Anfang Ende Inhalt  ALLGEMEIN  A-Z LOGO
    



 
m.bruno@gmx.at  1120 Wien Andersengasse 23/29/1
 

Zeitgenössische und zeitlos Nachrichten der anderen Art
 
A B F G H K M  P S Z

 
 
  ÷ ÷    
Inhalt NEWS-ALLGEMEIN - POLITIK
       - POLITIK
 

 
(ER)SCHLAFF(TER) SPONSOR 2014-12-17
Milliardär Martin Schlaff zieht sich als Sponsor der Kinderoper an der Wiener Staatsoper zurück.

  Die Oper bestätigte der APA einen entstprechenden Bericht der Gratiszeitung "Heute". Noch in dieser Saison fallen damit Mittel für die Kinderoper "Undine" weg, doch weder diese noch andere Kinderoper-Produktionen seien gefährdet. Außerdem bleibe Schlaff weiter Sponsor der Staatsoper.
  Als Gründe für das Ende seines Engagements nennt Schlaff in "Heute" den Umzug des Kinderoper-Zeltes von der Dachterrasse der Oper in die Walfischgasse ab Herbst 2015, da der Besuch der Staatsoper von innen wichtiger Teil der Kinderoper im Zelt gewesen sei. "Die Feen" für Schlaff "eine einzige Peinlichkeit"
  Außerdem habe die Qualität mit den Jahren nachgelassen, so Schlaff. Die Produktion von Richard Wagners "Die Feen" im Vorjahr seien "eine einzige Peinlichkeit" gewesen.
  In der Staatsoper findet man Schlaffs Rückzug "bedauerlich". Die Kritik an "Die Feen" weist der Staatsopern-Sprecher jedoch mit Hinweis auf positive Kritiken und die Überbuchung aller Vorstellungen zurück.
  Zudem verteidigt er den Umzug in die Räumlichkeiten des Stadttheaters Walfischgasse, das nach Ende der laufenden Saison schließt: Das Zelt sei nur als temporäre Einrichtung genehmigt worden und für eine Verlängerung wären teure, umfangreiche Umbauarbeiten am Kern des Staatsoperngebäudes nötig gewesen.
  Der neue Standort sei nahe der Oper und die Kinder könnten weiterhin vor oder nach der Vorstellung durch die Staatsoper geführt werden. (Presse)

Peter Pilz berichtet in seinem Buch „Republik der Kavaliere“ über Herrn Schlaff: Herr Schlaff war während DDR-Zeiten STASI-Agent (Staatssicherheit der Deutschen „Demokratischen“ Republik). Sein Agenten-Name war „Landgraf“. Er hat gut verdient beim illegalen Transfer von westlicher Technologie in die ehemaligen kommunistischen Staaten. Später hat er dann noch besser verdient bei Spekulationen rund um die österreichische Telekom, die bulgarische Telekom und bei vielen anderen teils illegalen Milliarden-Spekulationen.
  Aber es gibt doch so eine Art von irdischer Gerechtigkeit: Herr Schlaff durfte nicht einmal zum Begräbnis seines Vaters in Israel einreisen. Selbst in Israel ist Herr Schlaff, der einer jüdischen Familie entstammt, eine PERSONA NON GRATA. Sein Name scheint national und international auf diversen Verbrecherlisten auf.
  Nur in Österreich ist Herr Schlaff hochwillkommen als korrupter Geldgeber für Staatsanwälte, Juristen, Richter, Politiker und eben Bankchefs, die im Gefängnis landeten. Justizaustria

  

BARBARA KÖNIG 2007-02-26 vor Sonnenuntergang von Martin Schlaff
 Die kostspieligste Scheidungsursache der Welt: Die 200 Millionenfrau vor Sonnenuntergang. Der Gusenbauer Intimo (für ihn finanzierte er nach der Wahl ein Fest), Austro Milliardär, Netrebko Freund ,Finanzjongleur und  Oligarchen Magnat wurde mit seiner Scheidung Weltmeister. 200 Millionen investierte er laut den Medien in seine 2. und teuerste Scheidung der Welt. Seit Monaten ist eine junge Königin (mit Schreibnamen König) seine charmante Begleiterin. Barbara König ist die Exfrau des Stahl-Tycoons (Magnaten) König.
Die Staatsanwaltschaft dementiert  Ermittlungen gegen Martin Schlaff.
  Es sind ja doch alles nur ehrenwerte Männer, 1 Million Euro Kaution war ein Freudesdienst für Elsner und dessen Aussagevolumen schon wert. Es sind ja alle ehrenwerte Männer, auch Gusenbauer ist ein enger Freund dessen Fest zur Amtseinführung aus Freundschaftsgründen organisiert und bezahlt werden musste. Auch Altkanzler Schüssel musste freundschaftlich im Privat-Jet nach Sofia zum Mobil Tel efon Geschäft geflogen werden, die Bawag gewährte ein Darlehen von 770 Millionen Euro, davon soll Schlaff allein 600Millionen Euro verdient haben.
Auch bei Ariel Sharon und Verkehrsminister Avigdor Lieberman wurde Schlaff als potenzieller reiner Freundes und Wahl - Financier genannt, auch zählte er zu den engsten Freunden Ytzak Rabins. Josefine Steindling: Die jahrzehntelange KPÖ-Treuhänderin kam über die Ostgeschäfte der Novum mit Schlaff in Kontakt. Beide verfügten über natürlich nur freundschaftliche Weise sehr gute Kontakte zu DDR-Spitzen bis hin zu Ulrich.
  Nach der Ostöffnung geriet Schlaff in den, nicht nachweisbaren Verdacht, auch mit Technologietransfers und Geldwäsche für die DDR zu seinem nicht unbeträchtlichen Vermögen gekommen zu sein. Auch Yassir Arafat: Der Palästinenser-Führer zählte zum internationalen Freundes Netzwerk des Geschäftsmanns. Helmut Elsner hielt große Stücke auf Schlaff und hörte gerne und willig auf dessen nur gemeinnützige Ratschläge, ja sogar Nowotny lobte ihn noch. Ex-Vizekanzler und Schlaff-Anwalt Norbert Steger brachte ihn mit Casinos Austria - Chef Leo Wallner zusammen. Schlaff und Elsner konnten Wallner überzeugen, sie als Investoren für ein waghalsiges Projekt zu akzeptieren:
  Die Errichtung des Spielcasinos Oasis außerhalb von Jericho, wo das Glücksspiel – im Gegensatz zu Israel – erlaubt ist war gleichfalls ein Freundesakt für Israel, die Intifada lähmte jedoch das Kasino.
Schlaff hat erst kürzlich seine Villa in Herzlija bei Tel Aviv verkauft und ließ sich in Israel nicht mehr blicken, seitdem gegen Scharon und Söhne Ermittlungen wegen Korruption und Zuwendungen durch den gemeinsamen südafrikanischen Freund, Cyril Kern, aufgenommen wurden. Haaretz Die Liechtensteiner Firma Galonia stand als Geldverteiler Stiftung lediglich nur in einer Kundenbeziehung zur Bawag, die 320.000,00 USD Überweisung wurde am 31.3.2005 von der Lettson Holdings über sie durchgeführt“ und soll den maroden SPÖ Freunden zur Ermunterung zugegangen sein.
  Martin Schlaff hat eine Antisemitismus-Sammlung mit rund 5000 Objekten, die einen Zeitraum von 1490 bis 1946 umfassen, in zehnjähriger Arbeit zusammengetragen, die er 1993 der Stadt Wien für ihr Jüdisches Museum schenkte. Diese durfte die Exponate katalogisieren und für eine Großausstellung aufbereiten.
Freundschaft und nur selbstlose Freundschaft, es lebe die Freundschaft der ehrenwerten Männer - die durch ihre Freundschaften früher oder später die reichsten aber doch machtlose Männer auf den Friedhöfen sein werden.
 
  FRUSTRIERUNG statt REGIERUNG 2013-12-14 Bundeskanzler mit Kanzleramtsminister ? Werner Faymann & Spindelegger sowie Mitterlehner und Ostermayer mit den ausgeprägten Kunst & Wissenschaft Hohlräumen. Von Wissenschaft und Kunst keinen Dunst - von Kultur nicht die geringste Spur. Ich danke Dir Michael, ich danke Dir Werner Ö1NR. Heute die große Kloalation im Fischerhäusl. - POLITIK 
 
  • SOZIALNUTZNIESSER PROGRAMM> NL2013-04-11
Glawischnig für Kunstschnee ? 
  Jedenfalls hörte man von den Grünen nichts Gegenteiliges. Alle warten nun auf den Wintereinbruch, damit überall die Schneekanonen abgefeuert werden können. (Ein Auftrag für Darabosch) Wir haben große Teiche auf dem Berg und müssen die Flüsse nicht anzapfen. (Wien hat aber bereits mit einer enormen Wasser Preissteigerung, im vorausschauenden Gehorsam, den Wasserverbrauch zwangsläufig unterbunden). Jetzt hilft nur mehr beten. (Originaltext des Seilbahnsprechers in der U-Bahnzeitung 2011-11-23.) Faymann teilt im ORF, wegen der Bremsenkritik mit: "Er habe mehr als Verständnis dafür".

Claudia Schmied System Eigensättigung
  Zuerst wollte Frau Schmied das Sitzenbleiben der Kinder schrittweise abschaffen, dabei ist sie aber über das schrittweise Sitzenbleiben gestolpert. "Eine kluge Frau findet aber immer eine Lösung." Nun machte sie im Sitzen eine Kehrtwendung und bezeichnet die Wiederholung einer Schulklasse als Ehrenrunde. Frau Claudia Schmied sitzt zwar im Ministerium für Bildung Unterricht – doch benötigt sie, bei ihren aufgebauschten Vertreterstab, nicht einmal mehr die Vertretung der eigenen Füße. Für die von ihr vergessene Mehrheit der "Berufsschüler" ist Turnen, Zeichnen, Musik usw. bewusst unterbunden. An den öffentlichen Schulen wurden die Turnstunden und die musischen Fächer gekürzt und vernachlässigt. Schon in den ersten Klassen entstehen an den Kindern, durch das hin und her Schleppen von unnötigen Lernballast, Gesundheitsschäden. Claudias System ist die Eigenbefriedigung, internationale Studien belegen: "Österreich mit dem größten finanziellen Aufwand erzielt den geringsten Erfolg in der Bildung." Haltungsschäden durch Schultaschen >
  
Circumductio Bandion > 2011-02-04
  Vor einem Tag hob sie die Justiz noch in den Himmel, "Heute" (Zeitung) ist es klar, ihr gelingt nicht einmal der simple Spesenbetrug, um ihren Mann gratis auf Regierungs Auslandsflügen mitzunehmen zu können. Dazu lieferte sie auch noch Gestern ihr Schuldeingeständnis durch ihre Sprecherin: "Dass sie inwischen die Jordanienreise ihres Mannes privat bezahlt habe...."
  Für alle die Bandion schreiben oder schreiben wollen, gibt es hier Ihre Antwort auch in ihrer eigenen Betrugscausa die im Vergleich zum Banken Circumductio kleinlich, lächerlich und peinlich ist:
   "Wie aufmerksame Medienkonsumenten und insbesondere Mitarbeiter des Pressedienstes wissen, gibt das Bundesministerium für Justiz – so auch die Frau Bundesministerin, ihre Pressesprecher oder andere Mitarbeiter des Hauses – in Einzelfällen grundsätzlich keine Stellungnahmen zu gerichtlichen Entscheidungen ab und legt hohen Wert auf die Unabhängigkeit der Rechtsprechung. Ich bitte Sie abschließend, dies zur Kenntnis zu nehmen und von weiteren Schreiben dieser Art Abstand zu nehmen. Mit freundlichen Grüßen Mag. Katharina Swoboda Pressesprecherin. Quelle
  Im Klartext: Justiz in der Krise – Gefahr für den Rechtsstaat? 2011023 ORF Justizministerin Claudia Bandion Ortner und der frühere Justizminister Dieter Böhmdorfer im Gespräch mit Klaus Webhofer.
  Eine unötiges Gespräch ohne Gegensätze. Badion Stichworte: Wegzuwerben, anzuhaben, überjährig usw., dem gegenüber war sogar Haiders ehemaliger Leibjurist Böhmdorfer noch wesentlich besser und Webhofer konnte oder durfte nichts zur Sprache bringen.
  Aus Profil.at Michael Nikbakhsh Blindlings
Claudia Bandion-Ortner trägt keine Schuld an der Misere des österreichischen Justizsystems. Sie ist bloß deren Produkt. Es sind – einmal mehr – beängstigende Daten, welche das Meinungsforschungsinstitut Karmasin der profil-Redaktion vergangene Woche übermittelte. Im Rahmen der alljährlichen Umfrage „Wem vertrauen Sie jetzt noch weniger als noch vor einem Jahr?“ nannten 55 Prozent der Befragten spontan das „Rechtssystem“. Das reichte, wie schon im Jahr 2009, ganz locker für einen der Spitzenplätze (etwa gleichauf mit „Bundesregierung“, „Banken“ und „ORF“).
  Nun sind derlei Umfragen prinzipiell unter Vorbehalt zu interpretieren. Es kommt schließlich nicht nur darauf an, wen man fragt, sondern vor allem auch darauf, was die Befragten mit dem jeweiligen Begriff assoziieren. Und da ist der Weg von „Rechtssystem“ zu „Claudia Bandion-Ortner“ nicht sehr weit. Am 15. Jänner 2011 jährt sich ihr Amtsantritt als Bundesministerin für Justiz der Republik Österreich zum zweiten Mal. Und sollte sie überhaupt einen Grund zum Feiern haben, dann allenfalls den, dass sie immer noch im Amt ist. Quelle
 
Österreich ist anders 2010-11-01
  Politiker in Österreich pflegen noch skrupelloser und dümmer spekulieren zu lassen und das nicht nur mit Steuergeld sondern den Ersparnissen der kleinen Leute (zu politischem wie persönlichem Nutzen): Wieso es nach Alpe Adria - und dem Bawag ÖGB - Skandal noch Österreicher gibt, die Politikern abnehmen, dass nicht Kumpane und Freunde aus ihrer Klasse die übelsten Spekulanten sind, ist mir schleierhaft (auch dass heute ein Achtel der einst besten und größten Österreichischen Bank CA Gaddafi gehört und ein großer Teil Italien, geht auf deren Konto).
  Österreichs Banken-Staatshilfe ist, abgesehen von Alpen-Adria (das Pressegesetz verbietet drastische Begründungen) nur Banken zugute gekommen, die mit (riskanter) Ost-Expansion zuvor tausende hochqualifizierte Arbeitsplätze im eigenen Land und ein auch weiterhin ziemlich tragfähiges Zukunftsmodell für die österreichische (Finanz-)Wirtschaft geschaffen hatten. Kassiert in die eigene Tasche, wie das jetzt die Gerechtigkeitsapostel aller Lager behaupten, haben die nicht (Meinl & Co kosten den Steuerzahler nichts).
  Die durchaus diskussionswürdigen Manager-Gehälter erleichtern noch das Schimpfen auf gierige Banker, Spekulanten und Kapitalisten in einem Land, wo billigster Sozialneid das erfolgreichste Element des politischen Wettbewerbs ist.
  An den wirklichen Ursachen und den Verantwortlichkeiten für die direkten Schäden aus der Finanzkrise bei uns ändert das aber nichts: Die Rechnung, die der österreichische (und deutsche) Steuerzahler jetzt zahlt, entstand aus dem (von der Politik weitgehend richtig entschiedenen) Überbrücken des kurzen, tiefen Kriseneinbruchs und seiner Auswirkungen vor allem auf die Arbeitnehmer, die nicht gut abgesicherte Beamte sind. Es ist der Preis für eine Wirtschaft, die weltweit vernetzt ist und damit einmaligen Wohlstand für alle generiert - übrigens auch wieder in steilen Aufschwüngen wie jetzt. Das wäre jetzt endlich klar und deutlich auszusprechen. So wie die traurige Tatsache, dass in dieser Rechnung für die Österreicher auch lange verschleppte Reformen (z.B. in den Ländern, bei Beamten usw.- Durchschnittspensionsalter in SPÖ-Kerneinflusszonen wie ÖBB und Wiener Gemeindebedienstete: 53 Jahre) versteckt sind. Auch das verschweigen jene Politiker am krampfhaftesten, die am schrillsten über böse Banken mit Kurzformeln wie "Raubtierkapitalismus" herziehen. Das ist freilich einfacher und Macht-erhaltender als eine lange, genaue Argumentationskette, an deren Ende oft eigene Fehler stehen. "Ehrlich währt am längsten", sollte nicht nur für private Banken gelten. Kurier
 
Die Apokalypse in Pakistan 2010-08-15
  Verzweifelt winkt dieser Bauer um Hilfe. Seine Familie ist von den verheerenden Fluten geflüchtet und irrt jetzt ohne ausreichendes Essen und Nahrung durch ein verwüstetes Land. Auf das letzte Stückchen Land, das ihm noch verblieben ist, hat der Mann ein paar Habseligkeiten und seine Kinder retten können. Aber er hat keine Nahrung mehr und erst recht kein Futter für seine Tiere. Und es ist nur eine Frage der Zeit bis auch seine winzige Insel in den braunen Fluten versinken wird. Kl. Z
 
Goggle Street View in Österreich verboten OE24.at 2010-08-19
  Bei uns gibt es keine Detailplanung zum Start. Die "ARGE Daten" hat gegen Google Street View Anzeige erstattet. Vorerst bleibt der Dienst verboten. Trotz der anhaltenden Kritik will der IT-Riese Google bis Ende des Jahres mit seinem Kartendienst Street View auch in Deutschland online gehen. Das Angebot mit der lückenlosen Darstellung von Straßenzügen und Häusern wird zunächst für 20 Städte zwischen München und Hamburg eingeführt, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. In Europa sind unter anderem bereits Aufnahmen von Städten in Frankreich, Großbritannien, Italien, Schweiz und den Niederlanden verfügbar.
  Laut der heimischen Nachrichtenagentur APA gebe es für Österreich derzeit noch keine Detailplanung. Das erklärte Google-Sprecher Kay Oberbeck am Dienstag (10. August). Dies liegt vielleicht auch daran, dass derzeit in der Alpenrepublik auch nicht fotografiert wird - aufgrund einer durch die Datenschutzkommission (DSK) verordneten "Zwangspause"?.
  Google Street View musste die Fahrten seiner Autos in Österreich einstellen, nachdem bekanntgeworden war, dass bei den Aufnahmen auch persönliche Daten von Internetnutzern aus unverschlüsselten WLAN-Netzwerken aufgezeichnet worden waren (wir berichteten). Mittlerweile wurden die heimischen Daten jedoch wieder gelöscht. Das Unternehmen sprach anschließend von einem Fehler. Die Daten seien wegen eines Programmierfehlers in den für Street View verwendeten Kameraautos versehentlich erfasst worden.
  "Wir arbeiten mit Hochdruck an einer Entscheidung", versicherte Gregor König, stv. geschäftsführendes Mitglied der DSK, und stellte eine solche für die nächsten ein, zwei Monate in Aussicht. Diese könne positiv oder negativ ausfallen, aber auch verschiedenste Auflagen für die Fahrten von Street View enthalten.
 

  Aus öffentlichen WLAN-Netzen wurden private Daten abgezapft. Google entschuldigt sich nun für die Panne: "Uns ist klar, dass wir versagt haben".
  Da gibt sich selbst der Internet-Gigant Google ganz kleinlaut: Dass in den vergangenen vier Jahren weltweit rund 600 Gigabyte an Daten aus öffentlichen WLAN-Netzen gesammelt wurden, ist den Managern des Suchmaschinenkonzerns sichtlich peinlich. Sie entschuldigten sich am Freitag öffentlich. Auf das Problem sei man erst durch Hinweise des deutschen Verbraucherschutzministeriums aufmerksam geworden. "Uns ist klar, dass wir schwer versagt haben", erklärte einer der Cheftechniker von Google, Alan Eustace. 
 
  "Wer sitzt am längeren Ast Google oder Österreich? Letzten Ende ist es ein Zwist zwischen Verheimlichung, Zwangsoffenlegung und Urtransparenz von beiden Seiten. Die Transparenz Datenbank (ORF) ist ohnehin nur eine verdeckte Sparmaßnahme und zeigt die Unfähigkeit der Behörden der Gemeinde-, Landes- und Bundesebene auf sich gegenseitig koordinieren zu können, in Anhäufung der unnötigen Beschäftigung sind sie unschlagbar. Nur davor fürchten sich korrekte Private, die nichts zu verbergen haben? Mehr noch fürchten sich die Polizisten vor der DNA Probe (ORF). Was hat aber ein Normalmensch zu verbergen? Die Ausbeutung, den Betrug, die Geldwäsche, den Größenwahn, die Lügen, den Machtrausch und die Gier nach Reichtum sicher nicht. Österreich hat zwar die Anfütterung der Beamten entschärft (ORF), wurde aber vor kurzem, in einer globalen Statistik als Korruptionsoase (Kurier) eingereiht. Es hat sich schon herumgesprochen Street View soll schlafende Polizisten im Dienstauto aufgezeichnet haben. Auch der, als Pferd maskierte Mann gibt weltweit Rätsel der Erheiterung auf. Verbot allein ohne wirksame vorausschauende Gegenmaßnahmen ist immer die Reaktion des hinterherhinkenden Beamten- und Politikapparates. Es ist auch kein Geheimnis, dass fast jeder Konzern sehr fragwürdig Daten sammelt, doch diese Erscheinung gibt es auch in vielen Bereichen. Gratisdienste wie z.B. Erde- und Straßenansichten von Google sind eben, Werbemaßnahmen für Einnahmen mit allen Vor- und Nachteilen."  Das Internet bietet jedoch eine Hilfe zur Klärung von bewussten Verheimlichungen und dazu ist Google eine dominierende Suchmaschine.  
 
Habsburger - Bundesverfassung 2009-09-30
  Artikel 60(3) 2.Satz: "Ausgeschlossen von der Wählbarkeit sind Mitglieder regierender Häuser oder solcher Familien, die ehemals regiert haben". Es gibt in Österreich rund 500 versprengte Habsburger Nachfolger, sie alle - aber auch ihre bürgerlichen Frauen dürfen nicht Bundespräsident, (ohnehin ein total unnötiges Amt) werden? Der Nazi Kindermassenmörder Heinrich > ist bis zum Jüngsten Gericht> ungestraft geblieben und ist mit dem höchsten Staatsorden ausgezeichnet worden. Die Habsburger wurden enteignet und einst von Österreich vertrieben. Es hatte damals bloß eine Besuchsankündigung nach Österreich, von Otto Haburg, genügt und die Roten, besonders aber Fischer, haben schon zum Streik aufgerufen. Wo liegt die Gesetzesgleichheit des Juristen BPr. Fischer und seine peinliche Habsburger Angst? In seiner Amtszeit blieb der sartanistische rote NS Kindermörder in Freiheit und ein Kaisergeschlecht wird pauschal zu Menschen 2.Klasse diskriminiert. Die juristische Schildbürgerspitze; Bundeskanzler dürfen die Habsburger werden. Deshalb ist und bleibt der Ruf nach "Gerechtigkeit für alle" stets vergebens.
  • ALPENVEREIN QUO VADIS - KLOSTERNEUBURGERHÜTTE GIPFELKREUZE > 2009-09-30
Antje Kosemund Causa Gros2009-08-10
  antjekosemund@alice.de So 09.08.2009 12:33 Herr Wanderer, ich grüße Sie aus Hamburg. Durch Zufall habe ich ihre Seite im Internet (unter meinem Namen) gefunden. Dazu einige Anmerkungen, die Initiative zur Entfernung des sogenannten "Gedenkraumes "im Keller der Pathologie Baumgartner Höhe kam faktisch von uns aus Hamburg!
  Nach Jahren des Schriftverkehrs mit Prof. Gabriel, Dr. Rieder u.a. konnten wir erst durch einschalten der Medien und der Bitte an den "Grünen Club "um Unterstützung im Parlament, was sehr hilfreich war, erreichen dass es endlich zur Bestattung der sterblichen Überreste der Naziopfer gekommen ist. Das Verhalten einiger OFFIZIELLER hat mich bei der Einweihungsfeier der  Gedenkstätte in Wien doch einigermaßen erstaunt .Wenn es nicht für mich, als Schwester eines der Mordopfer, ein so trauriges Ereignis gewesen wäre, hätte soviel Selbstlob in den Reden einiger  Protagonisten mich amüsieren können. Mir ist es aber ein Anliegen, öffentlich den Menschen in Wien Dank zu sagen ,die sich großartig über viele Jahre für das Verschwinden der schrecklichen Gehirnkammer eingesetzt und mit uns gekämpft haben. Da will ich einige Namen nennen, Dr. Peter Malina, Prof. Wolfgang Neugebauer, Dr. Marianne Enigl, Dr. Karl Öllinger, Alois Kaufmann, Dr. Karin Mosser, wobei ich sicher nicht alle Namen parat habe. Noch etwas, über den Mordarzt Gross ist zu viel diskutiert worden ,dabei war er doch ein armseliger Mensch, der nie seine Verbrechen eingestehen konnte. Auch in Deutschland haben Nazimörder - und Folterer Karriere machen können, und wie ich weiß, in einem sehr großem Ausmaß. Wichtig muss es sein, den Opfern der Nazibarbarei einen Platz zu geben, an dem sie niemals wieder in Vergessenheit geraten werden! Antje Kosemund >
 
Straffreiheit für die Anfütterung von Beamten 2009-07-08 
  Was tun unsere Parlamentarier das ganze Jahr? Alle Jahre wieder das gleiche Affentheater? Es ist zum übergeben der Speisereste vom Magen durch den Mund zur Anfütterung von streunenden Katzen und den komischen, politischen, schwarzen, roten, grünen, blauen und orangen Vögeln. Kurz vor der Sommerpause wollen sie das nachholen was sie das ganze Jahr vernachlässigt haben. Eine Flut von Gesetzen oder deren Änderungen werden in einigen Tagen marathonmäßig durch gepeitscht. So auch heute die Lahmlegung des Antikorruptionsgesetzes. Hr. Fiedler hielt dies schon im Vorfeld als Anleitung zur Korruption. Die Salzburger Festspielpräsidentin (Bachers Tochter) zu dem bestehenden Gesetzt: "Ich habe zwar den Gesetzestext noch nicht gelesen aber ich lasse mich nicht kriminalisieren". Von der Seitenblickrichterin und nun Justizministerin von Raiffeisens Gnaden entstand dieser, von der schwarzen Fakultät erzwungene Rückfall, in eine gesetzlich vergangene Grauzone der Bestechungsfreiheit.
  Aufschlussreich war auch der heutige Klub 2 mit diesen Thema: Teilnehmer; Die Salzburger Festspielpräsidentin, Fiedler, Geyer, Edelbacher, der Kulmneuper und ein ehemaliger Kasino Vorsteher. Ab September können die Beamten wieder durch Geschenke an gefüttert werden, sie dürfen sogar für die Erfüllung einer ordnungsgemäßen amtlichen Leistung ein ortsübliches Geschenk fordern. Alle ausgegliederten aber Rechnungshof pflichten Unternehmen, wie Post, Bahn, Energie, Asfinag, Straßenbahn usw., wurden vom Korruptionsgesetz nun gänzlich freigestellt. Auch die in den Medien großspurig angekündigte Gleichstellung der bisher tabuen Abgeordneten mit den Beamten in der Korruptionsgesetzesänderung ist unwirksam. Sie ist an die Verletzung der jeweiligen Hausordnungspunkte gekoppelt und somit unvollziehbar. Z.B.: Der Protokollschreiber muss Protokoll schreiben u.s.w., also ein jahrelanger juristischer Rückschritt und im Vergleich mit anderen Ländern wie Deutschland, Frankreich und der Schweiz eine internationale Blamage für Österreich, meinte Hr. Fiedler.
  Geyer und Edelbacher stimmten dem voll ein und verstärkten sogar noch etwas in dieser Richtung, Edelbacher bezeichnete die heutige Parlamentssitzung als das reinste Kasperletheater. Geyer ging sogar noch einen Schritt weiter und fordert für alle Manager, die öffentliches Geld verwalten und auch für alle Verantwortlichen jediglicher Gesellschaftsformen die Anwendung des Korruptionsgesetzes.
  Fr. Rabl Stadler die Bacher Tocher, der Neuper von der  Kulmschanze und der Fritze vom Kasino hatten keine erwähnenswerten Argumente. Der Bacher Vater der seine Tochter lange verheimlicht hat, die aber nun unverkennbar seine Charaktermerkmale trägt, war als ORF General mehr als ein notorischer Schnorrer - im Belvedere wohnte er während seiner Amtszeit auf Steuerkosten in einer gratis aber fürstlichen Luxuswohnung. Er steht auf demselben Niveau wie Androsch der den Donnersbacher Jägern die Jause wegfraß.
  Die Anfütterung der amtlichen Schnorrer, Bestechende und Bestochene, Erpressende und Erpresste wie Pröll und sein Neffe oder Faymann und sein Schwager aber auch die Prokschen Freundeskreise oder die Auftragvergabe in den Freimaurerlogen – dies alles betrifft die nicht normal sterblichen Privilegierten und deshalb abnormal  sterbenden Mindermenschen.
  Es gibt sehr viele Ortschaft, wo die Anfütterung der streunenden Katzen - und des Bürgermeisters eine viele Jahre lang eingeführte Amtspraxis ist. Auch die unerwünschten Nebenwirkungen genannt Kollateralschäden, heißt es wenn im Krieg irrtümlich Zivilisten erschossen werden, sind nicht unerheblich. Doch es lebe der Schützenhofer Schneekanonenkönig mit dem aufblasbaren Steirerherz, seiner Oberzeiringer Markulaturchronik und als Spatenstich Gastarbeiter für Sissy Park Ungarn. Aber auch ihre Gnaden Fürst Voves von "Auf und Davon" Kürbiskopffranzl der indogene steiermärkische Reichengelderraubritter und Stiftungsgeld Macdonalt, der sich wie ein gepeitschter und gedemütigter Vierbeiner, aus der SPÖ Zentrale in Wien, durch die Hintertüre hinausgeschlichen hat. Gott schütze sie alle diese höchst Ehrenwerten und den höchst oberallerehrenwertesten Gottesverleugner Fischer im Namen der Republik Österreich.
  Dazu die Steigerung von Agnostiker, Atheist, Arschlochist. Für seine Agnostikerfreundin Heide baute er im Naturschutzgebiet der Hohen Wand, als studierter Rechtsverdreher, sogar ein Landhaus als Liebesnest. Der Naturfreundeprtäsident verwendete, in dieser Funktion das sowie Hubert Gorbach, Staatsbriefpapier mit dem Bundesadler. Heinz Fischer für Lesben & Schwule. Lesben, Schwule und FreundInnen für Dr. Heinz Fischer, der alte aber noch gültige Wahlwerbespruch Heinzis. Keine Ecken keine Kanten kein Profil  aber ein gerissener Waschlappen.
  Glawischnigg zuerst Schneewitchen dann grüne Hexe mit Karenzverweigerung bis zur Geburt und Lunacek die bekennende Lesbierrin ging als Verleirerin in die EU.

  Am 8. Juli um 23.00 Uhr in ORF 2
"Ich betrachte das phasenweise sogar als Bedienungsanleitung für Korruption" – mit diesen drastischen Worten kritisierte der ehemalige Rechnungshofpräsident Franz Fiedler die von der Regierung geplante Lockerung des Antikorruptionsgesetzes. Fast ebenso heftig fiel die Kritik der Antikorruptions-Staatsanwaltschaft, des Rechnungshofs und der Rechtsanwaltskammer aus.Das Verbot der Annahme von "kleinen" Geschenken und Einladungen für Beamte sei de facto aufgehoben, die Abgeordneten fallen noch immer nicht unter das Gesetz, ebenso ÖBB- und Asfinag-Beschäftigte. Auch eine echte Kronzeugenregelung habe man vermieden. Die Lockerung des erst im vorigen Jahr in Kraft getretenen sehr strengen Antikorruptionsgesetzes war von der Industrie, der Wirtschaft und von großen Kulturinstitutionen gefordert worden, weil es jede Form von großzügigem Sponsoring unterbinde. Aber wo beginnt die Korruption? Darüber diskutieren bei Rudolf Nagiller u. a.:
  • Franz Fiedler, Transparency International Österreich
  • Walter Geyer, Antikorruptions-Staatsanwalt
  • Helga Rabl-Stadler, Präsidentin Salzburger Festspiele
  • Hubert Neuper, ehem. Skispringer und Sportmanager
  • Max Edelbacher, ehem. Chef des Wiener Sicherheitsbüros
Sora Wählerstromanalyse EU-Wahl 2009 
  Wählerstromanalysen sind methodisch umstrittene Verfahren zur Berechnung von Wählerwanderungen zwischen politischen Parteien sowie Nichtwählern. Sie vergleichen immer zwei Wahlen miteinander, das heißt, dass sich die Wählerströme einer Wahl immer in Bezug auf eine Vergleichswahl verstehen.
Wählerstromanalysen rechnen mit einer „Partei“ der Nichtwähler, die so in der Wirklichkeit nicht existiert. Es wird von einer zeitlich früheren Vergleichswahl ausgegangen und damit eine gleiche Wählerschaft für zwei Wahlen unterstellt. Erstwähler, Zu - und Weggezogene sowie Verstorbene werden nicht ein berechnet. Die Ergebnisse für kleinere Parteien sind relativ unsicher. Das statistische Verfahren ist äußerst komplex. Quelle
  • Eröffnung der Wiener Festwochen > An der EU kommt niemand vorbei. An Strassers Österreich - Masseuse auch nicht  >
  • ORF Showvotum >2009-05-03 AUSTRO HOCHKULTUR Wrabetz >
Roland Girtler im Dezember 2008
Liebe Freundinnen und Freunde und edle Tourenfahrer mit dem Fahrrad !
  In aller Höflichkeit gestatte ich mir, sowohl in meinem Namen als auch in dem meiner gütigen Frau Gemahlin Birgit samt Dackeline Hera Xanthippe Waldburga schöne Weihnachten sowie Heiterkeit und Wohlbefinden für 2009 zu wünschen. Wenn ich Zeitgenossen in diesem Jahr grundlos beleidigt oder sonst wie verärgert habe, bitte ich diese um gnädige Nachsicht. Auch in diesem Jahr hielt mich während des Juni mit liebenswürdigen und abenteuerlustigen Studentinnen und Studenten in Großpold in der Nähe von Hermannstadt in Siebenbürgen auf. Unser Interesse galt wiederum der alten bäuerlichen Kultur der Landler und Sachsen. Anneliese und Andreas Pitter, braven deutschen Bauersleuten, danken wir sehr für ihre Gastfreundschaft. Wir erlebten aber auch die Kultur rumänischer Hirten, die meine Sympathien haben. Die Frau eines der Hirten strickte mir prachtvolle Socken aus der Wolle der in den Bergen weidenden Schafe.
  Im Sommer war ich die meiste Zeit in meinem schönen Heimatdorf Spital am Pyhrn. lch liebe es, mit dem Fahrrad oder zu Fuß meinen alten Freund Enruin Degelsegger, einen edlen Wildschützen, und seine liebe Frau Ernazu besuchen. In den letzten Augusttagen machte ich mich daran, mit dem Fahrrad von Spital am Pyhrn über die Pässe nach Kärnten und weiter nach Osttirol nach Sillian zu radeln, wo ich von meinen Freunden Edith und Herman Walder, dessen Bruder Pius 1982 im lnnervillgratental von einem Jäger hinterrücks erschossen wurde, freundlich aufgenommen wurde.
  lch
verbrachte einen schönen Abend mit Familie Walder, sie sind liebe Menschen, die mir dem Radfahrer bei meiner Ankunft sogar einen roten Teppich auslegten.
Weiter lenkte ich mein Fahrrad nach Innichen, wo mich Herr Giovanni Oberhammer, der ein betreibt, in ein Kaffeehaus einlud. Dafür sei ihm gedankt. Ich radelte nach Cortina und über den Falazaregopass Arabba. Nach einer erholsamen Nacht radelte ich über einige Dolomitenpässe in das Fassatal nach Moena. Hier und in benachbarten Tälern leben Ladiner. Diese sehen sich als eigenes Volk mit einer Sprache, die an das alte Latein erinnert. Zwergenkönig Laurin im felsigen Rosengarten war Ladiner. ln Moena wurde ich im :Hotel Laurino von der ladinischen Familie Galbusera, die ich von früheren Touren her kenne, freudig aufgenommen. Der Seniorchef des Hauses Alessandro ist ein Herr mit weitem Geist, mit dem zu reden, mir stets Freude bereitet.
Über den Karrerpass radelte
ich am folgenden Tag nach Bozen.
  Hier nahm ich mir ein Zimmer im noblen Hotel Laurin, auch dieses hat meine Sympathie, weileiner meiner lieben Enkelsöhne den Namen Laurin trägt. lm Kaffeehaus vor dem Denkmal des Walther von Vogelweide genoss ich den Abend. Am nächsten Tag radelte ich in das prächtige Sarntal und mühsam bergauf auf das Penserjoch. lm dortigen Gasthaus erholte ich mich bei einem Tee von den Strapazen. Nun ließ ich mein Fahrrad hinunter nach Sterzing laufen. Hier fand ich herzliche Aufnahme bei Beate und Manfred Girtler, edlen Leuten, die mir Speise, Trank und Nachtlager boten. Manfred ist päpstlicher Kämmerer, dem es erlaubt ist, in den Gärten des Vatikans zu spazieren. Er ist ein liebenswürdiger und auch gelehrter Herr, der mir versprach, in meiner Vorlesung ,,Die feinen Leute" an der Universität Wien im kommenden Semester über noble Herrschaften in Südtirol zu erzählen. Über den Brenner fuhr ich gemächlich im Sattel meines Fahrrades nach lnnsbruck. Ich stieg im Hotel Mozart ab, machte mir einen schönen Abend und erzählte am nächsten Tag im Tiroler Landesmuseum über die alte Kultur der Wildschützen. Beim Bier danach erfreute ich an erholsamen Gesprächen. lch wünsche rneinen Freundinnen und Freunden und alljenen, die Freude am Radfahren besitzen, viel Glück auf allen Wegen. In Verehrung! E u e r R o l a n d G i r t l e r >
 
Grippevogel – Gefahr für die Menschheit oder Panikmache ? 2008-12-12 
  Nie haben sich so viele Menschen gegen Grippe impfen lassen wie gerade jetzt – angesichts der angeblichen Bedrohung durch die Vogelgrippe. Ärzte, die sich nur von medizinischen Erwägungen leiten lassen, müssten die Welt nicht mehr verstehen! Gegen Vogelgrippe kann man gar nicht impfen, weil das noch gar kein Krankheitsbild des Menschen ist. Man müsste schon mit Vögeln intim sein, um in Gefahr zu geraten, sich diese Vogelkrankheit einzufangen.
  Die medizinischen Fakten sind klar, werden aber konsequent ignoriert. Bisher kann das Virus nur zwischen Vögeln und bei sehr nahem Körperkontakt von Vögeln auf Menschen übertragen werden, nicht aber zwischen Menschen. Wer also auf intimeren Kontakt mit fremden Vögeln verzichtet, ist gar nicht gefährdet. Natürlich könnte das Virus – wie es schon einmal vor vielen Jahrzehnten geschehen ist – mutieren und dann auch Menschen direkt gefährden. Erst dann könnte man auch überhaupt einen Impfstoff dagegen entwickeln. Wieso das gerade jetzt geschehen sollte, wo es in den letzten 100 Jahren nur einmal passierte, bleibt wissenschaftlich völlig im Nebel. Wahrscheinlich stecken auch weniger wissenschaftliche als industrielle Interessen, beim Virenmittel Tamiflu dahinter. Eines jedoch ist sicher - Tamiflu war für Roche mehr als ein einträgliches Geschäft. 
  • Wahlsteckbrief Politik 2008-09-09>
CHINA-TIBET OLYMPIAPRODEST2008 
Protestiere gegen den Mord am Nangpala  sende folgenden Protestbrief:
  Zum Brief Herr Hu Jintao Präsident der Chinesischen Republik [Peking, China] zum Brief Herr Jacques Rogge Präsident des Internationalen Olympischen Komitee (IOC)  [Lausanne, Schweiz] 
Liebe Chinesen, bitte hört auf friedliche tibetische Mönche zu verprügeln. Macht das, was ihr am besten könnt, kopiert sie ! Gewissensbisse erziehen zum beißen
Das International Tibet Support Network (ITSN) ist ein Netzwerk von 131 Tibet bezogenen Nichtregierungsorganisationen aus Afrika, Asien, Australien und Europa. ITSN wurde im Mai 2002 gegründet, um die Wirksamkeit der Bewegung internationaler Tibetunterstützer zu maximieren, die sich für die Beendigung der Menschenrechtsverletzungen in Tibet engagieren und aktiv die Rechte des Tibetischen Volks in Anlehnung an internationales Recht unterstützen, seine zukünftigen politischen, ökonomischen, sozialen, religiösen und kulturellen Rechte zu bestimmen.
 
Bruni Carlas Comic 2008-04-01 (Tip mount-grimming) 
  Großbritannien lacht über einen Comic, den die Zeitung „The.Sun“ erstellt hat. Sechs Bilder des Staatsbesuchs, Sprechblasen mit amüsant-absurden Sprüchen. BILD.de hat ihn mal frei für Sie übersetzt – viel Spaß:
  Besonders über Geschmack und Geschmacklosigkeit wird es immer Meinungsunterschiede geben. Falls außer Charles und Philipp noch wer an der nackten Bruni Gefallen findet, diese beiden Männer ja haben einen besonders ausgeprägten Geschmacksinn, kann er bei Lumas.de von ihr ein Plakat (100.100cm) um 380 Euro erwerben oder in der Kleinen.Zeitung betrachten.
Bruni Carlas: “Je suis le thé, tu est la tasse.”  Ich bin der Tee , du bist die Tasse (Lied v.B.C.)
 
PLAPPER-GEIER, DAS DENKT SICH ÖSTERREICH HEUTE
  Wenn der Gusenbauer zum Jubiläum, ein Jahr Regierung, sagt: "Ich bin stolz auf den sozialen Weg". Do muass i mi scho a bisserl wundern - weil i hab eher den Eindruck, es san e olle Sozialen weg. Interessant, dass Sportler, die unter Dopingverdacht stehen, alles empört abstreiten. Man könnt' sagen, die berufen sich auf's Blut-Bankgeheimnis. Wann DIESES Pflegegesetz in den Verfassungsrang erhoben wird, fragt ma sich, in welcher Verfassung unsere Verfassung is....? Quelle >
 
SCHWARZBLAUER - MAI (M)ARSCH
LOBBYIST-
und AKTIONSKÜNSTLER STEININGER EUROFIGHTER 2007-04-19
STATUS WELT HOCHKULTUR.at: Zensurschweigen im Printmedienbereich und ORF Kultur Flaute im Komatief > Welturaufführung „des Götz v. Berlichingen 3.Aufzug“ 1.Mai-(M)arsch
ANUSGÖTZ AUSTRIA

Nun kommt herbei, ihr lieben Mädchen und Knaben, die hier begehren Platz zu haben,
Um zu schauen diesen Schilderhort, in dem weis' ich allen ihren angestammten Ort,
Um Euch nach dem wahren Gesicht zu ehren, es soll sich deshalb niemand wehren.
Grimassen schneien taugt hier nicht, nur Schildas Brauchtum hat hier Gewicht,
Wer sich recht schickt zu den Sachen, den will ich zum Schildbürger machen.
Die Waffenindustrie sie dient immer nur zu gemeinnützigen Zwecken.
Doch ganz Österreich mit all seiner Politik kann mir den Arsch lecken.
STATUS WELT HOCHKULTUR.at: Zensurschweigen im Printmedienbereich und ORF Kultur Flaute im Komatief >. Welturaufführung „des Götz v. Berlichingen 3.Aufzug“ 1.Mai-(M)arschWer sich recht schickt zu den Sachen, den will ich zum Schildbürger machen.

"Sire Korruptus Arschus" von der unüberbietbaren Population,
von Molterer zum Schwarzritter geadelt. Wer ist es ? Wer hat es ? Aloisius Rauen zahlte 5,5 Mill. Euro allein nur für Botendienste Steinigers
Gesäß Naturdenkmal "Sire Korruptus Arschus Erhard Steininger" Skulptur Steininger Gesäß
"Vor der Waffenindustrie hab ich, wie immer, schuldigen Respekt. Österreich aber kann mich am Arsche lecken".
  Erhard Steininger trat am, 1.Mai.2007, zwischen die Tore seiner Prachtvilla und ließ die Hosen runter - um den Vertretern der Presse und damit auch der gesamten österreichischen Öffentlichkeit seinen Allerwertesten, als Dankeschön für 2 Milliarden Steuergeld, zur Leckerei anzubieten.
Außer einer Lochverdrehung um 180 Grad ist auf dem Performance - Foto kaum ein Unterschied, zum Gesicht Steinigers und zu den Gesichtern der involvierten Tribunen, erkennbar. Das Corpus Delicti ist wegen zu erkennenden Gesichts Ähnlichkeiten und aus ästhetischen Gründen unscharf abgebildet.
Menschen sind wichtiger als Patente! 2007-01 Ärzte ohne Grenzen 
Ihre Unterschrift für den Zugang zu lebensnotwendigen Medikamenten. Ich habe bereits unterschrieben.
Bitte unterschreiben Sie unsere Petition
Liebe Frau, lieber Herr!
  Millionen von Menschen weltweit sind auf erschwingliche Medikamente aus Indien angewiesen. Das indische Patentrecht stellt Menschenleben über Patente: Es verhindert, dass Patentschutz auf Medikamente gewährt wird, die keine innovative Neuheit darstellen. Doch das Pharmaunternehmen Novartis versucht, dies durch eine Klage zu ändern.
  In Indien werden kostengünstige Medikamente produziert, die lebenswichtig für viele Menschen in den ärmeren Ländern sind. So sind mehr als die Hälfte der derzeit in diesen Ländern eingesetzten HIV/Aids-Medikamente aus Indien. Ärzte ohne Grenzen behandelt gut 80 Prozent seiner derzeit 80.000 Aids-Patienten mit Medikamenten aus indischer Herstellung.
  Sollte das Unternehmen damit Erfolg haben, droht eine Verschärfung des Patentrechts. Dies würde es indischen Generika-Herstellern erschweren, die dringend benötigten günstigeren Nachahmer Versionen herzustellen. Betroffen wären Millionen von Menschen weltweit, die auf erschwingliche Generika aus Indien angewiesen sind.
  Aus den angeführten Gründen möchte ich Sie bitten, uns zu unterstützen und unsere online-Petition zu unterzeichnen. Fordern auch Sie Novartis auf, die Klage gegen das indische Patentrecht fallen zu lassen. Denn: Menschen sind wichtiger als Patente. Petition jetzt online unterzeichnen. Danke für Ihre Unterstützung! Ihr Dr. Reinhard Dörflinger Präsident von Ärzte ohne Grenzen
 
  EXXON  2007-01 
  Mehr Treibhausgase, mehr Klimachaos, Bush und Esso, eine Kraft, die beides schafft. Exxon hat den Wahlkampf 2000 von Präsident George Bush mit über einer Million US-Dollar finanziell unterstützt Quelle
Gewinner des Wost EU Lobby Awards 2006 ist der Ölkonzern ExxonMobil
  Exxon Mobil siegte in der Kategorie „Worst EU Lobbying“ mit knapp fünfzig Prozent der abgegeben Stimmen. Der Ölkonzern wurde damit für sein beharrliches Bemühen ausgezeichnet, eine sinnvolle und faire öffentliche und auch politische Debatte zum Klimaschutz, im Sinne eigener Geschäftsinteressen zu verhindern. Exxon wird damit zum schlimmsten Lobbyisten Brüssels gekürt und verwies sogar den sicheren Sieganwärter Geatrillromeo Verheugen > auf den 2. Rang. Rund 100 Greenpeace-Aktivisten besetzen am 6. März 2003 in Rahmen einer Großbritanienweiten Aktion die britische Esso-Zentrale in Leatherhead (Grafschaft Surrey) südlich von London. Der Protest wendete sich gegen die kriegstreibende Energiepolitik des weltgrößten Erdölkonzerns "ExxonMobil" Quelle
  Exxon Mobil ist derzeit (September 2006) das nach Marktkapitalisierung (415 Mrd. USD) größte Unternehmen der Welt. Der Unternehmenssitz befindet sich in Irving, Texas. In Folge des gestiegenen Ölpreises konnte die Aktie des Unternehmens allein seit Beginn 2005 bis September um 41,8 % zulegen.
Exxon behauptet, dass es gar keine globale Erwärmung gibt, obwohl das Unternehmen selbst zu den größten Verursachern zählt. Exxon lässt sich diese irreführende Propaganda jährlich Millionen Dollar kosten z.B. indem Pseudo-Wissenschaftler bezahlt werden, die dies behaupten. Der Einfluss des Konzerns reicht sogar soweit, dass der renommierte Klimawissenschaftler Dr. Robert Watson seinen Vorsitz beim internationalen Klimagremium (IPCC) verlor.
Exxon hat mehrfach Anzeigen veröffentlicht, in denen das Kyoto-Protokoll als "grundsätzlich fehlerhaft" und "fatal politisiert" beschrieben wurde. Lee Raymond, der Präsident von Exxon-Mobil, sagte im Januar 2002: „Kein Politiker in den USA kann und will Kyoto umsetzen. Lee Raxmond schaffte es sogar im Jahre 2000 zum größten Dinosaurier der Weltverschmutzung gekrönt zu werden.
  Am 24. März 1989 kam es zum größten Ölunfall in der US-Geschichte. Der Öltanker Exxon Valdez lief in Alaska auf Grund, weil der Kapitän betrunken war. 40.000 Tonnen Erdöl verschmutzten eine einmalige, weitgehend unberührte Küstenlandschaft. Trotz ruhigen Wetters wurde so gut wie nichts unternommen, um das Öl zu bergen. Ein extra für diese Notsituationen bereitstehendes Schiff war nicht einsatzfähig. 3 Tage später kam ein Sturm auf, der den bereits 7 Kilometer langen Ölteppich auf über 70 Kilometer verteilte. Milliarden Fische, 250.000 Seevögel, 3.500 Seeotter und 300 Robben starben.
Die Aufräumarbeiten wurden überwiegend von den US-Steuerzahlern bezahlt. Bis heute sind weite Teile der Kiesstrände mit hochgiftigen Ölresten verschmutzt - wachsen missgebildete Fische und Vögel heran.
  Die Fischerei kam zum Erliegen. 1994 klagten 40.000 Fischer und Einwohner Alaskas gegen Exxon. Im selben Jahr entschied ein Geschworenengericht, dass Exxon zum Unfall grob fahrlässig beigetragen habe. Der Konzern wurde 3 mal zu einer Strafzahlung von zuletzt 6,7 Milliarden US-Dollar verurteilt, zu zahlen an Fischer und Einwohner Alaskas. Jedes Mal fielen dem Konzern neue juristische Tricks ein, die Wiedergutmachung hinauszuzögern. Bis heute (13 Jahre später) hat Exxon noch keinen Dollar dieser Strafe gezahlt, bei einem Jahresumsatz von 213 Milliarden Dollar und einem Jahresgewinn von 23 Milliarden US-Dollar!
  Als die Exxon Vadez nach dem Unglück repariert wurde, weigerte sich der Ölmulti, sie zum sicheren Doppelhüllen Tanker umzubauen - und prozessierte sogar wegen "Diskriminierung", weil Alaska das Katastrophenschiff mit Einlaufverbot belegte. Inzwischen auf den Namen "Mediterranean" umgetauft, fuhr es auf der Route zwischen Japan und arabischem Golf. Warum haben Konzerne keine Söhne sondern nur Töchter? Ganz einfach, denn die sind immer  - noch weit  schlimmer!!!

ALLGEMEIN PRÄAMPEL m.bruno@gmx.at Adresse
Der Verantwortliche für die private hat keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der externen gelinkten Seiten und die extern angefügte Werbung. Alle Texte sind geschlechtsneutral, die Bezeichnung Experte gilt auch für Expertin. Für alle im Webring aufgerufene Seiten gilt der Haftungsausschluss. Copyright, Marken und Produktnamen aller Einspielungen bleiben Eigentum der jeweiligen Autoren, der Inhalt - Verantwortlichen bzw. der Link- und Titelhalter.
Ende Anfang Inhalt ALLGEMEIN  A-Z LOGO