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Propolis - Wächter der Gesundheit
Bienen sind nicht nur sprichwörtlich fleißig, sie "verstehen" auch eine ganze Menge
von gesunder Ernährung - man denke an die hochwertigen Blütenpollen und Gelée
Royale - und von ihrem "Universal-Heilmittel". Propolis könnte die moderne
Pharmaindustrie noch eine ganze Menge lernen.

Propolis - der "Wächter vor der Stadt"
Eigentlich ist Propolis nichts Neues, schon in der Antike kannte man diesen
Wirkstoff. Nur geriet er - wie so viele andere wertvolle Naturheilmittel auch - im
Lauf der Zeit nahezu in Vergessenheit.
Der Name Propolis stammt aus dem Griechischen und bedeutet "vor der Stadt".



Auszug aus: "Homöopathische Materia Medica für Veterinärmediziner" von Steingassner
KITTHARZ; PROPOLIS
Im Grunde handelt es sich um ein Harz, welches Knospen überzieht, und das im Lauf der Entwicklungsgeschichte dazu diente, das Überleben von Bäumen zu sichern. Harze sind ein biologischer Schutz für die Pflanzen, in erster Linie gegen Pilze. Die Bäume haben für sich einen biologischen Schutzmechanismus entwickelt, der ihr Überleben durch die ganze Entwicklungsgeschichte gesichert hat.
Bienen haben sich diese Substanz zunutze gemacht, indem sie dieses Kittharz in den Bienenstock einbringen. Neue Untersuchungen haben ergeben, dass das Knospenharz der Schwarzpappel genauso wirksam ist wie das der Kittsubstanz Propolis der Bienen.
Ich konnte nirgendwo finden, ob die von mir entweder in unpotenzierter oder in potenzierter Form verwendete Arznei Propolis einer Arzneimittelprüfung unterzogen wurde.
G. Borschel beschreibt im "Deutschen Journal für Homöopathie" Band 10, 2. Quartal, Barthel & Barthel Verlag, S. 106-117, einen Artikel "Propolis als Homöopathikum".
Die Gewinnung und der Einsatz dieses Kittharzes im Bienenstock und in der Pflanzenwelt ist ein sehr faszinierendes Kapitel der Natur, Wovon Menschen in vielfacher Hinsicht, sowohl in medizinischer, als auch in technischer Weise Gebrauch machen können.
Propolis ist also ein Baustoff der Honigbienen. Es handelt sich um ein Knospenharz, welches von sog. Kittharzsammlerinnen, einem kleine, spezialisierten Teil des Bienenvolkes, eingebracht wird. Harzspender sind vor allem Schwarzpappel, Pappeln, Erlen, Ulmen, Birken, Weiden, Roßkastanien, Ahorn, Buchen, Eichen, Kirschen, Pflaumen und Koniferen.
Das von den Bienen der nördlichen Hemisphäre eingebrachte Propolis ist wirksamer als jenes der südlichen Hemisphäre. Das hängt wahrscheinlich mit der Tatsache zusammen, dass die Knospen länger brauchen, um aufzugehen.
Gesammelt wird das Knospenharz, dessen Zusammensetzung aber Schwankungen unterliegt.
Es besteht zu:
50-59 % Harzen
5-30 % Bienenwachs
10 % ätherische Öle
8-10 % Vitaminen & Antibiotika
17-19 % Spurenelemente wie Ca, K, Na, Mg, Fe, Al, P, Co, Ni, Zn.
Die Farbe von Propolis variiert je nach der Herkunft. So ist das Kittharz von der Erle gelb, der Roßkastanie rot, der Schwarzpappel braun, der Birke schwarz.
Das Wort Propolis stammt aus dem Griechischen und weist auf eine Einengung des Flugloches zur Verteidigung und zum Wärmeschutz hin (Polis = die Stadt) und dient den Bienen zum Winterfestmachen ihrer Wohnungen. Mit Propolis verstopfen die Bienen Ritzen und Spalten. Ganz allgemein kann man sagen, dass Spalten mit einem Abstand bis zu 5 mm mit Propolis verklebt werden. Größere Zwischenräume werden mit Wachs überbrückt. Auf Grund der antibiotischen Eigenschaften dient es dem Mumifizieren von Eindringlingen. Diese werden von den Bienen getötet und sofort mit Propolis überzogen. Eine der wichtigsten Eigenschaften ist das Überziehen der Beutewände, um sie so vor der sehr hohen Luftfeuchtigkeit, die im Bienenstock herrscht, zu schützen. Ohne Propolis würde alles verschimmeln. In trockenen Gebieten verhindert es das Verdunsten.
Vor allem verhindert Propolis das Pilzwachstum.
Die Kittharzsammlerinnen sind spezialisierte Bienen, welche reduzierte Wachsdrüsen haben und der Einbringung des Kittharzes in den Bienenstock dienen. Es gelten eigene Sammelzeiten, welche nach 16:00 Uhr gelegen sind. Das Knospenharz wird regelrecht mit Hilfe der Mandiblen abgenagt und durch ein Sekret der Mandibular-Drüsen in die Honigkörbchen geklebt. Wenn die Bienen in den Stock zurückfliegen, begeben sie sich an einen bestimmten Platz, wo sie das Harz gewissermaßen anbieten. Die Arbeiterinnen beißen und zerren das Harz von den Kittharzsammlerinnen, was bis zu einer Stunde in Anspruch nehmen kann.
Propolis wurde in Lacke chinesischer und japanischer Holzskulpturen eingearbeitet und hat deren enorme Haltbarkeit bewirkt. Die Ägypter verwendeten es zur Haltbarmachung der Mumien.
Die firnissende Eigenschaft diente zur Herstellung von Anstrichen im Geigenbau. Stradivari erreichte damit eine bis heute unerreichte Klangschönheit und Klangreinheit. Über seine medizinische Verwendung als Wundheilmittel wird aus den Burenkriegen berichtet.
Worauf beruht seine Wirkung und was macht es medizinisch so interessant?
Die Inhaltsstoffe von Propolis bestehen aus:
Flavonoiden:
Galangin
Pinocembrin
Quercinin
Apigenin
Halangin
Ruthin.
Diese sind bakterizid, fungizid und viruzid.
Das Quercinin hat sich als Herpes-wirksam erwiesen.
Propolis enthält mindestens 30 Substanzen, die antimikrobiell wirken. Ein Keim kann, wenn er Resistenzen entwickelt, maximal 9 verschiedene Plasmide aufnehmen und Resistenzen bilden. Will er die Plasmide behalten, kostet es den Keim einen hohen Energieaufwand, denn er muss die Plasmide, falls er damit arbeiten will, energetisch verschlüsseln. Auch wenn er mit 9 angreifenden Substanzen fertig wird, schafft er es nicht, gegen weitere 21 angreifende Substanzen zu widerstehen. Daher kennt Propolis keine Resistenz.


Diese Rezepte und Anwendungen habe ich auf der Homepage der Imkerei MÜLLER gefunden.
Rezept-Teil 1
Herstellung einer Propolis-Tinktur
Propolis-Tinkturen können Sie entweder im Handel kaufen oder selbst herstellen. Zur Selbstherstellung benötigen Sie Propolis. Im Handel können Sie entweder Rohpropolis oder ein Propolis-Extrakt-Pulver kaufen.
Rezept 1:
Zutaten:
30 g Rohpropolis oder Propolis-Extrakt-Pulver
60 g eines 96 %igen medizinischen Alkohols
Zubereitung:
Gereinigtes Propolis tiefgefrieren und anschließend in einer elektrischen Kaffeemühle fein vermahlen. Das so gewonnene Pulver oder das Propolis-Extrakt-Pulver mit dem Alkohol auffüllen. Die Mischung 14 Tage verschlossen bei Zimmertemperatur stehen lassen, pro Tag ein- bis zweimal schütteln. Danach die Tinktur durch einen Papierfilter abfiltrieren und in eine Flasche abfüllen. Haben Sie Geduld, die Tinktur sickert im absoluten Zeitlupentempo hindurch. Der Vorgang kann mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Vor jedem Gebrauch der Tinktur den Inhalt der Flasche gut aufschütteln.

Rezept 2:
Zutaten:
Alkohol mindestens 70 % (aus der Apotheke), besser noch 96 %
Zwei dunkle Gefäße, z.B. braune Falschen (mit Verschluss!)
Einen Trichter, der nur für die Tinkturen verwendet wird und für die Größe eines Kaffeefilters geeignet ist und in die Flaschen passt.
Kaffeefilter
Tipps:
Auch wenn es in den Rezepten nicht ausdrücklich steht: Filtern Sie die Tinktur 2 mal oder öfter, dann haben Sie eine klare Tinktur, die Sie nicht jedes Mal vor Gebrauch aufschütteln müssen.
Das Propolis verfärbt den Trichter, Tassen oder Gläsern. diese Verfärbung lässt sich nicht entfernen! Wäsche bei 90 Grad waschen.
Zubereitung 1:
Das Propolis wird in ein dunkles Gefäß gegeben und mit der doppelten Menge Alkohol aufgefüllt. Die Mischung bleibt 10 bis 14 Tage stehen und wird täglich geschüttelt. Nach Ablauf dieser Zeit kann man die Tinktur durch einen Papierfilter seihen oder auch so anwenden. Vor jedem Gebrauch ist der Inhalt der Flasche gut aufzuschütteln.
Zubereitung 2:
Das Propolispulver wird in ein dunkles Gefäß gegeben und mit Alkohol aufgefüllt bis es gerade bedeckt ist. Die Mischung bleibt 8 Tage stehen und wird täglich geschüttelt. Die angesetzte Tinktur bleibt anschließend einige Wochen stehen. In dieser Zeit setzen sich die ungelösten Bestandteile am Gefäßboden ab und man kann die Lösung vorsichtig abgießen. Rascher geht es, wenn man einen Papierfilter verwendet. Die entstandene Tinktur ist eine hochprozentige Lösung.

Mundwasser
Zutaten:
4 Meßl. oder 10 ml Krauseminzeöl
2 Meßl. bzw. 5 ml Pfefferminzöl (Mentha piperita)
2 Meßl. bzw. 5 ml Thymianöl
2 Meßl. bzw. 5 ml Teebaumöl
2 Meßl. bzw. 5 ml Lavendelöl
1 Meßl. bzw. 2,5 ml LV 41
1 Meßl Propolistinktur
Zubereitung:
Alle Zutaten in einer Pipettenflasche miteinander vermischen. Auf ein halbes Glas Wasser geben Sie 4-5 Tropfen und spülen mehrmals täglich.
Info: Die Propolistinktur können Sie entweder selbst herstellen oder Sie kaufen sie fertig in entsprechenden Fachgeschäften oder Läden, die traditionell die Zutaten der Hobbythek führen.

Gesichtsmasken
(wirkt gegen fettige Haut)
Zutaten:
60 ml Buttermilch
5 g Propolispulver
50 g Honig
10 ml Zitronensaft
Zubereitung:
Die Buttermilch und das Propolispulver werden vermischt und anschließend für eine Stunde sehen gelassen. Danach kommt die Mischung in einen kleinen Kochtopf und der Inhalt wird über leichter Hitze so lange erwärmt, bis sich die Propolis aufgelöst hat. Der Topf wird vom Herd genommen und die restlichen Zutaten zugefügt. Nachdem die Mischung abgekühlt ist, wird sie mit einem Wattebausch auf die Haut aufgetragen. Die Maske bleibt so lange auf der Haut, bis sie sich trocken anfühlt. Danach wird sie mit warmen Wasser abgewaschen.

Propolissalben
Zur Salbenherstellung benötigt man z. B. auch Propolisextrakt, welches man auf folgende Weise gewinnen kann:
Man stelle eine Propolistinktur einige Wochen in einem offenen Gefäß mit weiter Öffnung an einen warmen Ort. Das Produkt ist dann ein sirupartiges Konzentrat mit etwa 90 %igem Propolisgehalt.
Die unten beschrieben Rezepte sind reine Propolissalben, Ihrer Phantasie sind jedoch keine Grenzen gesetzt. So können Sie z. B. auch andere Zutaten wie z. B. Kamillenextrakt, Teebaumöl usw. beimengen.
Propolissalbe hilft äußerlich gegen Ekzeme, Akne, Schrunden, Verbrennungen, Hautpilze und schlecht heilende Wunden.

Rezept 1:
Zutaten:
100 g fertige Salbe aus der Apotheke
10 g Propolisextrakt
Zubereitung:
Dieses ist die einfachste Variante eine Propolissalbe herzustellen. Beide Zutaten einfach gut vermischen.

Rezept 2:
Zutaten:
100 g Bepanthen
10 g Propolisextrakt
Zubereitung:
Dieses ist eine fache Variante eine Propolissalbe herzustellen, die zudem noch über die Wundsalbe gut wirkt und schützt. Beide Zutaten einfach gut vermischen.

Rezept 3:
Zutaten:
4 Teile kalt gepreßtes Olivenöl (alternativ kaltgepresstes Sonnenblumenöl)
1 Teil reines Bienenwachs
Propolistinktur
Zubereitung:
Schmelzen sie das Bienenwachs vorsichtig in einem Gefäß im Wasserbad, mischen Sie dann unter ständigem Rühren das Olivenöl unter. Rühren Sie solange, bis die Flüssigkeit klar ist. Nehmen Sie dann das Gefäß aus dem Wasserbad und rühren Sie solange ununterbrochen weiter bis die Mischung salbenartig erstarrt ist (Kaltrühren). Anschließend geben Sie die gewünschte Menge Propolistinktur tropfenweise unter Rühren hinzu. Bitte rühren Sie anschließend noch ein paar Minuten weiter, damit das Propolis wirklich gleichmäßig verteilt wird. Die fertige Salbe kühl und trocken lagern.

Rezept 4:
Zutaten:
240 g Lanolin (Wollfett)
150 g reines Bienenwachs
520 g Olivenöl
90 g Propolisextrakt
Zubereitung:
Im Wasserbad werden Lanolin und Bienenwachs unter ständigem Rühren geschmolzen. Hinzu kommt das etwas angewärmte Olivenöl (alternativ kaltgepresstes Sonnenblumenöl). Nehmen Sie dann das Gefäß aus dem Wasserbad und rühren Sie solange ununterbrochen weiter bis die Mischung salbenartig erstarrt ist (Kaltrühren). Anschließend das Propolisextrakt unterrühren.
Der Salbentopf sollten bis an den Rand gefüllt werden, damit keine Luft an die Salbe kommt. Die Oberfläche bekommt man schön glatt indem man sie mit wenigen Tropfen hochkonzentriertem Alkohol benetzt.

Rezept 5:
Zutaten:
240 g Lanolin (Wollfett)
150 g reines Bienenwachs
520 g Olivenöl
50 g Bolus Alba (Weiße Tonerde) oder Luvos Heilerde
90 g Propolisextrakt
Zubereitung:
Im Wasserbad werden Lanolin und Bienenwachs unter ständigem Rühren geschmolzen. Hinzu kommt das etwas angewärmte Olivenöl (alternativ kaltgepresstes Sonnenblumenöl). Nehmen Sie dann das Gefäß aus dem Wasserbad und rühren Sie solange ununterbrochen weiter bis die Mischung salbenartig erstarrt ist (Kaltrühren). Anschließend das Propolisextrakt und die Tonerde unterrühren.
Durch die Tonerde erhöht sich die Heilwirkung der Salbe und sie wird samtiger. Soll die Creme cremiger werden und weniger Fett haben, lässt man 40 g Öl weg und fügt stattdessen der noch warmen, halb festen Salbengrundlage 100 bis 250 g destilliertes Wasser zu.
Der Salbentopf sollten bis an den Rand gefüllt werden, damit keine Luft an die Salbe kommt. Die Oberfläche bekommt man schön glatt indem man sie mit wenigen Tropfen hochkonzentriertem Alkohol benetzt.

Rezept 6:
Zutaten:
100 g Vaseline
10 g Lanolin (Wollfett)
25 ml 20 %ige Propolistinktur
Zubereitung:
Beide Zutaten im 20 °C warmen Wasserbad gut verrühren. Dann die Propoplistinktur untermengen. Durch ständiges Rühren und weiteres Erwärmen wird ein Entweichen des Alkohols erreicht.

Rezept 7:
Zutaten:
30 g Lanolin (Wollfett)
30 g Vaseline
ca. 30 g ausgelassenen Rindertalg
40 g Propolispulver
Zubereitung:
Das Fett und die Vaseline in einem Gefäß im Wasserbad erwärmen und gut verrühren. Mischung aus dem Wasserbad nehmen und unter Rühren auf 30 °C abkühlen lassen. Dann das Propolispulver unterrühren. Für die Öffnung der Poren und die Durchblutung wirken sich 10 Tropfen Latschenkiefernöl und 15 g Lärchenterpentin günstig aus.

Rezept 8:
Zutaten:
15 g reines Bienenwachs
60 g kaltgepresstes Olivenöl (alternativ kaltgepresstes Sonnenblumenöl)
15 g Honig
15 g Propolispulver
Zubereitung:
Das Wachs und das Öl in einem Gefäß im Wasserbad erwärmen, bis das Bienenwachs geschmolzen ist bzw. die Mischung klar ist. Mischung aus dem Wasserbad nehmen unter Rühren auf 30 °C abkühlen lassen, dann mit dem Propolispulver, das man langsam untermengt, kaltrühren.

Rezept 9:
Zutaten:
200 g reines Bienenwachs
800 g kaltgepresstes Olivenöl (alternativ kaltgepresstes Sonnenblumenöl)
170 g 30 %ige Propolistinktur
Zubereitung:
Das Wachs und das Öl in einem Gefäß im Wasserbad erwärmen, bis das Bienenwachs geschmolzen ist bzw. die Mischung klar ist. Mischung aus dem Wasserbad nehmen und unter Rühren auf 30 °C abkühlen lassen. Dann die Propolistinktur hinzugeben und so lange weiterrühren bis das Propolis gleichmäßig verteilt ist. Um eine festere Salbe zu erzielen nimmt man statt 200 g 250 g Bienenwachs oder für eine "weichere" Salbe 150 g Bienenwachs.

Haarpflegemittel
(für fettiges Haar)
Zutaten:
60 g normaler Joghurt
10 g Propolispulver
125 g Honig
1 Eidotter
Zubereitung:
Joghurt und Propolispulver werden vermischt und für eine Stunde zur Seite gestellt. Anschließend kommt die Mischung in ein kleines Töpfchen und der Inhalt wird bei kleiner Hitze erwärmt. Man läßt ihn für ein paar Minuten sieden, bis sich das Propolis aufgelöst hat. Der Topf wird vom Herd genommen und nachdem der Inhalt abgekühlt ist, die restlichen Zutaten eingerührt. Die Mischung wird in das zuvor angefeuchtete Haar einmassiert und nach 30 Minuten mit einem milden Shampoo ausgewaschen.

Lippenbalsam
Zutaten:
15 g reines Bienenwachs
5 g Propolispulver
5 g Lanolin (Wollfett)
40 g kaltgepresstes Olivenöl
einige Tropfen Wintergrünöl
Zubereitung:
Alle Zutaten vermischen und in ein luftdichtes Gefäß geben.



Nächere Informationen unter : http://www.barfers.de
Entwurmung für Hunde
1 ml Propolis Urtinktur auf 500 ml Wasser in ein dunkles Gefäß geben und im Kühlschrank aufbewahren. Davon 6 Tage lang 2 TL für den mittelgroßen Hund (ca. 20-25 kg). Bei leichteren oder schweren Hunden entsprechend anpassen.
Propolis müsse auch prophylaktisch wirken, da es den Darm auch wurmabweisend macht. Für Hunde, Katzen, Welpen und Pferde geeignet.
Auf einen gereizten Magen kommt Propolis nicht so gut.
Husten bei Hunden
Jeden Tag eine Messerspitze unters Futter mischen, da Propolis pur etwas streng schmeckt. Man sollte vorher in jeden Fall erst einmal mit einer niedrigeren Dosis versuchen, um eine eventuelle allergische Reaktion (bei Menschen 1 von 2000; bei Tieren sagt man, wären es weniger). zu testen.

Halsschmerzen bei Hunden
Gegen Halsschmerzen damit gurgeln und sie dann leicht verdünnt trinken.

Mandelentzündung bei Hunden
Bei einer Mandelentzündung, auch bei einer anhaltenden, 10 Tropfen Propolistinktur auf ein halbes Glas lauwarmes Wasser geben und die Mandeln damit bepinseln. Falls dies der für den Hund unangenehm ist, kann er auch kleine Schlucke trinken oder sonst mit Honig mischen und dem Hund zum fressen geben.
Zwischenzehenekzem bei Hunden
Bei einem Zwischenzehenekzem eine Propolissalbe mehrmals täglich auftragen.