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m.bruno@gmx.at   1120 Wien Anderseng. 23/29/1

 Historie, Kunst, Neuigkeiten, Texte und Bilder obersteirische Silbermarktes. Oberzeiring
2015 Gemeindezusammenlegung zur Marktgemeinde
P Ö L S T A L in Möderbrugg
 
     
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Oberzeiring Inhalt Ende    
    
2014 750 Jahre Bergwerk ? Organehaftung 2011 Perchthalerr EduardFriedrich SchafferFelfer Michael 12 Kreuzer (Ohrn) Toni Klosterhütte Status Stanimayer Bertl 08 Wagner Kur Katzenurteil 05 2010 Kelag Verrechnungen ? Skiptorium Freythal Fridolin 11 Habring Weymayr Heimat {Wischenbart Tauernreise Heimat Habering} Brauchtums Änderung Titushütte 06 Steiner Franz Faßhuber Peter Geigerhochzeit Adolf Sturm Die große Verschwendung 05 2009 August Strasser ÖAV Seelenverkauf - Klosterneuburgerhütte 10 Gipfelmesse Bocksruck Erinnerung Julius Moschitz Friedrich Schaffer 50 Jahre Priester Ergebnis EU Wahl Felfer Fritz Da Dichta Thiller Franz Stranimayer Josefine Steinberger Saitenblicke Pichlmair Dörflinger Josef 2008 Prieger Viktor Jagdunfall commons - Johann Hasler vlg Freita Wir starben für euch ! Ölzant Franz 50 Jahre Schaubergwerk Autor Mali Hugo Geheime Tränen 2007 Ludwig Vogelsanger Gasthaus Trattenwirt Ödsteinkante 2006 Schwab Günther
 
SKRIPTORIUM - 2010-11-04 [ - Freiheitsheldin - ] [Weymayr - - - Hexameter] [Wischenbart - Tauernreise]
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A D R E S S E N ÄRZTEDIENST GEMEINDE DIREKTVERMARKTER LINKREGISTER HÜTTENVERZEICHNIS Ende
Ärzte Dr. Heschl Klaus Knappenweg 1 8762 Oberzeiring Tel. 03571/2276 bzw. 2690, Dr. Leitner Helmut Landstraße 8763 Möderbrugg 03571/2381, Dr. Sippel Christoph Dr. Karl Rennerstraße 6 8761 Pöls Tel. 03579/8340, Dr. Agnoli Mario Fohnsdorferstraße 21 8761 Pöls 03579/8304, Dr. Vetta Leon Kärntnerstraße 2 8800 Unzmarkt Frauenburg Tel. 03583/2840, Dr. Wess Siegfried St. Georgen 12 8765  Tel. 03583/2249 bzw. 2121,  Tierarzt Dr. Möser Susanne, 8762 Oberzeiring, Waldrandsiedlung 8, Förster Lerchegger Udo, Ing. / Ingrid 8762 Oberzeiring, Waldrandsiedlung 10, Pfarramt Bergwerkg. 4 Tel.: 03571/ 2320 Montag 08:00–11:00 (Pa Michela Horn-Perner) Dienstag: 08:00 – 11:00 (Elisabeth Miesbacher) Pfarramt Pöls, Rauchfangkehrer Puch Ulrike Hauptstr 12 Mobil +43 664 4146036 Versicherung Barbara Hommes Akad. Versicherungskauffrau Versicherungsagentur Burggasse 46 8750 Judenburg Tel. 03572/ 82259 Fax 03572/ 82259-4 Mobil 0664/ 3502001 barbara.hommes@googlemail.com (8762 Oberzeiring, Zirbeng 1), Uniqua - http://hako.co.at/
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BACHER Gföllgraben 12 03571/2198  Forellen GEIGER Gföllgraben 18 03571/2112 Leberkäse, Würste, Käse und Butter HOANZL Jausenstation Karleite 38 03571/2639 PIERER Marhof  (Moschitz) 18 03571/2379  Getränke und Jause REICHER Gföllgraben 14 03571/2197 Lammfleisch und Schafwollprodukte, Betriebsbesichtigungen
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Großgemeinde Möderbrugg: Pöls im Pölstal ! Ein für allemal eine Gemeinde ist kein Tal !


  Die Wagner Kur Gesunde Geschäfte - Österreich - Report ORF 17052011. In den Häusern des größten privaten Anbieters von Kuren und Rehabilitation rumort es. Kunden der Dr.Dr. Wagner-Gruppe klagen über regelmäßige Ausfälle von Therapien... Der von Steuergeldern und von der Gemeinde Oberzeiring (Kurhaus, Maierhaus^  plus 35.000 Euro, den um Millionen  gekauften  Gösserbierstadl, öffentlichen Gassengrund, Parkplatzherstellung, Heilmittel Taxen Erlassung usw.) so reich beschenkte "Immobilien Hai im PVA Sumpf" kann doch kein Betrüger sein ? Denn der ORF Beitrag wurde gelöscht und die Medien berichteten nicht darüber ! Wager: "Oberzeiring die schöne Gegend, die freundlichen Leute und die fleißigen Mitarbeiter". (Weniger zahlen dafür mehr leisten ist die Wagner Formel). Bei diesen Zitat wurde bei der Gründer Versammlung das Lachen verboten. Inmobilien Hai Wagner ohne Kurteich 2009-04-17 - 2007 Handschlag Qualität 2006-09-14.
 
KATZENURTEIL GEMEINDE OBERZEIRING für STREUNKATZ 2011-05-22
  Während man Hunde bzw. Halter in der Gmd.Na.05/2011 amtlich streng reguliert, und  sogar die Steuer erhöht hat, sind Streunkatzen und Katzenkot für die Gemeinde, trotz Beschwerden, nicht wahrnehmbar. Es ist aber nicht nur der Duft von Kitikatkot sondern auch das Ausgraben der Pflanzen in Nutzgärten eine Schädigung. Auch in diesem Rundschreiben wurde die Katzenmisere, entgegen dem steirischen Tierschutzgesetz, wieder ausgespart. Keine Einzelfälle. Für ständig im Wohngebiet wildlebende Katzen, sofern kein öffentliches Verbot kundgemacht wurde, haftet primär die Gemeinde und sekundär Personen denen in Wohngegenden von der Gemeinde verboten wurde diese Katzen anzufüttern.
  KATZENURTEIL Bezirksgericht Hall, bestätigt vom Landesgericht Innsbruck im Mai d.J.. Die Richter verweisen darauf, dass die Urteile zwar die Verschmutzung der Nachbarschaft durch die Katzen, nicht aber deren Streunen untersagt hätten. „Der Tierhalter müsse mit zumutbaren Maßnahmen das Eindringen von Katzen auf die Nachbarliegenschaft verhindern, dass diese nicht durch Kot und Urin die Liegenschaft verschmutzen. Das Bezirksgericht Hall und das Landesgericht haben deshalb entschieden, dass die Tierhalterin es zu unterlassen hat, zu dulden, dass ihre Katzen die Liegenschaft des Nachbarn verschmutzen, da es Mittel gibt, den Bewegungsraum von Katzen so einzuschränken, dass sie am Eindringen in den Nachbarschaftsgrund gehindert werden können. In beiden Urteilen wurde aber Katzen das Streunen nicht untersagt.“
Hundekot und Pferdemist (Hunde an die Leine) Gmd.Na.07/2009 22. Mai 2011 Public / Info Katzenurteil Verifizierung gemeinde@oberzeiring.at
 
HABRING - Bergmoarkreuz 1496m Gipfelbuch hinterlegt 2010 Allgemein Wischenbart Habering Bergerhebung zwischen am Höhenrücken zwischen Murtal und Pölstal bzw. Zeiringtal, Zeiringer und Unzmarkter Hausberg. Danke für das schöne Kreuz.
 
Brauchtums Änderung 2010-06-03  
  In Oberzeiring, der Filialkirche von Pöls, wurde erstmals der Fronleichnam vorverlegt und vom Hr. Pfarrer Heimo am Sonntag vorhher, mit reduzierten Umgang, zelebriert. Die Grabreden finden nun nicht mehr am Grab sondern in der Kirche statt. Erstmals wurde auch die Abendfeier einer Bauernhochzeit nämlich die des Geigerhof Bauer, in einem Zelt gefeiert. Es war wohl ungewohnt, aber dem freudigen Ereignis wurde dadurch kein Abbruch erteilt, ganz im Gegenteil, danke, das Zelt stand nach 24 Uhr auch für nicht eingeladene Nachtschwärmer offen. Unabhängig vom Brauchtum Gratulation: Die älteste Frau von Zeiring, Frau Gscheiter wurde heute, bei voller geistigen Rüstigkeit, 100 Jahre alt.
   Mit dem Brauchtum ist das so eine Sache, Gutes wird abgeschafft und Schlechtes bleibt, so auch der bestalische Brauch des Desphin Massakers auf den Foröer Inseln in Dänemark.

  •   Info Restaurant / Café Pernthaler (ehemalige Klosterneuburger Alpenverein Schutzhütte) ??? 2011-08-13
  ÖAV Status: Sommer Winter vorübergehende wg. Umbau geschlossen Wirt Titus Pernthaler.
  Facebook Informationen: Restaurant/Café Das Team verwöhnt Sie mit regionalen Spezialitäten und Köstlichkeiten. Geschäftsführer Titus Pernthaler.
  Gemeinde Oberzeiring Beherberger und Betriebe Details: Seit Sonntag dem 8.08.2010 ist die Klosterneuburgerhütte wieder geöffnet. Die Hütte ist täglich so ab ca. 10.00 Uhr bis ca. Ende September/Anfang Oktober (je nach Wetterlage) geöffnet. Ganztägig warme Küche ! Reklametafel Abzweigung Höhenstraße: Aufschrift Pächter gesucht.
  Gastgewerbeberechtigung ?
ALPENVEREIN
Wadsack und Fischer 2 Präsidenten mit übermenschlicher begnadeter Geistesgröße. Fischer entsorgte seinen alten Bergpickel mit Signatur, bei Licht im Dunkel. Wadsack schenkt dem armen Hofburgklemmer einen Rucksack mit nützlichen Gegenständen für eine Hubschrauber Bergtour am Bizz Buin im Ländle. Dafür verkaufte Wadsack eine Schutzhüttenwidmung an einen Studienkollegen. Von allen Gipfelzeichen verbot er, (auf Weisung des Agnostiker Fischer ?), nur das Kreuz. Marterl von Verstorbenen müssen laut Wadsack an Seilbahn Talstation befestigt werden. Sozial für die Allgemeinheit veranlagt versorgte er seine Frau mit einer gut dotierten Vereinsstellung. Ein Blindgänger allein ist nicht der Verein.
Stoanakogelhütte Schaffer vlg. Mong Jausenstation Petz Hobelleitner Ulrike Tanzstatt Zinken Schießeck Roßalm
   50 Jahre Schaubergwerk 1v110 1958 - 2008 *** "Gruabntheater" im Schaubergwerk.Oberzeiring 20080410
  Seit 30 Jahren bewältigt Fritz Stuhlpfarrer täglich vier Mal 600 Stufen, wenn er durch die Stollengänge des ehemaligen Oberzeiringer Silberbergwerks huscht. Lassen Sie sich in die faszinierende Welt der Knappen vor Jahrhunderten zurückversetzen, tauchen Sie ein in eine längst vergangene Zeit, fahren Sie mit uns ein in die historischen Silbergruben.........GLÜCK AUF !         
  • Wir starben für euch ! Karner^ 2008-04-23  Willkommen im Gasthaus Trattenwirt 2007 
K U N S T   L I T E R A  P E R S O N E N
 
Festmarathon für Dörflinger Josef 2009-01-08
  Seit 1972 nimmt Josef Dörflinger den Marsch bei der Knappen Kapelle Oberzeiring ernst. Am Freitag wird er 70, am Samstag feiert er Goldene Hochzeit. Josef Dörflinger kann eine Reihe an Auszeichnungen sein Eigen nennen Foto: KKEr soll ja ein gemütlicher Mensch sein, der Herr Dörflinger, doch dieses Wochenende wird - nein, nicht Flügelhorn gespielt - auf die Pauke gehaut: Der gebürtige Oberzeiringer feiert am Freitag seinen 70. Geburtstag und morgen mit Ehefrau Veronika Goldene Hochzeit. Ein zweitägiger Festmarathon mit der Großfamilie und Vereinen steht ins Haus, schließlich will man den Obmann der Knappen Kapelle Oberzeiring anständig hochleben lassen. 
  "Musikbezirk". Der 1. Jänner anno 1972 war jener Tag, an dem Josef Dörflinger bei der Knappen Kapelle aktiv wurde, und bis heute haben ihn Flügelhorn und musikantische Funktionärstätigkeit nicht losgelassen. Er wirkt außer als Chef seines Stammvereins als stellvertretender Obmann des "Musikbezirkes" Judenburg - und nimmt den Marsch ernst: Wie aus dem Verwandtenkreis zu vernehmen, tourt Josef Dörflinger unermüdlich mit der Musik durch den Bezirk, besucht viele Konzerte.
  Auszeichnungen. Üppig ist die Liste der Auszeichnungen des vormals in der Baubranche Tätigen: Sie reicht von Verdienstkreuzen und Ehrenzeichen der Knappen Kapelle sowie des Bezirkes bis zum Goldenen Ehrenzeichen des Landes.
  Kinderquintett. Den Oberzeiringer Taktstock schwingt mit Ewald Dörflinger einer seiner drei Söhne. Zwei Töchter machen das Kinderquintett voll. Und sonst ? Sei er hilfsbereit und Tierliebhaber. Und dieses Wochenende hoffentlich in Feierlaune. KZ
 
 EICHBERGER Günter *1959 in Oberzeiring Literaturhaus 2007
   „Poesie entsteht dann, wenn nichts anderes mehr übrig bleibt." Dieser Satz des tschechischen Dichters Miroslav Holub ist mir eingefallen, während ich Günter Eichbergers neuestes Buch „Nein" las. Falsch. Auf diesen Satz bin ich irgendwo gestoßen oder dieser Satz ist irgendwo auf mich gestoßen, nachdem ich „Nein" gelesen hatte. Wieder falsch. Diesen Satz habe ich in meiner praktischen kleinen Sammlung ausgegraben, in der irgendwann notierte Sätze darauf warten, ans Licht geholt und in einem Text welcher Art auch immer, zum Beispiel einem Anlasstext wie diesem, recycled zu werden. Das macht man heute so. Sätze recyclen. Anlasstexte schreiben.
  Wie schon der Titel vermuten lässt, handelt es sich bei „Nein" um ein durch und durch bejahendes Buch. Es bejaht seine eigene Unmöglichkeit, die Unmöglichkeit des Erzählens, die Unmöglichkeit, einen Protagonisten zu erfinden für eine ohnedies nicht zu erzählende Geschichte. Das Buch behelligt seinen Leser, seine Leserin erst gar nicht mit den armseligen Frustrationen des vorgeblich Erzählten, sondern bekennt sich lieber gleich zum Unsagbaren, falsch, zum Unsäglichen. „Tröstlich ist immer nur die Aussicht auf nichts", lesen wir an einer Stelle. Da ist es nicht weit zu Bashos trostreichem Rat: „Nimm nichts und füge nichts hinzu." Wer hätte gedacht, dass Nihilismus und Buddhismus so nahe beisammen liegen wie ein Liebespaar in seinen besten Tagen ? Kann sein, sie haben bei der Gelegenheit dieses Buch gezeugt.
  „Nein" nimmt allen Zweiflern den Wind aus den Segeln, indem es den Zweifel zur Gewissheit macht. Den Zweifel an den Dingen ebenso wie den Zweifel an den Worten über die Dinge und an dem als irrwitzig entlarvten Unterfangen, mit diesen Worten eine Geschichte erzählen zu wollen. Ergo wird eine Geschichte in immer neuen Anläufen nicht erzählt. Und löst ihre dichte Prosa am Ende in lichte Verse auf. Falsch. Verdichtet ihre ohnehin schon dichte Prosa am Ende in ein paar lichte Gedichte. „Poesie entsteht dann, wenn nichts anderes mehr übrig bleibt." Gedichte also sind das folgerichtige Ende eines Buches mit dem folgerichtigen Titel „Nein". (Helwig Brunners Einführungstext in die Lesung von Günter Eichberger beim Lesefest bei den Minoriten)
   Vom Heimweh der Sesshaften, Graz. Theaterstücke (1992 Ausgeliefert oder Sex, Sucht & Dramentechnik) und Hörspiele. Lebt in Graz. Studium der Germanistik und Anglistik, 1984 Promotion. Freier Schriftsteller.
 
Buchveröffentlichungen: Der Wolkenpfleger, Residenzverlag,1988 Gemischter Chor, Residenz Verlag 1990, Der Doppelgänger des Verwandlungskünstlers, Verlag Styria, 1994 Ich Fabelwesen, Verlag Styria
 1996,
Vom Heimweh der Sesshaften, Graz. Theaterstücke (1992 Ausgeliefert oder Sex, Sucht & Dramentechnik) und Hörspiele 1998, Gesicht aus Sand 1999 3-85415-255-8, Nein 2006 3-85415-388-0, Überall im All derselbe Alltag 2001 3-85415-306-6, Theaterstücke: Ausgeliefert, Ensemble Theater, Wien, 1992 Der König, sein Narr, seine Königin und ihre Geliebte, Theatro, Graz, 2001 Neun Hörspiele im ORF
Quelle
 
Faßhuber Peter Theo Theater 1v3 2010-05-22 Wenig Brot für Spiele Murtal 2010
  Peter Faßhuber, Theater Oberzeiring Chef. "Engagement geht bis zur Selbstaufopferung, sonst wäre es einfach nicht finanzierbar". Sein Theatersaal wurde einst, unter der Leitung von Moschitz Reinhard gemeinnützig saniert. Er gehört zum Gasthaus Haunschmidt und die Wirtin ist seine Schwester. Außer der Trophäenschau und dem Wunschkonzert der Ortsmusik, stehen der große und kleine Saal nicht mehr zur Verfügung. Alle Veranstaltungen und Versammlungen finden nun in Pausenräumen oder in den Turnsäälen der Schulen statt.
  Allerdings für Hochzeiten ist dies etwas schwieriger, so wurde heute erstmals in Oberzeiring für die Bauernhochzeit Geiger ein Festzelt errichtet. Bei aller Wertschätzung der unumstrittenen und anerkannten Arbeit des Herrn Faßhuber , in einer Kultur armen Zeit, taucht doch die Frage auf: Wäre es nicht sinnvoller statt einer Aufopferung ökonomischer zu sein ?
 
F R E Y T H A L FRIDOLIN 2010-11-14
  Jakob Simbürger 1832-1903 War ein Heimatdichter der Niederen Tauern. Das Pusterwaldthal hat eine gemüthvollen und naturgesinnten Schilderer in seinem Sohne Jakob Simbürger gefunden.
  S. wurde am 12.Juli 1832 auf dem schönsten Fleck des Pusterwaldthales in Mitterspiel auf dem vulgo Kirchschlagergute, das in alten Kaufbriefen vor mehr als 200 Jahren der „Friedl“ oder „Friedlhof“ genannt worden ist, geboren. Schon in seiner gar sonnig verlaufenden lauschte er gerne den Volksweisen und lustigen „Tanzeln“ wie sie die Burschen zur Maultrommel, Harmonika oder Zitherklängen sangen und den aufjubelnden Jodler (Wolitzen), dessen Echo weit in den Bergeswänden widerhallte oder erlauschte den sagenreichen Erzählungen vom fröhlichem Almleben, von Jägern und Wildschützen, oder von alten Bergbauten und ihren Schicksalen. Nahmen schon die Erzählungen die aufgeweckte Phantasie des Knaben gefangen, so waren die Eindrücke von der Majestät der Alpen in ihrer überwältigten Größe bei dem wiederholten Besuch der umliegenden Gebirgswelt mit ihren schönen Almböden umso mächtiger, und diese Eindrücke vertieften sich in den empfänglichen Herzen des Jünglings so sehr, dass sie ihn später zur unerschöpflichen Quelle seiner schriftstellerischen Thätigkeit wurden und noch an der Schwelle des Greisenalters das Leben des Priesters verschönern, der heute noch tiefbewegt ausruft: „O wie ist meine Kindheit schön gewesen !“ Dazu kam, dass auch der Volksschullehrer, Josef Heinisser war sein Name, ein großer Alpenfreund war, der auf den Alpenhöhen gar wunderschöne Sänge ertönen ließ und dem Waldhorn  gar zauberisch traute Klänge zu entlocken wusste, die weit ins Tal herabtönten.
  Im J. 1845 kam S. an das Gymnasium in Graz und absolvierte dasselbe am 31.Juli 1853 (Matura), in den Zeugnissen der letzten Jahre wird durchwegs die ungewöhnlich klare Auffassung und die Fähigkeit behandelte Stoffe schriftlich vorzüglich darzustellen, gelobt und wies insbesonders auch der Professor für deutsche Sprache, Dr. Josef Karner, schon 1851, von einer scharfen Beobachtungsgabe Zeugnis gebend, auf die produktive Anlage S.’ hin.
  Einen inneren Trieb folgend, kleidete S. in dieser Zeit vielfach seine Lieblingsgedanken in poetische Form und es entstanden zahlreiche Gedichte auf die Alpen, die waldgrüne Heimat, auf Deutschland und seine Helden u. s. f., die jedoch S. sich nur selten aufbewahrte, wie überhaupt die Natur S. sich mehr nach innen vertiefte.
  Vom Herbst 1853 bis Sommer 1857 absolvierte S. die theologischen Studien im Priesterhause zu Graz, um am 27.Juli 1856 zum Priester geweiht zu werden.
  Mit Decret  vom 26.Juli 1857 wurde S. nach Ober-Zeiring als Kaplan berufen, woselbst er 5 Jahre verblieb, um sodann in gleicher Eigenschaft nach Lassing bei Liezen zu kommen; es folgten die Stationen Irdning, Wörschach, Donnersbachau und Liezen, um endlich am 1.März 1866 zuerst als Provisor, dann als Localcurat nach dem herrlich gelegenen Walfahrtsort Kummitz im steirischen Salzkammergut zu kommen.
  Hier mitten in der großartigen Natur des Salzkammergutes, verbrachte S. die glücklichste und schaffensfreudigste Zeit seines Lebens unter den freundlichsten Verhältnissen. In Kummitz weilte S. bis 38.September 1877, um sodann als Dechant und Pfarrer nach Schöder berufen zu werden, woselbst er am 21.Juli 1879 zum Fürstbischöflichen Geistlichen Rathe ernannt wurde.
  Seit 23.Jänner 1889       ist S. auch Mitglied des historischen Vereines von Steiermark. Ein glückliches Selbstgenügen bewog S. lange Zeit seine schriftstellerischen Arbeiten im Schreibpulte zu bewahren und es bedurfte erst vielfachen Zuspruches von befreundeter Seite, um S. zur Überlassung seiner Arbeiten zur Publication zu bewegen, wobei S. abermals unter dem Einflüsse Anderer als Pseudonym, mit Bezug auf sein heimatliches Tal, den Namen „Fridolin von Freithal“ annahm.
  • 1865 „Katharina von Erlenbrunn, oder Freud und Leid in den Alpen“, Novelle; Vereinsausgabe des katholischen Pressvereines, welche 1892 im „Sonntagsboten“
  • wieder zum Abdrucke gelangte.
  • 1866 „Das Hochgericht in Birkachwald“, 1881 abermals im „Sonntagsboten“ abgedruckt.
  • 1877 „Vater Martins Heimgang“, im „Sonntagsboten“.
  • 1878 „die Kohlröserl am Ödensee“, in welchen die Sitten des steirischen Salzkammergutes beschildert werden, im gleichen Blatt.
  • 1883 „Das Vermächtnis des Einlegers“, im steirischen Volks-(Josefs) Kalender.
  • 1893 „Der Werker Rocherl“, eine Dienstbotengeschichte aus dem steirischen Oberlande.
  • 1894 „Bader Heinrich“ (Heinrich Lobenstock), ein Lebensbild voll interessanter Charakterzüge bietet dieses Buch.
  Nebst diesen selbständigen fanden wir größeren Arbeiten fanden wir von S. zahlreiche Feuilleton – Arbeiten, Correspondenzen etc., die von local Interesse sind.
  S. Erzählungen, immer auf den heimatlichen Boden des steirischen Hochlandes fußend, zeichnen sich durch eine feine sinnige Naturbetrachtung und gemüthstiefes Erfassen des Seelenlebens der Älpler in ihren schlimmen und guten Regungen aus und in dem S. zahlreiche Erinnerungen und die Schilderung alter Sitten und Bräuche, Volksweisen und Volksspiele verwebt, werden dieselben stets auch eine wichtige Fundgrube für den culturhistorischen Forscher. Schlicht und prunklos wie das Leben der Älpler dahinzieht, führt auch S. das Volksleben, meist mit moralisierender Tendenz, vor den Augen des Lesers aus. Schließlich geben wir der Hoffnung Raum, dass die interessanten größeren Arbeiten S. ihren wohlverdienten Platz in der Literatur finden.
„Die Eherne Mark“ Eine Wanderung durch das steirische Oberland S.: 434-435 Auszug: „Das Pusterwaldthal“ Leykam Graz 1892-97 
 
FÖTSCHL Sarah *in Oberzeiring lebt in Graz 2007
  Märchenstund Blaubart und Mixed Pickles war am Freitag, 28.5., 20 Uhr im Forum Stadtpark Graz. Im Wasserpfeifenrauch und Teetrink-Ambiente gibt's akustisches im Hintergrund. Es liest Sarah Fötschl zusammen mit Denovaire (Musik und Geräusch und Klang), diesmal nicht mit seinem Wäscheständer als Instrument. Es wird die Rede sein von /Blaubart/ und von vielen kleinen, süßsauren, bunten Stücken. /Mixed Pickles/. Eine Kooperation von Veilchen, Forum, Praxis in Graz und Unzine. Von glücklichen Künstlern aus Freilandhaltung.
UND AS GAMS IN GWÄND 2006

Und as Gams in Gwänd und der Hirsch im Woad

is mei oanzig Freid, is mei Aufenthoalt.
I: Zwischen Berg und Toal fliaßt a Woasserfoall,
singan d' Vögerl drin und schlägt die Noachtigoal :I
singan d' Vögerl drin und schlägt d'Nachtigoall.

Warst net auffigstiegn, warst net oabigfoalln,
warst net henkn bliebn bei der Koammerschnoalln.
I: Häst mei Schester gheirat, warst mei Schwoager wordn,
häst a liees Diarndl kriagt mit oachzehn Joahrn, :I
häst a liees Diarndl kriagt mit oachzehn Joahrn.

Wer an Oapfl schölt und er ißt 'n net,
wer a Diandl liabt und er küßt sie net,
I: wer ins Wirtshaus geht und er trinkt kan Wein,
muaß a rechter Poatzn- Poatznlippl sein,a :I
muaß a rechter Poatzn- Poatznlippl sein.
  Aus Oberzeiring am Tauern stammt diese 1904 von Viktor Zack aufgezeichnete Fassung des Liedes, das er 1925 in s eine in Graz erschienenen Zwanzig schöne alte Volkslieder aufnahm. Jäger und Almlieder Volksliederwerk S. 56
 
GREYER Ernst   Oberzeiring 11.5.1907 - 30.10.1983 Salzburg 2004  
  Ernst Greyer wurde am 11. Mai 1907 in Oberzeiring/Stmk. als Sohn des Ehepaares Josef und Katharina Greyer geboren. Der Vater war Gemeindevorsteher und wird wenig später nach Wolfsberg in Kärnten versetzt.
  Nach der Bürgerschule absolviert Ernst Greyer die Lehrerbildungsanstalt in Klagenfurt, und übt den Lehrberuf 10 Jahre lang aus. Er fühlt sich aber schon lange zur Malerei hingezogen, als er die Maler Anton Kolig und Herbert Böckl kennenlernt, beschließt er, nach Wien zu gehen, um Malerei zu studieren. Bereits 1938 stellt er das erste Mal in der Wiener Secession aus. Ernst Greyer beherrschte alle techniken der Malerei meisterlich, und war mit Leib und Seele Künstler.
Trotzdem setzt er seine Ausbildung fort, und besucht die Meisterklasse für Malerei bei Prof. Andersen. Seine erste Ehefrau war Opernsängerin, so wechselt Ernst Greyer auch ins Bühnenfach, und wird Schüler bei Prof. Beer an der Wiener Skala. Er spielte dann in weiterer Folge beim Wiener Werkl und an der Exelbühne. Während des Krieges war er in der Truppenbetreuung eingesetzt.
  Nach dem Krieg wendet sich Ernst Greyer nur mehr der Malerei zu. Er bezieht ein Atelier in der Annagasse und später in der Goldeggasse. Seine Atelierfeste sind immer ein beliebter Treffpunkt von Malern und Künstlern aus Film und Bühne. Sergius Pauser, Josef Dobrovsky, Franz Brazda, Franz Xaver Pieler, Malerfamilie Dogarth sind ebenso oft gesehene Gäste wie die Schauspieler Heesters, Schönböck, Waltraud Haas oder Marianne Schönauer, um nur einige zu nennen.
  Ein Mißgeschick beim Tennisspiel veranlaßt Ernst Greyer, nach Bad Gastein zu reisen, um sich zu kurieren. Daraus wird ein ständiger Aufenthalt, er kauft das Haus Tirolia, baut es um, bemalt das Haus innen und außen mit Fresken. Nun trifft sich die Welt der Künstler bei ihm in Bad Gastein.
  1951 eröffnet er die Galerie Greyer, zuerst im Haus Sponfelder am Wasserfall, später mietet er ein weiters Lokal in Bad Hofgastein. Zusätzlich veranstaltet er jeden Sommer seine dann zur Tradition gewordenen Ausstellungen. Ernst Greyer heiratet zum zweiten Mal, diesmal eine russische Prinzessin. Er unternimmt viele Reisen ins Ausland, die er sowohl für Einkäufe nutzt, als auch, um andere Künstler kennenzulernen.
  Auf einer dieser Reisen lernt er die Künstlerin K.Körössy kennen, ihre Bilder faszinieren ihn, und es entsteht eine Verbindung, die sich positiv auf die Malerei auswirkt. In München lernt er Maler wie Dürrnberger, Henze oder Klaiberg kennen. Ernst Greyer verbringt einen Sommer am Montmatre in Paris und das lokale Fernsehen berichtet, dass nun auf einmal am Montmatre "Bergbilder" verkauft werden. Über eine Begegnung mit Picasso wird in der Zeitung berichtet. Er tauscht Gedanken mit Zenic, Cloqué und Michel Roll aus. Die Begegnungen mit den verschiedenen Malern beeinfusst seine Malerei sehr, und man kann an seiner Malerei diese Epochen gut erkennen.
  Eine Einladung, in Kairo auszustellen, nimmt Ernst Greyer gerne an. Sein Leben verändert sich noch einmal, als er mit 66 Jahren endlich einen Sohn bekommt. Seine dritte Frau konnte ihm dieses Glück schenken. Seine schönsten Bilder entstehen in dieser Zeit, und er widmet sich wieder ganz der Blumenmalerei im altmeisterlichen Stil. Er baut nochmals ein neues Atelier, diesmal direkt an der Kaiserpromenade. Sein Engagement bei Ausstellungen wird 1980 durch eine Goldmedaille bei der internationalen Kunstausstellung in Salsomaggiore/Italien belohnt:
  In den Jahren stellt er auch im Künstlerhaus in Salzburg, in der Wirtschaftskammer oder in Meran/Italien aus. Die Jubiläumsausstellung im Grand Hotel de ŽlEurope in Bad Gastein war ein voller Erfolg. Nicht nur seine eigenen Bilder fanden großen Anklang, ebenso wie ein auch ein Querschnitt der Galerie, die er in den Jahren zusammen mit seiner Frau zu einem Schmuckstück in Bad Gastein gemacht hatte. Ernst Greyer wird am 30. Oktober 1983 plötzlich aus seinem Schaffen herausgerissen….. aber seine Bilder……..leuchten noch immer………………
 
Gruber Rudolf "Eine großartige alpinistische Leistung"
2007
  Der Oberzeiringer Gruber Rudolf, beging einst mit Gefährten die außerst schwierige Osteinkante des Großen Ödsteins im Gesäuse. Wer dieses Gebiet kennt weiß dies ganz besonders zu schätzten. Für alle Nichteingeweihten steht diese Fuhre, begangen von Willi End  2002, zur Verfügung. Östeinkante Gruber Rudolf bestieg auch mit Stranimayer Adalbert das Matterhorn. Von Beruf war er selbstständiger Ofensetzer.
 
HAMMER Purgstall Joseph Purgstallofen - 2006 
(* 9. Juni 1774 in Graz † 23. November 1856 in Wien) 2006 150. Todesjahr. An der Schwelle zum Orient
  • Stürze hinab mein Gesang, Wie der erbrausende Waldstrom schäumend über den Felsenhang. Ode an die Steiermark
Die Kulturbanausen Mang und Schützenhöfer
  Ein Steierer der Weltliteratur und 2006 ist sein 150. Todesjahr, der Gründer der Akademie der Wissenschaften in Wien und deren 1. Präsident. Ein sanfter Wink mit der Zaunlatte an den amtierenden Präsidenten o. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Dr.h.c.mult. Herbert Mang a.D. und an den ÖVP Kulturrefernten 1. LH Stv. Hermann Schützenhöfer, der nach seinem Watschnen Plattler als schwarzer Missionar am Ho-Chi-Min-Pfad schreitet. (Ho-Chi-Min-Pfad, Bez. für den Hauptnachschubweg der Vietkong Truppen im Vietnamkrieg. Der H. führte durch unwegsames Dschungelgelände im vietnamesischen laotischen kambodschanischen Grenzraum. Er wurde von Hr. Schützenhofer zitiert.)
 
Der Weg vom Schnorrer zum Stifter ANDROSCH Hannes 2006
  Er hat sich nun zum Wohltäter gewandelt - er wurde im Jahr 2004 als Stiftung Vorstand zunächst mit einer halben Million Euro in der ÖAW einverleibt. Einst als Generaldirektor der Creditanstalt - lebte er noch von der Jause der Donnerbacher Jäger. "Lieber sind uns die einfachen Leute, denn sie verpfegen sich selbst". Sagten damals die Waidmänner.
   Hammers Werk Verzeichnis scheint virtuell interessanter Weise nur in der 
Berlin- Brandenburgschen Akademie der Wissenschaften auf. Hammer Purgstall ist der Grabnachbar von Lenau in Weidling bei Klosterneuburg.
  Der Orientalist Joseph Freiherr von Hammer-Purgstall 1774-1856 erwarb sich große Verdienste um die Kenntnis des islamischen Orients. Er blieb aber seiner Heimat, der Steiermark, immer verbunden, lebte gerne auf seinem schönen Schloss Hainfeld. Mit seiner Zeitschrift "Fundgruben des Orients" (6 Bände, 1809-18) und seinen nachgestalteten Dichtungen ("Diwan des Hafis", 1812 und andere) erschloss er die mittelalterliche morgenländische Literatur für das Abendland und regte damit auch unter anderem Johann Wolfgang von Goethes "Westöstlichen Diwan" an.
  Im vorliegenden kleinen Sammelband „An der Schwelle zum Orient“ (Stiasny 1957) findet sich sowohl Lyrisches (z. B. Ode an die Steiermark) als auch Episches wie beispielsweise „Die Hexen von Feldbach“, die Schilderung einer Hexenjagd von 1672. Im Schloss Hainfeld hatte der Freiherr, Hofdolmetsch und Diplomat verborgene Akten des Feldbacher Hexenprozesses in alten Chroniken gefunden, welche ihn zu seinem historischen Roman „Die Gallerin auf der Riegersburg“ inspirierten.
 Quelle
 
KARNER BENEDIK Stefan gelöscht 08 Kerkersuppe Steiner Benedik 2005 Ausstellungen
  "Erlebte Zeit Geschichte u. verschwiegene Gegensätze" 251-267 www.jungetanztage.com (Projektleitung)  www.zeiring.com (Obmann) Alltagsbewältigung in der Steiermark 45-55 (Mitarbeit)  „Austria. a crashcours in 5 stereotypes“ gelöscht 08 (a short-film)
Publikationen
  2005: "Leben unter Gegensätzen 1920-80" Gemeinsam mit Walter Steiner Historisches Zeiring: 2005. 320 Seiten, zahlreiche Abbildungen. Bestellbar bei office@zeiring.com und im Buchhandel 
  2006: Erlebte Zeit, Geschichten und Gegensätze. Kleine Anmerkungen zum Alltagsleben im Oberzeiring des 20. Jahrhunderts. In Walter Brunners "Wechselvolle Geschichte Oberzeiring": Eigenverlag der Marktgemeinde 2006. S. 241-275 
  Anmerkung: Als gebürtiger Oberzeiringer ist Benedik über die vielen Brunner Fehler und Verwechlungen, in dieser "Beamten - Makulatur Chronik" gestolpert. Ein Beitrag für eine solche steuergeldlastige fehlerhafte Lektüre ist keine Offenbarung. Eine besondere Feinheit, weder der Bürgermeister noch der Pfarrer als Vorwortschreiber hatten die Verwechslung "Berghaus Steiner mit der Friedhofkirche" registriert.
  2007:
"Der kleinen Dinge langer Atem". Als unbedeutend verstandene Objekte einer Nachkriegs-Sachkultur „kleiner Leute“ und Erzählungen innerhalb einer Atmosphäre des Nicht-Erinnerns. In: Editha Hörandner, Stefan Benedik Karner (Hg.): „Durch die Jahre ist es immer besser geworden“. Alltagsbewältigung in der Steiermark 1945-55. [in Druck] gelöscht 08
Preise und Auszeichnungen
  2000: GPA/Der Standard Preis Chefredakteur der „besten Schülerzeitung Österreichs“ (2000)
  2005: „Innovationspreis — einfach lebendig“ der Steiermärkischen Landesregierung, Abteilung 9-Kultur für das Projekt junge ! tanz tage stefan benedič karner - texte. keine beispielhaft literatur muss jedenfalls text sein. wie das leben und ein nagel, der über die dünne haut auf meinem handrücken fährt. um den diesbezüglichen wünschen nachzukommen, gibt es jetzt auf der folgenden seite ein paar downloadmöglichkeiten: gelöscht 08
Getötete Erinnerungen an ermordete Menschen  gelöscht 08
  Wenn wir schon dabei sind, darüber zu sprechen, worüber man schreibt und worüber nicht, dann soll noch eines gesagt sein. Wie wir alle wissen, vergisst man vieles und erinnert sich an manches absichtlich lieber nicht.
  Manchmal geht so mit Menschen auch die Erinnerung an sie verloren. Besonders im letzten Jahrhundert kommt man darum nicht herum. Die Geschichte des 20. Jahrhunderts ist eine Geschichte der verschwundenen Menschen. Noch vor wenigen Jahren wurden in Südosteuropa Menschen vertrieben, getötet, und von vielen blieb nicht einmal eine Spur.
  Aus Oberzeiring kann man ähnliche Fälle aus der Zeit fünfzig Jahre davor berichten und es ist vollkommen unmöglich, über dieses vergangene Jahrhundert zu schreiben, ohne jene Menschen und deren Leiden zu berücksichtigen. Ganz im Gegenteil, nachdem genau jene Geschichten über diese Opfer des Dritten Reichs so lange nicht erzählt wurden, möchte ich mich ihnen hier ganz am Anfang widmen. Nationalsozialistinnen und Nationalsozialisten, die den Wahnsinn der Menschenvernichtung auf die unvergleichliche Spitze getrieben haben, haben auch Zeiringerinnen und Zeiringer sinn- und grundlos ermordet. Das bemerkenswerte daran ist. Von diesen Menschen ist kaum etwas geblieben, kein Grab, keine Geschichte, keine Erinnerung.
  Nehmen wir das Beispiel einer Zeiringerin, Frau Heller, die wohl um die Jahrhundertwende geboren wurde. Wir kennen sie nur mehr von einem Foto (vgl. SBK01), das sie in der Mitte der „Altsteirer-Tanzgruppe“ zeigt, lächelnd, mit einem Hut auf dem Kopf, „in Tracht“. Die wenigen Bruchstücke, die man davon abgesehen noch von ihrem Leben zusammensetzen kann, sind: Sie lebte mit ihrem Lebensgefährten in Unterzeiring, arbeitete wohl als Hausfrau. Geheiratet haben die beiden nie und während der Zwischenkriegszeit wurde allgemein bekannt, dass Frau Heller eine „Halbjüdin“ sei. Dieser Ausdruck wurde im nationalsozialistischen Rassenwahn für jemanden verwendet, der einen Elternteil „jüdischer Abstammung“ hatte.
  Für Frau Hellers Alltag hatte das Folgen. In Oberzeiring kam ein Spottlied in Umlauf mit dem sie immer wieder beschimpft wurde. Eine der Textvarianten dieses Liedes lautete: „Salomon der Weise, sprach zu seiner Frau: `Sarah, du hast Läuse, schämst dich nicht, du Sau ?`“10 Was von ihrem weiteren Leidensweg noch bekannt ist, ist das Gerücht, dass sie jemand angezeigt hatte und schlussendlich alles, was man aus folgender Aussage lesen kann: „De hab’n sie g’holt. […]
  Von ihr hat man nichts mehr g’hert.“11 Doch auch ein solches Ereignis klingt aus den Mündern verschiedener Leute ganz unterschiedlich. Manche sagen, jeder sei schockiert gewesen, als die Nachricht vom Abtransport die Runde machte,12 andere wiederum betonen den Spott, dem Frau Heller ausgesetzt war, als sie noch in Zeiring lebte.13 Auch von diesen beiden Seiten betrachtet ist eines klar. Mit nur wenigen Sätzen kann man alles zusammenfassen, was als Erinnerung an diese Frau geblieben ist.
  Mit dem „Verschwinden“ von Frau Heller verschwand auch ihre Geschichte, weil sie als peinliche, unangenehme Erinnerung verstanden wurde, mit der niemand umgehen konnte. Das führte dazu, dass sich von den Menschen, die neben und mit ihr zu dieser Zeit lebten, niemand mehr an ihren Vornamen erinnern kann. Genauso wie Frau Heller kein Grab hat, an dem man ihren vollen Namen, ihr Geburts- und Todesdatum ablesen kann, gibt es über sie keine Geschichte. Dasselbe kann man über Kinder berichten, die als behindert und nach den NS-Vorstellungen deshalb als „unwertes Leben“ eingestuft wurden. Auch hier gab es einige Fälle in Oberzeiring, und auch darüber sprach niemand mehr ausführlich. Über den Fall eines behinderten Kindes kursierte das Gerücht, dass es der eigene  (unverheiratete) Vater, ein Gendarm, bei der Mutter abholen lassen hätte.14 Doch abgesehen davon existieren nicht die geringsten Hinweise auf die mindestens zwei Oberzeiringer Kinder, die im Nationalsozialismus ermordet wurden. Nur ganz wenige Menschen erinnern sich überhaupt an sie.
  Im Gegensatz dazu wurde im Marktkern von Oberzeiring 1958 ein „Denkmal“ errichtet, das Namen und Kurzdaten von Männern nennt, die während des Zweiten Weltkriegs als Soldaten der nazideutschen Wehrmacht starben. Viele Angehörige betrachteten dieses „Kriegerdenkmal“ als so etwas wie ein Ersatzgrab, an das man die Erinnerungen an ihre Verwandten knüpfen konnte.15 Für jene Menschen, deren Angehörige als Jüdin oder als behinderte Kinder ermordet wurden, war es undenkbar, ein Ersatzgrab zu verlangen. Die Geschichten dieser Menschen sollten nicht erzählt werden, sie waren selbst für die Verwandten der Opfer peinlich. Aus dem Nationalsozialismus machte man „die Zeit, über die man besser schweigt“ und die Menschen, die von diesem Regime, seinen Helferinnen und Helfern ermordet wurden, wurden zu den „Fällen“, über die man besser schwieg. Nach den Menschen wurden also auch die Erinnerungen an sie getötet.
Sent: Friday, February 16, 2007 9:24 PM Subject: AW: Publizierung Sehr geehrter Herr Mayer, Natürlich können Sie die Materialien gerne verwenden. Danke schön für die Anführung des copyrights und vor allem herzlichen Dank für die lobenden Erwähnungen unserer (meiner) Aktivitäten. Herzliche Grüße aus Prag Stefan Benedik Karner all texts, all pictures, all content  © 2006   stefan benedik karner.
0804 Sehr geehrter Herr Mayer, ich versuche gerade, die Anzahl meiner im Internet genannten Email-Adressen zu reduzieren. Jedes mal, wenn eine Emailadresse offen im Netz auffindbar ist, kann sie gegoogelt werden, was einerseits praktisch ist, leider aber andererseits zu vielen Spam-Mails führt. Nachdem ich inzwischen schon mehrere hunderte solcher Mails täglich bekomme, bitte ich Betreiber von Homepages, auf denen meine Adressen genannt sind, daraus den Klammeraffen @ zu streichen. Ich wäre Ihnen daher auch sehr sehr dankbar, wenn Sie meine oder von mir gewartete Adressen  umändern könnten. Vielen herzlichen Dank für Ihre Mühe und beste Grüße, Ihr Stefan Benedik Karner
S.g.  Hr. Karner,  danke  für Ihr  Mail, dem ich durch die Bezeichnung Mailadresse entsprochen haben. Den unerwünschten Maileingang können nur mehr spezielle Filter, und teilweise auch  kostenfreie Spamfighter, abwehren. Weiterhin viel Erfolg und herzliche Grüße
 
Ideenwettbewerb Preisverleihung
an Stefan Benedik Karner 2005
  Im Rahmen des "Jahres der Steirischen Volkskultur" - eine Initiative des Ressorts Volkskultur unter dem zuständigen Referenten Landeshauptmann Stellvertreter Leopold Schöggl - wurde innerhalb der volkskulturellen Verbände und Institutionen der Ideenwettbewerb "Zukunfts-Werkstatt Volkskultur" ausgeschrieben.
1. Projekt "junge ! tanz tage" (Projektpreis)
Schaffung von Zugangsmöglichkeiten zum Volkstanz für junge Menschen - unter dem Motto "erleben - bewegen - ausprobieren" Landesarbeitsgemeinschaft Volkstanz Steiermark unter Leitung des Vorsitzenden OSR Franz Wolf Projektleiter: Stefan Benedik Karner.
2. "Volkskultur-Datenbank / Volkskultur Verlag" (Anerkennungspreis) Das Internet-Portal für Wissen, Information und Fakten Volkskultur Verlag, Leibnitz Mag. Guido Jaklitsch www.volkskultur.steiermark.at
  Stefan Benedik Karner gewann den Ideenwettbewerb zum Jahr der steirischen Volkskultur mit unkonventionellen Ideen zum Tanzen von Gerald Winter (Kleine Zeitung Steiermark)
"Wir versuchen, Jugendliche anzusprechen, die sonst gar nicht mit Tradition und Tanz in Berührung kommen." So umreißt Stefan Benedik Karner die Idee für sein Projekt "junge tanz tage", das von der Fachjury der "Zukunfts-Werkstatt Volkskultur" diese Woche mit dem ersten Preis ausgezeichnet wurde.
  "Es wird eine Tanzmischkulanz werden", erklärt Karner das unkonventionelle Konzept, das nicht bei allen traditionellen Vereinen auf Zustimmung stößt. Im August findet ein viertägiges Seminar am Grundlsee statt, bei dem Afro-Dance auf Tänze aus Zentraleuropa trifft. Abschließend gibt es einen Musical-Workshop. "Es wird spannend, welche neuen Perspektiven sich daraus ergeben", freut sich der Geschichte - und Volkskunde - Student.
Sozial engagiert
  Der 22-Jährige stellt selbst einige Konventionen auf den Kopf. Als Mitarbeiter der ersten Stunde beim Homeless Worldcup stellt er sein soziales Engagement unter Beweis. Wissenschaftlich arbeitet er in einem Forschungsprojekt unter der Leitung von Editha Hörandner mit, Leiterin des Instituts für Volkskunde und Kulturanthropologie. "Alltagsbewältigung in der Steiermark 1945-55", das heuer auch in Buchform erscheinen soll. Dass Karner den Volkskultur - Preis, der ihm von Landeshauptmann Stellvertreter Leopold Schöggl überreicht wurde, überhaupt zugesprochen bekam, hat ihn überrascht. "Ich spreche lieber vom kreativen Umgang mit Traditionen als von Volkskultur", wehrt sich der gebürtige Oberzeiringer gegen jede politische Vereinnahmung.
 
AUSSTELLUNG 
"Der echte Alltag, damals" 2005
  Ausschließlich erstmals zu sehendes Material über die "kleinen Leute" zeigt eine Schau zur Nachkriegszeit in Oberzeiring. Aus einem Flugzeugtank haben sich die Bretsteiner Buben einen Schibob gebastelt - und im Sommer wurde das Tankloch einfach zu gestoppelt und schon war das Ding ein Boot am See: Kinderwelten, das Basteln von Spielzeug aus ehemaligem Kriegsmaterial, die dinglich gemachte verdrängte Erinnerung - ein Schwerpunkt der Ausstellung "Durch die Jahre ist es immer besser geworden". Eröffnet wird heute im Pfarrhof Oberzeiring (19.30 Uhr). Auf 120 Quadratmetern Fläche geht es um den steirischen Alltag in der Nachkriegszeit, um Haushalt und Wohnen, um Motor, Kleidung, Freizeit und die damit einhergehende Amerikanisierung.
  "Unser Zugang ist der der kleinen Leute", betont der angehende Historiker Stefan Benedik Karner vom Verein Historisches Zeiring. Die Leute, für die damals das Problem, eine sechsköpfige Familie durchzubringen, dringlicher war als die Frage, wo es eine englische und wo eine russische Besatzung geben werde.
  Probleme also, die in dem Veranstaltungswust anlässlich des Gedenkjahres eher untergehen. Karner: "Deshalb die Alltagskultur-Schau, welche in dieser Form in Österreich einzigartig ist. Gezeigt wird ausschließlich Material, das erstmals zu sehen ist." Fünf Jahre Vorbereitung stecken in der Ausstellung, Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen dem Verein und einer Projektgruppe des Instituts für Volkskunde und Kulturanthropologie der Uni Graz. Starke Basis sind Zeitzeugen-Interviews und Fotos, vor allem die Privatsammlung von Walter Steiner.
  Steiner und Stefan Benedik Karner präsentieren im Zuge der Eröffnung außerdem ihr Buch "Kino, Kur und Kerkersuppe - Leben unter Gegensätzen in Oberzeiring 1920-80" ISBN 3-95020112-1-1 KZ
    
MADRITSCH ANDERL DER MORD im ZUGTAL 1999
  Sehr geehrter Herr Steiner, ich hoffe, dass die von mir zu Ihrer freien Verfügung gestellten Unterlagen, zur Erstellung einer Geschichtsaufzeichnung, brauchbar sind. Erwähnenswert wäre noch der ungeklärte Mord an der Bäuerin Abwieser im Zugtal, sie wurde eines Tages mit dem um 180 Grad verdrehten Kopf gefunden. Ihr Anwesen wurde, so wie das der anderen Zugtal Bauern vom Herrschaftsbesitz Neuper einverleibt - einzig allein der Bauer  Hasler vulgo Freitag hat im Zugtal überlebt.
Weiter ist die Begebenheit des Anderl Madritsch, ein Geometer der Grenzverschiebungen zu Gunsten des Großgrundbesitzer Neuper festgestellt hatte, bedeutungsvoll. Er wurde, deshalb von dem für unzurechnungsfähig erklärt, es gelang ihm jedoch immer wieder aus dem Irrenhaus zu entfliehen.
  Er versteckte sich in Oberzeiring im Bergwerk und wurde von der Bevölkerung von Oberzeiring verköstigt. Später wohnte er eine Zeit lang in unseren Gartenhaus und anschließend im EngeIe Turm. Abschließend verweise ich auf die dreibändige Ortschronik des Oberzeiringer Volkshistorikers Josef Steiner Wischenbart. -Zitiert im Vorwort der Broschüre: Wie's früher war - vom Lehrer Franz Ehrer. Auch der Lehrer Gehbauer hat darüber schon erfolgreich die Feder geschwungen. Zu Ihrem Vorhaben wünsche ich Ihnen viel Erfolg   Buchherausgabe "Leben unter Gegensätzen": Steiner Benedik 2006
 
MALI Hugo 2008-04-07
  Der Autor: Hugo Mali, geboren 1964 in Oberzeiring / Steiermark, studierte Klarinette, Chorleitung und Instrumentalpädagogik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz sowie Hackbrett bei Prof. K. H. Schickhaus am Linzer Bruckner-Konservatorium.
  Franz Koringer. Leben und Werk VON Hugo Mali Weishaupt Verlag, Gnas, 1. Aufl. 1996 17,5 x 24,5 cm, 144 Seiten (u.a. mit einem Werkverzeichnis), farbiger Schutzumschlag, ca. 80 teils farbige Abb., geb ISBN-10: 3-7059-0032-3 ISBN-13: 978-3-7059-0032-5 Quelle

MELLER Adolf 2008
  Maurer, Schulwart, Mitarbeit beim Bildhauer Wahl Alexander, lebt in Oberzeiring, Studienfahrten nach Italien. Zeichnungen und Malereien in verschiedenen Techniken. Kooperationen mit Wimmer Walter 
  • Moser Barbara Bild mit Gedicht DIE KLOUNE KAPÖLLN Maria Schnee Kapelle 2009-07-14  
Ölzant Franz geb. 1934 in Oberzeiring  Altartisch Nikolauskirche
  • 1955-1958 Hochschule für angewandte Kunst in Wien, bei Prof. Hans Knesl
  • 1958-1965 freischaffend in Pfaffenschlag im Waldviertel
  • 1962 Aufenthalt in Berlin bei Hans Hartung
  • 1963-1964 mit dem Institut für klassische Archäologie der Universität Wien als Grabungsteilnehmer in Kleinasien, Fahrten nach Athen und in die Ägäis
  • 1966-1976 Arbeit für den österreischen Bundestheaterverband:in den Jahren 1972-1976 als bildhauerischer Leiter
  • 1980 Würdigungspreis der Stadt Wien
  • 1986 Berufung an die Akademie der bildenden Künste, Wien
  • 1990 Würdigungspreis des Landes Steiermark
"Persönlichkeiten" 2007
  In dem Kapitel, "Bedeutende Persönlichkeiten" der Brunner  Makulatur Chronik werden 4 Männer angeführt, Ölzant und Sperl leben noch. Auf 12.5 von den 15 Kapitelseiten wurde die Familiengeschichte Neuper abgeschrieben.
Nachdem Anderl Madritsch Grenzverletzungen feststellte, wurde er vom Neuper ins Irrenhaus abgeschoben
  Der berühmte geborene Oberzeiringer Gelehrte und Wissenschaftler Tassilo Weihmayer wurde nur mit