

^
Glawischnig für Kunstschnee ?
Jedenfalls
hörte man
von den
Grünen
nichts
Gegenteiliges.
Alle warten
nun auf den
Wintereinbruch,
damit
überall
die
Schneekanonen
abgefeuert
werden
können. (Ein
Auftrag
für
Darabosch)
Wir haben
große
Teiche auf dem
Berg und
müssen
die
Flüsse
nicht
anzapfen. (Wien
hat aber
bereits mit
einer enormen
Wasser
Preissteigerung,
im
vorausschauenden
Gehorsam, den
Wasserverbrauch
zwangsläufig
unterbunden).
Jetzt hilft
nur mehr
beten. (Originaltext
des
Seilbahnsprechers
in der
U-Bahnzeitung
2011-11-23.)
Faymann teilt
im ORF, wegen
der
Bremsenkritik
mit: "Er habe
mehr als
Verständnis
dafür".
System
Eigensättigung
>Circumductio Bandion >
2011-02-04-- Für alle die Bandion schreiben oder schreiben wollen, gibt es hier Ihre Antwort auch in ihrer eigenen Betrugscausa die im Vergleich zum Banken Circumductio kleinlich, lächerlich und peinlich ist: -- "Wie aufmerksame Medienkonsumenten und insbesondere Mitarbeiter des Pressedienstes wissen, gibt das Bundesministerium für Justiz – so auch die Frau Bundesministerin, ihre Pressesprecher oder andere Mitarbeiter des Hauses – in Einzelfällen grundsätzlich keine Stellungnahmen zu gerichtlichen Entscheidungen ab und legt hohen Wert auf die Unabhängigkeit der Rechtsprechung. Ich bitte Sie abschließend, dies zur Kenntnis zu nehmen und von weiteren Schreiben dieser Art Abstand zu nehmen. Mit freundlichen Grüßen Mag. Katharina Swoboda Pressesprecherin. Quelle -- Im Klartext: Justiz in der Krise – Gefahr für den Rechtsstaat? 2011023 ORF Justizministerin Claudia Bandion Ortner und der frühere Justizminister Dieter Böhmdorfer im Gespräch mit Klaus Webhofer. -- Eine unötiges Gespräch ohne Gegensätze. Badion Stichworte: Wegzuwerben, anzuhaben, überjährig usw., dem gegenüber war sogar Haiders ehemaliger Leibjurist Böhmdorfer noch wesentlich besser und Webhofer konnte oder durfte nichts zur Sprache bringen. --- Aus Profil.at Michael Nikbakhsh Blindlings Claudia Bandion-Ortner trägt keine Schuld an der Misere des österreichischen Justizsystems. Sie ist bloß deren Produkt. Es sind – einmal mehr – beängstigende Daten, welche das Meinungsforschungsinstitut Karmasin der profil-Redaktion vergangene Woche übermittelte. Im Rahmen der alljährlichen Umfrage „Wem vertrauen Sie jetzt noch weniger als noch vor einem Jahr?“ nannten 55 Prozent der Befragten spontan das „Rechtssystem“. Das reichte, wie schon im Jahr 2009, ganz locker für einen der Spitzenplätze (etwa gleichauf mit „Bundesregierung“, „Banken“ und „ORF“). --Nun sind derlei Umfragen prinzipiell unter Vorbehalt zu interpretieren. Es kommt schließlich nicht nur darauf an, wen man fragt, sondern vor allem auch darauf, was die Befragten mit dem jeweiligen Begriff assoziieren. Und da ist der Weg von „Rechtssystem“ zu „Claudia Bandion-Ortner“ nicht sehr weit. Am 15. Jänner 2011 jährt sich ihr Amtsantritt als Bundesministerin für Justiz der Republik Österreich zum zweiten Mal. Und sollte sie überhaupt einen Grund zum Feiern haben, dann allenfalls den, dass sie immer noch im Amt ist. Quelle Österreich ist anders Politiker 2010-11-01
Politiker in
Österreich
pflegen noch
skrupelloser
und
dümmer
spekulieren zu
lassen und das
nicht nur mit
Steuergeld
sondern den
Ersparnissen
der kleinen
Leute (zu
politischem
wie
persönlichem
Nutzen): Wieso
es nach Alpe
Adria - und
dem Bawag
ÖGB -
Skandal noch
Österreicher
gibt, die
Politikern
abnehmen, dass
nicht Kumpane
und Freunde
aus ihrer
Klasse die
übelsten
Spekulanten
sind, ist mir
schleierhaft
(auch dass
heute ein
Achtel der
einst besten
und
größten
Österreichischen
Bank CA
Gaddafi
gehört
und ein
großer
Teil Italien,
geht auf deren
Konto).
Österreichs Banken-Staatshilfe ist, abgesehen von Alpen-Adria (das Pressegesetz verbietet drastische Begründungen) nur Banken zugute gekommen, die mit (riskanter) Ost-Expansion zuvor tausende hochqualifizierte Arbeitsplätze im eigenen Land und ein auch weiterhin ziemlich tragfähiges Zukunftsmodell für die österreichische (Finanz-)Wirtschaft geschaffen hatten. Kassiert in die eigene Tasche, wie das jetzt die Gerechtigkeitsapostel aller Lager behaupten, haben die nicht (Meinl & Co kosten den Steuerzahler nichts). Die durchaus diskussionswürdigen Manager-Gehälter erleichtern noch das Schimpfen auf gierige Banker, Spekulanten und Kapitalisten in einem Land, wo billigster Sozialneid das erfolgreichste Element des politischen Wettbewerbs ist. An den wirklichen Ursachen und den Verantwortlichkeiten für die direkten Schäden aus der Finanzkrise bei uns ändert das aber nichts: Die Rechnung, die der österreichische (und deutsche) Steuerzahler jetzt zahlt, entstand aus dem (von der Politik weitgehend richtig entschiedenen) Überbrücken des kurzen, tiefen Kriseneinbruchs und seiner Auswirkungen vor allem auf die Arbeitnehmer, die nicht gut abgesicherte Beamte sind. Es ist der Preis für eine Wirtschaft, die weltweit vernetzt ist und damit einmaligen Wohlstand für alle generiert - übrigens auch wieder in steilen Aufschwüngen wie jetzt. Das wäre jetzt endlich klar und deutlich auszusprechen. So wie die traurige Tatsache, dass in dieser Rechnung für die Österreicher auch lange verschleppte Reformen (z.B. in den Ländern, bei Beamten usw.- Durchschnittspensionsalter in SPÖ-Kerneinflusszonen wie ÖBB und Wiener Gemeindebedienstete: 53 Jahre) versteckt sind. Auch das verschweigen jene Politiker am krampfhaftesten, die am schrillsten über böse Banken mit Kurzformeln wie "Raubtierkapitalismus" herziehen. Das ist freilich einfacher und Macht-erhaltender als eine lange, genaue Argumentationskette, an deren Ende oft eigene Fehler stehen. "Ehrlich währt am längsten", sollte nicht nur für private Banken gelten. Kurier Verzweifel
Bei uns
gibt es keine
Detailplanung
zum Start.
Die "ARGE
Daten" hat
gegen Google
Street View
Anzeige
erstattet. Vorerst
bleibt der
Dienst
verboten.
Trotz der
anhaltenden
Kritik will
der IT-Riese Google bis Ende des Jahres mit seinem Kartendienst Street View auch in Deutschland online gehen. Das
Angebot mit
der
lückenlosen
Darstellung
von
Straßenzügen
und
Häusern
wird
zunächst
für 20
Städte
zwischen
München
und Hamburg
eingeführt,
wie das
Unternehmen am
Dienstag
mitteilte. In
Europa sind
unter anderem
bereits
Aufnahmen von
Städten
in Frankreich,
Großbritannien,
Italien,
Schweiz und
den
Niederlanden
verfügbar.
Laut
der heimischen
Nachrichtenagentur
APA gebe es
für
Österreich
derzeit noch
keine
Detailplanung.
Das
erklärte
Google-Sprecher
Kay Oberbeck
am Dienstag
(10. August).
Dies liegt
vielleicht
auch daran,
dass derzeit
in der
Alpenrepublik
auch nicht
fotografiert
wird -
aufgrund einer
durch die
Datenschutzkommission
(DSK)
verordneten
"Zwangspause"?.Google Street View musste die Fahrten seiner Autos in Österreich einstellen, nachdem bekanntgeworden war, dass bei den Aufnahmen auch persönliche Daten von Internetnutzern aus unverschlüsselten WLAN-Netzwerken aufgezeichnet worden waren (wir berichteten). Mittlerweile wurden die heimischen Daten jedoch wieder gelöscht. Das Unternehmen sprach anschließend von einem Fehler. Die Daten seien wegen eines Programmierfehlers in den für Street View verwendeten Kameraautos versehentlich erfasst worden. "Wir arbeiten mit Hochdruck an einer Entscheidung", versicherte Gregor König, stv. geschäftsführendes Mitglied der DSK, und stellte eine solche für die nächsten ein, zwei Monate in Aussicht. Diese könne positiv oder negativ ausfallen, aber auch verschiedenste Auflagen für die Fahrten von Street View enthalten. Aus öffentlichen WLAN-Netzen wurden private Daten abgezapft. Google entschuldigt sich nun für die Panne: "Uns ist klar, dass wir versagt haben". Da gibt sich selbst der Internet-Gigant Google ganz kleinlaut: Dass in den vergangenen vier Jahren weltweit rund 600 Gigabyte an Daten aus öffentlichen WLAN-Netzen gesammelt wurden, ist den Managern des Suchmaschinenkonzerns sichtlich peinlich. Sie entschuldigten sich am Freitag öffentlich. Auf das Problem sei man erst durch Hinweise des deutschen Verbraucherschutzministeriums aufmerksam geworden. "Uns ist klar, dass wir schwer versagt haben", erklärte einer der Cheftechniker von Google, Alan Eustace.
"Wer
sitzt am
längeren
Ast Google
oder
Österreich?
Letzten Ende
ist es ein
Zwist zwischen
Verheimlichung,
Zwangsoffenlegung
und
Urtransparenz
von beiden
Seiten. Die
Transparenz
Datenbank (ORF) ist ohnehin nur eine
verdeckte
Sparmaßnahme
und zeigt die
Unfähigkeit
der
Behörden
der Gemeinde-,
Landes- und
Bundesebene
auf sich
gegenseitig
koordinieren
zu
können,
in
Anhäufung
der
unnötigen
Beschäftigung
sind sie
unschlagbar. Nur
davor
fürchten
sich korrekte
Private, die
nichts zu
verbergen
haben? Mehr
noch
fürchten
sich die
Polizisten vor
der DNA Probe
(ORF). Was
hat aber ein
Normalmensch
zu
verbergen? Die
Ausbeutung,
den Betrug, die
Geldwäsche,
den Größenwahn,
die
Lügen,
den
Machtrausch
und
die
Gier
nach
Reichtum
sicher
nicht.
Österreich
hat
zwar
die
Anfütterung
der
Beamten
entschärft (ORF),
wurde
aber
vor
kurzem,
in
einer
globalen
Statistik
als
Korruptionsoase
(Kurier)
eingereiht.
Es
hat
sich
schon
herumgesprochen
Street
View soll
schlafende
Polizisten im
Dienstauto
aufgezeichnet
haben. Auch
der, als Pferd
maskierte Mann gibt
weltweit
Rätsel
der
Erheiterung
auf. Verbot
allein ohne
wirksame
vorausschauende
Gegenmaßnahmen
ist immer die
Reaktion des
hinterherhinkenden
Beamten- und
Politikapparates.
Es ist auch
kein
Geheimnis,
dass fast
jeder Konzern
sehr
fragwürdig
Daten
sammelt, doch
diese
Erscheinung
gibt es auch
in vielen
Bereichen.
Gratisdienste
wie z.B. Erde-
und
Straßenansichten
von
Google sind
eben,
Werbemaßnahmen
für
Einnahmen mit
allen Vor- und
Nachteilen."
Das
Internet
bietet jedoch
eine Hilfe zur
Klärung
von bewussten
Verheimlichungen
und dazu ist Google eine
dominierende
Suchmaschine.
Artikel 60(3)
2.Satz: "Ausgeschlossen
von der
Wählbarkeit
sind
Mitglieder
regierender
Häuser
oder solcher
Familien, die
ehemals
regiert
haben". Es
gibt in
Österreich
rund 500
versprengte Habsburger
Nachfolger,
sie alle -
aber auch ihre
bürgerlichen
Frauen
dürfen
nicht
Bundespräsident,
(ohnehin ein
total
unnötiges
Amt) werden?
Der Nazi
Kindermassenmörder
Heinrich
> ist
bis
zum
Jüngsten
Gericht>
ungestraft
geblieben und
ist mit dem
höchsten
Staatsorden
ausgezeichnet
worden. Die
Habsburger
wurden
enteignet
und
einst
von
Österreich
vertrieben.
Es
hatte
damals
bloß
eine
Besuchsankündigung
nach
Österreich,
von
Otto
Haburg,
genügt
und die Roten,
besonders aber
Fischer, haben
schon zum
Streik
aufgerufen. Wo
liegt die
Gesetzesgleichheit
des Juristen
BPr. Fischer
und seine
peinliche
Habsburger
Angst? In
seiner
Amtszeit blieb
der
sartanistische
rote NS
Kindermörder
in Freiheit
und ein
Kaisergeschlecht
wird pauschal
zu Menschen
2.Klasse
diskriminiert.
Die
juristische
Schildbürgerspitze;
Bundeskanzler
dürfen
die Habsburger
werden.
Deshalb ist
und bleibt der
Ruf nach "Gerechtigkeit
für alle"
stets
vergebens.Antje Kosemund Causa Gross 2009-08-10 antjekosemund@alice.de So 09.08.2009 12:33 Herr
Wanderer, ich
grüße
Sie aus
Hamburg. Durch
Zufall habe
ich ihre Seite
im Internet
(unter meinem
Namen)
gefunden. Dazu
einige
Anmerkungen,
die Initiative
zur Entfernung
des
sogenannten
"Gedenkraumes
"im Keller der
Pathologie
Baumgartner
Höhe kam
faktisch von
uns aus
Hamburg!
Nach
Jahren
des
Schriftverkehrs
mit
Prof.
Gabriel,
Dr. Rieder
u.a. konnten
wir
erst
durch
einschalten
der Medien und
der Bitte an
den
"Grünen
Club "um
Unterstützung
im
Parlament, was
sehr hilfreich
war, erreichen
dass es
endlich zur
Bestattung der
sterblichen
Überreste
der Naziopfer
gekommen ist.
Das Verhalten
einiger OFFIZIELLER
hat mich bei
der
Einweihungsfeier
der
Gedenkstätte
in Wien doch
einigermaßen
erstaunt .Wenn
es nicht
für mich,
als Schwester
eines der
Mordopfer, ein
so trauriges
Ereignis
gewesen
wäre,
hätte
soviel
Selbstlob in
den Reden
einiger
Protagonisten
mich
amüsieren
können.
Mir ist es
aber ein
Anliegen,
öffentlich
den Menschen
in Wien Dank
zu sagen ,die
sich
großartig
über
viele Jahre
für das
Verschwinden
der
schrecklichen
Gehirnkammer
eingesetzt und
mit
uns gekämpft
haben. Da will
ich einige
Namen nennen,
Dr. Peter
Malina, Prof.
Wolfgang
Neugebauer, Dr.
Marianne
Enigl, Dr.
Karl
Öllinger,
Alois
Kaufmann, Dr.
Karin Mosser,
wobei ich
sicher nicht
alle Namen
parat habe.
Noch etwas,
über den
Mordarzt Gross
ist zu viel
diskutiert
worden ,dabei
war er doch
ein armseliger
Mensch, der
nie seine
Verbrechen
eingestehen
konnte. Auch
in Deutschland
haben
Nazimörder
- und Folterer
Karriere
machen
können,
und wie ich
weiß, in
einem sehr
großem
Ausmaß.
Wichtig muss
es sein, den
Opfern der
Nazibarbarei
einen Platz zu
geben, an dem
sie niemals
wieder in
Vergessenheit
geraten
werden! Antje
Kosemund
>Straffreiheit für die Anfütterung von Beamten 2009-07-08
Was
tun unsere
Parlamentarier
das ganze
Jahr? Alle
Jahre wieder
das gleiche
Affentheater?
Es ist zum
übergeben
der
Speisereste
vom Magen
durch den Mund
zur
Anfütterung
von
streunenden
Katzen und den
komischen,
politischen,
schwarzen,
roten,
grünen,
blauen und
orangen
Vögeln.
Kurz vor der
Sommerpause
wollen sie das
nachholen was
sie das ganze
Jahr
vernachlässigt
haben. Eine
Flut von
Gesetzen oder
deren
Änderungen
werden in
einigen Tagen
marathonmäßig
durch
gepeitscht. So
auch heute die
Lahmlegung des
Antikorruptionsgesetzes.
Hr. Fiedler
hielt dies
schon im
Vorfeld als
Anleitung zur
Korruption.
Die Salzburger
Festspielpräsidentin
(Bachers
Tochter) zu
dem
bestehenden
Gesetzt: "Ich
habe zwar den
Gesetzestext
noch nicht
gelesen aber
ich lasse mich
nicht
kriminalisieren".
Von der
Seitenblickrichterin
und nun
Justizministerin
von
Raiffeisens
Gnaden
entstand
dieser, von
der schwarzen
Fakultät
erzwungene
Rückfall,
in eine
gesetzlich
vergangene
Grauzone der
Bestechungsfreiheit.
Aufschlussreich war auch der heutige Klub 2 mit diesen Thema: Teilnehmer; Die Salzburger Festspielpräsidentin, Fiedler, Geyer, Edelbacher, der Kulmneuper und ein ehemaliger Kasino Vorsteher. Ab September können die Beamten wieder durch Geschenke an gefüttert werden, sie dürfen sogar für die Erfüllung einer ordnungsgemäßen amtlichen Leistung ein ortsübliches Geschenk fordern. Alle ausgegliederten aber Rechnungshof pflichten Unternehmen, wie Post, Bahn, Energie, Asfinag, Straßenbahn usw., wurden vom Korruptionsgesetz nun gänzlich freigestellt. Auch die in den Medien großspurig angekündigte Gleichstellung der bisher tabuen Abgeordneten mit den Beamten in der Korruptionsgesetzesänderung ist unwirksam. Sie ist an die Verletzung der jeweiligen Hausordnungspunkte gekoppelt und somit unvollziehbar. Z.B.: Der Protokollschreiber muss Protokoll schreiben u.s.w., also ein jahrelanger juristischer Rückschritt und im Vergleich mit anderen Ländern wie Deutschland, Frankreich und der Schweiz eine internationale Blamage für Österreich, meinte Hr. Fiedler. Geyer und Edelbacher stimmten dem voll ein und verstärkten sogar noch etwas in dieser Richtung, Edelbacher bezeichnete die heutige Parlamentssitzung als das reinste Kasperletheater. Geyer ging sogar noch einen Schritt weiter und fordert für alle Manager, die öffentliches Geld verwalten und auch für alle Verantwortlichen jediglicher Gesellschaftsformen die Anwendung des Korruptionsgesetzes. Fr. Rabl Stadler die Bacher Tocher, der Neuper von der Kulmschanze und der Fritze vom Kasino hatten keine erwähnenswerten Argumente. Der Bacher Vater der seine Tochter lange verheimlicht hat, die aber nun unverkennbar seine Charaktermerkmale trägt, war als ORF General mehr als ein notorischer Schnorrer - im Belvedere wohnte er während seiner Amtszeit auf Steuerkosten in einer gratis aber fürstlichen Luxuswohnung. Er steht auf demselben Niveau wie Androsch der den Donnersbacher Jägern die Jause wegfraß. Die Anfütterung der amtlichen Schnorrer, Bestechende und Bestochene, Erpressende und Erpresste wie Pröll und sein Neffe oder Faymann und sein Schwager aber auch die Prokschen Freundeskreise oder die Auftragvergabe in den Freimaurerlogen – dies alles betrifft die nicht normal sterblichen Privilegierten und deshalb abnormal sterbenden Mindermenschen. Es gibt sehr viele Ortschaft, wo die Anfütterung der streunenden Katzen - und des Bürgermeisters eine viele Jahre lang eingeführte Amtspraxis ist. Auch die unerwünschten Nebenwirkungen genannt Kollateralschäden, heißt es wenn im Krieg irrtümlich Zivilisten erschossen werden, sind nicht unerheblich. Doch es lebe der Schützenhofer Schneekanonenkönig mit dem aufblasbaren Steirerherz, seiner Oberzeiringer Markulaturchronik und als Spatenstich Gastarbeiter für Sissy Park Ungarn. Aber auch ihre Gnaden Fürst Voves von "Auf und Davon" Kürbiskopffranzl der indogene steiermärkische Reichengelderraubritter und Stiftungsgeld Macdonalt, der sich wie ein gepeitschter und gedemütigter Vierbeiner, aus der SPÖ Zentrale in Wien, durch die Hintertüre hinausgeschlichen hat. Gott schütze sie alle diese höchst Ehrenwerten und den höchst oberallerehrenwertesten Gottesverleugner Fischer im Namen der Republik Österreich. Dazu die Steigerung von Agnostiker, Atheist, Arschlochist. Für seine Agnostikerfreundin Heide baute er im Naturschutzgebiet der Hohen Wand, als studierter Rechtsverdreher, sogar ein Landhaus als Liebesnest. Der Naturfreundeprtäsident verwendete, in dieser Funktion das sowie Hubert Gorbach, Staatsbriefpapier mit dem Bundesadler. Heinz Fischer für Lesben & Schwule. Lesben, Schwule und FreundInnen für Dr. Heinz Fischer, der alte aber noch gültige Wahlwerbespruch Heinzis. Keine Ecken keine Kanten kein Profil – aber ein gerissener Waschlappen. Glawischnigg zuerst Schneewitchen dann grüne Hexe mit Karenzverweigerung bis zur Geburt und Lunacek die bekennende Lesbierrin ging als Verleirerin in die EU. Am 8. Juli um 23.00 Uhr in ORF 2 "Ich betrachte das phasenweise sogar als Bedienungsanleitung für Korruption" – mit diesen drastischen Worten kritisierte der ehemalige Rechnungshofpräsident Franz Fiedler die von der Regierung geplante Lockerung des Antikorruptionsgesetzes. Fast ebenso heftig fiel die Kritik der Antikorruptions-Staatsanwaltschaft, des Rechnungshofs und der Rechtsanwaltskammer aus.Das Verbot der Annahme von "kleinen" Geschenken und Einladungen für Beamte sei de facto aufgehoben, die Abgeordneten fallen noch immer nicht unter das Gesetz, ebenso ÖBB- und Asfinag-Beschäftigte. Auch eine echte Kronzeugenregelung habe man vermieden. Die Lockerung des erst im vorigen Jahr in Kraft getretenen sehr strengen Antikorruptionsgesetzes war von der Industrie, der Wirtschaft und von großen Kulturinstitutionen gefordert worden, weil es jede Form von großzügigem Sponsoring unterbinde. Aber wo beginnt die Korruption? Darüber diskutieren bei Rudolf Nagiller u. a.:
Sora Wählerstromanalyse EU-Wahl 2009
Wählerstromanalysen
sind
methodisch
umstrittene
Verfahren zur
Berechnung von
Wählerwanderungen
zwischen
politischen
Parteien sowie
Nichtwählern.
Sie
vergleichen
immer zwei
Wahlen
miteinander,
das
heißt,
dass sich die
Wählerströme
einer Wahl
immer in Bezug
auf eine
Vergleichswahl
verstehen.
Wählerstromanalysen rechnen mit einer „Partei“ der Nichtwähler, die so in der Wirklichkeit nicht existiert. Es wird von einer zeitlich früheren Vergleichswahl ausgegangen und damit eine gleiche Wählerschaft für zwei Wahlen unterstellt. Erstwähler, Zu - und Weggezogene sowie Verstorbene werden nicht ein berechnet. Die Ergebnisse für kleinere Parteien sind relativ unsicher. Das statistische Verfahren ist äußerst komplex. Quelle Roland Girtler im Dezember 2008 Liebe Freundinnen und Freunde und edle Tourenfahrer mit dem Fahrrad ! In aller
Höflichkeit
gestatte ich
mir, sowohl in
meinem Namen
als auch in
dem meiner
gütigen
Frau Gemahlin
Birgit samt
Dackeline Hera
Xanthippe
Waldburga
schöne
Weihnachten
sowie
Heiterkeit und
Wohlbefinden
für 2009
zu
wünschen.
Wenn ich
Zeitgenossen
in diesem Jahr
grundlos
beleidigt oder
sonst wie
verärgert
habe, bitte
ich diese um
gnädige
Nachsicht.
Auch in diesem
Jahr hielt
mich
während
des Juni mit
liebenswürdigen
und
abenteuerlustigen
Studentinnen
und Studenten
in
Großpold
in der
Nähe von
Hermannstadt
in
Siebenbürgen
auf. Unser
Interesse galt
wiederum der
alten
bäuerlichen
Kultur der
Landler und
Sachsen.
Anneliese und
Andreas
Pitter, braven
deutschen
Bauersleuten,
danken wir
sehr für
ihre
Gastfreundschaft.
Wir erlebten
aber auch die
Kultur
rumänischer
Hirten, die
meine
Sympathien
haben. Die
Frau eines der
Hirten
strickte mir
prachtvolle
Socken aus der
Wolle der in
den Bergen
weidenden
Schafe.
Im Sommer war ich die meiste Zeit in meinem schönen Heimatdorf Spital am Pyhrn. lch liebe es, mit dem Fahrrad oder zu Fuß meinen alten Freund Enruin Degelsegger, einen edlen Wildschützen, und seine liebe Frau Ernazu besuchen. In den letzten Augusttagen machte ich mich daran, mit dem Fahrrad von Spital am Pyhrn über die Pässe nach Kärnten und weiter nach Osttirol nach Sillian zu radeln, wo ich von meinen Freunden Edith und Herman Walder, dessen Bruder Pius 1982 im lnnervillgratental von einem Jäger hinterrücks erschossen wurde, freundlich aufgenommen wurde. lch verbrachte einen schönen Abend mit Familie Walder, sie sind liebe Menschen, die mir dem Radfahrer bei meiner Ankunft sogar einen roten Teppich auslegten. Weiter lenkte ich mein Fahrrad nach Innichen, wo mich Herr Giovanni Oberhammer, der ein betreibt, in ein Kaffeehaus einlud. Dafür sei ihm gedankt. Ich radelte nach Cortina und über den Falazaregopass Arabba. Nach einer erholsamen Nacht radelte ich über einige Dolomitenpässe in das Fassatal nach Moena. Hier und in benachbarten Tälern leben Ladiner. Diese sehen sich als eigenes Volk mit einer Sprache, die an das alte Latein erinnert. Zwergenkönig Laurin im felsigen Rosengarten war Ladiner. ln Moena wurde ich im :Hotel Laurino von der ladinischen Familie Galbusera, die ich von früheren Touren her kenne, freudig aufgenommen. Der Seniorchef des Hauses Alessandro ist ein Herr mit weitem Geist, mit dem zu reden, mir stets Freude bereitet. Über den Karrerpass radelte ich am folgenden Tag nach Bozen. Hier nahm ich mir ein Zimmer im noblen Hotel Laurin, auch dieses hat meine Sympathie, weileiner meiner lieben Enkelsöhne den Namen Laurin trägt. lm Kaffeehaus vor dem Denkmal des Walther von Vogelweide genoss ich den Abend. Am nächsten Tag radelte ich in das prächtige Sarntal und mühsam bergauf auf das Penserjoch. lm dortigen Gasthaus erholte ich mich bei einem Tee von den Strapazen. Nun ließ ich mein Fahrrad hinunter nach Sterzing laufen. Hier fand ich herzliche Aufnahme bei Beate und Manfred Girtler, edlen Leuten, die mir Speise, Trank und Nachtlager boten. Manfred ist päpstlicher Kämmerer, dem es erlaubt ist, in den Gärten des Vatikans zu spazieren. Er ist ein liebenswürdiger und auch gelehrter Herr, der mir versprach, in meiner Vorlesung ,,Die feinen Leute" an der Universität Wien im kommenden Semester über noble Herrschaften in Südtirol zu erzählen. Über den Brenner fuhr ich gemächlich im Sattel meines Fahrrades nach lnnsbruck. Ich stieg im Hotel Mozart ab, machte mir einen schönen Abend und erzählte am nächsten Tag im Tiroler Landesmuseum über die alte Kultur der Wildschützen. Beim Bier danach erfreute ich an erholsamen Gesprächen. lch wünsche rneinen Freundinnen und Freunden und alljenen, die Freude am Radfahren besitzen, viel Glück auf allen Wegen. In Verehrung! E u e r R o l a n d G i r t l e r >Grippevogel
–
Gefahr
für die
Menschheit
oder
Panikmache?
2008-12-12
Nie haben sich
so viele
Menschen gegen
Grippe impfen
lassen wie
gerade jetzt –
angesichts der
angeblichen
Bedrohung
durch die
Vogelgrippe.
Ärzte,
die sich nur
von
medizinischen
Erwägungen
leiten lassen,
müssten
die Welt nicht
mehr
verstehen!
Gegen
Vogelgrippe
kann man gar
nicht impfen,
weil das noch
gar kein
Krankheitsbild
des Menschen
ist. Man
müsste
schon mit
Vögeln
intim sein, um
in Gefahr zu
geraten, sich
diese
Vogelkrankheit
einzufangen.
Die
medizinischen
Fakten sind
klar, werden
aber
konsequent
ignoriert.
Bisher kann
das Virus nur
zwischen
Vögeln
und bei sehr
nahem
Körperkontakt
von
Vögeln
auf Menschen
übertragen
werden, nicht
aber zwischen
Menschen. Wer
also auf
intimeren
Kontakt mit
fremden
Vögeln
verzichtet,
ist gar nicht
gefährdet.
Natürlich
könnte
das Virus –
wie es schon
einmal vor
vielen
Jahrzehnten
geschehen ist
– mutieren und
dann auch
Menschen
direkt
gefährden.
Erst dann
könnte
man auch
überhaupt
einen
Impfstoff
dagegen
entwickeln.
Wieso das
gerade jetzt
geschehen
sollte, wo es
in den letzten
100 Jahren nur
einmal
passierte,
bleibt
wissenschaftlich
völlig im
Nebel.
Wahrscheinlich
stecken auch
weniger
wissenschaftliche
als
industrielle
Interessen,
beim
Virenmittel Tamiflu
dahinter.
Eines
jedoch
ist
sicher
-
Tamiflu
war
für
Roche mehr als
ein
einträgliches
Geschäft.Wahlsteckbrief Politik 2008-09-09 >2008 ![]() ![]() CHINA-TIBET
OLYMPIAPRODEST
Protestiere
gegen
den Mord am
Nangpala
sende
folgenden
Protestbrief:
zum
Brief
Herr
Hu Jintao Präsident
der
Chinesischen
Republik
[Peking,
China] zum
Brief Herr
Jacques Rogge
Präsident
des
Internationalen
Olympischen
Komitee (IOC)
[Lausanne,
Schweiz]
Liebe
Chinesen,
bitte
hört auf
friedliche
tibetische
Mönche zu
verprügeln.
Macht das, was
ihr am besten
könnt,
kopiert sie !
Gewissensbisse
erziehen
zum beißenBruni Carlas Comic 2008-04-01 (Tip mount-grimming)
Großbritannien
lacht
über
einen Comic,
den die
Zeitung „The.Sun“
erstellt hat.
Sechs Bilder
des
Staatsbesuchs,
Sprechblasen
mit
amüsant-absurden
Sprüchen.
BILD.de hat
ihn mal frei
für Sie
übersetzt
– viel
Spaß:
Besonders
über
Geschmack und
Geschmacklosigkeit
wird es immer
Meinungsunterschiede
geben. Falls
außer
Charles und
Philipp noch
wer an der
nackten Bruni
Gefallen
findet, diese
beiden
Männer ja
haben einen
besonders
ausgeprägten
Geschmacksinn,
kann er bei
Lumas.de von
ihr ein Plakat
(100.100cm) um
380 Euro
erwerben oder
in der
Kleinen.Zeitung
betrachten.
PLAPPER-GEIER, DAS DENKT SICH ÖSTERREICH HEUTE
Wenn der
Gusenbauer zum
Jubiläum,
ein Jahr
Regierung,
sagt: "Ich bin
stolz auf den
sozialen Weg". Do
muass i mi
scho a bisserl
wundern - weil
i hab eher den
Eindruck, es
san e olle
Sozialen weg.
Interessant,
dass Sportler,
die unter
Dopingverdacht
stehen, alles
empört
abstreiten. Man
könnt'
sagen, die
berufen sich
auf's
Blut-Bankgeheimnis.
Wann
DIESES
Pflegegesetz
in den
Verfassungsrang
erhoben wird,
fragt ma
sich, in
welcher
Verfassung
unsere
Verfassung
is....?
Quelle
SCHWARZBLAUER
- MAI (M)ARSCH
LOBBYIST- und
AKTIONSKÜNSTLER
STEININGER EUROFIGHTER
2007-04-19
>
STATUS WELT
HOCHKULTUR.at:
Zensurschweigen
im
Printmedienbereich
und ORF Kultur
Flaute im
Komatief
![]() >. Welturaufführung
„des
Götz
v.
Berlichingen
3.Aufzug“
1.Mai-(M)arschNun
kommt herbei,
ihr lieben
Mädchen
und Knaben,
die hier
begehren Platz
zu haben,
Um zu schauen diesen Schilderhort, in dem weis' ich allen ihren angestammten Ort, Um Euch nach dem wahren Gesicht zu ehren, es soll sich deshalb niemand wehren. Grimassen schneien taugt hier nicht, nur Schildas Brauchtum hat hier Gewicht, Wer sich recht schickt zu den Sachen, den will ich zum Schildbürger machen. ![]() "Sire
Korruptus
Arschus" von
der
unüberbietbaren
Population, von
Molterer zum
Schwarzritter
geadelt. Wer ist
es? Wer hat
es? Aloisius
Rauen zahlte
5,5 Mill. Euro
allein nur
für
Botendienste
Steinigers
Gesäß
Naturdenkmal "Sire
Korruptus
Arschus Erhard
Steininger"
Skulptur
Steininger
Gesäß"Vor der Waffenindustrie hab ich, wie immer, schuldigen Respekt. Österreich aber kann mich am Arsche lecken". Außer einer Lochverdrehung um 180 Grad ist auf dem Performance - Foto kaum ein Unterschied, zum Gesicht Steinigers und zu den Gesichtern der involvierten Tribunen, erkennbar. Das Corpus Delicti ist wegen zu erkennenden Gesichts Ähnlichkeiten und aus ästhetischen Gründen unscharf abgebildet. E.
Steininger:
> >:
Gesäßorden>
AUSTRO.HOCHKULTUR.1.Akt^
BARBARA KÖNIG 2007-02-26 vor Sonnenuntergang von Martin Schlaff
![]() Die
kostspieligste
Scheidungsursache
der Welt:
Die 200
Millionenfrau
vor
Sonnenuntergang.
Der Gusenbauer
Intimo
(für ihn
finanzierte er
nach der Wahl
ein Fest), Austro
Milliardär,
Netrebko
Freund ,Finanzjongleur
und
Oligarchen
Magnat wurde
mit seiner
Scheidung
Weltmeister.
200 Millionen
investierte er
laut den
Medien in
seine 2. und
teuerste
Scheidung der
Welt. Seit
Monaten ist
eine junge
Königin
(mit
Schreibnamen
König)
seine
charmante
Begleiterin.
Barbara
König ist
die Exfrau des
Stahl-Tycoons
(Magnaten)
König
Die
Staatsanwaltschaft dementiert
Ermittlungen gegen
Martin
Schlaff.
Es sind ja
doch alles nur
ehrenwerte
Männer, 1
Million Euro
Kaution war
ein
Freudesdienst
für
Elsner und
dessen
Aussagevolumen
schon wert. Es
sind ja alle
ehrenwerte
Männer,
auch
Gusenbauer ist
ein enger
Freund dessen
Fest zur
Amtseinführung
aus
Freundschaftsgründen
organisiert
und bezahlt
werden musste.
Auch
Altkanzler
Schüssel
musste
freundschaftlich
im Privat-Jet
nach Sofia zum
Mobil Tel efon
Geschäft
geflogen
werden, die
Bawag
gewährte
ein Darlehen
von 770
Millionen
Euro, davon
soll Schlaff
allein
600Millionen
Euro verdient
haben.Auch bei Ariel Sharon und Verkehrsminister Avigdor Lieberman wurde Schlaff als potenzieller reiner Freundes und Wahl - Financier genannt, auch zählte er zu den engsten Freunden Ytzak Rabins. Josefine Steindling: Die jahrzehntelange KPÖ-Treuhänderin kam über die Ostgeschäfte der Novum mit Schlaff in Kontakt. Beide verfügten über natürlich nur freundschaftliche Weise sehr gute Kontakte zu DDR-Spitzen bis hin zu Ulrich. Nach der Ostöffnung geriet Schlaff in den, nicht nachweisbaren Verdacht, auch mit Technologietransfers und Geldwäsche für die DDR zu seinem nicht unbeträchtlichen Vermögen gekommen zu sein. Auch Yassir Arafat: Der Palästinenser-Führer zählte zum internationalen Freundes Netzwerk des Geschäftsmanns. Helmut Elsner hielt große Stücke auf Schlaff und hörte gerne und willig auf dessen nur gemeinnützige Ratschläge, ja sogar Nowotny lobte ihn noch. Ex-Vizekanzler und Schlaff-Anwalt Norbert Steger brachte ihn mit Casinos Austria - Chef Leo Wallner zusammen. Schlaff und Elsner konnten Wallner überzeugen, sie als Investoren für ein waghalsiges Projekt zu akzeptieren: ![]()
![]() Die
Errichtung des
Spielcasinos
Oasis
außerhalb
von Jericho,
wo das
Glücksspiel
– im Gegensatz
zu Israel –
erlaubt ist
war
gleichfalls
ein
Freundesakt
für Israel,
die Intifada
lähmte
jedoch das
Kasino.Martin Schlaff hat eine Antisemitismus-Sammlung mit rund 5000 Objekten, die einen Zeitraum von 1490 bis 1946 umfassen, in zehnjähriger Arbeit zusammengetragen, die er 1993 der Stadt Wien für ihr Jüdisches Museum schenkte. Diese durfte die Exponate katalogisieren und für eine Großausstellung aufbereiten. Freundschaft und nur selbstlose Freundschaft, es lebe die Freundschaft der ehrenwerten Männer - die durch ihre Freundschaften früher oder später die reichsten aber doch machtlose Männer auf den Friedhöfen sein werden. Ihre
Unterschrift
für den
Zugang zu
lebensnotwendigen
Medikamenten. Ich
habe bereits
unterschrieben.
Bitte unterschreiben Sie unsere Petition Liebe Frau, lieber Herr!
Millionen
von
Menschen
weltweit
sind
auf
erschwingliche
Medikamente
aus
Indien
angewiesen.
Das
indische
Patentrecht
stellt
Menschenleben
über
Patente:
Es
verhindert,
dass
Patentschutz
auf
Medikamente
gewährt
wird, die
keine
innovative
Neuheit
darstellen.
Doch das
Pharmaunternehmen
Novartis
versucht, dies
durch eine
Klage zu
ändern.
In
Indien
werden
kostengünstige
Medikamente
produziert,
die
lebenswichtig
für
viele
Menschen
in
den
ärmeren
Ländern
sind.
So
sind
mehr
als die
Hälfte
der derzeit in
diesen
Ländern
eingesetzten
HIV/Aids-Medikamente
aus Indien.
Ärzte
ohne Grenzen
behandelt gut
80 Prozent
seiner derzeit
80.000
Aids-Patienten
mit
Medikamenten
aus indischer
Herstellung.
Sollte das
Unternehmen
damit Erfolg
haben, droht
eine
Verschärfung
des
Patentrechts.
Dies
würde es
indischen
Generika-Herstellern
erschweren,
die dringend
benötigten
günstigeren
Nachahmer
Versionen
herzustellen.
Betroffen
wären
Millionen von
Menschen
weltweit, die
auf
erschwingliche
Generika aus
Indien
angewiesen
sind.
Aus
den
angeführten
Gründen
möchte
ich
Sie
bitten,
uns
zu
unterstützen
und
unsere
online-Petition
zu
unterzeichnen.
Fordern
auch
Sie
Novartis auf,
die Klage
gegen das
indische
Patentrecht
fallen zu
lassen. Denn:
Menschen sind
wichtiger als
Patente.
Petition jetzt
online
unterzeichnen
Danke
für Ihre
Unterstützung!
Ihr
Dr.
Reinhard
Dörflinger
Präsident
von Ärzte
ohne Grenzen
Mehr
Treibhausgase,
mehr
Klimachaos,
Bush und Esso,
eine Kraft,
die beides
schafft.
Exxon hat den
Wahlkampf 2000
von
Präsident
George Bush
mit über
einer Million
US-Dollar
finanziell
unterstützt
Quelle Gewinner
des
Wost
EU Lobby
Awards 2006
ist
der
Ölkonzern
ExxonMobil
Exxon Mobil
siegte in der
Kategorie
„Worst EU
Lobbying“ mit
knapp
fünfzig
Prozent der
abgegeben
Stimmen. Der
Ölkonzern
wurde damit
für sein
beharrliches
Bemühen
ausgezeichnet,
eine sinnvolle
und faire
öffentliche
und auch
politische
Debatte zum
Klimaschutz,
im Sinne
eigener
Geschäftsinteressen
zu verhindern.
Exxon wird
damit zum
schlimmsten
Lobbyisten
Brüssels
gekürt
und verwies
sogar den
sicheren
Sieganwärter
Geatrillromeo
Verheugen
>
auf den
2. Rang.
Rund 100
Greenpeace-Aktivisten
besetzen am 6.
März 2003
in Rahmen
einer
Großbritanienweiten
Aktion die
britische
Esso-Zentrale
in Leatherhead
(Grafschaft
Surrey)
südlich
von London.
Der Protest
wendete sich
gegen die
kriegstreibende
Energiepolitik
des
weltgrößten
Erdölkonzerns
"ExxonMobil" QuelleZUM
THEMA
Financial
Times: Exxon.verweigert.reduzierte."Valdez"-Entschädigung
Valdez-Katastrophe
kostet
Exxon nur die
Hälfte
÷ Wer
welche
Lobbyarbeit
betreibt ÷ Exxon meldet
zweithöchsten
Gewinn aller
Zeiten
Exxon größtes
Unternehmen
- und
größter
Klima
Schädiger
der Welt Exxon behauptet, dass es gar keine globale Erwärmung gibt, obwohl das Unternehmen selbst zu den größten Verursachern zählt. Exxon lässt sich diese irreführende Propaganda jährlich Millionen Dollar kosten z.B. indem Pseudo-Wissenschaftler bezahlt werden, die dies behaupten. Der Einfluss des Konzerns reicht sogar soweit, dass der renommierte Klimawissenschaftler Dr. Robert Watson seinen Vorsitz beim internationalen Klimagremium (IPCC) verlor. Exxon hat mehrfach Anzeigen veröffentlicht, in denen das Kyoto-Protokoll als "grundsätzlich fehlerhaft" und "fatal politisiert" beschrieben wurde. Lee Raymond, der Präsident von Exxon-Mobil, sagte im Januar 2002: „Kein Politiker in den USA kann und will Kyoto umsetzen. Lee Raxmond schaffte es sogar im Jahre 2000 zum größten Dinosaurier der Weltverschmutzung gekrönt zu werden. Am 24. März 1989 kam es zum größten Ölunfall in der US-Geschichte. Der Öltanker Exxon Valdez lief in Alaska auf Grund, weil der Kapitän betrunken war. 40.000 Tonnen Erdöl verschmutzten eine einmalige, weitgehend unberührte Küstenlandschaft. Trotz ruhigen Wetters wurde so gut wie nichts unternommen, um das Öl zu bergen. Ein extra für diese Notsituationen bereitstehendes Schiff war nicht einsatzfähig. 3 Tage später kam ein Sturm auf, der den bereits 7 Kilometer langen Ölteppich auf über 70 Kilometer verteilte. Milliarden Fische, 250.000 Seevögel, 3.500 Seeotter und 300 Robben starben. Die Aufräumarbeiten wurden überwiegend von den US-Steuerzahlern bezahlt. Bis heute sind weite Teile der Kiesstrände mit hochgiftigen Ölresten verschmutzt - wachsen missgebildete Fische und Vögel heran. Die Fischerei kam zum Erliegen. 1994 klagten 40.000 Fischer und Einwohner Alaskas gegen Exxon. Im selben Jahr entschied ein Geschworenengericht, dass Exxon zum Unfall grob fahrlässig beigetragen habe. Der Konzern wurde 3 mal zu einer Strafzahlung von zuletzt 6,7 Milliarden US-Dollar verurteilt, zu zahlen an Fischer und Einwohner Alaskas. Jedes Mal fielen dem Konzern neue juristische Tricks ein, die Wiedergutmachung hinauszuzögern. Bis heute (13 Jahre später) hat Exxon noch keinen Dollar dieser Strafe gezahlt, bei einem Jahresumsatz von 213 Milliarden Dollar und einem Jahresgewinn von 23 Milliarden US-Dollar! Als die Exxon Vadez nach dem Unglück repariert wurde, weigerte sich der Ölmulti, sie zum sicheren Doppelhüllen Tanker umzubauen - und prozessierte sogar wegen "Diskriminierung", weil Alaska das Katastrophenschiff mit Einlaufverbot belegte. Inzwischen auf den Namen "Mediterranean" umgetauft, fuhr es auf der Route zwischen Japan und arabischem Golf. Warum haben Konzerne keine Söhne sondern nur Töchter? Ganz einfach, denn die sind immer - noch weit schlimmer!!! |
ALLGEMEIN
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