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...daß Astgabeln keine Eßwerkzeuge für Ökofreaks sind?

...das es auch im Freudenhaus verdammt viel Ärger geben kann?

...das für die meisten Hunde das Leben wie am Schnürchen läuft?

...daß Galeeren in Wahrheit gar nicht leer sind, sonder innen vollgestofpt mit Sträflingen?

...das durch Skiwachs die Skier schneller werden, während Bienenwachs bei bienen überhaupt nichts bewirkt, auch wenn man ihnen noch so viel davon auf den Hintern schmiert?

...daß eine Heilanstalt kein Internat für junge Nazis ist?

...daß Geisterfahrer äußerst entgegenkommende Menschen sind?

...daß Elfen manchmal auch nur zu zehnt sind?

...daß Eskimos ihren Whisky immer auf Eis trinken?

...daß Ärzte ebenfalls mehr einnehmen, wenn Patienten das tun?

...daß ein Maler der seine Bilder im Regen rumschlept, unbedingt einen Bildschirm braucht?

...daß man sich auch im Ruhestand setzen darf?

...daß eine Weißwurst auch nicht mehr weiß als eine Bratwurst?

...daß die Zahl der Jugendlichen Aussteiger bei uns erschreckend hoch ist - vor allem frühmorgens an den Bahnhöfen und Busstationen?

...daß Holzfäller ein Sägen für die Menschheit sind?

...daß es schwierig ist auf sein Vaterland stolz zu sein, wenn der Alte nicht einmal einen lächerlichen Schrebergarten besitzt?

...daß Kakerlaken Küchenschaben sind und nicht das Bettzeug eines Babys ohne Windeln?

...daß ein Bärtiger ein Typ mit Bart ist und nicht di Kreuzung zweier Raubtiere?

..daß ein Schiffskoch immer an Backbord arbeitet, weil ja da der Ofen steht?

..daß es gar nicht nett gemeint ist, wenn einem ein Folterknecht die Daumen drückt?

...daß man Sand zwar nicht durch 6, aber dafür durch 7 teilen kann?

...daß man für eine Armbrust keinen BH braucht?

...daß Brandstiftung ansteckend ist?

...das es Verbandspräsidenten gibt, die nicht mal wisen, wie eine Mullbinde aussieht?

...daß Schuhe, die drücken, deshalb noch lange nicht Rauschgiftsüchtig sein müssen?

...daß Krebsweibchen in der Paarungszeit Krebserregend sind?

...daß Wahrsagerinnen ihr Geld im Handumdrehen verdienen?

...daß beim Boxen blutige Anfänger nach dem ersten Kampf meist viel blutiger sind als vorher?

...daß in Krimis erst durch die Leichen so richtig Leben reinkommt?

...daß ein Hauptdarsteller in den meisten Filmen auc über Rumpf und Gliedmaßen verfügen muß?

...daß es immer eine große Entrüstung gab, wenn die alten Rittersleut abends ins Bett wollten?

...daß man aus Elektroweckern prima Stoppuhren macen kann indem man einfach den Stecker zieht?

...daß auf den Klos einer Uni nicht nur Klugscheißer hocken?

...daß Zuchtstuten häufig unter Schimmelbefall geratn?

...daß auch ein Sonnenbrand seine Schattenseite hat?

...daß Pflaumenessen krank macht, wenn man nicht vorher den Baum von der Pflaume entfernt?

...daß keineswegs ein kleiner Himmelskörper gemeint ist, wenn von "Ministern" die Rede ist?

...daß eine Schwalbe zwar noch keinen Sommer macht, aber ganz schön viel Vogelscheiße?

...daß Pudelmützden nur selten von Hunden getragen werden?

...daß man die Segel erst streichen sollte, wenn der Rest des Schiffs fertiggemalt ist?

...daß die Angaben von John Wayne niemals ohne Gewehr waren?

...daß ein Doppeldecker keineswegs ein besonders vielseitiger Stier ist?

...daß man einen Bäcker nicht als Walkman bezeichnet?

...daß es den Umweltschutz schon während der Eiszeit gab, nur daß er damals "Frostschutz" hieß?

...daß Leute, die gestanden haben, oft anschliessend sitzen müssen?

...daß mit "Schoßtierchen" nicht immer nur Filzläuse gemeint sind?

...daß keine Sache so eilig ist, daß sie nicht durch einiges Liegenbleiben noch eiliger werden könnte?

...daß Kühe nicht sterben, wenn sie ins Gras beißen?

...daß Windbeutel keine Alternative zur Atomenergie sind?

...daß man unter "Spannbreite" keineswegs den Durchmesser des Schlüssellochs von Dolly Busters Schlafzimmer versteht?

...daß die meisten Frauen begeistert sind, wenn man ihnen ein Fell über die Ohren zieht?

...daß ein Triebwagen kein Puff auf Rädern ist?

...daß Boxer auch dann keinen Schirm im Ring aufspannen, wenn heftiger Niederschlag droht?

...daß Dichter Nebel trotz seiner weltweiten Bekanntheit bis heute noch kein einziges Buch veröffentliht hat?

...daß kein Grund besteht, eine Putzfrau zu entlassen, weil sie regelmässig was abstaubt?

...daß Glühbirnen leicht aus der Fassung zu bringen sind?

...daß Soldaten oft große Streitkräfte entwickeln - besonders in Kneipen, wenn sie besoffen sind?

...daß mit "Trampolin" keine Strassenbahnfahrerin aus Warschau gemeint ist?

...daß Lebkuchen auch dann noch prima schmecken, wenn sie längst gestorben sind?





..........LOL...








...so, nachdem jetzt die grössten Bildungslücken geschlossen sein müssten gibts hier die wichtigsten...

Gebrauchsanweisungen

...fürs tägliche Leben!



Richtiges Tanken:

1. Gucken Sie nach, ob der angezeigte Betrag beim Abheben des Füllstutzens wirklich auf Null zurückgeht....außer, es macht Ihnen Spaß, die Tankfüllung Ihres Vorgängers nochmals zu bezahlen!

2. Stecken Sie den Füllstutzen in den Tank und drücken Sie!

3. Wenn nichts passiert, gucken Sie nach, ob der Tankautomat ein altes Modell ist, wo man erst eine Kurbel drehen muss. Wenn wieder nichts passiert, gucken Sie nach, ob Sie wirklich in einer Tankstelle sind....oder vielleicht bei der Feuerwehr!

4. Schätzen Sie, wieviel Benzin in Ihren Tank geht, bevor er überläuft, falls die Abstellautomatik kaputt ist!

5. Für den Fall, daß Sie falsch geschätzt haben, unterlassen Sie das Rauchen...ausser es ist Silvester und Sie wollen selber mal Knallkörper spielen!


Wie man zur gewünschten Pizza kommt:

1. Bestellen Sie Ihre Pizza immer nur nach Nummer (und nicht nach Namen), auch wenn nirgendwo eine Karte aushängt, aus der erkennbar ist, welche Pizzas es gibt.

2. Nehmen Sie den Kupon, den Sie am Bestellfenster erhalten, und zahlen Sie an der Kasse den aufgedruckten Betrag, egal ob er mit der Preisliste übereinstimmt oder nicht.

3. Bewahren Sie die Kassenquittung zusammen mit dem Bestellkupon sorgfältig auf, da Ihnen die Pizza nur dann ausgehändigt wird, wenn Sie im Besitz aller erforderlichen Dokumente sind.

4. Nehmen Sie Platz und warten Sie, bis die Nummer Ihres Bestellkupons per Lautsprecher ausgerufen wird.

5. Wenn Sie das Geknatter im Lautsprecher nicht verstehen können, laufen Sie jedesmal, wenn Sie was hören, zum Ausgabefenster und zeigen dort Ihre Zettel vor, bis Sie wieder auf Ihren Platz zurückgejagt werden.

6. Wiederholen Sie diesen Vorgang bis zum Geschäftsschluß. Spätestens dann dürfte Ihnen klargeworden sein, daß Ihre Bestellung verloren ging.


Anweisung zum Gebrauch eines Lexikons:

1. Um Ihnen entgegenzukommen, wurden alle Wörter in alphabetischer Reihenfolge eingetragen. Wenn Sie ein bestimmtes Wort nachschlagen wollen, brauchen Sie also nur die entsprechende Seite aufschlagen.

2. Falls Sie nicht wissen, wie das gesuchte Wort geschrieben wird, schlagen Sie ein Synonym nach, in der Hoffnung, daß dessen Definition auch Ihr Wort enthält.

3. Falls Sie nicht wissen, was ein Synonym ist, schlgn Sie unter "Synonym" nach. Wie man das schreibt, steht hier.

4. Wiederholen Sie jetzt Anweisung 1 und 2.

5. Sollte sich jetzt herausstellen, daß das Wort, das Sie nachschlagen wollten, was ganz anderes bedeutet als Sie dachten, dann ist Ihr Problem indeterminabel.

6. Schlagen Sie "indeterminabel" nach.


Das korrekte Öffnen von Sektflaschen:

1. Drehen Sie etwa 30 Minuten an den kleinen Drähten rum, bis genug davon abgebrochen sind, um den lästigen Drahtverhau vom Flaschenhals abzufummeln.

2. Richten Sie die Flasche nicht nach unten, sonst geht die ganze Ladung auf den Teppich.

3. Richten Sie die Flasche nicht nach oben, sonst ght die ganze Ladung in Ihre Fresse.

4. Richten Sie die Flasche woanders hin und drücken Sie Ihre Daumen von zwei Seiten gegen den Korken.

5. Drücken Sie mit den Daumen den Korken nach oben und drücken Sie sich die Daumen, daß es klappt.

6. Wenn der explodierende Korken die Dame, für die Sie den ganzen Zauber veranstalten, ins Auge trifft, verdrücken Sie sich schnell und unauffällig.


Gebrauchsanweisung für das Kofferpacken:

1. Beachten Sie, daß Ihr Koffer zwar eine Höhe von 20 Zentimetern hat, aber durch ein Zwischenstück in zwei gleiche Hälften geteilt wurde , so daß darin nichts Platz hat, was dicker als 10 Zentimeter ist.

2. Packen Sie alles, was dicker als 10 Zentimeter ist, wieder aus.

3. Benutzen Sie Hemden und Hosen, um damit alle Flaschen einzuwickeln. Damit zerknittern Sie zwar Ihre Kleidung, schützen aber Ihre Flaschen vor Bruch.

4. Legen Sie den Rest der Kleidung (Socken, Nachthemd und Krawatte) auf die umwickelten Flaschen.

5. Füllen Sie die leeren Ecken mit Ihren kleinen Gebrauchsgegenständen (Jo-jo, Fahrtenmesser, Zahnstocher, Goldfisch) aus.

6. Wenn Sie alles verstaut haben, ziehen Sie die Haltegurte fest, wobei Ihnen auffällt, daß diese so angebracht sind, daß sie nur Ihre Kleidung festhalten, während Ihre Flaschen frei herumrollen können.

7. Denken Sie während der Reise ständig an Punkt 6.


Anleitung zum Gebrauch von Ketchupflaschen:

1. Den Verschluß der Flasche öffnet man leicht und problemlos mit einer großen Klempnerzange, oder falls nicht vorhanden, mit dem Pannenwerkzeug aus Ihrem Auto.

2. Halten Sie die geöffnete Flasche über den Teller und klopfen Sie mit dem Zeigefinger leicht auf den Flaschenboden.

3. Wenn dies nichts nutzt, verstärken Sie das Klopfen mit der Handfläche und anschliessend mit der Faust.

4. Bei Erfolg von Anweisung 3 holen Sie einen feuchten Lappen, um das verspritzte Ketchup von Tischdecke, Kleidung, Fußboden, Möbel, Wänden und Nebenzimmern aufzuwischen.

5. Schaufeln Sie mit einer Gartenschippe das überschüssige Ketchup von Ihrem Teller ab.

6. Setzen Sie die Mahlzeit fort.


So taut man den Kühlschrank ab:

1. Besorgen Sie sich einen zweiten Kühlschrank, wo sie das ganze Zeug aus dem Tiefkühlfach unterbrinen können, während Sie den ersten abtauen.

2. Schalten Sie den ersten ab.

3. Stellen Sie einen Behälter, der genauso groß ist,wie die Innenfläche des Kühlschranks, unter das Gefrierfach, damit das Schmelzwasser nicht auf Ihre Lebensmittel tropft.

4. Wenn Sie keinen solchen Behälter haben, versuchn Sie es mit mehreren kleinen Behältern, die Sie nebeneinander stellen. Wenn Sie Glück haben, ist hinteher nur ein Teil Ihrer Lebensmittel durchweicht und ungenießbar.

5. Wenn das gesamte Eis abgetaut ist, versuchen Sie, die vollen Behälter zur Spüle zu tragen, ohne sih das Schmelzwasser über die Füsse zu giessen.
6. Wenn Sie sich das Schmelzwasser über die Füssegegossen haben, legen Sie sich ins Bett, nehmen zwei Aspirin und lesen die nachstehende Anleitung zum Messen von Fieber.


Das korrekte Messen der Körpertemperatur:

1. Man unterscheidet drei Arten des Fiebermessens: Oral, axillar und rektal. Da Sie nicht wissen, welche Art Ihr Vorgänger angewandt hat, empfiehlt es sich, das Thermometer vor Gebrauch gründlich mit Wasser abzuspülen.

2. Stecken Sie jetzt das Thermometer wahlweise in den Mund, unter die Achsel oder sonstwohin.

3. Falls Sie das Thermometer in den Mund gesteckt hben, verzichten Sie vorübergehend auf das Sprechn oder Kauen, da der Verzehr von Quecksilber Gesundheitsschäden nach sich ziehen kann.

4. Falls Sie das Thermometer sontwohin gesteckt haben, bleiben Sie ruhig liegen, oder Sie könnten Schwierigkeiten haben, das Thermometer wiederzufinden.

5. Nehmen Sie nach 5 Minuten das Thermometer in die Hand und drehen Sie es nach allen denkbaren Richtungen im verzweifelten Versuch die Temperatur abzulesen.

6. Zeigt die Quecksilbersäule mehr als 44 Grad an, sind Sie entweder tot, oder haben das Thermometer in viel zu heißem Wasser abgespült.


Das Auspacken von Fernsehkisten:

1. Rammen Sie eine Brechstange unter die erste der Querlatten und reißen Sie diese ab. Bedenken Sie aber dabei, daß eine einzige falsche Bewegung tiefe Kratzspuren in dem 1000 Euro teueren Gerät hinterlassen kann.

2. Wiederholen Sie Schritt 1 so lange, bis entweder sämtliche Latten abgerissen sind oder Ihre Nerven am Ende sind.

3. Lassen Sie Holzwolle und anderes Füllmaterial ruhig auf den Teppich fallen, weil Sie das onehin nicht verhindern können.

4. Heben Sie jetzt den Fernseher auf die gleiche behutsame Art aus der Kiste, mit der ihn die vier kräftigen Männer in der Fabrik reingehoben haben.

5. Falls Sie nach punkt 4 Ihren Arm überhaupt noch bewegen können, greifen Sie nach dem Telefon und rufen einen Arzt.




DER GRUND

Hier ist der Grund allen Übels:

Wer macht die Arbeit???

Die Bevölkerung von Deutschland betragt derzeit 80 Millionen Menschen .

Davon sind 20,5 Millionen Rentner.

verbleiben zum arbeiten 59,5 Millionen

Davon sind 22 Millionen Kinder, Schüler und Studenten

verbleiben zum arbeiten 37,5 Millionen.

Davon sind 4 Millionen Arbeitslose.

verbleiben zum arbeiten 33,5 Millionen.

Davon sind 16 Millionen Beamte

verbleiben zum arbeiten 17,5 Millionen.

Davon sind 14 Millionen Hausfrauen bzw. Mütter.

verbleiben zum arbeiten 3,5 Millionen.

Davond sind 300.000 im Militär / Zivildienst

verbleiben zum arbeiten 3,2 Millionen.

Davon sind 1,7 Millionen im Krankenstand / Krankenhaus

verbleiben zum arbeiten 1,5 Millionen.

Davon sind ständig 1,4 Millionen im Urlaub

verbleiben zum arbeiten 0,1 Millionen.

Davon sind 40.000 Penner

verbleiben zum arbeiten 60.000

Davon befinden sich 59.998 in Haft.

Somit bleiben nur 2 armselige Trottel übrig, um die ganze Arbeit zu erledigen.

Du und ich.

Und was tust Du ?

Sitzt da und liest dummes Zeug!

Kein Wunder, das ich total überlastet bin !!!

Schäm dich !!!








100 % Leistung - klasse!


Wie oft wundern wir uns, wenn wir hören, daß alle andere schon 100% Leistung erbringen?! Und wie oft wird von uns verlangt, daß wir mehr als nur 100% Leistung bringen müssen, um unsern Arbeitsplatz zu sichern oder weiterzukommen (...oder auch um das Examen schreiben zu können) ?! Aber die Mathematik und die englische Umgangssprache hilft uns in diesem Fall weiter, das Ziel 100% zu erreichen oder sogar wie gewünscht zu überschreiten!

Wenn man das Alphabet:
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z durch Zahlen ersetzt:
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26

dann erreicht man mit:
H A R D W O R K
8+1+18+4+23+15+18+11 = 98%

K N O W L E D G E (= Kenntnis)
11 14 15 23 12 5 4 7 5 = 96%

aber mit:
A T T I T U D E (= Einstellung, Geisteshaltung)
1 20 20 9 20 21 4 5 = 100% erreicht man schon das Ziel (egal welche Einstellung man an den Tag legt ...).

und mit :
B U L L S H I T
2 21 12 12 19 8 9 20 = 103% erreichen wir die von uns geforderte "Mehrleistung"

Fazit: Kenntnis und fleißiges Arbeiten, bringen Dich nur in die Nähe des Ziels von 100% aber mit richtigem Mist erreichst du das Maximum.


Und nun noch eine kleine aber wichtige Anmerkung, wenn Du noch mehr erreichen willst, hier der der absolute "Geheimtipp" : A S S K I S S I N G (= Arschkriechen)

1 19 19 11 9 19 19 9 14 7 = 118%

Merkst Du etwas, nur mit letzterem erreichst Du das Ergebnis, das deine Vorgesetzten und die Firma eigentlich von dir erwarten ...! Weiterhin frohes Schaffen und nun weißt Du auch wie du die in Dich gesetzten Erwartungen locker erfüllen kannst, dein Arbeitsplatz ist gesichert und dem Erfolg in deiner Firma sind fast keine Grenzen mehr gesetzt.





Das erste mal.


Er stellte den Sitz zurück und fragte mich, ob es das erste Mal sei. Ich sagte ja. Dann legte er meinen Kopf nach hinten.

Ich wußte was er wollte, doch ich wollte nicht, da es weh tut.

Es war soweit, Hände kamen auf mich zu, ich hielt den Atem an. Ich werde vorsichtig sein, sagte er zu mir. Er fragte, ob es weiter auseinander ginge, dann käme er besser hinein. Nervös tat ich, was er verlangte.

"Tut es weh?", fragte er. Es tat sehr weh und es blutete sehr stark, doch ich ließ mir nichts anmerken.

Er bewegte ihn hin und her, rauf und runter. Plötzlich fing ich leise zu stöhnen an und er sagte mir, das er schon draußen wäre. Das war ein schönes Gefühl, als er draußen war.






Es war das erste Mal, das ich mir einen Backenzahn reißen ließ!





Flaschengeist

Ein Mann geht am Strand spazieren. Auf einmal findet er im Sand eine alte,
kostbar aussehende Flasche mit einem großen Stopfen aus Kristall.
Neugierig öffnet er die Flasche und im selben Augenblick erscheint ein riesiger Kerl
mit einem Turban. "Du hast mich gerufen? Ich bin der Flaschengeist und Du
hast jetzt einen Wunsch frei!" Der Mann überlegt: "Ich wollte immer schon
mal nach Amerika. Aber ich habe Flugangst und werde auch leicht seekrank.
Am liebsten würde ich mit dem Auto
fahren - ich wünsche mir eine Brücke über den Atlantik!"
Der Geist: "Bist Du verrückt? Weißt Du, wie lang so eine Brücke ist?
Und wie viele Betonpfeiler man dafür braucht? Und wie hoch diese Pfeiler
sein müssen? Der Ozean ist bis zu 4000 m tief! Wir müssten außerdem alle
paar hundert Kilometer eine Tankstelle errichten, da kein Auto eine solche
Strecke non-stop zurücklegen kann. Außerdem gibt es Ärger mit den Behörden
und Greenpeace; die Zeiten, als man als Geist noch jeden Scheiß machen
konnte, sind vorbei. Denk Dir was anderes aus!" Der Mann: "Also gut, wenn
es zu schwierig ist, mal überlegen...weißt Du, wenn Frauen mir etwas
erzählen, kann ich nie einen Zusammenhang erkennen und sie erwarten Dinge
von mir, in denen ich keinen Sinn sehe. Mein Wunsch ist die Frauen endlich verstehen zu können."
Der Geist: "....um nochmal auf die Brücke zurückzukommen: zweispurig oder vierspurig?" =))




Schauen wir mal nach deinem intellektuellen Niveau mit vier einfachen Fragen.



Du musst auf die Fragen spontan und ohne nachzudenken antworten -



LOS GEHT'S!!!!




Frage 1


Du nimmst an einem Wettlauf teil.

Du überholst den Zweiten - an welcher Position befindest du dich jetzt?



















Antwort:

Falls Du geantwortet hast, dass du als Erster ankommst, dann ist das total falsch, denn du hast den Zweiten überholt und somit seinen Platz eingenommen - du kommst als Zweiter im Ziel an.



So, und bei der zweiten Frage versuche nun, ein bisschen weniger lang zu überlegen.


Weiter geht's....

Frage 2


Wenn Du den Letzten überholst, in welcher Position erreichst du das Ziel?



















Antwort:

Falls Du gesagt hast als Vorletzter, dann hast du dich schon wieder geirrt.
Denke ein bisschen nach...

Wie kann man denn den Letzten überholen?

Wenn du hinter dem Letzten bist, dann ist derjenige nicht der Letzte.

Die Antwort ist unmöglich.







So, wir machen dann mal gleich weiter: Ohne Notizen, ohne Taschenrechner, einfach kurz im Kopf rechnen.



Frage 3


Nimm 1000.
Plus 40.
Nochmal plus 1000.
Plus 30.
Nochmal plus 1000.
Plus 20.
Plus 1000.
Und plus 10.

Was ist die Summe?



















5000?

Wieder falsch!
Das richtige Ergebnis lautet 4100.
Rechne nochmal mit einem Taschenrechner nach.

Nicht verzagen - hier kommt die letzte Aufgabe:







Frage 4

Der Vater von Monika hat fünf Töchter:
- Lele
- Lala
- Lulu
- Lolo
- ????

Frage: Wie heißt die fünfte Tochter?

Kurz nachdenken und Ergebnis überprüfen!



















Lili? - Falsch.


Monika natürlich. Einfach nochmal die Frage lesen.

naja... ;)

Nicht traurig sein!....lol




Hallo die Damen,

Welche Probleme belasten uns am meisten?

- Arbeitslosigkeit ?
- soziale Ungerechtigkeit ?
- Gewalt unter Jugendlichen ?
- Verkehrschaos ?
- Terror der Ökonomie ?
- mangelnder Gesundheitszustand der Gesamtbevölkerung?

Für alle diese Fragen habe ich eine ernstgemeinte Lösung, die so einfach und so logisch ist, daß Ihr Euch auf den Oberschenkel hauen könntet und sagt: "Mensch, da hätte ich auch drauf kommen können".

Ganz einfach:

Wir verbieten den Frauen das Auto fahren !!!

Klingt vielleicht ein bißchen chauvinistisch - ist es aber nicht.
Wenn Frauen nicht mit dem Auto fahren dürfen, könnten einige keinen Job annehmen, und somit wäre für viele arbeitslose Männer wieder eine Tätigkeit gefunden.
Dadurch schaffen wir zwar keine Arbeitsplätze, aber die vorhandenen würden gerechter unter den Haushalten aufgeteilt, und somit würde der drohenden sozialen Ungerechtigkeit entgegengewirkt.

Frauen wären nicht so mobil und würden mehr Zeit der Kindererziehung widmen, was unserer Jugend zu Gute kommen würde. Da sich unsere Kinder aufgrund der intensiveren Erziehung weniger Drogen und Verbrechen hingeben würden, wäre das Problem der Jugendkriminalität gebannt.

Weniger weibliche Autofahrer, desto weniger Autos, was nicht nur unserer gebeutelten Umwelt zu Gute kommen würde, sondern auch dem Verkehrschaos ein Ende setzen würde. Der gefährliche CO 2-Ausstoß wäre stark reduziert und unsere Straßen wären ruhiger = sicherer = weniger Verkehrstote.

Ein vielleicht unbeachteter Punkt ist der, daß die Frau bei der örtlichen Bindung an ihren Wohnsitz nur lokale Geschäfte nutzen könnte, was die großen Handelsketten in fernab gelegenen Industriegebieten deutlich zu Gunsten der kleinen Tante Emma Läden oder Wochenmärkten schwächt.
Die mobile Eingrenzung der Frau hätte somit auch einen Effekt auf den Terror der Großindustrie.

Da die Frau nun mehr Zeit zu Hause verbringt, sollte frische Hausmannskost den Mikrowellenpseudofraß ersetzen, was die Ernährung und somit die Gesundheit der Deutschen wesentlich verbessert. Somit würden wir auch das Budget unserer Krankenkassen entlasten. Das nicht genutzte Kapital könnte man für die Krebs- oder Aids-Forschung verwenden.

Vereinfacht: Frauen weg vom Steuer = weniger Krebs

Frauen beschweren sich doch immer, dass sie sich auf den Straßen nicht sicher fühlen. Ich würde sagen ein Grund mehr für sie, zu Hause zu bleiben.

Ich denke mit meinen Ausführungen auch an die Frauen, denen ich nicht mehr der Gefahr des alltäglichen Strassenverkehrs oder dunkler Parkhäuser zumuten möchte.

Fazit:
Ich denke es gäbe noch ein Dutzend weiterer Gründe, die meine These bekräftigen, aber was spricht denn dagegen? Nur weil Frauen unbedingt Autofahren wollen, setzen sie das Glück unserer Jugend aufs Spiel ? Nehmen die immer schlimmer werdende soziale Ungerechtigkeit in Kauf? Unser Ozonloch wächst ständig und die Städte quirlen nur so über, weil Frauen nicht auf eine angewohnte Bequemlichkeit verzichten wollen.

Ich finde die Einstellung der Frauen sehr egoistisch und fordere jeden auf, meinen Vorschlag in jeglicher Form zu unterstützen.







Ein Ehepaar fuhr am Wochenende an einen See, wo man fischen konnte.

Der Ehemann liebte es im Morgengrauen zu fischen und seine Frau las

unheimlich gern. Eines morgens kam der Mann nach mehrern Stunden fischen

zurück und wollte sich ein paar Stunden aufs Ohr hauen.


Obwohl die Ehefrau sich in der Gegend nicht auskannte, entschied Sie mit

dem Boot rauszufahren. Sie ruderte ein kurze Strecke, legte Anker an und

nahm Ihre Lektüre auf.


Nach kurzer Zeit erschien der Parkwächter in seinem Motorboot.

Er sprach Sie an: "Guten Morgen , gnädige Frau. Was machen Sie denn hier?"

"Ich lese" - antwortete Sie und dachte für sich: ... ist dies nicht

offensichtlich?

"Sie befinden sich hier aber in der Zone, in der Fischen verboten ist."

"Aber ich fische doch gar nicht...", das sehen Sie doch.

"Tjaaa, Sie haben aber die komplette Ausrüstung dabei." Ich werde Sie

mitnehmen und einen Strafzettel austellen müssen."

"Wenn Sie das tun, werde ich Sie wegen Vergewaltigung anzeigen!",

erwiderte die erboste Frau.

"Aber ich habe Sie doch gar nicht berührt...!"

"Tjaaaa, Sie haben aber die komplette Ausrüstung!"




Die Moral von der Geschichte: Diskutiere NIE mit Frauen die Lesen können.





Ein Mann möchte seine Frau umbringen. Er geht zur Apotheke und verlangt Zyankali. Der Apotheker mustert ihn streng und meint: "Sie wissen aber schon, dass ich Ihnen das so ohne Weiteres nicht geben darf?" Der Mann öffnet seinen Geldbeutel, holt ein Foto seiner Gattin heraus und legt es auf die Theke. Der Apotheker wirft einen Blick darauf und meint: "Entschuldigung, ich wußte nicht, dass Sie ein Rezept dabei haben."





Liegt ein Penner im Winter unter ner Brücke und friert. Da erscheint ihm eine gute Fee und sagt: "Du hast einen Wunsch frei!" Der Penner sagt schlotternd: "Ach, eigentlich wünsche ich mir nur ein warmes Plätzchen." Es blitzt, und die Fee hält dem Penner einen dampfenden Keks vor die Nase.





Sagt ein Mann zu seinem Freund: "He, hast du schon mal mit meiner Frau geschlafen?"

Daraufhin der Freund: "Nein! Bist du wahnsinnig?"

Der Mann: "Solltest du aber mal, macht mehr Spaß als mit Deiner!"





Kommt ein kleines Mädchen in die Zoohandlung.

Sie lächelt den Zoohändler an und sagt: "Ich möchte gern ein Kaninchen."

Sagt der Zoohändler: "Möchtest Du dieses kleine süsse braune mit den grossen Augen oder dieses huschelige wuschelige flauschige weisse Kaninchen?"

"Ich denke, das ist meiner Python egal ..."





BSE gibt einem schon zu denken - aber nur zu Beginn ...





Zwei Kannibalen stehen vor einem brodelnden Kochtopf. Fragt der eine den andern: "Stimmt es eigentlich, dass Frauen mit Orangenhaut bitter schmecken?" Meint der andere kopfschüttelnd: "Du musst sie vor dem Essen natürlich erst schälen, Idiot!"





Weil in letzter Zeit die Begegnung mit Grizzly Bären und Touristen drastisch zugenommen hat, gibt das Tourismus-Büro von Alaska folgende Warnung an Wanderer, Fischer und jeden, der in der Wildnis herumstreift, heraus:

Wir raten allen, kleine, laute Glöckchen an der Kleidung zu tragen, damit Bären nicht aufgeschreckt werden, wenn man sich ihnen nähert. Wir raten weiter, eine Pfefferspray-Dose mit sich zu tragen, um den Bären damit abzuwehren. Vor allem sollte man immer nach Bärenaktivitäten Ausschau halten. Dazu ist es wichtig, dass man den Kot von Schwarzbären und Grizzly-Bären unterscheiden kann. Schwarzbraunbären-Kot ist kleiner und es befinden sich viele Beeren und Eichhörnchenfell darin. Grizzly-Kot hat kleine Glöckchen darin und riecht nach Pfeffer.





In Texas wird die Leiche eines Farbigen gefunden - mit 57 Einschusslöchern.

Meint der Sheriff: "Mein Gott, das ist der schlimmste Selbstmord, den ich je gesehen habe!"





Nach der WM 2002

Fussball: ENGLAND gegen Deutschland

Völler und seine Spieler unterhalten sich vor dem Match in der Umkleidekabine.

"Hört zu Jungs, ich weiss die Engländer sind schlecht", erklärt Völler.
"Aber wir müssen gegen sie spielen, um die UEFA glücklich zu machen."

"Ich mach' euch einen Vorschlag", sagt Oliver Kahn. "Ihr geht alle
ins Pub und ich spiele allein gegen sie. Was meint ihr dazu?"

"Klingt vernünftig", antwortet der Teamchef und die anderen Spieler und gehen ins Pub auf ein Bier und spielen Billard.

Nach gut einer Stunde erinnert sich Mehmet Scholl, dass ja das Spiel läuft und schaltet den Fernseher an:

"Deutschland 1 (Kahn 10. Min.) - ENGLAND 0"

zeigt die Anzeigetafel. Zufrieden widmen sie sich wieder ihrem Billardspiel und dem Bier für eine weitere Stunde, bevor sie sich das Endresultat betrachten. Die Anzeigetafel zeigt:

"Deutschland 1 (Kahn 10. Min.) - ENGLAND 1 (Beckham 89.Min.)"

"Scheisse!" schreien alle Spieler und rennen entsetzt ins Stadion zurück, wo sie Oliver Kahn in der Garderobe sitzen sehen, das Gesicht in den Händen vergraben."Was zum Teufel ist passiert, Oli?" schreit Rudi Völler.

"Sorry Freunde", antwortet Kahn, "aber dieser verdammte Schiedsrichter hat mich in der 11. Minute vom Platz gestellt."