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Präsentation
des
Weltrekordversuchs
der
Musikkapelle
Bad
Mitterndorf -
www.blasmusikkapelle.eu in Wien:
Die
Musikkapelle
Bad
Mitterndorf
klettert am
15. September
2012 gemeinsam
auf den
höchsten
freistehenden
Berges Europas
- den Grimming
mit 2.351 m -
und gibt am
Gipfel ein
Platzkonzert.
Grimming Kunst von Anselm Kiefer, erstmals ist dieses Werk öffentlich ausgestell ATOM 2011-04-05 >,
über den
Schutz der
Lufträume
darüber – zur
Vermeidung von
Atomterror – gibt
es noch keine
Vorstufe einer
Andenk Idee."Grimming Austellung Trautenfels 2011
69 Jahre
69 mal am
Grimming
Das
Universalmuseum
Joanneum
feiert 2011
ein 200 -
jähriges
Jubiläum.
Herr Wiesnegger
Johann
> vlg.
Geiger
(gebürtig
aus >) wurde
in diesem Jahr
69 Jahre alt
und war 69 mal
am
Grimminggipfel.
Es kann
deshalb
vermutet
werden, dass
er bei den
Grimmingbesuchern
den 1. Rang
einnimmt. Das
Bild wurde bei
der Anton
Schubert
Lesung am Großen
Ödstein > aufgenommen.
Es
ist zwar kein
rundes Datum
aber aber
trotzdem sehr
bewundernswert.Faszinierend und bedrohlich zugleich, der Grimming hat seit Jahrtausenden das Leben, die Kultur und die Wirtschaft des Ennstales dominiert – als Lebensraum für Pflanzen, Menschen und Tiere, eine Herausforderung für Alpinisten und eine Quelle der Inspiration für Künstler. Diese Ausstellung findet einen umfangreichen Blick auf den "grimmigen" Grimming. Viele Mythen gemischt mit aktuellen Interviews, Werke von Hobbymaler und Erzherzog Johann wetteifern mit zeitgenössischer Kunst und Alltagskultur. Diese Ausstellung ist ein umfassendes Porträt des mythenumrankten Grimmings und umfasst neben faszinierendem Naturwissen auch regionale Alltagskultur und künstlerische Auseinandersetzungen von einst und jetzt. "Der grimmige Berg." Diese Ausstellung zeichnet ein umfassendes Porträt des Grimmings, der mit 10km Länge und 2 km Breite das mittlere Ennstal und das Hintergertal dominiert und zu den höchsten freistehenden Bergen Europas zählt. (Bei Wiki ist nachzulesen; er ist der Höchste.) Mit seinen aufstrebenden Felsfluchten aus Dolomit und Dachsteinkalk ist der Grimming ein Idealbeispiel für die landschaftsprägenden Bergketten der nördlichen Kalkalpen. Der oft als "Mons Styriae altissimus" von (Fritz Benesch Schrift) bezeichnete Berg fasziniert nicht nur die hier lebenden Menschen, sondern auch Reisende aus aller Welt; so kam es zu Mythen, Sagen, Erzählungen und Reisebeschreibungen. Breiter Raum wird dem Apinismus gewidmet. Bereits in der Reimchronik des Ottokar aus der Gaal aus dem Jahr 1310 wird erstmals der Name Grimming als "Grimei" erwähnt. Im 20. Jahrhundert setzte eine rege touristische Erschließung ein. Kultur - und naturwissenschaftliche Erkenntnisse zeigen den Grimming und die ihm umgebende Landschaft aus verschiedenen Perspektiven, erzählen von der Anziehungskraft dieses majestätischen Berges und wie er durch seine Präsenz die regionale menschliche Befindlichkeit prägt. (Ohne Verfasser und Texthinweis) Kurator: Katharina Krenn Navi >Ungarin stürzte am Grimming ab - tot 2010-09-11
Zu einem
tödlichen
Bergunfall ist
es am Freitag
in der
Obersteiermark
gekommen.
Nachdem eine
Ungarin von
einer Tour am
Grimming nicht
zurückgekehrt
war,
verständigte
der
Hüttenwirt
die
Bergrettung.
Die Frau
konnte jedoch
nach Angaben
der Polizei
nur noch tot
aufgefunden
werden. Die
54-jährige
Ungarin kehrte
Freitagnachmittag
nach einer
Tour zur
Grimming
Hütte
zurück.
Dort
deponierte sie
ihren Rucksack
und ging ohne
Ausrüstung
weiter
Richtung
Tressenstein.
Als sie um
21.00 Uhr
nicht
zurück
war,
alarmierte der
Hüttenwirt
die
Einsatzkräfte.
Die Frau wurde
gegen 23.30
Uhr tot
aufgefunden,
sie war im
Bereich des
Tressensteins
abgestürzt.
Die Frau war
allein
unterwegs
gewesen.
![]() "Todessturz" Klagenfurter
stürzte
vor den Augen
des Bruders in
den Tod 2010-06-27
Am
Sonntag ist
beim Aufstieg
auf den
Grimming ein
63-jähriger
Klagenfurter
abgestürzt.
Der
Kärntner
dürfte im
steilen
Felsgelände
den Halt
verloren haben
und
ist 80 Meter
tief gefallen.
Der
Aufstieg
über den
Südostgrat
des Grimmings
im Bezirk
Liezen in der
Steiermark
gilt als eher
leichte Tour,
doch für
ein
Brüderpaar
aus
Kärnten
endete sie
gestern Mittag
tragisch.
Kurz vor dem
Gipfel kam es
zur
Katastrophe.
Der 62 -
jährige
Pensionist
Giselher K.
aus Viktring,
der in einer
mehrköpfigen
Gruppe
unterwegs war,
dürfte
laut Polizei
im steilen
Felsgelände
den Halt
verloren haben
und
ausgerutscht
sein. Der Mann
stürzte
vor den Augen
des
geschockten
Bruders, der
vor ihm
geklettert
war, über
steiles
Gelände
rund 150 Meter
in die Tiefe.
Er blieb
schließlich
in einer
Felsrinne
liegen. "Der
62-Jährige
dürfte
sofort tot
gewesen sein",
vermutet der
Pilot des
ÖAMTC-Rettungshubschraubers
C 14 aus
Niederöblarn,
der sofort zum
Grimming
gerufen wurde.
Mittlerweile
war d er
Bruder, ein
Arzt aus
Klagenfurt,
zur
Unfallstelle
abgestiegen.
Gemeinsam mit
einem weiteren
Bergsteiger,
der
zufällig
dazugekommen
war,
versuchte er
den
62-Jährigen
noch zu
reanimieren.
Leider
vergeblich.
Für den
Pensionisten
kam jede Hilfe
zu spät. Der
geschockte
Arzt wurde
schließlich
mit dem
Rettungshubschrauber
ins Tal
geflogen, die
Leiche seines
Bruders barg
wenig
später
die Crew des Polizeihubschraubers.
Der
62-Jährige
soll ein
erfahrener
Bergsteiger
gewesen sein.
KZ
Alpenverein^
Wadsack
via
Freiheitliche
Partei
Kärnten
Scheuchbruder
um Haider
Orts-
Gedenktafel.
"Am
Berg gibt es
keine
falschen,
sondern nur
echte Freunde".
Peinlichke
"Wir müssen die Ursprüngli belanglose
Schrift
über
Jörgl
unwissend auf
Tiroler Boden. >
ebenbürtig."Nur
Berge und
nicht Menschen
stehen
über
alles."
"Die
Menschenfreiheit
auf Bergen ist
natürlich
und
ästhetisch
begrenzt."
In einer
Demokratie, jedoch
der
Politik
und
den
Politikern,
die
Berge
zu
verbieten
-
geht
auch
für
politisch
Kritische
zu
weit
und der
ÖAK
steckt noch
immer im
Monarchiekleid.
2010-06-22 S.g. Herr Tembler Peter
staatlich
geprüfter
Berg-
Skiführer
und ÖAK
Erzherzog-Johann-Hüttenwirt,
wie werden Sie
die, von Ihrem
Sekretär
geforderte
Entpolisierung
des
Großglockners,
vollziehen?
MfGEs gib so viele schöne und einsame Berge, auf dem Massenauftrieb am Glockner kann man mit leichtem Herzens verzichten. So erging es mir jedenfalls als ich mich nach einer Nächtigung auf dieser Hütte vom Glockner entfernte. Am Vorabend erzählte mir ein Bergführer, wie schnell einige geführte Seilkameraden, wenn einer abstürzt, mit dem Messer das Seil trennen — um nicht mit in den Abgrund gerissen zu werden. Vor meinen Abgang beobachtete ich noch eine Säuberungsaktion junger Burschen rund um die Hütte. Es gab keinen Spalt kein Loch wo die scheinbaren echten Bergfreunde, neben freiliegenden Abfall, nicht etwas entsorgt hatten. Guten Tag Herr Bruno "Wanderer", es liegt nicht in meiner Macht und auch nicht in meinem Interesse eine "Entpolitisierung des Großglockner zu vollziehen". Ich bewirtschafte als Pächter eine Schutzhütte, und meine Aufgabe ist es allen Bergsteigern eine schützende Unterkunft zu bieten und dafür zu sorgen dass sie nicht durstig und hungrig auf den Berg gehen müssen. Das mach ich mit Freude und irgendwelche Zeitungsmeldungen, die ich zudem auch nicht auf ihre Korrektheit überprüfen kann, gehen an mir eigentlich vorbei. Schöne Grüße aus Kals am Großglockner Peter Tembler Danke für Ihr Mail, mit Freude was Gutes zu machen ist immer angenehm, auch ich kann im doppelten Sinn nicht nachvollziehen war Ihr Sekretär hier von sich gegeben hat? Wahrscheinlich unglückliche Äußerungen die eher nach dem Wiehern eines unbeholfenen Schreibtisch Hengstes klingen. Das Mail betrifft primär den Hr. Chorat und wurde in Ermangelung seiner Mailadresse an Sie gerichtet. Wenn Hr. Chorat falsch interpretiert wurde ist die Richtigstellung sein Angelegenheit. Ich wünsche weiterhin alles Gute für Ihre Stützpunkt Arbeit. MfG ALPENVEREIN QUO VADIS "Die verkaufte Seele "
2010
Nach
längeren
Zaudern
erfolgte nun
eine
endgültige
Trennung vom
ÖAV, aber
dies allein
nur wegen 3
Herren: Dem
Präsidenten,
dem VAVÖ
Präsidenten
und dem
Generalsekretär.
Als
4facher Alleinaufsteller
von
Gipfelkreuzen,
kann dem
Gipfelkreuzverbot
des Hr.
Wadsack nichts
abgewonnen
werden.
Hr. Kassel
verkaufte
gezielt ein
Schutzhütten
-
Widmungsgeschenk,
wobei Hr.
Wadsack
mitwirkte. Hr.
Renzer steht
in arroganter
Weise abseits
der ÖAV
Satzung und
hatte sich
auch schon in
dem Peter Holl
ÖAV
Missgeschick
in
dümmliche
Peinlichkeit
eingebettet. ÖAV
= ÖAV.
Die Renzer
Zentrale
kassiert und
verteilt wohl
alle Mitgliederbeiträge,
bei
ÖAV
Malversationen
und
Naturzerstörungen
– ist sie
unmoralisch
unzuständig.
Abgesehen von
diesen 3
Herren bleibe
ich dem
ÖAV nach
wie vor
verbunden,
freiwillige
Zuwendungen
werden Objekt
bezogen
erfolgen.
2009-10-08
Naturfreundehaus
Höllensten
nach Brand
wieder in
Betrieb
Im
Gegensatz zum
Alpenverein
der eine
gewidmete
Schutzhütten
verkaufte, (er
steht
diesbezüglich
abseits der
Vereins -
Gemeinnützigkeit),
sind die
Naturfreunde,
sie haben in
mühseliger
Arbeit und
großem
Aufwand das
abgebrannte
Höllensteinhaus
wieder
aktiviert.
Währenddessen
der
Alpenverein
nun auch die Murauerhütte
verkaufen
will.
"Die
verkaufte
Seele" 20091008 Wenn der Hr. Kassel
nicht in der
Lage gewesen
war die
Klosterneuburgerhütte
wirtschaftlich
zu
führen,
warum hatte er
sie
nicht, so
wie die
ÖGV Neunkirchnerhütte, als
Selbstversorgerhütte
umfunktioniert?
Die Antwort
ist nun klar:
Die
Klosterneuburgerhütte
ist für
Hr. Kassel und
Hr. Wadsack
immer nur ein
Spekulationsobjekt
gewesen. Im
Walchental hat
der ÖAV
das
millionenteure Berghaus
(im
Tal?) in der Nähe eines Gasthauses errichtet und
dafür
aber den
wertvollen
bestehenden
alpinen
ÖAV
Stützpunkt
Englitztalhütte
geschliffen.
Mit dem fristlosen Austritt aus dem ÖAV war auch die Demontage eines ÖAV - Schaukasten verbunden, vor Monaten wurde dies bereits der Untergruppe Oberzeiring der Sektion Judenburg mitgeteilt. Heute erfolgte die Mitteilung dieser Untergruppe, dass bis zur Schleifung dieses Kastens noch Geduld erforderlich sei. Die Ansicht, "der Alpenverein ist in den Teil Organisationen nicht der Alpenverein und der Schaukasten sei eine reine Oberzeiringer Angelegenheit", konnte nicht geteilt werden. Auch im Grundbuch der einstigen ÖAV Klosterneuburgerhütte stand der Name Alpenverein als Besitzer. Der Bürokratieschimmel der Verursacher Kassel - Renzer - Wadsack ist auch in dieser Marginale eine besonderer ÖAV Peinlichkeit.
Hr. Titus
Pernthaler>
@, wurde
ohne
behördliche
Genehmigung,
um 17.000€,
der
Parkplatzaushub
durchgeführt. Kassel
schickte
1 Mitarbeiter
nach
Oberzeiring im
Bezirk
Judenburg
Steiermark nur
um
festzustellen,
dass der
illegale
ÖAV
Schaukasten
zur ÖAV
Sektion
Judenburg
gehört. 2. Oktober 2009 18:50 Der
Obmann der
Sekt.
Judenburg@
heißt
Herfried Fuchs
und der
illegale
ÖAV
Schaukasten in
Oberzeiring
ist bekannt,
bestätigte
der
Stellvertreter
Hr. Maier
telefonisch.
Dem ÖAV
ist es nicht
möglich
sein nicht
mehr
verwendetes
Eigentum
abzumontieren.
Der steirische
ÖAV Präsident Christian
Wadsack>
@ ist auf einer anderen Ebene ebenbürtig, er verbietet von allen Gipfelzeichen nur das Kreuz. Seine
Frau, soll
nach der
Aussage eines
steirischen
Sektions
Vorsitzenden,
im ÖAV
Graz verdienst
mäßig
gut versorgt
sein. Sind
sie sich in
Graz
schon
einmal
begegnet? Die
zwei
Grazer
Christian und
Titus.
Haben sie sich
gegenseitig
die Hände
in Unschuld
gewaschen?
Titus ist
sozial und
fleißig
- indem
er selbst an
den
Wochenenden in
seinen
Titusheim
(Klosterhütte)
die Hand
anlegt und
dabei auch Gastarbeiter beschäftigt.Der Tiroler Robert Renzler> Generalsekretär
des
OEAV
VAVÖ
Kassier
Stellvertreter Präsident
Renzler (unfindbar).
Auch hier ist
der
Präsident
Renzler unauffindbar. Er
zwar steht
nicht daneben
- sondern ist
weit entfernt
von den, in
seinem Mail,
angedeuteten ÖAV
Satzungen. Die
Arrogantheit
mit der er die
einfachen
Mitglieder
abspeist ist
bestechend. Besonders
abgeschmackt
aber ist
er in der
Abwälzung
und
Verniedlichung
des
gegenständlichen
ÖAV Hüttenverkaufs - Dilemma
sowie der
ÖAV
Gipfelkreuzverbot
- Peinlichkeit.
Ein ÖAV Cerberus
in der Wahrung
der Natur
durch
Gipfelkreuzverbote
und
Naturzerstörung
durch illegale
Erdaushübe
u.s.w.
......."Die Sektion ist ein selbständiger Zweigverein, welcher dem Hauptverband "Österreichischer Alpenverein" mit dem Sitz in Innsbruck in bestimmten Positionen Statuten mäßig untergeordnet ist". ÖAV Vorbilder "Haßlacher habe die unrechtmäßige Verwendung des Titels (Magister) zugegeben, sagt Renzler, der als einziger im Alpenverein dazu sprechen darf." Renzler schließt eine Rückkehr Haßlachers an die Spitze der Abteilung Raumordnung/Naturschutz "nicht völlig" aus. Bergungskosten über 6.000 Meter nicht übernommen. Als Reaktion auf die bedenkliche Entwicklung hin zum kommerziellen Bergabenteuer hat man beim österreichischen Alpenverein (ÖAV) die Übernahme von Bergungskosten über 6.000 Meter Höhe aus der Versicherung herausgenommen. "Generell ist man als Alpenvereinsmitglied weltweit am Berg für Rückholung und Hubschrauber Bergung versichert. Seit zwei Jahren aber nur mehr bis zu einer Höhe von 6.000 Metern", sagte ÖAV - Generalsekretär Robert Renzler. Verschweigt es aber in den ÖAV Vers. Bedingungen Eine Piste, so ÖAV - Generalsekretär Robert Renzler, ist eine Forstfläche, und Forstflächen dürfen kostenlos begangen und befahren werden. ... Lautet seine juristische Anomalie. Peter Holls Ortlerführer 2003: Renzler über den Wolken> ".... und halten ebenso fest, dass Herr Dr. Grauss der Erste Vorsitzende des Österreichischen Alpenvereins ist. Ansonsten bin ich gerne zu einem Gespräch bereit ....." Robert Renzler. Fehler sind menschlich, doch Renzlers einstige Gesprächsbereitschaft durch Telefonhörer auflegen war für ihn und den ÖAV peinlich. Auf meine, von ihm so bezeichnete "Polemiken in Bezug" ÖAV Klosterhüttenverkauf und dem Gipfelkreuzverbot, "eine durchdiskutierte und von den zuständigen Gremien mehrheitlich beschlossene Meinung," (die angeforderte diesbezügliche Niederschrift wurde verweigert), wollte er "im Detail nicht eingehen".....Robert Renzler. Die Kassel - Phernthaler - Renzer - Wadsack ÖAV-Schildarie: Der Käufer selber ist der ÖAV Hüttenpächter seines Eigentums. Bewirtschaftet Sommer vorübergehende wg. Umbau geschlossen Winter vorübergehende wg. Umbau geschlossen? Dem privaten Hüttenstifter (Schenker) die Hütte verkaufen zu wollen Hr. Renzler ist keine Polemik mehr sondern ein von Ihnen, genauso wie das Gipfelkreuzverbot, verteidigtes ÖAV Sittenbild gegenüber den zahlenden Mitgliedern. "Man sollte viel Gutes tun aber auch, wenn Einzelne den gesamten Brei vergiften, das Schlechte hervorkehr
> Mailverteiler: Ermacora @ @, Fuchs, Kassel, Perntaler, Renzler, Wadsack. Webeinspielung Verifizierung: Argumentierend oder stillschweigend. Danke MfG Frau Dorothea Adam hat den
Weg durch das
Tor ins
Jenseits
durchschritten
†
2010-03-20
Heute hat mich
mein
Bergfreund
Hans
Wiesnegger
Kl.Grimming 2009-08-14
>
angerufen und
mir die
traurige
Mitteilung,
vom Tod
Dorothea Adams
gemacht. Mit
dem Ehepaar
Adam bestand
ein reger
kultureller
Austauch und
eine
menschliche
Verbindung. Im
Zentrum stand
vor allen aber
immer der
Grimming aber
auch die
Trautenfels
Museums
Periodika lies
mir Frau Adam
jahrelang
zukommen. Ohne
Sie und Ihren
Mann, mit dem
Sie jetzt
vereint ist,
wäre mein
Grimmingbuch
nicht
entstanden und
der
Grimmingdom
soll Ihr
Geheimnis
bleiben Webe
Dir ums
Angesicht
Seine zauberische, reine Glorie des Abendlicht. Deines Herzen Sorge wiege, Drauf die Nacht in süßer Ruh' Und die freie Seele fliege Liebend den Gestirnen zu. Sie sah die dämmernden Gebiete, Wohin das Herz in banger Lust begehrt, Sie streut der Hoffnung süße Blüte Ins Labyrinth, wo keiner wiederkehrt. Harre nur! Sie kommt gewiss die Stunde, Die das göttliche vom Staube trennt! Stirb du suchst auf diesem Erdenrunde, Edler Geist! umsonst dein Element. >
Gemeinschaft
![]() Steinfeldspitze
(2290m),
Grimminggebirge;
5.8.2010 Wegbeschreibung
Öslingeranstieg [Überschreitung>
2009
Matthias Pilz]Nach der freundlichen und interessanten Einladung von Hr. Hermann > ging
ich den Weg,
entlang eines
Baches
zurück
ins Zentrum
von
Mitterndorf,
zu Fuß.
So kam ich
direkt am
Heimatmuseum vorbei,
Frau Strick
trat aus dem
Haus und
forderte mich,
nach kurzen
Wortwechsel
auf, doch
Ihren Mann zu
besuchen!Herr Strick lag in seiner Kanzlei auf dem Sofa, er ist mit dem Fußwerk etwas bedient, aber sonst wohlauf. Nach kurzer Zeit, mit dem Stichwort Grimming, kam ihm gleich die Erinnerung. Die erste Winterüberschreitung der Gebrüder Salfener> wurde nicht anerkannt weil sie am Tag vor dem Winterbeginn stattfand. Auch ein weiteres prähistorisches Relikt>, gefunden in der Lärchkogel Schlüsselstellung, ist im Heimatmuseum Strick in guten Händen. 2007 ist eine Wienerin abgestürzt^ am Grimming Kulmanstieg abgestürzt, der Kirchenmann als Meßner und Denkmalpfleger Hr. Strick, sorgte damals für eine würdige Aufbahrung der Toten. Grimming
Ost-West
Überschreitung
- "Eines der
letzten
Abenteuer in
den Alpen"
Publiziert von
Matthias Pilz
, 23.
August 2009 um
14:43. Die
Hauptschwierigkeiten
dieser Tour
liegen ganz
sicher in der
Wegfindung und
Orientierung.
Das Wichtigste
bei der Tour
ist ein
„alpines
Gspür“.
Das Gestein
ist oft
brüchig
und in der
gesamten
Überschreitung
befinden sich
keine
Sicherungen
(auch keine
Normalhaken);
abgesehen von
2 Bügeln
zum abseilen,
diese sind
aber nur bei
einer
Überschreitung
in die andere
Richtung
verwendbar! Laut
einer alten
Universumfolge
„Eines
der letzten
Abenteuer in
den Alpen“
Und das
zurecht!
Beeindruckend,
eine
Top-Tour!!! >
Neues
Wetterkreu
>
H.WalterKleiner Grimming 2009 Jahreserstbegehung Kleingrimming
Grimmingfranz
Hans
Geburtstag
Stein:
"Tot lebendig"
2009 > > aus
Pürgg u.
der Wirt Leo
vom Gasthaus
Dachsteinblick
Hr. Berger,
der ebenfalls
vor kurzer
Zeit
verstorben ist
-
erzählt..."Komentar
zum
Stein:
"Tot lebendig"
An
die Gmd.
Pürgg:
Eben
habe ich
erfahren, dass
der Leo vom
Dachsteinblick
gestorben ist
. Für
nähere
Angaben bin
ich sehr
verbunden.. Nachrichten vom Grimmingfranz Zeiringer ![]()
>
2009-05-08
Servus Bruno,
es geht wieder
aufwärts...
anbei das
Programm vom
Alpenverein
Stainach....
Einladung
Sonnwendfeuer
am Grimming
und
Gipfelmesse
Gruß
Franz
04.25 Franz an
mich (zum
Läuferbild
Bad
Waltersdorf
Zwölfer
): Das
kommt davon
wenn man
übertreibt........weil
auch die alten
Deppen immer
den jungen
Hasen
nachlaufen
wollen.. und
dabei sogar
sich ihre
Knochen
brechen!!!
!!!!!!
> Karfreitags
Grimming Geschichte 2009-04-10
Alexandra
aus Kairo mit
Vater Hans
Steiner
am 12er 2008,
der
gebürtige
Öblarner
und Errichter
des 1. Kreuzes
am Kleinen
Grimming
Hallo
Bruno, jetzt
ist es wieder
an der Zeit,
Dir einige
Dinge zu
schreiben. Der
Auslöser
ist diesmal
mein Onkel,
der
Günther
Pauli vom Moar
im Stoakeller
bei St.
Martin. Er gab
mir jetzt beim
Osterbesuch
diese
Unterlagen im
Anhang, die er
zwischen alten
Büchern
gefunden hatte
und sich
dachte, dass
diese mich
interessieren
werden. So war
es auch, denn
es war die
Ankündigung
einer
Gipfelbuchlesung
am
17.August 1985
von Bruno
Mayer. So
lernte ich
wieder, wie
lange Du schon
Deinen Beitrag
leistest, dass
sich der "Schatz
des Grimmings"
weiter
vermehren
kann.Letzten Sommer wollte ich Dein neues Kreuz am Kleinen Grimming besuchen. Meine Tochter, die in Kairo lebt, wünschte sich von mir eine Grimmingtour und so stiegen wir bei Regenwetter hinauf zur St. Martiner Scharte. Nachdem uns oben die Sonne begrüßte, ging es über den Zwölfer zum Steinfeld. Dein Kreuz war in greifbarer Nähe, alleine es war zu spät und wir mussten die Steinfeldrinne hinab, um noch vor Dunkelheit das Tal zu erreichen. Dann will ich Dir noch eine Karfreitags Grimming-Geschichte erzählen. Du hast von diesem tragischen Bergunfall am Einstieg des Süd Ost Grates geschrieben, wo ein 22jähriger Bursch am Beginn seiner ersten Grimmingtour am 2.November 2008 von einem Stein erschlagen wurde. Gernot Grogger war wie
ich ein
Öblarner,
ich bin aber
schon zu lange
in Wien, und
so haben wir
uns nie
persönlich
kennen
gelernt. Das
Bild ist von
seinem Kreuz
am Grab und
ist die letzte
Aufnahme vor
dem
Unglück.
Er kommt aus
jener Familie,
aus der auch
die Dichterin
Paula Grogger
stammt.
Ich weiß
nicht, ob Du
von ihr "Das
Grimmingtor"
gelesen hast.
Es ist eine
sehr lange
Geschichte die
von einem
armen Burschen
erzählt,
der sich in
ein
Mädchen
aus reicher
Familie
verliebt hat.
Damit er sie
heiraten kann,
versucht er
durch das
Grimmingtor,
dass sich
einmal in 100
Jahren am
Fronleichnamstag
öffnet,
an die
Schätze
des Berges zu
gelangen. Und
somit vereinen
sich nach
einer
Zeitbrücke
von 70 Jahren
zwei Wege am
Grimming,
jener aus der
Dichtung mit
jenem der
Realität.
Lesen und
lauschen wir
den Worten
einer
großen
Dichterin, die
den Grimming
zwar nie
bestiegen,
aber wie kaum
jemand
gefürchtet,
bewundert und
geliebt hat.
Beste
Grüße
vom
Waldläufer
"Tatsach,
dass
sie
bis
zur
Schwelle
des
verschwundenen
Gewölbes
(des
Grimmingtores)
gekrochen
ist!
Und
glaubhaft
beinahe, dass
sie ein
Heiratsgut
gefunden
hätte wie
eine
Gräfin
oder eine
Königin.
Gold, Silber
und
Diamantstein,
wer weiß
wie viel. Aber
es lustete sie
nicht hienach.
Ja sie schaute
nicht einmal,
ob die Pfortn
offen sei.
Item, da lag
ihr lieber
Bub, schwer
und klotzt
hingeschlagen;
unaufhaltsam
sprang ein
dünnes
Brünndel
aus der
Schläfe.
Regina
betrachtete
ihn mit leerem
Geschau und
blieb starr
und stumm wie
eine Puppe bei
ihm hocken.
Sie war
so müde
und konnte den
Schmerz nicht
fassen,
welcher ihr
bevorstund.
Später
jedoch, wie
ihre Sinne
erfrischten,
berührte
sie langsam
seine
wachsgelbe
Stirn. Und
wieder nach
einer
Zeitkürze
wollte sie
seinen Kopf
aus dem nassen
Grüblein
heben. Quoll
gleich ein
lebenswarmer
Sprudel auf.
Vergeblich
schoppte sie
ihren Schurz
und die vielen
kleinen Fetzen
des
Liebfrauenschleiers
vor die Wunde.
Vergeblich
legte sie
harte
Schneekrusten
darüber.
Der Schnee
zerbröckelte
und sobald die
Finger locker
wurden,
schwamm die
Webe purpurn
angesoffen in
den Sand ....
Und dieweilen
sie
ungebärdig
seine kalten
schlaffen
Hände
schüttelte,
gurrte sie oft
und oft:
`"Ist auch nit
wahr,
Mathäus."`
Ihr
graute
unsäglich
vor der toten
Einschicht.
Wie eine
steile
Schlittbahn
lag der
weiße
Schotter vor
der Mulde. Der
Blick
erreichte kein
grünes
Laub mehr,
durchsichtige
Vipern sonnten
sich
regungslos im
Kalk. Stumm
ruhten die
Geier inmitten
der
Lichtschwade."
Steiner Hans
>
Paula
>† Gernot Grogger im
Grimminganstieg 2008-11-02
von Stein
getroffen -
tot
>Schneefall:
Wieder Orte
abgeschnitten
20090316
Graz. Aufgrund
der
anhaltenden
massiven
Schneefälle
in den
vergangenen
Tagen sind
wieder zwei
Ortschaften im
obersteirischen
Bezirk Liezen
und das
Skigebiet
Planneralm von
der
Außenwelt
abgeschnitten.
Aus dem Weiler
Niederstuttern
westlich von
Stainach
mussten laut
Landeswarnzentrale
etwa 20
Bewohner
evakuiert
werden. Von
den Sperren
sind rund 840
Personen
betroffen.
Wegen
Lawinenwarnstufe
4 mussten im
gesamten
Bezirk
fünf
Landesstraßen
gesperrt
werden. Die
Lawinenkommission
beurteilte die
Lage am Hang
des Grimming
kritisch. Wiener
Zeitung
Die Verlängerung der Lawinen-Galerie in Untergrimming ist fertig. Das letzte gefährliche Straßenstück überwacht eine gefinkelte Radaranlage. Mit dem Blitzgerät machen Autofahrer nicht gerne Bekanntschaft. Auf der B 145 gibt es jedoch ein Radar, das Leben retten kann. Doch alles der Reihe nach: Das Multereck am Grimming gehört im Winter zu den gefährlichsten Lawinenabschnitten. Direkt darunter: die Salzkammergut-Bundesstraße - an dieser Stelle in Form eines Nadelöhrs die einzige direkte Straßenverbindung zwischen dem Ennstal und Steirischen Salzkammergut. Seit Jahren gibt es dort eine Lawinengalerie, um im Winter nicht ständig die Straße absperren zu müssen. Erst im vergangenen Herbst hat man diesen Tunnel noch einmal um acht Millionen ausgebaut und verlängert. Simulationsmodelle. Dennoch ergeben Simulationsmodelle, dass die 410 Meter lange Galerie zu kurz ist, wenn man von großen Lawinen ausgeht. "Das Projekt wäre jedoch absolut unfinanzierbar geworden, wenn wir den Tunnel auch noch über den Grimmingbach gestreckt hätten", so Gerhard Taschler, Chef der Baubezirksleitung in Liezen, der überzeugt ist, dass man dort derzeit trotzdem die "bestmögliche Sicherheit" erreicht hat. Radar- und Ampelanlage. Grund dafür ist eine gefinkelte Radar- und Ampelanlage für das gefährdete Straßenstück vor dem Südportal. An Messstationen gekoppelte Sensoren registrieren jegliche Schnee-Bewegung im Bereich des Multerecks und leiten die Daten an verschiedene Stellen weiter. Registriert die Radaranlage einen größeren Schneeabbruch im oberen Bereich, der einen Lawinenabgang bis zur Straße nach sich ziehen könnte, läuft in Sekundenschnelle ein Sicherheitsprogramm ab: sämtliche Ampeln werden auf Rot geschaltet, eine Ampelanlage außerhalb des Gefahrenbereiches sorgt dafür, dass keine weiteren Fahrzeuge nachkommen. Die Verkehrsteilnehmer, die zu diesem Zeitpunkt bereits im Tunnel sind, werden über Leuchtanzeigen von dem Vorfall informiert. "Im Tunnel ist man absolut sicher, egal, was draußen passiert", so Hans Stieg von der Lawinenwarn-Kommission Pürgg- Trautenfels. Zusätzlich wird der Bereich mit Videokameras überwacht, die mit der ständig besetzten Tunnelwarte verbunden sind. Feinabstimmung. Was sich in der Theorie ganz gut anhört, bedarf in der Praxis einer zeitintensiven Feinabstimmungen. "Die Anlage selbst ist bereits voll in Betrieb, wir können bereits auf die Daten zugreifen. Dennoch fehlen derzeit noch die Ampeln außerhalb der Gefahrenzonen", so Stieg. Das hat in erster Linie verkehrsrechtliche Gründe. In Österreich sieht das Gesetz jeweils eine Gelbphase vor, bevor eine Ampel auf Rot oder Grün schaltet. "Das ist hier nicht realisierbar - bis es Rot wird, ist die Lawine längst da", so Stieg. Der Vorschlag der Lawinenwarn-Kommission: "Ab Warnstufe 4 könnte die Ampel gelb blinken und im Fall des Falles sofort auf Rot geschaltet werden.“ Schneemengen kein Problem. Diese Dinge werden noch geklärt - unmittelbare Gefahr dürfte derzeit nicht bestehen. "Die Schneemengen der letzten Tage sind für die Lawinensituation am Grimming kein Problem", so die Fachleute. Kleine Zeitung C.Huemer † Abschied von Sigurd Fahringer 2008-11-12
im 76
Lebensjahr >
![]() Grimminghüttenwirt 2008-09-10
Hallo Bruno !
Vorerst liebe
Grüße
aus der
Steiermark! Als
langjähriger
eh.
Grimminghüttenwirt
hat es Loisi
u. mich ins Burgenland
- Schattendorf
gezogen um
auch mal auf
den Krippelberg
zu stehn wo Du
das alte
Kaiserkreuz
verkleinert
vor einigen Jahren
aufgestellt
hast. Also es
steht noch,
ist zwar etwas
verwachsen
aber man
sieht es noch
! Hätten
es nicht
sofort selbst
gefunden -
liebe Grüße
vom
Trimmel Hans
wo Loisi u.
ich großzügig
bewirtet
wurden.
Nochmals
liebe
Grüße
von
Loisi
u.
Rudi
aus
Ketten 44
in Aigen im
Ennstal !
Franz
Zeiringer vlg. Grimming
Franz aus
Islandtrip
Aus deinem
Schreiben ist
zu entnehmen,
dass Du Dein
steirisches
Wahrzeichen,
zum
Unterschied
von mir, den
Kropf noch
nicht
geopferst
hast. Sollte
dies einmal
zutreffen, so
gibt es bei
epay
günstige
Kropfatrappen.
My house is
your home, my
wife is no
bristly, bis
bald. H.Gr.
zurück
2008-07
3. Schartenspitze
Nordwand>
2007 Franz
Zeiringer > Dachsteinblick Trekking
Isafold
Pictures
from Iceland Iceland
- the Eight
wonder of the
world Rough
seas iceland
FRANZ
SCHREIBT 20071122
Servus Bruno,
ich hoffe du
bist noch
nicht im
Winterschlaf
verfallen und
Dir und Rosi
geht es gut,
wir haben
derzeit
tiefsten
Winter und die
Touren- u.
Langlaufskier
habe ich
bereits schon
mehrmals
verwendet.
Nachdem nun
mein "Kropf"
gütigst
und stresslos
entfernt wurde
bin ich auch
wieder guten
Mutes. die
unten
angeführten
Fotos stammen
von meiner
letzten
Grimmingtour
(4 Wochen nach
Meniskus
Operation) war
sehr
begeistert, da
mir nichts
mehr "weh"
getan hat. Im
nächsten
Jahr
könnten
wir was
Größeres
unternehmen,
darum
mußt du
auch fit
überwintern.
Kronsteiner v.
AV Stainach
habe ich auch
einmal bei
einem Vortrag
getroffen,
schöne
Grüße
von ihm. Zu
Weihnachten
komme ich
vielleicht
einmal nach
Oberzeiring
Vaniliekipferl
verkosten.
Alles gute und
have a good
time
Franz.
PS Willkommen im Kreis der Kropflosen: Auch Du mein Freund Franz! Musstest Dein steirisches Wahrzeichen im Krankenhaus Schladming im Dienste der Gesundheit opfern. Die liebevolle schwesterliche Hingabe bei diesem Akt wird dabei nur eine geringfügige Linderung gewesen sein. Grimming Definition 2008-05
Der
Grimming
ist
eine
Erhebung
der
Schöpfung und
das
eigentliche
topografische
Herz der
Steiermark.
Der
Einzelgänger
Grimming
braucht keinen
Gebirgszug,
keine Gruppe
als Gefolge,
kein
Bergmassiv, um
in deren
Schlepptau zur
Geltung zu
kommen. Der
2351m hohe,
imposante
Kalksteinmugel
steht
mutterseelenallein
in der Gegend
herum – und
ist damit
nicht
nur
Europas
höchster
freistehender
Berg, sondern
auch immer in
lohnendes
Ziel. Es
ist unrichtig
irgend etwas
für
gänzlich
falsch zu
halten.
>
Wetterstation Grimming Multereck Die Gemeinden des Ausseerlandes und rund um den Grimming haben in Zusammenarbeit mit der Landesstraßenverwaltung, ÖBB sowie der Wildbach- und Lawinenverbauung die Errichtung einer Wetterstation zur besseren Beurteilung der Gefahren beschlossen. Der Gesamtaufwand beträgt € 46.600,–, wovon ein Beitrag von € 1.600,– von der Gemeinde Tauplitz geleistet wird. Sanierung Murenabgänge Grimming 2008 „Im heurigen Sommer ist bei mehreren schweren Gewittern Geröll und Gestein im Bereich Girtstatt vom Grimming talwärts geschwemmt worden. Das Geröll ist bis kurz vor der Kulmstraße und den Häusern auf der Girtstatt im Wald zum Stillstand gekommen. Da durch die Niederschläge eine Rinne in der Geröllhalde entstanden ist, besteht die latente Gefahr weiterer Murenabgänge. Als Bürgermeister habe ich den Leiter der Wildbach- und Lawinenverbauung, DI Mayerl, gebeten, die Situation fachlich zu beurteilen. Anfang August fand mit einem Hubschrauber des Innenministeriums und dem Landesgeologe Mag. Konrad eine Flug Sichtung statt. Dabei wurde festgestellt, dass eine akute Gefahr nicht besteht, jedoch ehest möglich Sofortmaßnahmen ergriffen werden sollen. Geplant ist am Fuße des Felsens die Rinne und somit den Wasserabfluss nach Osten zu verlegen, da in diesem Bereich Platz für zukünftige Ausschwemmungen gegeben ist. Bei der Besichtigung wurde vom Landesgeologen auch festgestellt, dass Felsabbrüche kleineren Ausmaßes auch in Zukunft nicht auszuschließen seien, jedoch diese keine Gefahr für das Siedlungsgebiet darstellten. Vision
Grimming
Therme soll
Realität
werden
Errichterkonsortium
und
Finanzierung
für die
Grimming-Therme
in Bad
Mitterndorf
sind unter
Dach und Fach.
Ende 2006 soll
Baubeginn
sein.
Die Frist des Landes an die Mitterndorfer für die Förderung der Grimmingtherme (3,6 Millionen Euro) läuft mit Jahresende aus. Um an das Geld zu kommen, mussten die Hinterberger mit einem entsprechenden Finanzierungskonzept beim Land vorstellig werden - sonst wäre die Förderung verfallen. "Jetzt steht das Errichterkonsortium mit namhaften Baufirmen, die zum Teil auch als Investoren auftreten", erklärten der Bad Mitterndorfer Bürgermeister Karl Kaniak und Gotthard Gassner, Geschäftsführer der Thermalquelle - Erschließungs - GmbH, gestern in einem Pressegespräch. Mit an Bord ist auch das Grazer Planerbüro Architektur - Consult ZT von Stararchitekt Günther Domenig. Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf 19 Millionen Euro. Neben der Therme, die für 150.000 Tagesgäste im Jahr ausgelegt ist, soll auch ein 140 Betten-Hotel errichtet werden. Als Betreiber sind neben der Falkensteiner - Gruppe, die auch das neue Solebad in Bad Aussee führen wird, zwei weitere Interessenten in der engeren Wahl. Zeitplan
Das
Zeitkorsett
für den
Neubau der
Therme im
kommenden Jahr
ist eng: "Im
Jänner
wird es eine
große
Bürgerinformations-Versammlung
zu dem Projekt
geben, das ist
sich jetzt vor
Weihnachten
nicht mehr
ausgegangen",
so Kaniak. Im
Februar wird
dann die
Errichtungsgesellschaft
gegründet,
im Mai der
Einreichplan
fertiggestellt,
die Vergabe
der Arbeiten
ist im
September
geplant und im
Oktober soll
gebaut werden.
Das
bestätigt
man auch beim
Land. "Die
Firmen im
Errichterkonsortium
stehen nicht
nur Gewehr bei
Fuß,
sondern sind
wirklich
überzeugt
von dem
Projekt in Bad
Mitterndorf",
so Hellmuth
Schnabl von
der
Tourismusabteilung
des Landes. Mit
dem Solebad in
Bad Aussee
möchte
man
übrigens
auch Ende 2006
starten. "Es
freut mich,
dass in Bad
Mitterndorf so
viel
weitergeht.
Bei uns werden
derzeit letzte
Vertragsdetails
mit dem Land
abgestimmt -
prognostizierter
Baubeginn
für das
neue Vitalbad
ist ebenfalls
im Herbst
2006",
erklärt
der Ausseer
Bürgermeister
Otto Marl.Die
Grimmingtherme
Die
Schwerpunkte
der
Grimmingtherme
liegen in den
Bereichen
Sport und
Familie,
während
sich das neue
Ausseer
Solebad auf
die Themen
Gesundheit und
Kur
konzentriert.
In
Bad
Mitterndorf
sind 1100
Quadratmeter
Wasserfläche
geplant, ein
Sport-Schwimmbecken
ist ebenfalls
dabei. Durch
die Therme und
auch das neue
Hotel
entstehen
unmittelbar
etwa 100 neue
Arbeitsplätze
in Bad
Mitterndorf. Erste
Detailpläne,
wie die Therme
aussehen
könnte,
liegen bereits
vor (siehe
Bild unten).
Bei der
Bürgerversammlung
zu Beginn des
nächsten
Jahres werden
die Details
einer breiten
Öffentlichkeit
vorgestellt. K.Z. CHRISTIAN
HUEMER
WIENERIN TODESSTURZ KULMANSTIEG 2007-11-13
Der
Grimming
ist
zwar
nicht
der
Mittelpunkt
des
Salzkammergutes,
dennoch
überragt
er
alles.
Er
verdient
auch
in
den News mehr
Beachtung, vor
allem
würde ich
gern mehr
über die
am Kulmanstieg
abgestürzte
Wienerin, von
den Bad
Mitterndorfern,
erfahren. Bei
Ihr wurden
Texte aus
meiner
Grimming HP
gefunden. Nach
einen Google
Grimming Alert
hier gelandet
aber nichts
vom Grimming
gefunden. LG
Bruno Wanderer
Sehr geehrter
Herr Mayer,
vielen Dank
für Ihren
Gästebucheintrag auf salzkammergut.at.
Wir
bemühen
uns
natürlich
so viel wie
möglich
auch aus dem
Steirischen
Salzkammergut
zu berichten.
Der Unfall,
von dem Sie
auf Ihrer
Homepage
berichten war
Anfang August,
unsere
Onlinezeitung
ist aber erst
seit September
in Betrieb.
Viele
Grüße
aus
Hallstatt,
Bleiben Sie
neugierig! Werner
M. Krauß
Aktuelle
Meldungen aus
dem
Salzkammergut,
die
schönsten
Webcams und
vieles mehr!
Grimming:
Wienerin
tödlich
abgestürzt 20070806
43
Jährige
war
über
50
Meter
Wand
abgestürzt.
Tödlich
endete
am Sonntag
eine Bergtour
für eine
43
jährige
Wienerin auf
den Grimming.
Die Frau war
über eine
50 Meter hohe
Felswand
abgestürzt.
Felswand.
Die erfahrene
Alpinistin war
Sonntagmorgen
von ihrer
Unterkunft in
Lessern
(Gemeinde
Pürgg -
Trautenfels)
aufgebrochen
und mit ihrem
Auto zu einem
Parkplatz am
Kulm
nordöstlich
des Grimming
gefahren.
Aufgrund eines
Windwurfes
musste die
Frau vom
markierten Weg
abweichen.
Dabei rutschte
sie aus und
stürzte
über eine
50 Meter hohe
Felswand. Sie
war auf der
Stelle tot.
Suche.
Nachdem sie
sich nicht wie
vereinbart
Sonntagabend
bei ihrer
Familie
zurückmeldete,
schlug ihre
Tochter Alarm.
30
Bergrettungsleute,
fünf
Alpinpolizisten
und ein
Hubschrauber
des
Innenministeriums
machten sich
Montag in den
frühen
Morgenstunden
auf die Suche
nach der
zweifachen
Mutter. Die
Suchmannschaft
konnte die
Frau am
Nachmittag nur
mehr tot am
Fuß der
Felswand
bergen. K.
Z.
Anmerkung: In dem Bereich der Absturzstelle gibt es keine Bäume mehr sondern nur Latschen. Am 13.08.2007 habe ich die Absturzstelle passiert. Es ist der 2. etwas kritische Wandeinstieg von oben nach dem Schartenkar, eine Fehltritt reicht und der oder die Erfahrenste gibt es nicht mehr. Es wurde eine Umgehungsgang durch das Latschen geschlagen und die Stelle zusätzlich versichert. GROSSGLOCKNER GIPFELBUCH 2007-06 vom Web genommen †
Kreuz
Zeichnung St.
Schefberger
>
>
Gamsgrubenweg
2007
Gipfelbuch
eingetragen
am:2007-10-30
Bestes
Wetter
und guten
Verhältnissen
in der Rinne,
vom Biwak bis
zum Gipfel
benötigten
wir bei freier
Begehung (ohne
Seil) 4 Std.
MAIBAUMERINNERUNGEN
2007-05-01
Es
war
im
Jahre,
1984,
ich
war
gerade
vom
Deneck
>
zurückgekommen
und kehrte im
Alpengasthaus,
Kreuzer auf
der
steirischen
Seite des
Sölkpasses
ein, als ich
erstmals, mit
Stefan
Kukula
>
aus
Öblarn,
zusammentraf.Es war als ob wir uns schon immer gekannt hätten. Als Flügelhornist der Öblarner Bergmusik
>
musizierte er
zur Freude der
Anwesenden mit
seinen
Kameraden, ich
suchte damals
gerade eine
Musik für
die
Gipfelkreuzfeier
auf der Hochwebersspitze
>
und so
entstand auch
eine echte
Freundschaft.
Ich
möchte
die Zeit
meiner Besuche
bei Stefan,
auf der
Hütte, im
Eigenheim und
den weiteren
Stützpunkten,
nicht
vermissen und
war immer mehr
als nur ein
Gast.Gute
Freundschaft
gleicht einer
Blume oder
einer
köstlichen
Frucht auf
einem langsam
wachsenden
Baum. Helen
Keller
Am 27.
und 28.
beschritt ich
eine
Dauerregen
4 Berge
> , am
Samstag den
29. regnete es
noch immer.
Bereits in der
Steiermark
unterwegs,
besuchte den
einzigartigen
Lesepark
> in
Neumarkt.
Dort angekommen
tankte ich und
trank einen
Kaffee. Im
Tankstellenladen,
war eine
übriggebliebene
Nachtgesellschaft. "So
alt wie Du
möcht'
ich nicht
werden" sagte
der eine der
beiden
Jungbauern zu
mir. Der Haupteingang des Leseparkes war noch verschlossen, doch die hintere Ausgangspforte war offen. Der Umstand, dass es noch immer regnete und es sehr früh am Morgen war, trug zu einer stundenlangen alleinigen Anwesenheit bei, und es wird sicher nicht meine letzte gewesen sein. Es gibt viele Literaturstätten und Naturgärten aber keine so harmonische Verbindung von den beiden wie in diesem Lesegarten. Der Samstag diente dann zur Assimilierung des Körpers vor allem aber der Füsse, insofern war auch das schlechte Wetter dazu dienlich um zu Hause bleiben zu können. Franz Zeiringer alias Mount
Grimming Franz
> konnte
erstmals zur
Teilnahme an
der
Maibaumzeremonie
gewonnen
werden. Das
Maibaumkomitee
war bereits
anwesend, als
wir am
Nachmittag am
Ort des
Geschehens
auftauchten.
Es war ein
erfreuliches
Treffen mit
alten und
jungen
Freunden.
Allerdings war
noch kein
Maibaum
gefällt -
Emil hatte
aber bereits
das alte Loch
frei gegraben,
es dauerte
nicht lange da
hörten
wir die
Motorsäge,
als wir ins
Freie traten -
hatte der
ungeduldige
Fritz bereit
einen Baum um
geschnitten.
Franz wurde
dann zum
begabten
Schäpser
(Rinden
Entferner),
Fritz stellte
seinen
tschechischen
Kurbelradio
auf
denSirenton
ein,
plötzlich
ein Urknall:
Stefan schoss
seinen
Riesenböller,
zum Zeichen
der
Baumaufstellung
ab. Zu
bemerken ist;
Fritzes Radio
spielt nach
langem Kurbeln
kurze Zeit
Musik. Die
Damen
schmückten
den Maibaum
mit bunten
Bändern
und der
Zimmermann
sorgte
für den
Zapfen
Schmuck.Der Baum wurde aufgestellt und ausgerichtet beim Zuschütten des Loches vergaßen wir alle mitsamt die Erde mit Wasser zu festigen. Nach dem Aufstellen ertönte der Zapfenstreich, gespielt von Stefan auf dem Flügelhorn. Herr Vollmann Fritz alias Roantler > hat
seine
romantische
Berg Hube,
wegen
Nachfolger
Mangel,
aufgegeben.
Auch dort hat
es erhebend
unterhaltsame
Zusammenkünfte
gegeben, die
Gastfreundschaft
von
Fritz
übertraf
einst alles
Dagewesene:Wir alle lagen schon voll betrunken umher - plötzlich stauchte Fritz seine damalige Partnerin, weil sie uns nicht mehr zum Trinken einflößte, auf das härteste zusammen. Im Laufe der Jahre hatte es sich eingebürgert, dass jeweils der Kukula - Hüttenmaibaum aufgestellt und im Herbst wieder um geschnitten wurde. Doch nichts dauert ewig, so wie ich auch meine jährlichen Berglesungen "Poesie und Musik>" eingestellt habe hat nun auch Stefan seine Maifeiern auslaufen lassen. Ein Dankeschön an die Hüttenleute für die jahrzehntelange unvergessbaren Festlichkeiten und einen Nachruf auf den Hüttenmaibaum. Später
beim
gemütlichen
Zusammensein
in
der
Hütte,
begleitete
ihn
Fritz
Vollmann
mit
der
Teufelsgeige.
Hier
ist
auch
zu
bemerken, dass
auf der Kukula
Hütte
noch keiner
verhungert
ist. Die
Bewachung des
Baumes hatten
wir
ausgesetzt,
doch der Blick
aus dem
Hüttenfenster
zeigte, dass
der Baum nicht
mehr gerade
stand. Einmal
ist es
passiert, dass
der Baum nicht
abgeschnitten
sondern
ausgehoben
wurde, in
umgekehrter
Weise haben
wir ihn dann
wieder
eingesetzt.
"Wir
wissen es gar
nicht genug zu
schätzen
wie schön
wir es hier
haben;"
sprach Stefan
Kukula der
Alte.
"Kaum
zur Ruhe
gelegt, ist
der Morgen
schon da".
Es gibt
für einen
Nachtmenschen,
selten
Nächte
die wie ein
Flügelschlag
vergehen: Dies
trat nach
meiner 1. Vierberge
>
- und auch so
wie diesmal,
wie schon
vorher öfters,
auf
der
Kukula
Hütte
ein.
Fritz
und
Franz
-
wie
ich
am
nächsten
Tag
erfuhr,
hatten
in der Nacht
traumwandlerische
Ambitionen
gehabt.1.Mai.2006 Es war Schönwetter, Stefan richtige den schiefen Baum wieder gerade, wir trennten und mit dem Gelöbnis zum gegebenen Anlass wieder zu kommen. Nach
einer
Ereignis
vollen
Nacht,
ging
ich,
vom
Salza
Stausee
aus,
auf einen
alten
Felsenweg zur
Brillenalm. Am
halben Weg zur
Kammspitze
>
kehrte
ich um und
fuhr mit den
Firngleitern
zur
Viehbergalm
und dann
weiter mit dem
Fahrrad zum
Ausgangspunkt
zurück.14.05.06 Gestern in Wien habe ich an einem Tag Franz Granner unseren ehemaligen EVG Wanderführer gleich zweimal getroffen. Auf der Kukula Hütte hatten wir noch von ihm gesprochen und uns die Frage gestellt wie es ihm wohl geht? Es geht ihm gut er ist noch mit Christine zusammen.
St. Martiner
Scharte und
zurück
zum
Bierhäusl. DER
MAIBAUM
2005
Zwei
Nächte
und ein Tag,
nach der
Kukula
Hüttenmaibaum
Aufstellung
und der
anschließenden
Bewachung des
aufgestellten
Maibaumes,
machten es
sich
bemerkbar: So
groß wie
mein Durst
gewesen war -
so groß
war nun auch
meine
Konditionsschwäche.
Ein schöner Brauch in der
ist der
musikalische
Weckruf der
örtlichen
Blasmusikkapellen
am
1. Mai. In
jungen Jahren
habe ich ihn
auch oft im
Berganstieg
vernommen und
stets hat er
mich
beflügelt.
Wie der
Mensch - so
geht auch das
Echo oft
eigenartige
Wege, die
Öblarner
Bergmusik
weiß
dies
besonders,
beim
musizieren im
Freien, zu
berücksichtigen.
Direkt am
Gipfel
verlieren sich
die Töne
in der Weite -
etwas
unterhalb des
Gipfels klingt
es gleich
besser, vor
einer
Hütte
einem Waldes
oder in
Felsentoren
verbessert
sich die
Akustik
gewaltig. Auch
in
Musiknähe
kann es
ansonsten auch
oft vorkommen,
dass der Wind
die Töne
einfach
davonträgt
und man nichts
zu hören
bekommt. Einst
am Großen
Knallstein
>
war sogar
einmal kurz
die auf der
Knallsteinhütte
musizierende
Öblarner
Bergmusik zu
hören
gewesen, auch
am Rande der
Gipfelhochfläche
des Grimmig
habe ich, aus
der
Mitterndorfer
Ebene, einmal
eine
Blaskapelle
gehört.
Der
Hüttenwirt
und
Kapellmeister
der
Öblarner
Bergmusik
Stefan Kukula
nimmt den Mai
Weckruf der
Öblarnener
Musik stets
vor seinem
Eigenheim
entgegen.
Anstatt in den
Bergen
höher zu
streben -
beteiligte
auch ich mich
seit einigen
Jahren daran
und in dem
gegebenen Fall
bedeutete dies
dazu hinunter
in das Tal zu
fahren. Neben
Kukulas
Eigenheim ist
der Hof einer
Wohnsiedlung,
hier wird
für die
Musikanten,
aber auch
für den
eigenen Bedarf
festlich mit
Speis und
Trank
aufgetischt. Die
östliche
Truppe der
Blasmusik
jedoch
hingegen kommt
nicht in den
Genuss einer
so
vorzüglichen
Bewirtung
hört man
in
Musikkreisen
Öblarns
munkeln.
Stefan Kukula Vater und Sohn, sowie auch noch einige andere Akteure der Öblarner Musik, lassen es sich bei dieser Gelegenheit nicht nehmen, die Weisenbläserei zu pflegen. Der Franz, ein gebürtiger Untersteirer und Alpenfreund, zeigte uns seinen liebevoll angelegten Alpengarten mit dem in der Natur nur noch ganz selten vorkommenden Gamskraut. Die Wachstumsplätze (Stausee grimmingseitig) dieser schönen Pflanze werden von den Eingeweihten so wie das Geheimnis des Grimming Domes gehütet. Stefan Kukula Junior erzählte mir vom Besuch der Trautenfelser Almausstellung, im speziellen von der Fotoausstellung Grimming: Dort steht geschrieben: Das alte Kaiserkreuz ![]() > wurde
in der
Nähe des
Gipfels
entsorgt.
Dies hat ihn
sehr
verwundert,
denn gerade er
hatte ja die
Auferstehung
und
Wiedereinweihung
dieses
Kreuzes
musikalisch
unterstützt.
Ein
Glaubenszeichen,
was letzten
Endes auch
jedes
Gipfelkreuz
ist, zu
entsorgen dies
kann man auch
als nicht
ausgesprochener
Musterchrist
nicht für
gut
heißen. Hochgeschätzter
Maibaum!
Gerne denke
ich
zurück an
die Zeiten an
denen wir
gemeinsam ein
Stück des
Lebensweges
schritten. Du
warst ein
treuer Kamerad
und schenktest
uns, ohne viel
zu Fragen,
alles. Nicht
immer konnten
wir es
verhindern,
dass Du vor
Deiner Zeit
gefällt
wurdest. Doch
wir haben Dich
später
vor solchen
Angriffen mit
Erfolgt
beschützt
indem wir mit
einem
Brunnenrohbohrer
in Deinen
Stamm ein Loch
bohrten und
einen
Eisenstab
einfügten.
Die Brauchtums
-
Attentäter
entfernten den
außen am
Stamm
angebrachten
metallenen
Schutz und
glaubten nun
ein leichtes
Spiel zu
haben, jedoch
Du Maibaum
machtest ihnen
mit Deinem
harten
eisernen Kern
einen Strich
durch die
Rechnung.
Ja,
die
Zeit,
die
wir
gemeinsam
verbringen
durften,
war
schön.
Zwar
wirst
Du
auch
immer
wieder,
wenn
Deine
Zeit gekommen
ist, an vielen
Orten
errichtet,
doch Du
bleibst als
Einziger der,
der zum
Zeichen des
Lenzes auf dem
Waldboden
seiner Heimat
stand. Nun
hast auch Du
es
überstanden
und Dein
Dasein
ausgestanden,
doch die
Erinnerung an
Deinen
Bänder
geschmückten
Wipfel bleibt
immer
bestehen.
Ein letztes Lebewohl und lebe wohlauf auf neuen Gründen, in ewiger Dankbarkeit die auf tiefste betroffenen und trauernden Hinterbliebenen.
In
den
meisten
Teilen
Österreichs
gilt
ein
Maibaum
erst
dann
als
gestohlen,
wenn
er
von
den
Dieben
vollständig
umgelegt
wurde, oder
erst wenn er
bereits vom
ursprünglichen
Standort
abtransportiert
wurde. Es gilt
als Regel,
dass nur der
Maibäume
stehlen darf,
der auch
selber einen
aufgestellt
hat.
2007-07-01
Don Quijote
der Kampf
gegen die
Klimawindmühlen
.
Zuerst
hatten
die
Schildbürger
die Spatzen im
Visier ihrer
Kanonen, nun
schießen
sie gegen die
Klimaerwärmung
.
Alternativen:
Mit Schi auf
dem
Gepäcksträger
des Autos -
SCHIFAHREN,
mit Federn
unter der
Skilauffläche
SKI-SPRINGEN,
mit der
Eistüte
EIS-LAUFEN,
mit dem Gewehr
EISSTOCK-SCHIESSEN.
Lärchkogelweg
Steinfeldrinne
2006
>
Danke
für
Dein
Mail,
auch
ich
sitze
am
9.September
in
Wien
fest.
Alle
Achtung
für
den
Unternehmungsgeist
des Hr.
Berger. Wir
beide
können ja
einmal
gemeinsam, so
wie bisher, am
Lärchkogelweg Latschen
schneiden.
Vielleicht
kann ich dich
einmal
für den
gefahrloseren
Steinfeldrinnenweg
und den
Kleingrimming,
begeistern.
Herzliche
Grüße
Bruno
Servus Bruno!
Berger Stephan
Alpenverein
Stainach hat
angerufen, sie
wollen am
Samstag
9.Sept. den
Lärchkogelsteig
sanieren.
leider habe
ich selbst
keine Zeit,
vielleicht
kannst aber Du
kommen.
Gruß
Franz
Liebe Amanda und Franz, danke für das Mail und die gute Unterbringung in der Gästewohnung. Wir waren alle sehr traurig wegen Deiner Abwesenheit und Fritz hatte sogar Bedenken; dass er Dich letztes mal eventuell beleidigt hätte. Ich kam allerdings um 21:30 bereits zu spät. Die Steinfeldrinne hatte es mir angetan, dort sind noch ganz alte Markierungspunkte und es ist fast zur Gänze Gehgelände. Am Steinfeld angekommen fand ich am Kleingrimming in einem Einweckglas ein Gedenkbuch an Harald Mayer, von dem einstigen aufgestellten Kreuz ist nur mehr die Mittelstange erhalten. Näheres folgt herzliche Grüße auch von den schrumpfenden Hüttenleuten Bruno Servus Bruno! Leider bin ich nicht zum Maibaumfest gekommen, da ich nicht "gut beinander" war. Vielen Dank aber für Deinen Besuch der uns sehr freute. Am Sonntag hat nochmals Karl Kronsteiner vom ÖAV angerufen, auch Grüße vom ihm, wir sollten uns nochmals telefonisach verständigen. Ich hoffe Du (Ihr) lebt euch wieder in Wien gut ein und bleib dem Grimming treu!!!!!! Grüße an alle Franz und Amanda Irdning Pürgg
Trautenfels
Untergrimming
Lessern
Girtstatt
Kulm Klachau
Schrödis Tauplitz Krungl
Bad Mitterndorf ![]() >
Neuhofen, Heilbrunn
![]() >
Krottendorf, Salza, St.Martin,
Diemlern, Oberstuttern,
Espang, Niederstuttern. GRIMMINGUMRUNDUNG
JENSEITS
DER
GRIMMINGPFADE
2003
>
GRIMMING
RADRUNDFAHRT 20030624
![]() > Von
der Grundherrschaft zum
Regionen Roulett
Die
Steiermark unterteilt sich
in 7 Fremdenverkehrs
Regionen
1.Süd Weststeiermark
2.Thermenland Oststeiermark A B 3.Graz 4.Obere
Steiermark 5.Murtal 6.Ausseerland
- Salzkammergut 7.Dachstein
TauernNun öffnet sich aber ein weiteres unkoordiniertes Labyrinth von weiteren zahlreichen systemlosen Regionen. Die Untermaier, die Obermaier, die Hinterobermaier und die Schildamaier - sie alle beanspruchen, ganz um dem Klischee der Österreich Werbung des Hr. Oberascher gerecht zu werden, wieder eigene besondere Regione n. Abgesehen davon werden regenale Regionsunterschiede wiederrum betrieblich und örtlich ausgetragen, viele Vermarkter agieren, ohne Rücksicht auf die allgemeinen Interessen der Gäste, im trüben. Die Ausseer Murtaler und die Süd - Weststeirer stellen nicht einmal die angeschlossenen Regionen und Orte vor. Almenland Almo Genussregion, Alpenregion Hochschwab Apfelland Bergparadies Premium, Bergregion Grimming Enns Grimmingland Genussregion Grimming Gesäuse Gröbmingerland Heimat am Grimming Joglland Lipizaner Heimat Mariazellerland, Teich und Hügelland Wechselland Weinland unvollständig Bei einem
Flugzeugabsturz wurden im
steirischen Grimming zwei
Personen verletzt. Die
Motorleistung sackte
plötzlich ab:
Flugzeugabsturz in der
Nähe des Grimmings. Ein
37 Jahre alter Pilot aus
Gmunden und seine
45-jährige
Lebensgefährtin waren
mit ihrem motorisierten
Segelflugzeug vom Flugplatz
Niederöblarn aus
gestartet. Südlich des
Grimmings nahm nach Angaben
des Piloten die
Motorleistung plötzlich
rapide ab, das Flugzeug
stürzte in dichten
Wald.
Das
Flugzeug
sackte
ab,
streifte
mehrere
Bäume
und
stürzte
schließlich
in
1.100
Metern
Höhe
in
dichtes
Waldgebiet.
Dem
Piloten gelang es, seine
Lebensgefährtin aus dem
Wrack zu bergen. Beide wurden
schwer verletzt. Der Pilot
konnte mittels Zusatzfunk Hilfe
holen. Die schwer Verletzen
wurden von der Besatzung des
Rettungshubschraubers mit einem
Seil geborgen und ins
Krankenhaus gebracht. Die
Unfallursache noch unklar. Am
Montag soll der Motor des
Segelfliegers geborgen und
untersucht werden. Die Ermittler
schließen
Luftverwirbelungen und Fallwinde
als Unfallursache nicht aus. Am Montag soll der Motor des Segelfliegers geborgen und untersucht werden. Erfahrene Piloten weisen darauf hin, dass der Startvorgang bei Temperaturen über 30 Grad Celsius vor allem bei kleinen und beladenen Maschinen schwierig ist. Er erfordere mehr Motorleistung und eine deutlich längere Startbahn als sonst. Anmerkung: Absturzstelle zwischen Grimminghütte und Tressenstein. ![]()
Über viele Jahrzehnte floss der Grimmingbach die letzten 400 Meter vor der Mündung in die Enns in einem schnurgeraden, engen Bachbett aus Beton. Bei Hochwasser konnte der Bach nirgendwohin ausweichen und setzte regelmäßig benachbarte Grundstücke und Häuser unter Wasser. „Vor vier Jahren entschlossen wir uns, den Grimmingbach aus seinem Betongefängnis zu befreien und wieder in Mäandern fliessen zu lassen“, sagt Dipl.-Ing. Karl Glawischnig, Baubezirksleiter von Liezen. „Der Überzeugungsprozess in der Gemeinde und bei den Anrainern war lang und mühsam, aber er hat sich gelohnt.“ Die BBL Liezen freut sich heute über das Dankzeichen für qualitätsvolles Bauen und die Bürger freuen sich darüber, dass die Überflutungen nun der Vergangenheit angehören. Aber auch über den neu gewonnenen Erholungsraum am Bach sowie die zahlreichen Fische, die sich darin tummeln. Womit wir wieder bei den überhängenden Bäumen und beim aufgestauten Treibholz wären... Denn Fische können sich nur vermehren, wenn sie Brutstätten und Unterschlupf vorfinden. Die überhängenden Bäume bieten den Fischen vor den Kormoranen Schutz und das von den Pflöcken aufgefangene Treibholz bietet ihnen sicheren Unterschlupf. Seit der Grimmingbach zurück zur Natur gefunden hat, gehören Eschen, Koppen und Forellen zum normalen Flussbestand. Marko hat großen Wert darauf gelegt, dass die Höhenunterschiede zwischen den Gewässern nicht wie früher mit einer Wehrstufe ausgeglichen, sondern auf einer Länge von über 100 Metern langsam abgebaut wurden. Den Fischen und anderen Fliesswasser - Organismen wird so die „Wanderung“ vom Bach in den Fluss und retour ermöglicht. Quelle Der Grimmingbach im ![]() >Kreuze
als
Symbol auf dem Weg zu einem
Leben in Fülle
Festgottesdienst in Stainach:
50 Jahre Gipfelkreuz auf dem
Grimming
Der
„Wettergott“
spielte am vergangenen Wochenende
nicht mit – so musste der
Dankgottesdienst mit Weihbischof Dr.
Franz Lackner zum 50.
Jahrestag der Errichtung des
Gipfelkreuzes auf dem Grimming in
der Pfarrkirche Stainach gefeiert
werden und der geplante
Hubschrauberflug für 200
Festgäste auf den markanten
Gebirgsstock im Ennstal
unterbleiben.
Unter den bei der Feierstunde versammelten Mitgliedern der Alpenvereins-Sektion Stainach waren auch noch 12 Männer (darunter auch der Konstrukteur des Kreuzes, Prof. Dipl. Ing. Rudolf Klappert), die seinerzeit selbst bei der Kreuz-Aufstellung dabei waren. Die Anerkennung für den Idealismus und die Leistung, ohne die heute üblichen technischen Hilfen dieses Kreuz aus ausrangierten Molkerei-Heizungsrohren gefertigt und auf den 2351 Meter hohen Gipfel hinaufgetragen zu haben, brachte ÖAV Obmann Karl Kronsteiner im Anschluss an den Gottesdienst zum Ausdruck. Bei einer Agape am Kirchplatz und einer anschließenden Vorführung einer Filmdokumentation über die Kreuzerrichtung konnten Erinnerungen an dieses Geschehen vor 50 Jahren ausgetauscht werden, dem übrigens bis Ende Oktober auch ein eigener Schau-Raum im Landschaftsmuseum Schloss Trautenfels gewidmet ist. Die Anerkennung für die Leistung der Alpinvereine und der Tätigkeit der Bergretter kam gestern Vormittag auch in der Predigt des Weihbischofs der Diözese Graz Seckau zum Ausdruck, der gemeinsam mit Dechant Mag. Alois Schlemmer und Prof. Franz Neuburger der Eucharistiefeier vorstand. Weihbischof Dr. Franz Lackner, der selbst vor einem Jahr in Begleitung eines Bergführers den Grimming über den steilen Südostgrad bezwang, verglich die Mühen des Bergsteigens auch mit den Mühen der Lebensbewältigung, wobei das Kreuz als Symbol einer gemeisterten Wegstrecke, für ein Leben in Fülle verstanden werden sollte. „Warum haben Menschen von einst die vielen Gipfel unserer schönen Heimat mit Kreuzen gekrönt? Doch wohl deswegen, weil sie spürten und erahnten, dass im Kreuz der letzte umfassende Sinn aller Wege liegt“. Lackner bedauerte in diesem Zusammenhang, dass manche Menschen von heute „das Kreuz nicht mehr als Krönung einer gemeisterten Wegstrecke“ erkennen und oft als Einschränkung des persönlichen Lebens empfinden. Doch ähnlich, wie man beim Bergsteigen die vorgegebenen Pfade, gespannten Seile oder Anweisungen der Bergführer nicht als Einschränkung, sondern als Hilfestellung annehme, sollte man sich auf die auf dem Weg zum Lebensziel auch auf die Begleitung durch die Kirche innerlich einlassen: „Sehen wir die Kirche – in all ihrer Gebrechlichkeit – als Seil, das uns mit Gott verbindet, sodass wir unser Ziel, den Gipfel des Lebens, die Gemeinschaft mit Gott und mit allen Menschen sicher erreichen“ so Weihbischof Dr. Franz Lackner, der in Anspielung an seine Grimming Besteigung auch daran erinnerte, dass es im Leben – so wie beim Bergsteigen – oft nur unter Aufbietung aller Kräfte und Anstrengungen möglich sei, das Ziel, das Gipfelkreuz zu erreichen…Autor: h.l.
Für das Wort entsorgt gibt
es 48 Auslegungen doch keine
davon kann mit einem
ausgedienten Gipfelkreuz in
Zusammenhang gebracht werden. Die
Entsorgung ist der vergebliche
Menschentraum den immer
größer werdenden Augiasstall
ausmisten zu können. Ich kenne
alte Gipfelkreuze die neben dem
neuen stehen blieben oder in der
Nähe des neuen Kreuzes liegen
und niemand kann dabei ein
Entsorgungs Bedürfnis erkennen.
Das morsch gewordene, 1847 errichtete Wetterkreuz am Pleschberg >
wurde vom Sturm umgeworfen. Die
Haller brachten es zur
Instandsetzung ins Tal, stellten
aber dann ein neues auf. Aber siehe
da! Gleich bei der ersten Wallfahrt
versagte das neue Kreuz
vollständig, der erbetene Regen
blieb aus. Die Haller schleppten den
umgefallenen Christus wieder auf den
Pleschberggipfel und lehnten ihn an
den neuen an. Der alte Kruzefixus
sollte dadurch dem neuem das
Wettermachen lernen.
Vielleicht hätte auch das
alte Grimmingkreuz dem neuen Kreuz
das Wettermachen, für das 50
Jahre Jubiläum, gelernt. Vor
50 Jahren hat es den Begriff
Entsorgung noch nicht gegeben - er
ist die Kreation der Degeneration
vom scheinbar sorglosem Leben.
Wenn ein Kreuz als christliches
Glaubenzeichen entsorgt wird dann,
kann auch ein lehrreiches Dogma,
wie es der Kirchenvaters
Lackner ausgesprochen hat,
nicht trösten. Doch die
Kirche schweigt zu vielen,
alle Wege führen nach
Rom, alle
Diskussionen und die
Alterswürde des Papstes
- enden und endet in Rom.
Die glorreiche Idee
ein altes Kreuz ab zu seilen, wie
ed der ÖAV benannte, kam mir
damals leider nicht in den Sinn.
Ich hatte mit dem freien Fall
spekuliert, allerdings wurde
dieser zwischen dem Gipfel und der
Jausengrube einige male behindert.
Der Stahlstich von
Payne war mir ja bereits aus
Joanneum Beständen bekannt .
Meine Frage nach dem Bild,
wo Pürgg wie ein
Schwalbennest dargestellt ist,
wurde so beantwortet: Dies sei ÖAV
Angelegenheit,
ohne Wartezeitangabe deshalb
auf den Hr. Otte zu warten
erschien mir suspekt. Vielleicht
aber kann der Museumsvereinsobmann
und Ltg.AG für Fremdenverkehr
Hr. Tasch aus Untergrimming
darüber Auskunft geben. Die
aus Armierungseisen dargestellte
Kuh an der
Straßenkreuzung
Trautenfels Pürgg bedarf als
Werbung für die
Almausstellung war keine
Offenbarung. Museumsverein^Das Zölibat gegen ist gegen die menschliche Natur gerichtet und den Frauen gegenüber diskriminierend. Darüber kann man aber wie bei allem, politisch gesprochen; geteilter Meinung sein. Auch Anton >†
wäre, in der Zeit seines
Lebens, diesen Abfall Terminus
Entsorgung für ein Kreuz
sicher nicht näher
getreten. Vom
ÖAV wurde er aber, für
die Versenkung des
Kaisserkreuzes in einer Spalte
am Grimminggipfel, verwendet. Als sich
einst der Kletterer Hr.
Bubendorfer zu den
Wandfüßen einfliegen
liess - legte der ÖAV sein
schärfstes Veto ein, heute
organisiert er selber einen
Flug, für
200 Personen, zur
Gipfelfeier.
Ich, von der überregionalen
Sektion Weitwanderer
des ÖAV, bin deshalb froh
mich mit so örtlichen
Schildbürgerstreichen nicht
beschäftigen zu
müssen. Während
der ÖAV Stainach noch
einschränkte:
Hubschrauberflug zum Gipfel gedacht – für Bergsteiger, denen die Strapazen schon zu groß sind. - Wird Hr. Kurt Tasch in seinem ÖVP Pamphlet 20 Pürgg - Trautenfels noch deutlicher: Es besteht die Möglichkeit, mit dem Hubschrauber auf den Grimming zu fliegen. Kosten hin und retour 65 Euro pro Person; es besteht auch die Wahlmöglichkeit: Berg- oder Talflug. (Der Wettergott verhinderte allerdings diesen Schildbürgerstreich.) Den Hr. Landesabgeordnete für Fremdenverkehr aus Untergrimming verlässt wohl zeitweise die Ökologie des Hausverstandes. Wie wäre es sonst auch möglich, dass für den Öblarner Kupfelweg >
der Thaddäusstollen
zu einen Schautunnel um
betoniert wurde,
währenddessen in anderen
Gebieten bestehende Begehungs
sichere Stollen
zugeschüttet wurden.
Für den Versatz Beton des Thaddäusstollen
Autoreifen
zu verwenden? – ist allerdings
die Krone der steirischen
Müllmanie. Die >
ist halt, ähnlich wie Rio
Tinto der Verursacher des
Grubenunglückes Lassing
,
ein unterirdisches Labyrinth der
seltsamsten Geldflüsse,
denn auch in Lassing wurde
als Versatz
radioaktiver Abfall entsorgt.
Der
Wettstreit der
Regionen um die
Touristen
bringt die
sonderbarsten Blüten.
Trotz des
schlechten Wetters waren 7 Mann
am Gipfel, ich wäre sicher
der 8. gewesen hätte mich
mein Gedächtnis nicht im
Datum geatrillisch
alzheimeriert. Auf der
Grimminghütte
war
es sehr lustig hat mir der
Grimming Franz erzählt.
Auch Strobl
Lois>
und Kamerad haben musiziert. Trotz aller Marginalitäten kann man dem Hr. Kronsteiner vom ÖAV Stainach und dem Hr. Hänsel vom Museum Trautenfels nur gratulieren, erstmals ist es gelungen den Grimming in eine Ausstellung aufzunehmen. Für Trautenfels ist dies ja eine ganz besondere Offenbarung - da es ja auf den auslaufenden Ast des Grimmings, im Detail des Tressensteins >
gebaut ist. Vielleicht ist
es in Trautenfels nicht
bekannt, dass auch der Grimming
Almen hat.
Eine
Gipfelfeier, eine
Gratbeleuchtung kann ausfallen
aber eine Ausstellung bleibt
Insofern
hatte Franz Zeiringer mit
diesem Zitat recht, ohne Franz
wäre wahrscheinlich
meine Wenigkeit in diesen
Zusammenhang überhaupt
nicht erwähnt worden und
dies wäre nicht unbedingt
ein Nachteil gewesen.GRIMMING
HEIMATKUNDE
2004-04
Heimatkunde
rund um den Grimming in
Form eines
Preisrätsels, der Preis für
die erste Lösung ist
jeweils ein MC
Donald-Gutschein über
6 Euro Super!!!
Rätsel
gelöst!!!!! Von
Bruno Mayer aus
Oberzeiring/Stmk. Es ist
natürlich der
Zwölfer, einer der
vielen Vorgipfel des
Grimmingkammes.
Grimming
Südgratfuhren
Alfred v.
Radio-Radiis
>
Fuhren >
![]()
Radio
-
Radiis,
Alfred:
Führer
durch
das
Dachsteingebirge
und
die
angrenzenden
Gebiete
des
Salzkammergutes
und
Ennstales.
3.Aufl.,
Wien : Artaria, 1922.
20 Tafeln, zr.
Anstiegsskizzen, XXII,
361S., 8°, OHLn.,
22,00 EUR
Versand 1,80 EUR
= 23,80 EUR
Buchfreund
Lieber Bruno!
Ich wünsche Dir einmal
Ein kräftiges Berg Heil
für 2004 und mögen
Alle Deine Vorhaben in
Erfüllung gehen. Hab
wieder einmal auf Dein
umfangreiches Internetwerk
geschaut - einfach umwerfend
was der Bruno da geschaffen
hat und das hört nicht
auf. Morgen gibt's wieder
einmal eine kleine
Geburtstagsfeier mit den
Semmelboys 2003 Walchen
Keine Einbahn zwischen
Multereck und Grimming > eine kleine
Erinnerung. Duo Immerblau mit Duo Immergrün beim Kupferweg 2004 anbei Grimmingbild und
natürlich
Grüße vom
Grimming. Liebe
Grüße
Wolfgang Zettler
,
sondern eine neue
Stangenmarkierung des ÖAV
Stainach
Karl Kronsteiner Wale: Tod durch
Ertrinken, Vergiftung, Lärm und Jagd.
Greenpeace - Aktion auf der Zugspitze:
Walfang Konferenz in Berlin soll alle
Walarten schützen. Greenpeace
Presseerklärung 09.06.2003
Auf Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze, haben Greenpeace - Aktivisten heute einen 15 Meter langen aufblasbaren Wal aufgebaut. Auf einem Banner steht: "300.000 tote Wale jährlich - Walfang Konferenz Berlin: Das ist der Gipfel!". Greenpeace appelliert damit an die Regierungsvertreter der 55. Tagung der Internationalen Walfang Konferenz (IWC), die vom 16. bis 19. Juni in Berlin statt findet, sich nicht länger über Fangquoten zu streiten, sondern für einen umfassenden Schutz der bedrohten Tiere zu sorgen. Wale fallen nicht nur der unsinnigen Jagd zum Opfer", sagt Greenpeace - Meeresbiologe Thilo Maack. "Sie ertrinken auch als ungewollter Beifang in Fischernetzen oder sterben durch die Verschmutzung der Meere und den ständig zunehmenden Unterwasserlärm. Die IWC muss daher ihre Aufgaben erweitern und endlich alle Gefährdungen der Wale beachten." Bislang befasst sich die seit 1946 jährlich tagende IWC nur mit den Großwalen der 79 Walarten, die einige Staaten wie Japan und Norwegen nach wie vor jagen. Den Kleinwalen hingegen gilt kein kommerzielles Interesse. "Alle großen und kleinen Walarten sind bedroht. Die IWC muss daher zukünftig alle Walarten schützen, also auch Kleinwale und Delfine", fordert Maack. Eine Neuorientierung der IWC wird bereits vorbereitet: 19 der 46 stimmberechtigten Nationen in der IWC, darunter Deutschland, wollen mit der so genannten "Berlin Initiative" die Schutzrolle der Organisation stärken und ihre Aufgaben ausweiten. Mit einer einfachen Mehrheit könnte der Antrag in Berlin verabschiedet werden. Doch das Waljagd - Land Japan und seine Verbündeten - mit japanischer Entwicklungshilfe gekaufte Dritte - Welt-Staaten - werden versuchen, alle Bemühungen zum Schutz der Wale zu blockieren. Durch die Harpunen japanischer und norwegischer Walfänger starben trotz des Walfang Verbotes von 1986 im vergangenen Jahr 1318 Großwale. Japan tötet sie aus vorgeblich "wissenschaftlichen" Gründen, Norwegen konnte gemäss IWC-Satzung Einspruch gegen das Fangverbot erheben. Zusätzlich
ertrinken Hunderttausende von Walen in
Fischernetzen, ohne dass die IWC davon
Notiz nimmt. Allein in der Nordsee und
Ostsee sterben jährlich Tausende der
kleinen Schweinswale in Netzen. Auch die
schleichende Vergiftung der Meere ist eine
große Gefahr: So haben die
weißen Beluga-Wale die höchste
Krebsrate aller Säugetiere.
Eine weitere Bedrohung für die Tiere ist der zunehmende Lärm in den Ozeanen, erzeugt von Schiffsschrauben, der Öl- und Gasförderung sowie Unterwasser Sonaren der US-Marine. Die Sonare, die feindliche U-Boote aufspüren sollen, erzeugen Schallpegel von bis zu 240 Dezibel; ein startender Jumbojet erreicht 150 Dezibel. Anfang Mai strandeten an der kanadischen Küste mehrere Schweinswale in unmittelbarer Nähe von Sonaren. Den Tieren waren die Innenohren geplatzt. "All dieser Probleme muss sich die IWC endlich annehmen, wenn sie nicht in der Bedeutungslosigkeit versinken will", betont Maack. 2. G I P F E L B U C H L E
N A U - K A I S E R K R E U Z
Es gibt
ihn also wirklich den Krippelberg ! K R I
P P E L B E R G IN B U R G E N L A N D 2003 >Ulrike Sauer geborene Krippel aus Wuppertal in Deutschland und Ingo Sauer 21.10.02 Die Krippel's aus Pottenstein besuchten auch heuer, so wie alle Jahre, wieder am Nationalfeiertag den Krippelberg. Diese uns lieb gewonnene Tradition werden wir noch lange fortsetzen. Fam. Karl Krippel 8 Personen 26.10.02 Wir sind
heute nach einiger Irrfahrt bei unserem
Wahrzeichen - welches wir noch in Natura
auf dem Grimming erblickten, hier
eingetroffen. Es kommen Erinnerungen hoch.
Adi Kolb mit Dorli und Martin aus Steinach
/ Stmk. Hans Wiesnnegger und Anneliese
Oberzeiring / Irdning
![]() >
Gipfelbuch hinterlegt am 27.06.02 Rudi Koköfer Grimminghütte Für meinen Bruder Martin der die Berge geliebt hat Gates To The Garden’
by Nick
Cave & the Bad Seeds
"...Leave the ancient places to the
angels: Let the saints
attend to their keeping of the
cathedrals,
And leave the dead be
neat the ground so cold, For
God in this hand that I hold, As
we open up the gates of the garden...
"
87
Jahre musste ich alt
werden bis ich auf den Grimming kam
Sissi Plamenig 12.07.02
Die Sonne mit uns dem GIPFEL entgegen, die Freude im Herzen auf all unsern Wegen. Schachner Helmut 28.07.02
Bergsteiger sind harte Jungs, die
manche Strapaze ertragen können.
Doch was Aron
Ralston 27 erlebt hat, ist
allein beim Lesen schwer
erträglich. Der Bergführer
aus Colorado USA war, fünf Tage
unter einem 450 kg schweren
Steinbrocken, eingequetscht gewesen.
Aron war, im Canyonlands Nationalpark im Bundesstaat Utah, auf sein Mountainbike unterwegs. Er trug T-Shirt, kurze Hosen und hatte nur Proviant für einen Tag bei sich. Schließlich hatte er sich nur eine kurze Trainingstour vorgenommen, denn er wollte sich auf die Besteigung des Mount McKinley in Alaska vorbereiten. Allein kraxelte Aron auf seinem Rad über die scharfen Gesteinsformationen, bis er auf eine Felsspalte stieß, 25m tief und 1m breit. Er kletterte hinein, um die Spalte zu untersuchen. Plötzlich löste sich ein gigantischer Felsbrocken und zertrümmerte Arons rechte Hand und den Unterarm. Schlimmer als die Verletzungen war, dass der Bergsteiger feststeckte – eingequetscht zwischen Felswand und Brocken. Die ersten drei Tage blieb er noch ruhig. Teilte sich seinen Proviant ein, hoffte auf Rettung. Am vierten Tag versiegte sein Wasservorrat. Dann, nach einer weiteren Nacht unter qualvollen Schmerzen, wusste der professionelle Bergführer, dass es nur noch eine Möglichkeit gab, sein Leben zu retten. Aron holte sein Taschenmesser hervor, klappte die Klinge heraus und setzte sie an der Stelle an, wo sein Unterarm unter dem Fels hervorschaute. Er durchtrennte Haut und die Adern, zerriss Sehnen und Muskeln. Zuletzt sägte er noch die beiden Unterarmknochen durch. (Datailzeichnung der Arm-Amputation.) Ihm wurde schwindelig, doch trotz Schmerzen und Blutverlust blieb er bei Bewusstsein. Aron zurrte ein elastisches Band um den Oberarm, um die Blutung zu stoppen. Aus seinem Erste-Hilfe-Paket, das er auf Bergtouren immer bei sich trägt, holte er eine Armschlinge, schmierte antiseptische Creme auf den Stumpf. Gerettet war er da noch immer nicht. Mit einer Hand seilte sich der Bergsteiger die 25m bis zum Boden der Schlucht ab. Dann begann er zu laufen. Nach acht Kilometern traf er auf zwei Bergwanderer, die über Handy einen Rettungshubschrauber riefen. Ralston stieg noch mit eigener Kraft in den Helikopter. Der 27-Jährige muss vermutlich noch Wochen im Krankenhaus bleiben. Doch dem Tod ist er noch mal von der Schippe gesprungen. Für Aron nichts Neues: Erst im Februar wurde der Amerikaner von einer Lawine verschüttet – und in letzter Sekunde wieder ausgegraben. Quellen Link vom Grimming Franz >
Text von Claudia Lord Bild AP.
Ullstein 20030503 BERGJUBILÄUM 2003-03-12
Die Erstbesteigung
des höchsten Gipfel der Welt gelang
vor 50 Jahren Sir Edmund Hillary. Reinhold Messner schaffte es 25
Jahre danach ohne Sauerstoffmaske
auf den Gipfel des Mount Everest zu
steigen. Das
einträgliche Geschäft mit
dem höchsten Berg der Welt - oder
die gebuchte Bergfahrt tot oder
lebendig zum Gipfel. Die
Besteigung des Mount Everest boomt: Nach
mehrwöchiger Schlechtwetterperiode
haben an einem einzigen Tag im Mai 2002
achtzig Bergsteiger den Gipfel erreicht.
Der Weg führte auch an einem
toten Kameraden
, der dort noch
immer in der Todeszone liegt, vorbei.
Quelle
Ein
gnadenloser
Aufstieg ohne Pietät auf den
Everest, 80 Leute an einem Tag.
VEREIN
SCHLOSS TRAUTENFELS 2003
Seminar für Haus- und
Hofforschung (T4/03), 15.03.03 15 Euro
Exkursion Landesarchiv, 21.03.03 15
Euro Es ist uns gelungen, für das
Seminar und die Exkursion, den
Direktor des Steiermärkischen
Landesarchives, Hr. Univ.-Prof. Dr.
Walter Brunner
> zu gewinnen.
Steht auf der Einladung des Hr. Mag.
Michael Gregor. Anmerkung: Hr. Brunner
ist in der Steiermark dafür
bekannt, dass er vorwiegend in der
Dienstzeit, als Zubrot, für
steirische Gemeinden Chroniken
erstellt hat und weiterhin um solchen
Nebenverdienst wirbt. Das wäre
eine lobenswerte Beschäftigung,
wenn er nicht gleichzeitig -
Privatpersonen, die ebenfalls
Chroniken und Heimatbücher
erstellen, Archiv - Zugangs -
Barrieren errichten würde. Ein
Archivar der sich auch noch, für
seine Führungen in seinem
Landesarchiv, zusätzlich
bezahlen lässt.
Ein
Kontrapunkt zu den Bergen bieten die
Meere, sie sind auch der absolute
Bezugspunkt für die Höhe der
Berge. Die Tiefen des Meeres sind
aber auch spiegelverkehrte
Berglandschaften, - für die
Navigation mit dem Echolot sind sie
genau so kartographiert wie die Berge
mit den Wanderkarten.
Die Emissionen die wir durch den Luft- und Straßenverkehr sowie durch die Industrie verursachen - verschwinden nicht in der Luft - sondern fallen uns Menschen wieder in den Schoss. In diesem Zusammenhang rufe ich auch den Newsletter ÖAV Alpenkonvention >, mit einer
Unzahl von unverbindlichen
Absichtserklärungen, in Erinnerung.
Papier ist geduldig, ohne Vollzug bleiben
aber auch die besten Gesetze Makulatur. Alles
Gute kommt von oben sagte man einst
und meinte dabei den lieben Gott, dabei
sind die Flugzeuge die größten
Luftverpester.Wir Menschen, exakter gesagt unsere Entscheidungsträger sorgen dafür, dass es um unsere Lebens Elixiere Luft Wasser und Erde immer schlechter bestellt ist. 3600 Tankschiffe mit nur einer Haut und älter als zwanzig Jahre sind als tickende Zeitbomben noch immer auf unseren Meeren unterwegs. Nun nach der Versenkung PRESTIGE - will die EU ab dem Jahre erst 2015 diesen Schiffen das Einlaufen in Häfen verwehren. In der EU scheitert man allerdings schon an den einheitlichen Sicherheitsvorschriften für Atomkraftwerke >,
über den Schutz der Lufträume
darüber –
zur Vermeidung von Atomterror –
gibt es noch keine Vorstufe einer Andenk
Idee. Jeder will bei dem anderen die
eigenen verschuldeten Umweltschäden
abladen. Letzten Endes sind wir aber
alle davon betroffen und wie ein
Bumerang, doch mit einer vielfach
verheerenderen Auswirkung kommen die
abgeschobenen Umweltschäden,
zurück. Es wäre
unproblematisch gewesen, den
Katstrophen Tanker Prestige in einen Hafen
zu schleppen und das Öl
abzupumpen. 77.000 Tonnen
Schweröl waren geladen und in den
Tanks befinden sich noch rund 65.000
Tonnen - die nun als Zeitbombe auf
dem Meeresgrund lagern. Als ich einst zur See
fuhr, wurde auch ich
von einem Seelenverkäufer für
den alten Tanker Richard
Kasalowsky> angeheuert,
deshalb ist mir die Materie
bestens vertraut. Der
Versicherungsbetrug mit der
programmierten Sprengung der Lucona scheiterte - weil
ein Teil der Besatzung ungeplant
überlebte, die Prestige
wurde in der Hoffnung auf eine
kostenlose Entsorgung
außerhalb der
Hoheitsgewässer so wie die Lucona
an
einer
besonders
tiefen
Stelle
des
Meeres
versenkt
wurde.Werte Bergsteiger und begeisterte Wanderer verfallen Sie trotzdem nicht in Pessimismus – sondern versuchen Sie, dass in Ihrem Bereich und vor Ihrem Gewissen alles gut abläuft. Für die Hinwendung zur Natur und zu den Mitmenschen wird uns immer genug Freiraum bleiben. Im neuen Jahr wünsche ich Ihnen, für alle Berg- und Wanderfahrten eindruckvolle Erlebnisse und für alle Vorhaben Erfolg. Mit herzlichen Grüssen Wanderer Bruno Mayer Höllbesitzer > ------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Und wenn's zum Wandern wird, die Steige hoch und schmal Und wenn Du müde bist, der Durst wird eine Qual. Dann such die Hütte auf vom grossen ÖAV Sie bietet Speis und Trank, das weisst Du bald genau. Du schläfst zum Mitgliedspreis auch mal mit Schnarchkonzert, Doch wenn der Sturm drauss` geht ist doch das Dach was wert. Dorli >
Pürgg 20010303FILZMOSER TELEGAMS 2006-07-02 ©Quelle
Sonntag
ist's>,
ein Lied
das
>, in
Erinnerung an seinen Vater, immer
gerne gesungen hat. Gemächlich
startete in Richtung Ennstal, der Weg
oder besser gesagt die Strasse
führte über Hohentauern, in
den Niedern Tauern - genauer gesagt an
der Grenze zwischen Rottenmanner- und
Triebner Tauern. Der Bruckenwirt
bei St.
Johann, je nach der Richtung, vor
oder nach dem Bruderkogel -
Lawinenverbau ist ein altes
Einkehrgasthaus an dem ich selten
vorüber fahre.Diesmal bin ich am Stammtisch, das erst mal, nicht an der Wand gesessen und hatte einen neuen Blickwinkel. Kathi und Sepp die Wirtsleute halten keinen Ruhetag, der Sepp ist ein Kamerad meines seligen Schwiegervaters> und Kathi seine Frau ist eine, in Grimmingnähe, geborene Ennstalerin gebürtig vom Wirtshaus Geierhäusl in Filzmoos. So sah ich auch ein Fotobild an der Wand, es zeigt einen Gams auf einem Telegrafenmasten hängend. Zuerst nahm ich einen Jux an aber die Kathi klärte mich dann auf. Gamslegende, es geschah im Jahre 1938 auf einer ennstalerischen Gebirgstrasse: Das Verankerungsseil eines Mastens reicht, in dem abschüssigem Felsengelände, weit über das Strasseniveau hinauf. Bei einem Wechselsprung hackte sich ein Gams mit einem Horn an diesem Seil ein und rutsche wie auf einer Seilbahn, bis er am Mast zum Stillstand kam, hinab. Eine Gams - Rettungsaktion setzte ein, mit Steigeisen stieg ein Jäger den Masten hinauf, der Gams war allerdings bei der Bergung verstört und wurde aggressiv. Letzten Endes fiel er hinab und musste durch einen Gnadenschuss erlösste werden.
Vielen Dank für diese
Frühlingsbotschaft. Hinter den
Apfelblüten auf den
Felsgebilden lauert für immer
der versteinerte Wolpertinger. Ein
gutes Erwachen aus dem Winterschlaf
Grimming Heil
GRIMMING
BERGUNFALL
2006
Kärntner
auf
steirischem
Berg
abgestürzt
... Der
Schwerverletzte
wurde von
einem
Helikopter
geborgen, das
jugendliche
Trio war am
Grimming vom
Weg
abgekommen.
Bericht:
Kleine Zeitung Bei
einem
Alpinunfall
ist am Sonntag
in der
Obersteiermark
ein
19-Jähriger
schwer
verletzt
worden. Wie
der ÖAMTC
mitteilte, war
der Bursche
mit zwei
weiteren
jugendlichen
Bergkameraden
am Grimming
auf einem
Wanderweg
unterwegs. Das
Trio kam dann
vom Weg ab,
als der
19-Jährige
nach der Route
Ausschau
halten wollte;
er kam ins
Rutschen und
stürzte
mehrere Meter
ab. Seine
Freunde
alarmierten
über
Mobiltelefon
die
Rettungskräfte.
Ein
Hubschrauber
des ÖAMTC
barg den
Schwerverletzten
und flog ihn
ins
Krankenhaus
Schladming.
Alpinunfall.
Der
Alpinunfall
ereignete sich
gegen 13.00
Uhr, wie der
ÖAMTC
mitteilte. Der
19-jährige
Kärntner
aus dem
Lavanttal und
seine zwei
Begleiter,
zwei Steirer
aus dem Murtal
im Alter
zwischen 19
und 20 Jahren,
wollten auf
den Gipfel des
2.351 Meter
hohen Grimming
(Bezirk
Liezen) gehen.
In rund 1.400
Meter
Höhe
kamen die Drei
offenbar vom
markierten
Steig ab. Der
19-jährige
Kärntner
wollte nach
dem richtigen
Weg schauen,
kletterte auf
einen
Felsvorsprung
und
stürzte
mehrere Meter
über
steiles,
felsiges
Gelände
ab.Hilferuf per Handy. Seine Freunde holten mittels Mobiltelefon die Einsatzkräfte. Der ÖAMTC-Rettungshubschrauber Christophorus 14 aus Niederöblarn flog einen Bergretter und einen Notarzt zu der Unglücksstelle. Der Notfallmediziner stellte bei dem Burschen neben Brustkorbverletzungen auch einen Leber- und einen Nierenriss fest. Der Kärntner wurde in einen Bergesack gepackt und am 20-Meter-Bergeseil zu einem Zwischenlandeplatz transportiert, wo er direkt auf einer Tragbahre in den Helikopter geschoben wurde. Der 19-Jährige wurde ins Diakonissenkrankenhaus Schladming geflogen und auf die Intensivstation gebracht. Quelle Quelle
Sehr geehrte
Berg- &
Buchfreunde!
Erlebnisreiche
Bergjahre sind
zeitlos: Viele
Alleingänge,
Seilschafts-
und
Führungstouren
in Kalk- und
Zentralalpen
gelingen auch
ohne Unfall.
Das Wetter
stimmt immer
wenn die
Ausrüstung
richtig ist.
Mir
persömlich
gefällt
es immer -
auch wenn die
Hochalpen
nicht immer
gastlich sind.
Aber auch Ihr
Alpinantiquar
konnte und
kann nicht
alle seine
Ziele
erreichen:
Angesichts der
attraktiven,
wilden &
einsamen
Bergziele in
den
Ostalpen konnte
ich mich nicht
aufraffen, die
weite Reise in
die Westalpen
anzutreten. Neben
Familienrücksichten fehlte
der ideale
Partner. Das
angepeilte
Bietschhorn,
über das
ich in neuen
Buch von
Daniel Anker
schreiben
durfte, muss
auf
später
verschoben
werden.
Beim Strukturieren
und Memorieren
der reichen Sinneseindrücke
der
Bergtouren helfen
Ihrem Salzburger
Bergbuchprofi
die
dokumentierten
Erlebnisse und
Erfahrungen
unserer
Vorgänger,
die
in Texten
& Bildern
überliefert
sind. Um
diesen
"alpinen
Bildungsauftrag"
zu
erleichtern,
versende meine
Kataloge.Themen:
Alpinismus,
Kletter-,
Ski-, Wander-,
Höhlentouren,
alpine
Landeskunde,
Expeditionen,
Weltberge,
Nordländer
und Pole. Der
Katalog stellt
nur eine
Auswahl meines
Bestandes dar,
Bücher
die nicht
aufscheinen,
werde ich zu
besorgen
versuchen,
auch
Ankäufe
finden laufend
statt.
Skiläufer
am Gletscher
von Otto
Brandhuber -
Katechismus
für
Berfreunde
Pauke W.
Erstbegehung
der Dachstein-
Südwand
(Steinerroute)
und
Bergtod
von Otto
Bittner -
Bergler,
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Maix Kurt
Mit
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Martin
Walkner,
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Zwar
wird Die USA
wegen ihrer
Verweigerung
gegenüber
der
Ratifizierung
des
Kyoto-Protokolls
regelmäßig
angeprangert.
In Wahrheit
bietet Europa
ebenfalls ein
trauriges Bild
hinsichtlich
ihrer
CO²-
Reduktionen,
wobei u.a.
Österreich
und Finnland
besonders weit
hinter ihren
Verpflichtungen
zurückbleiben.
Greenpeace
hat am Morgen
mehrere
Eingänge
zur
Umweltsektion
des Umwelt-
und
Landwirtschaftsministeriums
zugenagelt und
dutzende
Beamte mehrere
Stunden in der
Kälte
stehen lassen.
Unmengen Schnee und kein Lawinenplan 200503 Schildbürger Hubert Gorbach Josef Pröll Zwischenbilanz
im Vergleich
zum Vorjahr
mit 8 Toten
bereits
35 Tote
vorwiegend
auf den
sogenannten
ungesicherten
Pisten der
Bergbahnen,
der Anteil der
Tourengänger
ohne
Aufstiegshilfe
ist dagegen
gering.
Lawinengefährdete
Gebiete sind,
abgesehen von
Windverfrachtungen,
bei einer
gewissen
Neigung
von der Natur
vorgegeben und
ergeben mit
den
Einträgen
aller
abgegangen
Lawinen die
Lawinenzonen.
Für die
Minister Hr.
Gorbach und
Hr. Pröll
sind diese
Pläne
bundesweit,
landesweit und
örtlich
per Gesetz
nicht
bürgerpräsent.
Wichtiger ist für sie der bleibende Bestand und die Vermehrung der Bergbahnen in Lawinenzonen, deren Pisten teilweise mit öffentlichen, sündteuren Lawinenschutz - Verbauten geschützt sind und fallweise nur durch Lawinensprengungen gesichert werden können. Die Sicherheit von menschlichen Leben und der Naturschutz sind fallengelassenen Attribute zu Gunsten des Profites einzelner Lobbysten. Das angeführte Beispiel, Galtür, des Hr. Gorbach ist, in diesen Zusammenhang, einige Stufen zu geistreich. "Sie
sitzen auf
ihren dicken
Ärschen
in Tausenden
und
Hunderttausenden
Ämtern,
in allen
Winkeln
des Staates und haben nichts als die Auslöschung und das Umbringen im Kopf." Thomas >
Die Suche nach
Verschütterten
ist nicht
minder
gefährlich
wie das
Begehen oder
das Einfahren
eines
Lawinenhanges,
auch auf den
Lawinenkegeln
und den
Lawinenschneisen
lauert die
Gefahr der
nachkommenden
Schneemassen
auf die
ehrenamtlichen
Bergretter.
DYNAMIK
der planlosen
LAWINENVERANTWORTUNG
?Der Hr.
Gorbach wurde
vom BKA
Österreichtelefon
als der
zuständige
Minister
für den
Lawinenschutz
genannt
Sehr geehrter
Hr. Minister
Pröll ich
danke für
Ihr Mail, ob
Sie mich mit ansprechen
ist belanglos.
Das
Verkehrsministerium
lässt
Bergbahnen in
Lawinengebieten
bauen und Sie
unterdrücken
die
Lawinenzonenpläne.
Auch die von
Verwandten
eingesetzten
Politiker
können
oder
könnten
trotzdem
brauchbar
sein. Sie
verteidigten
die
Verminderung
der Umwelt -
Verträglichkeitsprüfung,
zu Gunsten des
umstrittenen
Haider
Stadiums in
Klagenfurt. An
die Adresse
Ihres
Schubnachhilfe
Onkels
NÖLH Hr.
Pröll>
Ursprüngliche
Nachricht
Betreff: [Fwd:
KMIUV]
Lawinenzonenpläne
Vorenthaltung
Datum: Mon, 14
Mar 2005
02:30:04 Von:
Bruno Mayer
mayerbruno40@netscape.net
An:
buero.proell@lebensministerium.at
20050216
Sehr geehrter
Hr. Hinister
Pröll ich
danke für
Ihre
Verneinung der
gestellten
Fragen in Form
eines wohl zu
umfangreichen
Textes. Auch
Sie sind
persönlich,
so wie Ihr
Kollege Hr.
Gorbach an der
Rettung von
Menschenleben
durch
Lawinenzonenkarten
nicht
interessiert.
Die
Verhinderung
von lebensrettenden
Massnahmen per
bestehenden
Gesetz zu
verhindern
Herr Minister?
Haben Sie
bitte
Verständnis
dafür,
dass dies kein
Bürger
nachvollziehen
kann.
Es gibt bei
dem
zuständigen
Minister
für
Lawinenschutz
Hr.
Vizekanzler
Gorbach, keine
bundesweite
Karte in
der die
Lawinenzonen
ausgewiesen
sind. Warum
kann, zum
Schutz von
Menschenleben
und zur
Wahrung der
Interessen des
Tourismus, die
Lawinenzonenkarte
nicht im
Internet
aufscheinen?
Diese zweite
Frage blieb
von Hr.
Gorbach
unbeantwortet.
Als
zusständiger
Minister wurde
der
Umweltminister
Hr. Pröll
genannt.
Im Sinne der
gestellten
Fragen war es
bedeutungslos:
Dass der Paragraph 1 des Auskunftspflichtgesetzes abgeschrieben wurde. Wer für die Erstellung des Planes zuständig ist, dass es ein Plan von Experten für Experten ist, der sich ohnehin in Galtür nicht verifiziert hat. Des weiteren bedarf es, für den Hinweis auf den Lawinenwarndienst und für die Aufklärung, dass dieser PLan nicht von Hr. Nitsch gezeichnet werden könnte, keinesfalls den Hr. Minister Hubert Gorbach. KM Das beste kommt zuletzt der Hr. Gorbach unterschiebt postum dem Österreichtelefon eine falsche Auskunftserteilung. Ursprüngliche Nachricht Betreff: Gelesen: Auskunftsbegehren Datum: Tue, 15 Feb 2005 12:28:59 +0100 Von: BÜRO Pröll buero.proell@lebensministerium.at An: Bruno Mayer mayerbruno40@netscape.net Your message To: BÜRO Pröll Subject: Auskunftsbegehren Sent: Thu, 10 Feb 2005 03:39:51 +0100 was read on Tü, 15 Feb 2005 12:28:59 +0100 Die
verschiedenen
Lawinenzonen
2005
Die durch
Lawinen
gefährdeten
Gebiete werden
je nach
Stärke
der Bedrohung
in
verschiedene
Zonen
unterteilt.
Die Einteilung
ist stets auf
den Extremfall
ausgerichtet,
der mit einer
Wahrscheinlichkeit
von 1/300
jedes Jahr
eintreten
kann. Dass
dieser Fall
innerhalb von
300 Jahren
einmal
vorkommt,
dafür
liegen die
Chancen bei 64
%. Ausserdem
gelten dadurch
in den
verschiedenen
Zonen
unterschiedliche
Bestimmungen
für den
Neubau,
Wiederaufbau,
Umbau und die
Zweckänderung
von
Gebäuden.
Diese Zonen
nennt man
rote, blaue,
gelbe und
weisse Zone.
Ich werde im
folgenden kurz
die
wichtigsten
Merkmale
für die
Unterteilung
dieser Zonen
aufführen.Anmerkung:
Ein weiteres
Kriterium ist
der
Neigungswinkel
Rote Zone:
Hier herrscht
eine
erhebliche
Gefährdung.
Neubau und
Wiederaufbau
von
Gebäuden
jeglicher Art
ist nur dann
gestattet,
wenn sie aus
land- oder
forstwirtschaftlichen
Gründen
zwingend auf
den
entsprechenden
Standort
angewiesen
sind. Zudem
müssen
die
Gebäude
angemessene
Verstärkungen
gegen
Lawinenniedergänge
besitzen.
Für die
Zone muss ein
Evakuierungsplan
bestehen.Blaue Zone: Hier herrscht eine geringe Gefährdung. Es ist verboten Gebäude oder Anlagen für grössere Menschenansammlungen zu bauen! Übrige Bauten müssen wiederum angemessene Verstärkungen aufweisen. Die Gebäude unterstehen einer Evakuierungspflicht bei erhöhter Lawinengefahr. Folgen von Lawinenniedergängen für den Tourismus Gelbe Zone: Hier herrscht eine sehr geringe Gefährdung. Es gelten keine allgemeinen Baubeschränkungen. Beim Bau sollte lediglich darauf geachtet werden Türen oder Fenster einem möglichen Lawinendruck anzupassen. Der Aufenthalt im Freien ist bei Lawinenalarm zu vermeiden. Weiße Zone: Dies ist ein lawinensicheres Gelände da das Restrisiko vernachlässigbar klein ist bestehen keine Auflagen. Quelle Auch in diesem Jahr wurden wieder gesamte Bundesländer als Lawinen gefährdet durchgesagt. Man kann auf eine solche Katastrophe nicht genug vorbereitet sein, niemand kann das. »Wir haben verbessert, so gut und so schnell wir konnten, was zu verbessern war.« Trifft dieses Argument der Fr. Plassnik auch für den Hr. Gorbach zu? Auch rund um den Grimming fielen in den letzten Tagen ausserordentliche Schneemengen. In Niederstuttern richtete eine Lawine vom Grimming erheblichen Schaden an Landschaftlichen Gebäuden an, die Landesstrasse zwischen Trautenfels und Tauplitz und zwischen Trautenfels und St.Martin Stainach wurde gesperrt. Niederstuttern und Untergrimming wurde evakuiert. Der Lawinendienst der Steiermark rät im gesamten Land von Touren ab.
Am 2003-02-10,
um 12.30 Uhr,
ging vom
Pleschnitzzinken
im Bereiche
der
Galsterbergalm,
im
Gemeindegebiet
Pruggern,
Bezirk Liezen,
eine ca. 80
Meter breite
Lawine ab. Es
wurden 2
Schifahrer
erfaßt.
Einer konnte
sich selbst
befreien, der
Zweite wurde
von der
Bergrettung
geborgen,
verschied aber
an den Folgen
im LKH Graz.
Die
Bergrettung
und die
Alpingendarmerie
waren mit
Lawinenhunden
unterstützt
von 3
Hubschrauber
im
gefahrvollem
Bergungseinsatz
tätig.
Zum Schutze
der
gesicherten
Pistenwirtschaft
gibt die
hinterfragungswürdige
Landeshauptmannschaft
jedoch lieber
die
gesamtsteirische
Lawinenparole
aus. Auf den
irrtümlich
sogenannten
sicheren
Pisten stiegen
allerdings
heuer die
Unfälle
um 80 %,
in einigen
Krankenhäusern
ging sogar der
Gips aus.
Für die
Pistenunfälle
wären
allerdings die
Liftbetreiber
selbst und
nicht die
Bergrettung
zuständig.
20030205 Trotz oder gerade wegen der Schneearmut der letzten Jahre dringen Tourengeher auf der Schneesuche in immer exponierteres Gelände vor. Selbst wenn alle Bedingungen wie die Temperatur, der Neuschnees und das Geländes auf Lawinenabgänge hinweisen. Die Südrinne am Seckauer Zinken 2 Tote und das Scharnitzfeld bei Pusterwald 3Tote sind auch ohne Lawinenwarnung, ohne Neuschnee und ohne kritische Temperatur während des ganzen Winter ein Gefahrengebiet. Es ist schon sehr schwierig in den Wölzer Tauern und in den Seckauer Alpen für Winterwanderungen solche Lawinenstellen ausfindig zu machen, denn man kann jeden Gipfel gefahrenlos erreichen. Trotzdem waren den alten, einheimischen und erfahrenen Bergnarren keine Grenze der Vernunft gesetzt – die verhindert hätte, dass sie nicht auch das Leben anderer leichtfertig eingesetzt hätten. Das Scharnitzfeld ist ein vom Scharnitzgraben nördlich zum Großen Hansl> hin führender extremer Steilhang, 1991 gab es hier auch 3 Tote darunter auch Ewald Zötsch> - er kam erst nach der Schneeschmelze zum Vorschein. Es gibt natürlich Situationen wo es den Erfahrensten, durch außergewöhnliche Umstände - im leichtesten Gelände treffen kann, so wie im Vekehr sind aber auch im Gelände Risikokandidaten vom Tod bevorzugt. Der Judenburger, der überlebte war allerdings schon im Jahre 1991 im Scharnitzfeld zum Zeitpunkt des Unfalles unterwegs. Solche Leute sind höchstens erfahrene eingesessene Suizidnarren. Warum die Landes- und Bundesbeamten vom Lawinenschutz- und Wildbachverbau die roten Lawinen Zonen nicht bekannt geben - bzw. in Karten vermerken ist unverständlich? Dann müßte auch nicht in den Medien, so wie heuer in der Steiermark, das ganze Land als Lawinen gefährdet erkärt werden. Vielleicht liegt es in der materiellen Verbundenheit mit der Ökonomie der Seilbahnwirtschaft. Öffentliche Gelder werden nicht nur für den Bau von Seilbahnen sondern müssen auch für den Lawinenschutz von Liftgebieten herhalten. www lawine.at
Eine
Pistenpräperierung
kann auch
mittels
schneefestigenden
Chemikalien
erfolgen.
Schneefestiger
sind meist
Mischungen von
Düngesalzen
verschiedenster
Art. Taut die
Schneedecke
ab, gelangen
sie in den
Boden und
können
das
Grundwasser
belasten.
Ausserdem
führt die
Düngung
zu einem
überhöhten
Angebot an
Nährstoffen,
dadurch
können
seltenere
Pflanzen
verdrängt
werden Judith
Grubinger
Eine chemische Präparierung von Skipisten erfolgt unter dem Einsatz schneeverfestigender Chemikalien. Diese senken die Oberflächentemperatur, tieferliegende Schneeschichten, kühlen ebenfalls ab und das oftmals zuvor aufgebrachte Wasser zwischen den Schnee- und Eiskristallen gefriert (Eggers, 1993). Anwendung findet diese Art der Präparierung bei zu hohen Temperaturen, zu geringer Schneehöhe und vor allem bei der Austragung von Wintersportwettkämpfen (Greif, 1987) Verwendet werden oft Mischungen aus Düngesalzen verschiedenster Art, z.B. Ammoniumsulfat, Kalziumchlorid und -oxid, Natriumchlorid oder Phosphate. Diese Erhöhung des Nährstoffangebots wirkt sich nivellierend auf das Artenspektrum der Skipiste aus. Darüber hinaus kann durch Düngung der Pflanzenbestand und die Durchwurzelung des Bodens stark zum Nachteil der Wasserhaltung und der bodenmechanischen Stabilität verändert werden (Eggers, 1993). Vor allem der Einsatz von Salzen (Chloriden) beeinflusst die im Bergland kaum halophytisch (salzverträglich) ausgeprägte Pflanzenwelt. An Waldrändern sind schon bei geringen Chloridkonzentrationen Schäden zu befürchten. Kochsalz besitzt auch schädigende Wirkungen auf die Bodenstruktur, da es im Zusammenhang mit der Dissoziierung von Ionen den Quellungs- und Ausflockungszustand der Bodenkolloide sehr ungünstig beeinflusst. Bei mehrmaligen Behandlungen des Schnees mit Natriumchlorid kann im darunter liegenden Boden eine zumindest zeitweilige Na-Sättigung eintreten, wie sie bei Bodenversalzung gemessen wird. Für eine 30 Stunden wirksame Schneefestigung sind je nach Situation 20 - 50 g ,,Schneefestiger" je m² erforderlich (Greif, 1987, S.87) Bei der Anwendung von 30g Schneefestiger je m² würde dies einer Düngergabe von 300 kg je ha entsprechen. Sollten beispielsweise fünf Einsätze auf ein und derselben Fläche nötig werden, so entspräche dies einer Gesamtdüngermenge von 1.500 kg je Hektar, was einer starken Überdüngung gleich käme (Greif, 1987). http://www.hausarbeiten.de/ http://www.umweltlexikon-online.de GIPFELSTÜRMER 2004
Hallo Mayer,
nachdem ich
mein Studium
erfolgreich
abgeschlossen
habe, konnte
ich nun den
seit langem
versprochenen
Tourenbericht
über die
Besteigung der
Weissseespitze
und Weisskugel
(Ötztaler
Alpen) im
August letzten
Jahres
fertigstellen.
Momentan bin ich auch dabei meine Seite und die Foren auf den neusten Stand zu bringen. Für die technisch Interessierten: die komplette Seite läuft zukünftig als J2EE-Applikation unter Apache Tomcat. Realisiert wird das ganze mit Apache Tapestry, einem J2EE-Framework, welches ich bereits zur Erstellung einer Webapplikation bei meiner Diplomarbeit genutzt habe. Jedenfalls wird das ganze noch ein wenig Zeit in Anspruch nehmen, da es doch einiges an Aufwand erfordert die Foren, Gästebuch, Newsletter, etc. alles neu zu programmieren. Am Design ändern sich jedoch nur Kleinigkeiten. Bis dahin viele Grüsse und viel Spass beim Bericht lesen, Thorsten Lopatkas Linsentellergrad 2004 LAND
DER ZUKUNFT im
ORF
Mittagsjournal
LOPATKAS Blick
aus der
schwarzen
Linsensuppe
über den
Tellerrand
Mit Hans
Schachner am
Süd-Ostgrad
des Grimmings.
In
welchem Grad
sich Hr.
Lopadka
bewegt ist
sehr
umstritten -
zumindesten
seine rechte
Hand
berührt
die Markierung
des
Südostgrates.Auf
der Sonnseite
des
Grossvenedigers
und am
Lasörling
Höhenweg
061204 Ein
herzliches
Grüss
Gott aus dem Virgental.
Ich
weiss nicht
wie es bei
Ihnen gerade
ist, da, wo
Sie diesen
Brief lesen.
Ich sitze hier
am offenen
Fenster. Es
ist warm. Ein
Sonnenstrahl
liegt auf
ihrer Anfrage
um das
Virgentaler
Hüttenbuch.
Nur ein paar
ferne
Geräusche
dringen von
draussen
herein. Das
Rauschen vom
Bach, die vom
Wind bewegten
Blätter
der
Bäume,
Kinderlachen,
der
Stundenschlag
der
Kirchenglocke
und nur ab und
zu ein
vorüberfahrendes
Auto. Die
Berge stehen
fast greifbar
nahe vor dem
Fenster.
Einige Exemplare der Virgentaler Hüttenbücher - auf die wir sehr stolz sind - liegen immer vor mir. Ich nehme mir eines in die Hand und beinahe schon schweifen meine Gedanken hinauf in die Berge - in die Hütten - als mir einfällt, dass Sie auf dieses Büchlein warten. Es ist ohnehin bald Wochenende und ich kann wieder hinauf. Ich denke daran, ob wir uns sehen werden auf einer der Hütten. Vielleicht. Es wäre schon eine grosse Freude. Und unter uns gesagt: Sie würden etwas versäumen. Deshalb stecke ich jetzt schnell diesen Brief und das Virgentaler Hüttenbuch in ein Kuvert und ab zur Post. Ich hoffe wir lernen Sie bald kennen. Für den Virgentaler Hüttenwirtestammtisch: Friedl Steiner, Präsident ![]() 2004-12-07 Wie es bei mir ist, als ich Ihren Brief lese? Es war ein schöner Spätherbsttag im Wienerwald, die Sonne hatte den Nebel endlich einmal besiegt. Es ist ein reizvoller aber selten begangener Weg von Heiligenkreuz auf den Höhenrücken des Helenentales. Ab und zu bellte ein Bock hundeählich und auch die Vögel hatten eher die Art des Schreiens. Meine Frau und ich sind die Strecke schon x mal gegangen und sind immer wieder auf's neue erstaunt von der stillen Anmut der Landschaft. Nach der Rückkehr war das Virgentaler Hüttenbuch im Briefkasten. Überraschend schnell wurde es finster - am PC bin ich nun virituell Gast auf den Virgentaler Hütten und alte Venediger - Erinnerungen tauchen wieder auf. Ja es war ein schöner Jugendzeit - Abschnitt rund und auf den Venediger und ich denke, auf niedrigeren Bergen kann es im Alter auch noch erhebend sein. Zwischendurch hörte ich die Rede von Elfriede Jelinek - nun diesmal musste sich auch Stockholm mit einer Aufzeichnung abfinden. Was ohnehin keinen - auch keinen Hund mehr interessiert: Fischer lobt und Haider kritisiert in den morgigen Medien, es ist ähnlich wie bei >
Heldenplatz.
Doch diesmal
gibt es, durch
diesen Preis,
eine
grosse Flaute
für die
Humpdump
Banausen. Dies
aber ist,
denke ich,
kein
Hüttenbuchthema.
Herzlichen
Dank für
das
empfehlenswerte
Virgentaler
Hüttenbuch
Berg Heil und
liebe
Grüsse an
alle
Hüttenleute.
Felsenkapelle
der Bonn
Mateier
Hütte >3
MUMIFIZIERTE KAISERJÄGER NACH
86 JAHREN FREIGEGEGEBEN 2004
3
mumifizierten Kaiserjäger
wurden einem Gletscher am Ortler>-Cevedale-Massiv
im Trentino entdeckt. Wir
hoffen, dass uns das Innsbrucker
Museum bald Informationen über
die Identität der Leichen
liefern wird", betonte Vincenzi..
Der Bergretter, der in der Alpenortschaft Pejo unweit von Trient ein Kriegsmuseum verwaltet, erhofft sich auch von den Experten aus Bozen wichtige Informationen über das Alter und die Todesursachen der österreichischen Soldaten. Seit Mittwoch wird die Leiche eines der drei Kaiserjäger im Bozner Krankenhaus aufbewahrt, wo sie verschiedenen Tests unterzogen werden soll. Danach wird die Leiche im Soldatenfriedhof von Pejo neben den anderen beiden österreichischen Soldaten beerdigt. "Wir wissen noch nicht, wie lange die Leiche in Bozen bleiben wird. Je interessanter die Ergebnisse der Tests sein werden, desto länger wird das Archäologische Museum Bozen die Leiche behalten", so Vincenzi. Der Trentiner ist über das Aufsehen rund um seinen Fund in den Alpen überrascht. "Ich wusste, dass es ein wichtiger Fund war. Es ist das erste Mal, dass ganze Körper von Soldaten entdeckt werden und noch dazu in einem derart guten Zustand. Ich dachte jedoch nicht, dass um meine Entdeckung so viel Medienrummel entstehen würde. Ich bin an einsame Wanderungen im Gebirge gewohnt, jetzt wird mein Kriegsmuseum von Journalisten und Touristen bestürmt", sagte er. Vincenzi über seine Entdeckung: "Ich war gerührt und habe großen Respekt für diese Männer empfunden, die unter derart dramatischen Umständen gestorben sind", meinte er. Seit über 20 Jahren sucht Vincenzi in den Alpen Relikte aus dem Ersten Weltkrieg, um die Erinnerung an die Schlachten, die sich in seiner Heimatregion abspielten, wach zu halten. "Die Toten", sagte der italienische Pfarrer in seinem einzigen deutschen Satz", sind nicht nur eure Brüder. Es sind auch unsere Brüder". Über
den Gräbern wehen nun die
Flaggen Österreichs, Italiens
und der EU.
Der Wanderer Schirmherr Lois
Strobl sang
und erzählte auf Schloss
Trautenfels (Bezirk Liezen
Steiermark), bei den
Stammtischgesprächen die
jeden 1. Mittwoch im Monat im
Seminarraum von 18 - 20 Uhr
stattfinden.
Lois
aus Untergrimming hat seit 1948 mit
den »Tachenberger
Sängern« und mit seinen
zwei Brüdern - zu vilelen
lustigen und traurigen Anlässen
gesungen und musiziert. luis wird
das handgeschriebene
Liederbuch von Franz Puster
und gemeinsam mit Franz
Bindlechner einige dieser
alten beinah vergessenen Lieder
singen.![]() > Bei
einem zufälligem
Zusammentreffen mit dem Bergfreund
Hans, ein gebürtiger Zeiringer> aus dem
Gföllgraben Sonnseite der nun in
seiner Wahlheimat Ottensheim in
Oberösterreich lebt, kamen wir
auch auf den Berg der Berge den
Grimming zu sprechen. Hans ist bei der
ÖAV Sektion Stainach - da steht
der Grimming ja vor der
Sektionstüre. "Meine
Frau ist eine gebürtige
Ennstalerrin, so hat es sich
ergeben, dass ich 62 mal auf dem
Grimming war. Meine schnellste
Anstiegszeit war von Trautenfels aus
in 2 Stunden auf den Gipfel, doch
das ist schon lange her.
Die Ausstellung in Trautenfels über den Grimming bzw. das fünfzigjährige ÖAV-Grimmingkreuz ist sehr interessant gestaltet. Die Formulierung über der Kaiserkreuz - Entsorgung ist allerdings unzutreffend", sagte Hans. Damals am Ödstein war er der jüngste Teilnehmer und ein extremer Leistungssportler der in einer sagenhaften kurzen Zeit den Gipfel bestiegen hat. Nun ist seine Zeit als Förster bereits abgelaufen doch für ihn gibt es trotzdem keinen Ruhestand. Wen er seinen Sohn, der in Südamerika als Entwicklungshelfer tätig ist, besucht besteigt er dort Vulkanberge. Wie geht es dem
Schefberger, der auch auf dem
Ödstein gelesen hat?
Fragte Hans. Er ist vom
Kililimandscharo mit einer Herzattacke
zurückgekommen, wurde in Gugging logopädisch
wieder aufgebaut und ist nun mit
verminderten Radius im Rollstuhl
unterwegs, sagte
ich.
Mit Stefan Schefberger war ich viel im Gebirge unterwegs in seinem Heimatort Schattendorf habe ich das alte Grimming - Kaiserkreuz> am Krippelberg verewigt.
Auch Stefan war, so wie auch
Hans, viel in den schweizer
Bergen unterwegs und so konnten beide
damals am Ödstein ihre
diesbezüglichen Erfahrungen
austauschen. Die Leute von Aurali> war
mir bisher ein unbekanntes Schwab
Von meinem
Elternhaus "Geiger", in unserer
Heimatgemeinde "Oberzeiring", gehe ich
zwei Stunden auf das "Schiesseck". Vom
"Schiesseck" her sah ich mir den,
"Grossen Ödstein" schon genau an,
im Gesäuse war ich, ausser auf
dem "Grossen Ödstein" schon allen
Bergen. In dem Gipfelbuch der
"Hochweberspitze" habe ich von deinen
Aktivitäten gelesen und im
vorigem Jahr am "Grimming" war ich
irrtümlich einen Tag zu spät
dran, aber heute klappte es mit meiner
Ankunft und mit dem dem Wetter. Berg
Heil! "Hans Wiesnegger" geb.
1941; Ottensheim OÖ. >
Werk - es geht darin um das Heimattal
meiner Frau - Pusterwald. Abgesehen
davon ist dieses Buch nicht nur sehr
fesselnd sondern beinhaltet auch viele
zeitlose Lebensweisheit. Hans, der
auch ein Sammler von wertvoller
unbekannter Literatur ist, versorgte
mich mit den Ablichtungen von Aurali
und ich kann nun seine Schwab
Begeisterung verstehen. Schwab war ja
auch ein Forstmann und als solcher
auch in Aurali Pusterwald tätig.
Vielleicht gerade deshalb weil er
wusste wovon er schreibt - hat er
für alle Namen und Orte
Pseudonyme verwendet.Unlängst traf ich mit meinen ehemaligen Förster Kollegen zusammen, nun habe ich Zeit und kann im ganzen Land die nicht mehr gültigen Tafeln für das Betretungsverbot wegen Holzschlägerung wegräumen - sagte ich zu ihnen. Die Kollegen fielen aus allen Wolken, nur das nicht, nur das nicht!« War ihre ernste Reaktion auf meinen Spass mit dem ersten Hintergrund gewesen erzählte mir Hans. BENJAMIN > Textauszug
Ödsteinlesung: Unser
altersmässiger Benjamin, "Hans
Wiesnegger" vulgo Geiger im
Zeiringgraben ist in der
unwahrscheinlich kurzen Zeit, von
2¾ Stunden, von Johnsbach
über den Kirchengrat her,
aufgestiegen. Noch vor kurzen bist
Du noch vom "Kleinen Ödstein"
zur Scharte gegangen, wir haben uns
gewundert wie schnell Du auf den
Gipfel gekommen bist. Es scheint
als ob nur ich auf Erden
wäre, kein Menschenlaut,
kein Sang, kein Vogelschrei.
Versinkt da nicht das einst so
leidvoll Schwere? Mir ist es als
ob es nie gewesen sei. So ahne
ich den tiefen Gottesfrieden.
Nur starre Felsen schauen mich
ringsum an. Des Berges
Einsamkeit ist mir beschieden,
ein Glück, das ja die Welt
nicht geben kann. Ich
blicke selig in der Almen Runde
und raste auf sonnigem Gestein;
welch wundersame, gnadenreiche
Stunde. Ein Tag von Gott gemacht,
für mich allein! Auszug
aus RAST IN DEN BERGEN
von Jolanthe Haselweber und Hans
Wiesnegger auf
Lachtalhaus - Grosshansel -
Hohenwart - Glattjoch -
Ostgrat-Hochweber 8 Std. Hans
Wiesnegger vulgo Geiger Oberzeiring
bzw. ÖAV Ottensheim /
Linz 18.10.86
DIE GIPFELRAST >Ein stetes Steigen Im tiefen Schweigen, Ein glückliches Schauen Auf Berge und Auen Am Gipfel ein Rasten Befreit von den Lasten, Ein stiller Traum Im hohen Raum. Adi Kolb ÖAV Steinach, Hans Wiesnegger 14.08.93 GIPFELPOST Lieber Bruno, um diese Zeit wirst du gerade deine Lesung am Waidhofsee halten! Grüsse Hans Wiesnegger EINTAUCHEN
IN DIE EINSAMKEIT 2004-01-28
Mit Schlittenhunden
unterwegs in Lappland. Das Nattvatn
trägt seinen Namen zu Recht. Fast
nachtschwarz liegt der riesige Moorsee in
der Einöde der Finnmarksvidda ganz oben
im Norden Norwegens. Verkrüppeltes
Birkengebüsch steht hier und da wie
eine Gruppe von Trollen oder Gnomen in der
Landschaft, Rentiere streifen umher,
gelegentlich fällt ein Trupp
Wildgänse am Wasser ein, trippeln
Schneehühner Futter suchend umher.
Menschen sind hier oft tage-, ja wochenlang
nicht zu sehen, obschon ein
wohlvertäutes Ruderboot, in einer
geschützten Bucht des Sees festgemacht,
auf den Wellen schaukelt, die vom Wind
draussen auf dem offenen Wasser
aufgewühlt werden.
Doch hin und wieder kommt ungewöhnliches Leben an das Nattvatn, kommen Wanderer mit hohen Rucksäcken, Gummistiefeln und Watstöcken des Weges, oder besser gesagt des kaum erkennbaren Pfades daher. Sie zögern nicht lange, wenn sie das Boot sehen. Sie lösen es, verstauen ihr Gepäck, steigen ein und rudern davon. Es dauert mitunter Stunden, bis einer von ihnen, diesmal ohne Gepäck, das Boot zurückbringt, ein zweites Ruderboot im Schlepp. Das wird nun in der Bucht festgemacht, und der einsame Ruderer nimmt sofort wieder Kurs auf das offene, fast schwarze Wasser des Nattvatn. Irgendwann ist er bei den anderen am jenseitigen Ufer, und ein Boot ist auch wieder drüben. So sind die Wanderer übergesetzt, haben viele Kilometer oft mühsamen Weges gespart, und für die nächsten, die daherkommen, ganz gleich aus welcher Richtung, ist wieder ein Boot da. Sie werden es genauso machen, hin- und her- und wieder hinrudern. Wer in der Finnmarksvidda wandert, kennt das Ritual und befolgt es. Huskies als Gepäckträger. Man muss sich schon sehr genau umschauen am Ufer des Nattvatn, wo weisses Wollgras wie ein Schneeteppich die sumpfigen Uferzonen bedeckt, um das Motorboot zu entdecken, das Sven Engholm hier vertäut hat, aber nur ganz selten einmal benutzt. Sven Engholm aus Karasjok im Herzen der Finnmarksvidda führt gelegentlich Wanderer, einzelne oder kleine Gruppen von drei oder vier Personen, auf tagelangen Wanderungen durch die Einsamkeit. Das Besondere dabei ist, dass keiner von ihnen besonderes Gepäck dabei hat, gleichgültig wie viele Tage die Tour dauert. Einen kleinen Rucksack vielleicht gibt es zu sehen mit ein wenig Proviant, einer Regenjacke und einer Kamera. Alles andere, Zelt, Schlafsäcke, Verpflegung und Kochgeschirr, tragen Prins und seine Kameraden. In Karasjok kennen die Einheimischen, die Samen, Sven Engholms Grönland- Huskies, allen voran den eigenwilligen Prins, der immer macht, was er will. Im Winter ziehen sie im pfeilschnellen Tempo den Schlitten mit den Touristen durch die Vidda. Im Sommer sind sie als Gepäckträger für die Touren dabei. Jeder der acht oder zehn, manchmal zwölf Huskies, je nachdem wie viel Gepäck zu tragen ist, hat zwei Taschen umgeschnallt, in denen alles verstaut ist, was Sven und seine Gäste unterwegs brauchen. Nur die Flinte trägt Sven immer umgehängt. Nicht um sich und die anderen gegen irgendwelche Angriffe zu verteidigen, sondern um hin und wieder ein Schneehuhn für das Abendessen zu schiessen. Bei solchen Touren kommt Sven manchmal auch an das Nattvatn, das Nachtwasser. Dann wird das Motorboot gebraucht. An solchen Tagen herrscht ein lärmendes, bellendes Durcheinander am See, am Motorboot. Die Hunde kennen die Prozedur, die ihnen nun bevorsteht. Die Packtaschen werden abgenommen, die Hunde, die offensichtlich wenig davon halten, still im Boot sitzen zu bleiben, werden an Bord festgebunden, der Prins ist natürlich als Erster im Bug, wo er, der Anführer, wie ein Lotse sitzt. Ist alles verstaut, Hunde, Gepäck, Fahrgäste, knattert das Boot über das dunkle Wasser davon dem zunächst noch fernen gegenüberliegenden Ufer entgegen, das mit dem Motorboot natürlich schneller zu erreichen ist als mit dem Ruderboot. Drüben angekommen, stürzt der Prins mit seinen Kameraden, sobald sie losgebunden sind, in die Vidda, das nächste Birkengebüsch, hinein, und sie bellen sich die Kehle heiser, als ob sie viele Tage lang festgehalten worden wären. Arktische Naturlandschaft Es braucht lange Zeit, viel Geduld und viele sanfte Zurufe des Hundeführers, bis er seine Schar wieder beisammen hat und ihnen die Packtaschen umbinden kann. Doch dann kennen die Hunde offensichtlich den Weg, vielleicht ist es ja ein Standardweg, den Sven hier oben in der arktischen Naturlandschaft mit seinen Gaesten zu gehen pflegt. Was macht das schon - für die meisten Touristen, die sich Sven und seinen Hunden anvertrauen, ist solch eine Tour die erste echte Begegnung und Berührung mit einer fast wildnishaften Einödlandschaft, die beinahe so gross ist wie die halbe Schweiz. Mitunter gibt es schmale Pfade, denen Hunde und Menschen folgen. Niedriges Weiden- und Birkengebüsch steht da, am Boden schimmern die zart lilafarbenen Blütenglöckchen der Blauheide und die duftenden weissen Blüten des Moosglöckchens, des grossen Botanikers Carl von Linné Lieblingsblume. Dazwischen wuchern die weissen Blüten des Silbersterns wie auf die Erde gefallene Sterntaler. Dann wieder führt der Weg an einem Fluss entlang. Gelegentlich muss man hinüber. Die Hunde sind schneller hinübergeschwommen, als sich die Wanderer die Stiefel ausgezogen haben, damit sie nicht voll Wasser laufen. Oder dann gefallen Prins die Wasserausflüge so gut, dass er auf halbem Weg umkehrt und zurückschwimmt und sich von Sven erst wieder zurückrufen lassen muss. Durch lichten Birkenwald geht es an anderen Stellen auf dem kaum wahrnehmbaren und nicht markierten Weg. Rundum sind die Geräusche der Wildmark zu hören: Das Rauschen eines Flusses oder Wasserfalles in der Nähe, das heimtückische Sirren der Mücken, das Singen des Wassers in den Stiefeln, das trotz aller Vorsicht von oben hineingelaufen ist. Manchmal ist ein Vogel zu hören, dann sieht man vielleicht ein Blaukehlchen im Gebüsch turnen, lappländische Nachtigall wird es genannt. Oder man kann dem Regenpfeifer zuschauen, der unbekümmert um Menschen und Hunde auf dem Boden umherhüpft. Mal wird gezeltet, am besten in der Nähe eines Sees, denn überall hat Sven seine Netze ausgelegt, um beim Abendessen frischen Fisch, am offenen Feuer gegrillt, servieren zu können. Oder Sven steuert eine kleine Hütte an. Er weiss genau, wo sie ist, Fremde können sie kaum erkennen, selbst wenn sie fast davor stehen. Die Hütten sind aus Rasenstücken und Torfsoden aufgeschichtet um ein Holzgestell wie ein Zeltgestänge. Ein kleines Fenster haben die Hütten, das aber verdeckt ist, wenn sie nicht benutzt werden. Mehr Komfort haben diese Wildmarkhütten nicht, dürfen sie nicht haben, sonst ist es nicht gestattet, sie zu errichten. Und sie müssen immer offen, immer zugänglich sein. Jedermann, der bei schlechtem Wetter auf sie stösst, darf sie benutzen, ganz gleich, wer sie gebaut hat. Solche kleinen Hütten, die vier oder sechs karge Schlafplätze bieten, von Jägern, Fischern oder Wildmarkläufern errichtet, sind neben den Booten die einzige touristische Infrastruktur in einer Wildnislandschaft, die so weit und so einsam ist, dass man vergessen könnte, noch in Europa, in Norwegen, zu sein. Rückkehr in eine völlig andere Welt Gelegentlich liegen auch feste Hütten, grosse Häuser an der Route. Statens Fjellstuer heissen sie, staatliche Berghütten. Von der Einrichtung sind sie mit einfachen, unbewirtschafteten Schutzhütten in den Alpen vergleichbar. Ursprünglich waren sie als Unterkünfte für die nomadisierenden Samen, die Lappen, errichtet, die in der Finnmarksvidda mit ihren Rentierherden unterwegs sind. Doch längst kommen viele Hirten mit Geländewagen zu ihren Herden und brauchen die Hütten aus der Zeit tagelanger Märsche nicht oder kaum mehr. Dafür haben die Touristen Einzug gehalten, ist die Finnmarksvidda doch heute für viele zivilisationsmüde Urlauber so etwas wie die Verheissung des Ursprünglichen und des Unberührten. Zwei oder drei Tage dauern solche Wanderungen mit Prins und seinen Kameraden normalerweise, auf Wunsch auch länger. Doch schon nach wenigen Tagen ist am Abend die Ankunft im Samendorf Karasjok, oft ein wenig grossartig als «Hauptstadt norwegisch Lapplands» bezeichnet, die Rückkehr in eine völlig andere Welt. Christoph Wendt Quelle: Neue Zürcher Zeitung AG, 22.01.04, aufgezeicnet von mreuber@gmx.de Norwegen Austausch zu Reisen und vieles mehr Diskussionsliste norwegen@kbx7.de Hei Bruno, fand den Text auch ausgezeichnet und würde mich ebenso freuen, bei meiner Suche öfter auf solche Artikel zu stossen. Herzlichen Gruss, Mechtild
Im August 2003
ist in einem
Latschenfeld
im sogenannten
Stutterer-
Lehen am
Grimmig in
Folge der
anhaltender
Hitze ein
Brand
ausgebrochen.
Die
Freiwillige
Feuerwehr
Oberstuttern
und auch das
Hubschraubergeschwader
Aigen mussten
den Brand
löschen.
Grimming Franz Der
Grimming
brennt
lichterloh,
die Sirene
heult auf, der
Blick zum
Grimming:
Zuerst zerrt
die
Feuerbrunst,
dann steigen
riesige
Rauchschwaden
aus der
Felswand. Die
Ursache war
ein
nächtlicher
Blitzschlag -
der die karge
Vegetation
entzündet
hat. Bericht
aus
Öblarn
vom Duo
Immerblau>
WALDBRAND
am
obersteirischen
HAUSBERG 2003-08-03
Ein
Latschenfeld
geriet am
Grimming durch
einen
Blitzschlag in
Brand - Zwei
Löschhubschrauber
im Einsatz -
1,5 ha
brannten -
Brand Aus noch
für
Dienstag
erwartet. Durch
einen
Blitzschlag
dürfte in
der Nacht auf
Montag am
obersteirischen
Grimming ein
Latschenfeld
Feuer gefangen
haben. Nach
Angaben der
Feuerwehr
Liezen
brannten rund
eineinhalb
Hektar
Gelände.
Da sich die
Brandstelle in
einem
völlig
unzugänglichem
Gebiet
befindet,
konnte das
Feuer nur mit
Löschhubschraubern
bekämpft
werden. Mit
dem Kommando Brand
aus
dürfte im
Laufe des
Dienstags
gerechnet
werden.
Die Feuermeldung, der 15 weitere Notrufe von besorgten Anrainern folgten, ging am Dienstag gegen 11.00 Uhr bei der Feuerwehr Liezen ein. Im Bereich der so genannten Stutterner Lehnwand am 2.351 m hohen Grimming Bezirk Liezen soll ein eineinhalb Hektar grosses Latschenfeld zu brennen begonnen haben. Die Rauchsäule war hunderte Meter weit zu sehen gewesen. Mit faltbaren Wasserbecken, die rund 500 Liter Wasser fassen, musste der Brand aus der Luft bekämpft werden. Acht Stunden waren zwei Heeres-Hubschrauber vom Stützpunkt Aigen im Einsatz, um die immer wieder neu entfachten Glutnester zu löschen. Die Gefahr bestand darin, dass sich in dem felsigen Gelände der Brand durch herabfallende Glutstücke nach unten ausbreiten könnte, so die Feuerwehr. Nach einem Erkundungsflug Dienstagvormittag rechnen die obersteirischen Florianis aber damit, im Laufe des Tages Brand aus geben zu können. QUELLE DER
GRIMMING
BRENNT 2003
nach
zehn Tagen
Pause wieder:
Vor
zehn Tagen
schien der
Brand am
Grimming
gelöscht.
Obwohl es
heftig
geregnet hat -
sogar eine
Mure ging ab -
brach das
Feuer erneut
aus. Der kleine Ort St. Martin am Grimming kommt nicht aus den Schlagzeilen. Zuerst sorgte ein Brand auf dem Grimming für Aufregung, dann donnerte eine Mure durch den Ortsteil Diemlern. Jetzt geht's mit dem Brand auf der sogenannten Stutterner-Lehen, unweit des Grimming-Tores, weiter. Bereits Sonntag am Abend wurde die Freiwillige Feuerwehr Diemlern-Oberstuttern alarmiert. Eben dort, wo vor rund zehn Tagen ein Brand auf einer Fläche von zwei Hektar gewütet hatte, stieg wieder eine Rauchsäule auf. Am Montag sind die Flammen dann wieder meterhoch in den Himmel gestiegen, erklärt Einsatzleiter Heinz Schweiger. Warum das Feuer nach so langer Zeit wieder zu brennen beginnt? Die Glutnester befinden sich zum Teil bis zu einem Meter unter der Erde, auch in den Felsspalten sammeln sich oft Glutstöcke an. Dorthin gelangt kein Regenwasser, es gab sogar Fälle, in denen der Wald 40 Tage nach dem Brand-Aus wieder zu brennen begann, weiss Schweiger aus Gesprächen mit Einsatzpiloten. Die Hubschrauber haben übrigens zur Zeit Grosseinsatz. Im ersten Moment war für den Brand am Grimming gar kein Heeres-Hubschrauber zur Verfügung, weil diese beim Waldbrand im Nationalpark Kalkalpen eingesetzt sind. So flog Montag Nachmittag und gestern Vormittag der Hubschrauber des Innenministeriums. Ab Mittag ist wieder die Alouette III aus Aigen im Löscheinsatz, erklärt Schweiger gestern. Bis in die Abendstunden waren die Feuerwehr-und Hubschrauber gestern im Löscheinsatz. Es gab Fälle, in denen der Wald 40 Tage nach dem Brand-Aus wieder zu brennen begann. sagte Schweiger. Christian Huemer QUELLE
Bergunfall am
Grimming: Wienerin mit
Seil geborgen. Notarzthubschrauber
brachte Verletzte ins
Spital. Eine
junge Wienerin ist bei
einer Bergtour am Grimming
in der Steiermark
verunglückt. Die Frau
war auf einem Schneefeld
ausgerutscht und
abgestürzt. Sie wurde
vom
ÖAMTC-Notarzthubschrauber
Christophorus 14 mit Hilfe
eines Seils geborgen.
Die Wienerin und ihre Schwester waren gut ausgerüstet zu einer Wanderung auf den Grimming aufgebrochen. Plötzlich rutschte die 22-jährige Sonja F. auf einem Schneefeld aus, verlor den Halt und stürzte rund 60m entlang des Schneefeldes ab, berichtete der ÖAMTC. Ihre Schwester Sabine verständigte via Handy die Gendarmerie in Stainach. Der Posten benachrichtigte die Rot-Kreuz-Leitstelle in Liezen, die den Notarzthubschrauber anforderte.
Sonja F. wurde mit einem 20m Seil
geborgen und an Ort und
Stelle vom
ÖAMTC-Notarzt
erstversorgt. Die Wienerin
hatte Verletzungen am
Brustkorb und an der
Wirbelsäule erlitten.
Sie wurde mit
Christophorus 14 in das
Krankenhaus nach
Schladming geflogen. Quelle
Die
Arbeit der Pflege, sei
es im beruflichen
Umfeld, oder im Rahmen
der Familie fällt
in Österreich
hauptsächlich den
Frauen zu, erklärt
Mag. Monika Wild,
Leiterin der
Gesundheits- und
sozialen Dienste des
Österreichischen
Roten Kreuzes
anlässlich des
Weltfrauentags. Etwa 67
% der
pflegebedürftigen
Personen in
Privathaushalten sind
Frauen. Rund 80 % der
pflegenden
Angehörigen sind
ebenfalls Frauen. Eine
Kundenbefragung des
Roten Kreuzes im Rahmen
der Gesundheits- und
Sozialen Dienste ergab,
dass sich 55 % der
Kunden eine weibliche
Pflegeperson
wünschen 44 % der
Befragten ist das
Geschlecht egal.
Nur ein Prozent der befragten Personen wünschten sich eine männliche Pflegeperson. Welche Merkmale kennzeichnen nun die Pflegearbeit an sich? Berufliche Pflegearbeit weist den Charakter einer hausarbeitsnahen Tätigkeit auf, erklärt Wild. Von den Pflegepersonen selbst wird Einfühlungsvermögen, Freundlichkeit, Geduld, Gesprächsbereitschaft, und das Eingehen auf den anderen als tägliche Anforderung gestellt. Diese Forderungen stehen aber der beruflichen Zeitökonomie entgegen und der Konflikt ist vorprogrammiert. Eine dauerhafte Lösung dieses Widerspruches ist nur möglich, wenn diese weiblichen Qualitäten als notwendige professionelle Eigenschaften anerkannt und von der Gesellschaft entsprechend honoriert werden, so die Expertin abschliessend. MEHR DER GRIMMING 2003
Mächtig,
dominant und
steinernes Wahrzeichen des
mittleren Ennstales und
des Salzkammergutes!
Kaum ein Berg prägt
ein Tal, eine Landschaft
derart intensiv wie der
Grimming und ist für
viele Bewohner um den
mächtigen Bergstock
Sympol ihrer Heimat. Gross
und mächtig
drängt er seine
gewaltigen Steinmassen
gegen den Himmel. Ein
Naturdenkmal, das
verbindet und trennt. Mit
Ihm eng verbunden sind
Schicksale, Dramen, aber
auch Freuden und
Emotionen. Der Grimming
lässt keinen Menschen
unbeeindruckt.
Wenn Franz Zeiringer vulgo Grimmingfranz aus Klachau auf den Grimming angesprochen wird, dann rennt man bei ihm zweifelsfrei offene Türen ein. denn der Berg hat ihn rundum gefangen genommen. Schon als kleiner Bub hat mich der Grimming Tag für Tag geprägt, erzählte der Maschinenbautechniker, der am Fusse des imposanten Massives aufgewachsen ist. Die Begeisterung für alles, was irgendwie mit dem Grimming zu tun hat, ist auch heute noch - mit 59 Jahren - ungebrochen. Einen grossen Teil seiner Freizeit investiert der Tauplitzer deshalb in seine HP, in der er in akribischer Kleinarbeit Informationen über und rund um den Grimming zusammenträgt und Grimming - Begeisterten zur Verfügung stellt. Vieles davon ersparte uns mühsame Recherche einiges war jedoch bis dato auch dem Grimmingfranz bisher noch unbekannt. von Guido Grundner QUELLE Etwas
gedankenversunken sitze ich
unweit des Gipfelkreuzes meines Berges heute,
den Rücken der Sonne
zugekehrt, um mich an diesem
klaren, aber doch
kühlen Herbsttag etwas
aufzuwärmen. Eine
angenehme Stille, wie sie
umgibt mich...
Plötzlich Stimmen - und
eine Gruppe von Bergsteigern
strebt der höchsten
Erhebung zu, erreicht das
Ziel. Doch noch ehe man ein
Berg Heil hört oder ein
kurzes Innehalten wahrnimmt,
schwärmen einige in
verschiedene Richtungen aus,
gerade so, als müssten
sie einem dringendes
Geschäft nachgehen. Doch nicht
Hosen werden runter- ,
sondern Handys aus den
Rucksäcken gezogen und
los geht's in meist voller
Lautstärke
Du Mami, ich bin jetzt gerade auf Gipfel ankummen. Du konnst da gor net vorstelln, wia schean's do herobn is! I siach sogar den Glockner! Wia is bei dir unten? Bla, bla, bla... und von der anderen Seite klingt es herüber Grüass di Vroni. I bin jetzt auf dem ....kogel, wunderschean, waos mochst heit, is die Kotz wieder zruckkemman ? - Pause - Gott sei Dank, sie wor do scho drei Tog weg, hiaz muass i aufhörn, i hob no gor nix trunkn, Pfiati! Und vom nächsten höre ich gerade noch ... es is sunnig, do i moan hiaz kimmt von Westen a Lüfterl auf - Pause - brauchst di nit surgn, ich ziach mi nocha scho no um, i hab e no a truckns Leiberl mit. Gott sein Dank, weiss jetzt die Mami, dass es heroben schön ist, weiss der eine Gipfelstürmer dass die Katz wieder zurück ist und zerstreut der andere die Sorgen seiner Angetrauten. Mein Tipp: Wie wär's in schalldichteren Privatkabinen Latschen, Felsnischen unterhalb des Gipfels diese wichtigen inhaltsreichen Botschaften weiterzugeben. 26.04.2002 Quelle ÖAV Sektion Haus im Ennstal
Unsere
Artikelserie zu den optischen
Erscheinungen wollen wir heute
mit einem Phänomen
abschliessen, das den
Bergwanderer schon immer
fasziniert hat: das sogenannte Alpenglühen.
Genauso wenig wie das in der
vergangenen Woche vorgestellte Brockengespenst
nur im Harz auftritt, ist diese
Erscheinung an die Alpen
gebunden – das Alpenglühen
kann überall auf der Erde
beobachtet werden. Voraussetzung
ist nur, dass einzelne Gipfel
besonders hoch in die
Atmosphäre ragen.
Das Wandern in den Bergen bedeutet für viele nicht nur Sport und Erholung. Es ist auch ein intensives Naturerlebnis. Zu den Momenten, die man selten vergisst, gehört der Anblick des sogenannten Alpenglühens: ein hoch aufragender Berggipfel leuchtet in allen möglichen Rottönen im Licht der auf- oder untergehenden Sonne. Es beginnt mit einem zarten Orange, geht dann über in Rosa; später steht der Berg förmlich in Flammen, so kräftig rot leuchtet er. Schliesslich verlöscht sein Antlitz mit einem geheimnisvollen, purpurnen Schimmer. Interessanterweise sind es immer nur die besonders herausragenden, isoliert stehenden Erhebungen. Die
Faszination der Erscheinung geht
nicht nur von den Farben aus,
sondern lebt auch von der
Kontrastwirkung: denn
während der hohe Gipfel
leuchtet, liegen die niedrigeren
Gipfel in der Umgebung noch,
oder schon in dunkler
Nacht. Welcher Gipfel vermag uns
nicht auf diese Art für
sich einzunehmen?
Das Alpenglühen ist ein Schönwetterphänomen. Dennoch ist es etwas Besonderes, das man nicht immer und überall beobachten kann. Das liegt vor allem an geometrischen Zusammenhängen und an der Bergstruktur selbst. Nur wenn es sich um einen isoliert aufragenden Gipfel handelt, also keine höheren Berge in Sonnenrichtung stören, kann der rote Scheinwerfer der unter- oder aufgehenden Sonne voll den steilen Hang bescheinen. Dieser leuchtet aber nur dann kräftig, wenn er eine möglichst gut und homogen reflektierende Fläche bietet. Gute Reflektoren sind die nackten, hellen Kalkfelsen, wie wir sie vielerorts in den Alpen antreffen. Auch Schnee reflektiert das Sonnenlicht perfekt. Das abendliche Alpenglühen gilt übrigens als Schönwetterzeichen. Denn jede durchgreifende Wetterverschlechterung macht sich schon frühzeitig mit einem Wolkenaufzug aus Westen bemerkbar, und nimmt somit dem Alpenglühen die Leuchtkraft, oder löscht es ganz aus!
STERZ
SCHRIFTEINGANG S.g. Fr. Pieringer,
s.g. Hr. Frege & Lauffer, mit einem
RM können Sie die Rücksendung
Ihrer für mich zu elitären
Zeitschrift Geldsterz
bewirken, ansonsten erfolgt meinerseits
die Ablage im geflochtenen Rundordner.
Bitte löschen Sie mich auch aus
Ihrer Datei. MfG Bruno Mayer
Sterz.Akademiker
- Elitekultur auf unerreichbarer Ebene
-- oder Subensions Aufsteirerkulturstadt Käseblatt Liaba Aufsteira Sterzlausa Tanke für Mehl Graz auffa. Du Wendelin Reichel Franitzki Dengelin, I nix Jambel, Gete oder Heldelin, Weltsterz Graz Aufsteira mir viel gut und viel teier, Du mir nix mehr schreiben Dein Meier. Von: Gernot Lauffer <lauffer@sterzschrift.at> Datum: 2002/04/17 Mi AM 12:17:02 GMT+02:00 An: <cma@chello.at> Betreff: GeldBeiTrag lieber b-punkt mayer, danke für die umfanreiche textsendung. äusserst komplex, äusserts vielschichtig, äusserst brisant. der text ist eher eine politsatiere als literatur, wie sie im sterz stattfindet. zudem scheint er noch viel feilarbeit brauchen. ein abdruck des textes in diesem zustand scheint zur zeit nicht wahrscheinlich. sterzliche grüsse ihr g. lauffe --------
Ursprüngliche Nachricht
--------Betreff: zu AW:
Auskunftsbegehren vom 16.02.05
Datum: Tue, 22 Feb 2005 09:31:48
+0100 Von: SCHMID, Franz
Franz.SCHMID@lebensministerium.at
An:
<mayerbruno40@netscape.net>
CC:
PERNKOPF, Stephan
<Stephan.PERNKOPF@lebensministerium.at>,
SOMMER, Anita
<Anita.Sommer@lebensministerium.at>,
MANNSBERGER, Gerhard
<Gerhard.MANNSBERGER@lebensministerium.at>,
PATEK, Maria
<Maria.PATEK@lebensministerium.at>,
BAUER, Romana
<Romana.BAUER@lebensministerium.at>,
NOEBAUER, Martin
<Martin.NOEBAUER@lebensministerium.at>,
REDL, Petra
<Petra.Redl@lebensministerium.at>,
SCHMEISZER, Heidemarie
<Heidemarie.SCHMEISZER@lebensministerium.at>,
HAUCH, Birgit
<Birgit.HAUCH@lebensministerium.at>
Sehr geehrter Herr Mayer ! In der Nachricht von gestern, 16. Feber 2005, habe ich Sie fälschlicherweise mit "Wanderer" angesprochen. Ich bitte Sie in aller Form dieses Missgeschick zu entschuldigen. Das Layout Ihrer ursprünglichen Nachricht (beginnend mit BRUNO WANDERER ...) bzw. die Internetadressen, die darin enthalten sind, dürften zu der Verwechslung mit Ihrem tatsächlichen Namen geführt haben. Sg.
Hr. Min. Pröll
Sehr geehrter Hr. Hinister Pröll ich danke für Ihre Verneinung der gestellten Fragen in Form eines wohl zu umfangreichen Textes. Auch Sie sind persönlich, so wie Ihr Kollege Hr. Gorbach an der Rettung von Menschenleben durch Lawinenzonenkarten nicht interessiert. Die Verhinderung von lebensrettenden Massnahmen per bestehenden Gesetz zu verhindern Herr Minister? Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass dies kein Bürger begreifen kann. Ursprüngliche Nachricht Betreff: AW: Auskunftsbegehren Datum: Wed, 16 Feb 2005 16:36:40 +0100 Von: SCHMID, Franz Franz.SCHMID@lebensministerium.at An: mayerbruno40@netscape.net CC: PERNKOPF, Stephan <Stephan.PERNKOPF@lebensministerium.at>, SOMMER, Anita <Anita.Sommer@lebensministerium.at>, MANNSBERGER, Gerhard <Gerhard.MANNSBERGER@lebensministerium.at>, PATEK, Maria <Maria.PATEK@lebensministerium.at>, BAUER, Romana <Romana.BAUER@lebensministerium.at>, NOEBAUER, Martin <Martin.NOEBAUER@lebensministerium.at>, REDL, Petra <Petra.Redl@lebensministerium.at>, SCHMEISZER, Heidemarie <Heidemarie.SCHMEISZER@lebensministerium.at>, HAUCH, Birgit <Birgit.HAUCH@lebensministerium.at> Sehr geehter Herr Wanderer ! Vielen Dank für Ihre Anfrage vom 10. Feber 2005, die heute, am 16. Feber 2005, an mich zur Bearbeitung weitergeleitet wurde. zu Frage 1: Im Lebensministerium gibt es keine Karte der Lawinenzonen. Der Grund dafür liegt in der Tatsache, dass die Gefahrenzonenpläne durch die Dienststellen des Forsttechnischen Dienstes für Wildbach- und Lawinenverbauung erstellt werden und jeweils nur das Gebiet einer einzelnen Gemeinde abdecken. Nach einem im Forstgesetz §11 festgelegten, sehr umfangreichen Erstellungsverfahren, wird je ein Gleichstück des Gefahrenzonenplanes nach der Genehmigung durch den Bundesminister der Gemeinde, der Bezirksverwaltungsbehörde und dem jeweiligen Bundesland übergeben. Das Original verbleibt in der zuständigen Gebietsbauleitung. Das Exemplar der Gemeinde ist für jeden zugänglich und kann vor Ort eingesehen werden. Eine landesweise Zusammenschau aller Zonen gibt es unseres Wissens nach nur in Tirol, im Landesinformationssystem "tiris", und dort auch nur für jene Bereiche, in denen die Gefahrenzonenpläne bereits digital vorhanden sind. Diese digitalen Daten sind allerdings nicht öffentlich zugänglich. zu Frage 2: Prinzipiell besteht keine gesetzliche Verpflichtung zur Veröffentlichung der Daten im Internet. Die gesetzlichen Verpflichtungen werden bereits in den bestehenden Verfahren erfüllt (siehe oben). Im Sinne der Kundenorientierung sind wir über die gesetzlichen Verpflichtungen hinaus natürlich bemüht, Informationen auch über das Internet zur Verfügung zu stellen. Das scheitert bis dato allerdings einerseits an den technischen Möglichkeiten und der Tatsache, dass nur wenige von den derzeit über 1000 Gefahrenzonenplänen digital vorhanden sind. Der zweite Grund, der derzeit gegen eine Veröffentlichung der unkommentierten Rohdaten spricht, ist die parzellenscharfe Darstellung der Zonen und die in diesem Zusammenhang noch nicht geklärte Frage des Datenschutzes. Wir arbeiten allerdings intensiv an Konzepten, wie und mit welchen genauen Inhalten wir die Gefährdungen im Internet darstellen können und werden, sobald eine Umsetzung möglich ist, die Öffentlichkeit darüber informieren. In der Hoffnung, Ihnen mit diesen Ausführungen geholfen zu haben, verbleibe ich Mit freundlichen Grüssen / With best regards, im Auftrag von Herrn Bundesminister Pröll OR Dipl.-Ing. Franz Schmid Abteilungsleiter-Stv. / Assistant-DirectorUrsprüngliche Nachricht Betreff: Auskunftsbegehren Datum: Thu, 10 Feb 2005 03:39:51 +0100 Von: Bruno Mayer mayerbruno40@netscape.net An: buero.proell@lebensministerium.at Auskunftsbegehren Sg Hr. Min. Pröll 1.Gibt es in Ihrem Ministerium Karten in der die Lawinenzonen Österreichs, bundesmässig bzw. landesmässig ausgewiesen werden? 2.Warum werden die vorhandenen Lawinenzonenkarten, zum Schutz von Menschenleben und zur Wahrung der Interessen des Tourismus, nicht im Internet zur Verfügung gestellt? Der Paragraph 1 des Auskunftspflichtgesetzes, kann in diesem Fall, da es um gemeinnützige Interessen geht, nicht zur Anwendung kommen, der Paragraph 2; die schriftliche Ausführung eines mündlich oder telefonisch angebrachten Auskunftsbegehrens, wird beantragt. Bei Überschreitung der Frist nach Paragraph 3 wird gemäss Paragraph 4 ein Bescheid beantragt. MfG Sg. Hr.
Min. Gorbach
Ursprüngliche Nachricht Betreff:
Re: Lawinenzonen Datum: Wed, 09 Feb
2005 15:51:02 +0100 Von: Bruno Mayer
mayerbruno40@netscape.net An:
Robert.Gomsi@bmvit.gv.at Referenzen:
<s20a1a0d.096@FSZENT2>Sg. Hr. Min. Gorbach, haben Sie bitte Verständnis, dass ich in der Sache nun auch als Bürger Ihrer Argumentation leider nicht mehr näher treten kann. Trotzdem aber danke für Ihre prompte Reaktion Hochachtungsvoll Bruno Mayer Robert.Gomsi@bmvit.gv.at schrieb: >Sehr geehrter Herr Mayer ! >Ich darf Sie nochmals höflich darauf hinweisen, dass für Lawinengefahren und -Schutzpläne das Bundesministerium für Land-, Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMU, httb://www.bmu.gv.at), Abteilung Wildbach- und Lawinenverbauung (WLV) zuständig ist und laut Bundesministeriumsgesetz dem BMVIT keine Zuständigkeit zukommt. Der Verweis am Österreichtelefon des BKA an das BMVIT war vermutlich ein Irrtum, den wir bedauern. Mit freundlichen Grüssen KMI Ursprüngliche Nachricht Betreff: KMU Planloser LawinenschutzministerDatum: Wed, 09 Feb 2005 03:52:12 +0100 Von: Bruno Mayer mayerbruno40@netscape.net An: hubert.gorbach@bmvit.gv.at --------
Ursprüngliche Nachricht
--------Betreff: Re:
Antw: AuskunftsbegehrenDatum:
Tue, 08 Feb 2005
12:03:29 +0100Von:
Bruno Mayer
<mayerbruno40@netscape.net> An:
Robert.Gomsi@bmvit.gv.atReferenzen:
<s208a270.017@FSZENT2>Bitte von
weiteren Artikulationen Abstand zu
nehmen, und mein Kompliment an die
Effizienz des Hr. Gorbach.MfG Bruno
Mayer Robert.Gomsi@bmvit.gv.at schrieb:
Sie haben mich nicht danach gefragt und
auch nicht ausreden lassen. Mit
freundlichen Grüssen, Mag. Robert
Gomsi
Danke für die langatmige Mitteilung der Zuständikeit des Hr. Pröll, warum haben Sie dies am Telefon nicht getan. MfG Bruno Mayer Robert.Gomsi@bmvit.gv.at schrieb: Sehr geehrter Herr Mayer ! Ich darf sachlich etwas aufklären: Das Auskunftspflichtgesetz (seit 1.1.1988) besagt, dass dem Auskunftswerber eine Auskunft von den angefragten Organen des Bundes über Angelegenheiten ihres Wirkungsbereiches zu erteilen ist, soweit eine gesetzliche Verschwiegenheitspflicht dem nicht entgegensteht. Die verlangte Auskunft, ob das BMVIT Lawinenzonenpläne hat, haben Sie nach bestem Wissen von mir bekommen, wie verlangt sofort und mit einem "ja" oder "nein" beantwortet, konkret ein "nein". Zu den Lawinenzonenkarten: Das BMVIT ist nicht zuständig für die Erstellung von Lawinenzonenkarten. Gefahrenzonenpläne der Wildbach- und Lawinenverbauung werden vom Lebensministerium erstellt, BM Josef Pröll. Ein Gefahrenzonenplan (GZP) ist ein Gutachten, in dem jene Siedlungsbereiche, welche durch Wildbäche, Lawinen und Erosion gefährdet sind, dargestellt werden. Er ist Grundlage für die Abschätzung der Dringlichkeit und für die Planung von Schutzmassnahmen. Für die Erstellung der Gefahrenzonenpläne sind die Dienststellen der Wildbach- und Lawinenverbauung zuständig. Die Gefahrenzonenpläne erstrecken sich in der Regel auf ein Gemeindegebiet und unterstützt die Baubehörde, die örtliche und überörtliche Raumplanung und dient Fragen des Sicherheitswesens. Verbindlichkeit erhält der GZP durch die Raumordnungsgesetze der Länder. Dadurch entsteht Einfluss auf die örtliche Raumordnung (Baubewilligung).http://www.forstnet.at Diese Pläne sind von Experten für Experten erstellt und, wie sich am Beispiel Galtür erschreckend deutlich gezeigt hat, nicht immer verlässlich. In Galtür kam die Lawine in einer vollkommen sicher bezeichneten Zone runter! Für Touristen und Sportler gibt es den Lawinenwarndienst (http://www.lawinen.at/austria/), der jederzeit kostenfrei zugänglich ist. Ich hoffe, Ihnen mit diesen Auskünften die Möglichkeit zur Information über das Internet erleichtert zu haben und verbleibe Mit freundlichen Grüssen, Mag. Robert Gomsi Bürgerservice im Kabinett des Vizekanzlers und Bundesministers für Verkehr, Innovation und Technologie Minoritenplatz 3, 1014 Wien >>Tel.: 01 / 53115 - 2134, Fax: 01 / 53115 - 2146 robert.gomsi@bmvit.gv.at, www.bmvit.gv.at Auskunftsbegehren Sg Hr. Min. Gorbach, ich danke für die telefonische Beantwortung meiner Frage, durch Ihr Büro am 04.02.05. Ihre Antwort: Es gibt in Ihrem Ministerium keine Karte in der die Lawinenzonen Österreichs ausgewiesen werden. Zusatzfrage: Warum
kann, zum Schutz von Menschenleben und
zur Wahrung der Interessen des
Tourismus, die Lawinenzonenkarte nicht
im Internet aufscheinen?
Der Paragraph 1 des Auskunftspflichtgesetzes, kann
in diesem Fall, wo es um
gemeinnützige Interessen geht,
nicht zur Anwendung kommen, der Paragraph 2;
die schriftliche
Ausführung eines mündlich oder
telefonisch angebrachten Auskunftsbegehrens,
ist
jedoch zu berücksichtigen. Bei
Überschreitung der Frist nach Paragraph
3 wird gemäss Paragraph
4 ein Bescheid beantragt.
MfG
Ursprüngliche
Nachricht Betreff: Auskunftsbegehren
Datum: Mon, 07 Feb 2005 23:13:28 +0100
Von: Bruno Mayer
mayerbruno40@netscape.net An: hubert.gorbach@bmvit.gv.at
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