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  Selbstdarstellung und Erklärungsbedürftiges sowie eine Sammlung von Schildbürgertum und Widerspruch
m.bruno@gmx.at  1120 Wien Andersen. 23/29/1 
    
       
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2011 Fischers Gerechtigkeit für Serbien KORRES FISCHER Hofburg Fehler Sinnloser Apell  Fischer Glaubhaftigkeit Gegenstandsloser Fischerbrief 08 Politiker Nachruf Steiermark Landesschilda Naturraubbau 06 Hofburgs Wachsfigur 04 Bures Tunnel Klasnic Verdikt EU STRASSER im Sumpf der Korruption03
Glossar Inhalt
  

  A Adler Androsch Anus Austria B Bandion Bures C Cap D Darabos F Faymann Fekter Festspielbilder Festspiel Salzburg Fischer G Glawischnig Grasser Gusenbauer H Habsburg Haider Häupl J Justiz K Kley Kreisky Kurzmann L Ludwig Lunacek M Mailath Martin Mikl Molterer Morak N Neugebauer P Parlament Pröll Erwin Pröll Sepp R Rabl S Schildbürger Schmied Schüssel Schützenhöfer Spindelegger Strache Strasser V Voves W Waldner Wrabetz

  Das S C H R E I B E N wie es einst in Poesie - und Tagebücher gepflegt wurde, hat in den > und > wieder an Bedeutung gewonnen. Das Internet wird immer mehr, das multimediale Schaufenster und Informationsmedium für eine weltweite unzensurierte Kommunikation. Neben den Regierungen, den Geschäftsleuten, den NGOs, den Vereinigungen sind, so wie in meinen Fall, auch die Privaten in erstaunlicher Vielfalt und Qualität vertreten. In Zeiten des globalen Kapitalismus, der Kulturvermarktung durch; kriminelle Linke, globale Konzerne, dem Illuminaten - und Oligarchentum ist Kritik, Partizipation und Widerstand, im Spannungsfeld zwischen dem kulturellen Feld und der politischen Sphäre, besonders wichtig.
  Meine Nonprofits, private und unabhängige Angelfire HP, ist ein Weg der Kunst um mit Bekannten, Freunden, Gleichgesinnten, Administratoren aber auch mit den Gegenpolen, zu kommunizieren. Sofern keine Interessen in materieller und wirtschaftlicher Hinsicht bestehen - ist der BRUNO WANDERER, unter Berücksichtigung des © und der Quellenangabe, ein frei nutzbares Medium. Der Ursprungsnachweis wird und ist bei allen von mir verwendeten Texten und Bildern garantiert. Wurden dennoch unbeabsichtigt Rechte verletzt, bitten ich um Kontaktaufnahme . Die betreffenden Inhalte und Bilder werden dann entfernt.
Mit kritischer Vernunft zu mehr KREATIVITÄT in der Kunst, in der Quellensuche und in der Weitwanderbewegung,
als Kontrapunkt zu den vielfach monotonen Litaneien der Regierungen, der Medien und der globalen Syndikate.

Biographi 2004
Am 15.10.1940 wurde ich als viertes und letztes Kind einer Uhrmacher - Familie in Oberzeiring geboren, bin verheiratet und wir haben zwei Kinder. Dem Elternhaus war eine kleine Landwirtschaft mit Pachtgrund angeschlossen es war eine schöne unbeschwerte Kinderzeit im ländlichen Freiraum. Für die Geschäftsübernahme war mein Bruder bestimmt ich entschied mich für Elektriker und wurde Meister. In der Schweiz, in Deutschland und bei der christlichen Seefahrt verbrachte ich längere Lebensabschnitte. Danach drückte ich, in einer Fachschule, nochmals drei Jahre lang die Schulbank. Im Anschluss darauf war ich bis zur Pensionierung vielseitig, unter andern  auch in Positionen als Geschäftsführer und Großbaustellenleiter, tätig.
Schon früzeitig ergriff mich die Schreibleidenschaft; zuerst versah ich jedes, von mir ergattertes Buch, mit meinen Namenszügen. Später verewigte ich mich in Stamm-, Gäste- und Gipfelbüchern, die Lyrik hat es mir besonders angetan. Das
>, das >, das >, das >, das >, das >, das >  wurden im Eigenverlag veröffentlicht.
  Seit 1984 verlege ich, als Gegenpol zur Medienflut, die
^ Poesie > Periodika, mit aktuellen und zeitlosen Texten zur geistigen und körperlichen Beweglichkeit. Seit 2004  wird der >, auch als  Online - Magazin mit Allgemein, - Kultur, - und Grimming - News geführt. Ich bin dem Schwarztaler - > - Kreis (Rax), in dessen Anthologien ich aufscheine, zugehörig.
  Anerkennung wurden mir von der Gemeinde St. Peter im Sulmtal mit dem Dr. Hans Maria Fuchs 1874 - 1933 Taler
zu teil.
Im Bierbauchwettbewerb >  der Medien, initiiert von der Brauwirtschaft, landete ich nach, Franz Simbürger, dem Leiter der ORF Wissenschaft, an zweiter Stelle. Dazu eine Klarstellung: Es war nicht der Körperumfang, sondern die lyrischen Ergüsse maßgeblich.
  Man muss nur lang genug warten können: "Ob verdient oder unverdient? Auszeichnungen und Hämorrhoiden bekommt, früher oder später, ohnehin jedes Arschloch". Mit den Ehrungen und mit der Anerkennung ist es wie mit den Krankheiten: Unter der Erde sind sie am verträglichsten.                                                                                                                                                                                      
  So war auch der  > Taler der Gemeinde Öblarn und dem aufgeprägten unrichtigen Sterbejahr der Dichterin zu verstehen.                                
Mit dem Gruß der Arbeitslosen und Pensionisten keine Zeit empfehle ich mich. Wien 26.01.2004                      
<Berichtigung -1984


PUBLIKATIONEN
Poesie Periodika> >
  Evolution Disposition Faszination Intuition Information Innovation Kommunikation Konfiguration Konfrontation Motivation Perfektion Reflektion Religion Tradition... "Wenn die Hoffnung aufwacht, legt sich die Verzweiflung schlafen.(Asien Weisheit>) When hope awakes despair lies down to sleep. Si l'espoir se réveille, le désespoir met se dormir." Die Euphorion Poesie Periodika > (Biographie)^ entstand 1984 am Berg Trojani> als Druckschrift>, sie ist seit 2002 Online, und ist mit 60 Webseiten> und 70 Alben präsent. Die Kunst und die Natur ist die Substanz der, durch Eigenleistung und Sponsorum, existierende, nicht  auf Gewinn ausgerichtete private >. Der Leitspruch ist die Wahrung der Ästhetik, der Legalität und der Toleranz.
1., bereits eine antike, dichterische Erfindungeine des 1. Jahrhunderts n. Chr., in der griechischen Sage der auf den Inseln der Seligen angeblich, erzeugte schöne, geflügelte Sohn des Achilleus und der schönen Helena. Von Zeus, dessen Liebe er nicht erwiderte, auf der Insel Melos vom Blitz erschlagen. Von Ptolemaios Chennos (Westermann Mythogr. 188, 22) erfundene Sage. Von Goethe> im zweiten Teil des Faust, als Sohn des Faust und der Helena verwerdet; in dieser Gestalt verherrlichte Goethe den englischen Dichter G. Byron.
2., war ein Sohn des berühmten griechischen Tragödiendichters Aischylos. Er brachte posthum viermal Tragödien seines Vaters auf die Athener
Bühne und errang damit im Jahre 431 v. Chr. im Wettbewerb (Agon) den ersten Platz, wobei er aufgrund der außerordentlichen Beliebtheit des Aischylos selbst so hervorragende Dichter wie Sophokles und Euripides aus dem Felde schlagen konnte.
Euphorion trat auch selbst als Tragödiendichter hervor und verfasste mehrere Dramen.
3., (* um 276 v. Chr. in Chalkis auf Euböa; † 225 v. Chr.) griechischer Dichter und Schriftsteller des Hellenismus. Außer prosaischen Werken verfasste er Epen, Elegien und Epigramme in geschraubter Ausdrucksweise und dunkler Sprache. Euphorion starb als Bibliothekar des seleukidischen Königs Antiochos III.
Nikaia, die Frau des Krateros Sohnes Alexander, des Herrschers von Euböa, soll sich in E. verliebt haben. Quelle
 
Literaturhinweis 2002
  ^ Schriften Lyrik Prosa erst und heiter.  Der aus dem obersteirischen Oberzeiring stammende, in Wien lebende Autor Bruno Mayer Adresse: A -1120 Wien, Anderseng. 23/29/01 machte uns schon mehrmals auf die in seinem Eigenverlag zwei- bis dreimal jährlich erscheinende Zeitschrift WANDERER aufmerksam. Format DinA5, Seitenzahl und Preis verschieden,  jeweils ein Unkostenbeitrag. Aus dem Impressum: Eine Lektüre für geistige und körperliche Beweglichkeit, AUF NEUEN WEGEN UND ALTEN PFADEN. Feuilleton, Essay, Glossen und Satiren.  Eine Federführung mit Aktualität, Avantgardisrnus, Antiquiertheit und  Ästhetik. Eine Privatliteratur, die den Leserkreis zur Kreativität,  zur  Kunst,  zu Rezensiorien anregt. Die Freude am Musischen und nicht das Streben nach Berühmtheit und Honoraren,  steht im Vordergrund.  Eine freie Vereinigung von Schreibenden und Empfänglichen für Kunst ohne Statuten, die Urheberrechte bleiben unangetastet.
  D
er Autor hob in seinem letzten ^ Wanderer Nr. 33 und 34 mit Illustrationen enthaltene Würdigung der steirischen Volksliteraten Karl Reiterer >, Johann > und August > hervor. Außerdem wurden wir von ihm auf das in einer Sammelmappe erschienene > hingewiesen Format 18 x 22cm. Zu beziehen beim Autor. Es enthält in Wort und Bild eine stattliche Übersicht über > und > mit ihre Geschichte und Vorgeschichte im steirischen Alpenland, vornehmlich in den Niederen Tauern. DA SCHAU HER  Kulturzeitung aus Österreichs Mitte Trautenfels.

> > 1998
  Seit 1984 gibt es die Poesie - Zeitschrift >. Kürzlich erschien ein netter persönlicher gefertigter abrufbarer Jahreskalender. Vorankündigung: Am Samtag den, 15.August 1998, findet die diesjährige geführte Bergwanderung mit Bruno Mayer auf den Dürrenschöberl statt statt. Treffpunkt 07:00, Gasthaus Rapunzel, Neulassing 32, Selzthal.
 
>> 1994 
 >: Vielleicht ist Ihnen im EVG - Veranstaltungskalender jene eigenartige Ausschreibung aufgefallen: 15.8. Grimmingtor, 5 km. Dem Veranstalter, Bruno Mayer, aus Wien geht es weniger um Wanderkilometer, sondern um die Rezitation von Texten, umrahmt von Liedern. Seit 1984 führt Mayer Wandergruppen. Die Ziele: > >, Großer Ödstein >, Schießeck>, Krippelberg>, Großer Knallstein>, Zinkwand>, Geschriebenstein> - und 1992 Grimmingtor>. Der Waiddhofsee> und das Dachsteinloch> folgen 1993 / 94.
  Damit ist nicht IVV-Zeitschrift gleichen Namens gemeint, sondern das Blatt für geistige und körperlicche Bewegung Originalzitat. Bemerkenswert sind die einzelnen Beitrage: Z.B. E.in alter Hunt im neuen Glanz, Zinkwandstollen - Wanderung, Ein Gerippe  Gedicht, Zinkwand Biwak - Buch und Knappen - Post.
Der Wanderer der Edition Formation Gipfelbuch, Bruno Mayer redigiert das Blatt, das 1992 zur Gänze der Toni > - Biwakschachtel> am Grimming> gewidmet ist.
10 Jahre Wanderer mit der Öblarner Bergmusik. Am Waiddhofsee> eine Jubiläums - Feier mit Musik. > bemüht sich seit Jahren erfolgreich, den kulturhistorischen Aspekt des Wandems zu berücksichtigen.  Wienerland Magazin für Touristik, wandern und weitwandern. Herausgeber Peterka Fritz >.
 
Formation 1992
  Die steilste aller Kultur - Initativen ist örtlich nicht festzumachen. Von Berg zu Berg trägt der Initiator > sein Wanderer Gipfelbuch. Es ist ein Produkt aus jahrzehntelanger Sammlung von Gipfelbucheintragungen und gleichzeitig eine Lebensaufgabe. Jedes Jahr findet in irgendeinen entlegenen Winkel der heimatlichen Alpen, vorwiegend in der Steiermark und Burgenland, ein Poesie - und Musikfest statt, 1992 am Waidhofsee bei Öblarn.
  In Halbjahres - Intervallen wird die
> herausgegeben. Als Ziel der Formation Gipfelbuch kommt natürlich nur der Weg in Betracht, das heißt Veranschaulichung und Bewahrung der Schöpfung beziehungsweise; Schaffung von geistigen Werten und Hinführung zur Kunst. Zwischen Subversion und Subvention die Kulturinitiativen in Österreich Ausgabe 1991

Karl Reiterer> Werkzusammenführung 1989
  Kanzleidirektor in Ruhe August >, ein Angehöriger des Komitees für die Errichtung des Denkmales für Karl Reiterer, hielt die Begrüßungsansprache und konnte unter anderen besonders die Enkelin von Karl Reiterer, Frau Gertrude Haisl aus Graz, weiters Herrn > aus Wien, der die Anregung zu dieser Feier gegeben hatte, begrüßen. Als Bergsteiger hatte Bruno Mayer im Jahre 1985 auf dem 2351m hohen > mit der Öblarner Bergmusik> eine Karl Reiterer > Gipfellesung abgehalten.
  Der Bürgermeister von St.Peter i.S., Karl Pommer, dankte in seinen Grußwörtern für das Zustandekommen dieser Feierstunde und überreichte Herrn Bruno Mayer als kleines "Dankeschön" von Seiten der Gemeinde St. Peter für die getätigte wertvolle Karl Reiterer Werkzusammenführung einen Sankt Peterer Dr. Hans Maria Fuchs Taler^, wofür sich der Geehrte herzlich bedankte. Herr Mayer brachte einen etwas humoristischen Beitrag und las aus eigenen Werken der Gipfelbuch - Poesie, wofür ihm viel Applaus gespendet wurde. Weststeirische  Rundschau 

Karl Reiterer > 50. Todestag 1985  "Der Glaube macht die Kunst erst ganz". K. Reiterer
  Am Samstag, dem 17. August 1985, findet findet um 11 Uhr auf dem 2351m hohen > eine Gipfelfeier statt. Bei der Gipfelbuchlesung werden auch die Worte des Dichters Karl Reiterer > zu hören sein. Ein Verehrer von Karl Reiterer  > aus Wien, schrieb in seiner Periodika kürzlich unter andern: Am 25.12.1984 hatte ich, bei einem Besuch des Almvaters Johann > in Moos, Gelegenheit auch die von Carl Hermann > geschaffene Büste von Karl Reiterer in St. Peter im Sulmtal aufzusuchen. Meiner großen Bewunderung für den Verewigten, wurde, in seinem 50. Todesjahr, mit der Hinterlegung von Grimming - Latschen - Zweigen, Ausdruck verliehen. Weststeirische Rundschau 1985

Dr. Hansa Maria Fuchs TALER1989
  Im Jahre 1918 wurde Dr. Hans Maria Fuchs 1874-1933 mit seiner Frau und zwei Töchtern in den Gemeindeverband aufgenommen. Dr. Fuchs war nach seiner Ausbildung als Gemeinde- und Badearzt in Vöslau bei Wien tätig, wo er auch Therese Krischke kennenlernte und 1898 heiratete. Im Jahr 1914 rückte er ein und gelangte nach Bosnien. Dort arbeitete er als Oberarzt und Leiter eines Sanitätszuges. Nach seiner Heimkehr übersiedelte er nach St. Peter i.S., wo er als Werksarzt erfolgreich wirkte. In seinen freien Stunden widmete er sich von ganzem Herzen der Landwirtschaft. Er liebte die bodenständige Art, die ländliche Einsamkeit und die Urwüchsigkeit. Sein Verstehen für Volks- und Bauerntum hat er in zwei Broschüren "Sulmtaler Bauernkost" und "Der Ackerbau im Sulmtal" zum Ausdruck gebracht. Ausserdem befaßte er sich mit Studien, über die Entstehung und die Geschichten von Namen, sowie mit der Sammlung von volkskundlichen Museumsstücken.
  Besonders lag ihm auch am Fortschritt von St. Peter i.S., am Herzen. So war er Gründungsmitglied der Feuerwehr, der Elektrizitäts - Genossenschaft, der Landwirte - Vereinigung und der Fernsprechstelle, Dr. Hans Maria Fuchs starb 1933 im Alter von 60 Jahren. Nach seinen Tod erhielt St. Peter i.S. lange Zeit keine Arztstelle mehr zuerkannt. 1986 gab die Gemeinde St. Peter eine "Dr. Fuchs - Gedenkmünze" heraus. Erst am 1.Jänner 1987 erhielt St. Peter i.S., mit dem am 31.03.1953 in Pölfing - Brunn geboren Dr. med. univ. Alfred Lohr, wieder einen Arzt.
  In der Münzkunde gilt als Taler jede größere Silbermünze von mehr als einen Lot Schwere; speziell aber eine Münze die dem Wert nach dem alten deutschen Goldgulden in Silber entsprach und daher ursprünglich Guldengroschen genannt wurde.
 Was mein Freund August > aber nicht in die Chronik von St. Peter i.S. geschrieben hat sondern mir mündlich erzählt hatte? "Herr Fuchs war auch der Mentor des in Eibiswald geborenen Bildhauers und Vater der Weitwanderung Carl >."

1986
  Haben Sie vielen Dank für die letzte Ausgabe Ödstein Profiles und vor allem auch für die Kassette mit so reschen Bergsteigerliedern und vielem anderem mehr. Was mich besonders gefreut hat, ist die Tatsache, dass Sie unseres leider vor kurzen verstorbenen Bildhauers Carl > und der Bergmesse auf der Weinebene in seiner Pauluskapelle >, kurz vor dem Ende des von ihm angelegten Nord - Süd - Weitwanderweges nahe seines heimatlichen Eibiswald, gedenken. Dafür bin ich Ihnen aufrichtig verbunden. Landeshauptmann Dr. Josef Krainer 1986 Eigentumsvertreter Land Steiermark Ödstein >.

> 1985  
  Liebe Freunde von der Formation Gipfel - Buch!  Ich freue mich immer über Eure Unternehmungen und über die Berichte darüber. Die Kassette mit dem Mitschnitt von Eurem Jahrestreffen 1985 habe ich mir zweimal angehört; alles ist so herzerfrischend! Auch im schriftlichen Bericht steht so viel Bewegendes, dass ich ganz traurig bin nicht mehr daraus zitieren zu können.
Besonders dankenswert ist die Sammlung von Gipfelsprüchen unter dem Motto:
"Die künstlerische Kraft schlummert im MENSCHEN, die Natur kann sie wecken."
  Weisheiten, Humorvolles, Gipfelsprüche, Berggedichte, Prosazeilen - geschrieben auf Bergeshöhen in Gipfelbüchern. Eine jahrzehntelange liebevoll zusammengetragene Sammlung, eine erfüllende unvollendete Lebensaufgabe. Auch Euer Bemühen um das Werk des urtümlichen Volksdichters Karl Reiterer >, vor allem die Herausgabe des Sonderheftes >, ist lobenswert. Des Neuen Heimgärtners Tagebuch von Bertl Petrei >
 
     
SCHILDAAXIOM
Nun kommt herbei, ihr lieben Mädchen und Knaben, die hier begehren Platz zu haben,
Um zu schauen diesen Schilderhort, in dem weis' ich allen ihren angestammten Ort,
Um Euch nach dem wahren Gesicht zu ehren, es soll sich deshalb niemand wehren.
Grimassen schneien taugt hier nicht, nur Schildas Brauchtum hat hier Gewicht,
Wer sich
recht schickt zu den Sachen, den will ich zum Schildbürger machen.

Naturschutz Steiermark 

  Wie schon T. Bernhard sagte, die Wirklichkeit der Politik ist noch viel schlimmer als man es sich jemals vorstellen könnte. Das Land Steiermark ist mit 80 % Anteil an Naturzerstörungen und Steuergeldverschwendung im Naturschutzgebiet beteiligt. Für die oberflächliche Schadenbeseitigung (Grünflächen) verbleiben nur mehr Placebo Argumente. Hr. Schützenhöfer und Hr. Voves aktivieren nach Infomail die Umweltanwältin, die mit Hilfe der Bergwacht den Sachverhalt bestätigt. Ortseinsatzleitungen Schönberg- Niederwölz: Jakob Metnitzer. Schutzgebiet 1 Gemeinden Schönberg-Lachtal, Niederwölz Ortseinsatzleiter: Helmuth Strainer mit 24 Berg- und Naturwächter. Diese Körperschaft durfte wollte oder noch schlimmer konnte diese Schäden nicht wahrnehmen, die ohne private Eingaben Landes Normalität geblieben wären? Vom Hr. Rappold als Lift Betreiber ist nicht zu erwarten, dass Kanonen für Schneeerzeugung auch zur Bewässerung von Grassamen verwendet werden können. Eine geringe Hoffnung bleibt: Vielleicht dass, der Landeshauptmann und sein Vize dies im Laufe der Jahre von Klimaerwärmung einmal nachvollziehen und allgemein verbindlich erklären.
  20110608 Sehr geehrter Herr Mayer! Aufgrund Ihres E-Mails hat gestern eine Mitarbeiterin von mir gemeinsam mit einem Vertreter der Bergwacht einen OA im Skigebiet Lachtal unternommen. Dabei wurde festgestellt, dass die Flächen im Bereich des neuen Sesselliftes tatsächlich völlig kahl sind. Dies wurde uns damit erklärt, dass die Arbeiten im Vorjahr erst so spät beendet werden konnten, dass eine Begrünung nicht mehr möglich war. Im heurigen Frühjahr nach der Schneeschmelze wurde eine Einsaat durchgeführt, die Grassamen haben jedoch wegen der Trockenheit nicht ausgetrieben und sind mittlerweile verdorrt. Es wurde vereinbart, dass eine neuerliche Einsaat durchgeführt wird, was durch die Bergwacht kontrolliert wird. Mit freundlichen Grüßen Pöllinger Ute
  Es ist kaum zu glauben was unter dem Deckmantel der Politik und der Beamtenschaft zum Vorschein kommt. Das Land Steiermark ist mit 80% Eigentümer der Lachtal-Lifte u. Seilbahnen GmbH & Co KG und Verursacher großflächiger, von Steuergeldern finanzierter, Naturzerstörung. Eine Begrünung  der abgebaggerten Alm u. Waldböden wird von der Umweltanwältin abgelehnt, dies sei nur in Landschaftsschutzgebieten erforderlich. Alle diesbezüglichen  Beamten und auch die Förster sind in der Steiermark außerhalb der Landschaftsschutzgebiete unnötig, denn das Land Steiermark zeigt mit gutem Beispiel der Umweltzerstörung, wo man sich über alles hinwegsetzt und nimmt sich auch noch zusätzlich heraus dies auch in Landschaftsschutzgebieten zu tun. Public Info Verifizierung Pöllinger Schützenhöfer Voves

  Werter Herr Voves, Sie und Ihr Team Bemühungen sind nicht mein Anliegen sondern publiziert. Es war eine Ermunterung an Sie Ihr politisches Anliegen bürgerrechtlich wahrzunehmen und sich nicht in Mail Automaten zu erschöpfen. MfG. Voves Franz an mich  14:14 Vielen Dank für Ihr Mail. Wir werden uns bemühen, Ihr Anliegen möglichst rasch zu bearbeiten. LH. Mag. Franz Voves & sein Team
  S.g. Fr. Pöllinger, ich danke für Ihr Mail, Ihre engstirnige Nachvollziehbarkeit ist leider bedauerlicher weise Ihr Problem. "Sie haben nur Parteistellung bei Naturzerstörungen in Landschaftsschutgebieten." Das ist ausreichend, als Info für den fachlich kompetenten Fragesteller an mich. Ihr Abeitgeber ist in diesem Fall der indirekte Naturzerstörer und es handelt sich nicht um ein persönliches Anliegen sondern um eine Obliegenheit einer breiten Öffentlichkeit. Es hat mich sehr gefreut MfG
  20110531 Sehr geehrter Herr Mayer! Leider kann ich Ihr Anliegen noch immer nicht nachvollziehen, ich kann Ihnen jedoch mitteilen, dass das Skigebiet in keinem Landschaftsschutzgebiet liegt, so dass Erweiterungen keiner naturschutzrechtlichen Bewilligung bedürfen, wo ich Parteistellung hätte. Mit freundlichen Grüßen Pöllinger Ute
  S.g. Fr. Pöllinger, danke für Ihr Mail.
1.) Mitteilung; Was halten Sie davon, dass die Pisten im Skibebiet Lachtal nicht begrünt werden?
Zur "Begrünung von Ski Pisten vertreten sie keinen Standpunkt.
2.) Mitteilung; Hr. Voves kann sich nun ja keinen Landesrat für Umweltschutz mehr leisten?
Auch hier ist Ihre Artikulation gehemmt.
3.) Eingabe Detail: Für Skipisten und Lift Trassen sowie deren Sekundäreinrichtungen gab es großflächige Fauna Zerstörungen (Waldrodungen und Entfernungen von Almoberflächen), von einer Einsaat von Rasensamen zur Belebung der zerstörten Flächen wurde Abstand genommen.
4.) Das Land Steiermark hat Anteile an dieser Lift Gesellschaft Lachtal und mitverantwortlich für diese Unterlassung. M.f.G.
  20110531 Sehr geehrter Herr Wanderer! Leider ist Ihre Frage nicht so klar, dass ich Ihnen eine Antwort geben kann: Meinen Sie eine Begrünung generell im Skigebiet Lachtal? Bezieht sich Ihre Frage auf neu angelegte Pisten? Welches konkrete Anliegen haben Sie an die Politik (Landesrat für Umweltschutz)? Ich darf Sie höflich ersuchen, Ihre Fragestellungen entsprechend zu präzisieren. Mit freundlichen Grüßen Pöllinger Ute
  S.g. Ute PÖLLINGER, was halten Sie davon, dass die Pisten im Skibebiet Lachtal nicht begrünt werden? Diese an mich gerichtete Frage gebe ich an Sie weiter, denn der Hr. Voves kann sich nun ja keinen Landesrat für Umweltschutz mehr leisten.
 
SCHILDAAXIOM POLITIK  POLITISCHE ZITATE 2004-01-31
  • REGISTER
  • "Eine ANTWORT ist  auch eine Antwort." Andreas Khol ÖVP verteidigt dem im parlemantarischen Ausschuss schweigenden Hr. Krasser. KHOLS GESICHTVERHUELLUNG^
  • "Die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit" Andreas Khols Motto - (Mit der Zeit kommt die Wahrheit ans Licht.) - "Veritas filia temporis." Aulus Gellius Noctes Atticae 12,11,7; Fischerrismus^
  • "Es gehört zum Wesen einer DUNKELZIFFER, dass sie im Dunklen liegt." Innenminister Karl Blecha SPÖ 1999. > 
  • "Ein Politiker der nicht LACHEN kann, bei dem hat das Volk auch nichts zu lachen." Richard Stücklen
  • "Auf ihre schnoddrige FRAGE antworte ich nicht." Bundeskanzler Franz Vranitzky SPÖ ORF ZIB 1995 zu Reporter Gollinger auf eine mit ihm nicht abgestimmte Frage. >
  • "UNTERSCHRIEBEN sind die Abkommen dann,  wenn sie unterschrieben sind." Alois Mock ÖVP Parteiobmann >
  • "Die Gespräche waren so VERTRAUENSVOLL,  dass ich nichts darüber sagen kann." Viktor Klima Bundeskanzler SPÖ Sondierung mit FPÖ 1999. >
  • "Neu, attraktiv, zielstrebig, ideenreich." Reinhart Gaugg FPÖ NAZIDEFFINATION
  • POLITIKER NACHRUF "Sein Leben lang war er aus ganzen Herzen rot, er starb sogar an roten Warzen, zu Grabe getragen haben ihn aber die Schwarzen." > >
HEINZ FISCHER Weiterleitung >
  Was während des Hochwassers in Österreich nicht möglich war, darf jetzt also auch keine Anwendung finden? Und ich glaube nicht, dass es die Aufgabe von humanitären Organisationen sein kann über Gegenfinanzierungsmodelle nachzudenken. Wir ersuchen auch nicht den Bundesminister um Vorschläge zur Ausbildung von Trinkwasserspezialisten', so Kopetzky. Verschiedenste Studien belegen, dass die Spendenabsetzbarkeit den Staat nur in den ersten Jahren etwas kosten würde, ab dem fünften Jahr überwiegt bereits der Anstieg von Spenden gegenüber den Mindereinnahmen an Steuern.
Ich denke, dass es für den Staat eine Selbstverständlichkeit sein muss, das vielfältige persönliche Engagement anzuerkennen und zu fördern. Schließlich erspart sich die Republik dadurch jedes Jahr Beträge in Milliardenhöhe. Dennoch belegt Österreich gemeinsam mit Finnland im Bereich der steuerlichen Anerkennung den letzten Platz in der Europäischen Union', erklärt Kopetzky.

  Eine Studie der Wirtschaftsuniversität schätzt den volkswirtschaftlichen Wert der Freiwilligenarbeit auf 7 Mrd. Euro pro Jahr. Weitere 400 Millionen Euro kommen durch Spenden hinzu. 'Damit werden Leistungen finanziert, für die sonst der Staat aufkommen oder auf die unsere Gesellschaft verzichten müsste. Diese Betrachtungen sollten es unserer Regierung leicht machen, eine positive Entscheidung zu finden. Hunderttausende Spender warten besonders in diesen Tagen auf ein echtes Signal von Regierungsseite, dass auch ihre Solidarität honoriert wird', so abschließend Kopetzky vom Roten Kreuz.

Gewissens Indulgenz Ablass
  Hr. Grasser wurde wegen seines gratis upgrade, aufsteigen von billigen 2607- zu  teuren Flugkarten, Ersparnis: 2088 Euro bei dem Malediven - Flug 200412 mit seiner Freundin, nach seiner Tsunami Spende gefragt? Seine Antwort: Durch die Bekanntgabe seiner Spendenhöhe könnten falsche Rückschlüsse entstehen, war nicht sehr überzeugend.
Don KHG Karl Heinz Grassers der  Trinkgeldräuber und Sparbuchplünderer 20041222 Nach seinen Anschlag auf das Trinkgeld verbündet sich nun Hr. Grasser  mit der Geldwirtschaft gegen die Sparer. Ein  neues Bankgesetz mit 10 Prozent  Selbstbehalt ab 7000 Euro und mit einer massiven Verschlechterung der Bankhaftung. Einziglich Hr. Haider bezog Stellung und bezeichnete dies: "Als einen Schlag in das Gesicht der Sparer." Anmerkung  2005 Der Trinkgeldsteuerversuch hat sich erübrigt.

PICTURES OF AN EXHIBITION... ODER PESTBEULEN DER ZWEITEN REPUBLIK
  Die Pest wird durch Parasiten übertragen, die auch Menschen befallen. Die bekannteste Form der Pest ist die Beulenpest. Ohne Behandlung verläuft diese Form der Pest in 30 - 75 % der Fälle tödlich. Bei Aufbrechen oder künstlicher Öffnung der Beulen ist eine Heilung jedoch möglich.
Es gibt Leute, die Herrn Minister Karl-Heinz Grasser Korruption vorwerfen.
Es gibt Leute, die Herrn Minister Karl-Heinz Grasser Begünstigung vorwerfen.
Es gibt Leute, die Herrn Minister Karl-Heinz Grasser Steuerhinterziehung vorwerfen.
Es gibt Leute, die Herrn Minister Karl-Heinz Grasser Machtmissbrauch vorwerfen.
Tatsache ist, dass gegen Herrn Minister Karl-Heinz Grasser zur Zeit kein Verfahren anhängig ist.
Daher gilt für ihn auch nicht die Unschuldsvermutung. Quelle>

Don Karlheinz  der Trinkgeldraubritter 2004-10-29
  Kanzlerwort Schmutzkübel - Kampagne am Kanzlerörtchen DER KANZLER SORGT FÜR SEINE ARME TOCHTER DER FINANZMINISTER SORGT FÜR SEINEN ARMEN VATER

Krasser KHG Netzwerk Nur 23 Prozent halten Verhalten Grassers für korrekt
  Die Industrie gehört zu den Hauptnutznießern der von Grasser im Jänner vorgestellten Steuerreform 2005, die eine Senkung des nominalen Körperschafts - Steuersatzes von 34 auf 25 Prozent vorsieht. (APA)
04. Februar 2004 12:59 MEZ Noch eine 50.000 Euro - Spende der Industriellen - Vereinigung? "News" berichtet über Stand der Ermittlungen: Grasser hat zumindest ein Dutzend Vertragshonorare von Firmen bekommen und nicht versteuert
GRASSERS OSTRAKISMOS 2004-01-29
  War der OSTRAKISMOS – nun ein Mittel, mit dem das Volk die Mächtigen kontrollierte, oder ein Mittel der Mächtigen, ihre Opposition auszuschalten? Tonscherben in die man die Namen einritzte, waren die damaligen Stimmzettel. Zur Geheimhaltung der Stimmen wurden die Scherben schriftverkehrt hinterlegt. Die Ostrakismosforschung der Uni Wien vertritt die Meinung: Es wäre ein Mittel der Mächtigen, zur Ausschaltung ihrer Opposition, gewesen. MEHR
  OSTRAKISMOS (Scherbengericht) Ostrakon  griechisch Scherbe war ursprünglich zur Abwehr der Tyrannis gedacht, diente aber auch zur Schlichtung interner Parteistreitigkeiten; es ist ein erstmals 488 v. Chr. praktiziertes Abstimmungsverfahren in der Volksversammlung, an dem mindestens 6000 Bürger teilnehmen mussten und das nur einmal pro Jahr stattfinden durfte; derjenige, auf den die meisten Scherben mit eingeritzten Namen entfielen, wurde auf zehn Jahre aus Athen verbannt, behielt aber sein Vermögen sowie alle seine Rechte und Ehren. MEHR
  EINMAL IM JAHR wurde der athenischen Volksversammlung die Frage vorgelegt, ob ein Ostrakismos  stattfinden sollte, durch das ein Bürger, dessen Einfluss man für staatsgefährdend ansah, in die Verbannung geschickt werden konnte. War die Mehrheit der Athener dafür, fand in einer späteren Versammlung die Abstimmung statt. Dabei wurde der Name des Kandidaten, der verbannt werden sollte, in die Scherben eingeritzt. Das Ostrakon wurde innerhalb eines abgegrenzten Areals auf dem Marktplatz abgehalten. Heute sind wir von der Wiege der Demokratie, der Volksabstimmung, weit entfernt.
MEHR

Nikolaus Harnoncourt und die GROSSHERZOGIN von GEROLSTEN 2004-12-06 Gratulation zum 75. Geburtstag
  Diese Operette von Jacques Offenbach war ein  Paukenschlag der Styriate: Die Mächtigen entlarven sich durch Prahlerei, Eitelkeit und Dummheit selbst. Die bissige Persiflage auf einen Kleinstaat, der sein Vermögen in Kriegsgerät investiert, wirkt erstaunlich modern. Nicht gerade fröhlich ziehen die Soldaten in die Schlacht. Ihre Generäle und Fürsten waren keine Fantasie - Figuren. Zur Zeit Offenbachs wusste man zwar genau, wer gemeint war. "Doch große Menschen können immer lachen", meint Harnoncourt. "Die brauchen keine Hofberichterstattung. Sie können Kritik aushalten." Die Politiker - unter ihnen sogar Bismarck - haben bei der Pariser Uraufführung 1867 über Offenbachs ätzende Parodie tatsächlich gelacht. Auch das hat es einmal gegeben.
  Die Großherzogin von Gerolstein können Sie noch in 200 Jahren spielen, wenn noch größere Trotteln regieren wie heute.
Sagte Nikolaus Harnoncourt, in Anspielung auf das Grasser HP Theater  im Treffpunkt Kultur 0603
  Die
Atomfledermaus, die Beschaffung der Österreich- Kampfflieger mit der teuren Schweizer Zwischenlösung und vieles mehr zeugt davon:  Gerolstein ist in jeder Zeit aktuell.  Würde die EU mit den Verteidigungsausgaben der einzelnen Länder ein wirksames militärische System aufbauen wäre es um die militärische USA Vormacht geschehen. Allerdings die Zeit der nationalen Waffenherrschaft ist vorbei, denn die Bedrohungen sind längst grenzenlos.
Die Weltgeschichte, die Zerstörung von unbeteiligten Menschen und zivilen Einrichtungen, die Folterung von Gefangenen, die Bundeswehr - und   Bundesheer - Brutalitäten in der Ausbildung, aber auch die Übergriffe der Polizei zeigen es:

"Sind Militaristen an der MACHT gibt es statt Schutz und Prävention nur Angst und Schrecken".
  Der Herr Grasser wurde mit seinem Ostrakismos, seinem Förderer dem Karawanken - Arier von Kärnten Hr. Jörg Haider ebenbürtig. Der von Herrn Grasser geprägte Begriff Vernaderung ist seine Selbstvernaderung.
STEUERFAHNDUNGSPARODIE 2004-12-29
  KHG verdanke ich ein tatsächliches Steuer Eintreibung Ereignis - bei dem ich sehr viel zu lachen hatte. Der Steuerfahndung wurde telefonisch angekündigt, die Beamten erscheinen aber 2 Stunden vor der vereinbarten Zeit. Es hätten ja inzwischen der van Gogh versteckt werden können. Obwohl die Beamten mit einem Laptop sehr professionell auftraten war der vorgegebene Grund Ihres, Besuches der größte Witz aller Zeiten - nämlich eine Firma bei der ich mich vor 5 Jahren erfolglos beworben hatte!
  Nur um den Tod kann solche Minister beneiden: - Sie entschlafen vielleicht sanft in gewohnter Weise so wie sie im Amt ständig geschlafen haben. Wie überall gibt es auch hier eine Ausnahme: Die Steuereintreiber werden vom Tod noch exekutiert MEHR.
   "Warum in fremde Häuser schweifen, wenn die Steuerhinterziehung durch Grassers
H.P. mit 175.000 Euro Schmiergeld von der Industriellen - Vereinigungs, so nahe ist." Peter Mitterbauer
 
Schuld an allen ist ein Scherbengericht
  Eine Vernaderung und vor allem die Hetze der bösen Medien, die eine KHG Steuerverkürzung nicht für gut heißen? Oder sind es Schmiergeld - neidige Regierungskollegen. Die Minister verdienen halt zu wenig, Hr. Bartenstein muss schon beim Schuheinkauf feilschen, Hr. Molterer benötigte ein gratis Museumsbild für sein ehemaliges Ministerbüro. Der Herr Grasser ist dagegen ein Wohltäter der Kunst, er hängte in seinen Büro ein 5 m breites Ditsch - Gemälde einer Salzwüste auf - und dies nur weil der arme Künstler keinen Platz für das wertvolle Bild besitzt. Und überhaupt! Was kann der Herr Grasser und der Herr Hinterseher dafür, dass sie so schön sind? 
  Wer von der Politik, mit Ausnahme des Klingelbeutel - Ästhetiker und Hüter der Parlamentsehre - Herr Khol^ aus dem heiligem Land Tirol, frei von Sünden ist der werfe  den ersten Stein - und keinem diser Gehirn - Akropaten  wird jemals ein Haar gekrümmt werden.


Auf Hannes Fersen>
  Sg. Hr. Grasser, diese Ihre private - vom Industriellen Verein finanzierte HP ist von der Wertigkeit sicher keine Streitfrage. Ein Zugangscode für ein Kontaktformular? Dafür aber kein Impressum? - Entspricht fast dem Standard Ihrer Minister HP, denn hier sparen Sie mit den Mailadressen der Zuständigen. Ein Finanzminister der seine Autogrammkarte öffentlich im privat Web anbietet und im Amtswege zusendet - ist eine Jahrhundert - Novität. Kinderfotos, zumal Sie ja kein Unschuld - Kind sind  sind in der Peinlichkeit nicht zu überbieten.
  Anmerkung: Die Kinderbilder wurden gelöscht, das Stronach - Rückkehrrecht wurde pro forma aufgegeben, die 10.000 verschickten Krasser Autogrammkarten wurden jedoch von den Steuerpflichtigen bezahlt. 

Khols^  GESICHTVERHÜLLUNG
"Khol ist die die Niete im Klingelbeutel des heiligen Land Tirol."
Hr. Khol war mit seinem Zitat: "Eine Antwort ist eine Antwort" sehr verwirrt.
  Bei Prominenten müssten die Verfahren schneller sein, mit  dieser Feststellung  im ORF Mittags - Journal, brach der Hr. Böhmdorfer den Bürger - Gleichheitsgrundsatz vor dem Gesetz. Auch der Hr. Khol war mit seinem Zitat: "Eine Antwort ist eine Antwort" sehr verwirrt. "Keine Antwort ist ein Geständnis" – wäre bei dieser totalen parlamentarischen Antwortverweigerung des Hr. Grassers, richtig gewesen.
  Der Herr Androsch mit seinem Wahlonkel, der Herr Klima mit seinem Sohn, der Herr Schüssel mit seiner Tochter, der Herr Haider mit seiner Schwester, der Herr Pröll mit Fr. Lindner, seinem Neffen und seiner Ex - Läuferin^ alle ehrenwerte Nebenverdienstkreuz - Anwärter. MEHR
   Nachdem der Herr Mitterbauer die Interessen der Industriellen Vereinigung bei der Steuerrefor
m voll ausschöpfen konnte, wurde nun nach der Anzahlung von 175.000.- der Restbetrag auf 283.425.- beglichen.
  Die Rentner und Pensionisten, die Verlierer bezahlen für die Gewinner. Allein Im Vergleich zu den Steuerersparnissen für die Konzerne der Minister Bartenstein und Prinzhorn - ist die Grassermaut ein lächerliches Trinkgeld. Warum der Herr Grasser das Parlament über die Vereinbarung der EU Finanzminister und über seinen Aktienbesitz nicht informiert hat? Warum sollte gerade er eine Ausnahme von der gebräuchlichen Parlamentspraktika machen und wer von den Parlamentariern hat schon 9900,- Privatgeld für wohltätige Zwecke gespendet?
"Wer ist der wirkliche Bösewicht der Republik der Hampelmann oder der FÄDENZIEHER?"
  "Ich hatte und habe nie maßgebliche Anteile an Unternehmen gehalten, deshalb war es aus meiner Sicht auch nicht notwendig, es dem Ausschuss zu melden", meinte Herr Grasser. Um klar zu stellen, dass sein Aktienbesitz im Wert von derzeit 127.835 nicht mit der Funktion als Finanzminister unvereinbar ist.

Die Aktien des Finanzministers 2004-01-29
  Nokia Corp .Anteile/Stück: 700  Wert: € 10.325,- / Maschinenfabrik Heid AG Anteile/Stück: 80 Wert: € 71,-  / AOL time Warner Inc. Anteile/Stück: 230 Wert: € 3.028,- / Infineon Technologies AG  Anteile/Stück: 750 Wert: € 9.210,-  / Daimler Chrysler AG Anteile/Stück: 350 Wert: € 10.903,-  / Genta Inc.Anteile/Stück: 1.300 Wert: € 12.727,- / Hypo Dynamic Equity Aktiendachfonds / Anteile/Stück: 3.160 Wert: € 18.138,- / Comp. Min. Black Hawk Inc. Anteile/Stück: 240.000  Wert: € 42.782,70 /
YM Biosciences Inc. Anteile/Stück: 6.000  Wert: € 6.493,80,-  / Glencairn Gold Corp. Anteile/Stück: 3.000 Wert: € 1.623,45 / Avenue Financial Corp. Anteile/Stück: 60.000  Wert: € 34.378,90 / Octagon Inds Inc. Anteile/Stück: 150.000 Wert: € 19.099,40 / Patent Enforc Royal Ltd. Anteile/Stück: 25.000 Wert: € 4.934,01 / Franklin Templeton Ltd. Anteile/Stück: 180 Wert: € 2.294,67 / Inco Ltd.Anteile/Stück: 55 Wert: € 1.434,64 / Newmont Mining Corp. Anteile/Stück: 40  Wert: € 1.331,06 Utstarcom Inc. Anteile/Stück: 20 
Wert: € 628,88
Ergibt insgesamt 179. 403.51
zu den angegebenen  Betrag des Hr. Grazers ist  immerhin eine  Differenz von  51.568,51

FALSCHMELDUNGEN gegen den  ehrlichsten aller MINISTER
  Neuerliche Falschmeldung von "NEW" Im morgen erscheinenden New sind neuerlich gravierende Fehler enthalten: Der Verein zur Förderung der New Economy hat ausschließlich von der Industriellen - Vereinigung eine gemäß deren Statuten entsprechende Förderung erhalten. Falsch ist daher, dass der Verein von der Firma Magna oder anderen Dritten Geld bekommen hätte und dass dem Verein rund 350.000 zur Verfügung gestanden wären.
  Bereits im vergangenen Sommer wurden den zuständigen Behörden alle Unterlagen offen gelegt. Festzuhalten ist weiters, dass die gesamte Gebarung des Vereins ausschließlich auf Grundlage des Vereinsgesetzes und der Statuten bzw. Beschlüsse des Vereins getätigt wurde. Wie auch bei anderen Verdächtigungen sind die nun veröffentlichten Vorwürfe vollkommen an den Haaren herbei gezogen und entbehren jeglicher sachlicher Grundlage.
Karl Heinz Grasser HP

IV Marionetten CAUSA KHG Ärger in ÖVP über Grasser
  Wirtschaftskammer - Chef Mitterlehner: Grasser soll endlich alle Fakten auf den Tisch legen Molterer im STANDARD-Interview: "Grasser hat das volle Vertrauen der ÖVP".
 
Der neue 62 jährige IV Präsidenten Hr.Veit Sorger machte sich durch geistreiche Formeln bemerkbar: Mehr arbeiten, mehr Flexibilität, weniger Feiertage doch der Verdienst dürfe dabei nicht sinken. Ihm sei jedes Mittel recht, das Betriebe in Österreich lasse.
  Zur Finanzierung der Homepage von Finanzminister Karl-Heinz Grasser sagte Sorger, das sei sichtlich nicht gut gelaufen, er werde sich künftig jedes Projekt ganz genau ansehenDie Grasser HP war unter andern die Belohnung für die Senkung der Körperschaftssteuer auf 25 Prozent.
  Die IV vertritt heute 3.447 Mitglieder - Unternehmen, aber auch Einzelpersonen. Zu den Mitgliedern zählt mittlerweile auch wieder der Magna Steyr-Konzern, der nach Konflikten für einige Jahre aus der IV ausgetreten war. Praktisch alle großen Industrieunternehmen des Landes sind Mitglieder der Vereinigung, die sich durch einen Lohnsummen - abhängigen Mitgliedsbeitrag finanziert - trotzdem sind rein numerisch die kleinen und mittleren Unternehmen auch in der IV in der Überzahl: Mehr als 70 Prozent der IV-Mitglieder haben weniger als 250 Mitarbeiter. Die in der IV vertretenen Unternehmen beschäftigen mehr als 90 Prozent aller österreichischen Industriebeschäftigten. 

  Die als Verein getarnte Lobbying - Agentur entschärfte die gesetzliche Regelung beim CO2-Verschmutzungs - Zertifikatehandel und hatte die Einführung der Energiesteuerrückvergütung durchgesetzt. Die IV ist nicht nur ein Hort der Korruption und Parteienfinanzierung (ÖVP, FPÖ, Grasser ...)  sondern auch das richtige redaktionelle Umfeld um durch sinnlose Links im Text zu einer Werbung von Vodafon zu leiten. Jenes Unternehmen, dass vor mehr als einem Jahr den Mannesmann Konzern feindlich übernommen hat und deshalb 50 Mill. Euro an Steuern nicht bezahlen will.
  Der aus 75 Wahlmännern zusammengetretene Bundesvorstand hat den Vorstandschef des Papier- und Verpackungskonzerns Frantschach AG mit einer Gegenstimme zum 8. Präsidenten der IV seit 1945 installiert.

AUFBLICK
 

Gewöhne Deinen Blick an Weiten,

In denen hohe Wolken gleiten
Von West nach Ost, von Nord nach Süd!
Doch schauend ins Gebiet der Sterne,
Vergiss nicht über ihrer Ferne
Der Erde, die zu Füßen blüht.

Aus Nah'gefühl und aus Entrückung

Gemischt ist irdische Verzückung,
Nur eins von beiden wäre Wahn;
Das Auge, scharf auf das, was seiend,
Und sich vom Seienden befreiend,
                      Sieht Welt und Himmel aufgetan. Anton Wildgans > 
  Wildgans Aufblick aus dem Grab zu Veit Sorger und Peter Mitterbauers IV Operandi 190504. Der Festakt zur Verleihung des Anton - Wildganspreises der Österreichischen Industrie wurde bei Thomas > abgesagt
Grasser Ende Anfang
 
Österreich verdient eine bessere Zukunft als Dr. Alfred Gusenbauer HAND AUF'S HIRN 20071130
  Werter Hr. Gusenbauer, zu Ihrem persönlichen Schreiben, unter SPÖ-Aktuell 41 "Politik mit einer sozialen Handschrift" vom 22.112007 eine Rentner Anmerkung unter der Verwendung Ihrer Worte.
  "Das ist nicht anständig": Hand auf  Hirn Herr Pseudo Kuchenverteiler. Der Vergleich macht sicher: "Die Geduld Ihres Briefpapiers ist unerschöpflich und nur dumme alte Leute essen viel Kuchen. Haben Sie auch den Boden vor dem Kanzleramt geküsst wie einst in Moskau Hr. Genosse und grüßen Sie und Ihr Präsedent auch Bin Laden mit Handschlag.
"Der einsame Sterngänger, am untergehenden roten Horizont, auf der Suche nach Erleuchtung". "Gesprochene Wahlversprechen, STUDENTEN und Wähler müssen blechen".
  2006 Verleihung des Großen Goldenen Ehrenzeichens mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich an Abgeordneten zum Nationalrat und Klubvorsitzenden der Sozialdemokratischen Parlamentsfraktion Dr. Alfred Gusenbauer
 
HAIDER JÖRG > Ende
Bärental [ Aschermittwoch Churchil Chirac Gründe gegen Haider Komplimente  Ein Mann Mitbewerber Staatsbürgerkunde] EU Nebenverdienstkreuz 2002> BZÖ Bier Zelt Österreich> Karawankenarier Sozialschwester> Haider Omofuma>
Wie BZÖ - Chef Jörg Haider zum Bärental kam
  Der italienische Jude Roifer war Holzhändler und unter anderem im Besitz des Gebiets in Kärnten das allgemein als das Bärental bekannt ist. Das NS- Regime wagte es zu diesem Zeitpunkt noch nicht Ausländer so schamlos zu enteignen wie "deutsche" Juden.
  Nach der Kündigung einer auf dem Bärental lastenden Hypothek muss Roifers Witwe das dazugehörige Sägewerk an ihren früheren Verwalter Götz verkaufen. Der Brunecker Kaufmann Josef Webhofer "kaufte" es um 300.000 Reichsmark (entspricht 1998 ca. 15 Millionen Schilling) wobei 92.000 an die Bank gingen und 208.000 auf ein nach dem Krieg wertloses Sperrkonto überwiesen wurde. Nachdem Mathilde Roifer den Krieg überlebt hat forderte sie 1954 850.000 Schilling (umgerechnet 4.5 Millionen ÖS) Schadenersatz. Davon wurden umgerechnet ca 3.5 Mio von Webhofer ausbezahlt. Wenn man bedenkt, dass das Bärental heute 200 Mio. Schilling Wert ist, ist dies eine lächerliche Summe.
  1955 vererbte es Josef Webhofer an seinen Sohn Wilhelm, der es dann an Jörg Haider weitervererbte. Dies sorgte für große öffentliche Ärgernisse, da Haider lediglich den Boden des 160 Millionen werten Forstes (5.5 Mio ÖS) wurden versteuert. Anschuldigungen (Haider würde das Bärental nicht versteuern) beispielsweise des Altbundeskanzlers Vranitzky wurden jedoch vom obersten Gerichtshof für nicht richtig erklärt.
  • Als billige Arbeitskräfte, waren Gastarbeiter aus Bosnien auf diesem Forstgebiet, dem Ausländer Feind Haider aber zur Ausbeutung herzlich willkommen.
  • Aschermittwochreden Ried im Innkreis 20040131 
  • "Österreich brauche diesen Westentaschen-Napoleon des 21. Jahrhunderts nicht. Sein ausgestreckter Zeigefinger habe die moralische Qualität des Pinocchio". Über Jacques Chirac.
  • "Der Bundespräsident hat bei der Angelobung der neuen Bundesregierung dreingschaut, als hätten ihm die Hühner das Brot gestohlen." "Der Volksmund rede schon davon, dass Waldheim nicht mehr ins Ausland konnte, Klestil kann nicht mehr in das Inland". Über Bundespräsident Klestil.
  • "Der ist so begeistert von dem Sowjetkommunismus, dass er sich das Essen mit Messer und Gabel abgewöhnt hat und mit Hammer und Sichel ißt. Wöchentlich geht er zwei Mal ins Kino, um sich seinen Lieblingsfilm Liebesgrüße aus Moskau anzuschauen." Über SPÖ-Chef Gusenbauer.
  • "Natürlich werden die Zeitungen wieder schreiben: Jetzt hat er schon wieder gedroht. Der droht überhaupt nicht. Aber es ist ganz normal: Wenn ich einen Hund füttere und der beißt mich, dann füttere ich ihn nicht mehr, sonst beißt er mich ja wieder." Zur Presseförderung.
  • "Auch der amerikanische Präsident Bill Clinton habe es nicht notwendig, Österreich zu kritisieren. Amerika, das die Indianer in Reservate gesteckt habe, sorge sich nun um die verbliebenen Roten in Österreich und der EU." Über die USA und Bill Clinton.
  • "Ich verstehe überhaupt nicht, wie einer, der Ariel heißt, so viel Dreck am Stecken haben kann." Haider über den Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde, Ariel Muzicant: 28.2.2001, Haider bei Aschermittwoch-Rede in Ried
  • "Die Waschmittelwerbung der Blauen ist beendet." "Wenn Vernaderer Muzicant Kritik nicht aushält, "taugt er nicht für die Demokratie" APA, 16.3.2001, Haider bei einer Informationsveranstaltung in Villach / Haider; zitiert in der APA, 16.3.2001
  • Von CHURCHILL bis Chirac20040131
  • "Auguri per la Padania, Auguri per Berl . . . Bossi", Herzlichen Glückwunsch an die Po-Ebene, wünschen wir Ihnen Berl. . . Bossi (Google) Rief Haider am 16. Oktober 1999 bei einer Kundgebung der separatistischen Lega Nord in Vicenza in die Menge. Die Fernsehbilder zeigten Haider mit Umberto Bossi am Podium. "Jörg Haider hat weder an einer Wahlveranstaltung der Lega Nord teilgenommen noch anlässlich einer solchen oder sonst irgendwo ,Es lebe Padanien` gerufen", so der FP-Pressedienst am 20. Oktober. Eine weitere Lesart von Peter Westenthaler lautet: Haider habe nicht "offiziell", sondern nur "zufällig" die Bühne erklommen.
  • "Es gibt kultivierte Leute, wie...Schlierer, der ein interessanter Gesprächspartner für mich ist." Haider zu Rolf Schlierer, Vorsitzender der rechtsextremen und verfassungsfeindlichen Republikaner: Spiegel, 25.4.9.
  • Haider: "Stalin, Hitler und Churchill standen auf der gleicher Stufe." Bei seiner Imagetour durch Europa im Oktober 1999 sorgte speziell ein Zitat, in einem nicht autorisierten Falter-Interview,  für Aufregung. . FP-Vizeobfrau Riess-Passer kommentierte blauäugig: "Das höre ich zum ersten Mal. Es ist für mich unvorstellbar, dass er das gesagt hat." Churchill als jene geschichtliche Person, die er am meisten verachtet.
  • In der Kleinen Zeitung vom 29. Jänner 1989 in einem Fragebogen "Wer ist schon der Herr Chirac, der hat doch selber alles falsch gemacht, was man falsch machen kann."
  • Auf die Welle internationaler Kritik an der blauen Regierungsbeteiligung reagierte Haider wie gewohnt. "Joschka Fischer sei eigentlich kein Grüner mehr, denn wo er hinhaue, wachse kein Gras mehr."
  • Zum deutschen Aussenminister Joschka Fischer kommentierte er im Zusammenhang mit der Diskussion um seine politische Vergangenheit,  "Ja wenn das so ist, dass Terroristen wie der Herr Fischer Minister und Staatsmänner werden können, da würde das ja heißen, dass man demnächst auch freigelassene Mörder zu Gerichtspräsidenten machen muss oder Bankräuber zu Präsidenten der Nationalbank erklären muss, damit also die Symetrie in diesem Land wieder hergestellt gestellt ist. Das ist nicht die Welt, die wir uns vorstellen. Ganoven gehören hinter Gitter und nicht in hohe Ämter dieser Republik." Haider, Aschermittwoch in Ried, APA, 28.2.2001
  • Haider erinnerte am Aschermittwoch 2001 daran, dass er den französischen Ministerpräsidenten Chirac beim politischen Aschermittwoch im Vorjahr als "Westentaschen-Napoleon" bezeichnet habe. Das sei ihm geblieben, in jedem zweiten Kommentar in französischen Zeitungen werde er so bezeichnet. Chirac habe den Österreichern eine Vorlesung halten wollen, wie die Demokratie in Österreich zu organisieren sei. "Das wäre glatt so, als würde eine Kurtisane eine Vorlesung über Moral und Anstand halten wollen". Er habe Chirac zum Aschermittwoch nach Ried laden wollen, dieser habe aber abgesagt, weil er ein Ausgehverbot wegen des laufenden Korruptionsverfahrens habe. "Zum Zeitvertreib hat er sich neue Vorhänge im Elyseepalast angeschafft, damit er sich an die schwedischen Gardinen seiner Nachpräsidentschaft gewöhnen kann." Haider, Aschermittwoch in Ried, APA, 28.2.2001
  • GRÜNDE gegen Haider 
  • Die feministische Illusion von der Selbstverwirklichung der Frau hat sich als verhängnisvoller Irrtum  erwiesen.(...) Wir müssen die Frauen ermutigen, das zu tun, was ihr ureigenstes Anliegen ist, nämlich ihr Kind  groß und tüchtig werden zu sehen und sich ihm zu widmen (Haider, Die Freiheit die ich meine, S.212 f).
  • "Die heutige Form des Zusammenlebens ist denaturiert. Das ist kein Ideal im nationalen Sinn" " Ich habe noch nie eine erotische Politikerin kennengelernt. Fast alle werden verhärmt davon. Bitte, vielleicht gibt es Einzelfälle, wo der Politikerjob paßt. Aber eine richtige Frau...!" " Partnerschaft besteht doch aus zwei Funktionen: dem dienenden und dem führenden Teil. So ist das" (Haider, Kurier, 7. 10. 84).
  • Außerdem ist das Recht der Inländer auf Heimat stärker als das Recht der Ausländer auf Familienleben. Österreich soll daher von der Europäischen Menschenrechtskonvention abgehen. ( Haider, Salzburger Nachrichten, 6. 10. 95).
  • Wir haben die Türkenkriege doch nicht umsonst geführt! (H.J., Standard, 1.2. 1993) Dieses Land wird nur dann frei sein, wenn es ein deutsches Land ist! (H. J., profil, 13. 8. 1988).   "Im Dritten Reich haben sie ordentliche Beschäftigungspolitik gemacht. was nicht einmal Ihre Regierung in Wien zusammenbringt" (Protokoll der Sitzung des Kärtner Landtags, 13.6.1991, zitiert nach Bailer/Neugebauer, S. 73) "Hitlers Arbeitsprogramm hatte positve Effekte" Jörg Haider, Wall   Street Journal, 8. September 1993
  • Jörg Haider über den bei seiner Abschiebung aus Österreich in Folge von Mundverkleben erstickten Marcus Omofuma: "Und ich frage mich amal wirklich, was wiegt denn mehr für jene, die Krokodilstränen zerdrückt haben für den zu Tode gekommenen Schubhäftling...Das Risiko beim Abschub oder die Vernichtung von jungen Menschen, deren Leben vernichtet wird, durch den Drogenkonsum, der von jenen kommt, die hier illegal in Österreich ihr schmutziges Geschäft treiben. Mörder unserer Kinder haben hier in Österreich nichts verloren..." (FP…-Bundesparteitag, 28.5.1999).
  • Jörg Haider über Roma und die Vernichtungslager im Nationalsozialismus: "Das Nichtintegrieren einer ethnischen Minderheit, die schon einmal vor 50 Jahren fast vernichtet wurde in den Straflagern des Nationalsozialismus, sie wieder anzusiedeln und auszugrenzen, hängt damit zusammen, dass man den Willen, den man hier bekundet, in der praktischen Politik gar nicht einbringt (Kurier, 9.2.1995, zitiert nach Bailer/Neugebauer 1997, S. 69)
  • FP-Nationalrätin Helene Parik-Pablé: "Erkundigen Sie sich doch einmal bei den Beamten über die Art der Schwarzafrikaner! Sie schauen nicht nur anders aus, wie Sie heute gesagt haben, sondern sie sind auch anders, und zwar sind sie ganz besonders aggressiv. Das liegt offensichtlich in der Natur dieser Menschen" (Stenographisches Protokoll vom 10. Mai 1999, 168. Sitzung des Nationalrates der Republik). Jörg Haider zu ehemaligen SS-Leuten: "...dass es in dieser Welt einfach noch anständige Menschen gibt, die einen Charakter haben und die auch bei größtem Gegenwind zu ihrer Überzeugung stehen und ihrer Überzeugung bis heute treu geblieben sind. Und das ist eine Basis, meine lieben Freunde, die auch an uns Junge weitergegeben wird, von der wir letztlich auch leben" (zitiert nach Bailer/Neugebauer 1997, S. 70).
  • 1966: "Die vornehmste dieser Aufgaben ist die Abwehr aller Bestrebungen, die auf eine Loslösung …Österreichs vom Deutschtum gerichtet sind. Wir haben daher in den Deutschen …sterreichs das Bewußtsein wachzuhalten, ein Teil des deutschen Volkes mit allen sich aus dieser Zugehörigkeit ergebenden Rechten und Pflichten zu sein" (Deutsche National- und Soldatenzeitung, 29.7.1966, zitiert nach Scharsach 1992, S. 85)
  • FP…-Nationalratsabgeordneter Reinhart Gaugg zum Wort "Nazi": "Neu, attraktiv, zielstrebig und ideenreich" (zitiert nach: Neues von ganz rechts, März 1997, D…W, http://www.doew.at/re-archiv97.html).
  • "Die FP… ist keine Nachfolgeorganisation der NSDAP. Denn wäre sie dies, hätte sie die absolute Mehrheit" (Pressekonferenz zur Reder-Affäre, 17.2.1985. zitiert nach Busch/Fasching/Pillwein 1992, Im rechten Licht: Ermittlungen in Sachen Haider-FP…, S. 23).
  • Der damalige FP…-Ortsobmann von Bad St. Leonhard Peter Müller: "Wir bauen schon wieder, aber nichtfür Sie, Herr Wiesenthal - Sie haben in Jörgl seiner Pfeife Platz" (keine bibliographische Angabe gefunden, gibtÔs aber irgendwo).
  • Der damalige FP…-Gemeinderat in Pägstall Anton Moser 1995: " Der Hitler war a klasser Bursch" (zitiert nach Scharsach 1995, Haiders Clan, S. 88)
  • "Ich war bei Freunden in Namibia, dem ehemaligen Deutsch-Südwestafrika, mit meiner Familie zusammen, weil ich ein bisschen erproben wollte, wie das Zusammenleben mit den Schwarzen so ist, wenn sie die Mehrheit haben. Mit den Schwarzen ist es wirklich so ein Problem. Selbst dort, wo sie die Mehrheit haben, bringen sie nichts zusammen. Da ist einfach wirklich Hopfen und Malz verloren" (Jörg Haider, ZIB2, 1.3.1995).
  • "Nicht die Freiheitlichen sind die Schädlinge der Demokratie. Wir sind das Schädlingsbekämpfungsmittel. Bei uns regieren die Rothäute und die Schwarzen - und nicht, wie üblich, dass sie in den Reservaten leben" (Jörg Haider, zitiert nach Die Presse, 10.9.1990)
  • KOMPLIMENTE 20040131
  • "Wir haben eine rechtsfaschistoide Regierung im Amt, die der Bundespräsident absetzen müsste." Standard, 1.2.93.
  • Bundesregierung als "Flohzirkus" fpd, 20.4.95.
  • Bundesregierung als "Schufte" Kleine Zeitung, 3.10.93.
  • Bundesregierung als "drittklassiger Raubritterstadel" fpd, 29.6.87.
  • Bundesregierung als "Haufen Hühner, die aufgescheucht durch einen Pleitegeier ziellos herumflattern" fpd, 5.9.87.
  • Bundesregierung als "Hühnerstall, wo alle gackern, aber niemand ein Ei legt" Presse, 17.9.87.
  • Österreich als "Brauerei, wo die Flaschen in die Bundesregierung kommen" SK, 18.11.87.
  • "Die Regierung sitzt mit leeren Köpfen vor leeren Kassen." Auftritt in Graz, 10.1.93.
  • Bundesregierung als "verwirrter Chaotenverein" (fpd, 2.10.87), als "Ansammlung von Wortbrüchigen" (fpd, 26.9.87), als "Versagerregierung" -(fpd, 7.9.87).
  • Ein MANN, ein Wort
  • Dass er zu seinen Worten steht, hat Haider selbst versichert. "Man kann sich bei mir darauf verlassen: Wenn ich einmal etwas gesagt habe, dann meine ich es so." ZiB 14. 5. 1991.
  • HINAUS MIT DIESEM SCHUFT AUS WIEN! Das war ein Karl Kraus Zitat sagte der FPÖ Obmann, gemeint war Peymann wegen der Inszenierung von Thomas Bernhards - "Heldenplatz". Auf den Fehler im Zitat aufmerksam gemacht sagte er bei einer Pressekonferenz: "Das ist mein Recht auf künstlerische Freiheit".
  • "Wir geben Geld für Terroristen, wir geben Geld für gewalttätige Zeitungen, wir geben Geld für arbeitsscheues Gesindel, und wir haben kein Geld für anständige Menschen." Über Tüchtige und Anständige und deren Gegenteil Haider vor SS - Veteranen am 30. September in Krumpendorf.
  • "Jeder Asylant holt sofort seine Familie nach und lässt sie gesundheitlich sanieren. Auf Kosten der tüchtigen und fleißigen Österreicher." Kleine Zeitung Graz, 12.1.1998
  • "Wer nicht arbeitet, wird sich wieder ans Arbeiten gewöhnen müssen. Weiters ist dieses System auch ein Signal an die Jugend (...) und an alle Sozialschmarotzer, denen man sagen muss: 'Der Fasching ist aus, und jetzt wird wieder in die Hände gespuckt." FPD, 29.10.1998.
  • "Wenn ich da an die Polen denke, die glauben, dass sie ohne entsprechende Arbeitsleistung den Wohlstand des Westens erringen werden. Wenn ich mir den Lech Walesa anschau, der ja, seit er Präsident ist, mehr breit als hoch geworden ist, dann ist das symbolisch für diese Denkungsart, die dort herrscht, dass man glaubt, nur mit Erbschaft im Westen die Tragik im Osten kosmetisch überbrücken zu können und zu Wohlstand zu kommen. Wer nicht gelernt hat zu arbeiten, der wird auch in der Zukunft kein Wohlstandsgebiet aufbauen können, und das muss also auch an die Osteuropäer gesagt werden." ZiB 1 vom 1.5. 1991, Maifeier der FPÖ.
  • "Die, die da hinten schreien, werden - wenn ich etwas zu sagen habe - ihre Luft noch zum Arbeiten brauchen." Der Standard, 5.10. 1994.
  • "Es gibt ein anderes Österreich, jenes, das nicht das der Nieten und Nehmer, der steuerflüchtigen Subventionshaie wie Heller, Jelinek & Co ist, jenes, in dem sich die anständigen Österreicher finden, die diesem Land dienen und nicht von ihm nehmen, die nicht als Steuerflüchtlinge in Monte Carlo oder sonstwo sitzen und die Steuersubventionen aus der Heimat ungeniert einstecken." FPD, 5.9. 1994.
  • Mitbewerber20040131  
  • "Nicht die Freiheitlichen sind die Schädlinge der Demokratie. Wir sind das Schädlingsbekämpfungsmittel. Bei uns regieren die Rothäute und die Schwarzen - und nicht, wie üblich, dass sie in den Reservaten leben." Die Presse, 10.9.1990.
  • "Du wirst noch lernen müssen, mit den Schwarzen macht man keine politischen Geschäfte. Die sind falsch." ? 
  • "Die roten und die schwarzen Filzläuse mit Blausäure bekämpfen".  Zu seinen Pateifreunden"Nicht die braune Brut ist die Gefahr, sondern das rote Gesindel." Standard, 5.10.90
  • Staatsbürgerschaftskunde20040131
  • "Man darf sich nicht damit begnügen, dass Kärnten frei und ungeteilt bleibt. Dieses Land wird nur frei sein, wenn es ein deutsches Land wird." profil, 18.2.1985.
  • "Wenn ich etwas zu reden habe, wird in den Redaktionsstuben in Zukunft weniger gelogen und mehr Wahrheit sein als jetzt." Auftritt im Bregenzer Festspielhaus anlässlich des Ausländervolksbegehrens am 25. Jänner 1993.
  • "Das wissen sie so gut wie ich, dass die österreichische Nation eine Missgeburt gewesen ist, eine ideologische Missgeburt, denn die Volkszugehörigkeit ist die eine Sache und die Staatszugehörigkeit ist die andere Sache". Haider im Inlandsreport vom 18.8.1988.
Haider Ende Anfang
 
Häupl Michael   Festspiel > Wasser > > > >
"Mieselsüchtige VOLLKOFFER." 2004 > Michael Häupl Schilda^ SPÖ Bürgermeister von Wien bei der Wahl 1999 zur ÖVP
Einen blauen Bürgermeister für Wien, haben wir das nicht schon? 20100815 Wenn der Krauthäupel trinkt sei durch und durch "blau". "Wir müssen dafür sorgen, dass die Hausordnung eingehalten wird". Ein Selbsterkenntnis unseres Bürgermeisters vor der Wahl. Hausmeister abgeschafft, Hausmeister versprochen aber einen Rattenschwanz von privaten Wohnfreunden aufgebaut.
  Frischer Föhnwind Es ist zu hoffen, dass nach der Wahl der Föhnwind nicht auf lauwarm gestellt wird. Aber immerhin das Plakat ist ansprechend, es wird sogar von Pelikan kolpertiert es hätten die Roten bezahlt. Polit-Streit um die Strachegasse SPÖ und Grüne beschlossen die Umbenennung der nach Hugo Strache benannten Strachegasse in Wien.

Kreisky   Glossar Zitate Kreisky Bernhard Reaktion
  • "Immer wenn's brenzlig wird, ist der Heinzi am Klo und kommt erst zurück wenn die Sache ausgestanden ist." Bundeskanzler Bruno Kreisky über Heinz Fischer^.
  • "Es gibt keine Stellen am menschlichen KÖRPER, an denen die Herren der ÖVP nicht hineinkriechen würden." Bundeskanzler Bruno Kreisky > SPÖ im Parlament.
  • "Das darf man sich von T. B. nicht gefallen lassen. Kreisky Bernhard Reaktion
  • "Ich finde es unbegreiflich, dass bisher niemand gebührend geantwortet hat. Schau´n Sie, der Thomas Bernhard soll schreiben, was er will. Aber das darf man nicht mit nobler Verachtung zur Kenntnis nehmen. Auf einen groben Klotz gehört eben ein grober Keil."
Selbst wenn unser KRONENSTABERL grunzt,
Hat er nur einen Feind verhunzt.
Selbst GADAFFI und ARAFATT
Haben diesen Thomas Bernhards satt."
Der selige Kanzler Kreisky
 

Pröll Dynastie 2009-06-11
  Die Wahrheit über die Politik der Pröll Dynastie, oder Erwin der Quotenstar  Der Onkel schickte den Neffen Seppl, nachdem er vorher seine Landsleute, - Lindner in den ORF und die nun abgewählten Molterer und Strasser, in die Regierung gehievt hat. Seppl überbietet aber noch seinen Onkel und schickt Strasser und voraussichtlich Molterer nach Brüssel. "Mir reichts"
  Nachdem sich Strasser als Innenminister vergeblich per Mail bemüht hat, für seine Masseuse zuerst im Rechnungshof dann im Parlament, einen Posten zu vermitteln, wird er in dem Brüssler Schlamm sicher fündig werden. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen - Strasser ist kein Verbrecher und auch für ihn gilt die pröllsche Unschuldsvermutung.                                                                                                                     
  "Dictum de omni et de nullo". "Eine Aussage über alles und über nichts". "Ich lasse mich nicht anrotzen >" . LH NÖ Pröll ÖVP zum kritischen Pfarrer von Schleining Täglich alles 22.02.1998
   "Die Länder sind nicht auf der Nudelsuppe dahergeschwommen". Ausgesprochen LH NÖ Pröll 19.02.01 im Mittags Journal Ö1 bezüglich der Bundesfinanz.
   Das Zitat LH Dr. Pröll lautet:
"Wir sind nicht auf der Nudelsuppe dahergeschwommen". Mit freundlichem Gruß Dr. Peter Kirchweger Pröll Pressesprecher.2008.03.09 Altes Bierzeltvideo mit Pröll als Quotenhit

Altes Bierzeltvideo mit Pröll als Quotenhit 2008-03-09
  FP - Wahlkampf-Munition aus 1998 wurde auf Youtube bereits über 30.000 Mal angesehen - Landeshauptmann hatte Pfarrer verbal attackiert.
  Im Internet kursiert seit Tagen ein Video, das den niederösterreichischen Landeshauptmann Erwin Pröll schlecht gelaunt in einem Bierzelt zeigt. In "Alt, aber gut - das wahre Gesicht des Erwin Pröll" reagierte der Landeschef mit harten Worten auf die Predigt eines Pfarrers. Dieser hatte auf die soziale Ungerechtigkeit bei den Politikergehältern hingewiesen: "Es geht uns recht gut. Aber es gibt Familien, die müssen mit 7.000 bis 8.000 Schilling leben. Und manche wie die Landeshauptleute bekommen 200.000 Schilling", soll er laut Sprecher gesagt haben.
Pröll wollte sich "nicht anrotzen" lassen
  Diese Vorwürfe ließ Pröll nicht auf sich sitzen und reagierte mit scharfen Worten: "Herr Pfarrer, ich hoffe zumindest, dass es einen Unterschied gibt zwischen dem was Sie verdienen und einstreifen und dem was ich verdiene. Sie gehn' dann wahrscheinlich nach der Feierstunde heim und legen sich nieder. Wenn ich mir das anschaue, was wir zwei zu verantworten haben, dann ist da auch ein Unterschied. Weil, wenn bei mir was schief geht, dann muss ich das vor den Leuten verantworten, wenn bei Ihnen was schief geht, dann reden Sie sich auf den Herrgott aus. Ich möchte Ihnen als 50-Jähriger, Ihnen als 77-Jährigen einen Rat geben auf Ihren weiteren Weg: Ich rate Ihnen als Pfarrer, mischen Sie sich nicht in die Politik ein, damit wir uns einmal richtig verstehen. Und Ihnen meine Damen und Herren sage ich Folgendes: Ich bin ein doppelter Akademiker und wenn ich nicht in die Politik gegangen wäre, würde ich irgendwann sicher das Mehrfache verdienen und hätte den Vorteil, dass ich mich nicht von einem Pfarrer anrotzen lassen müsste."
  Alte Wahlkampf-Munition der FPÖ
  Das alte Video wurde auf dem Portal Youtube bereits über 30.000 Mal abgerufen (Stand 8.2.2008, 11 Uhr). Im Forum auf der Standard.at gab es eine heftige Diskussion, ob die Aufnahmen nun echt oder gefälscht seien. Die Aufklärung für alle Spätgeborenen liefert das Archiv:
  Im Februar 1998 hatten die Freiheitlichen, damals noch unter Jörg Haider, bei ihrem Wahlkampfauftakt zur Niederösterreich-Wahl in Wieselburg das Video, das am 6. Juli 1997 aufgenommen wurde, gezeigt. Auf diesem war eben zu sehen, wie Landeshauptmann Pröll Pfarrer Martin van Dam von Burgschleinitz, einer Gemeinde im Bezirk Horn, heftig die Leviten liest.
  "Ich stehe zu jedem Wort, das ich öffentlich sage", reagierte Pröll damals auf das Video. Er habe sich bei der Veranstaltung in Burgschleinitz über die Aussagen des Pfarrers geärgert. Mittlerweile sei "die Sache" aber "bereinigt". Er hatte sich mit dem Pfarrer getroffen und die Angelegenheit besprochen. Auch für den Geistlichen war der Vorfall kein Thema mehr. Er meinte zum Video, indem seine Aussagen nicht im Original zu hören sind: "So wird man manipuliert. Das richtet sich von selbst. Haider ist nicht mein Freund."
  Das Video wurde im Laufe des Wahlkampfs auch in einer ORF-Belangsendung gezeigt und sorgte für "Schmutzkübel"-Vorwürfe von Seiten der ÖVP. Das Liberale Forum sah "die Dialogunfähigkeit Prölls bestätigt", die SPÖ sprach von "Theaterdonner".
Auswirkung auf das Wahlergebnis? Das Wahlergebnis wurde durch das Video zumindest im Kleinen beeinflusst: In Burgschleinitz verlor die ÖVP 101 Stimmen oder 9,04 Prozentpunkte, die FPÖ legte 86 Stimmen oder 9,86 Prozentpunkte zu. Landesweit legte die ÖVP 0,4 Prozent zu und die FPÖ steigerte sich um 4 Prozent.
Ob sich das Recycling des Videos über Youtube auf den aktuellen Wahlkampf auswirkt, bleibt offen. Die ÖVP Niederösterreich wollte gegenüber der Standard.at dazu keinen Kommentar abgeben. (rasch, der Standard.at, 8.2.2008)

Deal unter Freunden...    
  Neues in Sachen Pröll-Wohnung: Pröll: "Lasse mir meinen Ruf nicht ruinieren! Darum werde ich die Wohnung wieder um rund 8 Millionen Schilling zurückkaufen." Finanziert wird der Rückkauf mit einem Kredit der Raiffeisenkasse. Mit Präsidenten Konrad ist Kauf bereits fixiert. Pröll: "Damit ist nun endgültig die Sache vom Tisch."
  Dipl Ing Dr Erwin Pröll, geb 24.12.1994; Landeshauptmann in Niederösterreich, 3710 Radlbrunn 93 und Frau Elisabeth Pröll, geb. 18.4.1950; Diplomkrankenschwester verkaufen ihre Eigentumswohnung in Oberdöbling - Kaufvertag 18. Jänner 2001 - an die Raiffeisen Versicherung AG, 1020 Wien Untere Donaustraße 25. Kaufpreis: 6,100.000 Schilling. Die Wohnung in der Felix Mottl-Strasse 34 (Top 8) ist rund 150 m2 groß und wurde in den Jahren 1979-80 errichtet.

  Herr und Frau Pröll haben 1980 für diese Wohnung 1,317.080 Schilling bezahlt. Der Gewinn kann sich sehen lassen. Ein Deal unter Freunden.

1,3 Millionen Schilling für "Grundausstattung" jener Wohnung, die schließlich um 6,1 Millionen Schilling an jene Bank verkauft wurde, die damals das Geld für den Deal vorstreckte. Jeder niederösterreichische Häuslbauer wird sich freuen.

  Interessant auch das "Schätzungsgutachten" von Ing. Walter Handler; Baumeister aus Kirchschlag; Wehrgasse 3. Das Gutachten wurde am 17. Jänner 2001 erstellt. Einen Tag vor Abschluss des Kaufvertrags zwischen Familie Pröll und der Raiffeisen Versicherung AG. Ein Schelm, wer dabei böses denkt.
  Damit nicht genug: 500.000 Schilling wurde von der Raiffeisenversicherung für das Mobiliar von Familie Pröll pauschal abgegolten. Für jenes Mobiliar, das schließlich teuer von der Raiffeisenversicherung entsorgt werden musste.

 
Das verschwundenes Klavier Thema Pröll 
  Vielen Dank für Ihre Information, dass gleichzeitig mit dem Erwerb der Wohnung von LH Dr. Pröll durch die Raiffeisen - Versicherung  auch das gesamte Mobilar zu einem Pauschalbetrag von 500.000 ATS abgelöst wurde. Ich habe Frau Pröll heute darüber informiert, worauf sie mit gesagt hat, in Ihren damaligen Gesprächen mit Hr. Spieß ausdrücklich das Klavier ausgenommen zu haben: Entweder hätte es der Herr Spieß für Frau Pröll verkaufen können, oder, wenn das nicht gelungen wäre, zu ihr transportieren lassen können. Sie besteht darauf, das so vereinbart zu haben: Sie will entweder das Klavier haben, oder das Geld für den Verkauf des Klaviers. Ich bitte Sie um Rücksprache mit Herrn Spiess, wie die Sache wirklich war, da ich Frau Pröll einen Rückruf versprochen habe und sie nicht als Lügnerin dastehen lassen will. http://dealunterfreunden.twoday.net/stories/15079/

Personen sind nur in der Politik durch Sie Hr. LHNÖ Pröll austauschbar  
  1. Er soll den Klasnic Waltraud Sondierstollen am Semmering aus seiner privaten Brieftasche zahlen - und seine politischen Machenschaften nicht betriebsfremd ausleben.
  2. Rotes Kreuz (Wien)18.02.05. Landeshauptmann Pröll hatte gestern Abend in einem Beitrag der ORF-Sendeleiste ?Niederösterreich Heute? zum Rettungssystem in Richtung des Niederösterreichischen Rotkreuz-Präsidenten Hadmar Lechner folgende Aussage getätigt:? Personen sind austauschbar. Wenn er seinen Hauptaufgaben nicht nachkommt, und wenn er es sich nicht vorschreiben lassen will, dann wird es ein anderer machen?
Ich halte die Aussagen von LH Pröll für höchst eigenartig und befremdlich. Ein Landeshauptmann weiß genau, dass der Präsident einer Rotkreuz - Landesorganisation von deren Generalversammlung gewählt wird und nur ihr gegenüber verantwortlich ist.
  Der Landesverband Niederösterreich des Österreichischen Rotes Kreuz ist auch keine nachgeordnete Dienstelle der Landesregierung und steht damit auch nicht im Einflussbereich der Landesregierung.
  Wie der Landeshauptmann auf die Idee kommt, dass er auf organisationsinterne Abläufe Zugriffe hätte, ist mir schlichtweg schleierhaft?, zeigt sich der Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes (ÖRK) Fredy Mayer erstaunt.

  Es ist sehr bedauerlich das parteipolitische Auseinandersetzungen auf dem Rücken des Roten Kreuzes ausgetragen werden und die Arbeit von vielen tausenden freiwilligen Helferinnen und Helfern dadurch desavouiert wird.
Den Menschen nach dem Maß ihrer Not zu helfen ist unsere Aufgabe und unser Credo. Wenn Fehler entstanden sind - so müssen diese entsprechend aufgearbeitet werden, sodass es zu keiner Wiederholung kommt. Gegen parteipolitisch motivierte Angriffe und gegen Zugriffe von außen verwehren wir uns jedoch. Wir sind seit 125 Jahren unabhängig und so muss es auch bleiben?, erklärt ÖRK-Präsident Fredy Mayer.
Pröll Ende Anfang
Schmutzkübel - Kampagne Kanzlerwort bezüglich Daueranstoß Krasser. ORF M.J. 20040204
  Zur Selbstversorgung wird der Familiensinn in der Politik, immer recht hoch gehalten: Herr Haider versorgt seine Schwester-, Hr. Pröll- die Fr. Lindner, seinen Neffen und seine Exläuferin mit Regierungsposten. Die Frau Gehrer- wiederum versorgt ihren Sohn im ORF. Alle Hineingeschoben und Bestochenen generell zu verdammen wäre jedoch zu engstirnig, die Muttertäter sind die Schieber und nicht die Geschobenen. Auch geschobene können tüchtig sein.
 "Was man im Leben allerdings selber erreicht ist unersetzbar".
  Wie die Frau Klasnic, Hr. Haider, Hr. Morak und Hr. Andreas Mailath Pokorny^ fühlt sich der Herr Bundeskanzler Schüssel dazu berufen für die Kunst und Kultur zuständig zu sein.

1100 Euro Tagessatz für die Kanzlertochter
  Nun ist durchgesickert dass, gerade die Tochter des Herrn Bundeskanzler Schüssel, im Rahmen einer pro forma Ausschreibung, den Zuschlag für einen lukrativen Trainervertrag des Bundeskanzleramtes bekam. Der Tagessatz beträgt über 1.100,-  - herzlichen Glückwunsch Herr Bundeskanzler - es gibt noch eine Unzahl von Jugendlichen die sich gerne Ihrer seriösen Arbeitsvermittlung anvertrauen möchten, auch von den vielen Obdachlosen, Notstandshilfenbezieher und nicht zuletzt, von den durch die Steuerreform geprellten Kleinrentnern- und Pensionisten haben Sie sehr viel Anerkennung . Sie sind eben ein ausgesprochener Familienmensch: Schon als Wirtschaftsminister haben Sie Ihren Kindern, in der Dienstzeit Schönbrunn besucht. .
  Diagonale - Scherm auf für Ihren Herrn Morak, Herr Kunstkanzler Wolfgang Schüssel, Ihr Werbedienst versuchte mit dem Argument, Sie hätten sich einst nicht an der Wasser - Überschwemmungsfront lächerlich gemacht, für Sie zu punkten. Ein Politiker der sich auch bei solchen Anlässen der Peinlichkeit preisgeben kann ist ein besonderes Genie. Alle Staatsoberhäupter bis zurück zum seligen  Kaiser Franz und der Königin Elisabeth bekundeten ihre Verbundenheit persönlich am Katastrophenort. Sie aber nicht, hier werden Erinnerungen an Ihr Amsterdamer Pressefrühstück >, wo Sie nach den untersten Schubladen griffen, wach.
 
Die Kirche kann sich auf meine Partei verlassen 2002-09-04
  Sprach der  Kanzler - Kunstminister  Hr. Wolfgang Schüssel und bezeichnete Gerhard Haderers Gottesdarstung als Schundzeichnungen"Für mich hat Haderer hier klar eine Grenze überschritten. Ich bin überrascht, dass ein so begabter Zeichner wie Haderer es notwendig hat, solche Schundzeichnungen zu produzieren." „Immer wenn es ernst wurde, konnte sich die Kirche auf uns verlassen." Wolfgang Schüssel, Bundeskanzler (Profil 15/02, 2002.04.08) Bei der Würdigung eines Peter>  oder bei der Einführung eines Lehrstuhls für Logotherapie an der Universität Wien, sowie bei der Errichtung eines Viktor Frankl >  Museums, zeigt sich die wahre  Gesinnungsabwesenheit des Kunstkanzlers mit seinem diensttuenden abtrünnigen Schauspielerarm.
  20020408 SEID UMSCHLUNGEN MILLIONEN mit dem goldene USA Fenster. Statt 27 - nun 34.3 Millionen €, für das Kulturzentrum in Manhatten, in Europa mussten  dafür österreichische Kulturinstitute wegen Geldmangel geschlossen werden. 

DIOGONALE SCHERM AUF HERR MORAK
 
  Grüß Gott und Diagonale - Scherm auf Franz Morak, dies zu Ihrem im TV artikuliertes Zitat Mander es is' Zeit. Ihre politischen Auftritte reichen nicht einmal für ein Arrangement für die Krähwinkler Pleitegeierbühne, Ihr Popgesang würde dort noch die letzte Saatkrähe vertreiben. Sie stehen, mit 350.000 Euro Steuergeld, für Ihre Zensur - Fata Morgana - Morakdiagonale, himmelhoch über dem Krasser Home. Mit dieser Scheindiagonale haben Sie sich selbst zum Schermfürsten der Kunst gekrönt.
  Ihr Versuch das erfolgreichste Festival Diagonale des österreichischen Films mutwillig zu zerstören ist gescheitert. Die von Ihnen zwei Auserwählten Resultatslosen haben Sie und Ihr Schwarzes - Diogonal - Hirngespinst, nach Selbstbedienung mit hohen Abfertigungen, versetzt. 
Den Theaterort Oberzeiring>, haben Sie in Ihren Mediumsumpf mit hinein gezogen.
 Einige Burgschauspieler haben sich den Stücken von Handke, Bernhard, Turrini und Jelinek verweigert: Auch Sie waren einer davon Herr noch amtierenden Staatssekretär für Kunst und Kultur. Dies zu Ihrer Erinnerung im 15. Todesjahr von  Thomas >
Mit Ihrer Hilfe wurde auch das Pensionistenheim Josefstadt durch die Neubesetzung bankrott.
  Bei Herrn Dominik Mentha vom Volkstheater Wien, gaben Sie die Auflösung seines Vertrages, äußerst vornehm, telefonisch bekannt.  Den Herrn Lohner  haben Sie so auf die Palme gebracht, dass er sogar  wie einst  Thomas Bernhard, dem Staate Österreichs die Kunst  verweigerte. Gegenüber dem nun 15 Jahre Verblichenen Thomas Bernhard, dem Sie Ihre große Kunst erfolgreich vorenthielten, hat sich Ihre Regierung allerdings um 180 Grad gewendet. Durch die Kürzungen der Zuwendungen der Theaterkunst für Kinder  - sind Sie den gehrerischen Streichung des musischen Unterircht und der Turnstunden gleichwertig.
  Bei der Ehrung des Schauspielers Herrn Behrend haben Sie mit: "Er war ein guter Schauspieler", eine Laudatio mit einer Grabrede verwechselt.
  Den  Kosmos Frauen gegenüber waren sie besonders vornehm: 6 Monate lang haben sie ein Gespräch verweigert, vor Ihrer Bürotüre wurden dann, die Petitionsweberinnen auch körperlich von Ihren Büro - Organen abgewiesen. Letzten Endes ist die Kunst in Österreich Chefsache und Sie sind ein  Ochsenpegasus des Kunstkanzlers.

Die Morakisierung der Kulturpolitik 2003-12-18 Das Phänomen ist nicht neu:
  Wer behauptet, genau das Gegenteil zu tun, hat schon verloren. Denn: was wäre das Gegenteil einer Kulturpolitik, die keine ist? Deshalb lässt sich die Morakisierung der Kulturpolitik ebensogut als Mailathisierung beschreiben. Möglicherweise wird dann der Phänotypus sogar klarer.
  Herr Morak war vorher Schauspieler und ist auch als Ensemblesprecher in Erscheinung getreten, Popsänger war er auch, doch was er da gesungen hat, weiß er nicht mehr. Es ist  bedauerlich, dass seine Vergangenheit offenbar gelöscht ist, sonst könnte er eine gesellschaftliche Phänomene deuten und Antworten zu geben versuchen.
  Hat  Morak je seine Auffassung von Kultur und die daraus folgenden kulturpolitischen Ziele dargelegt? So ganz global, ohne sich noch auf konkrete Probleme beziehen zu müssen? In seinem gegenwärtigen Ämtern jedenfalls nicht, und die Vergangenheit existiert - siehe oben - nicht. Fassten wir ihn als treue ideologische Diener ihrer Herren auf, was bliebe dann?

  Morak müsste in der Kunst und Kultur ein Medium der Erbauung erkennen, gleichzeitig formulierte ihm die Kunst die hehren Ziele, denen die Menschheit zu dienen hätte. Wo manifestiert sich das? Im regredierten bürgerlichen Operettenhaus? In der den Künstlerinnen und Künstlern verschriebenen Hungerkur?
  Nein, Morak lässt keine persönliche oder ideologische Richtung seiner "Kulturpolitik" erkennen, für Ihn haben Kunst und Kultur der Wirtschaft zu dienen.

  - Visionen: Nein, woher auch nehmen. Die Schauspielerei, die Politologie hatten das nicht in ihrem Curriculum. Und dass ich mich hinsetz' im Depot und zuhöre, wird ja wohl nicht ernsthaft von mir verlangt.
  - Öffentliche Stellungnahmen: Hilfe, das könnte ins Auge gehen! Also nur, wenn es sich nicht vermeiden lässt. Außerdem gibt's dazu ja die Pressesprecherin, das ist ihr Job.
  - Telefonieren mit Künstler/innen oder deren Interessenvertretungen: Nein, wozu hat man ein Büro, das einen in mehreren Schichten umgibt und abschirmt.
  - Briefe beantworten: Nein, das löst die Probleme ja doch nicht. Außerdem wollen die Briefschreiber dann nur noch mehr. Die Antworten verwenden dann plötzlich andere gegen mich. Schriftliches hat immer das Problem: was liegt, das pickt. Also, Finger weg von Antworten, vor allem von konkreten!

  - Gesprächstermine mit Künstler/innen wahrnehmen: Wie unangenehm, die sind alle gegen mich, außerdem gibt es zu viele davon. Warum wollen die alle den warmen Händedruck des Fürsten, sollen sie sich zum üblichen Procedere der Förderung anstellen.
  - Schwerpunkt: schwer muss immer tief liegen, daher: Tiefpunkt! Zum Beispiel der Diagonale  Super - GAU. Juliane Alton   juliane@alton.at

FRANZ MORAK: SUMMA CUM LAUDE

<
summa cum laude Promotion zum Doktor jur.>

Kennen Sie mich? Nein? Doch das sollten Sie!
Vielleicht sind Sie Morgen schon hier!
Wir haben´s nett hier, alles spiegelnd weiß,
wo krieg´n Sie so ein´ Service zu diesem Preis?
Mädchen ab 17 betreuen Sie,
professionell, jaaaa, spät und früh,
und mich persönlich, versich´re ich Sie,
ja mich persönlich vergessen Sie nie! halleluja
Anmerkung: Mehr davon verträgt ungereizt kein Magen

  Sun, 22 Feb 2004 01:55:13 +0100 on: Bruno Mayer <mayerbruno40@netscape.net> An: franz.morak@oevp.at <franz.morak@oevp.at> Sehr geehrter Hr. KS Franz Morak, ich habe bezüglich Ihrer ehrenwerten Persönlichkeit mit Ihrer stillschweigenden Zustimmung unter Scherm Auf^ diesen Text berücksichtigt.
Der Morak hat mit Shakespeare in Oberzeiring so wenig auf dem Hut wie der selige Klestil von der Hochzeit in Öblarn!

SAG MIR WO DIE NARREN SIND?  Amsterdamer Pressefrühstück > 1997
"1. Der schwarzafrikanische Außenminister  ist ein Bloßfüßiger. 2. Der weißrussische Präsident Lukaschenko ist ein Kümmeltürke. 3. Der Präsident der deutschen Bundesbank ist eine richtige Sau. 4. Das schwedische Regierungsmitglied das einen Umweltkompromiß fast vereitelt hätte, indem es wie ein Kamel das Gras das darüber gewachsen ist, wieder abgefressen hat, ist ein Trottel." Wolfgang Schüssel ÖVP 05.97 zu Reportern Quelle Kurier

Schüssel Zitate >
  "Das Lachen soll in der Kehle stecken bleiben"  Im Parlament zu der Roten Kritik  wegen der größten  Arbeitslosenzahl der Republik.
POLITISCHER FLEISS VOR TORSCHLUSS: "Wir haben wahnsinnig wenig Zeit und müssen nun Tag und Nacht zur Verfügung stehen." Wolfgang Schüssel Budgeterstellung ORF 1995
RANGORDNUNG: "Das sind aufgebrachte Äußerungen von nicht wahnsinnig bedeutenden Figuren. Wenn hier wer was zu sagen hat ist es der Präsident und nicht irgendwelche Hinterbänkler". Wolfgang Schüssel ÖVP ORF  ZIB1998
"Man hat immer dasselbe gemeint aber  man habe nur immer mit anderen Worten gesprochen". Ewige Regierungs - Sondierung 1999 Wolfgang Schüssel ÖVP
"Es wurde bei den Russen mehr als deutliche Worte gesprochen"? Wolfgang Schüssel OSZE Konferenz Tschetschenienkrieg 1999 Eine russischer Rhetoriklehre für den österreichischen Außenminister.
Schüssel Ende Anfang   Klasnic Schüssel> Kanzlerexpander>
 
EU STRASSER  im Sumpf der Korruption
  Welcher Teufel mag Pröll damals geritten haben, als er dem in der Privatwirtschaft gescheiterten Strasser abermals ein politisches Mäntelchen umhängte ? ..
STRASSER DAS LETZTE EU AUFGEBOT 20090525
  Die Wahrheit über die Politik der Pröll Dynastie, oder Erwin der Quotenstar  Der Onkel schickte den Neffen Seppl, nachdem er vorher seine Landsleute, - Lindner in den ORF und die nun abgewählten Molterer und Strasser, in die Regierung gehievt hat. Seppl überbietet aber noch seinen Onkel und schickt Strasser und voraussichtlich Molterer nach Brüssel. "Mir reichts".
  Nachdem sich Strasser als Innenminister vergeblich per Mail bemüht hat, für seine Masseuse zuerst im Rechnungshof dann im Parlament, einen Posten zu vermitteln, wird er in dem Brüssler Schlamm sicher fündig werden. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen - Strasser ist kein Verbrecher und auch für ihn gilt die pröllsche Unschuldsvermutung.
   „Lange habe ich gerätselt, warum die ÖVP einen erfolglosen Ex - Politiker wie Strasser als EU-Kandidaten aufstellt? Heute ist mir alles klar. Strasser ist Geschäftsführer der Firma „cee-consulting“, die Anteile am „ZSA“ hält, deren Geschäftsführer  Alexander Zach ist. Wegen des ungenierten Eurofighter-Lobbying Zachs hat das Liberale Forum die Wahl verloren. Strasser, der unter anderem durch Loobying sein Geld verdient, möchte offenbar nach Brüssel, um seine Kunden als Politiker und Loobyist in Personalunion vertreten zu können.“ Konrad Oppenauer Linz. www.heute.at  > Erwin > Seppl >
  Nur 50 Tage vor der Europa-Parlamentswahl bringt eine weiteres E-Mail den neuen Spitzenkandidaten der ÖVP in Schwierigkeiten: Ex-Innenminister Ernst Strasser hätte seinen Kabinettschef angewiesen, beim Rechnungshof zu intervenieren – für die Masseurin (!) des Ministers, die sich dort um einen Job beworben hat. Noch nie zuvor hat eine E-Mail derart deutlich die Selbstbedienungs-Politik des Ex-Innenministers bewiesen“, sagt Peter Pilz, der Sicherheitssprecher der Grünen, im „Heute“-Gespräch. Pilz, dem viele vertrauliche E-Mails des Ministers aus dessen Amtszeit (2000 bis 2004) zugespielt worden sind, kritisiert: „Und dieser Politiker, der sogar seiner Masseurin einen Job im Rechnungshof zuschanzen wollte, kandidiert jetzt für das Europa-Parlament.“
  Kurios: Selbst Strassers Kabinettschef erschien die Masseurin-Intervention doch ungewöhnlich. So fragte Christoph Ulmer per Antwort-Mail nach „Lieber Ernst, verstehe ich das richtig: Ich soll beim Rechnungshof nachstoßen, damit sie den Posten bekommt?“
  Ulmers Boss war aber ohnehin gnädig: Sollte die Masseurin doch nicht für den RH prüfen können, sollte sie einfach „in die Nationalratswahl-Liste aufgenommen werden“. Richard Schmitt. Quelle Infomail

  PRÄAMBEL m.bruno@gmx.at Adresse  
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