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ANTENORIA Erzählung in Fortsetzung 
Wissenswertes, Historisches und Erlebnisse über um und auf dem einzigartigen steirischen Felsmonolith >WAS.IST.LOS? 
IMPRESSUM^>1120 Wien Andersengasse 23/29/1  «»>(un)- subscribe MAILTO«»  >BERICHT
   
   
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VERANSTALTUNGEN  STEIERMARK>   ÖSTERREICH>> ^
 
Aktuelle Meldungen aus dem Salzkammergut

G R I M M I N G - N A V I G A T O R A -Z
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INHALT
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^ A -Z    Grimmingfranz> 


ALPENVEREIN QUO VADIS "Die verkaufte Seele" 
  Nach längeren Zaudern erfolgte nun eine endgültige Trennung vom ÖAV, aber dies allein nur wegen 3 Herren: Dem Präsidenten, dem VAVÖ Präsidenten und dem Generalsekretär. Als 4facher Alleinaufsteller von Gipfelkreuzen, kann dem Gipfelkreuzverbot des Hr. Wadsack nichts abgewonnen werden.  Hr. Kassel verkaufte gezielt ein Schutzhütten - Widmungsgeschenk, wobei Hr. Wadsack mitwirkte. Herr Renzer steht in arroganter Weise abseits der ÖAV Satzung und hatte sich auch schon in dem Peter Holl ÖAV Missgeschick in dümmliche Peinlichkeit eingebettet. ÖAV = ÖAV. Die Renzer Zentrale kassiert und verteilt wohl alle Mitgliederbeiträge, bei ÖAV Malversationen und Naturzerstörungen ist sie unmoralisch unzuständig. Abgesehen von diesen 3 Herren bleibe ich dem ÖAV nach wie vor verbunden,  freiwillige Zuwendungen werden objektbezogen erfolgen. >

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20090814 Kl.GrimmingPICASA^^ u. Hr. Strick  [Überschreitung> 2009.Matthias.Pilz]
Ü
  Nach der freundlichen und interessanten Einladung von Hr. Maurer.Hermann> ging ich den Weg, entlang eines Baches zurück ins Zentrum von Mitterndorf, zu Fuß. So kam ich direkt am Heimatmuseum vorbei, Frau Strick trat aus dem Haus und forderte mich, nach kurzen Wortwechsel auf, doch Ihren Mann zu besuchen!
  Herr Strick lag in seiner Kanzlei auf dem Sofa, er ist mit dem Fußwerk etwas bedient, aber sonst wohlauf. Nach kurzer Zeit, mit dem Stichwort Grimming, kam ihm gleich die Erinnerung.
  Die erste Winterüberschreitung der Gebrüder Salfener
> wurde nicht anerkannt weil sie am Tag vor dem Winterbeginn stattfand. Auch ein weiteres prähistorisches Relikt>, gefunden in der Lärchkogel Schlüsselstellung, ist im Heimatmuseum Strick in guten Händen. 2007 ist eine Wienerin.abgestürzt^ am Grimming Kulmanstieg abgestürzt, der Kirchenmann als Meßner und Denkmalpfleger Hr. Strick, sorgte damals für eine würdige Aufbahrung der Toten.

Grimming Ost-West Überschreitung - "Eines der letzten Abenteuer in den Alpen"

Publiziert von Matthias Pilz Pro , 23. August 2009 um 14:43.
  Die Hauptschwierigkeiten dieser Tour liegen ganz sicher in der Wegfindung und Orientierung. Das Wichtigste bei der Tour ist ein „alpines Gspür“. Das Gestein ist oft brüchig und in der gesamten Überschreitung befinden sich keine Sicherungen (auch keine Normalhaken); abgesehen von 2 Bügeln zum abseilen, diese sind aber nur bei einer Überschreitung in die andere Richtung verwendbar! Laut einer alten Universumfolge „Eines der letzten Abenteuer in den Alpen“ Und das zurecht!
Beeindruckend, eine Top-Tour!!! >>

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2009 Pleschbergkreuz
P20090629 Neues Wetterkreuz auf den Haller Pleschberg Quelle Steirerkrone Gipfelmesse1933 und Bittprozession der Haller >  H.Walter
PGB
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2009 Kl. Grimming Jahreserstbegehung und Geburtstagfeier
Kleiner.Grimming.2009.Jahreserstbegehung.youtube> KleinerGrimming.picasa> Grimmingfranz.Hans.Geburtstag.picasa>
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                                     2009 Stein: "Tot lebendig" >
 "So hat es uns auch der juengst verstorbene Sigurd Fahringer> aus Puergg u.der Wirt vom Gasthaus Dachsteinblick-Hr.Berger,der ebenfalls vor kurzer Zeit verstorben ist -erzaehlt..."Komentar zum Stein: "Tot lebendig"
Eben habe ich erfahren, dass der Leo vom Dachsteinblick gestorben ist . Für nähere Angaben bin ich sehr verbunden..

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2009.05.08 Nachrichten vom Grimmingfranz Zeiringer 
FRANZ ZEIRINGER  2009 Bad Waltersdorf 2008 Grimming 2008 Island
 
05.06 Servus Bruno, es geht wieder aufwärts... anbei das Programm vom Alpenverein Stainach.... Einladung Sonnwendfeuer am Grimming (Stierkar) und Gipfelmesse^
Gruß Franz

04.25 Franz an mich (zum Läuferbild Bad Waltersdorf):
Das kommt davon wenn man übertreibt........weil auch die alten Deppen immmer den jungen Hasen nachlaufen wollen.. und dabei sogar sich ihre Knochen brechen!!! !!!!!! >

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2009.04.10 Karfreitags-Grimming-Geschichte
Alexandra aus Kairo mit Vater Ing. Hans Steiner 12er 2008, der gebürtige Öblarner und Errichter des 1.Kreuzes am Kleinen Grimming Quelle: Hans Steiner

  Hallo Bruno, jetzt ist es wieder an der Zeit, Dir einige Dinge zu schreiben. Der Auslöser ist diesmal mein Onkel, der Günther Pauli vom Moar im Stoakeller bei St.Martin. Er gab mir jetzt beim Osterbesuch diese Unterlagen im Anhang, die er zwischen alten Büchern gefunden hatte und sich dachte, dass diese mich interessieren werden. So war es auch, denn es war die Ankündigung einer Gipfelbuchlesung am 17.August 1985 von Bruno Mayer. So lernte ich wieder, wie lange Du schon Deinen Beitrag leistest, dass sich der "Schatz des Grimmings" weiter vermehren kann.
  Letzten Sommer wollte ich Dein neues Kreuz am Kleinen Grimming besuchen. Meine Tochter, die in Kairo lebt, wünschte sich von mir eine Grimmingtour und so stiegen wir bei Regenwetter hinauf zur St.Martiner Scharte. Nachdem uns oben die Sonne begrüßte, ging es über den Zwölfer zum Steinfeld. Dein Kreuz war in greifbarer Nähe, alleine es war zu spät und wir mussten die Steinfeldrinne hinab, um noch vor Dunkelheit das Tal zu erreichen.
  Dann will ich Dir noch eine Karfreitags-Grimming-
Geschichte erzählen. Du hast von diesem tragischen Bergunfall am Einstieg des Süd-Ost Grates geschrieben, wo ein 22jähriger Bursch am Beginn seiner ersten Grimmingtour am 2.November 2008 von einem Stein erschlagen wurde. Gernot Grogger war wie ich ein Öblarner, ich bin aber schon zu lange in Wien, und so haben wir uns nie persönlich kennen gelernt. Das Bild ist von seinem Kreuz am Grab und ist die letzte Aufnahme vor dem Unglück. Er kommt aus jener Familie, aus der auch die Dichterin Paula Grogger stammt. Ich weiß nicht, ob Du von ihr "Das Grimmingtor" gelesen hast. Es ist eine sehr lange Geschichte die von einem armen Burschen erzählt, der sich in ein Mädchen aus reicher Familie verliebt hat. Damit er sie heiraten kann, versucht er durch das Grimmingtor, dass sich einmal in 100 Jahren am Fronleichnamstag öffnet, an die Schätze des Berges zu gelangen. Und somit vereinen sich nach einer Zeitbrücke von 70 Jahren zwei Wege am Grimming, jener aus der Dichtung mit jenem der Realität. Lesen und lauschen wir den Worten einer großen Dichterin, die den Grimming zwar nie bestiegen, aber wie kaum jemand  gefürchtet, bewundert und geliebt hat. Beste Grüße vom Waldläufer
  "Tatsach, dass sie bis zur Schwelle des verschwundenen Gewölbes (des Grimmingtores) gekrochen ist! Und glaubhaft beinahe, dass sie ein Heiratsgut gefunden hätte wie eine Gräfin oder eine Königin. Gold, Silber  und Diamantstein, wer weiß wie viel. Aber es lustete sie nicht hienach. Ja sie schaute nicht einmal, ob die Pfortn offen sei. Item, da lag ihr lieber Bub, schwer und klotzt hingeschlagen; unaufhaltsam sprang ein dünnes Brünndel aus der Schläfe.  Regina betrachtete ihn mit leerem Geschau und blieb starr und stumm wie eine Puppe bei ihm hocken.  Sie war so müde und konnte den Schmerz nicht fassen, welcher ihr bevorstund. Später jedoch, wie ihre Sinne erfrischten, berührte sie langsam seine wachsgelbe Stirn. Und wieder nach einer Zeitkürze wollte sie seinen Kopf aus dem nassen Grüblein heben. Quoll gleich ein lebenswarmer Sprudel auf. Vergeblich schoppte sie ihren Schurz und die vielen kleinen Fetzen des Liebfrauenschleiers vor die Wunde. Vergeblich legte sie harte Schneekrusten darüber. Der Schnee zerbröckelte und sobald die Finger locker wurden, schwamm die Webe purpurn angesoffen in den Sand .... Und dieweilen sie ungebärdig seine kalten schlaffen Hände schüttelte, gurrte sie oft und oft: "Ist auch nit wahr, Mathäus." Ihr graute unsäglich vor der toten Einschicht. Wie eine steile Schlittbahn lag der weiße Schotter vor der Mulde. Der Blick erreichte kein grünes Laub mehr, durchsichtige Vipern sonnten sich regungslos im Kalk. Stumm ruhten die Geier inmitten der Lichtschwade.">
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2009 Gernot Grogger im Grimminganstieg  am 2008.11.02 von Stein getroffen - tot>

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2009.16.03 Schneefall: Wieder Orte abgeschnitten
  Graz. Aufgrund der anhaltenden massiven Schneefälle in den vergangenen Tagen sind wieder zwei Ortschaften im obersteirischen Bezirk Liezen und das Skigebiet Planner-alm von der Außenwelt abgeschnitten. Aus dem Weiler Niederstuttern westlich von Stainach mussten laut Landeswarnzentrale etwa 20 Bewohner evakuiert werden. Von den Sperren sind rund 840 Personen betroffen. Wegen Lawinenwarnstufe 4 mussten im gesamten Bezirk fünf Landesstraßen gesperrt werden. Die Lawinenkommission beurteilte die Lage am Hang des Grimming kritisch. Wiener Zeitung

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2009.02.09 Untergrimming: Wenn die Lawine ins Radar fährt

 Die Verlängerung der Lawinen-Galerie in Untergrimming ist fertig. Das letzte gefährliche Straßenstück überwacht eine gefinkelte Radaranlage. Mit dem Blitzgerät machen Autofahrer nicht gerne Bekanntschaft. Auf der B 145 gibt es jedoch ein Radar, das Leben retten kann. Doch alles der Reihe nach: Das Multereck am Grimming gehört im Winter zu den gefährlichsten Lawinenabschnitten. Direkt darunter: die Salzkammergut-Bundesstraße - an dieser Stelle in Form eines Nadelöhrs die einzige direkte Straßenverbindung zwischen dem Ennstal und Steirischen Salzkammergut. Seit Jahren gibt es dort eine Lawinengalerie, um im Winter nicht ständig die Straße absperren zu müssen. Erst im vergangenen Herbst hat man diesen Tunnel noch einmal um acht Millionen ausgebaut und verlängert.

  Simulationsmodelle. Dennoch ergeben Simulationsmodelle, dass die 410 Meter lange Galerie zu kurz ist, wenn man von großen Lawinen ausgeht. "Das Projekt wäre jedoch absolut unfinanzierbar geworden, wenn wir den Tunnel auch noch über den Grimmingbach gestreckt hätten", so Gerhard Taschler, Chef der Baubezirksleitung in Liezen, der überzeugt ist, dass man dort derzeit trotzdem die "bestmögliche Sicherheit" erreicht hat.

  Radar- und Ampelanlage. Grund dafür ist eine gefinkelte Radar- und Ampelanlage für das gefährdete Straßenstück vor dem Südportal. An Messstationen gekoppelte Sensoren registrieren jegliche Schnee-Bewegung im Bereich des Multerecks und leiten die Daten an verschiedene Stellen weiter. Registriert die Radaranlage einen größeren Schneeabbruch im oberen Bereich, der einen Lawinenabgang bis zur Straße nach sich ziehen könnte, läuft in Sekundenschnelle ein Sicherheitsprogramm ab: sämtliche Ampeln werden auf Rot geschaltet, eine Ampelanlage außerhalb des Gefahrenbereiches sorgt dafür, dass keine weiteren Fahrzeuge nachkommen. Die Verkehrsteilnehmer, die zu diesem Zeitpunkt bereits im Tunnel sind, werden über Leuchtanzeigen von dem Vorfall informiert. "Im Tunnel ist man absolut sicher, egal, was draußen passiert", so Hans Stieg von der Lawinenwarn-Kommission Pürgg- Trautenfels. Zusätzlich wird der Bereich mit Videokameras überwacht, die mit der ständig besetzten Tunnelwarte verbunden sind.

  Feinabstimmung. Was sich in der Theorie ganz gut anhört, bedarf in der Praxis einer zeitintensiven Feinabstimmungen. "Die Anlage selbst ist bereits voll in Betrieb, wir können bereits auf die Daten zugreifen. Dennoch fehlen derzeit noch die Ampeln außerhalb der Gefahrenzonen", so Stieg.

  Erkehrsrechtliche Gründe.Das hat in erster Linie verkehrsrechtliche Gründe. In Österreich sieht das Gesetz jeweils eine Gelbphase vor, bevor eine Ampel auf Rot oder Grün schaltet. "Das ist hier nicht realisierbar - bis es Rot wird, ist die Lawine längst da", so Stieg. Der Vorschlag der Lawinenwarn-Kommission: "Ab Warnstufe 4 könnte die Ampel gelb blinken und im Fall des Falles sofort auf Rot geschaltet werden.“

  Schneemengen kein Problem. Diese Dinge werden noch geklärt - unmittelbare Gefahr dürfte derzeit nicht bestehen. "Die Schneemengen der letzten Tage sind für die Lawinensituation am Grimming kein Problem", so die Fachleute. Kleine.Zeitung CHRISTIAN HUEMER


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2008 Abschied von Sigurd Fahringer  am 2008.11.12 im 76 Lebensjahr >


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2008.09.10 Grimminghüttenwirt
  Hallo Bruno ! Vorerst liebe Grüße aus der Steiermark! Als langjähriger eh. Grimminghüttenwirt hat es Loisi u. mich ins Burgenland - Schattendorf gezogen um auch mal auf den Krippelberg zu stehn wo Du das alte Kaiserkreuz verkleinert vor einigen Jahren aufgestellt hast. Also es steht noch, ist zwar etwas verwachsen  aber man sieht es noch ! Hätten es nicht sofort selbst gefunden - liebe Grüße vom Trimmel Hans wo Loisi u. ich großzügig bewirtet wurden. Nochmals liebe Grüße von Loisi u. Rudi aus Ketten 44 in Aigen im Ennstal !

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2008.07 Franz Zeiringer vlg. Grimming Franz aus Islandtrip zurück
TREKKING ISAFOLD  Pictures from Iceland  Iceland - the Eight wonder of the world Iceland (Island) Rough seas iceland
2007.11.22 FRANZ SCHREIBT 
  Servus Bruno, ich hoffe du bist noch nicht im Winterschlaf verfallen und Dir und Rosi geht es gut, wir haben derzeit tiefsten Winter und die Touren- u. Langlaufschier habe ich bereits schon mehrmals verwendet. Nachdem nun mein "Kropf" gütigst und stresslos entfernt wurde bin ich auch wieder guten Mutes. die unten angeführten Fotos stammen von meiner letzten Grimmingtour (4 wochen nach Meniskus-op) war sehr begeistert, da mir nichts mehr "weh" getan hat. Im nächsten Jahr könnten wir was Größeres unternehmen, darum mußt du auch fit überwintern. Kronsteiner v. AV Stainach habe ich auch einmal bei einem Vortrag getroffen, schöne Grüße von ihm. Zu Weihnachten komme ich vielleicht einmal nach Oberzeiring Vaniliekipferl verkosten. Alles gute und have a good time  Franz.
  Aus deinem Schreiben ist zu entnehmen, dass Du Dein steirisches Wahrzeichen, zum Unterschied von mir, den Kropf noch nicht geopferst hast. Sollte dies einmal zutreffen, so gibt es bei epay günstige Kropfatrappen. My house is your home, my wife is no bristly, bis bald h.Gr.B.H. Bruno
PS Willkommen im Kreis der Kropflosen: Auch Du mein Freund Franz! Musstest Dein steirisches Wahrzeichen im Krankenhaus Schladming im Dienste der Gesundheit opfern. Die liebevolle schwesterliche Hingabe bei diesem Akt wird dabei nur eine geringfügige Linderung gewesen sein.

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2008.05 Grimming.Deffination
  Die pure Naturgewalt ist der Grimming, das eigentliche topografische Herz der Steiermark. Der Grimming braucht keinen Gebirgszug, keine Gefolgegruppe, kein Bermassiv, um in deren Schlepptau zur Geltung zu kommen. Der 2351m hohe, imposante Kalksteinmugel steht mutterseelenallein in der Gegend herum - und ist damit nicht nur  Europas höchster freistehender Berg, sondern auch ein lohnendes Ausflugziel. Es ist nie richtig irgend etwas für ganz falsch zu halten

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2008 Grimming-Therme picasaweb.zeiringer  Bauaktivitäten  Webca
m-Baustelle.Grimming.Therme

Wetterstation Grimming-Multereck

  Die Gemeinden des Ausseerlandes und rund um den Grimming haben in Zusammenarbeit mit der Landesstraßenverwaltung, ÖBB sowie der Wildbach- und Lawinenverbauung die Errichtung einer Wetterstation zur besseren Beurteilung der Gefahren beschlossen. Der Gesamtaufwand beträgt € 46.600,–, wovon ein Beitrag von € 1.600,– von der Gemeinde Tauplitz geleistet wird.

Sanierung Murenabgänge Grimming 2008

  „Im heurigen Sommer ist bei mehreren schweren Gewittern Geröll und Gestein im Bereich Girtstatt vom Grimming talwärts geschwemmt worden. Das Geröll ist bis kurz vor der Kulmstraße und den Häusern auf der Girtstatt im Wald zum Stillstand gekommen. Da durch die Niederschläge eine Rinne in der Geröllhalde entstanden ist, besteht die latente Gefahr weiterer Murenabgänge. Als Bürgermeister habe ich den Leiter

  der Wildbach- und Lawinenverbauung, DI Mayerl, gebeten, die Situation fachlich zu beurteilen. Anfang August fand mit einem Hubschrauber des Innenministeriums und dem Landesgeologe Mag. Konrad eine Befliegung statt. Dabei wurde festgestellt, dass eine akute Gefahr nicht besteht, jedoc ehestmöglich Sofortmaßnahmen ergriffen werden sollen. Geplant ist am Fuße des Felsens die Rinne und somit den Wasserabfluss nach Osten zu verlegen, da in diesem Bereich Platz für zukünftige Ausschwemmungen gegeben ist. Bei der Besichtigung wurde vom Landesgeologen auch festgestellt, dass Felsabbrüche kleineren Ausmaßes auch in Zukunft nicht auszuschließen seien, jedoch diese keine Gefahr für das Siedlungsgebiet darstellten.

Vision Grimming-Therme soll 2006 Realität werden
  Errichterkonsortium und Finanzierung für die Grimming-Therme in Bad Mitterndorf sind unter Dach und Fach. Ende 2006 soll Baubeginn sein.
 Die Frist des Landes an die Mitterndorfer für die Förderung der Grimmingtherme (3,6 Millionen Euro) läuft mit Jahresende aus. Um an das Geld zu kommen, mussten die Hinterberger mit einem entsprechenden Finanzierungskonzept beim Land vorstellig werden - sonst wäre die Förderung verfallen. "Jetzt steht das Errichterkonsortium mit namhaften Baufirmen, die zum Teil auch als Investoren auftreten", erklärten der Bad Mitterndorfer Bürgermeister Karl Kaniak und Gotthard Gassner, Geschäftsführer der Thermalquelle-Erschließungs-GmbH, gestern in einem Pressegespräch. Mit an Bord ist auch das Grazer Planerbüro Architektur-Consult ZT von Stararchitekt Günther Domenig. Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf 19 Millionen Euro. Neben der Therme, die für 150.000 Tagesgäste im Jahr ausgelegt ist, soll auch ein 140 Betten-Hotel errichtet werden. Als Betreiber sind neben der Falkensteiner-Gruppe, die auch das neue Solebad in Bad Aussee führen wird, zwei weitere Interessenten in der engeren Wahl.
Zeitplan
 Das Zeitkorsett für den Neubau der Therme im kommenden Jahr ist eng: "Im Jänner wird es eine große Bürgerinformations-Versammlung zu dem Projekt geben, das ist sich jetzt vor Weihnachten nicht mehr ausgegangen", so Kaniak. Im Februar wird dann die Errichtungsgesellschaft gegründet, im Mai der Einreichplan fertiggestellt, die Vergabe der Arbeiten ist im September geplant und im Oktober soll gebaut werden. Das bestätigt man auch beim Land. "Die Firmen im Errichterkonsortium stehen nicht nur Gewehr bei Fuß, sondern sind wirklich überzeugt von dem Projekt in Bad Mitterndorf", so Hellmuth Schnabl von der Tourismusabteilung des Landes. Mit dem Solebad in Bad Aussee möchte man übrigens auch Ende 2006 starten. "Es freut mich, dass in Bad Mitterndorf so viel weitergeht. Bei uns werden derzeit letzte Vertragsdetails mit dem Land abgestimmt - prognostizierter Baubeginn für das neue Vitalbad ist ebenfalls im Herbst 2006", erklärt der Ausseer Bürgermeister Otto Marl.
Die Grimmingtherme
  Die Schwerpunkte der Grimmingtherme liegen in den Bereichen Sport und Familie, während sich das neue Ausseer Solebad auf die Themen Gesundheit und Kur konzentriert. In Bad Mitterndorf sind 1100 Quadratmeter Wasserfläche geplant, ein Sport-Schwimmbecken ist ebenfalls dabei. Durch die Therme und auch das neue Hotel entstehen unmittelbar etwa 100 neue Arbeitsplätze in Bad Mitterndorf. Erste Detailpläne, wie die Therme aussehen könnte, liegen bereits vor (siehe Bild unten). Bei der Bürgerversammlung zu Beginn des nächsten Jahres werden die Details einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Kl.Z. CHRISTIAN HUEMER

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2007.11.13 WIENERIN TODESSTURZ KULMANSTIEG

  Der Grimming ist zwar nicht der Mittelpunkt des Salzkammergutes, dennoch überragt er alles. Er verdient auch in den News mehr Beachtung, vor allem würde ich gern mehr über die am Kulmanstieg abgestürzte Wienerin, von den Bad Mitterndorfern, erfahren. Bei Ihr wurden Texte aus meiner Grimming HP gefunden. Nach einen Google Grimming Alert hier gelandet aber nichts vom Grimming gefunden. LG Bruno Wanderer
-- Anmerkung der Redaktion: -- Wir bemühen uns natürlich so viel wie möglich auch aus dem Steirischen Salzkammergut zu berichten. Der Unfall, von dem Sie auf Ihrer Homepage berichten war Anfang August, unsere Onlinezeitung ist aber erst seit September in Betrieb. 

  Sehr geehrter Herr Mayer, vielen Dank für Ihrern Gästebucheintrag auf www.im-salzkammergut.at Wir bemühen uns natürlich so viel wie möglich auch aus dem Steirischen Salzkammergut zu berichten. Der Unfall, von dem Sie auf Ihrer Homepage berichten war Anfang August, unsere Onlinezeitung ist aber erst seit September in Betrieb. Viele Grüße aus Hallstatt,  Bleiben Sie neugierig! Werner M. Krauß www.im-salzkammergut.at Aktuelle Meldungen aus dem Salzkammergut, die schönsten Webcams und vieles mehr!
2007.08.06 Grimming: Wienerin tödlich abgestürzt  
  43-Jährige war über 50 Meter Wand abgestürzt. Tödlich endete am Sonntag eine Bergtour für eine 43-jährige Wienerin auf den Grimming. Die Frau war über eine 50 Meter hohe Felswand abgestürzt.
  Felswand. Die erfahrene Alpinistin war Sonntagmorgen von ihrer Unterkunft in Lessern (Gemeinde Pürgg-Trautenfels) aufgebrochen und mit ihrem Auto zu einem Parkplatz am Kulm nordöstlich des Grimming gefahren. Aufgrund eines Windwurfes musste die Frau vom markierten Weg abweichen. Dabei rutschte sie aus und stürzte über eine 50 Meter hohe Felswand. Sie war auf der Stelle tot.
  Suche. Nachdem sie sich nicht wie vereinbart Sonntagabend bei ihrer Familie zurückmeldete, schlug ihre Tochter Alarm. 30 Bergrettungsleute, fünf Alpinpolizisten und ein Hubschrauber des Innenministeriums machten sich Montag in den frühen Morgenstunden auf die Suche nach der zweifachen Mutter. Die Suchmannschaft konnte die Frau am Nachmittag nur mehr tot am Fuß der Felswand bergen. KLEINE.ZEITUNG
Anmerkung: In dem Bereich der Absturzstelle gibt es keine Bäume mehr sondern nur Krummholz. Am 13.08.2007 habe ich die Absturzstelle passiert. Es ist der 2. etwas kritische Wandeinstieg von oben nach dem Schartenkar, eine Fehltritt reicht und der oder die Erfahrenste gibt es nicht mehr. Es wurde eine Umgehungsgang durch das Krummholz geschlagen und die Stelle zusätzlich versichert.      

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2007.06 GROSSGLOCKNER GIPFELBUCH  vom Web genommen
2.Eingetragen am:2007-10-30 Bestes Wetter und guten Verhälnissen in der Rinne, vom Biwak bis zum Gipfel benötigten wir bei freier Begehung (ohne Seil) 4 Std.
Glocknerkreuz Zeichnung 1.St.Schefberger
>  2.> *3.) Gamsgrubenweg Fenster, Pasterze  2007
GP

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 2007.05.01 MAIBAUMERINNERUNGEN 
Der Tauplitzer Klachau Maibaum wurde in der Nacht zum 1.Mai 2004 gkürzt, an der Spitze ist eine leere Bierkiste weil die Wirte kein Freibier spendeten

 
2 Urgesteine! Der "Bauern Max u. Stickler Toni" aus Klachau-Kulm beim Maibaumumschneiden, der Musikkapelle Tauplitz  
Maibaumaufstellung 1995 am Südweg in St.Martin am Nebelstein NÖ >
 
BS
Kukula Hüttenmaibaum 2006                          
  Es war im Jahre, 1984, ich war gerade vom DENECK> zurückgekommten und kehrte im Alpengasthaus, Kreuzer auf der steirischen Seite des Sölkpasses ein, als ich erstmals, mit Stefan Kukula> aus Öblarn, zusammentraf.
  Es war als ob wir uns schon immer gekannt hätten. Als Flügelhornist der Öblarner Bergmusik
> musizierte er zur Freude der Anwesenden mit seinen Kameraden, ich suchte damals gerade eine Musik für die Gipfelkreuzfeier auf der HOCHWEBERSPITZE> und so entstand auch eine echte Freundschaft. Ich möchte die Zeit meiner Besuche bei Stefan, auf der Hütte, im Eigenheim und den weiteren Stützpunkten,  nicht vermissen und war immer mehr als nur ein Gast.
 Gute Freundschaft gleicht einer Blume oder einer köstlichen Frucht auf einem langsam wachsenden Baum. Helen Keller
 
2006 Der Bergmusik Maibaum auf der Öblarner Kukula Hütte.
  Am 27. und 28. beschritt ich eine Dauerregen -4 Berge>, am Samstag den 29. regnete es noch immer. Bereits in der Steiermark unterwegs, besuchte den einzigartigen Lesepark> in Neumarkt. Dort angekommen  tankte ich und trank einen Kaffe. Im Tankstellenladen, war eine übriggebliebene Nachtgesellschaft. "So alt wie Du möcht' ich nicht werden" sagte der eine der beiden Jungbauern zu mir.
  Der Haupteingang des Leseparkes war noch verschlossen, doch die hintere Ausgangspforte war offen. Der Umstand, dass es noch immer regnete und es sehr früh am Morgen war, trug zu einer stundenlangen alleinigen Anwesenheit bei, und es wird sicher nicht meine letzte gewesen sein.

  Es gibt viele Literaturstätten und Natürgärten aber keine so harmonische Verbindung von den beiden wie in diesem Lesegarten.
Der Samstag diente dann zur Assimilierung des Körpers vor allem aber der Füsse, insofern war auch das schlechte Wetter dazu dienlich um zu Hause bleiben zu können.
 Franz Zeiringer alias Mount Grimmingfranz> konnte erstmals zur Teilnahme an der Maibaumzeremonie gewonnen werden. Das Maibaumkomitee war bereits anwesend, als wir am Nachmittag am Ort des Geschehens auftauchten.  Es war ein erfreuliches Treffen mit alten und jungen Freunden. Allerdings war noch kein Maibaum gefällt - Emil hatte aber bereits das alte Loch freigegraben, es dauerte nicht lange da hörten wir die Motorsäge, als wir ins Freie traten - hatte der ungeduldige Fritz bereit einen Baum umgeschnitten. Franz wurde dann zum begabten Schäpser (Rindenentferer), Fritz stellte seinen tschechischen Kurbelradio auf Sirenton ein, plötzlich ein Urknall: Stefan schoss seinen Riesenböller, zum Zeichen der Baumaufstellung ab. Zu bemerken ist; Fritzens Radio spilelt nach langem Kurbeln kurze Zeit Musik. Die Damen schmückten den Maibaum mit bunten Bändern und der Zimmermann sorgte für den Zapfenschmuck.
  Der Baum wurde aufgestellt und ausgerichtet beim Zuschütten des Loches vergaßen wir alle mitsammen die Erde mit Wasser zu festigen. Nach dem Aufstellen ertönte der Zapfenstreich, gespielt von Stefan auf den Flügelhorn. 
  Herr Vollmann Fritz alias Roantler
> hat seine romantische Berghube, wegen Nachfolgermangel, aufgegeben. Auch dort hat es erhebend unterhaltsame Zusammenkünfte gegeben, die Gastfreundschaft von Fritz  übertraf einst alles Dagewesene:
  Wir alle lagen schon vollbetrunken umher - plötzlich stauchte Fritz seine damale Partnerin, weil sie uns nicht mehr zum Trinken einflößte, auf das härteste zusammen.
Im Laufe der Jahre hatte es sich eingebürgert, dass jeweils der Kukula - Hüttenmaibaum aufgestellt und im Herbst wieder umgeschnitten wurde. Doch nichts dauert ewig, so wie ich auch meine jährlichen Berglesungen "Poesie und Musik>" eingestellt habe hat nun auch Stefan seine Maifeiern auslaufen lassen. Ein Dankeschön an die Hüttenleute für die jahrzehntelange unvergessbaren Festlichkeiten und einen Nachruf auf den Hüttenmaibaum.   
 Später beim gemütlichen Zusammensein in der Hütte, begleitete ihn Fritz Vollmann mit der Teufelsgeige. Hier ist auch zu bemerken, dass auf der Kukula Hütte noch keiner verhungert ist. Die Bewachung des Baumes hatten wir ausgesetzt, doch der Blick aus dem Hüttenfenster zeigte, dass der Baum nicht mehr gerade stand. Einmal ist es passiert, dass der Baum nicht abgeschnitten sondern ausgehoben wurde, in umgekehrter Weise haben wir ihn dann wieder eingesetzt.
  "Wir wissen es gar nicht genug zu schätzen wie schön wir es hier haben;" sprach Stefan Kukula der Alte.
 "Kaum zur Ruhe gelegt, ist der Morgen schon da". Es gibt für einen Nachtmenschen, selten Nächte die wie ein Flügelschlag vergehen: Dies trat nach meiner 1. VIERBERGELAUF> - und auch so wie diesmal, wie schon vorher öfters, auf der Kukula Hütte ein. Fritz und Franz - wie ich am nächsten Tag erfuhr, hatten in der Nacht traumwandlerische Ambitionen gehabt.
  1.Mai.2006 Es war Schönwetter, Stefan richtige den schiefen Baum wieder gerade, wir trennten und mit dem Gelöbnis zum gegebenen Anlass wieder zu kommen.
  Nach einer ereignisvollen Nacht, ging ich, vom Salza Stausee> aus, auf einen alten Felsenweg zur Brillenalm. Am halben Weg zur KAMMSPITZE> kehrte ich um und fuhr mit den Firngleitern zur Viehbergalm und dann weiter mit dem Fahrrad zum Ausgangspunkt zurück.
14.05.06 Gestern in Wien habe ich an einem Tag Franz Granner
unseren ehemaligen EVG Wanderführer gleich zweimal getroffen. Auf der Kukula Hütte hatten wir noch von ihm gesprochen  und uns die Frage gestellt wie es ihm woll geht? Es geht ihm gut er ist noch mit Christine zusammen.
Gar manche ZEILE unbekannt, gar mancher Weg auch anbenannt,
                                         Gar mancher Wunsch und Traum - gibt flücht'gen Bättern Raum.  KLEINER>
   Zum Umschneiden des Baumes am, 02.6.2006 erschien ich, als bereits Abgeschriebener, erst um 23:30 von meinem Ausflug Steinfeldscharte Kleiner Grimming St.Martiner Scharte und zurück zum Bierhäusl.
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2005 DER MAIBAUM
  Zwei Nächte und ein Tag, nach der Kukula - Hüttenmaibaum - Aufstellung und der anschließenden Bewachung des aufgestellten Maibaumes, machten es sich bemerkbar: So groß wie mein Durst gewesen war - so groß war nun auch meine Konditionsschwäche.
  Ein schöner Brauch in der  ist der musikalische Weckruf  der örtlichen Blasmusikkapellen am 1. Mai. In jungen Jahren habe ich ihn auch oft im Berganstieg vernommen und stets hat er mich beflügelt. Wie  der Mensch - so geht auch das Echo oft eigenartige Wege, die Öblarner Bergmusik weiß dies besonders, beim musizieren im Freien, zu berücksichtigen. Direkt am Gipfel verlieren sich die Töne in der Weite - etwas unterhalb des Gipfels klingt es gleich besser, vor einer Hütte einem Waldes oder in Felsentoren verbessert sich die Akustik gewaltig. Auch in Musiknähe kann es ansonsten auch oft vorkommen, dass der Wind die Töne einfach davonträgt und man nichts zu hören bekommt. Einst am Großen Knallstein
> war sogar einmal kurz die auf der Knallsteinhütte musizierende Öblarner Bergmusik zu hören gewesen, auch am Rande der Gipfelhochfläche des Grimmig habe ich, aus der Mitterndorfer Ebene, einmal eine Blaskapelle gehört.
  Der Hüttenwirt und Kapellmeister der Öblarner Bergmusik Stefan Kukula nimmt den Maiweckruf der Öblarnener Musik stets vor seinem Eigenheim entgegen. Anstatt in den Bergen höher zu streben - beteiligte auch ich mich seit einigen Jahren daran und in dem gegebenen Fall bedeutete dies dazu hinunter in das Tal zu fahren. Neben Kukulas Eigenheim ist der Hof einer Wohnsiedlung, hier wird für die Musikanten, aber auch für den eigenen Bedarf festlich mit Speis und Trank aufgetischt. Die östliche Truppe der Blasmusik jedoch hingegen kommt nicht in den Genuß einer so vorzüglichen Bewirtung hört man in Musikkreisen  Öblarns munkeln.
  Stefan Kukula Vater und Sohn, sowie auch noch einige andere Akteure der Öblarner Musik, lassen es sich bei dieser Gelegenheit nicht nehmen, die Weisenbläserei zu pflegen. Der Franz, ein gebürtiger Untersteirer und Alpenfreund, zeigte uns seinen liebevoll angelegten Alpengarten mit dem in der Natur nur noch ganz selten vorkommenden Gamskraut. Die Wachstumsplätze dieser Schönen Pflanze werden von den Eingeweihten so wie das Geheimnis des Grimmindomes gehütet.
  Stefan Kukula Junior erzählte mir vom Besuch der Trautenfelser Almausstellung, im speziellen von der Fotoausstellung Grimming: Dort steht geschrieben: Das alte Kaiserkreuz> wurde in der Nähe des Gipfels entsorgt. Dies hat ihn sehr verwundert, denn gerade er hatte ja die Auferstehung und Wiedereinweihung dieses Kreuzes musikalisch unterstützt. Ein Glaubenszeichen, was letzten Endes auch jedes Gipfelkreuz ist, zu entsorgen dies kann man auch als nicht ausgesprochener Musterchrist nicht für gut heißen.
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 Hochgeschätzter Maibaum!
  Gerne denke ich zurück an die Zeiten an denen wir gemeinsam ein Stück des Lebensweges schritten. Du warst ein treuer Kamerad und schenktest uns, ohne viel zu Fragen, alles. Nicht immer konnten wir es verhindern, dass Du vor Deiner Zeit gefällt wurdest. Doch wir haben Dich später vor solchen Angriffen mit Erfolgt beschützt indem wir mit einem Brunnenrohbohrer in Deinen Stamm ein Loch bohrten und einen Eisenstab einfügten. Die Brauchtums - Attentäter entfernten den aussen am Stamm angebrachten metallenen Schutz und glaubten nun ein leichtes Spiel zu haben, jedoch Du Maibaum machtest ihnen mit Deinem harten eisernen Kern einen Strich durch die Rechnung.
  Ja, die Zeit, die wir gemeinsam verbringen durften, war schön. Zwar wirst Du auch immer wieder, wenn Deine Zeit gekommen ist, an vielen Orten errichtet, doch Du bleibst als Einziger der, der zum Zeichen des Lenzes auf dem Waldboden seiner Heimat stand. Nun hast auch Du es überstanden und Dein Dasein ausgestanden, doch die Erinnerung an Deinen bändergeschmückten Wipfel bleibt immer bestehen.
Ein letztes Lebewohl und lebe wohlauf auf neuen Gründen, in ewiger Dankbarkeit die auf tiefste betroffenen und trauernden Hinterbliebenen.
In den meisten Teilen Österreichs gilt ein Maibaum erst dann als gestohlen, wenn er von den Dieben vollständig umgelegt wurde, oder erst wenn er bereits vom ursprünglichen Standort abtransportiert wurde. Es gilt als Regel, dass nur der Maibäume stehlen darf, der auch selber einen aufgestellt hat.
 
Der Tauplitzer Klachau 2002 Maibaum wurde in der Nacht zum 1.Mai 2004 gkürzt,
an der Spitze ist eine leere Bierkiste weil die Wirte kein Freibier spendeten
 

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2007.07.01 Die künftigen Wintersportarten
QSA
Don Quijote der Kampf gegen die Klimawindmühlen . Zuerst hatten die Schildbürger die Spatzen im Visier iher Kanonen, nun schießen sie gegen die Klimaerwärmung.  Alternativen:  Mit Schi auf dem Gepäcksträger des Autos - SCHIFAHREN, mit Federn unter der Schilauffläche SCHI-SPRINGEN,
mit der Eistüte EIS-LAUFEN, mit dem Gewehr EISSTOCK-SCHIESSEN.

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2006 Lärchkogelweg> Steinfeldrinne>
  Danke für Dein Mail, auch ich sitze am 9.September in Wien fest. Alle Achtung für den Unternehmungsgeist des Hr. Berger. Wir beide können ja einmal gemeinsam, so wie bisher, am Lärchkogelweg Latschen schneiden. Vielleicht kann ich dich einmal für den gefahrloseren Steinfeldrinnenweg und den Kleinen Grimming, begeistern. Herzliche Grüsse  Bruno
  Servus Bruno! Berger Stephan Alpenverein Stainach hat angerufen, sie wollen am Samstag  9.sept. den Lärchkogelsteig sanieren. leider habe ich selbst keine Zeit, vielleicht kannst aber Du kommen. Gruß Franz
  Liebe Amanda und Franz, danke für das Mail und die gute Unterbringung in der
Gästewohnung
. Wir waren alle sehr traurig wegen Deiner Abwesenheit und Fritz hatte sogar Bedenken; dass er Dich letztes mal eventuell beleidigt hätte. Ich kam allerdings um 21:30 bereits zu spät. Die Steinfeldrinne hatte es mir angetan, dort sind noch ganz alte Markierungspunkte und es ist fast zur Gänze Gehgelände. Am Steinfeld angekommen fand ich am Kleinen Grimming in einem Rexglas ein Gedenkbuch an Harald Maier, von dem damals aufgestellten Kreuz ist nur mehr die Mittelstange erhalten. Näheres folgt herzliche Grüsse auch von den schrumpfenden Hüttenleuten Bruno
  Servus Bruno! Leider bin ich nicht zum Maibaumfest gekommen, da ich nicht "gut beinander" war. Vielen Dank aber für Deinen Besuch der uns sehr freute. Am Sonntag hat nochmals Karl Kronsteiner vom ÖAV angerufen, auch Grüße vom ihm, wir sollten uns nochmals zusammen telefonieren. Ich hoffe Du (Ihr) lebt euch wieder in Wien wieder gut ein und bleib dem Grimming treu!!!!!! Grüße an alle Franz und Amanda

2006 Miss Grimming 2006Quelle Franz Zeiringer  KUHPARADE>

2006 NATUR LESE PARK NEUMARKT>   2004 Der Wanderer Beethoven>

2005 Neues Grimminglied im  >2005 Alois Pürchner Dachsteingebirge Grimming > 

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2005.05 ORTE UM DEN GRIMMING
  Irdning Pürgg-Trautenfels Untergrimming LESSERN> GIRTSTATT> Kulm Klachau Schrödis Tauplitz Krungl BAD-MITTERNDORF> Neuhofen, HEILBRUNN> Krottendorf, Salza, St.Martin, Diemlern, Oberstuttern, Espang, Niederstuttern. GRIMMINGUMRUNDUNG JENSEITS DER GRIMMINGPFADE 1003>  GRIMMING RADRUNDFAHRT 240603>
 Von der Grundherrschaft zum Regionen Roulett
  Die Steiermark  unterteilt sich in 7 Fremdenverkehrs - Regionen 1.Süd-Weststeiermark 2.Thermenland – Oststeiermark A B 3.Graz 4.Obere Steiermark 5.Murtal 6.Ausseerland - Salzkammergut 7.Dachstein Tauern
  Nun öffnet sich aber ein weiteres unkoordiniertes Labyrinth von weiteren zahlreichen systemlosen Regionen. Die Untermaier, die Obermaier, die Hinterobermaier und die Schildamaier - sie alle beanspruchen, ganz um dem Klischee der Österreich Werbung des Hr. Oberascher gerecht zu werden, wieder eigene besondere Regione n. Abgesehen davon werden regenale Regionsunterschiede wiederrum betrieblich und örtlich ausgetragen, viele Vermarkter agieren, ohne Rücksicht auf die allgemeinen Interessen der Gäste, im trüben.

  Die Ausseer
  Murtaler und die Süd-Weststeirer stellen nicht einmal die angeschlossenen Regionen und Orte vor.
Almenland
Almo-Genussregion, Alpenregion Hochschwab Apfelland Bergparadies Premium, Bergregion Grimming Enns Grimmingland Genussregion Grimming Gesäuse Gröbmingerland Heimat am Grimming Joglland Lipizaner Heimat Mariazellerland, Teich und Hügelland Wechselland Weinland unvollständig
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2005.05 Ewers Jürgen der Schartenspitze Kreuzaufsteller in der Grimming Musik>
2005.05 Lotte Landl von Grimming zum Sydney Symphony Orchestra in der Grimmingmusik>
2005.05 Grimmingpolka in der Grimmingmusik>
2005.05 Enns Grimming Land Liederbuch in der Grimmingmusik>

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2005.05 MOTORSEGLER ABSTURZ 
  Bei einem Flugzeugabsturz wurden im steirischen Grimming zwei Personen verletzt. Die Motorleistung sackte plötzlich ab: Flugzeugabsturz in der Nähe des Grimmings. Ein 37 Jahre alter Pilot aus Gmunden und seine 45-jährige Lebensgefährtin waren mit ihrem motorisierten Segelflugzeug vom Flugplatz Niederöblarn aus gestartet. Südlich des Grimmings nahm nach Angaben des Piloten die Motorleistung plötzlich rapide ab, das Flugzeug stürzte in dichten Wald.
  Das Flugzeug sackte ab, streifte mehrere Bäume und stürzte schliesslich in 1.100 Metern Höhe in dichtes Waldgebiet. Dem Piloten gelang es, seine Lebensgefährtin aus dem Wrack zu bergen. Beide wurden schwer verletzt. Der Pilot konnte mittels Zusatzfunk Hilfe holen. Die schwer Verletzen wurden von der Besatzung des Rettungshubschraubers mit einem Seil geborgen und ins Krankenhaus gebracht. Die Unfallursache noch unklar. Am Montag soll der Motor des Segelfliegers geborgen und untersucht werden. Die Ermittler schliessen Luftverwirbelungen und Fallwinde als Unfallursache nicht aus.
  Am Montag soll der Motor des Segelfliegers geborgen und untersucht werden. Erfahrene Piloten weisen darauf hin, dass der Startvorgang bei Temperaturen über 30 Grad Celsius vor allem bei kleinen und beladenen Maschinen schwierig ist. Er erfordere mehr Motorleistung und eine deutlich längere Startbahn als sonst.

Anmerkung: Absturzstelle zwischen Grimminghütte und Tressenstein.

  1990 Stürzte der Wiener Pilot Hr. Bliner, mit dem Segelflugzeug Ö-5068 tödlich ab. Das Wrack liegt in der tiefsten nördlichen Grube westlich vom Multereck >
  5.Oktober 1977 Der Segelflugmeister und Leiter der Segelflugschule Niederöblarn Harald Wödl verunglückt mit einem Segelflugzeug tödlich am Grimming. > 1976 ASW 15b Ö-0940 (erstes GFK-Flugzeug, Absturz 1987) Blanik L13 Ö-5081 (Kaufdatum unklar- Info von Martin Krainz: »Ich habe im Herbst 1985 mit der Schulung begonnen und damit meine ersten 2 Schulflüge mit dem Burian Franz gemacht. Kurz darauf kam es zum Absturz beim Windenstart.) Quelle
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2005 Grimmingbach zurück zur Natur VON INGE FARCHER
  „Umgekippte Bäume, deren äste ins Wasser hängen, in das Bachbett geschlagene Holzpflöcke, die für das Treibholz eine ideale ´Anlegestelle´ bilden - die Anrainer des Grimmingbaches fragten uns, wann denn endlich die Baustelle aufgeräumt wird,“ lacht Bauleiter Manfred Marko von der Baubezirksleitung (BBL) Liezen heute über das anfängliche Unverständnis für den ökologischen Ausbau des Bachbettes.
  Über viele Jahrzehnte floss der Grimmingbach die letzten 400 Meter vor der Mündung in die Enns in einem schnurgeraden, engen Bachbett aus Beton. Bei Hochwasser konnte der Bach nirgendwohin ausweichen und setzte regelmässig benachbarte Grundstücke und Häuser unter Wasser.
  „Vor vier Jahren entschlossen wir uns, den Grimmingbach aus seinem Betongefängnis zu befreien und wieder in Mäandern fliessen zu lassen“, sagt Dipl.-Ing. Karl Glawischnig, Baubezirksleiter von Liezen. „Der Überzeugungsprozess in der Gemeinde und bei den Anrainern war lang und mühsam, aber er hat sich gelohnt.“ Die BBL Liezen freut sich heute über das Dankzeichen für qualitätsvolles Bauen und die Bürger freuen sich darüber, dass die Überflutungen nun der Vergangenheit angehören. Aber auch über den neu gewonnenen Erholungsraum am Bach sowie die zahlreichen Fische, die sich darin tummeln.

  Womit wir wieder bei den überhängenden Bäumen und beim aufgestauten Treibholz wären... Denn Fische können sich nur vermehren, wenn sie Brutstätten und Unterschlupf vorfinden. „Die überhängenden Bäume bieten den Fischen vor den Kormoranen Schutz und das von den Pflöcken aufgefangene Treibholz bietet ihnen sicheren Unterschlupf. Seit der Grimmingbach zurück zur Natur gefunden hat, gehören Eschen, Koppen und Forellen zum normalen Flussbestand. Marko hat grossen Wert darauf gelegt, dass die Höhenunterschiede zwischen den Gewässern nicht wie früher mit einer Wehrstufe ausgeglichen, sondern auf einer Länge von über 100 Metern langsam abgebaut wurden. Den Fischen und anderen Fliesswasser-Organismen wird so die „Wanderung“ vom Bach in den Fluss und retour ermöglicht. Quelle
  Der Grimmingbach im >

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2005 Viele Grüsse aus Philipinien
  Senden Armanda und Franz Zeiringer alias Grimming Franz. Land und Leute sind faszinierend hier. Die Tropenhitze und die Mückenplage ist auch für steirische Nuturburschen zu ertragen.

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2005.08.23 ÖAVKREUZ DANKGOTTESDIENST
Kreuze als Symbol auf dem Weg zu einem Leben in Fülle Festgottesdienst in Stainach: 50 Jahre Gipfelkreuz auf dem Grimming
Der „Wettergott“ spielte am vergangenen Wochenende nicht mit – so musste der Dankgottesdienst mit Weihbischof Dr. Franz Lackner zum 50. Jahrestag der Errichtung des Gipfelkreuzes auf dem Grimming in der Pfarrkirche Stainach gefeiert werden und der geplante Hubschrauberflug für 200 Festgäste auf den markanten Gebirgsstock im Ennstal unterbleiben.
  Unter den bei der Feierstunde versammelten Mitgliedern der Alpenvereins-Sektion Stainach waren auch noch 12 Männer (darunter auch der Konstrukteur des Kreuzes, Prof. Dipl.Ing. Rudolf Klappert), die seinerzeit selbst bei der Kreuz-Aufstellung dabei waren. Die Anerkennung für den Idealismus und die Leistung, ohne die heute üblichen technischen Hilfen dieses Kreuz aus ausrangierten Molkerei-Heizungsrohren gefertigt und auf den 2351 Meter hohen Gipfel hinaufgetragen zu haben, brachte ÖAV-Obmann Karl Kronsteiner im Anschluss an den Gottesdienst zum Ausdruck. Bei einer Agape
am Kirchplatz und einer anschliessenden Vorführung einer Filmdokumentation über die Kreuzerrichtung konnten Erinnerungen an dieses Geschehen vor 50 Jahren ausgetauscht werden, dem übrigens bis Ende Oktober auch ein eigener Schau-Raum im Landschaftsmuseum Schloss Trautenfels gewidmet ist.
  Die Anerkennung für die Leistung der Alpinvereine und der Tätigkeit der Bergretter kam gestern Vormittag auch in der Predigt des Weihbischofs der Diözese Graz-Seckau zum Ausdruck, der gemeinsam mit Dechant Mag. Alois Schlemmer und Prof. Franz Neuburger der Eucharistiefeier vorstand. Weihbischof Dr. Franz Lackner, der selbst vor einem Jahr in Begleitung eines Bergführers den Grimming über den steilen Südostgrad bezwang, verglich die Mühen des Bergsteigens auch mit den Mühen der Lebensbewältigung, wobei das Kreuz als Symbol einer gemeisterten Wegstrecke, für ein Leben in Fülle verstanden werden sollte. „Warum haben Menschen von einst die vielen Gipfel unserer schönen Heimat mit Kreuzen gekrönt? Doch wohl deswegen, weil sie spürten und erahnten, dass im Kreuz der letzte umfassende Sinn aller Wege liegt“. Lackner bedauerte in diesem Zusammenhang, dass manche Menschen von heute „das Kreuz nicht mehr als Krönung einer gemeisterten Wegstrecke“ erkennen und oft als Einschränkung des persönlichen Lebens empfinden.

  Doch ähnlich, wie man beim Bergsteigen die vorgegebenen Pfade, gespannten Seile oder Anweisungen der Bergführer nicht als Einschränkung, sondern als Hilfestellung annehme, sollte man sich auf die auf dem Weg zum Lebensziel auch auf die Begleitung durch die Kirche innerlich einlassen: „Sehen wir die Kirche – in all ihrer Gebrechlichkeit – als Seil, das uns mit Gott verbindet, sodass wir unser Ziel, den Gipfel des Lebens, die Gemeinschaft mit Gott und mit allen Menschen sicher erreichen“ so Weihbischof
Dr. Franz Lackner, der in Anspielung an seine Grimming-Besteigung auch daran erinnerte, dass es im Leben – so wie beim Bergsteigen – oft nur unter Aufbietung aller Kräfte und Anstrengungen möglich sei, das Ziel, das Gipfelkreuz zu erreichen…Autor: h.l.

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2005 KAISERKREUZENTSORGUNG ?  
  Für das Wort entsorgt gibt es 48 Auslegungen doch keine davon kann mit einem ausgedienten Gipfelkreuz in Zusammenhang gebracht werden. Die Entsorgung ist der vergebliche Menschentraum den immer grösser werdenden Augiasstall ausmisten zu können. Ich kenne alte Gipfelkreuze die neben dem neuen stehen blieben oder in der Nähe des neuen Kreuzes liegen und niemand kann dabei ein Entsorgungsbedürftnis erkennen.
Das morsch gewordene, 1847
errichtete  Wetterkreuz am PLESCHBERG> wurde vom Sturm umgeworfen. Die Haller brachten es zur Instandsetzung ins Tal, stellten aber dann ein neues auf. Aber siehe da! Gleich bei der ersten Wallfahrt versagte das neue Kreuz vollständig, der erbetene Regen blieb aus. Die Haller schleppten den umgefallenen Christus wieder auf den Pleschberggipfel und lehnten ihn an den neuen an. Der alte Kruzefixus sollte dadurch dem neuem das Wettermachen lernen.

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2005 Alle  Wege führen nach Rom  NEWS  GLAUBEN>
  Vielleicht hätte auch das alte Grimmingkreuz dem neuen -Kreuz das Wettermachen, für das 50 Jahre Jubiläum, gelernt. Vor 50 Jahren hat es den Begriff Entsorgung noch nicht gegeben - er ist die Kreation der Degeneration vom scheinbar sorglosem Leben. Wenn ein Kreuz als christliches Glaubenzeichen entsorgt wird dann, kann auch ein lehrreiches Dogma, wie es der Kirchenvaters  Lackner ausgesprochen hat,  nicht trösten. Doch die Kirche schweigt zu vielen, alle  Wege führen nach Rom, alle Diskussionen und die Alterwürde des Papstes -  enden und endet in Rom.  

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2005 Jedes KREUZ hat Sinn und Segen  > 
  Das Zöllipat gegen ist gegen die menschliche Natur gerichtet und den Frauen gegenüber diskriminierend. Darüber kann man aber wie bei allem, politisch gesprochen; geteilter Meinung sein.  Auch Hr. > wäre, in der Zeit seines Lebens, diesen Abfall Terminus Entsorgung sicher nicht näher getreten.

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2005 KAISERKREUZWEG>> 
  Die glorreiche Idee ein altes Kreuz abzuseilen kam mir damals leider nicht ich spekulierte mit dem freien Fall, allerdings wurde dieser zwischen dem Gipfel und der Jausengrube einigemale erschwert. 
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2005 Die Kalte Rinne  >

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 2005 SIGNATUROFFENLEGUNG 
  Der Stahlstich von Payne war mir ja bereits aus Joanneum Beständen bekannt . Meine  Frage nach dem Bild, wo Pürgg wie ein Schwalbennest dargestellt ist, wurde so beantwortet: Dies sei ÖAV Angelegenheit, ohne Wartezeitangabe  deshalb auf den Hr. Otte zu warten erschien mir suspekt. Vielleicht aber kann der Museumsvereinsobmann und LtgAG für Fremdenverkehr Hr. Tasch aus Untergrimming darüber Auskunft geben. Die Armierungskuh an der Strassenkreuzung  Trautenfels Pürgg bedarf als Werbung für die Almausstellung noch einen Zusatz. Museumsverein^

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2005 HUBSCHRAUBERFLUG  ZUM GRIMMINGGIPFEL 005 
  Als sich einst der Kletterer Hr. Bubendorfer zu den Wandfüssen einfliegen liess - legte der ÖAV sein schärftes Veto ein, heute organisiert er selber einen Flug, für 200 Personen, zur Gipfelfeier. Ich, von der überregionalen Sektion Weitwanderer des ÖAV, bin deshalb froh mich mit so örtlichen Schildbürgerstreichen nicht beschäftigen zu müssen. Während der ÖAV Stainach noch einschränkte:
Hubschrauberflug zum Gipfel gedacht
– für Bergsteiger, denen die  Strapaazen schon zu  gross sind.
- Wird
Hr. Kurt Tasch in seinem ÖVP Pamphlet 20 Pürgg-Trautenfels noch deutlicher: Es besteht die Möglichkeit, mit dem Hubschrauber auf den Grimming zu fliegen. Kosten hin und retour 65 Euro pro Person; es besteht auch die  Wahlmöglichkeit: Berg- oder Talflug.
  Der  Hr. Landesabgeordnete für  Fremdenverkehr aus Untergrimming  verlässt wohl zeitweise die Ökologie  des Hausverstandes. Wie wäre es sonst auch möglich, dass für den Öblarner Kupfelweg
> ein Stollen zu einen Schautunnel umbetoniert wurde, währendessen in anderen Gebieten bestehende begehungssichere Stollen zugeschüttet  wurden.  Für den Versatz des Thaddäusstollen Autoreifen zu verwenden - ist allerdings die Krone der steirischen Müllomanie. Die > ist halt, ähnlich wie Rio Tinto, ein unterirdisches Labyrinth der seltsamsten Geldflüsse, denn auch dort wurde in Lassing als Versatz radioaktiver Abfall abgelagert.
Der  Wettstreit  der Regionen um die Touristen  bringt  die sonderbarsten Blüten.
Trotz des schlechten Wetters waren 7 Mann am Gipfel, ich wäre sicher der 8. gewesen hätte mich mein Gedächtnis nicht im Datum geatrillisch alzheimeriert. Auf der Grimminghütte war es sehr lustig hat mir der Grimming Franz erzählt. Auch Strobl Lois> und Kamerad haben musiziert.
Trotz aller Marginalitäten kann man dem Hr. Kronsteiner vom ÖAV Stainach  und dem Hr. Hänsel vom Museum Trautenfels nur gratulieren, erstmals ist es gelungen den Grimming in eine Ausstellung aufzunehmen. Für Trautenfels ist dies ja eine ganz besondere Offenbarung  - da  es ja auf den auslaufenden Ast des Grimmings
, im Detail des Tressensteins> gebaut ist. Vielleicht  ist es in Trautenfels nicht  bekannt, dass auch der Grimming Almen hat.
Eine Gipfelfeier, eine Gratbeleuchtung kann ausfallen aber eine Ausstellung bleibt
Insofern hatte Franz Zeiringer mit diesem Zitat recht, ohne Franz wäre  wahrscheinlich meine Wenigkeit in diesen Zusammenhang überhaupt nicht erwähnt worden und dies wäre nicht unbedingt ein Nachteil gewesen.  
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2004.07.31 HEISSE LIEBE ZU KALTEM STEIN>  

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2004.04 GRIMMING HEIMATKUNDE
Heimatkunde rund um den Grimming in Form eines Preisrätsels, der Preis für die erste Lösung ist jeweils ein MC Donald-Gutschein über 6 Euro Super!!!  Rätsel gelöst!!!!! Von Bruno Mayer aus Oberzeiring/Stmk. Es ist natürlich der Zwölfer, einer der vielen Vorgipfel des Grimmingkammes.
Grimming Südgratfuhren Alfred v. Radio-Radiis>
Radio-Radiis, Alfred: Führer durch das Dachsteingebirge und die angrenzenden Gebiete des Salzkammergutes und Ennstales. 3.Aufl., Wien : Artaria, 1922. 20 Tafeln, zr. Anstiegsskizzen, XXII, 361S., 8°, OHLn., 22,00 EUR Versand 1,80 EUR = 23,80 EUR Buchfreund
 
FUHREN>

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2004.01 SEMMELBOYS  >
  Lieber  Bruno! Ich wünsche Dir einmal Ein kräftiges Berg Heil für 2004 und mögen Alle Deine Vorhaben in Erfüllung gehen. Hab wieder einmal auf Dein umfangreiches Internetwerk geschaut - einfach umwerfend was der Bruno da geschaffen hat und das hört nicht auf. Morgen gibts wieder einmal eine kleine Geburtstagsfeier mit den Semmelboys 2003 Walchen> eine kleine Erinnerung. Duo Immerblau mit Duo Immergrün beim Kupferweg 2004 und  die Bilder und nat. Grüsse vom Grimming Liebe Grüsse  Wolfgang  Zettler
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2003.12.06 Die Hochzeit des Jahres  >
Keine Einbahn zwischen Multereck und Grimming - sondern eine neue Stangenmarkierung des ÖAV Stainach Karl Kronsteiner

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2003.11.29 ZUGSPITZENWAL
  Wale: Tod durch Ertrinken, Vergiftung, Lärm und Jagd. Greenpeace-Aktion auf der Zugspitze: Walfangkonferenz in Berlin soll alle Walarten schützen. Greenpeace Presseerklärung 09.06.03
  Auf Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze, haben Greenpeace-Aktivisten heute einen 15 Meter langen aufblasbaren Wal aufgebaut. Auf einem Banner steht: "300.000 tote Wale jährlich - Walfangkonferenz Berlin: Das ist der Gipfel!". Greenpeace appelliert damit an die Regierungsvertreter der 55. Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC), die vom 16. bis 19. Juni in Berlin statt findet, sich nicht länger über Fangquoten zu streiten, sondern für einen umfassenden Schutz der bedrohten Tiere zu sorgen.
  Wale fallen nicht nur der unsinnigen Jagd zum Opfer", sagt Greenpeace-Meeresbiologe Thilo Maack. "Sie ertrinken auch als ungewollter Beifang in Fischernetzen oder sterben durch die Verschmutzung der Meere und den ständig zunehmenden Unterwasserlärm. Die IWC muss daher ihre Aufgaben erweitern und endlich alle Gefährdungen der Wale beachten."
  Bislang befasst sich die seit 1946 jährlich tagende IWC nur mit den Grosswalen der 79 Walarten, die einige Staaten wie Japan und Norwegen nach wie vor jagen. Den Kleinwalen hingegen gilt kein kommerzielles Interesse. "Alle grossen und kleinen Walarten sind bedroht. Die IWC muss daher zukünftig alle Walarten schützen, also auch Kleinwale und Delfine", fordert Maack.
  Eine Neuorientierung der IWC wird bereits vorbereitet: 19 der 46 stimmberechtigten Nationen in der IWC, darunter Deutschland, wollen mit der so genannten "Berlin Initiative" die Schutzrolle der Organisation stärken und ihre Aufgaben ausweiten.
Mit einer einfachen Mehrheit könnte der Antrag in Berlin verabschiedet werden. Doch das Waljagd - Land Japan und seine Verbündeten - mit japanischer Entwicklungshilfe gekaufte Dritte - Welt-Staaten - werden versuchen, alle Bemühungen zum Schutz der Wale zu blockieren.
  Durch die Harpunen japanischer und norwegischer Walfänger starben trotz des Walfangverbotes von 1986 im vergangenen Jahr 1318 Grosswale. Japan tötet sie aus vorgeblich "wissenschaftlichen" Gründen, Norwegen konnte gemäss IWC-Satzung Einspruch gegen das Fangverbot erheben.

  Zusätzlich ertrinken Hunderttausende von Walen in Fischernetzen, ohne dass die IWC davon Notiz nimmt. Allein in der Nordsee und Ostsee sterben jährlich Tausende der kleinen Schweinswale in Netzen. Auch die schleichende Vergiftung der Meere ist eine grosse Gefahr: So haben die weissen Beluga-Wale die höchste Krebsrate aller Säugetiere.
  Eine weitere Bedrohung für die Tiere ist der zunehmende Lärm in den Ozeanen, erzeugt von Schiffschrauben, der Öl- und Gasförderung sowie Unterwassersonaren der US-Marine. Die Sonare, die feindliche U-Boote aufspüren sollen, erzeugen Schallpegel von bis zu 240 Dezibel; ein startender Jumbojet erreicht 150 Dezibel. Anfang Mai strandeten an der kanadischen Küste mehrere Schweinswale in unmittelbarer Nähe von Sonaren. Den Tieren waren die Innenohren geplatzt. "All dieser Probleme muss sich die IWC endlich annehmen, wenn sie nicht in der Bedeutungslosigkeit versinken will", betont Maack. MEHR

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2003.11.18 MARIA BLICK INS LAND>
ERINNERUNG an den KAISERLENAUKREUZ-AUFSTELLER  Hr. JOSEF SCHEFBERGER
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2003 2. G I P F E L B U C H   L E N A U - K A I S E R K R E U Z   K R I P P E L B E R G IN B U R G E N L A N D>
4.4.1.10 Es gibt ihn also wirklich den Krippelberg !
Ulrike Sauer geborene Krippel aus Wuppertal in Deutschland und Ingo Sauer 21.10.02
Die Krippel's aus Pottenstein besuchten auch heuer, so wie alle Jahre, 

wieder am Nationalfeiertag den Krippelberg.
Diese uns lieb gewonne Tradition werden wir noch lange fortsetzen. Fam. Karl Krippel 8 Personen 26.10.02
4.4.1.11 Wir sind heute nach einiger Irrfahrt bei unserem Wahrzeichen - welches wir noch in Natura auf dem Grimming erblickten, hier eingetroffen. Es kommen Erinnerungen hoch. Adi Kolb mit Dorli und Martin aus Steinach / Stmk. Hans Wiesnnegger und Anneliese Oberzeiring / Irdning

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Gipfelbuch hinterlegt  am 27.06.02 Rudi  Koköfer
Grimminghütte

Für meinen Bruder Martin
der die Berge geliebt hat
  Leave the ancient places to the ancient let the saints attend to their keeping of the cathedrals and leave the dead be neat the ground so cold for god in this hand that i hope as we open up the gates of the Garden gates to the garden. Nick Cavel
Überlasse das Alte, die alten Plätze, die Kathedralen das Tote den Heiligen Sei ein ordentliche Boden der, in der erhofften Hand Gottes, nicht so kalt ist, Während dem Erschliessen des Weges durchs ewige Tor. Freie Ubersetzung
87 Jahre musste ich alt werden bis ich auf den Grimming kam Sissi Plamenig 12.07.02
Die Sonne mit uns dem GIPFEL entgegen, die Freude im Herzen auf all unsern Wegen. Schachner Helmut 28.07.02

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2003  GRIMMING - KREUZE
  1903-2003 100 Jahre Kaiserkreuz   15 Jahre Kaiser - Lenaukreuz am Krippelberg in Burgenland 2004  50 Jahre  Öav Kreuz  am Grimming  Grimmingweb> Im zweifachen Jubiläumsjahr der Gipfelkreuze des Hohen Grimming, wurde am Karsamstag,  am Zehner des westlichen Grimmingkammes erstmals ein Osterfeuer enflammt.
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2003.05 NOT - SELBSTAMPUTATION
  Bergsteiger sind harte Jungs, die manche Strapaze ertragen können. Doch was Aron Ralston 27 erlebt hat, ist allein beim Lesen schwer erträglich. Der Bergführer aus Colorado USA war, fünf Tage unter einem 450 kg  schweren Steinbrocken, eingequetscht gewesen.
  Aron war, im Canyonlands Nationalpark im Bundesstaat Utah, auf sein Mountainbike unterwegs. Er trug T-Shirt, kurze Hosen und hatte nur Proviant für einen Tag bei sich. Schliesslich hatte er sich nur eine kurze Trainingstour vorgenommen, denn er wollte sich auf die Besteigung des Mount McKinley in Alaska vorbereiten. Allein kraxelte Aron auf seinem Rad über die scharfen Gesteinsformationen, bis er auf eine Felsspalte stiess, 25m tief und 1m breit. Er kletterte hinein, um die Spalte zu untersuchen. Plötzlich löste sich ein gigantischer Felsbrocken und zertrümmerte Arons rechte Hand und den Unterarm. Schlimmer als die Verletzungen war, dass der Bergsteiger feststeckte – eingequetscht zwischen Felswand und Brocken.
  Die ersten drei Tage blieb er noch ruhig. Teilte sich seinen Proviant ein, hoffte auf Rettung. Am vierten Tag versiegte sein Wasservorrat. Dann, nach einer weiteren Nacht unter qualvollen Schmerzen, wusste der professionelle Bergführer, dass es nur noch eine Möglichkeit gab, sein Leben zu retten.
  Aron holte sein Taschenmesser hervor, klappte die Klinge heraus und setzte sie an der Stelle an, wo sein Unterarm unter dem Fels hervorschaute. Er durchtrennte Haut und die Adern, zerriss Sehnen und Muskeln. Zuletzt sägte er noch die beiden Unterarmknochen durch.Datailzeichnung der Arm-Amputation. Ihm wurde schwindelig, doch trotz Schmerzen und Blutverlust blieb er bei Bewusstsein. Aron zurrte ein elastisches Band um den Oberarm, um die Blutung zu stoppen. Aus seinem Erste-Hilfe-Paket, das er auf Bergtouren immer bei sich trägt, holte er eine Armschlinge, schmierte antiseptische Creme auf den Stumpf. Gerettet war er da noch immer nicht.
  Mit einer Hand seilte sich der Bergsteiger die 25m bis zum Boden der Schlucht ab. Dann begann er zu laufen. Nach acht Kilometern traf er auf zwei Bergwanderer, die über Handy einen Rettungshubschrauber riefen. Ralston stieg noch mit eigener Kraft in den Helikopter. Der 27-Jährige muss vermutlich noch Wochen im Krankenhaus bleiben. Doch dem Tod ist er noch mal von der Schippe gesprungen. Für Aron nichts Neues: Erst im Februar wurde der Amerikaner von einer Lawine verschüttet – und in letzter Sekunde wieder ausgegraben.

Quellen Link vom  GRIMMING FRANZ Text von Claudia Lord Bild AP. Ullstein 03.05.2003 

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2003 URBAN HAAG>
  Samstag den, 15.03.03 im 73. Lebensjahr, zwischen 19 und 20:00, als linksgehender, mit einer Taschenlampe ausgestatteter  Fussgänger, zwischen Heingartner und Sprinz in seiner Heimat - Gmd. Oberzeiring Stmk. Bez. Judenburg am Weg zum Wunschkonzert von einem Autoraser (Franz Jaidl) ins Jenseits befördert. Er wurde mit dem Kopf gegen einen Eisenbahnschwellen - Zaunpfahl geschleudert und war sofort tot. Sein letzter Musikwunsch war Fein sein beinander bleiben.
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2003.03.12 BERGJUBILÄUM 
  Die Erstbesteigung des höchsten Gipfel der Welt gelang vor 50 Jahren Sir Edmund Hillary. Reinhold Messner  schaffte es 25 Jahre danach  ohne Sauerstoffmaske auf den Gipfel des Mount Everest zu steigen. Das einträgliche Geschäft mit dem höhsten Berg der Welt - oder die gebuchte Bergfahrt tot oder lebendig zum Gipfel. Die Besteigung des Mount Everest boomt: Nach mehrwöchiger Schlechtwetterperiode haben an einem einzigen Tag im Mai 2002 achtzig Bergsteiger den Gipfel erreicht. Der Weg führte auch an einem toten Kameraden, der dort noch immer in der Todeszone liegt, vorbei.  QUELLE
Ein gnadenloser Aufstieg ohne Pietät auf den Everest, 80 Leute an einem Tag.

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2003 VEREIN SCHLOSS TRAUTENFELS
  Seminar für Haus- und Hofforschung (T4/03), 15.03.03 15 Euro Exkursion Landesarchiv, 21.03.03 15 Euro Es ist uns gelungen, für das Seminar und die Exkursion, den Direktor des Steiermärkischen Landesarchives, Hr. Univ.-Prof. Dr. Walter Brunner> zu gewinnen. Steht auf der Einladung des Hr. Mag. Michael Gregor. Anmerkung: Hr. Brunner ist in der Steiermark dafür bekannt, dass er vorwiegend in der Dienszeit als Zubrot für steirische Gemeinden Chroniken erstellt hat und weiterhin um solchen Zuverdienst wirbt. Das wäre eine lobenswerte Beschäftigung, wenn er nicht gleichzeitig - Privatpersonen, die ebenfalls Chroniken und Heimatbücher erstellen, Archiv -  Zugangs - Barrieren errichten würde. Ein Archivar der sich auch noch, für seine Führungen  im Landesarchiv, zusätzlich  bezahlen lässt. 

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2002.12.12 JAHR DER BERGE 2002 BILANZ
   Ein Kotrapunkt zu den Bergen bieten die Meere, sie sind auch der absolute Bezugspunkt für die Bergeshöhen. Die Tiefen des Meeres  sind aber auch spiegelverkehrte Berglandschaften, - für die Navigation mit dem Echolot sind sie genau so kartographiert wie die Berge mit den Wanderkarten.
  Die Emissionen die wir durch den Luft- und Strassenverkehr sowie durch die Industrie verursachen - verschwinden nicht in der Luft - sondern fallen uns Menschen wieder in den Schoss. In diesem Zusammenhang rufe ich auch den NL ÖAV Alpenkonvention>, mit einer Unzahl von unverbindlichen Absichtserklärungen in Erinnerung. Papier ist geduldig, ohne Vollzug bleiben aber auch die besten Gesetze Makulatur. Alles Gute kommt von oben sagte man einst und meinte dabei den lieben Gott, dabei sind die Flugzeuge die grössten Luftverpester.
  Wir Menschen, exakter gesagt unsere Entscheidungsträger sorgen dafür, dass es um unsere Lebens - Elixiere - Luft Wasser und Erde immer schlechter bestellt ist. 3600 Tankschiffe mit nur einer Haut und älter als zwanzig Jahre sind als tickende Zeitbomben noch immer auf unseren Meeren unterwegs. Nun nach der Versenkung  PRESTIGE - will die EU ab dem Jahre erst 2015 diesen Schiffen das Einlaufen in Häfen verwehren. In der EU scheitert man allerdings schon an den einheitlichen
Sicherheitsvorschriften für Atomkraftwerke>, über dem Schutz der Lufträume darüber - zur Vermeidung von Atomterror - gibt es noch keine Vorstufe einer Andenkidee. Jeder will bei dem anderen die eigenen verschuldeten Umweltschäden abladen. Letzen Endes sind wir aber alle davon betroffen und wie ein Bumerang, doch mit einer vielfach verheerenderen Auswirkung kommen die abgeschobenen Umweltschäden, zurück. Es wäre unproblematisch gewesen, die PRESTIGE in einen Hafen zu schleppen und das Öl abzupumpen. Als ich einst zur See fuhr, wurde auch ich von einem Seelenverkäufer für den alten Tanker Richard Kasalowsky angeheuert, deshalb  ist mir die Materie bestens vertraut. Der Versicherungsbetrug mit der programmierten Sprengung der  Lucona scheiterte - weil ein Teil der Besatzung ungeplant überlebte, die Prestige wurde in der Hoffnung auf eine kostenlose Entsorgung  ausserhalb der Hoheitsgewässer - so wie die Lucona  an einer besonders tiefen Stelle des Meeres zum Sinken gebracht.
  77.000 Tonnen Schweröl waren geladen und in den Tanks befinden sich noch rund 65.000 Tonnen - die nun als Zeitbombe auf dem Meeresgrund lagern.
Werte Berg- und Wanderbegeisterte verfallen Sie trotzdem nicht in Pessimismus - sondern versuchen Sie, dass in Ihrem Bereich und vor Ihrem Gewissen alles gut abläuft. Für die Hinwendung zur Natur und zu den Mitmenschen wird uns immer genug Freiraum bleiben. Im neuen Jahr wünsche ich Ihnen, für alle Berg- und Wanderfahrten eindruckvolle Erlebnisse und für alle Vorhaben Erfolg. Mit herzlichen Grüssen  Wanderer Bruno Mayer

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