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Teil 5


E-Mail Adresse: Bloodyvampire@gmx.net
Titel: Bloodyvampire@gmx.net
Altersfreigabe: ab 18
Teil:5/?
Spoiler:neee
Inhalt:Buffy hat ein geheimnis
Hauptcharakter(e)/Paar(e):Buffy/ Spike
Disclaimer:Fox und Joss Whedon sind die Bestizer des kompletten Buffyversums…ich will aber auch mitspielen*grins*
Kommentar: Los geht´s ! Buffy`s Secret jetzt auch hier auf meiner HP! Über jeden Kommentar, den ihr hier hinterlasst, freu ich mich fast noch mehr als über die Anderen…..

 

 

Teil 5

 

Buffy schnappte sich ihren Pflock,  ( Harmony sollte es besser nicht wagen, frech zu werden, obwohl…eigentlich hatte sie es ja nur mit ihrem Spikebot getan…egal, sie würde sie mit Freuden zu Staub verarbeiten)   zog sich ihre Jacke über und folgte dem Spikebot Richtung Friedhof.

Sie fragte sich immer noch, warum sie nicht gemerkt hatte, dass Spike die Stelle ihres Roboters eingenommen hatte. Ok, der Sex war schlagartig intensiver und um Längen besser geworden, aber die Sache mit dem Update…Buffy schlug sich vor den Kopf. Das Update! Warren hatte ein Update mit keinem Wort erwähnt. Er hatte ihr gesagt, wenn sie Fehlfunktionen feststellen würde, die nichts mit dem Akku zu tun hätten, sollte sie sofort zu ihm kommen.

Der Spikebot bemerkte Buffys ärgerliches Kopfschütteln und fragte sie, ob alles in Ordnung mit ihr sei.

„Luv? Alles in Ordnung? Bist du böse auf mich? Soll ich Harmony lieber allein…“

Buffy winkte ab.“ Nein, schon gut. Ich bin nur etwas verwirrt zurzeit. Das ist alles.“

In Spikes Gruft sammelte sie die Waffen, die sie hier mit der Zeit nach gemeinsamer Jagd deponiert hatte, um sie nicht immer nach Hause schleppen zu müssen ein und beschloss, erstmal bei Willie´s vorbeizuschauen.

Nachdem Willie um einige Infos ärmer und um eine nette Augendekoration reicher war, steuerten sie eine kleine Kapelle am Rand von Sunnydale an, die angeblich als Eingang zur neuen Zentrale diente.

 

Innen war alles dunkel und staubig. Kein Hinweis auf Soldaten oder…eigentlich kein Hinweis auf Menschen überhaupt. Grinsend beobachtete Buffy den Spikebot dabei, wie er mit dem Finger über die Lehne einer Holzbank führ und angeekelt den Kopf schüttelte, während er die Staubschicht, die sich auf seinem Finger gebildet hatte, an seiner Jeans abwischte.

Jetzt, wo sie wusste, dass sie vertauscht waren, fielen ihr die vielen kleinen Details auf, die sie eigentlich schon vorher hätte bemerken müssen.

Sie suchten die Kapelle nach irgendwelchen Hinweisen auf eine Durchgangstür oder ähnliches ab. Buffy wollte grade wieder nach draußen gehen, um hinter der Kapelle nach einer versteckten Tür im Boden zu suchen, als der Spikebot nach ihr rief.

Buffy?“

„Hm? Ich glaub, ich geh mal drauße…“

„Ich glaube, ich hab den Eingang gefunden!“

 

Buffy lief zurück zu der Muttergottesstatue im Hauptteil der Kapelle und beäugte sie kritisch.

„ Und wo ist hier bitteschön eine Tür?“

Der Spikebot zuckte mit den Schultern. „Naja, nicht direkt eine Tür.“ Er schob die zum beten zusammengefalteten Hände der Statue beiseite und Buffy beäugte erstaunt die kleine, schwarze Zahlentastatur dahinter.

„Hm…und du kennst jetzt wahrscheinlich auch noch den Code, oder du Genie?“

Es wäre für ihn kein Problem die Zahlenkombination herauszufinden, aber dafür müsste Buffy wissen, dass sie nicht mit dem echten Spike hier war. Er versuchte, eine logische Entscheidung zu treffen, die in Anbetracht der Sachlage logisch schien.

„ Und?“ fragte sie genervt.“ Hast du schon eine Innere Eingebung, wie wir da jetzt reinkommen? Wir können wohl kaum hier sitzen und warten, bis einer von den Soldaten hier rein oder rausgeht.“

ÄhmBuffy? Ich könnte das Ding öffnen?“

„ Ja und da fragst du noch? Du willst doch deine Vampirschlampe befreien, also?“

Der Spikebot schien ihr tatsächlich ein wenig nervös. Buffy war jetzt auch klar, warum. Um das verfluchte Schloss aufzumachen, musste er ihr die Wahrheit sagen.

Buffy verdrehte die Augen.

 „Ich weiß, dass du der Spikebot bist.“ sagte sie genervt.

„Ja wirklich?“ Spikebots Stimme hatte einen leicht  schrillen Unterton bekommen und Buffy hoffte, dass ihm nicht vor Schreck irgendwelche Drähte durchschmoren würden.

Ok, ich gebe zu, ich habe ne Weile gebraucht, um zu wissen, was los ist, aber als mir klar wurde, dass Spike ziemlich unordentlich veranlagt ist und …“

Buffys Gedanken schweiften kurz zu der Erinnerung an ihren nackt putzenden Spikebot  ab, doch als sie an Harmony dachte, verzog sich das Kribbeln in ihrem Unterleib schnell wieder.

Naja, auf jeden Fall hab ich es herausbekommen. Du kannst das Schloss also knacken.“

Er drehte sich wieder zu der Statue um und wollte grade beginnen, als Buffy ihn an der Schulter zu sich herum drehte und ihn böse anfunkelte.

„ Wenn du aber dem echten Spike nur den allerkleinsten Tip gibst, dass ich es weiß, verwandele ich dich in Elektroschrott. Hast du verstanden?“

Der Spikebot nickte eifrig. „ Verstanden, Buffy!“

Sie hatte ja schließlich noch eine Rechnung offen, mit diesem hinterhältigen, blonden, furchtbar gut riechendem, auch sehr lecker aussehendem, sehr gut küssendem, und verdammt!…..Mistkerl von Vampir!!

Der Spikebot zog sein Shirt hoch und öffnete eine Klappe an seinem Bauch. Buffy schaute verwundert, denn die hatte sie bisher noch nie gesehen.

Darin befand sich tatsächlich auch ein Putzlappen, eine weiße Stoffschürze und ganz in der Ecke ein paar elektronische Geräte, die Buffy beim besten willen nicht einordnen konnte. Er zog eins davon heraus und verband das Kabel mit einer Elektrode, die sich scheinbar hinter seinem Ohr befand.

Buffy schüttelte den Kopf und beobachtete, wie sich in den Augen des Spikebots Zahlenkombinationen erzeugten und wieder verschwanden, bis ein lautes „ Jackpot“ in Warrens Stimmart ertönte und die Zahlen 15819 in seinen Augen standen.

Typisch Warren. Er musste halt seine Signatur doch irgendwie einbauen.

Der Spikebot packte das Gerät wieder in seine Bauchklappe und verschloss sie.

Währenddessen gab Buffy die Kombination ein.

Es zischte und die Muttergottes schob sich nach hinten.

Eine Öffnung zeigte sich und gab eine lange Treppe nach unten frei.

Buffy ging vor. Das Gemäuer schien schon einige hundert Jahre alt zu sein und bis auf die kleinen Halogenlampen in den Ecken wies nichts auf moderne Technik hin.

Plötzlich hörten sie Stimmen. Der Spikebot zog sie in einen kleinen Gang, der zu einer Metalltür führte und drückte sie gegen die Wand.

Die Soldaten gingen lachend nach oben. Einer von ihnen war Riley.

„ Verdammter Mistkerl!“ fluchte Buffy und drückte die Klinke der Metalltür herunter. Zu ihrer Überraschung war sie nicht verschlossen.

In diesem Gang war es taghell.

Sie waren wohl direkt im Gefangenentrakt gelandet, denn die Zellen waren alle mit Vampiren und Dämonen aller Art gefüllt.

Sie gingen den Gang entlang. Einige Vampire zischten wütend als sie die Jägerin sahen. Andere waren halb verhungert und bettelten nur noch nach Nahrung.

Doch keine Spur von Harmony.

Buffy sah den Spikebot voller Mitleid an. Seine Schultern hingen herunter und er schien wirklich unter der Situation zu leiden.

Eine rote Lampe an der Decke begann zu leuchten und einer der Vampire schrie.“ Sie kommen!“

Buffy zog den Spikebot an der Hand mit nach draußen. Solange sie nicht wussten, wo sie war, hatten sie auch keine Chance, sie freizubekommen.

Es waren wohl doch mehr Soldaten da drin als erwartet. Bei der Menge von Dämonen….

 

„ Ich werde es herausfinden, versprochen!“ versuchte Buffy den Spikebot aufzumuntern.

„Aber wie denn?“ jammerte der Spikebot.

„ Du hast wohl vergessen, wessen Freundin ich offiziell immer noch bin?“ sagte sie triumphierend.

Der Spikebot hob den Kopf und ein kleines Lächeln spielte um seine Mundwinkel.

„ Das würdest du tun? Für mich?“ Doch sein Kopf sank wieder.

„ Das hab ich doch gar nicht verdient. Ich habe dich betrogen und zugelassen, dass der echte Spike an meine Stelle tritt und dein Haus in Unordnung bringt.“

Buffy stellte sich direkt vor ihn und hob sein Kinn hoch, um ihm in die Augen zu schauen. Es kam ihr seltsam vor, einen Roboter zu trösten, aber scheinbar war es dringend nötig.

„ Weißt du was? Was du getan hast, war gut. Denn so weiß ich endlich, dass ich Spike wirklich will und nicht Riley. Und zum putzen bist du immer herzlich eingeladen. Sogar mit Harmony, wenn´s sein muss!“

Der Spikebot lächelte glücklich.

„ Dann geht es dir jetzt gut? Mit ihm? Du bist glücklich?“

Naja, Spike wird noch ein bisschen leiden müssen, für seine hinterhältige Nummer, aber ja. Ich bin glücklich.“

Buffy beglückwünschte sich selbst für diese Selbsterkenntnis. Vor allem, als der Spikebot sie umarmte und ihr ein leises „ Danke, Buffy!“ ins Ohr flüsterte.

„ So! Jetzt aber nach Hause! Bevor ich mich mit Riley befasse hab ich noch ein paar Rachepläne für dein Original.

 

Wenig später war der Spikebot damit beschäftigt, Spikes Gruft auf Hochglanz zu bringen während Buffy zuhause die Tür zu ihrem Kleiderschrank aufschloss.

Spike kniff die Augen zusammen, da das Licht in Buffys Zimmer ihn blendete.

Er wollte einen wütenden Fluch ausstoßen, als er sich erinnerte, wofür Buffy ihn hielt.

„ Oh, hallo Buffy. Wie schön, dass du wieder da bist.“ Sagte er so freundlich , wie  es ging.

„ Habt ihr Harmony befreit?“

Sie schüttelte den Kopf.

„Nein, das ist ein riesenkomplex da unten. Ich werde wohl oder übel Riley ausfragen müssen, um sie zu finden.“

„ Was ist denn so schlimm daran?“ fragte er unschuldig. „ Du liebst ihn doch. Er ist doch dein Freund, oder?“

Buffy wollte antworten. Ihm sagen, dass Riley sie schon lange anwiderte und sie seit Monaten feucht wurde, wenn sie nur im selben Raum mit ihm war. Jede seiner zufälligen Berührungen hatte sie genossen, seinen Geruch inhaliert, wenn er an ihr vorbei ging und jeden Moment verflucht, in dem sie ohne ihn war. Warum sonst hatte sie sich wohl diesen Spikebot basteln lassen?

Da fiel ihr die Liste der Rachepläne ein, die sie im Geiste für ihn aufgestellt hatte und beschloss, Punkt 1 in die Tat umzusetzen.

„ Das lass mal meine Sorge sein, SPIKEBOT. Du hast noch ein paar Dinge für mich zu erledigen, bevor ich morgen zu Riley gehe.

Spike runzelte die Stirn. „ So? Was denn?“

Sie lächelte zuckersüß. „Mein Zimmer sieht schon fast aus, wie Spikes Gruft...“ begann sie und war sich sicher, dass Spikes Gruft in Wirklichkeit mittlerweile blitzend sauber und frei von jedem noch so kleinen Keim war.

„Und?“ fragte Spike und sah das Grauen kommen. Wenn er seine Tarnung aufrecht halten wollte, musste er alles tun, was Buffy ihm befahl.

„…und du sollst es genauso blitzblank werden lassen wie Moms Wohnzimmer.“

Spike lächelte gequält.

Er stand auf und begann, ein paar herumliegende Wäschestücke einzusammeln. “Verfluchte Weiber.“ Flüsterte er leise.

„ Hast du was gesagt, Spike Und ähm...“ sie hielt ihm die Schürze hin, die sie dem Spikebot noch abgeluchst hatte, bevor sie heimging. „ könntest du die hier tragen?“

Er schluckte und wollte sich die Schürze umbinden. Doch Buffy schüttelte den Kopf. „ Eh eh! Ich meinte, NUR die Schürze.“

ich bin doch keine Schwuchtel

Schrie sein Inneres doch er tat, was Buffy ihm befahl.

Als sie dann auch noch einen Staubwedel aus ihrer Tasche zog, spürte er einen starken Drang, jemandem in diesem Raum den Verstand aus dem Leib zu vögeln, um diese gewisse Person nicht auf noch dümmere Ideen zu bringen, doch er nahm auch ihn demütig entgegen.

 

Ca zwei Stunden später staubte Spike das letzte Bücherregal in Buffys Zimmer ab.

Buffy hatte ihm vom Bett aus genüsslich zugesehen und ein Kleidungsstück nach dem Anderen Stück für Stück ausgezogen.

Dann hatte sie die Kleidung so vor Spike hingeworfen, dass er jedes Mal seinen knackigen Hintern in ihre Richtung strecken musste, um sie aufzuheben und wegzuräumen.

 

Sie trug inzwischen nur noch ihren Slip und den BH.

Sie bewunderte mit wachsender Erregung die Beule unter Spikes Schürze und beschloss, dass er für´s erste genug geputzt hatte.

„ Du hast das was vergessen“ säuselte sie.

Was?Zur ..“

Im blieben die Worte im Hals stecken als Buffy die beiden letzten Kleidungsstücke zu boden fallen ließ.

„ Na, mich.“ Sagte sie nur und leckte sich die Lippen.

Spike ging wie betäubt zu ihr rüber und kroch auf allen vieren auf ihr Bett.

„ Du meinst, wir müssen dich auch noch abstauben?“ Buffy liebte diese rauchige Stimme, die er hatte, wenn er erregt war.

Er platzierte sich zwischen ihren Beinen und fuhr mit dem Staubwedel über Buffys Brustwarzen.

Die sanften Berührungen der Federn hinterließen eine Gänsehaut auf ihrem Körper.

Spike grinste und zog Linien von ihrem Hals bis hinunter zu ihrem Unterleib. Buffy keuchte und wand sich unter ihm als er ein Kissen unter ihren Po schob und so den perfekten hatte, um mit einem Stoß in sie einzudringen.

„ Hey!“ stöhnte sie überrascht und erregt zugleich. Spike strich weiter mit dem Staubwedel über ihre empfindlichen Brustwarzen während die andere Hand nach unten gewandert war und jetzt mit ihrem Kitzler spielte.

Buffy bäumte sich auf. sie schwitzte und krallte sich ins Laken als Spike begann, sich quälend langsam in ihr zu bewegen. Mal auf und ab und mal zog sein Becken Kreise um jeden Zentimeter ihrer inneren Wände zu reizen.

Für Spike hatte das Spiel gerade erst begonnen, als  er bereits Buffys kommenden Höhepunkt spürte. Ihre Beine zitterten und ihr Blick war abwesend und glasig als ihre inneren Muskeln sich um ihn verkrampften.

Spike hielt inne und genoss den Moment. Ihr Körper schien zu vibrieren.

Er hatte das Gefühl, als wäre eine kleine Ewigkeit vergangen als ihr Blick ein weinig klarer wurde.

„ Ich hoffe, du bist bereit für mehr, Luv.“ Flüsterte er und grinste, als Buffy etwas sagen wollte, doch dann nur berauscht nickte.

Er half ihr, sich auf den Bauch zu drehen und grinste, als sie ihm ihren Po fordernd entgegen streckte.

Buffy schrie seinen Namen als er schnell in ihre immer noch erregte Öffnung glitt und hart in sie stieß.

Eine Hand hielt ihre Hüfte während die andere ihre Brust mit festem Griff massierte. Er spürte seinen Höhepunkt kommen, während sich ihre Pobacken an ihm rieben und ihr heißer Körper seinen zu verbrennen schien.

Mit ein paar letzten, innigen Bewegungen kam auch er während Buffy eine zweite Welle des Glücks überrollte als er sich fast hilfesuchend an sie klammerte weil seine Beine ihren Dienst versagten und er jede Kontrolle über sich selbst verlor.

Schwer atmend fiel Buffy auf die Matratze zurück und Spike, selbst unnötigerweise atmend, lag neben ihr. Sie immer noch fest an sich drückend.

Ein paar Stunden Schlaf würde sie sich noch gönnen, dann kam der unangenehmere Teil des Tages, denn die Sonne ging bereits auf…