Euphorion Wissenswertes Historisches u. Erlebnisse über um und auf dem einzigartigen steirischen Felsmonolith

 

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m.bruno@gmx.at 1120 Wien Anderseng 23/29/1   un subscribe mailto    
 
B W A G G H J Ö Ö Ö N R R S T WW   A Antenoria G Gipfelbuch GRIMMING H Hasitschka J Jahn Ö ÖAV Ö Ödstein ÖGV N NF R Reservat Rettung S Schießeck T Trojani W Wanderbuch Wanderlogos
       

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 INHALT  Forum Herold
2011 NEWS 69 Jahre 69 mal am Grimming Atom Winterbesteigung Grimming Ausstellung Trautenfels 2011 2010 Scharten Finger  Kalte Rinne Ungarin abgestürzt  Kleiner Grimming Todessturz Großglockner Streit Indien Nepal ÖAV Seelenverkauf Dorothea 2009 Kleingrimming Hr. Strick Überschreitung Geburtstagsfeier Kleingrimming Stein tot lebendig Franz News  Walchen Berghaus 300J. Karfreitags Grimming Geschichte Steinschlagtod Multereck Lawine 2008 Sigurd FahringerGrimming Hüttenwirt Zeiringer Island Grimming Definition Grimming Dialog Therme Wetterstation Muren 2007 Wienerin abgestürztGrossglockner   Maibaum Gar manche Zeile Franz ein gebürtiger Untersteirer Künftiger Wintersport Lärchkogelweg Steinfeldrinne Miss Grimming 2006 Natur Lese Park Neumarkt Beethoven Neues Grimminglied Pürchner Dachsteingebirge Grimming Orte um den Grimming E. Jürgen L. Landl Grimmingpolka
  

      
    > > Gemeinschaft >   
K B Z P S  P T H KLEINGRIMMING Bucher Zeiringer Pilz Schwab P.B Tauernfuchs Harry
 

W H S 2 3 4 5 K Grimming Winterbesteigung H Hagspiel Kalender Scharten Finger - 3 1 Daumen Zeige Mittelfinger 2 Zeigefinger 3 Doppelgesicht (Detail) 4 2008 5 anno? >  > Grimming Kalte Rinne > >
 

ATOM
200110405

  Bereits im Jahre 2002 wurde hier in dem Artikel^ "Jahr der Berge Bilanz" auf Atomgefahren verwiesen – und es wurde seither nichts vebessert. "In der EU scheitert man allerdings schon an den einheitlichen Sicherheitsvorschriften für Atomkraftwerke>, über den Schutz der Lufträume darüber zur Vermeidung von Atomterror gibt es noch keine Vorstufe einer Andenk Idee."
 
Grimming Austellung
Trautenfels
2011 69 Jahre 69 mal am Grimming
  Das Universalmuseum Joanneum feiert 2011 ein 200 - jähriges Jubiläum. Herr Wiesnegger Johann> vlg. Geiger (gebürtig aus >) wurde in diesem Jahr 69 Jahre alt und war 69 mal am Grimminggipfel. Es kann deshalb  vermutet werden, dass er bei den Grimmingbesuchern den 1. Rang einnimmt. Das Bild wurde bei der Anton Schubert Lesung am Großen Ödstein > aufgenommen. Es ist zwar kein rundes Datum aber aber trotzdem sehr bewundernswert.
  Faszinierend und bedrohlich zugleich, der Grimming hat seit Jahrtausenden das Leben, die Kultur und die Wirtschaft des Ennstales dominiert – als Lebensraum für Pflanzen, Menschen und Tiere, eine Herausforderung für Alpinisten und eine Quelle der Inspiration für Künstler. Diese Ausstellung findet einen umfangreichen Blick auf  den "grimmigen" Grimming. Viele Mythen gemischt mit aktuellen Interviews, Werke von Hobbymaler und Erzherzog Johann wetteifern mit zeitgenössischer Kunst und Alltagskultur. Diese Ausstellung ist ein umfassendes Porträt des mythenumrankten Grimmings und umfasst neben faszinierendem Naturwissen auch regionale Alltagskultur und künstlerische Auseinandersetzungen von einst und jetzt.
  "Der grimmige Berg." Diese Ausstellung zeichnet ein umfassendes Porträt des Grimmings, der mit 10km Länge und 2 km Breite das mittlere Ennstal und das Hintergertal dominiert und zu den höchsten freistehenden Bergen Europas zählt. (Bei Wiki ist nachzulesen; er ist der Höchste.) Mit seinen aufstrebenden Felsfluchten aus Dolomit und Dachsteinkalk ist der Grimming ein Idealbeispiel für die landschaftsprägenden Bergketten der nördlichen Kalkalpen.
  Der oft als "Mons Styriae altissimus" von
(Fritz Benesch Schrift) bezeichnete Berg fasziniert nicht nur die hier lebenden Menschen, sondern auch Reisende aus aller Welt; so kam es zu Mythen, Sagen, Erzählungen und Reisebeschreibungen. Breiter Raum wird dem Apinismus gewidmet. Bereits in der Reimchronik des Ottokar aus der Gaal aus dem Jahr 1310 wird erstmals der Name Grimming als "Grimei" erwähnt. Im 20. Jahrhundert setzte eine rege  touristische Erschließung ein.
  Kultur - und naturwissenschaftliche Erkenntnisse zeigen den Grimming und die ihm umgebende Landschaft aus verschiedenen Perspektiven, erzählen von der Anziehungskraft dieses majestätischen Berges und wie er durch seine Präsenz die regionale menschliche Befindlichkeit prägt. (Ohne Verfasser und Texthinweis) Kurator: Katharina Krenn
Navi >
 
Ungarin stürzte am Grimming ab - tot 20100911
  Zu einem tödlichen Bergunfall ist es am Freitag in der Obersteiermark gekommen. Nachdem eine Ungarin von einer Tour am Grimming nicht zurückgekehrt war, verständigte der Hüttenwirt die Bergrettung. Die Frau konnte jedoch nach Angaben der Polizei nur noch tot aufgefunden werden. Die 54-jährige Ungarin kehrte Freitagnachmittag nach einer Tour zur Grimming Hütte zurück. Dort deponierte sie ihren Rucksack und ging ohne Ausrüstung weiter Richtung Tressenstein. Als sie um 21.00 Uhr nicht zurück war, alarmierte der Hüttenwirt die Einsatzkräfte. Die Frau wurde gegen 23.30 Uhr tot aufgefunden, sie war im Bereich des Tressensteins abgestürzt. Die Frau war allein unterwegs gewesen.

 
"Todessturz" Klagenfurter stürzte vor den Augen des Bruders in den Tod 20100627
  Am Sonntag ist beim Aufstieg auf den Grimming ein 63-jähriger Klagenfurter abgestürzt. Der Kärntner dürfte im steilen Felsgelände den Halt verloren haben und ist 80 Meter tief gefallen. Der Aufstieg über den Südostgrat des Grimmings im Bezirk Liezen in der Steiermark gilt als eher leichte Tour, doch für ein Brüderpaar aus Kärnten endete sie gestern Mittag tragisch.
  Kurz vor dem Gipfel kam es zur Katastrophe. Der 62 - jährige Pensionist Giselher K. aus Viktring, der in einer mehrköpfigen Gruppe unterwegs war, dürfte laut Polizei im steilen Felsgelände den Halt verloren haben und ausgerutscht sein. Der Mann stürzte vor den Augen des geschockten Bruders, der vor ihm geklettert war, über steiles Gelände rund 150 Meter in die Tiefe. Er blieb schließlich in einer Felsrinne liegen. "Der 62-Jährige dürfte sofort tot gewesen sein", vermutet der Pilot des ÖAMTC-Rettungshubschraubers C 14 aus Niederöblarn, der sofort zum Grimming gerufen wurde. Mittlerweile war d er Bruder, ein Arzt aus Klagenfurt, zur Unfallstelle abgestiegen. Gemeinsam mit einem weiteren Bergsteiger, der zufällig dazugekommen war, versuchte er den 62-Jährigen noch zu reanimieren. Leider vergeblich. Für den Pensionisten kam jede Hilfe zu spät. Der geschockte Arzt wurde schließlich mit dem Rettungshubschrauber ins Tal geflogen, die Leiche seines Bruders barg wenig später die Crew des Polizeihubschraubers. Der 62-Jährige soll ein erfahrener Bergsteiger gewesen sein. KZ
  
Potentaten Streit Großglockner ÖAV  FPK um Haidertafel 20100529 >   
Alpenverein^ Wadsack via Freiheitliche Partei Kärnten Scheuchbruder um Haider Orts- Gedenktafel. "Am Berg gibt es keine falschen, sondern nur echte Freunde". Peinlichkeit offenbart diese Schrift aber noch mehr die Geistlosigkeit der Beteiligten. Scheuch und Suntiger haben auf die Wörter Gedenken bzw. Erinnerung, auf der Tafel, vergessen. ÖAV Emtferner der Tafel Rieger; es gab Kritik und Vandalismus, er sprach von Kreuzhoheit und Grabschändung.  Da sein Potentat Wadsack ohnehin die Kreuze verboten hat, hätte er auch das Kreuz, gleich der Tafel, in seinen Büro aufstellen können. Die Gedenktafel hat jedoch den Pickelschläge der sogenannten "echten Bergfreunde" standgehalten. Links unten ist sogar das fehlende Kreuz nachträglich eingeritzt worden. Die Entfernung aus der Tafelansammlung und die Anbringung waren Willkürakte, mildernd für die Anbringung war; sie war unter widrigen Ümständen erfolgt.
  "Wir müssen die Ursprünglichkeit der Natur respektieren", so ÖAV Präs. Wadsack und bietet einen Talstationplatz an. Damit noch mehr Aufstiegshilfen für die Anbringung von Gedenktafel und Marterl gebaut werden müssen? Einen eigenen geschenkten ÖAV Grund mit samt einer Hüttenwidmung malversationnierend zu veräußern aber sich auf fremden Grund aufzuspielen? — Das sind die Seelenverkäufer unter dem Deckmantel der Naturrespektierung. Der geistvolle Scheuchbruder montierte die 

belanglose Schrift über Jörgl unwissend auf Tiroler Boden.

  Der Eigentümer des Geschehens ist der ÖAK Österreichische Alpenklub, darum haben sich weder die Blauen Brüder noch der ÖAV Potentat gekümmert. "Wir haben nur noch gelacht". "Politiker und Politik haben am Berg nicht verloren". So Chorat der ÖAK Sekretär. Sein 2. Zitat ist den Haider Zitaten> ebenbürtig.
"Nur Berge und nicht Menschen stehen über alles." "Die Menschenfreiheit auf Bergen ist natürlich und ästhetisch begrenzt."  
  In einer Demokratie, jedoch der Politik und den Politikern, die Berge zu verbieten - geht auch für politisch Kritische zu weit und der ÖAK steckt noch immer im Monarchiekleid.
 
201006
22 S.g. Herr Tembler Peter
staatlich geprüfter Berg- Skiführer und ÖAK Erzherzog-Johann-Hüttenwirt, wie werden Sie die, von Ihrem Sekretär  geforderte Entpolisierung des Großglockners, vollziehen? MfG
  Es gib so viele schöne und einsame Berge, auf dem Massenauftrieb am Glockner kann man mit leichtem Herzens verzichten. So erging es mir jedenfalls als ich mich nach einer Nächtigung auf dieser Hütte vom Glockner entfernte. Am Vorabend erzählte mir ein Bergführer, wie schnell einige geführte Seilkameraden, wenn einer abstürzt, mit dem Messer das Seil trennen — um nicht mit in den Abgrund gerissen zu werden. Vor meinen Abgang beobachtete ich noch eine Säuberungsaktion junger Burschen rund um die Hütte. Es gab keinen Spalt kein Loch wo die scheinbaren echten Bergfreunde, neben freiliegenden Abfall, nicht etwas entsorgt hatten.
 Guten Tag Herr Bruno "Wanderer", es liegt nicht in meiner Macht und auch nicht in meinem Interesse eine "Entpolitisierung des Großglockner zu vollziehen". Ich bewirtschafte als Pächter eine Schutzhütte, und meine Aufgabe ist es allen Bergsteigern eine schützende Unterkunft zu bieten und dafür zu sorgen dass sie nicht durstig und hungrig auf den Berg gehen müssen. Das mach ich mit Freude und irgendwelche Zeitungsmeldungen, die ich zudem auch nicht auf ihre Korrektheit überprüfen kann, gehen an mir eigentlich vorbei. Schöne Grüße aus Kals am Großglockner Peter Tembler
  Danke für Ihr Mail, mit Freude was Gutes zu machen ist immer angenehm, auch ich kann im doppelten Sinn nicht nachvollziehen war Ihr Sekretär hier von sich gegeben hat? Wahrscheinlich unglückliche Äußerungen die eher nach dem Wiehern eines unbeholfenen Schreibtisch Hengstes klingen. Das Mail betrifft primär den Hr. Chorat und wurde in Ermangelung seiner Mailadresse an Sie gerichtet. Wenn Hr. Chorat falsch interpretiert wurde ist die Richtigstellung sein Angelegenheit. Ich wünsche weiterhin alles Gute für Ihre Stützpunkt Arbeit. MfG

ALPENVEREIN QUO VADIS "Die verkaufte Seele " 2010  
  Nach längeren Zaudern erfolgte nun eine endgültige Trennung vom ÖAV, aber dies allein nur wegen 3 Herren: Dem Präsidenten, dem VAVÖ Präsidenten und dem Generalsekretär. Als 4facher Alleinaufsteller von Gipfelkreuzen, kann dem Gipfelkreuzverbot des Hr. Wadsack nichts abgewonnen werden.  Hr. Kassel verkaufte gezielt ein Schutzhütten - Widmungsgeschenk, wobei Hr. Wadsack mitwirkte. Hr. Renzer steht in arroganter Weise abseits der ÖAV Satzung und hatte sich auch schon in dem Peter Holl ÖAV Missgeschick in dümmliche Peinlichkeit eingebettet. ÖAV = ÖAV. Die Renzer Zentrale kassiert und verteilt wohl alle Mitgliederbeiträge, bei ÖAV Malversationen und Naturzerstörungen ist sie unmoralisch unzuständig. Abgesehen von diesen 3 Herren bleibe ich dem ÖAV nach wie vor verbunden,  freiwillige Zuwendungen werden Objekt bezogen erfolgen.
ALPENVEREIN QUO VADIS KLOSTERNEUBURGERHÜTTE GIPFELKREUZE 20090930
  20091008 Naturfreundehaus Höllensten nach Brand wieder in Betrieb  Im Gegensatz zum Alpenverein der eine gewidmete Schutzhütten verkaufte, (er steht diesbezüglich abseits der Vereins - Gemeinnützigkeit), sind die Naturfreunde, sie haben in mühseliger Arbeit und großem Aufwand das abgebrannte Höllensteinhaus wieder aktiviert. Währenddessen der Alpenverein nun auch die Murauerhütte verkaufen will.    
  "Die verkaufte Seele" 20091008 Wenn der Hr. Kassel nicht in der Lage gewesen war die Klosterneuburgerhütte wirtschaftlich zu führen, warum hatte er sie nicht, so wie die ÖGV Neunkirchnerhütte, als Selbstversorgerhütte umfunktioniert? Die Antwort ist nun klar: Die Klosterneuburgerhütte ist für Hr. Kassel und Hr. Wadsack immer nur ein Spekulationsobjekt gewesen. Im Walchental hat der ÖAV das millionenteure Berghaus (im Tal?) in der Nähe eines Gasthauses errichtet und dafür aber den wertvollen bestehenden alpinen ÖAV Stützpunkt Englitztalhütte geschliffen.   
 Mit dem fristlosen Austritt aus dem ÖAV war auch die Demontage eines ÖAV - Schaukasten verbunden, vor Monaten wurde dies bereits der Untergruppe Oberzeiring der Sektion Judenburg mitgeteilt. Heute erfolgte die Mitteilung dieser Untergruppe, dass bis zur Schleifung dieses Kastens noch Geduld erforderlich sei. Die Ansicht, "der Alpenverein ist in den Teil Organisationen nicht der Alpenverein und der Schaukasten sei eine reine Oberzeiringer Angelegenheit", konnte nicht geteilt werden. Auch im Grundbuch der einstigen ÖAV Klosterneuburgerhütte stand der Name Alpenverein als Besitzer. Der
Bürokratieschimmel
der Verursacher Kassel - Renzer - Wadsack ist auch in dieser Marginale eine besonderer ÖAV Peinlichkeit.

  Die Misswirtschaft des Wiener "ÖGV" - ÖAV Vorsitzender und Präsident vom "Verband alpiner Vereine Österreichs, Hr. Dr. Franz Kassel> @, hatte zum 70.000€ Verkauf, des privaten Stiftungsgeschenk "Klosterneuburgerhütte"  geführt. Vorher hatte es das gefallene "Utopie Projekt Glashüttenneubau" gegeben, danach ist der hässliche  Baucontainer gekommen und kurz vor dem gezielten Verkauf an den Glashüttenarchitekten Hr. Titus Pernthaler> @, wurde ohne behördliche Genehmigung, um 17.000€, der Parkplatzaushub durchgeführt. Kassel schickte 1 Mitarbeiter nach Oberzeiring im Bezirk Judenburg Steiermark nur um festzustellen, dass der illegale ÖAV Schaukasten zur ÖAV Sektion Judenburg gehört. 2. Oktober 2009 18:50 Der Obmann der Sekt. Judenburg@ heißt Herfried Fuchs und der illegale ÖAV Schaukasten in Oberzeiring ist bekannt, bestätigte der Stellvertreter Hr. Maier telefonisch. 
  Der steirische ÖAV Präsident Christian Wadsack> @ ist auf einer anderen Ebene ebenbürtig, er verbietet von allen Gipfelzeichen nur das Kreuz. Seine Frau, soll nach der Aussage eines steirischen Sektions Vorsitzenden, im ÖAV Graz verdienst mäßig gut versorgt sein. Sind sie sich in Graz schon  einmal begegnet? Die zwei Grazer Christian und Titus.  Haben sie sich gegenseitig die Hände in Unschuld gewaschen? Titus ist sozial und fleißig - indem er selbst an den Wochenenden in seinen Titusheim (Klosterhütte) die Hand anlegt und dabei auch Gastarbeiter beschäftigt.

  Der Tiroler Robert Renzler>  Generalsekretär des OEAV VAVÖ Kassier Stellvertreter Präsident Renzler (unfindbar). Auch hier ist der Präsident Renzler unauffindbar. Er zwar steht nicht daneben - sondern ist weit entfernt von den, in seinem Mail, angedeuteten ÖAV Satzungen. Die Arrogantheit mit der er die einfachen Mitglieder abspeist ist bestechend. Besonders abgeschmackt aber ist er in der Abwälzung und Verniedlichung des gegenständlichen ÖAV Hüttenverkaufs - Dilemma sowie der ÖAV Gipfelkreuzverbot - Peinlichkeit. Ein ÖAV Cerberus in der Wahrung der Natur durch Gipfelkreuzverbote und Naturzerstörung durch illegale Erdaushübe u.s.w.  .......
"Die Sektion ist ein selbständiger Zweigverein, welcher dem Hauptverband "Österreichischer Alpenverein" mit dem Sitz in Innsbruck in bestimmten Positionen Statuten mäßig untergeordnet ist".

  ÖAV Vorbilder "Haßlacher habe die unrechtmäßige Verwendung des Titels (Magister) zugegeben, sagt Renzler, der als einziger im Alpenverein dazu sprechen darf." Renzler schließt eine Rückkehr Haßlachers an die Spitze der Abteilung Raumordnung/Naturschutz "nicht völlig" aus.

  Bergungskosten über 6.000 Meter nicht übernommen. Als Reaktion auf die bedenkliche Entwicklung hin zum kommerziellen Bergabenteuer hat man beim österreichischen Alpenverein (ÖAV) die Übernahme von Bergungskosten über 6.000 Meter Höhe aus der Versicherung herausgenommen. "Generell ist man als Alpenvereinsmitglied weltweit am Berg für Rückholung und Hubschrauber Bergung versichert. Seit zwei Jahren aber nur mehr bis zu einer Höhe von 6.000 Metern", sagte ÖAV - Generalsekretär Robert Renzler. Verschweigt es aber in den ÖAV Vers. Bedingungen
  Eine Piste, so ÖAV - Generalsekretär Robert Renzler, ist eine Forstfläche, und Forstflächen dürfen kostenlos begangen und befahren werden. ... Lautet seine juristische Anomalie.
  Peter Holls Ortlerführer 2003: Renzler über den Wolken> ".... und halten ebenso fest, dass Herr Dr. Grauss der Erste Vorsitzende des Österreichischen Alpenvereins ist. Ansonsten bin ich gerne zu einem Gespräch bereit ....." Robert Renzler. Fehler sind menschlich, doch Renzlers einstige Gesprächsbereitschaft durch Telefonhörer auflegen war für ihn und den ÖAV peinlich. Auf meine, von ihm so bezeichnete "Polemiken in Bezug" ÖAV Klosterhüttenverkauf und dem Gipfelkreuzverbot, "eine durchdiskutierte und von den zuständigen Gremien mehrheitlich beschlossene Meinung," (die angeforderte diesbezügliche Niederschrift wurde verweigert), wollte er "im Detail nicht eingehen".....Robert Renzler.
  Die Kassel - Phernthaler - Renzer - Wadsack  ÖAV-Schildarie: Der Käufer selber ist der ÖAV Hüttenpächter seines Eigentums. Bewirtschaftet Sommer vorübergehende wg. Umbau geschlossen Winter vorübergehende wg. Umbau geschlossen? Dem privaten Hüttenstifter (Schenker) die Hütte verkaufen zu wollen Hr. Renzler ist keine Polemik mehr sondern ein von Ihnen, genauso wie das Gipfelkreuzverbot, verteidigtes ÖAV Sittenbild gegenüber den zahlenden Mitgliedern. "Man sollte viel Gutes tun aber auch, wenn Einzelne den gesamten Brei vergiften, das Schlechte hervorkehren."   >
Mailverteiler: Ermacora @ @, Fuchs, Kassel, Perntaler, Renzler, Wadsack.
Webeinspielung Verifizierung: Argumentierend oder stillschweigend. Danke MfG 
 
 Frau Dorothea Adam hat den Weg durch das Tor ins Jenseits  durchschritten 20100320
  Heute hat mich mein Bergfreund Hans Wiesnegger> angerufen und mir die traurige Mitteilung, vom Tod Dorothea Adams gemacht. Mit dem Ehepaar Adam bestand ein reger kultureller Austauch und eine menschliche Verbindung. Im Zentrum stand vor allen aber immer der Grimming aber auch die Trautenfels Museums Periodika lies mir Frau Adam jahrelang zukommen. Ohne Sie und Ihren Mann, mit dem Sie jetzt vereint ist, wäre mein Grimmingbuch nicht entstanden und der Grimmingdom soll Ihr Geheimnis bleiben
An Diotima

Oft im stillen Tannenhaine
Webe Dir ums Angesicht
Seine zauberische, reine
Glorie des Abendlicht.

Deines Herzen Sorge wiege,
Drauf die Nacht in süßer Ruh'
Und die freie Seele fliege
Liebend den Gestirnen zu.

Sie sah die dämmernden Gebiete,
Wohin das Herz in banger Lust begehrt,
Sie streut der Hoffnung süße Blüte
Ins Labyrinth, wo keiner wiederkehrt.

Harre nur! Sie kommt gewiss die Stunde,
Die das göttliche vom Staube trennt!
Stirb du suchst auf diesem Erdenrunde,
Edler Geist! umsonst dein Element.
Hölderlin>
Kl.Grimming 20090814 > > 

1. Stierkar Kreuz 2. Museum Strick Mitterndorf 3. Grimming Abschied Gemeinschaft Steinfeldspitze (2290m), Grimminggebirge; 5.8.2010 Wegbeschreibung Öslingeranstieg [Überschreitung> 2009 Matthias Pilz]
Nach der freundlichen und interessanten Einladung von Hr. Hermann > ging ich den Weg, entlang eines Baches zurück ins Zentrum von Mitterndorf, zu Fuß. So kam ich direkt am Heimatmuseum vorbei, Frau Strick trat aus dem Haus und forderte mich, nach kurzen Wortwechsel auf, doch Ihren Mann zu besuchen!
  Herr Strick lag in seiner Kanzlei auf dem Sofa, er ist mit dem Fußwerk etwas bedient, aber sonst wohlauf. Nach kurzer Zeit, mit dem Stichwort Grimming, kam ihm gleich die Erinnerung.
  Die erste Winterüberschreitung der Gebrüder Salfener
> wurde nicht anerkannt weil sie am Tag vor dem Winterbeginn stattfand. Auch ein weiteres prähistorisches Relikt>, gefunden in der Lärchkogel Schlüsselstellung, ist im Heimatmuseum Strick in guten Händen. 2007 ist eine Wienerin abgestürzt^ am Grimming Kulmanstieg abgestürzt, der Kirchenmann als Meßner und Denkmalpfleger Hr. Strick, sorgte damals für eine würdige Aufbahrung der Toten.
Grimming Ost-West Überschreitung - "Eines der letzten Abenteuer in den Alpen"
Publiziert von Matthias Pilz Pro , 23. August 2009 um 14:43. Die Hauptschwierigkeiten dieser Tour liegen ganz sicher in der Wegfindung und Orientierung. Das Wichtigste bei der Tour ist ein „alpines Gspür“. Das Gestein ist oft brüchig und in der gesamten Überschreitung befinden sich keine Sicherungen (auch keine Normalhaken); abgesehen von 2 Bügeln zum abseilen, diese sind aber nur bei einer Überschreitung in die andere Richtung verwendbar! Laut einer alten Universumfolge „Eines der letzten Abenteuer in den Alpen“ Und das zurecht! Beeindruckend, eine Top-Tour!!! > >
 
Pleschbergkreuz 20090629
Neues Wetterkreuz auf den Haller Pleschberg Quelle Steirerkrone Gipfelmesse1933 und Bittprozession der Haller > H.Walter

 Kleingrimming Jahreserstbegehung und Geburtstagfeier 2009
Kleiner.Grimming.2009.Jahreserstbegehung  Kleingrimming Grimmingfranz Hans Geburtstag
                                     Stein: "Tot lebendig" 2009 > 
 "So hat es uns auch der jüngst verstorbene Sigurd Fahringer> aus Pürgg u. der Wirt Leo vom Gasthaus Dachsteinblick Hr. Berger, der ebenfalls vor kurzer Zeit verstorben ist - erzählt..."Komentar zum Stein: "Tot lebendig" An die Gmd. Pürgg:   Eben habe ich erfahren, dass der Leo vom Dachsteinblick gestorben ist . Für nähere Angaben bin ich sehr verbunden..
                                   
Nachrichten vom Grimmingfranz Zeiringer > 20090508
L G I Läufer Franz Bad Waltersdorf Grimming Island
  05.06 Servus Bruno, es geht wieder aufwärts... anbei das Programm vom Alpenverein Stainach.... Einladung Sonnwendfeuer am Grimming und Gipfelmesse Gruß Franz 04.25 Franz an mich (zum Läuferbild Bad Waltersdorf): Das kommt davon wenn man übertreibt........weil auch die alten Deppen immer den jungen Hasen nachlaufen wollen.. und dabei sogar sich ihre Knochen brechen!!! !!!!!!

Zwölfer > Karfreitags Grimming Geschichte 20090410
Z G K H Zwölfer Kreuz Gipfel Krautschwellerloch 2007 Hans Steiner mit Tochter 2008
  Alexandra aus Kairo mit Vater Hans Steiner am 12er 2008, der gebürtige Öblarner und Errichter des 1. Kreuzes am Kleinen Grimming
  Hallo Bruno, jetzt ist es wieder an der Zeit, Dir einige Dinge zu schreiben. Der Auslöser ist diesmal mein Onkel, der Günther Pauli vom Moar im Stoakeller bei St.Martin. Er gab mir jetzt beim Osterbesuch diese Unterlagen im Anhang, die er zwischen alten Büchern gefunden hatte und sich dachte, dass diese mich interessieren werden. So war es auch, denn es war die Ankündigung einer Gipfelbuchlesung am 17.August 1985 von Bruno Mayer. So lernte ich wieder, wie lange Du schon Deinen Beitrag leistest, dass sich der "Schatz des Grimmings" weiter vermehren kann.
  Letzten Sommer wollte ich Dein neues Kreuz am Kleinen Grimming besuchen. Meine Tochter, die in Kairo lebt, wünschte sich von mir eine Grimmingtour und so stiegen wir bei Regenwetter hinauf zur St. Martiner Scharte. Nachdem uns oben die Sonne begrüßte, ging es über den Zwölfer zum Steinfeld. Dein Kreuz war in greifbarer Nähe, alleine es war zu spät und wir mussten die Steinfeldrinne hinab, um noch vor Dunkelheit das Tal zu erreichen.
  Dann will ich Dir noch eine Karfreitags Grimming-
Geschichte erzählen. Du hast von diesem tragischen Bergunfall am Einstieg des Süd Ost Grates geschrieben, wo ein 22jähriger Bursch am Beginn seiner ersten Grimmingtour am 2.November 2008 von einem Stein erschlagen wurde. Gernot Grogger war wie ich ein Öblarner, ich bin aber schon zu lange in Wien, und so haben wir uns nie persönlich kennen gelernt. Das Bild ist von seinem Kreuz am Grab und ist die letzte Aufnahme vor dem Unglück. Er kommt aus jener Familie, aus der auch die Dichterin Paula Grogger stammt. Ich weiß nicht, ob Du von ihr "Das Grimmingtor" gelesen hast. Es ist eine sehr lange Geschichte die von einem armen Burschen erzählt, der sich in ein Mädchen aus reicher Familie verliebt hat. Damit er sie heiraten kann, versucht er durch das Grimmingtor, dass sich einmal in 100 Jahren am Fronleichnamstag öffnet, an die Schätze des Berges zu gelangen. Und somit vereinen sich nach einer Zeitbrücke von 70 Jahren zwei Wege am Grimming, jener aus der Dichtung mit jenem der Realität. Lesen und lauschen wir den Worten einer großen Dichterin, die den Grimming zwar nie bestiegen, aber wie kaum jemand  gefürchtet, bewundert und geliebt hat. Beste Grüße vom Waldläufer
  "Tatsach, dass sie bis zur Schwelle des verschwundenen Gewölbes (des Grimmingtores) gekrochen ist! Und glaubhaft beinahe, dass sie ein Heiratsgut gefunden hätte wie eine Gräfin oder eine Königin. Gold, Silber  und Diamantstein, wer weiß wie viel. Aber es lustete sie nicht hienach. Ja sie schaute nicht einmal, ob die Pfortn offen sei. Item, da lag ihr lieber Bub, schwer und klotzt hingeschlagen; unaufhaltsam sprang ein dünnes Brünndel aus der Schläfe. Regina betrachtete ihn mit leerem Geschau und blieb starr und stumm wie eine Puppe bei ihm hocken.  Sie war so müde und konnte den Schmerz nicht fassen, welcher ihr bevorstund. Später jedoch, wie ihre Sinne erfrischten, berührte sie langsam seine wachsgelbe Stirn. Und wieder nach einer Zeitkürze wollte sie seinen Kopf aus dem nassen Grüblein heben. Quoll gleich ein lebenswarmer Sprudel auf. Vergeblich schoppte sie ihren Schurz und die vielen kleinen Fetzen des Liebfrauenschleiers vor die Wunde. Vergeblich legte sie harte Schneekrusten darüber. Der Schnee zerbröckelte und sobald die Finger locker wurden, schwamm die Webe purpurn angesoffen in den Sand .... Und dieweilen sie ungebärdig seine kalten schlaffen Hände schüttelte, gurrte sie oft und oft: `"Ist auch nit wahr, Mathäus."` Ihr graute unsäglich vor der toten Einschicht. Wie eine steile Schlittbahn lag der weiße Schotter vor der Mulde. Der Blick erreichte kein grünes Laub mehr, durchsichtige Vipern sonnten sich regungslos im Kalk. Stumm ruhten die Geier inmitten der Lichtschwade." Steiner Hans > Paula >
 
Gernot Grogger im Grimminganstieg 20081102 von Stein getroffen - tot >
 
Schneefall: Wieder Orte abgeschnitten 20090316
  Graz. Aufgrund der anhaltenden massiven Schneefälle in den vergangenen Tagen sind wieder zwei Ortschaften im obersteirischen Bezirk Liezen und das Skigebiet Planneralm von der Außenwelt abgeschnitten. Aus dem Weiler Niederstuttern westlich von Stainach mussten laut Landeswarnzentrale etwa 20 Bewohner evakuiert werden. Von den Sperren sind rund 840 Personen betroffen. Wegen Lawinenwarnstufe 4 mussten im gesamten Bezirk fünf Landesstraßen gesperrt werden. Die Lawinenkommission beurteilte die Lage am Hang des Grimming kritisch. Wiener Zeitung


Untergrimming: Wenn die Lawine ins Radar fährt 
20090209

 Die Verlängerung der Lawinen-Galerie in Untergrimming ist fertig. Das letzte gefährliche Straßenstück überwacht eine gefinkelte Radaranlage. Mit dem Blitzgerät machen Autofahrer nicht gerne Bekanntschaft. Auf der B 145 gibt es jedoch ein Radar, das Leben retten kann. Doch alles der Reihe nach: Das Multereck am Grimming gehört im Winter zu den gefährlichsten Lawinenabschnitten. Direkt darunter: die Salzkammergut-Bundesstraße - an dieser Stelle in Form eines Nadelöhrs die einzige direkte Straßenverbindung zwischen dem Ennstal und Steirischen Salzkammergut. Seit Jahren gibt es dort eine Lawinengalerie, um im Winter nicht ständig die Straße absperren zu müssen. Erst im vergangenen Herbst hat man diesen Tunnel noch einmal um acht Millionen ausgebaut und verlängert.

  Simulationsmodelle. Dennoch ergeben Simulationsmodelle, dass die 410 Meter lange Galerie zu kurz ist, wenn man von großen Lawinen ausgeht. "Das Projekt wäre jedoch absolut unfinanzierbar geworden, wenn wir den Tunnel auch noch über den Grimmingbach gestreckt hätten", so Gerhard Taschler, Chef der Baubezirksleitung in Liezen, der überzeugt ist, dass man dort derzeit trotzdem die "bestmögliche Sicherheit" erreicht hat.

  Radar- und Ampelanlage. Grund dafür ist eine gefinkelte Radar- und Ampelanlage für das gefährdete Straßenstück vor dem Südportal. An Messstationen gekoppelte Sensoren registrieren jegliche Schnee-Bewegung im Bereich des Multerecks und leiten die Daten an verschiedene Stellen weiter. Registriert die Radaranlage einen größeren Schneeabbruch im oberen Bereich, der einen Lawinenabgang bis zur Straße nach sich ziehen könnte, läuft in Sekundenschnelle ein Sicherheitsprogramm ab: sämtliche Ampeln werden auf Rot geschaltet, eine Ampelanlage außerhalb des Gefahrenbereiches sorgt dafür, dass keine weiteren Fahrzeuge nachkommen. Die Verkehrsteilnehmer, die zu diesem Zeitpunkt bereits im Tunnel sind, werden über Leuchtanzeigen von dem Vorfall informiert. "Im Tunnel ist man absolut sicher, egal, was draußen passiert", so Hans Stieg von der Lawinenwarn-Kommission Pürgg- Trautenfels. Zusätzlich wird der Bereich mit Videokameras überwacht, die mit der ständig besetzten Tunnelwarte verbunden sind.

  Feinabstimmung. Was sich in der Theorie ganz gut anhört, bedarf in der Praxis einer zeitintensiven Feinabstimmungen. "Die Anlage selbst ist bereits voll in Betrieb, wir können bereits auf die Daten zugreifen. Dennoch fehlen derzeit noch die Ampeln außerhalb der Gefahrenzonen", so Stieg.

  Das hat in erster Linie verkehrsrechtliche Gründe. In Österreich sieht das Gesetz jeweils eine Gelbphase vor, bevor eine Ampel auf Rot oder Grün schaltet. "Das ist hier nicht realisierbar - bis es Rot wird, ist die Lawine längst da", so Stieg. Der Vorschlag der Lawinenwarn-Kommission: "Ab Warnstufe 4 könnte die Ampel gelb blinken und im Fall des Falles sofort auf Rot geschaltet werden.“

  Schneemengen kein Problem. Diese Dinge werden noch geklärt - unmittelbare Gefahr dürfte derzeit nicht bestehen. "Die Schneemengen der letzten Tage sind für die Lawinensituation am Grimming kein Problem", so die Fachleute. Kleine Zeitung C.Huemer

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Abschied von Sigurd Fahringer  20081112 im 76 Lebensjahr >
AndenkenSchartenfingerNebelFeuer
 
Grimminghüttenwirt 20080910
  Hallo Bruno ! Vorerst liebe Grüße aus der Steiermark! Als langjähriger eh. Grimminghüttenwirt hat es Loisi u. mich ins Burgenland - Schattendorf gezogen um auch mal auf den Krippelberg zu stehn wo Du das alte Kaiserkreuz verkleinert vor einigen Jahren aufgestellt hast. Also es steht noch, ist zwar etwas verwachsen  aber man sieht es noch ! Hätten es nicht sofort selbst gefunden - liebe Grüße vom Trimmel Hans wo Loisi u. ich großzügig bewirtet wurden. Nochmals liebe Grüße von Loisi u. Rudi aus Ketten 44 in Aigen im Ennstal !
 
Franz Zeiringer vlg. Grimming Franz aus Islandtrip zurück 200807
1. 2. 2008 in ISLAND 3. Schartenspitze Nordwand> Dachsteinblick 2007 Franz Zeiringer > Trekking Isafold   Pictures from Iceland  Iceland - the Eight wonder of the world Iceland (Island) Rough seas iceland
FRANZ SCHREIBT 20071122 Servus Bruno, ich hoffe du bist noch nicht im Winterschlaf verfallen und Dir und Rosi geht es gut, wir haben derzeit tiefsten Winter und die Touren- u. Langlaufskier habe ich bereits schon mehrmals verwendet. Nachdem nun mein "Kropf" gütigst und stresslos entfernt wurde bin ich auch wieder guten Mutes. die unten angeführten Fotos stammen von meiner letzten Grimmingtour (4 Wochen nach Meniskus Operation) war sehr begeistert, da mir nichts mehr "weh" getan hat. Im nächsten Jahr könnten wir was Größeres unternehmen, darum mußt du auch fit überwintern. Kronsteiner v. AV Stainach habe ich auch einmal bei einem Vortrag getroffen, schöne Grüße von ihm. Zu Weihnachten komme ich vielleicht einmal nach Oberzeiring Vaniliekipferl verkosten. Alles gute und have a good time  Franz.
  Aus deinem Schreiben ist zu entnehmen, dass Du Dein steirisches Wahrzeichen, zum Unterschied von mir, den Kropf noch nicht geopferst hast. Sollte dies einmal zutreffen, so gibt es bei epay günstige Kropfatrappen. My house is your home, my wife is no bristly, bis bald. H.Gr.
PS Willkommen im Kreis der Kropflosen: Auch Du mein Freund Franz! Musstest Dein steirisches Wahrzeichen im Krankenhaus Schladming im Dienste der Gesundheit opfern. Die liebevolle schwesterliche Hingabe bei diesem Akt wird dabei nur eine geringfügige Linderung gewesen sein.
 
Grimming Definition 200805
  Der Grimming ist eine Erhebung der Schöpfung und das eigentliche topografische Herz der Steiermark. Der Einzelgänger Grimming braucht keinen Gebirgszug, keine Gruppe als Gefolge, kein Bergmassiv, um in deren Schlepptau zur Geltung zu kommen. Der 2351m hohe, imposante Kalksteinmugel steht mutterseelenallein in der Gegend herum – und ist damit nicht nur  Europas höchster freistehender Berg, sondern auch immer in lohnendes Ziel. Es ist unrichtig irgend etwas für gänzlich falsch zu halten. >
 

Wetterstation Grimming  Multereck

  Die Gemeinden des Ausseerlandes und rund um den Grimming haben in Zusammenarbeit mit der Landesstraßenverwaltung, ÖBB sowie der Wildbach- und Lawinenverbauung die Errichtung einer Wetterstation zur besseren Beurteilung der Gefahren beschlossen. Der Gesamtaufwand beträgt € 46.600,–, wovon ein Beitrag von € 1.600,– von der Gemeinde Tauplitz geleistet wird.

Sanierung Murenabgänge Grimming 2008

  „Im heurigen Sommer ist bei mehreren schweren Gewittern Geröll und Gestein im Bereich Girtstatt vom Grimming talwärts geschwemmt worden. Das Geröll ist bis kurz vor der Kulmstraße und den Häusern auf der Girtstatt im Wald zum Stillstand gekommen. Da durch die Niederschläge eine Rinne in der Geröllhalde entstanden ist, besteht die latente Gefahr weiterer Murenabgänge. Als Bürgermeister habe ich den Leiter der Wildbach- und Lawinenverbauung, DI Mayerl, gebeten, die Situation fachlich zu beurteilen. Anfang August fand mit einem Hubschrauber des Innenministeriums und dem Landesgeologe Mag. Konrad eine Flug Sichtung statt. Dabei wurde festgestellt, dass eine akute Gefahr nicht besteht, jedoch ehest möglich Sofortmaßnahmen ergriffen werden sollen. Geplant ist am Fuße des Felsens die Rinne und somit den Wasserabfluss nach Osten zu verlegen, da in diesem Bereich Platz für zukünftige Ausschwemmungen gegeben ist. Bei der Besichtigung wurde vom Landesgeologen auch festgestellt, dass Felsabbrüche kleineren Ausmaßes auch in Zukunft nicht auszuschließen seien, jedoch diese keine Gefahr für das Siedlungsgebiet darstellten.

Vision Grimming  Therme soll Realität werden
  Errichterkonsortium und Finanzierung für die Grimming-Therme in Bad Mitterndorf sind unter Dach und Fach. Ende 2006 soll Baubeginn sein.
 Die Frist des Landes an die Mitterndorfer für die Förderung der Grimmingtherme (3,6 Millionen Euro) läuft mit Jahresende aus. Um an das Geld zu kommen, mussten die Hinterberger mit einem entsprechenden Finanzierungskonzept beim Land vorstellig werden - sonst wäre die Förderung verfallen. "Jetzt steht das Errichterkonsortium mit namhaften Baufirmen, die zum Teil auch als Investoren auftreten", erklärten der Bad Mitterndorfer Bürgermeister Karl Kaniak und Gotthard Gassner, Geschäftsführer der Thermalquelle - Erschließungs - GmbH, gestern in einem Pressegespräch. Mit an Bord ist auch das Grazer Planerbüro Architektur - Consult ZT von Stararchitekt Günther Domenig. Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf 19 Millionen Euro. Neben der Therme, die für 150.000 Tagesgäste im Jahr ausgelegt ist, soll auch ein 140 Betten-Hotel errichtet werden. Als Betreiber sind neben der Falkensteiner - Gruppe, die auch das neue Solebad in Bad Aussee führen wird, zwei weitere Interessenten in der engeren Wahl.
Zeitplan
 Das Zeitkorsett für den Neubau der Therme im kommenden Jahr ist eng: "Im Jänner wird es eine große Bürgerinformations-Versammlung zu dem Projekt geben, das ist sich jetzt vor Weihnachten nicht mehr ausgegangen", so Kaniak. Im Februar wird dann die Errichtungsgesellschaft gegründet, im Mai der Einreichplan fertiggestellt, die Vergabe der Arbeiten ist im September geplant und im Oktober soll gebaut werden. Das bestätigt man auch beim Land. "Die Firmen im Errichterkonsortium stehen nicht nur Gewehr bei Fuß, sondern sind wirklich überzeugt von dem Projekt in Bad Mitterndorf", so Hellmuth Schnabl von der Tourismusabteilung des Landes. Mit dem Solebad in Bad Aussee möchte man übrigens auch Ende 2006 starten. "Es freut mich, dass in Bad Mitterndorf so viel weitergeht. Bei uns werden derzeit letzte Vertragsdetails mit dem Land abgestimmt - prognostizierter Baubeginn für das neue Vitalbad ist ebenfalls im Herbst 2006", erklärt der Ausseer Bürgermeister Otto Marl.
Die Grimmingtherme
  Die Schwerpunkte der Grimmingtherme liegen in den Bereichen Sport und Familie, während sich das neue Ausseer Solebad auf die Themen Gesundheit und Kur konzentriert. In Bad Mitterndorf sind 1100 Quadratmeter Wasserfläche geplant, ein Sport-Schwimmbecken ist ebenfalls dabei. Durch die Therme und auch das neue Hotel entstehen unmittelbar etwa 100 neue Arbeitsplätze in Bad Mitterndorf. Erste Detailpläne, wie die Therme aussehen könnte, liegen bereits vor (siehe Bild unten). Bei der Bürgerversammlung zu Beginn des nächsten Jahres werden die Details einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Kl.Z. CHRISTIAN HUEMER
 
WIENERIN TODESSTURZ KULMANSTIEG 20071113

  Der Grimming ist zwar nicht der Mittelpunkt des Salzkammergutes, dennoch überragt er alles. Er verdient auch in den News mehr Beachtung, vor allem würde ich gern mehr über die am Kulmanstieg abgestürzte Wienerin, von den Bad Mitterndorfern, erfahren. Bei Ihr wurden Texte aus meiner Grimming HP gefunden. Nach einen Google Grimming Alert hier gelandet aber nichts vom Grimming gefunden. LG Bruno Wanderer
-- Anmerkung der Redaktion: -- Wir bemühen uns natürlich so viel wie möglich auch aus dem Steirischen Salzkammergut zu berichten. Der Unfall, von dem Sie auf Ihrer Homepage berichten war Anfang August, unsere Onlinezeitung ist aber erst seit September in Betrieb. 

  Sehr geehrter Herr Mayer, vielen Dank für Ihren Gästebucheintrag auf salzkammergut.at. Wir bemühen uns natürlich so viel wie möglich auch aus dem Steirischen Salzkammergut zu berichten. Der Unfall, von dem Sie auf Ihrer Homepage berichten war Anfang August, unsere Onlinezeitung ist aber erst seit September in Betrieb. Viele Grüße aus Hallstatt,  Bleiben Sie neugierig! Werner M. Krauß Aktuelle Meldungen aus dem Salzkammergut, die schönsten Webcams und vieles mehr!
 Grimming: Wienerin tödlich abgestürzt 20070806 
  43 Jährige war über 50 Meter Wand abgestürzt. Tödlich endete am Sonntag eine Bergtour für eine 43 jährige Wienerin auf den Grimming. Die Frau war über eine 50 Meter hohe Felswand abgestürzt.
  Felswand. Die erfahrene Alpinistin war Sonntagmorgen von ihrer Unterkunft in Lessern (Gemeinde Pürgg - Trautenfels) aufgebrochen und mit ihrem Auto zu einem Parkplatz am Kulm nordöstlich des Grimming gefahren. Aufgrund eines Windwurfes musste die Frau vom markierten Weg abweichen. Dabei rutschte sie aus und stürzte über eine 50 Meter hohe Felswand. Sie war auf der Stelle tot.
  Suche. Nachdem sie sich nicht wie vereinbart Sonntagabend bei ihrer Familie zurückmeldete, schlug ihre Tochter Alarm. 30 Bergrettungsleute, fünf Alpinpolizisten und ein Hubschrauber des Innenministeriums machten sich Montag in den frühen Morgenstunden auf die Suche nach der zweifachen Mutter. Die Suchmannschaft konnte die Frau am Nachmittag nur mehr tot am Fuß der Felswand bergen. KLEINE ZEITUNG
Anmerkung: In dem Bereich der Absturzstelle gibt es keine Bäume mehr sondern nur Latschen. Am 13.08.2007 habe ich die Absturzstelle passiert. Es ist der 2. etwas kritische Wandeinstieg von oben nach dem Schartenkar, eine Fehltritt reicht und der oder die Erfahrenste gibt es nicht mehr. Es wurde eine Umgehungsgang durch das Latschen geschlagen und die Stelle zusätzlich versichert.      
 
GROSSGLOCKNER GIPFELBUCH 200706 vom Web genommen
Kreuz Zeichnung St. Schefberger > > Gamsgrubenweg 2007
  Gipfelbuch eingetragen am:2007-10-30 Bestes Wetter und guten Verhältnissen in der Rinne, vom Biwak bis zum Gipfel benötigten wir bei freier Begehung (ohne Seil) 4 Std.
 
  MAIBAUMERINNERUNGEN 20070501  
Der Tauplitzer Klachau Maibaum wurde in der Nacht zum 1.Mai 2004 gekürzt, an der Spitze ist eine leere Bierkiste weil die Wirte kein Freibier spendeten
T BM1 12 Tauplitz 2 Urgesteine! Der "Bauern Max u. Stickler Toni" aus Klachau - Kulm beim Maibaumumschneiden, der Musikkapelle Tauplitz Maibaumaufstellung 1995 am Südweg in St.Martin am Nebelstein NÖ Carl > 1 - 12 KUKULA > Hüttenmaibaum ÖBLARN2006
  Es war im Jahre, 1984, ich war gerade vom Deneck > zurückgekommen und kehrte im Alpengasthaus, Kreuzer auf der steirischen Seite des Sölkpasses ein, als ich erstmals, mit Stefan Kukula > aus Öblarn, zusammentraf.
  Es war als ob wir uns schon immer gekannt hätten. Als Flügelhornist der Öblarner Bergmusik
> musizierte er zur Freude der Anwesenden mit seinen Kameraden, ich suchte damals gerade eine Musik für die Gipfelkreuzfeier auf der Hochwebersspitze > und so entstand auch eine echte Freundschaft. Ich möchte die Zeit meiner Besuche bei Stefan, auf der Hütte, im Eigenheim und den weiteren Stützpunkten,  nicht vermissen und war immer mehr als nur ein Gast.
Gute Freundschaft gleicht einer Blume oder einer köstlichen Frucht auf einem langsam wachsenden Baum. Helen Keller
 
Der Bergmusik Maibaum auf der Öblarner Kukula Hütte. 2006
  Am 27. und 28. beschritt ich eine Dauerregen 4 Berge >, am Samstag den 29. regnete es noch immer. Bereits in der Steiermark unterwegs, besuchte den einzigartigen Lesepark > in Neumarkt. Dort angekommen  tankte ich und trank einen Kaffee. Im Tankstellenladen, war eine übriggebliebene Nachtgesellschaft. "So alt wie Du möcht' ich nicht werden" sagte der eine der beiden Jungbauern zu mir.
  Der Haupteingang des Leseparkes war noch verschlossen, doch die hintere Ausgangspforte war offen. Der Umstand, dass es noch immer regnete und es sehr früh am Morgen war, trug zu einer stundenlangen alleinigen Anwesenheit bei, und es wird sicher nicht meine letzte gewesen sein.

  Es gibt viele Literaturstätten und Naturgärten aber keine so harmonische Verbindung von den beiden wie in diesem Lesegarten.
Der Samstag diente dann zur Assimilierung des Körpers vor allem aber der Füsse, insofern war auch das schlechte Wetter dazu dienlich um zu Hause bleiben zu können.
 Franz Zeiringer alias Mount Grimming Franz > konnte erstmals zur Teilnahme an der Maibaumzeremonie gewonnen werden. Das Maibaumkomitee war bereits anwesend, als wir am Nachmittag am Ort des Geschehens auftauchten.  Es war ein erfreuliches Treffen mit alten und jungen Freunden. Allerdings war noch kein Maibaum gefällt - Emil hatte aber bereits das alte Loch frei gegraben, es dauerte nicht lange da hörten wir die Motorsäge, als wir ins Freie traten - hatte der ungeduldige Fritz bereit einen Baum um geschnitten. Franz wurde dann zum begabten Schäpser (Rinden Entferner), Fritz stellte seinen tschechischen Kurbelradio auf  denSirenton ein, plötzlich ein Urknall: Stefan schoss seinen Riesenböller, zum Zeichen der Baumaufstellung ab. Zu bemerken ist; Fritzes Radio spielt nach langem Kurbeln kurze Zeit Musik. Die Damen schmückten den Maibaum mit bunten Bändern und der Zimmermann sorgte für den Zapfen Schmuck.
  Der Baum wurde aufgestellt und ausgerichtet beim Zuschütten des Loches vergaßen wir alle mitsamt die Erde mit Wasser zu festigen. Nach dem Aufstellen ertönte der Zapfenstreich, gespielt von Stefan auf dem Flügelhorn. 
  Herr Vollmann Fritz alias Roantler
> hat seine romantische Berg Hube, wegen Nachfolger Mangel, aufgegeben. Auch dort hat es erhebend unterhaltsame Zusammenkünfte gegeben, die Gastfreundschaft von Fritz  übertraf einst alles Dagewesene:
  Wir alle lagen schon voll betrunken umher - plötzlich stauchte Fritz seine damalige Partnerin, weil sie uns nicht mehr zum Trinken einflößte, auf das härteste zusammen.
Im Laufe der Jahre hatte es sich eingebürgert, dass jeweils der Kukula - Hüttenmaibaum aufgestellt und im Herbst wieder um geschnitten wurde. Doch nichts dauert ewig, so wie ich auch meine jährlichen Berglesungen "Poesie und Musik>" eingestellt habe hat nun auch Stefan seine Maifeiern auslaufen lassen. Ein Dankeschön an die Hüttenleute für die jahrzehntelange unvergessbaren Festlichkeiten und einen Nachruf auf den Hüttenmaibaum.   
 Später beim gemütlichen Zusammensein in der Hütte, begleitete ihn Fritz Vollmann mit der Teufelsgeige. Hier ist auch zu bemerken, dass auf der Kukula Hütte noch keiner verhungert ist. Die Bewachung des Baumes hatten wir ausgesetzt, doch der Blick aus dem Hüttenfenster zeigte, dass der Baum nicht mehr gerade stand. Einmal ist es passiert, dass der Baum nicht abgeschnitten sondern ausgehoben wurde, in umgekehrter Weise haben wir ihn dann wieder eingesetzt.
  "Wir wissen es gar nicht genug zu schätzen wie schön wir es hier haben;" sprach Stefan Kukula der Alte.
 "Kaum zur Ruhe gelegt, ist der Morgen schon da". Es gibt für einen Nachtmenschen, selten Nächte die wie ein Flügelschlag vergehen: Dies trat nach meiner 1. Vierberge > - und auch so wie diesmal, wie schon vorher öfters, auf der Kukula Hütte ein. Fritz und Franz - wie ich am nächsten Tag erfuhr, hatten in der Nacht traumwandlerische Ambitionen gehabt.
  1.Mai.2006 Es war Schönwetter, Stefan richtige den schiefen Baum wieder gerade, wir trennten und mit dem Gelöbnis zum gegebenen Anlass wieder zu kommen.
  Nach einer Ereignis vollen Nacht, ging ich, vom Salza Stausee > aus, auf einen alten Felsenweg zur Brillenalm. Am halben Weg zur Kammspitze > kehrte ich um und fuhr mit den Firngleitern zur Viehbergalm und dann weiter mit dem Fahrrad zum Ausgangspunkt zurück.
14.05.06 Gestern in Wien habe ich an einem Tag Franz Granner
unseren ehemaligen EVG Wanderführer gleich zweimal getroffen. Auf der Kukula Hütte hatten wir noch von ihm gesprochen  und uns die Frage gestellt wie es ihm wohl geht? Es geht ihm gut er ist noch mit Christine zusammen.
Gar manche ZEILE unbekannt, gar mancher Weg noch unbenannt,
                                         Gar mancher Wunsch und Traum - gibt flücht'gen Bättern Raum. > Kleiner >
   Zum Umschneiden des Baumes am, 02.6.2006 erschien ich, als bereits Abgeschriebener, erst um 23:30 von meinem Ausflug Steinfeldscharte Kleingrimming St. Martiner Scharte und zurück zum Bierhäusl. 
DER MAIBAUM 2005
  Zwei Nächte und ein Tag, nach der Kukula Hüttenmaibaum Aufstellung und der anschließenden Bewachung des aufgestellten Maibaumes, machten es sich bemerkbar: So groß wie mein Durst gewesen war - so groß war nun auch meine Konditionsschwäche.
  Ein schöner Brauch in der  ist der musikalische Weckruf  der örtlichen Blasmusikkapellen am 1. Mai. In jungen Jahren habe ich ihn auch oft im Berganstieg vernommen und stets hat er mich beflügelt. Wie  der Mensch - so geht auch das Echo oft eigenartige Wege, die Öblarner Bergmusik weiß dies besonders, beim musizieren im Freien, zu berücksichtigen. Direkt am Gipfel verlieren sich die Töne in der Weite - etwas unterhalb des Gipfels klingt es gleich besser, vor einer Hütte einem Waldes oder in Felsentoren verbessert sich die Akustik gewaltig. Auch in Musiknähe kann es ansonsten auch oft vorkommen, dass der Wind die Töne einfach davonträgt und man nichts zu hören bekommt. Einst am Großen Knallstein
> war sogar einmal kurz die auf der Knallsteinhütte musizierende Öblarner Bergmusik zu hören gewesen, auch am Rande der Gipfelhochfläche des Grimmig habe ich, aus der Mitterndorfer Ebene, einmal eine Blaskapelle gehört.
  Der Hüttenwirt und Kapellmeister der Öblarner Bergmusik Stefan Kukula nimmt den Mai Weckruf der Öblarnener Musik stets vor seinem Eigenheim entgegen. Anstatt in den Bergen höher zu streben - beteiligte auch ich mich seit einigen Jahren daran und in dem gegebenen Fall bedeutete dies dazu hinunter in das Tal zu fahren. Neben Kukulas Eigenheim ist der Hof einer Wohnsiedlung, hier wird für die Musikanten, aber auch für den eigenen Bedarf festlich mit Speis und Trank aufgetischt. Die östliche Truppe der Blasmusik jedoch hingegen kommt nicht in den Genuss einer so vorzüglichen Bewirtung hört man in Musikkreisen  Öblarns munkeln.
  Stefan Kukula Vater und Sohn, sowie auch noch einige andere Akteure der Öblarner Musik, lassen es sich bei dieser Gelegenheit nicht nehmen, die Weisenbläserei zu pflegen. Der Franz, ein gebürtiger Untersteirer und Alpenfreund, zeigte uns seinen liebevoll angelegten Alpengarten mit dem in der Natur nur noch ganz selten vorkommenden Gamskraut. Die Wachstumsplätze (Stausee grimmingseitig) dieser schönen Pflanze werden von den Eingeweihten so wie das Geheimnis des Grimming Domes gehütet.
  Stefan Kukula Junior erzählte mir vom Besuch der Trautenfelser Almausstellung, im speziellen von der Fotoausstellung Grimming: Dort steht geschrieben: Das alte Kaiserkreuz > wurde in der Nähe des Gipfels entsorgt. Dies hat ihn sehr verwundert, denn gerade er hatte ja die Auferstehung und Wiedereinweihung dieses Kreuzes musikalisch unterstützt. Ein Glaubenszeichen, was letzten Endes auch jedes Gipfelkreuz ist, zu entsorgen dies kann man auch als nicht ausgesprochener Musterchrist nicht für gut heißen.
 Hochgeschätzter Maibaum!
  Gerne denke ich zurück an die Zeiten an denen wir gemeinsam ein Stück des Lebensweges schritten. Du warst ein treuer Kamerad und schenktest uns, ohne viel zu Fragen, alles. Nicht immer konnten wir es verhindern, dass Du vor Deiner Zeit gefällt wurdest. Doch wir haben Dich später vor solchen Angriffen mit Erfolgt beschützt indem wir mit einem Brunnenrohbohrer in Deinen Stamm ein Loch bohrten und einen Eisenstab einfügten. Die Brauchtums - Attentäter entfernten den außen am Stamm angebrachten metallenen Schutz und glaubten nun ein leichtes Spiel zu haben, jedoch Du Maibaum machtest ihnen mit Deinem harten eisernen Kern einen Strich durch die Rechnung.
  Ja, die Zeit, die wir gemeinsam verbringen durften, war schön. Zwar wirst Du auch immer wieder, wenn Deine Zeit gekommen ist, an vielen Orten errichtet, doch Du bleibst als Einziger der, der zum Zeichen des Lenzes auf dem Waldboden seiner Heimat stand. Nun hast auch Du es überstanden und Dein Dasein ausgestanden, doch die Erinnerung an Deinen Bänder geschmückten Wipfel bleibt immer bestehen.
Ein letztes Lebewohl und lebe wohlauf auf neuen Gründen, in ewiger Dankbarkeit die auf tiefste betroffenen und trauernden Hinterbliebenen.
  In den meisten Teilen Österreichs gilt ein Maibaum erst dann als gestohlen, wenn er von den Dieben vollständig umgelegt wurde, oder erst wenn er bereits vom ursprünglichen Standort abtransportiert wurde. Es gilt als Regel, dass nur der Maibäume stehlen darf, der auch selber einen aufgestellt hat.
 
Der Tauplitzer Klachau 2002 Maibaum wurde in der Nacht zum 1.Mai 2004 gkürzt,
an der Spitze ist eine leere Bierkiste weil die Wirte kein Freibier spendeten
 
 
Die künftigen Wintersportarten 20070701
1. Don Quijote der Kampf gegen die Klimawindmühlen. 2. Zuerst hatten die Schildbürger die Spatzen im Visier ihrer Kanonen, nun schießen sie gegen die Klimaerwärmung.  3.  u. 4. Alternativen:  Mit Schi auf dem Gepäcksträger des Autos - SCHIFAHREN, mit Federn unter der Skilauffläche SKI-SPRINGEN, mit der Eistüte EIS-LAUFEN, mit dem Gewehr EISSTOCK-SCHIESSEN.

Lärchkogelweg > Steinfeldrinne 2006 >
  Danke für Dein Mail, auch ich sitze am 9.September in Wien fest. Alle Achtung für den Unternehmungsgeist des Hr. Berger. Wir beide können ja einmal gemeinsam, so wie bisher, am Lärchkogelweg Latschen schneiden. Vielleicht kann ich dich einmal für den gefahrloseren Steinfeldrinnenweg und den Kleingrimming, begeistern. Herzliche Grüße  Bruno
  Servus Bruno! Berger Stephan Alpenverein Stainach hat angerufen, sie wollen am Samstag  9.Sept. den Lärchkogelsteig sanieren. leider habe ich selbst keine Zeit, vielleicht kannst aber Du kommen. Gruß Franz
  Liebe Amanda und Franz, danke für das Mail und die gute Unterbringung in der
Gästewohnung
. Wir waren alle sehr traurig wegen Deiner Abwesenheit und Fritz hatte sogar Bedenken; dass er Dich letztes mal eventuell beleidigt hätte. Ich kam allerdings um 21:30 bereits zu spät. Die Steinfeldrinne hatte es mir angetan, dort sind noch ganz alte Markierungspunkte und es ist fast zur Gänze Gehgelände. Am Steinfeld angekommen fand ich am Kleingrimming in einem Einweckglas ein Gedenkbuch an Harald Mayer, von dem einstigen aufgestellten Kreuz ist nur mehr die Mittelstange erhalten. Näheres folgt herzliche Grüße auch von den schrumpfenden Hüttenleuten Bruno
  Servus Bruno! Leider bin ich nicht zum Maibaumfest gekommen, da ich nicht "gut beinander" war. Vielen Dank aber für Deinen Besuch der uns sehr freute. Am Sonntag hat nochmals Karl Kronsteiner vom ÖAV angerufen, auch Grüße vom ihm, wir sollten uns nochmals telefonisach verständigen. Ich hoffe Du (Ihr) lebt euch wieder in Wien gut ein und bleib dem Grimming treu!!!!!! Grüße an alle Franz und Amanda
  • 2006 Miss Grimming 2006 Franz Zeiringer >  Kuhparade >
  • 2006 NATUR LESE PARK NEUMARKT >   2004 Der Wanderer Beethoven >
  • 2005 Neues Grimminglied im  >2005 Alois Pürchner Dachsteingebirge Grimming >
ORTE UM DEN GRIMMING 200505
  Irdning Pürgg Trautenfels Untergrimming Lessern > Girtstatt > Kulm Klachau Schrödis Tauplitz Krungl Bad Mitterndorf > Neuhofen, Heilbrunn > Krottendorf, Salza, St.Martin, Diemlern, Oberstuttern, Espang, Niederstuttern. GRIMMINGUMRUNDUNG JENSEITS DER GRIMMINGPFADE 2003 >  GRIMMING RADRUNDFAHRT 20030624 >
 Von der Grundherrschaft zum Regionen Roulett
  Die Steiermark  unterteilt sich in 7 Fremdenverkehrs Regionen 1.Süd Weststeiermark 2.Thermenland Oststeiermark A B 3.Graz 4.Obere Steiermark 5.Murtal 6.Ausseerland - Salzkammergut 7.Dachstein Tauern
  Nun öffnet sich aber ein weiteres unkoordiniertes Labyrinth von weiteren zahlreichen systemlosen Regionen. Die Untermaier, die Obermaier, die Hinterobermaier und die Schildamaier - sie alle beanspruchen, ganz um dem Klischee der Österreich Werbung des Hr. Oberascher gerecht zu werden, wieder eigene besondere Regione n. Abgesehen davon werden regenale Regionsunterschiede wiederrum betrieblich und örtlich ausgetragen, viele Vermarkter agieren, ohne Rücksicht auf die allgemeinen Interessen der Gäste, im trüben.

  Die Ausseer
  Murtaler und die Süd - Weststeirer stellen nicht einmal die angeschlossenen Regionen und Orte vor.
Almenland
Almo Genussregion, Alpenregion Hochschwab Apfelland Bergparadies Premium, Bergregion Grimming Enns Grimmingland Genussregion Grimming Gesäuse Gröbmingerland Heimat am Grimming Joglland Lipizaner Heimat Mariazellerland, Teich und Hügelland Wechselland Weinland unvollständig
  • 200505 Ewers Jürgen der Schartenspitze Kreuzaufsteller in der Grimming Musik >
  • 200505 Lotte Landl von Grimming zum Sydney Symphonie Orchester in der Grimmingmusik >
  • 200505 Grimmingpolka in der Grimmingmusik >
  • 200505 Enns Grimming Land Liederbuch in der Grimmingmusik >
MOTORSEGLER ABSTURZ 200505
  Bei einem Flugzeugabsturz wurden im steirischen Grimming zwei Personen verletzt. Die Motorleistung sackte plötzlich ab: Flugzeugabsturz in der Nähe des Grimmings. Ein 37 Jahre alter Pilot aus Gmunden und seine 45-jährige Lebensgefährtin waren mit ihrem motorisierten Segelflugzeug vom Flugplatz Niederöblarn aus gestartet. Südlich des Grimmings nahm nach Angaben des Piloten die Motorleistung plötzlich rapide ab, das Flugzeug stürzte in dichten Wald.
  Das Flugzeug sackte ab, streifte mehrere Bäume und stürzte schließlich in 1.100 Metern Höhe in dichtes Waldgebiet. Dem Piloten gelang es, seine Lebensgefährtin aus dem Wrack zu bergen. Beide wurden schwer verletzt. Der Pilot konnte mittels Zusatzfunk Hilfe holen. Die schwer Verletzen wurden von der Besatzung des Rettungshubschraubers mit einem Seil geborgen und ins Krankenhaus gebracht. Die Unfallursache noch unklar. Am Montag soll der Motor des Segelfliegers geborgen und untersucht werden. Die Ermittler schließen Luftverwirbelungen und Fallwinde als Unfallursache nicht aus.
  Am Montag soll der Motor des Segelfliegers geborgen und untersucht werden. Erfahrene Piloten weisen darauf hin, dass der Startvorgang bei Temperaturen über 30 Grad Celsius vor allem bei kleinen und beladenen Maschinen schwierig ist. Er erfordere mehr Motorleistung und eine deutlich längere Startbahn als sonst.

Anmerkung: Absturzstelle zwischen Grimminghütte und Tressenstein.

  • 1990 Stürzte der Wiener Pilot Hr. Bliner, mit dem Segelflugzeug Ö-5068 tödlich ab. Das Wrack liegt in der tiefsten nördlichen Grube westlich vom Multereck >
  • 19771005 Der Segelflugmeister und Leiter der Segelflugschule Niederöblarn Harald Wödl verunglückt mit einem Segelflugzeug tödlich am Grimming. > 1976 ASW 15b Ö-0940 (erstes GFK-Flugzeug, Absturz 1987) Blanik L13 Ö-5081 (Kaufdatum unklar- Info von Martin Krainz: »Ich habe im Herbst 1985 mit der Schulung begonnen und damit meine ersten 2 Schulflüge mit dem Burian Franz gemacht. Kurz darauf kam es zum Absturz beim Windenstart.) Quelle
Grimmingbach zurück zur Natur 2005 Inge Farcher
  „Umgekippte Bäume, deren Äste ins Wasser hängen, in das Bachbett geschlagene Holzpflöcke, die für das Treibholz eine ideale ´Anlegestelle´ bilden - die Anrainer des Grimmingbaches fragten uns, wann denn endlich die Baustelle aufgeräumt wird,“ lacht Bauleiter Manfred Marko von der Baubezirksleitung (BBL) Liezen heute über das anfängliche Unverständnis für den ökologischen Ausbau des Bachbettes.
  Über viele Jahrzehnte floss der Grimmingbach die letzten 400 Meter vor der Mündung in die Enns in einem schnurgeraden, engen Bachbett aus Beton. Bei Hochwasser konnte der Bach nirgendwohin ausweichen und setzte regelmäßig benachbarte Grundstücke und Häuser unter Wasser.
  „Vor vier Jahren entschlossen wir uns, den Grimmingbach aus seinem Betongefängnis zu befreien und wieder in Mäandern fliessen zu lassen“, sagt Dipl.-Ing. Karl Glawischnig, Baubezirksleiter von Liezen. „Der Überzeugungsprozess in der Gemeinde und bei den Anrainern war lang und mühsam, aber er hat sich gelohnt.“ Die BBL Liezen freut sich heute über das Dankzeichen für qualitätsvolles Bauen und die Bürger freuen sich darüber, dass die Überflutungen nun der Vergangenheit angehören. Aber auch über den neu gewonnenen Erholungsraum am Bach sowie die zahlreichen Fische, die sich darin tummeln.

  Womit wir wieder bei den überhängenden Bäumen und beim aufgestauten Treibholz wären... Denn Fische können sich nur vermehren, wenn sie Brutstätten und Unterschlupf vorfinden. Die überhängenden Bäume bieten den Fischen vor den Kormoranen Schutz und das von den Pflöcken aufgefangene Treibholz bietet ihnen sicheren Unterschlupf. Seit der Grimmingbach zurück zur Natur gefunden hat, gehören Eschen, Koppen und Forellen zum normalen Flussbestand. Marko hat großen Wert darauf gelegt, dass die Höhenunterschiede zwischen den Gewässern nicht wie früher mit einer Wehrstufe ausgeglichen, sondern auf einer Länge von über 100 Metern langsam abgebaut wurden. Den Fischen und anderen Fliesswasser - Organismen wird so die „Wanderung“ vom Bach in den Fluss und retour ermöglicht. Quelle
  Der Grimmingbach im >
 
Viele Grüße aus Philipinien 2005
  Senden Armanda und Franz Zeiringer alias Grimming Franz. Land und Leute sind faszinierend hier. Die Tropenhitze und die Mückenplage ist auch für steirische Nuturburschen zu ertragen.

ÖAV KREUZ DANKGOTTESDIENST 20050823 >
Kreuze als Symbol auf dem Weg zu einem Leben in Fülle Festgottesdienst in Stainach: 50 Jahre Gipfelkreuz auf dem Grimming
Der „Wettergott“ spielte am vergangenen Wochenende nicht mit – so musste der Dankgottesdienst mit Weihbischof Dr. Franz Lackner zum 50. Jahrestag der Errichtung des Gipfelkreuzes auf dem Grimming in der Pfarrkirche Stainach gefeiert werden und der geplante Hubschrauberflug für 200 Festgäste auf den markanten Gebirgsstock im Ennstal unterbleiben.
  Unter den bei der Feierstunde versammelten Mitgliedern der Alpenvereins-Sektion Stainach waren auch noch 12 Männer (darunter auch der Konstrukteur des Kreuzes, Prof. Dipl. Ing. Rudolf Klappert), die seinerzeit selbst bei der Kreuz-Aufstellung dabei waren. Die Anerkennung für den Idealismus und die Leistung, ohne die heute üblichen technischen Hilfen dieses Kreuz aus ausrangierten Molkerei-Heizungsrohren gefertigt und auf den 2351 Meter hohen Gipfel hinaufgetragen zu haben, brachte ÖAV Obmann Karl Kronsteiner im Anschluss an den Gottesdienst zum Ausdruck. Bei einer Agape
am Kirchplatz und einer anschließenden Vorführung einer Filmdokumentation über die Kreuzerrichtung konnten Erinnerungen an dieses Geschehen vor 50 Jahren ausgetauscht werden, dem übrigens bis Ende Oktober auch ein eigener Schau-Raum im Landschaftsmuseum Schloss Trautenfels gewidmet ist.
  Die Anerkennung für die Leistung der Alpinvereine und der Tätigkeit der Bergretter kam gestern Vormittag auch in der Predigt des Weihbischofs der Diözese Graz Seckau zum Ausdruck, der gemeinsam mit Dechant Mag. Alois Schlemmer und Prof. Franz Neuburger der Eucharistiefeier vorstand. Weihbischof Dr. Franz Lackner, der selbst vor einem Jahr in Begleitung eines Bergführers den Grimming über den steilen Südostgrad bezwang, verglich die Mühen des Bergsteigens auch mit den Mühen der Lebensbewältigung, wobei das Kreuz als Symbol einer gemeisterten Wegstrecke, für ein Leben in Fülle verstanden werden sollte. „Warum haben Menschen von einst die vielen Gipfel unserer schönen Heimat mit Kreuzen gekrönt? Doch wohl deswegen, weil sie spürten und erahnten, dass im Kreuz der letzte umfassende Sinn aller Wege liegt“. Lackner bedauerte in diesem Zusammenhang, dass manche Menschen von heute „das Kreuz nicht mehr als Krönung einer gemeisterten Wegstrecke“ erkennen und oft als Einschränkung des persönlichen Lebens empfinden.

  Doch ähnlich, wie man beim Bergsteigen die vorgegebenen Pfade, gespannten Seile oder Anweisungen der Bergführer nicht als Einschränkung, sondern als Hilfestellung annehme, sollte man sich auf die auf dem Weg zum Lebensziel auch auf die Begleitung durch die Kirche innerlich einlassen: „Sehen wir die Kirche – in all ihrer Gebrechlichkeit – als Seil, das uns mit Gott verbindet, sodass wir unser Ziel, den Gipfel des Lebens, die Gemeinschaft mit Gott und mit allen Menschen sicher erreichen“ so Weihbischof
Dr. Franz Lackner, der in Anspielung an seine Grimming Besteigung auch daran erinnerte, dass es im Leben – so wie beim Bergsteigen – oft nur unter Aufbietung aller Kräfte und Anstrengungen möglich sei, das Ziel, das Gipfelkreuz zu erreichen…Autor: h.l.
 
KAISERKREUZENTSORGUNG? 2005   
  Für das Wort entsorgt gibt es 48 Auslegungen doch keine davon kann mit einem ausgedienten Gipfelkreuz in Zusammenhang gebracht werden. Die Entsorgung ist der vergebliche Menschentraum den immer größer werdenden Augiasstall ausmisten zu können. Ich kenne alte Gipfelkreuze die neben dem neuen stehen blieben oder in der Nähe des neuen Kreuzes liegen und niemand kann dabei ein Entsorgungs Bedürfnis erkennen.
   Das morsch gewordene, 1847
errichtete  Wetterkreuz am Pleschberg> wurde vom Sturm umgeworfen. Die Haller brachten es zur Instandsetzung ins Tal, stellten aber dann ein neues auf. Aber siehe da! Gleich bei der ersten Wallfahrt versagte das neue Kreuz vollständig, der erbetene Regen blieb aus. Die Haller schleppten den umgefallenen Christus wieder auf den Pleschberggipfel und lehnten ihn an den neuen an. Der alte Kruzefixus sollte dadurch dem neuem das Wettermachen lernen.

Alle  Wege führen nach Rom 2005 NEWS Glauben >
  Vielleicht hätte auch das alte Grimmingkreuz dem neuen Kreuz das Wettermachen, für das 50 Jahre Jubiläum, gelernt. Vor 50 Jahren hat es den Begriff Entsorgung noch nicht gegeben - er ist die Kreation der Degeneration vom scheinbar sorglosem Leben. Wenn ein Kreuz als christliches Glaubenzeichen entsorgt wird dann, kann auch ein lehrreiches Dogma, wie es der Kirchenvaters  Lackner ausgesprochen hat,  nicht trösten. Doch die Kirche schweigt zu vielen, alle  Wege führen nach Rom, alle Diskussionen und die Alterswürde des Papstes -  enden und endet in Rom.  
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Jedes KREUZ hat Sinn und Segen 2005  > 
  Das Zölibat gegen ist gegen die menschliche Natur gerichtet und den Frauen gegenüber diskriminierend. Darüber kann man aber wie bei allem, politisch gesprochen; geteilter Meinung sein.  Auch Anton> wäre, in der Zeit seines Lebens, diesen Abfall Terminus Entsorgung für ein Kreuz sicher nicht näher getreten. Vom ÖAV wurde er aber, für die Versenkung des Kaisserkreuzes in einer Spalte am Grimminggipfel, verwendet.

KAISERKREUZWEG 2005 > >  
  Die glorreiche Idee ein altes Kreuz ab zu seilen, wie ed der ÖAV benannte, kam mir damals leider nicht in den Sinn. Ich hatte mit dem freien Fall spekuliert, allerdings wurde dieser zwischen dem Gipfel und der Jausengrube einige male behindert. 
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Die Kalte Rinne 2005 > >

  SIGNATUROFFENLEGUNG 2005
  Der Stahlstich von Payne war mir ja bereits aus Joanneum Beständen bekannt . Meine  Frage nach dem Bild, wo Pürgg wie ein Schwalbennest dargestellt ist, wurde so beantwortet: Dies sei ÖAV Angelegenheit, ohne Wartezeitangabe  deshalb auf den Hr. Otte zu warten erschien mir suspekt. Vielleicht aber kann der Museumsvereinsobmann und Ltg.AG für Fremdenverkehr Hr. Tasch aus Untergrimming darüber Auskunft geben. Die aus Armierungseisen dargestellte Kuh an der Straßenkreuzung  Trautenfels Pürgg bedarf als Werbung für die Almausstellung war keine Offenbarung. Museumsverein^
 
HUBSCHRAUBERFLUG  ZUM GRIMMINGGIPFEL 2005  
  Als sich einst der Kletterer Hr. Bubendorfer zu den Wandfüßen einfliegen liess - legte der ÖAV sein schärfstes Veto ein, heute organisiert er selber einen Flug, für 200 Personen, zur Gipfelfeier. Ich, von der überregionalen Sektion Weitwanderer des ÖAV, bin deshalb froh mich mit so örtlichen Schildbürgerstreichen nicht beschäftigen zu müssen. Während der ÖAV Stainach noch einschränkte:
Hubschrauberflug zum Gipfel gedacht
– für Bergsteiger, denen die  Strapazen schon zu  groß sind.
- Wird
Hr. Kurt Tasch in seinem ÖVP Pamphlet 20 Pürgg - Trautenfels noch deutlicher: Es besteht die Möglichkeit, mit dem Hubschrauber auf den Grimming zu fliegen. Kosten hin und retour 65 Euro pro Person; es besteht auch die  Wahlmöglichkeit: Berg- oder Talflug. (Der Wettergott verhinderte allerdings diesen Schildbürgerstreich.)
  Den  Hr. Landesabgeordnete für  Fremdenverkehr aus Untergrimming  verlässt wohl zeitweise die Ökologie  des Hausverstandes. Wie wäre es sonst auch möglich, dass für den Öblarner Kupfelweg
> der Thaddäusstollen zu einen Schautunnel um betoniert wurde, währenddessen in anderen Gebieten bestehende Begehungs sichere Stollen zugeschüttet wurden.  Für den Versatz Beton des Thaddäusstollen Autoreifen zu verwenden? – ist allerdings die Krone der steirischen Müllmanie. Die > ist halt, ähnlich wie Rio Tinto der Verursacher des Grubenunglückes Lassing, ein unterirdisches Labyrinth der seltsamsten Geldflüsse, denn auch in  Lassing wurde als Versatz radioaktiver Abfall entsorgt.
Der  Wettstreit  der Regionen um die Touristen  bringt  die sonderbarsten Blüten.
   Trotz des schlechten Wetters waren 7 Mann am Gipfel, ich wäre sicher der 8. gewesen hätte mich mein Gedächtnis nicht im Datum geatrillisch alzheimeriert. Auf der Grimminghütte war es sehr lustig hat mir der Grimming Franz erzählt. Auch Strobl Lois> und Kamerad haben musiziert.
Trotz aller Marginalitäten kann man dem Hr. Kronsteiner vom ÖAV Stainach  und dem Hr. Hänsel vom Museum Trautenfels nur gratulieren, erstmals ist es gelungen den Grimming in eine Ausstellung aufzunehmen. Für Trautenfels ist dies ja eine ganz besondere Offenbarung  - da  es ja auf den auslaufenden Ast des Grimmings
, im Detail des Tressensteins > gebaut ist. Vielleicht  ist es in Trautenfels nicht  bekannt, dass auch der Grimming Almen hat.
Eine Gipfelfeier, eine Gratbeleuchtung kann ausfallen aber eine Ausstellung bleibt
Insofern hatte Franz Zeiringer mit diesem Zitat recht, ohne Franz wäre  wahrscheinlich meine Wenigkeit in diesen Zusammenhang überhaupt nicht erwähnt worden und dies wäre nicht unbedingt ein Nachteil gewesen.
 
HEISSE LIEBE ZU KALTEM STEIN 20040731 >  
 
GRIMMING HEIMATKUNDE 200404
  Heimatkunde rund um den Grimming in Form eines Preisrätsels, der Preis für die erste Lösung ist jeweils ein MC Donald-Gutschein über 6 Euro Super!!!  Rätsel gelöst!!!!! Von Bruno Mayer aus Oberzeiring/Stmk. Es ist natürlich der Zwölfer, einer der vielen Vorgipfel des Grimmingkammes.
Grimming Südgratfuhren Alfred v. Radio-Radiis > Fuhren >

  Radio - Radiis, Alfred: Führer durch das Dachsteingebirge und die angrenzenden Gebiete des Salzkammergutes und Ennstales. 3.Aufl., Wien : Artaria, 1922. 20 Tafeln, zr. Anstiegsskizzen, XXII, 361S., 8°, OHLn., 22,00 EUR Versand 1,80 EUR = 23,80 EUR Buchfreund
 
SEMMELBOYS 200401 >
Lieber Bruno! Ich wünsche Dir einmal Ein kräftiges Berg Heil für 2004 und mögen Alle Deine Vorhaben in Erfüllung gehen. Hab wieder einmal auf Dein umfangreiches Internetwerk geschaut - einfach umwerfend was der Bruno da geschaffen hat und das hört nicht auf. Morgen gibt's wieder einmal eine kleine Geburtstagsfeier mit den Semmelboys 2003 Walchen > eine kleine Erinnerung. Duo Immerblau mit Duo Immergrün beim Kupferweg 2004 anbei Grimmingbilder und natürlich Grüße vom Grimming. Liebe Grüße  Wolfgang  Zettler
 
Die Hochzeit des Jahres 20031206 >
Keine Einbahn zwischen Multereck und Grimming, sondern eine neue Stangenmarkierung des ÖAV Stainach Karl Kronsteiner
 
ZUGSPITZENWAL 20031129
  Wale: Tod durch Ertrinken, Vergiftung, Lärm und Jagd. Greenpeace - Aktion auf der Zugspitze: Walfang Konferenz in Berlin soll alle Walarten schützen. Greenpeace Presseerklärung 09.06.2003
  Auf Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze, haben Greenpeace - Aktivisten heute einen 15 Meter langen aufblasbaren Wal aufgebaut. Auf einem Banner steht: "300.000 tote Wale jährlich - Walfang Konferenz Berlin: Das ist der Gipfel!". Greenpeace appelliert damit an die Regierungsvertreter der 55. Tagung der Internationalen Walfang Konferenz (IWC), die vom 16. bis 19. Juni in Berlin statt findet, sich nicht länger über Fangquoten zu streiten, sondern für einen umfassenden Schutz der bedrohten Tiere zu sorgen.
  Wale fallen nicht nur der unsinnigen Jagd zum Opfer", sagt Greenpeace - Meeresbiologe Thilo Maack. "Sie ertrinken auch als ungewollter Beifang in Fischernetzen oder sterben durch die Verschmutzung der Meere und den ständig zunehmenden Unterwasserlärm. Die IWC muss daher ihre Aufgaben erweitern und endlich alle Gefährdungen der Wale beachten."
  Bislang befasst sich die seit 1946 jährlich tagende IWC nur mit den Großwalen der 79 Walarten, die einige Staaten wie Japan und Norwegen nach wie vor jagen. Den Kleinwalen hingegen gilt kein kommerzielles Interesse. "Alle großen und kleinen Walarten sind bedroht. Die IWC muss daher zukünftig alle Walarten schützen, also auch Kleinwale und Delfine", fordert Maack.
  Eine Neuorientierung der IWC wird bereits vorbereitet: 19 der 46 stimmberechtigten Nationen in der IWC, darunter Deutschland, wollen mit der so genannten "Berlin Initiative" die Schutzrolle der Organisation stärken und ihre Aufgaben ausweiten.
Mit einer einfachen Mehrheit könnte der Antrag in Berlin verabschiedet werden. Doch das Waljagd - Land Japan und seine Verbündeten - mit japanischer Entwicklungshilfe gekaufte Dritte - Welt-Staaten - werden versuchen, alle Bemühungen zum Schutz der Wale zu blockieren.
  Durch die Harpunen japanischer und norwegischer Walfänger starben trotz des Walfang Verbotes von 1986 im vergangenen Jahr 1318 Großwale. Japan tötet sie aus vorgeblich "wissenschaftlichen" Gründen, Norwegen konnte gemäss IWC-Satzung Einspruch gegen das Fangverbot erheben.

  Zusätzlich ertrinken Hunderttausende von Walen in Fischernetzen, ohne dass die IWC davon Notiz nimmt. Allein in der Nordsee und Ostsee sterben jährlich Tausende der kleinen Schweinswale in Netzen. Auch die schleichende Vergiftung der Meere ist eine große Gefahr: So haben die weißen Beluga-Wale die höchste Krebsrate aller Säugetiere.
  Eine weitere Bedrohung für die Tiere ist der zunehmende Lärm in den Ozeanen, erzeugt von Schiffsschrauben, der Öl- und Gasförderung sowie Unterwasser Sonaren der US-Marine. Die Sonare, die feindliche U-Boote aufspüren sollen, erzeugen Schallpegel von bis zu 240 Dezibel; ein startender Jumbojet erreicht 150 Dezibel. Anfang Mai strandeten an der kanadischen Küste mehrere Schweinswale in unmittelbarer Nähe von Sonaren. Den Tieren waren die Innenohren geplatzt. "All dieser Probleme muss sich die IWC endlich annehmen, wenn sie nicht in der Bedeutungslosigkeit versinken will", betont Maack.
 
MARIA BLICK INS LAND 20031118 >
ERINNERUNG an den KAISERLENAUKREUZ-AUFSTELLER  Hr. JOSEF SCHEFBERGER
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2. G I P F E L B U C H   L E N A U - K A I S E R K R E U Z   K R I P P E L B E R G IN B U R G E N L A N D 2003>
Es gibt ihn also wirklich den Krippelberg !
Ulrike Sauer geborene Krippel aus Wuppertal in Deutschland und Ingo Sauer 21.10.02
Die Krippel's aus Pottenstein besuchten auch heuer, so wie alle Jahre, 

wieder am Nationalfeiertag den Krippelberg.
Diese uns lieb gewonnene Tradition werden wir noch lange fortsetzen. Fam. Karl Krippel 8 Personen 26.10.02
Wir sind heute nach einiger Irrfahrt bei unserem Wahrzeichen - welches wir noch in Natura auf dem Grimming erblickten, hier eingetroffen. Es kommen Erinnerungen hoch. Adi Kolb mit Dorli und Martin aus Steinach / Stmk. Hans Wiesnnegger und Anneliese Oberzeiring / Irdning
 
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Gipfelbuch hinterlegt  am 27.06.02 Rudi  Koköfer
Grimminghütte

Für meinen Bruder Martin
der die Berge geliebt hat
  Gates To The Garden’  by Nick Cave & the Bad Seeds "...Leave the ancient places to the angels: Let the saints attend to their keeping of the cathedrals, And leave the dead be neat the ground so cold, For God in this hand that I hold, As we open up the gates of the garden... "
87 Jahre musste ich alt werden bis ich auf den Grimming kam Sissi Plamenig 12.07.02
Die Sonne mit uns dem GIPFEL entgegen, die Freude im Herzen auf all unsern Wegen. Schachner Helmut 28.07.02
 
GRIMMING  KREUZE 2003 Grimmingweb >
  1903 - 2003 100 Jahre Kaiserkreuz   15 Jahre Kaiser  Lenaukreuz am Krippelberg in Burgenland 2004, 50 Jahre ÖAV Kreuz am Grimming im zweifachen Jubiläumsjahr der Gipfelkreuze, wurde am Karsamstag,  am Zehner des westlichen Grimming Kammes erstmals ein Osterfeuer entflammt.

NOT  SELBSTAMPUTATION 200305
  Bergsteiger sind harte Jungs, die manche Strapaze ertragen können. Doch was Aron Ralston 27 erlebt hat, ist allein beim Lesen schwer erträglich. Der Bergführer aus Colorado USA war, fünf Tage unter einem 450 kg  schweren Steinbrocken, eingequetscht gewesen.
  Aron war, im Canyonlands Nationalpark im Bundesstaat Utah, auf sein Mountainbike unterwegs. Er trug T-Shirt, kurze Hosen und hatte nur Proviant für einen Tag bei sich. Schließlich hatte er sich nur eine kurze Trainingstour vorgenommen, denn er wollte sich auf die Besteigung des Mount McKinley in Alaska vorbereiten. Allein kraxelte Aron auf seinem Rad über die scharfen Gesteinsformationen, bis er auf eine Felsspalte stieß, 25m tief und 1m breit. Er kletterte hinein, um die Spalte zu untersuchen. Plötzlich löste sich ein gigantischer Felsbrocken und zertrümmerte Arons rechte Hand und den Unterarm. Schlimmer als die Verletzungen war, dass der Bergsteiger feststeckte – eingequetscht zwischen Felswand und Brocken.
  Die ersten drei Tage blieb er noch ruhig. Teilte sich seinen Proviant ein, hoffte auf Rettung. Am vierten Tag versiegte sein Wasservorrat. Dann, nach einer weiteren Nacht unter qualvollen Schmerzen, wusste der professionelle Bergführer, dass es nur noch eine Möglichkeit gab, sein Leben zu retten.
  Aron holte sein Taschenmesser hervor, klappte die Klinge heraus und setzte sie an der Stelle an, wo sein Unterarm unter dem Fels hervorschaute. Er durchtrennte Haut und die Adern, zerriss Sehnen und Muskeln. Zuletzt sägte er noch die beiden Unterarmknochen durch. (Datailzeichnung der Arm-Amputation.) Ihm wurde schwindelig, doch trotz Schmerzen und Blutverlust blieb er bei Bewusstsein. Aron zurrte ein elastisches Band um den Oberarm, um die Blutung zu stoppen. Aus seinem Erste-Hilfe-Paket, das er auf Bergtouren immer bei sich trägt, holte er eine Armschlinge, schmierte antiseptische Creme auf den Stumpf. Gerettet war er da noch immer nicht.
  Mit einer Hand seilte sich der Bergsteiger die 25m bis zum Boden der Schlucht ab. Dann begann er zu laufen. Nach acht Kilometern traf er auf zwei Bergwanderer, die über Handy einen Rettungshubschrauber riefen. Ralston stieg noch mit eigener Kraft in den Helikopter. Der 27-Jährige muss vermutlich noch Wochen im Krankenhaus bleiben. Doch dem Tod ist er noch mal von der Schippe gesprungen. Für Aron nichts Neues: Erst im Februar wurde der Amerikaner von einer Lawine verschüttet – und in letzter Sekunde wieder ausgegraben.
Quellen Link vom Grimming Franz > Text von Claudia Lord Bild AP. Ullstein 20030503 
 
URBAN HAAG 2003 >
  Samstag den, 15.03.03 im 73. Lebensjahr, zwischen 19 und 20:00, als links Gehender, mit einer Taschenlampe ausgestatteter  Fußgänger, zwischen Heingartner und Sprinz in seiner Heimat - Gmd. Oberzeiring Stmk. Bez. Judenburg am Weg zum Wunschkonzert von einem Autoraser (Franz Jaidl) ins Jenseits befördert. Er wurde mit dem Kopf gegen einen Eisenbahnschwellen - Zaunpfahl geschleudert und war sofort tot. Sein letzter Musikwunsch war Fein sein beieinander bleiben.
   
BERGJUBILÄUM 20030312
  Die Erstbesteigung des höchsten Gipfel der Welt gelang vor 50 Jahren Sir Edmund Hillary. Reinhold Messner  schaffte es 25 Jahre danach  ohne Sauerstoffmaske auf den Gipfel des Mount Everest zu steigen. Das einträgliche Geschäft mit dem höchsten Berg der Welt - oder die gebuchte Bergfahrt tot oder lebendig zum Gipfel. Die Besteigung des Mount Everest boomt: Nach mehrwöchiger Schlechtwetterperiode haben an einem einzigen Tag im Mai 2002 achtzig Bergsteiger den Gipfel erreicht. Der Weg führte auch an einem toten Kameraden, der dort noch immer in der Todeszone liegt, vorbei. Quelle
Ein gnadenloser Aufstieg ohne Pietät auf den Everest, 80 Leute an einem Tag.
 
VEREIN SCHLOSS TRAUTENFELS 2003
  Seminar für Haus- und Hofforschung (T4/03), 15.03.03 15 Euro Exkursion Landesarchiv, 21.03.03 15 Euro Es ist uns gelungen, für das Seminar und die Exkursion, den Direktor des Steiermärkischen Landesarchives, Hr. Univ.-Prof. Dr. Walter Brunner > zu gewinnen. Steht auf der Einladung des Hr. Mag. Michael Gregor. Anmerkung: Hr. Brunner ist in der Steiermark dafür bekannt, dass er vorwiegend in der Dienstzeit, als Zubrot, für steirische Gemeinden Chroniken erstellt hat und weiterhin um solchen Nebenverdienst wirbt. Das wäre eine lobenswerte Beschäftigung, wenn er nicht gleichzeitig - Privatpersonen, die ebenfalls Chroniken und Heimatbücher erstellen, Archiv -  Zugangs - Barrieren errichten würde. Ein Archivar der sich auch noch, für seine Führungen in seinem Landesarchiv, zusätzlich  bezahlen lässt. 

JAHR DER BERGE 2002 BILANZ 20021212
   Ein Kontrapunkt zu den Bergen bieten die Meere, sie sind auch der absolute Bezugspunkt für die Höhe der Berge. Die Tiefen des Meeres  sind aber auch spiegelverkehrte Berglandschaften, - für die Navigation mit dem Echolot sind sie genau so kartographiert wie die Berge mit den Wanderkarten.
  Die Emissionen die wir durch den Luft- und Straßenverkehr sowie durch die Industrie verursachen - verschwinden nicht in der Luft - sondern fallen uns Menschen wieder in den Schoss. In diesem Zusammenhang rufe ich auch den Newsletter ÖAV Alpenkonvention >, mit einer Unzahl von unverbindlichen Absichtserklärungen, in Erinnerung. Papier ist geduldig, ohne Vollzug bleiben aber auch die besten Gesetze Makulatur. Alles Gute kommt von oben sagte man einst und meinte dabei den lieben Gott, dabei sind die Flugzeuge die größten Luftverpester.
  Wir Menschen, exakter gesagt unsere Entscheidungsträger sorgen dafür, dass es um unsere Lebens  Elixiere  Luft Wasser und Erde immer schlechter bestellt ist. 3600 Tankschiffe mit nur einer Haut und älter als zwanzig Jahre sind als tickende Zeitbomben noch immer auf unseren Meeren unterwegs. Nun nach der Versenkung  PRESTIGE - will die EU ab dem Jahre erst 2015 diesen Schiffen das Einlaufen in Häfen verwehren.
In der EU scheitert man allerdings schon an den einheitlichen Sicherheitsvorschriften für Atomkraftwerke >, über den Schutz der Lufträume darüber zur Vermeidung von Atomterror gibt es noch keine Vorstufe einer Andenk Idee. Jeder will bei dem anderen die eigenen verschuldeten Umweltschäden abladen. Letzten Endes sind wir aber alle davon betroffen und wie ein Bumerang, doch mit einer vielfach verheerenderen Auswirkung kommen die abgeschobenen Umweltschäden, zurück. Es wäre unproblematisch gewesen, den Katstrophen Tanker Prestige> in einen Hafen zu schleppen und das Öl abzupumpen. 77.000 Tonnen Schweröl waren geladen und in den Tanks befinden sich noch rund 65.000 Tonnen - die nun als Zeitbombe auf dem Meeresgrund lagern. Als ich einst zur See fuhr, wurde auch ich von einem Seelenverkäufer für den alten Tanker Richard Kasalowsky> angeheuert, deshalb  ist mir die Materie bestens vertraut. Der Versicherungsbetrug mit der programmierten Sprengung der Lucona scheiterte - weil ein Teil der Besatzung ungeplant überlebte, die Prestige wurde in der Hoffnung auf eine kostenlose Entsorgung  außerhalb der Hoheitsgewässer  so wie die Lucona  an einer besonders tiefen Stelle des Meeres versenkt wurde.
  
Werte Bergsteiger und begeisterte Wanderer verfallen Sie trotzdem nicht in Pessimismus – sondern versuchen Sie, dass in Ihrem Bereich und vor Ihrem Gewissen alles gut abläuft. Für die Hinwendung zur Natur und zu den Mitmenschen wird uns immer genug Freiraum bleiben. Im neuen Jahr wünsche ich Ihnen, für alle Berg- und Wanderfahrten eindruckvolle Erlebnisse und für alle Vorhaben Erfolg. Mit herzlichen Grüssen  Wanderer Bruno Mayer

Galerie Höllbesitzer >


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