>>REGIERUNGSPROGRAMM>
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                                In eiger Sache und Erklärungsbedürftiges eine Sammlung von Schildbürgertum und Widerspruch
IMPRESSUM^m.bruno@gmx.at>1120 Wien Andersengasse 23/29/1«»>(un)-subscribe MAILTO«»
     
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2009Gott.schütze.Fischer.den.Gottesverleugner  Proell.Dynastie Proell.Bierzeltvideo Strasser.letztes.Aufgebot06  DIAOPTION  03÷÷
2009 06                                                                                                                                                            
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  UPDATEDNAVI  INHALT ENDE    
HEINZ.FISCHER  GRASSER.K.H.  GUSENBAUER.ALFRED HAIDER.JÖRG  PRÖLL.ERWIN  SCHÜSSEL.WOLFGANG
HEINZ.FISCHER
K.H.GRASSER 
ERWIN.PRÖLL  
WOLFGANG.SCHÜSSEL
POLITIKREGISTER

GLOSSARARCHIV>1984-2000>
GLOSSAR INHALT  ENDE ANFANG

 
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    U P D A T E D N A V I G A T O R  ALLGEMEIN
-   -      
>ALLGEMEINA B C D  A B C   ÷  > A B C D A B
SCHWARZATAL
        N.S.KINDERMÖRDER-GROSS  -
 REGIERUNGSPROGRAMM  
  2006  2002 2001  1991
  1989 1989 1989 1986  1984 
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B  I  L  D  E  R                                                                       J  A  H  R  E  S  Z  E  I  T  E N
S  O  N  N  E  N  A  U  F  G  A  N  G                                             BILDER LYRIK PROSA
L  Y  R  I  K                                                                                      FREIHEIT GLAUBEN
P O L I T I K                                DEFFINATION  KRITIK SENTENZ WELLERISMUS
S O N N E N U N T E R G A N G                                                 BILDER LYRIK PROSA
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          >÷KLEINER>÷KUNST>÷>
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            DACHSTEIN GESÄUSE   SCHLADMINGER TAUERN WÖLZER T.    
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 SCHILDAAXIOM   ENDE  INHALT
BILDER im TEXT
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SCHILDAAXIOM
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SCHILDAAXIOM SCHILDBÜRGERWEISHEITEN GesamtGesamt^
 
BRUNOS JAGREVIER  HAFTUNGSAUSSCHLUSS Androsch-Morak Vom.Schnorrer.zum.Stifter>HÖLLGALERIE>GEIZHALS> Schlagbaumdeffination
 
B©H©A©S©
 
Bürgermeisters Ertrinkungstod beim Zaunüberstieg Stoptafel für die Deputierten und das Personal der Gemeinde

BS
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FAYMANN GLAWISCHNIG  GesamtGesamt^
 
Faymann Brav Kronenwerni- Fekter-Antifa GlawischnigO.Schopf Bellen LIEDTEXT: "Schüssel Haider leider leider! Haider - Schüssel nix für Brüssel!
Seid regieren - viel genieren! Menschen besser! Fremdenhass? Nie gehört! Was ist denn das? Alle stehen auf EU Schiwidipp und Schuwidu!!" Cap
 
F©B©F©G©B©C©
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Verwendetet einst als Naturfreundepräsident Parlamentsbriefpapier Wahlwerbung SPÖ
"Mir geht es nicht um's Amt, mehr um die Würde."  Orakel O.Schopf   "Kasperl braucht ein  Gewissen"
 
W©A©O©K©©
 
Jahresbild 2006 Fischer, Schröder und Vranitzky Die Hofburg ein Ladenhüterladen Ich bin der Vater der Abtreibung und Homoehe
 
F©S©©A©H©
 
                                                                         Als Antichrist, Agnostiger und Kirchensteuerflüchtling konnte ich das Wort Gott bei der Angelobung nicht aussprechen.
                                                       ScheinheiligenkeitQuelle besucht und sucht Heiligkeit in  Peinlichkeit Amen.Quelle    

S©©H©P©A©
 
Fragwürdiger Orden  Olah Was bin ich? W.Steurer Für P E T I T I O N E N  bin ich als Präsident nicht  zuständig
 
O©O©W©P©©©
ADLERGALERIE O.Schopf    GesamtGesamt^
 
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GEHRER Partykinder>Saliera.Klimt.Gehrer>Pisastute> GRASSER"Ein Dorn im Auge Khols"   GRASSER^GUSENBAUERZukunft.at^
 
G©K©G©G©
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HABSBURG KaiserjadHAIDERDon QuixoteO.Schopf ^ Gesamt Gesamt^
 
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HÄUPL   Gesamt Gesamt^
 
Freudscher Silberblick Museum "Ausländer raus!"O.Schopf  Wiener Festwochen Schlecker Häupl

FM©A©H
 
Häupl der Wiener Wasserkopf spült noch immer mit Gebirgsquellenwasser Jede Kuh schüttet Häupl im Bade aus - Michi sitzt im Trockenen,   

WGK©M©
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  KLASNIC KLEY  SCHILDBÜRGERKÖNIG  Gesamt Gesamt^
 
K©©K©©©
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MOLTERER > > MORAK "Das letzte Aufgebot"  Scherm Heil> Aleluja>Gesamt Gesamt^
 
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PRÖLL ERWIN ^ SEEPPLKoyotofeuerQuelle  Gesamt Gesamt^

 Pröll yowtub ErwinMuseum Kyota   Umwelt-SchildahalterQuelle 200603 Greenpeace Aktion "GESCHLOSSEN WEGEN UNTÄTIGKEIT DES MINISTERS SEPP"
 
PE©©K©U©S
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SCHÜSSEL   Gesamt Gesamt^
 

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STRACHE Wien muß wie ich werden blond und blauäugig Gesamt Gesamt
 
STRASSER  Gesamt Gesamt
 
 SCHILDAAXIOM   ENDE ANFANG Gesamttext
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WANDERER PROFIL
  Das S C H R E I B E N wie es einst in Poesie- und Tagebücher gepflegt wurde, hat in den > und > wieder an Bedeutung gewonnen. Das Internet wird immer mehr, das multimediale Schaufenster und Informationsmedium für eine weltweite unzensurierte Kommunikation. Neben den Regierungen, den Geschäftsleuten, den NGOs, den Vereinigungen sind, so wie in meinen Fall, auch die Privaten in erstaunlicher Vielfalt und Qualität vertreten. In Zeiten des globalen Kapitalismus, der Kulturvermarktung durch; kriminelle Linke, globale Konzerne, dem Illuminaten- und Oligarchentum ist Kritik, Partizipation und Widerstand, im Spannungsfeld zwischen dem kulturellen Feld und der politischen Sphäre, besonders wichtig.
  Meine Nonprofits, private und unabhängige ANGELFIRE HP mit dem NETSCAPESYSTEM, ist ein Weg der Kunst um mit Bekannten, Freunden, Gleichgesinnten, Administratoren aber auch mit den Gegenpolen, zu kommunizieren. Sofern keine Interessen in materieller und wirtschaftlicher Hinsicht bestehen - ist der BRUNO WANDERER, unter Berücksichtigung des © und der Quellenangabe, ein frei nutzbares Medium. Der Ursprungsnachweis wird und ist bei allen von mir verwendeten Texten und Bildern garantiert. Wurden dennoch unbeabsichtigt Rechte verletzt, bitten ich um Kontaktaufnahme. Die betreffenden Inhalte und Bilder werden dann entfernt.
Mit kritischer Vernunft zu mehr KREATIVITÄT in der Kunst, in der Quellensuche und in der Weitwanderbewegung,
als Kontrapunkt zu den vielfach monotonen Litaneien der Regierungen, der Medien und der globalen Syndikate.
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BIOGRAPHIE 2004
Am 15.10.1940 wurde ich als viertes und letztes Kind einer Uhrmacherfamilie in Oberzeiring geboren, bin verheiratet und wir haben zwei Kinder. Dem Elternhaus war eine kleine Landwirtschaft mit Pachtgrund angeschlossen es war eine schöne unbeschwerte Kinderzeit im ländlichen Freiraum. Für die Geschäftsübernahme war mein Bruder bestimmt ich entschied mich für Elektriker und wurde Meister. In der Schweiz, in Deutschland und bei der christlichen Seefahrt verbrachte ich längere Lebensabschnitte. Danach drückte ich, in einer Fachschule, nochmals drei Jahre lang die Schulbank. Im Anschluß darauf war ich bis zur Pensionierung vielseitig, unter andern  auch in Positionen als Geschäftsführer und Grossbaustellenleiter, tätig.
Schon früzeitig ergriff mich die Schreibleidenschaft; zuerst versah ich jedes, von mir ergattertes Buch, mit meinen Namenszügen. Später verewigte ich mich in Stamm-, Gäste- und Gipfelbüchern, die Lyrik hat es mir besonders angetan. Das
>, das >, das >, das >, das >, das >, das >  wurden im Eigenverlag veröffentlicht.
  Seit 1984 verlege ich, als Gegenpol zur Medienflut, die KUNST und NATUR
EUPHORION >, eine Periodika mit aktuellen und zeitlosen Texten zur geistigen und körperlichen Beweglichkeit. Seit 2004  wird der >, auch als  Online - Magazin mit Allgemein-, Kultur- und Grimmingnews geführt. Ich bin der Schwarzertaler> (Rax), in dessen Anthologien ich aufscheine, zugehörig.
  Anerkennung wurden mir von der Gemeinde St. Peter im Sulmtal mit dem Dr. Hans Maria Fuchs 1874 - 1933 Thaler
zu teil.
Im Bierbauchwettbewerb>  der Medien, initiiert von der Brauwirtschaft, landete ich nach, Franz.Simbürger, dem Leiter der ORF Wissenschaft, an zweiter Stelle. Dazu eine Klarstellung: Es war nicht der Körperumfang - sondern die.lyrischen.Ergüsse maßgeblich.
   Man muss nur lang genug warten können: "Ob verdient oder unverdient? Auszeichnungen und Hämoriden bekommt, früher oder später, ohnehin jedes Arschloch". Mit den Ehrungen und mit der Anerkennung ist es wie mit den Krankheiten: Unter der Erde sind sie am verträglichsten.                                                                                                                                                                                       BERICHTIGUNG -1984
  So war auch der  > Thaler der Gemeinde Öblarn und dem aufgeprägten unrichtigen Sterbejahr der Dichterin zu verstehen.                                
Mit dem Gruß  der Arbeitslosen und Pensionisten KEINE ZEIT empfehle ich mich. Wien  26.01.2004                      
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P U B L I K A T I O N EN
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2002 LITERATURHINWEIS 
 Euporion Schriften Lirik Prosa erst und heiter.  Der aus dem obersteirischen Oberzeiring stammende, in Wien lebende Autor Bruno Mayer Adresse: A -1120 Wien, Anderseng. 23/29/01 machte uns schon mehrmals auf die in seinem Eigenverlag zwei- bis dreimal jährlich erscheinende Zeitschrift WANDERERaufmerksam. Format DinA5, Seitenzahl und Preis verschieden,  jeweils ein Unkostenbeitrag. Aus dem Impressum: Eine Lektüre für geistige und körperliche Beweglichkeit, AUF NEUEN WEGEN UND ALTEN PFADEN. Feuilleton, Essay, Glossen und Satiren.  Eine Federführung mit Aktualität, Avantgardisrnus, Antiquiertheit und  Ästhetik. Eine Privatliteratur, die den Leserkreis zur Kreativität,  zur  Kunst,  zu Rezensiorien anregt. Die Freude am Musischen und nicht das Streben nach Berühmtheit und Honoraren,  steht im Vordergrund.  Eine freie Vereinigung von Schreibenden und Kunstempfänglichen ohne Statuten, die Urheberrechte bleiben unangetastet.
  Der Autor hob in seinem letzten Euporion Wanderer Nr. 33 und 34
mit Illustrationen enthaItene Würdigung der steirischen Volksliteraten Karl.Reiterer
>, Johann.Ploder> und August.Krainer> hervor. Außerdem wurden wir von ihm auf das in einer Sammelmappe erschienene > hingewiesen Format 18 x 22cm. Zu beziehen beim Autor. Es enthält in Wort und Bild eine ansehiche Übersicht über > und > mit ihre Geschichte und Vorgeschichte im steirischen Alpenland, vornehmlich in den Niederen Tauern. DA SCHAU HER  Kulturzeitung aus Österreichs Mitte Trautenfels.
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1998 DER WANDERER >
  Seit 1984 gibt es die Poesiezeitschrift »>«. Kürzlich erschien ein netter persönlicher gefertigter abrufbarer Jahreskalender. Verankündigung: Am Samtag den, 15.August 1998, findet die diesjährige geführte Bergwanderung mit Bruno Mayer auf den Dürrenschöberl statt statt. Treffpunlt 07:00, Ghs. Rapunzel, Neulassing 32, Selzthal.
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1994  DER WANDERER >
 >: Vielleicht ist Ihnen im EVG-Veranstaltungskalender jene eigenartige Ausschreibung aufgefallen: 15.8. Grimmingtor, 5 km. Dem Veranstalter, Bruno Mayer, aus Wien geht es weniger um Wanderkilometer, sondern um die Rezitation von Texten, umrahmt von Liedern. Seit 1984 führt Mayer Wandergruppen. Die Ziele: Trojani>, Grimming>, Gr.Ödstein>, Schießeck>, Krippelberg>, Gr.Knallstein>, Zinkwand>, Geschriebenstein> -und 1992 Grimmingtor>. Der Waiddhofsee> und das Dachsteinloch> folgen 1993 / 94.
  Damit ist nicht IVV-Zeitschrift gleichen Namens gemeint, sondern das Blatt für geistige und körperlicche Bewegung Originalzitat. Bemerkenswert sind die einzelnen Beitrage: Z.B. E.in alter Hunt im neuen Glanz, Zinkwandstollen - Wanderung, Ein Gerippe  Gedicht, Zinkwand Biwak Buch und Knappenpost.
Der Wanderer der Edition Formation Gipfelbuch, Bruno Mayer redigiert das Blatt, das 1992 zur Gänze der Toni Adam> - Biwakschachtel> am Grimming> gewidmet ist.
10 Jahre Wanderer mit der Öblarner Bergmusik. Am Waiddhofsee> eine Jubiläums - Feier mit Musik. > bemüht sich seit Jahren erfolgreich, den kulturhistorischen Aspekt des Wandems zu berücksichtigen.  Wienerland Magazin für Touristik, Wandern und Weitwandern
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1992 FORMATION  
  Die steilste aller Kulturiniativen ist örtlich nicht festzumachen. Von Berg zu Berg trägt der Initiator > sein Wander Gipfelbuch. Es ist ein Produkt aus jahrzehntelanger Sammlung von Gipfelbucheintragungen und gleichzeitig eine Lebensaufgabe. Jedes Jahr findet in irgendeinen entlegenen Winkel der heimatlichen Alpen, vorwiegend in der Steiermark und Burgenland, ein Poesie- und Musikfest statt, 1992 am Woadhofsee bei Öblarn.
  In Halbjahrsintervallen wird die
> herausgegeben. Als Ziel der Formation Gipfelbuch kommt natürlich der Weg in Betracht, das heißt Veranschaulichung und Bewahrung der Schöpfung beziehungsweise Hinführung und Schaffung zu und von geistigen Werten.
Zwischen Subversion und Subvention die Kulturinitiativen in Österreich Ausgabe 1991

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1989 KARL REITERER WEKZUSAMMENFÜHRUNG 
  Kanzleidirektor in Ruhe August Krainer>, ein Angehöriger des Komitees für die Errichtung des Denkmales für Karl Reiterer, hielt die Begrüßungsansprache und konnte unter anderen besonders die Enkelin von Karl Reiterer, Frau Gertrude Haisl aus Graz, weiters Herrn > aus Wien, der die Anregung zu dieser Feier gegeben hatte, begrüßen. Als Bergsteiger hatte Bruno Mayer im Jahre 1985 auf dem 2351m hohen Grimming> mit der Öblarner Bergmusik> eine Karl.Reiterer> Gipfellesung abgehalten.
  Der Bürgermeister von St.Peter i.S., Karl Pommer, dankte in seinen Grußwörtern für das Zustandekommen dieser Feierstunde und überreichte Herrn Bruno Mayer als kleines "Dankeschön" von Seiten der Gemeinde St. Peter für die getätigte wertvolle Karl Reiterer Werkzusammenführung einen Sankt Peterer Dr. Hans Maria Fuchs Taler^, wofür sich der Geehrte herzlich bedankte. Herr Mayer brachte einen etwas humoristischen Beitrag und las aus eigenen Werken der Gipfelbuch - Poesie, wofür ihm viel Applaus gespendet wurde. Weststeirische  Rundschau 
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1985 KARL REITERER>50. Todestag 
"Der Glauben macht die Kunst ganz." Lautet eine Redensart von Karl Reiterer
  Am Samstag, dem 17. August 1985, findet findet um 11 Uhr auf dem 2351m hohen Grimming> eine Gipfelfeier statt. Bei der Gipfelbuchlesung werden auch die Worte des Dichters Karl.Reiterer> zu hören sein. Ein Verehrer von Karl Reiterer Bruno Mayer aus Wien, schrieb in seiner Periodika kürzlich unter andern: Am 25.12.1984 hatte ich, bei einem Besuch des Almvaters Johann.Ploder> in Moos, Gelegenheit auch die von Carl.Hermann> geschaffene Büste von Karl Reiterer in St. Peter im Sulmtal aufzusuchen. Meiner großen Bewunderung für den Verewigten, wurde, in seinem 50. Todesjahr, mit der Hinterlegung von Grimming - Krummholzzweigen, Ausdruck verliehen. Weststeirische Rundschau 1985
  Im Jahre 1918 wurde Dr. Hans Maria Fuchs 1874-1933 mit seiner Frau und zwei Töchtern in den Gemeindeverband aufgenommen. Dr. Fuchs war nach seiner Ausbildung als Gemeinde- und Badearzt in Vöslau bei Wien tätig, wo er auch Therese Krischke kennenlernte und 1898 heiratete. Im Jahr 1914 rückte er ein und gelangte nach Bosnien. Dort arbeitete er als Oberarzt und Leiter eines Sanitätszuges. Nach seiner Heimkehr übersiedelte er nach St.Peter, wo er als Werksarzt erfolgreich wirkte. ln seinen freien Stunden widmete er sich von ganzem Herzen der Landwirtschaft. Er liebte die bodenständige Art, die ländliche Einsamkeit und die Urwüchsigkeit. Sein Verstehen für Volks- und Bauerntum hat er in zwei Broschüren "Sulmtaler Bauernkost" und "Der Ackerbau im Sulmtal" zum Ausdruck gebracht. Außerdem befaßte er sich mit namensgeschichtlichen Studien, sowie mit der Sammlung volkskundlicher Museumsstücke.
  Besonders lag ihm auch am Fortschritt von St.Peter i.S., am Herzen. So war er Gründungsmitglied der Feuerwehr, der Elektrizitätsgenossenschaft, der Landwirtevereinigung und der Fernsprechstelle, Dr. Hans Maria Fuchs starb 1933 im Alter von 60 Jahren. Nach seinem Tod erhielt St.Peter i.S. lange Zeit keine Arztstelle mehr zuerkannt. 1986 gab die Gemeinde St.Peter eine "Dr. Fuchs - Gedenkmünze" heraus. Erst am 1.Jänner 1987 erhielt St.Peter i.S., mit dem am 31.03.1953 in Pölfing - Brunn geboren Dr. med. univ. Alfred Lohr, wieder einen Arzt.
  In der Münzkunde gilt als Taler gilt jede größere Silbermünze von mehr als einen Lot Schwere; speziell aber eine Münze die dem Wert eines alten deutschen Goldgulden in Silber entsprach und daher ursprünglich Guldengroschen genannt wurde.
 Was mein Freund August.Krainer> aber nicht in die Chronik von St.Peter i.S. geschrieben hat sondern mir mündlich erzählt hatte? "Herr Fuchs war auch der Mentor des in Eibiswald geborenen Bildhauers und Vater der Weitwanderung Carl.Hermann>."
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1986
  Haben Sie vielen Dank für die letzte Ausgabe Ödsteinprofiles und vor allem auch für die Kassette mit so reschen Bergsteigerliedern und vielem anderem mehr. Was mich besonders gefreut hat, ist die Tatsache, daß Sie unseres leider vor kurzen verstorbenen Bildhauers Carl.Hermann> und der Bergmesse auf der Weinebene in seiner Pauluskapelle>, kurz vor dem Ende des von ihm angelegten Nord - Süd - Weitwanderweges nahe seines heimatlichen Eibiswald, gedenken. Dafür bin ich Ihnen aufrichtig verbunden.  Landeshauptmann Dr. Josef Krainer 1986 Eigentumsvertreter Land Steiermark Ödstein
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1985
 Liebe Freunde von der Formation Gipfel - Buch!  Ich freue mich immer über Eure Unternehmungen und über die Berichte darüber. Die Kassette mit dem Mitschnitt von Eurem Jahrestreffen 1985 habe ich mir zweimal angehört; alles ist so herzerfrischend! Auch im schriftlichen Bericht steht so viel Bewegendes, daß ich ganz traurig bin nicht mehr daraus zitieren zu können.
Besonders dankenswert ist die Sammlung von Gipfelsprüchen unter dem Motto:
"Die künstlerische Kraft schlummert im MENSCHEN, die Natur kann sie wecken."
  Weisheiten, Humorvolles, Gipfelsprüche, Berggedichte, Prosazeilen - geschrieben auf Bergeshöhen in Gipfelbüchern. Eine jahrzehntelange liebevoll zusammengetragene Sammlung, eine erfüllende unvollendete Lebensaufgabe. Auch Euer Bemühen um das Werk des urtümlichen Volksdichters Karl.Reiterer> - vor allem die Herausgabe des Sonderheftes > - ist lobenswert.
Des Neuen Heimgärtners Tagebuch von
Bertl.Petrei
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2004.01.31 SCHILDAAXIOM POLITIK  POLITISCHE ZITATE
REGISTER
Eine  ANTWORT  ist  eine Antwort  Andreas Khol ÖVP verteidigt dem im parlemantarischen Ausschuß schweigenden Hr. Krasser
Es gehört zum Wesen einer DUNKELZIFFER, dass sie im Dunklen liegt. Innenminister Karl Blecha SPÖ 

Es gibt keine Stellen am menschlichen KÖRPER, an denen die Herren der ÖVP nicht hineinkriechen würden. Bundeskanzler Bruno Kreisky SPÖ im Parlament
Ein Politiker der nicht LACHEN kann, bei dem hat das Volk auch nichts zu lachen. Richard Stücklen
Auf ihre schnodrige FRAGE antworte ich nicht. Bundeskanzler Franz Vranitzky SPÖ ORF ZIB 1995 zu Reporter Gollinger auf eine mit ihm nicht abgestimmte Frage.
UNTERSCHRIEBEN
sind die Abkommen dann,  wenn sie unterschrieben sind.
Alois Mock ÖVP Parteiobmann
Die Gespräche waren so VERTRAUENSVOLL,  dass ich nichts darüber sagen kann. Viktor Klima Bundeskanzler SPÖ
Mieselsüchtige VOLLKOFFER. 2004 Michael Häupl SPÖ Bürgermeister von Wien bei der Wahl 99 zur ÖVP
Reinhart Gaugg NAZIDEFFINATION: Neu, attraktiv, zielstrebig, ideenreich. FPÖ
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HEINZ.FISCHER.NEWS.DIE.GLÄSERNE.HOFBURG   ENDE   Fischer  Gesamt  Gesamttext 
Gott.schütze.Fischer.den.Gottesverleugner Santa.Claus Naturfreund Bücherfreund Erfahrungsbuch Einstellung.Nebenverdienstkreuz.Verleihung> ORF.CD.Vorstellung Kirchensteuerfluchtling/Seitenblickepräsident? Adlergalerie Olah.Orden Gestörte.igitale.Hofburg Im.Publikations.Schatten Gebührt.Applaus? Sinnlose.Petition Grussworte Was.spenden.Spendenaufrufer? Armut.tut.weh Indulgenz Gleiches Biddelmanns.Gedankengut 2.5.Millionen.Kinder.abgetrieben Haider.Heide? Apell.Rettungsgruppe.für.Katastrophen Korres.Fischer
Gott schütze Fischer den Gottesverleugner
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Heide Schmidt^ postum
  Ich wünsche mir vom WEIHNACHTSMANN: Ein schüssel- und grasserfreies Österreich, eine tragfähige Regierung und einen starken standfesten Bundepräsidenten Heinz Fischer der im liegen nicht umfallen kann.
Ich kann recht haben, du kannst recht haben. (Er, sie, es....) Fischers geistige Abwandlung von Popper Zitaten.
  Einen Gott nicht anzuerkennen, ihn aber nicht abzustreiten, dies ist auch sonst der geistige Horizont des Agnostikers (Kirchensteueremigranten) Fischer. Zumindesten agnostisch war auch seine Beziehung zu Heide Schmidt. Der präsentiale Biedermann, einst leidschaftlicher Verfechter der Abtreibung^, bei seiner Angelobung musste das Wort Gott^ von Kohl aus der Eidesformel entfernt werden, nun als Bundesadler am Grab von Kardinal König^ und einem Geburtagsessen mit Kardinal Schönborn^ dann beim Papst, zum Kreuze gekrochen.
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Der Natur- Buch- und Taubenfreund Fischer
  Bei einem Alpenspaziergang im Sommer von Lawinenhunde abgesichert. Bei einer Wanderung des Herrn Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer vom Präbichl über Leobnerhütte - Griesmauer - Frauenmauerhöhle - Gsollkehre übernahmen die Steirischen Lawinenhunde unter Leitung von Sepp Lederhaas und Erwin Schume seinen "Schutz". (Fischer ist gebürtiger Steirer).
Der Naturfreunde Präsident  Hr. Heinz Fischer
  1994.11.14 Sehr geehrter Herr Präsident der Naturfreunde Fischer! Wenn Sie als Politiker der den Naturfreunde Markierungsbereich Europaweg E6 nicht respektiert, für die Europäische Union in der Gemeinde Leoben geworben haben, ist dies für die Politikerglaubhaftigkeit nicht sehr erfreulich. Quelle>
  1994 12 01 REPUBLIK OSTERREICH DER PRÄSIDENT DES NATIONALRATES Wien, Drhfi/uz Herrn Bruno MAYER Poesieperiodika Am Schöpfwerk 31/2/18 1127 Wien Sehr geehrter Herr Mayer! Ich bestätige gerne den Erhalt Ihres Schreibens vom Wien 14.11.1994. Als Naturfreund bin ich an der Erhaltung und an der guten Markierung von Wanderwegen sehr interessiert. Ich bitte Sie aber um Verständnis, daß für die Frage, wie eine Markierung in der Gemeinde Leoben aussieht, der dortige Bürgermeister oder die für die Gemeinde Verantwortlichen zuständig sind und auch die Frage der Plakatierung von Veranstaltungen sich meiner Einflußnahme entzieht. Ich bleibe mit herzlichen Grüßen
  Anmerkung: Der im Zuständigkeitsbereich der Naturfreunde liegende Abschnitts des Nordsüdweges war damals, gelinde gesagt, sehr vernachlässigt. Der Naturfreunde Präsident Hr. Fischer reagierte eigenartig unreal und beatwortet eine ungestellte Frage. Die Bürgermeister wären für die Markierung des E6 Weitwanderweges zuständig, die ungestellte Frage der Plakatwerbung beantwortet er: Entzieht sich seiner Einflussnahme?  Das verwenden des Briefkopfes des Nationalratspräsidenten mit dem Wappen der Republik in einer Privatverein Obliegenheit war ein Amtsmissbrauch des Hr. Fischer.
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2006 DER BÜCHERFREUND BILD DES JAHRES 2006^
Die drei gloreichen roten Musketiere Fischer, Schröder und Vranitzky, mit der nach oben offenen
Geistesgrössenskala, suchen in der Wüsste die Spuren des Bestseller Autor Lafontaine
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  Die zwei minderbemittelte Politiker sind genötigt, zum Verkauf  ihrer Bücher, die Hofburg als Bücherladen zu beanspruchen. Besonders der Sozialfall Fischer, mit der teuren ausländischen Pflegekraft für seinen Vater um 4€ pro Stunde, ist besonders gravierend und diesbezüglich dem Schüssel, der dies für seinen Schwiegervater benötigte, gleichwertig.
  Zur Freude des österreichischen Buchhandels gab Hr. Fischer in einer Werbeaktion zur Weihnachsverkauf - Ankurbelung seines Buches am 12.12.06 eine Autogrammstunde bei Libro in der Mariahilferstr. 75.

  Als Dank für die Fischers angediehene ORF Gratiswerbung für seinen Tonträger^, der vom ORF verlegt wurde und im ORF Shop vertrieben wird, ein Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich, am
2006 11 21, für die scheidende ORF-Generalintendantin Monika Lindner.  Weit erschütternder aber ist es um Schröders Finanzlage bestellt, für den von Putin^ erhaltenen  Posten  bei Gazprom bekommt er ja nur ein Almosen.
DER HOFBURG TAUBENKOPF
Fischer mit Hut und Taubenkopf? Ein Rätsel von Fischers Kanzlei HP
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2004 Das Erfahrungsbuch mit Heinz Fischer
  Als er Präsident wurde ließ er alle seine Webschriften in der SPÖ-HP entfernen. Als Präsident entsorgte er seinen alten Bergpickel für Licht im Spesendunkel. Der Verkauf seiner CD im ORF Geschäft brachte nicht den gewünschten Gewinn. Nun folgt eine Erinnerung vom Schenken einer Partei an die Heide Schmidt und eine Anleitung zur Einstellung von illegalen Pflegekräften, beides sind ja Attribute von Hr. Fischer.
  Der farblose Österreich Adler bringt sein im Präsidentenamt amtlich vermarktetes buntes Buch auf einen Punkt:

  Österreich hat zu wenig Akademiker aber zuviel Titelträger wie zum Beispiel Prof. Fritz Muliar, Prof. Udo Jürgens, und Prof. Franz Antel........... „Als Präsident, und auch schon vorher, wollte und will ich nicht Heikles aussprechen so blieb mir nur der Weg meine Erfahrungen, von meinem Kanzleileter aufschreiben zu lassen“ – meint er bei der Buchvorstellung.

  Ein Konvolut von bereits im Web erschienenen Schriften mit Ergänzungen und Hinzufügungen. Die Hoffnung des Herrn Fischers sein Buch Erfahrungen nun vielleicht als Bundespräsident dem Verkauf besser zuzuführen ist erstaunlich. Eine für alle Österreicher die wertvollste,  jemals erschienene und aufschlußreichste Amtschimmel Pflichtlektüre.
Das Einzige was unter "Autor Heinz Fischer" im Web zu finden ist
  "Der Bergpickel von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer, signiert, wird zu Gunsten von Licht ins Dunkel (entsorgt) versteigert. Der langjährige Begleiter des österreichischen Bundespräsidenten auf unzähligen Wanderungen und Bergtouren; für die Ö3 Versteigerung zugunsten Licht ins Dunkel hat Bundespräsident Fischer seinen Bergpickel zur Verfügung gestellt und mit einer persönlichen Widmung versehen".
  Auswahl Quelle Parlament  Fast alle Stichwörter führen zum Konvent oder einer gelöschten Seite der SPÖ Rettet die Bahn, Bei Amazon ist er weder neu noch alt erhältlich. Sind den die Werke des Hr. Fischer so fragwürdig?
  • Zum Wort gemeldet: Otto Bauer. Hrsg. u. eingeleitet von Heinz Fischer.- Wien: Europaverl., 1968.
  • Das politische System Österreichs / Heinz Fischer (Hrsg.)- Wien: Europaverl., 1974 (3 Auflagen).
  • 1977. Kreisky, Bruno: Reden/Hrsg.: Heinz Fischer.-Wien: Österr. Staatsdruckerei 1981.
  • Forschungspolitik für die 90er Jahre / hrsg. von Heinz Fischer.- Wien: Springer, 1985.
  • Die Kreisky-Jahre: 1967 - 1983, Löcker, Wien 1994, ISBN 3-85409-149-4 
  • Nationalrats-Wahlordnung 1992: (NRWO); mit Anmerkungen und Nebengesetzen/ hrsg. von Heinz Fischer u.a.- Wien: Manz, 1993.
  • Die Zukunft der europäischen Sozialdemokratie, Löcker, Wien 1997, ISBN 3-856409-151-6 (formal falsche ISBN) 
  • Fischer, Heinz: Reflexionen.- Wien: Kremayer & Scheriau, 1998 (3 Auflagen).
  • Die Geschichte der II. Republik (Computerdatei) / erzählt von Heinz Fischer.- Wien: ORF 1999, 2 CD.
  • Visions for Europe 2002/Heinz Fischer (Hg.).- Wien: Zukunfts-VerlagsgesmbH, 2002.
  • Heinz Fischer und Alfred Treiber CD Vorstellung Werke.Quelle
  • Rote Markierungen, 1980
  • Entscheidung für Europa, 1995;
  • Reflexionen, K&S, Wien 1998, ISBN 3-218-00634-1 
  • Österreich und die Währungsunion, 1998 (Hg.). Wende-Zeiten, 2003
  • Überzeugungen: eine politische Biografie, Styria, Wien 2006 (unter Mitarbeit von Alfred Reiter), ISBN 978-3-222-13195-0 
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05.05.06 Heinz Fischer und Alfred Treiber CD Vorstellung als Ersatz für den missratenen Austrokoffer
  Inhalt: 1999-2005 Konstituierung Nationalrat 1999 Regierungsangelobung 2000 und Folgen EU-Sanktionen Terroranschlag 11. September 2001 Knittelfeld Wahlkampf und Wahl 2002 Irak-Krieg Kardinal König Bundespräsidentenwahl Tsunami-Katastrophe Beginn 2005 Spaltung FPÖ
  Gilt das gesprochene oder das gebrochene Wort? Es wird niemand desavouiert und blamiert
. Im Ö1 Abendjournal wird der Zeitpunkt der Fischer CD Diversion als ungewöhnlich bezeichnet. Heinz Fischer und Alfred.Treiber, zwei ehrenwerte und vielfach ausgezeichnete Personen, sind dazu aufgefordert den Erlös ihrer CD, der, auf deren Kosten sie entstand, nämlich der Gemeinnützigkeit, rückzuwidmen.
  Herausgeber ist der am, 18.12.04, mit dem Dr.-Karl Renner-Publizistikpreis ausgezeichnete und am, 25.04.05, mit dem Österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst belohnte,  Hr. Alfred Treiber von Ö1 unter dem Schirm des ORF.

  Nach der Vorstellung seiner CD im Gymnasium des 19.Bezirks, «abgedruckt in der Kronenzeitung am 1.Mai» erfolgte heute am, 06.05.05, die Repräsentation im Ö1 Mittagsjornal durch den Hr. Treiber und im ZIB2 durch den CD Besprecher BPr. Hr. Fischer persönlich in Form eines Werbespots. Ob es pietätsvoll ist?  Wenn der Agnoster Hr. Fischer über den Kardinal König und über seine Kondolenz- und Gratulationsreise zum Pontifex spricht, ist es für Normalbürger paradox. Bei dem aktuellen BZÖ Senf, taucht die Frage auf: Ob nicht hier eine Verwechlung der Geschichte mit der Gegenwart stattfand?
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2006 Scheinheiliger agnostischer Kirchensteuerfluchtling oder Seitenblickepräsident?
HEIMAT BIST DU  GROSSER GÜNSTLER UND  GOTT ERHALT'  UNS  SOLCHE  POLITKÜNSTLER
  Zu einer frauenfreundlichen Bundeshymne gehört jetzt auch folgerichtig ein frauenfreundliches Staatswappen. Ich stehe nicht an und  gelobe die Verfassung und die Gesetze getreulich zu beobachten, bei der Bundehymne habt acht zu stehen und bei Kranzniederlegungen die Schleifenschrift knieend sichtbar zu stellen, sowahr mir die Agnostik der Ungläubigen helfe! Aus der Eidesformel wurde vom Präsidenten Andreas Khol das religionsneutrale Wort Gott speziell für  Hr. Heinz Fischer entfernt. Enfernt wurden auch alle Schriften Fischers, die er nun in Buchform verkauft, von der SPÖ HP.
Der Seitenblickpräsident Autogramm am alten Licht und Dunkel gestifteten - Bergpickel und auf den Rücken der Bürger  
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2005 Bildlöschung der Fischers Olah-Orden Verleihung 
  Nach dem Orden für den NS Massemmörder Heinrich Gross> 1975,  wurde nun im Jahre 2005 der Verbrecher Franz Olah geehrt.
  Die Republik dankte Franz Olah dafür, dass er einst Gewerkschaftsgelder gestohlen- und damit auch die FPÖ und die Kronenzeitung versorgt hat, mit dem Grossen Goldenen Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich. Olah war ein Jahr inhaftiert und wurde von der SPÖ ausgeschlossen, seine Eigenlaudatio: Ich habe  alle meine Feinde überlebt. Der Antragsteller war der Chef der Beamtengewerkschaft, Fritz   Neugebauer. BK Schüssel> zur Olah Verurteilung: Das war schon ein eigenartiges Urteil
Im Jahre 2005 wurden stattliche 1298 Ehrenbleche von der Ehrenzeichenkanzlei verteilt.
  Man muss nur lang genug warten können: "Ob verdient oder unverdient? Auszeichnungen und Hämoriden bekommt, früher oder später, ohnehin jedes größte Arschloch". Ausgenommen davon sind die Politiker, sie bekommen sie schon frühzeitig in den Allerwertesten geschoben.
Einstellung der Nebenverdienstkreuz Verleihung>
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Gestörte Digitale Hofburg
S. g. Hr. BPr. Fischer, s.g Hr. Aigner, ich danke für die stillschweigende Verifizierung meines vorangegangenen Mails. Fischer  Schreiben:
Ich muss jedoch um Verständnis bitten, dass der Hr. Bundespräsident
Petitionen aus prinzipiellen Gründen nicht unterstützt.

 Da Sie Hr. Fischer als Jurist dem gesetzlich verankerten Petitionsrecht ablehnend gegenüber stehen, betrachten Sie bitte meine Petition »GZ900.030/42-BS/2005« für eine zivile globale Katastropheneinsatzgruppe als Forderung. Auch der ÖAV hat die an Sie gerichtete VAVÖ Petition, nun als Forderung deffiniert. Quelle ÖAV 2/05 60/130. Haben Sie dafür Verständnis, dass ich mir gestatte Ihre Rückmeldung bis zum 11.05.1984 anzuberaumen.
  Ich, zumindest habe keinen Anlass mich wegen dem ungestraften NS Kindernörder Gross zu schämen, dies an die Adresse derer die sich wegen dem Wortfrevel von ewigen NS Narren pauschaul artikulieren. A
chtungsvoll Bruno Mayer
Betreff: Statt Petition GZ900.030/42-BS/2005 Forderung Datum: Thu, 28 Apr 2005 01:48:59 +0200 Von: Bruno Mayer mayerbruno40@netscape.net An: bruno.aigner@hofburg.at <bruno.aigner@hofburg.at>
  Sehr geehrter Hr. BPr. Fischer, s.g. Hr. Langer, ich habe Ihre Botschaft, dass Sie den
NL0404/1 vom, 19 Nov 2004 04:16:10, was deleted without being read wurde gelöscht ohne gelesen zu werden, bereits vernommen.  Ich nehme nicht an, dass Sie die Löschung von bereits nicht gelesenen Mails, immer wieder intervallweise mitteilen, denn wie könnten Sie bereits Gelöschtes nochmals löschen, wenn sie es nicht archiviert haben. Ich bitte Sie von weiteren solchen Mails Abstand zu nehmen und Ihre diesbezüglich gestörte digitale Hofburg zu bereinigen.
  Mein letztes Schreiben Hr. Fischer haben Sie nicht aufmerksam gelesen, ich habe primär eine globale zivile Katastrophengruppe angeregt. 
Ihr Zitat im Anwortschreiben: »Dass Sie Petitionen prinzipiell nicht unterstützen«  ist im Zusammenhang mit Ihrer Schirmherrschaft über die alpinen Vereinen, die an Sie ja auch eine Petition herangetragen haben, besonders hintergründig. 
-------- Ursprüngliche Nachricht --------Betreff: KMIN54 Gestörte Digitale Hofburg Datum: Fri, 22 Apr 2005 15:42:41 +0200 Von: Bruno Mayer mayerbruno40@netscape.net An:     Markus.Langer@hofburg.at
-------- Ursprüngliche Nachricht --------Betreff: Nicht gelesen: Re: Nicht gelesen: [Fwd: Klestil Exodus] Datum: Fri, 22 Apr 2005 08:23:38 +0200 Von: Langer Dr. Markus Markus.Langer@hofburg.at An:     Bruno Mayer mayerbruno40@netscape.net> Your message   To:      Langer Dr. Markus   Subject: Re: Nicht gelesen: [Fwd: Klestil Exodus]   Sent:    Fri, 19 Nov 2004 04:16:10 +0200 was deleted without being read on Fri, 22 Apr 2005 08:23:38 +0200
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2003 Der Mann im Schatten der Publikation, der Autor  Heinz Fischer
Dr. Heinz Fischer ist Autor zahlreicher Bücher und Publikationen auf dem Gebiet der Rechts- und Politikwissenschaft, darunter "Das politische System. (Wahlwerbung)
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2003.05 Gebührt Heinz Fischer Applaus? Von Karl Pfeifer
  Im Falter Nr. 22/03 erschien ein Interview mit Heinz Fischer, das zu denken geben sollte. Hier ein Auszug:
Falter: Schließen Sie eine rot-blaue Koalition aus?
  Heinz Fischer: Diese Frage ist heimtückisch. Ich kann nicht etwas ausschließen, das nicht auf der Tagesordnung steht. Ob diese Regierungskonstellation irgendwann möglich wird, kann und will ich jetzt nicht beantworten.
  Falter: Verjähren politische Sünden, wie der SPÖ-Abgeordnete Josef Broukal meint?
  Heinz Fischer: Ja, wenn sie nicht wiederholt werden. Die Geschichte der Zweiten Republik wäre undenkbar ohne den großartigen Satz von Rosa Jochmann: "Man kann verzeihen, ohne zu vergessen."
  Falter: Müsste vor dem Verzeihen nicht die Revue der FPÖ kommen?
  Heinz Fischer: Ich bin kein Anhänger von Konrad Adenauers Satz "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern". Andreas Khols Motto "Die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit" lehne ich erst recht ab. Aber Unversöhnlichkeit ist auch keine politische Tugend. Eine Gegnerschaft muss nicht bis ins Grab andauern.
 Wie in Kakanien üblich, verwechselt Dr. Heinz Fischer, zweiter Nationalratspräsident und möglicherweise sozialdemokratischer Bundespräsidentkandidat, die Vergangenheit mit der Gegenwart, also Äpfel mit Birnen.
  Die Vergangenheit:
Die sozialdemokratische Abgeordnete Rosa Jochmann die im KZ Ravensbrück inhaftiert war sprach von den vielen österreichischen Nationalsozialisten, die man in der Zweiten Republik integrieren wollte. Alle Parteien warben unter den ehemaligen Nazi um Anhänger. Österreich, das "erste Opfer des Nationalsozialismus" ging sogar so weit mit dem Verzeihen, sozialrechtlich nicht nur ehemalige Nazifunktionäre, sondern auch die ehemaligen Soldaten und SS-Männer zu bevorzugen.
  Die Gegenwart:
Da versucht die SPÖ ein politisches Geschäft abzuschließen mit einem rechtsextremen Politiker, der noch immer die SS und deren "Werte" verteidigt, dessen antisemitische und rassistische Ausfälle Bücher füllen. Da geht es nicht um "Verzeihen" oder "Vergessen", sondern um politische Hygiene.
  Zwar erklärt Dr. Heinz Fischer "kein Spargelfreund" zu sein, aber als guter Realpolitiker möchte er die Zustimmung der Volksgemeinschaft haben.

  "Dümmeres als das Benehmen der österreichischen Sozialdemokratie hat es, seit Politik zum Trost der Menschheit erfunden ist, nicht gegeben. Vertrackteres nicht als die Haltung einer Führerschaft, die vorwärts mit frischem Mut ins Verderben rennt, aber den nach hinten nicht aufbringt, die Wahrheit zu sagen". Schrieb Karl Kraus vor 70 Jahren.
  Und heute? "Lernen Sie Geschichte" meinte einmal der erfolgreichste Vorsitzende der SPÖ. Seine Nachfolger aber haben viel vergessen und wenig gelernt.
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2005.01.12 Sinnlose P E T I T I O N  an Herrn Bundespräsident Dr. Heinz Fischer im Wortlaut
»Ich muss jedoch um Verständnis bitten, dass der Hr. Bundespräsident
Petitionen aus prinzipiellen Gründen nicht unterstützt«.
  Die alpinen Vereine leisten mit ihren gesundheitsorientierten alpinen Sport- und Freizeitaktivitäten, mit ihrer Bewusstseinsbildung für mehr Sicherheit im Bergland, sowie mit der Erhaltung der alpinen Infrastruktur und schützenswerter Natur- und Erholungsräume, wichtige Beiträge für die österreichische Volkswirtschaft.
  Wir ersuchen Sie, sehr geehrter Herr Bundespräsident, im Rahmen Ihrer Schirmherrschaft über die alpinen Vereine Österreichs um Ihre Unterstützung,

  • 1 die freie Zugänglichkeit zur Erholungslandschaft, im besonderen zum Wald und zu Alpinregionen zu erhalten,
  • 2 die ideellen und finanziellen Förderungen durch Bund, Länder und Gemeinden für die Erhaltung der alpinen Infrastruktur sicherzustellen und
  • 3 die Anerkennung des VAVÖ gemäß der Mitgliederzahlen und der Aktivitäten der Vereine gegenüber der Sportpolitik zu erhalten und zu verbessern.
  Wien, am 12. Jänner 2005  http://www.vavoe.at/ Den Überbringern: Alfred Leitgeb (Naturfreunde Alpinreferent), Robert Renzler (ÖAV Generalsekretär), Reinhard Dayer (Vizepräsident des VAVÖ und Bundesgeschäftsführer der Naturfreunde Österreich), GD Fritz Macher (VAVÖ Präsident), BP Dr. Heinz Fischer, Hannes Resch (ÖTK Geschäftsführer), Josef Doskocil (VAVÖ Kassier), Rudolf Kaupe (VAVÖ Geschäftsführer), ist entgangen, dass ihr Schirmherr Hr. Fischer Petitionen prinzipiell nicht unterstützt. Ich aber als Vereinsmitglied stehe an mich dafür zu bedanken.
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2005.03.13 Zum 125sten Geburtstag des Österreichischen Roten Kreuzes
  Grußworte von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer. Das Österreichische Rote Kreuz kann heute zu seinem Jubiläumstag eine höchst erfreuliche Bilanz der Menschlichkeit ziehen. Aber nicht nur, weil wir uns alle einen Sozialstaat Österreich ohne die vielfachen Aktivitäten des Roten Kreuzes nicht vorstellen können. Und nicht nur, weil uns das Rote Kreuz Tag für Tag in der internationalen Hilfe, im Bereich der sozialen Dienste, als ?Rettung? oder Blutspendedienst begegnet. Das Österreichische Rote Kreuz ist mehr.
  Die Organisation ist seit 125 Jahren ein steter Garant für den Humanitätsgedanken in der Gesellschaft. Das Rote Kreuz bemüht sich besonders, in einer Zeit des Zusammenwachsens und der Globalisierung ein Zeichen der Menschlichkeit zu setzen. Das Rote Kreuz ist für alle gleichermaßen da. Unabhängig von Nationalität, Rasse, Religion, sozialer Stellung oder politischer Überzeugung. Das Maß ist die Not. Sie entscheidet, wem zuerst geholfen wird.
  Und genau die Philosophie des Roten Kreuzes veranlasst mich, die Organisation als einen wichtigen Ansprechpartner für die Zukunft Österreichs zu sehen.
  Wir alle wissen, dass in den nächsten Jahren große Herausforderungen auf unsere Gesellschaft zukommen werden. Und für viele von uns stellt sich die Frage, wie ein Grundstein zur Bewältigung einer ?sozialen Sicherung? gelegt werden kann. Daher wünsche ich mir, dass das Rote Kreuz weiterhin eine starke Rolle in Österreich spielen soll - als Mitgestalter an einer erfolgreichen Zivilgesellschaft. Denn das Österreich von morgen wird mehr denn je das Engagement und die Verantwortung des Einzelnen brauchen - der Grundgedanke der Solidarität kann nicht delegiert werden. Eine schöne Aufgabe, damit unser Land für die Zukunft gewappnet ist.

  Der doppelte Gedanke des Rotkreuz-Gründers Henri Dunant, nämlich die humanitäre Tat und die Richtlinie des Gewissens, wird bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Österreichischen Roten Kreuzes jeden Tag gelebt - in unserem Land und über die Grenzen hinaus. Und ich stehe nicht an mich dafür zu bedanken.
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2005.01.07 Was spenden die Spendenaufrufer? 
  Und ich unterstütze aus voller Überzeugung und mit aller Kraft die Spendenaufrufe, die uns verstärkt helfen sollen, zu helfen. Bitte helfen Sie mit. Sagte Bundespräsident Heinz Fischer in seiner Neujahrsrede.
  Was spenden die Spendenaufrufer, gehen sie mit guten Beispiel voran, oder bleibt es nur bei dem für das Gewissen unverträglichen Aufruf? Es gibt viele Persönlichkeiten und Künstler deren Aufruf primär das Beispiel der eigenen Spende ist.
Ich spende gab auch die Frau Fischer auf vielen Plakaten kund, allerdings konnte sich kein Bürger mit der Angemessenheit seiner Spende daran orientieren. Was die Frau Fischer, ausser ihren Auruf, gespendet hat? Ist, so wie auch bei Hr. Grassers  Geheimniskrämerei, leicht erkennbar.
 Armut tut weh, Hr. Fischer benötigte deshalb für die Pflege seines Vaters eine illegale Kraft.
  Plakataufschrift:  Ich spende  spenden ist  Solidarität. In der SPÖ  HP scheint  Fr. Fischer  nur als Spendenaufruferin auf. Gerade gutverdienende Tribunen sind oft so geizig, dass man eher aus einem trockenen Fetzen Wasser auswinden kann - als von ihnen eine Wohltat zu erwarten. Die Politiker lassen das Volk für sie spenden und verdoppeln diese Spenden dann wieder mit dem Geld des Volkes. Hr. Bush ist diesbezüglich eine  Ausnahme - er spendetete, 10.000 Dollar aus seinen Privatvermögen, für die Tsunami Opfer.
05.02 Gewissens.Indulgenz  Ablass 
  Trotz umfangreichen telefonischen Ermittlungen, hatte es den Anschein; der Herr Fischer und seine Frau spendeten nur ihren Aufruf um Spenden.  Durch Zufall  stellte sich bei der Suche nach den Autor Fischer das Gegenteil heraus: Der Herr Fischer hat seinen alten Bergpickel signiert und standesgemäss für Licht in  Dunkel gespendet (entsort).
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05 Gleiches  und  Gleiches verträgt sich gut
  Der Agnostizismus wird vielfach von den Kirchensteuerflüchtlingen als Deckmantel benutzt. Diese Leute stehen zwar ausserhalb der Kirche sorgen aber dafür, dass ihre Kinder innerhalb der Religionsgemeinschaft von Kardinälen betreut werden.
  Wo aber  liegen  die Gleichheiten zwischen einen  Agnostiker  und einen  Kirchenmann?  Warum zelebrierte der medienscheue Kardinal Schönborn, mit seinen Jüngern, gerade jetzt bei Hr. Fischer sein Geburtstagsmahl? Warum legt gerade ein Agnostiker, der das Wort Gott bei der Angelobung nicht über die Lippen bringten,  gerade jetzt einen Kranz für Kardinal König nieder?
  Hr. Schönborn hatte einst eine besonderer Art der Kündigungsmitteilung, für seinen ehemaligen Mitarbeiter Hr. Schüler, gewählt: 
Er schob den blauen Brief unter dem Türspalt hinein. Hr. Fischer wurde einst von mir, wegen Markierungsmängel im Nuturfreundebereich des Südweges, in seiner Eigenschaft als Präsident dieses Vereines angeschrieben. Ich bekam eine Antwort mit dem Briefkopf des Nationalratspräsidenten, mit einer nicht gefragten Antwort.
  Das Heer konnte seinen Oberbefehlshaber, Hr. Fischer, wegen schlechten Wetter nicht zur Denkmaleinweihung nach Kaprun transportieren. Hr. Präsident war es notwendig diese Ente zu veröffentlichen? Genügen den noch nicht die Rekrutenmisshandlungen in Ihrem Bundesheer?
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05 BIDDLMANNS GEDANKENGUT
  Wenn man nun alle Wörter und Begiffe die Hitler geprochen und geschrieben hat, abgesehen vom Houlocaust und allen anderen Verbrechen an der Menschheit, als deutschnationales Gedankengut verteufelt, müsste man auch die NS Einfürung der Kirchensteuer so sehen. Wenn in Österreich jedoch ein NS Massenmörder und Kinderpeiniger Heinrich Gross> noch immer unbehelligt lebt stört dies allerding niemand. Es ist auch kaum anzunehmen, dass der Agnostiger und Biedermann Hr. Fischer, der nicht einmal das konfessionneutrale Wort Gott bei seiner Angelobung aussprechen konnte, diesen  rotbraunen Sumpf trockenlegt.
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05 2.5 Millionen Kinder abgetrieben
  Human Life International kritisiert Heinz Fischer wegen seiner Einstellung zur Abtreibung. SPÖ-Bundespräsidentschafts-Kandidat Heinz Fischer wird aufgrund seines Wahlkampfslogans „Politik braucht wieder ein Gewissen“ heftig kritisiert. Die Pro-Life-Organisation „Human Life International“ (HLI) erinnert in ihrer jüngsten Aussendung daran, dass Heinz Fischer in der Zeit des Fristenlösungsbeschlusses der verantwortliche SPÖ-Klubsekretär im Parlament gewesen sei. Die SPÖ habe mit seiner Stimme am 23. Jänner 1974 mit nur 3 Stimmen-Mehrheit das tödliche Fristenlösungsgesetz beschlossen, das seither über 2,5 Millionen unschuldigen Kindern in Österreich das Leben gekostet habe. Qelle Kandidaten und Werte www.kath.net 
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04.05 Erinnerungen an Haiders Heide
  Die unbeantwortete Frage an den Präsidenten Kandidaten Fischer war: Warum er seiner Agnostiker Kollegin Heidi Fischer als Nationalratspräsident  den 3. Nationalratsposten und die LIF ermöglicht hat? 
  »Was Frau Ferrero-Waldner und Heinz Fischer von der Lebenssituation Homosexueller wissen und halten, welchen Beitrag sie der Politik zuordnen, um in diesem Zusammenhang eine fairere Gesellschaft zu erreichen, ist bekannt. Mit Frau Ferrero-Waldner stünde eine Frau an der Spitze des Staates, die bei allen Gelegenheiten, die sie schon als Ministerin hatte, beigetragen hat, die diskriminierte Position von Lesben und Schwulen aufrecht zu erhalten - sie vertritt die katholische Position, wie sie selbst sagt. Für mich ist eine solche Haltung auch symptomatisch für andere wichtige gesellschaftspolitische Fragen und daher - neben vielen anderen Gründen - halte ich die Entscheidung für Bundespräsident Heinz Fischer für so sonnenklar«.
Dr. Heide Schmidt, ehem. Präsidentschaftskandidatin und Obfrau des Liberalen Forums (LIF)
Die Anerkennung aller Partnerschaften ist eine Frage der Fairness Gerechtigkeit und Ehrlichkeit
Heinz Fischer für Lesben und Schwule,  Lesben und Schwule und FreundInnen für Heinz Fischer
Was niemanden bei Jelinek interessiert, dass Haider kritisiert, Fischer lobt und Wendelin redigiert>
  Nach meheren Abweisungen, einem nicht gelesen und einer nochmaligen Abweisung war das Büro Fischer, nach einer Ugenz, schliesslich doch bereit das Petions mail zu bestätigen. Er hat es sehr aufmerksam gelesen und stand sich nicht an hinzuweisen, dass er prinzipiell keine  Petitionen  unterstützt.  Seiner Aufmerksamkeit ist es jedoch entgangen,  dass  es sich  primär um eine  globale  Einsatzgruppe für Katastrophen handelte.
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05.01.09 Apell Rettungsgruppen für Katastrophen
  Apell zur Bildung von wirksameren, globalen, kontinentalen und nationalen Rettungsgruppen für Katastrophen, an alle Regierungen, die USA, die EU, die UNO, die Nato und den Ostblock - kurz gesagt an die G8. Wie die vergangenen Jahre zeigten gehen wir einem katastrophen Zeitalter entgegen. Während sehr viel für die Machtinstrumente des Krieges invetiert wird bleibt das globale Rettungwesen ein Anlass Stiefkind. Bei dem Stand der Technik ist es heute nicht mehr  gerechtfertigt, dass Leidtragende tagelang ohne ärztliche Versorgung, ohne Wasser und Nahrung sind.  
  Die Hilfbereitschaft der Menschheit ist, im Gegensatz zur weitsichtigen Vorsorge der politischen Entscheidungsträger, sehr gross. Geschätzte Damen und Herren apellieren auch Sie, liebe Freunde apelliert auch Ihr an das Verantwortungsbewusstsein der Politiker.
  • ÷KORRES  FISCHER
  • 1.Versuch Vielen Dank für Ihre E-Mail. Wir bemühen uns, Ihr Anliegen so rasch wie möglich zu erledigen.
  • 2.Versuch Nicht authorisierter Sende Versuch Betreff: KEINE FEHLERKORREKTUR Nachricht an HOFBURG.at.
    3.Versuch Bürgerservice Hofburg Kontaktformular 25.01.25 20:20 Nachricht: Sg. Hr. Aigner, ich ersuche Sie noch einmal höflichst, den Ihnen am, 18.01.07 per Mail mitgeteilten Fehler: -VERTEIDIGUNGSMINSITER statt VERTEIDIGUNGSMINISTER- in der Hofburg HP -Überschrift der Presseaussendung vom, 14.01.2007  in einer angemessenen  Frist, korrigieren zu lassen. Ich bitte um eine umgehende Rückmeldung MfG Bruno Mayer.
  • 3.Versuch From: Bruno Mayer To: bruno.aigner@hofburg.at Sent: Thursday, January 18, 2007 7:45 PM Subject: Fw: Verteidigungsminsiter Korrektur S.g. Hr. Aigner, bitte lassen Sie bitte den Fehler in Ihrer HP korrigieren, mfG Bruno Mayer.
Hinweis http://www.hofburg.at/show_content.php?sid=30 TV-"Pressestunde": Heinz Fischer über Studiengebühren, Studentenproteste, den neuen Verteidigungsminsiter,die Ortstafelfrage in Kärnten und die Große Koalition 14.01.2007
S. g. Hr. BPr. Fischer, s.g Hr. Aigner, ich danke für die stillschweigende Verifizierung meines vorangegangenen Mails. Fischer  Schreiben:
»Ich muss jedoch um Verständnis bitten, dass der Hr. Bundespräsident
 Petitionen aus prinzipiellen Gründen nicht unterstützt«.

 Da Sie Hr. Fischer als Jurist dem gesetzlich verankerten Petitionsrecht ablehnend gegenüber stehen, betrachten Sie bitte meine Petition »GZ900.030/42-BS/2005« für eine zivile globale Katastropheneinsatzgruppe als Forderung. Auch der ÖAV hat die an Sie gerichtete VAVÖ Petition, nun als Forderung deffiniert. Quelle ÖAV 2/05 60/130. Haben Sie dafür Verständnis, dass ich mir gestatte Ihre Rückmeldung bis zum 11.05.1984 anzuberaumen.
  Ich, zumindest habe keinen Anlass mich wegen dem ungestraften NS Kindernörder Gross zu schämen, dies an die Adresse derer die sich wegen dem Wortfrevel von ewigen NS Narren pauschaul artikulieren.
Achtungsvoll Bruno Mayer
Betreff: Statt Petition GZ900.030/42-BS/2005 Forderung Datum: Thu, 28 Apr 2005 01:48:59 +0200 Von: Bruno Mayer mayerbruno40@netscape.net An: bruno.aigner@hofburg.at <bruno.aigner@hofburg.at>
  KMIU Ursprüngliche Nachricht Betreff: Fischer untestützt keine Petitionen Datum: Wed, 16 Feb 2005 20:53:35 +0100 Von: Bruno Mayer mayerbruno40@netscape.net An: Heinz.Fischer@hofburg.at <Heinz.Fischer@hofburg.at>

  Posteingang 16.02.05 Dr. Markus Langer Herrn Bruno Mayer Andersengasse 23/29/1 1120 Wien  GZ900.030/42-BS/2005 Sehr geehrter Herr Mayer! Wien, am 10.Februar 2005 Aftragsgemäß bestätige ich den Eingang Ihres Mails vom 6.Februar 2005, mit welchem Sie den Hernn Bundespräsidenten gebeten haben, eine Petition für die Errichtung einer Katastrophen – Eingreiftruppe zu unterstützen. Der Herr Bundespräsident hat Ihr Schreiben erhalten und aufmerksam gelesen. Der Herr Bundespräsident begrüßt alle Aktivitäten, die dazu beitragen, eine zivile Krisentruppe, wie von der EU in Aussicht genommen, einzurichten.
Ich muss jedoch um Verständnis bitten, dass der Bundespräsident Petitionen aus prinzipiellen Gründen nicht unterstützt.
Indem ich Ihnen abschließend die besten Grüße des Herrn Bundespräsidenten übersende, bin ich mit freundlichen Empfehlungen.

  Ursprüngliche Nachricht Betreff: Gelesen: Mailerinnerung Katastrophen – Eingreiftruppe Datum: Mon, 7 Feb 2005 07:44:07 +0100 Von: Langer Dr. Markus Markus.Langer@hofburg.at Your message To: President-Office; heinz.fischer@heinzfischer.at Subject: Mailerinnerung  Katastrophen – Eingreiftruppe Sent: Sun, 6 Feb 2005 20:26:28 +0100 was read on Mon, 7 Feb 2005 07:44:07 +0100
FISCHER ENDE ANFANG  Fischer^  Gesamt^  Gesamttext^
  Werter Hr. Gusenbauer, zu Ihrem persönlichen Schreiben, unter SPÖ-Aktuell41 "Politik mit einer sozialen Handschrift" vom 22.112007 eine Rentner Anmerkung unter der Verwendung Ihrer Worte.
  "Das ist nicht anständig": Hand auf  Hirn Herr Pseudo Kuchenverteiler. Der Vergleich macht sicher: "Die Geduld Ihres Briefpapiers ist unerschöpflich und nur dumme alte Leute essen viel Kuchen. Haben Sie auch den Boden vor dem Kanzleramt geküßt Hr. Genosse und grüßen Sie und Ihr Präsident auch Bin.Laden mit Handschlag. MfG Bruno Mayer
von Bruno Mayer <bruno.mayer40@gmail.com>  16:08 (Vor 0 Minuten) analfred.gusenbauer@spoe.at cc Bruno Mayer <bruno.mayer@chello.at> datum 30.11.2007 16:08 betreff Hand auf's Hirn gesendet von gmail.com
 
Der einsame Sterngänger, am untergehenden roten Horizont, auf der Suche nach Erleuchtung^
Geprochene Wahlversprechen, STUDENTEN und Wähler müssen blechen.
  2006 Verleihung des Großen Goldenen Ehrenzeichens mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich an Abgeordneten zum Nationalrat und Klubvorsitzenden der Sozialdemokratischen Parlamentsfraktion Dr. Alfred Gusenbauer
  Was während des Hochwassers in Österreich nicht möglich war, darf jetzt also auch keine Anwendung finden? Und ich glaube nicht, dass es die Aufgabe von humanitären Organisationen sein kann über Gegenfinanzierungsmodelle nachzudenken. Wir ersuchen auch nicht den Bundesminister um Vorschläge zur Ausbildung von Trinkwasserspezialisten', so Kopetzky. Verschiedenste Studien belegen, dass die Spendenabsetzbarkeit den Staat nur in den ersten Jahren etwas kosten würde, ab dem fünften Jahr überwiegt bereits der Anstieg von Spenden gegenüber den Mindereinnahmen an Steuern.
Ich denke, dass es für den Staat eine Selbstverständlichkeit sein muss, das vielfältige persönliche Engagement anzuerkennen und zu fördern. Schließlich erspart sich die Republik dadurch jedes Jahr Beträge in Milliardenhöhe. Dennoch belegt Österreich gemeinsam mit Finnland im Bereich der steuerlichen Anerkennung den letzten Platz in der Europäischen Union', erklärt Kopetzky.

  Eine Studie der Wirtschaftuniversität schätzt den volkswirtschaftlichen Wert der Freiwilligenarbeit auf 7 Mrd. Euro pro Jahr. Weitere 400 Millionen Euro kommen durch Spenden hinzu. 'Damit werden Leistungen finanziert, für die sonst der Staat aufkommen oder auf die unsere Gesellschaft verzichten müsste. Diese Betrachtungen sollten es unserer Regierung leicht machen, eine positive Entscheidung zu finden. Hunderttausende Spender warten besonders in diesen Tagen auf ein echtes Signal von Regierungsseite, dass auch ihre Solidarität honoriert wird', so abschließend Kopetzky vom Roten Kreuz.
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Gewissens Indulgenz  «Ablass»
  Hr. Grasser wurde wegen seines gratis upgrade, aufsteigen von billigen 2607- zu  teuren 4695 Karten, Ersparnis: 2088 Euro  beim Maledivenflug 200412 mit seiner Freundin, nach seiner Tsunami Spende gefragt? Seine Antwort: Durch die Bekanntgabe seiner Spendenhöhe könnten falsche Ruckschlüsse entstehen, war nicht sehr überzeugend.
Don KHG Karl Heinz Grassers der  Trinkgeldräuber und Sparbuchplünderer
  2004.12.22 Nach seinen Anschlag auf das Trinkgeld verbündet sich nun Hr. Grasser  mit der Geldwirtschaft gegen die Sparer. Ein  neues Bankgesetz mit 10 Prozent  Selbstbehalt ab 7000 Euro und mit einer massiven Verschlechterung der Bankhaftung. Einziglich  Hr. Haider bezog Stellung und bezeichnete dies: "Als einen Schlag in das Gesicht der Sparer." Anmerkung  2005 Der Trinkgeldsteuerversuch hat sich erübrigt.
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PICTURES OF AN EXHIBITION... ODER PESTBEULEN DER ZWEITEN REPUBLIK
  Die Pest wird durch Parasiten übertragen, die auch Menschen befallen. Die bekannteste Form der Pest ist die Beulenpest. Ohne Behandlung verläuft diese Form der Pest in 30 - 75 % der Fälle tödlich. Bei Aufbrechen oder künstlicher Öffnung der Beulen ist eine Heilung jedoch möglich.
Es gibt Leute, die Herrn Minister Karl-Heinz Grasser Korruption vorwerfen.
Es gibt Leute, die Herrn Minister Karl-Heinz Grasser Begünstigung vorwerfen.
Es gibt Leute, die Herrn Minister Karl-Heinz Grasser Steuerhinterziehung vorwerfen.
Es gibt Leute, die Herrn Minister Karl-Heinz Grasser Machtmissbrauch vorwerfen.
Tatsache ist, dass gegen Herrn Minister Karl-Heinz Grasser zur Zeit kein Verfahren anhängig ist.
Daher gilt für ihn auch nicht die Unschuldsvermutung. Quelle>
Kanzlerwort Schmutzkübel - Kampagne am Kanzlerörtchen DER KANZLER SORGT FÜR SEINE ARME TOCHTER
DER FINANZMINISTER SORGT FÜR SEINEN ARMEN VATER
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Krasser KHG Netzwerk Nur 23 Prozent halten Verhalten Grassers für korrekt
  Die Industrie gehört zu den Hauptnutznießern der von Grasser im Jänner vorgestellten Steuerreform 2005, die eine Senkung des nominalen Körperschaftssteuersatzes von 34 auf 25 Prozent vorsieht. (APA)
04. Februar 2004 12:59 MEZ Noch eine 50.000 Euro-Spende der Industriellenvereinigung? "News" berichtet über Stand der Ermittlungen: Grasser hat zumindest ein Dutzend Vertragshonorare von Firmen bekommen und nicht versteuert
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2004.01.29 GRASSERS OSTRAKISMOS
  War der OSTRAKISMOS – nun ein Mittel, mit dem das Volk die Mächtigen kontrollierte, oder ein Mittel der Mächtigen, ihre Opposition auszuschalten? Tonscherben in die man die Namen einritzte, waren die damaligen Stimmzettel. Zur Geheimhaltung der Stimmen wurden die Scherben schriftverkehrt hinterlegt. Die Ostrakismosforschung der Uni Wien vertritt die Meinung: Es wäre ein Mittel der Mächtigen, zur Ausschaltung ihrer Opposition, gewesen. MEHR
  OSTRAKISMOS (Scherbengericht) Ostrakon  griech. Scherbe war ursprünglich zur Abwehr der Tyrannis gedacht, diente aber auch zur Schlichtung interner Parteistreitigkeiten; es ist ein erstmals 488 v.Chr. praktiziertes Abstimmungsverfahren in der Volksversammlung, an dem mindestens 6000 Bürger teilnehmen mussten und das nur einmal pro Jahr stattfinden durfte; derjenige, auf den die meisten Scherben mit eingeritzten Namen entfielen, wurde auf zehn Jahre aus Athen verbannt, behielt aber sein Vermögen sowie alle seine Rechte und Ehren. MEHR
  EINMAL IM JAHR wurde der athenischen Volksversammlung die Frage vorgelegt, ob ein Ostrakismos  stattfinden sollte, durch das ein Bürger, dessen Einfluss man für staatsgefährdend ansah, in die Verbannung geschickt werden konnte. War die Mehrheit der Athener dafür, fand in einer späteren Versammlung die Abstimmung statt. Dabei wurde der Name des Kandidaten, der verbannt werden sollte, in die Scherben eingeritzt. Das Ostrakon wurde innerhalb eines abgegrenzten Areals auf dem Marktplatz abgelegt. Heute können wir von der Wiege der Demokratie der Volksabstimmung weit entfernt. 
MEHR
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2004.12.06 Nikolaus Harnoncourt und die GROSSHERZOGIN von GEROLSTEN
Gratulation zum 75. Geburtstag 
  Diese Operette von Jacques Offenbach war ein  Paukenschlag der Styriate: Die Mächtigen entlarven sich durch Prahlerei, Eitelkeit und Dummheit selbst. Die bissige Persiflage auf einen Kleinstaat, der sein Vermögen in Kriegsgerät investiert, wirkt erstaunlich modern. Nicht gerade fröhlich ziehen die Soldaten in die Schlacht. Ihre Generäle und Fürsten waren keine Fantasiefiguren. Zur Zeit Offenbachs wusste man zwar genau, wer gemeint war. "Doch große Menschen können immer lachen", meint Harnoncourt. "Die brauchen keine Hofberichterstattung. Sie können Kritik aushalten." Die Politiker - unter ihnen sogar Bismarck - haben bei der Pariser Uraufführung 1867 über Offenbachs ätzende Parodie tatsächlich gelacht. Auch das hat es einmal gegeben.
  Die Großherzogin von Gerolstein können Sie noch in 200 Jahren spielen, wenn noch größere Trotteln regieren wie heute.
Sagte Nikolaus Harnoncourt, in Anspielung auf das Grasser HP Theater  im Treffpunkt Kultur 0603
  Die
Atomfledermaus, die Beschaffung der Österreich- Kampfflieger mit der teuren Schweizer Zwischenlösung und vieles mehr zeugt davon:  Gerolstein ist in jeder Zeit aktuell.  Würde die EU mit den Verteidigungsausgaben der einzelnen Länder ein wirksames militärische System aufbauen wäre es um die militärische USA Vormacht geschehen. Allerdings die Zeit der nationalen Waffenherrschaft ist vorbei, denn die Bedrohungen sind längst grenzenlos.
Die Weltgeschichte, die Zerstörung von unbeteiligten Menschen und zivilen Einrichtungen, die Folterung von Gefangenen, die Bundewehr- und   Bundesheerbrutalitäten in der Ausbildung, aber auch die Übergriffe der Polizei zeigen es:

Sind Militaristen an der MACHT gibt es statt Schutz und Prävention nur Angst und Schrecken.
  Der Herr Grasser wurde mit seinem Ostrakismos, seinem Förderer dem Karawankenarier von Kärnten Hr. Jörg Haider ebenbürtig. Der von Herrn Grasser geprägte Begriff Vernaderung ist seine Selbstvernaderung.
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2004.12.29 STEUERFAHNDUNGSPARODIE 
  KHG verdanke ich ein tatsächliches Steuereintreibungs Ereignis - bei dem ich sehr viel zu lachen hatte. Der Steuerfahndung wurde telefonisch angekündigt, die Beamten erscheinen aber 2 Stunden vor der vereinbarten Zeit. Es hätten ja inzwischen der van Gogh versteckt werden können. Obwohl die Beamten mit einem Laptop sehr professionell auftraten war der vorgegebene Grund Ihres, Besuches der größte Witz aller Zeiten - nämlich eine Firma bei der ich mich vor 5 Jahren erfolglos beworben hatte!
  Nur um den Tod kann solche Minister beneiden: - Sie entschlafen sanft in amtsgewohnter Weise. Wie überall gibt es auch hier eine Ausnahme: Die Steuereintreiber werden vom Tod noch exekutiert MEHR.
Warum in fremde Häuser schweifen, wenn die Steuerhinterziehung in Grassers
Home mit seiner 175.000 Euro teuren von dem Verein der Industriellen - Vereinigungs Verein, so nahe ist. Peter Mitterbauers
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Schuld an allen ist ein Scherbengericht
  Eine Vernaderung und vor allem die Hetze der bösen Medien, die eine KHG Steuerverkürzung nicht für gut heißen? Oder sind es geldneidige Regierungskollegen. Die Minister verdienen halt zu wenig, Hr. Bartenstein muss schon beim Schuheinkauf feilschen, Hr. Molterer benötigte gratis Museumsbilde für sein ehemaliges Ministerbüro.