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A>B>C>D> A> B> ^ >![]() A>B>C> > ![]() > A>B>C>D> >![]() ![]() >ANTENORIA Erzählung in Fortsetzung Wissenswertes, Historisches und Erlebnisse über um und auf dem einzigartigen steirischen Felsmonolith >WAS.IST.LOS? IMPRESSUM^ >1120
Wien Andersengasse 23/29/1 «» >(un)-
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G R I M M I N G - N A V I G A T O R
A -Z



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A -Z
Grimmingfranz>
ALPENVEREIN QUO VADIS "Die verkaufte Seele"
Nach längeren Zaudern erfolgte nun eine endgültige Trennung vom ÖAV,
aber dies allein nur wegen 3 Herren: Dem Präsidenten, dem VAVÖ
Präsidenten und dem Generalsekretär. Als 4facher Alleinaufsteller
von Gipfelkreuzen, kann dem Gipfelkreuzverbot des Hr. Wadsack nichts
abgewonnen werden. Hr. Kassel verkaufte gezielt ein Schutzhütten
- Widmungsgeschenk, wobei Hr. Wadsack mitwirkte. Herr Renzer steht in
arroganter Weise abseits der ÖAV Satzung und hatte sich auch schon in
dem Peter Holl ÖAV Missgeschick in dümmliche Peinlichkeit eingebettet. ÖAV = ÖAV. Die Renzer Zentrale kassiert und verteilt wohl alle Mitgliederbeiträge, bei ÖAV Malversationen und Naturzerstörungen –
ist sie unmoralisch unzuständig. Abgesehen von diesen 3 Herren bleibe
ich dem ÖAV nach wie vor verbunden, freiwillige Zuwendungen
werden objektbezogen erfolgen. >÷ 20090814 Kl.Grimming > PICASA ^ ^ u. Hr. Strick [Überschreitung> 2009.Matthias.Pilz] Nach der freundlichen und interessanten Einladung von Hr. Maurer.Hermann>
ging ich den Weg, entlang eines Baches zurück ins Zentrum von
Mitterndorf, zu Fuß. So kam ich direkt am Heimatmuseum vorbei, Frau
Strick trat aus dem Haus und forderte mich, nach kurzen Wortwechsel
auf, doch Ihren Mann zu besuchen! Herr Strick lag in seiner Kanzlei auf dem Sofa, er ist mit dem Fußwerk etwas bedient, aber sonst wohlauf. Nach kurzer Zeit, mit dem Stichwort Grimming, kam ihm gleich die Erinnerung. Die erste Winterüberschreitung der Gebrüder Salfener> wurde nicht anerkannt weil sie am Tag vor dem Winterbeginn stattfand. Auch ein weiteres prähistorisches Relikt>, gefunden in der Lärchkogel Schlüsselstellung, ist im Heimatmuseum Strick in guten Händen. 2007 ist eine Wienerin.abgestürzt^ am Grimming Kulmanstieg abgestürzt, der Kirchenmann als Meßner und Denkmalpfleger Hr. Strick, sorgte damals für eine würdige Aufbahrung der Toten. Grimming Ost-West Überschreitung - "Eines der letzten Abenteuer in den Alpen" Publiziert von Matthias Pilz Pro , 23. August 2009 um 14:43.
Die Hauptschwierigkeiten dieser Tour liegen ganz sicher in der
Wegfindung und Orientierung. Das Wichtigste bei der Tour ist ein
„alpines Gspür“. Das Gestein ist oft brüchig und in der gesamten
Überschreitung befinden sich keine Sicherungen (auch keine
Normalhaken); abgesehen von 2 Bügeln zum abseilen, diese sind aber nur
bei einer Überschreitung in die andere Richtung verwendbar! Laut einer alten Universumfolge „Eines der letzten Abenteuer in den Alpen“ Und das zurecht! Beeindruckend, eine Top-Tour!!! > >÷ 2009 Pleschbergkreuz P20090629 Neues Wetterkreu >![]() H.Walter÷ Kleiner.Grimming.2009.Jahreserstbegehung.youtube> KleinerGrimming.picasa> Grimmingfranz.Hans.Geburtstag.picasa>
2009 Stein: "Tot lebendig" > > aus Puergg u.der Wirt vom Gasthaus Dachsteinblick-Hr.Berger,der ebenfalls vor kurzer Zeit verstorben ist -erzaehlt..."Komentar zum Stein: "Tot lebendig" Eben habe ich erfahren, dass der Leo vom Dachsteinblick gestorben ist . Für nähere Angaben bin ich sehr verbunden.. 2009.05.08 Nachrichten vom Grimmingfranz Zeiringer FRANZ ZEIRINGER 2009 Bad Waltersdorf 2008 Grimming 2008 Island 05.06 Servus Bruno, es geht wieder aufwärts... anbei das Programm
vom Alpenverein Stainach.... Einladung Sonnwendfeuer am Grimming (Stierkar) und Gipfelmesse^ 2009.04.10 Gruß Franz 04.25 Franz an mich (zum Läuferbild Bad Waltersdorf): Das kommt davon wenn man übertreibt........weil auch die alten Deppen immmer den jungen Hasen nachlaufen wollen.. und dabei sogar sich ihre Knochen brechen!!! !!!!!! > Karfreitags-Grimming-GeschichteAlexandra aus Kairo mit Vater Ing. Hans Steiner 12er 2008, der gebürtige Öblarner und Errichter des 1.Kreuzes am Kleinen Grimming Quelle: Hans Steiner Hallo Bruno, jetzt ist es wieder an der Zeit, Dir einige Dinge zu schreiben. Der
Auslöser ist diesmal mein Onkel, der Günther Pauli vom Moar im
Stoakeller bei St.Martin. Er gab mir jetzt beim Osterbesuch diese
Unterlagen im Anhang, die er zwischen alten Büchern gefunden hatte und
sich dachte, dass diese mich interessieren werden. So war es auch, denn
es war die Ankündigung einer Gipfelbuchlesung am 17.August 1985 von
Bruno Mayer. So lernte ich wieder, wie lange Du schon Deinen Beitrag
leistest, dass sich der "Schatz des Grimmings" weiter vermehren kann. ÷Letzten Sommer wollte ich Dein neues Kreuz am Kleinen Grimming besuchen. Meine Tochter, die in Kairo lebt, wünschte sich von mir eine Grimmingtour und so stiegen wir bei Regenwetter hinauf zur St.Martiner Scharte. Nachdem uns oben die Sonne begrüßte, ging es über den Zwölfer zum Steinfeld. Dein Kreuz war in greifbarer Nähe, alleine es war zu spät und wir mussten die Steinfeldrinne hinab, um noch vor Dunkelheit das Tal zu erreichen. Dann will ich Dir noch eine Karfreitags-Grimming-Geschichte erzählen. Du hast von diesem tragischen Bergunfall am Einstieg des Süd-Ost Grates geschrieben, wo ein 22jähriger Bursch am Beginn seiner ersten Grimmingtour am 2.November 2008 von einem Stein erschlagen wurde. Gernot Grogger war wie ich ein Öblarner, ich bin aber schon zu lange in Wien, und so haben wir uns nie persönlich kennen gelernt. Das Bild ist von seinem Kreuz am Grab und ist die letzte Aufnahme vor dem Unglück. Er kommt aus jener Familie, aus der auch die Dichterin Paula Grogger stammt. Ich weiß nicht, ob Du von ihr "Das Grimmingtor" gelesen hast. Es ist eine sehr lange Geschichte die von einem armen Burschen erzählt, der sich in ein Mädchen aus reicher Familie verliebt hat. Damit er sie heiraten kann, versucht er durch das Grimmingtor, dass sich einmal in 100 Jahren am Fronleichnamstag öffnet, an die Schätze des Berges zu gelangen. Und somit vereinen sich nach einer Zeitbrücke von 70 Jahren zwei Wege am Grimming, jener aus der Dichtung mit jenem der Realität. Lesen und lauschen wir den Worten einer großen Dichterin, die den Grimming zwar nie bestiegen, aber wie kaum jemand gefürchtet, bewundert und geliebt hat. Beste Grüße vom Waldläufer "Tatsach, dass sie bis zur Schwelle des verschwundenen Gewölbes (des
Grimmingtores) gekrochen ist! Und glaubhaft beinahe, dass sie ein
Heiratsgut gefunden hätte wie eine Gräfin oder eine Königin. Gold,
Silber und Diamantstein, wer weiß wie viel. Aber es lustete sie nicht
hienach. Ja sie schaute nicht einmal, ob die Pfortn offen sei. Item, da
lag ihr lieber Bub, schwer und klotzt hingeschlagen; unaufhaltsam
sprang ein dünnes Brünndel aus der Schläfe. Regina betrachtete ihn mit
leerem Geschau und blieb starr und stumm wie eine Puppe bei ihm hocken.
Sie war so müde und konnte den Schmerz nicht fassen, welcher ihr
bevorstund. Später jedoch, wie ihre Sinne erfrischten, berührte sie
langsam seine wachsgelbe Stirn. Und wieder nach einer Zeitkürze wollte
sie seinen Kopf aus dem nassen Grüblein heben. Quoll gleich ein
lebenswarmer Sprudel auf. Vergeblich schoppte sie ihren Schurz und die
vielen kleinen Fetzen des Liebfrauenschleiers vor die Wunde. Vergeblich
legte sie harte Schneekrusten darüber. Der Schnee zerbröckelte und
sobald die Finger locker wurden, schwamm die Webe purpurn angesoffen in
den Sand .... Und dieweilen sie ungebärdig seine kalten schlaffen Hände
schüttelte, gurrte sie oft und oft: "Ist auch nit wahr, Mathäus." Ihr
graute unsäglich vor der toten Einschicht. Wie eine steile Schlittbahn
lag der weiße Schotter vor der Mulde. Der Blick erreichte kein grünes
Laub mehr, durchsichtige Vipern sonnten sich regungslos im Kalk. Stumm
ruhten die Geier inmitten der Lichtschwade." >2009 †Gernot Grogger im Grimminganstieg am 2008.11.02 von Stein getroffen - tot >÷ 2009.16.03 Schneefall: Wieder Orte abgeschnitten Graz. Aufgrund der anhaltenden massiven Schneefälle in den vergangenen Tagen
sind wieder zwei Ortschaften im obersteirischen Bezirk Liezen und das Skigebiet
Planner-alm von der Außenwelt abgeschnitten. Aus dem Weiler Niederstuttern
westlich von Stainach mussten laut Landeswarnzentrale etwa 20 Bewohner
evakuiert werden. Von den Sperren sind rund 840 Personen betroffen. Wegen
Lawinenwarnstufe 4 mussten im gesamten Bezirk fünf Landesstraßen gesperrt
werden. Die Lawinenkommission beurteilte die Lage am Hang des Grimming kritisch. Wiener Zeitung2009.02.09 Untergrimming: Wenn die Lawine ins Radar fährt Die Verlängerung der Lawinen-Galerie in Untergrimming ist fertig. Das letzte gefährliche Straßenstück überwacht eine gefinkelte Radaranlage. Mit dem Blitzgerät machen Autofahrer nicht gerne Bekanntschaft. Auf der B 145 gibt es jedoch ein Radar, das Leben retten kann. Doch alles der Reihe nach: Das Multereck am Grimming gehört im Winter zu den gefährlichsten Lawinenabschnitten. Direkt darunter: die Salzkammergut-Bundesstraße - an dieser Stelle in Form eines Nadelöhrs die einzige direkte Straßenverbindung zwischen dem Ennstal und Steirischen Salzkammergut. Seit Jahren gibt es dort eine Lawinengalerie, um im Winter nicht ständig die Straße absperren zu müssen. Erst im vergangenen Herbst hat man diesen Tunnel noch einmal um acht Millionen ausgebaut und verlängert. Simulationsmodelle. Dennoch ergeben Simulationsmodelle, dass die 410 Meter lange Galerie zu kurz ist, wenn man von großen Lawinen ausgeht. "Das Projekt wäre jedoch absolut unfinanzierbar geworden, wenn wir den Tunnel auch noch über den Grimmingbach gestreckt hätten", so Gerhard Taschler, Chef der Baubezirksleitung in Liezen, der überzeugt ist, dass man dort derzeit trotzdem die "bestmögliche Sicherheit" erreicht hat. Radar- und Ampelanlage. Grund dafür ist eine gefinkelte Radar- und Ampelanlage für das gefährdete Straßenstück vor dem Südportal. An Messstationen gekoppelte Sensoren registrieren jegliche Schnee-Bewegung im Bereich des Multerecks und leiten die Daten an verschiedene Stellen weiter. Registriert die Radaranlage einen größeren Schneeabbruch im oberen Bereich, der einen Lawinenabgang bis zur Straße nach sich ziehen könnte, läuft in Sekundenschnelle ein Sicherheitsprogramm ab: sämtliche Ampeln werden auf Rot geschaltet, eine Ampelanlage außerhalb des Gefahrenbereiches sorgt dafür, dass keine weiteren Fahrzeuge nachkommen. Die Verkehrsteilnehmer, die zu diesem Zeitpunkt bereits im Tunnel sind, werden über Leuchtanzeigen von dem Vorfall informiert. "Im Tunnel ist man absolut sicher, egal, was draußen passiert", so Hans Stieg von der Lawinenwarn-Kommission Pürgg- Trautenfels. Zusätzlich wird der Bereich mit Videokameras überwacht, die mit der ständig besetzten Tunnelwarte verbunden sind. Feinabstimmung. Was sich in der Theorie ganz gut anhört, bedarf in der Praxis einer zeitintensiven Feinabstimmungen. "Die Anlage selbst ist bereits voll in Betrieb, wir können bereits auf die Daten zugreifen. Dennoch fehlen derzeit noch die Ampeln außerhalb der Gefahrenzonen", so Stieg. Erkehrsrechtliche Gründe.Das hat in erster Linie verkehrsrechtliche Gründe. In Österreich sieht das Gesetz jeweils eine Gelbphase vor, bevor eine Ampel auf Rot oder Grün schaltet. "Das ist hier nicht realisierbar - bis es Rot wird, ist die Lawine längst da", so Stieg. Der Vorschlag der Lawinenwarn-Kommission: "Ab Warnstufe 4 könnte die Ampel gelb blinken und im Fall des Falles sofort auf Rot geschaltet werden.“ Schneemengen kein Problem. Diese Dinge werden noch geklärt - unmittelbare Gefahr dürfte derzeit nicht bestehen. "Die Schneemengen der letzten Tage sind für die Lawinensituation am Grimming kein Problem", so die Fachleute. Kleine.Zeitung CHRISTIAN HUEMER ÷ 2008 † Abschied
von Sigurd Fahringer am 2008.11.12 im
76 Lebensjahr >÷ 2008.09.10 Grimminghüttenwirt Hallo
Bruno ! Vorerst liebe
Grüße aus der Steiermark! Als
langjähriger eh. Grimminghüttenwirt hat es Loisi u. mich ins Burgenland -
Schattendorf gezogen um auch mal auf den Krippelberg zu
stehn wo Du das alte Kaiserkreuz verkleinert vor einigen Jahren aufgestellt
hast. Also es steht noch, ist zwar etwas verwachsen aber man sieht es
noch ! Hätten es nicht sofort selbst gefunden - liebe Grüße
vom Trimmel Hans wo Loisi u. ich großzügig
bewirtet wurden. Nochmals liebe Grüße von Loisi u. Rudi aus Ketten 44 in Aigen
im Ennstal !
÷ 2008.07 Franz Zeiringer vlg.
Grimming Franz
aus Islandtrip zurück Servus Bruno, ich hoffe du bist noch
nicht im Winterschlaf verfallen und Dir und Rosi geht es gut, wir haben
derzeit tiefsten Winter und die Touren- u. Langlaufschier habe ich
bereits schon mehrmals verwendet. Nachdem nun mein "Kropf" gütigst
und stresslos entfernt wurde bin ich auch wieder guten Mutes. die unten
angeführten Fotos stammen von meiner letzten Grimmingtour (4
wochen nach Meniskus-op) war sehr begeistert, da mir nichts mehr "weh"
getan hat. Im nächsten Jahr könnten wir was Größeres unternehmen, darum
mußt du auch fit überwintern. Kronsteiner v. AV Stainach
habe ich auch einmal bei einem Vortrag
getroffen, schöne Grüße von ihm. Zu Weihnachten komme
ich vielleicht einmal nach Oberzeiring Vaniliekipferl verkosten. Alles gute und have a good
time Franz.TREKKING ISAFOLD Pictures from Iceland Iceland - the Eight wonder of the world Iceland (Island) Rough seas iceland 2007.11.22 FRANZ SCHREIBT Aus deinem Schreiben ist zu entnehmen, dass Du Dein steirisches Wahrzeichen, zum Unterschied von mir, den Kropf noch nicht geopferst hast. Sollte dies einmal zutreffen, so gibt es bei epay günstige Kropfatrappen. My house is your home, my wife is no bristly, bis bald h.Gr.B.H. Bruno PS Willkommen im Kreis der Kropflosen: Auch Du mein Freund Franz! Musstest Dein steirisches Wahrzeichen im Krankenhaus Schladming im Dienste der Gesundheit opfern. Die liebevolle schwesterliche Hingabe bei diesem Akt wird dabei nur eine geringfügige Linderung gewesen sein. ÷ 2008.05 Grimming.Deffination ÷ 2008 Grimming-Therme picasaweb.zeiringer Bauaktivitäten Webca m-Baustelle.Grimming.Therme Wetterstation Grimming-Multereck Die Gemeinden des Ausseerlandes und rund um den Grimming haben in Zusammenarbeit mit der Landesstraßenverwaltung, ÖBB sowie der Wildbach- und Lawinenverbauung die Errichtung einer Wetterstation zur besseren Beurteilung der Gefahren beschlossen. Der Gesamtaufwand beträgt € 46.600,–, wovon ein Beitrag von € 1.600,– von der Gemeinde Tauplitz geleistet wird. Sanierung Murenabgänge Grimming 2008 „Im heurigen Sommer ist bei mehreren schweren Gewittern Geröll und Gestein im Bereich Girtstatt vom Grimming talwärts geschwemmt worden. Das Geröll ist bis kurz vor der Kulmstraße und den Häusern auf der Girtstatt im Wald zum Stillstand gekommen. Da durch die Niederschläge eine Rinne in der Geröllhalde entstanden ist, besteht die latente Gefahr weiterer Murenabgänge. Als Bürgermeister habe ich den Leiter der Wildbach- und Lawinenverbauung, DI Mayerl, gebeten, die Situation fachlich zu beurteilen. Anfang August fand mit einem Hubschrauber des Innenministeriums und dem Landesgeologe Mag. Konrad eine Befliegung statt. Dabei wurde festgestellt, dass eine akute Gefahr nicht besteht, jedoc ehestmöglich Sofortmaßnahmen ergriffen werden sollen. Geplant ist am Fuße des Felsens die Rinne und somit den Wasserabfluss nach Osten zu verlegen, da in diesem Bereich Platz für zukünftige Ausschwemmungen gegeben ist. Bei der Besichtigung wurde vom Landesgeologen auch festgestellt, dass Felsabbrüche kleineren Ausmaßes auch in Zukunft nicht auszuschließen seien, jedoch diese keine Gefahr für das Siedlungsgebiet darstellten. Vision
Grimming-Therme soll 2006 Realität werden
Errichterkonsortium und
Finanzierung für die Grimming-Therme in Bad Mitterndorf sind unter
Dach und Fach. Ende 2006 soll Baubeginn sein.
Die Frist des Landes an die Mitterndorfer für die Förderung der Grimmingtherme (3,6 Millionen Euro) läuft mit Jahresende aus. Um an das Geld zu kommen, mussten die Hinterberger mit einem entsprechenden Finanzierungskonzept beim Land vorstellig werden - sonst wäre die Förderung verfallen. "Jetzt steht das Errichterkonsortium mit namhaften Baufirmen, die zum Teil auch als Investoren auftreten", erklärten der Bad Mitterndorfer Bürgermeister Karl Kaniak und Gotthard Gassner, Geschäftsführer der Thermalquelle-Erschließungs-GmbH, gestern in einem Pressegespräch. Mit an Bord ist auch das Grazer Planerbüro Architektur-Consult ZT von Stararchitekt Günther Domenig. Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf 19 Millionen Euro. Neben der Therme, die für 150.000 Tagesgäste im Jahr ausgelegt ist, soll auch ein 140 Betten-Hotel errichtet werden. Als Betreiber sind neben der Falkensteiner-Gruppe, die auch das neue Solebad in Bad Aussee führen wird, zwei weitere Interessenten in der engeren Wahl. Zeitplan
Das Zeitkorsett
für den Neubau der Therme im kommenden Jahr ist eng: "Im
Jänner wird es eine große
Bürgerinformations-Versammlung zu dem Projekt geben, das ist sich
jetzt vor Weihnachten nicht mehr ausgegangen", so Kaniak. Im Februar
wird dann die Errichtungsgesellschaft gegründet, im Mai der
Einreichplan fertiggestellt, die Vergabe der Arbeiten ist im September
geplant und im Oktober soll gebaut werden. Das bestätigt man auch
beim Land. "Die Firmen im Errichterkonsortium stehen nicht nur Gewehr
bei Fuß, sondern sind wirklich überzeugt von dem Projekt in
Bad Mitterndorf", so Hellmuth Schnabl von der Tourismusabteilung des
Landes. Mit dem
Solebad in Bad Aussee möchte man übrigens auch Ende 2006
starten. "Es freut mich, dass in Bad Mitterndorf so viel weitergeht.
Bei uns werden derzeit letzte Vertragsdetails mit dem Land abgestimmt -
prognostizierter Baubeginn für das neue Vitalbad ist ebenfalls im
Herbst 2006", erklärt der Ausseer Bürgermeister Otto Marl.Die Grimmingtherme
Die Schwerpunkte
der Grimmingtherme liegen in den Bereichen Sport und Familie,
während sich das neue Ausseer Solebad auf die Themen Gesundheit
und Kur konzentriert. In
Bad Mitterndorf sind 1100 Quadratmeter Wasserfläche geplant, ein
Sport-Schwimmbecken ist ebenfalls dabei. Durch die
Therme und auch das neue
Hotel entstehen unmittelbar etwa 100 neue Arbeitsplätze in Bad
Mitterndorf. Erste
Detailpläne, wie die Therme aussehen könnte, liegen bereits
vor (siehe Bild unten). Bei der Bürgerversammlung zu Beginn des
nächsten Jahres werden die Details einer breiten
Öffentlichkeit vorgestellt. Kl.Z. CHRISTIAN
HUEMER
÷ 2007.11.13 WIENERIN TODESSTURZ KULMANSTIEG Der Grimming ist zwar nicht
der Mittelpunkt des Salzkammergutes, dennoch überragt er alles. Er
verdient auch in den News mehr Beachtung, vor allem würde ich gern
mehr über die am Kulmanstieg abgestürzte Wienerin, von den
Bad Mitterndorfern, erfahren. Bei Ihr wurden Texte aus meiner Grimming
HP gefunden. Nach einen Google Grimming Alert hier gelandet aber nichts
vom Grimming gefunden. LG Bruno Wanderer
Sehr geehrter Herr Mayer,
vielen Dank für Ihrern Gästebucheintrag auf www.im-salzkammergut.at Wir bemühen uns natürlich so
viel wie möglich auch aus dem Steirischen Salzkammergut zu
berichten. Der Unfall, von dem Sie auf Ihrer Homepage berichten war
Anfang August, unsere Onlinezeitung ist aber erst seit September in
Betrieb. Viele Grüße aus Hallstatt, Bleiben Sie
neugierig! Werner M.
Krauß www.im-salzkammergut.at
Aktuelle Meldungen aus dem
Salzkammergut, die schönsten Webcams und vieles mehr! 2007.08.06 Grimming: Wienerin tödlich
abgestürzt
43-Jährige
war über 50 Meter
Wand abgestürzt. Tödlich
endete am Sonntag eine Bergtour für eine 43-jährige Wienerin
auf den Grimming. Die Frau war über eine 50 Meter hohe Felswand
abgestürzt.
Felswand.
Die erfahrene Alpinistin war Sonntagmorgen von ihrer Unterkunft in
Lessern (Gemeinde Pürgg-Trautenfels) aufgebrochen und mit ihrem
Auto zu einem Parkplatz am Kulm nordöstlich des Grimming gefahren.
Aufgrund eines Windwurfes musste die Frau vom markierten Weg abweichen.
Dabei rutschte sie aus und stürzte über eine 50 Meter hohe
Felswand. Sie war auf der Stelle tot.
Suche.
Nachdem sie sich nicht wie vereinbart Sonntagabend bei ihrer Familie
zurückmeldete, schlug ihre Tochter Alarm. 30 Bergrettungsleute,
fünf Alpinpolizisten und ein Hubschrauber des Innenministeriums
machten sich Montag in den frühen Morgenstunden auf die Suche nach
der zweifachen Mutter. Die Suchmannschaft konnte die Frau am Nachmittag
nur mehr tot am Fuß der Felswand bergen. KLEINE.ZEITUNG
Anmerkung: In dem Bereich der Absturzstelle gibt es keine Bäume mehr sondern nur Krummholz. Am 13.08.2007 habe ich die Absturzstelle passiert. Es ist der 2. etwas kritische Wandeinstieg von oben nach dem Schartenkar, eine Fehltritt reicht und der oder die Erfahrenste gibt es nicht mehr. Es wurde eine Umgehungsgang durch das Krummholz geschlagen und die Stelle zusätzlich versichert. ÷ 2007.06 GROSSGLOCKNER GIPFELBUCH vom Web genommen ÷ 2007.05.01 MAIBAUMERINNERUNGEN Es
war im Jahre, 1984, ich war gerade vom DENECK
>
zurückgekommten und kehrte im Alpengasthaus, Kreuzer auf der
steirischen Seite des Sölkpasses ein, als ich erstmals, mit Stefan
Kukula >
aus
Öblarn, zusammentraf.Es war als ob wir uns schon immer gekannt hätten. Als Flügelhornist der Öblarner Bergmusik >
musizierte er zur Freude der Anwesenden mit seinen Kameraden, ich
suchte damals gerade eine Musik für die Gipfelkreuzfeier auf der HOCHWEBERSPITZE >
und so entstand auch eine echte Freundschaft. Ich möchte die Zeit
meiner Besuche bei Stefan, auf der Hütte, im Eigenheim und den
weiteren Stützpunkten, nicht vermissen und war immer mehr
als nur ein Gast. Gute
Freundschaft gleicht einer Blume oder einer köstlichen Frucht auf
einem langsam wachsenden Baum. Helen Keller
2006 Der
Bergmusik Maibaum auf
der Öblarner Kukula Hütte.
Am 27.
und 28. beschritt ich eine Dauerregen -4
Berge >, am Samstag den 29. regnete es noch
immer. Bereits in der Steiermark unterwegs,
besuchte den einzigartigen Lesepark > in Neumarkt. Dort angekommen tankte ich und trank einen Kaffe. Im Tankstellenladen,
war eine übriggebliebene Nachtgesellschaft. "So alt wie Du
möcht' ich nicht werden"
sagte der eine der beiden Jungbauern zu mir. Der Haupteingang des Leseparkes war noch verschlossen, doch die hintere Ausgangspforte war offen. Der Umstand, dass es noch immer regnete und es sehr früh am Morgen war, trug zu einer stundenlangen alleinigen Anwesenheit bei, und es wird sicher nicht meine letzte gewesen sein. Es gibt viele Literaturstätten und Natürgärten aber keine so harmonische Verbindung von den beiden wie in diesem Lesegarten. Der Samstag diente dann zur Assimilierung des Körpers vor allem aber der Füsse, insofern war auch das schlechte Wetter dazu dienlich um zu Hause bleiben zu können. Franz Zeiringer alias Mount Grimmingfranz > konnte erstmals
zur Teilnahme an der Maibaumzeremonie gewonnen werden. Das
Maibaumkomitee war bereits anwesend, als wir am Nachmittag am Ort des
Geschehens auftauchten. Es war ein erfreuliches Treffen mit alten
und jungen Freunden. Allerdings war noch kein Maibaum gefällt -
Emil hatte aber bereits das alte Loch freigegraben, es dauerte nicht
lange da hörten wir die Motorsäge, als wir
ins Freie traten - hatte der ungeduldige Fritz bereit einen Baum umgeschnitten. Franz wurde dann zum begabten Schäpser
(Rindenentferer), Fritz stellte seinen tschechischen Kurbelradio auf
Sirenton ein, plötzlich ein Urknall: Stefan schoss seinen
Riesenböller, zum Zeichen der Baumaufstellung ab. Zu bemerken ist;
Fritzens Radio spilelt nach langem Kurbeln kurze Zeit Musik. Die
Damen schmückten den Maibaum mit bunten Bändern und der
Zimmermann sorgte für den Zapfenschmuck.Der Baum wurde aufgestellt und ausgerichtet beim Zuschütten des Loches vergaßen wir alle mitsammen die Erde mit Wasser zu festigen. Nach dem Aufstellen ertönte der Zapfenstreich, gespielt von Stefan auf den Flügelhorn. Herr Vollmann Fritz alias Roantler > hat seine romantische
Berghube, wegen Nachfolgermangel, aufgegeben. Auch dort hat
es erhebend unterhaltsame Zusammenkünfte gegeben, die Gastfreundschaft von
Fritz übertraf einst alles Dagewesene:Wir alle lagen schon vollbetrunken umher - plötzlich stauchte Fritz seine damale Partnerin, weil sie uns nicht mehr zum Trinken einflößte, auf das härteste zusammen. Im Laufe der Jahre hatte es sich eingebürgert, dass jeweils der Kukula - Hüttenmaibaum aufgestellt und im Herbst wieder umgeschnitten wurde. Doch nichts dauert ewig, so wie ich auch meine jährlichen Berglesungen "Poesie und Musik>" eingestellt habe hat nun auch Stefan seine Maifeiern auslaufen lassen. Ein Dankeschön an die Hüttenleute für die jahrzehntelange unvergessbaren Festlichkeiten und einen Nachruf auf den Hüttenmaibaum. Später
beim gemütlichen
Zusammensein in der Hütte, begleitete ihn Fritz Vollmann mit der
Teufelsgeige. Hier ist auch zu bemerken, dass auf der Kukula Hütte
noch keiner verhungert ist. Die Bewachung des Baumes hatten wir
ausgesetzt, doch der Blick aus dem Hüttenfenster zeigte, dass der
Baum nicht mehr gerade stand. Einmal ist es passiert, dass der Baum
nicht abgeschnitten sondern ausgehoben wurde, in umgekehrter Weise
haben wir ihn dann wieder eingesetzt.
"Wir wissen es gar nicht genug zu
schätzen wie schön wir es hier haben;"
sprach Stefan Kukula der Alte.
"Kaum zur Ruhe
gelegt, ist der Morgen schon da". Es gibt für einen
Nachtmenschen,
selten Nächte die wie ein Flügelschlag vergehen:
Dies trat nach meiner 1. VIERBERGELAUF
>
- und auch so wie diesmal, wie schon vorher öfters, auf der Kukula Hütte ein. Fritz und Franz - wie ich am
nächsten Tag erfuhr, hatten in der Nacht traumwandlerische
Ambitionen gehabt.1.Mai.2006 Es war Schönwetter, Stefan richtige den schiefen Baum wieder gerade, wir trennten und mit dem Gelöbnis zum gegebenen Anlass wieder zu kommen. Nach
einer ereignisvollen Nacht, ging
ich, vom Salza
Stausee
>
aus, auf einen alten Felsenweg zur
Brillenalm. Am halben Weg zur KAMMSPITZE >
kehrte ich um und fuhr mit
den Firngleitern zur
Viehbergalm und dann weiter mit dem Fahrrad zum Ausgangspunkt
zurück.14.05.06 Gestern in Wien habe ich an einem Tag Franz Granner unseren ehemaligen EVG Wanderführer gleich zweimal getroffen. Auf der Kukula Hütte hatten wir noch von ihm gesprochen und uns die Frage gestellt wie es ihm woll geht? Es geht ihm gut er ist noch mit Christine zusammen. ÷
2005 DER MAIBAUM
Zwei Nächte und ein
Tag, nach der Kukula - Hüttenmaibaum - Aufstellung und der
anschließenden Bewachung des aufgestellten Maibaumes, machten es
sich bemerkbar: So groß wie mein Durst gewesen war - so
groß war nun auch meine Konditionsschwäche.
Ein schöner Brauch in der
ist der musikalische Weckruf der örtlichen Blasmusikkapellen
am 1. Mai. In jungen Jahren habe ich ihn auch oft im Berganstieg
vernommen und stets hat er mich beflügelt. Wie der Mensch -
so geht auch das Echo oft eigenartige Wege, die Öblarner Bergmusik
weiß dies besonders, beim musizieren im Freien, zu
berücksichtigen. Direkt am Gipfel verlieren sich die Töne in
der Weite - etwas unterhalb des Gipfels klingt es gleich besser, vor
einer Hütte einem Waldes oder in Felsentoren verbessert sich die
Akustik gewaltig. Auch in Musiknähe kann es ansonsten auch oft
vorkommen, dass der Wind die Töne einfach davonträgt und man
nichts zu hören bekommt. Einst am Großen
Knallstein >
war sogar einmal
kurz die auf der
Knallsteinhütte musizierende Öblarner Bergmusik zu hören
gewesen, auch am Rande der Gipfelhochfläche des Grimmig habe ich,
aus der Mitterndorfer Ebene, einmal eine Blaskapelle gehört.
Der Hüttenwirt und Kapellmeister der
Öblarner Bergmusik Stefan
Kukula nimmt den Maiweckruf der Öblarnener Musik stets vor
seinem Eigenheim entgegen. Anstatt in den Bergen höher zu streben
- beteiligte auch ich mich seit einigen Jahren daran und in dem
gegebenen Fall bedeutete dies dazu hinunter in das Tal zu fahren. Neben
Kukulas Eigenheim ist der Hof einer Wohnsiedlung, hier wird für
die Musikanten, aber auch für den eigenen Bedarf festlich mit
Speis und Trank aufgetischt. Die
östliche Truppe der Blasmusik jedoch hingegen kommt nicht in den
Genuß einer so vorzüglichen Bewirtung hört man
in
Musikkreisen Öblarns munkeln.
Stefan Kukula Vater und Sohn, sowie auch noch einige andere Akteure der Öblarner Musik, lassen es sich bei dieser Gelegenheit nicht nehmen, die Weisenbläserei zu pflegen. Der Franz, ein gebürtiger Untersteirer und Alpenfreund, zeigte uns seinen liebevoll angelegten Alpengarten mit dem in der Natur nur noch ganz selten vorkommenden Gamskraut. Die Wachstumsplätze dieser Schönen Pflanze werden von den Eingeweihten so wie das Geheimnis des Grimmindomes gehütet. Stefan Kukula Junior erzählte mir vom Besuch der Trautenfelser Almausstellung, im speziellen von der Fotoausstellung Grimming: Dort steht geschrieben: Das alte Kaiserkreuz ![]() > wurde
in der
Nähe des Gipfels entsorgt.
Dies hat
ihn sehr verwundert, denn gerade er hatte ja die Auferstehung und
Wiedereinweihung dieses Kreuzes musikalisch unterstützt. Ein
Glaubenszeichen, was letzten Endes auch jedes Gipfelkreuz ist, zu
entsorgen dies kann man auch als nicht ausgesprochener Musterchrist
nicht für gut heißen.÷
Hochgeschätzter Maibaum!
Gerne denke ich
zurück an
die Zeiten an denen wir gemeinsam ein Stück des Lebensweges
schritten. Du warst ein treuer Kamerad und schenktest uns, ohne viel zu
Fragen, alles. Nicht immer konnten wir es verhindern, dass Du vor
Deiner Zeit gefällt wurdest. Doch wir haben Dich später vor
solchen Angriffen mit Erfolgt beschützt indem wir mit einem
Brunnenrohbohrer in Deinen Stamm ein Loch bohrten und einen Eisenstab
einfügten. Die Brauchtums - Attentäter entfernten den aussen
am Stamm angebrachten metallenen Schutz und glaubten nun ein leichtes
Spiel zu haben, jedoch Du Maibaum machtest ihnen mit Deinem harten
eisernen Kern einen Strich durch die Rechnung. Ja,
die Zeit, die wir gemeinsam
verbringen durften, war schön. Zwar wirst Du auch immer wieder,
wenn Deine Zeit gekommen ist, an vielen Orten errichtet, doch Du
bleibst als Einziger der, der zum Zeichen des Lenzes auf dem Waldboden
seiner Heimat stand. Nun hast auch Du es überstanden und Dein
Dasein ausgestanden, doch die Erinnerung an Deinen
bändergeschmückten Wipfel bleibt immer bestehen.
Ein letztes Lebewohl und lebe wohlauf auf neuen Gründen, in ewiger Dankbarkeit die auf tiefste betroffenen und trauernden Hinterbliebenen. In
den meisten Teilen Österreichs
gilt ein Maibaum erst dann als gestohlen, wenn er von den Dieben
vollständig umgelegt wurde, oder erst wenn er bereits vom
ursprünglichen Standort abtransportiert wurde. Es gilt als Regel,
dass nur der Maibäume stehlen darf, der auch selber einen
aufgestellt hat.
Q
S![]() A![]() Don Quijote der Kampf gegen die
Klimawindm
. Zuerst hatten die Schildbürger die Spatzen im Visier iher Kanonen, nun schießen sie gegen die Klimaerwärmung. Alternativen: Mit Schi auf dem Gepäcksträger des Autos - SCHIFAHREN, mit
Federn unter der Schilauffläche SCHI-SPRINGEN,mit der Eistüte EIS-LAUFEN, mit dem Gewehr EISSTOCK-SCHIESSEN. ÷ 2006 Lärchkogelweg > Steinfeldrinne >
Danke
für Dein Mail, auch ich sitze am 9.September in Wien fest. Alle
Achtung für den Unternehmungsgeist des Hr. Berger. Wir beide
können ja einmal gemeinsam, so wie bisher, am
Lärchkogelweg Latschen schneiden. Vielleicht kann ich dich
einmal für den gefahrloseren Steinfeldrinnenweg und den Kleinen
Grimming, begeistern. Herzliche Grüsse Bruno
Servus Bruno! Berger Stephan
Alpenverein Stainach hat angerufen, sie wollen am Samstag 9.sept.
den Lärchkogelsteig sanieren. leider habe ich selbst keine
Zeit, vielleicht kannst aber Du kommen. Gruß Franz
Liebe Amanda und Franz, danke für das Mail und die gute Unterbringung in der Gästewohnung. Wir waren alle sehr traurig wegen Deiner Abwesenheit und Fritz hatte sogar Bedenken; dass er Dich letztes mal eventuell beleidigt hätte. Ich kam allerdings um 21:30 bereits zu spät. Die Steinfeldrinne hatte es mir angetan, dort sind noch ganz alte Markierungspunkte und es ist fast zur Gänze Gehgelände. Am Steinfeld angekommen fand ich am Kleinen Grimming in einem Rexglas ein Gedenkbuch an Harald Maier, von dem damals aufgestellten Kreuz ist nur mehr die Mittelstange erhalten. Näheres folgt herzliche Grüsse auch von den schrumpfenden Hüttenleuten Bruno Servus Bruno! Leider bin ich nicht zum Maibaumfest gekommen, da ich nicht "gut beinander" war. Vielen Dank aber für Deinen Besuch der uns sehr freute. Am Sonntag hat nochmals Karl Kronsteiner vom ÖAV angerufen, auch Grüße vom ihm, wir sollten uns nochmals zusammen telefonieren. Ich hoffe Du (Ihr) lebt euch wieder in Wien wieder gut ein und bleib dem Grimming treu!!!!!! Grüße an alle Franz und Amanda Irdning Pürgg-Trautenfels
Untergrimming
LESSERN
>
GIRTSTATT >
Kulm Klachau
Schrödis Tauplitz
Krungl
BAD-MITTERNDORF![]() >
Neuhofen, HEILBRUNN![]() >
Krottendorf, Salza, St.Martin,
Diemlern, Oberstuttern,
Espang, Niederstuttern. GRIMMINGUMRUNDUNG
JENSEITS DER GRIMMINGPFADE 1003 >
GRIMMING
RADRUNDFAHRT 240603![]() > Von
der Grundherrschaft zum Regionen
Roulett
Die
Steiermark unterteilt sich in 7 Fremdenverkehrs -
Regionen
1.Süd-Weststeiermark
2.Thermenland – Oststeiermark A B 3.Graz 4.Obere
Steiermark 5.Murtal 6.Ausseerland
- Salzkammergut 7.Dachstein TauernNun öffnet sich aber ein weiteres unkoordiniertes Labyrinth von weiteren zahlreichen systemlosen Regionen. Die Untermaier, die Obermaier, die Hinterobermaier und die Schildamaier - sie alle beanspruchen, ganz um dem Klischee der Österreich Werbung des Hr. Oberascher gerecht zu werden, wieder eigene besondere Regione n. Abgesehen davon werden regenale Regionsunterschiede wiederrum betrieblich und örtlich ausgetragen, viele Vermarkter agieren, ohne Rücksicht auf die allgemeinen Interessen der Gäste, im trüben. Die Ausseer Murtaler und die Süd-Weststeirer stellen nicht einmal die angeschlossenen Regionen und Orte vor. Almenland Almo-Genussregion, Alpenregion Hochschwab Apfelland Bergparadies Premium, Bergregion Grimming Enns Grimmingland Genussregion Grimming Gesäuse Gröbmingerland Heimat am Grimming Joglland Lipizaner Heimat Mariazellerland, Teich und Hügelland Wechselland Weinland unvollständig Bei einem
Flugzeugabsturz wurden im steirischen Grimming zwei Personen verletzt.
Die Motorleistung sackte plötzlich ab: Flugzeugabsturz in der
Nähe des Grimmings. Ein 37 Jahre alter Pilot aus Gmunden und seine
45-jährige Lebensgefährtin waren mit ihrem motorisierten
Segelflugzeug vom Flugplatz Niederöblarn aus gestartet.
Südlich des Grimmings nahm nach Angaben des Piloten die
Motorleistung plötzlich rapide ab, das Flugzeug stürzte in
dichten Wald.
Das Flugzeug sackte ab, streifte
mehrere Bäume und stürzte schliesslich in 1.100 Metern
Höhe in dichtes Waldgebiet. Dem Piloten gelang es, seine
Lebensgefährtin aus dem Wrack zu bergen. Beide wurden schwer
verletzt. Der Pilot konnte mittels Zusatzfunk Hilfe holen. Die schwer
Verletzen wurden von der Besatzung des Rettungshubschraubers mit einem
Seil geborgen und ins Krankenhaus gebracht. Die Unfallursache noch
unklar. Am Montag soll der Motor des Segelfliegers geborgen und
untersucht werden. Die Ermittler schliessen Luftverwirbelungen und
Fallwinde als Unfallursache nicht aus. Am Montag soll der Motor des Segelfliegers geborgen und untersucht werden. Erfahrene Piloten weisen darauf hin, dass der Startvorgang bei Temperaturen über 30 Grad Celsius vor allem bei kleinen und beladenen Maschinen schwierig ist. Er erfordere mehr Motorleistung und eine deutlich längere Startbahn als sonst. Anmerkung: Absturzstelle zwischen Grimminghütte und Tressenstein. ![]() ![]() ![]() >
5.Oktober
1977 Der Segelflugmeister und Leiter der Segelflugschule
Niederöblarn Harald Wödl
verunglückt mit einem Segelflugzeug tödlich am Grimming.
![]() > 1976 ASW 15b
Ö-0940 (erstes GFK-Flugzeug, Absturz 1987) Blanik L13 Ö-5081
(Kaufdatum unklar- Info von Martin Krainz: »Ich habe im Herbst
1985 mit der Schulung begonnen und damit meine ersten 2 Schulflüge
mit dem Burian Franz gemacht. Kurz darauf kam es zum Absturz beim
Windenstart.) QuelleÜber viele Jahrzehnte floss der Grimmingbach die letzten 400 Meter vor der Mündung in die Enns in einem schnurgeraden, engen Bachbett aus Beton. Bei Hochwasser konnte der Bach nirgendwohin ausweichen und setzte regelmässig benachbarte Grundstücke und Häuser unter Wasser. „Vor vier Jahren entschlossen wir uns, den Grimmingbach aus seinem Betongefängnis zu befreien und wieder in Mäandern fliessen zu lassen“, sagt Dipl.-Ing. Karl Glawischnig, Baubezirksleiter von Liezen. „Der Überzeugungsprozess in der Gemeinde und bei den Anrainern war lang und mühsam, aber er hat sich gelohnt.“ Die BBL Liezen freut sich heute über das Dankzeichen für qualitätsvolles Bauen und die Bürger freuen sich darüber, dass die Überflutungen nun der Vergangenheit angehören. Aber auch über den neu gewonnenen Erholungsraum am Bach sowie die zahlreichen Fische, die sich darin tummeln. Womit wir wieder bei den überhängenden Bäumen und beim aufgestauten Treibholz wären... Denn Fische können sich nur vermehren, wenn sie Brutstätten und Unterschlupf vorfinden. „Die überhängenden Bäume bieten den Fischen vor den Kormoranen Schutz und das von den Pflöcken aufgefangene Treibholz bietet ihnen sicheren Unterschlupf. Seit der Grimmingbach zurück zur Natur gefunden hat, gehören Eschen, Koppen und Forellen zum normalen Flussbestand. Marko hat grossen Wert darauf gelegt, dass die Höhenunterschiede zwischen den Gewässern nicht wie früher mit einer Wehrstufe ausgeglichen, sondern auf einer Länge von über 100 Metern langsam abgebaut wurden. Den Fischen und anderen Fliesswasser-Organismen wird so die „Wanderung“ vom Bach in den Fluss und retour ermöglicht. Quelle Der Grimmingbach im ![]() >Kreuze
als Symbol auf dem Weg zu einem Leben in Fülle Festgottesdienst
in Stainach: 50 Jahre
Gipfelkreuz auf dem Grimming
Der „Wettergott“ spielte am vergangenen
Wochenende nicht mit – so musste der Dankgottesdienst mit Weihbischof Dr. Franz Lackner zum 50. Jahrestag
der Errichtung des
Gipfelkreuzes auf dem Grimming in der Pfarrkirche Stainach gefeiert
werden und der geplante Hubschrauberflug für 200 Festgäste
auf den
markanten Gebirgsstock im Ennstal unterbleiben.
Unter den bei der Feierstunde versammelten Mitgliedern der Alpenvereins-Sektion Stainach waren auch noch 12 Männer (darunter auch der Konstrukteur des Kreuzes, Prof. Dipl.Ing. Rudolf Klappert), die seinerzeit selbst bei der Kreuz-Aufstellung dabei waren. Die Anerkennung für den Idealismus und die Leistung, ohne die heute üblichen technischen Hilfen dieses Kreuz aus ausrangierten Molkerei-Heizungsrohren gefertigt und auf den 2351 Meter hohen Gipfel hinaufgetragen zu haben, brachte ÖAV-Obmann Karl Kronsteiner im Anschluss an den Gottesdienst zum Ausdruck. Bei einer Agape am Kirchplatz und einer anschliessenden Vorführung einer Filmdokumentation über die Kreuzerrichtung konnten Erinnerungen an dieses Geschehen vor 50 Jahren ausgetauscht werden, dem übrigens bis Ende Oktober auch ein eigener Schau-Raum im Landschaftsmuseum Schloss Trautenfels gewidmet ist. Die Anerkennung für die Leistung der Alpinvereine und der Tätigkeit der Bergretter kam gestern Vormittag auch in der Predigt des Weihbischofs der Diözese Graz-Seckau zum Ausdruck, der gemeinsam mit Dechant Mag. Alois Schlemmer und Prof. Franz Neuburger der Eucharistiefeier vorstand. Weihbischof Dr. Franz Lackner, der selbst vor einem Jahr in Begleitung eines Bergführers den Grimming über den steilen Südostgrad bezwang, verglich die Mühen des Bergsteigens auch mit den Mühen der Lebensbewältigung, wobei das Kreuz als Symbol einer gemeisterten Wegstrecke, für ein Leben in Fülle verstanden werden sollte. „Warum haben Menschen von einst die vielen Gipfel unserer schönen Heimat mit Kreuzen gekrönt? Doch wohl deswegen, weil sie spürten und erahnten, dass im Kreuz der letzte umfassende Sinn aller Wege liegt“. Lackner bedauerte in diesem Zusammenhang, dass manche Menschen von heute „das Kreuz nicht mehr als Krönung einer gemeisterten Wegstrecke“ erkennen und oft als Einschränkung des persönlichen Lebens empfinden. Doch ähnlich, wie man beim Bergsteigen die vorgegebenen Pfade, gespannten Seile oder Anweisungen der Bergführer nicht als Einschränkung, sondern als Hilfestellung annehme, sollte man sich auf die auf dem Weg zum Lebensziel auch auf die Begleitung durch die Kirche innerlich einlassen: „Sehen wir die Kirche – in all ihrer Gebrechlichkeit – als Seil, das uns mit Gott verbindet, sodass wir unser Ziel, den Gipfel des Lebens, die Gemeinschaft mit Gott und mit allen Menschen sicher erreichen“ so Weihbischof Dr. Franz Lackner, der in Anspielung an seine Grimming-Besteigung auch daran erinnerte, dass es im Leben – so wie beim Bergsteigen – oft nur unter Aufbietung aller Kräfte und Anstrengungen möglich sei, das Ziel, das Gipfelkreuz zu erreichen…Autor: h.l. Für
das Wort entsorgt
gibt es 48 Auslegungen
doch keine davon kann mit einem ausgedienten Gipfelkreuz in
Zusammenhang gebracht werden. Die Entsorgung ist der vergebliche
Menschentraum den immer grösser werdenden Augiasstall
ausmisten zu können. Ich kenne alte Gipfelkreuze die neben dem
neuen stehen blieben oder in der Nähe des neuen Kreuzes liegen und
niemand kann dabei ein Entsorgungsbedürftnis erkennen.
Das morsch gewordene, 1847 errichtete Wetterkreuz am PLESCHBERG >
wurde vom Sturm
umgeworfen. Die Haller brachten es zur Instandsetzung ins Tal, stellten
aber dann ein neues auf. Aber siehe da! Gleich bei der ersten Wallfahrt
versagte das neue Kreuz vollständig, der erbetene Regen blieb aus.
Die Haller schleppten den umgefallenen Christus wieder auf den
Pleschberggipfel und lehnten ihn an den neuen an. Der alte Kruzefixus
sollte dadurch dem neuem das Wettermachen lernen. Vielleicht
hätte auch das alte Grimmingkreuz dem neuen -Kreuz das
Wettermachen, für das 50
Jahre Jubiläum, gelernt. Vor 50
Jahren hat es den Begriff Entsorgung noch nicht gegeben - er ist die
Kreation der Degeneration vom scheinbar sorglosem Leben. Wenn ein Kreuz
als christliches Glaubenzeichen entsorgt wird dann, kann auch ein
lehrreiches Dogma, wie es der Kirchenvaters Lackner ausgesprochen
hat, nicht trösten. Doch die Kirche schweigt zu vielen,
alle Wege
führen nach Rom,
alle Diskussionen und die
Alterwürde des Papstes - enden und endet in Rom.
Die glorreiche Idee
ein altes Kreuz abzuseilen kam mir
damals leider nicht ich spekulierte mit dem freien Fall, allerdings
wurde dieser zwischen dem Gipfel und der Jausengrube einigemale
erschwert.
Der Stahlstich von
Payne war mir ja bereits aus Joanneum
Beständen bekannt . Meine Frage nach dem Bild, wo Pürgg
wie ein Schwalbennest dargestellt ist, wurde so beantwortet: Dies sei
ÖAV Angelegenheit,
ohne Wartezeitangabe deshalb auf
den Hr. Otte zu warten erschien mir suspekt. Vielleicht aber kann der
Museumsvereinsobmann und LtgAG für Fremdenverkehr Hr. Tasch aus
Untergrimming darüber Auskunft geben. Die Armierungskuh an der
Strassenkreuzung Trautenfels Pürgg bedarf als Werbung
für die Almausstellung noch einen Zusatz. Museumsverein^Das Zöllipat gegen ist gegen die menschliche Natur gerichtet und den Frauen gegenüber diskriminierend. Darüber kann man aber wie bei allem, politisch gesprochen; geteilter Meinung sein. Auch Hr. >† wäre,
in der Zeit seines Lebens, diesen Abfall Terminus Entsorgung sicher
nicht näher getreten.2005 HUBSCHRAUBERFLUG ZUM GRIMMINGGIPFEL 005
Als
sich einst der Kletterer Hr.
Bubendorfer zu den Wandfüssen einfliegen liess - legte der
ÖAV sein schärftes Veto ein, heute organisiert er selber
einen Flug, für 200
Personen, zur
Gipfelfeier. Ich, von der
überregionalen Sektion Weitwanderer des ÖAV, bin
deshalb froh mich mit so örtlichen Schildbürgerstreichen
nicht beschäftigen zu müssen. Während der ÖAV Stainach noch
einschränkte:
Hubschrauberflug zum Gipfel gedacht – für Bergsteiger, denen die Strapaazen schon zu gross sind. - Wird Hr. Kurt Tasch in seinem ÖVP Pamphlet 20 Pürgg-Trautenfels noch deutlicher: Es besteht die Möglichkeit, mit dem Hubschrauber auf den Grimming zu fliegen. Kosten hin und retour 65 Euro pro Person; es besteht auch die Wahlmöglichkeit: Berg- oder Talflug. Der Hr. Landesabgeordnete für Fremdenverkehr aus Untergrimming verlässt wohl zeitweise die Ökologie des Hausverstandes. Wie wäre es sonst auch möglich, dass für den Öblarner Kupfelweg > ein Stollen zu einen Schautunnel
umbetoniert wurde, währendessen in anderen Gebieten bestehende
begehungssichere Stollen zugeschüttet wurden. Für
den Versatz des Thaddäusstollen Autoreifen zu verwenden - ist
allerdings die Krone der steirischen Müllomanie. Die >
ist halt, ähnlich wie Rio Tinto, ein unterirdisches Labyrinth der
seltsamsten Geldflüsse, denn auch dort wurde in Lassing
als Versatz radioaktiver Abfall abgelagert.
Der
Wettstreit der Regionen um die Touristen bringt die
sonderbarsten Blüten.
Trotz des schlechten
Wetters waren 7 Mann am Gipfel, ich wäre
sicher der 8. gewesen
hätte mich mein Gedächtnis nicht im Datum geatrillisch
alzheimeriert. Auf der Grimminghütte war es
sehr lustig hat mir der Grimming Franz erzählt. Auch Strobl
Lois>
und Kamerad haben musiziert. Trotz aller Marginalitäten kann man dem Hr. Kronsteiner vom ÖAV Stainach und dem Hr. Hänsel vom Museum Trautenfels nur gratulieren, erstmals ist es gelungen den Grimming in eine Ausstellung aufzunehmen. Für Trautenfels ist dies ja eine ganz besondere Offenbarung - da es ja auf den auslaufenden Ast des Grimmings, im Detail des Tressensteins > gebaut ist.
Vielleicht ist es in Trautenfels nicht bekannt, dass auch
der Grimming Almen hat.
Eine
Gipfelfeier, eine Gratbeleuchtung
kann ausfallen aber eine Ausstellung bleibt
Insofern hatte
Franz Zeiringer mit diesem Zitat recht,
ohne Franz wäre wahrscheinlich meine Wenigkeit in diesen
Zusammenhang überhaupt nicht erwähnt worden und dies
wäre nicht unbedingt ein Nachteil gewesen.
÷ 2004.04 GRIMMING HEIMATKUNDE
Heimatkunde rund um den Grimming in
Form eines Preisrätsels, der Preis für die erste
Lösung ist jeweils ein MC Donald-Gutschein über 6 Euro Super!!!
Rätsel
gelöst!!!!! Von Bruno Mayer aus Oberzeiring/Stmk. Es ist
natürlich der Zwölfer, einer der vielen Vorgipfel des
Grimmingkammes.
Grimming Südgratfuhren Alfred v. Radio-Radiis
>
Radio-Radiis,
Alfred: Führer durch das Dachsteingebirge und die angrenzenden
Gebiete des Salzkammergutes und Ennstales. 3.Aufl., Wien : Artaria,
1922. 20 Tafeln, zr. Anstiegsskizzen, XXII, 361S., 8°, OHLn., 22,00 EUR Versand 1,80 EUR = 23,80 EUR
Buchfreund
Lieber Bruno! Ich wünsche
Dir einmal Ein kräftiges Berg Heil für 2004 und mögen
Alle Deine Vorhaben in Erfüllung gehen. Hab wieder einmal auf Dein
umfangreiches Internetwerk geschaut - einfach umwerfend was der Bruno
da geschaffen hat und das hört nicht auf. Morgen gibts wieder
einmal eine kleine Geburtstagsfeier mit den Semmelboys 2003
Walchen
Keine Einbahn zwischen Multereck und Grimming - sondern
eine neue Stangenmarkierung des ÖAV Stainach >
eine kleine
Erinnerung. Duo Immerblau mit
Duo Immergrün beim Kupferweg 2004 und die Bilder und
nat. Grüsse vom Grimming Liebe
Grüsse Wolfgang Zettler
Karl Kronsteiner Wale:
Tod durch Ertrinken, Vergiftung, Lärm und Jagd. Greenpeace-Aktion
auf der Zugspitze: Walfangkonferenz in Berlin soll alle Walarten
schützen. Greenpeace Presseerklärung 09.06.03
Auf Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze, haben Greenpeace-Aktivisten heute einen 15 Meter langen aufblasbaren Wal aufgebaut. Auf einem Banner steht: "300.000 tote Wale jährlich - Walfangkonferenz Berlin: Das ist der Gipfel!". Greenpeace appelliert damit an die Regierungsvertreter der 55. Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC), die vom 16. bis 19. Juni in Berlin statt findet, sich nicht länger über Fangquoten zu streiten, sondern für einen umfassenden Schutz der bedrohten Tiere zu sorgen. Wale fallen nicht
nur der unsinnigen Jagd zum Opfer", sagt Greenpeace-Meeresbiologe Thilo
Maack. "Sie ertrinken auch als ungewollter Beifang in
Fischernetzen
oder sterben durch die Verschmutzung der Meere und den ständig
zunehmenden Unterwasserlärm. Die IWC muss daher
ihre Aufgaben
erweitern und endlich alle Gefährdungen der Wale beachten."
Bislang befasst sich die seit 1946 jährlich tagende
IWC nur mit den Grosswalen der 79 Walarten, die einige Staaten wie
Japan und Norwegen nach wie vor jagen. Den Kleinwalen hingegen
gilt
kein kommerzielles Interesse. "Alle grossen und kleinen Walarten sind
bedroht. Die IWC muss daher zukünftig alle Walarten schützen,
also auch Kleinwale und Delfine", fordert Maack.Eine Neuorientierung der IWC wird bereits vorbereitet: 19 der 46 stimmberechtigten Nationen in der IWC, darunter Deutschland, wollen mit der so genannten "Berlin Initiative" die Schutzrolle der Organisation stärken und ihre Aufgaben ausweiten. Mit einer einfachen Mehrheit könnte der Antrag in Berlin verabschiedet werden. Doch das Waljagd - Land Japan und seine Verbündeten - mit japanischer Entwicklungshilfe gekaufte Dritte - Welt-Staaten - werden versuchen, alle Bemühungen zum Schutz der Wale zu blockieren. Durch die Harpunen japanischer und norwegischer Walfänger starben trotz des Walfangverbotes von 1986 im vergangenen Jahr 1318 Grosswale. Japan tötet sie aus vorgeblich "wissenschaftlichen" Gründen, Norwegen konnte gemäss IWC-Satzung Einspruch gegen das Fangverbot erheben. Zusätzlich
ertrinken
Hunderttausende von Walen in Fischernetzen, ohne dass die IWC davon
Notiz nimmt. Allein in der Nordsee und Ostsee sterben jährlich
Tausende der kleinen Schweinswale in Netzen. Auch die schleichende
Vergiftung der Meere ist eine grosse Gefahr: So haben die weissen
Beluga-Wale die höchste Krebsrate aller Säugetiere.
Eine weitere Bedrohung für die Tiere ist der zunehmende Lärm in den Ozeanen, erzeugt von Schiffschrauben, der Öl- und Gasförderung sowie Unterwassersonaren der US-Marine. Die Sonare, die feindliche U-Boote aufspüren sollen, erzeugen Schallpegel von bis zu 240 Dezibel; ein startender Jumbojet erreicht 150 Dezibel. Anfang Mai strandeten an der kanadischen Küste mehrere Schweinswale in unmittelbarer Nähe von Sonaren. Den Tieren waren die Innenohren geplatzt. "All dieser Probleme muss sich die IWC endlich annehmen, wenn sie nicht in der Bedeutungslosigkeit versinken will", betont Maack. MEHR 2003 2. G I
P F E L B U C H L E N A U - K
A I S E R K R E U Z K R I P P E L B E R G IN B U R G E N L A N
D
4.4.1.10 Es
gibt ihn also wirklich
den Krippelberg ! >Ulrike Sauer geborene Krippel aus Wuppertal in Deutschland und Ingo Sauer 21.10.02 Die Krippel's aus Pottenstein besuchten auch heuer, so wie alle Jahre, wieder am Nationalfeiertag den Krippelberg. Diese uns lieb gewonne Tradition werden wir noch lange fortsetzen. Fam. Karl Krippel 8 Personen 26.10.02 4.4.1.11 Wir sind heute nach einiger Irrfahrt bei unserem Wahrzeichen - welches wir noch in Natura auf dem Grimming erblickten, hier eingetroffen. Es kommen Erinnerungen hoch. Adi Kolb mit Dorli und Martin aus Steinach / Stmk. Hans Wiesnnegger und Anneliese Oberzeiring / Irdning ![]() > Gipfelbuch hinterlegt am 27.06.02 Rudi Koköfer Grimminghütte Für meinen Bruder Martin der die Berge geliebt hat
Leave the ancient places to the
ancient let the saints
attend to their keeping of the
cathedrals and leave the dead be
neat the ground so cold for
god in this hand that i hope as
we open up the gates of the Garden gates
to the garden. Nick Cavel
Überlasse
das Alte, die alten Plätze,
die Kathedralen das Tote den Heiligen Sei ein ordentliche Boden der,
in der erhofften
Hand Gottes, nicht so kalt ist,
Während dem Erschliessen des Weges durchs ewige Tor. Freie
Ubersetzung
87 Jahre musste ich alt werden bis ich auf
den Grimming kam Sissi Plamenig 12.07.02
Die Sonne mit uns dem GIPFEL entgegen, die Freude im Herzen auf all unsern Wegen. Schachner Helmut 28.07.02 ÷ 2003 GRIMMING - KREUZE 1903-2003 100
Jahre Kaiserkreuz
15 Jahre Kaiser
- Lenaukreuz
am Krippelberg in Burgenland 2004 50 Jahre Öav
Kreuz am Grimming Grimmingweb> Im zweifachen
Jubiläumsjahr der Gipfelkreuze des Hohen Grimming, wurde am
Karsamstag, am
Zehner des westlichen Grimmingkammes erstmals ein Osterfeuer
enflammt.
Bergsteiger
sind harte Jungs, die manche Strapaze ertragen können. Doch was
Aron
Ralston 27
erlebt
hat, ist allein beim Lesen schwer erträglich.
Der Bergführer aus Colorado USA war,
fünf Tage unter einem 450 kg
schweren Steinbrocken, eingequetscht
gewesen.
Aron war, im Canyonlands Nationalpark im Bundesstaat Utah, auf sein Mountainbike unterwegs. Er trug T-Shirt, kurze Hosen und hatte nur Proviant für einen Tag bei sich. Schliesslich hatte er sich nur eine kurze Trainingstour vorgenommen, denn er wollte sich auf die Besteigung des Mount McKinley in Alaska vorbereiten. Allein kraxelte Aron auf seinem Rad über die scharfen Gesteinsformationen, bis er auf eine Felsspalte stiess, 25m tief und 1m breit. Er kletterte hinein, um die Spalte zu untersuchen. Plötzlich löste sich ein gigantischer Felsbrocken und zertrümmerte Arons rechte Hand und den Unterarm. Schlimmer als die Verletzungen war, dass der Bergsteiger feststeckte – eingequetscht zwischen Felswand und Brocken. Die ersten drei Tage blieb er noch ruhig. Teilte sich seinen Proviant ein, hoffte auf Rettung. Am vierten Tag versiegte sein Wasservorrat. Dann, nach einer weiteren Nacht unter qualvollen Schmerzen, wusste der professionelle Bergführer, dass es nur noch eine Möglichkeit gab, sein Leben zu retten. Aron holte sein Taschenmesser hervor, klappte die Klinge heraus und setzte sie an der Stelle an, wo sein Unterarm unter dem Fels hervorschaute. Er durchtrennte Haut und die Adern, zerriss Sehnen und Muskeln. Zuletzt sägte er noch die beiden Unterarmknochen durch.Datailzeichnung der Arm-Amputation. Ihm wurde schwindelig, doch trotz Schmerzen und Blutverlust blieb er bei Bewusstsein. Aron zurrte ein elastisches Band um den Oberarm, um die Blutung zu stoppen. Aus seinem Erste-Hilfe-Paket, das er auf Bergtouren immer bei sich trägt, holte er eine Armschlinge, schmierte antiseptische Creme auf den Stumpf. Gerettet war er da noch immer nicht. Mit einer Hand seilte sich der Bergsteiger die 25m bis zum Boden der Schlucht ab. Dann begann er zu laufen. Nach acht Kilometern traf er auf zwei Bergwanderer, die über Handy einen Rettungshubschrauber riefen. Ralston stieg noch mit eigener Kraft in den Helikopter. Der 27-Jährige muss vermutlich noch Wochen im Krankenhaus bleiben. Doch dem Tod ist er noch mal von der Schippe gesprungen. Für Aron nichts Neues: Erst im Februar wurde der Amerikaner von einer Lawine verschüttet – und in letzter Sekunde wieder ausgegraben. Quellen Link vom GRIMMING FRANZ Text von Claudia Lord Bild AP. Ullstein 03.05.2003 2003.03.12 BERGJUBILÄUM
Die
Erstbesteigung des höchsten Gipfel der
Welt gelang vor 50 Jahren Sir Edmund Hillary. Reinhold
Messner
schaffte es 25 Jahre danach ohne Sauerstoffmaske auf den Gipfel
des Mount Everest zu steigen. Das einträgliche
Geschäft mit dem höhsten Berg der Welt - oder die gebuchte
Bergfahrt tot oder lebendig zum Gipfel. Die Besteigung des
Mount Everest boomt: Nach mehrwöchiger Schlechtwetterperiode haben
an einem einzigen Tag im Mai 2002 achtzig Bergsteiger den Gipfel
erreicht. Der Weg führte auch an einem
toten Kameraden, der dort noch immer in der
Todeszone
liegt, vorbei. QUELLE
Ein
gnadenloser Aufstieg ohne Pietät auf den Everest, 80 Leute an
einem Tag.
![]() ![]()
2003 VEREIN
SCHLOSS TRAUTENFELS
Seminar
für Haus- und Hofforschung (T4/03), 15.03.03 15 Euro Exkursion
Landesarchiv, 21.03.03 15 Euro Es
ist uns gelungen,
für das Seminar und die Exkursion, den Direktor des
Steiermärkischen Landesarchives, Hr. Univ.-Prof. Dr. Walter
Brunner> zu gewinnen. Steht auf der Einladung des
Hr. Mag. Michael Gregor. Anmerkung: Hr. Brunner ist in der
Steiermark dafür bekannt, dass er vorwiegend in der Dienszeit als
Zubrot für steirische Gemeinden Chroniken erstellt hat und
weiterhin um solchen Zuverdienst wirbt. Das wäre eine lobenswerte
Beschäftigung, wenn er nicht gleichzeitig - Privatpersonen, die
ebenfalls Chroniken und Heimatbücher erstellen, Archiv -
Zugangs - Barrieren errichten würde. Ein Archivar der sich auch
noch, für seine Führungen im Landesarchiv,
zusätzlich bezahlen lässt.
Ein Kotrapunkt zu
den Bergen bieten die Meere, sie sind auch der absolute Bezugspunkt
für die Bergeshöhen. Die Tiefen des Meeres sind aber
auch spiegelverkehrte Berglandschaften, - für die Navigation mit
dem Echolot sind sie genau so kartographiert wie die Berge mit den
Wanderkarten. Die Emissionen die wir durch den Luft- und Strassenverkehr sowie durch die Industrie verursachen - verschwinden nicht in der Luft - sondern fallen uns Menschen wieder in den Schoss. In diesem Zusammenhang rufe ich auch den NL ÖAV Alpenkonvention >, mit einer Unzahl von
unverbindlichen Absichtserklärungen in Erinnerung. Papier ist
geduldig, ohne Vollzug bleiben aber auch die besten Gesetze Makulatur. Alles
Gute kommt von oben sagte man einst
und meinte dabei den lieben Gott, dabei sind die Flugzeuge die
grössten Luftverpester.Wir Menschen, exakter gesagt unsere Entscheidungsträger sorgen dafür, dass es um unsere Lebens - Elixiere - Luft Wasser und Erde immer schlechter bestellt ist. 3600 Tankschiffe mit nur einer Haut und älter als zwanzig Jahre sind als tickende Zeitbomben noch immer auf unseren Meeren unterwegs. Nun nach der Versenkung PRESTIGE - will die EU ab dem Jahre erst 2015 diesen Schiffen das Einlaufen in Häfen verwehren. In der EU scheitert man allerdings schon an den einheitlichen Sicherheitsvorschriften für Atomkraftwerke >,
über
dem
Schutz der Lufträume darüber - zur Vermeidung von Atomterror
- gibt es noch keine Vorstufe einer Andenkidee. Jeder will bei dem
anderen die eigenen verschuldeten Umweltschäden abladen. Letzen
Endes sind wir aber alle davon betroffen und wie ein Bumerang, doch mit
einer vielfach verheerenderen Auswirkung kommen die abgeschobenen
Umweltschäden, zurück. Es wäre
unproblematisch gewesen, die PRESTIGE in einen Hafen zu schleppen und
das Öl abzupumpen. Als
ich einst zur See fuhr,
wurde auch ich von einem Seelenverkäufer für den alten Tanker
Richard Kasalowsky angeheuert,
deshalb ist mir die Materie bestens vertraut. Der
Versicherungsbetrug mit der programmierten Sprengung der Lucona
scheiterte - weil ein Teil der
Besatzung ungeplant überlebte, die Prestige
wurde in der Hoffnung auf eine kostenlose Entsorgung ausserhalb
der Hoheitsgewässer - so wie die Lucona
an einer besonders tiefen Stelle des Meeres zum Sinken gebracht.77.000 Tonnen Schweröl waren geladen und in den Tanks befinden sich noch rund 65.000 Tonnen - die nun als Zeitbombe auf dem Meeresgrund lagern. Werte Berg- und Wanderbegeisterte verfallen Sie trotzdem nicht in Pessimismus - sondern versuchen Sie, dass in Ihrem Bereich und vor Ihrem Gewissen alles gut abläuft. Für die Hinwendung zur Natur und zu den Mitmenschen wird uns immer genug Freiraum bleiben. Im neuen Jahr wünsche ich Ihnen, für alle Berg- und Wanderfahrten eindruckvolle Erlebnisse und für alle Vorhaben Erfolg. Mit herzlichen Grüssen Wanderer Bruno Mayer Galerie
Höllbesitzer ![]() >
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