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Teil 4





Buffy schrak hoch, schaute neben sich und stellte erschrocken fest, dass der Platz neben ihr leer war. Er würde doch wohl nicht die Tür öffnen?

Buffy zog sich schnell ihren Morgenmantel über und rannte die Treppe herunter.

„ Spike?“ zischte sie leise, bekam jedoch keine Antwort.

Sie lugte durch das kleine Fenster in der Tür und verzog das Gesicht, als sie Riley davor entdeckte.

Sie sah sich noch mal kurz um, um sicherzugehen, dass der Spikebot nicht irgendwo hinter ihr auftauchte.

Dann öffnete sie Riley und bat ihn herein.

„ Wolltest du nicht mit deinen Kumpels von der Initiative irgendwo im Dschungel spielen?“ fuhr sie ihn an.

Doch Riley hatte wichtigere Dinge im Kopf als seinen Streit mit Buffy.

„ Ich muss dringend mit dir reden, Buffy. Also lass uns das Thema erstmal vergessen, OK?“

Buffy nörgelte unverständliches Zeug in sich hinein und folgte Riley ins Wohnzimmer.

Sie setzte sich auf den Sessel um sicherzugehen, dass Riley sich nicht neben ihr niederlassen konnte und verschränkte ihre Arme während sie auf seinen Vortrag wartete.“ Und? Was ist so wichtig?“

„ Du wirst es nicht glauben!“ begann er und machte eine Pause um möglicherweise die Spannung zu erhöhen.

„Du kommst, um etwas Wichtiges loszuwerden und dann willst du mich auf die Folter spannen…“ sie erhob sich ansatzweise damit er endlich weiterredete.

„ Gut! Ist ja schon gut. Also, ich war eben auf dem Friedhof um dort nach dem Rechten zu sehen. Als ich in Spikes Gruft vorbeikam hörte ich seltsame Geräusche.“

Buffy wurde hellhörig. Was tat der echte Spike wohl nachts seltsames allein in seiner Gruft?

„ Naja. Ich habe mir gedacht, er wäre vielleicht verletzt oder bräuchte Hilfe. Als ich reinkam hab ich ihn dann gesehen. Mit Harmony beim…hähem. Beim Sex! Und das Schlimme ist eigentlich, dass er dabei deinen Namen gerufen hat, Buffy.“

Buffy schaute verschämt herunter und war davon überzeugt, dass ihre Hautfarbe der einer überreifen Tomate gleichen musste.

„ Buffy? Alles in Ordnung?“

„ Ja, ja klar. Es ist mir nur so unangenehm. Es klingt so unglaublich!“

„ Aber es stimmt! Ich hab´s genau gehört. Er hat gerufen: Oh Buffy! Gott jaaaaa!“

Buffy schluckte. Das war sicher ein Zufall. Schließlich hatte Warren den Bot genau nach Spikes Charakter konstruiert. Also war es ja auch logisch, dass Spike… mit Harmony…

„ Verflucht!“ entglitt es ihr.

Riley sah sie verwirrt. „ Alles OK, Schatz? Ich weiß, es ist widerlich! Und du solltest diesen kleinen Bastard jetzt wirklich pfählen. Bevor er dich irgendwann noch belästigt…“

„ Nein! Was? Ach Riley. Er hat einen Chip im Kopf und ich bin die Jägerin. Er kann mir also nichts tun!“

Aber Harmony sollte besser die Stadt verlassen, sonst würde Buffy für nichts garantieren können…

„Dieses kleine, dämonische Miststück!“ fluchte sie und sah Riley mit großen Augen an, in der Hoffnung, er würde nicht bemerken, dass nicht Spike gemeint war.

Aber Spike war wohl immer noch in sie verliebt, sonst hätte er nicht an sie gedacht, während er mit Harmony Sex hatte.

Ihr wurde warm ums Herz. Da fiel ihr Warrens Spiketechnisches Meisterwerk ein.

„ Riley, ich muss das jetzt erstmal verdauen. Die Vorstellung alleine erregt schon Übelkeit in mir“

Sie schob Riley Richtung Haustür. Es war jetzt Zeit für einen ausführlichen Akkutest ihres Spikebots.

Sie verkniff sich ihr Grinsen als sie Riley einen zarten Kuss gab und ihren verdatterten Pappkameraden nach draußen schob.

„Spike?“ rief sie, kaum dass die Haustüre zugefallen war.

Spike stieg erleichtert aus dem Schrank. Gut, sie hatte keinen Sex mit dem Wixer gehabt und er lebte noch. Zwei Pluspunkte für sein „Austauschschülerprojekt.“

Er kam ihr entgegen als sie in ihr Zimmer ging.

„ Wo warst du?“

„ Im Schrank. Wie du mir befohlen hast, Buffy.“

Buffy nickte.

„ Gut, aber jetzt gehörst du in mein Bett!“

Ihre Augen funkelten als sie ihre Hand auf seine Brust legte und ihn rückwärts Richtung Bett schob.

Als seine Waden an die Bettkante stießen, gab sie ihm einen kleinen Schubs damit er rücklings auf ihr Bett fiel.

Sie öffnete ihren Morgenmantel und erst jetzt wurde Spike bewusst, dass er immer noch nackt war.

Er schaute an sich herunter und stellte fest, dass seine Männlichkeit Sich bereits vorwitzig aufgerichtet hatte und schon fast auf seine Jägerin zu warten schien.

Auf allen vieren kroch sie ins Bett und begann, sich an seinen Oberschenkeln herauf zu küssen.

„ Na, du kannst es wohl nicht erwarten, was?“ fragte sie ihn mit einem Blick auf seine vor Lust schon fast schmerzende Mitte.

„ Du willst mich spüren, richtig?“ Spike versuchte wieder, sie zu berühren, sie zu küssen, aber sie zog einen Seidenschal unter dem Bett hervor und fesselte seine Handgelenke an das Kopfende des Bettes.

„ Spike atmete scharf ein und versuchte, mit seinem Mund ihre Brüste zu berühren, während sie ihn fesselte, doch Buffy grinste nur und ließ ihre aufgerichteten Brustwarzen über seinen Körper streichen als sie wieder von ihm herunter kroch.

„ Hhh… Buffy..ich…“ Er hätte es beinah gesagt, hätte ihr gesagt, was er fühlte, doch er wusste nicht, ob der Bot darauf programmiert war, dies zu tun. Darum ließ er es, obwohl diese Wörter ihm auf der Zunge brannten.

„“ Weißt du“ nuschelte sie, während sie seine Brust streichelte und mit dem Finger Kreise um seinen Bauchnabel zog“ Dein Original treibt es mit dieser Schlampe Harmony. Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, er wagt es auch noch, meinen Namen zu sagen, während er es mit ihr tut. Er will mich noch, obwohl er mit dieser Kuh schläft. Wenn die Dinge doch nur ein bisschen anders lägen. Ich geb ja zu, dass er mir nicht egal ist, aber was soll ich denn machen?“

Spike schluckte. Der Spikebot war in seiner Gruft und vögelte Harmony? Buffy ärgerte sich über ihn und gab zu, dass sie etwas für ihn empfand?

„ Liebst du ihn? Ich meine den echten Spike?“

Spike war in diesem Moment froh über seinen fehlenden Herzschlag. Er wäre jetzt vermutlich als Mensch schon kurz vorm Infarkt.

Buffy sah ihn groß an. „ Ich? Nein, ich glaube nicht. Ich meine, ich habe dieses Verlangen nach ihm…“ Spike sank innerlich in sich zusammen. Sie liebte ihn nicht.

„ Ich könnte Tag und Nacht nur mit ihm Sex haben oder in seinen Armen liegen. Aber dafür hab ich ja dich.“ Sagte sie lächelnd.

Doch dann verschwand ihr Lächeln.

„ Aber wenn er in Gefahr ist, so wie damals als Glory ihn hatte, zerreißt es mir das Herz und als Riley ihm den Plastikpflock ins Herz gejagt hat, hätte ich am liebsten Riley dafür getötet. Naja, vielleicht liebe ich ihn doch ein kleines bisschen.“

„ Aber ich bin die Jägerin und er ist ein Vampir und darum hab ich mir ja auch dich angeschafft, du verboten leckerer Roboter!“ lenkte sie verlegen ab und Spike entging die kleine Träne in ihrem Augenwinkel natürlich nicht.

Er prägte sich ihre Worte ein und wollte ihr, auch auf die Gefahr hin, dass er sie pfählen würde, sagen, dass er sie auch liebte, er. Der echte Spike.

Doch in genau diesem Moment spürte er ihren Mund, der sich um seine Erektion schloss und ihre kleine freche Zunge, die Kreise um ihn zog, während sie an ihm saugte und ihr Kopf sich auf und ab bewegte.

Sein Kopf flog nach hinten und er biss sich auf die Zunge, um nicht sofort zu kommen.

Keine Zeit mehr um nachzudenken, warum Buffy ihm das alles genau jetzt erzählt hatte.



Zur gleichen Zeit stand Riley vor Spikes Gruft. Er würde diesen Bastard jetzt pfählen. Wenn Buffy es nicht tat, würde er es eben tun.

Und diese Harmony würde er mit in die neue Zentrale der Initiative nehmen. Ein paar kleine Experimente an ihr waren sicher nicht zu verachten.

Er öffnete leise die Tür zur Gruft. Spike war nicht zu sehen, aber Harmony saß vor dem Fernseher.

„ Na, wenn das nicht unser Pappkamerad ist?“ flötete sie und erhob sich.

„ Ich hab noch nie Soldatenblut gekostet. Was hältst du davon, mich mal trinken zu lassen?“

„Dummer Plan.“ Antwortete Riley und griff nach seinem Pflock.

„ Dich nehm ich mit, du kleines Flittchen. Du wirst mir noch dankbar sein, dass ich dich von diesem schwachsinnigen Möchtegernblutsauger befreit habe.“ Harmony lief auf ihn zu, um ihn anzugreifen, aber da sie selbst für einen Vampir nicht gerade kräftig war, kostete es Riley wenig Mühe, ihre den Arm umzudrehen und sie festzuhalten.

„ Na dann, lassen wir Spike noch ein paar Gnadenstunden und bringen dich erstmal zur Zentrale.“

Er schaute sich noch kurz um, um sicherzugehen, dass Spike wirklich nicht zu sehen war und nahm Harmony mit aus der Gruft.

Nur wenige

Minuten später kam der Spikebot aus dem unteren Teil der Gruft.

Er hatte sich an der Autobatterie, die Spike gewöhnlich für seine Leselampe benutzte, ein wenig aufgeladen und hatte den Stand By Modus aktiviert.

„Harmony, wie wäre es, wenn wir… harmony??“

Keine Spur von ihr. Er aktivierte die Wärmesensoren und stellte fest, dass ein Mensch hier gewesen sein musste.

Er fand auf dem ein Haar, männlich und ca vier cm lang. Die Farbe ließ auf Buffys Freund Riley schließen.

Er sah seine Daten nach Informationen über Riley durch und fand Dinge, die er nicht als positiv für Harmony einstufen konnte.

Dieser Riley schien nicht gerade ein Dämonenfreund zu sein.

Er registrierte eine seltsame Reaktion seines Prozessors. Er erhitzte sich leicht und löste dadurch ein komisches Gefühle in seinem Brustkorb aus. Spikebot entschloss sich, Buffy aufzusuchen.

Dann konnte er sich auch noch gleich überzogen, dass mit seiner Systemadministratorin alles in Ordnung war.



-im Hause Summers-



Spike war immer noch am Kopfende des Bettes gefesselt und stieß wilde Flüche aus während Buffy auf ihm sich quälend langsam auf ihm bewegte.

Er war schon mehrmals kurz davor gewesen zu kommen, doch Buffy hatte die Reaktionen seines Körpers genau beobachtet und im entscheidenden Moment war sie aufgestanden und hatte sich damit befasst ihn mit ihren Lippen, die an seinem Hals knabberten, zum Wahnsinn zu treiben.

„ Fuck, Buffy!...hhhh….ohhh…hör auf mit den Spielchen und mach mich los! Hmmmm…Gott, verdammt, du kleines Biest!“

Buffy kniete über ihm, rieb ihre geschwollenen Brüste an seinem Körper und ließ sich langsam auf ihm nieder.

Oh, er fühlte sich so verboten gut an. Um ihn weiter zu provozieren ließ sie ihre Hände über ihren Körper wandern und bog ihren Körper nach hinten als ihre Finger zwischen ihre Beine wanderten.

Sie rieb an ihrem Kitzler während sie ihr Tempo erhöhte.

„Hey, lass mich das für dich tun, Luv.“ Winselte Spike während ihr Innerstes sich immer enger um ihn zog und er sich fragte, ob sie wohl noch heißer werden könnte.

Buffy beugte sich vor und löste seine Fesseln während ihre Zunge mit seiner kämpfte.

„ Dann tu´s jetzt...“ flüsterte sie, nachdem sie sich von ihm gelöst hatte. „ Lass mich spüren, wie sehr du mich willst, Spike.“

Er zog sie an sich und setzte sich mit dem Rücken an die Wand. Ihre Beine waren um seinen Körper geschlungen. Sie bewegten sich schnell im gleichen Rhythmus. Spike leckte und saugte an ihren Brüsten während seine andere Hand zu ihrer Mitte wanderte und ihr Versprechen hielt. Sie küssten sich innig, bissen vor Lust in die Lippen des anderen und Spike hielt sie fest in seinen Armen als ihr Köper zu zittern begann. Die Welt begann sich um sie herum zu drehen. Ihr ganzer Körper zuckte und zog seinen, wenn überhaupt möglich noch mehr an ihren.

„ Verdammt Spike…hh…meiner….ich….“ mehr bekam sie nicht heraus, denn eine zweite Welle überkam sie als sie seinen Höhepunkt in sich spürte.

Auch er bebte und vergrub sich in ihrer Halsbeuge. Der starke Puls brachte ihn auf dumme Ideen, die er schnell wieder verwarf. Nichts sollte diesen innigen Moment stören. Nichts…

„ Buffy…ohhh..will dich..nur du…“

Buffy war zwar noch im Rausch der Lust gefangen, runzelte aber kurz die Stirn als ihr bewusst wurde, dass er nicht DIE WORTE gesagt hatte, die er bisher jedes Mal gesagt hatte.

Doch sie war im Moment viel zu glücklich um über solche Lapalien nachzudenken.



Da klopfte es an Buffys Tür.

„ Buffy?“

Buffy fuhr hoch. Ihre Augen wurden groß.

„Spike?“

Der echte Spike fluchte innerlich. Was hatte diese Maschine hier zu suchen?

Sie sprang auf und zog sich ihren Morgenmantel über.

„ Was willst du hier?“ schrie sie wütend während sie Spike hochzog, um ihn im Schrank zu verstecken.

Spike fügte sich, um kein unnötiges Misstrauen zu erwecken, stupste aber die Schranktür ein Stückchen auf um zu hören, was draußen vorging.

Buffy öffnete dem Spikebot ihre Zimmertür und funkelte ihn wütend an.

„Warum bist du nicht bei deinem Vampirflittchen?“ fuhr sie ihn an und setzte sich mit verschränkten Armen auf ihr Bett.

„ Buffy, Riley hat…Hey, wie sieht´s hier eigentlich aus?“ Er schaute sich kurz um und hob die heruntergefallene Flasche mit dem Massageöl auf, um sie wieder auf Buffys Nachttisch zu stellen.

Abwesend beobachtete Buffy ihn dabei. Da schossen ihr Bilder von Spikes unordentlicher Gruft und dem nackt putzenden Spikebot durch den Kopf.

„ Er hat deinen Namen gerufen… Er hat gerufen: Oh Buffy! Gott jaaaaa!“

Die letzten Male, die sie mit dem Spikebot geschlafen hatte, liefen durch ihr Gedächtnis. Die Wahnsinnsgefühle, die seine Berührungen ausgelöst hatten, die liebeshungrigen Blicke. Ihre Augen weiteten sich. Sie schaute den Spikebot von oben bis unten an und fragte sich, warum sie es jetzt erst bemerkte.

Sein Gang war gerader als Spikes und seine Haltung etwas steifer.

Sie wollte schon aufspringen, um den echten Spike zur Rede zu stellen, als ihr klar wurde, was sie getan hatte.

Sie hatte es wieder und wieder mit ihm getan und ihm auch noch erzählt, was sie für ihn empfand!

Ihr Magen krampfte sich zusammen und sie ballte ihre Fäuste vor Wut.

Doch als sie gerade nach Rache sinnte, fiel ihr etwas ein. Sie hatte ihn in der Hand. Sie sollte glauben, er wäre eine Maschine, die ihr zu Diensten war. Er würde sicher eine ganze Menge tun, um seine Tarnung nicht auffliegen zu lassen.

Sie musste sich ein Grinsen verkneifen als sie sich dem Spikebot wieder zuwandte.

„ So, was ist mit Riley und Harmony?“

„ Riley hat sie mitgenommen. Was, wenn sie in Gefahr ist?“

„ Du machst dir Sorgen um Harmony? Ich dachte, du willst mich?“ flötete sie und näherte sich ihm.

„ Sicher, Buffy. Du bist meine..ich meine, ich bin verliebt in dich, das weißt du doch, dafür wurde ich gemacht. Ich meine, du bist mein Schicksal. Aber Harmony…Wir müssen sie retten.“

Der Spikebot schien tatsächlich Gefühle für Harmony zu haben, wenn Roboter imstande dazu waren.

Spike schaute durch die Ritze der Schranktür.

„Mach jetzt keinen Fehler, du Blechbüchse. OK, du siehst gut aus, aber nur solange du die Finger von ihr lässt, das schwör ich dir.“

Flüsterte er und ließ Buffy keine Sekunde aus den Augen.

„ Ach, Harmony kommt schon klar!“ winkte Buffy ab. „Sie kam doch bisher immer gut alleine klar und es war auch kein Problem für dich, als sie dich verlassen hat.“ Der Spikebot suchte in seiner Datenbank nach Dateien über diese Vorkommnisse, fand aber nur Bruchstücke.

Was würde der echte Spike jetzt tun?

Er legte seinen Kopf schief, sah tief in Buffys Augen und versuchte einfach nur besorgt zu wirken.

„ Du weißt schon…die Initiative, der Chip, böse Erinnerungen, üble Kopfschmerzen…Hach, verfluchte Hölle! Das steht Harmony nicht durch!“ rief er aus und verdrehte die Augen.

Buffy fragte sich, was es mit diesem verdammten Vampir und seiner High Tech Kopie auf sich hatte, dass sie nichtmal dem Spikebot etwas abschlagen konnte.

„OK, gut. Ich würde dir ja helfen, aber soweit ich weiß hat die Initiative kein Labor mehr und Riley hilft ihnen auch ab und zu. Er hat Harmony sicher nicht entführt sondern sie nur irgendwo auf dem Friedhof eingesperrt, damit sie niemanden aussaugt.“ Insgeheim hatte sie schon länger geahnt, dass Riley und seine Freunde mehr als nur ein paar Dämonen jagte…

„Naja, wir werden sie schon finden.“ Sie öffnete die andere Tür des Kleiderschrank, ignorierte Spike völlig und nahm sich einige Kleidungsstücke heraus.

„Wenn wir dann schon auf dem Friedhof sind, kann ich auch gleich noch ein paar Waffen aus deiner Gruft holen.“ Sagte sie noch bevor sie beide Schranktüren zuknallte und den Schlüssel herumdrehte.

Dann schnappte sie sich ihre Sachen und zog den Spikebot an der Hand nach draußen, um ihn herunterzuschicken während sie sich im Bad umzog.

Spike schlug wütend mit der Faust gegen die Schranktür.

„ Bloody Hell! Diese kleine Biest.“ Fluchte er und spielte mit dem Gedanken, die verfluchte Schranktür einzutreten und den Beiden zu folgen.