HERZLEIDEN :
Nicht nur Menschen - unter dem heutigen Streß und
Leistungsdruck sogar sehr junge Menschen - leiden vielfach
unter Herzerkrankungen, sondern in zunehmendem Maße auch
Tiere und hier vor allem unsere Hunde.
So wie traurigerweise sehr junge Menschen unter
Herzerkrankungen leiden, so leiden auch schon Hunde im
Welpenalter darunter - so unglaublich dies auch klingen mag!
Darum sind regelmäßige Untersuchungen - mindestens einmal
im Jahr - durch einen geschulten Tierheilpraktiker oder
Tierarzt von größter Wichtigkeit, wie Sie aus dem Folgenden
ersehen können!
Oft merkt der Hundebesitzer zunächst überhaupt nicht, daß
sein Tier eine Herzerkrankung mit sich herumträgt. Das Herz
ist nämlich in der Lage, über einen langen Zeitraum seine
Funktionsbeeinträchtigung zunächst durch Mehrarbeit
auszugleichen.
Leider aber bringt dies eine Verschlimmerung der Erkrankung
mit sich, da das Herz ja stärker belastet wird, so daß
das
es wiederum seine Pumptätigkeit erhöhen muß, was
der Beginn
eines verhängnisvollen Kreislaufs ist.
Erst wenn das Herz keine Reserven mehr hat und nicht mehr
in der Lage ist, seine Schwäche auszugleichen, machen sich
Anzeichen der Erkrankung in Form von Müdigkeit, schneller
Erschöpfung und Bewegungsunlust bemerkbar.
Alarmierende Anzeichen sind auch Husten und Atemnot bei
relativ geringer Belastung oder bei freudiger Erregung oder
Erregung an sich.
Oft ist auch Würgereiz feststellbar sowie häufiges Husten in
der Nacht.
Treten diese Symptome auf, ist die Erkrankung leider schon
sehr weit fortgeschritten!
Nicht nur große Hunde, sondern auch kleinere und mittlere
Rassen leiden unter Herzerkrankungen.
Bei großen Rassen sind in der Regel Herzmuskelerkrankungen
diagnostizierbar, kleinere Tiere leiden meist unter
Funktionsstörungen der Herzklappen.
Sind die Veränderungen an Herzklappen oder Herzmuskel
bereits chronisch, ist eine Heilung nicht möglich.
Man kann nur das weitere Fortschreiten der Erkrankung durch
kreislaufentlastende und herzstärkende Medikamente bremsen.
Hier hat gerade die Naturheilkunde wirksame Mittel zur
Verfügung.
Die Früherkennung einer Herzerkrankung ist für das weitere
Leben des Tieres äußerst wichtig!
Wird die Erkrankung im Frühstadium erkannt, ist meist schon
durch Verringerung der Belastung des Tieres, Reduzierung von
Anstrengung, evtl. Diät zur Gewichtsreduzierung und Gabe von
herzstärkenden Präparaten ein weiteres Fortschreiten der
Erkrankung aufzuhalten!
Aus diesem Grunde sollten Sie Ihr Tier schon in jungen
Jahren regelmäßig, im Alter von 5 bis 6 Jahren am
besten
sogar halbjährlich von einem guten Tierheilpraktiker oder
Tierarzt abhören lassen und vor allem mit fortschreitendem
Alter einmal jährlich eine EKG - Untersuchung vornehmen
lassen!
Bei noch leichten Erkrankungen infolge frühzeitiger
Erkennung hat gerade die Naturheilkunde wirksame Mittel zur
Verfügung, die der gute, ausgebildete Tierheilpraktiker
kennt, wie zum Beispiel das auch aus der Humanmedizin
bekannte Cratägus.
Eine Befolgung dieser Empfehlung kann Ihrem Tier ein
längeres Leben bescheren und vor allem quälendes Leiden
ersparen!
In unserem Bekanntenkreis starb eine äußerst liebe,
anhängliche und kluge Dackelhündin im Alter von noch nicht
zwölf Jahren einen qualvollen Tod, weil ihre
Herzfunktionsstörung infolge fehlender
Vorsorgeuntersuchungen viel zu spät erkannt wurde. Das
kleine Herz kompensierte seine Schwäche so lange, bis es
durch die enorme Mehrbelastung stark vergrößert war und sich
infolge dessen Wasser in der Lunge gebildet hatte!
Wäre die Erkrankung früher diagnostiziert worden, hätte
die
kleine Dackeldame, die eine richtige Persönlichkeit war,
noch einige Jahre leben können!
Darum - gönnen Sie Ihrem Hund den regelmäßigen Check -
Up!
Er wird es Ihnen danken!
Hier noch einmal zusammengefaßt die Anzeichen für eine
zu
vermutende Funktionsstörung des Herzens:
Müdigkeit, rasche Erschöpfung, Atemnot, Husten bei Freude
und Erregung, Würgereiz, nächtliches, andauerndes Husten.
Bitte bedenken Sie:
Bei Auftreten dieser Symptome ist die Erkrankung bereits
fortgeschritten!
Darum - regelmäßige Untersuchungen durch Ihren
Tierheilpraktiker!
Mindestens einmal im Jahr!
Die Haut
und das Fell eines Tieres sind Indikatoren für seinen
Gesundheitszustand.
Eine gut durchblutete und elastische Haut und ein seidiges
und glänzendes Fell sind in aller Regel Anzeichen für eine
gute gesundheitliche Verfassung des Tieres.
Haut und Fell bilden eine sich ergänzende Funktionseinheit,
deren Aufgabe es ist, das Tier gegen Umwelteinflüsse
widerstandsfähig zu machen und es vor Regen,
Temparatureinflüssen, Bakterien, Pilzen und anderen
Umwelteinflüssen zu schützen.
Die Haut ist mit Sinneszellen ausgestattet, die alle von außen
einwirkenden Reize weiterleiten.
Ein Hund, der auf etwas Spitzes tritt, wird die Pfote
zurückziehen oder sich in's Fell beißen oder kratzen, wenn
ein Floh ihn sticht.
Schuppen, Ekzeme, Ausschlag, struppiges Fell und ein
markanter Geruch aus dem Fell sind Alarmzeichen, daß es
mit dem Gesundheitszustand des Tieres nicht zum Besten
steht!
Jeder Tierbesitzer sollte diese Anzeichen ernst nehmen und
seinem Tier zuliebe umgehend einen Tierheilpraktiker
aufsuchen.
Denn auch hier hat die Naturheilkunde gute und schonende
Therapien.
Vor allem aber wird ein guter Tierheilpraktiker nicht nur das
Symptom, also beispielsweise das Ekzem, behandeln, sondern
die Ursache dafür suchen und finden!
Er wird also das ganze Tier einer eingehenden Untersuchung
unterziehen und den Tierbesitzer nach den Umwelt - und
Haltungsbedingungen des Tieres fragen.
Die Haut ist ein Spiegel der Seele und so können
Hautkrankheiten eine rein seelische Ursache haben.
Eine Haltung, die nicht den Bedürfnissen des Tieres
entspricht, lassen es seelisch verkümmern und machen es
krank, was sich oft an Haut und Fell erkennen läßt.
Ist die Katze den ganzen Tag allein, Frauchen berufstätig und
hat auch abends selten Zeit, sich mit ihr zu befassen?
Ist der Hund im Zwinger? Und das auch noch allein, ohne
einen Artgenossen und kommt er nur kurz oder selten aus
dem Zwinger?
Dann werden diese Tiere zu wenig Zuwendung und
Streicheleinheiten bekommen und sind mit Sicherheit nicht
glücklich!
Jeder kennt das schöne Gefühl, gestreichelt zu werden,
Zuneigung und Zuwendung zu bekommen. Das löst in uns
positive Empfindungen aus, gibt uns Energie und Willenskraft
und eine Hochstimmung, die uns gesund hält.
Man könnte Bäume ausreißen!
Frust dagegen macht uns krank und unseren Tieren geht es
genau so!
So können ein schlechtes Fell und kranke Haut ihre Ursachen
ganz einfach in mangelnder Zuwendung oder gar
Vernachlässigung haben!
Auch Streß und/oder Angst können Ursachen sein.
Natürlich kommen auch noch andere Ursachen in Frage, die
nicht seelischen Ursprungs sind, wie Ernährungsfehler,
Parasiten, Stoffwechselstörungen, organische Störungen oder
Medikamenten - Unverträglichkeiten.
Auch eine geschwächte Konstitution oder Schwäche des
Immunsystems können die Ursachen sein.
Darum wird der Tierheilpraktiker in Zusammenarbeit mit
dem Tierbesitzer die Ursache für die Hautkrankheit oder das
stumpfe Fell herausfinden und nicht allein das Symptom
behandeln.
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