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Das S C H R E I B E N
wie
es einst in Poesie - und
Tagebücher gepflegt wurde, hat in
den
> und > wieder an
Bedeutung gewonnen. Das Internet wird
immer mehr, das multimediale Schaufenster
und Informationsmedium für eine
weltweite unzensurierte Kommunikation.
Neben den Regierungen, den
Geschäftsleuten, den NGOs, den
Vereinigungen sind, so wie in meinen Fall,
auch die Privaten in erstaunlicher
Vielfalt und Qualität vertreten. In
Zeiten des globalen Kapitalismus, der
Kulturvermarktung durch; kriminelle Linke,
globale Konzerne, dem
Illuminaten - und Oligarchentum ist
Kritik, Partizipation und Widerstand, im
Spannungsfeld zwischen dem kulturellen
Feld und der politischen Sphäre,
besonders wichtig.Meine Nonprofits, private und unabhängige Angelfire HP, ist ein Weg der Kunst um mit Bekannten, Freunden, Gleichgesinnten, Administratoren aber auch mit den Gegenpolen, zu kommunizieren. Sofern keine Interessen in materieller und wirtschaftlicher Hinsicht bestehen - ist der BRUNO WANDERER, unter Berücksichtigung des © und der Quellenangabe, ein frei nutzbares Medium. Der Ursprungsnachweis wird und ist bei allen von mir verwendeten Texten und Bildern garantiert. Wurden dennoch unbeabsichtigt Rechte verletzt, bitten ich um Kontaktaufnahme . Die betreffenden
Inhalte und Bilder werden dann entfernt.Mit
kritischer Vernunft zu mehr KREATIVITÄT
in der Kunst, in der Quellensuche und in
der Weitwanderbewegung,
als Kontrapunkt zu den vielfach monotonen Litaneien der Regierungen, der Medien und der globalen Syndikate. Am
15.10.1940
wurde ich als viertes und
letztes Kind einer Uhrmacher -
Familie in Oberzeiring
geboren,
bin verheiratet und wir haben zwei
Kinder. Dem Elternhaus war eine
kleine Landwirtschaft mit Pachtgrund
angeschlossen – es
war eine schöne unbeschwerte
Kinderzeit im ländlichen
Freiraum. Für die
Geschäftsübernahme war
mein Bruder bestimmt – ich
entschied mich für Elektriker
und wurde Meister. In der Schweiz,
in Deutschland und bei der
christlichen Seefahrt verbrachte ich
längere Lebensabschnitte.
Danach drückte ich, in einer
Fachschule, nochmals drei Jahre lang
die Schulbank. Im Anschluss darauf
war ich bis zur Pensionierung
vielseitig, unter andern auch
in Positionen als
Geschäftsführer und
Großbaustellenleiter,
tätig.Schon früzeitig ergriff mich die Schreibleidenschaft; zuerst versah ich jedes, von mir ergattertes Buch, mit meinen Namenszügen. Später verewigte ich mich in Stamm-, Gäste- und Gipfelbüchern, die Lyrik hat es mir besonders angetan. Das >,
das ![]() >,
das >,
das
>,
das ![]() >,
das >,
das >
wurden im Eigenverlag
veröffentlicht.Seit 1984 verlege ich, als Gegenpol zur Medienflut, die ^
Poesie >
Periodika,
mit aktuellen und zeitlosen
Texten zur geistigen und
körperlichen Beweglichkeit.
Seit 2004 wird der >,
auch als Online - Magazin
mit Allgemein,
- Kultur, -
und Grimming
- News geführt.
Ich bin dem Schwarztaler
- > -
Kreis (Rax),
in dessen Anthologien ich
aufscheine, zugehörig.Anerkennung wurden mir von der Gemeinde St. Peter im Sulmtal mit dem Dr. Hans Maria Fuchs 1874 - 1933 Taler zu teil. Im Bierbauchwettbewerb > der
Medien, initiiert von der
Brauwirtschaft, landete ich nach, Franz
Simbürger, dem
Leiter der ORF Wissenschaft, an
zweiter Stelle. Dazu eine Klarstellung:
Es war nicht der Körperumfang,
sondern die lyrischen Ergüsse
maßgeblich.
![]() ![]() M an
muss nur lang genug warten
können: "Ob verdient oder
unverdient? Auszeichnungen und Hämorrhoiden
bekommt, früher oder
später, ohnehin jedes
Arschloch". Mit
den Ehrungen und mit der
Anerkennung ist es wie mit den
Krankheiten: Unter
der Erde sind sie am
verträglichsten.
>
Taler der Gemeinde Öblarn
und dem aufgeprägten
unrichtigen Sterbejahr der Dichterin
zu verstehen.
![]() Poesie
Periodika >
>
Evolution Disposition
Faszination Intuition
Information Innovation
Kommunikation Konfiguration
Konfrontation Motivation
Perfektion Reflektion
Religion Tradition... "Wenn die Hoffnung
aufwacht, legt sich die
Verzweiflung schlafen.(Asien
Weisheit>) When hope awakes
despair lies down to
sleep. Si l'espoir se
réveille, le
désespoir met se
dormir." Die Euphorion
Poesie Periodika
>
(Biographie)^ entstand
1984 am Berg Trojani> als Druckschrift>,
sie ist seit 2002 Online,
und ist mit 60 Webseiten>
und 70 Alben![]()
präsent. Die Kunst und
die Natur ist die Substanz
der, durch Eigenleistung und
Sponsorum, existierende,
nicht auf Gewinn
ausgerichtete private >.
Der Leitspruch ist die
Wahrung der Ästhetik,
der Legalität und der
Toleranz.1.
,
bereits eine antike,
dichterische Erfindungeine
des 1. Jahrhunderts n. Chr.,
in der griechischen Sage der
auf den Inseln der Seligen
angeblich, erzeugte
schöne, geflügelte
Sohn des Achilleus
und der schönen Helena.
Von Zeus,
dessen Liebe er nicht
erwiderte, auf der Insel Melos
vom Blitz erschlagen. Von Ptolemaios
Chennos (Westermann
Mythogr. 188, 22)
erfundene Sage. Von Goethe> im
zweiten Teil des Faust,
als Sohn des Faust und der
Helena
verwerdet; in dieser
Gestalt verherrlichte
Goethe den englischen
Dichter G.
Byron. 2. , war
ein Sohn des
berühmten
griechischen
Tragödiendichters Aischylos.
Er brachte posthum viermal
Tragödien seines
Vaters auf die Athener
Bühne und errang
damit im Jahre 431 v. Chr. im
Wettbewerb (Agon)
den ersten Platz, wobei er
aufgrund der
außerordentlichen
Beliebtheit des Aischylos
selbst so hervorragende
Dichter wie Sophokles
und Euripides aus dem
Felde schlagen konnte. Euphorion trat auch selbst als Tragödiendichter hervor und verfasste mehrere Dramen. 3. ,
(* um 276
v. Chr. in Chalkis
auf Euböa;
† 225
v. Chr.) griechischer Dichter
und Schriftsteller
des Hellenismus.
Außer prosaischen
Werken verfasste er Epen, Elegien
und Epigramme
in geschraubter
Ausdrucksweise und dunkler
Sprache. Euphorion starb als
Bibliothekar des seleukidischen
Königs Antiochos
III. Nikaia,
die Frau des Krateros
Sohnes Alexander, des
Herrschers von Euböa,
soll sich in E. verliebt
haben. QuelleLiteraturhinweis 2002 ^
Schriften Lyrik Prosa erst
und heiter. Der aus
dem obersteirischen
Oberzeiring stammende, in
Wien lebende Autor Bruno Mayer Adresse:
A -1120 Wien, Anderseng.
23/29/01 machte uns schon
mehrmals auf die in seinem
Eigenverlag zwei- bis
dreimal jährlich
erscheinende Zeitschrift
WANDERER aufmerksam. Format
DinA5, Seitenzahl und Preis
verschieden, jeweils
ein Unkostenbeitrag. Aus dem
Impressum: Eine Lektüre
für geistige und
körperliche
Beweglichkeit, AUF NEUEN
WEGEN UND ALTEN PFADEN.
Feuilleton, Essay, Glossen
und Satiren. Eine
Federführung mit
Aktualität,
Avantgardisrnus,
Antiquiertheit und
Ästhetik. Eine
Privatliteratur, die den
Leserkreis zur
Kreativität,
zur Kunst, zu
Rezensiorien anregt. Die
Freude am Musischen und
nicht das Streben nach
Berühmtheit und
Honoraren, steht im
Vordergrund. Eine
freie Vereinigung von
Schreibenden und
Empfänglichen für
Kunst ohne Statuten, die
Urheberrechte bleiben
unangetastet.Der Autor hob in seinem letzten ^ Wanderer Nr.
33 und 34 mit
Illustrationen enthaltene
Würdigung der
steirischen Volksliteraten
Karl
Reiterer >, Johann >
und August > hervor.
Außerdem wurden wir
von ihm auf das in einer
Sammelmappe erschienene >
hingewiesen
Format 18 x 22cm. Zu
beziehen beim Autor. Es
enthält in Wort und
Bild eine stattliche
Übersicht
über >
und >
mit ihre
Geschichte und
Vorgeschichte im
steirischen Alpenland,
vornehmlich in den
Niederen Tauern. DA SCHAU
HER
Kulturzeitung aus
Österreichs Mitte
Trautenfels.
Seit
1984 gibt es die
Poesie - Zeitschrift
>.
Kürzlich erschien
ein netter
persönlicher
gefertigter abrufbarer
Jahreskalender.
Vorankündigung:
Am Samtag den,
15.August 1998, findet
die diesjährige
geführte
Bergwanderung mit
Bruno Mayer auf den
Dürrenschöberl
statt statt. Treffpunkt
07:00, Gasthaus Rapunzel,
Neulassing 32, Selzthal. >:
Vielleicht ist Ihnen im EVG
- Veranstaltungskalender
jene eigenartige
Ausschreibung aufgefallen:
15.8. Grimmingtor, 5 km. Dem
Veranstalter, Bruno Mayer,
aus Wien geht es weniger um
Wanderkilometer, sondern um
die Rezitation von Texten, umrahmt
von Liedern. Seit 1984
führt Mayer
Wandergruppen. Die Ziele: >, >,
Großer
Ödstein >,
Schießeck>,
Krippelberg>,
Großer
Knallstein>,
Zinkwand>,
Geschriebenstein>
- und 1992 Grimmingtor>.
Der Waiddhofsee>
und das Dachsteinloch>
folgen 1993 / 94.Damit ist nicht IVV-Zeitschrift gleichen Namens gemeint, sondern das Blatt für geistige und körperlicche Bewegung Originalzitat. Bemerkenswert sind die einzelnen Beitrage: Z.B. E.in alter Hunt im neuen Glanz, Zinkwandstollen - Wanderung, Ein Gerippe Gedicht, Zinkwand Biwak - Buch und Knappen - Post. Der Wanderer der Edition Formation Gipfelbuch, Bruno Mayer redigiert das Blatt, das 1992 zur Gänze der Toni >
- Biwakschachtel>
am Grimming>
gewidmet ist.10 Jahre Wanderer mit der Öblarner Bergmusik. Am Waiddhofsee> eine Jubiläums - Feier mit Musik. >
bemüht sich seit Jahren
erfolgreich, den
kulturhistorischen Aspekt
des Wandems zu
berücksichtigen.
Wienerland Magazin für
Touristik, wandern und
weitwandern. Herausgeber Peterka Fritz
>.Formation > 1992
Die
steilste
aller Kultur - Initativen ist
örtlich nicht
festzumachen. Von Berg zu Berg
trägt der Initiator
>
sein Wanderer
Gipfelbuch. Es ist ein Produkt
aus jahrzehntelanger Sammlung
von Gipfelbucheintragungen und
gleichzeitig eine
Lebensaufgabe. Jedes Jahr
findet in irgendeinen
entlegenen Winkel der
heimatlichen Alpen, vorwiegend
in der Steiermark und
Burgenland, ein Poesie - und
Musikfest statt, 1992 am
Waidhofsee bei Öblarn.In Halbjahres - Intervallen wird die ![]() >
herausgegeben. Als Ziel
der Formation Gipfelbuch kommt
natürlich nur der Weg in
Betracht, das heißt
Veranschaulichung und
Bewahrung der Schöpfung
beziehungsweise; Schaffung
von
geistigen
Werten
und
Hinführung
zur Kunst. Zwischen
Subversion
und Subvention die
Kulturinitiativen in
Österreich Ausgabe 1991
Kanzleidirektor in Ruhe August
>, ein
Angehöriger des
Komitees für die
Errichtung des Denkmales
für Karl Reiterer,
hielt die
Begrüßungsansprache
und konnte unter anderen
besonders die Enkelin von
Karl Reiterer, Frau
Gertrude Haisl aus Graz,
weiters Herrn >
aus Wien, der die
Anregung zu dieser Feier
gegeben hatte,
begrüßen.
Als Bergsteiger
hatte Bruno Mayer im Jahre
1985 auf dem 2351m hohen > mit der Öblarner
Bergmusik> eine Karl
Reiterer > Gipfellesung
abgehalten. Der Bürgermeister von St.Peter i.S., Karl Pommer, dankte in seinen Grußwörtern für das Zustandekommen dieser Feierstunde und überreichte Herrn Bruno Mayer als kleines "Dankeschön" von Seiten der Gemeinde St. Peter für die getätigte wertvolle Karl Reiterer Werkzusammenführung einen Sankt Peterer Dr. Hans Maria Fuchs Taler^, wofür sich der Geehrte herzlich bedankte. Herr Mayer brachte einen etwas humoristischen Beitrag und las aus eigenen Werken der Gipfelbuch - Poesie, wofür ihm viel Applaus gespendet wurde. Weststeirische Rundschau Am
Samstag, dem 17.
August 1985, findet
findet um 11 Uhr auf
dem 2351m hohen
> eine
Gipfelfeier statt. Bei
der Gipfelbuchlesung
werden auch die Worte
des Dichters Karl
Reiterer > zu
hören sein. Ein
Verehrer von Karl
Reiterer >
aus
Wien, schrieb in
seiner Periodika
kürzlich unter
andern: Am 25.12.1984
hatte
ich, bei einem Besuch
des Almvaters Johann
> in Moos,
Gelegenheit auch die
von Carl Hermann ![]() > geschaffene
Büste von Karl
Reiterer in St. Peter im
Sulmtal aufzusuchen.
Meiner großen
Bewunderung für den
Verewigten, wurde, in
seinem 50. Todesjahr, mit der
Hinterlegung von
Grimming - Latschen
- Zweigen, Ausdruck
verliehen. Weststeirische
Rundschau 1985 Im
Jahre 1918 wurde Dr. Hans
Maria Fuchs 1874-1933
mit seiner
Frau und zwei Töchtern in
den Gemeindeverband
aufgenommen. Dr. Fuchs war
nach seiner Ausbildung als
Gemeinde- und Badearzt in
Vöslau bei Wien
tätig, wo er auch Therese
Krischke kennenlernte und 1898
heiratete. Im Jahr 1914
rückte er ein und
gelangte nach Bosnien. Dort
arbeitete er als Oberarzt und
Leiter eines
Sanitätszuges. Nach
seiner Heimkehr
übersiedelte er nach St.
Peter i.S.,
wo er als Werksarzt
erfolgreich wirkte. In seinen
freien Stunden widmete er sich
von ganzem Herzen der
Landwirtschaft. Er liebte die
bodenständige Art, die
ländliche Einsamkeit und
die Urwüchsigkeit. Sein
Verstehen für Volks- und
Bauerntum hat er in zwei
Broschüren "Sulmtaler
Bauernkost" und "Der Ackerbau
im Sulmtal" zum Ausdruck
gebracht. Ausserdem
befaßte er sich mit
Studien, über die
Entstehung und die Geschichten
von Namen, sowie mit der
Sammlung von volkskundlichen
Museumsstücken.
Besonders lag ihm auch am Fortschritt von St. Peter i.S., am Herzen. So war er Gründungsmitglied der Feuerwehr, der Elektrizitäts - Genossenschaft, der Landwirte - Vereinigung und der Fernsprechstelle, Dr. Hans Maria Fuchs starb 1933 im Alter von 60 Jahren. Nach seinen Tod erhielt St. Peter i.S. lange Zeit keine Arztstelle mehr zuerkannt. 1986 gab die Gemeinde St. Peter eine "Dr. Fuchs - Gedenkmünze" heraus. Erst am 1.Jänner 1987 erhielt St. Peter i.S., mit dem am 31.03.1953 in Pölfing - Brunn geboren Dr. med. univ. Alfred Lohr, wieder einen Arzt. In der Münzkunde gilt als Taler jede größere Silbermünze von mehr als einen Lot Schwere; speziell aber eine Münze die dem Wert nach dem alten deutschen Goldgulden in Silber entsprach und daher ursprünglich Guldengroschen genannt wurde. Was mein Freund August > aber nicht in die
Chronik von St. Peter i.S.
geschrieben hat sondern mir
mündlich erzählt
hatte? "Herr Fuchs war
auch der Mentor
des in Eibiswald
geborenen Bildhauers und
Vater der Weitwanderung
Carl >." Haben
Sie vielen Dank
für die letzte
Ausgabe Ödstein
Profiles und vor allem
auch für die
Kassette mit so
reschen
Bergsteigerliedern und
vielem anderem mehr.
Was mich besonders
gefreut hat, ist die
Tatsache, dass Sie
unseres leider vor
kurzen verstorbenen
Bildhauers Carl
>
und der
Bergmesse auf der
Weinebene in seiner
Pauluskapelle
>, kurz vor dem
Ende des von ihm
angelegten Nord -
Süd -
Weitwanderweges nahe
seines
heimatlichen Eibiswald, gedenken.
Dafür bin ich Ihnen
aufrichtig verbunden. Landeshauptmann
Dr. Josef Krainer
1986 Eigentumsvertreter
Land Steiermark Ödstein
Liebe
Freunde von der Formation
Gipfel - Buch! Ich
freue
mich immer über Eure
Unternehmungen und
über die Berichte
darüber. Die Kassette
mit dem Mitschnitt von
Eurem Jahrestreffen 1985
habe ich mir zweimal
angehört; alles ist
so herzerfrischend! Auch
im schriftlichen Bericht
steht so viel Bewegendes,
dass ich ganz traurig bin
nicht mehr daraus zitieren
zu können.
Besonders
dankenswert ist die
Sammlung von Gipfelsprüchen
unter dem Motto:
"Die
künstlerische Kraft
schlummert im MENSCHEN, die Natur
kann sie wecken."
Weisheiten,
Humorvolles,
Gipfelsprüche,
Berggedichte, Prosazeilen
- geschrieben auf
Bergeshöhen in
Gipfelbüchern. Eine
jahrzehntelange liebevoll
zusammengetragene
Sammlung, eine
erfüllende
unvollendete
Lebensaufgabe. Auch Euer
Bemühen um das Werk
des urtümlichen
Volksdichters Karl
Reiterer
>, vor
allem die Herausgabe
des Sonderheftes
![]() >, ist
lobenswert. Des Neuen
Heimgärtners
Tagebuch von Bertl Petrei > |
SCHILDAAXIOM ![]() Nun kommt herbei, ihr lieben Mädchen und Knaben, die hier begehren Platz zu haben, Um zu schauen diesen Schilderhort, in dem weis' ich allen ihren angestammten Ort, Um Euch nach dem wahren Gesicht zu ehren, es soll sich deshalb niemand wehren. Grimassen schneien taugt hier nicht, nur Schildas Brauchtum hat hier Gewicht, Wer sich recht schickt zu den Sachen, den will ich zum Schildbürger machen. Naturschutz Steiermark
Wie schon T.
Bernhard
sagte, die
Wirklichkeit
der Politik
ist noch viel
schlimmer als
man es sich
jemals
vorstellen
könnte.
Das Land
Steiermark ist
mit 80 %
Anteil an
Naturzerstörungen
und
Steuergeldverschwendung
im
Naturschutzgebiet
beteiligt.
Für die
oberflächliche
Schadenbeseitigung
(Grünflächen)
verbleiben
nur mehr
Placebo
Argumente. Hr.
Schützenhöfer
und Hr. Voves
aktivieren
nach Infomail
die
Umweltanwältin,
die mit Hilfe
der Bergwacht
den
Sachverhalt
bestätigt.
Ortseinsatzleitungen
Schönberg-
Niederwölz:
Jakob
Metnitzer.
Schutzgebiet 1
Gemeinden
Schönberg-Lachtal,
Niederwölz
Ortseinsatzleiter:
Helmuth
Strainer mit
24 Berg- und
Naturwächter.
Diese
Körperschaft
durfte wollte
oder noch
schlimmer
konnte diese
Schäden
nicht
wahrnehmen,
die ohne
private
Eingaben
Landes
Normalität
geblieben
wären?
Vom Hr.
Rappold als
Lift Betreiber
ist nicht zu
erwarten, dass
Kanonen
für
Schneeerzeugung
auch zur
Bewässerung
von Grassamen
verwendet
werden
können.
Eine geringe
Hoffnung
bleibt:
Vielleicht
dass, der
Landeshauptmann
und sein Vize
dies im Laufe
der Jahre von
Klimaerwärmung
einmal
nachvollziehen
und allgemein
verbindlich
erklären.
S.g. Fr. Pöllinger, ich danke für Ihr Mail, Ihre engstirnige Nachvollziehbarkeit ist leider bedauerlicher weise Ihr Problem. "Sie haben nur Parteistellung bei Naturzerstörungen in Landschaftsschutgebieten." Das ist ausreichend, als Info für den fachlich kompetenten Fragesteller an mich. Ihr Abeitgeber ist in diesem Fall der indirekte Naturzerstörer und es handelt sich nicht um ein persönliches Anliegen sondern um eine Obliegenheit einer breiten Öffentlichkeit. Es hat mich sehr gefreut MfG 20110531 Sehr geehrter Herr Mayer! Leider kann ich Ihr Anliegen noch immer nicht nachvollziehen, ich kann Ihnen jedoch mitteilen, dass das Skigebiet in keinem Landschaftsschutzgebiet liegt, so dass Erweiterungen keiner naturschutzrechtlichen Bewilligung bedürfen, wo ich Parteistellung hätte. Mit freundlichen Grüßen Pöllinger Ute S.g. Fr. Pöllinger, danke für Ihr Mail. 1.) Mitteilung; Was halten Sie davon, dass die Pisten im Skibebiet Lachtal nicht begrünt werden? Zur "Begrünung von Ski Pisten vertreten sie keinen Standpunkt. 2.) Mitteilung; Hr. Voves kann sich nun ja keinen Landesrat für Umweltschutz mehr leisten? Auch hier ist Ihre Artikulation gehemmt. 3.) Eingabe Detail: Für Skipisten und Lift Trassen sowie deren Sekundäreinrichtungen gab es großflächige Fauna Zerstörungen (Waldrodungen und Entfernungen von Almoberflächen), von einer Einsaat von Rasensamen zur Belebung der zerstörten Flächen wurde Abstand genommen. 4.) Das Land Steiermark hat Anteile an dieser Lift Gesellschaft Lachtal und mitverantwortlich für diese Unterlassung. M.f.G. 20110531 Sehr geehrter Herr Wanderer! Leider ist Ihre Frage nicht so klar, dass ich Ihnen eine Antwort geben kann: Meinen Sie eine Begrünung generell im Skigebiet Lachtal? Bezieht sich Ihre Frage auf neu angelegte Pisten? Welches konkrete Anliegen haben Sie an die Politik (Landesrat für Umweltschutz)? Ich darf Sie höflich ersuchen, Ihre Fragestellungen entsprechend zu präzisieren. Mit freundlichen Grüßen Pöllinger Ute S.g. Ute PÖLLINGER, was halten Sie davon, dass die Pisten im Skibebiet Lachtal nicht begrünt werden? Diese an mich gerichtete Frage gebe ich an Sie weiter, denn der Hr. Voves kann sich nun ja keinen Landesrat für Umweltschutz mehr leisten.
Was
während
des
Hochwassers in
Österreich
nicht
möglich
war, darf
jetzt also
auch keine
Anwendung
finden? Und
ich glaube
nicht, dass es
die Aufgabe
von
humanitären
Organisationen
sein kann
über
Gegenfinanzierungsmodelle
nachzudenken.
Wir ersuchen
auch nicht den
Bundesminister
um
Vorschläge
zur Ausbildung
von
Trinkwasserspezialisten',
so Kopetzky. Verschiedenste
Studien
belegen, dass
die
Spendenabsetzbarkeit
den Staat nur
in den ersten
Jahren etwas
kosten
würde, ab
dem
fünften
Jahr
überwiegt
bereits der
Anstieg von
Spenden
gegenüber
den
Mindereinnahmen
an Steuern.
Ich denke, dass es für den Staat eine Selbstverständlichkeit sein muss, das vielfältige persönliche Engagement anzuerkennen und zu fördern. Schließlich erspart sich die Republik dadurch jedes Jahr Beträge in Milliardenhöhe. Dennoch belegt Österreich gemeinsam mit Finnland im Bereich der steuerlichen Anerkennung den letzten Platz in der Europäischen Union', erklärt Kopetzky. Eine Studie der Wirtschaftsuniversität schätzt den volkswirtschaftlichen Wert der Freiwilligenarbeit auf 7 Mrd. Euro pro Jahr. Weitere 400 Millionen Euro kommen durch Spenden hinzu. 'Damit werden Leistungen finanziert, für die sonst der Staat aufkommen oder auf die unsere Gesellschaft verzichten müsste. Diese Betrachtungen sollten es unserer Regierung leicht machen, eine positive Entscheidung zu finden. Hunderttausende Spender warten besonders in diesen Tagen auf ein echtes Signal von Regierungsseite, dass auch ihre Solidarität honoriert wird', so abschließend Kopetzky vom Roten Kreuz.
Hr. Grasser
wurde wegen
seines gratis
upgrade,
aufsteigen
von billigen 2607- zu
teuren Flugkarten, Ersparnis:
2088 Euro bei dem
Malediven -
Flug 200412 mit
seiner
Freundin, nach
seiner Tsunami
Spende
gefragt? Seine
Antwort: Durch
die
Bekanntgabe
seiner
Spendenhöhe
könnten
falsche
Rückschlüsse
entstehen, war
nicht sehr
überzeugend.
Don
KHG Karl Heinz
Grassers
der Trinkgeldräuber
und
Sparbuchplünderer
20041222 Nach
seinen
Anschlag auf
das Trinkgeld
verbündet
sich nun Hr.
Grasser
mit der
Geldwirtschaft
gegen die
Sparer.
Ein
neues
Bankgesetz mit
10
Prozent
Selbstbehalt
ab 7000 Euro
und mit einer
massiven
Verschlechterung
der
Bankhaftung.
Einziglich Hr.
Haider bezog
Stellung und
bezeichnete
dies: "Als
einen Schlag
in das Gesicht
der Sparer."
Anmerkung
2005 Der
Trinkgeldsteuerversuch
hat sich
erübrigt.
Die Pest wird
durch
Parasiten
übertragen,
die auch
Menschen
befallen. Die
bekannteste
Form der Pest
ist die
Beulenpest.
Ohne
Behandlung
verläuft
diese Form der
Pest in 30 -
75 % der
Fälle
tödlich.
Bei Aufbrechen
oder
künstlicher
Öffnung
der Beulen ist
eine Heilung
jedoch
möglich.
Es gibt
Leute, die
Herrn Minister
Karl-Heinz
Grasser
Korruption
vorwerfen.
Es gibt Leute, die Herrn Minister Karl-Heinz Grasser Begünstigung vorwerfen. Es gibt Leute, die Herrn Minister Karl-Heinz Grasser Steuerhinterziehung vorwerfen. Es gibt Leute, die Herrn Minister Karl-Heinz Grasser Machtmissbrauch vorwerfen. Tatsache ist, dass gegen Herrn Minister Karl-Heinz Grasser zur Zeit kein Verfahren anhängig ist. Daher gilt für ihn auch nicht die Unschuldsvermutung. Quelle>
Kanzlerwort
Schmutzkübel
- Kampagne am
Kanzlerörtchen
DER
KANZLER SORGT
FÜR SEINE
ARME TOCHTER
DER
FINANZMINISTER
SORGT FÜR
SEINEN ARMEN
VATER
Die Industrie
gehört zu
den
Hauptnutznießern
der von
Grasser im
Jänner
vorgestellten
Steuerreform
2005, die eine
Senkung des
nominalen
Körperschafts
- Steuersatzes
von 34 auf 25
Prozent
vorsieht.
(APA)
04.
Februar 2004
12:59 MEZ Noch
eine 50.000
Euro - Spende
der
Industriellen
- Vereinigung?
"News"
berichtet
über
Stand der
Ermittlungen:
Grasser hat
zumindest ein
Dutzend
Vertragshonorare
von Firmen
bekommen und
nicht
versteuert
GRASSERS OSTRAKISMOS
2004-01-29
War der
OSTRAKISMOS –
nun ein
Mittel, mit
dem das Volk
die
Mächtigen
kontrollierte,
oder ein
Mittel der
Mächtigen,
ihre
Opposition
auszuschalten?
Tonscherben in
die man die
Namen
einritzte,
waren die
damaligen
Stimmzettel.
Zur
Geheimhaltung
der Stimmen
wurden die
Scherben
schriftverkehrt
hinterlegt.
Die
Ostrakismosforschung
der Uni Wien
vertritt die
Meinung: Es
wäre ein
Mittel der
Mächtigen,
zur
Ausschaltung ihrer
Opposition, gewesen.
MEHR
OSTRAKISMOS (Scherbengericht)
Ostrakon
griechisch
Scherbe war
ursprünglich
zur Abwehr der
Tyrannis
gedacht,
diente aber
auch zur
Schlichtung
interner
Parteistreitigkeiten;
es ist ein
erstmals 488
v. Chr.
praktiziertes
Abstimmungsverfahren
in der
Volksversammlung,
an dem
mindestens 6000
Bürger
teilnehmen
mussten und
das nur einmal
pro Jahr
stattfinden
durfte;
derjenige, auf
den die
meisten
Scherben mit
eingeritzten
Namen
entfielen,
wurde auf zehn
Jahre aus
Athen
verbannt,
behielt aber
sein
Vermögen
sowie alle
seine Rechte
und Ehren. MEHR
EINMAL IM JAHR wurde der athenischen Volksversammlung die Frage vorgelegt, ob ein Ostrakismos stattfinden sollte, durch das ein Bürger, dessen Einfluss man für staatsgefährdend ansah, in die Verbannung geschickt werden konnte. War die Mehrheit der Athener dafür, fand in einer späteren Versammlung die Abstimmung statt. Dabei wurde der Name des Kandidaten, der verbannt werden sollte, in die Scherben eingeritzt. Das Ostrakon wurde innerhalb eines abgegrenzten Areals auf dem Marktplatz abgehalten. Heute sind wir von der Wiege der Demokratie, der Volksabstimmung, weit entfernt. MEHR Die Großherzogin von Gerolstein können Sie noch in 200 Jahren spielen, wenn noch größere Trotteln regieren wie heute. Sagte Nikolaus Harnoncourt, in Anspielung auf das Grasser HP Theater im Treffpunkt Kultur 0603 Die Atomfledermaus, die Beschaffung der Österreich- Kampfflieger mit der teuren Schweizer Zwischenlösung und vieles mehr zeugt davon: Gerolstein ist in jeder Zeit aktuell. Würde die EU mit den Verteidigungsausgaben der einzelnen Länder ein wirksames militärische System aufbauen wäre es um die militärische USA Vormacht geschehen. Allerdings die Zeit der nationalen Waffenherrschaft ist vorbei, denn die Bedrohungen sind längst grenzenlos. Die Weltgeschichte, die Zerstörung von unbeteiligten Menschen und zivilen Einrichtungen, die Folterung von Gefangenen, die Bundeswehr - und Bundesheer - Brutalitäten in der Ausbildung, aber auch die Übergriffe der Polizei zeigen es: "Sind
Militaristen
an der MACHT gibt
es statt
Schutz und
Prävention
nur Angst und
Schrecken".
Der Herr
Grasser wurde
mit seinem
Ostrakismos,
seinem
Förderer
dem Karawanken
- Arier von
Kärnten Hr.
Jörg
Haider ebenbürtig.
Der von Herrn
Grasser
geprägte
Begriff
Vernaderung
ist seine
Selbstvernaderung.
STEUERFAHNDUNGSPARODIE 2004-12-29
KHG verdanke
ich ein
tatsächliches
Steuer
Eintreibung
Ereignis - bei
dem ich sehr
viel zu lachen
hatte. Der
Steuerfahndung
wurde
telefonisch
angekündigt,
die Beamten
erscheinen
aber 2
Stunden vor der
vereinbarten
Zeit. Es
hätten ja
inzwischen der
van Gogh
versteckt
werden
können. Obwohl
die
Beamten
mit
einem
Laptop
sehr
professionell
auftraten
war
der
vorgegebene
Grund
Ihres,
Besuches
der
größte
Witz
aller
Zeiten
-
nämlich
eine
Firma
bei
der
ich
mich
vor
5
Jahren
erfolglos
beworben
hatte!
Nur um den Tod
kann solche
Minister
beneiden:
- Sie
entschlafen
vielleicht
sanft in
gewohnter
Weise so wie
sie im Amt
ständig
geschlafen
haben. Wie
überall
gibt es auch
hier eine
Ausnahme: Die
Steuereintreiber
werden vom Tod
noch
exekutiert MEHR.
"Warum in fremde Häuser schweifen, wenn die Steuerhinterziehung durch Grassers H.P. mit 175.000 Euro Schmiergeld von der Industriellen - Vereinigungs, so nahe ist." Peter Mitterbauer Schuld an allen ist ein
Scherbengericht
Wer von der Politik, mit Ausnahme des Klingelbeutel - Ästhetiker und Hüter der Parlamentsehre - Herr Khol^ aus dem heiligem Land Tirol, frei von Sünden ist der werfe den ersten Stein - und keinem diser Gehirn - Akropaten wird jemals ein Haar gekrümmt werden. Sg. Hr.
Grasser, diese
Ihre private -
vom
Industriellen
Verein
finanzierte HP
ist von der
Wertigkeit
sicher keine
Streitfrage.
Ein
Zugangscode
für ein
Kontaktformular?
Dafür
aber kein
Impressum? -
Entspricht
fast dem
Standard Ihrer
Minister HP,
denn hier
sparen Sie mit
den
Mailadressen
der
Zuständigen. Ein
Finanzminister
der seine
Autogrammkarte
öffentlich
im privat Web
anbietet und
im Amtswege
zusendet - ist
eine
Jahrhundert -
Novität.
Kinderfotos,
zumal Sie ja
kein Unschuld
- Kind
sind
sind in der
Peinlichkeit
nicht zu
überbieten.
Anmerkung:
Die
Kinderbilder
wurden
gelöscht,
das Stronach -
Rückkehrrecht
wurde
pro
forma
aufgegeben,
die
10.000
verschickten
Krasser
Autogrammkarten
wurden
jedoch
von
den
Steuerpflichtigen
bezahlt.
Khols^ GESICHTVERHÜLLUNG "Khol ist die die Niete im Klingelbeutel des heiligen Land Tirol." Hr. Khol war mit seinem Zitat: "Eine Antwort ist eine Antwort" sehr verwirrt.
Bei
Prominenten
müssten
die Verfahren
schneller sein,
mit
dieser
Feststellung
im ORF Mittags
- Journal,
brach der Hr.
Böhmdorfer
den
Bürger -
Gleichheitsgrundsatz
vor dem
Gesetz. Auch
der Hr.
Khol war mit
seinem Zitat:
"Eine
Antwort ist
eine Antwort"
sehr verwirrt.
"Keine
Antwort
ist
ein
Geständnis"
– wäre
bei dieser
totalen
parlamentarischen
Antwortverweigerung
des Hr.
Grassers,
richtig
gewesen.
Der Herr Androsch mit seinem Wahlonkel, der Herr Klima mit seinem Sohn, der Herr Schüssel mit seiner Tochter, der Herr Haider mit seiner Schwester, der Herr Pröll mit Fr. Lindner, seinem Neffen und seiner Ex - Läuferin^ alle ehrenwerte Nebenverdienstkreuz - Anwärter. MEHR Nachdem der Herr Mitterbauer die Interessen der Industriellen Vereinigung bei der Steuerreform voll ausschöpfen konnte, wurde nun nach der Anzahlung von 175.000.- der Restbetrag auf 283.425.- € beglichen. Die Rentner und Pensionisten, die Verlierer bezahlen für die Gewinner. Allein Im Vergleich zu den Steuerersparnissen für die Konzerne der Minister Bartenstein und Prinzhorn - ist die Grassermaut ein lächerliches Trinkgeld. Warum der Herr Grasser das Parlament über die Vereinbarung der EU Finanzminister und über seinen Aktienbesitz nicht informiert hat? Warum sollte gerade er eine Ausnahme von der gebräuchlichen Parlamentspraktika machen und wer von den Parlamentariern hat schon 9900,- € Privatgeld für wohltätige Zwecke gespendet? "Wer
ist der
wirkliche
Bösewicht
der Republik
der Hampelmann
oder der FÄDENZIEHER?"
"Ich
hatte und habe
nie
maßgebliche
Anteile an
Unternehmen gehalten,
deshalb war
es aus meiner
Sicht auch
nicht
notwendig, es
dem Ausschuss
zu melden",
meinte Herr
Grasser. Um
klar zu
stellen, dass
sein
Aktienbesitz
im Wert von
derzeit
127.835 €
nicht mit der
Funktion als
Finanzminister
unvereinbar
ist.
Nokia
Corp
.Anteile/Stück:
700
Wert: €
10.325,- /
Maschinenfabrik
Heid AG
Anteile/Stück:
80 Wert: €
71,- /
AOL time
Warner Inc.
Anteile/Stück:
230 Wert: €
3.028,- /
Infineon
Technologies
AG
Anteile/Stück:
750 Wert: €
9.210,-
/ Daimler
Chrysler AG
Anteile/Stück:
350 Wert: €
10.903,-
/ Genta
Inc.Anteile/Stück:
1.300 Wert: €
12.727,- /
Hypo Dynamic
Equity
Aktiendachfonds
/
Anteile/Stück:
3.160 Wert: €
18.138,- /
Comp. Min.
Black Hawk
Inc.
Anteile/Stück:
240.000
Wert: €
42.782,70 /
YM Biosciences Inc. Anteile/Stück: 6.000 Wert: € 6.493,80,- / Glencairn Gold Corp. Anteile/Stück: 3.000 Wert: € 1.623,45 / Avenue Financial Corp. Anteile/Stück: 60.000 Wert: € 34.378,90 / Octagon Inds Inc. Anteile/Stück: 150.000 Wert: € 19.099,40 / Patent Enforc Royal Ltd. Anteile/Stück: 25.000 Wert: € 4.934,01 / Franklin Templeton Ltd. Anteile/Stück: 180 Wert: € 2.294,67 / Inco Ltd.Anteile/Stück: 55 Wert: € 1.434,64 / Newmont Mining Corp. Anteile/Stück: 40 Wert: € 1.331,06 Utstarcom Inc. Anteile/Stück: 20 Wert: € 628,88 Ergibt insgesamt 179. 403.51 € zu den angegebenen Betrag des Hr. Grazers ist immerhin eine Differenz von 51.568,51 € FALSCHMELDUNGEN
gegen
den
ehrlichsten
aller MINISTER
Neuerliche
Falschmeldung
von "NEW" Im
morgen
erscheinenden
New sind
neuerlich
gravierende
Fehler
enthalten: Der
Verein zur
Förderung
der New
Economy hat
ausschließlich
von der
Industriellen
- Vereinigung
eine
gemäß
deren Statuten
entsprechende
Förderung
erhalten.
Falsch ist
daher, dass
der Verein von
der Firma
Magna oder
anderen
Dritten Geld
bekommen
hätte und
dass dem
Verein rund
350.000 € zur
Verfügung
gestanden
wären. Bereits im vergangenen Sommer wurden den zuständigen Behörden alle Unterlagen offen gelegt. Festzuhalten ist weiters, dass die gesamte Gebarung des Vereins ausschließlich auf Grundlage des Vereinsgesetzes und der Statuten bzw. Beschlüsse des Vereins getätigt wurde. Wie auch bei anderen Verdächtigungen sind die nun veröffentlichten Vorwürfe vollkommen an den Haaren herbei gezogen und entbehren jeglicher sachlicher Grundlage. Karl Heinz Grasser HP
Wirtschaftskammer
- Chef
Mitterlehner:
Grasser soll
endlich alle
Fakten auf den
Tisch legen
Molterer im
STANDARD-Interview: "Grasser
hat das volle
Vertrauen der
ÖVP".
Der neue 62 jährige IV Präsidenten Hr.Veit Sorger machte sich durch geistreiche Formeln bemerkbar: Mehr arbeiten, mehr Flexibilität, weniger Feiertage doch der Verdienst dürfe dabei nicht sinken. Ihm sei jedes Mittel recht, das Betriebe in Österreich lasse.
Zur
Finanzierung
der Homepage
von
Finanzminister
Karl-Heinz
Grasser sagte
Sorger, das
sei sichtlich
nicht gut
gelaufen, er
werde sich
künftig
jedes Projekt
ganz genau
ansehen.
Die
Grasser HP war
unter andern
die Belohnung
für die
Senkung der
Körperschaftssteuer
auf 25
Prozent.
Die IV vertritt heute 3.447 Mitglieder - Unternehmen, aber auch Einzelpersonen. Zu den Mitgliedern zählt mittlerweile auch wieder der Magna Steyr-Konzern, der nach Konflikten für einige Jahre aus der IV ausgetreten war. Praktisch alle großen Industrieunternehmen des Landes sind Mitglieder der Vereinigung, die sich durch einen Lohnsummen - abhängigen Mitgliedsbeitrag finanziert - trotzdem sind rein numerisch die kleinen und mittleren Unternehmen auch in der IV in der Überzahl: Mehr als 70 Prozent der IV-Mitglieder haben weniger als 250 Mitarbeiter. Die in der IV vertretenen Unternehmen beschäftigen mehr als 90 Prozent aller österreichischen Industriebeschäftigten. Die als Verein getarnte Lobbying - Agentur entschärfte die gesetzliche Regelung beim CO2-Verschmutzungs - Zertifikatehandel und hatte die Einführung der Energiesteuerrückvergütung durchgesetzt. Die IV ist nicht nur ein Hort der Korruption und Parteienfinanzierung (ÖVP, FPÖ, Grasser ...) sondern auch das richtige redaktionelle Umfeld um durch sinnlose Links im Text zu einer Werbung von Vodafon zu leiten. Jenes Unternehmen, dass vor mehr als einem Jahr den Mannesmann Konzern feindlich übernommen hat und deshalb 50 Mill. Euro an Steuern nicht bezahlen will. Der aus 75 Wahlmännern zusammengetretene Bundesvorstand hat den Vorstandschef des Papier- und Verpackungskonzerns Frantschach AG mit einer Gegenstimme zum 8. Präsidenten der IV seit 1945 installiert. AUFBLICK Gewöhne Deinen Blick an Weiten, In denen hohe Wolken gleiten Von West nach Ost, von Nord nach Süd! Doch schauend ins Gebiet der Sterne, Vergiss nicht über ihrer Ferne Der Erde, die zu Füßen blüht. Aus Nah'gefühl und aus Entrückung Gemischt ist irdische Verzückung, Nur eins von beiden wäre Wahn; Das Auge, scharf auf das, was seiend, Und sich vom Seienden befreiend, Sieht Welt und Himmel aufgetan. Anton Wildgans >
Wildgans
Aufblick aus
dem Grab zu Veit
Sorger und
Peter
Mitterbauers IV
Operandi 190504. Der
Festakt zur
Verleihung
des
Anton
-
Wildganspreises
der
Österreichischen
Industrie
wurde bei Thomas
>
abgesagt
Werter Hr. Gusenbauer, zu Ihrem
persönlichen Schreiben, unter
SPÖ-Aktuell 41 "Politik mit
einer sozialen Handschrift" vom
22.112007 eine Rentner Anmerkung
unter der Verwendung Ihrer Worte.
"Das ist nicht anständig": Hand auf Hirn Herr Pseudo Kuchenverteiler. Der Vergleich macht sicher: "Die Geduld Ihres Briefpapiers ist unerschöpflich und nur dumme alte Leute essen viel Kuchen. Haben Sie auch den Boden vor dem Kanzleramt geküsst wie einst in Moskau Hr. Genosse und grüßen Sie und Ihr Präsedent auch Bin Laden mit Handschlag. "Der
einsame Sterngänger, am
untergehenden roten Horizont, auf der
Suche nach Erleuchtung". "Gesprochene
Wahlversprechen, STUDENTEN
und Wähler müssen blechen".
2006 Verleihung
des Großen Goldenen Ehrenzeichens
mit dem Stern für Verdienste um die
Republik Österreich an Abgeordneten
zum Nationalrat und Klubvorsitzenden der
Sozialdemokratischen Parlamentsfraktion
Dr. Alfred Gusenbauer
Der italienische Jude
Roifer war Holzhändler
und unter anderem im Besitz
des Gebiets in Kärnten
das allgemein als das
Bärental bekannt ist.
Das NS- Regime wagte es zu
diesem Zeitpunkt noch nicht
Ausländer so schamlos
zu enteignen wie "deutsche"
Juden.
Nach der Kündigung einer auf dem Bärental lastenden Hypothek muss Roifers Witwe das dazugehörige Sägewerk an ihren früheren Verwalter Götz verkaufen. Der Brunecker Kaufmann Josef Webhofer "kaufte" es um 300.000 Reichsmark (entspricht 1998 ca. 15 Millionen Schilling) wobei 92.000 an die Bank gingen und 208.000 auf ein nach dem Krieg wertloses Sperrkonto überwiesen wurde. Nachdem Mathilde Roifer den Krieg überlebt hat forderte sie 1954 850.000 Schilling (umgerechnet 4.5 Millionen ÖS) Schadenersatz. Davon wurden umgerechnet ca 3.5 Mio von Webhofer ausbezahlt. Wenn man bedenkt, dass das Bärental heute 200 Mio. Schilling Wert ist, ist dies eine lächerliche Summe. 1955 vererbte es Josef Webhofer an seinen Sohn Wilhelm, der es dann an Jörg Haider weitervererbte. Dies sorgte für große öffentliche Ärgernisse, da Haider lediglich den Boden des 160 Millionen werten Forstes (5.5 Mio ÖS) wurden versteuert. Anschuldigungen (Haider würde das Bärental nicht versteuern) beispielsweise des Altbundeskanzlers Vranitzky wurden jedoch vom obersten Gerichtshof für nicht richtig erklärt.
Häupl Michael
Festspiel >
Wasser >
>
>
>
"Mieselsüchtige VOLLKOFFER." 2004 >
Michael
Häupl Schilda ^
SPÖ
Bürgermeister
von Wien bei der Wahl 1999 zur
ÖVPEinen
blauen Bürgermeister für
Wien, haben wir das nicht
schon?
20100815 Wenn
der Krauthäupel trinkt sei
durch und durch "blau". "Wir
müssen dafür sorgen, dass
die Hausordnung eingehalten wird".
Ein Selbsterkenntnis unseres
Bürgermeisters vor der Wahl.
Hausmeister abgeschafft, Hausmeister
versprochen aber einen Rattenschwanz
von privaten Wohnfreunden aufgebaut.
Frischer Föhnwind Es ist zu hoffen, dass nach der Wahl der Föhnwind nicht auf lauwarm gestellt wird. Aber immerhin das Plakat ist ansprechend, es wird sogar von Pelikan kolpertiert es hätten die Roten bezahlt. Polit-Streit um die Strachegasse SPÖ und Grüne beschlossen die Umbenennung der nach Hugo Strache benannten Strachegasse in Wien. Kreisky † Glossar
Zitate Kreisky
Bernhard Reaktion>
Hat er nur einen Feind verhunzt. Selbst GADAFFI und ARAFATT Haben diesen Thomas Bernhards satt." Der selige Kanzler Kreisky† Pröll Dynastie 2009-06-11
Die
Wahrheit über die Politik
der Pröll Dynastie, oder
Erwin der
Quotenstar Der
Onkel schickte den Neffen Seppl,
nachdem er vorher seine
Landsleute, - Lindner in den ORF
und die nun abgewählten
Molterer und Strasser, in die
Regierung gehievt hat. Seppl
überbietet aber noch seinen
Onkel und schickt Strasser und
voraussichtlich Molterer nach
Brüssel. "Mir reichts"
Nachdem
sich Strasser als Innenminister
vergeblich per Mail bemüht hat,
für seine Masseuse zuerst im
Rechnungshof dann im Parlament,
einen Posten zu vermitteln, wird er
in dem Brüssler Schlamm sicher
fündig werden. Es wird
ausdrücklich darauf hingewiesen
- Strasser ist kein Verbrecher und
auch für ihn gilt die
pröllsche Unschuldsvermutung.
"Dictum de omni et de
nullo". "Eine
Aussage über alles und
über nichts". "Ich
lasse mich nicht anrotzen
>"
. LH
NÖ Pröll ÖVP zum
kritischen Pfarrer von Schleining Täglich
alles 22.02.1998 "Die Länder sind nicht auf der Nudelsuppe dahergeschwommen". Ausgesprochen LH NÖ Pröll 19.02.01 im Mittags Journal Ö1 bezüglich der Bundesfinanz. Das Zitat LH Dr. Pröll lautet:"Wir sind nicht auf der Nudelsuppe dahergeschwommen". Mit freundlichem Gruß Dr. Peter Kirchweger Pröll Pressesprecher.2008.03.09 Altes Bierzeltvideo mit Pröll als Quotenhit FP - Wahlkampf-Munition aus 1998 wurde auf Youtube bereits über 30.000 Mal angesehen - Landeshauptmann hatte Pfarrer verbal attackiert. Im Internet kursiert seit Tagen ein Video, das den niederösterreichischen Landeshauptmann Erwin Pröll schlecht gelaunt in einem Bierzelt zeigt. In "Alt, aber gut - das wahre Gesicht des Erwin Pröll" reagierte der Landeschef mit harten Worten auf die Predigt eines Pfarrers. Dieser hatte auf die soziale Ungerechtigkeit bei den Politikergehältern hingewiesen: "Es geht uns recht gut. Aber es gibt Familien, die müssen mit 7.000 bis 8.000 Schilling leben. Und manche wie die Landeshauptleute bekommen 200.000 Schilling", soll er laut Sprecher gesagt haben. Pröll
wollte sich "nicht anrotzen"
lassen
Diese
Vorwürfe ließ
Pröll nicht auf sich sitzen
und reagierte mit scharfen
Worten: "Herr Pfarrer, ich hoffe
zumindest, dass es einen
Unterschied gibt zwischen dem
was Sie verdienen und
einstreifen und dem was ich
verdiene. Sie gehn' dann
wahrscheinlich nach der
Feierstunde heim und legen sich
nieder. Wenn ich mir das
anschaue, was wir zwei zu
verantworten haben, dann ist da
auch ein Unterschied. Weil, wenn
bei mir was schief geht, dann
muss ich das vor den Leuten
verantworten, wenn bei Ihnen was
schief geht, dann reden Sie sich
auf den Herrgott aus. Ich
möchte Ihnen als
50-Jähriger, Ihnen als
77-Jährigen einen Rat geben
auf Ihren weiteren Weg: Ich rate
Ihnen als Pfarrer, mischen Sie
sich nicht in die Politik ein,
damit wir uns einmal richtig
verstehen. Und Ihnen meine Damen
und Herren sage ich Folgendes:
Ich bin ein doppelter Akademiker
und wenn ich nicht in die
Politik gegangen wäre,
würde ich irgendwann sicher
das Mehrfache verdienen und
hätte den Vorteil, dass ich
mich nicht von einem Pfarrer
anrotzen lassen müsste."
Alte Wahlkampf-Munition
der FPÖ
Das alte
Video wurde auf dem Portal
Youtube bereits über 30.000
Mal abgerufen (Stand 8.2.2008,
11 Uhr). Im Forum auf der
Standard.at gab es eine heftige
Diskussion, ob die Aufnahmen nun
echt oder gefälscht seien.
Die Aufklärung für
alle Spätgeborenen liefert
das Archiv:Im Februar 1998 hatten die Freiheitlichen, damals noch unter Jörg Haider, bei ihrem Wahlkampfauftakt zur Niederösterreich-Wahl in Wieselburg das Video, das am 6. Juli 1997 aufgenommen wurde, gezeigt. Auf diesem war eben zu sehen, wie Landeshauptmann Pröll Pfarrer Martin van Dam von Burgschleinitz, einer Gemeinde im Bezirk Horn, heftig die Leviten liest. "Ich stehe zu jedem Wort, das ich öffentlich sage", reagierte Pröll damals auf das Video. Er habe sich bei der Veranstaltung in Burgschleinitz über die Aussagen des Pfarrers geärgert. Mittlerweile sei "die Sache" aber "bereinigt". Er hatte sich mit dem Pfarrer getroffen und die Angelegenheit besprochen. Auch für den Geistlichen war der Vorfall kein Thema mehr. Er meinte zum Video, indem seine Aussagen nicht im Original zu hören sind: "So wird man manipuliert. Das richtet sich von selbst. Haider ist nicht mein Freund." Das Video wurde im Laufe des Wahlkampfs auch in einer ORF-Belangsendung gezeigt und sorgte für "Schmutzkübel"-Vorwürfe von Seiten der ÖVP. Das Liberale Forum sah "die Dialogunfähigkeit Prölls bestätigt", die SPÖ sprach von "Theaterdonner". Auswirkung
auf das Wahlergebnis?
Das Wahlergebnis wurde durch
das Video zumindest im Kleinen
beeinflusst: In Burgschleinitz
verlor die ÖVP 101 Stimmen
oder 9,04 Prozentpunkte, die
FPÖ legte 86 Stimmen oder
9,86 Prozentpunkte zu. Landesweit
legte die ÖVP 0,4 Prozent zu
und die FPÖ steigerte sich um
4 Prozent.
Ob sich das
Recycling des Videos über
Youtube auf den aktuellen
Wahlkampf auswirkt, bleibt
offen. Die ÖVP
Niederösterreich wollte
gegenüber der Standard.at
dazu keinen Kommentar abgeben.
(rasch, der Standard.at,
8.2.2008)
Neues
in
Sachen
Pröll-Wohnung:
Pröll:
"Lasse
mir meinen Ruf nicht ruinieren!
Darum werde ich die Wohnung wieder
um rund 8 Millionen Schilling
zurückkaufen." Finanziert wird
der Rückkauf mit einem Kredit
der Raiffeisenkasse. Mit
Präsidenten Konrad ist Kauf
bereits fixiert. Pröll: "Damit
ist nun endgültig die Sache vom
Tisch."Dipl Ing Dr Erwin Pröll, geb 24.12.1994; Landeshauptmann in Niederösterreich, 3710 Radlbrunn 93 und Frau Elisabeth Pröll, geb. 18.4.1950; Diplomkrankenschwester verkaufen ihre Eigentumswohnung in Oberdöbling - Kaufvertag 18. Jänner 2001 - an die Raiffeisen Versicherung AG, 1020 Wien Untere Donaustraße 25. Kaufpreis: 6,100.000 Schilling. Die Wohnung in der Felix Mottl-Strasse 34 (Top 8) ist rund 150 m2 groß und wurde in den Jahren 1979-80 errichtet. Herr und Frau Pröll haben 1980 für diese Wohnung 1,317.080 Schilling bezahlt. Der Gewinn kann sich sehen lassen. Ein Deal unter Freunden. 1,3 Millionen Schilling für "Grundausstattung" jener Wohnung, die schließlich um 6,1 Millionen Schilling an jene Bank verkauft wurde, die damals das Geld für den Deal vorstreckte. Jeder niederösterreichische Häuslbauer wird sich freuen. Interessant auch das "Schätzungsgutachten" von Ing. Walter Handler; Baumeister aus Kirchschlag; Wehrgasse 3. Das Gutachten wurde am 17. Jänner 2001 erstellt. Einen Tag vor Abschluss des Kaufvertrags zwischen Familie Pröll und der Raiffeisen Versicherung AG. Ein Schelm, wer dabei böses denkt. Damit nicht genug: 500.000 Schilling wurde von der Raiffeisenversicherung für das Mobiliar von Familie Pröll pauschal abgegolten. Für jenes Mobiliar, das schließlich teuer von der Raiffeisenversicherung entsorgt werden musste.
Vielen Dank für Ihre
Information, dass gleichzeitig
mit dem Erwerb der Wohnung von
LH Dr. Pröll durch die
Raiffeisen - Versicherung
auch das gesamte Mobilar zu
einem Pauschalbetrag von 500.000
ATS abgelöst wurde. Ich
habe Frau Pröll heute
darüber informiert, worauf
sie mit gesagt hat, in Ihren
damaligen Gesprächen mit
Hr. Spieß
ausdrücklich das Klavier
ausgenommen zu haben: Entweder
hätte es der Herr
Spieß für Frau
Pröll verkaufen
können, oder, wenn das
nicht gelungen wäre, zu ihr
transportieren lassen
können. Sie besteht darauf,
das so vereinbart zu haben: Sie
will entweder das Klavier haben,
oder das Geld für den
Verkauf des Klaviers. Ich bitte
Sie um Rücksprache mit
Herrn Spiess, wie die Sache
wirklich war, da ich Frau
Pröll einen Rückruf
versprochen habe und sie nicht
als Lügnerin dastehen
lassen will. http://dealunterfreunden.twoday.net/stories/15079/
1. Er soll den
Klasnic Waltraud
Sondierstollen am Semmering
aus seiner privaten
Brieftasche zahlen - und
seine politischen
Machenschaften nicht
betriebsfremd ausleben.
2. Rotes Kreuz (Wien)18.02.05. Landeshauptmann Pröll hatte gestern Abend in einem Beitrag der ORF-Sendeleiste ?Niederösterreich Heute? zum Rettungssystem in Richtung des Niederösterreichischen Rotkreuz-Präsidenten Hadmar Lechner folgende Aussage getätigt:? Personen sind austauschbar. Wenn er seinen Hauptaufgaben nicht nachkommt, und wenn er es sich nicht vorschreiben lassen will, dann wird es ein anderer machen? Ich
halte die Aussagen von LH
Pröll für
höchst eigenartig und
befremdlich. Ein
Landeshauptmann weiß
genau, dass der Präsident
einer Rotkreuz -
Landesorganisation von deren
Generalversammlung
gewählt wird und nur ihr
gegenüber verantwortlich
ist.
Der Landesverband Niederösterreich des Österreichischen Rotes Kreuz ist auch keine nachgeordnete Dienstelle der Landesregierung und steht damit auch nicht im Einflussbereich der Landesregierung. Wie der Landeshauptmann auf die Idee kommt, dass er auf organisationsinterne Abläufe Zugriffe hätte, ist mir schlichtweg schleierhaft?, zeigt sich der Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes (ÖRK) Fredy Mayer erstaunt.
Es ist sehr bedauerlich das
parteipolitische
Auseinandersetzungen auf dem
Rücken des Roten Kreuzes
ausgetragen werden und die
Arbeit von vielen tausenden
freiwilligen Helferinnen und
Helfern dadurch desavouiert
wird.
Den Menschen nach dem Maß ihrer Not zu helfen ist unsere Aufgabe und unser Credo. Wenn Fehler entstanden sind - so müssen diese entsprechend aufgearbeitet werden, sodass es zu keiner Wiederholung kommt. Gegen parteipolitisch motivierte Angriffe und gegen Zugriffe von außen verwehren wir uns jedoch. Wir sind seit 125 Jahren unabhängig und so muss es auch bleiben?, erklärt ÖRK-Präsident Fredy Mayer. Schmutzkübel
- Kampagne
Kanzlerwort
bezüglich
Daueranstoß
Krasser. ORF
M.J. 20040204
Zur
Selbstversorgung
wird der
Familiensinn
in der
Politik, immer
recht hoch
gehalten: Herr
Haider
versorgt seine
Schwester-,
Hr.
Pröll-
die Fr.
Lindner,
seinen Neffen
und seine Exläuferin
mit
Regierungsposten.
Die Frau
Gehrer-
wiederum
versorgt ihren
Sohn im ORF.
Alle
Hineingeschoben
und
Bestochenen
generell zu
verdammen
wäre
jedoch zu
engstirnig,
die
Muttertäter
sind die
Schieber und
nicht die
Geschobenen.
Auch
geschobene
können
tüchtig
sein. "Was
man im Leben
allerdings
selber
erreicht ist
unersetzbar".
Wie
die
Frau
Klasnic, Hr.
Haider, Hr.
Morak und
Hr.
Andreas
Mailath
Pokorny^
fühlt
sich der Herr
Bundeskanzler
Schüssel
dazu berufen
für die
Kunst und
Kultur
zuständig
zu sein.
Nun ist
durchgesickert
dass, gerade die
Tochter des
Herrn
Bundeskanzler
Schüssel, im
Rahmen einer
pro forma
Ausschreibung,
den Zuschlag
für einen
lukrativen
Trainervertrag
des
Bundeskanzleramtes
bekam. Der
Tagessatz
beträgt
über
1.100,-€ -
herzlichen
Glückwunsch
Herr
Bundeskanzler
- es gibt noch
eine Unzahl
von
Jugendlichen
die sich gerne
Ihrer
seriösen
Arbeitsvermittlung
anvertrauen
möchten,
auch von den
vielen
Obdachlosen,
Notstandshilfenbezieher
und nicht
zuletzt, von
den durch die
Steuerreform
geprellten
Kleinrentnern-
und
Pensionisten
haben Sie sehr
viel
Anerkennung .
Sie sind eben
ein
ausgesprochener
Familienmensch:
Schon als
Wirtschaftsminister
haben Sie
Ihren Kindern,
in der
Dienstzeit
Schönbrunn
besucht. .
Diagonale
- Scherm auf
für Ihren
Herrn Morak,
Herr Kunstkanzler
Wolfgang
Schüssel,
Ihr
Werbedienst
versuchte mit
dem Argument,
Sie
hätten
sich einst
nicht an der
Wasser -
Überschwemmungsfront
lächerlich
gemacht,
für Sie
zu punkten.
Ein Politiker
der sich auch
bei solchen
Anlässen
der
Peinlichkeit
preisgeben
kann ist ein
besonderes
Genie. Alle
Staatsoberhäupter
bis
zurück
zum seligen
Kaiser
Franz und der
Königin
Elisabeth
bekundeten
ihre
Verbundenheit
persönlich
am
Katastrophenort. Sie
aber nicht,
hier werden
Erinnerungen
an Ihr Amsterdamer
Pressefrühstück
>, wo Sie
nach den
untersten
Schubladen
griffen, wach.
Sprach
der
Kanzler
-
Kunstminister
Hr.
Wolfgang
Schüssel
und
bezeichnete
Gerhard
Haderers
Gottesdarstung
als
Schundzeichnungen"Für mich hat Haderer hier klar eine Grenze
überschritten.
Ich bin
überrascht,
dass ein so
begabter
Zeichner wie
Haderer es
notwendig hat,
solche
Schundzeichnungen
zu
produzieren."
„Immer wenn es
ernst wurde,
konnte sich
die Kirche auf
uns
verlassen." Wolfgang
Schüssel,
Bundeskanzler (Profil 15/02, 2002.04.08) Bei
der
Würdigung
eines Peter
>
oder
bei
der
Einführung
eines
Lehrstuhls
für
Logotherapie
an der
Universität
Wien, sowie
bei der
Errichtung
eines Viktor
Frankl >
Museums,
zeigt sich die
wahre
Gesinnungsabwesenheit
des
Kunstkanzlers
mit seinem
diensttuenden
abtrünnigen
Schauspielerarm.
20020408 SEID
UMSCHLUNGEN
MILLIONEN
mit dem
goldene USA
Fenster.
Statt
27 - nun 34.3
Millionen €,
für das
Kulturzentrum
in Manhatten,
in Europa
mussten
dafür
österreichische
Kulturinstitute
wegen
Geldmangel
geschlossen
werden.
Grüß
Gott und Diagonale
- Scherm auf
Franz
Morak, dies zu
Ihrem im TV
artikuliertes
Zitat Mander
es is' Zeit.
Ihre
politischen
Auftritte
reichen nicht
einmal
für ein
Arrangement
für die
Krähwinkler
Pleitegeierbühne,
Ihr Popgesang
würde
dort noch die
letzte
Saatkrähe
vertreiben.
Sie stehen,
mit 350.000
Euro
Steuergeld,
für Ihre
Zensur - Fata
Morgana -
Morakdiagonale,
himmelhoch
über dem
Krasser Home.
Mit dieser
Scheindiagonale
haben Sie sich
selbst zum
Schermfürsten
der Kunst
gekrönt.
Ihr Versuch das erfolgreichste Festival Diagonale des österreichischen Films mutwillig zu zerstören ist gescheitert. Die von Ihnen zwei Auserwählten Resultatslosen haben Sie und Ihr Schwarzes - Diogonal - Hirngespinst, nach Selbstbedienung mit hohen Abfertigungen, versetzt. Den Theaterort Oberzeiring >,
haben Sie in
Ihren
Mediumsumpf
mit hinein
gezogen.Mit
Ihrer
Hilfe
wurde
auch
das
Pensionistenheim
Josefstadt
durch die
Neubesetzung
bankrott.
Bei
Herrn Dominik
Mentha vom
Volkstheater
Wien, gaben
Sie die
Auflösung
seines
Vertrages,
äußerst
vornehm,
telefonisch
bekannt.
Den Herrn
Lohner
haben Sie so
auf die Palme
gebracht, dass
er sogar
wie
einst
Thomas
Bernhard,
dem Staate
Österreichs
die
Kunst
verweigerte.
Gegenüber
dem
nun
15
Jahre
Verblichenen
Thomas
Bernhard,
dem
Sie
Ihre
große
Kunst
erfolgreich
vorenthielten,
hat
sich
Ihre
Regierung
allerdings
um
180
Grad
gewendet.
Durch
die
Kürzungen
der
Zuwendungen
der
Theaterkunst
für
Kinder -
sind Sie den
gehrerischen
Streichung des
musischen
Unterircht und
der
Turnstunden
gleichwertig.
Bei der
Ehrung des
Schauspielers
Herrn Behrend
haben Sie mit:
"Er war
ein guter
Schauspieler", eine
Laudatio mit
einer Grabrede
verwechselt.
Den
Kosmos Frauen
gegenüber
waren sie
besonders
vornehm: 6
Monate lang
haben sie ein
Gespräch
verweigert,
vor Ihrer
Bürotüre
wurden dann,
die
Petitionsweberinnen
auch
körperlich
von Ihren
Büro -
Organen
abgewiesen. Letzten
Endes ist die
Kunst in
Österreich
Chefsache und
Sie sind
ein
Ochsenpegasus
des
Kunstkanzlers.
Wer behauptet,
genau das
Gegenteil zu
tun, hat schon
verloren.
Denn: was
wäre das
Gegenteil
einer
Kulturpolitik,
die keine ist?
Deshalb
lässt
sich die
Morakisierung
der
Kulturpolitik
ebensogut als
Mailathisierung
beschreiben.
Möglicherweise
wird dann der
Phänotypus sogar
klarer.
Herr Morak war vorher Schauspieler und ist auch als Ensemblesprecher in Erscheinung getreten, Popsänger war er auch, doch was er da gesungen hat, weiß er nicht mehr. Es ist bedauerlich, dass seine Vergangenheit offenbar gelöscht ist, sonst könnte er eine gesellschaftliche Phänomene deuten und Antworten zu geben versuchen. Hat Morak je seine Auffassung von Kultur und die daraus folgenden kulturpolitischen Ziele dargelegt? So ganz global, ohne sich noch auf konkrete Probleme beziehen zu müssen? In seinem gegenwärtigen Ämtern jedenfalls nicht, und die Vergangenheit existiert - siehe oben - nicht. Fassten wir ihn als treue ideologische Diener ihrer Herren auf, was bliebe dann? Morak müsste in der Kunst und Kultur ein Medium der Erbauung erkennen, gleichzeitig formulierte ihm die Kunst die hehren Ziele, denen die Menschheit zu dienen hätte. Wo manifestiert sich das? Im regredierten bürgerlichen Operettenhaus? In der den Künstlerinnen und Künstlern verschriebenen Hungerkur? Nein, Morak lässt keine persönliche oder ideologische Richtung seiner "Kulturpolitik" erkennen, für Ihn haben Kunst und Kultur der Wirtschaft zu dienen. - Visionen: Nein, woher auch nehmen. Die Schauspielerei, die Politologie hatten das nicht in ihrem Curriculum. Und dass ich mich hinsetz' im Depot und zuhöre, wird ja wohl nicht ernsthaft von mir verlangt. - Öffentliche Stellungnahmen: Hilfe, das könnte ins Auge gehen! Also nur, wenn es sich nicht vermeiden lässt. Außerdem gibt's dazu ja die Pressesprecherin, das ist ihr Job. - Telefonieren mit Künstler/innen oder deren Interessenvertretungen: Nein, wozu hat man ein Büro, das einen in mehreren Schichten umgibt und abschirmt. - Briefe beantworten: Nein, das löst die Probleme ja doch nicht. Außerdem wollen die Briefschreiber dann nur noch mehr. Die Antworten verwenden dann plötzlich andere gegen mich. Schriftliches hat immer das Problem: was liegt, das pickt. Also, Finger weg von Antworten, vor allem von konkreten! - Gesprächstermine mit Künstler/innen wahrnehmen: Wie unangenehm, die sind alle gegen mich, außerdem gibt es zu viele davon. Warum wollen die alle den warmen Händedruck des Fürsten, sollen sie sich zum üblichen Procedere der Förderung anstellen. - Schwerpunkt: schwer muss immer tief liegen, daher: Tiefpunkt! Zum Beispiel der Diagonale Super - GAU. Juliane Alton juliane@alton.at Kennen
Sie mich?
Nein? Doch das
sollten Sie!
Vielleicht sind Sie Morgen schon hier! Wir haben´s nett hier, alles spiegelnd weiß, wo krieg´n Sie so ein´ Service zu diesem Preis? Mädchen ab 17 betreuen Sie, professionell, jaaaa, spät und früh, und mich persönlich, versich´re ich Sie, ja mich persönlich vergessen Sie nie! halleluja Anmerkung: Mehr davon verträgt ungereizt kein Magen
Sun, 22 Feb
2004 01:55:13
+0100 on:
Bruno Mayer
<mayerbruno40@netscape.net>
An:
franz.morak@oevp.at
<franz.morak@oevp.at>
Sehr
geehrter
Hr. KS Franz
Morak, ich
habe
bezüglich
Ihrer
ehrenwerten
Persönlichkeit
mit Ihrer
stillschweigenden
Zustimmung
unter Scherm
Auf^
diesen Text
berücksichtigt.
Der
Morak hat mit
Shakespeare in
Oberzeiring so
wenig auf dem
Hut wie
der selige
Klestil
von der
Hochzeit in
Öblarn!
"1. Der
schwarzafrikanische
Außenminister
ist ein Bloßfüßiger. 2. Der
weißrussische
Präsident
Lukaschenko ist ein Kümmeltürke. 3. Der
Präsident der
deutschen Bundesbank
ist eine richtige Sau. 4. Das
schwedische
Regierungsmitglied das
einen
Umweltkompromiß
fast vereitelt
hätte, indem es
wie ein Kamel das Gras
das darüber
gewachsen ist, wieder
abgefressen hat, ist
ein Trottel." Wolfgang
Schüssel ÖVP
05.97 zu Reportern
Quelle Kurier
POLITISCHER FLEISS
VOR TORSCHLUSS:
"Wir haben wahnsinnig
wenig Zeit und müssen
nun Tag und Nacht zur
Verfügung stehen." Wolfgang
Schüssel
Budgeterstellung ORF 1995
RANGORDNUNG: "Das
sind aufgebrachte
Äußerungen
von nicht wahnsinnig
bedeutenden Figuren.
Wenn hier wer was zu
sagen hat ist es der
Präsident und nicht
irgendwelche Hinterbänkler".
Wolfgang Schüssel
ÖVP ORF
ZIB1998
"Man hat
immer dasselbe
gemeint
aber man habe nur
immer mit anderen Worten
gesprochen".
Ewige Regierungs -
Sondierung 1999 Wolfgang
Schüssel ÖVP
"Es wurde bei den
Russen mehr als
deutliche Worte gesprochen"? Wolfgang
Schüssel OSZE
Konferenz
Tschetschenienkrieg 1999
Eine russischer
Rhetoriklehre für den
österreichischen
Außenminister.
Schüssel
Ende Anfang
Klasnic
Schüssel>
Kanzlerexpander>
EU STRASSER
im Sumpf
der Korruption
Welcher Teufel mag Pröll damals geritten haben, als er dem in der Privatwirtschaft gescheiterten Strasser abermals ein politisches Mäntelchen umhängte ? .. STRASSER DAS LETZTE EU AUFGEBOT 20090525
Die
Wahrheit
über die
Politik der
Pröll
Dynastie, oder
Erwin der
Quotenstar Der
Onkel schickte
den Neffen
Seppl, nachdem
er vorher
seine
Landsleute, -
Lindner in den
ORF und die
nun
abgewählten
Molterer und
Strasser, in
die Regierung
gehievt hat.
Seppl
überbietet
aber noch
seinen Onkel
und schickt
Strasser und
voraussichtlich
Molterer nach
Brüssel.
"Mir reichts".
Nachdem sich Strasser als Innenminister vergeblich per Mail bemüht hat, für seine Masseuse zuerst im Rechnungshof dann im Parlament, einen Posten zu vermitteln, wird er in dem Brüssler Schlamm sicher fündig werden. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen - Strasser ist kein Verbrecher und auch für ihn gilt die pröllsche Unschuldsvermutung. „Lange habe ich gerätselt, warum die ÖVP einen erfolglosen Ex - Politiker wie Strasser als EU-Kandidaten aufstellt? Heute ist mir alles klar. Strasser ist Geschäftsführer der Firma „cee-consulting“, die Anteile am „ZSA“ hält, deren Geschäftsführer Alexander Zach ist. Wegen des ungenierten Eurofighter-Lobbying Zachs hat das Liberale Forum die Wahl verloren. Strasser, der unter anderem durch Loobying sein Geld verdient, möchte offenbar nach Brüssel, um seine Kunden als Politiker und Loobyist in Personalunion vertreten zu können.“ Konrad Oppenauer Linz. www.heute.at > Erwin
>
>
Seppl
>Nur 50 Tage vor der Europa-Parlamentswahl bringt eine weiteres E-Mail den neuen Spitzenkandidaten der ÖVP in Schwierigkeiten: Ex-Innenminister Ernst Strasser hätte seinen Kabinettschef angewiesen, beim Rechnungshof zu intervenieren – für die Masseurin (!) des Ministers, die sich dort um einen Job beworben hat. Noch nie zuvor hat eine E-Mail derart deutlich die Selbstbedienungs-Politik des Ex-Innenministers bewiesen“, sagt Peter Pilz, der Sicherheitssprecher der Grünen, im „Heute“-Gespräch. Pilz, dem viele vertrauliche E-Mails des Ministers aus dessen Amtszeit (2000 bis 2004) zugespielt worden sind, kritisiert: „Und dieser Politiker, der sogar seiner Masseurin einen Job im Rechnungshof zuschanzen wollte, kandidiert jetzt für das Europa-Parlament.“ Kurios: Selbst Strassers Kabinettschef erschien die Masseurin-Intervention doch ungewöhnlich. So fragte Christoph Ulmer per Antwort-Mail nach „Lieber Ernst, verstehe ich das richtig: Ich soll beim Rechnungshof nachstoßen, damit sie den Posten bekommt?“ Ulmers Boss war aber ohnehin gnädig: Sollte die Masseurin doch nicht für den RH prüfen können, sollte sie einfach „in die Nationalratswahl-Liste aufgenommen werden“. Richard Schmitt. Quelle Infomail
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