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Musik "Des Künstlers Arbeit ist das Fenster zu seiner Seele." (Neil Young) 1968 kommen Crosby, Stills &
Nash auf Vermittlung von Joni Mitchell in L.A. zusammen. Ein Jahr
später steigt Neil Young ein. Die Band im Internet: http://www.csny.net
Neil Young - Silver & Gold (2000) Limited Edition mit Poster Gaststar: Emmylou Harris Neil Young - Tonight's the Night
Bis
1975 hatte Neil Young einige der besten Rock-Hymnen der Rockgeschichte
geschrieben. Aber ab dem langsamen, Spannung aufbauenden Piano-Opener von Tonight's the Night
driftete er ab ins Düstere, und die Folk-Country-Melodien von Crazy Horse
nahmen einen gutturalen Sound an, der letztendlich Generationen von Punk- und
Grunge-Musikern ansprechen sollte. Inspiriert wurde er zu dem Album durch den Drogentod
zweier Freunde, Roadie Bruce Berry und Gitarrist Danny Whitten.
Neil Young - Sleeps with Angels Erschüttert vom Tode Kurt Cobains (der Märtyrer des Rock'n'Roll hatte ihn in seinem Abschiedsbrief zitiert) spielte Young 1994 mit Unterstützung seiner 'Electric Warriors' Crazy Horse eilig diese Liedersammlung ein. Mindestens zwei Songs (der Titeltrack und "Change Your Mind") scheinen direkt Bezug auf Cobain zu nehmen. Andere (wobei "Driveby" und "Safeway Cart" zu den auffälligsten gehören) sind ebenso faszinierend wie bedrückend. Wieder andere sind rauh und einschneidend ("Piece of Crap", "Blue Eden"). Neil Young - Dead Man So wie Jim Jarmusch seinen Western-Epos Dead Man bewußt im reduzierten Schwarz-Weiß gedreht hat, entblößt auch Neil Young die Musik zum Film: Er sucht keinen Schutz bei eingängigen Melodien, sondern kratzt ganze Welten aus den verzerrten Soundschichten der E-Gitarre. Diese Musik hat eine Seele von der Größe des Grand Canyon. |
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frank & friends (C) 2003.
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