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![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Euphorion Wissenswertes Historisches u. Erlebnisse über um und auf dem einzigartigen steirischen Felsmonolith ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
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B
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Ö![]() Ö N R R S T W W
A Antenoria
G Gipfelbuch
GRIMMING
H Hasitschka J Jahn Ö
ÖAV Ö Ödstein ÖGV N NF R Reservat Rettung S Schießeck T Trojani W Wanderbuch Wanderlogos |
![]() ![]() > > Gemeinschaft
![]() ![]() >
Bereits im Jahre 2002 wurde hier in dem Artikel^ "Jahr der Berge Bilanz" auf
Atomgefahren verwiesen – und es wurde seither nichts vebessert. "In der EU
scheitert man allerdings schon an den einheitlichen
Sicherheitsvorschriften
für Atomkraftwerke
>,
über
den
Schutz der Lufträume darüber – zur Vermeidung von Atomterror – gibt es noch keine Vorstufe einer Andenk
Idee."Grimming Austellung Trautenfels 2011 69 Jahre 69 mal am Grimming ![]() ![]() ![]() ![]() Das
Universalmuseum Joanneum feiert 2011 ein 200 - jähriges
Jubiläum. Herr Wiesnegger Johann >
vlg. Geiger (gebürtig aus >) wurde
in
diesem
Jahr
69
Jahre
alt und war 69 mal am Grimminggipfel. Es kann
deshalb vermutet werden, dass er bei den Grimmingbesuchern den 1.
Rang einnimmt. Das Bild wurde bei der Anton Schubert Lesung am Großen Ödstein > aufgenommen.
Es ist zwar kein rundes Datum aber aber
trotzdem sehr bewundernswert.Faszinierend und bedrohlich zugleich, der Grimming hat seit Jahrtausenden das Leben, die Kultur und die Wirtschaft des Ennstales dominiert – als Lebensraum für Pflanzen, Menschen und Tiere, eine Herausforderung für Alpinisten und eine Quelle der Inspiration für Künstler. Diese Ausstellung findet einen umfangreichen Blick auf den "grimmigen" Grimming. Viele Mythen gemischt mit aktuellen Interviews, Werke von Hobbymaler und Erzherzog Johann wetteifern mit zeitgenössischer Kunst und Alltagskultur. Diese Ausstellung ist ein umfassendes Porträt des mythenumrankten Grimmings und umfasst neben faszinierendem Naturwissen auch regionale Alltagskultur und künstlerische Auseinandersetzungen von einst und jetzt. "Der grimmige Berg." Diese Ausstellung zeichnet ein umfassendes Porträt des Grimmings, der mit 10km Länge und 2 km Breite das mittlere Ennstal und das Hintergertal dominiert und zu den höchsten freistehenden Bergen Europas zählt. (Bei Wiki ist nachzulesen; er ist der Höchste.) Mit seinen aufstrebenden Felsfluchten aus Dolomit und Dachsteinkalk ist der Grimming ein Idealbeispiel für die landschaftsprägenden Bergketten der nördlichen Kalkalpen. Der oft als "Mons Styriae altissimus" von (Fritz Benesch Schrift) bezeichnete Berg fasziniert nicht nur die hier lebenden Menschen, sondern auch Reisende aus aller Welt; so kam es zu Mythen, Sagen, Erzählungen und Reisebeschreibungen. Breiter Raum wird dem Apinismus gewidmet. Bereits in der Reimchronik des Ottokar aus der Gaal aus dem Jahr 1310 wird erstmals der Name Grimming als "Grimei" erwähnt. Im 20. Jahrhundert setzte eine rege touristische Erschließung ein. Kultur - und naturwissenschaftliche Erkenntnisse zeigen den Grimming und die ihm umgebende Landschaft aus verschiedenen Perspektiven, erzählen von der Anziehungskraft dieses majestätischen Berges und wie er durch seine Präsenz die regionale menschliche Befindlichkeit prägt. (Ohne Verfasser und Texthinweis) Kurator: Katharina Krenn Navi >Ungarin stürzte am Grimming ab - tot 20100911 Zu einem
tödlichen Bergunfall ist es am Freitag in der Obersteiermark
gekommen. Nachdem eine Ungarin von einer Tour am Grimming nicht
zurückgekehrt war, verständigte der Hüttenwirt die
Bergrettung. Die Frau konnte jedoch nach Angaben der Polizei nur noch
tot aufgefunden werden. Die 54-jährige Ungarin kehrte
Freitagnachmittag nach einer Tour zur Grimming Hütte zurück.
Dort deponierte sie ihren Rucksack und ging ohne Ausrüstung weiter
Richtung Tressenstein. Als sie um 21.00 Uhr nicht zurück war,
alarmierte der Hüttenwirt die Einsatzkräfte. Die Frau wurde
gegen 23.30 Uhr tot aufgefunden, sie war im Bereich des Tressensteins
abgestürzt. Die Frau war allein unterwegs gewesen.
![]() "Todessturz" Klagenfurter stürzte vor den Augen des Bruders in den Tod 20100627 Am Sonntag ist beim Aufstieg auf den
Grimming ein
63-jähriger
Klagenfurter abgestürzt. Der Kärntner dürfte im steilen
Felsgelände den
Halt verloren haben und ist 80 Meter tief gefallen. Der
Aufstieg über den Südostgrat des Grimmings im Bezirk Liezen
in der
Steiermark gilt als eher leichte Tour, doch für ein
Brüderpaar aus
Kärnten endete sie gestern Mittag tragisch. Kurz vor dem Gipfel kam es zur
Katastrophe. Der 62 - jährige
Pensionist Giselher K. aus Viktring, der in einer mehrköpfigen
Gruppe
unterwegs war, dürfte laut Polizei im steilen
Felsgelände den Halt verloren haben und ausgerutscht sein. Der
Mann
stürzte vor den Augen des geschockten Bruders, der vor ihm
geklettert
war, über steiles Gelände rund 150 Meter in
die Tiefe. Er blieb schließlich in einer Felsrinne liegen.
"Der 62-Jährige dürfte sofort tot gewesen sein", vermutet der
Pilot des
ÖAMTC-Rettungshubschraubers C 14 aus Niederöblarn, der sofort
zum
Grimming gerufen wurde.
Mittlerweile war d er Bruder, ein Arzt aus Klagenfurt, zur Unfallstelle
abgestiegen. Gemeinsam mit einem weiteren Bergsteiger, der
zufällig dazugekommen
war, versuchte er den 62-Jährigen noch zu reanimieren. Leider
vergeblich. Für den Pensionisten kam jede Hilfe zu spät.
Der geschockte Arzt wurde schließlich mit dem
Rettungshubschrauber ins
Tal geflogen, die Leiche seines Bruders barg wenig später die Crew
des Polizeihubschraubers. Der 62-Jährige
soll ein erfahrener Bergsteiger gewesen sein. KZ
![]() "Wir müssen die Ursprüngli belanglose
Schrift
über Jörgl unwissend auf Tiroler
Boden. >
ebenbürtig."Nur Berge und nicht Menschen stehen
über alles." "Die
Menschenfreiheit auf Bergen ist natürlich und ästhetisch
begrenzt."
In einer Demokratie, jedoch
der
Politik
und
den
Politikern,
die
Berge
zu
verbieten
-
geht
auch
für
politisch
Kritische
zu
weit und der ÖAK steckt noch immer im
Monarchiekleid.
20100622 S.g. Herr Tembler Peter staatlich geprüfter Berg- Skiführer und ÖAK
Erzherzog-Johann-Hüttenwirt,
wie
werden
Sie
die,
von
Ihrem
Sekretär
geforderte
Entpolisierung
des
Großglockners,
vollziehen?
MfGEs gib so viele schöne und einsame Berge, auf dem Massenauftrieb am Glockner kann man mit leichtem Herzens verzichten. So erging es mir jedenfalls als ich mich nach einer Nächtigung auf dieser Hütte vom Glockner entfernte. Am Vorabend erzählte mir ein Bergführer, wie schnell einige geführte Seilkameraden, wenn einer abstürzt, mit dem Messer das Seil trennen — um nicht mit in den Abgrund gerissen zu werden. Vor meinen Abgang beobachtete ich noch eine Säuberungsaktion junger Burschen rund um die Hütte. Es gab keinen Spalt kein Loch wo die scheinbaren echten Bergfreunde, neben freiliegenden Abfall, nicht etwas entsorgt hatten. Guten Tag Herr Bruno "Wanderer", es liegt nicht in meiner Macht und auch nicht in meinem Interesse eine "Entpolitisierung des Großglockner zu vollziehen". Ich bewirtschafte als Pächter eine Schutzhütte, und meine Aufgabe ist es allen Bergsteigern eine schützende Unterkunft zu bieten und dafür zu sorgen dass sie nicht durstig und hungrig auf den Berg gehen müssen. Das mach ich mit Freude und irgendwelche Zeitungsmeldungen, die ich zudem auch nicht auf ihre Korrektheit überprüfen kann, gehen an mir eigentlich vorbei. Schöne Grüße aus Kals am Großglockner Peter Tembler Danke für Ihr Mail, mit Freude was Gutes zu machen ist immer angenehm, auch ich kann im doppelten Sinn nicht nachvollziehen war Ihr Sekretär hier von sich gegeben hat? Wahrscheinlich unglückliche Äußerungen die eher nach dem Wiehern eines unbeholfenen Schreibtisch Hengstes klingen. Das Mail betrifft primär den Hr. Chorat und wurde in Ermangelung seiner Mailadresse an Sie gerichtet. Wenn Hr. Chorat falsch interpretiert wurde ist die Richtigstellung sein Angelegenheit. Ich wünsche weiterhin alles Gute für Ihre Stützpunkt Arbeit. MfG ALPENVEREIN QUO VADIS "Die verkaufte Seele " 2010
Nach
längeren
Zaudern
erfolgte
nun
eine
endgültige
Trennung
vom
ÖAV,
aber
dies
allein
nur
wegen
3
Herren: Dem Präsidenten, dem VAVÖ
Präsidenten und dem Generalsekretär. Als
4facher Alleinaufsteller
von Gipfelkreuzen, kann dem Gipfelkreuzverbot des Hr. Wadsack nichts
abgewonnen werden. Hr. Kassel verkaufte gezielt ein
Schutzhütten
- Widmungsgeschenk, wobei Hr. Wadsack mitwirkte. Hr. Renzer steht in
arroganter Weise abseits der ÖAV Satzung und hatte sich auch schon
in
dem Peter Holl ÖAV Missgeschick in dümmliche Peinlichkeit
eingebettet. ÖAV
=
ÖAV.
Die
Renzer
Zentrale
kassiert
und
verteilt
wohl
alle
Mitgliederbeiträge,
bei
ÖAV Malversationen
und
Naturzerstörungen –
ist sie unmoralisch unzuständig. Abgesehen von diesen 3 Herren
bleibe
ich dem ÖAV nach wie vor verbunden, freiwillige Zuwendungen
werden Objekt bezogen erfolgen.
20091008 Naturfreundehaus
Höllensten nach Brand wieder in Betrieb
Im Gegensatz zum Alpenverein der eine gewidmete Schutzhütten
verkaufte,
(er steht diesbezüglich abseits der Vereins -
Gemeinnützigkeit), sind
die Naturfreunde, sie haben in mühseliger Arbeit und großem
Aufwand das abgebrannte Höllensteinhaus
wieder aktiviert. Währenddessen der
Alpenverein nun auch die Murauerhütte
verkaufen will.
"Die verkaufte Seele" 20091008
Wenn der Hr. Kassel nicht in der Lage gewesen war die
Klosterneuburgerhütte wirtschaftlich zu führen, warum hatte
er sie
nicht, so wie die ÖGV Neunkirchnerhütte,
als Selbstversorgerhütte umfunktioniert? Die Antwort ist nun klar:
Die
Klosterneuburgerhütte ist für Hr. Kassel und Hr. Wadsack
immer nur ein
Spekulationsobjekt gewesen. Im Walchental hat der ÖAV das
millionenteure Berghaus
(im Tal?) in der Nähe eines Gasthauses errichtet und
dafür aber den wertvollen bestehenden alpinen ÖAV
Stützpunkt Englitztalhütte
geschliffen. Mit dem fristlosen Austritt aus dem ÖAV war auch die Demontage eines ÖAV - Schaukasten verbunden, vor Monaten wurde dies bereits der Untergruppe Oberzeiring der Sektion Judenburg mitgeteilt. Heute erfolgte die Mitteilung dieser Untergruppe, dass bis zur Schleifung dieses Kastens noch Geduld erforderlich sei. Die Ansicht, "der Alpenverein ist in den Teil Organisationen nicht der Alpenverein und der Schaukasten sei eine reine Oberzeiringer Angelegenheit", konnte nicht geteilt werden. Auch im Grundbuch der einstigen ÖAV Klosterneuburgerhütte stand der Name Alpenverein als Besitzer. Der Bürokratieschimmel der Verursacher Kassel - Renzer - Wadsack ist auch in dieser Marginale eine besonderer ÖAV Peinlichkeit. @, hatte
zum 70.000€ Verkauf, des privaten Stiftungsgeschenk "Klosterneuburgerhütte" geführt. Vorher hatte es das gefallene
"Utopie Projekt Glashüttenneubau " gegeben, danach ist der hässliche
Baucontainer gekommen und kurz vor dem gezielten Verkauf an den
Glashüttenarchitekten Hr. Titus
Pernthaler> @, wurde ohne behördliche Genehmigung, um 17.000€,
der Parkplatzaushub durchgeführt. Kassel
schickte 1 Mitarbeiter nach
Oberzeiring im Bezirk Judenburg Steiermark nur um festzustellen, dass
der illegale ÖAV Schaukasten zur ÖAV Sektion Judenburg
gehört. 2. Oktober 2009 18:50 Der
Obmann der Sekt. Judenburg@
heißt Herfried Fuchs und der illegale ÖAV Schaukasten in
Oberzeiring
ist bekannt, bestätigte der Stellvertreter Hr. Maier
telefonisch.
Der
steirische ÖAV Präsident Christian
Wadsack>
@ ist auf einer anderen Ebene ebenbürtig, er
verbietet von allen Gipfelzeichen nur das Kreuz. Seine Frau, soll nach
der Aussage eines steirischen Sektions Vorsitzenden, im ÖAV Graz
verdienst mäßig gut versorgt sein. Sind sie sich in Graz schon einmal begegnet? Die
zwei Grazer Christian und Titus. Haben sie sich gegenseitig die
Hände in Unschuld gewaschen? Titus ist sozial und fleißig - indem er selbst an den Wochenenden in seinen Titusheim (Klosterhütte) die Hand
anlegt und dabei auch Gastarbeiter beschäftigt.Der Tiroler Robert Renzler> Generalsekretär
des
OEAV
VAVÖ
Kassier
Stellvertreter Präsident Renzler (unfindbar). Auch hier ist der
Präsident Renzler unauffindbar. Er zwar steht nicht daneben - sondern
ist weit entfernt von den, in seinem Mail, angedeuteten ÖAV
Satzungen. Die Arrogantheit
mit der er die
einfachen Mitglieder abspeist ist bestechend. Besonders abgeschmackt aber ist er in der
Abwälzung und Verniedlichung des gegenständlichen ÖAV Hüttenverkaufs - Dilemma sowie der ÖAV Gipfelkreuzverbot - Peinlichkeit. Ein ÖAV Cerberus
in der Wahrung der
Natur durch
Gipfelkreuzverbote und Naturzerstörung durch illegale
Erdaushübe u.s.w. ......."Die Sektion ist ein selbständiger Zweigverein, welcher dem Hauptverband "Österreichischer Alpenverein" mit dem Sitz in Innsbruck in bestimmten Positionen Statuten mäßig untergeordnet ist". ÖAV Vorbilder "Haßlacher habe die unrechtmäßige Verwendung des Titels (Magister) zugegeben, sagt Renzler, der als einziger im Alpenverein dazu sprechen darf." Renzler schließt eine Rückkehr Haßlachers an die Spitze der Abteilung Raumordnung/Naturschutz "nicht völlig" aus. Bergungskosten über 6.000 Meter nicht übernommen. Als Reaktion auf die bedenkliche Entwicklung hin zum kommerziellen Bergabenteuer hat man beim österreichischen Alpenverein (ÖAV) die Übernahme von Bergungskosten über 6.000 Meter Höhe aus der Versicherung herausgenommen. "Generell ist man als Alpenvereinsmitglied weltweit am Berg für Rückholung und Hubschrauber Bergung versichert. Seit zwei Jahren aber nur mehr bis zu einer Höhe von 6.000 Metern", sagte ÖAV - Generalsekretär Robert Renzler. Verschweigt es aber in den ÖAV Vers. Bedingungen Eine Piste, so ÖAV - Generalsekretär Robert Renzler, ist eine Forstfläche, und Forstflächen dürfen kostenlos begangen und befahren werden. ... Lautet seine juristische Anomalie. Peter Holls Ortlerführer 2003: Renzler über den Wolken> ".... und halten ebenso fest, dass Herr Dr. Grauss der Erste Vorsitzende des Österreichischen Alpenvereins ist. Ansonsten bin ich gerne zu einem Gespräch bereit ....." Robert Renzler. Fehler sind menschlich, doch Renzlers einstige Gesprächsbereitschaft durch Telefonhörer auflegen war für ihn und den ÖAV peinlich. Auf meine, von ihm so bezeichnete "Polemiken in Bezug" ÖAV Klosterhüttenverkauf und dem Gipfelkreuzverbot, "eine durchdiskutierte und von den zuständigen Gremien mehrheitlich beschlossene Meinung," (die angeforderte diesbezügliche Niederschrift wurde verweigert), wollte er "im Detail nicht eingehen".....Robert Renzler. Die Kassel - Phernthaler - Renzer - Wadsack ÖAV-Schildarie: Der Käufer selber ist der ÖAV Hüttenpächter seines Eigentums. Bewirtschaftet Sommer vorübergehende wg. Umbau geschlossen Winter vorübergehende wg. Umbau geschlossen? Dem privaten Hüttenstifter (Schenker) die Hütte verkaufen zu wollen Hr. Renzler ist keine Polemik mehr sondern ein von Ihnen, genauso wie das Gipfelkreuzverbot, verteidigtes ÖAV Sittenbild gegenüber den zahlenden Mitgliedern. "Man sollte viel Gutes tun aber auch, wenn Einzelne den gesamten Brei vergiften, das Schlechte hervorkehr > Mailverteiler: Ermacora @ @, Fuchs, Kassel, Perntaler, Renzler, Wadsack. Webeinspielung Verifizierung: Argumentierend oder stillschweigend. Danke MfG Frau Dorothea Adam hat den Weg durch das Tor ins Jenseits durchschritten † 20100320
Heute
hat
mich
mein
Bergfreund
Hans
Wiesnegger
Kl.Grimming 20090814 >
angerufen und mir die traurige Mitteilung, vom Tod Dorothea Adams
gemacht.
Mit dem Ehepaar Adam bestand ein reger kultureller Austauch und eine
menschliche Verbindung. Im Zentrum stand vor allen aber immer der
Grimming aber auch die Trautenfels Museums Periodika lies mir Frau Adam
jahrelang zukommen. Ohne Sie und Ihren Mann, mit dem Sie jetzt vereint
ist, wäre mein Grimmingbuch nicht entstanden und der Grimmingdom
soll
Ihr Geheimnis bleiben Webe
Dir
ums
Angesicht
Seine zauberische, reine Glorie des Abendlicht. Deines Herzen Sorge wiege, Drauf die Nacht in süßer Ruh' Und die freie Seele fliege Liebend den Gestirnen zu. Sie sah die dämmernden Gebiete, Wohin das Herz in banger Lust begehrt, Sie streut der Hoffnung süße Blüte Ins Labyrinth, wo keiner wiederkehrt. Harre nur! Sie kommt gewiss die Stunde, Die das göttliche vom Staube trennt! Stirb du suchst auf diesem Erdenrunde, Edler Geist! umsonst dein Element. > > 1. Stierkar Kreuz 2. Museum Strick Mitterndorf 3. Grimming
Abschied
![]() ![]() Gemeinschaft![]() Steinfeldspitze
(2290m),
Grimminggebirge; 5.8.2010 Wegbeschreibung
Öslingeranstieg [Überschreitung> 2009 Matthias Pilz]Nach der freundlichen und interessanten Einladung von Hr. Hermann >
ging ich den Weg, entlang eines Baches zurück ins Zentrum von
Mitterndorf, zu Fuß. So kam ich direkt am Heimatmuseum vorbei,
Frau
Strick trat aus dem Haus und forderte mich, nach kurzen Wortwechsel
auf, doch Ihren Mann zu besuchen!Herr Strick lag in seiner Kanzlei auf dem Sofa, er ist mit dem Fußwerk etwas bedient, aber sonst wohlauf. Nach kurzer Zeit, mit dem Stichwort Grimming, kam ihm gleich die Erinnerung. Die erste Winterüberschreitung der Gebrüder Salfener> wurde nicht anerkannt weil sie am Tag vor dem Winterbeginn stattfand. Auch ein weiteres prähistorisches Relikt>, gefunden in der Lärchkogel Schlüsselstellung, ist im Heimatmuseum Strick in guten Händen. 2007 ist eine Wienerin abgestürzt^ am Grimming Kulmanstieg abgestürzt, der Kirchenmann als Meßner und Denkmalpfleger Hr. Strick, sorgte damals für eine würdige Aufbahrung der Toten. Grimming Ost-West
Überschreitung - "Eines der letzten Abenteuer in
den Alpen"
Publiziert
von
Matthias
Pilz
Pro
,
23.
August
2009
um
14:43.
Die
Hauptschwierigkeiten
dieser
Tour
liegen
ganz sicher in der
Wegfindung und Orientierung. Das Wichtigste bei der Tour ist ein
„alpines Gspür“. Das Gestein ist oft brüchig und in der
gesamten
Überschreitung befinden sich keine Sicherungen (auch keine
Normalhaken); abgesehen von 2 Bügeln zum abseilen, diese sind aber
nur
bei einer Überschreitung in die andere Richtung verwendbar!
Laut einer alten Universumfolge „Eines
der
letzten
Abenteuer in den
Alpen“ Und das zurecht!
Beeindruckend, eine Top-Tour!!!
> >Pleschbergkreuz 20090629
![]() ![]() Neues Wetterkreu >
H.WalterKleiner.Grimming.2009.Jahreserstbegehung Kleingrimming
Grimmingfranz
Hans
Geburtstag
Stein: "Tot lebendig" 2009 > >
aus Pürgg u. der Wirt Leo vom Gasthaus
Dachsteinblick Hr. Berger, der ebenfalls vor kurzer Zeit verstorben ist
- erzählt..."Komentar
zum
Stein: "Tot lebendig" An die
Gmd. Pürgg: Eben
habe
ich
erfahren,
dass
der
Leo
vom
Dachsteinblick
gestorben
ist . Für nähere Angaben
bin ich sehr verbunden.. Nachrichten vom Grimmingfranz Zeiringer > 20090508
05.06 Servus Bruno, es geht wieder aufwärts...
anbei das Programm vom Alpenverein Stainach.... Einladung Sonnwendfeuer
am Grimming und Gipfelmesse Gruß Franz 04.25 Franz an mich (zum Läuferbild Bad
Waltersdorf): Das
kommt davon wenn man übertreibt........weil auch die alten Deppen
immer den jungen Hasen nachlaufen wollen.. und dabei sogar sich ihre
Knochen brechen!!! !!!!!!
Zwölfer
> Karfreitags Grimming
Geschichte 20090410
Alexandra aus Kairo mit
Vater Hans Steiner am 12er 2008, der gebürtige Öblarner und
Errichter
des 1. Kreuzes am Kleinen Grimming
Hallo Bruno, jetzt ist es wieder an der
Zeit, Dir einige Dinge zu schreiben. Der
Auslöser ist diesmal mein Onkel, der Günther Pauli vom Moar
im
Stoakeller bei St.Martin. Er gab mir jetzt beim Osterbesuch diese
Unterlagen im Anhang, die er zwischen alten Büchern gefunden hatte
und
sich dachte, dass diese mich interessieren werden. So war es auch, denn
es war die Ankündigung einer Gipfelbuchlesung am 17.August 1985
von
Bruno Mayer. So lernte ich wieder, wie lange Du schon Deinen Beitrag
leistest, dass sich der "Schatz des
Grimmings" weiter vermehren kann.
Letzten Sommer wollte ich Dein neues Kreuz am Kleinen Grimming besuchen. Meine Tochter, die in Kairo lebt, wünschte sich von mir eine Grimmingtour und so stiegen wir bei Regenwetter hinauf zur St. Martiner Scharte. Nachdem uns oben die Sonne begrüßte, ging es über den Zwölfer zum Steinfeld. Dein Kreuz war in greifbarer Nähe, alleine es war zu spät und wir mussten die Steinfeldrinne hinab, um noch vor Dunkelheit das Tal zu erreichen. Dann will ich Dir noch eine Karfreitags Grimming-Geschichte erzählen. Du hast von diesem tragischen Bergunfall am Einstieg des Süd Ost Grates geschrieben, wo ein 22jähriger Bursch am Beginn seiner ersten Grimmingtour am 2.November 2008 von einem Stein erschlagen wurde. Gernot Grogger war wie ich ein Öblarner, ich bin aber schon zu lange in Wien, und so haben wir uns nie persönlich kennen gelernt. Das Bild ist von seinem Kreuz am Grab und ist die letzte Aufnahme vor dem Unglück. Er kommt aus jener Familie, aus der auch die Dichterin Paula Grogger stammt. Ich weiß nicht, ob Du von ihr "Das Grimmingtor" gelesen hast. Es ist eine sehr lange Geschichte die von einem armen Burschen erzählt, der sich in ein Mädchen aus reicher Familie verliebt hat. Damit er sie heiraten kann, versucht er durch das Grimmingtor, dass sich einmal in 100 Jahren am Fronleichnamstag öffnet, an die Schätze des Berges zu gelangen. Und somit vereinen sich nach einer Zeitbrücke von 70 Jahren zwei Wege am Grimming, jener aus der Dichtung mit jenem der Realität. Lesen und lauschen wir den Worten einer großen Dichterin, die den Grimming zwar nie bestiegen, aber wie kaum jemand gefürchtet, bewundert und geliebt hat. Beste Grüße vom Waldläufer "Tatsach,
dass
sie
bis
zur
Schwelle
des
verschwundenen
Gewölbes
(des
Grimmingtores)
gekrochen
ist!
Und glaubhaft beinahe, dass sie ein
Heiratsgut gefunden hätte wie eine Gräfin oder eine
Königin. Gold,
Silber und Diamantstein, wer weiß wie viel. Aber es lustete
sie nicht
hienach. Ja sie schaute nicht einmal, ob die Pfortn offen sei. Item, da
lag ihr lieber Bub, schwer und klotzt hingeschlagen; unaufhaltsam
sprang ein dünnes Brünndel aus der Schläfe. Regina
betrachtete ihn mit
leerem Geschau und blieb starr und stumm wie eine Puppe bei ihm hocken.
Sie war so müde und konnte den Schmerz nicht fassen, welcher
ihr
bevorstund. Später jedoch, wie ihre Sinne erfrischten,
berührte sie
langsam seine wachsgelbe Stirn. Und wieder nach einer Zeitkürze
wollte
sie seinen Kopf aus dem nassen Grüblein heben. Quoll gleich ein
lebenswarmer Sprudel auf. Vergeblich schoppte sie ihren Schurz und die
vielen kleinen Fetzen des Liebfrauenschleiers vor die Wunde. Vergeblich
legte sie harte Schneekrusten darüber. Der Schnee
zerbröckelte und
sobald die Finger locker wurden, schwamm die Webe purpurn angesoffen in
den Sand .... Und dieweilen sie ungebärdig seine kalten schlaffen
Hände
schüttelte, gurrte sie oft und oft: `"Ist auch nit wahr,
Mathäus."` Ihr
graute unsäglich vor der toten Einschicht. Wie eine steile
Schlittbahn
lag der weiße Schotter vor der Mulde. Der Blick erreichte kein
grünes
Laub mehr, durchsichtige Vipern sonnten sich regungslos im Kalk. Stumm
ruhten die Geier inmitten der Lichtschwade." Steiner Hans
> Paula
>†Gernot Grogger im Grimminganstieg 20081102 von Stein getroffen - tot >Schneefall: Wieder
Orte abgeschnitten 20090316
Graz. Aufgrund der anhaltenden massiven Schneefälle in den
vergangenen Tagen
sind wieder zwei Ortschaften im obersteirischen Bezirk Liezen und das
Skigebiet
Planneralm von der Außenwelt abgeschnitten. Aus dem Weiler
Niederstuttern
westlich von Stainach mussten laut Landeswarnzentrale etwa 20 Bewohner
evakuiert werden. Von den Sperren sind rund 840 Personen betroffen.
Wegen
Lawinenwarnstufe 4 mussten im gesamten Bezirk fünf
Landesstraßen gesperrt
werden. Die Lawinenkommission beurteilte die Lage am Hang des Grimming
kritisch. Wiener Zeitung
Die Verlängerung der Lawinen-Galerie in Untergrimming ist fertig. Das letzte gefährliche Straßenstück überwacht eine gefinkelte Radaranlage. Mit dem Blitzgerät machen Autofahrer nicht gerne Bekanntschaft. Auf der B 145 gibt es jedoch ein Radar, das Leben retten kann. Doch alles der Reihe nach: Das Multereck am Grimming gehört im Winter zu den gefährlichsten Lawinenabschnitten. Direkt darunter: die Salzkammergut-Bundesstraße - an dieser Stelle in Form eines Nadelöhrs die einzige direkte Straßenverbindung zwischen dem Ennstal und Steirischen Salzkammergut. Seit Jahren gibt es dort eine Lawinengalerie, um im Winter nicht ständig die Straße absperren zu müssen. Erst im vergangenen Herbst hat man diesen Tunnel noch einmal um acht Millionen ausgebaut und verlängert. Simulationsmodelle. Dennoch ergeben Simulationsmodelle, dass die 410 Meter lange Galerie zu kurz ist, wenn man von großen Lawinen ausgeht. "Das Projekt wäre jedoch absolut unfinanzierbar geworden, wenn wir den Tunnel auch noch über den Grimmingbach gestreckt hätten", so Gerhard Taschler, Chef der Baubezirksleitung in Liezen, der überzeugt ist, dass man dort derzeit trotzdem die "bestmögliche Sicherheit" erreicht hat. Radar- und Ampelanlage. Grund dafür ist eine gefinkelte Radar- und Ampelanlage für das gefährdete Straßenstück vor dem Südportal. An Messstationen gekoppelte Sensoren registrieren jegliche Schnee-Bewegung im Bereich des Multerecks und leiten die Daten an verschiedene Stellen weiter. Registriert die Radaranlage einen größeren Schneeabbruch im oberen Bereich, der einen Lawinenabgang bis zur Straße nach sich ziehen könnte, läuft in Sekundenschnelle ein Sicherheitsprogramm ab: sämtliche Ampeln werden auf Rot geschaltet, eine Ampelanlage außerhalb des Gefahrenbereiches sorgt dafür, dass keine weiteren Fahrzeuge nachkommen. Die Verkehrsteilnehmer, die zu diesem Zeitpunkt bereits im Tunnel sind, werden über Leuchtanzeigen von dem Vorfall informiert. "Im Tunnel ist man absolut sicher, egal, was draußen passiert", so Hans Stieg von der Lawinenwarn-Kommission Pürgg- Trautenfels. Zusätzlich wird der Bereich mit Videokameras überwacht, die mit der ständig besetzten Tunnelwarte verbunden sind. Feinabstimmung. Was sich in der Theorie ganz gut anhört, bedarf in der Praxis einer zeitintensiven Feinabstimmungen. "Die Anlage selbst ist bereits voll in Betrieb, wir können bereits auf die Daten zugreifen. Dennoch fehlen derzeit noch die Ampeln außerhalb der Gefahrenzonen", so Stieg. Das hat in erster Linie verkehrsrechtliche Gründe. In Österreich sieht das Gesetz jeweils eine Gelbphase vor, bevor eine Ampel auf Rot oder Grün schaltet. "Das ist hier nicht realisierbar - bis es Rot wird, ist die Lawine längst da", so Stieg. Der Vorschlag der Lawinenwarn-Kommission: "Ab Warnstufe 4 könnte die Ampel gelb blinken und im Fall des Falles sofort auf Rot geschaltet werden.“ Schneemengen kein Problem. Diese Dinge werden noch geklärt - unmittelbare Gefahr dürfte derzeit nicht bestehen. "Die Schneemengen der letzten Tage sind für die Lawinensituation am Grimming kein Problem", so die Fachleute. Kleine Zeitung C.Huemer ÷†Abschied von Sigurd Fahringer 20081112 im 76 Lebensjahr >
Grimminghüttenwirt 20080910 Hallo
Bruno ! Vorerst liebe
Grüße aus der Steiermark! Als
langjähriger eh. Grimminghüttenwirt hat es Loisi u. mich ins Burgenland -
Schattendorf gezogen um auch mal auf den Krippelberg zu
stehn wo Du das alte Kaiserkreuz verkleinert vor einigen Jahren aufgestellt
hast. Also es steht noch, ist zwar etwas verwachsen aber man sieht es
noch ! Hätten es nicht sofort selbst gefunden - liebe Grüße
vom Trimmel Hans wo Loisi u. ich großzügig
bewirtet
wurden.
Nochmals
liebe
Grüße
von
Loisi
u.
Rudi
aus
Ketten
44
in
Aigen
im
Ennstal
!
Franz Zeiringer vlg.
Grimming Franz
aus Islandtrip zurück 200807
Aus
deinem Schreiben ist zu entnehmen, dass Du Dein steirisches
Wahrzeichen, zum Unterschied von mir, den Kropf noch nicht geopferst
hast. Sollte dies einmal zutreffen, so gibt es bei epay günstige
Kropfatrappen. My house is your home, my wife is no bristly, bis bald.
H.Gr.![]() ![]() ![]() 1. 2. 2008
in ISLAND 3. Schartenspitze
Nordwand> Dachsteinblick
![]() 2007
Franz Zeiringer > Trekking Isafold Pictures from Iceland Iceland - the Eight wonder of the world Iceland (Island) Rough
seas
iceland FRANZ
SCHREIBT 20071122
Servus Bruno, ich hoffe du
bist noch
nicht im Winterschlaf verfallen und Dir und Rosi geht es gut, wir haben
derzeit tiefsten Winter und die Touren- u. Langlaufskier habe ich
bereits schon mehrmals verwendet. Nachdem nun mein "Kropf" gütigst
und stresslos entfernt wurde bin ich auch wieder guten Mutes. die unten
angeführten Fotos stammen von meiner letzten Grimmingtour (4
Wochen nach Meniskus Operation) war sehr begeistert, da mir nichts mehr
"weh"
getan hat. Im nächsten Jahr könnten wir was
Größeres unternehmen, darum
mußt du auch fit überwintern. Kronsteiner v. AV
Stainach
habe ich auch einmal bei einem Vortrag
getroffen, schöne Grüße von ihm. Zu Weihnachten komme
ich vielleicht einmal nach Oberzeiring Vaniliekipferl verkosten. Alles
gute und have a good
time Franz.
PS Willkommen im Kreis der Kropflosen: Auch Du mein Freund Franz! Musstest Dein steirisches Wahrzeichen im Krankenhaus Schladming im Dienste der Gesundheit opfern. Die liebevolle schwesterliche Hingabe bei diesem Akt wird dabei nur eine geringfügige Linderung gewesen sein. Grimming Definition 200805
Der
Grimming
ist
eine
Erhebung der Schöpfung und
das
eigentliche
topografische Herz der Steiermark. Der Einzelgänger Grimming
braucht
keinen Gebirgszug, keine Gruppe als Gefolge, kein Bergmassiv, um in
deren
Schlepptau zur Geltung zu kommen. Der 2351m hohe, imposante
Kalksteinmugel steht mutterseelenallein in der Gegend herum – und ist
damit nicht nur Europas höchster freistehender Berg, sondern
auch immer in lohnendes Ziel. Es
ist unrichtig irgend etwas für gänzlich falsch zu
halten.
>
Wetterstation Grimming Multereck Die Gemeinden des Ausseerlandes und rund um den Grimming haben in Zusammenarbeit mit der Landesstraßenverwaltung, ÖBB sowie der Wildbach- und Lawinenverbauung die Errichtung einer Wetterstation zur besseren Beurteilung der Gefahren beschlossen. Der Gesamtaufwand beträgt € 46.600,–, wovon ein Beitrag von € 1.600,– von der Gemeinde Tauplitz geleistet wird. Sanierung Murenabgänge Grimming 2008 „Im heurigen Sommer ist bei mehreren schweren Gewittern Geröll und Gestein im Bereich Girtstatt vom Grimming talwärts geschwemmt worden. Das Geröll ist bis kurz vor der Kulmstraße und den Häusern auf der Girtstatt im Wald zum Stillstand gekommen. Da durch die Niederschläge eine Rinne in der Geröllhalde entstanden ist, besteht die latente Gefahr weiterer Murenabgänge. Als Bürgermeister habe ich den Leiter der Wildbach- und Lawinenverbauung, DI Mayerl, gebeten, die Situation fachlich zu beurteilen. Anfang August fand mit einem Hubschrauber des Innenministeriums und dem Landesgeologe Mag. Konrad eine Flug Sichtung statt. Dabei wurde festgestellt, dass eine akute Gefahr nicht besteht, jedoch ehest möglich Sofortmaßnahmen ergriffen werden sollen. Geplant ist am Fuße des Felsens die Rinne und somit den Wasserabfluss nach Osten zu verlegen, da in diesem Bereich Platz für zukünftige Ausschwemmungen gegeben ist. Bei der Besichtigung wurde vom Landesgeologen auch festgestellt, dass Felsabbrüche kleineren Ausmaßes auch in Zukunft nicht auszuschließen seien, jedoch diese keine Gefahr für das Siedlungsgebiet darstellten. Vision
Grimming
Therme
soll
Realität
werden
Errichterkonsortium und
Finanzierung für die Grimming-Therme in Bad Mitterndorf sind unter
Dach und Fach. Ende 2006 soll Baubeginn sein.
Die Frist des Landes an die Mitterndorfer für die Förderung der Grimmingtherme (3,6 Millionen Euro) läuft mit Jahresende aus. Um an das Geld zu kommen, mussten die Hinterberger mit einem entsprechenden Finanzierungskonzept beim Land vorstellig werden - sonst wäre die Förderung verfallen. "Jetzt steht das Errichterkonsortium mit namhaften Baufirmen, die zum Teil auch als Investoren auftreten", erklärten der Bad Mitterndorfer Bürgermeister Karl Kaniak und Gotthard Gassner, Geschäftsführer der Thermalquelle - Erschließungs - GmbH, gestern in einem Pressegespräch. Mit an Bord ist auch das Grazer Planerbüro Architektur - Consult ZT von Stararchitekt Günther Domenig. Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf 19 Millionen Euro. Neben der Therme, die für 150.000 Tagesgäste im Jahr ausgelegt ist, soll auch ein 140 Betten-Hotel errichtet werden. Als Betreiber sind neben der Falkensteiner - Gruppe, die auch das neue Solebad in Bad Aussee führen wird, zwei weitere Interessenten in der engeren Wahl. Zeitplan
Das Zeitkorsett
für den Neubau der Therme im kommenden Jahr ist eng: "Im
Jänner wird es eine große
Bürgerinformations-Versammlung zu dem Projekt geben, das ist sich
jetzt vor Weihnachten nicht mehr ausgegangen", so Kaniak. Im Februar
wird dann die Errichtungsgesellschaft gegründet, im Mai der
Einreichplan fertiggestellt, die Vergabe der Arbeiten ist im September
geplant und im Oktober soll gebaut werden. Das bestätigt man auch
beim Land. "Die Firmen im Errichterkonsortium stehen nicht nur Gewehr
bei Fuß, sondern sind wirklich überzeugt von dem Projekt in
Bad Mitterndorf", so Hellmuth Schnabl von der Tourismusabteilung des
Landes. Mit dem
Solebad in Bad Aussee möchte man übrigens auch Ende 2006
starten. "Es freut mich, dass in Bad Mitterndorf so viel weitergeht.
Bei uns werden derzeit letzte Vertragsdetails mit dem Land abgestimmt -
prognostizierter Baubeginn für das neue Vitalbad ist ebenfalls im
Herbst 2006", erklärt der Ausseer Bürgermeister Otto Marl.Die Grimmingtherme
Die Schwerpunkte
der Grimmingtherme liegen in den Bereichen Sport und Familie,
während sich das neue Ausseer Solebad auf die Themen Gesundheit
und Kur konzentriert. In
Bad Mitterndorf sind 1100 Quadratmeter Wasserfläche geplant, ein
Sport-Schwimmbecken ist ebenfalls dabei. Durch die
Therme und auch das neue
Hotel entstehen unmittelbar etwa 100 neue Arbeitsplätze in Bad
Mitterndorf. Erste
Detailpläne, wie die Therme aussehen könnte, liegen bereits
vor (siehe Bild unten). Bei der Bürgerversammlung zu Beginn des
nächsten Jahres werden die Details einer breiten
Öffentlichkeit vorgestellt. Kl.Z. CHRISTIAN
HUEMER WIENERIN TODESSTURZ KULMANSTIEG 20071113
Der
Grimming
ist
zwar
nicht
der
Mittelpunkt
des
Salzkammergutes,
dennoch
überragt
er
alles.
Er
verdient
auch
in den News mehr Beachtung, vor allem würde ich gern
mehr über die am Kulmanstieg abgestürzte Wienerin, von den
Bad Mitterndorfern, erfahren. Bei Ihr wurden Texte aus meiner Grimming
HP gefunden. Nach einen Google Grimming Alert hier gelandet aber nichts
vom Grimming gefunden. LG Bruno Wanderer Sehr geehrter Herr Mayer,
vielen Dank für Ihren Gästebucheintrag auf salzkammergut.at. Wir bemühen uns natürlich
so
viel wie möglich auch aus dem Steirischen Salzkammergut zu
berichten. Der Unfall, von dem Sie auf Ihrer Homepage berichten war
Anfang August, unsere Onlinezeitung ist aber erst seit September in
Betrieb. Viele Grüße aus Hallstatt, Bleiben Sie
neugierig! Werner M.
Krauß
Aktuelle Meldungen aus dem
Salzkammergut, die schönsten Webcams und vieles mehr!
Grimming:
Wienerin
tödlich
abgestürzt 20070806
43
Jährige
war
über
50
Meter
Wand
abgestürzt.
Tödlich
endete am Sonntag eine Bergtour für eine 43 jährige Wienerin
auf den Grimming. Die Frau war über eine 50 Meter hohe Felswand
abgestürzt.
Felswand.
Die erfahrene Alpinistin war Sonntagmorgen von ihrer Unterkunft in
Lessern (Gemeinde Pürgg - Trautenfels) aufgebrochen und mit ihrem
Auto zu einem Parkplatz am Kulm nordöstlich des Grimming gefahren.
Aufgrund eines Windwurfes musste die Frau vom markierten Weg abweichen.
Dabei rutschte sie aus und stürzte über eine 50 Meter hohe
Felswand. Sie war auf der Stelle tot.
Suche.
Nachdem sie sich nicht wie vereinbart Sonntagabend bei ihrer Familie
zurückmeldete, schlug ihre Tochter Alarm. 30 Bergrettungsleute,
fünf Alpinpolizisten und ein Hubschrauber des Innenministeriums
machten sich Montag in den frühen Morgenstunden auf die Suche nach
der zweifachen Mutter. Die Suchmannschaft konnte die Frau am Nachmittag
nur mehr tot am Fuß der Felswand bergen. KLEINE
ZEITUNG
Anmerkung: In dem Bereich der Absturzstelle gibt es keine Bäume mehr sondern nur Latschen. Am 13.08.2007 habe ich die Absturzstelle passiert. Es ist der 2. etwas kritische Wandeinstieg von oben nach dem Schartenkar, eine Fehltritt reicht und der oder die Erfahrenste gibt es nicht mehr. Es wurde eine Umgehungsgang durch das Latschen geschlagen und die Stelle zusätzlich versichert. GROSSGLOCKNER GIPFELBUCH 200706 vom Web genommen
Gipfelbuch eingetragen
am:2007-10-30 Bestes
Wetter und
guten Verhältnissen in der Rinne, vom Biwak bis zum Gipfel
benötigten wir bei freier Begehung (ohne Seil) 4 Std.
MAIBAUMERINNERUNGEN 20070501
Es
war
im
Jahre,
1984,
ich
war
gerade
vom
Deneck
>
zurückgekommen und kehrte im Alpengasthaus, Kreuzer auf der
steirischen Seite des Sölkpasses ein, als ich erstmals, mit Stefan
Kukula > aus
Öblarn, zusammentraf.Es war als ob wir uns schon immer gekannt hätten. Als Flügelhornist der Öblarner Bergmusik >
musizierte er zur Freude der Anwesenden mit seinen Kameraden, ich
suchte damals gerade eine Musik für die Gipfelkreuzfeier auf der Hochwebersspitze >
und so entstand auch eine echte Freundschaft. Ich möchte die Zeit
meiner Besuche bei Stefan, auf der Hütte, im Eigenheim und den
weiteren Stützpunkten, nicht vermissen und war immer mehr
als nur ein Gast.Gute
Freundschaft gleicht einer Blume oder einer köstlichen Frucht auf
einem langsam wachsenden Baum. Helen Keller
Der
Bergmusik Maibaum auf
der Öblarner Kukula Hütte.
Am 27.
und 28. beschritt ich eine Dauerregen 4
Berge 2006 >, am Samstag den 29. regnete es noch
immer. Bereits in der Steiermark unterwegs,
besuchte den einzigartigen Lesepark > in Neumarkt. Dort angekommen
tankte ich und trank einen Kaffee. Im Tankstellenladen,
war eine übriggebliebene Nachtgesellschaft. "So alt wie Du
möcht' ich nicht werden"
sagte
der
eine
der
beiden
Jungbauern
zu
mir.
Der Haupteingang des Leseparkes war noch verschlossen, doch die hintere Ausgangspforte war offen. Der Umstand, dass es noch immer regnete und es sehr früh am Morgen war, trug zu einer stundenlangen alleinigen Anwesenheit bei, und es wird sicher nicht meine letzte gewesen sein. Es gibt viele Literaturstätten und Naturgärten aber keine so harmonische Verbindung von den beiden wie in diesem Lesegarten. Der Samstag diente dann zur Assimilierung des Körpers vor allem aber der Füsse, insofern war auch das schlechte Wetter dazu dienlich um zu Hause bleiben zu können. Franz Zeiringer alias Mount Grimming Franz > konnte erstmals
zur Teilnahme an der Maibaumzeremonie gewonnen werden. Das
Maibaumkomitee war bereits anwesend, als wir am Nachmittag am Ort des
Geschehens auftauchten. Es war ein erfreuliches Treffen mit alten
und jungen Freunden. Allerdings war noch kein Maibaum gefällt -
Emil hatte aber bereits das alte Loch frei gegraben, es dauerte nicht
lange da hörten wir die Motorsäge, als wir
ins Freie traten - hatte der ungeduldige Fritz bereit einen Baum
um geschnitten. Franz wurde dann zum begabten Schäpser
(Rinden Entferner), Fritz stellte seinen tschechischen Kurbelradio
auf
denSirenton ein, plötzlich ein Urknall: Stefan schoss seinen
Riesenböller, zum Zeichen der Baumaufstellung ab. Zu bemerken ist;
Fritzes Radio spielt nach langem Kurbeln kurze Zeit Musik. Die
Damen schmückten den Maibaum mit bunten Bändern und der
Zimmermann sorgte für den Zapfen Schmuck.Der Baum wurde aufgestellt und ausgerichtet beim Zuschütten des Loches vergaßen wir alle mitsamt die Erde mit Wasser zu festigen. Nach dem Aufstellen ertönte der Zapfenstreich, gespielt von Stefan auf dem Flügelhorn. Herr Vollmann Fritz alias Roantler > hat seine
romantische
Berg Hube, wegen Nachfolger Mangel, aufgegeben. Auch dort hat
es erhebend unterhaltsame Zusammenkünfte gegeben, die
Gastfreundschaft von
Fritz übertraf einst alles Dagewesene:Wir alle lagen schon voll betrunken umher - plötzlich stauchte Fritz seine damalige Partnerin, weil sie uns nicht mehr zum Trinken einflößte, auf das härteste zusammen. Im Laufe der Jahre hatte es sich eingebürgert, dass jeweils der Kukula - Hüttenmaibaum aufgestellt und im Herbst wieder um geschnitten wurde. Doch nichts dauert ewig, so wie ich auch meine jährlichen Berglesungen "Poesie und Musik>" eingestellt habe hat nun auch Stefan seine Maifeiern auslaufen lassen. Ein Dankeschön an die Hüttenleute für die jahrzehntelange unvergessbaren Festlichkeiten und einen Nachruf auf den Hüttenmaibaum. Später
beim
gemütlichen
Zusammensein
in
der
Hütte,
begleitete
ihn
Fritz
Vollmann
mit
der
Teufelsgeige.
Hier
ist
auch
zu bemerken, dass auf der Kukula Hütte
noch keiner verhungert ist. Die Bewachung des Baumes hatten wir
ausgesetzt, doch der Blick aus dem Hüttenfenster zeigte, dass der
Baum nicht mehr gerade stand. Einmal ist es passiert, dass der Baum
nicht abgeschnitten sondern ausgehoben wurde, in umgekehrter Weise
haben wir ihn dann wieder eingesetzt.
"Wir wissen es gar
nicht genug zu
schätzen wie schön wir es hier haben;"
sprach Stefan Kukula der Alte.
"Kaum zur Ruhe
gelegt, ist der Morgen schon da". Es gibt für einen
Nachtmenschen,
selten Nächte die wie ein Flügelschlag vergehen:
Dies trat nach meiner 1. Vierberge
>
- und auch so wie diesmal, wie schon vorher öfters,
auf
der
Kukula
Hütte
ein.
Fritz
und
Franz
-
wie
ich
am
nächsten
Tag
erfuhr,
hatten in der Nacht traumwandlerische
Ambitionen gehabt.1.Mai.2006 Es war Schönwetter, Stefan richtige den schiefen Baum wieder gerade, wir trennten und mit dem Gelöbnis zum gegebenen Anlass wieder zu kommen. Nach
einer
Ereignis
vollen
Nacht,
ging
ich,
vom
Salza
Stausee
>
aus, auf einen alten Felsenweg zur
Brillenalm. Am halben Weg zur Kammspitze
>
kehrte ich um und fuhr mit
den Firngleitern zur
Viehbergalm und dann weiter mit dem Fahrrad zum Ausgangspunkt
zurück.14.05.06 Gestern in Wien habe ich an einem Tag Franz Granner unseren ehemaligen EVG Wanderführer gleich zweimal getroffen. Auf der Kukula Hütte hatten wir noch von ihm gesprochen und uns die Frage gestellt wie es ihm wohl geht? Es geht ihm gut er ist noch mit Christine zusammen. DER
MAIBAUM 2005
Zwei Nächte und ein
Tag, nach der Kukula Hüttenmaibaum Aufstellung und der
anschließenden Bewachung des aufgestellten Maibaumes, machten es
sich bemerkbar: So groß wie mein Durst gewesen war - so
groß war nun auch meine Konditionsschwäche.
Ein schöner Brauch in der
ist der musikalische Weckruf der örtlichen Blasmusikkapellen
am 1. Mai. In jungen Jahren habe ich ihn auch oft im Berganstieg
vernommen und stets hat er mich beflügelt. Wie der Mensch -
so geht auch das Echo oft eigenartige Wege, die Öblarner Bergmusik
weiß dies besonders, beim musizieren im Freien, zu
berücksichtigen. Direkt am Gipfel verlieren sich die Töne in
der Weite - etwas unterhalb des Gipfels klingt es gleich besser, vor
einer Hütte einem Waldes oder in Felsentoren verbessert sich die
Akustik gewaltig. Auch in Musiknähe kann es ansonsten auch oft
vorkommen, dass der Wind die Töne einfach davonträgt und man
nichts zu hören bekommt. Einst am Großen
Knallstein >
war sogar einmal
kurz die auf der
Knallsteinhütte musizierende Öblarner Bergmusik zu hören
gewesen, auch am Rande der Gipfelhochfläche des Grimmig habe ich,
aus der Mitterndorfer Ebene, einmal eine Blaskapelle gehört.
Der Hüttenwirt und Kapellmeister der
Öblarner Bergmusik Stefan
Kukula nimmt den Mai Weckruf der Öblarnener Musik stets vor
seinem Eigenheim entgegen. Anstatt in den Bergen höher zu streben
- beteiligte auch ich mich seit einigen Jahren daran und in dem
gegebenen Fall bedeutete dies dazu hinunter in das Tal zu fahren. Neben
Kukulas Eigenheim ist der Hof einer Wohnsiedlung, hier wird für
die Musikanten, aber auch für den eigenen Bedarf festlich mit
Speis und Trank aufgetischt. Die
östliche Truppe der Blasmusik jedoch hingegen kommt nicht in den
Genuss einer so vorzüglichen Bewirtung hört man
in
Musikkreisen Öblarns munkeln.
Stefan Kukula Vater und Sohn, sowie auch noch einige andere Akteure der Öblarner Musik, lassen es sich bei dieser Gelegenheit nicht nehmen, die Weisenbläserei zu pflegen. Der Franz, ein gebürtiger Untersteirer und Alpenfreund, zeigte uns seinen liebevoll angelegten Alpengarten mit dem in der Natur nur noch ganz selten vorkommenden Gamskraut. Die Wachstumsplätze (Stausee grimmingseitig) dieser schönen Pflanze werden von den Eingeweihten so wie das Geheimnis des Grimming Domes gehütet. Stefan Kukula Junior erzählte mir vom Besuch der Trautenfelser Almausstellung, im speziellen von der Fotoausstellung Grimming: Dort steht geschrieben: Das alte Kaiserkreuz ![]() > wurde
in der
Nähe des Gipfels entsorgt.
Dies hat
ihn sehr verwundert, denn gerade er hatte ja die Auferstehung und
Wiedereinweihung dieses Kreuzes musikalisch unterstützt. Ein
Glaubenszeichen, was letzten Endes auch jedes Gipfelkreuz ist, zu
entsorgen dies kann man auch als nicht ausgesprochener Musterchrist
nicht für gut heißen. Hochgeschätzter
Maibaum!
Gerne denke ich
zurück an
die Zeiten an denen wir gemeinsam ein Stück des Lebensweges
schritten. Du warst ein treuer Kamerad und schenktest uns, ohne viel zu
Fragen, alles. Nicht immer konnten wir es verhindern, dass Du vor
Deiner Zeit gefällt wurdest. Doch wir haben Dich später vor
solchen Angriffen mit Erfolgt beschützt indem wir mit einem
Brunnenrohbohrer in Deinen Stamm ein Loch bohrten und einen Eisenstab
einfügten. Die Brauchtums - Attentäter entfernten den
außen
am Stamm angebrachten metallenen Schutz und glaubten nun ein leichtes
Spiel zu haben, jedoch Du Maibaum machtest ihnen mit Deinem harten
eisernen Kern einen Strich durch die Rechnung.
Ja,
die
Zeit,
die
wir
gemeinsam
verbringen
durften,
war
schön.
Zwar
wirst
Du
auch
immer
wieder,
wenn
Deine Zeit gekommen ist, an vielen Orten errichtet, doch Du
bleibst als Einziger der, der zum Zeichen des Lenzes auf dem Waldboden
seiner Heimat stand. Nun hast auch Du es überstanden und Dein
Dasein ausgestanden, doch die Erinnerung an Deinen Bänder
geschmückten Wipfel bleibt immer bestehen.
Ein letztes Lebewohl und lebe wohlauf auf neuen Gründen, in ewiger Dankbarkeit die auf tiefste betroffenen und trauernden Hinterbliebenen.
In
den
meisten
Teilen
Österreichs
gilt
ein
Maibaum
erst
dann
als
gestohlen,
wenn
er
von
den
Dieben
vollständig umgelegt wurde, oder erst wenn er bereits vom
ursprünglichen Standort abtransportiert wurde. Es gilt als Regel,
dass nur der Maibäume stehlen darf, der auch selber einen
aufgestellt hat.
20070701![]()
1.
Don
Quijote
der
Kampf
gegen
die
Klimawindmühlen.
2.
Zuerst
hatten die Schildbürger die Spatzen im Visier ihrer
Kanonen,
nun schießen sie gegen die Klimaerwärmung. 3. u.
4. Alternativen: Mit Schi auf dem Gepäcksträger des
Autos - SCHIFAHREN, mit Federn unter der Skilauffläche
SKI-SPRINGEN, mit der Eistüte EIS-LAUFEN, mit dem Gewehr
EISSTOCK-SCHIESSEN. Lärchkogelweg > Steinfeldrinne 2006 >
Danke
für
Dein
Mail,
auch
ich
sitze
am
9.September
in
Wien
fest.
Alle
Achtung
für
den
Unternehmungsgeist des Hr. Berger. Wir beide
können ja einmal gemeinsam, so wie bisher, am
Lärchkogelweg Latschen schneiden. Vielleicht kann ich dich
einmal für den gefahrloseren Steinfeldrinnenweg und den
Kleingrimming, begeistern. Herzliche Grüße Bruno
Servus Bruno! Berger Stephan
Alpenverein Stainach hat angerufen, sie wollen am Samstag 9.Sept.
den Lärchkogelsteig sanieren. leider habe ich selbst keine
Zeit, vielleicht kannst aber Du kommen. Gruß Franz
Liebe Amanda und Franz, danke für das Mail und die gute Unterbringung in der Gästewohnung. Wir waren alle sehr traurig wegen Deiner Abwesenheit und Fritz hatte sogar Bedenken; dass er Dich letztes mal eventuell beleidigt hätte. Ich kam allerdings um 21:30 bereits zu spät. Die Steinfeldrinne hatte es mir angetan, dort sind noch ganz alte Markierungspunkte und es ist fast zur Gänze Gehgelände. Am Steinfeld angekommen fand ich am Kleingrimming in einem Einweckglas ein Gedenkbuch an Harald Mayer, von dem einstigen aufgestellten Kreuz ist nur mehr die Mittelstange erhalten. Näheres folgt herzliche Grüße auch von den schrumpfenden Hüttenleuten Bruno Servus Bruno! Leider bin ich nicht zum Maibaumfest gekommen, da ich nicht "gut beinander" war. Vielen Dank aber für Deinen Besuch der uns sehr freute. Am Sonntag hat nochmals Karl Kronsteiner vom ÖAV angerufen, auch Grüße vom ihm, wir sollten uns nochmals telefonisach verständigen. Ich hoffe Du (Ihr) lebt euch wieder in Wien gut ein und bleib dem Grimming treu!!!!!! Grüße an alle Franz und Amanda
Irdning
Pürgg Trautenfels
Untergrimming
Lessern
>
Girtstatt >
Kulm Klachau
Schrödis Tauplitz Krungl
Bad Mitterndorf ![]() > Neuhofen,
Heilbrunn
![]() >
Krottendorf, Salza, St.Martin,
Diemlern, Oberstuttern,
Espang, Niederstuttern. GRIMMINGUMRUNDUNG
JENSEITS
DER
GRIMMINGPFADE
2003
>
GRIMMING
RADRUNDFAHRT 20030624 ![]() > Von
der
Grundherrschaft
zum
Regionen
Roulett
Die
Steiermark unterteilt sich in 7 Fremdenverkehrs
Regionen
1.Süd Weststeiermark
2.Thermenland Oststeiermark A B 3.Graz 4.Obere
Steiermark 5.Murtal 6.Ausseerland
-
Salzkammergut 7.Dachstein TauernNun öffnet sich aber ein weiteres unkoordiniertes Labyrinth von weiteren zahlreichen systemlosen Regionen. Die Untermaier, die Obermaier, die Hinterobermaier und die Schildamaier - sie alle beanspruchen, ganz um dem Klischee der Österreich Werbung des Hr. Oberascher gerecht zu werden, wieder eigene besondere Regione n. Abgesehen davon werden regenale Regionsunterschiede wiederrum betrieblich und örtlich ausgetragen, viele Vermarkter agieren, ohne Rücksicht auf die allgemeinen Interessen der Gäste, im trüben. Die Ausseer Murtaler und die Süd - Weststeirer stellen nicht einmal die angeschlossenen Regionen und Orte vor. Almenland Almo Genussregion, Alpenregion Hochschwab Apfelland Bergparadies Premium, Bergregion Grimming Enns Grimmingland Genussregion Grimming Gesäuse Gröbmingerland Heimat am Grimming Joglland Lipizaner Heimat Mariazellerland, Teich und Hügelland Wechselland Weinland unvollständig Bei einem
Flugzeugabsturz wurden im steirischen Grimming zwei Personen verletzt.
Die Motorleistung sackte plötzlich ab: Flugzeugabsturz in der
Nähe des Grimmings. Ein 37 Jahre alter Pilot aus Gmunden und seine
45-jährige Lebensgefährtin waren mit ihrem motorisierten
Segelflugzeug vom Flugplatz Niederöblarn aus gestartet.
Südlich des Grimmings nahm nach Angaben des Piloten die
Motorleistung plötzlich rapide ab, das Flugzeug stürzte in
dichten Wald.
Das
Flugzeug
sackte
ab,
streifte
mehrere
Bäume
und
stürzte
schließlich
in
1.100
Metern
Höhe
in
dichtes
Waldgebiet.
Dem Piloten gelang es, seine
Lebensgefährtin aus dem Wrack zu bergen. Beide wurden schwer
verletzt. Der Pilot konnte mittels Zusatzfunk Hilfe holen. Die schwer
Verletzen wurden von der Besatzung des Rettungshubschraubers mit einem
Seil geborgen und ins Krankenhaus gebracht. Die Unfallursache noch
unklar. Am Montag soll der Motor des Segelfliegers geborgen und
untersucht werden. Die Ermittler schließen Luftverwirbelungen und
Fallwinde als Unfallursache nicht aus. Am Montag soll der Motor des Segelfliegers geborgen und untersucht werden. Erfahrene Piloten weisen darauf hin, dass der Startvorgang bei Temperaturen über 30 Grad Celsius vor allem bei kleinen und beladenen Maschinen schwierig ist. Er erfordere mehr Motorleistung und eine deutlich längere Startbahn als sonst. Anmerkung: Absturzstelle zwischen Grimminghütte und Tressenstein. ![]() ![]()
Über viele Jahrzehnte floss der Grimmingbach die letzten 400 Meter vor der Mündung in die Enns in einem schnurgeraden, engen Bachbett aus Beton. Bei Hochwasser konnte der Bach nirgendwohin ausweichen und setzte regelmäßig benachbarte Grundstücke und Häuser unter Wasser. „Vor vier Jahren entschlossen wir uns, den Grimmingbach aus seinem Betongefängnis zu befreien und wieder in Mäandern fliessen zu lassen“, sagt Dipl.-Ing. Karl Glawischnig, Baubezirksleiter von Liezen. „Der Überzeugungsprozess in der Gemeinde und bei den Anrainern war lang und mühsam, aber er hat sich gelohnt.“ Die BBL Liezen freut sich heute über das Dankzeichen für qualitätsvolles Bauen und die Bürger freuen sich darüber, dass die Überflutungen nun der Vergangenheit angehören. Aber auch über den neu gewonnenen Erholungsraum am Bach sowie die zahlreichen Fische, die sich darin tummeln. Womit wir wieder bei den überhängenden Bäumen und beim aufgestauten Treibholz wären... Denn Fische können sich nur vermehren, wenn sie Brutstätten und Unterschlupf vorfinden. Die überhängenden Bäume bieten den Fischen vor den Kormoranen Schutz und das von den Pflöcken aufgefangene Treibholz bietet ihnen sicheren Unterschlupf. Seit der Grimmingbach zurück zur Natur gefunden hat, gehören Eschen, Koppen und Forellen zum normalen Flussbestand. Marko hat großen Wert darauf gelegt, dass die Höhenunterschiede zwischen den Gewässern nicht wie früher mit einer Wehrstufe ausgeglichen, sondern auf einer Länge von über 100 Metern langsam abgebaut wurden. Den Fischen und anderen Fliesswasser - Organismen wird so die „Wanderung“ vom Bach in den Fluss und retour ermöglicht. Quelle Der Grimmingbach im ![]() >Kreuze
als Symbol auf dem Weg zu einem Leben in Fülle Festgottesdienst
in Stainach: 50 Jahre
Gipfelkreuz auf dem Grimming
Der „Wettergott“
spielte
am
vergangenen
Wochenende nicht mit – so musste der Dankgottesdienst mit Weihbischof Dr. Franz Lackner zum 50. Jahrestag
der Errichtung des
Gipfelkreuzes auf dem Grimming in der Pfarrkirche Stainach gefeiert
werden und der geplante Hubschrauberflug für 200 Festgäste
auf den
markanten Gebirgsstock im Ennstal unterbleiben.
Unter den bei der Feierstunde versammelten Mitgliedern der Alpenvereins-Sektion Stainach waren auch noch 12 Männer (darunter auch der Konstrukteur des Kreuzes, Prof. Dipl. Ing. Rudolf Klappert), die seinerzeit selbst bei der Kreuz-Aufstellung dabei waren. Die Anerkennung für den Idealismus und die Leistung, ohne die heute üblichen technischen Hilfen dieses Kreuz aus ausrangierten Molkerei-Heizungsrohren gefertigt und auf den 2351 Meter hohen Gipfel hinaufgetragen zu haben, brachte ÖAV Obmann Karl Kronsteiner im Anschluss an den Gottesdienst zum Ausdruck. Bei einer Agape am Kirchplatz und einer anschließenden Vorführung einer Filmdokumentation über die Kreuzerrichtung konnten Erinnerungen an dieses Geschehen vor 50 Jahren ausgetauscht werden, dem übrigens bis Ende Oktober auch ein eigener Schau-Raum im Landschaftsmuseum Schloss Trautenfels gewidmet ist. Die Anerkennung für die Leistung der Alpinvereine und der Tätigkeit der Bergretter kam gestern Vormittag auch in der Predigt des Weihbischofs der Diözese Graz Seckau zum Ausdruck, der gemeinsam mit Dechant Mag. Alois Schlemmer und Prof. Franz Neuburger der Eucharistiefeier vorstand. Weihbischof Dr. Franz Lackner, der selbst vor einem Jahr in Begleitung eines Bergführers den Grimming über den steilen Südostgrad bezwang, verglich die Mühen des Bergsteigens auch mit den Mühen der Lebensbewältigung, wobei das Kreuz als Symbol einer gemeisterten Wegstrecke, für ein Leben in Fülle verstanden werden sollte. „Warum haben Menschen von einst die vielen Gipfel unserer schönen Heimat mit Kreuzen gekrönt? Doch wohl deswegen, weil sie spürten und erahnten, dass im Kreuz der letzte umfassende Sinn aller Wege liegt“. Lackner bedauerte in diesem Zusammenhang, dass manche Menschen von heute „das Kreuz nicht mehr als Krönung einer gemeisterten Wegstrecke“ erkennen und oft als Einschränkung des persönlichen Lebens empfinden. Doch ähnlich, wie man beim Bergsteigen die vorgegebenen Pfade, gespannten Seile oder Anweisungen der Bergführer nicht als Einschränkung, sondern als Hilfestellung annehme, sollte man sich auf die auf dem Weg zum Lebensziel auch auf die Begleitung durch die Kirche innerlich einlassen: „Sehen wir die Kirche – in all ihrer Gebrechlichkeit – als Seil, das uns mit Gott verbindet, sodass wir unser Ziel, den Gipfel des Lebens, die Gemeinschaft mit Gott und mit allen Menschen sicher erreichen“ so Weihbischof Dr. Franz Lackner, der in Anspielung an seine Grimming Besteigung auch daran erinnerte, dass es im Leben – so wie beim Bergsteigen – oft nur unter Aufbietung aller Kräfte und Anstrengungen möglich sei, das Ziel, das Gipfelkreuz zu erreichen…Autor: h.l. Für
das Wort entsorgt
gibt es 48 Auslegungen
doch keine davon kann mit einem ausgedienten Gipfelkreuz in
Zusammenhang gebracht werden. Die Entsorgung ist der vergebliche
Menschentraum den immer größer werdenden Augiasstall
ausmisten zu können. Ich kenne alte Gipfelkreuze die neben dem
neuen stehen blieben oder in der Nähe des neuen Kreuzes liegen und
niemand kann dabei ein Entsorgungs Bedürfnis erkennen.
Das morsch gewordene, 1847 errichtete Wetterkreuz am Pleschberg >
wurde vom Sturm
umgeworfen. Die Haller brachten es zur Instandsetzung ins Tal, stellten
aber dann ein neues auf. Aber siehe da! Gleich bei der ersten Wallfahrt
versagte das neue Kreuz vollständig, der erbetene Regen blieb aus.
Die Haller schleppten den umgefallenen Christus wieder auf den
Pleschberggipfel und lehnten ihn an den neuen an. Der alte Kruzefixus
sollte dadurch dem neuem das Wettermachen lernen. Vielleicht
hätte auch das alte Grimmingkreuz dem neuen Kreuz das
Wettermachen, für das 50
Jahre Jubiläum, gelernt. Vor 50
Jahren hat es den Begriff Entsorgung noch nicht gegeben - er ist die
Kreation der Degeneration vom scheinbar sorglosem Leben. Wenn ein Kreuz
als christliches Glaubenzeichen entsorgt wird dann, kann auch ein
lehrreiches Dogma, wie es der Kirchenvaters Lackner ausgesprochen
hat, nicht trösten. Doch die Kirche schweigt zu vielen,
alle Wege
führen nach Rom,
alle Diskussionen und die
Alterswürde des Papstes - enden und endet in Rom.
Die glorreiche
Idee
ein altes Kreuz ab zu seilen, wie ed der ÖAV benannte, kam mir
damals leider nicht in den Sinn. Ich hatte mit dem freien Fall
spekuliert, allerdings
wurde dieser zwischen dem Gipfel und der Jausengrube einige male
behindert.
Der Stahlstich
von
Payne war mir ja bereits aus Joanneum
Beständen bekannt . Meine Frage nach dem Bild, wo Pürgg
wie ein Schwalbennest dargestellt ist, wurde so beantwortet: Dies sei
ÖAV Angelegenheit,
ohne Wartezeitangabe deshalb auf
den Hr. Otte zu warten erschien mir suspekt. Vielleicht aber kann der
Museumsvereinsobmann und Ltg.AG für Fremdenverkehr Hr. Tasch aus
Untergrimming darüber Auskunft geben. Die aus Armierungseisen
dargestellte Kuh an der
Straßenkreuzung Trautenfels Pürgg bedarf als Werbung
für die Almausstellung war keine Offenbarung. Museumsverein^Das Zölibat gegen ist gegen die menschliche Natur gerichtet und den Frauen gegenüber diskriminierend. Darüber kann man aber wie bei allem, politisch gesprochen; geteilter Meinung sein. Auch Anton >† wäre,
in der Zeit seines Lebens, diesen Abfall Terminus Entsorgung für
ein Kreuz sicher
nicht näher getreten. Vom
ÖAV
wurde
er
aber,
für
die
Versenkung
des Kaisserkreuzes in
einer Spalte am Grimminggipfel, verwendet.HUBSCHRAUBERFLUG ZUM
GRIMMINGGIPFEL 2005
Als
sich einst der Kletterer Hr.
Bubendorfer zu den Wandfüßen einfliegen liess - legte der
ÖAV sein schärfstes Veto ein, heute organisiert er selber
einen Flug, für 200
Personen, zur
Gipfelfeier. Ich, von der
überregionalen Sektion Weitwanderer des ÖAV, bin
deshalb froh mich mit so örtlichen Schildbürgerstreichen
nicht beschäftigen zu müssen. Während der ÖAV Stainach noch
einschränkte:
Hubschrauberflug zum Gipfel gedacht – für Bergsteiger, denen die Strapazen schon zu groß sind. - Wird Hr. Kurt Tasch in seinem ÖVP Pamphlet 20 Pürgg - Trautenfels noch deutlicher: Es besteht die Möglichkeit, mit dem Hubschrauber auf den Grimming zu fliegen. Kosten hin und retour 65 Euro pro Person; es besteht auch die Wahlmöglichkeit: Berg- oder Talflug. (Der Wettergott verhinderte allerdings diesen Schildbürgerstreich.) Den Hr. Landesabgeordnete für Fremdenverkehr aus Untergrimming verlässt wohl zeitweise die Ökologie des Hausverstandes. Wie wäre es sonst auch möglich, dass für den Öblarner Kupfelweg > der Thaddäusstollen zu einen Schautunnel
um betoniert wurde, währenddessen in anderen Gebieten bestehende
Begehungs sichere Stollen zugeschüttet wurden. Für
den Versatz Beton des Thaddäusstollen Autoreifen zu verwenden? – ist
allerdings die Krone der steirischen Müllmanie. Die >
ist halt, ähnlich wie Rio Tinto der
Verursacher des Grubenunglückes Lassing,
ein
unterirdisches
Labyrinth
der
seltsamsten
Geldflüsse,
denn
auch
in Lassing wurde als
Versatz radioaktiver Abfall
entsorgt.
Der
Wettstreit der Regionen um die Touristen bringt die
sonderbarsten Blüten.
Trotz des
schlechten
Wetters waren 7 Mann am Gipfel, ich wäre
sicher der 8. gewesen
hätte mich mein Gedächtnis nicht im Datum geatrillisch
alzheimeriert. Auf der Grimminghütte war es
sehr lustig hat mir der Grimming Franz erzählt. Auch Strobl
Lois>
und Kamerad haben musiziert. Trotz aller Marginalitäten kann man dem Hr. Kronsteiner vom ÖAV Stainach und dem Hr. Hänsel vom Museum Trautenfels nur gratulieren, erstmals ist es gelungen den Grimming in eine Ausstellung aufzunehmen. Für Trautenfels ist dies ja eine ganz besondere Offenbarung - da es ja auf den auslaufenden Ast des Grimmings, im Detail des Tressensteins > gebaut ist.
Vielleicht ist es in Trautenfels nicht bekannt, dass auch
der Grimming Almen hat.
Eine
Gipfelfeier,
eine
Gratbeleuchtung
kann
ausfallen
aber
eine
Ausstellung
bleibt
Insofern hatte
Franz Zeiringer mit diesem Zitat recht,
ohne Franz wäre wahrscheinlich meine Wenigkeit in diesen
Zusammenhang überhaupt nicht erwähnt worden und dies
wäre nicht unbedingt ein Nachteil gewesen.GRIMMING HEIMATKUNDE 200404
Heimatkunde rund um den Grimming
in
Form eines Preisrätsels, der Preis für die erste
Lösung ist jeweils ein MC Donald-Gutschein über 6 Euro Super!!!
Rätsel
gelöst!!!!!
Von
Bruno
Mayer
aus
Oberzeiring/Stmk.
Es
ist
natürlich
der
Zwölfer,
einer
der
vielen
Vorgipfel
des
Grimmingkammes.
Grimming
Südgratfuhren Alfred v.
Radio-Radiis
> Fuhren >![]()
Radio
-
Radiis,
Alfred:
Führer
durch
das
Dachsteingebirge
und
die
angrenzenden
Gebiete
des
Salzkammergutes
und
Ennstales.
3.Aufl., Wien : Artaria,
1922. 20 Tafeln, zr. Anstiegsskizzen, XXII, 361S., 8°, OHLn., 22,00 EUR Versand 1,80 EUR = 23,80 EUR
Buchfreund
![]() ![]() ![]() Lieber Bruno! Ich wünsche
Dir einmal Ein kräftiges Berg Heil für 2004 und mögen
Alle Deine Vorhaben in Erfüllung gehen. Hab wieder einmal auf Dein
umfangreiches Internetwerk geschaut - einfach umwerfend was der Bruno
da geschaffen hat und das hört nicht auf. Morgen gibt's wieder
einmal eine kleine Geburtstagsfeier mit den Semmelboys 2003 Walchen
>
eine kleine
Erinnerung. Duo Immerblau mit
Duo
Immergrün beim Kupferweg 2004 anbei Grimmingbilder und
natürlich
Grüße
vom
Grimming.
Liebe
Grüße
Wolfgang
Zettler
Karl Kronsteiner
Wale:
Tod
durch
Ertrinken,
Vergiftung,
Lärm
und
Jagd.
Greenpeace
-
Aktion
auf
der
Zugspitze:
Walfang
Konferenz
in Berlin soll alle Walarten
schützen. Greenpeace Presseerklärung 09.06.2003
Auf Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze, haben Greenpeace - Aktivisten heute einen 15 Meter langen aufblasbaren Wal aufgebaut. Auf einem Banner steht: "300.000 tote Wale jährlich - Walfang Konferenz Berlin: Das ist der Gipfel!". Greenpeace appelliert damit an die Regierungsvertreter der 55. Tagung der Internationalen Walfang Konferenz (IWC), die vom 16. bis 19. Juni in Berlin statt findet, sich nicht länger über Fangquoten zu streiten, sondern für einen umfassenden Schutz der bedrohten Tiere zu sorgen. Wale fallen nicht
nur der unsinnigen Jagd zum Opfer", sagt Greenpeace - Meeresbiologe
Thilo
Maack. "Sie ertrinken auch als ungewollter Beifang in
Fischernetzen
oder sterben durch die Verschmutzung der Meere und den ständig
zunehmenden Unterwasserlärm. Die IWC muss daher
ihre Aufgaben
erweitern und endlich alle Gefährdungen der Wale beachten."
Bislang befasst sich die seit 1946 jährlich
tagende
IWC nur mit den Großwalen der 79 Walarten, die einige Staaten wie
Japan und Norwegen nach wie vor jagen. Den Kleinwalen
hingegen
gilt
kein kommerzielles Interesse. "Alle großen und kleinen Walarten
sind
bedroht. Die IWC muss daher zukünftig alle Walarten schützen,
also auch Kleinwale und Delfine", fordert Maack.Eine Neuorientierung der IWC wird bereits vorbereitet: 19 der 46 stimmberechtigten Nationen in der IWC, darunter Deutschland, wollen mit der so genannten "Berlin Initiative" die Schutzrolle der Organisation stärken und ihre Aufgaben ausweiten. Mit einer einfachen Mehrheit könnte der Antrag in Berlin verabschiedet werden. Doch das Waljagd - Land Japan und seine Verbündeten - mit japanischer Entwicklungshilfe gekaufte Dritte - Welt-Staaten - werden versuchen, alle Bemühungen zum Schutz der Wale zu blockieren. Durch die Harpunen japanischer und norwegischer Walfänger starben trotz des Walfang Verbotes von 1986 im vergangenen Jahr 1318 Großwale. Japan tötet sie aus vorgeblich "wissenschaftlichen" Gründen, Norwegen konnte gemäss IWC-Satzung Einspruch gegen das Fangverbot erheben.
Zusätzlich
ertrinken
Hunderttausende
von
Walen
in
Fischernetzen,
ohne
dass
die
IWC
davon
Notiz
nimmt.
Allein
in
der
Nordsee und Ostsee sterben jährlich
Tausende der kleinen Schweinswale in Netzen. Auch die schleichende
Vergiftung der Meere ist eine große Gefahr: So haben die
weißen
Beluga-Wale die höchste Krebsrate aller Säugetiere.
Eine weitere Bedrohung für die Tiere ist der zunehmende Lärm in den Ozeanen, erzeugt von Schiffsschrauben, der Öl- und Gasförderung sowie Unterwasser Sonaren der US-Marine. Die Sonare, die feindliche U-Boote aufspüren sollen, erzeugen Schallpegel von bis zu 240 Dezibel; ein startender Jumbojet erreicht 150 Dezibel. Anfang Mai strandeten an der kanadischen Küste mehrere Schweinswale in unmittelbarer Nähe von Sonaren. Den Tieren waren die Innenohren geplatzt. "All dieser Probleme muss sich die IWC endlich annehmen, wenn sie nicht in der Bedeutungslosigkeit versinken will", betont Maack. 2. G I
P F E L B U C H L E N A U - K
A I S E R K R E U Z K R I P P E L B E R G IN B U R G E N L A N
D
2003
Es
gibt ihn also wirklich
den Krippelberg ! >Ulrike Sauer geborene Krippel aus Wuppertal in Deutschland und Ingo Sauer 21.10.02 Die Krippel's aus Pottenstein besuchten auch heuer, so wie alle Jahre, wieder am Nationalfeiertag den Krippelberg. Diese uns lieb gewonnene Tradition werden wir noch lange fortsetzen. Fam. Karl Krippel 8 Personen 26.10.02 Wir sind heute nach einiger Irrfahrt bei unserem Wahrzeichen - welches wir noch in Natura auf dem Grimming erblickten, hier eingetroffen. Es kommen Erinnerungen hoch. Adi Kolb mit Dorli und Martin aus Steinach / Stmk. Hans Wiesnnegger und Anneliese Oberzeiring / Irdning ![]() > Gipfelbuch hinterlegt am 27.06.02 Rudi Koköfer Grimminghütte Für meinen Bruder Martin der die Berge geliebt hat
Gates To The Garden’ by Nick Cave & the
Bad Seeds "...Leave the ancient places to the
angels: Let the saints
attend to their keeping of the
cathedrals, And leave the dead be
neat the ground so cold, For God in this hand that I
hold, As
we open up the gates of the garden... "
87 Jahre musste ich alt werden bis ich auf
den Grimming kam Sissi Plamenig 12.07.02
Die Sonne mit uns dem GIPFEL entgegen, die Freude im Herzen auf all unsern Wegen. Schachner Helmut 28.07.02
Bergsteiger
sind
harte
Jungs,
die
manche
Strapaze
ertragen
können.
Doch
was
Aron
Ralston
27
erlebt
hat,
ist
allein
beim
Lesen schwer erträglich.
Der Bergführer aus Colorado USA war,
fünf Tage unter einem 450 kg
schweren Steinbrocken, eingequetscht
gewesen.
Aron war, im Canyonlands Nationalpark im Bundesstaat Utah, auf sein Mountainbike unterwegs. Er trug T-Shirt, kurze Hosen und hatte nur Proviant für einen Tag bei sich. Schließlich hatte er sich nur eine kurze Trainingstour vorgenommen, denn er wollte sich auf die Besteigung des Mount McKinley in Alaska vorbereiten. Allein kraxelte Aron auf seinem Rad über die scharfen Gesteinsformationen, bis er auf eine Felsspalte stieß, 25m tief und 1m breit. Er kletterte hinein, um die Spalte zu untersuchen. Plötzlich löste sich ein gigantischer Felsbrocken und zertrümmerte Arons rechte Hand und den Unterarm. Schlimmer als die Verletzungen war, dass der Bergsteiger feststeckte – eingequetscht zwischen Felswand und Brocken. Die ersten drei Tage blieb er noch ruhig. Teilte sich seinen Proviant ein, hoffte auf Rettung. Am vierten Tag versiegte sein Wasservorrat. Dann, nach einer weiteren Nacht unter qualvollen Schmerzen, wusste der professionelle Bergführer, dass es nur noch eine Möglichkeit gab, sein Leben zu retten. Aron holte sein Taschenmesser hervor, klappte die Klinge heraus und setzte sie an der Stelle an, wo sein Unterarm unter dem Fels hervorschaute. Er durchtrennte Haut und die Adern, zerriss Sehnen und Muskeln. Zuletzt sägte er noch die beiden Unterarmknochen durch. (Datailzeichnung der Arm-Amputation.) Ihm wurde schwindelig, doch trotz Schmerzen und Blutverlust blieb er bei Bewusstsein. Aron zurrte ein elastisches Band um den Oberarm, um die Blutung zu stoppen. Aus seinem Erste-Hilfe-Paket, das er auf Bergtouren immer bei sich trägt, holte er eine Armschlinge, schmierte antiseptische Creme auf den Stumpf. Gerettet war er da noch immer nicht. Mit einer Hand seilte sich der Bergsteiger die 25m bis zum Boden der Schlucht ab. Dann begann er zu laufen. Nach acht Kilometern traf er auf zwei Bergwanderer, die über Handy einen Rettungshubschrauber riefen. Ralston stieg noch mit eigener Kraft in den Helikopter. Der 27-Jährige muss vermutlich noch Wochen im Krankenhaus bleiben. Doch dem Tod ist er noch mal von der Schippe gesprungen. Für Aron nichts Neues: Erst im Februar wurde der Amerikaner von einer Lawine verschüttet – und in letzter Sekunde wieder ausgegraben. Quellen Link vom Grimming Franz >
Text von Claudia Lord Bild AP. Ullstein 20030503 BERGJUBILÄUM 20030312
Die
Erstbesteigung des höchsten Gipfel der
Welt gelang vor 50 Jahren Sir Edmund Hillary. Reinhold
Messner
schaffte es 25 Jahre danach ohne Sauerstoffmaske auf den Gipfel
des Mount Everest zu steigen. Das
einträgliche
Geschäft mit dem höchsten Berg der Welt - oder die gebuchte
Bergfahrt tot oder lebendig zum Gipfel. Die Besteigung des
Mount Everest boomt: Nach mehrwöchiger Schlechtwetterperiode haben
an einem einzigen Tag im Mai 2002 achtzig Bergsteiger den Gipfel
erreicht. Der Weg führte auch an einem
toten Kameraden, der dort noch immer in der
Todeszone
liegt, vorbei. Quelle
Ein
gnadenloser Aufstieg ohne Pietät auf den Everest, 80 Leute an
einem Tag.
VEREIN
SCHLOSS TRAUTENFELS 2003
Seminar
für Haus- und Hofforschung (T4/03), 15.03.03 15 Euro Exkursion
Landesarchiv, 21.03.03 15 Euro Es
ist uns gelungen,
für das Seminar und die Exkursion, den Direktor des
Steiermärkischen Landesarchives, Hr. Univ.-Prof. Dr. Walter Brunner
> zu gewinnen.
Steht auf der Einladung des
Hr. Mag. Michael Gregor. Anmerkung: Hr. Brunner ist in der
Steiermark dafür bekannt, dass er vorwiegend in der Dienstzeit,
als
Zubrot, für steirische Gemeinden Chroniken erstellt hat und
weiterhin um solchen Nebenverdienst wirbt. Das wäre eine
lobenswerte
Beschäftigung, wenn er nicht gleichzeitig - Privatpersonen, die
ebenfalls Chroniken und Heimatbücher erstellen, Archiv -
Zugangs - Barrieren errichten würde. Ein Archivar der sich auch
noch, für seine Führungen in seinem Landesarchiv,
zusätzlich bezahlen lässt.
Ein Kontrapunkt zu
den Bergen bieten die Meere, sie sind auch der absolute Bezugspunkt
für die Höhe der Berge. Die Tiefen des Meeres sind aber
auch spiegelverkehrte Berglandschaften, - für die Navigation mit
dem Echolot sind sie genau so kartographiert wie die Berge mit den
Wanderkarten.
Die Emissionen die wir durch den Luft- und Straßenverkehr sowie durch die Industrie verursachen - verschwinden nicht in der Luft - sondern fallen uns Menschen wieder in den Schoss. In diesem Zusammenhang rufe ich auch den Newsletter ÖAV Alpenkonvention >, mit einer Unzahl von
unverbindlichen Absichtserklärungen, in Erinnerung. Papier ist
geduldig, ohne Vollzug bleiben aber auch die besten Gesetze Makulatur. Alles
Gute
kommt
von
oben
sagte
man
einst
und meinte dabei den lieben Gott, dabei sind die Flugzeuge die
größten Luftverpester.Wir Menschen, exakter gesagt unsere Entscheidungsträger sorgen dafür, dass es um unsere Lebens Elixiere Luft Wasser und Erde immer schlechter bestellt ist. 3600 Tankschiffe mit nur einer Haut und älter als zwanzig Jahre sind als tickende Zeitbomben noch immer auf unseren Meeren unterwegs. Nun nach der Versenkung PRESTIGE - will die EU ab dem Jahre erst 2015 diesen Schiffen das Einlaufen in Häfen verwehren. In der EU scheitert man allerdings schon an den einheitlichen Sicherheitsvorschriften für Atomkraftwerke >,
über
den
Schutz der Lufträume darüber – zur Vermeidung
von Atomterror – gibt es noch
keine Vorstufe einer Andenk Idee. Jeder will bei dem
anderen die eigenen verschuldeten Umweltschäden abladen. Letzten
Endes sind wir aber alle davon betroffen und wie ein Bumerang, doch mit
einer vielfach verheerenderen Auswirkung kommen die abgeschobenen
Umweltschäden, zurück. Es wäre
unproblematisch gewesen, den Katstrophen Tanker Prestige> in einen
Hafen zu schleppen und
das Öl abzupumpen. 77.000 Tonnen
Schweröl waren
geladen und in den Tanks befinden sich noch rund 65.000 Tonnen - die
nun als Zeitbombe auf dem Meeresgrund
lagern. Als
ich einst zur See fuhr,
wurde auch ich von einem Seelenverkäufer für den alten Tanker
Richard
Kasalowsky> angeheuert,
deshalb ist mir die Materie bestens vertraut. Der
Versicherungsbetrug mit der programmierten Sprengung der Lucona
scheiterte - weil ein Teil der
Besatzung ungeplant überlebte, die Prestige
wurde in der Hoffnung auf eine kostenlose Entsorgung
außerhalb
der Hoheitsgewässer so wie die Lucona
an
einer
besonders
tiefen
Stelle
des
Meeres
versenkt wurde.Werte Bergsteiger und begeisterte Wanderer verfallen Sie trotzdem nicht in Pessimismus – sondern versuchen Sie, dass in Ihrem Bereich und vor Ihrem Gewissen alles gut abläuft. Für die Hinwendung zur Natur und zu den Mitmenschen wird uns immer genug Freiraum bleiben. Im neuen Jahr wünsche ich Ihnen, für alle Berg- und Wanderfahrten eindruckvolle Erlebnisse und für alle Vorhaben Erfolg. Mit herzlichen Grüssen Wanderer Bruno Mayer Galerie Höllbesitzer ![]() > |