Author's note: This is my first and, so far, only story in German. I wrote this durning my second semester of Elementary German at college and, well, I'm sure it shows. -_- If anyone wants to offer corrections, they may feel free to do so :)
„Ist hier noch frei?“
Marta Schmitt sieht nach und sieht ein groß Mann, der trägt ein nett Anzug. „Ja, hier ist frei!“ Sie rückt über, so kann er neben sie sich setzen.
„Danke,“ sagt er, und setzt sich. „Es ist ein lange Tag gewessen.“
Sie beobachtet ihn, und denkt, er sieht freundlich. „Wie heißen Sie? Ich heiße Marta Schmitt.“
Er kämmt seine schwarze Haar mit der Hand, und sieht nervös. „Oh, ich heiße Herr Steckel.“ Er sieht um. „Wissen Sie, wann der Bus ankommen wird?“
Marta sieht ihre Armbanduhr an. „Er soll um zwei Uhr, so wird er hier um fünf Minutin.“
„Dass ist nicht zu lang,“ sagt er, sieht glücklich.
„Nein.“ Weil Marta ruhig nicht mag, sie stellt ihm eine Frage. „Wo fahren Sie?“
Herr Steckel hat Ahnung. „Warum wollen Sie dass wissen?“
Marta hat Angst, weil er zu wütend sieht. „Ich was nur neugierig! Ob Sie mir es nicht erzählen wollen, Sie müssen nicht.“
Ein Moment nach, sagt er, „Tut mir Leid. Ich kann nicht zu vorsichtig sein.“ Dann sagt er mit einer ruhigen Stimme, „Sie kommen für mich.“
„Was? Was sprechen Sie wegen!“
Aber, bevor kann Herr Steckel ihrer Frage antworten, der Bus kommt an. Wann fahrt der Bus los, Marta sitzt an der Bushaltestelle. Sie hat für einanderen Bus warten entscheiden.
Das Ende