    

Die CD mit 12 Eigenkompositionen
kann bestellt werden. Die Aufnahmen erfolgten ausnahmslos im Heimstudio
und wurden von Hansjörg auf einem Technics KN 6000- Keyboard live eingespielt. Veronika singt dazu mit
wunderschöner Stimme. Die einzelnen Titel haben melodiöse, ins Ohr gehende
Melodien und ruhigen bis flotten , aber keinen hämmernden Rhythmus. Die
Lieder sind nicht verlegt und wir würden uns über die Verwertung durch Künstler
freuen.
Veronika
und Hansjörg Stimme und Orchester
Meine Heimat
ist rund um den Grimming Beguine
2.18
| Sonne und Licht Beguine | 2.50 | Das Leben ist eine Bühne Shuffle | 2.48 | American Way Ballade | 2.12 | Meine Freundin
Meggy Country | 2.02 | | Rucki Zucki,
Donald Ducky Shuffle | 2.48 | Jage nach deinem
Glück Pop | 1.24 | Ich liebe das
Leben Walzer | 1.30 | Du bist mein
Glück RockBallade | 2.17 | | In Norbert´s
Kessel Tarantella | 1.56 | Hei,hei, hei
Planai Reggae | 1.45 | | | | |
Seit mehr als drei Jahrzehnten sind Veronika
und Hansjörg ein Paar. Liebespaar, Ehepaar, musikalisches Paar. Letzteres
jedoch erst nur im kleinen Kreis für Freunde, er Trompete, und sie im klassischen Gesang. In
den 80ern wurde das musikalische Paar zum DUO IMMERGRÜN. Erste Versuche als Unterhalter fanden Nachfrage und
führten zum professionellen Auftritt und Erfolg. Das Repertoire des DUO IMMERGRÜN
umfasst mehr als 400 Melodien.
Vom Wiener Walzer über Operettenzauber, Musical-Melodien, deutsche Schlager,
klassische Tanzmusik bis zum Disco-Fox. Evergreens
laden zum Mitsingen ein. Lustige Tanzspiele
erleichtern das Zusammenfinden einer Festrunde und heben die Stimmung.
Veronika und Hansjörg spielen aber auch
eine Polonaise oder umrahmen
eine Trauung mit klassischen Hochzeitsmelodien.
Und vor Kirche oder Gasthaus empfangen sie die Gäste mit der steirischen
Harmonika. Musik zum Mitschwingen. Musik zum Tanzen. Musik für besondere Stunden. Doch Musik soll man nicht lesen! Hör`n Sie sich die beiden an! 16.03.2009 Lieber Herr Mayer! Soeben vom musikalischen
Ausflug zum Strasseggwirt (bekannt aus Rundfunk und Fernsehen) zurück, finde
ich Ihre Information darüber, dass Sie auf Ihrer Homepage für uns Werbung
machen. Herzliches Dankeschön dafür!
Am 15. August 2009 wird in der Walchen bei Öblarn, wo wir uns ja kennen
lernten, das 300 jährige Bestandsjubiläum des Berghauses gefeiert. Dieses
gehört seit einigen Jahren dem ÖAV Sektion Öblarn. Die Öblarner haben aus dem
alten Gemäuer ein Schmuckstück gemacht und ein tolles Vereinshaus geschaffen.
Dieses kann man auch mieten. Bei der 300-Jahrfeier sind wir auf Einladung des ÖAV-Obmannes Dr. Bevcar
mit steirischer Harmonika und Gitarre mit dabei. Vielleicht gibt es dort ein
Wiedersehen, wir würden uns über ein Gespräch und einen Gedankenaustausch mit
Ihnen freuen. Liebe
musikalische Grüße aus Graz senden Ihnen Hansjörg und Veronika Aigner Duo-Immergrün. 2003 im August "Lieber Herr Mayer, ein herzliches Dankeschön für die nette
Erwähnung in Ihrem ausführlichen Bericht vom Sonder-Kupferweg in der Walchen am
vorigen Samstag! Es freut uns,
daß Ihnen unsere Musik gefallen hat. Vielleicht gibt es irgendwann einmal ein
Wiedersehen oder Wiederhören. Ihre Homepage gefällt mir. Wann haben Sie nur Zeit für so viel Arbeit im
Internet? Weiterhin viel Spaß am Publizieren und viel Gesundheit wünschen Ihnen
die immergrünen Hansjörg und
Veronika" hansjoerg.aigner@chello.at
IMMERGRÜN Auszüge aus der KUPFERWEGFAHRT
NL0803> "......Frau Nandi (Anna) Reith die prominente Ehrenteilnehmerin aus Öblarn hatte wegen
der Erreichung des 80. Lebensjahr die Planenwagenfahrt finanziert. Im Gasthaus
zum Bergkreuz spielte und sang das Duo Immergrün Veronika und
Hansjörg Aigner Operettenmelodien, sowie Lieder die man gerne hört
und erntet stürmischen Beifall. Hinweis in der HP befinden
sich Hörproben. Der Anlaß meinen Sie sei ein
Familienfest und das traf auch zu eine Wander- und Weggemeinschaft - ist immer
wie eine Familie. Anschließend trat das Duo Immerblau Toni- und Wolfgang Zettler
auf."
"Das Duo IMMERGRÜN war für mich eine
Überraschung. Ich glaub nur Toni hat davon gewußt. So war es musikalisch auch
auf einem hohen Niveau. Freut mich Deine Tochter kennengelernt zu haben. Hab
schon auf Ihrer HP vorbeigeschaut. Sie ist ja ein Gesangstalent. Danke noch für
Deinen Besuch, und ein BERG HEIL an Dich und Deine Freunde wünscht Wolfgang.Zettler. ÷
20080408 Berkant.Haydin-Joseph.Marx
(Quelle270106 GrNewsarchiv>)
mit den Besuchern dieser Internetseite teilen. Viel
Spaß beim Anschauen und Lesen! Bei einer Grimming Bildersuche bin
ich über ein Bild Pürgg mit Grimming auf Berkant
Haydin gestossen.
Nach einem Abend mit
Herrn Prof. Wolfgang Suppan (in Pürgg), dem wohl bekanntesten
Marx-Schüler der Steiermark, bin ich beim Anblick eines
kilometerhohen Felsmassivs (der "Grimming", wie ich mir inzwischen habe
sagen lassen), das ich am Vormittag von meinem Hotelbalkon aus sehe,
völlig überwältigt.
...und so endete diese
denkwürdige Reise in die Heimat des Joseph Marx! Ich danke allen,
die uns mit ihrer Gastfreundschaft den Aufenthalt verschönert
haben
(Auszug)
Anmerkung: Blasmusikverband
Steiermark Obmann o .Univ.-Prof.
emer. Dr. SUPPAN Wolfgang Pürgg Nr. 3 8951 PÜRGG w.suppan@tele2.at
200409 Enns-Grimming-Land Liederbuch
Band 3: Unser Liederbuch ENNS GRIMMING LAND Eine
einmalige
Liedersammlung, die sich dem Liedgut des Enns Grimming Landes widmet.
Da Grimma is mei Hoamatlånd. Und dås Ennståler
Tål. Das Planner Lied. Der Irdninger Nåcheinånd. Das
Wurzlgråberlied. Zweistimmig gesetzt, mit Begleitakkorden, 160
S.Preis EUR 8,50 Bezug 0605 Laut Auskunft des Ansprechparners Fr. Gertrude
Peer aus Weissenbach
- erfolgte die Drucklegung und eine Vorstellung in Seckau bereits im
Mai dieses Jahres.
Prof.
Hermann Härtel
Ing. Franz Lemmerer Im Kopf oder in der Rocktasche So entsteht ein
Liederbuch für das Enns-Grimming-Land. Freilich, Lieder im Kopf zu
haben, das wäre der beste Speicherplatz. Viele von uns haben aber
schon die Schwierigkeit, über die erste Strophe hinauszukommen.
Die Sehnsucht aber, ja die Sehnsucht ist da, nämlich jene, die
Lieder frei weg von der Seele singen zu können. Da gehören
nicht nur die Sänger und Musikanten dazu, sondern eigentlich alle,
die singen wollen und in geselliger Runde ein Lied anstimmen
möchten. Das Steirische Volksliedwerk hat mit seiner
Liederbuchreihe "Lieder aus der Rocktasche" eine gute Idee
verwirklicht. Die bislang erschienenen Ausgaben sind ausserordentlich
beliebt und daher sind weitere Liederbücher in Vorbereitung.
Eines der Liederbücher,
welches in Vorbereitung ist, hat
das Liedgut des Enns-Grimming-Landes zum Inhalt.Im Enns-Grimming-Land
finden sich die Gemeinden Liezen, Lassing, Weissenbach, Wörschach,
Aigen, Irdning, Donnersbach, Donnersbachwald, Stainach und
Pürgg-Trautenfels wieder.Das Enns-Grimming-Land soll also sein
eigenes Liederbuch bekommen. Das Besondere daran: Nicht das
Volksliedarchiv, sondern die Sangesbegeisterten des
Enns-Grimming-Landes treffen die Auswahl. Liederbücher sind so
gut, wie sie von den Menschen einer Region selbst gemacht werden und
damit auch Verwendung finden. So können Sie
mithelfen: Stellen Sie eine Liste mit Ihren 5 Lieblingsliedern, die Sie
im neuen Liederbüchl nicht missen möchten, zusammen (es
genügt der Liedanfang!). Denken Sie dabei an die vielen
Jäger,- Liebes- oder Almlieder, an Gstanzln oder Handwerkslieder.
Vergessen Sie aber nicht auf Lieder, in denen das Brauchtum eine
Rolle spielt. Auch religiöse Lieder sind unbedingt zu
berücksichtigen.
Nennen Sie
uns aber auch Ihre Heimatlieder, Wirtshausgesänge und Gassenhauer.
Sollten Sie viele Lieder im Kopf haben, so kann die Liste
natürlich auch mehr als nur 5 Lieder umfassen. Wir sind schon sehr
neugierig auf die gesammelten Ergebnisse!! Die gesammelten Lieder bzw.
Liederanfänge geben Sie bitte mit Namen und Adresse versehen bis
Freitag, den 18. Juni 2004, im Gemeindeamt ab. Es gibt aber auch etwas
zu gewinnen: Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5 Pakete, welche die
bisher veröffentlichten "Liederbücher aus der Rocktasche"
enthalten. Wir freuen uns auf Ihre Mitwirkung und hoffen auf zahlreiche
Beteiligung! Mit freundlichen Grüssen Bürgermeister
Ing. Franz Lemmerer Bürgermeister LBgb. Kurt Tasch
÷
200509 Ein neues altes Grimming Lied Mein Hinterberger
Landl
Das
Hinteberger Grimming Lied
Woan i so ob'n am stolz'n hoh'n Grimming steh
und in mei Hinterbergerlandl eini seh',
do wird so froh mein Gmuat; dos Herz so weit
und glei an Juchzer loß i aussa voller Freud.
Schaust dir dos Landl on so in da Summerszeit
es muaß s'Herz aufgehn und schlogn vor lauta Freid
Glei da Loaweanastoan griaßt jo so still ins Tol -
ols wollt er sog'n "Kimm aufa Bua zu mir aamol.
Wonn i auf d'Tauplitzolm gonz gmütli aufi geh
und mi a
umidrah zan greanen Steirer See
so kenn i's glei an oll dem
Sochen gwiß,
doß do vom Hinterbergerland da Himmel is.
In Feldern gor so einbett liegst do mei Hoamatort
ols wia a Bleamal, dos si versteckt hot dort.
Und alle Bergn stehn rundherum in treuer Wacht,
Geb'n auf mei Mitterndorf gonz bsunders ocht.
In da Fruah die Vögerln singert werd'n und kriag'n net gnua
So steht schon draußt in Schlog da Holzknechtbua.
Und schwingt sei Hackerl froh und singt, doß lust
hollt -
sei zweite Hoamat is da greani Wold.
Di hob i gern, jo mei Hoamatlandl gor so gern,
Mog i a älter und mei Hoar schneeweiß a werd'n
Und mog's mi aussi a in'd
kühle Erd'n trog'n,
hot bis zan End mei Herz für'd Hoamat g'schlog. |
Klingende
Berge
Gämsenparade
>




 |
Hans Gielge
1901-70
war Lehrer in Bad
Aussee er widmete sich der Volkskultur seiner Heimat. Der Musik war er,
in Sing- und Tanzgruppen, ganz besonders zugetan und war auch ein
Aufzeichner der Musik und des Gesanges der Sennerinnen, der Almhalter,
der Holzknechte und der Salinenkumpel des Ausseerlandes. Klingende Berge, Juchzer, Rufe und
Jodler aus den Jahren 1921 1954 gesammelt von Hans Gielge wurde im
Jahre 1992 um 2.800,- ÖS von Trautenfels
als Faksimiliausgabe angeboten. Diese hervorragende, mit Aquarellen und
mit handgeschriebenen Noten versehene Sammlung, wurde damals erstmals
verlegt. Format 18 x 24cm, 264 Seiten mit 156 Notenschriften.
Erika
Selzer: So
bist du, Ausseerlandl - Hans Gielge Erschienen
anlässlich des 100. Geburtstages von Hans Gielge im Jahr 2001.
Enthält eine Auswahl bekannter Hans-Gielge-Lieder, sowie bislang
Unveröffentlichtes, Gedichte und Zeichnungen von Gielge. 2001, 80
S. Preis: EUR 14,50 Quelle
Es grenzt an ein Wunder, das
Steirische Volksliederwerk hat dieses Lied
ausfindig gemacht und an mich gesendet.
Herzlichen Dank und
weiterhin viel Erfolg im Volksliederwerk
Liederbücher
Prof.
Hermann Härtel, Geschäftsführer, Inge Härtel vom Volksliederwerk. Eine erstaunliche Laufbahn des Hr. honoris
causa Klasnic
Professor mit seiner Gemahlin, "von Musikanten zu
Beamten."
Zumindest in der
Bedienung des Beamtenexpandors, bestehend aus zwei Heftklammern und
einem Gummiring, sind Sie schon sattelfest. S.g. Fr.
und Hr. Härtel, sehr
geehrte
Damen und Herren des Liederwerkes, bei der Frage ob dieses Lied im Enns
Grimmingland Liederbuch aufscheint wurde unser Telefonat Hr.
Härtel im Beisein Ihrer Frau unterbrochen. Liederwunsch:
Hinterberger Grimminglied telefonisch gesprochen mit Hr.
Härtel hat
leider aufgelegt, kein
Mitglied Unkosten werden abgegolten.
Nun nach dem, aus sogenannten technischen
Gründen, missglückten Telefonat - zur Frage: Ob das
Hinterberger Grimminglied im neuen Grimmingliederbuch aufscheint? Meine
Anerkennung für die Notenzusendung des im Grimmingliederbuch nicht
aufscheinenden Mein Hinterbergerlandl von Hans Gielge
Der Zeiringer Franz alias
Grimming Franz von
dem ich, auch von dem Lois Strobl Liederabend
Trautenfelsveranstaltung erfuhr, entlockte bei unserem letzten
Zusammensein bei diesem Anlass und zur Kreuzweihe Gwendlingstein,
seinem Gedächtnis die erste Strophe des Hinterberger
Grimmingliedes. Dieses Lied wurde in seiner Schulzeit oft gesungen.
HINTERBERGER GRIMMINGLIED
Woan i aso am hohen,
stolzen Grimming steh'
Und in mei Hinterberger
Landl einiseh'.
Do tuat mir is Herz so weh
Das
i an Juchzer moch aus voller Freud. Jodler
÷ 20050901 Mächtig wacht der
Grimming über Musikanten VON
EVA MALE (Die Presse)
In Raumberg gibt es
das älteste Musikfestival der Steiermark - von Klassik bis
Blasmusik.
"Musik ist für Mädchen", heißt es in
Harry Mulischs Roman "Die Entdeckung des Himmels" - und weiter: "Eis
ist für Pastoren." Bei den "Internationalen Kammermusiktagen" im
steirischen Raumberg (IKMT), wo man auf dem Hügel über
Irdning quasi den musikalischen Himmel entdecken konnte,
bestätigte sich diesen Sommer, dass Musik tatsächlich vor
allem für Mädchen ist - der Großteil der knapp 40
Teilnehmer war weiblich. Musik ist aber auch für Geistliche - als
ältester Teilnehmer pendelte täglich der pensionierte Pastor
von Gosau, Gebhard Dopplinger, aus Gaishorn nach Raumberg.
Er ist einer der wenigen externen "Schüler" - die meisten
wohnen im Internat der "Höheren Bundeslehranstalt für
alpenländische Landwirtschaft". Es ist wie Skikurs für
Erwachsene - mit allem, was dazugehört. Dopplinger hat als Bub
Cello gelernt, "bis zur 4. Lage", und später autodidaktisch
weitergemacht. An den Kammermusiktagen hat er bereits 2003
teilgenommen: "Es macht Spaß und hat Niveau." Laien treffen hier
auf Profis, Junge auf Alte, Einheimische auf "Zugereiste", Klassik auf
Jazz und Volksmusik, Konzertsaal auf Wirtshaus. Der Grundgedanke, dass
Profis mit Amateuren musizieren, hat laut Kuratoriumsvorsitzenden
Rudolf Täubl immer wieder zu Spannungen geführt, "es sind
jedoch gute Spannungen. Man trifft sich nicht unbedingt auf dem Gipfel,
aber auf der Alm ist es auch schön!"
Mächtig wacht der Grimming
über die Musikanten des
ältesten Musikfestivals der Steiermark. 1948 wurde es
gegründet, wechselte mehrmals Standort und Schwerpunkt. Am Anfang
standen das Musizieren auf barocken Instrumenten sowie Solo- und
Chorgesang, ab den 60er Jahren Kammermusik für Streich- und
Blasmusik. Heute geht es auch um Volksmusik und Improvisation.
Angesprochen sind bestehende Ensembles wie auch Einzelmusiker.
"Einstudiertes Repertoire kann vertieft werden, neues zum
Hineinschnuppern einladen", so die künstlerische Leiterin Anke
Schittenhelm.
Den drei "klassischen" Dozentinnen - Schittenhelm (Geige),
Gertrud Weinmeister (Viola), Dorothea Guschlbauer (Cello) - stehen
für Volksmusik und Improvisation die drei Herren des Ensembles
"Folksmilch" (Eduard Luis, Christian Bakanic, Klemens Bittmann) zur
Seite. Sie sind spezialisiert auf "folkloristisch jazzig verpacktes
Cross-over-Programm im musikkabarettistischen Schlagerflair der 1930er
bis 2030er Jahre". Alle drei sind klassisch ausgebildet und später
"abgedriftet". "Das Besondere ist, dass klassische Musiker hier auf den
Geschmack kommen können, sich für Jazz und Improvisation zu
interessieren", sagt Eduard Luis, "die Inseln Klassik/Jazz/Volksmusik
sollen akustisch und emotional verbunden werden." Voneinander lernen,
ohne Noten spielen, loslassen. Gegenseitiger Respekt und Beachtung
statt Kaltem Krieg, wie er oft zwischen Klassik und Jazz herrscht. "Wir
wünschen uns mehr Universalmusiker."
Dass als drittes Ingredienz die
Volksmusik hinzukommt,
befruchtet. Die "Crème de la crème" der steirischen
Musikanten-Szene ist dabei, wie Luis betont. Über die Schiene
Volksmusik wird auch die einheimische Bevölkerung am ehesten
angelockt. Etwa der jüngste Teilnehmer, Matthias Lichtenegger
(12), der seit fünf Jahren Geige lernt und mit seinem Vater den
Kurs besucht. "Es war voll lustig. I hab voll viel g'lernt!"
Bis die ländliche Bevölkerung die Kammermusiktage so
richtig ins Herz schließt, wird es freilich noch ein paar Jahre
dauern, meint Luis. "Wir schweben noch immer auf einer Wolke, die die
Irdninger nicht ganz wahrnehmen." Wie gesagt: im musikalischen Himmel.
÷ 1985 E I N L A D U N G E N G R I M M I
N G Trojani
Muttersprache
Muttersprache Mutterlaut
Wie so wonniglich und
traut,
Süßes trautes
liebes Wort
Klingt in mir ewig fort.
Heilig ist wohl mancher Brauch
Überall weht Gottes
Hauch, Geb´ ich meine
Liebe kund Sprech´ ich`s mit
der Mutter Mund. Gebrüder Zettler gespielt beim Wanderer Jubiläum Waidhofsee
÷
Ewers, Jürgen der
Schartenspitze Kreuzaufsteller >
Jürgen Ewers
(11.12.1937-19.09.1965) wurde 1937 in Bremen geboren, wuchs aber in
Österreich in der Steiermark auf. Er begann in Graz ein Mathematik
und Astronomiestudium, das er aber bald abbrach, um sich ganz dem
Musikstudium an der Musikakademie zu widmen (Klavier, Oboe,
Komposition), das er mit der Diplomreifeprüfung abschloss. Seine
geplante Pianistenkarriere musste er wegen einer Handverletzung
aufgeben und unterrichtete Klavier und Blockflöte. 1963 wurde er
Leiter der Musikschule Gröbming. Seine Bergleidenschaft wurde
Jürgen Ewers zum Verhängnis, als er am 19.September 1965 bei
seiner 35.Besteigung des Grimming tödlich verunglückte.
03.05.2008
13:44 Danke Bruno, für deine Info. So hast du von deinem Onkel
einiges übernommen, das Kreuz ist die schönste Würdigung
für ihn. Ich habe wieder einiges dazu gelernt, aus diesen Texten,
den Jürgen Ewers hatte ich als Blockflötenlehrer, der an
meinem Mangel an
Musikgefühl verzweifelte, sehe heute noch die
Hubschrauber am Grimming kreisen, als sie die beiden suchten ...
Die Kreuze im Wald sind kein
Geheimnis, auch wenn sie trotz meiner beiden Bücher kaum wer
findet, aber du bekommst einen extra Auszug der Wegbeschreibung -
bisher als einziger! Es ist eine spannende Geschichte, was durch diese
Kreuze alles passiert ist, es hat mein Leben verändert .. Alles
Gute! Hans, der Waldläufer STEINER >
16 Musikalische Schmank
25.06.2003 Bradl-Polka 02:18; Stoasteirischer 03:11; Grimming Polka
01:49; Seewies'n-Walzer 03:02; Ausseer Almgjodlert 02:07; Da
Kloane Hahn 03:36; Reithanger...EUR 11.99 - 15.99
18 Volksmusikstücke für Hackbrett-Solo
Zusammengestellt und herausgegeben von Elisabeth und Klement
Feichtenhofer. Abendmenuett. Hackbrett-Boarisch. Grimming Polka.
Sonntagslandler. Pretuler Polka ...Preis: EUR 12,-- Quelle
1. Bradl-Polka D’Ausseer Bradlmusi 2.
Stoasteirischer Altausseer Schützenmusi 3. Grimming Polka Grimming
Quintett 4. Seewies'n-Walzer D’Ausseer Bradlmusi 5. Ausseer Almgjodlert
Ausseer Saitenmusi 6. Da kloane Hahn Ausseer Viergesang 7. Reithanger
Polka Ausseer Stubenmusi 8. Wonn die Sunn aufgeht D’Ausseer Bradlmusi
9. Ausseer Ländler Ausseer Viergesang 10. Halterbuam Marsch
Altausseer Schützenmusi 11. Hoch vom Dachstein Pucher Trio 12.
Über'n See Altausseer Schützenmusi 13. Roittner-Schottisch
D’Ausseer Bradlmusi 14. Da Hocker Sepperl D’Ausseer Bradlmusi +
Grundlseer Dreigesang 15. usseer Schützentänze Altausseer
Seitelpfeifer 16. Altausseer Fischerlied Altausseer Schützenmusi.
Bestellnummer: MC -, CD 352 019 Quelle
÷Lotte Landl von Grimming zum Sydney Symphony
Orchestra Der Grimming
(Trad.)(3:46) Quelle
1. Grüss di Gott (3:16)
2. Two pine trees (2:56)
3. Jägers Abschied (2:37) 4. Prater Leben (2:17)
5. Hand in Hand (Lotte Landl) (3:25)
6. Harry lime (Anton
Karas) (4:19)
7. Es war in Peters dorf
(Traditional) (3:35) 8. Der Reigen (Oscar Strauss) (2:36) 9.
Medley-Wenn ich hoch droben steh (Trad.) (3:15) 10. Die Sternderln sind
wie Laternderln (Trad.) (3:06)
11. Der Grimming (Trad.)(3:46)
12. Das Glöckerl vom
Heimattal(Trad.)(3:48) 13. TeureHeimat -Nabucco(G. Verdi)(5:04) 14. La
Paloma (4:02) 15. Fein sein,beinander bleib'n (3:22) 16. Zillertal
(2:31) 17. Erzherzog Johann (2:28)
18. Tango once more (Lotte Landl) (3:30)
19. Somewhere my
love(Maurice Jarre) (3:39)
Biographie
Die Musik Lottes
führt Sie zurück... zurück zu den schönen Ennsboden
der Steiermark, zum alten Bauernhaus aus dem Jahr 1092, zu ihren 12
Brüdern und Schwestern, zu den langen Winternächten. Vor dem
offenen Kamin erklang die Zither - Lottes allererste solo Auftritt
wurde also von ihren 12 Schwestern und Brüdern, die schon im
frühen Alter zu Waisen wurden, eingeweiht. Empfinden Sie es
nach: Es ist eine
Mondnacht - es war das Lieblingslied ihrer Mutter was damals erstmals
erklang. Aufwachsen ohne
Eltern! Trotzdem sang und spielte man stets, eine alte Gitarre, eine
alte Zither und viele alten Melodien. Einige dieser Waisen wurden auch
zur eigenen Erinnerungen aufgezeichnet.
Lotte beschreibt, ich fand eine
Zither in unserem Dachboden, sie hatte keine Steggriffe, aber ich
wusste, dass Mamma, als junges Mädchen darauf gespielt hatte, es
war ihre Zither. Ich wollte
irgendeinen Ton aus diesem Instrument hervorbringen - es wurden kleine
flaumige Laute. Ich war dann ungefähr 11 Jahre, es gab
kein Geld und schon gar nicht für einen Musikunterricht. Trotzdem
fand ich einen Weg zur Zitherlehrerin in Öblarn, Frau Dankelmaier,
gehen zu können. Für eine halbe Stunde pro Woche ging sie
jeweil 2 Jahre lang eine halbe Stunde, bei Hagel, Schnee,
Wolkenbrüchen oder bei Sonnenschein, mit einer vollen Milchkanne
als Bezahlung zum Unterricht. Frau Danklmaier war sehr streng und
bereitete mich, in der geringen Zeit, auf die harte Weise im Umgang mit
der Zither vor. Jedoch war sie mit mir sehr zufrieden und wollte, dass
ich das Konservatorium in Wien absolviere, doch dazu fehlten die Mittel.
Lottes Elternhof konnte nicht alle Kindern versorgen, so fing sie an in
Gaststätten zu arbeiten. Stets hatte sie ihre kleine Zither, oder
besser gesagt Lyra, mit sich und erreichte bald als Musikantin
Popularität. In Wagrain lernte sie ihren späteren Mann kennen
und folgte ihm 1957 nach London, auch dort hatte sie mit ihrer Zither
Erfolge.
Nach fast 10 Jahren in London, entschied sich ihr Mann,
im Hinblick auf die späteren 3 Kinder, zur Rückkehr nach
Sydney. Glücklicherweise traf sie eine andere Zitherspielerin
namens Johanna. Sie trafen uns jede Woche, um zu singen und zu spielen
und wurden gut und besser. Lotte u. Johanna kamen mit neuem Klang
1968 gut an und schafften es bei Wettbewerben immer in die Endrunde,.
(die Kugel begann zu rollen.
Von überall kamen Einladungen, jedes Wochenende waren sie
unterwegs zu den den berühmten Treffpunkten der Musikwelt und es
kam 1970 zur Aufzeichnung von 2 Langspielplatten. 1974 trennten sich
Johanna und Lotte, Lotte trat mit dem Akkordionspieler
Reimer auf, von 1977 - 1985 wurden 3 Langspielplatten aufgenommen und
es gab TV Auftritte.
Als es zur Aufspaltung mit Reimer kam, sah es ganz nach
dem Ende der Musikkarriere von Lotte aus, doch es kam mit ,Jay, erst zu
dem Höhepunkt. Das erste Zither und Gitarre solo Album
entstand. Es war ein Erfolg, - wenn im Radio Melodien davon gesendet
wurden - hielten die Leute ihre Fahrzeuge an um zu lauschen. Nun
begann Lotte sich noch ernsthafter der Musik zu verschreiben, im Sydney-Symphonieorchesters
war sie bei 50 Aufführungen als Zithersolistin zu Gast.
1994 und 1995 zog sie sich von
den grossen Schauplätzen der Musik, zu ihren Wurzeln,
zurück. Es war für sie belohnender wieder mehr im
kleinen Kreis, der Gaststätten und der Pensionistenheime oder
für soziale Zwecke zu musizieren.
Ich kann es dort besser wahrnehmen wie ich
die Leute mit meiner, von mir geschaffenen und der mir in die
Wiege gelegten, eigenen Musik erfreuen kann, sagte Lotte Landl. Quelle
0605 Hallo Lotte, Danke
für Ihr Schreiben, ich wünsche einen erholsamen Aufenthalt in
der alten Heimat besonders aber in der Steiermark. Liebe Grüsse
Bruno
Original Message ----- From: Lotte Williams lotte@lottelandl.com To: MayerBruno40@netscape.net
Sent: Friday, June 24, 2005 4:47 AM Subject: grimming Hallo
Bruno. Danke für Ihr Schreiben. Leider habe ich keine Musik Noten
für das Grimming Lied. Es ist alles nur in meinen Kopf. Morgen
fliege ich ab nach Salzburg und Steiermark für drei Wochen. Liebe
Grüsse, Lotte
SCHIRMHERR ALOIS STROBL
GESAMTDOKUMENTATION STROBL ANFANG ENDE
> >
|
|
Liederabend
Lois Strobl Untergrimming Sänger,
Musiker, Kapelleninitiator, im
Verein
Trautenfels
Der
Wanderer Schirmherr Lois
Strobl sang
und erzählte, am Mittwoch den 7.September, im Rahmen der sogenannten Stammtischgespräche von
Prof. Hasitschka, im Schloss Trautenfels.
Lois
hat seit 1948 mit den Tachenberger
Sängern und mit
seinen zwei Brüdern - zu vielen lustigen und traurigen
Anlässen gesungen und musiziert. Lois hat aus dem
handgeschriebenen Liederbuch von Franz Puster gemeinsam mit dem jungen
Franz Bindlechner einige dieser alten, beinah vergessene Lieder
auswendig gesungen. So stand es in der Einladung zum Strobl
Liederabend, jedoch Lois ist nicht nur Sänger sondern auch
Vollblutmusiker auf dem Flügelhorn und ein hervorragender
Gestalter und Führer bei Feierlichkeiten in Berg und Tal.
Des
öftern
auch am Hohen Grimming zum Beispiel: Einmal mit seinem Musik Kameraden
Artur als Flügelhornduo mit einer Schubert Messe und mit dem Lied Sonntag ist's. Lois singt und sang, musizierte und
musiziert auch ohne Anlass aus purer Freude an Musik und Gesang, in der
Niederschrift von LIed Gedanken hat er auch zur Feder gegriffen. Im
Dachsteinloch > und
beim Wandererjubiläum
am Waidhofsee > hat
Lois die Feierlichkeiten gestaltet, in der Hochgolling
Nordwand > begleitete
er uns gedanklich. Es ist erfreulich, dass Lois, in Franz Bindlechner, einen jungen Gesangspartner gefunden
hat so bleibt sein Liedergut erhalten. Heutzutage versucht man immer mehr
durch technische Hilfsmittel die Qualität von Veranstaltung zu
heben und erreicht das Gegenteil.
Wir sind ohnehin zu Hause und an allen Ecken und Enden, mit Bild
und Toneinspielungen übersättigt. Der Seminarraum war
überfüllt, unter den Anwesenden befanden sich viele Singende
aus Chören Singgemeinschaften und Gesangsgruppen, es war schade um
dieses ungenützt zur Verfügung gestandene Gesangspotential.
Bei Lois war alles anderst wie bei anderen Sängern; er verwandelte
die Tonaufzeichnungen durch Mitgesang zu einen lebenden Gesang der
aufzeichnungswert gewesen wäre.
Lois erzählte neben vielen
anderen: »Es
ist erstaunlich was einfache Menschen, in Schrift und Bild, zu Wege
brachten, das wertvollste Liederbuch des Franz Pusters ist entliehen
aber nicht retourniert worden. Puster war ein Bauerknecht, zur
damaligen Zeit wurden Kinder aus bauerlichen Betrieben bei
Erntearbeiten freigestellt und dies trug nicht gerade zum Lernerfolg
bei. Die Kinder mußten bis Allerheiligen barfuss gehen, um die
Füsse zu wärmen zu können stiegen sie in den frischen,
warmen Kuhdreck.
Der Musiklehrer sprach
einst zu Lois: In das Flügelhorn soll
man, wie man ein Haar auf der Zunge hätte blasen.
Bei der letzten Mahd, bei der letzen Heufuhre erklang jeweils ein
Jodler, unten im Tal wusste man deshalb welcher Bauer mit der Arbeit zu
Ende war. Einige Sänger hatten mit den Noten keine Freude und
bezeichneten sie als Fliegenschiess. Aufgeschnitten ist nicht gelogen
und Halbe - Halbe ist: Sie im Telefonbuch
und Er im Grundbuch
Lois nahm die Gelegenheit wahr um
einer anwesenden Dame zum 96 - zigsten Geburstag und dem Ehepaar
Hochfellner aus Bad Mitterndorf zur goldenen Hochzeit, je ein
persönliches Ständchen zu singen. Gemeinsam mit den vielen
anwesenden Singenden sang Lois einige Jodler. Der zuständige
Bürgermeister Hr. Tasch hob auch in einer kurzen Rede auch den
getätigten sozialen Einsatz von Lois hervor. Wie man auf den
oberen rechten Bild sieht - benötigt Lois Stelzen: Er hat einen
dreissigtägigen Spitalsaufenthalt hinter sich. Diesmal gab es
keine Verletzung durch Holzarbeiten, sondern eine
Bandscheibenentzündung verursacht beim Brennessel abmähen.
Lois hat eine
Einberufung in das Rehabilatioszentrum
Gröbming, es wird
bezeichnet als PV Sonderkrankenanstalt und scheint aber örtlich
linkmässig nicht auf. Die Gemeinde Gröbming hat sich
allerdings schon durch ein Schildbürgermarterl > profiliert:
Es steht am Stoderzinken neben einer Krummholz gerodeten Liftpiste und
untersagt das Plücken von Latschen. Lois sagte zu aus
Gröbming Anwesenden: Stellt euch gleich
jausenmässig auf meinen Besuch ein, weil ich es so gewohnt bin. Einst war Lois bei
Knausrigen auf Besuch und bekam nichts, zum Abschied sagte er Vergelts
Gott für alles. Du hast doch nicht
bekommen sagte die
Hausfrau, weil ich es so
gewohnt bin, sagte darauf
Lois. Für Lois war auch der 1. Wanderer
Schirmherr >†, der 500 Lieder im Gedächnis
hatte, kein Unbekannter.
÷ WENN
DIE ALPEN GLÜH’N
Wenn die Alpen glüh´n in schöner Sommernacht,
Die Alpenrosen blüh´n, das Herz mir freudig
lacht.
Steh` ich auf hoher Alm, atme die frische Luft
Des nahen Himmels Duft. Da wird`s mir wohl um`s Herz,
Es spricht ein leiser Schmerz,
|:Vergiß, vergiß dein Leid, nach Schmerz
kommt Freud.
Wenn das Schicksal mir die trübe Seite zeigt
Und frohe Tage oft von meiner Seite weist,
Dann führ` ich stets den Kampf mit starkem,
frischen Mut.
Es ist des Wissens Gut, denk nur an`s Alpenglühn
Wenn schön die Rosen blüh´n.
|:Vergiß, vergiß dein Leid, nach Schmerz
kommt Leid.
Darum verzage nicht, wenn dich auch Kummer drückt,
Denn alles was dir glänzt ist ja nur falsches
Glück.
Vertraue stets auf den, der alle Welten lenkt Gesang
von Lois Strobel
O wie schön ist's auf den
Höhen
Und im Tal so wunderbar
Wo sich Erd' und
Himmel näher,
Wo die Luft so rein und
klar.
Wo die Gletscher
glüh'n,
Reine Lüfte zieh'n,
Wo das Edelweiss
Wie die Raute blüht.
Geliebte teure Heimat
Mein Alpenland leb' wohl.
Geliebte teure Heimat
Mein Alpenland leb' wohl.
Wo das Grimmingantlitz glaenzt
In des Abends
Sonnenschein,
Wo der Kulm den See
begrenzt
Und grüsst in's Tal
hinein.
Deine Berge hoch ,
Deine Wälder
grün
Schöne Heimat du
Liegst mir stets im Sinn.
Geliebte teure Heimat
Mein Alpenland leb' wohl.
Geliebte teure Heimat
Mein Alpenland leb' wohl.
Und bin ich von dir ferne
Gedenk ich immer dein,
Möchte dulden alles
gerne
Könnt' ich
wieder bei dir sein.
Doch auch in der Fern'
Denk ich stets an dich,
Hab dich herzlich gern
Lieb dich inninglich.
Geliebte teure Heimat
Mein Alpenland leb' wohl.
Geliebte teure Heimat
Mein Alpenland leb' wohl
Gesungen von Lois Strobl vor
seinen Eigenheim in Untergrimming, am Mi 250804
Im Zuge meiner Wohnsitzänderung vergass ich dem Schirmherrn, Lois
Strobl die neue Adresse mitzuteilen. Beim
Aufstellen des Hüttenmaibaumes im heurigem Frühjahr, in
Öblarn sagte mir Stefan Kukula:
Lois hat nach mir
gefragt? Inzwischen hatte
ich bei Lois einmal
verbeigeschaut doch er glänzte in seiner Abwesenheit. Am 22.08.04 dem Jubiläumstag, 50
Jahre ÖAV Grimming -
Gipfelkreuz mit der
angesagten Gipfelmesse, bin ich einem Irrtum aufgesessen. Obwohl ich
dieses wichtige Datum notiert habe - hatte sich in meiner Erinnerung
ein boehmischer Fehler eingeschlichen: Aus dem 22.08 wurde der 28.08.
Auch alle meine Bergkameraden
habe ich mit dem falschen Datum zur Grimmingfeier eingeladen und hoffe
dass, keiner den falschen Termin wahrgenommen hat.
Am 22.08 fuhr ich von Oberzeiring mit dem Rad
auf das Sommertoerl, ein Alpentour
Abschnitt, und verbrachte
nach einer stürmischen Messe, vor der St.Loretto Kapelle,
einen Sonnentag bei dem 10.Gaaler Weisenbläsertreffen. Es kam ein
lauer Sommerabend das
Flügelhornduo aus Oberzeiring, Josef
Doerflinger und Hermann
Schragl liessen den Tag, im Schanigarten des
Gasthauses stehend, musikalisch ausklingen. Hermann erzählte
dabei: Vor der Sommer
Hütte habe ich das Lied Ich hab
dich gern angeblasen und
letzten Endes haben 16 Bläser eingestimmt.
Mir wurde es aber noch immer nicht
bewusst welches Grimming Versäumnis ich mir
eingebrockt habe.
÷ LORETTO KAPELLE >
Triebener Tauern -
St.Oswald Gmd Moederbrugg Stmk 0804
Am Montag nahm meine Frau einen Anruf
vom Grimming Franz entgegen:
"Schlechtwetter
hatte die Gratbeleuchtung und die Bergmesse verhindert, es gab aber ein
geselliges Zusammensein mit Musik auf der Grimminghütte" -
auch dort fragte Lois wiederrum nach mir?
÷ #Besuch bei
Amanda und Franz Zeiringer
Am 24. und 25.08 war ein Freiraum
für eine Grimming - Erkundungsfahrt. Für Dienstag war
Schönwetter- und für Mittwoch Schlechtwetter angesagt, es kam
aber gerade umgekehrt. Am Dienstag vertrieb und durchnässte mich
am späten Nachmittag ein Regenschwall aus der Nordwandschlucht der
sogenannten Kalten
Rinne>.
Bei dem Besuch beim Franz wurde ich freundlich aufgenommen und
nachdem ich äusserlich trocken war bekämpften wir beide, bis spät in die Nacht hinein, erfolgreich die Austrocknung und die
Verrostung der Gedärme. Von unseren Sieg über den Koenig
Alkohol angeregt zogen wir Mittwoch Abend erneut ins flüssige
Kampffeld. Herzlichen Dank für die Gastfreundschaftt und danke
für die schönen Bilder.
Die Lektüre: 3
Kaiserjäger 86 Jahre mumifiziert und nun vom Gletscher entlassen,
hat hochinteressante Einzelheiten. Die Wehrmachtsverbrechen, so wie sie
in der umstrittenen Wehrmachtsausstellung dargestellt wurden, treffen
nicht immer zu. Jede Pauschalverurteilung einer Gruppe einer Kultur ist
Engstirnigkeit. Ebenso ist es mit dem nationalsozialistischen
Gedankengut - da dürfte Lois auch kein Heimatlied mehr singen. Die
Alpini und die Kaiserjäger kämpten gegeneinander und dazu
noch zusätzlich gegen die Naturgewalten in 3600mHöhe. Dies
sollten auch wir bedenken wenn uns die Trägheit am Berg besiegt.
Am Mittwoch
war den ganzen Tag ausgesprochenes Schönwetter. Nach dem Besuch der
ÖAV-Ausstellung
in Trautenfels> versuchte
ich mein Glück bei Lois und hatte Erfolg.
Seit der >† Gedenkfeier
auf der ersten Terrasse der Hochgolling Nordwand im Jahre 1995 hatten
wir uns nicht mehr gesehen und die Wiedersehensfreude war gross. Bei
der Einweihung des Adam
Biwak > im
Jahre 1992 sind wir uns erstmals begegnet und bei dem anschliessenden
geselligen Zusammensein vor der Grimminghütte kam es zum ersten
Kontakt.
Für das
15 Jahre Wanderer Jubiläum
am Waidhofsee > konnte
Lois der Sänger > und
Musikant als 3.Bergschirmherr gewonnen werden. 1994 gab es ein
zweifaches Wiedersehen: Im Ramsauer Dom des
Dachsteinloches > und beim
Jubiläum 40 Jahre ÖAV
Grimmingkreuz >.
Bei der Gipfelmesse hielt Lois den Aufruf zur Messandacht > und
spielte mit dem Kamerad Artur am Flügelhorn die Schubert Messe,
zum Abschluss sprach er das Gedicht Grimming
Hymne >.
Für Lois ist
auch >† der
1.Wanderer Schirmherr, denn er gut gekannt hatte, ein Begriff. Lois ist
zweifacher Urgrossvater, sechsfacher Grossvater und vierfacher Vater.
In seinem Eigenheim in seiner Wahlheimat Untergrimming ist in der Stube
ein deckentragender Holzbalken mit der Jahreszahl 1622. Erst ein
aufwendiges Sandstrahlverfahren und einer Konservierung zeigte die
ganze Kostbarkeit dieser wertvollen Tramdecke.
Was
für die einen gut ist für die anderen schlecht dachten sich
die Holzwürmer und suchten sich ein neues Quartier.
Am
1.Juni 2004 hatte Lois seinen Achtziger gefeiert - der Chor, die Musik
und die Pfarre hatten sich dazu besondere Überraschungen einfallen
lassen.
Fast hätte ich es vergessenzu
erwähnen! Warum Lois mich sehen wollte? Er hatte mir einen Brief, der aber wegen meiner
Adressenänderung zurückgesendet wurde, geschrieben. Dieses Schreiben,
mit einem Erinnerungsbild vom Tappenkarsee, übergab er mir mit
grosser Erleichterung mündlich. Der Nachmittag verging wie im
Fluge es wurde finster und es hiess Abschied zu nehmen. Lobpreisungen
über Lois zu schreiben wäre unangebracht - sie
würden dem sensiblen, kunstsinnigen, charaktervollen Mann
keine Freude bereiten. Es wäre auch ein Vorgriff auf
die Art und Weise wie Leute dann sprechen wenn es
der Angesprochene nicht mehr hören kann.
÷ KAPELLEN ENTSTEHUNG Untergrimming
>
Brief: Das Jahr
1999 war ein gesegnetes Jahr, Anlass nachzudenken und wohl auch zu
danken, für uns alle. Mit vereinten, Kräften aber vielen
Aufgaben meinerseits, kam es dazu im Ort wieder eine kleine Kapelle
entstehen zu lassen. Am, 24.Oktober, hat Pater Siegmund von St. Martin
die Segnung erteilt. Es war ein wunderschöner Herbsttag - ein Dank
von oben für unseren Fleiß. Friedl und ich haben mit dem
Grimming Lied die Feier begonnen.
Wanderer
Euphorion Schirmherr Lois Strobl Untergrimming 20.12.99 Im August 2004 besuchte ich den
Schirmherrn in Untergrimming, er erzählte mir die
Enstehungsgeschichte. Lois hatte eine Madonna und wollte dafür,
aus eigener Tasche, einen Bildstock finanzieren. Mit Hilfe der
Allgemeinheit entstand eine Kapelle. Lois war der Organisator der auch
für das leibliche Wohl aller Mitwirkenden gesorgt hattee.
÷
DAS
KAISERKRREUZ AM GRIMMING>  >
I.Oben,
dort auf Bergeshöh',
Wo
die Wolken eilend zieh'n,
Wo
des Himmels ernste Näh'
Lässt
Begeisterung erglüh'n -
Ein
mächtiges Kreuz ragt himmelwärts,
Und
tief ergreift es unser Herz:
‚s
gilt unserm Kaiser,
Güt'ger
genannt
Von
Land zu
Land!
II.Aus
des Tales stillem Grund,
Wo
der Matten prächtig Grün
Reich
durchwebt von Blümlein bunt,
Die
in tausend Farben blüh'n,
Trug
es der wack'ren Männer Schar
Hin
zu des Höchsten Bergaltar -
Für
unsern Kaiser,
Güt'ger
genannt
Im
ganzen Land!
III.Treuer
Herzen echte
Lieb'
Schuf
es; von der Höhe
dort,
Wo
es ragend nun verblieb,
Weithin
kündet's Ort um Ort:
Wie
dieses Kreuz im Wetterdräu'n,
So
fest und stark, so soll auch sein
Die
Lieb' zum Kaiser
Güt'ger
genannt
Von
Land zu Land!
IV.Und
im glüh'nden Morgenrot
Ruft's
zu Gott, dem Herrn der Zeit:
Schütze,
wenn Gefahr ihm droht,
Unsern
Kaiser! In Freud und Leid
Wenn
wir an seiner Seite steh'n -
Wird
Land wie Volk - nie
vergeh'n
Die
Lieb' zum
Kaiser
Güt'ger
genannt
Von
Land zu Land!
Hymne Op.190 Seiner
Majestät dem Kaiser Franz Josef den I.
gewidmet. Worte von Josef Wierer,
Hymne von den Komponisten und Kammervirtuosen Karl Praschinger
für die Zither
komponiert. Uraufführung 1903 Notiz
am Notenblatt: Am 8.
September 1903 wurde auf der höchsten Spitze des Grimmings,
dem sogenannten Hocheck 235m, in
Steiermark das Seiner Majestät dem Kaiser
Franz Josef den I. gewidmete, von dem Kammervirtuosen Karl
Praschinger durch Veranstaltung eines Festkonzertes gestiftete Kaiserkreuz
errichtet, nachdem es von
patriotisch gesinnten Männern mit viel Mühe und Anstrengung,
in einzelne Teile zerlegt, zur schroffen Höhe befördert
worden war. Quelle:
Grimming Archiv Heimatmuseum Strick Bad
Mitterndorf  >
÷
KAISERLIED
Kaiser
Franz Josef als Jäger Pochwalski
Kazimierz: "1. Internationale Jagdausstellung Wien 1910" Quelle
Kaiser Franz Josef Bierglasbild Quelle:
HP
÷ Das
KRIPPELBERGLIED > >
Vom SCHÖCKELLIED zum Monz Styra
Song gespielt amGrimmingtor>
Duett
Schöckellied aus dem
Theaterstück Schöckelroserl Musik von Georg Neubauer 1876-1943
vulgo Schmidtwastl, Text Matthias Reithofer 1875-1945
vulgo Schusterbauer. Uraufführung
im Schöckelroserl 1908
Der Schöckl is
mei Hoamatort, der Schöckl is mei Freud;
Die Leut san ja recht glückli dort, es herrscht nur
Gmütlichkeit.
Wann ma von obman s`Land betracht, die Berg , die Tal und Feld,
Da
staunt und sagt ma`s is a Pracht,
wie schön is do die Welt;
Da staunt und sagt ma`s is a Pracht, wie schön is do die Welt.
Und
wann herobn der Almrausch blüat, das Gamserl lusti springt,
Da jauchzt der Bua voll Lust und Liab, dass s`Echo wiederklingt.
Er liabt sein Schatz so treu und echt, er singt mit ihr voll Freud:
Mir
san alustigs Schöcklbluat
und habn wohl sakrisch
Schneid;
Mir san alustigs Schöcklbluat und habn wohl sakrisch
Schneid.
Und
geht a fort a Schöcklkind, so bleibs gwiss lang net aus,
Weils nirgends so a Platzerl findt, als wia am Schöckl z`Haus.
Drum bleib i Treu mein Hoamatland, und wills an jeden sag`n:
Dort
wi mei Wiagerl amal stand, dort
sollns mi a begrabn;
Dort wi mei Wiagerl amal
stand, Dort sollns mi a begrabn.
ÜBER
DAS SCHÖCKELLIED Wie
echte Volkslieder wirklich entstehen
Der Schöckel is mei Hoamatsort, der Schöckel is mei
Freud - so beginnt ein uraltes und rund um den Schöckel sehr
beliebtes Heimatlied, ein echtes Volkslied sozusagen -
mündlich tradiert, kein Autor bekannt, tatsächlich im Volk
gesungen. Und als solches wurde es auch in unserem Steirischen
Liederblatt: Aus dem Liedgut der Schöckl - Frauen 10.
Jahrgang, Blatt 2,
November 1991 veröffentlicht. Uralt? Echt?
X Das
würden wir wohl noch heute
glauben, hätte uns nicht Karl
Reithofer irn
Steirischen Volksliedwerk besucht und die wahre Geschichte dieses
Liedes
erzählt. Sein Grossvater Matthias
Reithofer 1875 -1945 war es
nämlich, der dieses Lied
gedichtet hat - und das kam so:
Matthias Reithofer wurde in Kogelhof bei
Anger geboren und kam um 1900 nach
St. Radegund, wo er von seinem Onkel den Schusterbauern - Hof
übernahm. Er war aber nicht nur ein tüchtiger Landwirt,
Kaufmann und Fuhruntemehmer, er war auch Mitglied der Radegunder Bauern
- Theater - Gesellschaft. Für dieses Theatergruppe schrieb er ihm
Jahr 1908 das Volksstück 's Schöckelroserl,
und für eben
dieses Stück dichtete er auch zwei Lieder, das Radegunder
-- und das Schöckellied. Vertont wurden die beiden
Texte vom Bauern Georg Neubauer 1876-1943, vulgo
Schmiedwastl.
Das Lied erfreute sich
bald grosser Beliebtheit und wird seither in der St. Radegunder Gegend
gerne gesungen, von Chören, beim geselligen Zusammensein im
Wirtshaus, aber auch zu ganz besonderen Anlässen, wie etwa zur
Eröffnung der damaligen Schöckeiseilbahn im Jahre 1951, bei
der auch Bundeskanzler Leopold Figl anwesend war.
Und gewandert ist es auch, denn ein Radegunder
Knecht,
der in den 30er Jahren in die
Obersteiermark übersiedelt ist, hat es mitgenommen und dort
verbreitet. Und seither ist es auch in der Gegend um den Grimming
bekannt. Nur haben es sich, wie
das bei Volksliedern so oft passiert, die Obersteirer zurechtgesungen,
und so heisst es dort Ban Grimma is mei Hoamatlånd, ban
Grimma is
mei Freid Steirisches
Liederblatt: Sunnseitnerisch - Hochålmerisch, 10. Jahrgang, Blatt
3, Dezember 1991.
Das zeugt davon, wie beliebt und bekannt dieses Lied ist. Ein
schöneres Kompliment kann man Matthias
Reithofer und Georg Neubauer wohl nicht machen, als dass sie ein Lied
geschaffen haben, das zu einem echten
Volkslied geworden ist.
X
Das Zurechtsingen und Anpassen an die
jeweils eigene Umgebung und Möglichkeiten ist in der Volksmusik
zwar eine übliche und alltägliche Praxis, für manch
einen aber schwer nachvollziehbar. So hat in vorliegendem Fall der
Enkel des Dichters kein Verständnis dafür, dass sein Schöckellied mit einem
anderen
--Text mittlerweile auch in einer anderen Gegend beheimatet ist. Urheberrechtliche Fragen sind
für Volkssänger
und -Musikanten eben meist bedeutungslos:
Sie singen und spielen, was ihnen gefällt und fragen kaum
nach, woher oder gar von wem es stammt. Matthias
Reithofers Theaterstuck 's
Schöckelroserl wurde übrigens irn Vorjahr ertstmals wieder
aufgeführt, nachdem man es seit 1910 nicht mehr gespielt hatte
-- das
Schöckelied hat dabei natürlich nicht gefehlt. Eva Maria Hois
Ban
Grimma is mei Hoamatloand GRIMMINGLIED
Das
St.Martiner Grimminglied Ein Lied, das gerne in der Gegend bei
St.Martin am
Grimming
gesungen wurde. Zur
Niederschrift vorgesungen von Bertl
Stangl und Hans Knaus.
÷
Das St.Martiner
Grimminglied
Quelle
Herr Putz
St.Martin
Da`
Grimma is` mei` Hoamatort, da`
Grimma is`mei` Freid,
Do san` die Leut so
g`müatlich dort es herrscht nur Fröhlichkeit.
Woan man dos Loand
va´ ob`n betrocht` Die Berg, dos Tol, dos Fö`d
Ma
staunt und sog`, dos is` a Procht, wie schön is` do die Wö`d;
Ma staunt und sog`, dos is` a Procht wie schön is` do die
Wö`d.
Da Olmrausch
bliaht, dos
Bachlan rauscht, dos Gamsal lustig springt,
Dos Deand` singt, da` Bua
er plauscht, dos Echo weithin klingt.
Er liabt sei`Deand`l treu
und guat und jauchzt mit ihr vull Freid,
Wir
san a` lustig`s Grimmabluat und hoam a sakrisch´ Schneid;
Wir san a` lustig`s Grimmabluat und hoam a sakrisch´ Schneid.
Muass amoi furt a` Grimmakind,
bleibt`s g`wis net long aus,
Wal`s nirgends so a Platzerl find` as wia ban Grimma z` Haus.
D´rum bleib` i treu mein Hoamatlond und wer`s an jed`n sog`n -
Wo mei
Wiag`n amoi stoand durt sullns mi` a` begrob`n;
Wo mei Wiag`n amoi stoand durt sullns mi` a` begrob`n.
ÜBERSETZUNGDer Grimming
ist mein Heimatort, der Grimming ist meine Freud,
Die
Leute sind so gemütlich dort es herrscht nur die Fröhlichkeit.
Wenn
man die Welt von oben betracht', die Berg, das Tal, das Feld
Man
staunt
und sagt, das ist eine Pracht, wie schön ist doch die Welt;
Man
staunt
und sagt, das ist eine Pracht wie schön ist doch die Welt.
Der
Almrausch blüht, das Bächlein rauscht, die Gemse lustig
springt,
Das
Mädel singt, der Bube plauscht, das Echo weithin klingt.
Er
liebt sein Mädel treu und gut und singt mit ihr voll Freud,
Wir
sind ein
lust'ges Grimmingblut und haben grosse Schneid;
Wir
sind ein
lust'ges Grimmingblut und haben grosse Schneid.
Muss
einmal fort ein Grimmingkind bleibt es nicht lang aus,
Weil
es nirgends so ein Platzerl find' als wie beim Grimming zu Haus.
Drum
bleib' ich treu meinem Heimatland und wer es jeden sagen,
Wo
meine
Wiege einstmals stand da sollen sie mich begraben;
Wo
meine
Wiege einstmals stand da sollen sie mich begraben.
Grimmaliad Sunnseitnerisch
Hochalmerisch
Gesungen
von den Sunnseitnern
aus Kleinsölk und Gröbming: Bertl
Stangl 1. Tenor JG 1942 St. Martin am Grimming, Karl Höflechner
2.Tenor JG 1948 Kleinsölk, Ernst Daum 1. Bass vulgo Karner JG
1949 BM von
Kleinsölk, Edi Stiegler 2.Bass vulgo
Schögl Gröbming.
Monz Styria Song
Der Grimma is mei Hoamatort In
St.Peter am Kammersberg sang man Der
Greima is mei Hoamatort.
|