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Texte zur CD "Purpurmond"


 
Verlieben verlieren

Du weißt immer, dass ich bei Dir bin
Ganz egal, wohin ich auch geh'
Du kennst jeden Gedanken von mir
Ich weiß immer, was Du sagen willst
Ohne Deine Worte zu hör'n
Deine Augen verraten es mir

Du kannst in mir lesen wie in einem Buch
Und weißt immer, wann ich Hilfe such'
Würdest alles für mich tun

Verlieben, verlier'n, vergessen, verzeih'n
Gehören, zerstören und doch keine Nacht allein
Keine Sekunde bereu'n, keine Sekunde bereu'n
Verlieben, verlier'n, vergessen, verzeih'n
Sich hassen, verlassen und doch unzertrennlich sein
Nicht eine Minute allein, keine Sekunde bereu'n

Du kennst jeden Gedanken von mir
Ich könnte nicht leben, wenn ich Dich verlier'
Du warst immer schon ein Teil von mir
Ich würd' alles für Dich tun

Verlieben, verlier'n, vergessen, verzeih'n
Gehören, zerstören und doch keine Nacht allein
Keine Sekunde bereu'n, keine Sekunde bereu'n
Verlieben, verlier'n, vergessen, verzeih'n
Sich hassen, verlassen und doch unzertrennlich sein
Nicht eine Minute allein, nie mehr allein
Allein

Verlieben, verlier'n, vergessen, verzeih'n
Gehören, zerstören und doch keine Nacht allein
Keine Sekunde bereu'n, keine Sekunde bereu'n
Verlieben, verlier'n, vergessen, verzeih'n
Sich hassen, verlassen und doch unzertrennlich sein
Nicht eine Minute allein, keine Sekunde bereu'n

Verlieben, verlier'n, vergessen, verzeih'n
Gehören, zerstören und doch keine Nacht allein
Keine Sekunde bereu'n, keine Sekunde bereu'n
 

Die unsichtbare Welt

Schau mich an, und was Du siehst
Ist nicht der Schein wie Deine Augen ihn versteh'n
Viel mehr kannst Du sehn
Halt mich fest, und was Du fühlst
Ist nicht nur atemloses Fieber jetzt und hier
Viel mehr ist in mir

Wir werden alles erfahren
In der Welt des Unsichtbaren
Oh, für alles bereit
Wir werden sein wie wir waren
In der Welt des Unsichtbaren
Oh, für alles bereit
Für alles bereit

Lass Dir Zeit, mich zu durchschau'n (unsichtbare Welt)
Denn was Du siehst ist nur ein Teil von meiner Welt
Die Dir so gefällt
Lass Dir Zeit mir zu vertrau'n
Denn was Du weißt ist nur ein Teil Vergangenheit
Im Spiegel der Zeit

Wir werden alles erfahren
In der Welt des Unsichtbaren
Oh, für alles bereit
Wir werden sein wie wir waren
In der Welt des Unsichtbaren
Oh, für alles bereit
Für alles bereit
Für alles bereit
Für alles bereit
Für alles bereit
 

Stell Dir vor

Stell Dir einmal vor, Dir gehört die Welt
Und du kannst ändern was Dir nicht gefällt
Dann wär'n wir alle gleich
Und warum kann das nicht so sein
Was muss geschehen, dass wir uns befrei'n

Stell Dir vor, dass wir verstehen
Und sei es nur ein Augenblick
Und genau das muss geschehen
Denn keiner dreht die Zeit zurück

Stell Dir einmal vor, Du kannst ohne Geld
Genauso leben wie es Dir gefällt
Dann wärst Du wirklich reich
Und warum kann das nicht so sein
Was muss geschehen, dass wir uns befrei'n

Stell Dir vor, dass wir verstehen
Und sei es nur ein Augenblick
Und genau das muss geschehen

Stell Dir vor, dass wir verstehen
Und sei es nur ein Augenblick
Und genau das muss geschehen
Denn keiner dreht die Zeit zurück

Stell Dir vor, dass wir verstehen
Und sei es nur ein Augenblick
Und genau das muss geschehen
Denn keiner dreht die Zeit zurück
 

In der Mitte dieser Nacht

Wann fang' ich endlich an, das Leben wie ein Spiel zu seh'n
Träume, die ich ganz spontan mit jemand teilen kann
Viel zu lang ist es her, dass irgendwer mich in die Arme nahm
Und mir damit sagen will: Mir liegt sehr viel an Dir
Viel zu lang

Ich hörte Stimmen und Gesang
Musik, die durch die Bäume klang
Und in der Mitte dieser Nacht
Lag alles hell im Feuerschein
Und aus der Ferne konnt' ich seh'n
Wie alle tanzen und sich dreh'n
Und in der Mitte dieser Nacht
Hab' ich gespürt, ich bin allein

Wann fing ich an zu überseh'n, was es zu leben heißt
Freude, die man ganz spontan mit jemand teilen kann
Viel zu lang ist es her, dass irgendwer mir seine Liebe gab
Und mir damit sagen will: Mir liegt sehr viel an Dir
Viel zu lang

Ich hörte Stimmen und Gesang
Musik, die durch die Bäume klang
Und in der Mitte dieser Nacht
Lag alles hell im Feuerschein
Und aus der Ferne konnt' ich seh'n (und aus der Ferne)
Wie alle tanzen und sich dreh'n (konnt' ich seh'n)
Und in der Mitte dieser Nacht (in dieser Nacht)
Hab' ich gespürt, ich bin allein

Ich hörte Stimmen und Gesang
Musik, die durch die Bäume klang
Und in der Mitte dieser Nacht
Lag alles hell im Feuerschein
Und aus der Ferne konnt' ich seh'n
Wie alle tanzen und sich dreh'n
Und in der Mitte dieser Nacht
Hab' ich gespürt, ich bin allein
 

Ihr kommt zu spät

Wer kennt nicht diesen Zauber der Ferne
Wie viele Bilder gibt es mit der Zeit
Ganz egal wo es war
Es gehört der Vergangenheit

Du weißt nicht, was es heißt zu verlieren
Erst Deine Kinder werden das versteh'n
Ganz egal wie es war
Es gibt nichts mehr von alledem

Ihr kommt zu spät
Das was Ihr seht
Ist eine Erde, die untergeht
Ihr kommt zu spät
Ihr werdet seh'n
Wie diese Worte im Sand verweh'n

Wenn Du fragst, wonach wir suchen
Wirst Du mit großen Augen angeseh'n
Wer die Antwort nicht kennt
Will die Frage auch nicht versteh'n

Ihr kommt zu spät
Das was Ihr seht
Ist eine Erde, die untergeht
Ihr kommt zu spät
Ihr werdet seh'n
Wie diese Worte im Sand verweh'n

Ihr kommt zu spät 
Ihr kommt zu spät 
Ganz egal wie es war
Es gibt nichts mehr von alledem

Ihr kommt zu spät
Ihr kommt zu spät
Das was Ihr seht
Ist eine Erde, die untergeht
Ihr kommt zu spät
Ihr werdet seh'n
Wie diese Worte im Sand verweh'n
 

 Lass mich nie mehr los

Ich seh die Sonne untergeh´n,
Horizont aus purem Gold.
Farben die im Licht entsteh´n,
aber - du bist tausend mal so schön.

Viele Wort sind geheimnissvoll
und verraten kein Gefühl.
Welche Wort können schon erklär´n,
was ich wirklich sagen will ?

Lass mich nie mehr los,
mach es einfach wahr,
gib mir alles von dir,
nimm mich ganz und gar.
Denn es gibt soviel das noch niemand kennt
wenn etwas passiert das man Liebe nennt - in mir.

Abendluft wie aus Kristall,
ich stell mir vor ich flieg davon.
Kann die Welt von oben seh´n,
aber - du bist tausend mal so schön.

Viele Wort sind geheimnissvoll
und verraten kein Gefühl.
Welche Wort können schon erklär´n,
was ich wirklich sagen will ?

Lass mich nie mehr los,
mach es einfach wahr,
gib mir alles von dir,
nimm mich ganz und gar.
Denn es gibt soviel das noch niemand kennt
wenn etwas passiert das man Liebe nennt - in mir.

Viele Wort sind geheimnissvoll
und verraten kein Gefühl.
Welche Wort können schon erklär´n,
was ich wirklich sagen will ?

Lass mich nie mehr los,
mach es einfach wahr,
gib mir alles von dir,
nimm mich ganz und gar.
Denn es gibt soviel das noch niemand kennt
wenn etwas passiert das man Liebe nennt - in mir.
 

Wo Du bist

Sowas in mir hab ich noch nie gefühlt
Etwas an Dir hat mich aufgewühlt
Alles an Dir sagt: Verlangen kann unendlich sein

Weiter zu geh'n als Du Dir selbst erlaubst
Weiter zu seh'n als Du den Augen traust
Lass es gescheh'n, und auf einmal willst Du mehr
Und mehr

Gib Dich auf, lass Dich geh'n
Lass uns fühlen was wir seh'n
Denn Wünsche gibt es mehr als je zuvor
Wo Du bist
Ein Gefühl wie bei Dir
War noch nie so tief in mir
Und alles ist noch schöner als zuvor
Wo Du bist mit mir
Wo Du bist, wo Du bist, wo Du bist mit mir

Bist Du nicht hier, hab' ich keine Ruh'
Etwas in mir ist ganz genau wie Du
Alles an Dir sagt: Verlangen kann unendlich sein

Keiner von uns kann diese Macht versteh'n
Keiner von uns kann dieser Nacht entgeh'n
Lass es gescheh'n, und auf einmal willst Du mehr
Und mehr

Gib Dich auf, lass Dich geh'n
Lass uns fühlen was wir seh'n
Denn Wünsche gibt es mehr als je zuvor
Wo Du bist
Ein Gefühl wie bei Dir
War noch nie so tief in mir
Und alles ist noch schöner als zuvor
Wo Du bist mit mir
Wo Du bist, wo Du bist, wo Du bist, wo Du bist mit mir

Gib Dich auf und lass Dich geh'n
Und alles ist noch schöner als zuvor

Wo Du bist

Ein Gefühl wie bei Dir
War noch nie so tief in mir
Und alles ist noch schöner als zuvor
Wo Du bist mit mir
Wo Du bist, wo Du bist, wo Du bist, wo Du bist mit mir
 

Ich will Dich nochmal 

Ich denke noch oft an diese Zeit zurück 
An die Faszination und den Augenblick 
Wenn man zum ersten Mal das Gefühl erlebt 
Wie es ist, wenn Dir jemand den Kopf verdreht 
Und ich spür' es in mir 
Ich würde gern bei Dir sein 
Ich glaub', ich vermiss' Dich noch immer 
Ich glaub', ich vermiss' Dich noch immer 
Es ist alles so nah 
Ich glaub', ich vermiss' Dich noch immer 
Ich glaub', ich vermiss' Dich noch immer 
Aber Du bist nicht da 

Ich will Dich nochmal 
Ich will Dich total
 Ich will, dass Du weißt Was wir beide versäumen 
Allein 
Es ist nicht genug Nur davon zu träumen 
Komm her 
Ich will Dich nochmal 

Ich wüsste zu gern, wo Du heute bist 
Weil an meinem Gefühl nichts zu ändern ist 
Und ich sehne mich sicher noch oft zurück 
An die Zeit und an Dich und den Augenblick 
Und ich spür' es in mir 
Ich würde gern bei Dir sein 

Ich glaub', ich vermiss' Dich noch immer
Ich glaub', ich vermiss' Dich noch immer 
Es ist alles so nah 
(Ich will Dich nochmal)
 Ich glaub', ich vermiss' Dich noch immer 
Ich glaub', ich vermiss' Dich noch immer 
Aber Du bist nicht da 

Ich will Dich nochmal 
Ich will Dich total 
Ich will, dass Du weißt Was wir beide versäumen 
Allein 
Es ist nicht genug Nur davon zu träumen 
Lass Dich fallen, es ist wunderschön 
Ich finde einen Weg 
Lass Dich fallen nur für eine Nacht 
Und ich weiß, wofür ich leb' 
Komm her 
Ich will Dich nochmal 
Ich will Dich nochmal 
Ich will Dich total 
Ich will, dass Du weißt Was wir beide versäumen 
Allein 
Es ist nicht genug 
Nur davon zu träumen 
Lass Dich fallen, es ist wunderschön 
Ich finde einen Weg 
Lass Dich fallen nur für eine Nacht 
Und ich weiß, wofür ich leb' 
Komm her 
Ich will Dich nochmal 
(Ich will Dich nochmal)
 

Purpurmond

Mit Flügeln aus Gedanken schweben
Von allem befreit, die Nacht erleben
Leichter als Luft, schneller als Licht
Und grenzenlos sich hinzugeben

Vorbei an schönen Bildern gleiten
Durch ewigen Raum und ferne Zeiten
Irgenwoher irgendwohin
Um ganz allein zu sein

Lautloses Treiben
Durch eine Zeit, die mir gehört
Unter dem Purpurmond
Wo meine Seele wohnt
Ist Frieden tief in mir
Lautloses Treiben
Zu einem Meer der Harmonie
Unter dem Purpurmond
Wo meine Seele wohnt
Der Weg ist weit von hier

Ich fliege mit dem Regenbogen
Von Farben verführt und angezogen
Von irgendwoher irgenwohin
Im Strahlenglanz aus Licht geboren

Von Ferne hör' ich Stimmen rufen
Sie rufen nach mir, hört auf zu suchen
Ihr findet mich nicht, ich folge dem Licht
Um ganz allein zu sein

Lautloses Treiben
Durch eine Zeit, die mir gehört
Unter dem Purpurmond
Wo meine Seele wohnt
Ist Frieden tief in mir
Lautloses Treiben (uh, Treiben)
Zu einem Meer der Harmonie (uh, Treiben)
Unter dem Purpurmond
Wo meine Seele wohnt
Der Weg ist weit von hier

Lautlose Reise in mir

Lautloses Treiben (uh, Treiben)
(Uh, Treiben)
Unter dem Purpurmond
Wo meine Seele wohnt
Ist Frieden tief in mir
Lautloses Treiben (uh, Treiben)
(Uh, Treiben)
Unter dem Purpurmond
Wo meine Seele wohnt
Der Weg ist weit von hier

Lautlose Reise in mir

Lautloses Treiben (uh, Treiben)
Durch eine Zeit, die mir gehört (uh, Treiben)
Unter dem Purpurmond
Wo meine Seele wohnt
Ist Frieden tief in mir
Lautlose Reise in mir
 

Wenn ein Stern vom Himmel fällt

Warten vor dem Telefon
In der Nacht
Leben in der Illusion
Spiegel Deiner Fantasie
Hält dich wach
Du bist einsam wie noch nie

Angst vor dem Alleinesein
Angst vor dem Gedanken in der Nacht

Keiner, der sich wehren kann
Wenn Liebe neu entsteht
Keiner, der sie halten kann
Wenn sie für immer geht

Wenn ein Stern vom Himmel fällt
Träumen wir vom Glück
Und für einen Augenblick
Sehnst Du Dich zurück
Alles geht so schnell vorbei
Wie der Wind sich dreht
Lass es nicht zuende sein
Wenn die Nacht vergeht

Worte, die Du nie vergisst
Machen stumm
Kaum zu ändern, wie es ist

Angst vor dem Alleinesein
Angst vor dem Gedanken in der Nacht

Wenn ein Stern vom Himmel fällt
Träumen wir vom Glück
Und für einen Augenblick
Sehnst Du Dich zurück
Alles geht so schnell vorbei
Wie der Wind sich dreht
Lass es nicht zuende sein
Wenn die Nacht vergeht
 

Was ich fand

Noch liegt die Stadt im Morgengrau'n
Und doch ist viel gescheh'n
So wie der letzte Stern verblasst
Kann Liebe schnell vergeh'n

In dieser Nacht sind Gefühle gegangen
Du warst nicht da, um mich aufzufangen
Ich hab' gesucht, doch was ich fand
War nur Melancholie

Ich war nur in ein Bild verliebt
Und gab mich einfach hin
Doch so wie ich Dich heute seh'
Hat alles keinen Sinn

In dieser Nacht sind Gefühle gegangen
Du warst nicht da, um mich aufzufangen

Ich hab' versucht, nur das Schöne zu seh'n
Ich hab' versucht, über allem zu steh'n
War viel zu schnell von der Sehnsucht verführt
Und habe nie Deine Liebe gespürt

Du hast geglaubt, Du kennst mich gut
Für Dich war alles klar
Und dabei bin ich heute schon
Ganz anders als ich war

In dieser Nacht sind Gefühle gegangen
Du warst nicht da, um mich aufzufangen

Ich hab' versucht, nur das Schöne zu seh'n
Ich hab' versucht, über allem zu steh'n
War viel zu schnell von der Sehnsucht verführt
Und habe nie Deine Liebe gespürt

Ich hab' versucht, nur das Schöne zu seh'n
Ich hab' versucht, über allem zu steh'n
War viel zu schnell von der Sehnsucht verführt
Und habe nie Deine Liebe gespürt

Noch liegt die Stadt im Morgengrau'n
Und doch ist viel gescheh'n
 

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