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Er stand in der dunklen Gasse und schaute auf den toten Körper vor ihm auf dem Boden

 

Sexy almost evil Teil 1

 

 

Er stand in der dunklen Gasse und schaute auf den toten Körper vor ihm auf dem Boden. Sie war eine Hure gewesen. Der Geschmack von Krankheit hatte ihr Blut verdorben. Angewidert drehte er sich um und ging auf die hellen Lichter der Hauptstraße zu. Vielleicht würde er ja noch irgendeine junge Ausreißerin finden. Das Blut der Unschuldigen hatte die süßeste Essenz, die ein Vampir sich wünschen konnte.

Vor dem Kino stand eine Gruppe junger Mädchen, die ihn nicht grade unauffällig beobachteten und hinter vorgehaltener Hand kicherten. Er zündete sich eine Zigarette an und verstaute sein Zippo wieder in der Tasche seiner Lederjacke.

Die Mädchen kauften sich eine Karte, schauten noch einmal kichernd zu ihm herüber und gingen hinein.

Die kleine Blondine ließ „unauffällig“ ihr Adressbüchlein fallen während sie hüftschwingend ihren Freundinnen hineinfolgte.

Die Jagd hatte begonnen

Er warf einen Blick in das Häuschen des Kassierers und zeigte ihm sein wahres Gesicht, bevor er das Büchlein aufhob und ebenfalls das Kino betrat.

Er fuhr sich noch einmal durch seine gebleichte Punkfrisur und nahm die Witterung der Mädchen auf, um den richtigen Saal zu finden. Unschuldiges Blut roch er zehn Meilen gegen den Wind.

Er betrat den Kinosaal und fand die Mädchen.

Der Film hatte schon begonnen.

Die kleine Blonde saß neben ihren Freundinnen in der letzten Reihe. Er setzte sich neben sie und lächelte sie an, als sie mit ihrem schüchternen Blick vorsichtig in seine Richtung schaute.

„Ich bin Spike. Und wie heißt du?“ flüsterte er und war wieder einmal begeistert, dass er für sie aussah, als ob er vielleicht ein, zwei Jahre älter wäre als sie.

Buffy“ erwiderte sie mit einer leicht krächzenden Stimme.

Er konzentrierte sich auf die Leinwand und genoss den Duft ihrer Erregung, der langsam in ihr hochstieg.

Er legte seinen Arm auf die Rückenlehne ihres Sitzes.

„Darf ich?“ Sie nickte nur, doch Spike konnte dank seiner Fähigkeit, im Dunkeln mehr als normale Menschen zu sehen, die aufsteigende Röte in ihren Wangen wahrnehmen.

Alles lief wunderbar. Sie würde die beste Mahlzeit seit Langem werden.

Buffy war hingerissen. Dieser Spike schien sie anmachen zu wollen. Er hatte etwas Unheimliches an sich, dass sie auf seltsame Art anzog. Etwas, dass normale Jungs in seinem Alter nicht hatten. Er schien reifer zu sein. Das reizte sie, machte ihr aber auch Angst, da sie wusste, dass sie ihn provoziert hatte, als sie ihr Adressbuch hatte fallen lassen.

Aber irgendetwas in ihr schrie heute Nacht danach, etwas Ungewöhnliches zu tun. Und jetzt war er ihr tatsächlich ins Kino gefolgt und saß neben ihr.

Sie flüsterte ihrer Freundin Cordelia etwas ins Ohr und erhob sich aus ihrem Kinosessel.

„ Darf ich mal?“ sagte sie zu ihm und lächelte ihn dankend an als er aufstand und kurz aus der Sitzreihe trat, um sie vorbei zu lassen.

Sie verließ den Kinosaal und ging zur Damentoilette.

Ohne groß nachzudenken entledigte sie sich mit einem spitzbübischen Grinsen ihres Slips und stopfte ihn in ihre Handtasche.

Wie gut, dass sie heute einen Rock trug.

Spike stand im Foyer und rauchte. Ihre Freundinnen hatten ihm besorgt hinterhergeschaut als er ihr folgte, doch keine hatte es für nötig befunden, nach dem Rechten zu sehen. In den Neunzigern hielt die Jugend nichts mehr von Zusammenhalt und Fürsorge, so, wie die Kids es früher getan hatten. Jeder war sich selbst am nächsten.

Sie kam aus der Damentoilette. Sie warf einen kurzen Blick auf Spike und steuerte auf den Kinosaal zu.

„ Hey!“

Sie drehte sich mit einem gespielt überraschten Blick zu ihm um.

„Lust auf Kaffee oder so?“

Sie schien kurz nachzudenken, lächelte dann aber und ging auf ihn zu.

„ Musst du nicht deinen Freundinnen sagen, wo du bist?“

„ Ach, die kommen schon ohne mich klar.“ Trällerte sie und hakte sich bei ihm unter.

Sie unterhielten sich ein wenig auf dem Weg. Buffy fragte sich, warum sie noch nie im Leben so strahlend blaue Augen gesehen hatte. Sein Blick schien sich förmlich in ihr Herz zu bohren.

Nach fünfzehn Minuten standen sie vor einem Hotel.

Buffy zögerte. Sie hatte ihn noch nicht einmal wirklich kennen gelernt und sollte ihn in sein Hotelzimmer begleiten?

Er legte ohne Vorwarnung seine Lippen auf ihre und küsste sie leidenschaftlich.

Buffys Gedanken wirbelten in ihrem Kopf herum wie ein Tornado während ihr Herz wie wild hämmerte.

Ihr Unterleib begann zu pochen und Buffy entdeckte Gefühle deren Existenz sie nicht einmal erahnt hatte.

Ohne sich noch weiter Gedanken zu machen löste sie sich schwer atmend von seinen kühlen Lippen und begleitete ihn hinein.

Immer wieder blieben sie auf dem Weg ins Zimmer stehen, um sich zu küssen. Spikes Hände fuhren unter ihr T- Shirt und streichelten ihre nackte Haut.

Spike lachte innerlich. Er hatte nicht einmal eine Stunde gebraucht um sie hierher zu bekommen. Manche dieser jungen Dinger spielten wirklich mit ihrem Leben.

Er zog die Chipkarte durch den Automaten und öffnete die Zimmertür.

Seine Lederjacke warf er in die Ecke und sein geliebtes Sex Pistols T- Shirt flog hinterher.

Ihre heißen Hände strichen über seinen kalten Körper während er ihren Rock hochschob und seine Finger über ihren wohlgeformten Hintern wandern ließ.

„Du kleines Biest!“ raunte er in ihr Ohr. Sie trug nicht mal einen Slip.

Ihr Knie presste sich zwischen seine Schenkel während er eifrig an ihrem Hals knabberte und sich von dem Anblick ihrer durchscheinenden Halsschlagader berauschen ließ.

Sie atmete schnell und flach.

„ Spike…Sike!“

„Hm?“

„ ich…ich hab noch nie…“

Er lächelte sie an. Strich zart über ihre Wange und dann über ihr Haar.

„ Ist schon OK. Ich bin vorsichtig. Versprochen.“

Doch sie überraschte ihn.

„ nein, ich mag die Art wie du…ich meine, wie du mich berührst. Ich meine, ich könnte bluten.“

Sein Innerstes schrie vor Vergnügen.

„Oh, das meinst du. Keine Sorge. Das ist wirklich kein Problem für mich.“ Wenn sie doch nur wüsste…

Er zog ihr T- Shirt über ihren Kopf und zog sie auf das Bett. Ihre blonden Haare verteilten sich auf den blutroten Laken und ihre weiße Haut schimmerte im Mondlicht. Sie war schön. Wunderschön.

Er öffnete seine Jeans und legte sich neben ihr aufs Bett.

Spike hatte den Kopf auf seine Hand gestützt und beobachtete ihre Brustwarzen während er mit seinen kalten Fingern darüber Kreise zog. Sie wand sich unter seinen Berührungen und hatte ihre Augen geschlossen.

Seine Hand wanderte zu dem seitlichen Verschluss ihres Rocks und öffnete ihn.

Sie zog ihn aus.

Er beobachtete sie einen Moment lang, dabei, als seine Hände immer wieder ihren Körper entlang fuhren.

Er musste eine Entscheidung treffen.

Sie würde eine wunderbare Gefährtin sein. Nicht so wahnsinnig wie Dru oder so kaltblütig wie Darla.

Diese Buffy war ihm jetzt schon hörig und würde es vermutlich  immer sein, wenn er sie zu seinem Childe machen würde. Doch das würde wieder das Ende seiner Unabhängigkeit bedeuten. Doch auch das seiner Einsamkeit.

Er dachte noch kurz nach, doch bevor er eine Entscheidung gefällt hatte, zog sie ihn in zu sich herüber und legte ihre Lippen auf seine.

Ihre Zunge forderte seine zum Kampf auf und ihre Hände wanderten zügellos über seinen kalten Körper. Sie schien ihn förmlich zu verbrennen.

Unterbewusst bemerkte Spike dass seine Jeans nun schon fast in seinen Knien hing. Er schüttelte sie ab.

Ihre kleinen, frechen Hände wanderten zu seiner Mitte herunter und massierten seine ohnehin schon erregte Männlichkeit.

Er konnte ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken und war mittlerweile nun wirklich nicht mehr überrascht, als sie sich rittlings auf ihm niederließ.

Zuerst rieb sie ihren geschwollenen Kitzler an seiner Länge und fuhr mit ihrem Unterleib daran auf und ab.

Er beugte sich hoch und setzte sich aufs Bett, um einen besseren Zugriff zu ihrem Körper zu haben.

Er streichelte ihre Brüste, leckte an ihren Brustwarzen und saugte daran, während er ihr lustvolles Stöhnen genoss. Der Rhythmus in dem sie sich bewegte wurde schneller, ihr Unterleib heißer und feuchter.

Spike legte seine Hände um ihre Hüften und bremste sie, bevor sie soweit war, zu kommen. Buffys Augen flogen auf und sie funkelte ihn wütend an, doch als er ihren Körper anhob, um langsam in sie einzudringen, weiteten sich ihre Augen vor Überraschung.

„Oh!“ tönte Buffy überrascht, als Spike sich langsam weiter wagte.

Er bewegte sich in einem langsamen Rhythmus in ihr bis er diesen gewissen Wiederstand spürte.

Buffy wurde unsicher, hatte Angst vor dem Schmerz, doch ihr ganzer Körper schrie danach, es zu vollenden. Sie bewegte sich langsam mit ihm und nahm ihm mit einem Satz völlig in sich auf.

Spike grinste überrascht. Er stöhnte unkontrolliert ihren Namen als sie sich völlig auf ihm niedergelassen hatte. Buffy spürte einen brennenden Schmerz vermischt mit der Lust, die ihren Körper durchfuhr als er ihr Inneres eroberte.

Sie hielt inne und versuchte durchzuatmen. Doch Spike ließ ihr diese Chance nicht. Er hob sie von sich herunter und legte sie auf den Rücken.

Der Geruch von ihrem blutenden Unterleib machte ihn wahnsinnig. Er legte sich auf sie und stieß in sie. Eine Hand ließ er herunter zu ihrem Kitzler wandern und fuhr grob darüber während er sein Tempo erhöhte. Er kam kurz bevor er ihre krampfenden Muskeln und ihren zitternden Körper unter sich spürte.

Sein Dämon hatte die Oberhand gewonnen und sie schrie als sie ihre Augen aufschlug und in sein Gameface blickte.

Sie versuchte, von ihm wegzukommen und flüchtete in die Ecke des Zimmers.

Doch jede Chance zur Flucht war versperrt. Die Tür hatte er natürlich abgeschlossen und sie waren im fünften Stock.

Sie hatte keine Wahl.

„ Doch“, sagte er zu ihr, als hätte er ihre Gedanken gelesen.

„ Du hast eine Wahl.Du kannst dich entscheiden zwischen dem Tod oder einem Leben in der Dunkelheit. Als Vampir.“

Er war inzwischen aufgestanden und stand immer noch nackt vor ihr.

Es schien ihr absurd, doch sein nackter Körper zog sie immer noch magisch an.

Er lachte. „Eigentlich wollte ich für dich wählen. Doch du kleines lüsternes Biest hast mich einfach nicht zum Nachdenken kommen lassen.“

Er stand nun direkt vor ihr. Eine Hand an der Wand, die andere strich über ihre Brust.

Buffy atmete tief ein, um die aufkommende Erregung, die sich mit ihrer Angst mischte, zu unterdrücken.

„ Ich könnte dich noch mal ficken und dabei dein Blut trinken. Du spürst nicht viel. Wenn du Glück hast, kommst du sogar noch mal, bevor alles um dich herum versinkt.“

Seine Finger wanderten herunter in ihre Nässe. Ein Finger drang in sie ein während sein Daumen ihren Kitzler streichelte.

Hhhhhah“ Dieser Mistkerl verlangte von ihr eine lebenswichtige Entscheidung während er mit ihrer Lust spielte. Sie hatte immer Angst vor dem Tod gehabt. Angst davor, einfach nicht mehr da zu sein, wie ihre Grandma damals.

Aber ein Leben als Vampir?

„ Du hast die Wahl, Pet“ knurrte er während sein Finger rein und raus wanderte und sie den kommenden Orgasmus spürte.

Er zwirbelte mit der anderen Hand ihre Brustwarze und knabberte an ihrem Hals, als sie unter dem heftigen Höhepunkt seine Arme um ihn warf und nach Halt suchte, bevor ihre zitternden Beine den Dienst versagen würden.

Er hielt ihren bebenden Körper bis sie sich entspannte und trug sie zurück auf das Bett.

Sags mir, Luv. Sag mir, was du willst.“

„ Du lässt mich nicht gehen, oder?“ Eine Träne lief über ihre Wange. Die Angst kam wieder in ihr hoch.

Er schüttelte den Kopf.

Sorry, aber das ist der Plan.“

Sie weinte. Spike war froh, dass er nicht mit so einer verfluchten Seele geplagt war, wie dieser Angelus, der von einem Zigeunerfluch zu einem Dasein als Vampir mit Seele gezwungen worden war. Das arme Schwein verrottete in den Straßen LA´s und trank Tierblut. So machte seine Existenz doch deutlich mehr Spaß.

Nach einer Weile schaute sie ihn mit einem kalten Blick an.

„ Ich will nicht in einer Kiste unter der Erde vergammeln. Also tu, was du tun willst, du Mistkerl!“

„ Hey! Ich gebe dir die Chance, ewig zu leben, also sei gefälligst ein wenig netter.“

Doch er war nicht wütend.

Er hatte gehofft, dass sie diese Entscheidung treffen würde. Sie würde ihn begleiten auf seinen Reisen und gemeinsam die Welt in Angst und Schrecken versetzen.

Spike stand auf und zog die Vorhänge zu.

Dann setzte er sich noch einmal an den Rand des Bettes um noch einmal die Röte ihrer Wangen und die Wärme ihres Körpers wahrzunehmen bevor er sie zu seiner Gefährtin machen würde.

Spike kroch auf allen vieren zu ihr herüber.

Auf Buffy wirkte er jetzt nicht mehr wie ein Vampir, sondern wie eine Wildkatze auf der Jagd. Seine gelben Augen leuchteten als er sich hinsetzte und sie auf seinen Schoß zog. Sie konnte seine Erregung unter sich spüren.

Spike konnte ihre Angst riechen.

Sie wusste, es war soweit.

Er strich zart über ihre Haare und bedeckte ihr Gesicht mit Küssen.

Sie schloss die Augen und versuchte, ihre Angst zu verdrängen.

Seine Zähne versanken in ihrem Hals und er begann zu trinken. Zuerst spürte Buffy nur den brennenden Schmerz, den seine Zähne in ihrem Hals auslösten doch nach kurzer Zeit breitete sich eine tiefe Müdigkeit in ihr aus.

Sie riss panisch die Augen auf. Sie wollte nicht einschlafen, doch ihr wurde schwarz vor Augen.

Eine Flüssigkeit lief plötzlich in ihren Mund. Metallisch. Blut.

Sein Blut.

Automatisch begann sie zu schlucken, doch dann verließ sie auch der letzte Funken Lebenskraft.

Spike hatte schon lange kein so süßes Blut mehr genossen. Es war voll von ihrer Lebensenergie und würde ihm für eine ganze Weile Kraft geben.

Doch sie hatte auch sein Blut gierig getrunken.

Sie würden innig miteinander verbunden sein.

Er war stolz darauf, einen so starken und schönen Vampir zu erschaffen.

Ihr toter Körper lag dort und wartete auf die nächste Nacht.

Spike spürte die aufgehende Sonne und legte sich daneben.

Zeit zum Schlafen.