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Im Gedenken an den Vater der Weitwanderwege Carl Hermann und die Erweiterung  seines  Südweges  vom Nordkap zum Etna
IMPRESSUM^ m.bruno@gmx.at > 1120 Wien Andersengasse 23/29/1  «»>(un)-subscribe mailto«» NEWS>
     
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INHALT BILDER  ANFANG ENDEBILDER.IM.TEXT^ SÜDWEG-NORGKAP-NEBELSTEINKIRSCHBLÜTENWEGBEETHOVENWEG^
       LÄRCHKOGELWEGBERNHARDWEG>      
SÜDWEG NEWS
N O R D K A P - N E B E L S T E I N  NORDCAP  Heimkehr P.Gynt  GLITTERTINDEN  Berge und Fjorde  GALDHÖPIGGEN

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T E X T B I L D E R INHALT BILDER  ENDE    
   S Ü D W E G   ANFANG^ENDE^  

INHALT ENDE ANFANG       
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S Ü D W E G ANFANG ENDE    
 
Weitwanderbuch   Text^  Mitternachtssonne am Nordkapp North Caped Denkmal Nordkapp  Bilder.Nordkapp 
 
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Denkmal Nordkapp Herrscher Nordcap LOKE ODIN THOR Troll trank Trollin Wasser aus (Bildauszug) Wikinger Schilauf zum Kampf Polarlicht Bilder.Polarlicht
 
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Galdhøpiggen Bilder.Galdhøpiggen Skizze: Bick auf Vik am Sogne Fjord>210781  Fritsch.Günther>
und > 190781Norwegen Skizze: Etna >1983  Mount Etna  Source  Bilder/Ätna 
 
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SÜDWEG ENDE ANFANG
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KIRSCHLÜTENWEG 
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BEETHOVENWEG WEG ANFANG  ENDE
 
Mödling Goldene Stiege Wegbeginn 040105
 
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Wanderkarte Naturfreundekreuz L.Gris neu 2001 Gr.Mödling 19.03.06 Aufschrift "In der Höldrichsmühle schrieb P.Schubert seine Müllerlieder"Quelle Höldrichsmühle
 
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Breite Föhre  TEXT^Bild Schnorr v. Carolsfeld IX.Symphonie D-Moll op.125 "Ist es doch als ob jeder Baum zu mir spräche auf dem Lande: Heilig,heilig!
Im Waldes entzücken! Wer kann dies alles ausdrücken? Süsse Stille des Waldes!" TONQUELLE>))>  Thema der EU Hymne Traiskirchenunterstand 210106
 
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Beethoventempel Baden Aquarell/2004 38.56  Foto   Marterlstandort: Kreuzabzweigung Rauhenstein - Kurpark, Bettlergraben - Helental  Aufschrift:  "Blickst du zu den Sternen verliert sich Raum und Zeit - Gott ist Ewigkeit." Jungbrunnen Standort: Von Abzweigung 404/40 Ruine Rauhenstein am Weg Richtung Rosental nach dem Mitterberg. Um 1645 wurde hier der Schweden Oberst von Jugend bei einem  Gefecht durch eine Schlangenschlundkugel tödlich verwundert. Errichtet von der Alpinen Gesellschaft  D' Lindkogler in Baden im September 1935 Legende: Der Jugendbrunnen floß früher reichlich und war ein beliebtes Ausflugsziel. Die Herkunft des Namens ist unklar: Die Inschrift sagt, daß im Jahre 1645 der schwedische Oberst Jugend hier an einer Verletzung gestorben sei. Vielleicht ist der Name aber doch ein Hinweis auf einen Jungbrunnen? Alfred Grünfeld Ruhe. Komponist und Pianist 1852-1924 dem Künstler und treuen Gast Badens gewismet 1924. Die Gedenktafel wurde 1938 aus antisemitischen Gründen zerstört und 1991 durch Spenden von der Badener Rundschau neu angebracht. 9. Oktober 1946 die während der NS-Zeit entfernte Gedenktafel am Wiener Wohn- und Sterbehaus (Getreidemarkt 10) wurde wieder angebracht  210206
 
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Vom langjährigem Kurgast Badens Moritz Faber erbaut im Jahre 1900 Selbstkontrolle Gipfelkreuz Wegweiser 210206 Burgruine Rauhenstein
 
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Eingewachsenes Wegschild Urtelstein - Felsentor Gesicht 1829 Quelle örtliches Schild  Rastplatz Beethovenstein 210206
 
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Beethoven Der Wanderer Pastorale Galerie Quellentext Zitate > Beethovenstein
TEXT^ "An diesem Fels weilte der unsterbliche Tonmeister oft in den Jahren 1824 u. 1825" *>
 
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 BEETHOVENWEG ENDE  ANFANG      GESAMT ENDE ANFANG 
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200804 WANDERER PHANTASIEN  
  Wer nun einigermassen zur Freiheit der Vernunft gekommen ist, kann sich auf Erden nicht anders fühlen wie als Wanderer,- wenn auch nicht als Reisender nach einem letzten Ziele, denn diese gibt es nicht. Wohl aber will er zusehen und die Augen dafür offen haben, was alles in der Welt eigentlich vorgeht; deshalb darf er sein Herz nicht allzu fest an alles Einzelne anhängen; es muss in ihm selber etwas Wanderndes sein , das seine Freude an dem Wechsel und der Vergänglichkeit habe.
  Freilich werden einem solchen Menschen böse Nächte kommen, wenn er müde ist und das Tor der Stadt, welche ihm Rast bieten sollte, verschlossen findet; vielleicht dass noch dazu, wie im Orient, die Wüste bis an das Tor reicht, dass die Raubtiere bald ferner, bald näher her heulen, dass ein starker Wind sich erhebt, dass Räuber ihm seine Zugtiere wegführen. Dann sinkt für ihn wohl die schreckliche Nacht wie eine zweite Wüste auf die Wüste, und sein Herz wird des Wanderns müde.
  Geht ihm dann die Morgensonne auf, glühend wie eine Gottheit des Zornes, öffnet sich die Stadt, so sieht er in den Gesichtern der hier Hausenden vielleicht noch mehr Wüste, Schmutz, Trug; Unsicherheit als vor den Toren - und der Tag ist fast schlimmer als die Nacht. So mag es wohl einmal dem Wanderer ergehen; aber dann komme, als Entgelt, die wonnevollen Morgen anderer Gegenden und Tage wo er schon im Grauen des Lichtes die Musenschwärme im Nebel des Gebirges nahe an sich vorübertanzen sieht, wo ihm nachher, wenn er still, in dem Gleichmass der Vormittagsseele, unter Bäumen sichergeht, aus deren Wipfeln und Laubverstecken heraus lauter gute und helle Dinge zugeworfen werden, die Geschenke aller jener freien Geister, die in Berg, Wald und Einsamkeit zu Hause sind und welche, gleich ihm, in ihrer bald fröhlichen, bald nachdenklichen Weise, Wanderer und Philosophen sind. Geboren aus den Geheimnissen der Frühe, sinnen sie darüber nach, wie der Tag zwischen dem zehnten und zwölften Glockenschlage ein so reines, durchleuchtetes, verklärt - heiteres Gesicht haben könne:- Sie suchen die Philosophie des Vormittages. Friedrich Nietzsche 
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200804 LEBENSRÄUME - LEBENSTRÄUME 
Spaziergang nach Syrukus H.-P.Haack Johann Gottfried Seume Quellentext Zitate 
   Ich kann mich noch gut erinnern an meinen früheren Hausarzt, ein älterer Mediziner mit viel Erfahrung. So manchen Winter bin ich in seiner Sprechstunde gesessen mit Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Schnupfen, Heiserkeit -- einer richtigen Erkältung. Nachdem er mich untersucht hatte, verschrieb er mir etwas gegen die Beschwerden und gab mir einige Ratschläge mit. Darunter einen, der mich anfangs verwunderte:
  Ziehen Sie sich warm an, gehen Sie jeden Tag ein bisschen an die frische Luft und machen Sie einen Spaziergang.
   So machte ich auf ärztliche Verordnung etwas, was ich mir sonst nicht so oft gönne. Spazieren gehen. Gehen, nicht um von A nach B zu gelangen, weil ich irgendwo hin muss. Nicht um etwas zu erledigen, zu holen oder zu bringen. Sondern gehen, um zu gehen: Um zu entspannen und frische Luft zu atmen, um die Natur zu erleben und dem Körper Bewegung zu geben. Eben spazieren gehen.
  Solches Gehen, Spazieren gehen oder Wandern ist kein Allheilmittel. Aber hat heilsame Wirkung. Es fördert die Durchblutung und stärkt das Immunsystem, erklärte mir mein Hausarzt. Gymnastik für Füsse und Fusssohlen. Reflexzonenmassage kostenlos. Vor allem aber tut Gehen der Seele gut, und das ist sicher ebenso heilsam -- bei Erkältung und anderen Krankheiten.
   Gehen ist die langsamste, aber die ursprünglichste Fortbewegungsart. Vielleicht rührt es daher, dass Gehen uns Menschen innerlich ins Gleichgewicht bringt. Im Gehen können sich Gedanken ordnen und Gefühle einen Platz finden. Gehen schenkt die Erfahrung des Bodens unter den Füssen und des Wegs, der im Gehen entsteht.
   Es würde vieles besser gehen, wenn man mehr ginge, schrieb schon vor rund 200 Jahren der Schriftsteller Johann Gottfried Seume. Um das zu erfahren, braucht es nicht erst eine Erkältung und einen ärztlichen Rat. Zumindest das Wochenende bietet sich an, das Heilmittel des Gehens rezept- und gebührenfrei zu nutzen. Alleine oder gemeinsam mit anderen, in der nächsten Umgebung oder bei einem Ausflug. Einen langen Spaziergang machen und die wohltuende Wirkung des Gehens erleben. Dann geht es wieder, wenn die Woche neu beginnt.
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200801 FRITZ PETERKA   >
Jubiläum: 30 Jahre Zentralalpenweg 02 (1978 – 2008) Hainburg – Alpenhauptkamm – Feldkirch
  Fritz Peterka, geboren am 20. April 1950 in Wien und wohnhaft in Langenzersdorf. Er ist von Beruf Lehrer für Volks-, Haupt- und Polytechnische Schulen, er war Hauptschullehrer an der HS II/SHS Korneuburg. Neigungen, Freizeitbeschäftigung: Alle Formen der Beschäftigung mit der Natur wie Alpinistik, Wandern, Weitwandern, Aktionen in diesen Bereichen, Publizierung von Fachliteratur, Redakteur eines Freizeitmagazins mit dem Schwerpunkt Natur- und Umwelt.
  Nord-Süd-Weg (1972), Slowenische Alpentransversale (1973), Pik Lenin (1975), Noshaq (1977), Manaslu (1981), Direttissima NÖ (1986), Transalpin 02 (1987), Solo alpin extrem 02 (1988), Enchainement 01 – 10 (1994), Arnoweg-Nonstop (1999), bisher 7 Nonstop-Begehungen am Zentralalpenweg 02 
  (Auszug) Bei der Wegabzweigung in das Joachimstal traf ich mit Fritz Peterka zusammen, er war im ENCHAINEMENT 01-10 ALLE 10 ÖSTERREICHISCHEN. WEITWANDERWEGE 7500 KM IN 150 TAGEN VOM 26.3. - 4.9.1994 unterwegs und hatte bisher nach 38 Tagen 2189 km zurückgelegt.
  Herr Peterka, Geburtsjahrgang 1950, hat bereits im Jahre 1988 anlässlich 10 Jahre Zentralalpenweg 02 "1978 - 1988", die erste Solo - nonstop - Begehung Feldkirch - Hainburg, in nur 27 Tagen «1250 km, 60.000 Höhenmeter» durchgeführt, ist Österreichs fähigster Weitwanderer.
  Es ist auch schon sehr lange her dass, Herr Peterka auch einmal Teilnehmer einer Krippelberg
> - Wanderung war. Herr Peterka  hat auch damals  meine  Veranstaltung im Wienerland  Magazin veröffentlicht. Dadurch ergab sich nun wieder ein Kontakt mit dem Wanderspruch.  "Gut bei Fuss und erlebnisreiche Wanderschaften".
 
  Der hochalpine, rd. 1250 km lange Königsweg der österreichischen Weitwanderwege, der Zentralalpenweg 02, wurde am 18. Juni 1978 am Alpl, in Roseggers Waldheimat, Steiermark, symbolisch eröffnet. Die alpine Gruppe Wienerland mit Fritz Peterka schuf damals nicht nur die noch fehlende Markierung Hainburg/Donau – Neusiedl/See und Rosalia – Wechsel, es wurde zur Eröffnung auch das erste, provisorische Führerwerk herausgegeben. Wienerland sorgte in weiterer Folge nicht nur für die Ausstattung der 100 Kontrollstellen am Hauptweg mit Tafeln und einheitlichen Stempeln, sondern legte auch Leistungs- und Erinnerungsabzeichen auf. Bis heute hat die rührige Geschäftsstelle in Langenzersdorf rund 1500 Abzeichen und Urkunden vergeben, fünf Führerauflagen herausgegeben!

  Von Wienerland, dem ÖFS und Fritz Peterka über die Jahre initiierte sportliche Marschaktionen am Zentralalpenweg 02 wurden in den Medien viel beachtet:
  • 1. Team-Nonstopbegehung am Hauptweg in 35 Tagen (1987)
  • 1. Solo-Nonstopbegehung am Hauptweg in 27 Tagen von Fritz Peterka (1988)
  • 1. Publikums-Nonstopbegehung am Wege 02A (1993)
  • Begehung des Weges 02A im Rahmen von Enchainment 01 – 10 (1994)
  • 1. Publikums-Nonstopbegehung am Hauptweg in 37 Tagen (1998)
  • 1. zweiteilige Trekkingtour am Weg 02A in 28 Tagen (2003)
  • Nonstop-Jubiläumsbegehung am Weg 02A mit meiner Frau und ohne Logistik (2008)
  Welche neue Herausforderungen bietet noch ein Weg mit rd. 1250 km Länge, 66000 Steigmetern, 76 Schutzhütten am Weg, durch 18 Gebirgsgruppen der Ostalpen, 95 hochalpinen Übergängen, Dutzenden Gipfeln, die überschritten werden – nach 30 Jahren des Bestehens?
  • 2008 wurde "nur" eine Einfachbegehung am Weg 02A durchgeführt. Mangels Interessenten unterblieb die Doppelbegehung.
Mehr als 50 Wanderpublikationen u.a. „Wandern rund um Wien“, Bildbände „Wiener Hausberge“, „Zentralalpenweg 02“, Redakteur Freizeitmagazin und DIE Internetzeitung „Wienerland“

WERKLISTE 
01.Weinviertler Rundwanderwege, 44 S., 1. Aufl., 1977, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-01-X
02.Zentralalpenweg 02, 64 S., 1. Aufl., 1978, Wienerland, Langenzersdorf,  ISBN 3-900451-02-8
03.
Weitwandern in Niederösterreich, 224 S., 1. Aufl., 1978, Nö. Pressehaus, St. Pölten, ISBN 3-85326-447-6

04.
Europäischer Fernwanderweg E 6, 302 S., 1. Aufl., 1978, Dt. Wanderverlag, Ostfildern, ISBN 3-8134-0049-2, 40% Co-Autor

05.
Weinviertler Rundwanderwege, 44 S., 2. Aufl., 1979, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-03-6

06.
Kompaß-Wanderführer Wanderregion Wien, 260 S., 1. Aufl., 1979, Dt. Wanderverlag, Ostfildern, ISBN 3-8134-0046-2

07.
Wandern mit der Schnellbahn, 96 S., 1. Aufl., 1980, Nö. Pressehaus, St. Pölten, ISBN 3-85326-499-9

08.
Kompaß-Wanderführer Burgenland, 260 S., 1. Aufl., 1980, Dt. Wanderverlag, Ostfildern, ISBN 3-8134-0096-4

09.
Kompaß-Wanderführer Oberösterreich, 272 S., 1. Aufl., 1981, Dt. Wanderverlag, Ostfildern, ISBN 3-8134-0094-8

10. 
Wienerwald-Rundwanderwege, 44 S., 1. Aufl., 1981, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 900451-04-4

11.
Dreiländerweg, 48 S., 1. Aufl., 1981, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 900451-05-2

12.
Alpenvereinsführer Eisenerzer Alpen, 192 S., 1. Aufl., 1982, Bergverlag Rother, München, ISBN 3-7633-1238-2

13.
Wandern mit der Schnellbahn, 96 S., 1. Aufl., 1982, Nö. Pressehaus, St. Pölten, ISBN 3-85326-499-9

14.
Zentralalpenweg 02, 224 S., 2. Aufl., 1983, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-06-0

15.
Kreuzensteiner Rundwanderweg, 20 S., 1. Aufl., 1983, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-07-9

16.
Weinviertler Rundwanderwege, 48 S., 3. Aufl., 1985, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-08-7

17. 
Kaspar Schrammel-Wanderweg, 32 S., 1. Aufl., 1985, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-09-5

18. 
Die Hausberge Wiens, 152 S., 1. Aufl., 1985, Schroll, Wien, ISBN 3-7031-0610-7

19.
Weitwanderwege in Niederösterreich, 156 S., 1. Aufl., 1986, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-10-X

20.
Direttissima Niederösterreich, 16 S., 1./2. Aufl., 1986/88, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-11-7

21.
Zentralalpenweg 02, 156 S., 1. Aufl., 1987, Schroll, Wien, ISBN 3-7031-0637-9

22.
Transalpin, 24 S., 1. Aufl., 1987, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-12-5

23.
Zentralalpenweg 02, 224 S., 3. Aufl., 1987, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-13-3

24.
Solo-alpin-extrem, 40 S., 1. Aufl., 1988, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-14-1

25.
Kreuzensteiner Rundwanderweg, 20 S., 1. def. Aufl., 1989, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-15-X

26.
Donaukraft-Wanderweg, 20 S., 1. Aufl., 1989, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-16-8

27.
Donau-Alpen-Adria-Tour, 40 S., 1. Aufl., 1989, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-17-6

28.
In 50 Tagen quer durch Europa, 44 S., 1. Aufl., 1991, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-18-4

29.
Hans Czettel-Rundwanderweg, 24 S., 1. Aufl., 1991, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-19-2

30.
Nordalpen-Nonstop, 40 S., 1. Aufl., 1991, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-20-6

31.
Wanderungen rund um Wien, 144 S., 1. Aufl., 1992, 3. Aufl. 1995, Bergverlag Rother, Ottobrunn, ISBN 3-7633-4052-1

32.
Transalpin, 28 S., 2. Aufl., 1992, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-21-4

33.
Marchfeldkanal-Wanderweg, 16 S., 1. Aufl., 1992, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-22-2

34.
Voralpen/Südalpen-Nonstop, 32 S., 1. Aufl., 1993, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-23-0

35.
Direttissima Niederösterreich, 12 S., 2. Aufl., 1992, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-24-9

36.
Zentralalpenweg 02, 240 S., 1. Aufl., 1993, Styria, Graz, ISBN 3-222-12201-6

37.
Jubiläums-Nonstop 02A, 40 S. 1. Aufl., 1994, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-25-7

38.
Enchainement 01-10, 24 S., 1. Aufl., 1994, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-26-5

39. 
Via Sacra, 32 S., 1. Aufl., 1994, Tourismusverband Traisen-Gölsental, Lilienfeld

40.
Wanderatlas Kreuzenstein, 48 S., 1. Aufl., 1995, Tourismusverband Kreuzenstein, Korneuburg

41.
Der NÖ. Mariazeller Weg, 32 S., 1. Aufl., 1995, Tourismusverband Traisen-Gölsental, Li  lienfeld

42.
Kreuzensteiner Rundwanderweg, 16 S., 2., verbesserte Aufl., 1995, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-27-3

43.
Dirnelwiesen-Rundwanderweg, 12 S., 1. Aufl., 1996, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-28-1

44.
Donaukraft-Rundwanderweg, 16 S., 1. Aufl., 1996, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-29-X

45.
Weinviertler Rundwanderweg, 24 S., 4., verbesserte Aufl., 1997, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-30-3

46.
Gerasdorfer Rundwanderweg, 12 S., 1. Aufl., 1998, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-31-1

47.
Vom Nordwald zur Donau, 16 S., 1. Aufl., 1998, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-32-X

48.
Wandern im Land der Donauprinzessin, 12 S., 1. Aufl., 1998, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-33-8

49.
Von der Traube bis zum Fass, 16 S., 1. Aufl., 1999, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-34-6

50.
Wanderungen rund um Wien, 144 S., 4. Aufl., 1999, Bergverlag Rother, Ottobrunn, ISBN 3-7633-4188-9

51.
Wienerwald-Rundwanderwege, 28 S., 2. Aufl., 2002, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-35-4

52. 
Wanderungen rund um Wien, 144 S., 5. Aufl., 2002, Bergverlag Rother, Ottobrunn, ISBN 3-7633-4188-9

53.
Oberösterreichischer Mariazeller Weg, 44 S., 1. Aufl., 2002, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-36-2

54.
Norische Region, 133 Seiten, 1. Aufl., 2002, Bergverlag Rother, Ottobrunn, ISBN 3-7633-4277-X

55.
Der Burgenland-Weitwanderweg Nord-Süd, 44 Seiten, 1. Aufl., 2003, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-37-0

56.
Weinviertler Rundwanderweg, 16 Seiten, 5. Aufl., 2006, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-38-9

57. 
Zentralalpenweg 02, 232 Seiten, 5. Aufl., 2006, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-39-7

58.
Marchfeldkanal-Wanderweg, 16 Seiten, 2. Aufl., 2006, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-40-0

59.
Dirnelwiesen-Rundwanderweg, 12 Seiten, 2. Aufl., 2006, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 3-900451-41-9

60.
Wanderatlas Salzkammergut, 200 Seiten, 1. Aufl., 2006, Schubert & Franzke, St. Pölten, ISBN 3-7056-0915-7

61.
Wanderungen rund um Wien, 144 Seiten, 6. Aufl., 2006, Bergverlag Rother, Ottobrunn, ISBN 9793763341886

62.
S-Bahn-Wandern, 56 Seiten, 3. Aufl., 2007, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 978-3-900451-42-4

63.
Transalpin, 40 Seiten, 3. Aufl., 2007, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 978-3-900451-43-1

64.
Nordalpen-Nonstop, 36 Seiten, 2. Aufl., 2008, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 979-3-900451-44-8

65.
Gerasdorfer Rundwanderweg, 12 Seiten, 2. Aufl., 2008, Wienerland, Langenzersdorf, ISBN 978-3-900451-45-5

66.
Die schönsten Wanderrouten Nö/Bgld/Wien, 184 Seiten, Freytag & Berndt, 1. Aufl., 2008, Nr. 800318

Stand: 25. April 2008 (weitere Publikationen, aber noch nicht eingereiht)
Weitere Beiträge:
Freizeitmagazin „Wienerland” Redakteur mit bislang 274 Folgen in 33 Jahrgängen (August 2009)
ORF „Wandern mit Musik” und „Für den Bergfreund” Land der Berge und in div. Zeitschriften und Magazinen. >

  Fritz Peterka Zentralalpenweg 02 Donautal – Alpenhauptkamm – Rheintal 232 Seiten, 12 x 17 cm, Broschur, 1 Übersichtsskizze, 34 Wegskizzen, 20 Höhengraphiken, 6 SW-Bilder, 2 Farbbilder, Stempelfelder ISBN 3-900451-39-7, € 12,50, Verlag Wienerland, Langenzersdorf, 2006
Der Zentralalpenweg 02 ist der Königsweg der österreichischen Weitwanderwege. Auf den gut 1240 Kilometer der „haute route“ lernt der Begeher die österreichische Bergwelt in ihrer Schönheit, aber auch Gefährlichkeit kennen. Fritz Peterka ist der beste Kenner dieses Weges – mit bislang sechs Gesamtbegehungen, Aktionen und Rekorden. Sein Führerwerk mit allen notwendigen Informationen, Wegbeschreibungen und Skizzen ist für die Planung und Durchführung der Begehung unerlässlich.
  Außergewöhnlich wie der „Weg“ sind auch die Eckdaten: 57 Tagesetappen, 76 Schutzhäuser, 18 Gebirgsgruppen, 95 meist hochalpine Übergänge und annähernd 66000 Höhenmetern im Anstieg. Die Route für den perfekten hochalpinen Weitwanderer.
  Fritz Peterka, geboren am 20.4.1950 in Wien. Nord-Süd-Weg (1972), Slowenische Alpentransversale (1973), Pik Lenin (1975), Noshaq (1977), Manaslu (1981), Direttissima NÖ (1986), Transalpin 02 (1987), Solo alpin extrem 02 (1988), Enchainement 01 – 10 (1994), Arnoweg-Nonstop (1999), bisher 6 Nonstop-Begehungen am Zentralalpenweg 02
Zentralalpenweg 02  Übersicht
  Der "Zentralalpenweg 02" Hainburg/Donautal – Alpenhauptkamm – Feldkirch/Rheintal wurde am 18. Juni 1978 am Alpl, Roseggers Waldheimat eröffnet und wird der 'Königsweg' der österreichischen Weitwanderwege genannt. Der rund 1200 km lange Weg weist Anstiege mit mehr als 65.000 Höhenmeter auf, ist über weite Strecken hochalpin, führt über Jöcher mit mehr als 3000 m Höhe und Gletscher.Mit Ausnahme von Wien und Oberösterreich werden alle österreichischen Bundesländer durchquert, weiters die Nationalparke March-Donau-Auen und Hohe Tauern sowie mehrere Naturparke. Der Weg fordert als Begeher den kompletten Alpinisten, der mit entsprechender Ausrüstung Fähigkeiten wie Ausdauer, Umsicht, Orientierungssinn, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit u.a.m. mitbringt. Um auch weniger erfahrenen Bergwanderern die Chance zu geben, Österreich von Ost nach West und umgekehrt zu durchqueren, besteht über weite Strecken eine gletscherferne Hauptvariante. Der Hauptweg selbst hat zwei Varianten im Osten und eine Umgehung weiter Gletscherflächen in den Hohen Tauern. Der Weg wird vom besten Kenner, Rekord- und Vielfachbegeher sowie Promotor der 'ersten Stunde', Fritz Peterka, im Standardwerk "Zentralalpenweg 02" beschrieben. Darüber hinaus erschienen ein Bildband und mehrere Broschüren zu bisherigen Nonstopmarsch-Aktionen.
Der Weg im Detail
1. Abschnitt: Hainburg/Donau – Hohentauern
Hainburg/Donau (161 m) – Rosalia (748 m) – Krumbach (539 m) – Wetterkoglerhaus (1743 m) – Alpl (967 m) – Mixnitz (447 m) – Großer Speikkogel (1988 m) – Knittelfeld (638 m) – Hohentauern (1274 m)
2. Abschnitt: Hohentauern – Brennerstraße
Hohentauern (1274 m) – Hochschwung (2196 m) – Planneralm (1588 m) – St. Nikolai/Sölktal (1127 m) – Breitlahnhütte (1070 m) – Preintalerhütte (1657 m) – Gollinghütte (1641 m) – Ignaz Mattis-Hütte (1986 m) – Franz Fischer-Hütte (2018 m) – Tappenkarseehütte (1820 m) – Weinschnabel (2754 m) – Osnabrücker Hütte (2026 m) – Hagener Hütte (2448 m) – Zittelhaus (3106 m) – Glocknerhaus (2132 m) – Oberwalderhütte (2972 m) – Berghotel Rudolfshütte (2311 m) – St. Pöltner Hütte (2481 m) – Neue Prager Hütte (2782 m) – Kürsingerhütte (2548 m) – Plauener Hütte (2364 m) – Greizer Hütte (2228 m) – Berliner Hütte (2042 m) – Olpererhütte (2388 m) – St. Jodok am Brenner (1129 m)
3. Abschnitt: Brennerstraße – Feldkirch
St. Jodok am Brenner (1129 m) – Bremer Hütte (2411 m) – Dresdner Hütte (2308 m) – Sölden (1368 m) – Brandenburger Haus (3274 m) – Hohenzollernhaus (2120 m) – Ascher Hütte (2256 m) – Niederelbehütte (2310 m) – Heidelberger Hütte (2264 m) – Madlenerhaus (1986 m) – Lindauer Hütte (1744 m) – Schesaplana (2965 m) – Pfälzer Hütte (2108 m) – Feldkirch (458 m)
Hauptvariante 02 A: Tappenkarseehütte – Lindauer Hütte
Tappenkarseehütte (1820 m) – Badgasteiner Hütte (2467 m) – Rauris (949 m) – Statzer Haus (2117 m) – Pinzgauer Hütte (1700 m) – Pass Thurn (1220 m) – Neue Bamberger Hütte (1761 m) – Hippach im Zillertal (608 m) – Lizumer Hütte (2019 m) – Matrei am Brenner (990 m) – Starkenburger Hütte (2237 m) – Franz Senn-Hütte (2149 m) – Neue Pforzheimer Hütte (2310 m) – Tumpen (936 m) – Wildgrat (2931 m) – Prutz (871 m) – Ascher Hütte (2256 m) – Ischgl (1376 m) – Heilbronner Hütte (2308 m) – Wormser Hütte (2305 m) – Schruns (690 m) – Lindauer Hütte (1744 m)
Variante 02 B Sonnblick - Venediger: Zittelhaus – Neue Prager Hütte
Zittelhaus (3106 m) – Heiligenblut (1291 m) – Salmhütte (2638 m) – Sudetendeutsche Hütte – Neue Prager Hütte (2782 m)

Bildband "Zentralalpenweg 02", Sonderpreis € 7,00 bei Wienerland Führerwerk "Zentralalpenweg 02" mit detaillierten Wegbeschreibungen, Skizzen, Höhengrafiken und Stempelfeldern, 4. Auflage, 2006, € 12,50, Verlag Wienerland, Langenzersdorf, wienerland@asn.or.at   >

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Franz Graner (hockend) 1993 Waidhofsee> beim 10 Jahre Wanderer Jubiläum>
               ENZIANBLÜTE
Du stehst von Sonnenfreude trunken
Im seligen Licht und atmest kaum,
Der Himmel scheint in deinem Kelch versunken,
Die Lüfte weh´n in deinem Flaum.

Franz Graner 2009 als Wanderer - Kontrolle noch immer aktiv
Und wenn sie alle Schuld und Pein                              
Von meiner Seele könnten weh´n,
So dürft ich wohl dein Bruder sein
Und stille Tage bei dir steh´n.

So wäre meinem Weltenfahrten
Ein selig leichtes Ziel ersehen,
Gleich dir durch Gottes Träum im Garten
Als blauer Sommertraum zu geh´n.
Hermann Hesse>
  Ich danke für´s zuhören Franz Graner EVG Wanderclub Wien (Lesung Gollingwinkel 1995) Herr Franz Graner der als Organ der EVG Europäischen Volkssport Gemeinschaft meine Wanderungen vom Geschriebenstein bis zum Gumpeneck begleitete war auch für Wienerland als Wanderführer tätig ist aber nun ausgesdchieden.
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200502 POLARNACHT  Nachricht von oben von Iris.Radisch Polarlicht^
  Es ist, schrieb die Autorin Christiane.Ritter, die ihrem Mann in den dreißiger Jahren in eine einsame Hütte in die Polarnacht gefolgt ist und über ihre Erlebnisse später ein merkwürdiges Buch geschrieben hat (Eine Frau erlebt die Polarnacht), »es ist die Gewalt der weltweiten Ruhe, der unendliche Raum, das Rauschen der Meere, das durch mich hindurchzieht; und an den starren Felsen zerweht wie ein Wölkchen das, was einmal eigener Wille war.« Sagen wir einfach, was man so sagt, wenn man nichts mehr sagen sollte. Sagen wir: Es ist überwältigend.
  Sie folgte dem Ruf ihres Ehemannes, einem Kapitän und Meteorologen mit ausgeprägten Hang zum Polargebiet. Als die Malerin Christiane Ritter im Sommer 1934 ihre österreichische Heimat verließ um an der Nordküste Spitzbergens mit ihrem Mann und dem Norweger Karl zu überwintern.
  Das sie die Erlebnisse dieses langen Winters und der 5-monatigen Polarnacht in einem Dokumentarbericht beschreibt, ist ein großes Glück für die Liebhaber arktischer Erlebnisbericht.

  Welche Entbehrungen die Überwinterter dieser Regionen auf sich genommen haben um sich mit den Naturgewalten zu messen und die Schönheit dieser einzigartigen Natur zu erleben, unglaublich. Das "Schwache Geschlecht" hat in Christiane Ritter eine Vertreterin gefunden die bewiesen hat welche Stärke Frauen entwickeln können. Nicht nur die langen Phasen der völligen Einsamkeit, als die Männer auf Jagd gehen, auch die mächtigen Schneestürme können die mutige Frau nicht erschüttern. Immer wieder findet sie in der vom Mondlicht erhellten Dunkelheit Impressionen, die sie aufrichten und glücklich machen. Ihre Fähigkeit eine andere Zeitrechnung anzunehmen und sich den Naturgewalten zu unterwerfen verschaffen ihr Einblicke in die Welt ihres Mannes. In dieser einen Überwinterung lernt Christiane zu verstehen was ihn immer wieder in die Arktis treibt. Dieses Buch ist ein Erlebnis.
  "Das ist mehr als Natur, das ist Natur-Natur" "Die ganze Welt, die sich ins Dunkel bettet, ersehnt in sich den gleichen Ruhekern", schrieb der österreichische Dichter Theodor.Däubler -, der nie in Tromsø war, aber ein visionäres, lautstarkes Epos über das Nordlicht in und über uns hinterlassen hat. Ein über tausend Seiten andauernder, sehnsüchtig träumender Gesang über die nordische Nacht, über die blauen Feuerblüten, die am Himmel blühen und in uns, so Gott will, eine stumme Ahnung aufkommen lassen, vom tiefsten "Sinn von dieser Welt", von den verborgenen "Winken des Werdens". Und, besonders wichtig, weil zu Unrecht missachtet: von der Sehnsucht nach Dunkelheit.  
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200502 Jakob Petschenig 
  Stammnt aus St. Andrä im Lavanttal hatte seinerzeit Carl Hermann im Arbeitsdienst kennen gelernt und mit ihm Freundschaft geschlossen, als in den 80er Jahren im Zusammenhang mit dem Weitwandern der Name Hermann fiel, stellte er sofort Nachforschungen an und fand so seinen ehemaligen Freund wieder. Allen, die an der Errichtung der Pauluskapelle im Jahre 1982, an der auch Jakob einen massgeblichen Anteil hatte, beteiligt waren - trauern um ihn. Wir werden "Jake" der im 84.Lebensjahr geschieden ist, in Zusammenhang mit der Pauluskapelle sehen und ihm für das Gute, das er getan hat immer in Erinnerung behalten. Auf Wunsch des Verstorbenen, der am 19.01.05 zu Grabe getragen wurde, war von Blumen und Kranzspenden abzusehen, um den dafür vorgesenen Betrag auf das PSK Konbto 722 1480 der Sektion Weitwanderer zu überweisen. Fritz Käfer. Anmerkung: Jakob.Petschenig> war es auch der die Urnenversenkung seines Freundes Carl, im Boden vor dem Altar der Pauluskapelle, handwerklich durchgeführt hatte.
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Josef Simperl 1910 - 2005  Weitwanderung Endstation>  2.13 SÜDWEG ÖSTERREICH ENDSTATION GASTHAUS SIMPERL EIBISWALD
 
2.13.1
Wir begrüßen und gratulieren zur 1. DURCHWANDERUNG des Nord - Süd Weges ganz herzlich und wünschen noch viele frohe Wandertage in den Bergen und  zur 2. DURCHWANDERUNG des Nord - Süd Weges begrüßen und gratulieren wir den Wanderer ganz herzlich. Auf seinen weiteren Wanderungen alles Gute, Glück, Segen und Gesundheit sowie viel Wanderfreude, wünscht vom ganzen Herzen
Fam. Simperl  anwesend 05.94 <1> 06.95 <2>>
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WANDERGEBOTE 0511
I
Genaue Planung
II
Prüfung der Begleiter- und Eigenbefindlichkeit
III
Erforderliche Ausrüstung
IV
Nachvollziehbare Weg-, Zeit- u. Zielangaben
V
Tempoanpassung an die Schwachen
VI
Am Berg können Seitensprünge tödlich sein
VII
Keine Steine lostreten
VIII
Mut zur Angstumkehr
VIII
Bei Schadensereignissen Ruhe bewahren
IX
Zusammenbleiben
XI
Du sollst dich nicht täuschen
XII
Erfahrung allein schützt nicht
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200801  AUF DA OLM DO GIBS KA HÄUSL Fäkalien hinter der Pauluskapelle Ergänzung 
 

  Sehr geehrter Herr Mayer! In Ihrem Mail vom 1. Feber 2008 haben Sie ein Problem angeschnitten, das leider auf der Weinebene - speziell im Sommer -  immer noch existiert. Wie Sie sehr richtig schreiben, ist der Bau einer Toilettenanlage auf der Weinebene nicht nur ein teures Problem, sondern auch ein allgemeines Problem der öffentlichen WC Anlagen. Einerseits muß darauf geachtet werden muß, dass die Anlage frostsicher ist, aber genau so muß die Toilette auch sauber und benutzbar sein. Dieses Problem haben wir sogar bei uns im Haus, obwohl die WC Räumlichkeiten regelmäßig gesäubert werden.
  Deshalb haben wir uns schon vor längerer Zeit mit Herrn Sturm, von der Liftgemeinschaft beraten und dabei wurde beschlossen, kein aufwendiges WC hinzustellen, sondern dieses gleich in das geplante Restaurant einzubinden. Die Gemeinde hat einen kleinen Anteil dazu beigetragen und so kann jeder - auch ohne Getränkekonsumation - die Toilettanlage in der "Pichler Alm" benützen. Selbstverständlich steht auch die Anlage der Gösler Hütte zur Verfügung, die aber leider im Sommer wegen zu geringer Auslastung geschlossen ist.
  Vielleicht wäre es auf Grund Ihrer Anregung angebracht, durch ein Schild die Leute darauf hinzuweisen, dass die WC Anlage in der "Pichler Alm" auch eine "Öffentliche" ist. Dass sich unser Amtsleiter, Herr Jegart, unqualifiziert geäußert hat, tut mir sehr leid und ich entschuldige mich für ihn. Ich hoffe, Ihnen mit diesem Mail gedient zu haben und bleibe mit lieben Grüßen Ihre Ingrid Hirzbauer.
Herzlichen Dank für die sofortige Antwort und eine Lanze für mehr Frauen in der Politik
Aber ganz Wien spült noch mit steirischen Gebirgsquellenwasser>
Politik: Eine helfende Idee für örtliche persönliche Bedürftnisse>
1.
  Almgeher beklagen, dass es auf der Weinebene keine öffentliche Toilette gibt. Eine Einrichtung sei zu teuer heisst es von offizieller Seite.  Klopapier neben dem Parkplatz - Josef Aigner, Hausbesitzer in Glashütten, kehrte mit gemischen Gefühlen von einem Ausflug auf die Weinebene zurück. "Hunderte Autos parken an schönen Herbst-Sonntagen auf der Weinebene", wundert sich Aigner. "Nur gibt es weit und breit keine öffentlichen Toiletten für die Besucher". Die negativen Folgen: Fäkalien hinter der Pauluskapelle>, und Aigner regt die Errichtung einer öffentlicher WC-Anlagen an.
So einfach ist dies aber nicht, wie Martin Jegart, Amtsleiter der angrenzenden Gemeinde Frantschach-St.Gertraud, meint. "Eine derartige Toilette würde mit der Errichtung von Wasserleitungen mindestens 30.000 Euro kosten." Eine Summe, die weder die Gemeinden noch das Land ausgeben wollen. Jegart kritisiert die "Verantwortungslosigkeit der Menschen". Auch, weil öffentliche Sanitäranlagen immer wieder Opfer von Vandalenakten seien, und eine Überwachung in der Praxis nicht möglich wäre.
  Notdürftig:  Dafür verweist Jegart auf bewirtschaftete Gaststätten in unmittelbarer Nähe des Parkplatzes. "Sie ermöglichen es den Besuchern, ihre Notdurft nicht in der freien Natur verrichten zu müssen". Allein: Sowohl das Naturfreundehaus als auch die Gösler-Hütte sollen zuletzt laut Franz Jöbstl geschlossen gewesen sein. Problematik bekannt. Jöbstl ist Obmann der Agrargemeinschaft Gösler-Halt, auf dessen Gründen der Parkplatz liegt und er kennt die Problematik. Sein Bestreben ist es, im Zuge der Errichtung eines Sesselliftes auch eine Gaststätte beim Parkplatz zu errichten. Allerdings steht die Finanzierung noch nicht, Baubeginn wäre frühestens im Jahr 2007. Thomas.Wieser 

  Anmerkung:
Die öffentliche Toilette mit Buswarteraum der kleinen Gemeinde Schönberg sowie die WC Anlage am Sölkpass sind, besonders auch für diverse Kurorte - wie zum Beispiel > ein scheinbar unerreichbares Ziel. Auch auf den Autobahnraststätten sind teilweise schon neue vorbildliche Sanitäranlagen eingerichtet, entscheidend ist aber auch deren Betriebszustand, der zusammen mit der Anlage ein örtliches Sittenbild der Gegend, der Gemeinde oder der Institution darstellt.
  Der Anspruch auf das sogenannte stille Örtchen, das auch der
Kaiser Franz>; zu Fuß und ohne Begleitung aufsuchen musste, war und ist Menschrecht von der Steinzeit bis Heute.  
  "Alle Menschen verfügen von Geburt an, gemäß UNO.Charta, über die gleichen, unveräußerlichen Rechte und Grundfreiheiten", dies gilt besonders für das ureigenste Recht ihre Notdurft unter der Wahrung der Menschenwürde vollbringen zu können.

  Jene Entscheidungsträger aber, die kein Verständnis für eine diesbezügliche Vorsorge aufbringen wollen, die die nur die Befriedigung ihrer eigenen sanitären Ablagerungen in den Vordergrund stellen, die wird der Blitz bei ihrem anrüchige Geschäfttspraktiken, auch wenn sie dabei  - das schmutzige Papier noch in den Händen halten, treffen.
  Sg. Fr. BM. Von St,Gertraud/ Frantschach  ingrid.hirzbauer, gestatten Sie die folgende Anfrage in Rahmen der Auskunftspflicht von Bund, Ländern, Gemeinden und Körperschaften der Selbstverwaltung gegenüber jedermann, an Sie persönlich zu richten.
 Wie ist es bezüglich einer öffentlichen Bedürftnisanstalt auf der Weinebebne bestellt?
  Ihr Hr. Jegart zeigt die Unzumutbarkeit eines Gemeindebeamten auf, der sich bezogen auf die allgemeine Verantwortungslosigkeit der Menschen unqualifiziert artikuliert hat. Dieses Pauschalurteil trifft auch für die Volksentscheidung Ihres Souverän und nicht nur für die Gäste der Weinebene zu, in erster Linie aber fällt es auf Ihr Gemeindeamt als rhetorischer Verursacher dieser Paradoxie zurück. Mit freundlichen Grüßen >.
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200511  NEWS Nord-Süd-Weitwanderweg 05 (E 6) 
In Joachimstal
(Wanderführer Seite 30), wo von der Straße auf eine Privatstraße abgebogen wird, wurde durch das Hochwasser im Jahr 2002 die alte Doppelbogenbrücke weggerissen und wird nicht mehr errichtet. Der Weitwanderweg wurde daher wie folgt umgelegt und neu markiert: Nach Erreichen der Straße Steinbach - Joachimstal, wo man vom Eisenwerk durch den Wald einlangt, verläuft die Straße in einem Rechtsbogen über eine Brücke. Noch vor deren Erreichen wendet sich der Nord-Süd-Weg nach links in einen Forstweg, der mit einem Schranken versehen ist. In der Folge führt uns der Weg in das Einsiedeltal, wo wir uns nach links wenden und so wieder auf unsere alte Route treffen.
In Joachimstal
(Wanderführer Seite 30), wo von der Straße auf eine Privatstraße abgebogen wird, wurde durch das Hochwasser im Jahr 2002 die alte Doppelbogenbrücke weggerissen und wird nicht mehr errichtet. Der Weitwanderweg wurde daher wie folgt umgelegt und neu markiert: Nach Erreichen der Straße Steinbach - Joachimstal, wo man vom Eisenwerk durch den Wald einlangt, verläuft die Straße in einem Rechtsbogen über eine Brücke. Noch vor deren Erreichen wendet sich der Nord-Süd-Weg nach links in einen Forstweg, der mit einem Schranken versehen ist. In der Folge führt uns der Weg in das Einsiedeltal, wo wir uns nach links wenden und so wieder auf unsere alte Route treffen.
Kontrollstelle in Oberndorf
(4. Tagesetappe) "Kräutermuseum" Hans-Pichler-Haus des Vereines Naturpark Jauerling ist nur fallweise geöffnet. Der Kontrollstempel befindet sich im Buffet der Aussichtswarte (Turmstüberl) auf dem Jauerling (keine Nächtigung). Geöffnet vom Palmsamstag bis Allerheiligen von 9.30 - 18 Uhr. In der übrigen Zeit an Wochenenden und Feiertagen. Tel. 02713/2755 oder Mobil 0676/47 79 286.

In St. Anton an der Jeßnitz
wurde die Kontrollstelle GH Pfeiffer geschlossen. Es steht aber dafür das Gasthaus „Angermühle“, Krenn-Bamberger ÖG, Anger 9, 3283 St. Anton an der Jeßnitz, Tel. +43 (0) 7482/46020, Fax 45927, Mobil 1: +43 (0) 664/36 38 089, Mobil 2: +43 (0) 664/23 32 645, e-Mail: angermuehleangermuehle, zur Verfügung. Nächtigungsmöglichkeit ist gegeben. Das Gasthaus erreicht man auf dem Weg zum Hochbärneck etwa 1,5 km nach dem Antonisee.

Schönbühel
Der im Wanderführer auf Seite 50 angeführte Gasthof „Wachauer Tor“, Familie Fellner, in Schönbühel, existiert nicht mehr. Einkehr- und Nächtigungsmöglichkeit besteht aber im Gasthof/Restaurant STUMPFER, 3392 Schönbühel 7, Tel. +43(2752)8510, Fax-17, e-Mail: office@stumpfer.com, www.stumpfer.com. Juli, August durchgehend geöffnet, Dezember bis Juni Mittwoch Ruhetag, September, Oktober Dienstag und Mittwoch Ruhetag und im November wegen Urlaub geschlossen. Weiters ist das Ötscherschutzhaus derzeit nur einfach und an Wochenenden bewirtschaftet. Es werden lediglich Getränke verabreicht und es besteht keine Nächtigungsmöglichkeit. Die neue Tel.-Nr. lautet: 07480/5249
In Leoben
ist der Gasthof Lackner (vorm. Sebinger) wegen eines Pächterwechsels derzeit geschlossen. Als Nächtigungsmöglichkeiten bieten sich an: der Gasthof "3 Raben" (Fam. Leypold), Im Tal 17, 8704 Leoben-Donawitz, Tel. 03842/21334, office@3raben.com, sowie der Gösserhof (Fam. Makic), Turmgasse 1 (gegenüber dem ehemaligen Benediktinerkloster in Göss, Städtischer Bus), 8700 Leoben, Tel. 03842/26001.

Das neue Schiestelhaus
ist bereits wieder geöffnet. Bewirtschaftet von Anfang Mai bis Ende Oktober. Tel. 0699/108 12 199.
Neue Telefonnummern bzw. weitere aufgelassene Kontrollstellen: In Elsenreith lautet die Tel.-Nr. nun 02873/7476, in Trandorf wurde die Kontrollstelle Schweiger aufgelassen. Das gleiche gilt für die "2 Linden" bzw. das "Donauschlössl" in Spitz. In Melk ist an Stelle des Gasthauses Baumgartner "Das Gericht" getreten, dessen Tel.-Nr. 02752/51696 lautet, jene des Terzerhauses 0699/12043852. Die Tel.-Nr. des Graf-Meran-Hauses hat sich auf 0664/1513220, die der Voisthaler Hütte auf 0664/5112475 und jene der Sonnschienhütte auf 0664/5112474, geändert. Die Tel.-Nr. des GH Gleinalm lautet 0664/9238636.
Wir gratulieren zum 65 Geburtstag Haschka Peter aus Wien, Koller Katharina aus Wien, Kühr Monika aus Klagenfurt, > aus Wien, Millbacher Gertrude aus Mautern, Racek Anton aus Wien, Raubal Horst Günther aus Neuhofen an der Krems.
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Wegbeschreibung Österr. Weitwanderweg 05  Nord-Süd-Weitwanderweg Fritz und Erika Käfer Quelle
Allgemeines
Der Nord-Süd-Weitwanderweg 05 wurde 1970 seiner Bestimmung übergeben und zählt neben dem Nordwaldkammweg (Dreisesselberg - Bärnstein - Aigen/Schlägl - Freistadt - Sandl - Karlstift - Nebelstein) zu den ältesten Weitwanderwegen Österreichs. Der Weg durchmisst etwa 510 km (einschl. Nordwaldkammweg 650 km) und berührt die Bundesländer Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark und Kärnten. Er nimmt seinen Ausgang auf dem über 1000 m hohen Nebelstein im oberen Waldviertel und verläuft großteils in südlicher Richtung ins Steirische Weinland nach Eibiswald. Er berührt dabei auf seinem Weg die mannigfaltigen Landschaftsformen und begegnet Kulturgütern Österreichs. Bis auf den Bereich des Hochschwab und des Eisenerzer Reichstein (an einigen Stellen Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich) kann er als Familienweitwanderweg angesprochen werden.
Vom Böhmerwald über die Wachau bis zum Voralpenland:
Nebelstein - Liebenau - - Arbesbach - Schönbach - Ottenschlag - Naturpark Jauerling - Spitz - Melk - Plankenstein. Maximale Höhe 1017m, leichte Tour.
Vom Voralpenland ins Ötscherland und über das steirische Gebirge ins Mittlere Murtal:
Plankenstein - Naturpark Ötscher Tormäuer - Lackenhof - Ötscherschutzhaus - Terzer Haus - Mariazell - Hohe Veitsch - Seebergsattel - Voisthalerhütte - Hochschwab - Sonnschienhütte - Leobner Hütte - Präbichl - Reichensteinhütte - Trofaiach - Leoben. Maximale Höhe 2277 m, mittlere bis schwere Tour (Reichenstein).
Vom Mittleren Murtal über die weststeirischen Hochalmen zu den windischen Büheln:
Leoben - Mugel - Fensteralm - Lärchkogel - Speikkogel - Gleinalpenhaus - Gaberl - Hirschegger Alpe - Pack - Weinebene - Koralpe - Eibiswald. Maximale Höhe 2140 m, mittlere Tour. Der Nord-Süd-Weg 05 ist auch Teilstück des Europäischen Fernwanderweges E 6.
Wanderführer und Betreuer
Wanderführer: Hermann/Käfer/Dattler "Nord-Süd-Weitwanderweg 05", Verlag Styria, Graz, 5. Auflage 1998, erhältlich um Euro 11,60 (excl. Porto) im Fachhandel und über die Sektionsadresse, 1160 Wien, Thaliastraße 159/3/16, Tel/Fax 01/493 84 08 oder 0664/2737242,
E-Mail weitwanderer.
Betreuer (nur Abzeichenvergabe): ÖAVWeitwanderer, Karl HAUMER, Mariazeller-Str.34/5, A-3100 St.Pölten, Tel.: 02742/77223
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20071204 DER WEG IST DAS ZIEL Bildhauer Carl Hermann erzählte die Entstehung der Blockheide: 071204
  Nach der Erschaffung der Welt hatte Gottvater noch viel zuarbeiten. Er grub tiefe Gräben, damit das Wasser abfließen konnte. Berge versetzte er dorthin, wo sie ihm notwendig erschienen. Er pflanzte Bäume und Sträucher und schließlich schuf er die Tiere.
  Eines Tages wanderte der Herrgott über den Manhartsberg nach Westen. Viele kleine und große Steine lagen in der Gegend umher und erregten sein Mißfallen; er wollte sie einsammeln Gleich band er ein blaues Fürtuch um und begann mit der Arbeit In der Gegend der heutigen Blockheide war sein Fürtuch schon voll, und die Steine hatten ein ordentliches Gewicht Plötzlich riß das Band des Tuches, die Steine fielen auf die Erde und rollten auseinander. Es dämmerte schon der Abend, und der Herrgott war müde, ließ die Steine liegen und ging in den Himmel.
  Am nächsten Tag schuf Gott die Menschen. Auf die Steine in der Blockheide hatte er vergessen und sie blieben bis zum heutigen Tag dort liegen. So soll die Blockheide entstanden sein.
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20071204 Das Teufelsbett
  Der Teufel zog wieder einmal durch die Gegend und wollte die Seelen der Leute verderben, aber überall wurde er abgewiesen. In Grillenstein gewährte man ihm kein Nachtlager. Wütend verließ er in den Abendstunden den Ort. Am Ortsende entdeckte er auf einer Wäschestange eine Tuchent und einen Kopfpolsfer „Ei, wie gewunschen, diese Dinge kann ich gebrauchen“, sagte er; nahm die Tuchent unter den rechten Arm und den Polster unter den linken Daß er von den Grillensteiner Webern überlistet wurde, ahnte er nicht, denn im Federbett waren nicht nur Daunen, sondern auch viele, viele Flöhe.
  Um ruhig und ungestört schlafen zu können, wollte er sein Lager nicht in der Nähe der Häuser aufschlagen, sondern draußen in der Blockheide. Bald fand er einen Heuhaufen und er freute sich höllisch auf sein weiches Nachtlager. Müde war er, und so schlief er gleich ein. Doch nun erwachten durch die Wärme die Flöhe, verließen das zerschlissene Federbett und verschanzten sich im dicken Fell des Teufels. Das Ungeziefer begann Luzifer mit allen Kräften zu beißen und zu zwicken. Aus war es mit seinem Schlaf die Qualen waren bald nicht mehr zu ertragen. Der Teufel sprang auf, kratzte sich mit seinen langen Nägeln und kochte vor Wut Alles half nichts, und jetzt schrie er; ,,Zu Stein soll dieses Bett werden!" Darauf war er verschwunden. Seit dieser Begebenheit gibt es in der Blockheide das " Teufelsbett".  Quelle
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20071204 DIE TRAUERNDE
  Neben dem Kirchenplatz wurde 1966 eine von Carl Hermann (1918-1986) geschaffene 20 Tonnen schwere Plastik, genannt "Die Trauernde" aufgestellt. Das Kriegerdenkmal soll an die Gefallenen beider Weltkriege erinnern. Auf vierzehn Inschrifttafeln sind die Namen der 111 Opfer des Ersten Weltkrieges (1914 1918) und der 457 Opfer des Zweiten Weltkrieges (1939 1945) zu lesen. Zum Gedenken an die über 30.000 Flüchtlinge aus den ehemaligen Kronländern Bukowina und Galizien, die im Ersten Weltkrieg hier starben, wurde 1964 beim Flüchtlingsfriedhof (Dr. Karl Renner Straße) ein Mahnmal enthüllt. Dieses Denkmal wurde nach dem Entwurf von Bildhauer Georg Kruk ebenfalls von Carl Hermann geschaffen. Herz- Jesu Pfarre Gmünd-Neustadt Quelle
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20071204 Was bedeutet G.A.N.Z 
  Die Bezeichnung G.A.N.Z. steht für Grenzüberschreitend, Aktivitäten, Naturerlebnis, Zentrum. Es soll aussagen, dass der Verein Aktivitäten setzt, die vorwiegend in der Natur stattfinden und sehr viel mit Natur und Naturschutz zu tun haben.  Diese Aktivitäten kennen keine Grenzen – daher grenzüberschreitend Wie kam es zu G.A.N.Z. ? Dieser Name wurde kreiert, als der Verein im Begriff war, im Hause des verstorbenen Bildhauers Carl Hermann ein Zentrum zu schaffen, wo sich Naturschützer und Naturliebhaber treffen können. Da Carl Hermann nicht nur ein Bildhauer, sondern auch Wanderer von Herzenslust war (er kreierte mehrere Wander- und Weitwanderwege – so auch den Nord-Süd-Weitwanderweg vom Waldviertel - Nebelstein bis in die Südsteiermark - Eibiswald), wurde zu seinem Gedenken der Wanderverein gegründet und eine Mitgliedschaft beim IVV (Internationalen Volkssport Verband) angestrebt. So kann sich der Verein nun >Naturerlebnis Wanderverein G.A.N.Z.< nennen. Quelle
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20071204 Chronik AV Voitsberg
 1975: Am 21. und 22. Juni findet die Einweihung des Wegkreuzes für die Fernwanderwege 04 und 05 von Carl HERMANN auf dem Seebergsattel statt.
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20071204 Chronik AV Melk 1971 071204
  Die Früjahrstagung des Sektionenverbandes wird in Melk abgehalten. Carl Hermann zeigt einen Lichtbildervortrag über den NSWW. Dank an Dr. Böhm und Schipper für die Verdienste um den Weitwanderweg. Herrn und Frau Fischer-Colbrie sowie Dr. Böhm wird das Goldene NSWW-Abzeichen verliehen. Es ist beabsichtigt, in St. Leonhard, Loosdorf und Texing eigenständige Ortsgruppen zu installieren.
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20071204 Das Weitwandern (Trekking) ist ...... keine neue Erfindung
Da schon von altersher und berufsbedingt Wandersburschen und Kaufleute von Ort zu Ort, von Land zu Land wanderten. Ebenso verhält es sich mit den Wallfahrern, die ja immer schon zu den Stätten der Gnadenorte pilgerten, also "wanderten". Auch die Erschließer der Bergwelt können den "Urwanderern" zugeordnet werden. Bereits im Jahre 1932 haben sich der Alpinschriftsteller Ing. BENESCH und der Alpenvereinssekretär Dr. Josef MORIGGL mit dem Wandern von Hütte zu Hütte auseinandergesetzt. Später hat Dr. Ernst HERRMANN mit dem Tauernhöhenweg und je einem Weg durch die nördlichen bzw. südlichen Kalkalpen diesen Gedanken wieder aufgegriffen.
Vor nun mehr als dreißig Jahren hat Carl HERMANN seinen "Nord-Süd-Weg" ins Leben gerufen und damit das Weitwandern der neuen Zeit angeregt.
Durch eine ARGE unter dem damaligen Sonderbeauftragten MinR Dr. Robert WURST wurde im Jahre 1976 durch die ÖAV-Jahreshauptversammlung ein Generalplan genehmigt und im Laufe der nächsten Jahre auch praktisch realisiert. Neben einer Vielzahl von regionalen Wanderwegen führen vier überregionale Weitwanderwege von Ost nach West (01 bis 04) und werden von fünf Weitwanderwegen, die von Nord nach Süd verlaufen (05, 07 bis 10), gequert. Das Mariazeller Wallfahrerwegesystem 06 führt von den Städten Wien, Graz, Klagenfurt, Linz, Eisenstadt bzw. dem Nebelstein im Waldviertel nach Mariazell. Die Markierung der Weitwanderwege ist durchgehend rot-weiß-rot mit der jeweiligen Wegnummer im weißen Feld. Die Kennzeichnung und Beschilderung der Weitwanderwege obliegt jenen Sektion der alpinen Vereine, die im jeweiligen Bereich eines Weitwanderweges ihr Arbeitsgebiet haben. Im Laufe der Jahre wurden der Sektion Weitwanderer vom ÖAV alle zehn bestehenden Weitwanderwege zur Betreuung übergeben.
  Bleibt noch der Wunsch, daß möglichst viele Wander-, Berg- und Naturbegeisterte unsere Weitwanderwege begehen und, entweder ohne Leistungsdruck, allein durch das Erlebnis mit der Natur, die Begegnung mit der Kultur und die Gemeinschaftsbildung Erholung und Entspannung vom Alltag finden mögen, oder aber als sportliches "Trekking" - auf Grund der zu erbringenden enormen Belastung - die Grenzen ihrer persönlichen Leistungsfähigkeit finden mögen.
Alle Wegbeschreibungen über die 10 österreichischen Weitwanderwege sind - sofern nicht vergriffen - im Fachbuchhandel sowie auch über die ÖAV-Sektion Weitwanderer erhältlich. Adresse: Thaliastraße 159/3/16, A-1160 Wien, Fax und Tel. +43/(0)1/493 84 08 oder 0664-2737242,
Erika und Fritz Käfer

Weitwandermuseum Österreichischer Alpenverein - Ortsstelle Eibiswald Das Museum befindet sich im "Lerchhaushof" (Hauptplatz 82) und umfasst 3 Schwerpunkte: Das Weitwandern Carl Hermann - Der Bildhauer und Begründer des Weitwandern "Carl Hermann  Portrait" - Videofilm - Vorführung InformationenÖffnungszeiten: Ostern bis Allerheiligen nach telefonischer Anmeldung Telefon: 03466/42416 Hr. Brauchart Fax: 03466/42416-4  Eintritt: Freiwillige Spende Nähere Informationen erhalten sie auch im Gemeindeamt Eibiswald bei Frau Angelika Pressnitz  (Tel.: 03466/42218-23)
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20040104 Frau ELSA HERMANN überschreitet den ACHTZIGER
  Am  25.Mai 2004 feiert Frau Elsa Hermann, aus Gmünd im Waldviertel, den 80. Geburtstag. Sie trägt neben Ihrer kulturellen und sozialen Neigung besonders auch das Erbe Ihres Mannes, des Bildhauer, Vater der Weitwanderwege und Sektionsgründer der überregionalen ÖAV Weitwanderer, Carl Hermann 1918 - 1986 aus Eibiswald, im Herzen.
  Eine herzliche Verbindung, die schon zu Lebzeiten Ihres Mannes begann, besteht auch zum Wanderer. Sie wirkt an zahlreichen Sektionsveranstaltungen mit:
Es sind nicht nur Ihre köstlichen Mohnzelte, die Sie stets mitbringt, sondern es ist die Erscheinung eines Menschen der sein Leben mit einem begnadeten Künstler teilte, was sich einprägt.

  Carl Hermann wurde in der NS Zeit verurteilt, er konnte aus der Todeszelle fluchten und fand im Waldviertel einen Unterschlupf.
Wenn es um die Wahrung des Lebenswerkes Ihres Mannes geht - fehlt es Frau Hermann auch nicht an der erforderlichen Resolutheit. Diese Eigenschaft sowie auch Ihre literarisch Ausdruckskraft im Schriftwechsel - sind an Ihr besonders zu schätzen. Es möge das Gute weiterhin Ihr Begleiter bleiben.
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25 JAHRE FEIERT DIE ÜBERREGIONALE ÖAV SEKTION WEITWANDERER 2004 
  Auf ein viertel Jahrhundert kann unsere Sektion nun zurückblicken. Seit dem Gründungsjahr 1979 hat sich vieles verändert, geblieben ist die Liebe zur Heimat und zur Natur sowie die Sehnsucht nach der Stille und den Bergen. Die Verbundenheit mit der Heimat und der Wunsch, diese von Osten nach Westen und von Norden nach Süden zu durchwandern, ermutigte eine Schar von 12 Männern um Carl Hermann, am 17. Februar 1979 die 168. Sektion des ÖAV - als die einzige UBERREGIONALE - zu gründen. Dass dies möglich wurde und die Sektion auch heute Mitgliederzuwächse verzeichnet, verdanken wir dem ehrenamtlichen und rastlosen Einsatz der Funktionäre, Mitarbeiter und freiwilligen Helfer.Der Bogen unserer Sektionstätigkeit spannt sich von der Betreuung unseres etwa 700 km umfassenden Wegenetzes und der Auskunftserteilung bzw. Wandererbetreuung Herausgabe von Sektionsmitteilungen, Organisation von Touren, Veranstaltung von Weitwanderertreffen, Vergabe von Leistungsabzeichen über die Erhaltung unserer bescheidenen Carl-Hermann-Notunterkunft sowie der PAULUSKAPELLE> bis hin zur Erstellung von entsprechenden Wegbeschreibungen für die zehn österreichischen Weitwanderwege.
  Unsere künftige Aufgabe wird darin bestehen, die Entwicklungen des Weitwanderns zu beobachten bzw. Trends rechtzeitig zu erkennen, um sie für unseren Verein zu nützen zwecks Förderung des Berg- und Weitwanderns, insbesondere für die Erhaltung der Schönheit und Ursprünglichkeit unserer Alpen. Unser Bestreben ist und bleibt es, im Sinne des Alpenvereins für unsere Sektion bzw. deren Mitglieder tätig zu sein.
Mögen sich immer wieder Menschen finden, die in unserer Sektion mitarbeiten und somit deren Zukunft gestalten und - vor allem - diese auch sicherstellen. 12.01.2004 Fritz.Käfer 
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20040104 NEBELSTEIN GEDENKMESSE für Carl Hermann
  Carl-Hermann-Notunterkunft 1600 m. Lavanttaler Alpen. Skizze Karten: ÖK133,f&b132 Selbstversorger, Zutritt mit AV-Schlüssel. 8 Lager Zum J.Hans Prosl-Schutzhaus 930 hm Aufstieg, 900 hm Abstieg, 20 km, 5 Std. Besitzer: ÖAV S. Weitwanderer. A-1160 Wien, Thaliastr. 159/3/16 Tel. 01/4938408 weitwanderer
  In, der Nebelsteinhütte wurde am 31. August 2003 eine Gedenkmesse für Bildhauer Carl Hermann aus Anlass seines 85. Geburtstages- den er in diesem Jahr begangen hätte zelebriert. Leider ließ das Wetter keine Feldmesse zu, so dass diese liebevoll gestaltete Feier in die Hütte verlegt werden musste. Für die Mitgestaltung der Messe, die durch die Sektion Waldviertel organisiert wurde, erklärte sich das Ehepaar Kaiblinger spontan bereit, wobei Sepp Kaiblinger namens unserer Sektion Worte des Gedenkens sprach.
  Zur Information für neu hinzu gekommene Mitglieder sei erwähnt, dass Carl Hermann Gründer und 1. Vorsitzender der Sektion Weitwanderer sowie Mitbegründer der oben genannten Sektion Waldviertel war und beim Bau der Nebelsteinhütte noch selbst Hand anlegte. Ende der sechziger  Jahre reifte in Hermann der Entschluss, einen Nord-Süd-Weitwanderweg zu schaffen, was ihm auch - nach Oberwindung vieler Schwierigkeiten - schließlich gelang. Mittlerweile besteht dieser Weg über 33 Jahre, und bereits tausende Weitwanderer konnten sich von der Schönheit und Vielfalt der Landschaften, die er durchzieht, überzeugen. Carl Hermanns Idee entsprang auch die Planung und Anlage der Pilgerwege Weitwanderwege 06 nach Mariazell.Neben der Schaffung von zahlreichen bildhauerischen Werken war er auch wesentlich am Zustandekommen des Naturparks Blockheide beteiligt, und seiner Tatkraft ist es zu verdanken, dass nach seiner Planung -, unter Mithilfe mehrerer Weitwanderer die Pauluskapelle auf der Weinebene entstand, in der dann nach seinem Ableben am, 11.11.1986, seine Urne wunschgemäß am, 15. August 1987, beigesetzt wurde. Schon zu seinen  Lebzeiten wurde so wie auch bis heute an jedem 15. August  in der Pauluskapelle eine Messe für alle verstorbenen Weitwanderer abgehalten. Quelle ÖAV Sektion Weitwanderer Mitteilungen 4/2003
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200408 KIRSCHBLÜTENWEG
^   Schilda in Breitenbrunn BUERGERINITAITIVE RETTET DEN KIRSCHBLÜTENWEG
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HEXENBRÜNDL Fahrradweg Winden Aufschriften

Flammende WUT der dunklen Zeit ist nie erkaltet.
Folter glühende Schreie verbrannte Seelen
Scheiterhaufen lodert fort Wasser fließt.

GORUCIJAD SKURIH URIMEN NIKADA HIJE PRESTAO
KRICECI GLASI UNAJVECOJ STISKI POZGANE DUSE
LOMACE DALJE GORU VODA TECE

ZIARIACI HNEV DAVNYCH CIAS NIKDY NEVYHASOL
ZMUCIDIEL OHNIVY REVDUSI
                                              HRANICE SA ZHORIA VODA UTEKA 
Fahrradweg Winden Aufschriften
 


Diskussion um Bauland am Kirschblütenweg BREITENBRUNN in Burgenland am Neusiedlersee 26.04.2006Bürgermeister Troellinger Josef gemeinde@breitenbrunn.at von der Gemeinde Breitenbrunn überlegt, die Grundstücke neben dem Kirschblütenweg im Natura 2000-Gebiet in Bauland umzuwidmen. Eine Bürgerinitiative sammelt nun Unterschriften dagegen.
Rettet den Kirschblütenweg!
Die Bürgerinitiative "Rettet den Kirschblütenweg" setzt sich ein für die Erhaltung der einzigartigen Kultur- Natur und Erholungsflächen am Fuße des Leithaberges, zwischen dem Kirschblütenweg und dem Waldrand, sowie dem historischen Kellerviertel und dem Vollnaturschutzgebiet "Tenau" im Gebiet der Marktgemeinde Breitenbrunn ein.
Das betroffene Gebiet ist in Natur- und Landschaftsschutzgebiet seiner gesamten Ausdehnung dem NATURA 2000 Gebiet "Neusiedlersee Seewinkel" zugehörig.
Das betroffene Gebiet ist "Freizeit- und Erholungsraum" für unzählige Anwohner sowie Gäste, die jahrein jahraus die einzigartige Landschaft mit dem Blick auf den Neusiedlersee genießen.
Das betroffene Gebiet liegt unmittelbar am "Kirschblütenweg", der vom Frühling bis zum Herbst von tausenden Radfahrern frequentiert wird und die Lebensader für die Fremdenverkehrs- und Beherbergungsbetriebe darstellt.
Das betroffene Gebiet liegt unmittelbar angrenzend an das historische "Kellerviertel", das neben dem Kirschblütenweg und dem Naturseebad der Marktgemeinde Breitenbrunn seine unverwechselbare Identität gibt.
Setzen wir uns gemeinsam für den Schutz und die Erhaltung dieser einzigartigen Kulturlandschaft und Bioreserven ein.
Das betroffene Gebiet ist lt. Burgenländischen Naturschutz- und Landschaftsschutzgesetz 27/1991 als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen und wurde per Regierungsbeschluss vom 21.12.2005 als "Naturpark" prädikatiert.
info@kirschbluetenweg.at Bürgerinitiative 'Rettet den Kirschblütenweg!'c/o Mag. Gerhard Sindelar Untere Öden 32 3400 Klosterneuburg, Österreich Tel.: +43 (2243) 312 270 Sg. Hr. Mag. Gerhard Sindelar, bezüglich der Aktualisierung einer digitalen Publikation benötige den Istzustand Ihrer Aktion und bitte Sie mir diese Information per Mail zu schicken. Mit freundlichem Gruß >
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200406 BEETHOVENWEG WEG   ^  KIRSCHBLÜTENWEG^ SÜDWEG-NORGKAP-NEBELSTEIN^
  • Inhalt   Breite.Föhre Doktor.Wald Beethovenstein Breiningers.Holzrechenplatz
  • DRASCHEFORST Diabelli Variationen op. 120 "Was mich angehts o wandre ich hier mit  einem Stück Notenpapier in Bergen Klüften und Tälern umher" Mödling 1818
  • HARLEHNERBRUNNEN Klaviersonate E-Dur op. 109 "Es ist der Geist der edle und bessere Menschen auf diesem Erdenrund zusammenhält und dem keine Zeit zerstören kann"
  • VIERJOCHKOGELWEG ZWIRNERECK Overtüre Die Welt des Hauses op.124"Kein Mensch kann das Land so lieben wie ich - geben doch Wälder, Bäume, Felsen denn Widerhall, denn der Mensch versteht"
  • WALDANDACHT Messe C-Dur op 86 Ky-ri-e e-lei-son Notiz 1815
  • TRAISKIRCHENBLICK IX. Symphonie D-Moll op.125
  TONQUELLE>))>  Thema der EU Hymne
Freu-de schö-ner Göt-ter-fun-ken Toch-ter aus E-ly-si-um
"Ist es doch als ob jeder Baum zu mir spräche auf dem Lande: Heilig, heilig! Im WALDES entzücken! Wer kann alles ausdrücken? Süsse Stille des Waldes"!
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BREITE FÖHRE 
  Gedenksteinaufschrift: An dieser Stelle stand bis zum Jänner 1997 die „Breite Föhre“ die über viele Jahrhunderte Wanderern und Künstlern als Rastplatz und Ort der Inspiration diente. Stadtgemeinde Mödling im März 2000. Zeichnung:  Breite Föhre Tusche akad. Maler Prof. Mag Pilcz.
Legende: Ein 700 Jahre alter Baum unter dem Ludwig van Beethoven, Franz.Grillparzer (Quelle) und Franz Schubert> und viele andere berühmte Künstler weilten. Die Künstler waren es auch die erste Rettungaktionen für diesen Baum ins Leben gerufen hatten. Die Maler brachten 1991, durch eine Versteigerungsaktion ihrer Bilder in der Sezession, 200.000 Schilling zur Konservierung des Baumes auf. Sie verloren aber ihren Kampf, gegen die Windmühlen der Stadt Mödling, zur Erhaltung dieses Naturdenkmales und wurden von den Stadtherren im Regen stehen gelassen.
  Am 14.1.1997 fiel die Breite Föhre, durch Liquidierung, der Ignoranz, dem Amtsschimmel und den Banausen des Schildabürgermeisters zum Opfer. Quelle Grüne Mödling Ob die Verfrachtung dieses Baumes in das  NÖ Landesmuseum in St.Pölten eine Offenbarung darstellt? Darüber kann man geteilter Meinung sein. Auf jeden Fall hätte man, mit den aufgewendeten Mitteln, die Breite Föhre auch an ihren Stammplatz erhalten und dazu noch mit Blattgold behängen können.  Beethovenhaus Mödling
  Ludwig van Beethoven
hat oft und gerne im Wienerwald geweilt und sich dort Anregungen für seine musikalischen Meisterwerke geholt. Der Beethoven-Spaziergang von Mödling nach Baden folgt seinen Spuren. Er verläuft lange am Rand der Weingärten, so dass sich immer wieder ein Abstecher zu einem der beliebten Heurigenorte anbietet. An vielen Stellen hat man schöne Sicht über das Wiener Becken bis zu Leitha- und Rosaliengebirge sowie ins Wechselgebiet.
  Die Wanderung lässt sich fast beliebig erweitern, wenn man ab Baden dem Beethovenweg ins Helenental oder über Bad Vöslau und Gainfarn nach Merkenstein folgt. Auf der Höhe von Traiskirchen unterhalb des 04 - 404 Weges befindet sich der einzigartige, von privater Hand errichteter, Unterstand für Wanderer. Ein herzliches Dankeschön an die (den) Errichter und Erhalter dieser einzigartigen Schutzhütte. Man kann schon bergauf- und bergab - aber auch in den Tälen und Ebenen unseres Landes endlos weit wandern um einen solchen Unterschlupf zu finden.
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                        DOKTOR WALD                                                
Wenn ich an Kopfweh leide und Neurosen,
Mich unverstanden fühle oder alt,
Wenn mich die holden Musen nicht liebkosen,
Dann konsultiere ich den Wald.

Er ist mein Augenarzt und Psychiater,
Mein Orthopäde und mein Internist,
Er hift mir über jeden Kater,
Ob er aus Kummer oder Kognak ist.

Er hält nicht viel von Pulverchen und Pillen,
Doch umso mehr von Luft und Sonnenschein
Und kaum umfängt mich seine duft'ge Stille
Raunt er mir zu: "Nun atme einmal ganz tief ein!"

Ist seine Praxis auch sehr überlaufen,
In seiner Obhut läuft man sich gesund
Und Kreislaufschwache, die noch heute schnaufen,
Sind morgen ohne klinischen Befund.

Er bringt uns immer wieder auf die Beine
Und uns're Seelen stets in's Gleichgewicht,
Verhindert Fettansatz unf Gallensteine,
Bloss: "Hausbesuche macht er nicht!"
Baumaufschrift Einöde Anningerseite Wegbeginn
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Der Beethovenstein im Helenental
  Neben dem Urtelstein (nächste Station in Richtung Baden) stellte einst der Burgstall die zweite Sperre des Helenentals dar. Heute wird der Berg von der Strasse umrundet. Früher aber mußte hier ein steiler Weg überwunden werden. Dazu sperrte schon im Mittelalter eine Burg der Ritter von Rauhenstein den Sattel. 1233 ging diese Burg in den Besitz des Stiftes Heiligenkreuz über. Bald darauf ließ man das Verkehrshindernis beseitigen.
Der Mariensteig Beethovens Lieblingsplätzchen, Beethoven schätzte diesen Abschnitt des Helenentals wegen seiner Unberührtheit ganz besonders. Der nahegelegene Beethovenstein erinnert an sein Lieblingsplätzchen an einem malerischen Felsen. Erzherzog Anton ließ hier ein Netz von Promenadenwegen anlegen. Die romantische Antonsgrotte (errichtet 1829) war die Krönung dieses Erschließungswerks.
  Die Unsterblichsten unter ihnen sind auch FRANZ.SCHUBERT> und Beethoven. Siebzehn Sommer hat Beethoven in Baden und Mödling verbracht, währenddessen an mehreren Hauptwerken gearbeitet und zwischendurch als Wanderer am heutigen Beethovenweg Ruhe und Inspiration gefunden.
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Station BADEN Breiningers Holzrechenplatz  Breininger Kreuzverleihung>

 Wegen seiner beispiellosen Gestaltung des Freizeitraumes Holzrechenplatz bekam der Badner Bürgermeister, Kultur- und Kurvorsitzender Hr. August Breininger berets im Jahre 2001 das Nebenverdienstkreuz verliehen.
  Bei der Gebührenbemessung werden die menschlichen Grundrechte gebrochen. Für Gäste und Fremde ist die ameldungspflichtige Grillgebühr teurer wie für Gemeindebewohner. Der Hr. Breininger soll sich doch zeitgemäss umpolen und sich um andere Kulturen bemühen - damit die vielen leerstehenden Prunkvillen in Baden wieder  bewohnt werden.
Stadtverwaltung - Abteilung Bürgerservice ... anmeldung für grillfeiern am holzrechenplatz. ..
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SÜDWEG
NORDKAP - NEBELSTEIN  NORDCAP  EUROPA SÜDWEG NORDCAP ETNA ANFANG  
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1.1.1
Der Winter mag kommen und wieder vergeh'n,
Der Frühling und auch noch der Sommer danach;
Doch eines
TAGES, da werd' ich dich sehn;
Ich weiß es und warte, wie einst ich's versprach.

Peer Gynt`s HEIMKEHR

NORDKAP 71°10´21´´

Archipel Nordens, gewaltige Kante
Phönix der aus Glut entsteht,
Himmel und Meer im Göttergewande
Feuerball der nie ausgeht.
Tagessieg und Nachtestod
Im Abendglanz und Morgenrot.
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1.2
GLITTERTINDEN
2464m
1.2.1 Sie lockten mich her

Berge, FJORDE und das Meer. Seemannsbuch
mit Günther Fritsch und Sohn Christian 17.07.1981
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1.3
GALDHÖPIGGEN
2469m Norwegen 
Nachtwanderung mit Günther Fritsch und Sohn Christian am Gipfel Sa 18. und So 19.07.1981 >
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02
NEBELSTEIN - EIBISWALD
Carl Hermann GEDENKEN
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2.1
NEBELSTEIN 1017m 
ein Ausläufer des Böhmer Waldes mit einer Schutzhütte in Gipfelnähe, Beginn des Südweges Österreich
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2.1.1 ZUM GELEIT
Glücklicher! Im Reich der Natur,

Denkt nicht an Zeit und an Ziel,
Vogel singen, vergessen die Uhr.

Wandern wohin man will.
Poesie
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Dem Vater der Weitwanderbewegung
Dem Errichter des Nord - Süd Weges Dem Gründer der ÖAV Sektion Weitwanderen
Dem Bildhauer Carl Hermann Zum Gedenken gewidmet 
jeweils am der Beginn der Südweg Begehung Österreic
h 05.94 <1> 06.95 <2>
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2.2 KONTROLLSTELLE SÜDWEG WANDER BUCH GASTHOF RENNER OTTENSCHLAG
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2.2.1 WIDMUNG
Bergsteigen, wandern und beten
Wer das nicht kann
Soll es lieber bleiben lassen Carl Hermann 02.06.80
anwesend 05.94 Markierung ergänzt 06.95
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2.3
JAUERLING
960m Naturreservat, Fernsehsender, der Abstieg nach Spitz führt über den
Onkel Hermann (Carl Hermann) Weg
anwesend 05.94 Markierung ergänzt 06.95 >

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2.4 VEITSCH 1981m beste Aussicht der Mürztalberge, am N - Rand des wenig verkarsteten Hochplateau liegt der romantisch Felsenkessel der BURG HÜTTENBUCH GRAF MERAN HAUS Dieser Winterraum wurde durch die Initiative des Hüttenwirtes Günter Pendl, sowie der großzügigen Unterstützung der Gemeinde Veitsch und von vielen Hohen Veitsch Freunden errichtet anwesend 05.94 Markierung ergänzt 06.95 >
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2.5 HOCHSCHWAB 2277m GIPFELBUCH höchste Erhebung des gleichnamigen Gebirgstockes mit Kletterfuhren in allen Schwierigkeitgraden GIPFELBUCH gestiftet vom Hüttenwirt der Voisthalerhütte Hans Winkler, wurde Toni Truca, Bergführer aus Saalfelden, durch den Dlezalekweg der Hochschwab Südwand getragen.1985 auf ab Tragöß <1> 05.94 Südweg <2> Süweg Markierung ergänzt 06.95 <3> >
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2.6 HOCHSCHWAB BIWAK BIWAKBUCH FLEISCHERBIWAK Fleischer Unterstandshütte, des ÖAV Sektion Alpine Gesellschaft Voisthaler, errichtet 1966. An dieser Stelle stand ab 1904 eine im Gedenken an den zu Ostern im Schneesturm erfrorenen Obmann Ferdinand Fleischer errichtete Holzhütte, die 1928 durch Unvorsichtigkeit eines Touristen abbrannte. Sie wurde 1929 durch eine Steinhütte ersetzt. anwesend 05.94 Markierung ergänzt 06.95  >
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2.7 EISENERZERREICHENSTEIN 2165m GIPFELBUCH von der Reichesteinhütte in 20 Minuten zu erreichen SIEHE AUCH 3.2 GESÄUSE auf Mödlinger Hütte vom Reichenstein zum Reichenstein: 07./ 08. ab Tragöß 10.09.76 <1> 05.94 Südweg <2> Südweg Markierung ergänzt 06.95 <3> >
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2.8
MUGEL
1630m Bruck a. d. Mur
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2.8.1 BERGAUF BERGAB
STEIGEN FALLEN
MENSCHENSCHICKSAL
SPITZ CHRISTI 1812

Steininschrift am Mugelanstieg anwesend 05.94 Markierung ergänzt 06.95
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2.9 EIBELKOGEL 1831m GIPFELBUCH Kleinalm Das Kreuz wurde im Juli 1978 von den St. Michaeler Bergfreunden aufgestellt GIPFELBUCH maßgeschneidert und in Leder gebunden. Besinnlich Rast wünschen die St. Michaeler Bergfreunde, die vollgeschriebenen Gipfelbücher liegen im Schuhhaus Kapfer in St.Michael auf. anwesend 05.94 Markierung ergänzt 06.95 >
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2.09 LÄRCHKOGEL Kleinalm 1897m GIPFELBUCH anwesend 05.94 Markierung ergänzt 06.95 >
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2.10 SPEIKKOGEL 1988m GIPFELBUCH Kleinalm anwesend 05.94 Markierung ergänzt 06.95 >
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2.10.1 WÖCKERKOGEL  OFFENE KIRCHE 1988m Koralpe / Gaberl / Altes Almhaus Ein kurzes Stück am Südweg E6/A7 Nordkap Etna Abschnitt Gaberl altes Almhaus zu gehen - ist ein dem Kupferweg würdiger Abschluß. Es ist Sonntag mich interessiert eine Statue im neuen Kleid, auf dem 1706m hohen Wöckerkogel aus dem merianischen Jahr 1954, hinter dem Alten Almhaus. Ich gehe hinauf und finde eine Art offene Kirche mit einer Felsenmadonna vor. Der Altartisch und die Kanzel sind aus Fels gehauen, einem Kalvarienberg ähnlich sind viele christliche Zeichen in steinernen Platten verewigt. Die Kameradschaft Saala feiert 50 Jahre Kriegerkreuz auf dem BRANDKOGEL. Ein Silentium an die gefallenen Kameraden und an die in den Bergen Verunglückten. So.030803>
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2.10.2
SPEIKKOGEL
1993m GIPFELBUCH Koralpe / Salzstiegl 2.10.2.1 Wer  HÖHER strebt,
Der spürt wovon man lebt,
Er geht hinein in GOTTES Garten.

Ein kurzes Stück am Südweg E6/A7 Nordkap Etna anwesend So 14.09.03 Sonne > 
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2.11
SEESPITZ
2006m 4.GIPFELBUCH Koralpe

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2.11.1  Vorwort
AUFWÄRTS
sachte,
Abwärts achte,
G´radaus trachte.

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2.11.2 Wer anderen nicht traut
Steckt in einer schlechten
HAUT.
SS
Biwak am Gipfel am Vorabend vor der Karl Reiterer Lesung im Heimatmuseum in St.Peter im Sulmtal
14 - 15.08.89 <1> anwesend 05.94 <2> Markierung ergänzt 06.95 <3>
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2.12 SPEIKKOGEL 2144m Koralpe 2.12.1  Bleibe deiner HEIMAT treu. Kreuzaufschrift

  KREUZLEGENDE Aufgestellt vom ÖAV Deutschlandsberg in Gedenken an die toten Bergkameraden. Gestaltet von Gunther Zmugg, aufgestellt am 4. und 5. Juni 1948 mit Hubert und Wolfgang Bukoschek, Rudolf Kern Senior und Junior, Karl Gutjahr, Wolfgang Kogler, Ludwig Weber. Herauf geführt über die Brendl am 26. Mai mit einem Steyer Traktor 180 gefahren von Josef Mayer unter Mithilfe von Hans Ehgartner, Alfred Kern, Helmut Gauer, Max Schick und Obmann Gottfried Lawatsch. Hier weilte am 07.07.1811 Prinz Johann von Österreich erneuert im Gedenkjahr 1988
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2.12.2 Ein Mensch der sagt: Er sitze am längsten Ast.
Ist trotz der Evolution ein
AFFE
geblieben.
SS
Sonnenaufgang am Gipfel, am Tag vor der Carl Hermann Gedenkmesse in der Pauluskapelle auf der Weinebene
15.08.89 <1> anwesend 05.94 <2> Markierung ergänzt 06.95 <3>
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2.13 Endkontrollstelle Simperl mit dem Südwegwanderbuch^
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03
EIBISWALD - ETNA
  3.01 ETNA 3340m 
Euro Südweg Nordkap Etna Schlußstation
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3.01.1
MONGIBELLO

  Der Etna aus den Griechischen Aitne, der bedeutenste Vulkan Europas, ist seit Menschengedenken immer aktiv gewesen. Er wurde früher auch Mongibello genannt, eine Zusammensetzung des lateinischen Namens Berg und des arabischen Gebel, was auch Berg bedeutet also:
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3.01.2 BERG DER BERGE
  Der Hauptkrater ist ein eindrucksvoller Ort, in dem sich weiten, rauchenden Schlund, hört man das atemberaubende Gurgeln aus der Tiefe. Es erinnert den Menschen, dass die Erde einst ein Feuerball war.
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3.01.3 Schön ist`s, von Etnas Haupt des Meeres Plan,
Voll grünen Eiland, und die Fabelauen Siziliens
Und
Strombolis Vulkan
                         Beglänzt von
PHÖBUS ersten Strahlen zu schauen.
Sonnenaufgang allgemein
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3.01.4
BERG IN FLAMMEN
  Eigentlich ist der Ätna ein Berg, mit dem es sich gut leben lässt. Obwohl er der höchste und gleichzeitig der aktivste Vulkan Europas ist, wird er als Vulcano buono, als guter Vulkan bezeichnet. Er gilt als gutmütig und weit gehend ungefährlich. Im Gegensatz zu seinem explosiven Nachbarn Vesuv zeichnet sich der Ätna durch ruhige Lavaaustritte aus. Nur hin und wieder, im Abstand vieler Jahre und Jahrzehnte, wenn sich in seinem Bauch größere Mengen heißen Magmas angesammelt haben, bekommt er Verdauungsprobleme. Dann fängt er an zu rumoren, zu blubbern und zu rülpsen und spukt die heiße Glut in hohem Bogen aus. Damit bedroht er bisweilen bewohntes Gebiet. Meist jedoch köchelt er auf kleiner Flamme, und solange ihm nicht leichtsinnige Schaulustige zu nahe kommen, fordert er in der Regel keine Menschenleben.
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3.01.5 BERGFAHRT AUF DEN ETNA

  Begonnen hat diese Bergfahrt wie ein besserer Badeausflug, dann fuhren wir mit dem Autobus bis zur Casa cantoniera auf 1881m. Dort begann der Fußmarsch oder besser gesagt das Aschenbahnrennen. Ein jeder wollte der erste sein - um nicht den durch das Gehen aufgewirbelten Staub schlucken zu müssen. Eine Staubwolke bewegte sich also zu einer Rauchwolke, dem Ziel. Beim Observatorium hielten wir eine kurze Rast - zwei Stunden hatten wir für die 1100m dahin benötigt.
  Hansl wollte die Kraterwand direkt packen unsere Begleiterinnen verweigerten sich. Als wir eine halbe Stunde später am Kraterand standen, sah Hansl aus wie ein Staßenkehrer vor Dienstschluß, wir reichten uns die Hände. Es war der seltsamste Gipfel auf den wir jemals standen oder stehen werden, wir standen auf den Berg Siziliens.
  Wir wußten von den Sikanern und Sikelern, wir wußten von den Phönikern und Sarazenen, von den Normanen  und natürlich von der sizilianischen Vesper. Alle diese Menschen, ob sie gut oder böse waren, ob sie in den Geschichtsbüchern aufscheinen oder nicht - haben vor dem Monte ihr Haupt in Demut geneigt. Dieser Berg war ein anderer als all die Kogel, Spitzen, Hörner und Türme, die wir bisher erstiegen hatten! Zu unseren Füßen breitete sich das riesige Rund des erloschenen Kraters aus. Der Kraterboden war ein Konglomerat aus grünen Lavaschlamm, gelben Schwefelflecken und rotbrauener Lavakruste.
  Darunter schlief der feuerspeiende Drache nur scheinbar, aus allen Spalten und Ritzen strömten Rauchwolken und weiße Dämpfe. Dahinter stieg eine dunkle Rauchsäule himmelwärts: Es war der sich in Tätigkeit befindliche Nebenkrater. Auch wir wollten dahin - und folgten einen schmalen Grat aus weichen Lavaschlamm, je näher wir kamen desto kühner wurde er - und desto dicker wurden die Schwefeldämpfe. Kaum sahen wir die eigenen Füße, jeder Schritt führte ins Ungewisse. Dann erlahmte unser Vordringen, mit vor dem Mund gepreßten Taschentüchern  standen wir keuchend und hustend und warteten auf ein Lüftchen, das die Dämpfe ein wenig auseinander reißen sollte. Dann kam endlich der ersehnte Windstoß und fegte die Rauchwolken auf. In wilden Sprüngen jagten wir zum Nebenkrater hinab.
  Vor 14 Tagen war der Etna noch bis ins Tal tief verschneit gewesen. Aber dann war ein  Ausbruch gekommen, und schmelzte den Schnee, die Lava war noch nicht erkaltet. Bis zu den Knie sanken wir in die zähe , warme Brühe ein wie auf einem Gletscher hatten sich mächtige Spalten, die übersprungen werden mußten, gebildet. Eine Weltuntergangsstimmung erfaßte uns, wir standen am Rande des Kraters! Da war ein Zischen und Brodeln, ein Dröhnen und Beben, das war die Erde in ihrem Urzustand. Kilometerhoch stieg eine Rauchsäule aus den Feuerschlund zum Himmel empor, und ein feiner Aschenregen bedeckte uns.
  Ich dachte dabei: -- Angesichts solcher Kräfte ist es leicht sich ins Unvermeidliche zu fügen, der Tod der Pompejaner muß ein schöner Tod gewesen sein. Nein, der Tod der Pompejer war kein schöner Tod denn, der Tod ist weder schön noch häßlich - nur im Sterben gibt es Unterschiede.
  Einige hundert hundert Meter unter dem Kraterand steht der Torre del filosofo. Einige herumliegende Trümmer sind der Rest der Behausung von Empedokles. Er war ein Philosoph, der ungefähr 500 Jahre vor Christus gelebt hat. Gegen Ende seines Lebens zog er sich auf den Etna zurück und lebte dort ein einsames Leben. Als er erkannte, dass er die Rätsel der Welt niemals lösen würde und er daher der Welt nichts mehr zu nsagen hatte, stürzte er sich in den Etnakrater.  
  Als wir dann beim Torre del filosofo standen, war die Sonne schon tief gesunken, und ein rötlicher Schimmer bedeckte die Lavawüste. Der Wind hatte sich gelegt, kerzengerade stieg die Rauchsäule des Etna zum Himmel. Vor 2500 Jahren mag es auch nicht anderst ausgesehen haben: Lava Asche und darüber der blaue Himmel. Und wir Menschen Menschen grübeln noch immer über das Rätsel unseres Lebens. Alle Hauptstraßen meidend schlichen wir Aschengestalten durch Catania, trotzdem begegneten wir einer deutschen Reisegesellschaft.
  Also, meine Damen und Herren! Hob der dicke Reiseleiter an zu erklären, indem er mit einer weitausholenden Geste auf uns wies: So wie diese Herrschaften aussehen, so sieht man nach einer Etnabesteigung aus! Ich glaube, dass sie angesichts dieser Tatsache alle damit einverstanden sind, wenn wir die  Etnabesteigung von unserem Programm streichen und dafür morgen baden gehen.
Auszug aus dem Buch Wilde Gesellen vom Sturmwind umweht von Karl Lukan Bergland 1968 bezogen beim Bergbuchfundus martin.walkner@aon.at
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DER EWIGE WANDERER ALS THEMA IN DER WELTLITERATUR 231104
GOTT zu Kain, der seinen Bruder Abel erschlagen hatte:
Unstet und flüchtig sollst du sein auf Erden. 1.Moses 4,12

  Das Thema des ewigen Wanderers, der zu ewigen, unsteten Lebenswandel verdammt ist, gibt es in fast allen Kulturen. Odysseus, der Fliegende Holländer
und Ashaver der ewige Jude sind die bekanntesten Ausprägungen.
  Griechischer Mythos
 Tantalos, lateinisch Tantalus ein Sohn des Zeus und einer Nymphe, Liebling und Vertrauter der Götter. Er beleidigte die Götter schwer es kursieren verschiedene Versionen und wurde dafür zu ewigen Qualen im Tartaros verdammt. Er muss er durstend im Wasser stehen, das zurückweicht, wenn er trinken will; über ihm hängen Zweige mit Früchten, die zurückschnellen, sobald er nach ihnen greift: Tantalusqualen.
  Atlas Sohn des Titanen Iapetos, Bruder des Prometheus. Nach dem Aufstand der Titanen gegen Zeus warf dieser seine Gegener in den Tartaros. Atlas mußte zur Strafe seitdem eine Ecke des Himmels auf seinen Schultern tragen.
Prometheus Sisyphos Kallisto
  Eine Jagdgefährtin der Artemis; sie gelobte ihr Jungfräulichkeit; doch Zeus lockte sie in seine Arme. Danach geht der Mythos auseinander. Jedenfalls wurde Kallisto bestraft – von wem auch immer – als Bär verwandelt umher zu ziehen. Doch der Bär wurde von Zeus unter die Sterne versetzt. Doch Kallisto findet auch im Sternbild Großer Bär keine Ruhe: sie muß für immer um den Polarstern kreisen. Einer der Jupitermonde ist nach Kallisto benannt.
Odysseus
  König von Ithaka, tapfer, klug und listig. Seine abenteuerliche zehnjährige Heimreise nach dem Trojanischen Krieg
ist Gegenstand der Odyssee, eines Homer zugeschriebenen Epos und Vorlage für ungezählte weitere literarische Verwendungen.

Literarische Verarbeitungen des Themas
 Charles R. Maturin: Melmoth the Wanderer 1820 Herman Melville: Moby Dick 1851 James Joyce: Ulysses 1922
Joyce Carol Oates: Wofür ich gelebt habe What I Lived ForMusikalische Verarbeitungen des ewigen Wanderers
Oft ist nicht der ewige Wanderer angesprochen, doch der ruhelose, heimatlose Wanderer.
Nicht aufgeführt sind themenferne Lieder wie Das Wandern ist des Müllers Lust.

Franz Schubert 1791-1827 Wanderer Fantasie Op. 15 in C Dur, D. 760 Klavier solo
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Der Wanderer an den Mond 
Ich wandre fremd von Land zu Land,
So heimatlos, so unbekannt;
Berg auf, Berg ab, Wald ein, Wald aus,
Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus.
von Johann Gabriel Seidl 1804-1875
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DER WANDERER
Ich komme vom Gebirge her,
 Es dampft das Tal,  es braust das Meer.
 Ich wandle still,  bin wenig froh,
 Und immer fragt der Seufzer, wo?


Die Sonne dünkt mich hier so kalt,
 Die Blüte welk, das Leben alt,
 Und was sie reden, leerer Schall
; Ich bin ein Fremdling überall.


Wo bist du, mein geliebtes Land?
 Gesucht, geahnt, und nie gekannt!
 Das Land, das Land so hoffnungsgrün,
Das Land, wo meine Rosen blühn.


Wo meine Freunde wandelnd gehn,
 Wo meine Toten auferstehn,
 Das Land, das meine Sprache spricht,
O Land, wo bist du? . . .


Ich wandle still, bin wenig froh,
Und immer fragt der Seufzer, wo?
 Im Geisterhauch tönt's mir zurück:
 "Dort, wo du nicht bist, dort ist das Glück."

Text by Georg Philipp Schmidt von Lübeck 1766-1849 Set by Franz Schubert 1797-1828  QUELLE
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DER EWIGE JUDE
Von des Hügels kahlem Rücken
Wankt ein hagrer Greis herab,
Wandelt fort mit stieren Blicken
Über Bäche ohne Brücken;
Nimmer ruht sein Wanderstab.
Text by Aloys Wilhelm Schreiber 17613-1841 Set by Johann Karl Gottfried Löwe 1796-1869

Der ewige Wanderer in der Popmusik

 der Fifities Das Thema gibt es in Popsongs zuhauf, allerdings nicht in der mythischen Ausprägung.
Hier nur ein paar markante Beispiele. Ricky Nelson Travelin' Man Imperial 1961
"Oh well I'm the type of guy who will never settle down ...
They call me the wanderer yeah the wanderer.
I roam around around around... "
Dion
The Wanderer  Laurie 1962 QUELLE
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Nebel

Sie trieben mich fort in ein nebliges Land,
mir Liebe und Lenz zu verpatzen.
Ich geh' durch den Ort, einen Stock in der Hand,
und zähle die grauen Katzen.

Ich wandere weit, und ich wandre allein
verlaß'ne, verlorene Strecken
und stoße den Stock in das morsche Gestein
und zähle die schwarzen Schnecken.

Im Herzen gerinnt mein lebendiges Blut,
wenn fröstelnd im Nebel ich walle. – – –
Die Katzen und Schnecken gefallen mir gut –
Euch aber hasse ich alle. Bruno Ertler

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Die Nymphe des Mains und der Wanderer

     Der Wanderer
 Schöne Nymphe des Mains mit den langen wallenden Locken
   Sag', o Liebliche, wem eilet entgegen dein Fuß?
Sage, wem schmücktest du dich mit dem Blüthen duftenden Kranze,
   Und wem füllte dies Horn sich mit winkender Frucht?
     Die Nymphe
 Meinem Geliebten entgegen, des Gotthards mächtigem Sohne,
   Wall' ich, bräutlich geschmückt, bringend der Ebene Frucht.
Liebend führet er mich in Bacchus purpurne Lauben,
   Tränkt mit der Fülle mich dort herzerquickenden Weins.
Friederike.Brun (1765-1835)

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Wanderers Nachtlied 01
Der du von dem Himmel bist,
Alles Leid und Schmerzen stillest,
Den, der doppelt elend ist, Doppelt mit Erquickung füllest,
 Ach! ich bin des Treibens müde! Was soll all der Schmerz und Lust?
Süßer Friede, Komm, ach komm in meine Brust!
Música de Hans Erich Pfitzner (1869 - 1949) Texto de Johann Wolfgang Goethe (1749 - 1832)
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Wanderers Nachtlied 02
Über allen Gipfeln ist Ruh,
 In allen Wipfeln Spürest du kaum einen Hauch;
die Vögelein schweigen im Walde,
warte nur, balde Ruhest du auch!
Música de Franz Schubert (1797 - 1828) Texto de Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
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DER WANDERER UND SEIN SCHATTEN
Der Schatten: Da ich dich so lange nicht reden hörte, so möchte ich dir eine Gelegenheit geben.
Der Wanderer: Es redet: - wo? und wer? Fast ist es mir, als hörte ich mich selber reden, nur mit noch schwächerer Stimme als die meine ist.
Der Schatten (nach einer Weile): Freut es dich nicht, Gelegenheit zum Reden zu haben?
Der Wanderer: Bei Gott und allen Dingen, an die ich nicht glaube, mein Schatten redet; ich höre es, aber glaube es nicht.
Der Schatten: Nehmen wir es hin und denken wir nicht weiter darüber nach, in einer Stunde ist alles vorbei.
Der Wanderer: Ganz so dachte ich, als ich in einem Walde bei Pisa erst zwei und dann fünf Kamele sah.
  Der Schatten: Es ist gut, daß wir beide auf gleiche Weise nachsichtig gegen uns sind, wenn einmal unsere Vernunft stille steht: so werden wir uns auch im Gespräche nicht ärgerlich werden und nicht gleich dem andern Daumenschrauben anlegen, falls sein Wort uns einmal unverständlich klingt. Weiß man gerade nicht zu antworten, so genügt es schon, etwas zu sagen: das ist die billige Bedingung, unter der ich mich mit jemandem unterrede. Bei einem längeren Gespräche wird auch der Weiseste einmal zum Narren Und dreimal zum Tropf.
Der Wanderer: Deine Genügsamkeit ist nicht schmeichelhaft für den, welchem du sie eingestehst.
Der Schatten: Soll ich denn schmeicheln?
Der Wanderer: Ich dachte, der menschliche Schatten sei seine Eitelkeit; diese aber würde nie fragen: "soll ich denn schmeicheln?"
Der Schatten: Die menschliche Eitelkeit, soweit ich sie kenne, fragt auch nicht an, wie ich schon zweimal tat, ob sie reden dürfe: sie redet immer.
Der Wanderer: Ich merke erst, wie unartig ich gegen dich bin, mein geliebter Schatten: ich habe noch mit keinem Worte gesagt, wie sehr ich mich freue, dich zu hören und nicht bloß zu sehen. Du wirst es wissen, ich liebe den Schatten, wie ich das Licht liebe. Damit es Schönheit des Gesichts, Deutlichkeit der Rede, Güte und Festigkeit des Charakters gebe, ist der Schatten so nötig wie das Licht. Es sind nicht Gegner: sie halten sich vielmehr liebevoll an den Händen, und wenn das Licht verschwindet, schlüpft ihm der Schatten nach.
 Der Schatten: Und ich hasse dasselbe, was du hassest, die Nacht; ich liebe die Menschen, weil sie Lichtjünger sind und freue mich des Leuchtens, das in ihrem Auge ist, wenn sie erkennen und entdecken, die unermüdlichen Erkenner und Entdecker. Jener Schatten, welchen alle Dinge zeigen, wenn der Sonnenschein der Erkenntnis auf sie fällt, - jener Schatten bin ich auch.
Der Wanderer: Ich glaube dich zu verstehen, ob du dich gleich etwas schattenhaft ausgedrückt hast. Aber du hattest recht: gute Freunde geben einander hier und da ein dunkles Wort als Zeichen des Einverständnisses, welches für jeden dritten ein Rätsel sein soll. Und wir sind gute Freunde. Deshalb genug des Vorredens! Ein paar hundert Fragen drücken auf meine Seele, und die Zeit, da du auf sie antworten kannst, ist vielleicht nur kurz. Sehen wir zu, worüber wir in aller Eile und Friedfertigkeit miteinander zusammenkommen.
 Der Schatten: Aber die Schatten sind schüchterner als die Menschen: du wirst niemandem mitteilen, wie wir zusammen gesprochen haben!
Der Wanderer: Wie wir zusammen gesprochen haben? Der Himmel behüte mich vor langgesponnenen, schriftlichen Gesprächen! Wenn Plato weniger Lust am Spinnen gehabt hätte, würden seine Leser mehr Lust an Plato haben. Ein Gespräch, das in der Wirklichkeit ergötzt, ist, in Schrift verwandelt und gelesen, ein Gemälde mit lauter falschen Perspektiven: Alles ist zu lang oder zu kurz. - Doch werde ich vielleicht mitteilen dürfen, worüber wir übereingekommen sind?
Der Schatten: Damit bin ich zufrieden; denn alle werden darin nur deine Ansichten wiedererkennen: des Schattens wird niemand gedenken.
Der Wanderer: Vielleicht irrst du, Freund! Bis jetzt hat man in meinen Ansichten mehr den Schatten wahrgenommen als mich.
Der Schatten: Mehr den Schatten als das Licht? Ist es möglich?
Der Wanderer: Sei ernsthaft, lieber Narr! Gleich meine erste Frage verlangt Ernst. QUELLE
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Wanderer Hermann Hesse
  Hermann Hesse bewegte sich zeitlebens am liebsten zu Fuss und liess sich nur in den letzten Lebensjahren von seiner Frau Ninon mit dem Auto fahren. Hesse wird oft als ewiger Wanderer bezeichnet, der auf seiner Suche Grenzen nicht nur im physischen Sinne zu überschreiten bereit war.
  Die Sinnlichkeit des Wanderns, die Freude an Entdeckungen beim Durchstreifen unbekannter Gegenden erlebte Hermann Hesse besonders intensiv auf seinen Italienreisen, die er von 1901 bis 1914 allein oder in Begleitung von Othmar Schöck, Fritz Brun, Fritz Widmann und Mia Bernoulli unternahm. Abseits der herkömmlichen Reiserouten entdeckte er vor allem Oberitalien, die Toskana und Umbrien. Das Tessin gab ihm diese Sinnesfreude, wie er selbst es in seinem Buch »Wanderungen« beschreibt. Von Montagnola aus erwanderte sich Hesse das Tessin und das nahegelegene Italien; oft mit Staffelei, Palette und Malerstuhl ausgerüstet, hielt er seine Eindrücke und Empfindungen in Skizzen und Aquarellen fest.
  Unser Wandertrieb und Vagabundentum ist zu einem großen Teil Liebe, Erotik. Die Reiseromantik ist zur Hälfte nichts anderes als Erwartung des Abenteuers. Zur andern Hälfte aber ist sie unbewußter Trieb, das Erotische zu verwandeln und aufzulösen. Wir Wanderer sind darin geübt, Liebeswünsche gerade um ihre Unerfüllbarkeit willen zu hegen, und jene Liebe, welche eigentlich dem Weib gehörte, spielend zu verteilen an Dorf und Berg, See und Schlucht, an die Kinder am Weg, den Bettler an der Brücke, das Rind auf der Weide, den Vogel, den Schmetterling. Wir lösen die Liebe vom Gegenstand, die Liebe selbst ist uns genug, ebenso wie wir im Wandern nicht das Ziel suchen, sondern nur den Genuß des Wanderns selbst, das Unterwegssein. HESSE>
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WANDERLUST
Das ist Wanderlust
Nach geliebten Fernen
Auch im Rasten unterwegs zu sein.
Kennst Du das auch?
Wanderlust ist nicht Schall und Rauch.
Wanderer ohne Ziel und Pfad,
Du solltest uns leiten bis die Nacht sich naht.

Dann reicht Dir des Geschehens Flut
Nicht mehr ins Herz, die Seele ruht.
Kein Stern kein Laub soll fallen,
So wirst Du auch mit allen
Stündlich auferstehen.

Immer bin ich ohne Ziel gegangen,
Nun geh' ich mit zögernden Verlangen,
Denn ich weiß am Ende -
Steht der Tod und recht mir seine Hände.
Des Lebens Leidenschaft hat nicht Ziele,
Sie macht es wie ein Kind im Spiele
Und weist den Weg in Freud' und Leid,
Wie ein Lied erklingt vom Straßenrand
Im fernen fremden Land,
So bin auch ich den Weg gegangen
Ins Reich der Ewigkeit.
Erinnerung an dieses Gedicht von Hermann Hesse>  (Ö1 Holde Kunst 092007)
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                                                DIE WANDERUNG                                               
HÖLDERLIN>
          Glückselig Suevien, meine Mutter!
           Auch du, der glänzenden, der Schwester
                Lombarda drüben gleich,
                Von hundert Bächen umflossen!
              Und Bäume genug, weißblühend und rötlich,
                  Und dunklere, wild, tief grünenden Laubes voll

             Und Alpengebirg' auch überschattet,
Uraltes, dich; denn nah' dem Herde des Hauses
Wohnst du, und hörst, wie drinnen
Auss silbernen Opferschalen
Der Quell rauscht, ausgeschüttet
Von reinen Händen, wenn berührt
Von warmen Strahlen
Kristallenes Eis, und umgestürzt
Vom leichtanregenden Lichte
Der schneeige Gipfel übergießt die Erde
Mit reinsten Wasser. Darum ist
Dir angeboren die Treue. Schwer verläßt
Was nahe am Ursprung wohnet, den Ort
Und deine Kinder, die Städte
Am weithindämmernden See,
An Neckars Weiden, am Rheine,
Sie alle meinen, es wäre
Sonst nirgendst besser zu wohnen.

Ich aber will dem Kaukasos zu!
Denn sagen hör' ich
Noch heut' in den Lüften:
Frei sein wie Schwalben die Dichter.

Auch hat in jüngern Tagen
Sonst eines mir vertraut:
Es seien vor alter Zeit
Die Unsrigen einst, ein sinnig Geschlecht,
Still fortgezogen von Wellen der Donau,
Dort mit der Sonne Kindern
Am Sommertage, da diese
Sich Schatten suchten, zusammen
Am Schwarzen Meer gekommen,
Und nicht umsonst sei dies
Das gastfreundliche genennet.

Denn als ihr Staunen vorüber war,
Da nahten die andern zuerst; dann setzten auch
Die Unseren sich neugierig unter den Ölbaum.

Doch, als sich ihre Gewande berührt,
Und keiner vernehmen konnte
Die eigene Rede des anderen, wäre wohl
Entstanden ein Zwist, wenn nicht aus Zweigen herunter
Gekommen wäre die Kühlung,
Das Lächeln über das Angesicht
Der Streitenden öfters bereitet; und eine Weile
Sahn still sie auf. Dann reichten sie  sich
Die Hände liebend einander. Und bald
Vertauschten sie Waffen und all'
Die lieben Güter des Hauses,
Vertauschten das Wort auch und es wünschten
Die freundlichen Väter umsonst nicht
Beim Hochzeitjubel den Kindern.

Denn aus den Heiligvermählten
Wuchs schöner, denn alles,
Was vor und nach
Von Menschen sich nannt', ein Geschlecht auf.

Wo aber wohnr ihr, liebe Verwandten,
Dass wir das Bündnis wieder begehn,
Und der teuren Ahnen gedenken?
Dort an den Ufern, unter den Bäumen
Jonias, in Ebenen Kaystros,
Wo Kraniche, des Äthers froh,
Umschlossen sind von
Fernhindämmernden Bergen,
Dort wart auch ihr, ihr Schönsten! oder pflegtet
Der Inseln, die mit Wein begrenzt,
Voll tönten von Gesang: noch andre wohnten
Am Tayget, am vielgepriesenen Hymettos,
Und diese blühten zuletzt. Doch von
Parnasossos' Quell bis zu des Tmolos
Goldglänzenden Bächen erklang
Ein ewig Lied. So rauschten
Die heiligen Wälder unf all'
Die Saitenspiele zusamt,
Von himmlischer Milde gerühret.

O Land des Homer!
Am purpurnen Kirschbaum, oder wenn,
Von dir gesandt, im Weinberg mir
Die jungen Pfirsiche grünen,
Und die Schwalbe fernher kommt und vieles erzählend
An meinen Wänden ihr Haus baut, in
Den Tagen des Mai, auch unter den Sternen
Gedenk' ich o Jonia! dein. Doch Menschen
Ist Gegenwärtiges lieb. Drum bin ich
Gekommen, euch ihr Inseln, zu sehn und euch,
Ihr Mündungen der Ströme, o ihr Hallen der Thetis,
Ihr Wälder, euch, und euch, ihr Wolken des Ida!
Doch nicht zu bleiben gedenk ich,
Unfreundlich ist schwer zu gewinnen
Die Verschlossene, der ich entkommen, die Mutter.

Von ihren Söhnen einer der Rhein,
Mit Gewalt wollt' er ans Herz ihr stürzen und schwand,
Der Zurückgestoßenen, niemand weiß, wohin in die Ferne.

Doch nicht so wünscht' ich gegangen zu sein
Von ihr, und nur euch einzuladen
Bis ich zu euch, ihr Grazien Griechenlands,
Ihr Himmelstöchter, gewandert,
Dass, wenn die Reise zu weit nicht ist,
Zu uns ihr kommet, ihr Holden!
Wenn minder atmen die Lüfte,
Und liebende Pfeile der Morgen
Uns Allzugeduldigen schickt,
Und leichte Gewölke blühn
Uns über den schüchternen Augen,
Dann werden wir sagen, wie kommt
Ihr Charitinnen, zu Wilden?
Die Dienerinnen des Himmels
Sind aber wunderbar
Wie alles Göttlichgeborene.

Im Traum wird's ihm, will es einer
Beschleichen, und straft den, der
Ihm gleichen will mit Gewalt.
Oft überrascht es den,
Der eben kaum es gehofft hat.
HÖLDERLIN> Gedichte S89  gekauft am, 08.041989 am Naschmarkt / Flohmarkt um S 1.-
   
PRÄAMPEL IMPRESSUM m.bruno@gmx.at >
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