08072009 Straffreiheit für die Anfütterung von Beamten
Was tun unsere Parlamentarier das ganze Jahr? Alle Jahre wieder das gleiche
Affentheater? Es ist zum übergeben der Speisereste vom Magen durch den
Mund zur Anfütterung von streunenden Katzen und den komischen, politischen, schwarzen
und roten aber auch den grünen blauen und orangenen Vögeln. Kurz vor
der Sommerpause wollen sie das nachholen was sie das ganze Jahr
vernachlässigt haben. Eine Flut von Gesetzen oder deren Änderungen
werden in einigen Tagen marathonmäßig durchgepeitscht. So auch heute
die Lahmlegung des Antikorruptionsgesetzes. Hr. Fiedler hielt dies
schon im Vorfeld als Anleitung zur Korruption. Die Salzburger
Festspielpräsidentin (Bachers Tochter) zu dem bestehenden Gesetzt: "Ich
habe zwar den Gesetzestext noch nicht gelesen aber ich lasse mich nicht
kriminalisieren". Von der Seitenblickrichterin und nun Justizministerin
von Raiffeisens Gnaden entstand dieser, von der schwarzen Fakultät
erzwungene Rückfall, in eine gesetzlich vergangene Grauzone der
Bestechungsfreiheit. Aufschlussreich war auch der heutige
Klub 2 mit diesen Thema: Teilnehmer; Die Salzburger
Festspielpräsidentin, Fiedler, Geyer, Edelbacher, der Kulmneuper und
ein ehemaliger Kasinovorsteher. Ab September können die Beamten wieder
durch Geschenke angefüttert werden, sie dürfen sogar für die Erfüllung
einer ordnungsgemäßen amtlichen Leistung ein ortsübliches Geschenk
fordern. Alle ausgegliederten aber rechnungshofpflichten Unternehmen,
wie Post, Bahn, Energie, Asfinag, Straßenbahn usw., wurden vom
Korruptionsgesetz nun gänzlich freigestellt. Auch die in den Medien
großspurig angekündigte Gleichstellung der bisher tabuen Abgeordneten
mit den Beamten in der Korruptionsgesetzesänderung ist unwirksam. Sie
ist an die Verletzung der jeweiligen Hausordnungspunkte gekoppelt und
somit unvollziehbar. Z.B.: Der Protokollschreiber muss Protokoll
schreiben u.w., also ein jahrelanger juristischer Rückschritt und im
Vergleich mit anderen Ländern wie Deutschland, Frankreich und der
Schweiz eine internationale Blamage für Österreich, meinte Hr. Fiedler.
Geyer und Edelbacher stimmten dem voll ein und verstärkten sogar noch
etwas in dieser Richtung, Edelbacher bezeichnete die heutige
Parlamentsitzung als das reinste Kasperltheater. Geyer ging sogar noch
einen Schritt weiter und fordert für alle Manager, die öffentliches
Geld verwalten und auch für alle Verantwortlichen
jediglicher Gesellschaftsformen die Anwendung des
Korruptionsgesetzes. Fr. Rabl Stadler die Bacher Tocher, der
Kulmneuper und der Kasinofritze hatten keine erwähnenswerten Argumente.
Der Bacher Vater der seine Tochter lange verheimlicht hat, die aber nun
unverkennbar seine Charaktermerkmale trägt, war als ORF General mehr
als ein notorischer Schnorrer - im Belvedere wohnte er während seiner
Amtszeit auf Steuerkosten in einer gratis aber fürstlichen
Luxuswohnung. Er steht auf demselben Niveau wie Androsch der den
Donnersbacher Jägern die Jause wegfraß. Die Anfütterung der
amtlichen Schnorrer, Bestechende und Bestochene, Erpressende und
Erpresste wie Pröll und sein Neffe oder Faymann und sein Schwager aber
auch die Prokschen Freundeskreise oder die Auftragszuschanzung in den
Freimaurerlogen dies alles fällt unter nichtnormal sterbende
Untermenschen.
Die kenn ich eine Ortschaft wo die Anfütterung
von streunenden Katzen und die des Bürgermeisters eine viele Jahre lang
eingeführte Amtspraxis ist. Die Folgeschäden der Anfütterung von
streunenden Katzen sowie die der angefütterten Beamten trägt der
Steuerzahler. Auch die unerwünschten Nebenwirkung oder
Kollateralschäden nennt man es auch wenn im Krieg irrtümlich Zivilisten
erschossen werden sind nicht unerheblich. Beim besagten Bürgermeister
müsste die Anfütterung aber schon vom Arzt, aus gesundheitlichen
Gründen, im Hinblick auf den Körperumfang, verboten werden. Doch es
lebe der Schützenhofer Schneekanonenherman mit dem aufblasbaren grünen
Steirerherz und seiner Oberzeiringer Markulaturchronik - Stiftung, aber auch ihre Gnaden Fürst Voves von Auf und Davon
Kürbiskopffranzl der indogene steiermärkische Reichengeldrraubritter
und Stiftungsgeld Macdonalt, der sich wie
ein gepeitschter und gedemütigter Vierbeiner, aus der SPÖ Zentrale in
Wien, durch die Hintertüre hinausgeschlichen hat. Gott schütze sie alle
diese höchst Ehrenwerten und den höchst oberallerehrenwertesten
Gottesverleugner Fischer im Namen der Republik Österreich.Am 8. Juli um 23.00 Uhr in ORF 2 "Ich
betrachte das phasenweise sogar als Bedienungsanleitung für Korruption"
– mit diesen drastischen Worten kritisierte der ehemalige
Rechnungshofpräsident Franz Fiedler die von der Regierung geplante
Lockerung des Antikorruptionsgesetzes. Fast ebenso heftig fiel die
Kritik der Antikorruptions-Staatsanwaltschaft, des Rechnungshofs und
der Rechtsanwaltskammer aus.Das Verbot
der Annahme von "kleinen" Geschenken und Einladungen für Beamte sei de
facto aufgehoben, die Abgeordneten fallen noch immer nicht unter das
Gesetz, ebenso ÖBB- und Asfinag-Beschäftigte. Auch eine echte
Kronzeugenregelung habe man vermieden. Die Lockerung des erst im
vorigen Jahr in Kraft getretenen sehr strengen Antikorruptionsgesetzes
war von der Industrie, der Wirtschaft und von großen
Kulturinstitutionen gefordert worden, weil es jede Form von großzügigem
Sponsoring unterbinde. Aber wo beginnt die Korruption? Darüber diskutieren bei Rudolf Nagiller u. a.:- Franz Fiedler, Transparency International Österreich
- Walter Geyer, Antikorruptions-Staatsanwalt
- Helga Rabl-Stadler, Präsidentin Salzburger Festspiele
- Hubert Neuper, ehem. Skispringer und Sportmanager
- Max Edelbacher, ehem. Chef des Wiener Sicherheitsbüros
÷ Sora Wählerstromanalyse EU-Wahl 2009 Wählerstromanalysen
sind methodisch umstrittene Verfahren zur Berechnung von
Wählerwanderungen zwischen politischen Parteien sowie Nichtwählern. Sie
vergleichen immer zwei Wahlen miteinander, das heißt, dass sich die
Wählerströme einer Wahl immer in Bezug auf eine Vergleichswahl
verstehen.Wählerstromanalysen
rechnen mit einer „Partei“ der Nichtwähler, die so in der Wirklichkeit
nicht existiert. Es wird von einer zeitlich früheren Vergleichswahl
ausgegangen und
damit eine gleiche Wählerschaft für zwei Wahlen unterstellt.
Erstwähler, Zu- und Weggezogene sowie Verstorbene werden nicht
einberechnet. Die Ergebnisse für kleinere Parteien sind relativ
unsicher. Das statistische Verfahren ist äußerst komplex. Quelle ÷ Reisewarnung
für die Steiermark: "Superreichen wird bis auf Weiteres von Reisen
durch Franz Voves Ländereien dringend abgeraten!" Wer so markige Sprüche führt - soll zuerst seinen eigenen Stiftungsstall mit den SPÖ Firmen ausmisten und offenlegen. "Zukunft Steiermark"
heißt die Stiftung in der die steirische SPÖ Gelder an der Steuer
vorbei geparkt werden. Hr. Voves einerseit der Reichenfeind der
Nation andererseits wehrt er selber vehement jeden Blick in seinen
großen Fettnapf ab.
÷Eröffnug
der Wiener Festwochen
>An der EU kommt niemand vorbei. An Strassers Österreich-Masseuse auch nicht > ÷ 2009.05.03 ORF
EU SHOWVOTUM
 Wrabetz trägt Pantoffel um schlüpfrig zu bleiben. Die GRÜNEN tragen Sandalen, um nach allen Seiten
offen zu sein.
Die ROTEN tragen nur geschlossenes Schuhwerk, damit ihnen niemand was in die Schuhe
schieben kann. Die SCHWARZEN tragen die Absätze vorne, damit sie merken, dass es aufwärts geht.Die BLAUEN tragen braune Stiefel, damit sie bei Wehrübungen nicht über Heil Kräuter stolpern.Die ORANGEN tragen Laufschuhe, damit sie den Stillstand überwinden können. "Die Roten haben die Haare der Reichen gespalten und einen Vortrag darüber gehalten. Die Schwarzen fügen die Haare der Reichen neu zusammen und beginnen die Ansicht der Roten zu verdammen. Im Buche der Grünen kann man lesen, es sei nicht das richtige Haar gewesen." Frei nach Ludwig Fuldas Kalenderspruch
÷
2008 Roland Girtler im Dezember
Liebe
Freundinnen
und Freunde und edle Tourenfahrer mit dem Fahrrad !
In aller
Höflichkeit gestatte ich mir, sowohl in meinem Namen als auch in
dem meiner gütigen Frau Gemahlin Birgitt samt Dackeline Hera
Xanthippe Waldburga schöne Weihnachten sowie Heiterkeit und
Wohlbefinden für 2009 zu wünschen. Wenn ich Zeitgenossen in
diesem Jahr grundlos beleidigt oder sonst wie verärgert habe,
bitte ich diese um gnädige Nachsicht. Auch in diesem Jahr hielt
mich während des Juni mit liebenswürdigen und
abenteuerlustigen Studentinnen und Studenten in Großpold in der
Nähe von Hermannstadt in Siebenbürgen auf. Unser Interesse
galt wiederum der alten bäuerlichen Kultur der Landler und
Sachsen. Anneliese und Andreas Pitter, braven deutschen Bauersleuten,
danken wir sehr für ihre Gastfreundschaft. Wir erlebten aber auch
die Kultur rumänischer Hirten, die meine Sympathien haben. Die
Frau eines der Hirten strickte mir prachtvolle Socken aus der Wolle der
in den Bergen weidenden Schafe.
Im Sommer war ich
die meiste Zeit in meinem schönen Heimatdorf Spital am Pyhrn. lch
liebe es, mit dem Fahrrad oder zu Fuß meinen alten Freund Enruin
Degelsegger, einen edlen Wildschützen, und seine liebe Frau Ernazu
besuchen. In den letzten Augusttagen machte ich mich daran, mit dem
Fahrrad von Spital am Pyhrn über die Pässe nach Kärnten
und weiter nach Osttirol nach Sillian zu radeln, wo ich von meinen
Freunden Edith und Herman Walder, dessen Bruder Pius 1982 im
lnnervillgratental von einem Jäger hinterrücks erschossen
wurde, freundlich aufgenommen wurde. lch
verbrachte einen
schönen Abend mit Familie Walder, sie sind liebe Menschen, die mir
dem Radfahrer bei meiner Ankunft sogar einen roten Teppich auslegten.
Weiter lenkte ich
mein Fahrrad nach Innichen, wo mich Herr Giovanni Oberhammer, der ein
betreibt, in ein Kaffeehaus einlud. Dafür sei ihm gedankt. Ich
radelte nach Cortina und über den Falazaregopass Arabba. Nach
einer erholsamen Nacht radelte ich über einige Dolomitenpässe
in das Fassatal nach Moena. Hier und in benachbarten Tälern leben
Ladiner. Diese sehen sich als eigenes Volk mit einer Sprache, die an
das alte Latein erinnert. Zwergenkönig Laurin im felsigen
Rosengarten war Ladiner. ln Moena wurde ich im :Hotel Laurino von der
ladinischen Familie Galbusera, die ich von früheren Touren her
kenne, freudig aufgenommen . Der Seniorchef des Hauses Alessandro ist
ein Herr mit weitem Geist, mit dem
zu reden, mir
stets Freude bereitet. Über den Karrerpass radelte
am folgenden Tag
nach Bozen
Hier nahm ich mir
ein Zimmer im noblen Hotel Laurin, auch dieses hat meine Sympathie,
weileiner meiner lieben Enkelsöhne den Namen
Laurin trägt.
lm Kaffeehaus vor dem Denkmal des Walther von Vogelweide
genoss ich den
Abend. Am nächsten Tag radelte ich in das prächtige Sarntal
und mühsam bergauf auf das Penserjoch. lm dortigen Gasthaus
erholte ich mich bei einem Tee von den Strapazen. Nun ließ ich
mein Fahrrad hinunter nach Sterzing laufen. Hier fand ich herzliche
Aufnahme bei Beate und Manfred Girtler, edlen Leuten, die mir Speise,
Trank und Nachtlager boten. Manfred ist päpstlicher Kämmerer,
dem es erlaubt ist, in den Gärten des Vatikans zu spazieren. Er
ist ein liebenswürdiger und auch gelehrter Herr, der mir
versprach, in meiner Vorlesung ,,Die feinen Leute" an der
Universität Wien im kommenden Semester über noble
Herrschaften in Südtirol zu erzählen. Über den Brenner
fuhr ich gemächlich im Sattel meines Fahrrades nach lnnsbruck. Ich
stieg im Hotel Mozart ab, machte mir einen schönen Abend und
erzählte am nächsten Tag im Tiroler Landesmuseum über
die alte Kultur der Wildschützen. Beim Bier danach erfreute ich an
erholsamen Gesprächen. lch wünsche
rneinen Freundinnen und Freunden und alljenen, die Freude am Radfahren
besitzen, viel Glück auf allen Wegen. In Verehrung! E u e r R o l a n
d G i r t l e r >
÷
12.12.2008
Grippevogel
– Gefahr für die Menschheit oder
Panikmache?
TAMIFLUKUHVOGEL >
Nie haben sich so
viele Menschen gegen Grippe impfen
lassen wie gerade jetzt – angesichts der angeblichen Bedrohung durch
die Vogelgrippe. Ärzte, die sich nur von medizinischen
Erwägungen leiten lassen, müssten die Welt nicht mehr
verstehen! Gegen Vogelgrippe kann man gar nicht impfen, weil das noch
gar kein Krankheitsbild des Menschen ist. Man müsste schon mit
Vögeln intim sein, um in Gefahr zu geraten, sich diese
Vogelkrankheit einzufangen.
Die medizinischen Fakten sind klar, werden aber
konsequent ignoriert. Bisher kann das Virus nur zwischen Vögeln
und bei sehr nahem Körperkontakt von Vögeln auf Menschen
übertragen werden, nicht aber zwischen Menschen. Wer also auf
intimeren Kontakt mit fremden Vögeln verzichtet, ist gar nicht
gefährdet. Natürlich könnte das Virus – wie es schon
einmal vor vielen Jahrzehnten geschehen ist – mutieren und dann auch
Menschen direkt gefährden. Erst dann könnte man auch
überhaupt einen Impfstoff dagegen entwickeln. Wieso das gerade
jetzt geschehen sollte, wo es in den letzten 100 Jahren nur einmal
passierte, bleibt wissenschaftlich völlig im Nebel. Wahrscheinlich
stecken auch weniger wissenschaftliche als industrielle Interessen,
beim Virenmittel Tamiflu
dahinter.
Eines jedoch ist sicher - Tamiflu war für Roche mehr als ein
einträgliches Geschäft.
÷
Wahlsteckbrief
Politik 09.092008 
       
Was tun Politiker wenn sie wissen, dass sie kaum erwas tun
können?
Sie tun etwas, das so aussieht als würden sie etwas tun. H.P.Martin
Die
Strohköpfe der Politik, fürchten der Wahrheit
Funken.
Die
goldene Regel: Wer Gold, Geld und Macht hat macht die Regel.
Mit
den leeren Köpfen ist es leicht zu allem ja zu sagen.
"Schenkt
mir euer Vertrauen und eure Stimme, ich werde sie schon
mißbrauchen". Sagte ein ehrkicher Politiker.
Wenn
das Streben nach Macht, vor der Wahl zur Tür herein kommt, springt
der Verstand aus dem Fenster.
Politiker
hängt euch auf oder geht zurück auf den Baum, damit ihr auch
einmal auf einen grünen Zweig kommt.
Auch
eng sehen ist für die POLITIK ein dehnbarer Begriff.
Man
müßte von Zeit zu Zeit alle Regierenden auf ihren
Geisteszustand untersuchen lassen. Dann würde man entdecken, dass
die Welt zumeist von NARREN regiert wird...
Die größten Verbrecher hängen nicht am GALGEN und
sitzen nicht in Gefängnissen. Sie thronen in gepolsterten Sesseln
sind hochgeachtet und angesehen und tragen weiße Westen...
Günther Schwab.
POLITIKERWEISHEIT
und der Jungfrauen Pracht,
Schwinden meistens schon in einer Nacht.
POLITIKER treten den Problemen nur näher wenn sie zum Schreibtisch gehen,
dort sind sie gut verwahrt. Das Einzige was sie vertreten sind die
Füße in den Sitzungspausen. Sie sind mit den Problemen hautnah beschäftigt, denn sie selber sind das Problem im System.
Oh
Blindheit der Großen!
Sie
wandern wie die Ewigen, mit gebeugten Nacken, sicher der gemieteten
Macht des Mamons, die schon so lang' gedauert hat, vertrauend. Aber
lang ist nicht ewig. O Wechsel der Zeiten! Du einzige Hoffnung des Volkes
Das älteste GERICHT ist das Jüngste Gericht.
Vom Stimmvieh zur Melchkuh: "Uns reicht's"!
Anarchisten, Atheisten und der Hagestolz
- Große, hohe, hohle Köpfe ganz aus
Holz
Nazisten, Biedermänner und Defraudanten
Präsidenten, Kanzler und Kommandanten,
Dazu noch ihre Freunde und Verwandten.
Der Österreicher will, hat aber keine Wahl,
Ja sogar der Urnengang wird ihm zur Qual.
Von all' denen die hier noch mißgestalten,
Ist die Dummheit nicht mehr auszuhalten.
Der allergrößte Stumpfsinn wird gepredigt,
Vom allerletzten Hausverstand entledigt.
Sie sind gegen mich? Weil ich für
euch bin, –
"Heil Strache"! Liegt in dem Spruche drin.
Nichts ist das Sein, das Aus ist das Ziel,
Reiche noch reicher den Armen nicht viel.
Sündteure Heimat, unser allerliebster Ort,
Du leerest die Taschen nimm'st alles fort.
Uns reicht's! Sozialfighter sind abgestürzt,
Bellen - Faymann, Molterer ganz bestürzt,
Eine Volkspartei gegen Volksabstimmung?
Das Spiegelbild der schwarzen Gesinnung.
Dinkhauser auf der sehr abgebrühten Heide,
Mit Strache, Haider auf der braunen Weide.
Alte Kommunisten und auch neue Parteien,
Wem können wir noch unsere Stimme leihen?
Bei politischen Gipfeltreffen gibt
es keine Höhen sondern nur grundlose Tiefen. Was ist
herausgekommen beim Klimagipfel? Heiße Luft gemischt mit
Absichtdserklärungen die die Klimaerwärmung noch mehr
anheizen.
Was die Schriftsteller schreiben
ist schlimm, die Wirklichkeit ist aber so schlimm, dass sie nicht
geschrieben werden kann. Man kann sich nicht das ganze Leben in die
Kunst flüchten. Die Frage des günstigen Augenblicks ist es.
Noch sind die Österreicher ein geduldiges kunstvolles Volk, aber
wie lange noch?
Die Absurdität zur Potenz: "Es zieht mich an und stößt
mich ab". Es ist gleichgültig welche Regierung, es ist immer
dieselbe. Die Roten haben keinen Charakter, die Schwarzem sind lauter
Dummköpfe. Der Österreicher hat keine Wahl, Nach Thomas
Bernhard>
In vino varitas. Gebt
doch den POLITIKERN immer genug Wein! Im Wein liegt die
Wahrheit.
Vor der WAHL wird alles Wahre wortreich verschwiegen und alles Unmögliche versprochen.
Die BOTSCHAFT hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.
Die Mühle hör ich wohl oft, allein mir fehlt das Mehl.
Vor der Wahl: Ein umwobenes wichtiges Stimmvieh.
Nacher: Eine Melchkuh bis zum letzten Blutstropfen.
Präkariat *1.
Die Reichen werden immer reicher,
Die Armen dafür immer zahlreicher.
Auch Politiker sind Menschen
denen ebenso wie, "Juden, Zigeuner, Neger, Ausländer, Fremde,
Behinderte, Wehrlose und Alte", eine Existenzberechtigung, die
Menschenrechte aber kein Pauschalurteil zuerkannt werden muß. Nur
allzuoft macht die Macht allerdings auch verderblich –
oder die Entscheidungsträger sind nicht lernfähig und
entsprechen in keiner Weise den gestellten, menschlichen und
sachlichen, Voraussetzungen. Eine Wahl ist nicht die Auslese von
ehrlichen, klugen Köpfen sondern eine Reihung in der sich die
Unehrlichkeit und der Populismus plaziert.
Haider, Faymann und Molterer wollen zwar Bundeskanzler werden
aber ihre künftigen Ministerkollegen stellen sie nicht vor. Bei
Haider ist dies ohnehin bedeutungslos. Wie schon gehabt, es kommen dann
zwar immer wieder privilegierte Leute, die wir nicht gewählt
haben, aber mit unterprivilegierter Kompetenz in die Regierung. Jeder
Mensch der seinen Vertrag nicht erfüllt haftet für die
Folgeschäden, die Regierenden haben die Hofnarrenfreiheit des
Marionettentheater vom König Mammon. *2.
*1. Deckname
für Armut
*2. Im neuen
Testament. 6, 24, Luk. 6, 9, 11, 13 als
Bezeichnung des Reichtums wie ein persönliches Machtwesen Gott
gegenübergestellt und hat sich seit Luthers Bibelübersetzung
auch im Deutschen zur Bezeichnung von Reichtum (Geld und Gut), meist im
verächtlichen Sinn eingebürgert. 
÷
Posteingang 04.04.08 Eilmeldung! HELFT UNS ROBBEN 230407
Die
alljährliche
Robbenjagd in Kanada beginnt wieder
÷
CHINA-TIBET
OLYMPIAPRODEST Protestiere
gegen den Mord am
Nangpa-la sende einen Protestbrief an
Liebe Chinesen, bitte
hört
auf friedliche tibetische Mönche zu verprügeln.
Macht das, was ihr am besten könnt, kopiert sie ! Gewissensbisse
erziehen zum beissen
zum
Brief Herr
Hu Jintao
zum Brief Herr
Jacques Rogge
Präsident
der Chinesischen Republik [Peking,
China]
Präsident des
Internationalen Olympischen Komitee (IOC) [Lausanne,
Schweiz]
Das International Tibet Support Network (ITSN) ist ein Netzwerk von 131 Tibet bezogenen
Nichtregierungsorganisationen aus Afrika, Asien, Australien und Europa.
ITSN wurde im Mai 2002 gegründet, um die Wirksamkeit der Bewegung
internationaler Tibetunterstützer zu maximieren, die sich für
die Beendigung der Menschenrechtsverletzungen in Tibet engagieren und
aktiv die Rechte des Tibetischen Volks in Anlehnung an internationales
Recht unterstützen, seine zukünftigen politischen,
ökonomischen, sozialen, religiösen und kulturellen Rechte zu
bestimmen.
÷
080401 Bruni
Carlas Comic (Tip
mount-grimming)
Großbritannien
lacht über einen Comic, den die Zeitung „The.Sun“
erstellt hat. Sechs Bilder des Staatsbesuchs, Sprechblasen mit
amüsant-absurden Sprüchen. BILD.de
hat ihn mal frei für Sie übersetzt – viel Spaß:
Besonders über Geschmack und
Geschmacklosigkeit wird es immer Meinungsunterschiede geben. Falls
außer Charles und Philipp noch wer an der nackten Bruni Gefallen
findet, diese beiden Männer ja haben einen besonders
ausgeprägten Geschmacksinn, kann er bei Lumas.de von ihr ein Plakat (100.100cm)
um 380 Euro erwerben oder in der Kleinen.Zeitung
betrachten.
Bruni
Carlas: “Je suis le thé, tu est la
tasse.” Ich bin der Tee , du bist die Tasse (Lied v.B.C.) WIKIO
÷
0811Wendelin.Schmidt-Dengler†
0803AUSTRO
HOCHKULTUR >
÷
PLAPPER-GEIER,
DAS DENKT SICH ÖSTERREICH HEUTE
Wenn
der Gusenbauer zum Jubiläum,
ein Jahr Regierung, sagt: "Ich bin stolz auf den sozialen Weg". Do
muass i mi scho a bisserl wundern -
weil i hab eher den Eindruck, es san e olle Sozialen weg.
Interessant,
dass Sportler, die unter Dopingverdacht stehen, alles empört
abstreiten. Man könnt' sagen, die berufen sich
auf's Blut-Bankgeheimnis. Wann
DIESES Pflegegesetz in den Verfassungsrang erhoben wird, fragt ma sich, in welcher Verfassung
unsere Verfassung is....? Quelle Aktuelles
Regierungsprogramm>
÷
WALDHEIM† 22/230607 WALDHEIM
260607 Besten
Dank
für Ihr Mail. Um dieses beantworten zu können, geben Sie
bitte Ihre Telefonnummer bekannt.
Quellen:
1.Graffiti 2.SPÖ BP
Wahlwerbung 03 01 04
5-6
Danke für Ihr
Mail, ich ersuche Sie
um Ihre schriftliche Artikulation und um Unterlassung eines
Sondiertelefonates.[w2]
250607
bitte entschuldigen Sie,
dass eine Antwort erst heute kommt. Ihr beiden Mails sind vor
Kurzem an mich weiter geleitet worden.
Ich habe letzte Woche,
nachdem mit entsprechenden Fragen von Journalisten zu rechnen war,
versucht herauszufinden, was nun den Unterschied zwischen einem staatlichen Begräbnis
und einem Staatsbegräbnis ausmacht. Und dazu mit
dem zuständigen Team
der Präsidentschaftskanzlei
gesprochen.
Nun:
Grob gesagt liegt
der Unterschied darin, ob eine öffentliche Aufbahrung erfolgt (=
Staatsbegräbnis) oder nicht. Dann gibt es eine ganze
Reihe von Feinheiten, die zu beachten sind, aber nicht im Detail
erklärt wurden. Denn:
Es gibt keine fixierten Richtlinien, wie ein
Staatsbegräbnis oder
ein staatliches
Begräbnis zu gestalten ist. Punkte sind etwa, ob es eine
konfessionelle Trauerfeier ist oder nicht, ob diese einen
militärischen Part haben wird oder nicht etc.
Die
Trauerfeier wird jeweils individuell gestaltet, wobei die Wünsche
des Verstorbenen oder der Familie einen gewichtigen Einfluss auf
die
Gestaltung
haben.
Ich wurde
gebeten, Journalisten für weitere Fragen direkt auf die
Präsidentschaftskanzlei zu verweisen. Sollten Sie also noch
Genaueres wissen wollen, rufen Sie bitte Tel. 534 22-311, Dr. Markus
Langer, oder Tel. 534 22-110, Dr. Heinz Hafner. [w3] [w2]
Ich danke füer ihr
Mail, die
Präsidentschaftkanzlei wurde bereits erfolglos
kontaktiert. Bei den Herren Markus Langer und Heinz Hafner
setzt man auch eine Artikulation und Ansprechmöglichkeit per Mail
voraus. MfG Bruno Mayer
Was früher
jeder Familie erlaubt war, die öffentliche Aufbarung - ist
heute pietätlose Kühlraumlagerung und nur das Attribut eines
Staatsbegräbnis oder die Flamme kann davor schützen.

250607 Presseerklärung
des Republikanischen Clubs -
Neues
Österreich. Wenn
Kardinal Schönborn Vergebung
fordert, sollte er nicht Vergessen verlangen, denn wer Vergebung will,
muss sagen, was vergeben werden sollte, und was zur Debatte steht. Dem
Republikanischen Club Neues Österreich ging es nie um Rache oder
Verdammnis. (Auszug)
240607
Hr. Fellner
von der fast Gratiszeitung Österreich
bedankt sich mit einem Fischerloblied
für das ihm zugekommene seitengroße
Todesnachrichtsinserat von Hr. Fischer.
230607
Obwohl der Sarg mit der Staatsfahne bedeckt war hat Hr. Fischer
ein Staatsbegräbnis unterbunden, Waldheim wurde heute durch diese
profane Peinlichkeit offiziell aber mit allen staatlichen Ehren nur
staatlich beigesetzt.
"Einziglich
der Hr. Chorherr von der Presse
weist auf den Unterschied der Bestattungsart, bereits am Anfang seines
Artikels gezielt darauf hin". Ein Uno General und Bundespräsident
a.D. der in Österreich ohne Staatsbebräbnis zur
Beisetzung getragen wird, ist Schildaagnostikismus
der Hofburg
Auch
bei Waldheim die
Ente von den sterblichen Überresten, von dem was voher sterblich
war. Das kann bei Normalsterblichen nicht vorkommen, sie sind und
bleiben vor und nach dem Tod immer normal.
Die TVORFat Nachrichten Ente
schnatterte, wieder von den sterblichen Überresten, so wie bei den
von Gross >
ermordeten
Spiegelgrundkindern, den Kaprunopfern > und 1989 bei der Zita von
Bourbon-Parma, - von
dem was am Menschen vor dem Tod
sterblich war. LIFE
RADIO GmbH & Co KG Linz "Dort wurden die
sterblichen Überreste Waldheims in der Präsidentengruft
beigesetzt".
Der Kirchenfeind Hr.
Fischer, der das Wort Gott nicht
aussprechen kann, der sich nun oft bei Gottesmännern und sogar
beim Pabst anbiedert, brachte im Dom zu St.Stephan auch kein: "Er ruhe
in Frieden" über die Lippen. Seine aufgesetzte Rede bot nur die
Projektionsfläche des schlechten Gewissens eines gottlosen
Biedermannes im Gotteshaus, mit der Außerstreitstellung des
Unbestreitbaren.
220607 Morgen
wird Kurt Waldheim begraben, oder besser ausgedrückt das, was an
ihn sterblich war in der Präsidentengruft
beigesetzt. Für den
UNO General und Präs. a.D. gibt es kein Staatsbegräbnis. Die Presse
schreibt von einem stattlichen Begräbnis, Ö1
berichtete in
den Nachrichten am, 15.06.07: "Ob Waldheim ein Staatsbegräbnis
bekommt ist noch unklar" [w1].
Hr. Präs. Fischer gibt in seiner HP
ein staatliche Beisetzung bekannt [w2].
"Die Wappenfahne
hoch" am Sarg, der
GF Hr. Fertiger
von der Bestattung feiert
mit Glanz und Glorie den 100-jährigen Geburtstag seiner Anstalt,
den Unterschied zwischen
staatlichen- und
Staatsbegräbnis konnte
er nicht beantworten [w3]. Vor
100 Jahren musste man in
Wien, bis zur Beisetzung die Verblichenen nicht, so wie jetzt, oft bis
zu 14 Tagen in Kühlhausern pietätlos verwahren.
Einst sprach der ÖVP
General Hr. Graf: Man kann
Waldheim nicht nachweisen 9 Juden eigenhändig erwüergt zu
haben [w4].
Einst sagte Hr. Fischer:
"Waldheim ist die
größte Hypothek des österreichischen Staates" (ORFTV),
beim Einzug in die Hofburg: "Man hat ihm großes Unrecht getan",
nun nach seinen Tod in Ö1 am, 14.06.07: "Wir
verlieren einen Präsidenten, er war ein großer
Österreicher" [w1].
"Jetzt erst recht!"
War
die Devise nach den roten
Anwürfen und die Rechnung ging auf. Nur Vorwürfe allein war
nicht die feine Art der roten Brüder und Sinowatz prustete sich
beim Heurigen wie er Waldheim bremsen kann.
Die schwarzen Brüder waren damals auch nicht grade zimperlich in
ihren Antisemitismus. Der Rechtsanwalt Hr. Graf war der General der
ÖVP: "Man kann Waldheim nicht nachweisen, dass er 9 Juden
eigenhändig erwürgt hat........usw.", war sein Zitat, er
mußte gehen hinterließ aber seine Gesinnung.
Waldheim hielt sein Wahlversprechen und stellte seine UNO - Pension der
"Dr. Kurt Waldheim Stiftung für Völkerverständigung"
zur Verfügung. Im Krieg tat er nur seine Pflicht, sonst hätte
man ihn wie Jägerstätter
hingerichtet, das Wort
"nur" ist allerdings immer
abwehrend. In
seiner 2.UNO - Periode wurde er
einstimmig auch von der USA gewählt, Persona
ingrata "Bush go home".
Von der Vergasung der Juden und anderen Kriegsgreuel hat jeder
Frontsoldat irgend einmal etwas wahrgenommen oder gehört, Waldheim
hielt sich aber immer sehr bedeckt. Zu seinem Tod auch wieder ein
Vorwurf aus dem Simon
Wiesenthal Center: "Er hat nichts gegen die Greueltaten
unternommen". Wer opfert schon seinen wertvollsten Besitz vergeblich,
oder verblendet so wie die Kamikazeflieger
taten und die Selbstmordattentäter
heute tun.
Eine Allegorie füer
das Leiden der Juden unter Hitler - spricht aus dem stummen Schrei, vom
erstarrten Mund eines zu Tode gequälten Menschen.
Kurt Waldheim: "Die Freiheit der Literatur und Kunst ist eine der
großen Errungenschaften der Demokratie. Wenn diese Freiheit
jedoch in einer Art und Weise mißbraucht wird wie in dem
Stück 'Heldenplatz', dann ist das Burgtheater nicht die Bühne
für eine solche Aufführung. Ich halte dieses Stück
für eine grobe Beleidigung des österreichischen Volkes und
lehne es daher ab." Hier
irrte er sich
ganz gewaltig > hat seinen Fixplatz in der
Weltliteratur. Österreichs
Visitenkarte ist und bleibt der NS Kinder - Massenmörder Gross Heinrich+ Gross >, ausgezeichnet
mit dem höchsten Staatsorden und in der Amtszeit von
Waldheim, Klestil und Fischer, bis zum Richterstuhl Gottes, einer
irdischen Strafe entgangen. Bei vielen Zeitungen
und bei Hr.
Fischers virtuellen Kondolenz Buch gab es wegen Massenansturm
Abstürze.Auch der Kurier und Standart hat
seine Waldheim Foren und Mailformulare gesperrt. Dies ist kein Zeichen
der Gesinnungsänderung sondern ein starkes Votum der
unverbesserlichen permanenten Volkmeinung für die
Unterdrückung der Anderstartigen und Schwächeren. Ein
Totenschein ist kein Heiligenschein, den nur der Tod
bürgt für
Gerechtigkeit und Frieden.[w1] oe1.service@orf.at Ö1News
Textverifizierung "Waldheim war ein grosser Österreicher, wir
verlieren einen Präsidenten", sagte Fischer wörtlich am
14.06.07 zum Ableben Waldheims im Oe1. 15.06.07 Oe1 Ob Waldheim ein
Staatsbegräbnis bekommt ist noch unklar.
[w2] heinz.fischer@hofburg.at
S.g Hr. BuPrä. Heinz Fischer,
aus Ihrer persönlichen ganzseitigen Bekanntgabe des Tod
Waldheims in der Gratiszeitung Österreich am 20.06.2007,
datiert am 15.06.2007 geht nicht hervor ob es sich um eine
staatliche- oder Staatsbeerdigung handelt, die von Ihnen bestellt und
angekündigt wurde.
24.06.2007
mailer-daemon@googlemail.com
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heinz.fischer@hofburg.at Anzeige wird für 1 weitere Tage wieder
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[w3] office@bestattungwien.at
Unterschied zwischen staatlichen- oder Staatsbegräbnis: Sg. Hr.
GF Hr. Fertinger
Welcher
Unterschied besteht zwischen einer(m) staatlichen Bestattung
(Begräbnis) oder einer(m) Staatsbestattung (Begräbnis)?
[w4]
Telefonat mit dem Archiv der ÖVP Zentrale
WALDHEIM
LITERATURVERZEICHNIS Der
schwierigste Job der Welt. Die Uno – die besten aller Chancen.
Goldmann 1982, ISBN
3442112362. ÷ Im
Glaspalast der Weltpolitik. Econ, München 1985, ISBN
3430194539. ÷ Der
österreichische Weg. Aus der Isolation zur Neutralität.
Molden 1985, ISBN
3217002393. ÷ Die
Antwort. Amalthea Signum 1996, ISBN
3850023710. Bezugsquelle Bezugsquelle.
÷
0205 SCHWARZBLAUER
- MAI (M)ARSCH LOBBYST- und AKTIONSKÜNSTLER STEININGER
AUSTRIA
HOCHKULTUR die GRÖSSTE
der WELT Welturaufführung
„des Götz
von Berlichingen 3.Aufzug“
1.MAI-(M)ARSCH
PROLOG Nun kommt
herbei, ihr lieben Knaben, die hier begehren Platz zu haben, zu schauen
das Schilderspiel von dort weis' ich jeglichem seinen Ort, nach seinem
Stand, nach seinen Ehren, es soll sich deshalb keiner wehren. Grimassen
schneien taugt hier nicht, nach Landes Brauch sich jeder richt‘, wer
sich nicht schickt recht zu den Sachen, den will ich auch zum
Schildbürger machen.
"Sire
Corruptus Arschus" von der Unüberbietbaren Population, von Molterer zum
Schwarzritter geadelt.
ORF KULTURKOMA Wer
ist es? Wer
hat es? Aloisius Rauen zahlte 5,5 Mill. Euro allein nur für
Botendienste Steinigers
Gesäß Naturdenkmal Bildschatz
"Sire
Corruptus Arschus Erhard Steininger" Skulptur Steiningergesäß
"Vor
der Waffenindustrie hab ich, wie
immer, schuldigen Respekt. Österreich aber kann mich im Arsche
lecken".
Erhard
Steininger trat am, 1.Mai.2007, zwischen die Tore seiner Prachtvilla
und ließ die Hosen runter - um den Vertretern der Presse und
damit auch der gesamten österreichischen Öffentlichkeit
seinen Allerwertesten, als Dankeschön für 2 Milliarden
Steuergeld, zur Leckerei anzubieten.
Außer einer Lochverdrehung um 180 Grad ist auf dem Performance -
Foto kaum ein Unterschied, zum Gesicht Steinigers und zu den Gesichtern
der involvierten Tribunen, erkennbar. Das Corpus Delicti ist wegen zu
erkennenden Gesichtsähnlickeiten und aus ästhetischen
Gründen unscharf abgebildet. STATUS Ein
Zensurschweigen im Printmedienbereich und ORF Flaute im Komatief.
Der Gusenbauer Intimo (für ihn
finanzierte er nach der Wahl ein
Fest),
Austromilliardär, Netrebkofreund ,Finanzjongleur und
Oligarchenmagnat wurde mit seiner
Scheidung Weltmeister. 200 Millionen investierte er laut den Medien in
seine 2. und teuerste Scheidung der Welt. Seit Monaten ist eine junge
Königin (mit Schreibnamen König) seine charmante Begleiterin.
Barbara König ist die
Exfrau des Stahl-Tycoons (Magnaten)
König
260207 Die
Staatsanwaltschaft dementiert Ermittlungen gegen
Martin Schlaff.
Es sind ja
doch alles nur ehrenswerte Männer, 1
Million Euro Kaution war ein Freudesdienst
für Elsner und dessen
Aussagevolumen schon wert. Es sind ja alle ehrenswerte Männer,
auch Gusenbaür ist ein enger Freund dessen Fest zur
Amteinführung aus Freundschaftsgründen organisiert und
bezahlt werden musste. Auch Altkanzler Schüssel musste
freundschaftlich im Privat-Jet nach Sofia zum MobilTel Geschäft
geflogen werden, die Bawag gewährte ein Darlehen von 770 Millionen
Euro, davon soll Schlaff allein 600Millionen Euro verdient haben.
Auch bei Ariel
Sharon und Verkehrsminister Avigdor Lieberman wurde
Schlaff als potenzieller reiner Freundes und Wahl - Financier genannt,
auch zählte er zu den engsten Freunden Ytzak Rabins. Josefine
Steindling: Die jahrzehntelange KPÖ-Treuhänderin kam
über die Ostgeschäfte der Novum mit Schlaff in Kontakt. Beide
verfügten über natürlich nur freundschaftliche Weise
sehr gute Kontakte zu DDR-Spitzen bis hin zu Ulrich.
Nach der Ostöffnung geriet Schlaff in den, nicht
nachweisbaren
Verdacht, auch mit Technologietransfers und Geldwäsche für
die DDR zu seinem nicht unbeträchtlichen Vermögen gekommen zu
sein. Auch Yassir
Arafat: Der
Palästinenser-Führer zählte zum internationalen Freundes
Netzwerk des Geschäftsmanns. Helmut Elsner hielt grosse
Stücke auf Schlaff und hörte gerne und willig auf dessen nur
gemeinnützige Ratschläge, ja sogar Nowotny lobte ihn noch.
Ex-Vizekanzler
und Schlaff-Anwalt Norbert Steger brachte ihn mit Casinos Austria-Chef
Leo Wallner zusammen. Schlaff und Elsner konnten Wallner
überzeugen, sie als Investoren für ein waghalsiges Projekt zu
akzeptieren:
Die
Errichtung des Spielcasinos Oasis ausserhalb von
Jericho, wo das Glücksspiel – im Gegensatz zu
 Israel – erlaubt
ist
war gleichfalls ein Freundesakt für Israel, die
Intifada
lähmte jedoch das Kasino.
Schlaff hat erst
kürzlich seine Villa in Herzlija bei Tel Aviv verkauft und
ließ sich in Israel nicht mehr blicken, seitdem gegen Scharon und
Söhne Ermittlungen wegen Korruption und Zuwendungen durch den
gemeinsamen südafrikanischen Freund, Cyril Kern, aufgenommen
wurden. haaretz Die
Liechtensteiner
Firma Galonia
stand als Geldverteilerstiftung lediglich nur in einer Kundenbeziehung
zur Bawag, die 320.000,00 USD
Überweisung
wurde am 31.3.2005 von der Lettson Holdings über sie
durchgeführt“ und soll den maroden SPÖ Freunden zur
Ermunterung zugegangen sein.
Martin
Schlaff hat eine Antisemitismus-Sammlung mit rund 5000 Objekten, die
einen Zeitraum von 1490 bis 1946 umfassen, in zehnjähriger Arbeit
zusammengetragen, die er 1993 der Stadt Wien für ihr jüdisches
Museum schenkte. Diese durfte die
Exponate katalogisieren und für eine
Großausstellung aufbereitet.
Freundschaft und nur
selbstlose Freundschaft, es lebe die Freundschaft der ehrenwerten
Männer - die durch ihre Freundschaften früher oder
später die reichsten aber doch machtlose Männer auf den
Friedhöfen sein werden.
Liebe Frau,
lieber Herr!
Millionen
von Menschen weltweit sind auf erschwingliche Medikamente aus Indien
angewiesen. Das indische Patentrecht stellt Menschenleben über
Patente: Es verhindert, dass Patentschutz auf Medikamente gewährt
wird, die keine innovative Neuheit darstellen. Doch das
Pharmaunternehmen Novartis versucht, dies durch eine Klage zu
ändern.
In
Indien werden kostengünstige Medikamente produziert, die
lebenswichtig für viele Menschen in den ärmeren Ländern
sind. So sind mehr als die Hälfte der derzeit in diesen
Ländern eingesetzten HIV/Aids-Medikamente aus Indien. Ärzte
ohne Grenzen behandelt gut 80 Prozent seiner derzeit 80.000
Aids-Patienten mit Medikamenten aus indischer Herstellung.
Sollte
das Unternehmen damit Erfolg haben, droht eine
Verschärfung des Patentrechts. Dies würde es indischen
Generika-Herstellern erschweren, die dringend benötigten
günstigeren Nachahmerversionen herzustellen. Betroffen wären
Millionen von Menschen weltweit, die auf erschwingliche Generika aus
Indien angewiesen sind.
Aus
den angeführten Gründen
möchte ich Sie bitten, uns zu unterstützen und unsere
online-Petition zu unterzeichnen. Fordern auch Sie Novartis auf, die
Klage gegen das indische Patentrecht fallen zu lassen. Denn: Menschen
sind wichtiger als Patente.
Petition
jetzt online unterzeichnen Danke für Ihre
Unterstützung! Ihr
Dr. Reinhard Dörflinger Präsident von Ärzte ohne Grenzen
Exxon Topmanager und
Aufsichtsrat
Lee R.Raymond Quelle
Mehr
Treibhausgase, mehr Klimachaos, Bush und Esso, eine Kraft, die beides
schafft.
Exxon hat den Wahlkampf
2000 von
Präsident George Bush mit über einer Million
US-Dollar finanziell
unterstützt Quelle
Gewinner des
Wost EU Lobby Awards 2006 ist der
Ölkonzern ExxonMobil
Exxon Mobil siegte
in der Kategorie „Worst EU Lobbying“ mit knapp fünfzig Prozent der
abgegeben Stimmen. Der Ölkonzern wurde damit für sein
beharrliches Bemühen ausgezeichnet, eine sinnvolle und faire
öffentliche und auch politische Debatte zum Klimaschutz, im Sinne
eigener Geschäftsinteressen zu verhindern. Exxon wird damit zum
schlimmsten Lobbyisten
Brüssels gekürt und verwies sogar den
sicheren Sieganwärter Geatrillromeo
Verheugen > auf
den 2. Rang. Rund 100 Greenpeace-Aktivisten besetzen am 6.
März 2003 in Rahmen
einer Großbritanienweiten Aktion die britische Esso-Zentrale in
Leatherhead (Grafschaft Surrey) südlich von London. Der Protest
wendete sich gegen die kriegstreibende Energiepolitik des
weltgrößten Erdölkonzerns "ExxonMobil" Quelle
÷
ÖFWG.P.R.Ente
  >Bauern
liefern Biomasse?
Holzhackschnitzel - Import aus dem Ausland
÷
Exxon
grösstes
Unternehmen- und grösster Klimaschädiger der Welt Exxon
Mobil ist derzeit (September 2006) das nach Marktkapitalisierung (415
Mrd. USD) größte Unternehmen der Welt. Der Unternehmenssitz
befindet sich in Irving, Texas. In Folge des gestiegenen Ölpreises
konnte die Aktie des Unternehmens allein seit Beginn 2005 bis September
um 41,8 % zulegen.
Exxon behauptet, dass es gar keine globale Erwärmung gibt, obwohl
das Unternehmen selbst zu den größten Verursachern
zählt. Exxon lässt sich diese irreführende Propaganda
jährlich Millionen Dollar kosten z.B. indem Pseudo-Wissenschaftler
bezahlt werden, die dies behaupten. Der Einfluss des Konzerns reicht
sogar soweit, dass der renommierte Klimawissenschaftler Dr. Robert
Watson seinen Vorsitz beim internationalen Klimagremium (IPCC) verlor.
Exxon
hat mehrfach Anzeigen veröffentlicht, in denen das Kyoto-Protokoll
als "grundsätzlich fehlerhaft" und "fatal politisiert" beschrieben
wurde. Lee Raymond, der Präsident von Exxon-Mobil, sagte im Januar
2002: „Kein Politiker in den USA kann und will Kyoto umsetzen. Lee
Raxmond schaffte es sogar im Jahre 2000 zum grössten Dinosaurier
der Weltverschmutzung gekrönt zu werden.
Am 24. März 1989 kam es zum größten
Ölunfall in der US-Geschichte. Der Öltanker Exxon Valdez
lief in Alaska auf Grund, weil der Kapitän betrunken war. 40.000
Tonnen Erdöl verschmutzten eine einmalige, weitgehend
unberührte Küstenlandschaft. Trotz ruhigen Wetters wurde so
gut wie nichts unternommen, um das Öl zu bergen. Ein extra
für diese Notsituationen bereitstehendes Schiff war nicht
einsatzfähig. 3 Tage später kam ein Sturm auf, der den
bereits 7 Kilometer langen Ölteppich auf über 70 Kilometer
verteilte. Milliarden Fische, 250.000 Seevögel, 3.500 Seeotter und
300 Robben starben.
Die Aufräumarbeiten wurden überwiegend von den
US-Steuerzahlern bezahlt. Bis heute sind weite Teile der
Kiesstrände mit hochgiftigen Ölresten verschmutzt - wachsen
mißgebildete Fische und Vögel heran.
Die Fischerei kam zum Erliegen. 1994 klagten 40.000 Fischer
und Einwohner Alaskas gegen Exxon. Im selben Jahr entschied ein
Geschworenengericht, dass Exxon zum Unfall grob fahrlässig
beigetragen habe. Der Konzern wurde 3 mal zu einer Strafzahlung von
zuletzt 6,7 Milliarden US-Dollar verurteilt, zu zahlen an Fischer und
Einwohner Alaskas. Jedes Mal fielen dem Konzern neue juristische Tricks
ein, die Wiedergutmachung hinauszuzögern. Bis heute (13
Jahre später) hat Exxon noch keinen Dollar dieser Strafe gezahlt,
bei einem Jahresumsatz von 213 Milliarden Dollar und einem Jahresgewinn
von 23 Milliarden US-Dollar!
Als die Exxon Vadez nach dem Unglück repariert wurde, weigerte
sich der Ölmulti, sie zum sicheren Doppelhüllentanker
umzubauen - und prozessierte sogar wegen "Diskriminierung", weil Alaska
das Katastrophenschiff mit Einlaufverbot belegte. Inzwischen auf den
Namen "Mediterranean" umgetauft, fuhr es auf der Route zwischen Japan
und arabischem Golf. Warum haben
Konzerne keine Söhne sondern nur Töchter? Ganz einfach, denn
die sind immer - noch weit schlimmer!!!
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