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Jahres- und Lebensbilder von vorwiegend in
der Steiermark,
durchgeführten Bergbesteigungen IMPRESSUM^ m.bruno@gmx.at >
1120
Wien Andersengasse 23/29/1 «» > (un)-subscribe mailto: «» ![]() |
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4 - 8 N
I E D E R E
T A U E R N 4.1
- 28 S C H L A D M I N G E R T A U
E R N
÷
4.1 KNALLSTEIN † 2699m
GIPFELBUCH ALLGEMEIN> Antenoria
wird ein eigenes
Buch Weitwanderbuch Station
Friedrich
Hölderlin>
Kreuz aus Profileisen gewidmet von Ernst Kirchsteiger aus Liezen im Jahre 1980
Am
Vorabend habe ich im Gasthof Alt in Öblarn, nach langer Zeit
wieder den Öblarner mit dem Sprachfehler, der aber trotzdem
schön singen kann, getroffen. Die
gesellige Gemeinschaft in der auch ich als Ortsfremder aufgenommen
wurde dauerte bis drei Uhr morgens an. Im Vergleich zum Murtaler, der
sich dem Fremden gegenüber etwas wortkarg verhält, ist der
Ennstaler eher gesprächsbereiter. In dieser Gesellschaft wurde auch von der
Struppa gesprochen und allein der Name schon hat mich faziniert.
In meiner Kinderzeit, wurde vor dem Essen noch ein Gebet gesprochen und bei den Bauern war es noch üblich, dass die Eltern von den Kindern per SIE oder in der dritten Person ER angesprochen wurden. Als Schuljunge war ich Telegrammbote, da wurde auch ich schon in der dritten Person mit: - Mag Er eine Jause? Angesprochen. Die Ennstaler sind, im Vergleich mit den Murtalern, den Fremden gegenüber freundlicher gesinnt. Aber auch hier ist man als Fremder nicht immer willkommen, dies erfuhr ich nach dem Besuch der Struppa. Wenn man von der Großsölk in die Kleinsölk gelangen will, ist man gezwungen über Stein an der Enns, zu fahren. Außer einen Fußweg, von der Ortschaft Großsölk hinab in die Talsohle und drüben hinauf zur Ortschaft Kleinsölk, gibt es keine Verbindung, denn dazwischen liegt die sogenannte Struppa eine unberührte Urlandschaft. Wegen eines einstigen Traumes, der mich auch zur Niederschrift der Antenoria Durch die Hölle zum Knallstein bewogen hatte, wollte ich die Struppa von Stein an der Enns aus ergründen. - In dem besagten Traum, genauer gesagt war es ein Traum im Traum, den ich in einer Freinacht bei Mößna hatte, bin ich mit dem Freund Schefberger entlang des Sölkbaches talauswärts gewandert. Wir suchten vergebens und verzweifelt, den Aufstieg zum Knallstein. Obwohl wir uns sehr anstrengten, fanden wir ihn nicht. Unsere Versuche aus dem Tal herauszukommen scheiterten kärglich. Am Ufer des Sölkbaches waren unpassierbare Felswände. Hatten wir ein Schlupfloch gefunden, dann führte es uns in eine höllenartige Unterwelt. Je weiter wir wanderten um so fremder, eigentümlicher und urzeitliche wurde die Landschaft, schließlich brach die Nacht herein, eine Felsbarriere am Ufer versperrte uns den Weg. Wir biwackierten am Ufer des Sökpasses und wieder träumte ich: - Doch diesen Traum im Traum möchte ich der Antenoria nicht vorwegnehmen. Aber nun zurück zum Struppavorstoß: Zuerst ging es an einen Tennisplatz und diversen Sportstätten vorbei, doch dann fühlte ich mich doch langsam immer mehr in ein Urzeitparadies versetzt. Teilweise war das Weiterkommen, wegen der felsigen Engstellen, nur mehr im Bachbett möglich, dafür nahm ich aber das Waten im kalten Wasser im Kauf. Als Kinder sind wir oft stundenlang im Bach gewatet und haben unter den Steinen, nach den dort stehenden Fischen gegriffen. Nun als Erwachsener ist dies, trotz aller Empfehlungen von Kneip, eine Pein geworden. Wegen dem Sölkstausee fließt wenig Wasser im Bachbett es wird durch einen Stollen zu einem Ewerk im Walchental umgeleitet. Um so üppiger hat sich der Pflanzenbewuchs entwickelt. - Mannshohe Farnkräuter und Wurzenblätter mit der Größe eines Regenschirmes wachsen in den seichten Furten und Niederungen. Aber auch auf den Schotterinseln und auf den Sandbänken hatte die Natur viel an Wachstum hervorgezaubert. Der Wegverlauf war voll von Abwechslung, hinter jeder Bachkrümmung kam eine neue Idylle zum Vorschein. Anmerkung: Die göttliche Komödie Vergil führt Dante durch die Hölle, war die Anregung zur Niederschrift der Antenoria gewesen. Im
Unterbewußtsein steckt in
jeden Menschen
der Drang sich durch etwas hervorzuheben, oder irgendwo zu sein wo noch
niemand war, oder etwas zu schreiben was noch niemand geschrieben hat.
Bei Erstbegehungen und Rekorden sind die Grenzen des Möglichen
schon erreicht und über fast alles ist schon geschrieben worden.
Nur
die Bedeutung des Wortes wie
ist entscheidend, wie man etwas erlebt, wie eine Leistung vollbracht
wird, wie man etwas schreibt oder wie das Geschriebene zur Kunst wird.
Als Kind bin ich auf Bäume geklettert, dann habe ich die
Füße zum Wipfel empor gestreckt und dachte mir dabei, - da oben ist sicher
noch kein Mensch gewesen.
Heute
wäre es bei Schi Wettkämpfen besser, wenn auch der Aufstieg
zur Bemessung der Leistung mit einbezogen werden würde. In meinem
Heimatort fand alle Jahre ein besonders traditionsreicher Wettkampf,
der Haberinglauf, statt. Nach der Errichtung eines Liftes war es damit
endgültig vorbei. Übrigens, dieser Lift ist nun schon
jahrelang außer Betrieb, die betroffene Fremdenverkehrs Gemeinde
hofft aber noch immer auf eine Selbstentsorgung der Liftanlage:
Anderer
Ansicht sind die
Bundesforste, die im Gemeindegebiet von Gröbming und Aich am
Stoderzinken, großflächig Krummholz für Schilift
Trassen roden ließen. Auf einem Marterl am Stoder wird der
Wanderer neben anderen auch gemahnt, keine Latschen abzupflücken.
Die Gemeinden Gröbming und Aich, können in dieser Rodung
keinen Widerspruch zum Marterl erkennen. Eine
Besondere Novität gibt es auf der Wildalm bei Pusterwald. Ein
Hochsitz befindet sich 30 m neben der Jagdstraße, auch dorthin
wurde in der Krummholzone eine Autozufahrt errichtet.
÷
DIE LANDSCHAFTPFLEGE 3.10.4 Landschaftspflege
ist
nicht
selbstverständlich! Dies steht
auf Tafeln der Bauernkammer vor demonstrativ unbearbeiteten
Wiesenflächen. Diesen Slogan, der Bauern als
Landschaftsgärtner kann ich nichts abgewinnen. Der Natur hat
es noch nie geschadet, wenn sie vor
den Eingriffen der Menschen verschont geblieben ist, ganz im Gegenteil
die Natur muß sogar vor dem Raubbau der Menschen geschützt
werden. Die Urlandschaften sind das letzte und größte
Kulturgut der Menschheit. Eine solche Urlandschaft, auf Grund ihrer
Unzugänglichkeit ist die Struppa.
Bevor
ich zum meinem Auto kam, wurde ich von Gendarmen zur Rede gestellt: Wo
kommen Sie her, was haben Sie gemacht und was wollen Sie tun? Begann
das Verhör. Ich gab wahrheitsgemäß zur Anwort: - Ich komme aus Wien,
habe einen Traum gesucht und
will durch den Hamburger Kamin. Gießt man Öl in ein Feuer da
hätte es augenblicklich nicht so schlimm aufgelodert, wie es nun
das Gemüt der Uniformierten tat. Unglücklicherweise kannten
sie auch den Hamburger Kamin nicht. Obwohl ich mich
ordnungsgemäß auswiesen hatte, waren sie mir noch immer
mißtrauisch gesinnt. Erst mit der Demonstration, meiner im Auto
befindlichen Bergausrüstung, konnte ich die Amtsorgane
besänftigen. Auf den damals noch elitär geltenden
Tennisplätzen, an denen ich vorbei gegangen war, hatten sich
scheinbar einige Privelegierte gestört gefühlt.
- Am Seeberg und vor Eibiswald hatte ich bei der Begehung des Nordsüdweges ähnliche Erlebnisse - sogenannte Wanderer Kontrollen, durch übereifrige Gendarmen erlebt. Am Seeberg habe ich dabei geantwortet: - Die Zeit der Ausweispflicht ist Gott sei Dank vorbei. -- Vor Ebiswald habe ich geantwortet: Ich heiße Mayer komme aus Wien und mein Schuhprofil ist in Ordnung. In beiden Fällen bin ich danach ungehindert weiter gewandert. - Unwillkürlich kommt mir Sibirien in Erinnerung, vor jeden Schiff stand dort ein Soldat mit einer Maschinenpistole und kontrollierte alle an Bord und von Bord kommenden Personen. In Konstanza in Rumänien ist mir bei den Landgängen die ständige Leibesvisitation am Hafentor lästig geworden. - Geh einfach stramm und aufrecht durch, dieser Rat wirkte - ich konnte danach ungehindert passieren. In Indonesien war ein Militärputsch, trotzdem machte ich einen ausgedehnten Landausflug, mit einer Ritschka. Auf der Rückfahrt, saß mein Fahrer hinten im bequemem Sessel und ich trat die Pedale, in einem Wald wurden wir plötzlich von Soldaten umringt. Es gab eine wilde bedrohliche Debatte - von der ich kein Wort verstand, ich zeigte aber keine Angst und bot mit freundlicher Körpersprache mein letztes Geld an und zeigte dann bedauernd meine leeren Hosensäcke. In Südamerika war ich im Urwald, unter vielen Schwarzen, der einziger Weiße gewesen, aber keiner davon hat mir auch nur ein Haar gekrümmt. Zuerst trifft es den Ortsfremden, dann trifft es alle Ausländer reicht das auch noch nicht, dann müssen noch die Juden, Neger und die Zigeuner herhalten. Ein bleibendes Feindbild, bei dem sich manche ganz groß hervor tun, ist immer der wehrlose Schwächere. Es
gab auch eine Zeit des Miteinander, die Jäger erlegten das
Wildbret auf den Almhütten wurde es ausgekocht. Allen war
geholfen, heute denkt nur jeder an seinen eigenen Vorteil. Bevor mein
bereits gestorbener Vornamen Vetter Kreißky den Wald, auch in der
Jagdzeit, zur Begehung auf den markierten Wegen freigegeben hatte,
waren in der Steiermark Almwanderungen fast unmöglich.
Großflächige Gebiete wurden zur Jagdzeit per Erlaß des
Bezirkshauptmannes gesperrt, wer zuwider handelte wurde bestraft.
Lediglich
der inzwischen auch schon gestorbene vielfache Pusterwalder Eigenjagd
Besitzer Odo Zibser, zahlte den
Wandersleuten, die Bahnfahrt in das Ennstal, um sie vom Gang durch sein
Gebiet abzuhalten. Dieses Gebiet gehörte einst den Vorfahren
meiner Schwiegereltern, im Herbst habe ich es einmal betreten:
Dabei
hat mich ein Jäger, mit
schußbereiter Flinte gestellt. - Ein Geweih wirst du von mir
nicht bekommen! Sagte ich und ging meines Weges.
Die
Schöpfung, glauben einige sei ein Privatbesitz - und
überhaupt auf eigenen Boden könne man ohnehin machen was man
wolle! Aus der Literatur Im Zauber
des Gesäuses von
Anton Schubert
dem Ödstein Regenten 1996, las ich was er diesbezüglich
erlebt hat. Damals waren die Jagdgebiete ganzjährig gesperrt. Um
auf einen Gipfel zu kommen war er gezwungen sich wie ein Wilddieb auf
Umwegen anzuschleichen.
>Wehe wenn er dabei erwischt wurde, aber am schlimmsten war es damals in den kaiserlichen Revieren, hier waren die Wanderer gleich den Wilddieben zum Abschuß freigegeben. Der Nährboden
für Fremdenhaß und
Rassenwahn ist ein verstecktes Minderwertigkeitsgefühl welches
sich gewaltsam an Schwächeren, Abhängigen und Andersartigen
abreagiert. Wer kennt nicht den Typus des Gendarmen der den Mopedfahrer
zur Schnecke macht. Fährt aber ein Politiker vorbei salutiert er
stramm. Die Zeit des Nationalsozialismus hat gezeigt; wie weit die
Auswüchse des Machtmißbrauches führen können, mit
einem Gewehr in der Hand glaubte so mancher Herr über Leben und
Tod sein zu können. Pfingstso
07.06.91
÷
4.1.1 HERR! laß mich hungern dann und wann, Und schick mir Feinde, Mann um Mann, Verteidigung und Kampf hält die Kräfte rege. Herr! gib mir leichten Fuß zu Spiel und Tanz, Verleihe mir Flugkraft in goldene Ferne Und befreie mich vom falschen Glanz Damit ich die Hochmütigkeit verlerne. KBG ⇑ Großsölk Ochsenkogel Karlspitz Biwak Sa 11. Knallstein Seekarlspitze Schimpelseescharte Biwak 12. Süßleiteck südliche Ungehung des Schreins Sauofenscharte Deneck ⇓ Sölkpass 13.10.86<1> 4.1.2 Zur Finsternis wachsen die Schatten in Scharen Die SCHÖPFUNGSGLUT heißt es bewahren. LK ⇑ ⇓ St.Nilolai am Gipfel 11:35 Allerheiligen 01.12.88<2> auf ab St.Nilolai >
hinterlegt
Lärchboden Biwak 11.-
12.02.89<3>4.1.3 ABENDLICHT Golden schimmern meine Berge Leuchten auf im Abendlicht, Staunend stehe ich und lausche Bis der letzte Schimmer bricht. SUM 4.2.1
Die SONNE
blitzt mit hellem Schein
So friedlich in die Welt hinein. Mach es ebenso, sei heiter und froh. SS am Gipfel 11.10.86 4.3.1
Kreuzaufschrift
Mögen die Völker der Erde durch das Kreuz ermahnt den FRIEDEN finden. KBGA Burschenschaft Lessach 1954 Gipfelbuch erneuert vom Verkehrsverein Rohrmoos Untertal 4.3.2 In luft´ger Höh´ im Felsenhang dem BERGFREUND gilt mein Segen, Denn er nur spürt den Gipfeldrang auf allen seinen Wegen. SG ⇑ Hopfriesen Lungauer Kalkspitze Ignaz Mattis Hütte 30. ⇒ Rotmanndlscharte erstes Zusammentreffen mit Gottfried.Walcher >
gemeinsamer Weg zum Hochgolling Krückscharte Keinprechthütte Trockenbrotscharte Gollingscharte auf Westgrat II ⇓ Historischer Weg<1> Damit auch der, Erzherzog Johann, den Hochgolling besteigen konnte wurde der Historische Weg angelegt. Somit war er der Erstbegeher des neuen Weges. ⇒ Landwierseehütte 31.07. ⇒ Kammwanderung Trockenbrotscharte
Pietrach Kübel Oberer- Unterer Landwiersee
Landwierseehütte
01.08. ⇒ Gollingscharte Gollinghütte Greifenstein
Klafferkessel
Preintalerhütte 02. ⇒ Klafferkessel4.3.3 SONNENAUFGANG im Klafferkessel Ein wunderhaftes Erlebnis: Der Licht- und Schattenkontrast, die bizarren Felsspitzen, die Zinnen und Schluchten. Das Herz der Schladminger Tauern mit einer Unzahl von großen und kleinen, höher und tiefer eingebetteten Bergseen. Götter haben hier, aus Trauer weil sie diesen Kessel den unwürdigen Menschen überlassen hatten, Tränen verloren. SAP Gollinghütte Gollingscharte Landwierseehütte 03. ⇒ Kübel ⇑ Ostwand III ⇓ Südgrat II Landwierseehütte, ein wie ein umgekehrter Kübel auf dem Grat zwischen Pietrach und Scharnock aufgesetzter Felsgipfel 04. ⇒ Scharte zwischen Pietrach und Kübel ⇓ Eschachalm Hopfriesen 05.08.71 4.3.4 EIN PERSÖNLICHER BRIEF ALS VORWORT für die 1. Auflage des Gipfelbuches Lieber Bruno! Ein prachtvoller Sommertag war angebrochen: - Die unzähligen Gipfel der Niederen Tauern, die lieblichen Bergseen und die engen Täler mit ihren Dörfern und Gehöften waren vom klarsten Sonnenlicht überflutet. So zeigten sich uns auch die Giglachseen, als ich bei einer Rast auf der Rotmanndl Scharte Deine Bekanntschaft machte. Unser Weg führte hinüber zum Hochgolling, und der Abend in der Landwiersee Hütte machte unsere Freundschaft noch fester. Zu Deiner Gipfelbuch Idee kann ich dich nur beglückwünschen! Ein freundschaftliches Berg Heil. Dein Freund Gottfried 4.3.4.1 Warum soll nicht in unser`n
Bergen
Der POESIE gehuldigt werden? Was uns bewegt was uns beglückt Sei in Worten ausgedrückt. Gottfried.Walcher > Unzmarkt-Frauenburg 7.Nov.19834.3.5 Tiefe Klüfte hohe Zinnen in den Karen Seen, tief im HERZEN drinnen schwinden alle Weh`n. LN 4.3.6 4.3.6 Am Berg entschwinden alle Sorgen beim ersten SONNENSTRAHL am Morgen. SAL >
⇑17.12.38 Gratisnächtigung Gollinghütte ⇓27.01.02Der Gollingwinkel und der gesamte Luftraum darüber war erfüllt von den Tönen der Öblarner Waisenbläser, die auf der Nordwand Terrasse knapp am Abbruchrand musizierten. Wer das Echo in den Felsentälern und Karen schon vernommen hat, der kann diese einzigartige Klangfarbe nach empfinden. Zum Unterschied vom Gipfel, wo sich die Töne im freien Raum verlieren kommen sie als Widerhall zurück. Erfahrene Bläser wie die von der Öblarner Bergmusik wählen immer einen besonderen exponierten Standplatz aus. Gnadenlos ist das Echo für musikalische Stümper, die Mißklänge kommen knallhart zum Verursacher zurück. Ich habe, bei einer Bergwanderung in diesem Gebiet, einmal ein sechsfaches Echo erleben dürfen. Weil meine musikalischen Künste sich in engen Grenzen bewegen, war es keine konzertante Widerspiegelung aber ein einzigartiges Klangereignis. PN Peter Holl Ehrung GB Hochgolling ÷
4.04 SAMSPITZE† 2381m GIPFELBUCH Kreuz errichtet von den Göriacher Bergkameraden anwesend 09.08.90 ALLGEMEIN>÷
4.4 GREIFENBERG † 2618m
GIPFELBUCH
ALLGEMEIN>
Kreuz
wurde
von den Pächtern der Golling- und Preintalerhütte Roman
Reiter und
Franz Höflehner aufgestellt
4.4.1 Trinke Auge was das HERZ dir hält von den Schönheiten dieser Welt. SS ⇑ Gollinghütte 02.08.71 ⇓Preintalerhütte <1> 4.4.2 Niemals kehren sie zurück, Versäumnisse im AUGENBLICK. SS ⇑ Golling Nordwand 1. Terrasse Weitwanderbuch hinterlegt Biwak 15. Greifenberg Klafferkessel ⇓Preintalerhütte ab 16.07.95<2> 4.5.1 Die Herrlichkeit des einfachen HOLZKREUZES und des sich seit der Kreuzerrichtung am Gipfel befindlichen Buches, ist ein Teil der Allmächtigkeit der einsamen Spitze. KBA 4.5.2
BERGWASSER Aus
allen Schluchten, von allen Felsen strömte und stürzte das
Wasser,
Rinnen schwollen zu Bächen alles ergoß sich
größer
werdend, nach dem Gesetz der Schwerkraft hinab. Die Gewaltigkeit
eines solchen Unwetters,
zeigt dem Menschen seine Untertänigkeit von der Schöpfung.
Keine
Macht, auch mit noch so großer Stärke, kann hier Einhalt
gebieten. Auch ich zog abwärts und nahm einen Bruchteil jener
Kraft,
der sich vielfach vermehrenden Wassermassen, als Alltagsreserve, voll Demut
mit ins Tal.
PN
⇑ Breitlahnhütte
Landschitzscharte Biwak Do 22. Zischken Deichselspitze Kaiserscharte
Biwak 23. Kaiserspitze 2576 m Kieseck 2681 m Rettingscharte 2084m
Schareckgrat Biwak 24. Schareckspitze 2470m Kreuzaustellung
Schareckscharte 2310m Schareck 2586m Trattenscharte 2408m
Wildlochscharte 2488m Biwak 25. Abruch der Hochwildstellebesteigung
wegen wegen Regen ⇓ Stumer Lasachalm Breitlahnhütte 26.08.94Gedenkstation
Schirmherr Johann
>
04.05.1902-13.09.1989
>
Holzkreuz
Errichter ÖAV Tamsweg Kreuzaufschrift
am
04.10.1975, stürzten Albert Kessler 34 Jahre Herbert Gruber 21
Jahre
in der Zinkwand ab. Ihnen zum Gedenken
wurde dieses Kreuz
am 17.07.1976 von ihren Bergkameraden Hans
Fingerlos, Günther Lüftenegger, R.
Fuchsberger,
Peter Klammer, Reinfried Bauer,
Ewald Rossmann, Gerd Klammer und Georg Santer errichtet KBMDAS
ZINKWANDLIED
Ein
Lied erklingt, zur Zinkwand hin, zur Zinkwand hin das ist mein Sinn
Zum Engelkar im schnellen Lauf am Knappenturm die Westwand rauf. Ein Vogel singt die Gemsen steh'n, die Sonn' erscheint auf steilen Höh'n. Nur grosssen Mut winkt hoher Preis, ganz nah beim Tod das Edelweiss. Nun lausche wie's von ferne klingt wenn kaum der neue Tag beginnt, Das Echo trägt die Laute her, die Wand sie ist nicht schwer. Berg
Heil und Glück auf zur Zinkwand rauf, klingt schon von fern der
Ruf,
Denn im Knappenkar werden Wunder wahr und das Herz im Leibe lacht, Wo einst Bergmann's Hand durch die mächt'ge Wand viele Stollen schuf, Wo ich glücklich bin in dem Biwak drin in den Träumen mancher Nacht. 19891123 ÷ 4.6.1 DER REGENBOGENKREIS Am
Zinkwandgipfel ereignete sich ein eigenartig schönes Schauspiel: Für
mich war es und wird es wahrscheinlich
auch
einzigartig gewesen sein und es weiterhin auch in ferner Zukunft
bleiben. Am
Horizont hatte sich damals ein gewaltiger Kampf, der Sonne mit den
Regenwolken des vorangegangenen Gewitters, abgespielt. Die untergehende
Abendsonne wurde nach
dieser
harten Auseinandersetzung die Siegerin. Sie bezwang die schwarze
Wolkenbrut und in der noch vor Feuchtigkeit geschwängerten Luft
erschien sie zum Abschied als lohende
Feuerkugel. Unter
mir, genau über der Kainprechthütte, baute sich ein
Regenbogen auf
und schloß sich in aller Farbenpracht zu einem Regenbogenkreis.
Er
sah wie ein färbiger Heiligenschein
der Hütte aus, ein einzigartiges Geschehen welches nur Wenigen
zuteil
wird. Es
sind nur vier meiner bisherigen gesamten Erlebnisse die damit Schritt
halten können: Das Brockengespenst
am Großen Knallstein Gipfel, die nächtlichen
Gewitterentladungen
auf der Starzen, die Gemsen im Spiel am Trojani und die Geburt
eines Gams am Grimming
Zwölfer sowie eine Supernova
am Gipfel des Seitner Zinken. Das
waren die Höhepunkte des sich mir geoffenbarten
Schöpfungsgeschehen,
wobei ich aber auch keine von den vielen andere Stunden und Tagen, die
ich in der Natur auch oft unter den denkwürdigsten Umständen
verbrachte, vermissen möchte.
Ein
italienisches Sprichwort sagt:
Den
Etna sehen
und sterben Wenn
auch das Gewissen rein ist, kann man in diesemSinne nach solchen Erlebnissen, auch dem Tod jederzeit gelassen ins Angesicht blicken. PN ⇑ Znachtal Greimeisteralm 1620 m Regen Biwak Fr 15. auf Engelkar Dippmannsstollen Holzschartl Westgrat Zinkwand Gipfel ab Zinkwand Biwak 16. ⇓ Knappenkar Greimeisteralm 17.09.89<1> 4.6.2 Menschen welche eine Höh´ erklommen, Sie
sind uns
wertvoll und willkommen.
Doch alle
andern sollen schweigen
4.6.2.1 Menschen die auf Berge wandern Verknüpft
ein
unsichtbares Band
Und es fühlt
einer mit dem Andern,
Im
HERZEN
sind sie nah verwandt.
4.6.2.2 Menschen die Berge lieben Widerspiegeln
Sonnenlicht.
Menschen die im
Tal geblieben
Verstehen
ihre SPRACHE
nicht.
4.6.2.3 Menschen die auf Berge gehen Sie streben auf
den Gipfel zu,
Auf ihrem Wege Blumen stehen Und einer davon bist auch DU. Weißpriach Zinkwand Biwak Do. 26. auf Zinkwandstollen
Nordwand Rechtsriß Römerstollen Weitwanderbuch
hinterlegt
am
Zinkwandgipfel ab Zinkwand Biwak 27. ⇒ Vetternscharte
Engelkarspitze u. Hading Umgehung Znachspitze 2225m Znachsattel 2059m
Ahkarscharte 2315m Steirische Kalkspitze 2459m Oberhüttensee 1862m ⇓
Radstädter Tauernpass Herbsttraumwetter 28.10.89<2>
4.6.3
Auf
zu den lichten BERGESHÖHEN,
Wo Gemsenherden äsend stehen. SGS ⇑ Greimeisteralm Zinkwandstollen Nordwand Rechtsriß Römerstollen Zinkwand Gipfel Zinkwand Biwak 03. ⇓ Greimeisteralm Pfingstso. 04.06.90<3> 4.6.4 Viele Menschen auf der Welt Streben nach RUHM und Geld, Haben sie beides erworben Sind sie meistens verdorben. SS ⇑ ⇓ Greimeisteralm Zinkwand Biwak 15. Zinkwand Gipfel >
Hinterlegung
Große Zeche 16.06.90<4>4.6.5 Wer MORGENDS verknittert ist Der kann sich tagsüber entfalten. SS ⇑ ⇓ Ursprungsalm Vetternscharte Zinkwand Biwak 6. Ostgrat Neuschnee Zinkwand Gipfel 07.07.90<5> 4.6.6 Was uns berührt, bewegt, was wir fühlen, Mach dichterisches WORT erst bewußt. LK ⇑ mit Stefan Schefberger Eschachalm Duisitzkarhütte Kainprechthütte 03. Zinkwandstollen Knappenkarturm Zinkwand Biwak 04. Zinkwandgipfel Vetternscharte Mursattel ⇓ Duisitzkarhütte Eschachalm 05.08.90<6> 4.7.1
Alles
nimmt ein gutes ENDE
Auch das eigene Leben Für den der es erwarten kann. SS ⇑ Hopfwiesen Zinkwand Biwak 16. ⇓ 17.09.89<1> 4.7.2 Viel gelitten und viel gerungen, viel gespielt und viel GESUNGEN. TB 4.7.3 Laß deine Trauer mit im Grab und greife nach dem WANDERSTAB.TB Nach
dem Begräbnis von
>
Fahrt nach
Tamsweg -
Weißbriach ⇑ Untere Abrahamhütte Znachtal Greimeisteralm
Regen Zinkwand Biwak Fr 16. ⇑ Engelkar Dippmannsstollen Begehung
Vetternscharte Holzschartl Westgrat Zinkwand Gipfel ⇓ Zinkwand
Biwak Regen
17. ⇓ Knappenkar 18.09.89<2> ⇑
Dicklerhütte Lahnbrücke Knappenkar Zinkwand Biwak Sonne Do 264.7.4 Auf
zu den kühnen BERGESHÖH´N,
wo auf Gipfeln Gemsen steh´n.
SG
⇑ Zinkwand Gipfel über den vom Stollenausgang Nord nach oben führenden Riß vorbei an Römerstollen zum Westgrat Gipfeltag mit Sonne 4.7.4.1 STILLE ist die größte Offenbarung SW ⇓ Westgrat Begehung
des umfangreichen nördlichen
Zinkwandstollensystemes Zinkwand Biwak 27. Vetternscharte,
nördliche
Umgehung der Vettern- und
Engelkarspitze Hading Znachspitze Znachsattel
Ahkarscharte Steirische Kalkspitze Oberhüttensee Seekarhaus ⇓ Radstätter
Tauern
Sonne 28.10.89<3> ⇑ Hopfwiesen Keinprechthütte Holzschartl Knappenkar Zinkwand
Biwak
Sonne So 29.
4.7.5 BESCHEIDENHEIT, nicht Ruhm
und Macht
ist, was die Menschen Glücklich macht.
SW
Nach dem vergeblichen Versuch den zugewehten Nordausgang des Nordsüd Stollen freizumachen, verbrachte ich den Tag in der Knappenschmiede Schneetreiben Zinkwand Biwak 30.04.90 4.7.6 Alle Wünsche werden klein, gegen den, GESUND zu sein. SS ab Knappenkar Holzschartl Keinprechthütte Hopfwiesen Schnee Regen 01.05.90<4> Vierzig
Jahre Geburtstag Toni
Streicher Von
der Unteren Abrahamhütte mit dem Fahrrad und einer alten Harmonika
Znachtal Greimeisteralm ⇑ Knappenkar Zinkwandstollen Durchschreitung
Nordsüd Stollen Zinkwandgipfel über den vom Stollenausgang
Nord nach
oben führenden Riß vorbei an Römerstollen zum Westgrat
Zinkwandgipfel ab Ostgrat, zufälliges
Zusammentreffen mit den ÖAV Höhlenforscher Schladming,
Toni Streicher mit seinen Kameraden. Geburtstagsfeier: Vierzig Jahre Toni
Streicher,
Getränkeverbrauch;
fünf Liter Schnaps, zwei Liter Rum mit dreißig Liter
heißes Wasser Harmonika
im Zinkwandbiwak hinterlegt
02. Wer oft im Freien nächtigt weiß den Wert einer
Biwakherberge
zu schätzen, ein Dankeschön denen die mit Idealismus und
Fleiß
diese Unterkunft errichtet haben ⇑ Brettscharte ab Zinkenkar
Greimeisteralm. Regen Pfings. So 03.06.90<5> Von der Unteren
Abrahamhütte mit dem Fahrrad Znachtal Greimeisteralm ⇑ nach
einem
Wolkenbruch mit Hagel gab es eine Aufhellung, links weglos über
eine
idyllische Landschaft mit Steilstufen und Furten zum gefrorenen
Knappenkarsee - Zinkwand Biwak Do Fronleichnamstag 14.
4.7.7 Du
lieber warmer SONNENSCHEIN
Umfächle meine Wunden Durch dich will ich gesunden. LN Zinkwandstollen Durchschreitung über den vom Stollenausgang Nord nach oben führenden Riß vorbeian Römerstollen zum Westgrat Zinkwandgipfel Zinkwand Biwak Regen Fr 15. 4.7.8 Mich reut kein Tag auf Berg und Hügel - wo mich umrauscht der SCHÖPFUNGS Flügel LN ⇓ Knappenkar ⇑ Engelkarspitze ⇓ Engelkar Greimeisteralm Sonne
16.06.90<6> ⇑ Greimeisteralm Engelkar Biwak Sonne Fr 29. ⇑
KnappenkarturmWestwandbesteigung mit einem
Aluminiumrohr Gipfelkreuz, Gipfelkreuzaufstellung am Knappenkarturm ⇓ Knappenkar Zinkwandstollen
4.7.9 Fremder Trost ist gut, besser ist der eig´ne MUT SW Brettscharte Zinkenkar Greimeisteralm Sonne 30.06.90<7> ⇑ ⇓ Ursprungsalm Giglachseen Vetternscharte Knappenkar Zinkwand Biwak Regen Fr 06. die Biwakmaus rannte mir bei der Nachtruhe über das Gesicht. 4.7.9.1 Wer durch ABWESENHEIT glänzt, verblaßt bei Anwesenheit. SW ⇒ durch
den Zinkwandstollen in die Steiermark, dreißig Zentimeter
Neuschnee,
Ostgrat - Zinkwandgipfel Regen07.07.90<8> ⇑ Hopfwiesen Keinprechthütte Zinkwand Biwak Sonne
Sa 21.
4.7.11 WUNDEN
von Freunden
geschlagen heilen nicht. SW
⇑ Zinkwandgipfel ⇓ Zinkwandstollen Knappenkar Vetternscharte Vetternkar
Mursattel Duitsitzkar Hopfwiesen Sonne 05.08.90<11> Führung
durch die Hopfwiesen Bergbaue. Das Erz blüht an den
Felswänden aus,
das war ein Anhaltspunkt für die Erzsucher der Vergangenheit um
einen
Hoffnungsstollen zu stemmen. Mo 06. ⇑ Lackneralm Knappenkreuz
Mursattel Murspitze Giglachalmspitze Rotmandlspitze Sauberg Zinkwand
Biwak Regen und Schneetreiben 07. ⇒ Brettscharte Falkenscharte
Graunock Lignitzhöhe Zirbenboden Biwak Nebel 08. ⇒
Trockenbrotscharte Samspitze Sandspitze Elendberg Knappenkar, auch hier
war ein Bergbauzentrum mit Schneekragen
Grubachkar ⇓ Wasserfallrinne Eschachalm 09.08.90<12>
Zinkwandstollen Euphorionwanderung auf ab Eschachalm Duitsitzkarhütte Keinprechthütte Sonne 23:00 Abgang
der
Schladminger Höhlenforscher von der Kainbrechthütte mit
Karbid
Kopflampen zum Zinkwand Biwak Sa 11. 11:00 Zinkwandstollen
Lesung mit der Öblarner Berbmusik
in der Großen Zeche und in der Knappenschmiede, Siegfried Royer
Bibellesung, Vortragende: Toni Streichero ÖAV Höhlengruppe
Schladming, Peter Kohlenprat IG
Lagerstättenforschung Lungau, Bernd Locher
Feengrotte Thüringen, Johann Glavanovits
Gastgeber Geschriebenstein 1991 und 1996 Abgang 12.08.90<13>
4.7.12 Verlierer sparen mit der LIEBE, Gewinner verschwenden sie. LL 4.7.13 Auch wenn ich in dem Tal im TODESSCHATTEN wandere, Ich fürchte mich nicht. TB 4.7.14 Wir entstehen aus Erde, Kaum haben wir unseren Garten bestellt Werden wir wieder ERDE. TB ⇑ Dicklerhütte- Greimeisteralm. Ein gebürtigen Knittelfelder
der in
München lebt, hatte in der alten Greimeisterhütte
genächtigt, mit
diesem jungen Mann setze ich die beschwerliche Wanderung im Tiefschnee
zur Zinkwand fort. Diese Partnerschaft war für uns beide von
Vorteil,
denn wir konnten uns in der anstrengenden Spurarbeit bei dem dichten
Schneegestöber ablösen. Zinkwand Biwak Allerheiligen Fr. 02. ⇓
Greimeisteralm Dicklerhütteneinkehr Schneetreiben
03.11.90<14>
4.8÷
KNAPPENKARTURM† 2200m GIPFELBUCH ALLGEMEIN>4.8.1 Wer vergöttert die Natur Ist aber kein Antichrist, Weil Berge, Wald und die Flur Werk des SCHÖPFERS ist. KBGA ⇑ Greimeisteralm Engelkar Biwak Sonne Fr 29. ⇑ Knappenkarturm Westwandbesteigung mit einem Aluminiumrohr
Gipfelkreuz, Gipfelkreuzaufstellung
und
Gipfelbuch Hinterlegung um 10:30 ⇓ Knappenkar
Zinkwandstollen Zinkwandbiwak 30.06 Zinkwandgipfel ab Brettscharte
Zinkenkar - Greimeisteralm Sonne 01.07.90<1> ⇑ ⇓ mit Stefan
Schefberger Zinkwand Biwak
04.08.90<2>
÷
4.9 MURSATTEL 2050m SATTELBUCH ALLGEMEIN>4.9.1 Wer sich erkennt wird KLUG genennt. SW 4.9.2 Wenn die Sonne immer scheint, Wenn keine Zeit mehr vergeht, Stilles Herz die SEELE schwebt. TB mit St. Schefberger 05.08.90<1>⇑ Lackneralm Knappenkreuz Mursattel Murspitze Giglachalmspitze Rotmandlspitze Sauberg Zinkwand im Regen und Schnee Zinkwand Biwak 07.08.90<2> ÷ 4.10 STEIRISCHEKALKSPITZE† 2469m GIPFELBUCH ALLGEMEIN>Kreuzaufschrift Berg Heil 4.10.1 Goldes wert ist wer die Schöpfung hütet, Lobes wert ist wer GEISTESFUNKEN brütet. LK von der Zinkwand zum Radstätter Tauernpass 28.09.89 ÷ 4.11 LUNGAUER KALKSPITZE† 2471m
GIPFELBUCH ALLGEMEIN>⇑ Hopfriesen Giglachsee Ahkarscharte 2351 m 30.07.71 ÷ 4.12 WALDHORN† GIPFELBUCH
ALLGEMEIN>4.12.1 Du KREUZ in den Bergen Hältst schützend die Hand, Als König der Gipfel
Weit über das Land. KBGA
J.S.L. Albert
Göschl
Kreuzaufschrift
Vom
Ödstein Regenten Anton
Schubert wurde
das
Waldhorn am 23.06.1925
bestiegen ⇑
Lessach
Zwerfenbergsee
Angersee Waldhorntörl 2283m Waldhorn 09. Gipfel Biwak Sonntagskar
Rettingscharte
Steinigboden,
gefährlicher ⇓Abstieg ⇑ Eis 10.
Biwak
Schwarzsee Putzenalm 1356m 11. Wasserfallhain Halterhütte
Meisterspitz
Kaiserscharte 2298m 12. Biwakab Lessach 13.08.83 KREUZINSCHRIFTLEGENDE
Tamsweg
am 06.12.83 Lange bin ich schon im Besitz Ihres Schreibens und bin nun
endlich dahinter gekommen, wer die Inschrift auf dem Gipfelkreuz des Waldhorn verfaßt hat. Es ist
dies ein gebürtiger Lessacher Herr Albert Göschl ein
seinerzeitiger Theologiestudent. Bergkameraden aus Lessach verfertigten
das Kreuz und haben es auf dem Gipfel des Waldhorns aufgestellt. Am
Waldhorn erhielt ich im Oktober 1972 das 25 Jahre Abzeichen der
Bergrettung, ich war Ortsstellenleiter des ÖBRD. Otto Waibl
÷4.13 MEISTERSPITZ 2617m GIPFELBUCH ALLGEMEIN>4.13.1 Was ist schöner noch als schön? Als Stunden auf sonnigen Höh`n? Du einsame Hütte, du allein Hoch über dem WASSERFALLHAIN. LN 12.08.83 ÷ 4.14 PREDIGTSTUHL† GIPFELBUCH ALLGEMEIN>4.14.1 Alles prüfe der Mensch, Sagen die HIMMLISCHEN, Dass er, kräftig genährt, Danken für alles lern, Aufzubrechen, wohin er will. Friedrich.Hölderlin >
⇑ mit
Sohn
Christian Etrachsee Huberbauerntörl 2062m Biwak Sa 30. ⇒
Hinterkarscharte Biwak 31.07. Predigtstuhl Rantentörl 2153m Biwak
01.08.
Knarrnübergang Prebertörl 2194m Hasenhöhe 2446m ⇓
Landschitzseen Lenzen Alm Lessach 02.08.83
÷
4.15 SÜSSLEITECK † 2567m GIPFELBUCH ALLGEMEIN>4.15.1 Sich zu bekämpfen ist der größte KRIEG, sich zu besiegen ist der schönste Sieg. SS ⇑ Großsölk Knallsteinhöhenzug ⇓Sölkpass 15.08.86 ÷
4.16 TRÜBECK
2367m
GIPFELBUCH ALLGEMEIN>Südlichster Endpunkt des das Günstertal und das Etrachtal trennenden Grates. Führer Niedere Tauern von Peter Holl>, 4 .Auflage, 82 4.16.1 GOTT beschütze unsere Flora Kreuzaufschrift KBGA Kreuz gestiftet v. d. Bergwacht und dem Fremdenverkehrsverein Krakaudorf 1978 Gipfelbuch gestiftet Maria Hans Senior Hans Junior Tockner ÖAV Fohnsdorf 4.16.2 IM ANSTIEG Es blaßt der Tiefe Einerlei Vergessen des Alltags Hürde, Hier bin ich froh und frei Und spüre keine Bürde. Als Schleier schwebt der Quell Hinab zum Wiesengrunde, Es wird schon licht und hell Ich fühl' wie ich gesunde. SAL Quelle Emil Meier Dorn "Im Angesicht des Gebirges" Gauverlag Bayreuth ⇑ Günster Wasserfall Trübeck Rupprechteck Haarlocken Gipfelbiwak 01. ⇒ Sauofenspitze Schöderkogel ⇓ Katschbachtal 02.05.87
÷
Günster Wasserfall
![]() Glücklich brause ich zu Tal Und grüsse euch tausendmal. Aufschrift ÷ 4.17 RUPPRECHTSECK† 2591m ALLGEMEIN>Nachgedanken am Rupprechtseck im >GIPFELBUCH ernert Bergwacht St.Lambrecht 03.11.1982 Kreuzaufschrift Berg Heil G.Tockner Mai 1976 4.17.1 Die wahren HELDEN der Berge sind Bäume, sie kämpfen einen stummen Kampf gegen Naturgewalten, der Zerstörung durch Luftverunreinigung sind sie schutzlos ausgeliefert. PN 4.17.2 Leise, leise, sanfte WEISEN Alles Laute will beweisen, Alles Leise will versöhnen Mit Gutem und Schönem. LK 4.17.3 SELBSTZERSTÖRUNG
Ohne Nahrung kann man drei Wochen leben, Ohne Flüssigkeit kann man drei Tage leben, Ohne Luft stirbt man in einigen Minuten. Chemie und Industrie verunreinigen die Luft, Luftströmungen zerstören die Bäume, Menschen roden ihre eigene grüne Lunge. Die Luftverpester bauen sich Villen im Grünen. PN Gipfelbiwak 01.05.87 Gedenkstation 07.12.86 - 19.04.87 1> 1917
- 1986 2>4.18.1 ERSTBESTEIGUNGEN Anstieg Ostgrat Abstieg Westgrat Lisl Buchenauer und Hans Fruhmann gest. 15.05.1948 4.18.01 EIN LEBEN MIT DEN BERGEN Liselotte Buchenauer >
1922 - 2003Südwestrippe >
17.08.1960
im Abstieg
II, Ostgratkante Dr. Sperka und Gefährte 26.09.1976 IIIGipfelbuch bitte immer gut versorgen, Reste des alten Gipfelbuches befinden sich in der Rudolf Schoberhütte Hans Höfl 23.08.1983 4.18.2 Wenn LIEBE das Höchste im Leben ist, Dann sieh dich um auf den Bergen. Gipfel weisen zum Himmel, Von irdischer zu himmlische Liebe. LL vor dem Schrein fand ich ein altes Holzschild mit der Aufschrift: Herzlich willkommen ⇑ ⇓ Katschbachtal Sauofenscharte Biwak Sa Allerheiligen 01.Besteigungsversuch wegen Schlechtwetter abgesetzt 02.11.86 4.18.3 Er hat in Not und Freude durchklettert manche Wand, Von seiner WANDERUNG müde ruht er im Heimatland. KBM und den Menschen unter der Sonne, Frieden. TB > zum
Gedenken ⇑ Katschbachtal
Biwak 06. 1.Winterbesteigungan Schreingipfel 16:00 Weitwanderbuch am Ostgipfel hinterlegt ab 17:55 Biwak 07. ⇓ Katschbachtal 08.12.86<1> ⇑ Katschbachtal Biwak Karsa. 18. ⇑ Schreingipfel ab Sauofenspitze Weitwanderbuch hinterlegt Biwak 19. ⇒ Schöderkogel Breitdach Arkogel Zwieflersee ⇓ Kreuzerhütte 20.04.87<2>
÷
4.19 SAUOFENSPITZE 2415m Weitwanderbuch hinterlegt ALLGEMEIN>Johann Unterweger vulgo Leitenbauer> 1921 - 1986 Gedenken Weitwanderung.Urgedenkbuch > > >Wunderdokter > > 4.19.1 Der TOD der jedes Menschenauge bricht Lehrt uns das Scheiden, doch das Vergessen nicht. KBM TB Biwak 19.04.87 <1> ⇑ ⇓ Katschbachtal 01. Sauofenspitze 02.05.87<2> ⇑ ⇓ Katschbachtal 23:00 an Sauofenspitze Biwak Sa. 11. - 12.07.87<3> ÷ 4.20 SCHÖDERKOGEL 2500m †Metall Aufschrift EK KK 1969 PJ GIPFELBUCH ALLGEMEIN>4.20.1 Heimliche WUNDER der Berge SG am Gipfel 19.04.87 ÷
4.21 DENECK†
2433m GIPFELBUCH
Sölkpass
ALLGEMEIN>Kreuz aufgestellt und gespendet vom Verein der Freunde St.Nikolai Gasthaus zum Gamsjäger St.Nikolai im August 1990 Berg Heil
4.21.1 Über
FIRN und
Eis
Herrlich schwingen, Auf grünen Matten Fröhlich singen. SG Höhenwanderung mit Tochter Angelika Gipfelbuch hinterlegtI 07.08.82<1> ⇑ ⇓ Kaltenbacherhütte 23.06.84<2> Knallstein Höhenzug Überschreitung 13.10.86<3> 4.21.2 Aus den Abgründen des Schicksals Steigt das WORT auf hohe Berge. SG ⇑ Sölkpass ⇓ Kaltenbach Sonne 11.08.00<4> 4.21.3 Alle sind ersetzbar nur der TOD nicht. Als Ausklang der Grimming ![]() Steinfeldrinne> ⇑ Kaltenbach
Schafspitzgrat ⇓ Kaltenbach direkt mittel
so03.09.2006 Bruno
Mayer<5>
÷
4.22 SCHAFSPITZ 2310m GIPFELBUCH Sölkpass ALLGEMEIN>4.22.1 BERGWUNDERWELT die uns in ihrem Banne hält. SG ⇑ ⇓ Kaltenbach Sonne 23.06.84<1> ⇑ Sölkpass ab Kaltenbach Sonne 11.08.00<2> 4.22.2 Wer immer seinen SCHUH gespart, dem wird er nicht zerfranzt Und wer nie müd und traurig war - der hat auch nie getanzt. Auszug aus dem Lied "Die müden Empörer v. Bertold Brecht (50.Todesjahr) 03.09.2006 <3> Gipfelbuch erneuert
Gipfelbuch
gewidmet Herman Schönleitner aus Großsölk, von der
Steirischen
Berg und Naturwacht 10.08.97
4.23.1 Klänge im Widerstreit, Lachender Sonnenschein, Über`n See Einigkeit, Ferne der SCHREIN. LN ⇑ ⇓ Sölkpass Sonne 16.08.1998
÷
4.25 PLANAI† 1904m ALLGEMEIN>4.25.1 Den HELDEN beider Kriege, Den Opfern der Berge. Ach Vater laß die Welt noch etwas besteh`n Und laß die Schöpfung nicht untergeh' n. Statt verderben wollen wir lobpreisen. Kreuzaufschrift KBM gewidmet ÖAV Schladming 1954 am Gipfel 11.08.88
÷
4.26 KRAHBERGZINKEN† 2139m GIPFELBUCH vom ÖBRD Schladming ALLGEMEIN>Kreuzaufschrift Berg Heil gewidmet ÖBRD Schladming 1970 ⇑ Planai Krahbergzinken ⇒ Höchstein Biwak Mo. 11.08.88 ÷
4.27 HÖCHSTEIN† 2543m GIPFELBUCH ALLGEMEIN>4.27.1 Zum GEDENKEN der im Höchsteingebiet verunglückten Bergsteiger. Kreuzaufschrift KBM errichtet vom ÖBRD Haus im August 1987 Gipfelbuch gewidmet von Herrn Rud. Gruber Liezen ÖBRD ⇓ Planai Krahbergzinken Biwak Mo. 11. ⇒ Hochwildstelle Biwak 12.08.88 ÷ 4.28 HOHE WILDSTELLE†
2747m
GIPFELBUCH ALLGEMEIN>
die
höchste
alleinsteirische Bergerhebung, die
Reste des alten Kreuzes liegen unter dem Gipfel ⇑ Planai
Krahbergzinken Biwak Mo. 11. ⇒ Höchstein Biwak 12. ⇒ Hohe Wildstelle Biwak 13. ⇓ Rettingscharte
Schwarzsee Regen 14.08.88 5.1-32 W Ö L Z E R T
A U E R N Eine eigenständige Felserhebung mit
dem
Hainfelden- und Pölstalblick im oberen Teil kurzfristig 2+.
Der
einzige Kletterberg des oberen Pölstales, Für die Begehung
des
Ostgrates ist die Trittfestigkeit erforderlich. Erreichbar am Weg von
der
Franzjosefshöhe zum Treffentaler oder vom Talboden (alter Stollen)
über den Gratansatz. Der Namen stammt von
Josef.Freiher.von.Hammer-Purgstall> (* 9. Juni 1774 in
Graz † 23. November 1856 in Wien) in diesem Jahr ist
sein nicht
gewürdigtes 150. Todesjahr. Ein Dichter und Orientalist und der
Besitzer des Schlosses Hainfelden> in der Untersteiermark.Das Portal ist mit dem
Purgstall-Wappen geschmückt, darunter erinnert eine arabische
Inschrift
Er
war auch der
Gründer der Akademie der Wissenschaften in Wien. 37 Jahre vor
seinem
Tod liess er seinen Grabstein herstellen, mit orientalischen
Inschriften versehen und am Weidlinger Friedhof aufstellen. Dort ruhte
schon seine teure Jugendfreundin und auch später daneben, der mit
ihm
befreundete Nikolaus
Lenau"Gott schütze Deinen Ruf, der gut, das größte Deiner Güter - Geh' sicher ein in seiner Hut, er ist der beste Hüter" >
O Weidling! wo ich fern
von
Städtetross.
Und reicher als mit Jasons golnem Vliesse, Des Leben schönsten Blütenmond genoss, Und, wohl mit Glücklichem, noch jetzt geniesse. Bisher hat nur die "Berliner
Akademie der Wissenschaft" sein 150. Todesjahr gewürdigt.
Hammer Purgstall war ein steirisches Sprach- und Kunstgenie, im
diplomatischen Dienst in der Türkei, erforschte und befaßte
er sich mit der fernöstlichen Literaturen und deren Weisheiten.
Nachdem dies beim Fürsten Metternich in Wien keinen Niederschlag
fand, wurde er Privatgelehrter.
Allen Bezwingern dieser einzigartigen Felserhebung "Berg Heil" und guten Abstieg. Gedenkbuch an, "Hammer Freiherr von Purgstall", zu seinem 150. Todesjahr. Er ruht im "Friedhof Weidling" N. Ö. neben seinem Freunde "Nikolaus Lenau", ein orientlalistischer Grabstein erinnert an ihn und sein Werk. Sich selbst zu besiegen ist der schönste Sieg. Sein wahres Gesicht zeigt nicht ein strahlender Sieger – sondern ein guter Verlierer. Gegen das Schicksal zu kämpfen ist der größte und aussichtsloseste Krieg. Viele verwechseln ihre eigenen Machenschaften mit dem Schicksal. In Freiheit gibt es kein Schicksal, da können nur unsere Entscheidungen schicksalhaft erscheinen. - hinterlegt im Juli 2006 ÖAV Weitwanderer www.wanderer.jump.to <01> Joseph Freiherr von Hammer -
Purgstall (1774 - 1856), wurde in bescheidenen Verhältniß in
Graz geboren, war verheiratet hatte fünf Kinder, er war der
Gründer der Akademie der Wissenschaften in Wien. Er war ein
Sprachgenie und beherrschte: Arabisch, Französisch, Italienisch,
Latein und Türkisch. Seine Liebe galt dem Orient, dem er hunderte
Aufsätze und dutzende Bücher widmete. Er führte einen
enormen Briefwechsel mit Gelehrten und Institutionen aus dem gesamten
Kontinent. Er ist in der breiten Öffentlichkeit nicht so bekannt,
jedoch für viele Schreibende ein Begriff. Das Fach Orientalistik
entwickelte sich an ihm vorbei. Seine Werke wurden zeitweilig
zerpflückt, bei der Gründung des Institut's für
Orientalistik an der Uni Wien wurde sein Name nicht erwähnt. Seine
Übersetzung des "Diwan" des persischen Dichters "Hafiz" diente
"Goethe" als Grundlage für seinen "West -
Östlichen Diwan".
Quelle: Kleine Zeitung "160 Jahre A.d.W." 24.08.08 (Auszug) Stürze hinab mein Gesang, Wie der brausende Waldstrom Sich stürzet über den Felsenhang. Frei nach Hammer - Burgstall aus der Ode an die Steiermark ⇑ Nordgratansatz vom Tal ⇓: Ost Sonne Sa 23.09.06 14:20 <02> Steigen Fallen – Menschenschicksal ⇑: Nord ⇓: Ost 12.10.06 10:47 <03> Mich zog's mit Herz und Sinn Zu den einsamsten Gipfeln hin. Meinen allerletzten Wanderzügen Wird ein kleiner Erdenhügel genügen. der 24.090-zigste Tag meines Lebens, Sonne w. v. 15.10.2006 10:30 <04> Domine fax scire viam quam ambulem. Zeige mir den Weg vom Stigma zum Charissma Vor der 3. Vierbergewallfahrt, Sonne 13.04.2007 11:00 <05> Sonnenuhr Wechselnde Pfade Sonne und Licht Alles ist Gnade Fürchte dich nicht. Aufschrift Sonnenuhr Es schlägt das Herz, der Zeiger rückt, Was gestern schief ging ist heut' geglückt, Was heut geglückt ist norgen Schein, Bezwing die Zeit um Mensch zu sein. Weinheber (Sonnenuhraufschrift) >⇑ ⇓ Ostgrat Sonne 07.06.07 07:30 <06> Wanderer ohne Ziel und Pfad Der auch noch im Rasten Sehnen nach der Ferne hat. Frei nach Hermann Hesse ⇑ ⇓ Ostgrat 01.07.07 07:30 <07> Die Nebensonnen Winterreise Text: Wilhelm Müller In Musik gesetzt: Franz Schubert Wandere
nach
deinen Träumen,
Sonst verfolgen sie dich immer. w. v. Pfingstmontag 11.05.08 19:00 <09> Im
Gedenken an "Günther Schwab",
> (Förster, Dichter,
Naturschützer) und sein Pseudonym: "Die Leute von Aurali" (Pusterwald, Utera = Oberzeiring) Du
liegest hinter
mir, so wie ein süßes Lied,
Ganz leide nachklingt aus der weiten Ferne Günther Schwab (Sterbeandenken Helene Sottavia 12.04.1908 - 12.07.2008) w. v. 29.06.08 19:00 <10> Irren ist menschlich, Toleranz und Verzeihung göttlich. 20.07.08 10:37<11> Ich
war, mit 12
Jahren gezwungenermaßen von Bruno <12>, hier. Das darf
ich der Rosie und Nina nicht erzählen. Es hat mir sehr gut
gefallen darum gehe ich mit Christian, wenn er sich traut, wieder
hinauf. Katharina Sanz
09.08.08 10:15
Eine
meiner Wanderungen H. B. 14.08.08
Das
Gestern ist
Geschichte,
Das Heute ist Überraschung, Das Morgen ist ein Rätsel. w. v. ⇒: Höhenrücken, teitweise auch Grat bis zum alias Hollerlumpfang Wagnerkogel 1459 m Gedenkbuch zur Instandsetzung abgeholt. Mo 25.08.08 <13> Vertraue deinem gutem Stern Vertraue deinem gutem Stern Und auch deinem guten Recht, Wer nicht selber wird zum Herrn Der ist und bleibt ein Knecht.. Was du dir nicht selber traust Wird keiner für dich wagen, Wenn du nur zum Boden schaust Wird dich kein Flügel tragen. Wer immerzu den Nacken beugt Wird immerzu auf's neu beladen, Wer der Not den Meister zeigt Dem kann kein Teufel schaden. Wirft das Schicksalsroß dich ab Halts fest und sei's am Schwanze, Gewinnst erst die Zügel im Trab So gewinnst du auch das Ganze. Handwerkshaus Oberzeiring Gedenkbuch wieder hinterlegt w. v. Mi 27.08.08 <13> >Gehen und Denken, Berge und Senken, Weiter schreiten in allen Zeiten. Verweilen und rasten befreit von Lasten. aut: Nord ab: Ost Pfingstsonntag 31,05.2009 <08> ÷
5.1 HOHENWART†
2363m GIPFELBUCH ALLGEMEIN>
formschöner
dem Tauerncharakter
wahrender Doppelgipfel, am Kreuz ist ein Reliefbild mit der der
Gottesmutter Altötting
Kreuzspender Martin Berger, Peter Tragner aus Oberwölz 17.1.88 Begehungen: 1948<1> 1953<2> 11.06.71<3> So 24.04.74 <4> 31.12.75 <5> 18.08.80<6> 27.05.84<7> 5.1.1 Machen KLEIDER wirklich Leute? Ja - aber keine Wanderer und keine Menschen. Der Weg zum Menschen geht über das Wandern. SG ⇑ Zinkenlift Großhansl Hohenwart Glattschartl Karfr Biwak 05. Moaralmkessel Gamseck ⇓ Nachtabstieg Bruckenwirt 06.04.85<8> 5.1.2 GOTT in der Höhe, preisen und ehren, Die Menschen zu Frieden bekehren. LG KBGA 04.02.87<9> 5.1.2.6 Ich habe der Berge stille SCHÖNHEIT, bei einer herbstlichen Wanderung auf den Hohenwart erlebt. 23.09.89<10> 5.1.3 WANDERUNG
VOM MOAR ZUM MOAR Wenn
der Rucksack
schwer und der Magen leer ist, so bitte deinen Gefährten um
nichts.
Wenn er nicht von selbst etwas verschenkt gibt er es nur ungern.
Solange soll der Stolz der Herr über deinen Magen bleiben. Bist du
aber allein unterwegs und du hast nichts zu essen, ist der Hunger ein
Begleiter der an dir zerrt und mit dem du nichts teilen kannst. Wir
Wohlstandsmenschen leiden an Überernährung, jedoch noch immer
zu
viele Menschen auf der Erde leiden und sterben an Unterernährung.
Wegen
Proviant Verlust, beim Biwak im nächtlichen Sturm am Zinken, gab
es
die letzten 4 Tage nichts zum Essen. Hunger tut aber nicht so weh wie
die Fressgier, der Körper stellt sich um, aber der Durst ist
unüberwindlich. PN ⇑ Moar Steinerkogel Tanzstatt Zinken Biwak
27.12.
Schießeck Großhansl Biwak 28. Hohenwart Glattschartl Biwak
29. Breiteckkoppe Moarsee 30. Biwak Gamsstein Kasofen Jagdhütte
31.12.89 ⇓ Moar 01.01.90<11>
5.1.4 SEE UND WASSERFALL Die Felsen schroff und wild Der See, die Waldumnachtung Sind mir ein stilles Bild Tiefsinniger Betrachtung. Und dort mit Donnerhall Hineilend zwischen Steinen, Läßt mir der Wasserfall Die kühne Tat erscheinen. Du sollst gleich jenem Teich Betrachtend dich verschließen, Dann kühn dem Bache gleich Zur Tat hinunter schießen. Nikolaus.Lenau >
5.1.5 BERGSEE Liegst vor mir In stiller Klarheit, Es schimmert auf dir Das Licht der Wahrheit. Von Zinnen versteckt Wasserfall, Kaskaden Vom Schnee bedeckt Blumen an Gestaden. Ruhe, Einsamkeit, Leichtes Wehen, Gnade, Besonnenheit Lohn des Leben. LN ⇑ Hainzl Hirnkogel Schönfeldspitz Glattschartl Eiskarspitz Biwak Pölseck ⇓ Hainzl Sa. 21.-22.09.91<12> 5.2 RIEDLER ZINKEN† 2163m GIPFELBUCH ALLGEMEIN>Ein selten
besuchter zauberhafter
Felsrücken mit einfachen Holzkreuz Kreuz
dem Andenken der langjährigen
Besitzer
von Siebenhütten Waldemar
und Toni Diek - die Ihre Berge sehr liebten, gewidmet. Errichtet
von Dr. Wolfgang Dieck DI. Karl Ehn, Di. Kurt Jäger am 31.Juli
1965
ÖAV Sektion Linz Eintragung
von den Kreuzerrichtern
GLATTJOCHKAPELLE Im
Gipfelbuchbehälter war Wasser Entwässerungslöcher
in den Böden der Gipfelbuchbehälter sind besonders wichtig. ⇑
Donnersbachwald
Beireutalm durch die Höll und Jaklwirtsboden Trojani - Befestigung
des
Messias am Kreuz
Gipfelbiwak, Sonne Di 01. ⇒
Glattjochkapelle Biwak, Sonne 02. ⇓
Siebenhütten Donnersbachwald Sonne 03.05.01
mit
Trojani
Ostgrat > Literatur
>
Gedenkstation Fridolin
von Freytal > 1832
- 1903 DAS
HOCHGERICHT ALIAS JAKOB SIEBENBÜRGER DICHTER, KAPLAN,
GEISTLICHER RAT IN PUSTERWALD,
DECHANT IN SCHÖDER,
LEX LEGENDE:
WILDERER, DESATEUR, MÖRDER UND BÜSSER, ER WURDE KURZ VOR DER
HINRICHTUNG AM GALGEN, VON DER KAISERIN BEGNADIGT. Kreuzerrichter:
Musikverein Oberzeiring
Kreuzweihe: Am 07.07.1972 vom Pfarrer von Oberzeiring Herrn Friedrich
Schaffer5.3.2 LASS DEN MUT NICHT SINKEN Laß den Mut nicht sinken Auch wenn der Himmel grau, Zwischen dunklen Wolken Wird es wieder einmal blau. Es dreht sich die Welt Um des Menschen Geschick, Es wechselt die Freude, Es wechselt das Glück. Wenn es dir schlecht geht Verlier' nicht den Mut, Es wechselt ja wieder Und alles wird wieder gut. Winkt ein Mädchen verweile, Lächelt ihr Blick so halte an, Kein Wanderer hat solche Eile, Dass er nicht einmal rasten kann. LLW ⇑ ab Tanzstatt am Gipfel 10.06.71<4> 25.03.72 <5> Kreuzweihe 02.07.72 12:00<6> Mo 29.12.75<7> 25.12.80 <8> 21.08.82<9> 5.3.3 Ein gutes WORT Hilft immer fort. SS am Gipfel Osterso 84<10> 5.3.4 Ein neues Jahr ruft uns zu neuen PFLICHTEN; Die Glocken künden es mit erstem Schall. Doch mit der Glocken feierlichen Klingen, Schwingt unhörbar noch mit: Es war einmal! aus dem Buch Über und unter Tage von Franz Pöschel Berg Heil und Glück auf für 1986 wünsche ich allen Bergfreunden.⇑ Zinkenlift Abfahrt Dr. Steinbach Hütte am Gipfel Nebel 31.12.85<11> 5.3.5 Wo laue WINDE weh'n, Wo die Wolken flieh'n, Dorthin möcht ich geh'n. Dorthin möcht ich zieh'n. SG am Gipfel 22.02.86<12 5.3.6 HEIMAT OBERZEIRING Mich zieht es fort in´s Alpental Zu den Bergen, sturmumsaust, Wo der Vögel lust´ger Schall, Wo der Gießbach schäumt und braust. Ihr Alpentriften im Sonnenglanz, Wo reinere Lüfte weh´n, Beschneite Felsen, gereiht im Kranz: Oh könnt ich euch wieder seh´n! am Gipfel 07.02.87<13> 18.04.87<14> Von Thassilo Weimayer 21.03.1825 - 21.06.1874, geboren in Oberzeiring, bekannt seine freiheitlichen Gedichte und durch die Topographi Admonts, Wissenschaftsprofessor und Freund Robert Hammerlings Sein Nachlass ist im Stiftsarchiv Admont johann.tomaschek@stiftadmont.at 10. August 2009 11:31 Sehr geehrter Herr Mayer, ich habe Ihre Anfrage mit Interesse zur Kenntnis genommen, sehe mich
aber aus Zeitgründen außerstande, Ihnen die erbetene "für Wikipedia
verwendbare Auskunft" über P. Tassilo Weimayr zu übermitteln. Um ein
zutreffendes geistiges Profil dieses vielseitig interessierten und
versierten Ordensmannes zu skizzieren, wären aufwändige Recherchen in
seinem handschriftlichen Nachlass und in seiner etwa 4.000 Bände
umfassenden (nun in unserer Stiftsbibliothek befindlichen
Büchersammlung) erforderlich.
Die wichtigsten bio-bibliographischen Daten finden Sie übrigens in der folgenden Publikation: Scriptores Ordinis S. Benedict, qui 1750-1880 fuerunt in Imperio Austriaco-Hungarico, Wien 1881, S. 509f. Ich lade Sie aber gerne ein, selbst einmal (nach vorheriger Terminvereinbarung) hierher nach Admont zu kommen und in den archivalischen wie auch in den bibliothekarischen Nachlass des P. Tassilo Einblick zu nehmen. Dass Weymair (er selbst hat seinen Namen auch "Weimaier" und "Weymayr" geschrieben) wegen seiner "freiheitlichen Gedichte" bekannt geworden sei, ist mir neu. Von diesen Gedichten ist ja kaum etwas in Druck erschienen. Auch wusste ich bisher nicht, dass er ein Freund von Robert Hamerling gewesen sei (in dessen Autobiographie "Stationen meiner Lebenspilgerschaft" kommt sein Name jedenfalls nicht vor). Ich bedaure, Ihnen keine ausführliche Auskunft übermitteln zu können, hoffe aber, dass auch die oben stehenden Mitteilungen für Sie von Interesse sind und verbleibe mit freundlichem Gruß aus Admont Dr. Johann Tomaschek Stiftsarchivar und -bibliothekar 5.3.7 Ein WORT zur rechten Zeit Hilft in Freud und Leid. SS >
hinterlegt ⇑ ⇓ Steinbach Gipfel Biwak Regen Sa. 18.-19.07.87<15> ⇑ ⇓ Tanzstatt Gipfel Biwak Wind
Regen Mo. 10.-11.08.87<16> Gipfel Biwak Sonne Do.
13.-14.08.87<17> ⇑ ⇓ Steinbach Öblarner Bergmusik
Euphorionwanderung im Gedenken an Fridolin von
Freytal 1832
- 1903
⇑ ⇓ Tanzstatt
Sonne So.
16.08.87<18> ⇑ ⇓ Tanzstatt Sonne Mo
17.08.87<19> ⇑ ⇓ Steinbach 06.08.89 am
Gipfel 16.02.90<20> ⇑ Zinkenlift ⇓
Steinerkogel Pusterwald Sonne 20.01.91<21>5.3.8 BERGE und Frauen Erfordern vertrauen. SG ⇑ Zinkenlift ab Rossalm Nebel Gipfelbuch erneuert am Gipfel 15:56 09.02.91<22> 5.3.9 Immer nur weiter zu wandern, Von einem GIPFEL zum andern. SG am Gipfel 14:56 12.02.91<23> 5.3.10 Die Täler von oben, Die Berge am Gipfel, Die Kirche von draußen, Das Wirtshaus innen, Die Ruhe nah, Die ARBEIT fern, Hätten wir`s gern. HL ⇑ Zinkenlift ⇓ Abfahrt Großes Lachtal Nebel 18.02.91<24> 5.3.11 FRISCH auf! Kameraden Der Morgen ergraut. Kameraden frisch auf Die Berge hinauf, Der Tag wird vertraut Es fallen die Schwaden. SAL ⇑ Klosterneuburger Hütte Zinken ⇓ Dr. Steinbach Hütte Sonne am Gipfel 12:28 30.07.91<25> Fr. 14.02.92<26>
5.3.12
Heil dir
Steirerland!
Mit Bergen groß und hehr. Heil dir FREIHEIT edles Band! Sorgsam gehüteter Solitär. LF FB ⇑ Zinkenlift ⇓ Großes Lachtal Sonne 12.12.92<27> 5.3.13 Was mich durchdrungen In einer GIPFELNACHT, Hab ich gleich gesungen Und nicht lang bedacht. LK ⇑ ⇓ Tanzstatt mit Maria u. Toni Fritsch (Geschwister) Sonne Di. 10.08.93<28> ⇑ ⇓ Lachtal Rossalm Tanzstatt 27.12.97<29> Neues Gipfelbuch des ÖAV Oberzeiring 14.10.98 5.3.14 Bist du AMBOSS: Gebe Ruh. Bist du Hammer: Schlage zu. SS ⇑ Lachtal Tanzstatt Zinken ⇒ Rossalm ab Lachtal Sonne Mi
31.03.99<30> am Gipfel 28.12.99<31>
Neues
Gipfelbuch des ÖAV
Oberzeiring von
Dieter Strohmeyer am 17.12.00hinterlegt⇑ Lachtal ⇓ Plettental Sonne Mo 01.01.01<32> ⇑
Lachtal Tanzstatt Zinken ⇒ Rossalm ⇓ Lachtal FIGL Sonne F
16.03.01<33> ⇑ Großes Lachtal ⇓ Zinken Tanzstattkapelle
Lachtal Mittel Sa 23.02.02<34>
5.3.21 Hab SONNE im Herzen
ob's stürmt oder schneit, Ob der Himmel voll Wolken und die Erde voll Streit. Hab Sonne im HERZEN was auch immer kommen mag, Da leuchtet voll Licht dir und mir der dunkelst Tag. Rosi und Bruno Mayer Lachtal Rossalm Zinken Lachtal SonneFr.17.06.05 17:00<37> 5.3.22WANDERER vieler Wege kehren heim mit dem Blick des Kindes Lachtal Sonne und dichter Nebel Fr.09.02.07 16:36<38> Erhebung
nächst der Lift - Bergstation mit ständig zerschlissenen
Gipfelbuch als Visitenkarte der Liftbetreiber Kreuz Errichtung
1962.
2005.16.September Neues Gipfelkreuz der Fam. Sepp Schmidhofer Berg Heil
2006 Das neue Kreuz hat dem
Wind nicht
standgehalten, es wurde
mit der Standarmierung horizotal gebogen. Kreuzaufrichtung Team Lachtal
Juli 2007
2008 Karfreitag: Das Kreuz lag teilweise mit Schnee bedeckt am Boden, Alleinkreuzaufrichtung 1.Stufe 2008 Pfingstsonntag Alleinkreuzaufrichtung 2.Stufe. 2008 im Juni Alleinkreuzaufrichtung Endstufe
hinterlegt⇑ Zinkenlift Schießeck ⇓ Stainbachhütte ein katastrophales Gipfelbuch31.12.85<2> am Gipfel 8.04.87<3> Gipfelbuch Vorwort Sepp Schmidhofer im Sommer 2005 Wia lustig auf da Àlma, Wia lustig auf der Höh, Do siacht ma ma Küah und Kòlma, Do siacht ma Gams und Reh. Es kunnt jo gor nix Schönresgeb'n, Es tuat oan dos Gmüat erheb'n. Steirisches Volkslied 5.4.1 Im Westen und im Osten, LIFTE sollen verrosten. SM am Gipfel 26.12.90<4> 5.4.2 Der Quelle vom Leben, Der SONNE entgegen Gedenken an Marxim Gorki 1868 - 1936 Sonnenkinder
5.4.3
Wir
haben gelernt: 5.4.6
Es
war sehr schwierig das Zinkenkreuz wieder aufzustellen, aber nach zwei
Stunden harter Arbeit hatten wir es geschafft , das Kreuz steht wieder.
Mit herzlichen Grüßen Euer Lachtalteam. 26.Juli
2007 um 16:25 Summa, Franz, Chris, Wachino. 5.4.7 Wie der Schlaf die TRÄUME
weckt bringen die Berge den Frieden. 5.4.8 Lustig gelebt,
lustig gestorben ist dem TEUFEL
die Freud' verdorben. Roland Girtler
ALLGEMEIN>5.5.1
Viele Wege führen
zu GOTT
Einer
über
die Berge. Kreuzaufschrift
Monogramm K.A.jeweils am Gipfel Mi 31.03.99<1> FIGL 16.03.01<2> Sa Sonne mit Rosi 15.10.05<3> zum 65.Geburtstag Krieger
Kreuz
mit Glocke zum Gedenken an die
Gefallenen der Weltkriege 1914 1939 1945 KBM erstellt vom Schiklub
Lachtal 1980 Gipfelbuch Behälter
von K. Perchtaler
Zeltweg gestiftet 1979 Gipfelbuch gewidmet
am
12.08.1997 von der Österreichischen Rettungshund Brigade Rossal
Sattel>
Rossalm Nord>
5.6.01 Der alte
direkte Kammweg vom
Lachtalhaus zur Rossalpe ist nur mehr im oberen Teil markiert, man hat
die Kennzeichnung bewußt, doch aus Bequemlichkeit nicht
vollständig, entfernt. Er beginnt in einer als Privatstraße
gekennzeichneten linken Abzeigung, im der Ferienwohnsiedlung nach dem
Lachtalhaus und wird dann mit Forstweg bezeichnet. Ein Brett macht eine
trockene Bachquerung möglich, nachher links halten und dann, dem
aufwärts führenden Zaun nach. ⇑
Zinkenlift ⇓ Lachtal Nebel 09.02.91<1> ⇑ ⇓ Lachtal
Schießeck Tanzstatt 27.12.97<2>
Die Visitenkarte der Liftregion Lachtal am Kammweg zur Roßalpe: Die bestehende Markierung wurde nur sehr mangelhaft, um des Wanderers guten Glauben zu verwirren, entfernt. 5.6.1 Jedes ZIEL, jeder Berg ist ein Neubeginn, Was bleibt, - es ist der auferlegte Weg. SG am Gipfel Mi 31.03.99<3> 5.6.2 Im KREUZ liegt das Berg Heil KBA ⇑ Lachtal ⇒ Schießeck ⇓ Oberzeiring am Gipfel 12:00 30.12.99<4> 5.6.3 Der WEG der auf die Berge weist Er hört das Herz erhöht den Geist. SG Gipfelbuch hinterlegt ⇑ Lachtal Zinken Schießeck ab Lachtal FIGL 16.03.01<5> ⇑ Lachtal Große Lachtalhütte ⇓ direkter Kammweg zum Lachtal mit Rosalia Di 22.04.03<6> 5.6.4 Gott selbst staunt bei jedem Sonnenaufgang. ⇑ Kammweg ⇓ Große Lachtalhütte mit Angelika Di 10.08.04<7> ÷ 5.7 SCHRATTOFEN† zwischen Rossalm und Schießeck jeweils am Kreuz 09.02.91<1> Mi 31.03.99<2> ALLGEMEIN>÷ 5.8 HIRZECK† 1833m zwischen Tanzstatt und Steiner Kogel Das beschädigte Kreuz wurde in Stand gesetzt ALLGEMEIN>
÷ 5.9 BOCKSRUCK† 1763m GIPFELBUCH ALLGEMEIN>
Unter
Mitwirkung von Markus Bojer, er ist der
Erbauer dieses herrlichen Holzkreuzes, des Grundbesitzers
Familie Gamweger, der Anrainer Primus und Vogel, der Mitglieder der
Hütten- und Bocksruckfreunde, wurde dieses neue Kreuz am,
26.10.1998
aufgestellt. Das Kreuz segnete Pfarrer
geistl. Rat Friedrich Gruber. In der Natur findet man überall
Gottes Spuren, im KREUZ sieht man noch Größeres von
ihm. 22.08.1999
5.9.1 Jedes KREUZ hat Sinn und Segen. LG KBG ⇑ ⇓ Hochegg 30.12.98<1> 5.9.2 Immer gerecht und gut an allen Orten Sind freie Gedanken in gebunden WORTEN. LK ⇑ ⇓ Hochegg 29.01.99<2> 5.9.3 Wer MUSE zu Träumen hat, Hat Kraft zum Kämpfen. SS ⇑ Hochegg ⇒ Höhenzug Habering ⇓ Oberzeiring 04.01.00<3> 20090913 Gipfelmesse ![]()
Der Vormittag an diesem Sonntag war wettermäßig verheißungsvoll, in
Oberzeiring wurde ein neuer Pfarrer installiert. Wie die Technik der
Installation eines Pfarrer abgewickelt wird? Darüber steht nichts
in der Pfarrnachricht vom, September 2009. Nun es stellten sich
2.Pölser- Damen und eine Maria Pucher Dame mit ihren Lebensläufen vor,
vom Installationsobjekt stand allerdings kein "Grüß Gott"
dabei. Eine Pfarrsekretärin für Oberzeiring, eine Kinderpstorallin für
den neuen Pfarrverband und eine projektübergreifende
Pastoralassistentin für 6 Pfarren. Dass man bei Sterbefällen die
Bestattung und/oder das Pfarramt benachrichtigen soll, ist sehr
verwirrend. Beruflich her gesehen von Installation zu sehr gesättigt,
um nochmals Installationsteilnehmer zu sein, zog ich die Gipfelmesse am
Bocksruck vor. Nun im Nachhinein, obwohl bei der Messe am Gipfel strömender Regen herunterfiel und viele Christenschäfchen fluchtartig das Feld räumten, war es vielleicht oder auch gerade deswegen ein unvergessliches Erlebnis. Wenn auch die hl. Messe verkürzt vom Hochwürden Herr Koch von der Kirche St. Magdalena in Judenburg zelebriert, war sie doch erhebend. Eine ganz besonderer Freude war das Wiedersehen mit dem Bergfreund Gottfried.Walcher >
aus Frauenburg. Am 30.07.1971, trafen wir uns erstmals beim
Sonnenaufgang in der Rotmandlscharte (Schladminger Tauern) und
schritten den Teil unseres gleichen Weges gemeinsam. Seitdem stehen wir
mündlich und auch schriftlich in Verbindung. Gottfried erreicht noch
heuer das 70. Lebensjahr. Erst vor kurzem hat er mit dem Kameraden Manfred Fellner den GROSSENÖDSTEIN ![]()
über den Kirchengrat begangen. Auch in der Knopfhütte, südöstlich etwas
weiter unterhalb des Gipfels, war es sehr gemütlich. Herzlichen Dank
lieber Manfred für den Bergsteigertrunk, er hat mir sehr geholfen
wieder auf den Bocksruck zu kommen. Nicht zu vergessen ist der Solo Flügelhornist, er hat den Trompeter von Säckingen
tonmäßig bei weitem überboten. Es waren sehr viele bekannte Waisen und
Jodler der Berge, aber auch La Paloma hörte ich schon weit oben gehend
noch, die er zum Besten gab.Der Abschluss war auf der Gamwegerhütte südlich unterhalb des Gipfels, auch hier wurde ich als Fremder freundlich aufgenommen. Allerdings stellte sich heraus, zwei Palsen Buben — richtig gesagt junge Männer aus Oberzeiring, versorgten die Hüttengäste. Zeitweise meldete sich der treue Begleiter des Nachmittags, der Regen immer wieder und immer wieder öfters aber im verträglichen Ausmaß. Nicht die Regengüsse sondern die Gäste verflüchtigten sich, so wie auch ich, allmählich. Auch der Weg über den Bocksruck zurück nach Hochegg sowie der gesamte Tag, verging gleich einem beschwingten Traum. ⇑ ⇓ Hochegg 13.09.09<4> Waidhofsee
Euphorion Jubiläumsstation> ALLGEMEIN>ein geheimer Juwel zwischen der Walchen und Donnerbachwald 5.10.1 EINSAM Einsam aus des Tages lärmen Ein Adler in die Höhe streift. Nieder mit Gekeif' in Schwärmen Die Krähe in den Lüften kreist. Einsam wandle deine Bahnen, Stilles Herz bleib` unverzagt Finde was dir keiner sagt, Viel erkennen vieles ahnen. Meide breitgetretene Plätze Steige, klimme nach oben. Einsam winken viele Schätze, Von Geheimnissen umwoben. LN ⇑ Donnersbachwald Rosensteinergraben Waidhofsee Weitwanderbuch
hinterlegt Biwak Sonne Mo 17. ⇒ Waidhofspitze Dornkarspitze
Steinkarspitze Mörsbachspitze Stadelfirst Lämmertörlkopf
Hangofen
Biwak Sonne 18. ⇒ Kühofenspitz Gumpeneck Jauereck ⇓
Öblarn
Sonne 19.08.92<1> ⇑ Sonnberg- Starzenalm Biwak Sonne Karfreitag
09. ⇒ Karlspitz Totenkarspitz Eisenkreuz Waidhofspitze ⇓ Hocheck
Sonnberg. Es war eher eine Winterwanderung, der Waidhofsee war noch
unter den Schneemassen versteckt. Sonne 10.04.93<2>
5.10.2 MORGENSONNE,
Waldesschatten,
Grüner Rasen, blauer See, Felsenmauern, Blumenmatten, Gipfelglanz im gold´nen Schnee. SAL ⇑ Walchental Berghaus Ramertal Steinkarspitze Steinkarsee ⇒
Mörsbachspitze Stadelfirst Lämmertörlkopf Hangofen Biwak
Gewitternacht Pfingstsonntag 30. ⇓ Englitztal, Begehung des unter Tag
Mamorsteinbruches Berghaus Sonne 31.05.93<3> ⇑ Berghaus
Bergkreuz Kapelle Biwak Regen Sa 26. Stollenbegehung ⇓ Regen
27.06.93<4> ⇑ Berghaus Wepritzalm Waidhofspitze Schwarze
Vogellacke Waidhofsee, das Weitwanderbuch wurde
konfisziert, Totenkarspitze Karlspitze Biwak bewölkt Sa 03. ⇓
Starzenalm Berghaus 04.07.93<5>⇑ ⇓ Starzenalm mit Gerald
Kiendlsperger (8Jahre) Biwak Regen Sa. 07.-08.07.93<6>
5.10.3
Verzage
nicht und laß die KLAGE
Aus dem Auge wisch´ die Trän', Vielen wird es gleich ergeh'n, Bis an das Ende ihrer Tage. SW ⇑ ⇓ Starzenalm Sonne Mi. 08.08.93<7> Wanderer
Schirmherr Lois
Strobl
5.10.4 Wer
kein ZIEL hat findet keinen
Weg. SW > Jubiläum
10 Jahre WANDERER Poesie und Musik in
den Bergen Formation
Gipfel Buch, Öblarner
Berg Musik, Europäische
Volkssport Gemeinschaft Euphorionwanderung ⇑ ⇓
Sonnberg Starzenalm Karlspitz Totenkarspitz Waidhofsee Schirmherren:
Franz Teibinger Gratwein, Alois Strobl
Untergrimming. Es sprachen: Johann
Glavanovits, Gastgeber Geschriebenstein
1991 und 1996, Franz Teibinger, Alois Strobl, Willi Matthes Wanderclub
Gutengrund Bad Soden BRD, Franz Tschreppel Waidhofen, Franz Graner EVG
Wien. Musik: Stefan
Kukula Vater und Sohn Flügelhorn, die Gebrüder Zettler,
Klarinette
und Bergtrompete. Gesang:
Alois Strobl Jubiläumsstation > VERLUST Sa
14.08.93<8> ⇑ ⇓ Starzenalm Biwak Regen Fr.
10. - 11. - 12.09.93<9>⇑ ⇓ Starzenalm Biwak bewölkt Allerheiligen 31.10.- 01.11.93<10> ÷ 5.11 GUMPENECK†
2226m GIPFELBUCH
ALLGEMEIN>⇑ Donnersbachwald Waidhofsee Biwak Sonne Mo. 17. ⇒ Stadelfirst Lämmertörl Hangofen Plöschmitzinken Kühöfenspitz Biwak Sonne 18. Gumpeneck Schönwetterberg - Schupfenberg ⇓ Öblarn 19.08.92<1> Gipfelbuch Widmung allen Bergfreunden aus nah und fern ÖKB ÖBM Lorenzi Johann Groß Sölk 16:00 16.06.99 5.11.1 In deiner eigenen kleinen, großen Welt halte RAST, Da darfst du schon ein wenig glücklich sein Schließe den Frieden, die Zuversicht in dir ein, Hoch droben in den Bergen fernab der Menschen Hast. LN ⇑ Walchental Englitztal ⇓ Ramertal So. 30.04.00<2> Eröffnung der letzten >
Station Nr. 12 in Österreich5.11.2 TAUSEND KEIME Viel Tausend Keime springen Und jede Knospe spricht, Wenn früh die Vögel singen Beim ersten Tageslicht. Und in dem Herz verborgen Ein Lied im Schlummer lag, Geweckt vom Frühlingsmorgen Steigt jauchzend es zu Tag. LK ⇑ von Großsölk in der Nacht Biwak Sa. 10. Schönwetterhütte Gumpeneck Auerloch Kuhofenspitz Plöschnitzzinken Hangofen Lämmertörlkopf Pleßnitzenkopf Mößna Scharte Schwarzkarspitze Sontagskarspitze Gstemmerscharte Kleines- Großes Bärneck Finsterkarspitze Oberer Tanzboden Wolfenalmspitze Hochrotwand Biwak Sonne Pfingstsonntag 11. Gamskogel Hochwart Gamskarspitze Seiferin Scharte Melleck Krautwasch HaseneckscharteMittereckjoch Sölkpass Sonne 12.06.00<3> ⇑ ⇓ Walchen Euphorion letzte Wanderung mit der, Öblarner Bergmusik und der Europäische Volkssportgemeinschaft Formation Gipfelbuch Schirmherren Stefan Kukula, Anton Zettler Sonne 12.08.00 <4> ÷ 5.12 HANGOFEN† 2056m GIPFELBUCH ALLGEMEIN>Kreuzaufsteller: ÖAV Öblarn Kreuzweihe: 31.12.1984 Bitte das neue Gipfelbuch erst verwenden, wenn das alte Gipfelbuch ausgeschrieben ist. Es bedankt sich W.W Stein 5.12.1 Wandle einsame BAHNEN Frohen Mutes unverzagt, Viel erkennen, vieles ahnen, Hören was niemand sagt. LN ⇑
Donnersbachwald Waidhofsee Biwak Sonne Mo. 17. ⇒ Stadelfirst
Lämmertörl Hangofen Plöschmitzinken
Kühöfenspitz Biwak Sonne 18.
Gumpeneck Schönwetterberg Schupfenberg ⇓ Öblarn
19.08.92<1>
vom Gumpeneck zum Sölkpass am Gipfel 11.06.00<2>
÷5.13 KLEINESBÄRNECK† GIPFELBUCH vom Gumpeneck zum Sölkpass am Gipfel 11.06.00 ALLGEMEIN>÷ 5.14 BÄRNECK† GIPFELBUCH ALLGEMEIN>KKreuzaufschrift Den Kameraden der Bergwelt gewidmet gestiftet von: Familie Dürr, Peter Böhler, Familie Kleiner, Maria Pirger errichtet: 1984 5.14.1 Dem FRÜHLING in den Wangen, Der Winter taut im Herzen. Leben für diesen Augenblick, Mehr ist nicht mehr möglich. LN vom Gumpeneck zum Sölkpass am Gipfel 11.06.00 5.15.1
Wenn
den See im DÄMMERSCHATTEN
Bleicher Mondesschimmer küßt, Wenn auf sonnentweichten Matten Hirsch und Gemse sich begrüßt. Gebetet,
gesungen, geblasen und geschrieben. Hier gewesen bei herrlich
schönen Wetter als ein 70- jähriger Halterbub der Reiteralm.
Es war
sehr erbaulich in Gottes hehrer Alpennatur. Ich wäre noch
länger
geblieben doch die Ameisen auf ihren
Hochzeitsflug haben mich vertrieben. Am Frauentag den
15.08.1972 Johann
> 1902
-
13.09.1989 1.
Euphorion Schirmherr der Formation Gipfel Buch
Auf
Bergeshöhen,
im Angesicht der
Schöpfung, werden bei manchen Menschen, auch kreative Kräfte
geweckt
und frei. Nach langem, mühseligen Anstieg ist das Ziel, der
Gipfel,
erreicht. Dieser Höhepunkt, die Besinnlichkeit und die Erhabenheit
des Allmächtigen ermuntern -
zum
musizieren, zum singen oder zur Schaffung von Steinpyramiden.
Gipfelbücher
laden zur Eintragung ein, in der natürlichen Ausdruckskraft kommt
es
dann zu Niederschriften und manche davon sind auch wertvolle
Eingebungen. Den Keim dazu trägt ja jeder Mensch unbewußt im
Herzen, bei dem
langwierigen
Aufstieg
reifte unbewußt - Gedanke um - Gedanke bis zum fertigen Bild,
- ein Anstoß aus dem bereits zu Buche geschlagenen, und schon
entspringen wieder gebundene Wörter.
Der
Berg Hochschwung hat in seinem
Gipfelbuch diese Faszination der Poesie und
Prosa. Dieses Buch war auch die Brücke, zu meiner
Freundschaft zu dem Wanderer Schirmherrn Almvater Johann
Ploder+, geworden. Alles
war so still, so feierlich, so majestätisch Wald, Flur, Täler
und
Berge so rein, so frisch als wären sie soeben gerade aus der Hand
des
ewigen Meisters hervorgegangen. Keine Spur einer sündigen
Menschenhand, nur die unbefleckte reine Gotteswelt, im Glanz der
ersten Morgensonne! ⇑
Zistl Bruderkogel 2299 m Gipfel Biwak bewölkt 06. Regenkarspitze ⇓ Bretstein 07.04.75<1>
5.15.3 Halte
durch trage deine NOT,
Schlimmer ist ein früher Tod. TBL ⇑ Regenkarspitze 2113 m ⇓ Autal 05.08.76<2> 5.15.4 Auf der Schattenseite der Dunkelheit Klettern spitzfindige GIPFELSTÜRMER. SG ⇑ Autal Seitnerzinken 2165 m Biwak 15. Schrattnerkogel 2111 m
Große Windlucke 1859m Kreuzkogel 2109m Heinzel Wasserkogel 2002m ⇓ 16.10..77 <3>
Gipfelmesse der Landjugend
Bretstein ⇑ ⇓
Dubei 27.07.80<4> Gipfelbuch
gewidmet allen
Bergfreunden von Renate Grobbauer
Gasthaus und Pension 12.06.85
5.15.5 Der MENSCH als Werk Hat taube Oberschichten, Um Gefühl und Augenmerk In das Innere zu richten. SW ⇑ Bretstein Höhenkamm Regenkarspitze ⇓ Autal Sonne 03.02.87<5> 5.15.6 Wenn die GERECHTIGKEIT untergeht, so hat es keinen Zweck mehr , dass Menschen auf Erden leben. Kant Urban Haag >
Gedenkgang ⇑ Bretstein Höhenkamm Regenkarspitze ⇓ Tubai Mi.19.03.03 Sonne Bruno Mayer<6> 5.16.1 Dieser Anblick macht bescheiden UNENDLICHKEITEN, die Augen weiden In dieser Nacht an den Gestirnen. LN Supernova Gipfelbiwak 15.10.77 ÷ 5.17 KREUZKOGEL†
2109m
GIPFELBUCH ALLGEMEIN>Kreuzsockel Aufschrift Ehret unsere Berge sie sind Gottes SCHÖPFUNG KBGA jeweils ⇑ ⇓ Bretstein Autal 16.10.77<1> 01.07.1984 Bergmesse der Pfarrgemeinde Pöls 06.08.89<2> ÷ 5.18 JAURISKAMPEL†
2064m GIPFELBUCH ALLGEMEIN>
Anton
Hutter Kreuz
gewidmet von den Bergfreunden
aus Wasendorf. Gipfelbuch Behälter
von der TVN Fohnsdorf
1947 ⇑ ⇓ Bruckenwirt
23.03.87<1>
Gipfelbuch
erneuert Ostersonntag 1988<2> Bergmesse
Wildalmhütte
Maria Himmelfahrt<3> Biwak 15.
Hirnkogel Jauriskampel Sonne
16.10.91<4>
÷5.19 GROSSHANSL† 2315m GIPFELBUCH ALLGEMEIN>Harald Muntzer und Robert Eisinger Lawinenunglück am Großhansl Wölzer Tauern BRD ÖTK 1993 Tafel der Verblichenen KB-1.20.5 >5.19.1 LIEBE Eine Zeit die nie vergeht? Die Sonne die nie untergeht? Das Rad das nie sich dreht? Ein Blatt das nie verweht? Gewässer das nie schäumen? Menschen die nie träumen? Ein Glück das immer bliebe? Gibt es nur durch Liebe. LL ⇑ Zinkenlift Großhansl Hohenwart Glattschartl Karfr Biwak 05. Moaralmkessel Gamseck Nachtabstieg Bruckenwirt 06.04.85<1> 5.19.2 Mußt du im ELEND gehen Mit Angst vor dem Ende, Eine Blume anzusehen Bedeutet eine Wende. LN Bergmesse Widalmhütte Maria Himmelfahrt Biwak 15. Hirnkogel Jauriskampel Kl. Gr. Hansl 16.08.91<2> ⇑ Hirnkogel Jauriskampel Kl.Hansl Osterso 98<3> ÷ 5.20 KLEINHANSL† 2217m GIPFELBUCH ALLGEMEIN>
Karl
- Martin Kreuz Dieses
Kreuz wurde, am 15.08.1975 von folgenden Mitgliedern und Freunden des
Sparverein Falkenberg Waltersdorf aufgestellt: Anton
Gosch, Max Preissl, Wolfgang Zobernig, Rudi Neurat, Sepp Bodor, Oswald
Zobernig +,Dieter Pressl, Herman
Pickl, Otmar Seferna, Dietmar Rucker, Martin Ackermann, Gerhard
Klinkan+, Willi Steiner+, Karl Posch†.⇑ ⇓ Wildalm mit Überschreitungen zum Hohenwart mit den Eltern im
Jahre 1952<1> ⇑ ⇓ Bruckenwirt 27.03.87<2>
25 Jahre
Gipfelkreuz Jubiläum trotz der Bergmesse
Wildalmhütte zu Maria Himmelfahrt als einziger am Gipfel ⇑ Jagdhütte Scharnitz Kogler Alm ⇓ Hirnkogel 15.08.00<3> ⇑Wildalm Das
Kreuz wurde von der Gemeinde Pusterwald, in
Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen, erneuert.Die Einweihung
fand am 15.08.1985 statt. Gewitternacht
Biwak mit Sohn Christian 1978<1> Danke
für das neue Gipfel Buch mit der Ortsansicht von Pusterwald gemalt
von H.Bojer. Allen Bergfreunden, die heute den Weg herauf zur
Einweihung des neuen Kreuzes nicht scheuten, sei Dank für
die Anwesenheit. Möge das Kreuz allen Wanderern der steirische
Bergwelt lange erhalten bleiben. Ein
Berg Heil wünscht die Gemeinde Pusterwald
÷ >
5.21.1 ZWEIFEL Zukunft, Vergangenheit, Erinnerung Zwielicht, Grenze der Dämmerung. Lichtet sich des Nebels Reigen? Welche Gedanken werden sich zeigen? Empor züngelnde unkontrollierbare Glut Zweifel Ungewißheit im Wankelmut. LK jeweils am Gipfel 20.03.88 <2> 01.04.88 <3> Osterso. 98<4> 5.21.2 Ein Leben ohne FREUDE ist eine Wanderung ohne Einkehr. 15.08.05 Bruno Mayer<5> ÷ 5.021 KASOFEN 1892m Mit Sohn Christian So 03.06.73 ALLGEMEIN>5.021.1 |