÷ SCHILDAAXIOM
SCHILDBÜRGERWEISHEITEN Gesamt Gesamt ^
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Faymann Brav
Kronenwerni- Fekter-Antifa GlawischnigO.Schopf
Bellen
LIEDTEXT:
"Schüssel Haider leider leider! Haider - Schüssel nix
für Brüssel!
Seid
regieren - viel genieren! Menschen
besser! Fremdenhass? Nie
gehört! Was ist denn das? Alle stehen auf EU
Schiwidipp und Schuwidu!!" Cap
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Freudscher
Silberblick Museum "Ausländer
raus!"O.Schopf Wiener Festwochen Schlecker Häupl
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Pröll yowtub ErwinMuseum
Kyota Umwelt-SchildahalterQuelle 200603 Greenpeace
Aktion
"GESCHLOSSEN WEGEN
UNTÄTIGKEIT DES MINISTERS SEPP"
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STRACHE Wien muß wie ich werden blond und
blauäugig Gesamt
Gesamt
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WANDERER
PROFIL
Das S
C H R E I B E N wie es
einst in Poesie- und Tagebücher gepflegt wurde, hat in den > und > wieder an Bedeutung gewonnen. Das
Internet wird immer mehr, das multimediale Schaufenster und
Informationsmedium für eine weltweite unzensurierte Kommunikation.
Neben den Regierungen, den Geschäftsleuten, den NGOs, den Vereinigungen sind, so wie in
meinen Fall, auch die Privaten in erstaunlicher Vielfalt und
Qualität vertreten. In Zeiten des globalen Kapitalismus, der
Kulturvermarktung durch; kriminelle Linke, globale Konzerne, dem Illuminaten- und Oligarchentum
ist Kritik, Partizipation und Widerstand, im Spannungsfeld zwischen dem
kulturellen Feld und der politischen Sphäre, besonders wichtig.
Meine
Nonprofits, private und unabhängige ANGELFIRE HP mit dem NETSCAPESYSTEM,
ist ein Weg der Kunst um mit Bekannten, Freunden, Gleichgesinnten,
Administratoren aber auch mit den Gegenpolen, zu kommunizieren. Sofern
keine Interessen in materieller und wirtschaftlicher Hinsicht bestehen
- ist der BRUNO WANDERER, unter Berücksichtigung des ©
und
der Quellenangabe, ein frei nutzbares Medium. Der Ursprungsnachweis wird und ist bei
allen von mir verwendeten Texten und Bildern garantiert. Wurden dennoch
unbeabsichtigt Rechte verletzt, bitten ich um Kontaktaufnahme. Die
betreffenden Inhalte und Bilder werden dann entfernt.
Mit kritischer Vernunft zu mehr KREATIVITÄT in der Kunst, in
der Quellensuche und in der Weitwanderbewegung,
als Kontrapunkt zu den
vielfach monotonen Litaneien der Regierungen, der Medien und der
globalen Syndikate.
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BIOGRAPHIE
2004
Am 15.10.1940 wurde ich als viertes und letztes Kind
einer Uhrmacherfamilie in Oberzeiring geboren, bin verheiratet und wir haben
zwei Kinder. Dem Elternhaus war eine kleine Landwirtschaft mit
Pachtgrund angeschlossen – es war eine schöne unbeschwerte
Kinderzeit im ländlichen Freiraum. Für die
Geschäftsübernahme war mein Bruder bestimmt – ich entschied mich für Elektriker
und wurde Meister. In der Schweiz, in Deutschland und bei der
christlichen Seefahrt verbrachte ich längere Lebensabschnitte.
Danach drückte ich, in einer Fachschule, nochmals drei Jahre lang
die Schulbank. Im Anschluß darauf war ich bis zur Pensionierung
vielseitig, unter andern auch in Positionen als
Geschäftsführer und Grossbaustellenleiter, tätig.
Schon früzeitig
ergriff mich die Schreibleidenschaft; zuerst versah ich jedes, von mir
ergattertes Buch, mit meinen Namenszügen. Später verewigte
ich mich in Stamm-, Gäste- und Gipfelbüchern, die Lyrik hat
es mir besonders angetan. Das >,
das  >,
das >, das
>,
das  >,
das >,
das > wurden im Eigenverlag
veröffentlicht.
Seit 1984 verlege ich, als Gegenpol zur
Medienflut, die KUNST und
NATUR EUPHORION  >,
eine Periodika mit aktuellen und zeitlosen Texten zur geistigen und
körperlichen Beweglichkeit. Seit 2004 wird der >, auch als Online - Magazin mit Allgemein-, Kultur- und Grimmingnews geführt. Ich bin der Schwarzertaler > (Rax), in dessen Anthologien ich
aufscheine, zugehörig. 
Anerkennung wurden mir von der
Gemeinde St. Peter im Sulmtal mit
dem Dr. Hans Maria Fuchs 1874 - 1933 Thaler zu teil. Im Bierbauchwettbewerb > der Medien, initiiert von
der Brauwirtschaft, landete ich nach, Franz.Simbürger, dem
Leiter der ORF Wissenschaft, an zweiter Stelle. Dazu eine Klarstellung: Es war nicht der
Körperumfang - sondern die.lyrischen.Ergüsse
maßgeblich.
Man muss nur lang
genug warten können: "Ob verdient oder unverdient? Auszeichnungen
und Hämoriden bekommt, früher oder später, ohnehin jedes
Arschloch". Mit den Ehrungen und mit der
Anerkennung ist es wie mit den Krankheiten: Unter der Erde sind
sie am verträglichsten.
BERICHTIGUNG
-1984
So war auch der > Thaler der Gemeinde Öblarn und
dem aufgeprägten unrichtigen Sterbejahr der Dichterin zu verstehen.
Mit
dem Gruß der Arbeitslosen und Pensionisten KEINE ZEIT empfehle ich mich. Wien 26.01.2004
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Euporion
Schriften Lirik Prosa erst
und
heiter. Der aus dem obersteirischen Oberzeiring stammende, in
Wien lebende Autor Bruno
Mayer Adresse:
A -1120
Wien, Anderseng. 23/29/01
machte
uns schon mehrmals auf die in seinem Eigenverlag zwei- bis dreimal
jährlich erscheinende Zeitschrift WANDERERaufmerksam. Format
DinA5,
Seitenzahl und Preis verschieden, jeweils ein Unkostenbeitrag.
Aus dem Impressum: Eine Lektüre für geistige und
körperliche Beweglichkeit, AUF NEUEN WEGEN UND ALTEN PFADEN.
Feuilleton, Essay, Glossen
und Satiren. Eine Federführung mit Aktualität,
Avantgardisrnus, Antiquiertheit und Ästhetik. Eine
Privatliteratur, die den Leserkreis zur Kreativität,
zur Kunst, zu Rezensiorien anregt. Die Freude am Musischen
und nicht das Streben nach Berühmtheit und Honoraren, steht
im Vordergrund. Eine freie Vereinigung von Schreibenden und
Kunstempfänglichen ohne Statuten, die Urheberrechte bleiben
unangetastet.
Der Autor hob in seinem letzten Euporion Wanderer Nr. 33 und 34 mit
Illustrationen enthaItene
Würdigung der steirischen Volksliteraten Karl.Reiterer>, Johann.Ploder> und August.Krainer> hervor.
Außerdem wurden wir von ihm auf das in einer Sammelmappe
erschienene > hingewiesen Format 18 x 22cm. Zu
beziehen beim Autor. Es enthält in Wort und Bild eine ansehiche
Übersicht über > und > mit ihre Geschichte und
Vorgeschichte im steirischen Alpenland, vornehmlich in den Niederen
Tauern. DA SCHAU HER
Kulturzeitung aus Österreichs Mitte Trautenfels.
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1998 DER WANDERER  >
Seit 1984 gibt es die
Poesiezeitschrift » >«. Kürzlich erschien
ein netter persönlicher gefertigter abrufbarer Jahreskalender.
Verankündigung: Am Samtag den, 15.August 1998, findet die
diesjährige geführte Bergwanderung mit Bruno Mayer auf den
Dürrenschöberl statt statt. Treffpunlt 07:00,
Ghs. Rapunzel, Neulassing 32, Selzthal.
÷ 1994
DER
WANDERER
 >
>: Vielleicht ist Ihnen im
EVG-Veranstaltungskalender jene eigenartige Ausschreibung aufgefallen:
15.8. Grimmingtor, 5 km. Dem Veranstalter, Bruno Mayer, aus Wien geht
es weniger um
Wanderkilometer, sondern um die Rezitation von Texten, umrahmt
von Liedern. Seit 1984 führt Mayer Wandergruppen. Die Ziele:
Trojani>, Grimming>, Gr.Ödstein>,
Schießeck>, Krippelberg>, Gr.Knallstein>, Zinkwand>,
Geschriebenstein>
-und 1992 Grimmingtor>. Der Waiddhofsee> und das Dachsteinloch> folgen
1993 / 94.
Damit ist nicht
IVV-Zeitschrift gleichen Namens gemeint, sondern das Blatt für
geistige und körperlicche Bewegung Originalzitat. Bemerkenswert sind
die
einzelnen Beitrage: Z.B. E.in alter Hunt im neuen Glanz,
Zinkwandstollen - Wanderung, Ein Gerippe Gedicht, Zinkwand Biwak Buch und
Knappenpost.
Der Wanderer der Edition
Formation Gipfelbuch, Bruno
Mayer redigiert das Blatt,
das 1992 zur Gänze der Toni Adam> - Biwakschachtel> am Grimming>
gewidmet ist.
10 Jahre Wanderer
mit der Öblarner Bergmusik. Am Waiddhofsee> eine
Jubiläums -
Feier mit Musik. >
bemüht sich
seit Jahren erfolgreich, den kulturhistorischen Aspekt des Wandems zu
berücksichtigen. Wienerland
Magazin für Touristik, Wandern und Weitwandern
÷
1992 FORMATION
Die
steilste aller Kulturiniativen ist
örtlich nicht festzumachen. Von Berg zu Berg trägt der
Initiator > sein
Wander Gipfelbuch. Es
ist ein Produkt aus jahrzehntelanger Sammlung von
Gipfelbucheintragungen und gleichzeitig eine Lebensaufgabe. Jedes Jahr
findet in irgendeinen entlegenen Winkel der heimatlichen Alpen,
vorwiegend in der Steiermark und Burgenland, ein Poesie- und Musikfest
statt, 1992 am Woadhofsee bei Öblarn.
In
Halbjahrsintervallen wird die  > herausgegeben.
Als Ziel der Formation
Gipfelbuch kommt natürlich der Weg in Betracht, das heißt
Veranschaulichung und Bewahrung der Schöpfung beziehungsweise
Hinführung und Schaffung zu und von geistigen Werten.
Zwischen Subversion und
Subvention die Kulturinitiativen in Österreich Ausgabe 1991
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1989 KARL
REITERER WEKZUSAMMENFÜHRUNG
Kanzleidirektor in
Ruhe August Krainer>,
ein Angehöriger des Komitees für die Errichtung des Denkmales
für Karl
Reiterer, hielt die
Begrüßungsansprache und konnte unter anderen besonders die
Enkelin von Karl Reiterer, Frau Gertrude Haisl aus Graz, weiters Herrn
>
aus
Wien, der die Anregung zu dieser Feier gegeben hatte,
begrüßen. Als Bergsteiger hatte Bruno Mayer im
Jahre 1985 auf dem 2351m hohen Grimming> mit der Öblarner
Bergmusik> eine Karl.Reiterer>
Gipfellesung abgehalten.
Der Bürgermeister von St.Peter i.S., Karl Pommer, dankte
in seinen Grußwörtern
für das Zustandekommen dieser Feierstunde und überreichte
Herrn Bruno Mayer als kleines "Dankeschön" von
Seiten der Gemeinde St. Peter für die getätigte wertvolle
Karl Reiterer Werkzusammenführung einen Sankt Peterer Dr. Hans Maria Fuchs Taler^, wofür
sich der Geehrte herzlich bedankte. Herr Mayer brachte
einen etwas humoristischen Beitrag und las aus eigenen Werken der
Gipfelbuch - Poesie, wofür ihm viel Applaus gespendet wurde.
Weststeirische
Rundschau
÷ 1985
KARL REITERER >50. Todestag
"Der Glauben macht die
Kunst ganz." Lautet
eine
Redensart von Karl Reiterer
Am
Samstag, dem 17. August 1985,
findet findet um 11 Uhr auf dem 2351m hohen Grimming> eine Gipfelfeier
statt.
Bei der Gipfelbuchlesung werden auch die Worte des Dichters Karl.Reiterer> zu hören sein. Ein Verehrer von
Karl Reiterer Bruno Mayer
aus Wien, schrieb in
seiner Periodika kürzlich unter andern: Am 25.12.1984 hatte ich, bei einem Besuch des
Almvaters Johann.Ploder> in
Moos, Gelegenheit auch die von Carl.Hermann> geschaffene Büste von Karl
Reiterer in St. Peter im Sulmtal aufzusuchen. Meiner großen
Bewunderung für den Verewigten, wurde, in seinem 50. Todesjahr, mit
der Hinterlegung von Grimming - Krummholzzweigen, Ausdruck verliehen.
Weststeirische
Rundschau 1985
Im Jahre 1918 wurde Dr. Hans Maria
Fuchs 1874-1933 mit seiner Frau
und zwei Töchtern
in den Gemeindeverband aufgenommen. Dr. Fuchs war nach seiner
Ausbildung als
Gemeinde- und Badearzt in Vöslau bei Wien tätig, wo er auch
Therese Krischke kennenlernte und 1898 heiratete. Im Jahr 1914
rückte er ein und gelangte nach
Bosnien. Dort arbeitete er als Oberarzt und Leiter eines
Sanitätszuges. Nach seiner Heimkehr übersiedelte er nach
St.Peter, wo er als Werksarzt erfolgreich wirkte. ln seinen freien
Stunden widmete er sich von ganzem Herzen der Landwirtschaft. Er liebte
die bodenständige Art, die ländliche Einsamkeit und die
Urwüchsigkeit. Sein Verstehen für Volks- und Bauerntum hat er
in zwei Broschüren "Sulmtaler
Bauernkost" und "Der Ackerbau im Sulmtal" zum Ausdruck gebracht.
Außerdem
befaßte er sich mit namensgeschichtlichen Studien, sowie mit der
Sammlung volkskundlicher Museumsstücke.
Besonders lag ihm auch am
Fortschritt von St.Peter i.S., am Herzen. So war er Gründungsmitglied
der Feuerwehr, der Elektrizitätsgenossenschaft, der
Landwirtevereinigung und der Fernsprechstelle, Dr. Hans Maria Fuchs
starb 1933 im Alter von 60 Jahren. Nach seinem Tod erhielt
St.Peter i.S. lange Zeit keine Arztstelle mehr zuerkannt. 1986 gab die
Gemeinde St.Peter eine "Dr.
Fuchs - Gedenkmünze"
heraus. Erst am 1.Jänner
1987 erhielt St.Peter i.S., mit
dem am 31.03.1953 in
Pölfing - Brunn geboren Dr. med. univ. Alfred Lohr, wieder
einen Arzt.
In der
Münzkunde gilt als Taler gilt jede größere
Silbermünze von mehr als einen Lot Schwere; speziell aber eine
Münze die dem Wert eines alten deutschen Goldgulden in Silber entsprach und
daher ursprünglich Guldengroschen genannt wurde.
Was mein Freund August.Krainer>
aber
nicht in die Chronik von St.Peter i.S. geschrieben hat sondern mir mündlich erzählt
hatte? "Herr Fuchs war
auch der Mentor des in Eibiswald geborenen Bildhauers und Vater der
Weitwanderung Carl.Hermann>."
÷
1986 >
Haben Sie vielen
Dank für die
letzte Ausgabe Ödsteinprofiles und vor allem auch
für die Kassette mit so reschen Bergsteigerliedern und vielem
anderem mehr. Was mich besonders gefreut hat, ist die Tatsache,
daß Sie unseres leider vor kurzen verstorbenen Bildhauers Carl.Hermann>
und
der Bergmesse auf der Weinebene in seiner Pauluskapelle>, kurz vor dem Ende des von ihm
angelegten Nord - Süd - Weitwanderweges nahe seines heimatlichen Eibiswald, gedenken. Dafür bin ich Ihnen aufrichtig
verbunden.
Landeshauptmann Dr. Josef Krainer 1986 Eigentumsvertreter Land
Steiermark Ödstein
÷
2004.01.31 SCHILDAAXIOM POLITIK POLITISCHE ZITATE
REGISTER
Eine
ANTWORT
ist eine Antwort Andreas Khol ÖVP verteidigt dem im
parlemantarischen Ausschuß schweigenden Hr. Krasser
Es gehört zum Wesen einer DUNKELZIFFER,
dass sie im Dunklen liegt. Innenminister Karl Blecha SPÖ
Es gibt keine Stellen am menschlichen KÖRPER, an
denen die Herren der ÖVP nicht hineinkriechen
würden. Bundeskanzler Bruno Kreisky SPÖ im Parlament
Ein
Politiker der nicht LACHEN
kann, bei dem hat das Volk auch nichts zu lachen. Richard Stücklen
Auf
ihre schnodrige FRAGE
antworte ich nicht. Bundeskanzler
Franz Vranitzky SPÖ ORF ZIB 1995 zu Reporter Gollinger auf eine
mit ihm nicht abgestimmte Frage.
UNTERSCHRIEBEN sind die Abkommen dann, wenn sie
unterschrieben sind. Alois Mock
ÖVP Parteiobmann
Die Gespräche waren so VERTRAUENSVOLL, dass ich
nichts darüber sagen kann. Viktor
Klima Bundeskanzler SPÖ
Mieselsüchtige VOLLKOFFER.
2004 Michael
Häupl SPÖ Bürgermeister von Wien bei der Wahl 99 zur
ÖVP
Reinhart Gaugg NAZIDEFFINATION: Neu,
attraktiv, zielstrebig, ideenreich. FPÖ
÷
Gott schütze Fischer den Gottesverleugner
Ich wünsche mir vom
WEIHNACHTSMANN: Ein schüssel- und grasserfreies Österreich, eine
tragfähige Regierung und einen starken standfesten
Bundepräsidenten Heinz Fischer der im liegen nicht umfallen kann.
Ich kann recht haben, du kannst recht
haben. (Er, sie, es....)
Fischers geistige Abwandlung von Popper Zitaten.
Einen
Gott nicht anzuerkennen, ihn aber nicht abzustreiten, dies ist auch
sonst der geistige Horizont des Agnostikers (Kirchensteueremigranten)
Fischer. Zumindesten agnostisch war auch seine Beziehung zu Heide
Schmidt. Der präsentiale Biedermann, einst leidschaftlicher
Verfechter der Abtreibung^,
bei seiner Angelobung musste das Wort Gott^ von Kohl aus der Eidesformel entfernt werden,
nun als Bundesadler am Grab von Kardinal König^ und einem Geburtagsessen mit Kardinal
Schönborn^ dann beim Papst, zum Kreuze gekrochen.
÷
Der
Natur-
Buch- und Taubenfreund Fischer
Bei einem
Alpenspaziergang im Sommer von Lawinenhunde abgesichert. Bei einer Wanderung des Herrn
Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer vom Präbichl über
Leobnerhütte - Griesmauer - Frauenmauerhöhle - Gsollkehre
übernahmen die Steirischen Lawinenhunde unter Leitung von Sepp
Lederhaas und Erwin Schume seinen "Schutz". (Fischer
ist gebürtiger Steirer).
Der Naturfreunde
Präsident Hr. Heinz Fischer
1994.11.14 Sehr
geehrter Herr
Präsident der Naturfreunde Fischer!
Wenn Sie als Politiker der den Naturfreunde Markierungsbereich Europaweg E6
nicht respektiert, für die Europäische Union in der Gemeinde Leoben geworben haben,
ist dies für die Politikerglaubhaftigkeit nicht sehr erfreulich. Quelle> 1994 12 01 REPUBLIK OSTERREICH DER
PRÄSIDENT DES NATIONALRATES Wien, Drhfi/uz Herrn Bruno
MAYER Poesieperiodika Am Schöpfwerk 31/2/18 1127 Wien Sehr
geehrter Herr Mayer! Ich bestätige gerne den Erhalt Ihres
Schreibens vom Wien 14.11.1994. Als Naturfreund bin ich an der
Erhaltung und an der guten Markierung von Wanderwegen sehr
interessiert. Ich bitte Sie aber um Verständnis, daß
für die Frage, wie eine Markierung in der Gemeinde Leoben
aussieht, der dortige Bürgermeister oder die für die Gemeinde
Verantwortlichen zuständig sind und auch die Frage der
Plakatierung von Veranstaltungen sich meiner Einflußnahme
entzieht. Ich bleibe mit herzlichen Grüßen
Anmerkung: Der im
Zuständigkeitsbereich der Naturfreunde liegende Abschnitts des
Nordsüdweges war
damals, gelinde gesagt, sehr vernachlässigt. Der Naturfreunde
Präsident Hr. Fischer reagierte eigenartig unreal und beatwortet
eine ungestellte Frage. Die Bürgermeister wären für die
Markierung des E6 Weitwanderweges zuständig, die ungestellte Frage
der Plakatwerbung beantwortet er: Entzieht
sich seiner Einflussnahme? Das verwenden des Briefkopfes
des Nationalratspräsidenten mit dem Wappen der Republik in einer
Privatverein Obliegenheit war ein Amtsmissbrauch des Hr. Fischer. ÷
2006 DER
BÜCHERFREUND BILD DES
JAHRES 2006^
Die drei gloreichen roten
Musketiere Fischer, Schröder und
Vranitzky, mit der nach oben offenen
Geistesgrössenskala,
suchen in der Wüsste die Spuren des
Bestseller Autor Lafontaine.
Die zwei minderbemittelte
Politiker sind genötigt, zum Verkauf ihrer Bücher, die
Hofburg als Bücherladen zu beanspruchen. Besonders der Sozialfall
Fischer, mit der teuren ausländischen Pflegekraft für seinen
Vater um 4€ pro Stunde, ist besonders gravierend und diesbezüglich
dem Schüssel, der dies für seinen Schwiegervater
benötigte, gleichwertig. Zur Freude des österreichischen Buchhandels gab Hr. Fischer in
einer Werbeaktion zur Weihnachsverkauf - Ankurbelung seines Buches am
12.12.06 eine Autogrammstunde bei Libro in der Mariahilferstr. 75.
Als Dank für die
Fischers angediehene ORF Gratiswerbung für seinen Tonträger^, der vom ORF verlegt wurde und im ORF
Shop vertrieben wird, ein Großes Goldenes Ehrenzeichen für
Verdienste um die Republik Österreich, am 2006 11 21, für
die scheidende ORF-Generalintendantin Monika Lindner. Weit
erschütternder aber ist es um Schröders Finanzlage bestellt,
für den von Putin^ erhaltenen Posten bei
Gazprom
bekommt er ja nur ein
Almosen.
DER HOFBURG TAUBENKOPF
÷
2004 Das
Erfahrungsbuch mit Heinz Fischer
Als er Präsident wurde ließ
er alle seine Webschriften in der SPÖ-HP entfernen. Als
Präsident entsorgte er seinen alten Bergpickel für Licht im
Spesendunkel. Der Verkauf seiner CD im ORF Geschäft brachte nicht
den gewünschten Gewinn. Nun folgt eine Erinnerung vom Schenken
einer Partei an die Heide Schmidt und eine Anleitung zur Einstellung
von illegalen Pflegekräften, beides sind ja Attribute von Hr.
Fischer. Der farblose Österreich Adler bringt sein im Präsidentenamt
amtlich vermarktetes buntes Buch auf einen Punkt:
Österreich hat zu
wenig Akademiker aber zuviel Titelträger wie zum Beispiel Prof.
Fritz Muliar, Prof. Udo Jürgens, und Prof. Franz Antel...........
„Als Präsident, und auch schon vorher, wollte und will ich nicht
Heikles aussprechen so blieb mir nur der Weg meine Erfahrungen, von
meinem Kanzleileter aufschreiben zu lassen“ – meint er bei der
Buchvorstellung.
Ein Konvolut von bereits
im Web erschienenen Schriften mit Ergänzungen und
Hinzufügungen. Die Hoffnung des Herrn Fischers sein Buch Erfahrungen nun vielleicht als
Bundespräsident dem Verkauf besser zuzuführen ist
erstaunlich. Eine für alle Österreicher die
wertvollste, jemals erschienene und aufschlußreichste
Amtschimmel Pflichtlektüre.
Das Einzige was unter "Autor Heinz Fischer"
im Web zu finden ist
"Der Bergpickel von
Bundespräsident Dr. Heinz Fischer, signiert, wird zu Gunsten von
Licht ins Dunkel (entsorgt) versteigert. Der langjährige Begleiter
des österreichischen Bundespräsidenten auf unzähligen
Wanderungen und Bergtouren; für die Ö3 Versteigerung
zugunsten Licht ins Dunkel hat Bundespräsident Fischer seinen
Bergpickel zur Verfügung gestellt und mit einer persönlichen
Widmung versehen". Auswahl Quelle Parlament
Fast alle
Stichwörter führen zum Konvent oder einer gelöschten Seite der SPÖ Rettet die Bahn, Bei Amazon ist er weder neu noch alt
erhältlich. Sind den die Werke des Hr. Fischer so fragwürdig?
- Zum
Wort gemeldet: Otto Bauer. Hrsg. u. eingeleitet von Heinz Fischer.-
Wien: Europaverl., 1968.
- Das
politische System Österreichs / Heinz Fischer (Hrsg.)- Wien:
Europaverl., 1974 (3 Auflagen).
- 1977.
Kreisky, Bruno: Reden/Hrsg.: Heinz Fischer.-Wien:
Österr. Staatsdruckerei 1981.
- Forschungspolitik für die 90er
Jahre / hrsg.
von Heinz Fischer.- Wien:
Springer, 1985.
- Die Kreisky-Jahre: 1967 - 1983, Löcker, Wien 1994, ISBN 3-85409-149-4
 - Nationalrats-Wahlordnung 1992:
(NRWO); mit Anmerkungen und Nebengesetzen/ hrsg. von Heinz Fischer u.a.-
Wien:
Manz, 1993.
- Die Zukunft der europäischen Sozialdemokratie, Löcker, Wien 1997, ISBN 3-856409-151-6 (formal falsche ISBN)
 - Fischer,
Heinz: Reflexionen.- Wien: Kremayer & Scheriau, 1998 (3 Auflagen).
- Die Geschichte der II.
Republik (Computerdatei) / erzählt von Heinz Fischer.- Wien: ORF
1999, 2 CD.
- Visions for Europe 2002/Heinz Fischer (Hg.).- Wien:
Zukunfts-VerlagsgesmbH, 2002.
- Heinz Fischer und Alfred Treiber CD
Vorstellung Werke.Quelle
- Rote Markierungen, 1980
- Entscheidung für Europa, 1995;
- Reflexionen, K&S, Wien 1998, ISBN 3-218-00634-1
 - Österreich und die Währungsunion, 1998
(Hg.). Wende-Zeiten,
2003
- Überzeugungen: eine politische Biografie, Styria, Wien 2006 (unter Mitarbeit von Alfred Reiter), ISBN 978-3-222-13195-0

÷ 05.05.06 Heinz Fischer und Alfred Treiber CD
Vorstellung
als Ersatz für den missratenen Austrokoffer
Inhalt: 1999-2005
Konstituierung Nationalrat 1999 Regierungsangelobung 2000 und Folgen
EU-Sanktionen Terroranschlag 11. September 2001 Knittelfeld Wahlkampf
und Wahl 2002 Irak-Krieg Kardinal König Bundespräsidentenwahl
Tsunami-Katastrophe Beginn 2005 Spaltung FPÖ Gilt das gesprochene oder das gebrochene Wort? Es wird niemand desavouiert und blamiert.
Im Ö1 Abendjournal
wird der Zeitpunkt der Fischer CD Diversion
als ungewöhnlich bezeichnet.
Heinz Fischer und Alfred.Treiber, zwei
ehrenwerte und vielfach ausgezeichnete Personen, sind dazu aufgefordert
den Erlös ihrer CD, der, auf deren Kosten sie entstand,
nämlich der Gemeinnützigkeit, rückzuwidmen. Herausgeber ist der am, 18.12.04, mit dem Dr.-Karl
Renner-Publizistikpreis ausgezeichnete und am, 25.04.05, mit dem
Österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst
belohnte, Hr. Alfred Treiber von Ö1 unter dem Schirm des
ORF.
Nach der Vorstellung seiner CD im
Gymnasium des 19.Bezirks, «abgedruckt in der Kronenzeitung am
1.Mai» erfolgte heute am, 06.05.05, die Repräsentation im
Ö1 Mittagsjornal durch
den Hr. Treiber und im
ZIB2 durch den CD Besprecher BPr. Hr. Fischer persönlich in Form
eines Werbespots. Ob es pietätsvoll ist? Wenn der Agnoster
Hr. Fischer über den Kardinal König und über seine
Kondolenz- und Gratulationsreise zum Pontifex spricht, ist es für
Normalbürger paradox. Bei dem aktuellen BZÖ Senf, taucht die Frage auf: Ob
nicht hier eine Verwechlung der Geschichte mit der Gegenwart
stattfand?
÷
2006 Scheinheiliger
agnostischer Kirchensteuerfluchtling oder Seitenblickepräsident?
HEIMAT BIST
DU GROSSER GÜNSTLER UND
GOTT ERHALT' UNS SOLCHE POLITKÜNSTLER
Zu
einer frauenfreundlichen Bundeshymne gehört jetzt auch
folgerichtig ein frauenfreundliches Staatswappen. Ich
stehe nicht an und gelobe die Verfassung und die
Gesetze
getreulich zu beobachten, bei der Bundehymne habt acht zu stehen und
bei Kranzniederlegungen die
Schleifenschrift knieend sichtbar zu stellen, sowahr mir die Agnostik
der Ungläubigen helfe! Aus
der Eidesformel wurde vom Präsidenten Andreas Khol das
religionsneutrale Wort Gott speziell für Hr. Heinz Fischer
entfernt. Enfernt wurden auch alle Schriften Fischers, die er nun in
Buchform verkauft, von der SPÖ HP.
Der
Seitenblickpräsident Autogramm
am alten Licht und Dunkel gestifteten - Bergpickel und auf den
Rücken der Bürger
÷
2005 Bildlöschung
der Fischers Olah-Orden Verleihung
Nach dem Orden für
den NS Massemmörder Heinrich
Gross> 1975, wurde nun im
Jahre 2005 der Verbrecher Franz Olah geehrt.
Die Republik
dankte Franz Olah dafür, dass er einst Gewerkschaftsgelder
gestohlen- und damit auch die FPÖ und die Kronenzeitung versorgt
hat, mit dem Grossen Goldenen Ehrenzeichen mit dem
Stern für Verdienste um die Republik Österreich. Olah war ein Jahr inhaftiert und
wurde von der SPÖ ausgeschlossen, seine Eigenlaudatio: Ich habe alle meine Feinde
überlebt. Der Antragsteller war der Chef der
Beamtengewerkschaft, Fritz Neugebauer. BK Schüssel> zur Olah Verurteilung: Das war schon ein eigenartiges Urteil
Im Jahre 2005 wurden
stattliche 1298 Ehrenbleche von der Ehrenzeichenkanzlei verteilt.
Man muss nur lang genug
warten können: "Ob verdient oder unverdient? Auszeichnungen und
Hämoriden bekommt, früher oder später, ohnehin jedes
größte Arschloch". Ausgenommen davon sind die Politiker, sie bekommen sie
schon frühzeitig in den Allerwertesten geschoben.
Einstellung
der Nebenverdienstkreuz Verleihung>
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Gestörte
Digitale Hofburg
S. g. Hr.
BPr. Fischer, s.g Hr. Aigner, ich danke für die stillschweigende
Verifizierung meines vorangegangenen Mails. Fischer Schreiben:
Ich
muss jedoch
um Verständnis bitten, dass der Hr. Bundespräsident
Petitionen aus prinzipiellen Gründen
nicht unterstützt.
Da Sie Hr. Fischer
als Jurist dem
gesetzlich verankerten Petitionsrecht ablehnend gegenüber stehen,
betrachten Sie bitte meine Petition »GZ900.030/42-BS/2005«
für eine zivile globale Katastropheneinsatzgruppe als Forderung.
Auch der ÖAV hat die an Sie gerichtete VAVÖ Petition, nun als
Forderung deffiniert. Quelle ÖAV 2/05 60/130. Haben Sie dafür
Verständnis, dass ich mir gestatte Ihre Rückmeldung bis zum
11.05.1984 anzuberaumen. Ich, zumindest habe keinen
Anlass mich wegen dem ungestraften NS Kindernörder Gross zu
schämen, dies an die Adresse derer die sich wegen dem Wortfrevel
von ewigen NS Narren pauschaul artikulieren. Achtungsvoll
Bruno Mayer
Betreff:
Statt Petition GZ900.030/42-BS/2005 Forderung Datum: Thu, 28 Apr 2005
01:48:59 +0200 Von: Bruno Mayer mayerbruno40@netscape.net An:
bruno.aigner@hofburg.at <bruno.aigner@hofburg.at> Sehr geehrter Hr. BPr.
Fischer, s.g. Hr. Langer, ich habe Ihre Botschaft, dass Sie den NL0404/1 vom, 19 Nov 2004 04:16:10, was deleted without
being read
wurde gelöscht ohne gelesen zu werden, bereits vernommen.
Ich nehme nicht an, dass Sie die Löschung von bereits nicht
gelesenen Mails, immer wieder intervallweise mitteilen, denn wie
könnten Sie bereits Gelöschtes nochmals löschen, wenn
sie es nicht archiviert haben. Ich bitte Sie von weiteren solchen Mails
Abstand zu nehmen und Ihre diesbezüglich gestörte digitale
Hofburg zu bereinigen. Mein letztes Schreiben Hr. Fischer haben Sie nicht aufmerksam gelesen,
ich habe primär eine globale zivile Katastrophengruppe
angeregt. Ihr Zitat im Anwortschreiben: »Dass Sie
Petitionen prinzipiell nicht unterstützen« ist im
Zusammenhang mit Ihrer
Schirmherrschaft über die alpinen Vereinen, die an Sie ja auch
eine Petition herangetragen haben, besonders hintergründig.
--------
Ursprüngliche Nachricht
--------Betreff: KMIN54 Gestörte Digitale Hofburg Datum: Fri, 22
Apr 2005 15:42:41 +0200 Von: Bruno Mayer mayerbruno40@netscape.net An:
Markus.Langer@hofburg.at
-------- Ursprüngliche
Nachricht --------Betreff: Nicht gelesen: Re: Nicht gelesen: [Fwd:
Klestil Exodus] Datum: Fri, 22 Apr 2005 08:23:38 +0200 Von: Langer Dr.
Markus Markus.Langer@hofburg.at An: Bruno Mayer
mayerbruno40@netscape.net> Your message
To: Langer Dr. Markus
Subject: Re: Nicht gelesen: [Fwd: Klestil Exodus]
Sent: Fri, 19 Nov 2004 04:16:10 +0200 was deleted
without being read on Fri, 22 Apr 2005 08:23:38 +0200
÷
2003 Der Mann im Schatten der Publikation, der Autor Heinz
Fischer
Dr. Heinz Fischer ist Autor zahlreicher Bücher
und Publikationen auf dem Gebiet der Rechts- und
Politikwissenschaft, darunter "Das politische System. (Wahlwerbung)
Im Falter Nr. 22/03 erschien ein
Interview mit Heinz Fischer, das zu denken geben sollte. Hier ein
Auszug:
Falter: Schließen
Sie eine rot-blaue Koalition aus?
Heinz Fischer: Diese
Frage ist heimtückisch. Ich kann nicht etwas ausschließen,
das nicht auf der Tagesordnung steht. Ob diese Regierungskonstellation
irgendwann möglich wird, kann und will ich jetzt nicht beantworten.
Falter: Verjähren
politische Sünden, wie der SPÖ-Abgeordnete Josef Broukal
meint?
Heinz Fischer: Ja, wenn
sie nicht wiederholt werden. Die Geschichte der Zweiten Republik
wäre undenkbar ohne den großartigen Satz von Rosa Jochmann:
"Man kann verzeihen, ohne zu vergessen."
Falter: Müsste vor
dem Verzeihen nicht die Revue der FPÖ kommen?
Heinz Fischer: Ich bin
kein Anhänger von Konrad Adenauers Satz "Was interessiert mich
mein Geschwätz von gestern". Andreas Khols Motto "Die Wahrheit ist
eine Tochter der Zeit" lehne ich erst recht ab. Aber
Unversöhnlichkeit ist auch keine politische Tugend. Eine
Gegnerschaft muss nicht bis ins Grab andauern.
Wie in Kakanien
üblich, verwechselt Dr. Heinz Fischer, zweiter
Nationalratspräsident und möglicherweise sozialdemokratischer
Bundespräsidentkandidat, die Vergangenheit mit der Gegenwart, also
Äpfel mit Birnen. Die Vergangenheit: Die sozialdemokratische
Abgeordnete Rosa Jochmann die im KZ Ravensbrück inhaftiert war
sprach von den vielen österreichischen Nationalsozialisten, die
man in der Zweiten Republik integrieren wollte. Alle Parteien warben
unter den ehemaligen Nazi um Anhänger. Österreich, das "erste
Opfer des Nationalsozialismus" ging sogar so weit mit dem Verzeihen,
sozialrechtlich nicht nur ehemalige Nazifunktionäre, sondern auch
die ehemaligen Soldaten und SS-Männer zu bevorzugen. Die Gegenwart: Da versucht die SPÖ
ein politisches Geschäft abzuschließen mit einem
rechtsextremen Politiker, der noch immer die SS und deren "Werte"
verteidigt, dessen antisemitische und rassistische Ausfälle
Bücher füllen. Da geht es nicht um "Verzeihen" oder
"Vergessen", sondern um politische Hygiene. Zwar erklärt Dr. Heinz Fischer "kein Spargelfreund" zu sein, aber
als guter Realpolitiker möchte er die Zustimmung der
Volksgemeinschaft haben.
"Dümmeres als das
Benehmen der österreichischen Sozialdemokratie hat es, seit
Politik zum Trost der Menschheit erfunden ist, nicht gegeben.
Vertrackteres nicht als die Haltung einer Führerschaft, die
vorwärts mit frischem Mut ins Verderben rennt, aber den nach
hinten nicht aufbringt, die Wahrheit zu sagen". Schrieb Karl Kraus vor
70 Jahren.
Und heute? "Lernen Sie Geschichte"
meinte einmal der erfolgreichste Vorsitzende der SPÖ. Seine
Nachfolger aber haben viel vergessen und wenig gelernt.
÷
2005.01.12 Sinnlose
P E T I T I O N an Herrn Bundespräsident Dr. Heinz Fischer
im Wortlaut
»Ich muss jedoch um
Verständnis bitten, dass der Hr.
Bundespräsident
Petitionen aus
prinzipiellen Gründen nicht unterstützt«.
Die alpinen Vereine
leisten mit ihren gesundheitsorientierten alpinen Sport- und
Freizeitaktivitäten, mit ihrer Bewusstseinsbildung für mehr
Sicherheit im Bergland, sowie mit der Erhaltung der alpinen
Infrastruktur und schützenswerter Natur- und Erholungsräume,
wichtige Beiträge für die österreichische
Volkswirtschaft.
Wir ersuchen Sie, sehr
geehrter Herr Bundespräsident, im Rahmen Ihrer Schirmherrschaft
über die alpinen Vereine Österreichs um Ihre
Unterstützung,
-
1 die freie Zugänglichkeit zur Erholungslandschaft, im besonderen
zum Wald und zu Alpinregionen zu erhalten,
-
2 die ideellen und finanziellen Förderungen durch Bund,
Länder und Gemeinden für die Erhaltung der alpinen
Infrastruktur sicherzustellen und
-
3 die Anerkennung des VAVÖ gemäß der Mitgliederzahlen
und der Aktivitäten der Vereine gegenüber der Sportpolitik zu
erhalten und zu verbessern.
Wien, am 12. Jänner
2005 http://www.vavoe.at/ Den Überbringern: Alfred Leitgeb
(Naturfreunde Alpinreferent), Robert Renzler (ÖAV
Generalsekretär), Reinhard Dayer (Vizepräsident des VAVÖ
und Bundesgeschäftsführer der Naturfreunde Österreich),
GD Fritz Macher (VAVÖ Präsident), BP Dr. Heinz Fischer,
Hannes Resch (ÖTK Geschäftsführer), Josef Doskocil
(VAVÖ Kassier), Rudolf Kaupe (VAVÖ
Geschäftsführer), ist entgangen, dass ihr Schirmherr Hr.
Fischer Petitionen prinzipiell nicht unterstützt. Ich
aber als Vereinsmitglied stehe an
mich dafür zu bedanken.
÷
2005.03.13 Zum
125sten Geburtstag des
Österreichischen Roten Kreuzes
Grußworte
von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer. Das
Österreichische Rote Kreuz kann heute zu seinem Jubiläumstag
eine höchst erfreuliche Bilanz der Menschlichkeit ziehen. Aber
nicht nur, weil wir uns alle einen Sozialstaat Österreich ohne die
vielfachen Aktivitäten des Roten Kreuzes nicht vorstellen
können. Und nicht nur, weil uns das Rote Kreuz Tag für Tag in
der internationalen Hilfe, im Bereich der sozialen Dienste, als
?Rettung? oder Blutspendedienst begegnet. Das Österreichische Rote
Kreuz ist mehr.
Die Organisation ist seit 125 Jahren
ein steter Garant für den Humanitätsgedanken in der
Gesellschaft. Das Rote Kreuz bemüht sich besonders, in einer Zeit
des Zusammenwachsens und der Globalisierung ein Zeichen der
Menschlichkeit zu setzen. Das Rote Kreuz ist für alle
gleichermaßen da. Unabhängig von Nationalität, Rasse,
Religion, sozialer Stellung oder politischer Überzeugung. Das
Maß ist die Not. Sie entscheidet, wem zuerst geholfen wird. Und genau die Philosophie des Roten Kreuzes veranlasst mich, die
Organisation als einen wichtigen Ansprechpartner für die Zukunft
Österreichs zu sehen. Wir alle wissen, dass in den nächsten Jahren große
Herausforderungen auf unsere Gesellschaft zukommen werden. Und für
viele von uns stellt sich die Frage, wie ein Grundstein zur
Bewältigung einer ?sozialen Sicherung? gelegt werden kann. Daher
wünsche ich mir, dass das Rote Kreuz weiterhin eine starke Rolle
in Österreich spielen soll - als Mitgestalter an einer
erfolgreichen Zivilgesellschaft. Denn das Österreich von morgen
wird mehr denn je das Engagement und die Verantwortung des Einzelnen
brauchen - der Grundgedanke der Solidarität kann nicht delegiert
werden. Eine schöne Aufgabe, damit unser Land für die Zukunft
gewappnet ist.
Der doppelte Gedanke des
Rotkreuz-Gründers Henri Dunant, nämlich die humanitäre
Tat und die Richtlinie des Gewissens, wird bei den Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern des Österreichischen Roten Kreuzes jeden Tag gelebt -
in unserem Land und über die Grenzen hinaus. Und ich stehe nicht an mich
dafür zu bedanken.
÷ 2005.01.07
Was spenden die Spendenaufrufer?
Und ich unterstütze aus voller
Überzeugung und mit aller Kraft die Spendenaufrufe, die uns
verstärkt helfen sollen, zu helfen. Bitte helfen Sie mit.
Sagte Bundespräsident Heinz Fischer in
seiner Neujahrsrede.
Was spenden die Spendenaufrufer, gehen
sie mit guten Beispiel voran, oder bleibt es nur bei dem für das
Gewissen unverträglichen Aufruf? Es gibt viele
Persönlichkeiten und Künstler deren Aufruf primär das
Beispiel der eigenen Spende ist.
Ich spende gab auch die
Frau Fischer
auf vielen Plakaten kund, allerdings konnte sich kein Bürger mit
der Angemessenheit seiner Spende daran orientieren. Was die Frau
Fischer, ausser ihren Auruf, gespendet hat? Ist, so wie auch bei Hr.
Grassers Geheimniskrämerei, leicht erkennbar.
Armut
tut weh, Hr. Fischer
benötigte deshalb für die Pflege seines Vaters eine illegale
Kraft.
Plakataufschrift:
Ich
spende spenden ist Solidarität. In der SPÖ HP scheint
Fr. Fischer nur als Spendenaufruferin auf. Gerade gutverdienende Tribunen sind oft so geizig, dass man eher aus
einem trockenen Fetzen Wasser auswinden kann - als von ihnen eine
Wohltat zu erwarten. Die
Politiker lassen das Volk für sie spenden und verdoppeln diese
Spenden dann wieder mit dem Geld des Volkes. Hr. Bush ist diesbezüglich
eine Ausnahme - er spendetete, 10.000 Dollar aus seinen
Privatvermögen,
für die Tsunami Opfer.
Trotz umfangreichen
telefonischen Ermittlungen, hatte es den Anschein;
der Herr Fischer und seine Frau spendeten nur ihren Aufruf
um Spenden. Durch Zufall stellte sich bei der Suche nach
den Autor Fischer das Gegenteil heraus: Der Herr Fischer hat seinen
alten Bergpickel signiert und standesgemäss für Licht
in Dunkel gespendet (entsort).
÷
05 Gleiches
und Gleiches verträgt sich gut
Der Agnostizismus wird
vielfach von den Kirchensteuerflüchtlingen als Deckmantel benutzt.
Diese Leute stehen zwar ausserhalb der Kirche sorgen aber dafür,
dass ihre Kinder innerhalb der Religionsgemeinschaft von
Kardinälen betreut werden.
Wo aber
liegen die Gleichheiten zwischen einen Agnostiker und einen
Kirchenmann? Warum zelebrierte der medienscheue Kardinal
Schönborn, mit
seinen Jüngern,
gerade jetzt bei Hr. Fischer sein Geburtstagsmahl? Warum legt gerade
ein Agnostiker, der das Wort Gott bei der Angelobung nicht über
die Lippen bringten, gerade jetzt einen Kranz für Kardinal
König nieder? Hr. Schönborn hatte einst eine besonderer Art der
Kündigungsmitteilung, für seinen ehemaligen Mitarbeiter Hr.
Schüler, gewählt: Er
schob den blauen Brief unter dem Türspalt hinein. Hr. Fischer wurde einst von mir, wegen
Markierungsmängel im Nuturfreundebereich des Südweges, in
seiner Eigenschaft als Präsident dieses Vereines angeschrieben.
Ich bekam eine Antwort mit dem Briefkopf des
Nationalratspräsidenten, mit einer nicht gefragten Antwort.
Das Heer konnte
seinen Oberbefehlshaber, Hr. Fischer, wegen schlechten Wetter nicht zur
Denkmaleinweihung nach Kaprun transportieren.
Hr.
Präsident war es notwendig diese Ente zu veröffentlichen?
Genügen den noch nicht die Rekrutenmisshandlungen in Ihrem
Bundesheer?
÷
05 BIDDLMANNS
GEDANKENGUT
Wenn man nun alle Wörter
und Begiffe die Hitler geprochen und geschrieben hat, abgesehen vom Houlocaust und allen
anderen Verbrechen an der Menschheit, als deutschnationales Gedankengut verteufelt, müsste man auch die NS
Einfürung der Kirchensteuer so sehen. Wenn in Österreich jedoch ein NS Massenmörder
und Kinderpeiniger Heinrich
Gross>
noch immer unbehelligt lebt stört dies allerding niemand. Es ist
auch kaum anzunehmen, dass der Agnostiger und Biedermann Hr. Fischer,
der nicht einmal das konfessionneutrale Wort Gott bei seiner Angelobung
aussprechen konnte, diesen rotbraunen Sumpf trockenlegt.÷
05 2.5
Millionen Kinder
abgetrieben
Human Life International
kritisiert Heinz Fischer wegen seiner Einstellung zur Abtreibung. SPÖ-Bundespräsidentschafts-Kandidat
Heinz Fischer wird aufgrund seines Wahlkampfslogans „Politik braucht
wieder ein Gewissen“ heftig kritisiert. Die Pro-Life-Organisation
„Human Life International“ (HLI) erinnert in ihrer jüngsten
Aussendung daran, dass Heinz Fischer in der Zeit des
Fristenlösungsbeschlusses der verantwortliche
SPÖ-Klubsekretär im Parlament gewesen sei. Die SPÖ habe
mit seiner Stimme am 23. Jänner 1974 mit nur 3 Stimmen-Mehrheit
das tödliche Fristenlösungsgesetz beschlossen, das seither
über 2,5 Millionen unschuldigen Kindern in Österreich das
Leben gekostet habe. Qelle Kandidaten und Werte www.kath.net ÷
04.05 Erinnerungen
an Haiders Heide
Die
unbeantwortete Frage
an den Präsidenten Kandidaten Fischer war: Warum er seiner
Agnostiker Kollegin Heidi Fischer als Nationalratspräsident
den 3. Nationalratsposten und die LIF ermöglicht hat?
»Was Frau Ferrero-Waldner und
Heinz Fischer von der Lebenssituation Homosexueller wissen und halten,
welchen Beitrag sie der Politik zuordnen, um in diesem Zusammenhang
eine fairere Gesellschaft zu erreichen, ist bekannt. Mit Frau
Ferrero-Waldner stünde eine Frau an der Spitze des Staates, die
bei allen Gelegenheiten, die sie schon als Ministerin hatte,
beigetragen hat, die diskriminierte Position von Lesben und Schwulen
aufrecht zu erhalten - sie vertritt die katholische Position, wie sie
selbst sagt. Für mich ist eine solche Haltung auch symptomatisch
für andere wichtige gesellschaftspolitische Fragen und daher -
neben vielen anderen Gründen - halte ich die Entscheidung für
Bundespräsident Heinz Fischer für so sonnenklar«.
Dr. Heide Schmidt, ehem.
Präsidentschaftskandidatin und Obfrau des Liberalen Forums (LIF)
Die Anerkennung aller Partnerschaften ist eine Frage der Fairness
Gerechtigkeit und Ehrlichkeit
Heinz
Fischer für Lesben und Schwule, Lesben und Schwule und
FreundInnen für Heinz Fischer
Was
niemanden bei Jelinek interessiert, dass Haider
kritisiert, Fischer lobt und Wendelin redigiert>
Nach meheren Abweisungen, einem nicht gelesen
und einer nochmaligen Abweisung war das Büro Fischer, nach einer
Ugenz, schliesslich doch bereit das Petions mail zu bestätigen. Er
hat es sehr aufmerksam gelesen und stand sich nicht an hinzuweisen,
dass er prinzipiell keine Petitionen
unterstützt. Seiner Aufmerksamkeit ist es jedoch
entgangen, dass es sich primär um eine
globale Einsatzgruppe für Katastrophen handelte.
÷
05.01.09 Apell
Rettungsgruppen
für Katastrophen
Apell zur Bildung von
wirksameren, globalen, kontinentalen und nationalen Rettungsgruppen
für Katastrophen, an alle
Regierungen, die USA, die EU, die UNO, die Nato und den Ostblock - kurz
gesagt an die G8.
Wie die vergangenen Jahre zeigten gehen wir
einem katastrophen Zeitalter entgegen. Während sehr viel für
die Machtinstrumente des Krieges invetiert wird bleibt das globale
Rettungwesen ein Anlass Stiefkind. Bei dem Stand der Technik ist es
heute nicht mehr gerechtfertigt, dass Leidtragende tagelang ohne
ärztliche Versorgung, ohne Wasser und Nahrung sind.
Die
Hilfbereitschaft der Menschheit ist, im Gegensatz zur weitsichtigen
Vorsorge der politischen Entscheidungsträger, sehr gross. Geschätzte
Damen und Herren apellieren auch Sie, liebe Freunde apelliert auch Ihr
an das Verantwortungsbewusstsein der Politiker. - ÷KORRES FISCHER
- 1.Versuch Vielen Dank für Ihre E-Mail. Wir
bemühen uns, Ihr Anliegen so rasch wie möglich zu erledigen.
- 2.Versuch
Nicht authorisierter Sende Versuch Betreff: KEINE FEHLERKORREKTUR Nachricht an
HOFBURG.at.
3.Versuch
Bürgerservice Hofburg
Kontaktformular 25.01.25 20:20 Nachricht: Sg. Hr. Aigner, ich ersuche
Sie noch einmal höflichst, den Ihnen am, 18.01.07 per Mail
mitgeteilten Fehler: -VERTEIDIGUNGSMINSITER statt
VERTEIDIGUNGSMINISTER- in der Hofburg HP -Überschrift der
Presseaussendung vom, 14.01.2007 in einer angemessenen
Frist, korrigieren zu lassen. Ich bitte um eine umgehende
Rückmeldung MfG Bruno Mayer. - 3.Versuch From:
Bruno
Mayer To: bruno.aigner@hofburg.at
Sent: Thursday, January 18, 2007 7:45 PM Subject: Fw:
Verteidigungsminsiter Korrektur S.g. Hr. Aigner, bitte lassen Sie bitte
den Fehler in Ihrer HP korrigieren, mfG Bruno Mayer.
S. g. Hr. BPr. Fischer,
s.g Hr. Aigner, ich danke für die stillschweigende Verifizierung
meines vorangegangenen Mails. Fischer Schreiben:
»Ich muss
jedoch um Verständnis bitten, dass der Hr. Bundespräsident
Petitionen aus
prinzipiellen Gründen nicht unterstützt«.
Da Sie Hr. Fischer als Jurist dem
gesetzlich verankerten Petitionsrecht ablehnend gegenüber stehen,
betrachten Sie bitte meine Petition »GZ900.030/42-BS/2005«
für eine zivile globale Katastropheneinsatzgruppe als Forderung.
Auch der ÖAV hat die an Sie gerichtete VAVÖ Petition, nun als
Forderung deffiniert. Quelle ÖAV 2/05 60/130. Haben Sie dafür
Verständnis, dass ich mir gestatte Ihre Rückmeldung bis zum
11.05.1984 anzuberaumen. Ich, zumindest habe keinen Anlass mich wegen dem ungestraften NS
Kindernörder Gross zu schämen, dies an die Adresse derer die
sich wegen dem Wortfrevel von ewigen NS Narren pauschaul artikulieren. Achtungsvoll Bruno Mayer
Betreff:
Statt Petition GZ900.030/42-BS/2005 Forderung Datum: Thu, 28 Apr 2005
01:48:59 +0200 Von: Bruno Mayer mayerbruno40@netscape.net An:
bruno.aigner@hofburg.at <bruno.aigner@hofburg.at>
KMIU Ursprüngliche
Nachricht Betreff: Fischer untestützt keine Petitionen Datum:
Wed, 16 Feb 2005 20:53:35 +0100 Von: Bruno Mayer
mayerbruno40@netscape.net An: Heinz.Fischer@hofburg.at
<Heinz.Fischer@hofburg.at>
Posteingang 16.02.05 Dr.
Markus Langer Herrn Bruno Mayer Andersengasse 23/29/1 1120 Wien
GZ900.030/42-BS/2005 Sehr geehrter Herr Mayer! Wien, am 10.Februar 2005
Aftragsgemäß bestätige ich den Eingang Ihres Mails vom
6.Februar 2005, mit welchem Sie den Hernn Bundespräsidenten
gebeten haben, eine Petition für die Errichtung einer Katastrophen
– Eingreiftruppe zu unterstützen. Der Herr Bundespräsident
hat Ihr Schreiben erhalten und aufmerksam gelesen. Der Herr
Bundespräsident begrüßt alle Aktivitäten, die dazu
beitragen, eine zivile Krisentruppe, wie von der EU in Aussicht
genommen, einzurichten.
Ich
muss jedoch um
Verständnis bitten, dass der Bundespräsident Petitionen aus prinzipiellen
Gründen nicht unterstützt.
Indem ich Ihnen
abschließend die besten Grüße des Herrn
Bundespräsidenten übersende, bin ich mit freundlichen
Empfehlungen.
Ursprüngliche Nachricht Betreff:
Gelesen: Mailerinnerung Katastrophen – Eingreiftruppe Datum: Mon, 7 Feb
2005 07:44:07 +0100 Von: Langer Dr. Markus
Markus.Langer@hofburg.at Your
message To: President-Office; heinz.fischer@heinzfischer.at Subject:
Mailerinnerung Katastrophen – Eingreiftruppe Sent: Sun, 6 Feb
2005 20:26:28 +0100 was read on Mon, 7 Feb 2005 07:44:07 +0100
Werter Hr. Gusenbauer, zu
Ihrem persönlichen Schreiben, unter SPÖ-Aktuell41 "Politik
mit einer sozialen Handschrift" vom 22.112007 eine Rentner Anmerkung
unter der Verwendung Ihrer Worte.
"Das ist
nicht anständig": Hand auf Hirn Herr Pseudo Kuchenverteiler.
Der Vergleich macht sicher: "Die Geduld Ihres Briefpapiers ist
unerschöpflich und nur dumme alte Leute essen viel Kuchen. Haben Sie auch den Boden
vor dem Kanzleramt geküßt Hr. Genosse und grüßen
Sie und Ihr Präsident auch Bin.Laden mit
Handschlag. MfG Bruno Mayer
von Bruno Mayer
<bruno.mayer40@gmail.com> 16:08 (Vor 0 Minuten)
analfred.gusenbauer@spoe.at cc Bruno Mayer
<bruno.mayer@chello.at> datum 30.11.2007 16:08 betreff Hand auf's
Hirn gesendet von gmail.com
Der einsame
Sterngänger, am untergehenden roten Horizont, auf der Suche nach
Erleuchtung^
Geprochene Wahlversprechen,
STUDENTEN
und Wähler müssen blechen.
2006 Verleihung des Großen Goldenen
Ehrenzeichens mit dem Stern für Verdienste um die Republik
Österreich an Abgeordneten zum Nationalrat und Klubvorsitzenden
der Sozialdemokratischen Parlamentsfraktion Dr. Alfred Gusenbauer
Was während des
Hochwassers in Österreich nicht möglich war, darf jetzt also
auch keine Anwendung finden? Und ich glaube nicht, dass es die Aufgabe
von humanitären Organisationen sein kann über
Gegenfinanzierungsmodelle nachzudenken. Wir ersuchen auch nicht den
Bundesminister um Vorschläge zur Ausbildung von
Trinkwasserspezialisten', so Kopetzky. Verschiedenste Studien belegen, dass
die Spendenabsetzbarkeit den Staat nur in den ersten Jahren etwas
kosten würde, ab dem fünften Jahr überwiegt bereits der
Anstieg von Spenden gegenüber den Mindereinnahmen an Steuern.
Ich denke, dass es für den Staat eine Selbstverständlichkeit
sein muss, das vielfältige persönliche Engagement
anzuerkennen und zu fördern. Schließlich erspart sich die
Republik dadurch jedes Jahr Beträge in Milliardenhöhe.
Dennoch belegt Österreich gemeinsam mit Finnland im Bereich der
steuerlichen Anerkennung den letzten Platz in der Europäischen
Union', erklärt Kopetzky.
Eine Studie der
Wirtschaftuniversität schätzt den volkswirtschaftlichen Wert
der Freiwilligenarbeit auf 7 Mrd. Euro pro Jahr. Weitere 400 Millionen
Euro kommen durch Spenden hinzu. 'Damit werden Leistungen finanziert,
für die sonst der Staat aufkommen oder auf die unsere Gesellschaft
verzichten müsste. Diese Betrachtungen sollten es unserer
Regierung leicht machen, eine positive Entscheidung zu finden.
Hunderttausende Spender warten besonders in diesen Tagen auf ein echtes
Signal von Regierungsseite, dass auch ihre Solidarität honoriert
wird', so abschließend Kopetzky vom Roten Kreuz.
Gewissens
Indulgenz «Ablass»
Hr. Grasser wurde wegen
seines gratis upgrade, aufsteigen von
billigen 2607- zu teuren 4695 Karten, Ersparnis: 2088
Euro beim
Maledivenflug 200412 mit seiner Freundin, nach seiner
Tsunami Spende gefragt? Seine Antwort: Durch
die Bekanntgabe seiner Spendenhöhe könnten falsche
Ruckschlüsse entstehen, war nicht sehr überzeugend.
2004.12.22
Nach seinen Anschlag auf
das Trinkgeld
verbündet sich nun Hr. Grasser mit der Geldwirtschaft gegen
die Sparer. Ein neues Bankgesetz mit 10 Prozent
Selbstbehalt ab 7000 Euro und mit einer massiven Verschlechterung der
Bankhaftung. Einziglich Hr. Haider bezog Stellung und bezeichnete
dies: "Als einen Schlag in das Gesicht der Sparer." Anmerkung
2005 Der Trinkgeldsteuerversuch hat sich erübrigt.
÷
PICTURES OF AN EXHIBITION...
ODER PESTBEULEN DER ZWEITEN REPUBLIK
Die Pest wird durch Parasiten
übertragen, die auch Menschen
befallen. Die bekannteste Form der Pest ist die Beulenpest. Ohne
Behandlung verläuft diese Form der Pest in 30 - 75 % der
Fälle tödlich. Bei Aufbrechen oder künstlicher
Öffnung der Beulen ist eine Heilung jedoch möglich.
Es gibt Leute, die Herrn Minister
Karl-Heinz Grasser Korruption
vorwerfen.
Es gibt Leute, die Herrn
Minister Karl-Heinz Grasser Begünstigung vorwerfen.
Es gibt Leute, die Herrn
Minister Karl-Heinz Grasser Steuerhinterziehung vorwerfen.
Es gibt Leute, die Herrn
Minister Karl-Heinz Grasser Machtmissbrauch vorwerfen.
Tatsache ist, dass gegen
Herrn Minister Karl-Heinz Grasser zur Zeit kein Verfahren anhängig
ist.
Daher gilt für ihn auch nicht die
Unschuldsvermutung. Quelle>
Kanzlerwort
Schmutzkübel - Kampagne am Kanzlerörtchen DER KANZLER SORGT
FÜR SEINE ARME TOCHTER
DER FINANZMINISTER SORGT FÜR SEINEN ARMEN VATER
÷
Krasser
KHG Netzwerk Nur 23 Prozent halten
Verhalten Grassers für korrekt
Die
Industrie gehört zu den
Hauptnutznießern der von Grasser im Jänner vorgestellten
Steuerreform 2005, die eine Senkung des nominalen
Körperschaftssteuersatzes von 34 auf 25 Prozent vorsieht. (APA)
04.
Februar 2004 12:59 MEZ Noch eine
50.000 Euro-Spende der Industriellenvereinigung? "News" berichtet
über Stand der Ermittlungen: Grasser hat zumindest ein Dutzend
Vertragshonorare von Firmen bekommen und nicht versteuert
2004.01.29 GRASSERS OSTRAKISMOS
War der OSTRAKISMOS – nun ein Mittel, mit dem das Volk die
Mächtigen kontrollierte, oder ein Mittel der Mächtigen, ihre
Opposition auszuschalten? Tonscherben in die man die Namen einritzte,
waren die damaligen Stimmzettel. Zur Geheimhaltung der Stimmen wurden
die Scherben schriftverkehrt hinterlegt. Die
Ostrakismosforschung der Uni Wien
vertritt die Meinung: Es wäre ein
Mittel der Mächtigen, zur Ausschaltung ihrer
Opposition, gewesen. MEHR
OSTRAKISMOS (Scherbengericht) Ostrakon griech.
Scherbe war
ursprünglich zur Abwehr der Tyrannis gedacht, diente aber auch zur
Schlichtung interner Parteistreitigkeiten; es ist ein erstmals 488
v.Chr. praktiziertes
Abstimmungsverfahren in der Volksversammlung, an dem mindestens 6000 Bürger teilnehmen
mussten und das
nur einmal pro Jahr stattfinden durfte; derjenige, auf den die meisten
Scherben mit eingeritzten Namen entfielen, wurde auf zehn Jahre aus
Athen verbannt, behielt aber sein Vermögen sowie alle seine Rechte
und Ehren. MEHR EINMAL IM JAHR wurde der
athenischen Volksversammlung die Frage vorgelegt, ob ein
Ostrakismos stattfinden sollte, durch das ein Bürger, dessen
Einfluss man für staatsgefährdend ansah, in die Verbannung
geschickt werden konnte. War die Mehrheit der Athener dafür, fand
in einer späteren Versammlung die Abstimmung statt. Dabei wurde
der Name des Kandidaten, der verbannt werden sollte, in die Scherben
eingeritzt. Das Ostrakon wurde innerhalb eines abgegrenzten Areals auf
dem Marktplatz abgelegt. Heute können wir von der Wiege der
Demokratie der Volksabstimmung weit entfernt. MEHR
÷ 2004.12.06
Nikolaus
Harnoncourt und die GROSSHERZOGIN von GEROLSTEN
Gratulation
zum 75. Geburtstag
Diese Operette von
Jacques Offenbach war ein Paukenschlag
der Styriate: Die
Mächtigen entlarven sich durch
Prahlerei, Eitelkeit und Dummheit selbst. Die bissige Persiflage auf
einen Kleinstaat, der sein Vermögen in Kriegsgerät
investiert, wirkt erstaunlich modern. Nicht gerade fröhlich ziehen
die Soldaten in die Schlacht. Ihre Generäle und Fürsten waren
keine Fantasiefiguren. Zur Zeit Offenbachs wusste man zwar genau, wer
gemeint war. "Doch große Menschen können immer lachen",
meint Harnoncourt. "Die brauchen keine Hofberichterstattung. Sie
können Kritik aushalten." Die Politiker - unter ihnen sogar
Bismarck - haben bei der Pariser Uraufführung 1867 über
Offenbachs ätzende Parodie tatsächlich gelacht. Auch das hat
es einmal gegeben.
Die
Großherzogin von Gerolstein können Sie noch in 200 Jahren spielen, wenn noch
größere Trotteln regieren wie heute.
Sagte
Nikolaus Harnoncourt, in Anspielung auf das Grasser HP Theater im
Treffpunkt Kultur 0603 Die Atomfledermaus, die Beschaffung
der Österreich- Kampfflieger mit der teuren Schweizer
Zwischenlösung und vieles mehr zeugt davon: Gerolstein ist
in jeder Zeit aktuell. Würde die EU mit den
Verteidigungsausgaben der einzelnen Länder ein wirksames
militärische System aufbauen wäre es um die militärische
USA Vormacht geschehen. Allerdings die Zeit der nationalen
Waffenherrschaft ist vorbei, denn die Bedrohungen sind längst
grenzenlos.
Die Weltgeschichte, die Zerstörung von unbeteiligten Menschen und
zivilen Einrichtungen, die Folterung von Gefangenen, die Bundewehr- und
Bundesheerbrutalitäten in der Ausbildung, aber auch die
Übergriffe der Polizei zeigen es:
Sind
Militaristen an der MACHT gibt es statt
Schutz und Prävention nur Angst und Schrecken.
Der Herr Grasser wurde mit
seinem Ostrakismos, seinem
Förderer dem Karawankenarier von Kärnten Hr.
Jörg Haider ebenbürtig. Der von Herrn Grasser geprägte Begriff Vernaderung ist
seine Selbstvernaderung.
2004.12.29 STEUERFAHNDUNGSPARODIE
KHG verdanke ich ein
tatsächliches Steuereintreibungs Ereignis - bei dem ich sehr viel
zu lachen hatte. Der Steuerfahndung wurde telefonisch angekündigt,
die Beamten erscheinen aber 2
Stunden vor der
vereinbarten Zeit. Es hätten ja
inzwischen der van Gogh versteckt werden können. Obwohl
die Beamten mit einem Laptop
sehr professionell auftraten war der vorgegebene Grund Ihres, Besuches
der größte Witz aller Zeiten - nämlich eine Firma bei
der ich mich vor 5 Jahren
erfolglos beworben hatte!
Nur um den Tod
kann
solche Minister beneiden: - Sie entschlafen sanft in amtsgewohnter
Weise. Wie
überall gibt es auch hier eine Ausnahme: Die
Steuereintreiber werden vom Tod noch exekutiert MEHR.
Warum in fremde
Häuser schweifen, wenn die Steuerhinterziehung in Grassers Home mit seiner 175.000 Euro teuren von
dem Verein der Industriellen - Vereinigungs
Verein, so nahe ist. Peter
Mitterbauers
Schuld an allen ist
ein Scherbengericht
Eine Vernaderung und vor allem die Hetze der bösen
Medien, die eine KHG Steuerverkürzung nicht für gut
heißen? Oder sind es geldneidige Regierungskollegen. Die Minister
verdienen halt zu wenig, Hr. Bartenstein muss schon beim Schuheinkauf
feilschen, Hr. Molterer benötigte gratis Museumsbilde für sein ehemaliges
Ministerbüro. |