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Gipfelbucheintragungen,
Bergpoesie
geschrieben von alten und jungen Leuten vorwiegend auf steirischen
Bergen IMPRESSUM^ m.bruno@gmx.at >
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Wien Andersengasse 23/29/1 «» > (un)-subscribe
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2008 BERICHT.TROJANI.2008
Der.Berg.der.nicht.im.Führer.stand09 2007Man.schleicht.sich.hoch
Geh.wieder.hin.wo.Du.gewesen.warst05 2006Achte.auf.den.heutigen.Tag07 Höllgalerie04
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÷ EINLEITUNG Mein erster Plan war das Kreuz auf dem Lahneck> aufzustellen, von meinem Bergfreund Gottfried Walcher> bekam ich den Hinweis auf die Hochweberspitze.
GIPFELBUCHEINTRAGUNG
Aufstieg; auf von - Weiterwandererung; weiter nach - Abstieg; ab nach, Datum, Uhrzeit, Namen - sind die Grundelemente jeder Gipfelbuch Eintragung Jede Eintragung ist eine Visitenkarte mit unzensurierter Ausdrucksmöglichkeit. Jedes Gipfelbuch ist das Spiegelbild des Menschen, des Berges, des Gebietes. Sollte jemand in Not geraten, Sucht man nach diesen Daten! Dieses Buch ist ein Dank den Bergen, Die dem Leben die Richtung weisen, Dieses Buch ist ein Dank den Kameraden, Der Bergrettung die für uns ihr Leben wagen, Dieses Buch ist ein Dank den schönen Stunden, Auf des Lebens Sonnenseite in den Bergen, Dieses Buch schenkt die Bergerinnerung, Aus der man ewig schöpfen kann. Mancher weise Spruch, Steht im Gipfelbuch. Geschätzte
Leser, kann es sich hier nur um
einen Narren handeln? Da schreibt wieder einmal einer sein ganzes Leben
an einem Buch und es besteht kaum
eine Aussicht, dass es jemals fertig wird, sagt die Kritik! Ich
widerspreche dem nicht,
denn ich bin ein Vollblut Bergnarr. Ein Gipfelbuch, ist auch bei der
Suche nach Vermißten wertvoll, und entspricht nur dann seiner
Bestimmung, wenn es noch geführt wird. Jeder
Berg hat sein eigenes Buch, nur kleine Abschnitte, aus dem Buch der
Bücher, wurden von mir abgeschrieben. Die
ständigen Aktualisierungen
waren mir immer zuwider, ich verlor die Geduld und dabei ist eine den
Berggruppen entsprechende Teilung in Unterbücher herausgekommen.
Das Grimmingbuch das Ödsteinlied und die Knallstein Antenoria werden weiterhin als Einzelbücher bestehen bleiben. Bei dieser Gelegenheit habe ich auch lückenlos meine bisherigen Gipfelbegehungen marginal aufgezeichnet und das mir zur Verfügung stehende Bildmaterial eingebracht. Es ist die natürliche Ausdruckskraft der Menschen, wenn bei Anblick der Schöpfung kreative Kräfte geweckt werden. Die Keime des Herzens reifen unbewußt im Aufstieg, freie Gedanken formieren sich am Gipfel um verewigt zu werden. Der Berg Hochschwung hat mit seinem Buch diese Faszination, des geschriebenen Wortes, auch in mir, als Passion, geweckt. Mein Dank gilt der Bergrettung, -den Menschen die Kreuze errichten und Gipfel Bücher stiften, -der Bergwacht, -den alpinen Vereinen und der Stützpunkt Bewirtschaftung. Poesie und Musik sind unzertrennbare Begleiter und für diese jahrzehntelange Gemeinschaft mit der Öblarner Bergmusik bin ich besonders verbunden. Das Beste kommt zuletzt: Gipfelzeichen sind magische Anziehungspunkte -- ohne die vielen, bescheidenen und uneigenützigen Leute wäre dieses Buch nicht entstanden. Wien am 25.10.2001 > ![]() ÷ BERICHT TROJANI 2008 07-08.08.2008<25> ![]() ![]() >Von Haus und Hof vertrieben In den Wäldern erfroren Nichts ist ihnen geblieben. Aus Hunger nach Brot Noch ehe sie geboren Kinder im Leibe schon tot. ÷ Der Berg, der nicht im Führer stand von Bruno Nowicki Mein
Bergkamerad Bruno Nowicki aus Köln ist der Typ des guten deutschen
Bergsteigers: Ungemein belesen in alpiner und anderer Literatur, mit
Gründlichkeit planend; unendliche Strapazen auf sich nehmend, um
Berge besteigen zu können, die für anderer Wochenendtouren
sind. So sollten man die Berge lieben! Hier soll sein Bericht für
alle Tauernfreunde jenseits unserer Grenzen sprechen.
÷ Über den höchsten Gipfel im hufeisenförmigen Kranz um das Donnersbachtal schreibt der "Hochtourist", das achtbändige Werk Führerwerk aus den zwanziger Jahren, das bis heute die vollständigste Beschreibung aller Berggruppen der Ostalpen darstellt: Hochweberspitze (2370 m), formschöner Felsgipfel, vielbesuchter Aussichtsgipfel, auch für den Hochgebirgstouristen anregend. Von Donnersbachwald (61/2) Stunden) blau bezeichnet zum Glattjoch und in der Nordflanke des Gipfelkörpers ausweichend, über steile Grashänge zum Gipfel. Anmerkung 2008: Nach der Glattalmhütte Überquerung des Glattbaches den markierten Weg rechts in den "Jocklwirtsboden" verlassen. Diese karge Beschreibung kann zwar den Ausführungen im Vorwort nicht gerecht werden, dass dieses Taschenbuch alles enthält, was dem Bergsteiger bei ihren Fahrten benötigen. Sie weckte aber doch den Wunsch, mehr über diesen Berg zu erfahren, zumal der Interessent seinen nächsten Urlaub in Aigen am wärmsten Badesee der Steiermark verbringen wollte. Das Alpenvereinshaus auf der Praterinsel in München dürfte trotz der Verluste im zweiten Weltkrieg wieder die größte deutschsprachige Bibliothek ihr eigen nennen. Da ich in der langen Reihe der Jahrbücher der beiden Alpenvereine deutscher Zunge mit Ausnahme einer winterlichen Exkursion auf den Hochweber nichts fand, stattete ich den Mekka der alpinen Büchernarren einen Besuch ab und wurde von einer reizenden Bibliothekarin mustergültig betreut, die mir bereitwillig alles zur Verfügung stellte, was in den Gewölben des Hauses über die Berge südlich der Enns zu finden war. Vor rund 50 Jahren sind zwei Führer erschienen, in denen "Hans Wödl" und ein gewisser "Jäckle" selbst von den alpinen Großmeister "Eduard Pichl" stets nur mit L. V. abgekürzt wiedergegeben werden, der Gipfelflut zwischen Hafner und dem Reichenstein tapfer zu Leibe gerückt sind. Aber offensichtlich waren es der Berge zu viele, und so begnügte sich der eine mit dem wilden Westen und ließ es beim Sölkpass genug sein, während L.V.J. den zahmeren Osten durchstreifte und gerade bis zum Glattjoch kam. Zehn Jahre später erschien noch ein kleiner Führer über die südlichen Wölzer Tauern, in dessen Inhaltsverzeichnis der Hochweber sogar enthalten ist. Allerdings nur mit einem Anstieg von Südwest mit dem Stützpunkt Neunkirchnerhütte, vom Norden her nicht gerade der ideale Anstiegsort. So mußte ich an jenem Abende inmitten der rauschenden Isar feststellen, dass es in den östlichen Niederen Tauern zwischen Predigtstuhl und Großem Pölsenstein einen geheimnisvollen Berg gibt, der, obwohl angeblich irgendwann vielbesucht, bis zum heutigen Tag in keinen Spezialführer hinreichend geschildert worden ist. Eine Tatsache, die selbst der wohlbeschlagenen Ratgeberin ein Kopfschütteln abnötigte, als sie nicht ohne Mitgefühl den Bücherstapel zurücknahm, den ich inmitten einer Schar fleißig Studierender durchgearbeitet hatte. Hoffentlich muß das Bergdornröschen nicht lange auf seinen Prinzen warten, der es in einem Alpenvereinsführer "Niederere Tauern" erlöst. Anmerkung 2008: "Peter Holl" Für "autolose" Menschen sind die Tauerntäler Grund zu manchen Seufzer. Meist ohne Busverbindungen ziehen sie sich stundenlang bis zu einem fernen Talschluß. Fährt doch ein Bus, nimmt er in der Regel wenig Rücksicht auf touristische Wünsche. Mich setzte ein zufällig günstiges Postauto an einen sonnigen Augusttag schon um 14:30 in Donnersbachwald ab; früh genug um noch am gleichen Tag in Richtung Hochweber zu ziehen. Als ich eine kleine Wegzerrung erstand, erfuhr ich, dass die Glattalm noch existiere und das Halterpaar gerne seinen Heuboden müden Touristen zur Verfügung stelle. Derart der Sorge um mein Nachtlager enthoben, marschierte ich munter die Straße Richtung Süden, aus der nach einer Stunde ein Fahrweg wurde, der schließlich bei der Baireutalm endete. Das letzte Stück bis in die Nähe der Glattalm ist nur noch ein Karrenweg, dem sich mein inzwischen verhaltenes Tempo friedlich anpaßte. Endlich stieg aus dem Schornstein der Glattalm ein blaues Wölkchen, ich wurde herzlich aufgenommen, und eine feine Suppe mit einem Trumm Gamsfleisch darin, stand schon auf dem Tisch. Leider stellte ich zu spät fest, dass mir die Portion der Halterin vorgesetzt worden war. Nur sehr mäßig konnte ich mich mit ein paar leidlich erhaltenen Pfirsichen revanchieren. nach getanen Schmaus schaute ich mich in der Küche um, bewunderte die Tassen von 1910, auf denen ein Jäger seinem Dirndl versichert. dass sie seine Freid in Ewigkeit sei, und erfuhr zu meinem Erstaunen, dass ich Mitten im August der erste Gast des Jahres war. Der Halter schwärmte von den Jahren, wo sich 20 und mehr Leute um die besten Plätze im Heu gestritten hatten. Aber schließlich ist ein Heulager kein Hilton - Hotel, und es gibt angenehmere Gefährten als vierbeiniges Jungvieh, welches die ganze Nacht keine Ruhe gibt. Man kann verstehen, daß heute niemand mehr in Winkel geht, wo auf einschlägigen Karten nicht eine Lokalität von Donnersbach bis nach Öberwölz vermerkt werden kann, seit das früher gastliche Schöttljagdhaus seine Pforten geschlossen hat. Anmerkung 2008: Ausnahme, das ehemalige Gasthaus Pforzer im Schöttlgraben. Um vier Uhr in der Früh war die Nacht zu Ende, und wenig später ging es den blauen Marken nach zum Glattjoch. Jenseits des Baches wandte ich mich nach rechts auf den Jocklwirtsboden, während mir die Empfehlung von "Emanuel Geibel" durch den Kopf ging. "Wer recht mit Freuden wandern will der geht der Sonn' entgegen". Hier stimmte alles: Kirchenstille im Wald, kein Lüftchen, keine Lerchen und selbst der Bach im niedrigen Gras war vorhanden. Als dieser zu plätschern aufhörte, stand ich vor dem Hochweber, den "Fritz Pfeifer", der im Osten gefallene Wirt der Mörsbachhütte, einmal einen massigen, steinernen Eckturm genannt hat, der Wache über dem Talschluß hält. (Als meine Kinder zu Hause die Dias dieser Fahrt sahen, stellten sie spontan fest, daß der Berg einem schlafenden Hund doch sehr ähnlich sehe, und Dank ihrer kindlichen Phantasie fanden sie ganz erstaunliche anatomische Einzelheiten heraus!) Hund oder nicht. angesichts des 2 km langen Kammes wurde mir sofort klar, dass man keinesfalls bis zum Glattjoch gehen darf – es sei denn, man möchte den Abbruch des Nordostgrates erklimmen –, sondern sich schon 800 m unterhalb des Joches, gleich nach dem Verlassen des Waldes, nach Westen wenden muß. In der Nähe des Glattjoches fällt die Nordflanke steil und felsdurchsetzt ab. Unterhalb des Gipfelaufbaus zieht ein Grat nach NNW, der zwei niedliche Gendarmen trägt, um sich schließlich im 2054 hohen Schattenkogel noch einmal kräftig aufbäumen. Hier schien mir der Anstieg am leichtesten zu sein. Steil, sehr steil ging es über Sand. Schutt, Geröll und kleine Wandl zur Einsattelung zwischen Schattenkogel und Nordgrat empor. Gelegentlich stieß ich auf deutliche Schuhsohlenabdrücke Größe 10 oder darüber. Am Abend hatte mich die Halterin gewarnt, dass ein Besuch des Hochweber bei den hochwohllöblichen Jagdherren nicht gerne gesehen sei, und ich ging wohl nicht fehl in der Annahme, hier die Spuren eines Bediensteten dieser "Firma" vor mir zu haben. Mit winnetouischer Fähigkeit hätte ich gewußt, ob mir von diesem Mann Gefahr drohe. Ich habe ihn aber nicht zu Gesicht bekommen. Am Schattenkogel schaute ich über den furchterregenden Westabsturz hinab in das Kar, von Fritz Pfeifer Sabinkar genannt, ein Name der auf keiner Karte zu finden ist. Der mächtige Gratzug zum "Gumpeneck" flimmerte im Hitzenebel. Darüber lag eine mehrere hundert Meter dicke Schicht aus rauchähnlichen Dunst, aus dem nur das Gipfeldach des Hochgolling in einen sanftblauen Himmel ragte, ein eigenartiger Anblick. Der gutbegehbare Nordgrat lockte mich auf einen der beiden Gendarmen, dessen Nordabsturz aber recht gemütlich aussah. So verließ ich das Türmchen wieder, um schließlich vor einer Rinne am Ende des Grates zu stehen, die mir von unten nicht gerade einladend vorgekommen war. Aber der Schein trog, sie war leicht zu überlisten, und alle Schwierigkeiten waren zu Ende. Die letzten 200 Höhenmeter ging es auf einer Wiese, die mit zunehmender Höhe immer steinarmer wurde und stellenweise zum Ballspielen, geradezu einlud. Der Gipfel selbst ist ein runder Kegel, auf dem ich um 8 Uhr anlangte. Mein Weg war nicht über den I. Schwierigkeitsgrad hinausgegangen. Meinen Aufstieg hatte vom First des langen Nordostgrates eine große Gemsengesellschaft beäugt, die sich beim Näherkommen immer wieder hinter die Nebelschwaden zurückzog, die hartnäckig um die Gipfelflut trieben. Plötzlich stand ich am Rand einer Mulde und hatte ein Rudel von etwa 15 Tieren weniger als 10 Meter vor mir.. So leise war ich emporgeschlichen, dass eines sogar Siesta am Boden hielt, bis ich den Auslöser der Kamera betätigt hatte. Zehn Sekunden später war ich wieder allein, in wilder Flucht waren die Gemsen davongestoben, ein herrliches Bild. Ob auch der Rundblick vom Hochweber herrlich ist, weiß ich nicht zu sagen; denn es ging mir wie bei der Deutschen Bundesbahn: Alle reden vom Wetter bzw. von der Aussicht. Ich nicht; denn ich hatte keine. Gelegentlich gab mir der Nebel ein Zipfelchen vom Donnersbachertal frei, aber die Wölzer, Murauer und Kärntner Berge waren nicht zu sehen. Ob man wirklich die Karawanken und die Julier sehen kann? Damit war auch mein schöner Plan dahin, über den Süd - und Südwestgrat abzusteigen, bei Sichtweite von 2 Meter in unbekanntem Gelände ein zu gewagtes Unterfangen. Zwei lange Stunden fror ich auf der einsamen Kuppel, dann trollte ich mich wieder in Richtung Ausgangsort. Zieht man auf der neuen österreichischen Karte 1:50.000, Blatt Nr. 129, die übrigens das Gelände ganz ausgezeichnet wiedergibt einen Strich vom Gipfel zur Glattalm, erkennt man den Verlauf einer schwach ausgeprägten Rinne, 100 Meter unterhalb des Punktes beginnend, wo sich der Nordgrat nach Nordosten wendet. Sie versprach in der Tat einen raschen und nicht einmal übermäßig steilen Abstieg ins Tal. Eine innere Stimme warnte mich zwar, aber der Schattenkogelosthang war nicht besonders einladend und dieser Weg war für mich wenigstens neu. Um es kurz zu machen: Eine Tuchmarer Sennerin hatte einst "Anton Faschinka" einen ähnlichen Weg nicht weit von hier mit den Worten charakterisiert: "A grauslichs Obigehn!" Ich stolperte über bewachsenen Steine aller Größen mal rechts, mal links der Rinne hinab, heilfroh mit gesunden Knochen schließlich wieder auf den grünen Boden des Jocklwirtes zu stehen. Nachfolger seien gewarnt! nach der Tortur besann sich auch der Gipfel, den die Vermessung von 1969 um fünf Meter erhöht hatte, und wurde frei. Den ganzen Tag lang bedeckte auch nicht mehr das geringste Wölkchen den höchsten Berg zwischen Enns und Mur. Bergsteigerschicksal. Es war noch nicht Mittag, und mein alpiner Ehrgeiz verbot es mir, den Rest des Tages zu vertrödeln. So stattete ich noch der östlichen Nachbarschaft einen Besuch ab, wobei ich als Ausgleich für die Kühlschrankstunden am Hochweber den heißesten Nachmittag meines Lebens über 2000 Meter erlebte. Dem Hohenwart, 2361 m, hat Lisl Buchenauer in ihrem Buch "Bergwandern in der Steiermark" ein Denkmal gesetzt; ich füge noch hinzu, daß der Aufstieg vom Glattjoch über die Eiskarspitze womöglich noch bequemer als der Jagdsteig von Süden ist. Über dem Nordgrat des Spitzes am Glattschartl vorbei führt ein Viehsteig zur Glattalm zurück. Im Gegensatz zum Hochweber ist dies wirklich ein alpiner Spaziergang mit herrlichen Blicken auf unseren Berg und sein östlich benachbartes Höllenkar. Den Tag beschloß ein Schwätzchen auf der Hüttenbank vor der Glattalm. Schellengeläute ging über die waldumsäumte Wiese vor dem Haus, und die Sonne stieg langsam hinter der Dornkarspitze ins Tal der Nacht. Man sagt wohl mit Recht, der streßgeplagte Großstädter wisse nichts mehr von dem Frieden des Herzens, der einst dem "Wandsbecker Boten" die Feder führte, als er seine wunderbaren Verse von der stillen, traulichen und holden Welt schrieb. Aber damals, an jenem Abend, habe ich es gewußt. Quelle: "Verliebt in die Niederen Tauern" (S.129-134) 26/27.05.2007 GEH WIEDER HIN WO DU
GEWESEN WARST
Vor zwei Duzend
Jahren, am 29.12.83 um 08:45
habe ich, nach
einem Biwak im Jaklwirtsboden und dem Aufstieg Schattenkogel –
Niederweber, das Gipfelbuch vorausgetragen und am Hochweber hinterlegt.
Zu Pfingsten, am 10.06.1984,
errichtete ich das Trojanikreuz auf der Hochweberspitze, nichts lag
also näher als den Berg wieder einmal aufzusuchen und dabei damit
das Erlebnis eines Freilagers zu verbinden.
÷Ein Nachtmensch und Langschläfer schon vor der Dämmerung in aller Herrgottsfrüh auf den Beinen? Das ist eine Ausnahmesituation. Nachdem parkieren des Autos schob ich das Fahrrad den steigenden Weg taleinwärts und hatte die erste Begegnung. Eigentlich, waidmännisch gesagt hatt ich bereits vor Oberwölz bei der Fahrt durch die Salchau den schönen Anblick eines verschlafenen Meister.Lampe. Es war ein Bauer mit einem kleinen Mädchen, am Rückweg nach dem morgendlichen Kuhaustrieb. Entscheidend ist immer die Haltung in der sich Menschen begegnen und in der Natur ist alles etwas zwangloser. Der Bauer macht mit der Hand die drehende Bewegung der Radpedalen und sagte: Warum fahrst Du nicht?Wer sein Fahrzeug liebt der schiebt, war meine Antwort. Zum Reden hat wohl jeder Mut und oft versteht es keiner, aber Schweigen ist in jeder Sprache verständlich und gut, dachte ich, weil mir nichts besseres eingefallen war, über meine alberne Bemerkung. Die goldenen Regel des Schweigens gilt nicht immer oft ist es nur ein Wort das eine Brücke überwinden läßt. Einmal so und einmal anders, einmal Silber einmal Gold oder umgekehrt. Das rechte Wort am rechten Ort oder schweigen zur rechten Zeit ist das beste Geleit. Mit dem eigenen Tod da stirbt man nur, mit dem Tod der anderen muss man aber leben. So war es auch mit dem seligen Schirmherrn der Hochweberspitze Johann >. Alle Wege
führen dorthin wo es später irgendwie weiter geht, aber wie
es weiter geht kann man nur ahnen. Hinteregg ist ein verstecktes
Bergtal und wenig begangen, vor allem gibt es auf dem Forstweg
kein Fahrradverbot. Nach einem Steilstück, zieht sich unter den
Hasenlacken und der Fussischarte, bis zu den Steilstufen der Mur-
Ennstalschneide ein krummholzbewachsenes Almtal entlang. Hier ging ich
an den Knochen eines verendeten Nutztieres vorbei und konnte es nicht
unterlassen den kahlen Schädel des Ochsen, der Kuh oder des
Stieres, oder welches Tier es auch immer gewesen war, mitzunehmen.Einst habe ich im Winter auf der enntaler Höllseite bei einem Biwak, in Hochsitznähe einen vom Schnee bedeckten verendeten Hirsch gefunden. Sein Geweih ragte kaum aus dem Schnee, scheinbar hat meine Aktion am nächsten Tag bei den Jägern keinen Anklang gefunden. Ich hatte nämlich damals das Haupt mit dem Kronengeweih auf der Rückseite des Kreuzes scheinbar verewigt. Es können aber auch klerikale Gründe gewesen sein, einem Kruzefix setzt man im Regelfall, am heiligen Berg Trojani kein Geweih zu. Jedenfalls war das schöne Geweih bei meinem nächsten Besuch nicht mehr an Ort und Stelle. Auch mit dem Herrgott war es so eine eigenartige Angelegenheit, er ist ein angebrannter Herrgott, nach einem Kirchenbrand im Pusterwald kam er als Stiftung auf einen Bauernhof. Dort bekam er einen schönen Platz zwischen zwei Vogelbeerbäumen, an dieser Stelle wurde immer der Brauch des Osterfeuers abgehalten. Bei einem solchen Feuer brannte einer der beiden Bäume mit und auch das Kruzefix kam wieder zu Schaden. Dies ist schon lange her, damals richtete ich das Kreuz wieder auf und es vergingen wieder viele Jahre. Der Brauch des Osterfeuers wurde nicht mehr gepflegt und auch der Herrgott geriet in Vergessenheit. Der sogenannte Ohanpichl, auf dem das Kreuz wuchs allmählich zu und der Standplatz geriet in Vergessenheit. Als ich wieder einmal im Lande war besuchte ich den Kreuzplatz: Die Zeit hatte an dem Kreuz genagt und die Kühe hatten sich daran gerieben, der am Boden liegende Herrgott war nicht morsch und wurmstichig sondern erstaunlich gut erhalten. Die Zeit war reif und meine Bitte um den Herrgott wurde gnädig aufgenommen. Alles weitere hat sich dann wie von selbst ergeben. Nun am Weg der Erinnerung bei schönen Wetter und allein aber doch mit Gedanken verbunden verging die Zeit und ehe ich es versah war ich auf dem ersehnten Gipfel. Ob sich ein Tierschädel auf den Blitzableiter eine Kreuzes ziemt? Was solls, den Aufregern soll man eine Ursache, an der sie sich lange festklammern können, anbieten sonst beschweren sie sich ständig ursachenlos. Zumindest ist der Tierschädel ein Zeichen für alle einstigen ausgehungerten und vertriebenen Bauern von Donnersbachwald, deren Besitz jetzt einem globalen Geldkonzern gehört. Über das Laubtaleck ging ich nun den Erinnerungsweg zur Blaufeldscharte und biwakierte unter dem Talkenschrein. Für Sonntag war eine Schlechtwetterfront angesagt, nach einer erholsamen Nacht in der faszinierenden Bergwelt, wurde ich zum zeugen eines besonderen Naturereignisses. Wolkenbänke von Osten und von Westen trafen sich unter den mir gelegenen Alker und lösten sich in der aufgehenden Morgensonne auf. Es war ein gutes Zeichen und ich beschritt zum zweiten mal den dominierenden Höhengrat zur Schoberspitze und kam gemächlich wieder dorthin wo ich hergekommen war nämlich zum Ausgangspunkt, an dem zwei erlebnisreiche Bergtage ausklangen. Zum Abschied fiel mir noch ein komischer Spruch, der auch öfters in den Gipfelbüchern eingetragen ist, ein: »Geh
Du nur wieder
hin wo Du gewesen warst und hänge Deinen Gaul an einen dürren
Ast« Man
schleicht sich
hoch^
![]() 1 TROJANI † 2375m GIPFELBUCH HOCHWEBERSPITZE ![]() >
Westgipfel ein
geheimnisvoller Götterthron mit praller N - Wand, - Ostgipfel
südwestl. des Glattjochs im
Hauptkamm aufstrebender Gipfel Niederweberspitze 2280 m nördlich vorgelagert ÷
TROJANIHYMNE Abschiedsgesang der Musen am heiligen Berg Trojani
Er
hing im
Felsenwalde,
Als heim die Sonne ging Und sah wie über der Halde Des Abends Goldnetz hing. Des Himmels Wolken tauten der Erde Frieden zu, Beim ersten Glanz der Sterne ging die Natur zur Ruh, Ging die Natur zur Ruh. Von ferne kam ein Klingen, Es rauschet schon überall Die Musen leise singen Wie Balsam ist der Schall. Im Todesmut erkennend, sein Leben ist nun aus, Die Sehnsucht brennend, nach seinem alten Haus, Nach seinem altem Haus. Er kann nicht weiter gehen Bergan und auch bergab Er kann nicht weiter stehen, Er hing vom Baum herab. So fand er eine Stube an der sein Herz sich lehnt, Nach einer kalten Grube, hat er sich nie gesehnt, Hat er sich nie gesehnt. So sehr hat er gelitten In seiner grossen Not, Doch bleibt es unbestritten Mehr noch wie beim Tod. Die Uhr noch weiter ticked, krafts ihrer Feder Lauf - Erstarrt sein Auge blicked, sein Leben es ist aus. Sein Leben es ist aus. Oh Herz mein Herz empfinde Die Todesstille nun, So trage es und verwinde Auch du wirst einmal ruhn. Doch wer die ewige Ruhe findet, der schlummere sanft sicht aus Wem seine Sehnsucht bindet, dem trägt ein Traum nach Haus. A
/ 01Der
Wanderdoktor Hans Leitenbauer+ 02 In die Berg bin i gern 03
Bajazzo 04 Grüß
Gott Frau Wirtin 05 Der Alpenbrunnen 06 Hochweberhymne
>
07 I
hör nix mehr wischpün 08 Wenn
ich hoch droben steh’ 09 Ein Schiff wird
kommen 2- 9 Öblarener
Bergmusik 10 Ich hab dich
nicht vergessen mein liebes Österreich 11 Die
Berge hoch an Erzen reich 12 Still ruht
der See 13 Gar freundlich lacht die
Sonn’ in’s Tal Gesang Johann > 1902 -
89 14
LYRIK
Spätherbst in den Bergen 15Könnte
ich wandern in Ewigkeit 16 Irgendwo dort
in verblauter Ferne 17 Kaum war der
Frühling dir bewußt 18
Gipfelbuchvorwort 15-18
Gottfried Walcher 19 Wohl
ist die Welt so groß und schön Blasmusik 20 PROSA
Sonnenaufgänge 20.1 Admonter
Reichenstein 20.2 Hexenturm 20.3 Grosser Ödstein 20.4
Gretchensteig 20.5 Gamseckwand 20.6Waldhorn 1 - 6 Anton Schubert
21 Pulverschnee und Gipfelwind
Berglied Cesar
Bresgen 22GIPFELBUCH 22.1
Rosenkogel 22.2 Hochschwab, 22.3 GrimmingB / 24 LYRIK 24.1Nur wer den Gipfel des Berges 24.2 Mein letzter Wunsch ÖBRD Tamsweg 24.3 Wenn du auf hohen Bergen stehst 24.4 Der Herbst des Jägers 1 - 4 Otto Waibl 25 In die Berg bin i gern Kinderchor Radenthein 26 BERGGEDENKEN Es ist schon spät Grimming 27 Ihr Blümlein alle Wilhelm Müller Franz Schubert 28 Abgesang Grimmingtor >
29 Ich
hört ein Bächlein rauschen 30
War es also gemeint 31 Ich frage
keine Blume 29- 31 Wilhelm
Müller Franz Schubert 32 Es
wollt ein Mann Räuberlied Helmut
Fritsch+ u. > 33 EPOS
Adler Maid Trojani
>
÷ 1.2 Gipfelkreuz mit dem Messias, der Hypobankmoloch - Geweihkrönung und der WEITWANDER BUCH Station im Gedenken an den albanischer Priester und Homeriden >Gjergj
Fishta 1871-1940÷ 1.3 VORBERICHT Es
war eine
Freude das, gewogen aufgenommene, Gipfel Buch Trojani durch Erweiterung
und Verbesserung der Vollkommenheit etwas näher zu bringen.
Die
Lebensrückblicke vermehren sich in dem letzten Drittel des
menschlichen Daseins, man findet Zeit sich mit alten Touren Buch -
Aufzeichnungen zu beschäftigen. Dabei, und auch bei der
ständig fortschreitenden Aktualisierung und Fortführung des
allgemeinen Gipfelbuches, entstand die Idee der übersichtlicheren
Neugestaltung. Mir ist die
Bergpoesie eine, sich in der Seele sich spiegelnde, Läuterung. Die
Intuition der Schöpfung offenbart diese unversiegbare einsame
Quelle.
Mai 2000
÷ > 1.3.1 DIE PERLE DER EPOPÖ Ist der MORD Annas der Freiheitsheldin, Ihr Begräbnis und ihre Wiedergeburt Am heiligen Berg Trojani, auf dem sie Mit dem Senn der Trojansalm Rachepläne schmiedet. Dem
Bergfreund
>Gottfried
Walcher,
aus Unzmarkt - Frauenburg,, verdankte ich die Anregung für den
Aufstellungsort zur
Kreuz Errichtung. Am Gipfel grenzen die Grundbesitztümer des Herrn
Grafen Reverterra und der Credit
Anstalt CA Wien. Das Kreuz wurde auf dem Boden des Herrn Grafen, der
die Kreuz Aufstellung nachträglich genehmigte, aufgestellt.
1.4.1 TROJANI Verständlich ohne lang zu zaudern, Schlicht und einfach sei das Wort, Bescheiden ohne lang zu plaudern So pflanzt es sich im Herzen fort. SK am Tag vor dem ersten Begehungsversuch auf ab Pusterwald / Hinterwinkel - Glattschartl - Glattjoch.Nach einem vergeblichen Versuch den Nordostgrat zu besteigen, Hinterlegung des Gipfelbuches auf der Eiskarspitze Schneetreiben 09.12.83 ÷ 1.4.2 Hier steh ich nun wo stille ANDACHT um mich liegt, Was ich erträumt` heut bin ich vom Glück umwiegt. SN auf ab Pusterwald / Hinterwinkel - Glattschartl - Eiskarspitze - Glattjoch Biwak 28.12. Gipfelankunft u. Gipfelbuch Hinterlegung bei sonnenüberströmter Bergwelt am Gipfel 08:45 29.12.83 ><1>÷ 1.4.2.1 Das MENSCHENGLÜCK ist ein Mosaik aus Tausend Kleinigkeiten. Peter Rosegger Erich u. Andrea Fleck 20.05.84 ÷ 1.4.3 Gegangen in FREUDE und Not, Geklettert manch` steile Wand, Wandermüde im Abendrot Hoch über`n weiten Land. Ein KREUZ in den Bergen hält schützend die Hand Als König der Gipfel hoch über dem Land. Voll Wanderlust sind uns´re Seelen Auf dem Weg zu uns´ren Quellen. Wenn sich einst die Augen schließen Werden die Bergeshäupter glüh'n, Und es keimt und es wird sprießen Bis die Alpenrosen wieder blüh'n. Statt einer Grabstein Inschrift† anno 1984 am Pfingstsonntag zum Gedenken an 07.09.1978 Adolf Mayer > 13.09.190403.11.1907 Anna Mayer > 25.04.198auf
ab Kreuzzwischenlager
Jaklwirtsboden 1.5
An
diesen zwei Tagen gab es, durch eine
ungetrübte FERNSICHT, keinen Berg am weiten Horizont der dem
Auge verborgen geblieben ist. Im gleißenden Widerschein des
eigenartigen Mondlichtes, vom Bach und von manchen erstarrten zu Eis
erstarrten Wasserfall reflektiert, schloß sich mein Wanderkreis
am Ausgangspunkt. auf
Hinteregg Ostgrat Trojani weiter Fussiwandhöhe Biwak 02.
Laubtaleck Blaufeldscharte Talkenschreinscharte Schoberspitze
Westgratbesteigung zu schwierig Südschlucht ab Hinteregg 03.11.84
Bei Schmerz und Leid weiß Gott Bescheid. KBGA TBMG auf ab Schöttl Webertal Glattjoch Ostgrat Sa 29.06.85 auf Webertal Südwand. Gipfelbuch II hinterlegt Gipfelbiwak Fr 05. ab Westgrat Fussischarte Hochfeld Kegeleck Malaisseen Rindereck 06.07.85 ><9>÷ 1.5.2 SOMMER Kaum war der Frühling dir bewußt, Schwelgst du schon an der Sommers Lust. Merkst nicht in deines Glückes Traum, Das erste gelbe Blatt am Baum. Wie schnell das Jahr für dich verrann, Die schöne Zeit ist bald vertan. Bald bist du alt und nicht mehr jung Und dir bleibt nur Erinnerung. Gottfried Walcher > 06.07.85÷ 1.5.3 Er war sein LEBEN lang anständig. Wohl ihn und wehe uns, Dass es wenige seinesgleichen gibt. Ein Handwerker wurde zum Dichter Donadieu Fritz:Hochwälder 1911-1986 zum Gedenken auf NO Grat ab S-Grat das Gipfelbuch I ist wieder da Regen Schnee und Sonne 19.07.86 ><10>÷ 1.5.3.1 Am FELSENHAUPT dieser Zinne Halten wir bezaubert inne, Doch nur für eine kurze Zeit, Denn unser Weg ist noch weit. Die Gumpensteiner 23.07.86 ÷ 1.5.3.2 Ich bin ein richtiger BERGVAGABUND, aber so etwas habe ich noch nicht gesehen. Wenn nur auf allen Gipfel so ein Friede herrschen würde. ÷ 1.5.3.3 DIE BERGE SIND UNSER FRIEDEN Weshalb wir sie so lieben, Bei Sonnenschein und lauen Winden Kannst du Glück und Ruhe finden. Speikböden, Seen und Felsenspalten, Herrgott hilf und dieses zu erhalten. Was haben wir hier oben gelacht Und dabei wohl schöne Stunden verbracht. Die Natur hält uns einfach in Bann Leider fängt morgen wieder der Alltag an. Bernhard und Albert Galler Oberwölz 02.08.86 ÷ 1.5.3.4 In den Stunden des LEIDENS, Stehst du vor den Pforten des Glückes. Walter Penz Alfred 07.08.86 ÷ 1.5.3.5 DIE SONNENUHR Wandersmann die Sonnenuhr Leucht´ ob deinen Pfaden. Deine Mutter die Natur Hat dich eingeladen. Sei ein ordentlicher Gast, Schon Getier und Pflanzen, Stopf sie nicht als tote Last Grausam in den Ranzen. Wand´rer der geschenkt bekam Wald und Luft und Lieder, Leg' nicht Krims und Kram Auf den Rasen nieder. Und verschreib' dein Menschenherz Keiner Baumesrinde, Zündle nicht im Spiel und Scherz, Feuer brennt im Winde. Die Natur ist wunderbar Schlag sie nicht mit Scherben, Denn auch deine Enkelschar Will den Reichtum erben. Paula Grogger > Dornhütte - Rossalmspitz - Petzensee M.S. Maria Schaffer
Hinteregg 11:00 09.08.86÷ 1.5.3.6 LACHE, und die Welt lacht mit dir! Weine, und du machst die nur dein Gesicht naß. Joachim Stuhlpfarrer, Hans Weinzettl Judenburg 06.09.86 ÷ 1.5.3.7 RAST IN DEN BERGEN
Es
scheint als ob
nur ich auf Erden wäre, kein Menschenlaut, kein Sang, kein
Vogelschrei. Versinkt da nicht das einst
so leidvoll Schwere? Mir ist es als ob es nie gewesen sei. So ahne ich
den tiefen Gottesfrieden. Nur starre Felsen schauen mich ringsum an.
Des Berges Einsamkeit ist mir beschieden, ein Glück, das ja die
Welt nicht geben kann. Ich
blicke
selig in der Almen Runde und raste auf sonnigem Gestein; welch
wundersame, gnadenreiche Stunde. Ein Tag von Gott gemacht, für
mich allein! Auszug
aus RAST IN DEN BERGEN von Jolanthe
Haselweber und Ing. Hans Wiesnegger auf Lachtalhaus
- Großhansel - Hohenwart - Glattjoch - Ostgrat-Hochweber 8 Std.
Hans Wiesnegger vulgo Geiger Oberzeiring
bzw. ÖAV Ottensheim / Linz
18.10.86
1.5.4 Ein wundersamer ZAUBER; auf den Almen Kuhglockengeläute, auf schroffen Bergwänden äsende Gemsen, auf zackigen Bergspitzen prachtvolle Fernsicht. Steirische Alpenpost Karl Reiterer 1860 -1934 > Das Kreuz ist unter
dem
Schnee auf ab Südgrat 23.04.88 auf Ostgrat ab Südgrat KREUZWARTUNG Sonne am Gipfel 15:35 17.07.88 ><11>÷ 1.5.4.1 LIEBE GLÜCK UND LEIDENSCHAFT In
unseren Bergen
vereint, 16.06.1991:
Das von CA
er untersagte Gipfelbuch hat auch nun auch die Entwendung zur CA
Zensur überstanden. In Albanien ist Lahuta
e Malcis Die Laute des
Hochlandes
vom,
Priesterhomeriden Gjergj Fishta
1872 -
1940,
nicht mehr verfemt. Auch die Religionsausübung ist nicht mehr per
Todesstrafe verboten. Möge
dieses Kreuz noch so manchen Politiker und so manchen
Würdenträger helfen; eine Aussicht zur inneren Einsicht zu
erhalten. Möge dieses Gipfelbuch dazu beitragen, auch die
schöpferischen Kräfte aus dem hintersten Winkel der Seele zu
reflektieren.
auf
Eischor Sonne u. Schneefall
Biwak 29. Glattschartl, Glattjoch: Die alte Kapelle wurde neu in der
alten Steinbauweise errichtet 0stgrat Trojani Birkenholz
Gipfelbuch - Behälter am Kreuz angebracht weiter
Hohenwart
Großer Hansel Biwak Sonne 30. Schießeck, Tanzstatt ab
Gaschbach Sonne Pfingstsonntag 31.04.98
1.5.10
Macht mich wer schlecht, ><14>So sei es erlaubt, Ich aber lebe so, Dass es niemand GLAUBT. SS ÷ 1.5.11 Glücklich ist, Der IDEALIST SS auf Hinteregg Sonnseite Fussischarte Südgrat Tojani weiter Blaufeldscharte Biwak Sonne 10. Talkenschrein Verbindungsgrat Schober ab Hinteregg Schattseite Sonne 11.10.98 ><15>1.6.1
auf ab Donnersbachwald zuerst irrtümlich auf den Weg zu
Siebenhütten Biwak, Schneetreiben
Ostersonntag 15. im tiefen Neuschnee durch die Höll und
Jaklwirtsboden bis
über die
Schattenkogelhöhe, im meterweisen Vordringen,
MESSIAS
ABSCHNITTSWEISE TRAGEND UND RUCKMÄSSIG ZIEHEND bewölkt
Ostermontag 16.04.01
><16>1.6.2
auf ab Donnersbachwald Biwak Schneetreiben Sa 21. MESSIAS
TRANSPORT VERSUCH, trotz mühseliger Anstrengung wurde
im
meterhohen Neuschnee,
der Jaklwirtsboden nicht erreicht. Im Abstieg waren bei der
Wildzuchtanlage Riedleralm, mit dem 1 Stockwerk hohen neuen
Futterdepot, kein schöner Anblick.
Die dort vorhanden etwa 30 Futtertröge reichten, für die dort
vorhandenen etwa 300 Stück Hochwild nicht aus
bewölkt
22.04.01
><17>1.6.3
auf Donnersbachwald Beireutalm durch die Höll und
Jaklwirtsboden Trojani BEFESTIGUNG
DES MESSIAS
AM KREUZ Gipfelbiwak,
Sonne Di 01. weiter Glattjoch Siehe KB
Beireut Riedlerzinken Kreuz und Gipfelbuch
aus dem Jahre 1965
Biwak, Sonne 02. Das inzwischen freigelassene Gehegewild hatte
überall breitgetretene Wege, sogar durch die Schneefelder,
angelegt, dadurch war dieser Alpenspaziergang besonders bequem gewesen,
ab Siebenhütten Donnersbachwald Sonne
03.05.01
1.6.4 auf Donnersbachwald
Meng
Mit Kettendiebstahlssicherung Befestigung eines Futtertrog SCHAUMGEWEIHES auf
der Kreuzrückseite. Biwak
Speikkopf Mi 01.
Laubtalmoos Schwarzaalm Biwak, auch hier hatten die
Futtertrogtiere bereits für bequeme Gesteige in den
Nordwänden
vor der Geißleiten
gesorgt. In
diesem Falle von freien Wildtieren zu sprechen
wäre eine Beleidigung für
die pirschende Jägerschaft. 02. Hahnalpl
Abstieg durch den Grennerwald 03.05.01 ><18> ><19>1.6.6 Die 20. TROJANIBEGEHUNG 0504 Das LEBEN ist zu kurz für ein so langes Gesicht auf
ab
Donnersbachwald Meng DIE
20.TROJANIBEGEHUNG,
ich
danke für die Entwendung ob es wie einst beim Gipfelbuch nur
eine Ausleihung war? Eher wird es aber, so wie beim
Weitwandergedenkbuch am Waidhofsee, eine
Dauersapralisierung
sein. So 02.05.04 ><20>1.6.6 auf
Donnersbachwald Glattjochkapelle weiter Ostgrat mit beginnenden
Nebel Hochweber Nieselregen und Wind erschwerrte die Kreuzwartung mit
Bootslack. Vor der Höll wird ein E-Werk gebaut. Gegen
den Wind zu pinseln ist auch nicht
angenehm. Abstieg
links vom Niederweber in der Höllseerinne und durch die Hölle
bei
Dauerregen. Fr
09.09.05
><21>1.6.7 auf
und ab
Hinteregg Hasenlacken Kreuzwartung mit Bitumem Schönwetter. Nachdem
die
Geweihkrone des Herrgott entwendet wurde war er gezwungen mit der
Stachekdrahrkrone vorlieb zu nehmen.
Freie
Zufahrt bis zum Aufstieg mit dem Fahrrad im Gegensatz zu Donnerbach wo
nur abschnittweise nur zu gewissen Zeiten - Radfahren gestattet ist.
Deshalb gab es auch keine Fahrradmantel - Bestechung mit der
Stecknadel, wie höllseitig. Herzlichen Dank den Höllischen
für diese
Ehre gegenüber meiner Wenigkeit.
Herr bleib bei mir die SCHATTEN werden
länger. Sich selbst zu bekämpfen ist der grösste Krieg, Sich selbst zu besiegen ist der schönste Sieg. Gebt dem Neuen Jahr einen Namen: Nennt es Frieden, nennt es einfach Gemeinsamkeit. 1.6.8 auf
(Südgrat)
und ab Hinteregg Sonne und Regen, Gipfelbucherneuerung bei Gewitter. Es
war der Tag des allgemeinen Almauftiebes. Achte auf den
heutigen Tag - er ist immer
der Schönste. Der gestrige ist ein TRAUM und der morgige Vision. ÷ Man schleicht sich hoch muss langehe gehn, Es lohnt sich aber doch, man kann es sehen. Nur ein BLICK in's weite Rund macht den ermüdeten gesund Geh wieder hin^ Sa 26.06.07 ><24>![]() auf:
Pusterwald - Eiskar - Glattschartl - Weber NO - Grat Hochweberspitze
Nebel. 07.16:20 ab: Biwak Joklwirtsboden weiter: Glattjoch - Glattschartl Hohenwart Wolken, Sonne, Regen
Günther ab: Pölsen; Günther Fritsch - Simbürger und
Bruno Mayer 08.08.2008 15:36<25>
÷BERICHT
TROJANI 2008 07-08.08.2008 ![]() ![]() >÷ 1.7 AUFZEICHNUNGEN
÷1.7.1 GEMSENSPIEL ERINNERUNGEN Einst
biwakierte ich mit meinen zwei Kleinkindern in der, Fussischarte
der Wölzer Tauern: -- Die goldene
Abendsonne fiel auf ein Schneefeld unterhalb der Trojani Südwand.
Mit freien Auge konnten wir eine Horde Gemsen und deren lustiges
Getümmel beobachten. - Die vergnügten Gemsen liefen rechts
und links neben dem Schnee empor und fuhren sitzend und springend im
Schnee hinunter. Oft kam es vor, dass sie paarweise oder in Rudeln, in
den verschiedensten Posen, abwärts fuhren. Dieser, voll von sich
überbietenden Bewegungsabläufen schöne, Anblick, war ein
Gemsenspiel vor Sonnenuntergang, wie man es im Leben wahrscheinlich nur
einmal erleben kann. Ja was wären die Berge ohne die Gemsen? Immer wieder bewundere ich diese Geschöpfe und deren Kletterfähigkeit. Einmal bin ich sogar kurz, einem dieser Tiere Aug im Aug gegenüber gestanden: Es war morgens, nachdem ich aus dem Südwand Ausgang der >Anton
Schubert Gedenkhöhle
am
Kleinen Ödstein, herauskam. - Der Gams
stand, auf der Erhöhung des Wintergartens unmittelbar vor meinem
Kopf. Noch heute sehe ich deutlich seine großen, schwarzen und
magischen Augen vor mir Ein
Anknüpfungspunkt
der
mich erstmals auf den Berg Grimming führte war im Jahre, 1984 am Trojani.
Auf dem
von mir so benannten Berg alias Hochweber, hatte ich zuvor für den
albanischen Homeriden Gjergj Fishta
1871 - 1940 ein
Gedenkkreuz aufgestellt.
Auf diesem Grenzgipfel wurde bei der
Kreuzerrichtung bewußt der Boden des Herrn Grafen
ausgewählt.
Gjergj Fistha, war für den Herrn Grafen Revertera ein Begriff, und
deshalb hat er mir auch meine unerlaubte Kreuzaufstellung
nachträglich
genehmigt genehmigt. Vom Geld der
Untertanen,
konnte auch der selige
kaiserliche Erzherzog Johann im Gußwerk der
, als Liebhaberei, eine attraktive
Landwirtschaft
unterhalten. Der volksnahe Gatte der bürgerlichen
Postmeisterstochter Fr. Plochl
Erzherzog Johann konnte
sich auch die Erstbegehung auf den - eigends
für ihn angelegten historischen Weg des Hochgollings, vermerken.
Heute
kann man sich, mit den nötigen Kleingeld, auch den Gipfelsieg am
Himalaja erkaufen. Vergil >
war der erste Verfechter
gegen die Kollektivschuld,
er zeigte Dante
in der
Hölle die wahren Schuldigen am Tod Christus.Es waren nicht die Juden, wie es die Kirche der Vergangenheit immer irrtümlich verkündet hatte, sondern nur einige Hohepriester, die Angst um ihre Macht- und um den damit verbundenen Verlust ihrer Geldquellen hatten. Natürlich sind auch die Vollstrecker nicht schuldlos, doch sie taten es zumindest für Blutgeld. Nur auf einen Fall bezogen ist daher die Schuld der Killer immer geringer als die der Auftragsgeber. Es gibt, durch den Einfluß des Geldes die sogenannten nicht normal sterblichen Menschen, die immer außerhalb der Gesetze, abgesehen vom jüngsten Gericht, standen, stehen und stehen werden. Vom Bergbesitzer Nord der
Creditanstalt Wien, mit ihrem damaligen Generaldirektor Hannes
Androsch,
hatte ich einst schriftliches Verbot, für die Auflage eines
Gipfelbuches am Berg Trojani, erteilt bekommen. Bei der Feierstunde am
Kreuz war das Zitat des
Creditanstalt Forstdirektors:
Auch der Grimming hat
kein Gipfelbuch und in
Gipfelbüchern werde ohnehin nur Unsinn verewigt.
Das
ist unwahr: Das Grimming Gipfelbuch wird vom ÖAV Stainach
ständig
erneuert und die Gipfelbücher haben sehr viele Aufgaben, sie
unterstützen auch die Bergrettung bei der Suche nach den
Vermißten. Die Freiheit des Wortes kann zwar den Mißbrauch
des Wortes nicht verhindern, aber sie kann ihn aber entwerten. Der in die Weltliteratur
eingegangene, albanische Franziskaner Dichter Gjergj
Fishta
>
war der Creditanstalt
unbekannt, ich aber wurde von zum
exotischen Sektenführer vermeuchelt.Die Macht des Geldes geht zwar über Leichen, für die Nutznießer reicht sie aber nicht über die eigene Leiche hinaus. "Eher
würde man aus einem trockenen Fetzen
Wasser
auswinden können,
als vom Hannes
Androsch
> einen Schilling Trinkgeld zu bekommen -
stattdessen ist er uns die
Jause
weg", hieß es
bei den
Creditanstalt - Jäger. Wenn es etwas gratis
gibt, dann ist es nie gut genug und auf Kosten der Allgemeinheit ist
nichts zu teuer, das ist der Wellerismus des geschenkten Gaules
für
Geizkragen und für viele Politiker. Der Hannes wurde dann der
Kronprinz und Säckelwart des Sonnenkönigs Bruno, die
Steuermanipulationen mit seinen fingierten Erbonkel zwangen ihn
abzudanken. Sein Schärflein aus dem Staatssäckel hatte er
bereits im
trockenen und auf Grund seiner Tüchtigkeit, diese muß man
neidlos anerkennen, wurde er einer der reichsten Industriellen
Österreichs.Mehrstöckige Futterhallen für die Gehegewildzucht, sonderbare Verbotstafeln, als Jagdhütten getarnte Zweitwohnsitze mit Doppegaragen? Die Macht des Illuminatentums regiert nun global die politischen Marionetten. Die Creditanstalt wurde von der Bank Austria einverleibt, die Bank Austria wiederum ging an die Hypo Vereinsbank München. Die Vereinsbank war durch den unseriöen Verkauf von Eigentumswohnungen zu Reichtum gekommen. In Deutschland werden zwei Banken übrig bleiben, wir werden eine davon sein. Sagte Hr. Schmidt von der Hypo, nun hängt er selbst im Schuldenschlamassel und klammert sich an das gekaufte Creditanstalt Melkkuh. Zu guter letzt ist jetzt alles in der hand der Unicredit Italiano. Was viele Leute für Geld alles tun - oder alles nicht tun, ist eine end- und zeitlose Parabel, Geld ist Macht, die echte persönliche Macht bleibt trotzdem unkäuflich und wer die Macht über sich selbst verliert, dem nützt auch sein Geld nicht mehr. Vom
ZAHNGOLD der Juden
zur Geldwäsche - das ist der Weg der Schweizer Banken und
der
Creditanstalt. Österreich teure HEIMAT, trautes Nest du holst aus meinen Taschen noch den letzten Rest. Das liebe GELD, welches ich nicht besitze, kann mir ohnehin gestohlen bleiben. Geld stinkt nicht, da es zu KOPFE steigt. Lieber REICH, gescheit, schön und gesund als arm, blöd, häßlich und krank. Geld regiert die WELT, eine Aktion zur Abschaffung der Tafelbretter und Geldteller in der Kirche, es lebe der schwarze Klingelbeutel! Geld ist Zeit und Zeit ist Geld - der Umgang damit entscheidet bei beiden über Wert und Unwert. Was man ohne Geld erreicht und wie man als MENSCH handelt, zählt mehr als Geld. Zuerst
strebte er ohne
Rücksicht auf die Gesundheit nach Reichtum,
Dann strebte er mit seinem ganzen Reichtum vergebens wieder nach der Gesundheit, Er ruht in ewigen vererbten Unfrieden. Grabaufschrift für einen unersättlichen GELDGEIER. Hubertushirsche
aus
eigener Züchtung, mit jeder
gewünschten, aufgeschäumten
Geweihendenzahl
warten, auf den mit Kunstdünger begrünten Kahlschlägen,
abschußbereit äsend auf des Waidmannes Heil. Jagddomizile
direkt
in den Tiereinstandsgebieten, die keine Wünsche nach Komfort
ausschließen, bieten den Jagdgästen und auch ihren
Angehörigen
einschließlich Freunden eine Jagderfolgs Garantie. Weil
ihre Verflechtungen bis hin zu den globalen Medien- Kriegs und
Wirtschaftssysteme reichen, waren sind und bleiben die
Mächtigsten der Welt die Bankmagnaten. Die einst so
schöne Obere
Glattalmhütte ist,
wie
auch viele andere Almwirtschaften im Besitz der Geldwirschaft, dem
Verfall preisgegeben. Ein
riesengrosser Landstrich, ein gesamtes Tal mit den umliegenden Bergen
und noch vieles mehr ist im Besitz des Finanz Illuminatentums.
Zuerst waren es
die örtlichen Sparkassen, dann die Creditanstalt, sie wurde von
der
Hypo Vereinsbank München vereinamt und nun hat sich die Unicredit
Italiano alles einverleibt. Die zweitgrößte Bank von
Deutschland, die HVB Hypo
Vereinsbank München hatt mit dem Defizit
von 2,64
Milliarden Euro nun ein Desaster. Die dafür
verantwortlichen Vorstandsmitglieder belohnten sich aber trotzdem selber mit weit
überzogenen Tantiemen für diesen Rekordverlust.
Ziegler.Jean > "Die neuen
Herrscher der Welt" benützen die alten
Strategien
von Geld.Allmacht.u.Hölle^.KRIEG, Hunger, Pest und Tod sind die vier apokalyptischen Reiter im 6. Kapitel der Offenbarung.des.Johannes. Die Einsparung am Hafer für das gefräßigste, rote Pferd des Vorreiters KRIEG würden auch die 3 nachfolgenden Reiter machtlos machen. Die WAFFEN und Geld regieren die Welt, Hunger und Not sind ihr tägliches Brot. ÷
DIE BESITZER DER HÖLLE 2003 Höllgalerie > Für
die Bank Austria Creditanstalt wäre es besser gewesen
eigenständig österreichisch zu bleiben
Der
Geldmoloch der Unersättlichkeit ist
dieses gnadenlos alles regional und global - veschlingende,
weitverbreiteste Ungeheuer. Ein Teil des am Trojani nördlich
angrenzendes Gebiet die
Höll
gehört zu
dem Donnerbachertal Bankenimperiumsbesitz. Daraus ergibt sich
zwangsläufig, dass der jeweilige Besitzer auch Höllbesitzer
ist.In der Zeit in der es noch keine festgelegten Grundgrenzen gab, kam es auch in Donnersbachwald zur Ansiedelung von Bauern. Wie man alle eingeborenen Waldbauern ausgehungert, vertrieben oder mit falschen Versprechungen fortgelockt hat - schildert Karl Reiterers > Buch Waldbauern
Tod. Das Geld hat sich sauber gewaschen! Deutschland, Deutschland über alles - hiess es einstmals, nun fiel die Hypovereinsbank München der Unicredit Italiano zu. Jemehr Personal freigesetzt wird umsohöher steigen die Aktiien und dies nicht nur in der Bankenwelt. 1.8 WARNTAFELN Lieber Wald und
Naturfreund, der Wunsch nach Ruhe und
Erholung hat Sie in die Natur geführt. Wir die Tiere und Pflanzen
können aus den gleichen Gründen nur hier leben und gedeihen.
Bitte stören Sie uns nicht, denn vor Ihnen liegt eine Ruhezone,
gehen Sie deshalb nicht weiter, sondern benutzen Sie markierte Wege,
die nicht in diese Ruhezone führen. Vielen Dank Ihre Tier und
Pflanzenwelt. Im
Höllrevier ist ein
Kronenhirsch in Jagdsitznähe verendet, doch voher hat er sein
Geweih am Gipfel des Trojani abgeworfen. Der Gehörnte mit dem
Hirschgeweih - hat sich selber geprellt, es ist nicht der Satan, er ist
noch grausamer, er ist der Geldmoloch der Herrscher über das
entvölkerte Höll- und Waldgebiet. Doch der einzige Vorteil
des Zuchtwildes ist, es sind auch in den unwegsamsten Gelände
ausgetretene Pfade.
Immerhin
benötigten
die Höllerianer eine Hubschrauber um das Geweih vom Trojanigipfel
zu
entfernen. |
A PRÄAMPEL
IMPRESSUM m.bruno@gmx.at
>
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