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Jahres- und Lebensbilder von vorwiegend in der Steiermark, durchgeführten Bergbesteigungen 
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SCHLADMINGER TAUERN 
WÖLZER TAUERN 
GIPFELBUCH BRUNO INHALTSVERZEICHNIS  ENDE ANFANG  
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4 - 8 N  I  E  D  E  R  E    T  A  U  E  R  N  4.1 - 28 S C H L A D M I N G E R  T A U E R N
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4.1 KNALLSTEIN 2699m GIPFELBUCALLGEMEIN>
 Antenoria wird ein eigenes Buch Weitwanderbuch Station Friedrich Hölderlin>
Kreuz aus Profileisen gewidmet von Ernst Kirchsteiger aus Liezen im Jahre 1980
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4.01 ANTENORIA
ENNSTALER UND MURTALER  3.10.1
Am Vorabend habe ich im Gasthof Alt in Öblarn, nach langer Zeit wieder den Öblarner mit dem Sprachfehler, der aber trotzdem schön singen kann, getroffen. Die gesellige Gemeinschaft in der auch ich als Ortsfremder aufgenommen wurde dauerte bis drei Uhr morgens an. Im Vergleich zum Murtaler, der sich dem Fremden gegenüber etwas wortkarg verhält, ist der Ennstaler eher gesprächsbereiter. In dieser Gesellschaft wurde auch von der Struppa gesprochen und allein der Name schon hat mich faziniert.
In meiner Kinderzeit, wurde vor dem Essen noch ein Gebet gesprochen und bei den Bauern war es noch üblich, dass die Eltern von den Kindern per
SIE oder in der dritten Person ER angesprochen wurden. Als Schuljunge war ich Telegrammbote, da wurde auch ich schon in der dritten Person mit: - Mag Er eine Jause? Angesprochen. Die Ennstaler sind, im Vergleich mit den Murtalern, den Fremden gegenüber freundlicher gesinnt.
Aber auch hier ist man als Fremder nicht immer willkommen, dies erfuhr ich nach dem Besuch der Struppa.
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DIE STRUPPA
Wenn man von der Großsölk in die Kleinsölk gelangen will, ist man gezwungen über Stein an der Enns, zu fahren. Außer einen Fußweg, von der Ortschaft Großsölk hinab in die Talsohle und drüben hinauf zur Ortschaft Kleinsölk, gibt es keine Verbindung, denn dazwischen liegt die sogenannte Struppa eine unberührte Urlandschaft. Wegen eines einstigen Traumes, der mich auch zur Niederschrift der Antenoria Durch die Hölle zum Knallstein bewogen hatte, wollte ich die Struppa von Stein an der Enns aus ergründen.
- In dem besagten Traum, genauer gesagt war es ein Traum im Traum,  den ich in einer Freinacht bei Mößna hatte, bin ich mit dem Freund Schefberger entlang des Sölkbaches talauswärts gewandert. Wir suchten vergebens und verzweifelt, den Aufstieg zum Knallstein. Obwohl wir uns sehr anstrengten, fanden wir ihn nicht. Unsere Versuche aus dem Tal herauszukommen scheiterten kärglich. Am Ufer des Sölkbaches waren unpassierbare Felswände. Hatten wir ein Schlupfloch gefunden, dann führte es uns in eine höllenartige Unterwelt.
Je weiter wir wanderten um so fremder, eigentümlicher und urzeitliche wurde die Landschaft, schließlich brach die Nacht herein, eine Felsbarriere am Ufer versperrte uns den Weg. Wir biwackierten am Ufer des Sökpasses und wieder träumte ich: - Doch diesen Traum im Traum möchte ich der 
Antenoria nicht vorwegnehmen.

Aber nun zurück zum Struppavorstoß: Zuerst ging es an einen Tennisplatz und diversen Sportstätten vorbei, doch dann fühlte ich mich doch langsam immer mehr in ein Urzeitparadies versetzt. Teilweise war das Weiterkommen, wegen der felsigen Engstellen, nur mehr im Bachbett möglich, dafür nahm ich aber das Waten im kalten Wasser im Kauf. Als Kinder sind wir oft stundenlang im Bach gewatet und haben unter den Steinen, nach den dort stehenden Fischen gegriffen. Nun als Erwachsener ist dies, trotz aller Empfehlungen von Kneip, eine Pein geworden.
Wegen dem Sölkstausee fließt wenig Wasser im Bachbett es wird durch einen Stollen zu einem Ewerk im Walchental umgeleitet. Um so üppiger hat sich der Pflanzenbewuchs entwickelt. - Mannshohe Farnkräuter und Wurzenblätter mit der Größe eines Regenschirmes wachsen in den seichten Furten und Niederungen. Aber auch auf den Schotterinseln und auf den Sandbänken hatte die Natur viel an Wachstum hervorgezaubert. Der Wegverlauf war voll von Abwechslung, hinter jeder Bachkrümmung kam eine neue Idylle zum Vorschein. Anmerkung: Die göttliche Komödie Vergil führt Dante durch die Hölle, war die Anregung zur Niederschrift der Antenoria gewesen.

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DAS NEULAND  3.10.3
Im Unterbewußtsein steckt in jeden Menschen der Drang sich durch etwas hervorzuheben, oder irgendwo zu sein wo noch niemand war, oder etwas zu schreiben was noch niemand geschrieben hat. Bei Erstbegehungen und Rekorden sind die Grenzen des Möglichen schon erreicht und über fast alles ist schon geschrieben worden.  Nur die Bedeutung des Wortes wie ist entscheidend, wie man etwas erlebt, wie eine Leistung vollbracht wird, wie man etwas schreibt oder wie das Geschriebene zur Kunst wird. Als Kind bin ich auf Bäume geklettert, dann habe ich die Füße zum Wipfel empor gestreckt und dachte mir dabei, - da oben ist sicher noch kein Mensch gewesen.
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AUFSTIEGSHILFEN  3.10.3.1
Heute wäre es bei Schi Wettkämpfen besser, wenn auch der Aufstieg zur Bemessung der Leistung mit einbezogen werden würde. In meinem Heimatort fand alle Jahre ein besonders traditionsreicher Wettkampf, der Haberinglauf, statt. Nach der Errichtung eines Liftes war es damit endgültig vorbei. Übrigens, dieser Lift ist nun schon jahrelang außer Betrieb, die betroffene Fremdenverkehrs Gemeinde hofft aber noch immer auf eine Selbstentsorgung der Liftanlage:
Anderer Ansicht sind die Bundesforste, die im Gemeindegebiet von Gröbming und Aich am Stoderzinken, großflächig Krummholz für Schilift Trassen roden ließen. Auf einem Marterl am Stoder wird der Wanderer neben anderen auch gemahnt, keine Latschen abzupflücken. Die Gemeinden Gröbming und Aich, können in dieser Rodung keinen Widerspruch zum Marterl erkennen.  Eine Besondere Novität gibt es auf der Wildalm bei Pusterwald. Ein Hochsitz befindet sich 30 m neben der Jagdstraße, auch dorthin wurde in der Krummholzone eine Autozufahrt errichtet.
3.10.3.2 Im Westen und im Osten LIFTE sollen verrosten
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DIE LANDSCHAFTPFLEGE  3.10.4
Landschaftspflege ist nicht selbstverständlich! Dies steht auf Tafeln der Bauernkammer vor demonstrativ unbearbeiteten Wiesenflächen. Diesen Slogan, der Bauern als Landschaftsgärtner kann ich nichts abgewinnen. Der Natur hat es noch nie geschadet, wenn sie vor den Eingriffen der Menschen verschont geblieben ist, ganz im Gegenteil die Natur muß sogar vor dem Raubbau der Menschen geschützt werden. Die Urlandschaften sind das letzte und größte Kulturgut der Menschheit. Eine solche Urlandschaft, auf Grund ihrer Unzugänglichkeit ist die Struppa.
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EIN KOMISCHER KAUZ  3.10.5
Den Rückweg, von der Struppa, habe ich größtenteils auf den Wiesenrändern oberhalb des Talabbruches abgekürzt. Beim durchqueren des Waldgürtel, zu der Bachniederung, sah ich das erste mal in meinem Leben einen Kauz. Nun erst verstand ich den Ausdruck der Umgangssprache - von dem komischen Kauz voll und ganz. Es war, wie wenn ein Menschengesicht auf dem Baumstamm gesessen wäre.
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DIE AMTLICHE FREMDENFEINDSCHAFT 3.10.6
Bevor ich zum meinem Auto kam, wurde ich von Gendarmen zur Rede gestellt: Wo kommen Sie her, was haben Sie gemacht und was wollen Sie tun? Begann das Verhör. Ich gab wahrheitsgemäß zur Anwort: - Ich komme aus Wien, habe einen Traum gesucht und will durch den Hamburger Kamin. Gießt man Öl in ein Feuer da hätte es augenblicklich nicht so schlimm aufgelodert, wie es nun das Gemüt der Uniformierten tat. Unglücklicherweise kannten sie auch den Hamburger Kamin nicht. Obwohl ich mich ordnungsgemäß auswiesen hatte, waren sie mir noch immer mißtrauisch gesinnt. Erst mit der Demonstration, meiner im Auto befindlichen Bergausrüstung, konnte ich die Amtsorgane besänftigen. Auf den damals noch elitär geltenden Tennisplätzen, an denen ich vorbei gegangen war, hatten sich scheinbar einige Privelegierte gestört gefühlt.
- Am Seeberg und vor Eibiswald hatte ich bei der Begehung des Nordsüdweges ähnliche Erlebnisse - sogenannte Wanderer Kontrollen, durch übereifrige Gendarmen erlebt. Am Seeberg habe ich dabei geantwortet: - Die Zeit der Ausweispflicht ist Gott sei Dank vorbei. -- Vor Ebiswald habe ich geantwortet: Ich heiße Mayer komme aus Wien und mein Schuhprofil ist in Ordnung. In beiden Fällen bin ich danach ungehindert weiter gewandert.
- Unwillkürlich kommt mir Sibirien in Erinnerung, vor jeden Schiff stand dort ein Soldat mit einer Maschinenpistole und kontrollierte alle an Bord und von Bord kommenden Personen. In Konstanza in Rumänien ist mir bei den Landgängen die ständige Leibesvisitation am Hafentor lästig geworden. - Geh einfach stramm und aufrecht durch, dieser Rat wirkte - ich konnte danach ungehindert passieren. In Indonesien war ein Militärputsch, trotzdem machte ich einen ausgedehnten Landausflug, mit einer Ritschka. Auf der Rückfahrt, saß mein Fahrer hinten im bequemem Sessel und ich trat die Pedale, in einem Wald wurden wir plötzlich von Soldaten umringt.
Es gab eine wilde bedrohliche Debatte - von der ich kein Wort verstand, ich zeigte aber keine Angst und bot mit freundlicher Körpersprache mein letztes Geld an und zeigte dann bedauernd meine leeren Hosensäcke.
In Südamerika war ich im Urwald, unter vielen Schwarzen, der einziger Weiße gewesen, aber keiner davon hat mir auch nur ein Haar gekrümmt. Zuerst trifft es den Ortsfremden, dann trifft es alle Ausländer reicht das auch noch nicht, dann müssen noch die Juden, Neger und die Zigeuner herhalten. Ein bleibendes Feindbild, bei dem sich manche ganz groß hervor tun, ist immer der wehrlose Schwächere.
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DIE JAGDFEINDSCHAFTEN  3.10.7
Es gab auch eine Zeit des Miteinander, die Jäger erlegten das Wildbret auf den Almhütten wurde es ausgekocht. Allen war geholfen, heute denkt nur jeder an seinen eigenen Vorteil. Bevor mein bereits gestorbener Vornamen Vetter Kreißky den Wald, auch in der Jagdzeit, zur Begehung auf den markierten Wegen freigegeben hatte, waren in der Steiermark Almwanderungen fast unmöglich. Großflächige Gebiete wurden zur Jagdzeit per Erlaß des Bezirkshauptmannes gesperrt, wer zuwider handelte wurde bestraft.
Lediglich der inzwischen auch schon gestorbene vielfache Pusterwalder Eigenjagd Besitzer Odo Zibser, zahlte den Wandersleuten, die Bahnfahrt in das Ennstal, um sie vom Gang durch sein Gebiet abzuhalten. Dieses Gebiet gehörte einst den Vorfahren meiner Schwiegereltern, im Herbst habe ich es einmal betreten:
Dabei hat mich ein Jäger, mit schußbereiter Flinte gestellt. - Ein Geweih wirst du von mir nicht bekommen! Sagte ich und ging meines Weges.
Die Schöpfung, glauben einige sei ein Privatbesitz - und überhaupt auf eigenen Boden könne man ohnehin machen was man wolle! Aus der Literatur Im Zauber des Gesäuses von Anton Schubert dem Ödstein Regenten 1996, las ich was er diesbezüglich erlebt hat. Damals waren die Jagdgebiete ganzjährig gesperrt. Um auf einen Gipfel zu kommen war er gezwungen sich wie ein Wilddieb auf Umwegen anzuschleichen. >
Wehe wenn er dabei erwischt wurde, aber am schlimmsten war es damals in den kaiserlichen Revieren, hier waren die Wanderer gleich den Wilddieben zum Abschuß freigegeben.
Der Nährboden für Fremdenhaß und Rassenwahn ist ein verstecktes Minderwertigkeitsgefühl welches sich gewaltsam an Schwächeren, Abhängigen und Andersartigen abreagiert. Wer kennt nicht den Typus des Gendarmen der den Mopedfahrer zur Schnecke macht. Fährt aber ein Politiker vorbei salutiert er stramm. Die Zeit des Nationalsozialismus hat gezeigt; wie weit die Auswüchse des Machtmißbrauches führen können, mit einem Gewehr in der Hand glaubte so mancher Herr über Leben und Tod sein zu können. Pfingstso 07.06.91
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3.10.7.1 Die KUNST ist der Übergang aus der Natur zur Bildung und aus der Bildung zur Natur Friedrich Hölderlin>
Wo Gefahr ist, da wächst das Rettende auch Friedrich Hölderlin>

4.1.1
HERR! laß mich hungern dann und wann,         
Satt sein macht stumpf und träge,
Und schick mir Feinde, Mann um Mann,
Verteidigung und Kampf hält die Kräfte rege.


Herr! gib mir leichten Fuß zu Spiel und Tanz,
Verleihe mir Flugkraft in goldene Ferne
Und befreie mich vom falschen Glanz
   Damit ich die Hochmütigkeit verlerne.
KBG
 Großsölk Ochsenkogel Karlspitz Biwak Sa 11. Knallstein Seekarlspitze Schimpelseescharte Biwak
12. Süßleiteck südliche Ungehung des Schreins Sauofenscharte Deneck 
Sölkpass 13.10.86<1>

4.1.2  Zur Finsternis wachsen die Schatten in Scharen         
Die
SCHÖPFUNGSGLUT heißt es bewahren.
LK
⇑  St.Nilolai am Gipfel 11:35 Allerheiligen 01.12.88<2> auf ab St.Nilolai > hinterlegt Lärchboden Biwak 11.- 12.02.89<3>

4.1.3 ABENDLICHT
Golden schimmern meine Berge
Leuchten auf im Abendlicht,
Staunend stehe ich und lausche
  Bis der letzte Schimmer bricht.
SUM

⇑  St.Nikolai, ein totes Rehkitz ohne Haupt gefunden, im Nebel verirrt Atenoria Biwak 16. Gipfelbuch - Behälter erneuert Lärchboden Biwak 17 - 18.02.89<4> ⇑  St.Nilolai Lärchboden Weißensee Sa 18.02.89<5>  St.Nikolai Lärchboden Biwak Sa 25.  Steinkarlscharte St.Nilolai 26.03.89<6> ⇑  Mösna Knallalm Biwak 30.04. Gamsschöß 01.05.89<7>  Mösna Knallalm Steinkarlgrat Gipfel Biwak 05.  Kleiner Knallstein Niedereckgrat 06.05.89<8>  Mösna Scheiben Schönwetter Steinkarlscharte Biwak 5. Steinkarlgrat  Gamsschöß Knallalm 26.05.89<9> auf ab Mösna Oberkar Biwak Sa 10. Ahrnspitze Moditzen Biwak 11.06.89<10>  St.Nilolai Friedrich Hölderlin Feier Euphorion Wanderung  Knallalmhütte 12.08.89<11>  St.Nikolai Lärchboden Biwak 30.  Lärchboden Biwak 31.12.89 Jahreswechsel Abfahrt 01.01.90<12> Anmarsch von Kleinsölk zur Tuchmoaralm  Seekarl, das Brockengespenst am Seekarl gesehen, in der Nacht entstand Elmsfeuer im Gerippe meines Regenschirmes am Knallstein Höhengrat Biwak 24.  Do 25.07.91<13> ⇑  Tuchmoaralm Fall - Linie Knallstein Seekarl zwei mal im Jahre 1993<14>
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4.2 KARLSPITZE GIPFELBUCH  ALLGEMEIN>

4.2.1 Die SONNE blitzt mit hellem Schein
So friedlich in die Welt hinein.
Mach es ebenso, sei heiter und froh.
SS am Gipfel 11.10.86
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4.3  HOCHGOLLING GIPFELBUCH Gedenkstation Peter>  17.12.1938 - 27.01.2002 ALLGEMEIN>
4.3.1 Kreuzaufschrift
Mögen die Völker der Erde durch das Kreuz ermahnt den
FRIEDEN finden.
 KBGA
Burschenschaft Lessach 1954 Gipfelbuch erneuert vom Verkehrsverein Rohrmoos Untertal

4.3.2  In luft´ger Höh´ im Felsenhang dem BERGFREUND gilt mein Segen,            
Denn er nur spürt den Gipfeldrang auf allen seinen Wegen.
SG
 Hopfriesen Lungauer Kalkspitze Ignaz Mattis Hütte 30.  Rotmanndlscharte erstes
Zusammentreffen mit Gottfried.Walcher
> gemeinsamer Weg zum Hochgolling
Krückscharte Keinprechthütte Trockenbrotscharte Gollingscharte auf Westgrat II 
Historischer Weg<1>

Damit auch der, Erzherzog Johann, den Hochgolling besteigen konnte wurde der
Historische Weg angelegt. Somit war er der Erstbegeher des neuen Weges.
 Landwierseehütte 31.07.  Kammwanderung Trockenbrotscharte Pietrach Kübel Oberer- Unterer Landwiersee
 Landwierseehütte 01.08.  Gollingscharte Gollinghütte Greifenstein Klafferkessel Preintalerhütte 02.  Klafferkessel

4.3.3 SONNENAUFGANG im Klafferkessel Ein wunderhaftes Erlebnis: Der Licht- und Schattenkontrast, die bizarren Felsspitzen, die Zinnen und Schluchten.  Das Herz der Schladminger Tauern mit einer Unzahl von großen und kleinen, höher und tiefer eingebetteten Bergseen.  Götter haben hier, aus Trauer weil sie diesen Kessel den unwürdigen Menschen überlassen hatten, Tränen verloren. SAP Gollinghütte Gollingscharte Landwierseehütte 03.  Kübel  Ostwand III  Südgrat II Landwierseehütte, ein wie ein umgekehrter Kübel auf dem Grat zwischen Pietrach und Scharnock aufgesetzter Felsgipfel  04.  Scharte zwischen Pietrach und Kübel  Eschachalm Hopfriesen 05.08.71

4.3.4 EIN PERSÖNLICHER BRIEF ALS VORWORT für die 1. Auflage des Gipfelbuches Lieber Bruno! Ein prachtvoller Sommertag war angebrochen: - Die unzähligen Gipfel der Niederen Tauern, die lieblichen Bergseen und die engen Täler mit ihren Dörfern und Gehöften waren vom klarsten Sonnenlicht überflutet. So zeigten sich uns auch die Giglachseen, als ich bei einer Rast auf der Rotmanndl Scharte Deine Bekanntschaft machte. Unser Weg führte hinüber zum Hochgolling, und der Abend in der Landwiersee Hütte machte unsere Freundschaft noch fester.   Zu Deiner Gipfelbuch Idee kann ich dich nur beglückwünschen! Ein freundschaftliches Berg Heil. Dein Freund  Gottfried
4.3.4.1 Warum soll nicht in unser`n Bergen    
Der
POESIE gehuldigt werden?
Was uns bewegt was uns beglückt
Sei in Worten ausgedrückt.

Gottfried.Walcher> Unzmarkt-Frauenburg 7.Nov.1983

4.3.5 Tiefe Klüfte hohe Zinnen in den Karen Seen, tief im HERZEN drinnen schwinden alle Weh`n. LN

4.3.6 4.3.6 Am Berg entschwinden alle Sorgen beim ersten SONNENSTRAHL am Morgen. SAL
 Stegeralm Gollinghütte, beim Überstieg zur ersten Nordwand Terrasse, ich wurde nur knapp von einem fallenden Felsblock verfehlt Golling Nordwand 1. Terrasse > hinterlegt Biwak 15. Greifenberg Klafferkessel Preintalerhütte  Riesachsee 16.07.95

4.3.7 An einem MORGEN sonnenklar - da ist die Welt so wunderbar. SAL
  Stegeralm Gollinghütte Gollingnordwand 1. Terrasse Fuhre 1147 Turnerbergsteigerweg III Quergang zur Fuhre 1149 Nordpfeiler IV Umgehung zufälliges Zusammentreffen mit Gabi Zefferer und Manfred Zeiringer aus Öblarn bzw. Niederöblarn bei der Fuhre 1128 Nordwestgrat II. Historischer Weg 23.07.95<2> 12.08.1995 Europäische Volkssportgemeinschaft Öblarner Bergmusik Euphorionwanderung zur ersten Terrasse der Hochgolling Nordwand zu Ehren von Peter>  17.12.38 Gratisnächtigung Gollinghütte 27.01.02
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4.3.8 KLANGEREIGNIS
  Der Gollingwinkel und der gesamte Luftraum darüber war erfüllt von den Tönen der Öblarner Waisenbläser, die auf der Nordwand Terrasse knapp am Abbruchrand musizierten. Wer das Echo in den Felsentälern und Karen schon vernommen hat, der kann diese einzigartige Klangfarbe nach empfinden. Zum Unterschied vom Gipfel, wo sich die Töne im freien Raum verlieren kommen sie als Widerhall zurück. Erfahrene Bläser wie die von der Öblarner Bergmusik wählen immer einen besonderen exponierten Standplatz aus. Gnadenlos ist das Echo für musikalische Stümper, die Mißklänge kommen knallhart zum Verursacher zurück. Ich habe, bei einer Bergwanderung in diesem Gebiet, einmal ein sechsfaches Echo erleben dürfen. Weil meine musikalischen Künste sich in engen Grenzen bewegen, war es keine konzertante Widerspiegelung aber ein einzigartiges Klangereignis. PN Peter Holl Ehrung GB Hochgolling
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4.04 SAMSPITZE 2381m GIPFELBUCH
Kreuz errichtet von den Göriacher Bergkameraden  anwesend 09.08.90  ALLGEMEIN>
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4.4 GREIFENBERG 2618m GIPFELBUCH  ALLGEMEIN>
Kreuz wurde von den Pächtern der Golling- und Preintalerhütte Roman Reiter und Franz Höflehner aufgestellt
4.4.1 Trinke Auge was das HERZ dir hält von den Schönheiten dieser Welt. SS Gollinghütte 02.08.71 Preintalerhütte <1>
4.4.2 Niemals kehren sie zurück, Versäumnisse im AUGENBLICK. SS
 Golling Nordwand 1. Terrasse Weitwanderbuch hinterlegt Biwak 15. Greifenberg Klafferkessel Preintalerhütte ab 16.07.95<2>
4.5÷
DEICHSELSPITZE2684m GIPFELBUCH ALLGEMEIN>
Kreuz gestiftet und Gipfelbuch hinterlegt von Konrad und Otto Stückelschweiger, Johann Pirchner aus Kleinsölk am 17. August 1952
4.5.1  Die Herrlichkeit des einfachen HOLZKREUZES und des sich seit der Kreuzerrichtung
am Gipfel befindlichen Buches, ist ein Teil der Allmächtigkeit der einsamen Spitze.
KBA
4.5.2 BERGWASSER   Aus allen Schluchten, von allen Felsen strömte und stürzte das Wasser, Rinnen schwollen zu Bächen alles ergoß sich größer werdend, nach dem Gesetz der Schwerkraft hinab. Die Gewaltigkeit eines solchen Unwetters, zeigt dem Menschen seine Untertänigkeit von der Schöpfung. Keine Macht, auch mit noch so großer Stärke, kann hier Einhalt gebieten. Auch ich zog abwärts und nahm einen Bruchteil jener Kraft, der sich vielfach vermehrenden Wassermassen, als Alltagsreserve, voll Demut mit ins Tal. PN
 Breitlahnhütte Landschitzscharte Biwak Do 22. Zischken Deichselspitze Kaiserscharte Biwak 23. Kaiserspitze 2576 m Kieseck 2681 m Rettingscharte 2084m Schareckgrat Biwak 24. Schareckspitze 2470m Kreuzaustellung Schareckscharte 2310m Schareck 2586m Trattenscharte 2408m Wildlochscharte 2488m Biwak 25. Abruch der Hochwildstellebesteigung wegen wegen Regen  Stumer Lasachalm Breitlahnhütte 26.08.94
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4.6 ZINKWAND 2430m GIPFELBUCH  ALLGEMEIN>
Gedenkstation Schirmherr Johann>  04.05.1902-13.09.1989  > Holzkreuz Errichter ÖAV Tamsweg Kreuzaufschrift am 04.10.1975, stürzten Albert Kessler 34 Jahre Herbert Gruber 21 Jahre in der Zinkwand ab. Ihnen zum Gedenken wurde dieses Kreuz am 17.07.1976 von ihren Bergkameraden Hans Fingerlos, Günther Lüftenegger, R. Fuchsberger, Peter Klammer, Reinfried Bauer, Ewald Rossmann, Gerd Klammer und Georg Santer errichtet KBM
DAS ZINKWANDLIED
Ein  Lied erklingt, zur Zinkwand hin, zur Zinkwand hin das ist mein Sinn
Zum Engelkar im schnellen Lauf am Knappenturm die Westwand rauf.
Ein Vogel singt  die Gemsen steh'n, die Sonn' erscheint auf steilen Höh'n.
Nur grosssen Mut  winkt hoher Preis, ganz nah beim Tod das Edelweiss.
Nun lausche wie's von ferne klingt wenn kaum der neue Tag beginnt,
Das Echo trägt die Laute her, die Wand sie ist nicht schwer.

Berg Heil und Glück auf zur Zinkwand rauf, klingt schon von fern der Ruf,
Denn im Knappenkar werden Wunder wahr und das Herz im Leibe lacht,
Wo einst  Bergmann's Hand durch die mächt'ge Wand viele Stollen schuf,
   Wo ich glücklich bin in dem Biwak drin in den Träumen mancher Nacht. 19891123
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4.6.1 DER REGENBOGENKREIS  
Am Zinkwandgipfel ereignete sich ein eigenartig schönes Schauspiel: Für mich war es und wird es wahrscheinlich auch einzigartig gewesen sein und es weiterhin auch in ferner Zukunft bleiben. Am Horizont hatte sich damals ein gewaltiger Kampf, der Sonne mit den Regenwolken des vorangegangenen Gewitters, abgespielt. Die untergehende Abendsonne wurde nach dieser harten Auseinandersetzung die Siegerin. Sie bezwang die schwarze Wolkenbrut und in der noch vor Feuchtigkeit geschwängerten Luft erschien sie zum Abschied als lohende Feuerkugel. Unter mir, genau über der Kainprechthütte, baute sich ein Regenbogen auf und schloß sich in aller Farbenpracht zu einem Regenbogenkreis. Er sah wie ein färbiger Heiligenschein der Hütte aus, ein einzigartiges Geschehen welches nur Wenigen zuteil wird.  Es sind nur vier meiner bisherigen gesamten Erlebnisse die damit Schritt halten können: Das Brockengespenst am Großen Knallstein Gipfel, die nächtlichen Gewitterentladungen auf der Starzen, die Gemsen im Spiel am Trojani und die Geburt eines Gams am Grimming Zwölfer sowie eine Supernova am Gipfel des Seitner Zinken. Das waren die Höhepunkte des sich mir geoffenbarten Schöpfungsgeschehen, wobei ich aber auch keine von den vielen andere Stunden und Tagen, die ich in der Natur auch oft unter den denkwürdigsten Umständen verbrachte, vermissen möchte.  Ein italienisches Sprichwort sagt:
Den Etna sehen und sterben  Wenn auch das Gewissen rein ist, kann man in diesem
Sinne nach solchen Erlebnissen, auch dem Tod jederzeit gelassen ins Angesicht blicken. PN
 Znachtal Greimeisteralm 1620 m Regen Biwak Fr 15. auf Engelkar Dippmannsstollen Holzschartl Westgrat
Zinkwand Gipfel ab Zinkwand Biwak 16.   Knappenkar Greimeisteralm 17.09.89<1>

4.6.2 Menschen welche eine Höh´ erklommen,
Sie sind uns wertvoll und willkommen.
Doch alle andern sollen schweigen
                      Wenn sich der SCHÖPFUNG Wunder zeigen. Nikolaus Lenau>
 
4.6.2.1
Menschen die auf Berge wandern      
Verknüpft ein unsichtbares Band
Und es fühlt einer mit dem Andern,
Im HERZEN sind sie nah verwandt.

4.6.2.2
  Menschen die Berge lieben     
Widerspiegeln Sonnenlicht.
Menschen die im Tal geblieben
Verstehen ihre SPRACHE nicht.

4.6.2.3
Menschen die auf Berge gehen
Sie streben auf den Gipfel zu,
Auf ihrem Wege Blumen stehen
Und einer davon bist auch
DU.
  Weißpriach Zinkwand Biwak Do. 26. auf Zinkwandstollen Nordwand Rechtsriß Römerstollen Weitwanderbuch hinterlegt  am Zinkwandgipfel ab Zinkwand Biwak 27.  Vetternscharte Engelkarspitze u. Hading Umgehung Znachspitze 2225m Znachsattel 2059m Ahkarscharte 2315m Steirische Kalkspitze 2459m Oberhüttensee 1862m  Radstädter Tauernpass Herbsttraumwetter 28.10.89<2>
4.6.3  Auf zu den lichten BERGESHÖHEN,              
Wo Gemsenherden äsend stehen.
SGS
 Greimeisteralm Zinkwandstollen Nordwand Rechtsriß Römerstollen Zinkwand Gipfel
Zinkwand Biwak 03. 
Greimeisteralm Pfingstso. 04.06.90<3>

4.6.4  Viele Menschen auf der Welt            
Streben nach
RUHM und Geld,
Haben sie beides erworben
Sind sie meistens verdorben
. SS
  Greimeisteralm Zinkwand Biwak 15. Zinkwand Gipfel > Hinterlegung Große Zeche 16.06.90<4>

4.6.5  Wer MORGENDS verknittert ist       
Der kann sich tagsüber entfalten.
SS
  Ursprungsalm Vetternscharte Zinkwand Biwak 6. Ostgrat Neuschnee Zinkwand Gipfel 07.07.90<5>

4.6.6 Was uns berührt, bewegt, was wir fühlen,          
Mach dichterisches
WORT erst bewußt.
LK
 mit Stefan Schefberger Eschachalm Duisitzkarhütte Kainprechthütte 03. Zinkwandstollen Knappenkarturm
Zinkwand Biwak 04. Zinkwandgipfel Vetternscharte Mursattel 
Duisitzkarhütte Eschachalm 05.08.90<6>
÷
4.7 ZINKWANDBIWAK 2400m BIWAKBUCALLGEMEIN>
errichtet von den ÖAV Höhlenforschern Schladming Biwakbuch erneuert Bertl und Walter 11.09.88

4.7.1 Alles nimmt ein gutes ENDE          
Auch das eigene Leben
Für den der es erwarten kann
.
SS
 Hopfwiesen Zinkwand Biwak 16.  17.09.89<1>

4.7.2  Viel gelitten und viel gerungen, viel gespielt und viel GESUNGEN. TB

4.7.3  Laß deine Trauer mit im Grab und greife nach dem WANDERSTAB.TB
Nach dem Begräbnis von > Fahrt nach Tamsweg - Weißbriach  Untere Abrahamhütte Znachtal Greimeisteralm Regen Zinkwand Biwak Fr 16.  Engelkar Dippmannsstollen Begehung Vetternscharte Holzschartl Westgrat Zinkwand Gipfel   Zinkwand Biwak Regen 17.  Knappenkar 18.09.89<2>  Dicklerhütte Lahnbrücke Knappenkar Zinkwand Biwak Sonne Do 26

4.7.4 Auf zu den kühnen BERGESHÖH´N, wo auf Gipfeln Gemsen steh´n. SG
 Zinkwand Gipfel über den vom Stollenausgang Nord nach oben führenden Riß vorbei an Römerstollen zum Westgrat Gipfeltag mit Sonne

4.7.4.1  STILLE ist die größte Offenbarung SW
 Westgrat Begehung des umfangreichen nördlichen Zinkwandstollensystemes Zinkwand Biwak 27. Vetternscharte, nördliche Umgehung der Vettern- und Engelkarspitze Hading Znachspitze Znachsattel Ahkarscharte Steirische Kalkspitze Oberhüttensee Seekarhaus Radstätter Tauern Sonne 28.10.89<3>  Hopfwiesen Keinprechthütte Holzschartl Knappenkar Zinkwand Biwak Sonne So 29.
4.7.5 BESCHEIDENHEIT, nicht Ruhm und Macht ist, was die Menschen Glücklich macht. SW
Nach dem vergeblichen Versuch den zugewehten Nordausgang des Nordsüd Stollen freizumachen,
verbrachte ich den Tag in der Knappenschmiede Schneetreiben Zinkwand Biwak 30.04.90

4.7.6  Alle Wünsche werden klein, gegen den, GESUND zu sein. SS
ab Knappenkar Holzschartl Keinprechthütte Hopfwiesen Schnee Regen 01.05.90<4>

Vierzig Jahre Geburtstag Toni Streicher Von der Unteren Abrahamhütte mit dem Fahrrad und einer alten Harmonika Znachtal Greimeisteralm  Knappenkar Zinkwandstollen Durchschreitung Nordsüd Stollen Zinkwandgipfel über den vom Stollenausgang Nord nach oben führenden Riß vorbei an Römerstollen zum Westgrat Zinkwandgipfel ab Ostgrat, zufälliges Zusammentreffen mit den ÖAV Höhlenforscher Schladming, Toni Streicher mit seinen Kameraden. Geburtstagsfeier: Vierzig Jahre Toni Streicher, Getränkeverbrauch; fünf Liter Schnaps, zwei Liter Rum mit dreißig Liter heißes Wasser Harmonika im Zinkwandbiwak hinterlegt 02. Wer oft im Freien nächtigt weiß den Wert einer Biwakherberge zu schätzen, ein Dankeschön denen die mit Idealismus und Fleiß diese Unterkunft errichtet haben  Brettscharte ab Zinkenkar Greimeisteralm. Regen Pfings. So 03.06.90<5> Von der Unteren Abrahamhütte mit dem Fahrrad Znachtal Greimeisteralm  nach einem Wolkenbruch mit Hagel gab es eine Aufhellung, links weglos über eine idyllische Landschaft mit Steilstufen und Furten zum gefrorenen Knappenkarsee - Zinkwand Biwak Do Fronleichnamstag 14.
4.7.7  Du lieber warmer SONNENSCHEIN               
Umfächle meine Wunden
   Durch dich will ich gesunden. LN
Zinkwandstollen Durchschreitung über den vom Stollenausgang Nord nach oben führenden Riß vorbeian Römerstollen zum Westgrat Zinkwandgipfel Zinkwand Biwak Regen Fr 15.

4.7.8 Mich reut kein Tag auf Berg und Hügel - wo mich umrauscht der SCHÖPFUNGS Flügel LN

 Knappenkar Engelkarspitze  Engelkar Greimeisteralm Sonne 16.06.90<6> Greimeisteralm Engelkar Biwak Sonne Fr 29.  KnappenkarturmWestwandbesteigung  mit einem Aluminiumrohr Gipfelkreuz, Gipfelkreuzaufstellung am Knappenkarturm  Knappenkar Zinkwandstollen

4.7.9 Fremder Trost ist gut, besser ist der eig´ne MUT SW
Brettscharte Zinkenkar  Greimeisteralm Sonne 30.06.90<7>   Ursprungsalm Giglachseen Vetternscharte
Knappenkar Zinkwand Biwak Regen Fr 06. die Biwakmaus rannte mir bei der Nachtruhe über das Gesicht.

4.7.9.1  Wer durch ABWESENHEIT glänzt, verblaßt bei Anwesenheit. SW
 durch den Zinkwandstollen in die Steiermark, dreißig Zentimeter Neuschnee, Ostgrat - Zinkwandgipfel Regen07.07.90<8> Hopfwiesen Keinprechthütte Zinkwand Biwak Sonne Sa 21.

4.7.10 NATURGESETZE brauchen keinen Richter.SS
Brettscharte Brettspitze  Hopfwiesen Sonne 22.07.90<9> mit Stefan Schefberger, HopfwiesenKeinprechthütte 03. Zinkwandstollen ab Knappenkar Knappenkarturm Zinkwand Biwak 04.08.90<10>
4.7.11 WUNDEN von Freunden geschlagen heilen nicht. SW
 Zinkwandgipfel  Zinkwandstollen Knappenkar Vetternscharte Vetternkar Mursattel Duitsitzkar Hopfwiesen Sonne 05.08.90<11> Führung durch die Hopfwiesen Bergbaue. Das Erz blüht an den Felswänden aus, das war ein Anhaltspunkt für die Erzsucher der Vergangenheit um einen Hoffnungsstollen zu stemmen. Mo 06. Lackneralm Knappenkreuz Mursattel Murspitze Giglachalmspitze Rotmandlspitze Sauberg Zinkwand Biwak Regen und Schneetreiben 07.  Brettscharte Falkenscharte Graunock Lignitzhöhe Zirbenboden Biwak Nebel 08.  Trockenbrotscharte Samspitze Sandspitze Elendberg Knappenkar, auch hier war ein Bergbauzentrum mit Schneekragen Grubachkar  Wasserfallrinne Eschachalm 09.08.90<12>

 Zinkwandstollen Euphorionwanderung auf ab Eschachalm Duitsitzkarhütte Keinprechthütte
Sonne 23:00 Abgang der Schladminger Höhlenforscher von der Kainbrechthütte mit Karbid Kopflampen zum Zinkwand Biwak Sa 11. 11:00 Zinkwandstollen Lesung mit der Öblarner Berbmusik in der Großen Zeche und in der Knappenschmiede, Siegfried Royer Bibellesung, Vortragende: Toni Streichero ÖAV Höhlengruppe Schladming, Peter Kohlenprat IG Lagerstättenforschung Lungau, Bernd Locher Feengrotte Thüringen, Johann Glavanovits Gastgeber Geschriebenstein 1991 und 1996 Abgang 12.08.90<13>

4.7.12 Verlierer sparen mit der LIEBE, Gewinner verschwenden sie. LL

4.7.13 Auch wenn ich in dem Tal im TODESSCHATTEN wandere, Ich fürchte mich nicht. TB

4.7.14 Wir entstehen aus Erde, Kaum haben wir unseren Garten bestellt Werden wir wieder ERDE. TB
 Dicklerhütte- Greimeisteralm. Ein gebürtigen Knittelfelder der in München lebt, hatte in der alten Greimeisterhütte genächtigt, mit diesem jungen Mann setze ich die beschwerliche Wanderung im Tiefschnee zur Zinkwand fort. Diese Partnerschaft war für uns beide von Vorteil, denn wir konnten uns in der anstrengenden Spurarbeit bei dem dichten Schneegestöber ablösen. Zinkwand Biwak Allerheiligen Fr. 02.  Greimeisteralm Dicklerhütteneinkehr Schneetreiben 03.11.90<14>
4.8÷
KNAPPENKARTURM 2200m GIPFELBUCH ALLGEMEIN>

4.8.1 Wer vergöttert die Natur         
Ist aber kein Antichrist,
Weil Berge, Wald und die Flur

Werk des SCHÖPFERS ist. KBGA
 Greimeisteralm Engelkar Biwak Sonne Fr 29. Knappenkarturm Westwandbesteigung mit einem Aluminiumrohr Gipfelkreuz, Gipfelkreuzaufstellung und Gipfelbuch Hinterlegung um 10:30  Knappenkar Zinkwandstollen Zinkwandbiwak 30.06 Zinkwandgipfel ab Brettscharte Zinkenkar - Greimeisteralm Sonne 01.07.90<1>   mit Stefan Schefberger Zinkwand Biwak 04.08.90<2>
÷
4.9 MURSATTEL 2050m SATTELBUCH ALLGEMEIN>
4.9.1 Wer sich erkennt wird KLUG genennt. SW
4.9.2 Wenn die Sonne immer scheint,
Wenn keine Zeit mehr vergeht,
Stilles Herz die SEELE schwebt. TB
mit St. Schefberger 05.08.90<1> Lackneralm Knappenkreuz Mursattel Murspitze Giglachalmspitze Rotmandlspitze Sauberg Zinkwand im Regen und Schnee Zinkwand Biwak 07.08.90<2>
÷
4.10  STEIRISCHEKALKSPITZE 2469m GIPFELBUCH ALLGEMEIN>
Kreuzaufschrift Berg Heil
4.10.1  Goldes wert ist wer die Schöpfung hütet,
Lobes wert ist wer GEISTESFUNKEN brütet. LK
von der Zinkwand zum Radstätter Tauernpass 28.09.89
÷
4.11 LUNGAUER KALKSPITZE 2471m GIPFELBUCH  ALLGEMEIN>
 Hopfriesen Giglachsee Ahkarscharte 2351 m 30.07.71
÷
4.12 WALDHORN GIPFELBUCH ALLGEMEIN>
4.12.1  Du KREUZ in den Bergen           
Hältst schützend die Hand,
Als König der Gipfel

                                                  Weit über das Land. KBGA J.S.L. Albert Göschl Kreuzaufschrift
Vom Ödstein Regenten Anton Schubert  wurde das Waldhorn am 23.06.1925 bestiegen Lessach Zwerfenbergsee Angersee Waldhorntörl 2283m Waldhorn 09. Gipfel Biwak Sonntagskar Rettingscharte Steinigboden, gefährlicher Abstieg Eis 10. Biwak Schwarzsee Putzenalm 1356m 11. Wasserfallhain Halterhütte Meisterspitz Kaiserscharte 2298m 12. Biwakab Lessach 13.08.83 KREUZINSCHRIFTLEGENDE Tamsweg am 06.12.83 Lange bin ich schon im Besitz Ihres Schreibens und bin nun endlich dahinter gekommen, wer die Inschrift auf dem Gipfelkreuz des Waldhorn verfaßt hat. Es ist dies ein gebürtiger Lessacher Herr Albert Göschl ein seinerzeitiger Theologiestudent. Bergkameraden aus Lessach verfertigten das Kreuz und haben es auf dem Gipfel des Waldhorns aufgestellt. Am Waldhorn erhielt ich im Oktober 1972 das 25 Jahre Abzeichen der Bergrettung, ich war Ortsstellenleiter des ÖBRD. Otto Waibl
÷
4.13 MEISTERSPITZ 2617m GIPFELBUCH  ALLGEMEIN>
4.13.1 Was ist schöner noch als schön?
Als Stunden auf sonnigen Höh`n?
Du einsame Hütte, du allein

              Hoch über dem
WASSERFALLHAIN.
LN 12.08.83
÷
4.14 PREDIGTSTUHL GIPFELBUCH ALLGEMEIN>
4.14.1 Alles prüfe der Mensch,          
Sagen die HIMMLISCHEN,
Dass er, kräftig genährt,
Danken für alles lern,
                     Aufzubrechen, wohin er will. Friedrich.Hölderlin>
 mit Sohn Christian Etrachsee Huberbauerntörl 2062m Biwak Sa 30.  Hinterkarscharte Biwak 31.07. Predigtstuhl Rantentörl 2153m Biwak 01.08. Knarrnübergang Prebertörl 2194m Hasenhöhe 2446m  Landschitzseen Lenzen Alm Lessach 02.08.83
÷
4.15 SÜSSLEITECK 2567m GIPFELBUCH ALLGEMEIN>
4.15.1 Sich zu bekämpfen ist der größte KRIEG, sich zu besiegen ist der schönste Sieg. SS
Großsölk Knallsteinhöhenzug Sölkpass 15.08.86
÷
4.16 TRÜBECK  2367m GIPFELBUCH ALLGEMEIN>
Südlichster Endpunkt des das Günstertal und das Etrachtal trennenden Grates. Führer Niedere Tauern von Peter Holl>, 4 .Auflage, 82
4.16.1  GOTT beschütze unsere Flora Kreuzaufschrift KBGA
Kreuz gestiftet v. d. Bergwacht und dem Fremdenverkehrsverein Krakaudorf 1978
Gipfelbuch gestiftet Maria Hans Senior Hans Junior Tockner ÖAV Fohnsdorf

4.16.2 IM ANSTIEG
Es blaßt der Tiefe Einerlei
Vergessen des Alltags Hürde,
Hier bin ich froh und frei

Und spüre keine Bürde.

A
ls Schleier schwebt der Quell
Hinab zum Wiesengrunde,
Es wird schon licht und hell

   Ich fühl' wie ich gesunde. SAL
Quelle Emil Meier Dorn "Im Angesicht des Gebirges" Gauverlag Bayreuth

Günster Wasserfall Trübeck Rupprechteck Haarlocken Gipfelbiwak 01.  Sauofenspitze Schöderkogel  Katschbachtal 02.05.87
÷
Günster Wasserfall  
Glücklich brause ich zu Tal         
Und grüsse euch tausendmal. Aufschrift
÷
4.17 RUPPRECHTSECK 2591m  ALLGEMEIN>
Nachgedanken am Rupprechtseck im  >
GIPFELBUCH ernert Bergwacht St.Lambrecht 03.11.1982
Kreuzaufschrift Berg Heil G.Tockner Mai 1976

4.17.1  Die wahren HELDEN der Berge sind Bäume,         
sie kämpfen einen stummen Kampf gegen

Naturgewalten, der Zerstörung durch
Luftverunreinigung sind sie schutzlos ausgeliefert.
PN

4.17.2 Leise, leise, sanfte WEISEN     
Alles Laute will beweisen,
Alles Leise will versöhnen
Mit Gutem und Schönem. LK

4.17.3 SELBSTZERSTÖRUNG
Ohne Nahrung kann man drei Wochen leben,
Ohne Flüssigkeit kann man drei Tage leben,
Ohne Luft stirbt man in einigen Minuten.
Chemie und Industrie verunreinigen die Luft,
Luftströmungen zerstören die Bäume,
Menschen roden ihre eigene grüne Lunge.
                               Die Luftverpester bauen sich Villen im Grünen
. PN Gipfelbiwak 01.05.87
÷
4.18 SCHREIN 2420m GIPFELBUCH  Carl.Hermann.Gedenken>  ALLGEMEIN>
Gedenkstation 07.12.86 - 19.04.871> 1917 - 1986 2>

4.18.1 
ERSTBESTEIGUNGEN Anstieg Ostgrat Abstieg Westgrat Lisl Buchenauer und Hans Fruhmann gest. 15.05.1948

4.18.01
EIN LEBEN MIT DEN BERGEN  Liselotte Buchenauer> 1922 - 2003
Südwestrippe > 17.08.1960 im Abstieg II, Ostgratkante Dr. Sperka und Gefährte 26.09.1976 III
Gipfelbuch bitte immer gut versorgen, Reste des alten Gipfelbuches befinden sich in der Rudolf Schoberhütte Hans Höfl 23.08.1983

4.18.2 Wenn LIEBE das Höchste im Leben ist,      
Dann sieh dich um auf den Bergen.
Gipfel weisen zum Himmel,
     Von irdischer zu himmlische Liebe.
LL
vor dem Schrein fand ich ein altes Holzschild mit der Aufschrift: Herzlich willkommen

  Katschbachtal Sauofenscharte Biwak Sa Allerheiligen 01.Besteigungsversuch wegen Schlechtwetter abgesetzt 02.11.86

4.18.3 Er hat in Not und Freude durchklettert manche Wand,            
Von seiner WANDERUNG müde ruht er im Heimatland. KBM

4.18.4  GOTT schenke allen Verstorbenen ewige Ruhe             
und den Menschen unter der Sonne, Frieden.
TB
> zum Gedenken   Katschbachtal Biwak 06. 1.Winterbesteigung
an Schreingipfel 16:00 Weitwanderbuch am Ostgipfel hinterlegt ab 17:55 Biwak 07. 
Katschbachtal 08.12.86<1> Katschbachtal Biwak Karsa. 18.
Schreingipfel ab Sauofenspitze  Weitwanderbuch hinterlegt  Biwak 19. 
Schöderkogel Breitdach Arkogel Zwieflersee  Kreuzerhütte 20.04.87<2>
÷
4.19 SAUOFENSPITZE 2415m Weitwanderbuch hinterlegt ALLGEMEIN>
Johann Unterweger vulgo Leitenbauer
> 1921 - 1986 Gedenken
Weitwanderung.Urgedenkbuch>>>Wunderdokter>>

4.19.1  Der TOD der jedes Menschenauge bricht          
Lehrt uns das Scheiden, doch das Vergessen nicht.
KBM TB
Biwak 19.04.87 <1>  
Katschbachtal 01. Sauofenspitze 02.05.87<2>
 
Katschbachtal 23:00 an Sauofenspitze Biwak Sa. 11. - 12.07.87<3>
÷
4.20 SCHÖDERKOGEL 2500m  Metall Aufschrift EK KK 1969 PJ  GIPFELBUCH ALLGEMEIN>
4.20.1 Heimliche WUNDER der Berge SG am Gipfel 19.04.87
÷
4.21 DENECK 2433m GIPFELBUCH Sölkpass ALLGEMEIN>
Kreuz aufgestellt und gespendet vom Verein der Freunde St.Nikolai Gasthaus zum Gamsjäger St.Nikolai im August 1990 Berg Heil

  4.21.1 Über FIRN und Eis             
Herrlich schwingen,
Auf grünen Matten
Fröhlich singen.
SG
Höhenwanderung mit Tochter Angelika Gipfelbuch hinterlegtI 07.08.82<1>
 
Kaltenbacherhütte 23.06.84<2> Knallstein Höhenzug Überschreitung 13.10.86<3>

4.21.2 Aus den Abgründen des Schicksals           
Steigt das
WORT auf hohe Berge.
SG
Sölkpass 
Kaltenbach Sonne 11.08.00<4>

4.21.3 Alle sind ersetzbar nur der TOD nicht.
Als Ausklang der Grimming Steinfeldrinne> Kaltenbach Schafspitzgrat  Kaltenbach direkt mittel so03.09.2006 Bruno Mayer<5>
÷
4.22 SCHAFSPITZ 2310m GIPFELBUCH Sölkpass ALLGEMEIN>
4.22.1 BERGWUNDERWELT die uns in ihrem Banne hält. SG
 
Kaltenbach Sonne 23.06.84<1> ⇑ Sölkpass ab Kaltenbach Sonne 11.08.00<2>

4.22.2
Wer immer seinen SCHUH gespart, dem wird er nicht zerfranzt        
Und wer nie müd und traurig war - der hat auch nie getanzt.
Auszug aus dem Lied "Die müden Empörer v. Bertold Brecht (50.Todesjahr) 03.09.2006 <3> Gipfelbuch erneuert

÷
4.23 NAGELECK 2155m GIPFELBUCH Sölkpass ALLGEMEIN>
Gipfelbuch gewidmet Herman Schönleitner aus Großsölk, von der Steirischen Berg und Naturwacht 10.08.97

4.23.1  Klänge im Widerstreit,           
Lachender Sonnenschein,
Über`n See Einigkeit,
Ferne der
SCHREIN.
LN
 
Sölkpass Sonne 16.08.1998
÷
4.24 PREBER 2740m GIPFELBUCH ALLGEMEIN>
4.24.1 Über die LIEBE und Freude zur Schöpfung führt der Weg zum Leben und zurück zum Menschen.
  Prebersee mit Tochter Angelika und Sohn Christian Do 22.08.86
÷
4.25 PLANAI 1904m ALLGEMEIN>
4.25.1 Den HELDEN beider Kriege,         
Den Opfern der Berge.
Ach Vater laß die Welt noch etwas besteh`n
Und laß die Schöpfung nicht untergeh' n.
Statt verderben wollen wir lobpreisen.

Kreuzaufschrift KBM  gewidmet ÖAV Schladming 1954  am Gipfel 11.08.88
÷
4.26 KRAHBERGZINKEN 2139m GIPFELBUCH vom ÖBRD Schladming  ALLGEMEIN>
Kreuzaufschrift Berg Heil gewidmet ÖBRD Schladming 1970   Planai Krahbergzinken  Höchstein Biwak Mo. 11.08.88
÷
4.27 HÖCHSTEIN 2543m GIPFELBUCH ALLGEMEIN>
4.27.1 Zum GEDENKEN der im Höchsteingebiet verunglückten Bergsteiger. Kreuzaufschrift KBM
errichtet vom ÖBRD Haus im August 1987 Gipfelbuch gewidmet von Herrn Rud. Gruber Liezen ÖBRD
 Planai Krahbergzinken Biwak Mo. 11.  Hochwildstelle Biwak 12.08.88
÷
4.28 HOHE WILDSTELLE 2747m GIPFELBUCH ALLGEMEIN>
die höchste alleinsteirische Bergerhebung, die Reste des alten Kreuzes liegen unter dem Gipfel Planai Krahbergzinken Biwak Mo. 11.  Höchstein Biwak 12.  Hohe Wildstelle Biwak 13.  Rettingscharte Schwarzsee Regen 14.08.88
÷
5.1-32 W Ö L Z E R T A U E R N
÷
5.01 PURGSTALLOFEN etwa 1013m   ALLGEMEIN> Josef.Freiher.von.Hammer-Purgstall>
Eine eigenständige Felserhebung mit dem Hainfelden- und Pölstalblick im oberen Teil  kurzfristig 2+. Der einzige Kletterberg des oberen Pölstales, Für die Begehung des Ostgrates ist die Trittfestigkeit erforderlich. Erreichbar am Weg von der Franzjosefshöhe zum Treffentaler oder vom Talboden (alter Stollen) über den Gratansatz. Der Namen stammt von Josef.Freiher.von.Hammer-Purgstall> (* 9. Juni 1774 in Graz † 23. November 1856 in Wien) in diesem Jahr ist sein nicht gewürdigtes 150. Todesjahr. Ein Dichter und Orientalist und der Besitzer des Schlosses Hainfelden> in der Untersteiermark.
Das Portal ist mit dem Purgstall-Wappen geschmückt, darunter erinnert eine arabische Inschrift

"Gott schütze Deinen Ruf, der gut, das größte Deiner Güter -
Geh' sicher ein in seiner Hut, er ist der beste Hüter"
  Joseph von Hammer-Purgstall, bekam 1835 das Schloss im Erbweg übertragen.
Er war auch der Gründer der Akademie der Wissenschaften in Wien. 37 Jahre vor seinem Tod liess er seinen Grabstein herstellen, mit orientalischen Inschriften versehen und am Weidlinger Friedhof aufstellen. Dort ruhte schon seine teure Jugendfreundin und auch später daneben, der mit ihm befreundete Nikolaus Lenau>
O Weidling! wo ich fern von Städtetross.
Und reicher als mit Jasons golnem Vliesse,
Des Leben schönsten Blütenmond genoss,
Und, wohl mit Glücklichem, noch jetzt geniesse.
Hammer Purgstall>

Ihm zu Ehren wurde ein Gipfel - Gedenkbuch hinterlegt. Der Buchbehälter wurde von Josef Felfer aus Oberzeiring gestiftet. Allen Kletterwagemutigen ein Berg Heil und einen guten Abstieg
Bisher hat nur die "Berliner Akademie der Wissenschaft" sein 150. Todesjahr gewürdigt. Hammer Purgstall war ein steirisches Sprach- und Kunstgenie, im diplomatischen Dienst in der Türkei, erforschte und befaßte er sich mit der fernöstlichen Literaturen und deren Weisheiten. Nachdem dies beim Fürsten Metternich in Wien keinen Niederschlag fand, wurde er Privatgelehrter.
Allen Bezwingern dieser einzigartigen Felserhebung "Berg Heil" und guten Abstieg. Gedenkbuch an, "Hammer Freiherr  von Purgstall", zu seinem 150. Todesjahr. Er ruht im "Friedhof Weidling" N. Ö. neben seinem Freunde "Nikolaus Lenau", ein orientlalistischer Grabstein erinnert an ihn und sein Werk.    
  Sich selbst zu besiegen ist der schönste Sieg. Sein wahres Gesicht zeigt nicht ein strahlender Sieger sondern ein guter Verlierer. Gegen das Schicksal zu kämpfen ist der größte und aussichtsloseste Krieg. Viele verwechseln ihre eigenen Machenschaften mit dem Schicksal. In Freiheit gibt es kein Schicksal, da können nur unsere Entscheidungen schicksalhaft erscheinen.
 - hinterlegt im Juli 2006 ÖAV Weitwanderer www.wanderer.jump.to <01>   

  Joseph Freiherr von Hammer - Purgstall (1774 - 1856), wurde in bescheidenen Verhältniß in Graz geboren, war verheiratet hatte fünf Kinder, er war der Gründer der Akademie der Wissenschaften in Wien. Er war ein Sprachgenie und beherrschte: Arabisch, Französisch, Italienisch, Latein und Türkisch. Seine Liebe galt dem Orient, dem er hunderte Aufsätze und dutzende Bücher widmete. Er führte einen enormen Briefwechsel mit Gelehrten und Institutionen aus dem gesamten Kontinent. Er ist in der breiten Öffentlichkeit nicht so bekannt, jedoch für viele Schreibende ein Begriff. Das Fach Orientalistik entwickelte sich an ihm vorbei. Seine Werke wurden zeitweilig zerpflückt, bei der Gründung des Institut's für Orientalistik an der Uni Wien wurde sein Name nicht erwähnt. Seine Übersetzung des "Diwan" des persischen Dichters "Hafiz" diente "Goethe" als Grundlage für seinen "West - Östlichen Diwan".
Quelle: Kleine Zeitung "160 Jahre A.d.W." 24.08.08
(Auszug)

Stürze hinab mein Gesang,
Wie der brausende Waldstrom
Sich stürzet über den Felsenhang.
Frei nach Hammer - Burgstall aus der Ode an die Steiermark
Nordgratansatz vom Tal 
: Ost Sonne Sa 23.09.06 14:20 <02>

Steigen Fallen – Menschenschicksal : Nord : Ost 12.10.06 10:47 <03>

Mich zog's mit Herz und Sinn
Zu den einsamsten Gipfeln hin.
Meinen allerletzten Wanderzügen
Wird ein kleiner Erdenhügel genügen.
der 24.090-zigste Tag meines Lebens, Sonne w. v. 15.10.2006 10:30
<04>

Domine fax scire viam quam ambulem.
Zeige mir den Weg vom Stigma zum Charissma
Vor der 3. Vierbergewallfahrt, Sonne 13.04.2007 11:00
<05>

Sonnenuhr
Wechselnde Pfade
Sonne und Licht
Alles ist Gnade
Fürchte dich nicht.
Aufschrift Sonnenuhr

Es schlägt das Herz, der Zeiger rückt,
Was gestern schief ging ist heut' geglückt,
Was heut geglückt ist norgen Schein,
Bezwing die Zeit um Mensch zu sein.
Weinheber (Sonnenuhraufschrift)
>
  Ostgrat Sonne 07.06.07 07:30 <06>

Wanderer ohne Ziel und Pfad
Der auch noch im Rasten
Sehnen nach der Ferne hat.
Frei nach Hermann Hesse

  Ostgrat 01.07.07 07:30 <07>
Die Nebensonnen
Drei Sonnen sah ich am Himmel steh'n,
Hab' lang und fest  sie angeseh'n.
Und sie auch standen da so stier
Als wollten sie  nicht weg von mir.

Ach meine Sonnen seid ihr nicht,
Schaut anders doch ins Angesicht,
Ach, neulings hatt' ich auch wohl drei,
Nun sind hinab die besten zwei.

Ging' nut die dritt erst hinterdrein
Im Dunklen wird's mir wohler sein.
Winterreise Text: Wilhelm Müller In Musik gesetzt: Franz Schubert >
aut: Nord ab: Ost Mitte Sommer 2007 Angelika- Bruno <08> Mayer 
Wandere nach deinen Träumen,
Sonst verfolgen sie dich immer.
w. v. Pfingstmontag 11.05.08 19:00
<09>

Im Gedenken an "Günther Schwab", > (Förster, Dichter, Naturschützer) und sein Pseudonym:
"Die Leute von Aurali" (Pusterwald, Utera = Oberzeiring)
Du liegest hinter mir, so wie ein süßes Lied,
Ganz leide nachklingt aus der weiten Ferne
Günther Schwab (Sterbeandenken Helene Sottavia 12.04.1908 - 12.07.2008)
w. v. 29.06.08 19:00
<10>

Irren ist menschlich, Toleranz und Verzeihung göttlich. 20.07.08 10:37
<11>

Ich war, mit 12 Jahren gezwungenermaßen von Bruno <12>, hier. Das darf ich der Rosie und Nina nicht erzählen. Es hat mir sehr gut gefallen darum gehe ich mit Christian, wenn er sich traut, wieder hinauf. Katharina Sanz 09.08.08 10:15

Eine meiner Wanderungen H. B. 14.08.08

Das Gestern ist Geschichte,
Das Heute ist Überraschung,
Das Morgen ist ein Rätsel.
w. v. : Höhenrücken, teitweise auch Grat bis zum alias Hollerlumpfang
 Wagnerkogel 1459 m Gedenkbuch zur  Instandsetzung abgeholt. Mo 25.08.08
<13>

Vertraue deinem gutem Stern
Vertraue deinem gutem Stern
 Und auch deinem guten Recht,
Wer nicht selber wird zum Herrn
Der ist und bleibt ein Knecht..

Was  du dir nicht selber traust
Wird keiner für dich wagen,
Wenn du nur zum Boden schaust
Wird dich kein Flügel tragen.

Wer immerzu den Nacken beugt
Wird immerzu auf's neu beladen,
Wer der Not den Meister zeigt
Dem kann kein  Teufel schaden.

Wirft das Schicksalsroß dich ab
Halts fest und sei's am Schwanze,
Gewinnst  erst die Zügel im Trab
So gewinnst du auch das Ganze.
 Handwerkshaus Oberzeiring

Gedenkbuch wieder hinterlegt w. v. Mi 27.08.08 <13>
Josef.Freiher.von.Hammer-Purgstall>

Gehen und Denken, Berge und Senken,
Weiter schreiten in allen Zeiten.
Verweilen und rasten befreit von Lasten.
aut: Nord ab: Ost Pfingstsonntag 31,05.2009  <08>

÷
5.1 HOHENWART 2363m GIPFELBUCH  ALLGEMEIN>
formschöner dem Tauerncharakter wahrender Doppelgipfel, am Kreuz ist ein Reliefbild mit der der Gottesmutter Altötting
 Kreuzspender Martin Berger, Peter Tragner aus Oberwölz 17.1.88

Begehungen: 1948<1> 1953<2> 11.06.71<3> So 24.04.74 <4> 31.12.75 <5> 18.08.80<6> 27.05.84<7>

5.1.1  Machen KLEIDER wirklich Leute?       
Ja - aber keine Wanderer und keine Menschen.
Der Weg zum Menschen geht über das Wandern.
SG
Zinkenlift Großhansl Hohenwart Glattschartl Karfr Biwak 05. Moaralmkessel Gamseck Nachtabstieg Bruckenwirt 06.04.85<8>

5.1.2 GOTT in der Höhe, preisen und ehren,
Die Menschen zu Frieden bekehren. LG KBGA 04.02.87<9>

5.1.2.6  Ich habe der Berge stille SCHÖNHEIT, bei einer herbstlichen Wanderung auf den Hohenwart erlebt. 23.09.89<10>

5.1.3 WANDERUNG VOM MOAR ZUM MOAR  Wenn der Rucksack schwer und der Magen leer ist, so bitte deinen Gefährten um nichts. Wenn er nicht von selbst etwas verschenkt gibt er es nur ungern. Solange soll der Stolz der Herr über deinen Magen bleiben. Bist du aber allein unterwegs und du hast nichts zu essen, ist der Hunger ein Begleiter der an dir zerrt und mit dem du nichts teilen kannst. Wir Wohlstandsmenschen leiden an Überernährung, jedoch noch immer zu viele Menschen auf der Erde leiden und sterben an Unterernährung. Wegen Proviant Verlust, beim Biwak im nächtlichen Sturm am Zinken, gab es die letzten 4 Tage nichts zum Essen. Hunger tut aber nicht so weh wie die Fressgier, der Körper stellt sich um, aber der Durst ist unüberwindlich. PN Moar Steinerkogel Tanzstatt Zinken Biwak 27.12. Schießeck Großhansl Biwak 28. Hohenwart Glattschartl Biwak 29. Breiteckkoppe Moarsee 30. Biwak Gamsstein Kasofen Jagdhütte 31.12.89  Moar 01.01.90<11>

5.1.4  SEE UND WASSERFALL         
Die Felsen schroff und wild
Der See, die Waldumnachtung
Sind mir ein stilles Bild
Tiefsinniger Betrachtung.

Und dort mit Donnerhall
Hineilend zwischen Steinen,
Läßt mir der Wasserfall
Die kühne Tat erscheinen.

Du sollst gleich jenem Teich
Betrachtend dich verschließen,
Dann kühn dem Bache gleich
                                        Zur Tat hinunter schießen. 
Nikolaus.Lenau>

 
5.1.5  BERGSEE        
Liegst vor mir
In stiller Klarheit,
Es schimmert auf dir
Das Licht der Wahrheit.

Von Zinnen versteckt
Wasserfall, Kaskaden
Vom Schnee bedeckt
Blumen an Gestaden.

Ruhe, Einsamkeit,
Leichtes Wehen,
Gnade, Besonnenheit
    Lohn des Leben.
LN
Hainzl Hirnkogel Schönfeldspitz Glattschartl Eiskarspitz Biwak Pölseck 
Hainzl Sa. 21.-22.09.91<12>

5.1.6 Im Tale nicht VERDERBEN         
Nicht leben unter Zwang,
Auf Bergeshöhen sterben
Bei Sonnenuntergang.
 
Friedlich gebettet,
In steinigem Schrein,
In Ewigkeit gerettet
Vor höllischer Pein.TBL
÷
5.2 RIEDLER ZINKEN 2163m GIPFELBUCH ALLGEMEIN>

Ein selten besuchter zauberhafter Felsrücken mit einfachen Holzkreuz Kreuz dem Andenken der langjährigen Besitzer von Siebenhütten Waldemar und Toni Diek -  die Ihre Berge sehr liebten, gewidmet. Errichtet von Dr. Wolfgang Dieck DI. Karl Ehn, Di. Kurt Jäger am 31.Juli 1965 ÖAV Sektion Linz  Eintragung von den Kreuzerrichtern
5.2.1 Die ZEIT verläuft, Rauch verweht,     
Wasser verrinnt,
Altes vergeht,  Neues ensteht.
Im Gipfelbuchbehälter war Wasser Entwässerungslöcher in den Böden der Gipfelbuchbehälter sind besonders wichtig. Donnersbachwald Beireutalm durch die Höll und Jaklwirtsboden Trojani - Befestigung des Messias am Kreuz Gipfelbiwak, Sonne Di 01.   Glattjochkapelle Biwak, Sonne 02.  Siebenhütten Donnersbachwald Sonne 03.05.01
  GLATTJOCHKAPELLE mit Trojani Ostgrat > Literatur
÷
5.3 SCHIESSECK 2275m GIPFELBUCH  ALLGEMEIN>
>  Gedenkstation Fridolin von Freytal>  1832 - 1903 DAS HOCHGERICHT ALIAS JAKOB SIEBENBÜRGER DICHTER, KAPLAN, GEISTLICHER RAT IN PUSTERWALD, DECHANT IN SCHÖDER, LEX LEGENDE: WILDERER, DESATEUR, MÖRDER UND BÜSSER, ER WURDE KURZ VOR DER HINRICHTUNG AM GALGEN, VON DER KAISERIN BEGNADIGT. Kreuzerrichter: Musikverein Oberzeiring Kreuzweihe: Am 07.07.1972 vom Pfarrer von Oberzeiring Herrn Friedrich Schaffer

5.3.1 Wie auf vielen Gipfeln war auch am Schießeck zuerst ein Steinmann, dann eine Vermessungspyramide, schließlich ein einfaches HOLZKREUZ. Der Musikverein Oberzeiring errichtete 1972 ein neues Metallkreuz. Es wurde von dem Oberzeiringer Musikobmann, dem Spenglermeister Herrn Richard Weber+ hergestellt und hat eine Lyra als Emblem.  Tanzstatt  Wildalm mit den Eltern 1946<1> am Gipfel 1948<2> 1951<3>

5.3.2 LASS DEN MUT NICHT SINKEN        
Laß den Mut nicht sinken
Auch wenn der Himmel grau,
Zwischen dunklen Wolken
Wird es wieder einmal blau.

Es dreht sich die Welt
Um des Menschen Geschick,
Es wechselt die Freude,
Es wechselt das Glück.

Wenn es dir schlecht geht
Verlier' nicht den Mut,
Es wechselt ja wieder
Und alles wird wieder gut.

Winkt ein Mädchen verweile,
Lächelt ihr Blick so halte an,
Kein Wanderer hat solche Eile,
      Dass er nicht einmal rasten kann.
LLW
ab Tanzstatt am Gipfel 10.06.71<4> 25.03.72 <5> Kreuzweihe 02.07.72 12:00<6> Mo 29.12.75<7> 25.12.80 <8> 21.08.82<9>

5.3.3 Ein gutes WORT          
Hilft immer fort. SS
am Gipfel Osterso 84<10>

5.3.4  Ein neues Jahr ruft uns zu neuen PFLICHTEN;       
Die Glocken künden es mit erstem Schall.
Doch mit der Glocken feierlichen Klingen,
Schwingt unhörbar noch mit:
Es war einmal!

aus dem Buch Über und unter Tage von Franz Pöschel Berg Heil und Glück auf für 1986
wünsche ich allen Bergfreunden.⇑ Zinkenlift Abfahrt Dr. Steinbach Hütte am Gipfel Nebel 31.12.85<11>

5.3.5  Wo laue WINDE weh'n,   
Wo die Wolken flieh'n,
Dorthin möcht ich geh'n.
                              Dorthin möcht ich zieh'n.
SG am Gipfel 22.02.86<12

5.3.6  HEIMAT OBERZEIRING             
Mich zieht es fort in´s Alpental
Zu den Bergen, sturmumsaust,
Wo der Vögel lust´ger Schall,
Wo der Gießbach schäumt und braust.

Ihr Alpentriften im Sonnenglanz,
Wo reinere Lüfte weh´n,
Beschneite Felsen, gereiht im Kranz:

                                          
Oh könnt ich euch wieder seh´n!
am Gipfel 07.02.87<13> 18.04.87<14>
Von Thassilo Weimayer 21.03.1825 - 21.06.1874, geboren in Oberzeiring, bekannt seine freiheitlichen Gedichte und durch
die Topographi Admonts, Wissenschaftsprofessor und Freund Robert Hammerlings Sein Nachlass ist im Stiftsarchiv Admont

  johann.tomaschek@stiftadmont.at 10. August 2009 11:31 Sehr geehrter Herr Mayer, ich habe Ihre Anfrage mit Interesse zur Kenntnis genommen, sehe mich aber aus Zeitgründen außerstande, Ihnen die erbetene "für Wikipedia verwendbare Auskunft" über P. Tassilo Weimayr zu übermitteln. Um ein zutreffendes geistiges Profil dieses vielseitig interessierten und versierten Ordensmannes zu skizzieren, wären aufwändige Recherchen in seinem handschriftlichen Nachlass und in seiner etwa 4.000 Bände umfassenden (nun in unserer Stiftsbibliothek befindlichen Büchersammlung) erforderlich.
 Die wichtigsten bio-bibliographischen Daten finden Sie übrigens in der folgenden Publikation: Scriptores Ordinis S. Benedict, qui 1750-1880 fuerunt in Imperio Austriaco-Hungarico, Wien 1881, S. 509f.
 Ich lade Sie aber gerne ein, selbst einmal (nach vorheriger Terminvereinbarung) hierher nach Admont zu kommen und in den archivalischen wie auch in den bibliothekarischen Nachlass des P. Tassilo Einblick zu nehmen.
 Dass Weymair (er selbst hat seinen Namen auch "Weimaier" und "Weymayr" geschrieben) wegen seiner "freiheitlichen Gedichte" bekannt geworden sei, ist mir neu. Von diesen Gedichten ist ja kaum etwas in Druck erschienen. Auch wusste ich bisher nicht, dass er ein Freund von Robert Hamerling gewesen sei (in dessen Autobiographie "Stationen meiner Lebenspilgerschaft" kommt sein Name jedenfalls nicht vor).
 Ich bedaure, Ihnen keine ausführliche Auskunft übermitteln zu können, hoffe aber, dass auch die oben stehenden Mitteilungen für Sie von Interesse sind und verbleibe mit freundlichem Gruß aus Admont Dr. Johann Tomaschek Stiftsarchivar und -bibliothekar

5.3.7 Ein WORT zur rechten Zeit        
Hilft in Freud und Leid.
SS
> hinterlegt   Steinbach Gipfel Biwak Regen Sa. 18.-19.07.87<15>   Tanzstatt Gipfel Biwak Wind Regen Mo. 10.-11.08.87<16> Gipfel Biwak Sonne Do. 13.-14.08.87<17>
  Steinbach Öblarner Bergmusik Euphorionwanderung im Gedenken an  Fridolin von Freytal 1832 - 1903
  Tanzstatt Sonne So. 16.08.87<18>   Tanzstatt Sonne Mo 17.08.87<19>   Steinbach 06.08.89 am Gipfel 16.02.90<20>  Zinkenlift  Steinerkogel Pusterwald Sonne 20.01.91<21>

5.3.8 BERGE und Frauen      
Erfordern vertrauen.
SG
 Zinkenlift ab Rossalm Nebel Gipfelbuch erneuert am Gipfel 15:56 09.02.91<22>

5.3.9 Immer nur weiter zu wandern,           
Von einem
GIPFEL zum andern.
SG
am Gipfel 14:56 12.02.91<23>

5.3.10 Die Täler von oben,        
Die Berge am Gipfel,
Die Kirche von draußen,
Das Wirtshaus innen,
Die Ruhe nah,
Die
ARBEIT fern,
    Hätten wir`s gern.
HL
 Zinkenlift Abfahrt Großes Lachtal Nebel 18.02.91<24>

5.3.11  FRISCH auf! Kameraden      
Der Morgen ergraut.
Kameraden frisch auf
Die Berge hinauf,
Der Tag wird vertraut
      Es fallen die Schwaden.
SAL
 Klosterneuburger Hütte Zinken  Dr. Steinbach Hütte Sonne am Gipfel 12:28 30.07.91<25>  Fr. 14.02.92<26>

5.3.12 Heil dir Steirerland!       
Mit Bergen groß und hehr.
Heil dir FREIHEIT edles Band!
Sorgsam gehüteter Solitär. LF FB
 Zinkenlift  Großes Lachtal Sonne 12.12.92<27>

5.3.13  Was mich durchdrungen
In einer GIPFELNACHT,
Hab ich gleich gesungen
Und nicht lang bedacht. LK
  Tanzstatt mit Maria u. Toni Fritsch (Geschwister) Sonne Di. 10.08.93<28>
  Lachtal Rossalm Tanzstatt 27.12.97<29> Neues Gipfelbuch des ÖAV Oberzeiring 14.10.98

5.3.14 Bist du AMBOSS:       
Gebe Ruh.
Bist du Hammer:
    Schlage zu. SS
 Lachtal Tanzstatt Zinken  Rossalm ab Lachtal Sonne Mi 31.03.99<30> am Gipfel 28.12.99<31>
Neues Gipfelbuch des ÖAV Oberzeiring von  Dieter Strohmeyer am 17.12.00hinterlegt
 Lachtal  Plettental Sonne Mo 01.01.01<32>  Lachtal Tanzstatt Zinken  Rossalm  Lachtal FIGL Sonne F 16.03.01<33>  Großes Lachtal  Zinken Tanzstattkapelle Lachtal Mittel Sa 23.02.02<34>
5.3.21 Hab SONNE im Herzen ob's stürmt oder schneit,      
Ob der Himmel voll Wolken und die Erde voll Streit.


Hab Sonne im
HERZEN was auch immer kommen mag,
Da leuchtet voll Licht dir und mir der dunkelst Tag.
Rosi und Bruno Mayer Lachtal Rossalm Zinken Lachtal SonneFr.17.06.05
17:00<37>

5.3.22
WANDERER vieler Wege kehren heim mit dem Blick des Kindes
Lachtal  Sonne und dichter Nebel Fr.09.02.07 16:36<38>
  ÷
5.4 HOHER ZINKEN 2222m  ALLGEMEIN> LACHTALSCHILDA TANZSTATT & GOSSER ZINKEN>
Erhebung nächst der Lift - Bergstation mit ständig zerschlissenen Gipfelbuch als Visitenkarte der Liftbetreiber Kreuz Errichtung 1962. 
2005
.16.September Neues Gipfelkreuz der Fam. Sepp Schmidhofer Berg Heil
2006 Das neue Kreuz hat dem Wind nicht standgehalten, es wurde mit der Standarmierung horizotal gebogen. Kreuzaufrichtung Team Lachtal Juli 2007
2008 Karfreitag:  Das Kreuz lag teilweise mit Schnee bedeckt am Boden, Alleinkreuzaufrichtung 1.Stufe
2008 Pfingstsonntag Alleinkreuzaufrichtung 2.Stufe.  2008 im Juni Alleinkreuzaufrichtung Endstufe hinterlegt
 Zinkenlift Hohenwart Glattschartl Biwak Karfr. 05. Moaralmkessel Großhansl Gamseck Nachtabstieg Bruckenwirt 06.04.85<1>
 
Zinkenlift Schießeck  Stainbachhütte  ein katastrophales Gipfelbuch31.12.85<2> am Gipfel 8.04.87<3>
Gipfelbuch Vorwort Sepp Schmidhofer im Sommer 2005

Wia lustig auf da Àlma,
Wia lustig auf der Höh,
Do siacht ma ma Küah und Kòlma,
Do siacht ma Gams und Reh.
Es kunnt jo gor nix Schönresgeb'n,
Es tuat oan dos Gmüat erheb'n.
Steirisches Volkslied

5.4.1
Im Westen und im Osten,    
LIFTE sollen verrosten. SM
am Gipfel 26.12.90<4>

5.4.2 Der Quelle vom Leben,     
Der SONNE entgegen
Gedenken an Marxim Gorki 1868 - 1936 Sonnenkinder

5.4.3 Wir haben gelernt:     
Wie Vögel zu fliegen,
Wie Fische zu schwimmen.
Wir haben verlernt:
Wie
BRÜDER zu leben.
KBGAMartin Luther King   Lachtal Schießeck Rossalm  Lachtal Sonne jeweils Mi 31.03.99<5> 28.12.99<6>    16.03.01<7>
 Großes Lachtal Schießeck  Tanzstattkapelle Lachtal Mittel Sa 23.02.02<8> GIPFELBUCH des VERKEHRVEREIN SCHÖNBERG LACHTAL

5.4.4  FRIEDE  den Hütten,    
Kampf den Palästen.
Georg Büchner

   Tanzstattkapelle Schießeck   Griller Lucke - Großes Lachtal Sonne Di 28.10.03<9> Sa Sonne 15.10.05<10> zum 65.Geburtstag

5.4.5 Sie LEBEN so als würden sie nie sterben.        
Sie sterben so als hätten sie nie gelebt
 Lachtal Zinkenlift  Tanzstattkapelle 10.02.07 <11>

5.4.6 Es war sehr schwierig das Zinkenkreuz wieder aufzustellen, aber nach zwei Stunden harter Arbeit hatten wir es geschafft , das Kreuz steht wieder. Mit herzlichen Grüßen  Euer  Lachtalteam. 26.Juli 2007 um 16:25 Summa, Franz, Chris, Wachino.

5.4.7 Wie der Schlaf die TRÄUME weckt bringen die Berge den Frieden.
Träume und Berge sind die Sprache der Seele.
05.01.08   Lachtal<12>

5.4.8 Lustig gelebt, lustig gestorben ist dem TEUFEL die Freud' verdorben. Roland Girtler >
Das Kreuz lag flach am Boden, der Aufstellungsversuch scheiterte, leider kam niemand daher um zu helfen,
 immerhin konnte das Kreuz einseitig auf den Felsblock gehoben werden.
Karfreitag 21.03.08   Lachtal<12>

5.4.9 I pede fausto. GEH' glücklichen Fußes. Motto der Inseln über dem Winde
Alleinkreuzaufrichtung 2.Stufe Pfingstsonntag 11.05.08 Lachtal   <13>
Ire docetur eundo. Gehen lernt man durch Gehen
Solange in das Meer noch ein Strom fließt
Und Schatten die Bergehöhen umziehen,
Solange die Erde sich noch wendet
Beibt auch der Zauber der Schöpfung:
Alleinkreuzaufrichtung
> Endstufe hinterlegt Die.10.06.08Klosterneuburger -ab Hütte<14>

5.5 NIEDERERZINKEN ALLGEMEIN>
 
5.5.1 Viele Wege führen zu GOTT  
Einer über die Berge. Kreuzaufschrift
Monogramm K.A.jeweils am Gipfel Mi 31.03.99<1> FIGL 16.03.01<2>  Sa Sonne mit Rosi 15.10.05<3> zum 65.Geburtstag
÷
5.6 ROSSALM 1903m GIPFELBUCH ALLGEMEIN>
Krieger Kreuz mit Glocke zum Gedenken an die Gefallenen der Weltkriege 1914 1939 1945 KBM erstellt vom Schiklub Lachtal 1980 Gipfelbuch Behälter von K. Perchtaler Zeltweg gestiftet 1979 Gipfelbuch gewidmet am 12.08.1997 von der Österreichischen Rettungshund Brigade RossalSattel>    RossalmNord>

5.6.01 Der alte direkte Kammweg  vom Lachtalhaus zur Rossalpe ist nur mehr im oberen Teil markiert, man hat die Kennzeichnung bewußt, doch aus Bequemlichkeit nicht vollständig, entfernt. Er beginnt in einer als Privatstraße gekennzeichneten linken Abzeigung, im der Ferienwohnsiedlung nach dem Lachtalhaus und wird dann mit Forstweg bezeichnet. Ein Brett macht eine trockene Bachquerung möglich, nachher links halten und dann, dem aufwärts führenden Zaun nach.  Zinkenlift  Lachtal Nebel 09.02.91<1>   Lachtal Schießeck Tanzstatt 27.12.97<2>

Die Visitenkarte der Liftregion Lachtal am Kammweg zur Roßalpe:
Die bestehende Markierung wurde nur sehr mangelhaft,
um des Wanderers guten Glauben zu verwirren, entfernt.

5.6.1  Jedes ZIEL, jeder Berg ist ein Neubeginn,     
  Was bleibt, - es ist der auferlegte Weg. SG  am Gipfel Mi 31.03.99<3>

   5.6.2 Im KREUZ liegt das Berg Heil KBA
 Lachtal  Schießeck  Oberzeiring am Gipfel 12:00 30.12.99<4>

5.6.3 Der WEG der auf die Berge weist
Er hört das Herz erhöht den Geist.
SG Gipfelbuch hinterlegt ⇑ Lachtal Zinken Schießeck ab Lachtal FIGL 16.03.01<5>  Lachtal Große Lachtalhütte  direkter Kammweg zum Lachtal mit Rosalia Di 22.04.03<6>
5.6.4 
Gott selbst staunt bei jedem Sonnenaufgang.
 Kammweg   Große Lachtalhütte mit Angelika Di 10.08.04<7>
÷
5.7 SCHRATTOFEN zwischen Rossalm und Schießeck jeweils am Kreuz 09.02.91<1> Mi 31.03.99<2> ALLGEMEIN>
÷
5.8 HIRZECK 1833m zwischen Tanzstatt und Steiner Kogel Das beschädigte Kreuz wurde in Stand gesetzt ALLGEMEIN>
÷
5.9 BOCKSRUCK 1763m GIPFELBUCH ALLGEMEIN
  Unter Mitwirkung von Markus Bojer, er ist der Erbauer dieses herrlichen Holzkreuzes, des Grundbesitzers Familie Gamweger, der Anrainer Primus und Vogel, der Mitglieder der Hütten- und Bocksruckfreunde, wurde dieses neue Kreuz am, 26.10.1998 aufgestellt. Das Kreuz segnete Pfarrer geistl. Rat Friedrich Gruber. In der Natur findet man überall Gottes Spuren, im KREUZ sieht man noch Größeres von ihm. 22.08.1999

5.9.1 Jedes KREUZ hat Sinn und Segen. LG KBG ⇑  Hochegg 30.12.98<1>

5.9.2 Immer gerecht und gut an allen Orten                                
Sind freie Gedanken in gebunden WORTEN. LK ⇑  Hochegg 29.01.99<2>

5.9.3  Wer MUSE zu Träumen hat,            
Hat Kraft zum Kämpfen. SS
 Hochegg  Höhenzug Habering  Oberzeiring 04.01.00<3>

20090913 Gipfelmesse
  Der Vormittag an diesem Sonntag war wettermäßig verheißungsvoll, in Oberzeiring wurde ein neuer Pfarrer installiert. Wie die Technik der Installation eines Pfarrer abgewickelt wird? Darüber steht nichts in der Pfarrnachricht vom, September 2009. Nun es stellten sich 2.Pölser- Damen und eine Maria Pucher Dame mit ihren Lebensläufen vor, vom Installationsobjekt stand allerdings kein "Grüß Gott" dabei. Eine Pfarrsekretärin für Oberzeiring, eine Kinderpstorallin für den neuen Pfarrverband und eine projektübergreifende Pastoralassistentin für 6 Pfarren. Dass man bei Sterbefällen die Bestattung und/oder das Pfarramt benachrichtigen soll, ist sehr verwirrend. Beruflich her gesehen von Installation zu sehr gesättigt, um nochmals Installationsteilnehmer zu sein, zog ich die Gipfelmesse am Bocksruck vor.
  Nun im Nachhinein, obwohl bei der Messe am Gipfel strömender Regen herunterfiel und viele Christenschäfchen fluchtartig das Feld räumten, war es vielleicht oder auch gerade deswegen ein unvergessliches Erlebnis. Wenn auch die hl. Messe verkürzt vom Hochwürden Herr Koch von der Kirche St. Magdalena in Judenburg zelebriert, war sie doch erhebend. Eine ganz besonderer Freude war das Wiedersehen mit dem Bergfreund 
Gottfried.Walcher> aus Frauenburg. Am 30.07.1971, trafen wir uns erstmals beim Sonnenaufgang in der Rotmandlscharte (Schladminger Tauern) und schritten den Teil unseres gleichen Weges gemeinsam. Seitdem stehen wir mündlich und auch schriftlich in Verbindung. Gottfried erreicht noch heuer das 70. Lebensjahr. Erst vor kurzem hat er mit dem Kameraden Manfred Fellner den GROSSENÖDSTEIN   über den Kirchengrat begangen. Auch in der Knopfhütte, südöstlich etwas weiter unterhalb des Gipfels, war es sehr gemütlich. Herzlichen Dank lieber Manfred für den Bergsteigertrunk, er hat mir sehr geholfen wieder auf den Bocksruck zu kommen. Nicht zu vergessen ist der Solo Flügelhornist, er hat den Trompeter von Säckingen tonmäßig bei weitem überboten. Es waren sehr viele bekannte Waisen und Jodler der Berge, aber auch La Paloma hörte ich schon weit oben gehend noch, die er zum Besten gab.
  Der Abschluss war auf der Gamwegerhütte südlich unterhalb des Gipfels, auch hier wurde ich als Fremder freundlich aufgenommen. Allerdings stellte sich heraus, zwei Palsen Buben
richtig gesagt junge Männer aus Oberzeiring, versorgten die Hüttengäste. Zeitweise meldete sich der treue Begleiter des Nachmittags, der Regen immer wieder und immer wieder öfters aber im verträglichen Ausmaß. Nicht die Regengüsse sondern die Gäste verflüchtigten sich, so wie auch ich, allmählich. Auch der Weg über den Bocksruck zurück nach Hochegg sowie der gesamte Tag, verging gleich einem beschwingten Traum. ⇑ ⇓ Hochegg 13.09.09<4>
 

 5.10 WAIDHOFSEE Waidhofsee Euphorion Jubiläumsstation> ALLGEMEIN>
ein geheimer Juwel zwischen der Walchen und Donnerbachwald

5.10.1 
EINSAM
Einsam aus des Tages lärmen
Ein Adler in die Höhe streift.
Nieder mit Gekeif' in Schwärmen
Die Krähe in den Lüften kreist.

Einsam wandle deine Bahnen,
Stilles Herz bleib` unverzagt
Finde was dir keiner sagt,
Viel erkennen vieles ahnen.

Meide breitgetretene Plätze
Steige, klimme nach oben.
Einsam winken viele Schätze,
    Von Geheimnissen umwoben.
LN

 Donnersbachwald Rosensteinergraben Waidhofsee Weitwanderbuch hinterlegt Biwak Sonne Mo 17.  Waidhofspitze Dornkarspitze Steinkarspitze Mörsbachspitze Stadelfirst Lämmertörlkopf Hangofen Biwak Sonne 18.  Kühofenspitz Gumpeneck Jauereck  Öblarn Sonne 19.08.92<1>  Sonnberg- Starzenalm Biwak Sonne Karfreitag 09.  Karlspitz Totenkarspitz Eisenkreuz Waidhofspitze  Hocheck Sonnberg. Es war eher eine Winterwanderung, der Waidhofsee war noch unter den Schneemassen versteckt. Sonne 10.04.93<2>

5.10.2 MORGENSONNE, Waldesschatten,              
Grüner Rasen, blauer See,
Felsenmauern, Blumenmatten,
     Gipfelglanz im gold´nen Schnee. SAL
 Walchental Berghaus Ramertal Steinkarspitze Steinkarsee  Mörsbachspitze Stadelfirst Lämmertörlkopf Hangofen Biwak Gewitternacht Pfingstsonntag 30.  Englitztal, Begehung des unter Tag Mamorsteinbruches Berghaus Sonne 31.05.93<3> ⇑ Berghaus Bergkreuz Kapelle Biwak Regen Sa 26. Stollenbegehung  Regen 27.06.93<4>  Berghaus Wepritzalm Waidhofspitze Schwarze Vogellacke Waidhofsee, das Weitwanderbuch wurde konfisziert, Totenkarspitze Karlspitze Biwak bewölkt Sa 03.  Starzenalm Berghaus 04.07.93<5>  Starzenalm mit Gerald Kiendlsperger (8Jahre) Biwak Regen Sa. 07.-08.07.93<6>

5.10.3  Verzage nicht und laß die KLAGE            
Aus dem Auge wisch´ die Trän',
Vielen wird es gleich ergeh'n,
Bis an das Ende ihrer Tage. SW
  Starzenalm Sonne Mi. 08.08.93<7>
Wanderer Schirmherr Lois Strobl> Jubiläum 10 Jahre WANDERER Poesie und Musik in den Bergen  Formation Gipfel Buch, Öblarner Berg Musik, Europäische Volkssport Gemeinschaft Euphorionwanderung   Sonnberg Starzenalm Karlspitz Totenkarspitz Waidhofsee Schirmherren: Franz Teibinger Gratwein, Alois Strobl Untergrimming. Es sprachen: Johann Glavanovits, Gastgeber Geschriebenstein 1991 und 1996, Franz Teibinger, Alois Strobl, Willi Matthes Wanderclub Gutengrund Bad Soden BRD, Franz Tschreppel Waidhofen, Franz Graner EVG Wien. Musik: Stefan Kukula Vater und Sohn Flügelhorn, die Gebrüder Zettler, Klarinette und Bergtrompete. Gesang: Alois Strobl Jubiläumsstation> VERLUST Sa 14.08.93<8>    Starzenalm Biwak Regen Fr. 10. - 11. - 12.09.93<9>
5.10.4 Wer kein ZIEL hat findet keinen Weg. SW
  Starzenalm Biwak bewölkt Allerheiligen 31.10.- 01.11.93<10>
÷
5.11 GUMPENECK 2226m GIPFELBUCH ALLGEMEIN>
   Donnersbachwald Waidhofsee Biwak Sonne Mo. 17.  Stadelfirst Lämmertörl Hangofen Plöschmitzinken
Kühöfenspitz Biwak Sonne 18. Gumpeneck Schönwetterberg - Schupfenberg  Öblarn 19.08.92<1>
Gipfelbuch Widmung allen Bergfreunden aus nah und fern ÖKB ÖBM Lorenzi Johann Groß Sölk 16:00 16.06.99

5.11.1 
In deiner eigenen kleinen, großen Welt halte RAST,            
Da darfst du schon ein wenig glücklich sein
Schließe den Frieden, die Zuversicht in dir ein,
    Hoch droben in den Bergen fernab der Menschen Hast. LN
 Walchental Englitztal  Ramertal So. 30.04.00<2>
Eröffnung der letzten > Station Nr. 12 in Österreich

5.11.2 TAUSEND KEIME
Viel Tausend Keime
springen

Und jede Knospe spricht,
Wenn früh die Vögel singen
Beim ersten Tageslicht.

Und in dem Herz verborgen
Ein Lied im Schlummer lag,
Geweckt vom Frühlingsmorgen
  Steigt jauchzend es zu Tag.
LK
 von Großsölk in der Nacht Biwak Sa. 10. Schönwetterhütte Gumpeneck Auerloch Kuhofenspitz Plöschnitzzinken Hangofen Lämmertörlkopf Pleßnitzenkopf Mößna Scharte Schwarzkarspitze Sontagskarspitze Gstemmerscharte Kleines- Großes Bärneck Finsterkarspitze Oberer Tanzboden Wolfenalmspitze Hochrotwand Biwak Sonne Pfingstsonntag 11. Gamskogel Hochwart Gamskarspitze Seiferin Scharte Melleck Krautwasch HaseneckscharteMittereckjoch Sölkpass Sonne 12.06.00<3>

  Walchen Euphorion letzte Wanderung mit der, Öblarner Bergmusik und der Europäische Volkssportgemeinschaft
 Formation Gipfelbuch Schirmherren Stefan Kukula, Anton Zettler Sonne 12.08.00 <4>
÷
5.12 HANGOFEN 2056m GIPFELBUCH ALLGEMEIN>
Kreuzaufsteller: ÖAV Öblarn Kreuzweihe: 31.12.1984
Bitte das neue Gipfelbuch erst verwenden, wenn das alte Gipfelbuch ausgeschrieben ist. Es bedankt sich W.W Stein

5.12.1 
Wandle einsame BAHNEN     
Frohen Mutes unverzagt,
Viel erkennen, vieles ahnen,
    Hören was niemand sagt. LN
Donnersbachwald Waidhofsee Biwak Sonne Mo. 17.  Stadelfirst Lämmertörl Hangofen Plöschmitzinken Kühöfenspitz Biwak Sonne 18. Gumpeneck Schönwetterberg Schupfenberg  Öblarn 19.08.92<1>   vom Gumpeneck zum Sölkpass am Gipfel 11.06.00<2>
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5.13 KLEINESBÄRNECK GIPFELBUCH vom Gumpeneck zum Sölkpass am Gipfel 11.06.00 ALLGEMEIN>
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5.14 BÄRNECK GIPFELBUCH ALLGEMEIN>
KKreuzaufschrift Den Kameraden der Bergwelt gewidmet
gestiftet von: Familie Dürr, Peter Böhler, Familie Kleiner, Maria Pirger errichtet: 1984

5.14.1  Dem FRÜHLING in den Wangen,               
Der Winter taut im Herzen.
Leben für diesen Augenblick,
Mehr ist nicht mehr möglich.
LN
vom Gumpeneck zum Sölkpass am Gipfel 11.06.00
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5.15 HOCHSCHWUNG 2196m GIPFELBUCH ALLGEMEIN>

5.15.1  Wenn den See im DÄMMERSCHATTEN       
Bleicher Mondesschimmer küßt,
Wenn auf sonnentweichten Matten
Hirsch und Gemse sich begrüßt.

Gebetet, gesungen, geblasen und geschrieben. Hier gewesen bei herrlich schönen Wetter als ein 70- jähriger Halterbub der Reiteralm. Es war sehr erbaulich in Gottes hehrer Alpennatur. Ich wäre noch länger geblieben doch die Ameisen auf ihren Hochzeitsflug haben mich vertrieben. Am Frauentag den 15.08.1972 Johann> 1902 - 13.09.1989  1. Euphorion Schirmherr der Formation Gipfel Buch

5.15.2 AUSDRUCKSKRAFT
  Auf Bergeshöhen, im Angesicht der Schöpfung, werden bei manchen Menschen, auch kreative Kräfte geweckt und frei. Nach langem, mühseligen Anstieg ist das Ziel, der Gipfel, erreicht. Dieser Höhepunkt, die Besinnlichkeit und die Erhabenheit des Allmächtigen ermuntern - zum musizieren, zum singen oder zur Schaffung von Steinpyramiden.  Gipfelbücher laden zur Eintragung ein, in der natürlichen Ausdruckskraft kommt es dann zu Niederschriften und manche davon sind auch wertvolle Eingebungen. Den Keim dazu trägt ja jeder Mensch unbewußt im Herzen, bei dem langwierigen Aufstieg reifte unbewußt - Gedanke um - Gedanke bis zum fertigen Bild, - ein Anstoß aus dem bereits zu Buche geschlagenen, und schon entspringen wieder gebundene Wörter.
  Der Berg Hochschwung hat in seinem Gipfelbuch diese Faszination der Poesie und Prosa. Dieses Buch war auch die Brücke, zu meiner Freundschaft zu dem Wanderer Schirmherrn Almvater Johann Ploder+, geworden.   Alles war so still, so feierlich, so majestätisch Wald, Flur, Täler und Berge so rein, so frisch als wären sie soeben gerade aus der Hand des ewigen Meisters hervorgegangen. Keine Spur einer sündigen Menschenhand, nur die unbefleckte reine Gotteswelt, im Glanz der ersten Morgensonne!  Zistl Bruderkogel 2299 m Gipfel Biwak bewölkt 06. Regenkarspitze  Bretstein 07.04.75<1>

5.15.3 Halte durch trage deine NOT,
Schlimmer ist ein früher Tod. TBL
 Regenkarspitze 2113 m  Autal 05.08.76<2>

5.15.4 Auf der Schattenseite der Dunkelheit      
Klettern spitzfindige GIPFELSTÜRMER. SG
 Autal Seitnerzinken 2165 m Biwak 15. Schrattnerkogel 2111 m Große Windlucke 1859m Kreuzkogel 2109m Heinzel Wasserkogel 2002m  16.10..77 <3> Gipfelmesse der Landjugend Bretstein   Dubei 27.07.80<4> Gipfelbuch gewidmet allen Bergfreunden von Renate Grobbauer Gasthaus und Pension 12.06.85

5.15.5 Der MENSCH als Werk     
Hat taube Oberschichten,
Um Gefühl und Augenmerk
In das Innere zu richten. SW
 Bretstein Höhenkamm Regenkarspitze  Autal Sonne 03.02.87<5>

5.15.6 Wenn  die GERECHTIGKEIT untergeht, so hat es keinen Zweck mehr , dass Menschen auf Erden leben. Kant
Urban Haag> Gedenkgang
 Bretstein Höhenkamm Regenkarspitze  Tubai Mi.19.03.03 Sonne Bruno Mayer<6>
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5.16 SEITNERZINKEN 2164m GIPFELBUCH ALLGEMEIN>
5.16.1 Dieser Anblick macht bescheiden             
UNENDLICHKEITEN, die Augen weiden
In dieser Nacht an den Gestirnen. LN
Supernova Gipfelbiwak 15.10.77
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5.17 KREUZKOGEL 2109m GIPFELBUCH ALLGEMEIN>
Kreuzsockel Aufschrift Ehret unsere Berge sie sind Gottes SCHÖPFUNG KBGA
  jeweils 
  Bretstein Autal 16.10.77<1> 01.07.1984 Bergmesse der Pfarrgemeinde Pöls 06.08.89<2>
÷
5.18 JAURISKAMPEL 2064m GIPFELBUCH  ALLGEMEIN>
Anton Hutter Kreuz gewidmet von den Bergfreunden aus Wasendorf. Gipfelbuch Behälter von der TVN Fohnsdorf 1947   Bruckenwirt 23.03.87<1> Gipfelbuch erneuert Ostersonntag 1988<2> Bergmesse Wildalmhütte Maria Himmelfahrt<3> Biwak 15. Hirnkogel Jauriskampel Sonne 16.10.91<4>
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5.19 GROSSHANSL 2315m GIPFELBUCH ALLGEMEIN>
Harald Muntzer und Robert Eisinger Lawinenunglück am Großhansl Wölzer Tauern BRD ÖTK 1993 Tafel der Verblichenen KB-1.20.5>

5.19.1 LIEBE        
Eine Zeit die nie vergeht?
Die Sonne die nie untergeht?
Das Rad das nie sich dreht?
Ein Blatt das nie verweht?

Gewässer das nie schäumen?
Menschen die nie träumen?
Ein Glück das immer bliebe?
  Gibt es nur durch Liebe.
LL
 Zinkenlift Großhansl Hohenwart Glattschartl Karfr Biwak 05. Moaralmkessel Gamseck Nachtabstieg Bruckenwirt 06.04.85<1>

5.19.2  Mußt du im ELEND gehen         
Mit Angst vor dem Ende,
Eine Blume anzusehen
Bedeutet eine Wende.
LN
Bergmesse Widalmhütte Maria Himmelfahrt Biwak 15. Hirnkogel Jauriskampel  Kl. Gr. Hansl 16.08.91<2>  Hirnkogel Jauriskampel Kl.Hansl Osterso 98<3>
÷
5.20 KLEINHANSL 2217m GIPFELBUCH ALLGEMEIN>
Karl - Martin Kreuz Dieses Kreuz wurde, am 15.08.1975 von folgenden Mitgliedern und Freunden des Sparverein Falkenberg Waltersdorf aufgestellt: Anton Gosch, Max Preissl, Wolfgang Zobernig, Rudi Neurat, Sepp Bodor, Oswald Zobernig +,Dieter Pressl, Herman Pickl, Otmar Seferna, Dietmar Rucker, Martin Ackermann, Gerhard Klinkan+, Willi Steiner+, Karl Posch.  Wildalm mit Überschreitungen zum Hohenwart mit den Eltern im Jahre 1952<1>   Bruckenwirt 27.03.87<2>
  25 Jahre Gipfelkreuz Jubiläum trotz der Bergmesse Wildalmhütte zu Maria Himmelfahrt
als einziger am Gipfel 
Jagdhütte Scharnitz Kogler Alm  Hirnkogel 15.08.00<3>
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5.21 HIRNKOGEL 2080m GIPFELBUCH ALLGEMEIN>
Wildalm Das Kreuz wurde von der Gemeinde Pusterwald, in Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen, erneuert.Die Einweihung fand am 15.08.1985 statt.  Gewitternacht Biwak mit Sohn Christian 1978<1> Danke für das neue Gipfel Buch mit der Ortsansicht von Pusterwald gemalt von H.Bojer. Allen Bergfreunden, die heute den Weg herauf zur Einweihung des neuen Kreuzes nicht scheuten, sei Dank für die Anwesenheit. Möge das Kreuz allen Wanderern der steirische Bergwelt lange erhalten bleiben. Ein Berg Heil wünscht die Gemeinde Pusterwald>
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5.21.1 ZWEIFEL
Zukunft, Vergangenheit, Erinnerung

Zwielicht, Grenze der Dämmerung.
Lichtet sich des Nebels Reigen?
Welche Gedanken werden sich zeigen?
Empor züngelnde unkontrollierbare Glut
Zweifel Ungewißheit im Wankelmut. LK
 
jeweils am Gipfel 20.03.88 <2> 01.04.88 <3> Osterso. 98<4>
5.21.2 Ein Leben ohne FREUDE ist eine Wanderung ohne Einkehr. 15.08.05 Bruno Mayer<5>
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5.021 KASOFEN 1892m Mit Sohn Christian So 03.06.73 ALLGEMEIN>
5.021.1