(c) Öömrang Archiif 1999 II,2.1 Sammlung Mechlenburg. Signatur: SMe. Kurzbiographie1 Lorenz Friedrich Marstrand Mechlenburg wurde am 15. Februar 1799 als Sohn des Amrumer Pastors Christian Riese Mechlenburg (1748- 1833) und dessen Ehefrau Naemi Dorothea geb. Petersen (1770-1833) geboren. Am 3. April 1804 kam er in die Nebeler Schule. Seine Lehrer während der Schulzeit waren Paul Feddersen2, Simon Sönnichsen3 und Peter Brodersen4. Am 15. Mai 1813 ging er nach Flensburg, wahrscheinlich an die dortige Lateinschule. Er erhielt außerdem Privatunterricht in Französisch, Englisch, Deutsch und Religion. Am Ende des Jahres 1813 kam er nach Osterlandföhr (einem Brief zufolge wohnte er in Wrixum) und wurde dort bis 1817 von Pastor Bahne Asmussen5 und von Peter Jung Peters6 unterrichtet. Von Pastor Asmussen wurde er auch am 15. März 1815 konfirmiert. Am 22. September 1817 wechselte er auf die Gelehrtenschule nach Husum, wo er am 12. März 1818 sein "Examen" machte. Nachdem er den Sommer 1818 auf Amrum verbrachte, ging er Ende des Jahres nach Kopenhagen, wo er ab Januar 1919 wiederum Privatunterricht erhielt. Am 19. Oktober 1819 schrieb er sich an der Universität in Kopenhagen für das Fach Theologie ein, nachdem er zuvor eine Art Aufnahmeprüfung ablegte. Am 10. April 1820 machte er sein examen philogicum und am 28. Oktober 1820 sein examen philosophicum. 1821 war er dann von Ostern bis zum Oktober zu Hause7. Ostern 1823 bezog er dann ein studentisches Internat in Kopenhagen, wo er zweieinhalb Jahre, bis zum November 1825, wohnte. Im Oktober 1825 machte er sein theologisches Examen und kehrte am 1. Dezember 1825 nach Amrum zurück. Am 6. April 1827 wurde sein Vater Christian Riese auf eigenes Ansuchen aus dem Dienst entlassen. Er hatte dieses Amt seit 1787 inne. Am 26. April 1827 bewarb sich sich Mechlenburg per Brief8 direkt an den dänischen König um die Pastorenstelle an der St. Clemenskirche auf Amrum und damit als Nachfolger seines Vaters. Er begründete seine Bewerbung u.a. mit seiner "Vorliebe" für seinen Geburtsort und der "Liebe zu den hier Wohnenden". Außerdem schrieb er, daß er sich besser als jeder Fremde "Kenntnisse über die Gemeinde, den landwirtschaftlichen Einrichtungen und den Sorgen und der Geisteshaltung" habe. Weiterhin begründete er seine Fähigkeit dieses Amt zu bekleiden damit, daß er sich während seines Studiums in deutscher und dänischer Sprache weitergebildet habe.9 Interessant ist, daß er sich auch auf seine Friesischkenntnisse berief, die seiner Meinung nach unerläßlich seien, gerade was den Religionsunterricht in der Schule und überhaupt die Unterrichtung der kleinen Kinder betrifft, aber auch für das Gespräch mit den älteren Gemeindemitgliedern nötig sind. Aus einer Passage dieses Bewerbungsschreibens geht hervor, daß er sich schon frühzeitig entschlossen hatte, Pastor auf Amrum zu werden und auch auf eben diese Friesischkenntnisse gebaut hatte. So erwähnte er ein Schreiben der Königlichen Kanzlei in Kopenhagen vom 24. August 1824 an den Bischof von Ribe, wo ausdrücklich darauf hingewiesen wurde, diese Friesischkenntnisse "in Betracht zu ziehen, wenn ich zu gegebener Zeit um den Ruf als Gemeindepastor auf Amrum ansuchen würde". Daß sich Mechlenburg schon frühzeitig vorgenommen hatte Pastor auf Amrum zu werden, und daß da auch schon Vorentscheidungen getroffen worden waren, ist einem Brief von Nicolaus Outzen10 an C. R. Mechlenburg vom 10. Januar 1824 zu entnehmen11. Es heißt dort: [...] demnächst auch [beglückwünschen] zu der erwünschten huldreichen Versicherung, und der Ihnen so angenehmen Hoffnung, dereinst noch in Ihrem hohen Alter Ihren Sohn zum Nachfolger gleichsam schon ernannt zu wissen". Am 5. Juni 1827 heiratete er seine langjährige Braut, die 1806 geborene Matje Tückes, eine Tochter von Tücke Rauerts (1776-1806) und Jung Ehlen Tückes geb. Knudten (1781-1832). Am 7. Juni 1827 erfolgte die "Bestallung" (Amtseinsetzung, Ernennung), wie Mechlenburg es nannte, und am 4. Juli desselben Jahres die Ordination in Ribe durch Bischof Koefoed, der auch am 3. August die Einführung ins Amt vornahm. Nachdem 1843 durch den Tod von Pastor Richard Simon Petersen die Pastorenstelle an der St. Laurentiikirche vakant war, bewarb sich Mechlenburg in einem Brief vom 10. Juni 184312 um diesen Posten. Die Gründe für einen beabsichtigten Wechsel waren nach seiner eigenen Aussage ausschließlich finanzieller Art, denn die Stelle an der St. Laurentii Kirche war höher dotiert als die von St. Clemens. Es war ihm nämlich nicht gelungen in den sechzehn Jahren seiner Tätigkeit Schulden abzubauen, geschweige denn Rücklagen zu bilden. Seine größte Sorge galt aber seiner Frau, die er, wenn er vor ihr stürbe "obdachlos und nur mit einer kärglichen und unzureichenden Einnahme, [...] hinterlassen würde". Andere Gründe für einen Wechsel führte er nicht an. Ganz im Gegenteil. Er fühlte sich nämlich sehr wohl auf Amrum, und lebte in "herzlicher Eintracht mit den Gemeinegliedern". Außerdem "strebe er an, genau wie sein Großvater und Vater, nach langer Amtszeit sein Leben hier auf Amrum zu vollenden". Zwei Briefen von Probst Koch an Mechlenburg ist zu entnehmen, daß dieser das Ansuchen wohl befürwortete, aber auch darauf hinwies, daß ein Kandidat von Föhr ebenfalls in Betracht kommen könne, der zwar nicht Mechlenburgs Qualitäten besäße, doch auch andere Umstände bei der Besetzung eine Rolle spielen würden. Im zweiten Brief teilte Koch Mechlenburg dann mit, daß er nicht nach St. Laurentii versetzt werde. Aber auch der Probst hatte wohl die Halbherzigkeit der Bewerbung erkannt, er schrieb nämlich: "Doch auf Grund Ihres letzten diesbezüglichen Briefes nehme ich an, daß Sie dies nicht als übermäßigen Ausfall ansehen". Die Stelle erhielt Pastor Johnsen.13 Die Jahre von 1843 bis 1854 waren dann die der intensivsten Beschäftigung mit der friesischen Sprache. In dieser Zeit entwickelte er die Aktivitäten zur Gründung einer friesischen Wochenzeitschrift und verfaßte zu diesem Zweck zwei "Circulair-Schreiben" (1845), sammelte Material für sein "Polyglottenwörterbuch", daß er 1854 abschloß, und es gelang ihm einige seiner Arbeiten gedruckt zu bekommen. 1853 war er Kandidat zum Folketing. 1860 erhält er aus der Hand des dänischen Königs Friedrich VII, der auf Amrum zu Besuch war, den Danebrog-Orden.14 Die Zeit von 1860 bis zu seinem Tod am 15. Oktober 1875 ist geprägt von abnehmender körperlicher Kraft sowie Schicksalsschläge in der Familie und der für ihn, als gesamtstaatlich gesinnter dänischer Untertan nicht begrüßten "Einverleibung" Amrums in den preußischen Staat. Die in der Sammlung dokumentierte Fülle und Verschiedenartigkeit des Materials läßt sich nur verstehen, wenn man zum einen den umfanreichen und vielfältigen Tätigkeitsbereich Mechlenburgs als Pastors in jener Zeit berücksichtigt. So war er neben seinen vielfältigen Aufgaben als Seelsorger, auch zuständig für die Verwaltung der verschiedenen Legate und war Leiter des Schul- und Armenwesens. Er repräsentierte als Pastor aber auch gleichzeitig die weltliche Obrigkeit, weil es sonst keine Amtspersonen auf der Insel gab. So verkündete er Verordnungen von der Kanzel und führte den Schriftverkehr, wenn Streitigkeiten mit den höheren Stellen auszutragen waren. Der Pastor auf der Insel war aber auch gleichzeitig der größte Landbesitzer. Da ihm laut Gesetz kein Priesterzehnten zustand, mußte er Landwirtschaft betreiben und Ländereien verpachten, um leben zu können. Dieser Umstand brachte ihm manchen Konflikt mit seinen Mitbürgern ein, wie Briefe beweisen. Neben diesen hauptberuflichen Tätigkeiten war Mechlenburg auch noch Wissenschaftler, wobei in erster Linie seine Sprachforschungen zu nennen sind, die zwar ihren Schwerpunkt in der Amrumer Mundart hatten, aber seine Bestrebungen gingen auch über die engen Grenzen Amrums hinweg. In diesen gesamtfriesischen Bestrebungen war er ein Vorreiter. Neben der Sprachforschung hat er noch Archäologie und Pflanzenkunde betrieben. Mechlenburg als Mensch, als Familienvater wirft ein Bild auf die soziale Struktur Amrums zu jener Zeit. Denn sein Familienleben unterschied sich nicht wesentlich von dem der anderen Amrumer Familien. Die Söhne fuhren zur See, die Töchter heirateten auf Amrum und auch vom frühen Tod der Kinder, auf See oder im Kindesalter, blieb er nicht verschont. Ein sehr wichtiger Aspekt in Mechlenburgs Leben war seine Beziehung zur Nachbarinsel Föhr, vor allem natürlich zu seinen Amtskollegen Johnsen an der St. Laurentiikirche in Süderende, das zusammen mit Amrum ein Kirchspiel war, und Pastor Frerks an der St. Nicolaikirche in Boldixum. Kann man die Verbindung mit Johnsen vielleicht als "geschäftsmäßig" bezeichnen, so kann man die Beziehung zu Frerks als "freundschaftlich" bezeichnen, was auch dem naturell der beiden entspricht, die als Autoritäten anerkannt waren, gleichzeitig aber als "Originale" zu bezeichnen sind. Daneben hatte Mechlenburg natürlich auch noch andere geschäftliche bzw. amtliche Verbindungen zu Föhr, u.a. zu Daniel Goos Hansen, Christian D. Roeloffs und L. C. Knudsen. Auch was seine Sprach- und Altertumsforschungen anging, stand er in reger Beziehung zu Föhrer Informanten. Beredtes Zeugnisse dieser engen Verbindung ist die umfangreiche Korrespondenz. Warum ist aber eine eigenständige Mechlenburg-Forschung gerechtfertigt, obwohl sein ganzes Wirken und Streben auf seine Heimatinsel Amrum beschränkt zu sein scheint. Oder anders gefragt: Was hat man außerhalb Amrums von einer Erforschung des Lebens Mechlenburgs? Ein Blick in seine Korrespondez bzw. Korrespondenzpartner sowie seine Bestrebungen zur Erhaltung der friesischen Sprache, wird jeden schnell erkennen lassen, daß Mechlenburg alles andere war als ein Mensch, den man das vielzitierte "Kirchturmdenken" vorwerfen kann. Es scheint manchmal so, daß Mechlenburg durch seine nebenher betriebenen wissenschaftlichen Arbeiten und die geführte Korrespondenz, die insulare Enge kompensieren wollte. Die Briefe räumen auch mit der alten Mär auf, daß die einzelnen (Sprach)forscher allein irgendwo saßen und nichts voneinander wußten. Dem ist mit Sicherheit nicht so gewesen. War auch eine direkte Zusammenarbeit durch die mangelhaften Verkehrsverbindungen schwierig, ja fast unmöglich, so wußten sie aber doch, wer sich mit was beschäftigte. Ein Beispiel über das hohe Niveau wie dieser Austausch erfolgte, ist der Briefwechsel zwischen Mechlenburg und dem Hofrat Ehrentraut in Jever. Quellenlage Allgemeines Lorenz Friedrich Marstrand Mechlenburg ist eine der meistgenannten nordfriesischen Persönlichkeiten, die zitiert bzw. auf dessen Arbeiten verwiesen wird, gerade wenn es darum geht, die friesische Sprachbewegung und Sprachforschung zu untersuchen. Und auch auf Amrum ist sein Name noch nicht gänzlich vergessen, obwohl sein Todestag schon über 100 Jahre zurückliegt. Trotz dieses allgemeinen Bekanntheitsgrades liegt von und über Mechlenburg kaum zugängliches Material vor. Das hat seine Ursache zum einen darin, daß seine Arbeiten bis auf wenige Ausnahmen nie gedruckt worden sind. Zum anderen, daß der größte Teil seiner handschriftlichen Hinterlassenschaften fernab vom eigentlichen "Interessengebiet" wohlverschlossen in Schränken in Hamburg und Kopenhagen, zwar sicher gelagert, aber auch in Gefahr gerät, vergessen zu werden. Dazu ist das Material, bedingt durch die damals verwandte deutscher Schrift schwer verständlich, so daß es bisher nur von einigen Insidern punktuell für ihr jeweils behandeltes Thema benutzt worden ist. Veröffentlichungen Mechlenburgs Im Selbstverlag hat Mechlenburg schon 1847 ein föhrerfriesisches Gedicht unter dem Titel Gesang in der Westerlandföhrer Mundart, verfaßt vor 130 Jahren von Pastor M. Flor (bei dem Gesang handelt es sich um "Uun a hemel efter a duas tu kemen") in einer Auflage von 500 Stück herausgegeben, in der Hoffnung, daß die Exemplare "schnellen Abgang fänden, allein ich irrte mich sehr".15 Er muß außerdem einräumen, daß ihm bei der Veröffentlichung mehrere Fehler unterlaufen seien, daß nämlich nicht Pastor Flor der Verfasser ist, sondern Pastor Quedens, und daß die Zeilen 4 u. 5 im vierten Vers verdreht worden sind. In der Zeitschrift für Deutsches Alterthum, Bd.8. Leipzig. 1851. S. 350-374, wird seine Sammlung von Sprichwörtern in der Amrumer und Nordmarscher Mundart gedruckt. Weitere friesische Arbeiten erscheinen im Friesischen Archiv, Bd. II, 1854. Hrsg. H.G. Ehrentraut. Handschriftliche Quellen Nachlaß Mechlenburg an der Staats- und Universitätsbibliothek der Carl von Ossietzky Universität in Hamburg.16 Der Nachlaß umfaßt 43 Mappen, die so in die Bibliothek gekommen sind. Wie viele Eintragungen am oberen und unteren Rand der Materialien erkennen lassen, hat Mechlenburg diesen Teil seines Nachlasses noch zu Lebzeiten selbst geordnet. Das Titelverzeichnis zu diesem Nachlaß scheint dem Benutzer einen guten Einblick in den Nachlaß zu geben, so daß er jene Nummern heraussuchen kann, die für sein Thema relevant sind. Dem ist aber nicht so. Wohl hat der Bearbeiter der Universität einige der Nachlaßnummern etwas näher beschrieben und untergliedert. Aber bei einer näheren Durchsicht des Materials merkt man, daß auch diese näheren Erläuterungen sehr oberflächlich sind, und den wahren Umfang kaum wiedergeben. Einige Nachlaßnummern, die nur durch eine Überschrift erfaßt sind, enthalten in Wirklichkeit bis zu 200 Schriftstücke, z.T. unterschiedlichster Thematik, die mit der eigentlichen Inhaltsangabe nichts zu tun haben. Außerdem befindet sich im ganzen Nachlaß verstreut noch Korrespondenzstücke, gerade auch in den "Täglichen Notizen". Der Inhalt der Mappen läßt sich folgendermaßen gliedern: Nr.1 bis Nr.15 sind Arbeiten Mechlenburg und anderer Autoren zur friesischen Sprache. Nr.16 bis 20 Geschichtliche bzw. genealogische Sammlungen Mechlenburgs Nr.21 Material von Chr. Johansen Nr.22 bis Nr.24 Familienpapiere der Familie Mechlenburg Nr.25 Material zur Familie des Pastors Martin Flor Nr.26 bis Nr.28 Tagebuchaufzeichnungen "Tägliche Notizen". Sie sind jeweils in einem Hartband (Klemmbinder) eingebunden. Die Blätter sind von der Universität foliiert worden. Die Nachlaßnummer 26 enthält Aufzeichnungen aus den Jahren 1787-1833. Es befinden sich also auch noch Aufzeichnungen darin, die Mechlenburgs Vater Christian Riese gemacht hat, die aber von Mechlenburg nachgetragen wurden, zumindestens ist alles in seiner Schrift abgefaßt. Der zweite Band (Nr.27) enthält die Ereignisse bis 1860, der dritte Band (Nr.28) jene bis zu Mechlenburgs Tod 1875. Diese Notizen enthalten natürlich vor allem familiäre Begebenheiten, d.h. Besuch von Verwandten, Reisen etc. Daneben auch Eintragungen über Strandungsfälle, Todesfälle, Heiraten und Geburten in der Gemeinde. Für die Biographie Mechlenburgs sind vor allem wichtig die zahlreichen Besuche, die er von mehr oder weniger bekannten Zeitgenossen erhalten hat, und die Erkenntnis, daß er zeit seines Lebens kränklich gewesen ist, so daß sein Küster, ihn oft vertreten mußte und Küsterlesungen hielt. In diesen "Täglichen Notizen" sind in loser Reihenfolge und nicht immer chronologisch, Privatkorrespondenzen "eingeklemmt". Zunächst Briefe und Urkunden die Christian Riese Mechlenburg betreffen (u. a. der Vorgang, daß er bei einem Tönninger Kaufmann Schulden gemacht hat und dafür ein Stück Land im Marienkoog als Sicherheit gibt. Das Land ist wahrscheinlich ein Mitgift seiner Frau Naemi Dorothea, die aus Dagebüll stammt. Für die Jugendzeit Mechlenburgs sind die Briefe mit seiner Braut und späteren Frau Matje Tückes interessant. Sie wird wohl auch der Grund gewesen sein, daß er während und sofort nach dem Studium nach Amrum zurückkehrt, ja vielleicht sogar, daß er überhaupt Pastor auf Amrum geworden ist. Der größte Teil dieser privaten Briefe umfaßt die nähere Verwandtschaft, vor allem Briefe von Mechlenburg an seine Söhne und umgekehrt. Sie zeigen, daß er es mit ihnen nicht immer leicht gehabt hat, vor allem mit dem letztgeborenen Richard. Nr.29 Lebensdokumente Nr.30 bis Nr.35 Korrespondenz (grob geordnet nach Korrespondenz zu seinen sprachlichen Arbeit sowie Briefwechsel mit einzelnen Zeitgenossen, z.B. Johnsen und Johansen). Nr.36 Lebensdokumente Nr.37 bis Nr.38 Arbeiten Mechlenburgs zur Länder- und Altertumskunde sowie dazugehörige Korrespondenz Nr.39 bis Nr.41 Verschiedene Originaldokumente Nr.42 Verschiedenes Beurteilungen und Bemerkungen zu den Materialien Bemerkungen zum Nachlaß Mechlenburg in Hamburg Eine entscheidende Frage beim Nachlaß Mechlenburg konnte bisher noch nicht geklärt werden: Wie und durch wen kam der Nachlaß an die Staats- und Universitätsbibliothek in Hamburg und wann geschah dies? Erich Pörksen schreibt in einer kleinen Biographie dazu folgendes: "Zu Anfang unseres Jahrhunderts machte ein Herr von der Staatsbibliothek eine wichtige Entdeckung. Auf einem Bücherkarren sah er unter vielen wertlosen Dingen auch Handschriften, Tagebücher und Aufzeichnungen. Ohne sich zu besinnen, kaufte er alles auf. Als er es zu Hause ordnete, stellte er fest, daß er den 43 Mappen umfassenden Nachlaß des Amrumer Pastors L.F. Mechlenburg gerettet hatte." Es geht aus dieser Aufzeichnung nicht hervor, wer dieser Herr war und wo sich der Bücherkarren befand. Was mit Sicherheit nicht stimmen kann ist der von Pörksen angegebene Zeitpunkt "Anfang unseres Jahrhunderts"! Denn im Anhang des Titelverzeichnisses befindet sich ein Brief Hermann Möllers v. 10. Oktober 1878, in dem er Ergänzungen zu einzelnen Nachlaßstücken macht. Vorher bedankt er sich noch für die Übersendung des "Kataloges der Mechlenburgschen Sammlung". Es befindet sich ebenfalls noch ein Brief Otto Bremers v. 26. Februar 1887 in diesem Anhang. Auch er macht Ergänzungen und Verbesserungen zu einzelnen Nachlaßstücken. Geht man nun einmal davon aus, daß die Sichtung des Materials sowie die Erstellung eines Titelverzeichnisses einige Zeit in Anspruch nimmt, Möller das Verzeichnis aber schon 1878 erhielt und durcharbeitete, muß der Nachlaß fast unmittelbar nach Mechlenburgs Tod 1875 von Amrum weggeschafft worden sein. Wenn nun dieser ominöse Bücherkarren in Hamburg war, stellt sich natürlich die Frage, wie ist das Material nach Hamburg gekommen und durch wen? Befragt man ältere Leute auf Amrum zu diesem Thema, so wird eine ähnliche Geschichte erzählt, die sich auf Amrum abgespielt haben soll. So wollte ein Amrumer (Lohse?) einen Karren voller Papiere zum Müllplatz fahren, um sie dort zu verbrennen. Zwei Kurgäste sahen das und haben ihm diese Papiere abgekauft. Es kann sich dabei nicht um den in Hamburg befindlichen Nachlaß gehandelt haben. Zu diesem Vorgang findet man einen Hinweis bei Johannes E. Jannen auf Seite 210 seiner Abschrift des "Catalogus Natorum et Catechumens et Copulatorium et Denatorum in Insula Amrum", wo er im Anhang die "Nahmen der sämtlichen Einwohner Amrums im Jahre 1716, zusammengestellt von Pastor Lorenz Friedrich Mechlenburg" aufführt. Jannen schreibt dazu: "Dieses Verzeichnis kam durch Zufall in meinen Besitz als die Wittwe des Pastors Richard Mechlenburg17 (Sohn von Lorenz Friedrich Mechlenburg) ein Fuder verschiedener Sachen an den Trödler W. Albertsen verkauft hatte, unter welchen auch dieses unscheinbare Heftchen sich befand. Da unsere Kirchenbücher nicht über das Jahr 1780 zurückreichen, habe ich den Inhalt dieses Heftchens in der Form, wie Pastor L. Fr. Mechlenburg sie zu seiner Orientierung aufgezeichnet, hier eingetragen"18 und es ist ja wohl auch wahrscheinlich, daß Jannen alles, was sich auf diesem Fuder befand, mitnahm Einen weiteren Hinweis über die Fundorte der Materialien gibt Jannen in seinem Nachlaß (NJa 30.4): Beim Suchen nach alten Kirchenbüchern und Dokumenten auf dem Boden des Nebeler Pastorats, fand ich einen kleinen unscheinbaren Zettel von der Grösse einer Postkarte, von Pastor Lorenz Friedrich Mechlenburg, hiesiger Pastor von 183319 bis 1875, beschrieben, der mir durch die darauf befindlichen Zeichnungen auffiel, welche aussahen, als ob es Sturmwarnungssignale sein sollten. Aus dem Text aber erfuhr ich, daß es mit der Alarmstange etwas zu tun hatte. Noch heute nennt man die Düne westlich des Seehospizes II die Alarmdüne, und wohl wenige wissen, warum sie so heisst. Weiterhin auffällig ist eine Bestandslücke im Nachlaßmaterial in der Zeit von Mechlenburgs Amtseinführung bis 1840. Ganz deutlich wird dies bei der Korrespondenz. Es befindet sich in kein einziger Brief aus den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts in den Nachlaßnummer 30-35, worin sich ein großer Teil der Korrespondenz befindet. Nur innerhalb der "Täglichen Notizen" befinden sich Briefe dieses Zeitraums, allerdings fast ausschließlich Familienbriefe. Wie oben schon angedeutet, hat Mechlenburg, wie Eintragungen auf einzelnen Nachlaßstücken erkennen lassen, seinen Nachlaß geordnet. Sehr gut möglich, daß der Teil aus den dreißiger Jahren abhanden gekommen ist. Weitere Fragen tauchen auf. Wie, wann und durch wen kam das Nachlaßmaterial von Christian Johansen in den Nachlaß Mechlenburg? Denn es befinden sich Briefe Mechlenburgs, die er an Johansen geschrieben hat sowie Briefe Johansens an andere im Nachlaß. Sind diese Materialien noch zu Lebzeiten Mechlenburgs, d.h. von ihm selbst oder später als Anreicherungen dem Nachlaß zugeführt worden. Es ist nicht unwahrscheinlich, daß Teile oder der gesamte Nachlaß von Johansen sich nach dessen Tod 1871 auf Amrum befunden hat und dann hier "auseinandergepflückt" wurde, so daß es heute keinen Nachlaß mehr gibt. So befand sich z.B. das Original der "Tagesangelegenheiten 1831-1839", die Johansen nach Vorlagen von Jürgen Jannen aufzeichnete, im Besitz von Pastor Cornelius Ketels, der bis 1920 Pastor auf Amrum war. Von ihm hat sich Jannen das Original geliehen und eine Abschrift angefertigt. Wie Ketels an das Original gekommen ist, konnte bisher noch nicht geklärt werden. Ein weiteres Indiz dafür, daß Material Johansens auf Amrum war, sind verschiedene Bücher, die seine Namenzüge tragen, z.B. ein Buch über die Geschichte Schleswigs aus dem Jahr 1822, das sich im Nachlaß Jannen befindet. Die Frage bleibt also, wie kam das Material nach Amrum und wo ist es geblieben? (Teil)nachlaß Mechlenburg im Öömrang Archiif Eintragungen Mechlenburgs in das Schulprotokoll der St. Clemens Gemeinde. Eintragungen Mechlenburgs in den Liber Daticus Eine wichtige Quelle, die in erster Linie den Pastor und die Amtsperson Mechlenburg betrifft sind die Aufzeichnungen im 'Liber Daticus', eine Art "Geschäftsbuch", das der Pastor zu führen hatte. So sind dort die verschiedenen Visitationen vermerkt, es befinden sich Abschriften von kirchlichen und weltlichen Verordnungen, die als Circulaire ankamen, und die der Pastor abschreiben und weiterschicken mußte. Zwischen diesen mehr amtlichen Sachen, befinden sich auch Eintragungen, die Antworten sind auf Anfragen, die an den Pastor gestellt wurden. Diese Anfragen sind durchaus politischer Natur und dokumentieren die hohe Stellung des Pastors in der Gemeinde. So soll sich Mechlenburg z.B. dazu äußern, ob Hindernisse im Kirchen- und Schulwesen entstünden, wenn die Westerlandföhrer und Amrumer Birk unter Schleswig verlegt würden, oder z.B. wie sich die neue Kommunalverordnung bei ihrer Einführung auf Amrum auswirken würde. [Politische Einstellung Mechlenburgs!]. Aber auch über Streitigkeiten mit der Gemeinde gibt diese Schrift Auskunft. So beschwert sich Mechlenburg gleich bei seinem Amtsantritt 1827 darüber, daß er wie alle Amrumer, seinen Anteil an der Dünenbepflanzung zu leisten habe. (Teil)nachlaß Mechlenburgs an der Königlichen Bibliothek in Kopenhagen. Briefwechsel Mechlenburg mit H. G. Ehrentraut aus den Jahren 1850 bis 1854 Die Briefe befinden sich im Nachlaß von Heinrich Georg Ehrentraut (1789-1866) am Mariengymnasium zu Jever. Ehrentraut20 war Herausgeber des Friesischen Archivs, das in zwei Bänden 1849 und 1854 erschien. Die Briefe umfassen den Zeitraum von 1850-1854. Sie wurden somit zu einer Zeit geschrieben, als Mechlenburg die Materialsammlung zu seinem Wörterbuch21 abgeschlossen hatte, und er dabei war, nach einer geeigneten Lautbezeichnung zu suchen, um dann das Material ins Reine zu schreiben. Gefunden wurden sie, als durch die Fryske Akademy in Leeuwarden der Nachlaß von Ehrentraut bearbeitet wurde.22 Die Briefe sind dort unter der Signatur Hs. Slg. Nr. 596 registriert. Warum sie bisher noch nicht entdeckt wurden ist verwunderlich, denn daß Mechlenburg mit Ehrentraut korrespondierte, bewiesen die Briefe Ehrentrauts an Mechlenburg, die sich im Nachlaß Mechlenburg unter der Nr. 31 befinden.23 Erfreulich ist aber nicht nur die Tatsache, daß diese Briefe entdeckt wurden, sondern auch deren Inhalt und Umfang. Denn neben den Informationen aus den eigentlichen Brieftexten, hatte Mechlenburg auch ausführliche phonetische und phonologische Beschreibungen des Friesischen (vor allen des Amring, Fering und Sölring) beigefügt, die durchaus Rückschlüsse auf die damalige Aussprache zulassen und Vergleiche zu heute ermöglichen. Außerdem fügte er als Beispiele einige Texte bei, die bisher gar nicht oder nur unvollständig bekannt waren, so tauchte mit A Sellagfangst ein bisher nicht bekannter amringer Text auf. Brief von Mechlenburg an Lyngby aus dem Jahr 1866. Eine von Mechlenburg angefertigte Liste von Pflanzennamen befindet sich in der Königl. Bibl. Kopenhagen, Ny Kgl. Saml. Nr.424,8 [ebenso die Listen von C. P. Hansen, K. J. Clement u. A. J. Arfsten]. Hofmann (1957:89): 1862/63 korrespondierte H. Jenssen-Tusch, Verfasser des Werkes 'Nordiske Plantenavne' (Kjöbenhavn 1863, 1867-71) mit einigen Nordfriesen, um friesische (und plattdeutsche) Pflanzennamen von ihm zu bekommen. Er wollte ursprünglich die "Volksnamen aller in Europa wildwachsenden und gebauten Pflanzen" sammeln (Brief an Mechlenburg vom 4. Oktober 1862), mußte sich dann aber auf die nordischen Namen beschränken (vgl. Vorrede des Buches, S. VII). Die ihm zugesandten Listen sind erhalten in einem Bündel "Plantenavne paa forskellige Sprog" (3 Packen), die dazugehörigen Briefe, sowie ein Heft "Brevvexling angaaende Plantenavne" in einem anderen Bündel: "Folkelige Plantenavne Kilder og Breve", alle in der Königlichen Bibliothek in Kopenhagen unter der oben angegebenen Signatur. Hofmann zitiert dann auf S. 92 aus dem dort befindlichen Brief von Mechlenburg an Jenssen-Tusch vom 23. Dezember 1862: "[...]. Es freut mich sehr, daß ich, gerade aus Interesse für meine Geburtsinsel, mich mit der Flora Amrums (die Cryptogamen24 ausgenommen) seit einigen Jahren bekannt gemacht hatte u. auch die fries. Benennungen (leider nur wenige der über 300 Arten hier wildwachsenden Pflanzen) wußte. Auf Föhr ist ein Einziger, der es da vermöchte, er war da Färber, wohnt jetzt als Gastwirth in Husum, heißt A.J. Arfsten. Er kennt alle Arten, die auf Föhr wachsen, und wird, da er ein Föhringer von Geburt, auch, wie ich voraussetze, viele friesische Namen wissen, freilich nur wenig andere als ich mitgetheilt habe, aber doch wol einige, die ich nicht weiß. Auf Sylt wäre der emerirte [sic] Küster Hansen in Keitum etwa im Stande, Ihrem Wunsche zu entsprechen. / Die mit B. bezeichneten Benennungen habe ich unsrem p.t.25 Küster Nissen zu verdanken. Mit meiner Lautbezeichnung werden Sie hoffentlich wol fertig werden." (Es folgen noch Hinweise zur Rechtschreibung, solche auch auf der Innenseite des Briefumschlages). Im Nachlaß von Hermann Möller in der Staatsbibliothek Aarhus, befinden sich unter der Nummer 357 Briefe, unter anderen auch ein Brief von Mechlenburg an Möller vom 3.12.1872 [die Antwort Möllers befindet sich im Nachlaß Mechlenburg]. Gedichtssammlung u. ä. von Mechlenburg im Archiv des Carl- Häberlin-Museums. Drei Briefe Mechlenburgs an C. P. Hansen aus den Jahren 1845 u. 1846 Gliederung der Sammlung Mechlenburg (SMe) 1. Amringer Texte 1.1. Märchen - Erzählungen - Sagen - Sachprosa 1.2. Gedichte - Lieder - Gebete 1.3. Sprichwörter - Reime - Kinderlieder - Spiele 2. Deutsche Texte 2.1. Märchen - Erzählungen - Sagen 2.2. Gedichte - Lieder - Gebete 2.3. Sprichwörter - Reime Kinderlieder - Spiele 3. Arbeiten zur Amringer Sprache 3.1. Lexikalische Arbeiten 3.2. Wortlisten 3.3. Grammatik 3.4. Lautlehre 3.5. Arbeiten zu anderen friesischen Mundarten bzw. anderen sprachlichen Themen 4. Arbeiten zur Landeskunde/Volkskunde 4.1. Amrum 4.2. Nordfriesland 5. Arbeiten zur Geschichte 5.1. Amrum 5.2. Nordfriesland 5.3. andere Themen 6. Korrespondenz 6.1. Briefe an Mechlenburg 6.2. Briefe von Mechlenburg 6.3 Briefkonvolute 6.3.1 Briefwechsel mit Johann Carl Friedrich Johnsen 6.3.2 Briefwechsel mit Heinrich Georg Ehrentraut 6.3.3 Briefwechsel mit Christian Johansen 6.3.4 Briefwechsel mit Knudt Andreas Frerks 7. Lebensdokumente 8. Persönliche Aufzeichnungen Titelverzeichnis Sammlung Mechlenburg SMe 1. Amring Texte SMe 1.1 Märchen - Erzählungen - Sagen SMe 1.1.1a Jan Knolle hed an Holli26. Nachlaß Mechlenburg(Hamburg)27 Nr. 14,11. SMe 1.1.1b Jan Knolle hed an Holle. - Mit wörtlicher deutscher Übersetzung -. Brief Mechlenburg an Ehrentraut v. 22. September 1852. [In veränderter Orthographie zu obigen Fassung]. NLE Nr. 596. SMe 1.1.2 Letj Eelke an grat Eelke. NLM Nr. 11,12b. SMe 1.1.3 H. Kl. ûn Duntsam. NLM Nr. 11,14. SMe 1.1.4a Dîar komt an jongan Dring tüs. NLM Nr. 11,14. SMe 1.1.4b Dîar komt an Jongan Dring tüs. Brief Mechlenburg an Ehrentraut v. 22. September 1852. NLE Nr.596. [Sowohl orthographisch als auch z.T. inhaltlich anders als die Variante unter 1.1.4a]. SMe 1.1.5a Diar wiar ans an letjan Kühörd. NLM Nr. 11,11.28 SMe 1.1.5b An Têl fân di Rîs an an letjen Kühhörd. Brief Mechlenburg an Ehrentraut v. 9/10. Dezember 185129. NLE Nr. 596. SMe 1.1.5c Di Rîs an an lettjan Kühörd. Brief Mechlenburg an Ehrentraut v. 22. September 1852.30 NLE, Nr. 596. SMe 1.1.5d 'An Têl fân di Rîs an an letjen Kühörd' (mit plattd. Übersetzung). In: FA II, S. 323-327.31 SMe 1.1.6 Fân a Onnarbænkissen ûn Föögashûgh. NLM Nr. 11 [?]. SMe [1.1.7]32 Uun Södder Tha rp üb't Öömrang Lun. NLM Nr. 3c. S. 69. SMe 1.1.8 Di Sellagfangst.33 Brief von Mechlenburg an Ehrentraut v. 22. September 1852. NLE Nr. 596. SMe 1.2 Gedichte - Lieder - Gebete SMe 1.2.1a Jaa Lidj, diar föl sna ke. NLM Nr. 11,10,2a. SMe 1.2.1b Jaa Lidj, diar altidj sna ke34. NLM Nr. 11,10,2b. SMe 1.2.2 En Eilun an faan letj Beskak.35 NLM Nr. 11,5,3. SMe 1.2.3 Dat wi di wedder se. NLM Nr. 11,9,2a.36 SMe 1.2.4a-d Hurraa för a Könnang! NLM Nr. 11,9,2b.37 SMe 1.2.4a Bai an a Reder.38 Brief Mechlenburg an Ehrentraut vom 9/10. Dezember 1851. NLE Nr.596. SMe 1.2.4b Bay an a Rädder. NLM Nr. 11,6,10. SMe 1.2.4c 'Bai an a redder'. (Osterlandföhrer Mundart). In: FA II, S. 328-333. SMe 1.2.5a Wat klüfteg Küüren. Brief Mechlenburg an Ehrentraut v. 9. Dezember 1851.39 NLE Nr. 596. SMe 1.2.5b 'Wat klüfteg küüren' (Westerlandföhrer Mundart). In: FA II, S. 332- 342. SMe 1.2.6a u. 1.2.6b Man wat gud as an uk eg föör üssans Lun u. Wat gud an eg gud as föör üs Lun.40 NLM Nr. 11,10,2. SMe 1.3 Sprichwörter - Reime - Kinderlieder - Spiele SMe 1.3.1 Sprüchwörter in der Amrumschen Mundart.41 NLM Nr. 3a.42 SMe 1.3.2 Sprüchwörter in der Amrumschen Mundart. NLM Nr. 3c.43 SMe 1.3.3 Amrumer Sprichwörter. NLM Nr. 13. SMe 1.3.4 Sprichwörter. NLM Nr. 3d,7. SMe 1.3.5 'Friesische Sprichwörter. Gesammelt von Lor. Fr. Mechlenburg, Pastor auf Amrum. 1. Amrumer Mundart'. In: Zeitschrift für Deutsches Alterthum (Hrsg. Moritz Haupt), Bd. 8. Leipzig. 1851. S. 350-374 (350 Sprichwörter und Reime). SMe 1.3.6 Kinderspiele Amrum . NLM Nr. 3d. SMe 3. Arbeiten zur Amringer Sprache SMe 3.1. Lexikalische Arbeiten SMe 3.1.1a u. 3.1.1b Amrumer Wörterbuch oder Lexicon alphabetisch geordnet nach dem Amrumer Dialekt. Bd. I umfaßt die Buchstaben A - M. Bd. II die Buchstaben N - W. NLM Nr. 1a u. 1b.44 SMe 3.1.2 Amrumsk - Deutsch Vocabular. NLM Nr. 4b.45 SMe [3.1.3] Deutsch - nordfriesisches Wörterbuch. NLM Nr. 4c. SMe [3.1.4] Abschrift von Friedrich Feddersens Friesisch - Deutsches Wörterbuch in der Stedesander Mundart (abgeschrieben Dez. 1849 - Jan. 1850). NLM Nr. 6. Mechlenburg hat fast durchweg die Amrumer Formen dazugeschrieben. Die Abschrift ist umso wertvoller, als das Original verlorengegangen ist. In einem Brief vom 14. Dezember 1849 an Mechlenburg schreibt Feddersen: [...] benutze ich diese Gelegenheit, Ihnen wertester Herr Amtsbruder, das kleine Manuskript, welches seit vielen Jahren still im Pulte liegt und nie, da ich dem Friesischen mehr und mehr entfernter werde, keine Überarbeitung erfahren kann, zuzusenden. Sie können es gerne einige Monathe behalten, indessen zweifle ich, daß es für Sie besonderen Werth haben werde, da es auf Sprachforschung gar nicht angelegt ist." SMe [3.1.5] Amrumisches - Stedesandisches Vocabular alphabetisch: a, b, e und f. NLM Nr. 5c. SMe [3.1.6] (Teil)Abschrift von Nicolaus Outzens Glossarium der friesischen Sprache (Hrsg. v. Engeltoft u. Molbech, Kopenhagen. 1837). NLM Nr. 7. Mechlenburg hat z.T. die Amrumer Entsprechungen angefügt. SMe [3.1.7] Abschrift von Peter Saxilds Sylter Ordbog (1842). NLM Nr. 8. Mechlenburg hat dieses Wörterbuch im August 1848 abgeschrieben. Es hat 106 Seiten, von Mechlenburg selbst paginiert. Zu den Sylter Entragungen hat er, allerdings lückenhaft, die Amrumer und Stedesander Entsprechungen angefügt. Im Anhang befinden sich einige Bemerkungen Saxilds zur Lautbezeichnung und ein Brief von P. G. Thorsen, Universitätsbibliothekar in Kopenhagen. Einer Notiz in NLM Nr.24 ist zu entnehmen, daß Mechlenburg das Sylter Ordbog 1852 an die Universität Kopenhagen geschickt hat. SMe 3.2 Wortlisten SMe [3.2.1] Diminutiva im Amrumischen. NLM Nr. 2c. SMe 3.2.2 Amrumische Vocabeln nach Begriffsclassen geordnet: Subst., Verben, Adjektive, Adverben. NLM Nr. 4a. SMe 3.2.3 Homonymen, gleichlautende Wörter, im Amrumschen Dialecte. NLM Nr. 4b. SMe [3.2.4] Wörterverzeichnis nach den Vocalen der Stammsilben ü, u, o (å), üü, uu = û, öö, aa (å); Amrumer Dialekt. NLM Nr. 4d. SMe 3.3 Grammatik SMe 3.3.146 Über die amrumischen Praepositionen, Conjunctionen, Praefixe, Interjectionen usw. NLM Nr. 2c. SMe [3.3.2] Declinatio Articulorum cum Substantivis et Adjectivis. NLM Nr. 2a.47 SMe [3.3.3] Declination und Conjugation der Amrumer Mundart. NLM Nr. 2b.48 SMe [3.3.4] Zur Bestimmung des Geschlechts der Nom. Subst. der Amrumischen Sprache. NLM Nr. 2c.49 SMe [3.3.5] Zwei Convolute sprachwissenschaftlicher Arbeiten Mechlenburgs, Auszüge aus Grimm, Wiarda, Bendsen, Saxild usw. Tabellen verschiedenster Art. NLM Nr. 14a u. Nr. 14b.50 SMe 3.4 Lautlehre SMe [3.4.1] Lautbezeichnungen. NLM Nr. 13.51 SMe [3.4.2] Abschrift von Minssens Vergleichender Darstellung der Laut- und Flexionsverhältnisse der neufriesischen Mundarten aus Ehrentrauts Fries. Archiv 1849 I, 174 ff. NLM Nr. 15. SMe 3.5 Arbeiten zu anderen friesischen Mundarten bzw. anderen sprachlichen Themen SMe [3.5.1] Sprichwörter in Nordmarscher und Eiderstedter Mundart. NLM Nr. 3d. SMe [3.5.2] 'Friesische Sprichwörter. 2. Nordmarscher Mundart'. In: Zeitschrift für Deutsches Alterthum (Hrsg. Moritz Haupt), Bd. 8. Leipzig. 1851. S. 374-376. SMe [3.5.3] Arbeiten über mehrere nordfriesische Dialekte. NLM Nr. 5a. SMe [3.5.4] Stedesander Wörter. NLM Nr. 5b.52 SMe [3.5.5] Auszüge aus Ehrentrauts Fries. Archiv I, 174 rücksichtlich der wangeroogischen Vokale. NLM Nr. 5c.53 SMe [3.5.6] Dagebüller und Niebüller Mundart (Vocabeln und Sätze). NLM Nr. 5c. SMe [3.5.7] Helgoländer Vocabeln, als Beispiel für die Prosodie (Lautlehre), aus Ehrentrauts Archiv I, 74. NLM Nr. 5c. SMe [3.5.8] Fanoer Dialekt. NLM Nr. 5d. SMe [3.5.9] Abschrift von Peter Saxilds Forsog paa en Skildring af Sylter Sproget i dets nüvaerende Tilstand 1846. NLM Nr. 9. SMe [3.5.10] Vocabularium danico - islandicum. NLM Nr. 15b SMe [3.5.11] Über die altfriesische Orthographie. NLM Nr. 15b SMe [3.5.12] Auszug aus vocabularium Anglo - Saxonicum out of the Grammar of the Anglo - Saxon tongue - by R. Rask, transl. by B. Thorpe. Kopenhagen. 1830. NLM Nr. 15c SMe [3.5.13] Vocabeln in Dagebüller Mundart (ca. 560). NLM Nr. 5c SMe 4 Landeskunde SMe [4.1.1] Topographische Bemerkungen die Insel Amrum betreffend. NLM Nr. 3854 Aufschrift der Mappe55 Zur Alterthumskunde Beschreibg. dr. Kirche St. Clemens auf Amrum Topogr. Beschreibg. v. Amrum Ueber nordfries. Alterthümer Correspondenz Mechlenburg's mit Kopenhagener Gelehrten Blatt 2-19: "Om Johannes Meier's historiske Kort over Nordfrisland" ved Digeconduktor C. Bruun. Blatt 20-27: Exemplar von C. Johansens "Die Insel Amrum. Was die Jahreszeit an Freud' und Leid, Arbeit und Erholung den Amrumern bringt'. Blatt 32-37: Exemplar von Heinrich Handelmanns "Vorgeschichtliche Steindenkmäler in Schleswig-Holstein". 3. Heft. Kiel. 1874.56 Blatt 38-49: Notizen über die Kirchengebäude in Nordfriesland. Trap Topographie [...]. Blatt 48-49: Abschrift aus Allmers S. 116 "Die Kirchen in den Marschen (jenseits der Elbe)" [Blatt 48]. Benennungen (Allmers S. 138) [Blatt 49] Personennamen (Allmers S. 138) [Blatt 49] Ortsnamen (Allmers S. 141) [Blatt 49]. Blatt 50-62: Exemplar von C. Johansens "Die Insel Amrum", erschienen im Jahrbuch für die Landeskunde. 1861. S. 23-47. Oben steht: Hr. Past. Mechlenburg. Blatt 63-90: Exemplar von C. Johansens "Die Kirche auf Amrum und ihr Reliquienschrein" erschienen im Jahrbuch für die Landeskunde, Bd. 5. 1862. S. 61-65 (innerhalb eines Aufsatzes über die Kirchen von Schleswig-Holstein. Auf Seite 65 befindet sich eine Zeichnung des Schreins). Blatt 91: Eine Karte von "Altnordfriesland". Blatt 92: Blauer Zettel mit der Aufschrift: 1872. Blatt 93: Neben einer Aufzählung von friesischen Orts- und Flurnamen noch der Eintrag: "Zur archäologischen Typographie Amrums unterlasse ich nicht eine Charte dieser Insul hiebey anzulegen, welche ich nach zwey von zwey Landmessern im Jahre 1799 u. 1800 verfertigten Charten copirt habe. Nur bedaure ich, daß ich aus Mangel beides an Zeit und an Instrumenten nicht eine accuratere u. sauberere Arbeit habe liefern können. Zur nähern Beleuchtung unterlasse ich nicht, folgendes mitzutheilen: 1. Die Insul Amrum liegt auf 54 Grad 44 [.?.] Norderbreite an der Westküste des Herzogthums Schleswigs; ist früher, wie Meiers Charten in Dankwerths Chronik zeigen, landfest mit den umliegenden Insuln Silt, Föhr etc. u. dem Festland gewesen. - Sie besteht zur einen Hälfte aus Sanddünen, die andere Hälfte aus hohen Heideboden, mit Ausnahme des von der Meeresfluth öfter überschwemmten Marschbodens und einigen wenigen Strecken mit mittelmäßigen Geestboden. Ist eine [.?.] hoch, an einigen Puncten 60 u. 65 Fuß über der Meeresfläche. Die höchste Düne (Sâtaldün, Satteldüne, unrichtig verdeutscht, denn Sâtal kommt von sâtan, setzten, weil die Fischer in voriger Zeit ihre Fischernetze darnach aufgestellt haben sollen), ist 106 bis 108 Fuß über der Meeresfläche und die Große Düne (grat Dün) ist 97 Fuß hoch, so wie viele andre nur um wenig niedriger sind. Blatt 94: Aufzeichnungen in dänischer Sprache. Blatt 95: Abriß der Steinsetzungen in Sgalnasse welche im Winter 1844 u. 1845. Blatt 95 (Rückseite) u. 96: Karte von Skalnas, überschrieben mit: "Abriß einiger Steinsetzungen in einer [?] Dünenniederung genannt Skalnas auf der Insel Amrum". Anm.: Auf Meiers zu Dankwerths Chronick g[e]hörenden Charte ist ein Schalltempel bezeichnet und möchte in dieser Gegend seinen Standort wol gehabt haben. Blatt 97 u. 98: Abbildung eines alterthümlichen Kirchengefäszes57 in der St. Clemens Kirche auf Amrum. Lor. Fr. Mechlenburg 5/1 1848. Auf der Rückseite von Blatt 97 beschreibt Mechlenburg den Schrein, auf Blatt 98 hat er Zeichnungen dieses Schreins aus vier verschiedenen Blickwinkeln angefertigt. Blatt 101: Antiquarisch. Historisch. Topographie. Es ist eine Aufstellung über verschiedene Arten von Altertümern. Wohl aus einem Lehrbuch abgeschrieben. Blatt 101-104: Verschiedene Notizen. Blatt 105: "Topographische Bemerkungen die Insul Amrum betreffend." St. Clemens Pastorat auf Amrum, März 1848. Lor. Fr. Mechlenburg. Oben auf dem Blatt steht: "Im März 1848 an das histor-archaelogiske Archiv in Copenhagen eingesandt samt einer Charte von Amrum u. einem Abriß der Steinsetzungen in Skalnas ferner ein Steinring 13 Steinchen eine Zeichnung des Reliquien." In der Mitte des Blattes: "Adjunct Chr. Johansen hat sie später benutzt. [Mechlenburg paginiert seine Arbeit. S.1 ist die Titelseite, S. 2 ist leer. Im folgenden werden sowohl die Seitenzahlen Mechlenburgs als auch die weitere Foliierung der gesamten Nachlaßnummer angegeben]. Blatt 106, S. 3: Aus Interesse für das in Copenhagen errichtete historisch-topographische Archiv erlaube ich es mir in Beziehung auf die Insel Amrum im Nachstehenden einige topographische Mittheilungen samt einer beigelegten Charte an die Königliche Commission einzusenden. Weil es mir aber nicht nur an Alterthumskunde und Kenntniß der alten nordischen Sprachen, sondern auch an litterarischen Hülfsmitteln, so wie an Instrumenten und Materialien mangelt um etwas Gediegenes und sorgfältig Ausgearbeitetes liefern zu können, so fühle ich es gar wohl, daß meine nachstehende Arbeit nur eine unvollkommene ist, beruhige mich jedoch mit dem Gedanken, daß die Königliche Commission lieber Etwas, wenn auch nur Unvollkommenes, als gar nichts, geneigtest annehmen wolle. Seit 1800 u. 1801, da die Messung und Vertheilung der Ländereien hier stattfand, besitzen wir 2, von zwey verschiedenen Landmessern verfertigte Charten (die Eine die Nord-, die Andre die Südhälfte der Insul darstellend) nach denselben habe ich, vermittelst eines von mir selbst verfertigten Planometers, die beyfolgende Charte58 copirt, den Maaßstab auf 1/4 verkürzt, und ist mir solches so ziemlich geglückt. Was die Derivation der Ortsnamen betrifft, so lassen sich die Wenigsten aus der hiesigen friesischen Mundart herleiten; alte darauf bezügliche Sagen sind auch nicht mehr. Meine Kenntniß der Landessprache u. zum Theil auch Pastor Nic. Outzens Glossarium der frs. Spr. Copenhagen 1837, haben mich geleitet, auf die etwaige Derivation einiger Namen hinzudeuten. Und möchten die beygefügten amrumschen homonymen Wörter den Herren Gelehrten vom Fach, einige Winke zur Deutung der Namen geben. Amrum samt einem Theile von Föhr, das Westerlandföhrer und Amrumer Birk, so wie Sylt, verdient mit Fug als ein Museum der ganzen hiesigen Umgegend wegen der daselbst sich befindlichen Ueberreste heidnischer Zeiten betrachtet zu werden. Merkwürdig ist es, daß auf dem Ostertheile von Föhr (der Osterlandföhrer Landvogtey) keine Hühnen[sic]gräber angetroffen werden, wenigstens jetzt nicht mehr sichtbar sind. Von denen auf Amrum habe ich die noch in die Augen fallenden (worunter jedoch ein paar geschleift sind), so wie überhaupt das Alterthümliche auf der Charte mit roth bezeichnet. - Daß noch eine größere Anzahl da gewesen, erleidet wol keinen Zweifel, indem theils geringere Erhöhungen wol solche seyn mögen und theil weil auch wol auf ebener Erde Urnen zum Vorschein gekommen sind. Daß von den Dünen bedeckt auch einige liegen, wird aus dem Nachstehenden einleuchten. S. 4: Was die Benennung der Insul betrifft, so nennen die Bewohner dieselbe sie in ihrem Dialecte nicht Amrum, sondern Aamram (Åmram) die Westerlandföhrer Oomram (Ohmram), u. statt Amrummer sagen sie Öömrangan u. Oomrangan. Der Ableitung des Wortes von Ammer Wassereimer u. am um (umgekippter Wassereimer) kann ich nicht beypflichten. Wenn ich mich nicht irre, so findet man bey Heimreich auch den Namen Dambrun. Nach meiner Ansicht so ist die Endsylbe am in uns. Dialecte eine Bezeichnung des Collectivs z.B. Dün, Düne; Dünnar, Dünen; Dünnam eine Ansammlung v. Dünen u. Dönkam eine Menge kleiner Dünen. Aam v: Oom bedeutet aber jetzt nur Ahm (e. hölzerners Faß) (Aami Großmutter); Daam Damm, Daamar Dämme. Vielleicht möchte der Name dem der Insul Ameland entsprechen? Es folgen auf den Blättern 107 bis 114 die Namen von Grabhügeln, Dünentälern sowie die Namen einzelner Landstücke. Die Namen sind jeweils numeriert und beziehen sich auf die nach Kopenhagen geschickte Karte. Blatt 117-123: Verschiedene Skizzen zum Skalnastal. SMe [4.1.2] Mehrere Abbildungen des Dünenthales Skalnas auf Amrum, samt eines Briefes über dieses Thal von Mechlenburg an den König Friedrich VII, anno 186059. NLM Nr. 38 SMe 5 Geschichte/Volkskunde SMe 5.1 Amrum SMe [5.1.2] Eine Anzahl Studien, Tabellen und Copien, die Geschichte Amrums & seiner Pastoren betreffend. (Alles von Mechlenburgs Hand). NLM Nr. 37. SMe [5.1.3] Pastores nomine Flor. NLM Nr. 25. SMe [5.1.7] Verzeichnis der Prediger auf Föhr und Amrum bis ca. 1815. NLM Nr. 37. SMe [5.1.8] Auszüge aus Jensens Statistik (Versuch einer kirchlichen Statistik von Schleswig 1842 ff.). NLM Nr. 37. SMe [5.1.9] Extract aus den Kirchen- u. Pastoralrechenschaften (St. Clemens auf Amrum) in einem Protocolle (angefangen 1697, bis jetzt). NLM Nr. 37. SMe [5.1.10] Copia nach einer Handschrift meines sel. Großvaters (Frederich Mechlenburg) anno 1763 etwa geschrieben. (Über Amrumer Prediger). NLM Nr. 37. SMe [5.1.11] Rescript an die Pastoren Petersen u. Mechlenburg über Einsendung tabellarischer Übersichten betreffs Zustände ihrer Kirchspiele. NLM Nr. 37. SMe [5.1.12] Beschreibung der Kirche St. Clemens auf Amrum, sowie des Kirchhofes, samt Grundriß, Abbildung usw. NLM Nr. 38. SMe 5.2 Geschichte Nordfriesland SMe [5.2.1] Fortegnelse over de Sognepraester og orinerede Degne - siden Reformationen - paa Romöe - udskrewen af- Liber daticus (?) 26. August 1841 (durch den Romöer Pastor Scheving (?). NLM Nr. 37. SMe [5.2.2] Abschrift von einer Tafel in der Morsumer Kirche auf Silt. NLM Nr. 37. SMe [5.2.3] Verzeichnis der Prediger auf der Insel Föhr (ca. 1770 geschrieben). NLM Nr. 37. SMe 6 Korrespondenz SMe 6.1 Briefe an Mechlenburg Aaby, P. Brief v. 28. März 1859, Heils Prettegaard/Christianfeld; NLM Nr. 30 Ahrens, Paul Brief v. 30. April 1847; NLM Nr. 27 (S. 69).* Brief v. 15. Februar 1860, Süddorf; NLM Nr. 33. Brief v. 15. Februar 1862; Süddorf; NLM Nr. ? Paul Ahrens (25.4.1804-23.10.1871) zunächst Knecht bei Mechlenburg, später Kreuzzollschiffer und Hebungskontrolleur. Er war in erster Ehe verheiratet mit Matje Sönken (Simons) aus Nebel. In zweiter Ehe mit Matje Tücke Erken, Tochter von Marten Knudten. Arfsten, Arfst Jens Brief v. 3. März 1855, Nieblum; NLM Nr. 12. Brief v. 6. Januar 1859, Nieblum; NLM Nr. 30*60 Brief v. 14. Februar 1859, Nieblum; NLM Nr. 30* Brief v. 24. Januar 1860, Husum; NLM Nr. 30* Brief v. 17. November 1860, Husum; NLM Nr. 30. Brief v. 5. November 1861, Husum; NLM Nr. 30. Brief v. 20. Dezember 1861, Husum; NLM Nr. 30. Brief v. 20. Januar 1862, Husum; NLM Nr. 30 Brief v. 28. November 1863, Husum; NLM Nr. 30. Brief v. 21. November 1864, Husum; NLM Nr. 30. Brief v. 16. September 1867, Husum; NLM Nr. 30 Brief v. 18. März 1872, Husum; NLM Nr. 30 Arfst Jens Arfsten wurde 1812 in Nieblum geboren. Er war zunächst Färber auf Föhr, zog dann 1859 nach Husum, wo er eine Gastwirtschaft betrieb. Arfsten verfaßte zahlreiche Erzählungen in friesischer und plattdeutscher Sprache. [Ausführliche Biographie in Fering Düntjin & Vertellen op Nieblumer Plattdütsch, Hrsg. Volkert Faltings. Amrum. 1993.]. Bakker, Peter Jansen Brief v. 2. Mai 1847, Midlum; NLM Nr. 31. Brief v. 29. März 1848, Midlum; NLM Nr. 32. Peter Jansen Bakker wurde 1791 als Sohn des Oevenumer Lehrers Jan J. Bakker geboren. Von 1809 bis 1851 war er Lehrer an der Midlumer Schule. 1851 entließen ihn die dänischen Behörden aus dem Schuldienst. Er zog daraufhin nach Angeln, kehrte aber 1868 nach Midlum zurück. Es geht in diesen Briefen um Mechlenburgs Sprichwortsammlung, sie Bakker sich von diesem geliehen hatte. Bakker stand ebenfalls mit K.J. Clement in Verbindung, von dem er aus Kiel den Lappenkorb geschickt bekam. Bilsted Brief v. 5. August 1866, Wyk; NLM Nr. 30. Bleicken, Matthias Brief v. 1. Juni 1867, Wyk; NLM Nr. 30. Matthias Bleicken (1822-1883), gebürtig in Keitum, absolvierte ein Jurastudium und arbeitete danach in der Amtsverwaltung in Flensburg. 1848 stellte er sich der provisorischen schleswig- holsteinischen Regierung zur Verfügung und wurde deswegen für kurze Zeit in Kopenhagen inhaftiert. Er begab sich ins Exil nach Oberstein (Preußen), wo er von 1851 bis 1864 als Obergerichtsanwalt arbeitete. 1864 wurde Bleicken Bürgermeister von Tondern, 1865 Amtmann und Oberdeichgraf in Tondern, ab 1868 Landrat des Kreises Tondern [aus Hinrichsen (1988:87)]. Bohn, Broder Nahmen Brief v. Juli 1856, Leck; NLM Nr. 31. [Anhang: Teilabschrift]. Brief v. 12. Oktober 1856, Bredstedt; NLM Nr. 31. [Anhang: Teilabschrift]. Brief v. 4. September 1863, Egensund; NLM Nr. 31. Brief v. 11. April 1868, Arnis; NLM Nr. 31. Brief v. 24. Mai 1870, Kappeln; NLM Nr. 31. Brief v. 23. Juni 1872, Kappeln; NLM Nr. 31. Broder Nahmen Bohn, geboren am 6. April 1820 als Sohn von Nahmen Bohn und Anna geb. Sönnichsen. Es ist nichts genaues über Bohn bekannt. Man weiß nur, daß er studierte, allerdings nicht, ob er daß Studium auch abschloß. Er war an verschiedenen Orten Privatlehrer und beschäftigte sich mich der friesischen Sprache, ohne daß diese Arbeiten aber als wissenschaftlich bezeichnet werden konnten. Nachgelassenes Material von ihm befindet sich im Nachlaß von Hermann Möller in Århus. Wann Bohn starb, konnte bisher noch nicht festgestellt werden. Bohn, Olde John Brief v. 4. Februar 1860, Boston. NLM Nr. 33. Brief v. 10. August 1859, Boston; NLM Nr. 33. Olde Jung Bohn, geboren am 12. Oktober 1802, als Sohn des Schiffers Jung Boh Oldes und seiner Frau Kerrin geb. Knudten. Er wanderte nach Amerika (Boston) aus. Olde Jung Bohn war ein Bruder von K.J. Clement. Bohr, L. Brief (u. Johnsen) v. 23. Juni 1862; NLM Nr. 32. Boisen Brief v. 4. Dezember 1859, Medolden; NLM Nr. 32*. Brief v. 4. Januar 1859; NLM Nr. 32. Brockhaus, Heinrich Brief v. 15. Oktober 1853, Leipzig; NLM Nr. 27 (S. 105).* Bruun, C. Brief v. 29. März 1859, Husum; NLM Nr. 30. Brief v. Dezember 1864, Husum; NLM Nr. 30. Bisher ist mir über Bruun nur bekannt, daß er "Deichsonducteur in Husum" war, und daß er in den Jahrbüchern f. d. Landeskunde, Bd. 5, 1862, den Aufsatz "Beitrag zur physischen Geschichte Schleswigs" geschrieben hat. Carstens Brief v. 25. Oktober 1870, Tondern; NLM Nr. 30. Brief v. 20. Dezember 1874, Tondern; NLM Nr. 32. Christiansen Brief v. 2. März 1859, Hooge; NLM Nr. 32. Brief v. 5. Januar 1860, Hooge; NLM Nr. 30. Clausen, G. Brief v. 18. Januar 1859, Wyk; NLM Nr. 32. Clement, Boi Olde Brief v. 4. Februar 1860, Boston; NLM Nr. 33. Boi Olde Clement wurde am 14. Juli 1815 geboren, als Sohn des Schiffers Jung Boh Oldes und Kerrin geb. Knudten. Er war ein Bruder von K.J. Clement und Olde John Bohn, mit dem er nach Amerika auswanderte. Clement, Edmund Brief v. 12. November 1873, Jena; NLM Nr. 30. Edmund Olde Clement (1848-1904) war ein Sohn von K.J. Clement und dessen Frau Hulda Louise geb. Fries. Nach seiner Konfirmation fuhr er zur See. 1870 heiratete er die von Amrum stammdende Ida Osine Petersen. Er lebte zunächst in Amerika, war später dann Lehrer in Jena. Eine Tochter von ihm, Hulda Louise (1873-1933), lebte auf Amrum und war verheiratet mit Hinrich Johannes Jens ("Post Jens"). In deren Haus fand man in den sechziger Jahren einen umfangreichen Nachlaß von K.J. Clement. Clement, Knudt Jungbohn Brief v. 31. Juli, Hamburg; NLM Nr. 30. Daugaard, Jacob Brögger Brief v. 12. Januar 1865, Ribe; NLM Nr. 30. Daugaard (1796-1867) war Bischof in Ripen von 1850 bis 1864. de Fonteney, Christian Otto Michael le Sage Brief v. 25. September 1861, Tondern; NLM Nr. 30. Er war Etatsrat in Tondern, wurde 1864 wegen seiner augustenburgischen Haltung entlassen und durch Matthias Bleicken ersetzt. Domer, Heinrich Brief v. 9. Februar 1830, Altona; NLM Nr. 32. Donner war Etatsrat in Altona. Es geht in diesem Brief um die Bestätigung für die gekauften Obligationen vom Geld aus dem "Friedrich Mechlenburg Legat". Dorrien v. Brief v. 6. März 1861, Koblenz; NLM Nr. 33*. Eckhoff, Gottlieb Detlef Friedrich Brief v. 17.Februar 1848, Wyk. NLM Nr. 32. Eckhoff wurde am 12. Januar 1796 in Glücksburg geboren und starb am 28. Juli 1878. Er studierte an der Universität in Kiel und promovierte zum Doktor der Medizin und Chirurgie. Nachdem er zunächst von 1822 bis 1825 in Nortorf praktizierte, bewarb er sich 1826 um die freie Landarztstelle in Wyk als Nachfolger des verstorbenen Dr. Fritsche. Von 1827 bis 1853 praktizierte er in Wyk und wurde dann wegen "persönlicher Probleme" (Trunksucht) aus seiner Tätigkeit entlassen.61 Ehrentraut, H.G. s.u. 6.3.2. Eschels, Jens Jacob (Söhne) Brief v. 18. April 1868, Hamburg; NLM Nr. 30. Feddersen, Christian Brief v. 4. Dezember 1847, Nordhackstedt; NLM Nr. 31. Christian Feddersen (1786-1874) war ein Sohn des Bauern Harke Feddersen aus Westerschnatebüll. Er war zunächst Pastor in Fahretoft und Niebüll, dann ab 1832 in Norderhackstedt. Auch unter dem Einfluß der grundtvigschen Lehre, daß Volkstum und Sprache Grundbedingungen des menschlichen und christlichen Heils seien, verfaßte er 1842 die kleine Schrift "Fünf Worte an die Nordfriesen, in der er den Weg wies für eine friesische Nationalbewegung.62 Feddersen, Friedrich Brief v. 14. Dezember 1849, Garding; NLM Nr. 31. Friedrich Feddersen (1790-1863), ein Bruder von Christian Feddersen, war zunächst Pastor in Uelvesbüll, später Probst in Garding. Von ihm stammt ein kleines Karrharder Wörterbuch, dessen Original verlorengegangen ist. Es existiert aber noch eine Abschrift, die Mechlenburg 1849/50 davon gemacht hat (NLM Nr. 6). Feit, Paul Brief v. 8. Juli 1873; NLM Nr. 31. Gerrits, Anna Catharina Brief v. 1834, St. Pauli; NLM Nr.26 (S.76-77)63.* Gerrits, Marie Brief v. 7. April 1851, St.Pauli; NLM Nr. 30. Marie Gerrits war eine Tochter von Anna Catharina Gerrits (1790- 1847) geb. Mechlenburg, eine Schwester von L.F. Mechlenburg. Godt, Bertel Pedersen Brief v. 3. Juli 1869, Schleswig; NLM Nr. 30. Bertel Pedersen Godt (1814-1885), Schleswiger Generalsuperintendent. Grisson Brief v. 15. August 1848, Potsdam; NLM Nr. 30. Hagerup, H. Brief v. 28. Dezember 1861, Kopenhagen; NLM Nr. 33*. Hamilton Brief v. 8. August 1861, Wyk; NLM Nr. 33*. Hammer, Otto Christian Brief v. 18. Februar 1869, Kopenhagen; NLM Nr. 27 (S. 27).* Handelmann Brief v. 1. September 1869, Kiel; NLM Nr. 30. Hansen Brief v. 2. März 1859; Hooge; NLM Nr. 32*. Hansen, Christian Peter Brief v. 18. Mai 1859, Keitum; NLM Nr. 31. Brief v. 28. Mai 1851, Keitum; NLM Nr. 31. Christian Peter Hansen (1803-1879), Sylter Chronist und Heimatforscher. Zunächst Mitstreiter Mechlenburgs bei der Gründung eines friesischen Wochenblattes. Hansen, Daniel Goos Brief v. 13. September 1861, Wyk; NLM Nr. 33. Daniel Goos Hansen wurde 1804 in Wyk geboren und starb 1874 in Nieblum. Er war Gangfersmann von 1830 bis 1860 und Bauernvogt in Nieblum von 1839 bis 1841. Unter Kapitänleutnant Hammer war er zunächst Zollassistent, ab 1860 dann Postmeister in Wyk. Wurde 1864 von den Österreichern aber abgesetzt. D.G. Hansen gehörte zu jenen Männern, die am 6. Februar 1834 von Amrum nach Föhr zurückritten und dabei von der Flut überrascht wurden, wobei der Tierarzt Volkert Arfsten aus Süderende mit seinem Pferd ertrank. Hansen, Peter Christian Brief v. 24. November 1872, Nieblum; NLM Nr. 32. Hanssen, Georg Brief v. 18. September 183364; NLM Nr.26 (S.72).* Hannsen war zu der Zeit als Student auf Amrum. Laut Eintragung Mechlenburgs auf dem Briefkopf, war er später Professor in Hamburg. Hanssen [?], Otto Brief v. 16. Mai 1861, Flensburg; NLM Nr. 33*. Heyn, A. Brief v. 18. September 1860, Hoyer; NLM Nr. 33*. Brief v. 5. Februar 1867, Hoyer; NLM Nr. 30. Hinrichs, Johan Brief v. 9. September 1864, Süderende; NLM Nr. 30. Brief v. 7. Oktober 1864, Süderende; NLM Nr. 30. Johan (Jan) Hinrichs (1796-1873), war erst Privatlehrer in Eckernförde, dann von 1848 bis 1850 Pastor auf Hooge. Von 1850 bis 1864 Pastor in Koldenbüttel und von 1864 bis 1865 konstituierter Pastor an St. Laurentii.65 Hitscher, Georg Ludwig Brief v. 22. November 1856, Wyk; NLM Nr. 30. Brief v. 5. Oktober 1862, o.O.; NLM Nr. 33. Brief v. 1862, o.O.; NLM Nr. 33. Brief v. 1862, o.O.; NLM Nr. 33. Brief v. 5. Dezember 1872; NLM Nr. 30. Brief v. 16. März 1874; NLM Nr. 30. Brief [Datum u. Ort unles.]; NLM Nr. 32. Georg Ludwig Hitscher, geboren 1825 in Husum, gestorben 1887 in Nieblum, versorgte als Landschaftsarzt für Osterlandföhr und Wyk die Mannschaften der Flottille. Hoxbroe Brief v. 7. Mai 1827; NLM Nr.26 (S.62).* Jenssen-Tusch, Harald Chr. Luder Brief v. 4. Oktober 1862, Kopenhagen; NLM Nr. 30. Brief v. 21. Januar 1863, Kopenhagen; NLM Nr. 30. Jessen, Carl F. W. Brief v. 23. Juli 1845, Schleswig; NLM Nr. 30*. Johansen, Christian s.u. 6.3.3. Johanssen, Otto Brief v. 16. Mai 1861, Flensburg; NLM Nr. 33*. Johnsen, Johann Carl Friedrich s.u. 6.3.2. Kiölseth Brief v. 1866, Apenrade; NLM Nr. 32. Karstensen, K. Brief v. 19. Dezember 1837, Schnatebüll; NLM Nr.27 (S. 30).* Kiraly v., Paul Brief v. 10. Februar 1872, Nagy Körös (Ungarn); NLM Nr. 30. Knudsen, L.C. Brief v. 23. Oktober 1869, Oevenum; NLM Nr. 30. Brief v. 10. Juni 1871, Oevenum; NLM Nr. 30. Brief v. 4. Oktober 1871, Oevenum; NLM Nr. 30. Brief v. 26. Oktober 1871, Oevenum; NLM Nr. 30. Brief v. 7. Oktober 1872, Oevenum; NLM Nr. 30. Brief v. 14. Dezember 1872, Oevenum; NLM Nr. 30. Brief v. 10. November 1873, Oevenum; NLM Nr. 30. Koch, G. Brief v. 30. November 1842; NLM Nr. 27.* Brief v. 21. Juli 1847; NLM Nr. 32. Brief v. 21. Februar 1850; NLM Nr. 27 (S. 87-88).* Brief v. 15. Dezember 1859; NLM Nr. 32. Brief v. 9. Januar 1860, Sostrup; NLM Nr. 33. Koefoed, Conrad Daniel Brief v. 12. Mai 1827; NLM Nr.26 (S. 60).* Krogh, Friedrich Christian von Brief an Mechlenburg und Johnson v. 10. Juni 1863. NLM Nr. 30. Krogh ist Amtmann in Tondern gewesen von 1830 bis 1848. Er bittet Johnsen in diesem Brief, ob er über Mechlenburg ihm 12 Paar lebende Kaninchen von Amrum besorgen könnte! Johnsen hat diesen Brief dann wohl gleich an Mechlenburg weitergeleitet. Leines, Peter Brief v. 1864, Wyk. NLM Nr. ?. Lorenzen, Erk Brief v. 3. August 1845, Utersum; NLM Nr. 31. Manicus Brief v. 28. Dezember 1863, Flensburg; NLM Nr. 30. Martens, Mariane Elise66 Brief v. 3. Februar 1868, Bremen; NLM Nr. 27 (S. 25).* Martienen Brief v. 3. April 1860; NLM Nr. 33. Mechlenburg, Christian Riese67 Brief v. 16. August [od. 6 Juli?] 1823; NLM Nr. 26 (S. 46).* Mechlenburg, Christian Riese68 Brief v. 5. April 1835, Augustenburg; NLM Nr. 26 (S. 85-86).* Brief v. 11. August 1835, Augustenburg; NLM Nr. 26 (S. 88-89).* Brief v. 15. September 1835, Augustenburg; NLM Nr. 26 (S. 90).* Brief v. 22. Dezember, Augustenburg; NLM Nr. 26 (S. 91-92).* Brief v. 24. Dezember, Augustenburg; NLM Nr. 26 (S. 93).* Brief v. 1. August 1860, Leck; NLM Nr. 33* Christian Riese Mechlenburg, ein Bruder von L.F. Mechlenburg, wurde am 21. Oktober 1802 in Nebel geboren. Er studierte Pharmazie und machte am 12. September 1828 sein Examen. Seine erste Anstellung hatte er in einer Apotheke in Augustenborg. 1844 übernahm er eine Apotheke in Leck und wurde dort auch Postmeister. 1837 heiratete er Charlotte Amalie Hansen. Er starb am 2. Juni 1875. Mechlenburg, Julius Brief v. 30. Dezember 1852; NLM Nr. 27 (S. 99).* Brief vom Oktober 1859, Oevenum; NLM Nr. 27.* Brief v. 15. Juni 1867, Aroe; NLM Nr. 33*. Julius Mechlenburg, Sohn von L.F. Mechlenburg, wurde am 4. September 1834 in Nebel geboren. Er starb am 26. August 1913 in Lydum.69 Mechlenburg, Richard Brief v. 21. Mai 1861, Schleswig; NLM Nr. 35. Richard Friedrich Mechlenburg, Sohn von L.F. Mechlenburg, geboren am 19. April 1847 in Nebel, gestorben am 3. Juni 1913 in Steenodde. Er war zunächst Pastor in Sachsenhausen, dann in Helminghausen (Waldeck). Heiratete am 1. September 1878 Concordia Hense. Mechlenburg70 Brief v. 9. Juni 1838, Leck; NLM Nr. 27 (S. 48).* Meyn, Ludwig Brief v. 19. Februar 1864, Uetersen; NLM Nr. 30. Brief v. 24. August 1874, Wyk; NLM Nr. 30. Michahelles, A. Brief v. 23. März 1874, Hamburg [befindet sich im Brief von A. Theobald an Mechlenburg]; NLM Nr. 31. Möller, Hermann Brief v. 9. Dezember 1872, Süderbrarup; NLM Nr. 31. Möller, Johan Andreas Brief v. 29. Oktober 1847, Bangeshauge (Låland); NLM Nr. 30. Mommsen, Tycho Brief v. 25. September 1849, Husum; NLM Nr. 31. Brief v. 11. November 1849, Husum; NLM Nr. 31. [Anhang: Teilabschrift]. Brief v. 8. Mai 1850, Husum; NLM Nr. 31. Brief v. 11. Mai 1851, Altona; NLM Nr. 31*. Brief v. 12. Juli 1851, Altona; NLM Nr. 31*. Momsen Brief v. 16. August 1848, Hoyer; NLM Nr. 32. Müller, Tage Christian Brief v. 28. Februar 1844, Ribe; NLM Nr. 30. Christian Tage Müller war Bischof in Ribe von 1833 bis 1849. Münster, Hans Brief v. 19. Oktober 1847, Oldsum; NLM Nr. 31*. Brief v. 3. November 1848, Oldsum; NLM Nr. 32. Brief v. 17. Mai 1851, Oldsum. NLM Nr. 31. Brief [ohne Datum] NLM ?*. Hans Münster wurde am 14. Oktober 1815 in Lutzhorn geboren. Er war Lehrer an der Oldsumer Schule von 1845 bis 1856, zuvor, nach dem Besuch des Lehrerseminars in Tondern, Privatlehrer bei Christian Diedrich Roeloffs. 1856 verließ er Föhr und starb 1872. Nissen, Moritz Brief v. 19. Dezember 1857, Gammendorf(Fehmarn); NLM Nr. 31. Moritz Momme Nissen (1822-1902) war nach seiner Lehrerausbildung am Seminar in Tondern (1843-1846) Lehrer in Brunsbüttel, Kiel nd Gammendorf (Fehmarn), ehe er dann 1858 Lehrer und Küster auf Amrum wurde. Er blieb dort bis 1865 und wurde dann bis 1888 Lehrer und Küster in seiner Heimatstadt Stedesand. Von Nissen stammt ein sechsbändiges "Nordfrisisches Wörterbuch".71 Paulsen, Martin Brief v. 10. Januar 1870, Velsen (Holland); NLM Nr. 32. Brief v. 22. Februar 1870, Velsen (Holland); NLM Nr. 32. Paulsen, M. Brief v. 6. September o.J.; NLM Nr. 32. Pauly, G. Brief72 v. 18. November 1853, Heide; NLM Nr. 27 (S. 107).* Petersen, Eschel Brief v. 31. August 1845, Borgsum; NLM Nr. 31. Petersen, Marcus Brief v. 5. Juli 1859, Wyk; NLM Nr. 30. Petersen, Peter Nahmen Brief v. 19. Januar 1859, Altona; NLM Nr. 30. Brief v. 22. März 1860, Altona; NLM Nr. 33*. Brief an Mechlenburg [ohne Ort u. Datumsangabe]; NLM Nr. 33*. Peter Nahmen Petersen wurde 1807 in Norddorf geboren und zog 1835 nach Altona. Führte zwischen 1842 und 1854 die Schiffe "Johann Christoph", "Helene" und "Bernhard" der Reederei C.H. Donner. Nach seiner Kapitänszeit wurde er Hafenmeister in Altona. Über ihn liefen viele Briefe von und nach Amrum. Er starb am 25. Oktober 1870 in Altona. Petersen, Richard Simon Brief v. 30. Juni 1835, Süderende; NLM Nr. 26 (S. 87).* Brief v. 30. November 1835, Süderende; NLM Nr. 26 (S. 94). Brief v. 7. Februar o.J., Süderende; NLM Nr. 32. Richard Simon Petersen, geboren am 31. August 1768 in Klintum, gestorben am 8. Juni 1843 in Süderende, hieß eigentlich Jung Rörd Jung Sönken. Er war von 1798 bis 1808 Katechet (Religionslehrer) an St. Nicolai, dann von 1808 bis 1843 Pastor an St. Laurentii. Quedens, Joh. H. Brief v. 15. Juni 1864, Ripen; NLM Nr. 33. Brief v. 19. September 1864, Ripen; NLM Nr. 33. Brief v. 20. Dezember 1864, Ripen; NLM Nr. 33. Brief v. 3. Juni 1865, Ripen; NLM Nr. 33. Redlefsen, P. Brief v. 16. Februar 1854, Leck; NLM Nr. 31. Reventlov Brief v. 18. Januar 1863, Töllose (Roskilde); NLM Nr. 30. Riewerts, Broder Brief v. 11. November 1845; NLM Nr. 32. Broder Riewerts (1773-1854), hieß eigentlich Brar Rörden, fuhr 25 Jahre zur See, 13 Jahre davon als Kapitän, meistens von Kopenhagen aus. Dort erhielt er 1803 die Bürgerrechte. Ab 1812 wurde er Landwirt in Oldsum und war von 1815 bis 1845 Gangfersmann. Er erwarb sich große Verdienste als Deichrichter. Die Instandsetzung des Westerlandföhrer Seedeiches nach der Sturmflut vom 3/4. Februar 1825 ist sein Verdienst. Für diese Leistung erhielt er am 13. Juli den Danebrog-Orden. Roeloffs, Christian Diedrich Brief v. 1860, Süderende; NLM Nr. 30. Brief v. 8. Juli 1862, Süderende; NLM Nr. 33. Brief v. 24. Dezember 1862, Süderende; NLM Nr. 33. Brief v. 21. Januar 1865, Süderende; NLM Nr. 30. Brief v. 22. Juni 1865, Süderende; NLM Nr. 30. Brief v. 9. Februar 1867; NLM Nr. 30*. Brief v. 12. Dezember 1867, Süderende; NLM Nr. 30*. Brief v. 4. März 1870, Süderende; NLM Nr. 30*. Christian Diedrich Roeloffs, geboren 1801 in Süderende, gestorben 1885 ebenfalls in Süderende, war ein erfolgreicher Kaufmann und Landwirt. Er fungierte als Geldgeber für Westerlandföhr und wurde daher auch als der "ungekrönte König von Westerlandföhr" beschrieben. Seiner Gesinnung nach war er entschieden pro-dänisch. Saxild, Peter Brief v. 7. August 1848; NLM Nr. 30. Peter Saxild (1804-1849) war ein dänischer Arzt, der nach mehrjährigen Praktizierens auf Sylt eine Sprachlehre und auch ein sylterfriesisch-deutsches Wörterbuch dieser Mundart verfaßte. Mechlenburg, der Saxild aus seiner Studienzeit in Kopenhagen kannte, hat diese Bücher 1848 abgeschrieben. Diese Abschriften befinden sich unter den Nummern 8 und 9 in seinem Hamburger Nachlaß. Schinkel Brief v. 11. Februar 1869, Gröde; NLM Nr. 30. Selmer Brief v. 30. Juli 1862, Århus; NLM Nr. 33. Shessherd, William Charles Brief v. 6. Juni 1861, England; NLM Nr. 33*. Sievert, Johannes Karl Ludwig Brief v. 14. August 1861, Nieblum; NLM Nr. 33*. Brief v. 16. August 1861, Nieblum; NLM Nr. 33*. Brief v. 5. September 1871, Nieblum; NLM Nr. 30. Johannes Sievert wurde 1814 in Plön geboren und starb 1889 in Nieblum. Er war 1849 Diakon an St. Johannis, 1850 entlassen, 1851 wieder eingesetzt, ab 1866 dort Kompastor. Von 1851 bis 1854 und von 1862 bis 1866 vertrat er die vakante Stelle des Hauptpastors. Simons, P.73 Brief v. 28. Mai 1853, Altona; NLM Nr. 27 (S. 109).* Brief v. 11. Juni 1854, Altona; NLM Nr. 27 (S. 121).* Soden von Brief v. 15. Dezember 1852, Matzin (Rügen) NLM Nr. 30. Brief v. 20. Dezember 1853, Sternin (Pommern); NLM Nr. 30. Sörensen, Lorenz Sönke Brief v. 30. Oktober 1851, Oevenum; NLM Nr. 31. Lorenz S. Sörensen wurde 1814 in Oevenum geboren und starb 1893. Er war Lehrer in Oevenum von 1842 bis 1886, zuvor ab 1839 Substitut beim Oevenumer Lehrer Jan Jansen Bakker. Steenstrup, Johannes Japetus Smith Brief v. 13. Januar 1864, Kopenhagen; NLM Nr. 30. Theis Brief v. 18. November 1861, Schleswig; NLM Nr. 33. Theobald, Adolf Brief v. 10. Juli 1873, Hamburg; NLM Nr. 31. Brief v. 23. März 1874, Hamburg; NLM Nr. 31. Brief v. 25. April 1874, Hamburg; NLM Nr. 31. Brief v. 14. Mai 1875, Hamburg; NLM Nr. 31 Trojel, Hans Jörgen Brief v. 28. November 1854; NLM Nr. 27 (S. 118-119).* Brief v. 6. März 1860, Nieblum; NLM Nr. 33. Brief v. 7. Februar 1861, Nieblum; NLM Nr. 33. Brief v. 1. April 1862, Nieblum; NLM Nr. 33. Brief v. 22. März 1862, Nieblum; NLM Nr. 33. Brief v. 5. April 1862, Nieblum; NLM Nr. 33. Brief v. 24. Juli 1863, Nieblum; NLM Nr. 33. Brief v. 14. Februar 1863, Nieblum; NLM Nr. 33. Hans Jörgen Trojel (1813-1877) war seit 1852 königlich dänischer Birkvogt, Birkschreiber und Birkrichter sowie Deichgraf und Auktionator von Westerlandföhr und Amrum. Er blieb auch nach dem Ende der dänischen Verwaltung 1864 zunächst im Amt und wurde erst am 1. Dezember 1866 mit Pension aus dem jetzt preußischen Staatsdienst entlassen. Erhielt 1867 den Danebrog-Orden.74 Tückes, Matje Brief v. 4. Mai 1824; NLM Nr.26 (S.53).* Volbehr Brief v. 26. Juni 1871; Schleswig; NLM ?. N.N.75 2 Briefe in den "Täglichen Notizen", o.D. NLM Nr.26 (S.78-79).* Brief aus Nieblum v. 13. Januar 1835; NLM Nr.26 (S. 81).* Brief v. 22. Februar 1852; NLM Nr. 27 (S. 98).* Brief v. 1. Januar 185376; NLM Nr. 27 (S. 100).* Brief v. 25. Juli 1860, Wyk; NLM Nr. 33*. Brief v. 24. April 1862, Nebel; NLM Nr. 33*. Brief v. 5. Oktober 1862; NLM Nr. 33*. Brief v. 1862; NLM Nr. 33*. Brief v. 1862; NLM Nr. 33*. Brief v. 1864, Wyk; NLM Nr. 30*. Brief v. 20. Mai 1867, Hamburg77; NLM Nr. 28 (S. 83).* Brief v. 26. April 1868, Hamburg78; NLM Nr. 28 (S. 81-82).* Brief aus Tondern v. 25. Oktober 1870; NLM Nr. 30*. Brief von seinem "Amtsbruder" v. 4. März, Alkersum; NLM Nr. 33*. SMe 6.2 Briefe von Mechlenburg:79 Brief an Paul Ahrens v. 27. März 1869, Amrum; NLM Nr. 27 (S. 29). Brief an "Mein lieber Amtsbruder" v. 13. März 1875; NLM Nr. 27 (S. 36).* Brief an den "Herrn Bischof" v. 1865; NLM Nr. 30. Brief [unvollst.] an Kapitän J. Bleiken, Keitum, v. 9. November 1846; NLM Nr. 27.* Brief an Bischof Daugaard v. 4. Januar 1864; NLM Nr. 33. Brief an Bischof Daugaard v. 12. Dezember 1864; NLM Nr. 33. Brief an Dr. Gottlieb Detlef Friedrich Eckhoff v. 7. Juni 1850; NLM Nr. 27.* Brief an Dr. Gottlieb Detlef Friedrich Eckhoff o.D.; NLM Nr. 27.* Briefe an Ehrentraut siehe 6.3.3. Brief an die Fakultät in Kopenhagen80, o.D. NLM Nr. 26 (S. 48).* Brief an Paul Feit v. ca. 1873; NLM ?. Brief an Paul Feit v. 15. August [od. 14. April?]; NLM ?. Brief an de Fonteney v. 19. September 1868; NLM Nr. 30. Brief an seinen Schwager Garde81, Farum, v. 14. März 1848; NLM Nr. 27.* Briefe an C. P. Hansen82 v.: 19. Juli 1845, Amrum 20. Oktober 1845, Amrum83 20. September 1846 Brief an Familie Hense [ohne Datum]; NLM ?. Brief an Georg Ludwig Hitscher v. 19. Mai 1872; NLM ?. Briefe an Johansen s.u. SMe 6.3.3. Briefe an Johnsen s.u. SMe 6.3.1. Brief an Kiölseth v. 26. März 1866; NLM Nr. 32 Brief an Prof. Klausen v. 11. Januar 1869; NLM Nr. 32 Brief an "Det Kongelige Nordiske Oldskrift-Selskab" in Kopenhagen v. 3. März 1843; NLM Nr.38.* Brief an Julius Mechlenburg v. 4. Dezember 1854; NLM Nr. 27 (S. 114).* Brief an Martin Gottlieb Mechlenburg84 v. 14. August 1856; NLM Nr. 27 (S. 146).* Brief an Martin Gottlieb Mechlenburg v. 10. Februar 1859; NLM Nr. ?. Brief an Martin Gottlieb Mechlenburg v. 14. Februar 1859; NLM Nr. 27 (S. 160).* Brief an Martin Gottlieb Mechlenburg85 v. 22. März 1859; NLM Nr. 27 (S. 161).* Weitere Brief an Martin Gottlieb Mechlenburg; NLM Nr. 27 (S. 163- 167).* Brief an Martin Gottlieb Mechlenburg v. 29. April 1859; NLM Nr. ?. Briefe an Richard Mechlenburg86 Brief v. 24. Februar 1869; NLM Nr. 28 (S. 87).* [Abschrift s. anlage S.] Brief v. März 1869; NLM Nr. 28 (S. 88).* Brief v. 3/4 Juli 1869; NLM Nr. 28 (S. 103).* Brief v. 16. Juli 1869; NLM Nr. 28 (S. 107).* Brief v. 23. Juli 1869; NLM Nr. 28 (S. 105).* Brief an Mettenheimer v. 26. Oktober 1867; NLM ?. Brief an R.S. Petersen v. 10. Februar 1842; NLM Nr. 30 Brief an "Mein lieber Herr Postmeister!"87; NLM Nr. 27 (S. 32). Brief88 an die Preußische Regierung [?] v. 4. Juli 1874; NLM ?. Brief an Joh. H. Quedens in Ribe v. 10. Dezember 1864, Amrum; NLM Nr. 33. Brief an Joh. H. Quedens in Ribe [ohne Datum]; NLM Nr. 33. Brief an Joh. H. Quedens in Ribe [ohne Datum]; NLM Nr. 33. Brief an das Riper Stift v. 13. Dezember 1859; NLM Nr. ?. Brief an K. Sönken v. 18. Februar 1856; NLM Nr. 27 (S. 143).* Brief an v. Sponneck ; NLM Nr. 32 Brief an Prof. Johannes Steenstrup in Kopenhagen [ohne Datum]; NLM Nr. ?. Brief an den "Herrn Steuereinnehmer" v. 4. Februar 1870; NLM ?. Brief an Adolf Theobald v. 13/14. April [?] 1874; NLM ?. Brief an Birkvogt Trojel v. 13. Juli 1858; NLM Nr. 27 (S. 156).* Brief an Birkvogt Trojel in Nieblum v. 1. Februar 1861; NLM Nr. 33. Brief an Birkvogt Trojel in Nieblum v. 25. April 1864; NLM Nr. 30. Brief an Birkvogt Trojel in Nieblum [ohne Datum]; NLM Nr. 33. Brief an Matje Tückes in Nebel v. 8. Dezember 1826 [?]; NLM Nr.26 (S.56).* Brief an Matje Tückes in Nebel o.J.[dem Inhalt nach aber ca. 1826]; NLM Nr.26 (S.57).* Briefe an N.N.: Brief v 1850, Amrum; NLM Nr. 31. Brief v.1850, Amrum; NLM Nr. 31. Brief v. 12. September 1851; NLM ?. Brief v. 27. September 1856; NLM ?. Brief v. 16. Juni 185989; NLM Nr. 27 (S. 168).* Brief v. 27. März 1875; NLM Nr. 27 (S. 36).* Brief ohne Datum; NLM ?. SMe 6.3 Briefkonvolute SMe 6.3.1 Briefwechsel mit Johann Carl Friedrich Johnsen Brief v. 12. Dezember 1843, Süderende; NLM Nr. 32 Brief v. 30. Oktober 1843, Süderende; NLM Nr. 32 Brief v. 3. Dezember 1843, Süderende; NLM Nr. 32 Brief v. 4. Januar 1843, St.Laurentii; NLM Nr. 32 Brief v. 11. Mai 1844, Süderende; NLM Nr. 32 Brief v. 15. Mai 1844, Süderende; NLM Nr. 32 Brief v. 29. Mai 1844, Süderende; NLM Nr. 32 Brief v. 5. Juni 1844, Süderende; NLM Nr. 32 Brief v. 11. Juni 1844, St.Lautentii; NLM Nr. 32 Brief v. 16. September 1844, St.Laurentii; NLM Nr. 32 Brief v. 25. September 1844, St.Laurentii; NLM Nr. 32 Brief v. 2. Januar 1845, St.Laurentii; NLM Nr. 32 Brief v. 29. Mai 1845; NLM Nr. 32 Brief v. 18. Juni 1845; NLM Nr. 32 Brief v. 28. Juni 1845; NLM Nr. 32 Brief v. 2. Juli 1845; NLM Nr. 32 Brief v. 14. Juli 1845; NLM Nr. 32 Brief v. 16. August 1845; NLM Nr. 32 Brief v. 28. September 1845; NLM Nr. 32 Brief v. 20. Oktober 1845, Föhr; NLM Nr. 32 Brief v. 21. August 1849; NLM Nr. 32 Brief v. 7. Januar 1850; NLM Nr. 32 Brief v. 14. Januar 1852; NLM Nr. 32 Brief v. 9. Juni 1852; NLM Nr. 32 Brief v. 15. Juni 1852, Föhr. NLM Nr. 32 Brief v. 17. Juni 1852; NLM Nr. 32 Brief v. 18. Juni 1852; NLM Nr. 32 Brief v. 11. August 1852; NLM Nr. 32 Brief v. 15. August 1852; NLM Nr. 32* Brief v. 13. Dezember 1852; NLM Nr. 32 Brief v. 7. Juli 1854; NLM Nr. 27 (S. 115).* Brief v. 11. Juli 1854; NLM Nr. 27 (S. 116).* Brief v. 27. März 1856; NLM Nr. 32 Brief v. 29. Juni 1856; NLM Nr. 32* Brief v. 17. Juli 1856; NLM Nr. 32 Brief v. 13. September 1856; NLM Nr. 32 Brief v. 24. September 1856; NLM Nr. 32 Brief v. 29. September 1856; NLM Nr. 32 Brief v. 27. März 1857; NLM Nr. 32* Brief v. 11. Mai 1857; NLM Nr. 32 Brief v. 29. Juni 1857; NLM Nr. 32 Brief v. 20. Juli 1857; NLM Nr. 32 Brief v. 3. August 1857; NLM Nr. 32 Brief v. 5. Oktober 1857; NLM Nr. 32 Brief v. 21. Januar 1858; NLM Nr. 32 Brief v. 10. Februar 1858; NLM Nr. 32 Brief v. 7. Juni 1858; NLM Nr. 32 Brief v. 20. Juli 1858; NLM Nr. 32 Brief v. 7. Dezember 1858; NLM Nr. 32 Brief v. 11. Februar 1859; NLM Nr. 32 Brief v. 22. Februar 1859; NLM Nr. 32 Brief v. 4. Dezember 1859; NLM Nr. 32 Brief v. 7. Januar 1860; NLM Nr. 32 Brief v. 20. Januar 1860; NLM Nr. 32 Brief v. 24. Mai 1860; NLM Nr. 32 Brief von Mechlenburg an Johnsen v. 13. September 1860; NLM Nr. 32 Brief v. 17. September 1860; NLM Nr. 32 Brief v. 21. September 1860; NLM Nr. 32 Brief v. 1. Oktober 1860; NLM Nr. 32 Brief v. 9. November 1860; NLM Nr. 32 Brief v. 17. Dezember 1860; NLM Nr. 32 Brief v. 31. Mai 1861; NLM Nr. 32 Brief v. 16. Juni 1861; NLM Nr. 32 Brief v. 24. Juni 1861; NLM Nr. 32 Brief v. 31. Juli 1861; NLM Nr. 32 Brief v. 2. September 1861; NLM Nr. 32 Brief v. 4. Juni 1862; NLM Nr. 32 Brief v. 16. Juni 1862; NLM Nr. 32 Brief v. 26. Juni 1862, Föhr. NLM Nr. 32 Brief v. 4. Juli 1862; NLM Nr. 32 Brief v. 25. Juli 1862; NLM Nr. 32 Brief v. 7. Januar 1863; NLM Nr. 32 Brief v. 12. Juni 1863; NLM Nr. 32 Brief v. 20. Oktober 1863; NLM Nr. 32 Brief v. Juli 1844 [?]; NLM Nr. 32 Brief an Mechlenburg, ohne Datum; NLM Nr. 32 Brief v. 2. Mai [keine Jahresangabe]; NLM Nr. 32 Brief an Mechlenburg, ohne Datum; NLM Nr. 32 Brief von Johnsens Sohn v. 4. August 1861; NLM Nr. 32 Brief v. 4. August 1861; NLM Nr. 32 [?] SMe 6.3.2 Briefwechsel mit Heinrich Georg Ehrentraut Mechlenburg an Ehrentraut v. 9. Februar 1850; NLE Nr.596. Ehrentraut an Mechlenburg v. 1. Mai 1850; NLM Nr.31. Mechlenburg an Ehrentraut v. 22. Mai 1850; NLE Nr.596. Ehrentraut an Mechlenburg v. 23. Mai 1850; NLM Nr.31. Mechlenburg an Ehrentraut v. 6. Dezember 185090; NLE Nr.596. Mechlenburg an Ehrentraut v. 6. Februar 1851; NLE Nr.596. Mechlenburg an Ehrentraut v. 27. Juni 185191; NLE Nr.596. Mechlenburg an Ehrentraut v. 9. u. 10. Dezember 1851 u. 30.1.185292; NLE Nr.596. Ehrentraut an Mechlenburg v. 1. März 1852; NLM Nr.31. Mechlenburg an Ehrentraut v. 22. September 185293; NLE Nr.596. Mechlenburg an Ehrentraut v. 7. Februar 1853; NLE Nr.596. Ehrentraut an Mechlenburg v. 1. November 1853; NLM Nr.31. Mechlenburg an Ehrentraut v. 29. November 1853; NLE Nr.596. Ehrentraut an Mechlenburg v. 18. April 1854; NLM Nr.31. SMe [6.3.3] Briefwechsel mit Christian Johansen Johansen an Mechlenburg v. 19. Dezember 1844, Skaarup; NLM Nr.35. Johansen an Mechlenburg v. 25. August, Ripen; NLM Nr.35. Johansen an Mechlenburg v. 10. Oktober 1846, Mastrup; NLM Nr.35. Johansen an Mechlenburg v. 31. Oktober 1847, Mastrup; NLM Nr.35 Johansen an Mechlenburg v. 24. Juni 1848, Keitum; NLM Nr.35* Johansen an Mechlenburg v. 6. August 1848, Oldersbeck; NLM Nr.35 Johansen an Mechlenburg v. 17. September 1848, Oldersbeck; NLM Nr.35 Johansen an Mechlenburg v. 26. September 1848, Oldersbeck; NLM Nr.35 Johansen an Mechlenburg v. 2. Dezember 1848, Oldersbeck; NLM Nr.35 Johansen an Mechlenburg v. 24. September 1849, Oldersbeck; NLM Nr.35 Johansen an Mechlenburg v. 2. Mai 1850, Oldersbeck; NLM Nr.35 Mechlenburg an Johansen v. 19. Mai 1850 [unvollständig], Amrum; NLM Nr.35. Johansen an Mechlenburg v. 27. Mai 1850, Oldersbeck; NLM Nr.35 Johansen an Mechlenburg v. 17. November 1850, Oldersbeck; NLM Nr.35 Johansen an Mechlenburg v. 22. September 1852, Oldersbeck; NLM Nr.35 Johansen an Mechlenburg v. 15. August 1853, Oldersbeck; NLM Nr.35 Johansen an Mechlenburg v. 16. November 1853, Schleswig; NLM Nr.35 Johansen an Mechlenburg v. 15. Dezember 1853, Schleswig; NLM Nr.35 Johansen an Mechlenburg v. 14. Januar 1854, Schleswig; NLM Nr.35* Johansen an Mechlenburg v. 7. Februar 1854, Schleswig; NLM Nr.35 Johansen an Mechlenburg v. 1. Juni 1858, Schleswig; NLM Nr.35* Johansen an Mechlenburg v. 18. August 1858, Schleswig; NLM Nr.35* Johansen an Mechlenburg v. 4. November 1859, Schleswig; NLM Nr.35* Johansen an Mechlenburg v. 29. Januar 1860, Schleswig; NLM Nr.35 Johansen an Mechlenburg v. 3. August 1860, Schleswig; NLM Nr.35 Johansen an Mechlenburg v. 22. August 1860, Schleswig; NLM Nr.35 Johansen an Mechlenburg v. 2. Dezember 1860, Schleswig; NLM Nr.35* Johansen an Mechlenburg v. 26. März 1861, Schleswig; NLM Nr.35 Johansen an Mechlenburg v. 21. Mai 1861, Schleswig; NLM Nr.35 Johansen an Mechlenburg v. 12. Juni 1861, Schleswig; NLM Nr.35 Johansen an Mechlenburg v. 4 September 1861, Schleswig; NLM Nr.35 Mechlenburg an Johansen v. 14. Oktober 1861, Amrum; NLM Nr.35* Johansen an Mechlenburg v. 24. Oktober 1861, Schleswig; NLM Nr.35 Johansen an Mechlenburg v. 12. November 1861, Schleswig; NLM Nr.35 Johansen an Mechlenburg v. 12. Dezember 1861, Schleswig; NLM Nr.35 Johansen an Mechlenburg v. 14. Juni 1862, Schleswig; NLM Nr.35 Mechlenburg an Johansen v. 17. Dezember 1862, Amrum; NLM Nr.35* Johansen an Mechlenburg v. 27. Dezember 1862, Schleswig; NLM Nr.35* Mechlenburg an Johansen v. 27. Januar 1863, Amrum; NLM Nr.35 Johansen an Mechlenburg v. 7. März 1863, Schleswig; NLM Nr.35 Johansen an Mechlenburg v. 21. August 1863, Schleswig; NLM Nr.35 Johansen an Mechlenburg v. 7. November 1863, Schleswig; NLM Nr.35 Mechlenburg an Johansen v. 9. November 1863, Amrum; NLM Nr.35 Johansen an Mechlenburg v. 31. März 1866, Schleswig; NLM Nr.35 Johansen an Mechlenburg v. 5. August 1866, Schleswig; NLM Nr.35 Johansen an Mechlenburg v. 27. Dezember 1866 [?], Schleswig Johansen an Mechlenburg v. 24. April 1867, Schleswig; NLM Nr.35 Johansen an Mechlenburg v. 27. Juli 1867, Schleswig; NLM Nr.35 Johansen an Mechlenburg v. 11. August 1869, Schleswig; NLM Nr.35 Johansen an Mechlenburg v. 28. Dezember 1869, Schleswig; NLM Nr.35 Johansen an Mechlenburg v. 30. Januar 1871, Schleswig; NLM Nr.35* Johansen an Mechlenburg v. [?]; NLM Nr.35 SMe 6.3.4 Briefwechsel Knudt Andreas Frerks mit L.F. Mechlenburg Brief v. 20. März 1875, Wrixum; NLM Nr. 27 (S. 34).* Brief v. 29. August 1851, Föhr; NLM Nr. 34 Friesischer Brief vom 19. Dezember 1851; NLM Nr. 11,16 Brief v. 11. September 1846, St.Nicolai/Föhr; NLM Nr. 30 Brief v. 29. August 1846, St.Nicolai/Föhr; NLM Nr. 30 Brief v. 15. November 1851, St.Nicolai/Föhr; NLM Nr. 30 Brief v. 18. Mai 1855, St.Nicolai/Föhr; NLM Nr. 30 Brief v. 6. September 1866, Wrixum; NLM Nr. 30 Brief v. 8. März 1867, St.Nicolai/Föhr; NLM Nr. 30 Brief v. 16. November 1870, St.Nicolai/Föhr; NLM Nr. 30 Brief v. 7. Dezember 1870, St.Nicolai/Föhr; NLM Nr. 30 Brief v. 14. Dezember 1870, St.Nicolai/Föhr; NLM Nr. 30 Brief v. 3. August 1871, St.Nicolai/Föhr; NLM Nr. 30 Brief v. 2. September 1871, St.Nicolai/Föhr; NLM Nr. 30 Brief v. 1872, St.Nicolai/Föhr; NLM Nr. 30 Brief v. 27. Mai 1872, Wrixum; NLM Nr. 30 Brief v. 17. Juli 1872, Wrixum; NLM Nr. 30 Brief v. 16. Oktober 1872, St.Nicolai; NLM Nr. 30 Brief v. 26. Juli 1873, Wrixum; NLM Nr. 30 Brief v. 20. Oktober 1873, Wrixum; NLM Nr. 30 Brief v. 22. Dezember 1874, Wrixum; NLM Nr. 30 Brief v. 15. März 1875, Wrixum; NLM Nr. 30 Brief v. 14. August 1875, Wrixum; NLM Nr. 30 Brief (ohne Ort u. Datum); NLM Nr. 30 SMe 6.4 Briefe weder von noch an Mechlenburg Martensen, Tycho Heinrich Christian Brief an [?] v. 27. Mai 1864, Nebel; NLM Nr. 27 (S. 24).* Mechlenburg, Christian Riese94 Brief an Friedrich Mechlenburg v. Juni 1799; NLM Nr. 26 (S. 21).* Brief an Matje Tückes v. 4. Mai 1824, Glückstadt; NLM Nr. 26 (S. 54).* Mechlenburg, Jörgen Brief an Christian Riese Mechlenburg95 v. 1882 [od. 1783?]; NLM Nr. 26 (S. 10).* Outzen, Nicolaus Brief an Christian Riese Mechlenburg v. 10. Januar 1824, Brecklum; NLM Nr. 26 (S. 50-51).* Tückes, Matje Brief an Tycho Mechlenburg v. 26. Februar 1842, Amrum; NLM Nr. 27 (S. 3).* Brief96 an Martin Gottlieb Mechlenburg v. 21. August 1856; NLM Nr. 27 (S. 148-149).* Tüchsen, Hans/Quedens, Volkert/Quedens, H. Brief an "Ew. Wohlgeboren" v. 4. April 1835, Amrum; NLM Nr. 26 (S. 84).* SMe 7. Lebensdokumente SMe [7.1] Genealogie: Marstrand = Mechlenburg und Brorson. NLM Nr. 22 SMe [7.2] A biographiam Lor. Fr. Mechlenburg. NLM Nr. 23 60 Bl. SMe [7.3] Mechlenburgische 'Familienpapiere'. NLM Nr. 24 SMe [7.4] Familiendocumente und Familienbriefe 1750-1800. NLM Nr. 36 Es handelt sich zumeist um die Erbsache "Erk Knudten", aus der Zeit, als Friedrich Mechlenburg noch Pastor auf Amrum war (bis 1778). SMe 8. Persönliche Aufzeichnungen SMe 8.1 Bewerbung Mechlenburgs um die Stelle als Pastor an der St. Clemens Kirche auf Amrum. Datiert: 26. April 1827. NLM Nr. 26.* [Abschrift s. Anlage S. ] SMe 8.2 Gesuch Mechlenburgs um die Pastorenstelle in der St. Laurentii Gemeinde auf Föhr. Keine Datumsangabe, es muß aber in der ersten Hälfte des Jahres 1843 verfaßt sein. NLM Nr. 27, S. 57.* SMe 8.3 Von Mechlenburg verfaßte "Circulair-Schreiben" zur Erhaltung der friesischen Sprache. SMe 8.3.1 Circulaire A (abgeschickt am 23. Juli 1845); Ms. Add. 457 4 , Kgl. Bibl. Kopenhagen.* SMe 8.3.2 Circulair B (abgeschickt am 2. Oktober 1845); Ms. Add. 457 4 , Kgl. Bibl. Kopenhagen.* SMe 8.4 Bericht Mechlenburgs über die Begegnung mit der schleswig- holsteinischen Armee auf Amrum im Jahre 1850. NLM Nr. 27 ('Tägliche Notizen').* SMe 8.5.1 Tägliche Notizen 1776-1787 von Pastor C.R. Mechlenburg (in copia), von L.F. Mechlenburg 1787-1793 suppliert. NLM Nr. 26.* SMe 8.5.2 Tägliche Notizen 1836-1860. NLM Nr. 27.* SMe 8.5.3 Tägliche Notizen 1860-1873. NLM Nr. 28.* SMe 8.6 Zwei Aufrufe zur Gründung eines fries. Wochenblattes, NLM Nr. 11,17. SMe 8.6.1 Min leew Laanslidj. 97 SMe 8.6.2 An fresk Bleed?98 SMe 8.7 Auswahl einiger Briefe (1827-1856) Mechlenburgs aus dem 'Liber Daticus'. SMe 8.7.1. Brief von Mechlenburg vom 18. Dezember 1827 an den Bischof. Mechlenburg beschwert sich in diesem Brief darüber, daß er, wie alle Amrumer Bürger, seinen Anteil an der Bepflanzung der Dünen zu leisten hat. Er begründet die Beschwerde damit, daß es keinen Priesterzehnten gibt und ihm als einzige Einnahmequelle der achte Teil (in Wirklichkeit sind es allerdings nur der neunte Teil, wie er bitter bemerkt) aller Ländereien verbleibt, und die Bewohner dafür sorgen müßten, daß das Land erhalten bleibt und seine Einnahmen nicht geschmälert werden. Er fügt einen interessanten Abriß über die geschichtliche Entwicklung des Dünenpflanzens an. [Liber Daticus S. 207-209]. SMe 8.7.2 Antwort Mechlenburgs vom 9. August 1831 auf eine Anfrage der Kirchenrepräsentanten in Ripen, ob Hindernisse im Kirchen- und Schulwesen entstünden, wenn die Westerlandföhrer und Amrumer Birk unter Schleswig verlegt würden. Die Anfrage war am 9. Juli 1831 eingegangen. Der Verfasser ist von Sponneck. [Liber Daticus S. 263- 264]. SMe 8.7.3 Erwiderung auf ein Schreiben des Bischofs Koch. Mechlenburg ist gebeten worden Stellung zu nehmen, wie sich die neue Kommunalverordnung bei ihrer Einführung auf Amrum auswirken würde. Er sagt darin ganz klar, daß er keinen Nutzen in der neuen Verordnung sieht und legt in diesem Brief eindrucksvoll die praktischen Schwierigkeiten dar, die diese Verordnung bringen würde. Nach dieser Verordnung, würde sich auf Amrum die Zahl der Personen, die die Wählbarkeitskriterien erfüllen, auch 18 reduzieren. Außerdem, so bemerkt Mechlenburg, besitze das Birk schon eine repräsentative Verfassung. Auch setze er Personen ein, die zwar keinen großen Besitz haben, aber sonst einen guten Leumund besitzen. Weiter meint er, daß ein eingesetzter Amtsrat, der ja weit weg von Amrum wohnen würde, kaum von Nutzen sein könne. Daher solle alles beim Alten bleiben. [Liber Daticus S. 321]. SMe 8.7.4 Antwort Mechlenburgs vom 6. April 1836 auf eine Vorfrage des Bischofs über den Zeitpunkt der Konfirmation auf Amrum. In diesem bischöflichen Schreiben wird Mechlenburg an das Reskript v. 16. Juli 1793 erinnert, worin genau festgelegt ist, wann die Konfirmation statt finden soll. Mechlenburg dagegen hat sich danach gerichtet, wann die männlichen Konfirmanden wieder zur See mußten. [Liber Daticus S. 289]. SMe 8.7.5 Brief Mechlenburgs an den Probsten vom 25. August 1856. Es geht um den Antrag der Gemeinde für die Finanzierung eines Schullehrergehilfen. [Liber Daticus S. 568]. SMe 8.8 Auswahl einiger Briefe aus dem "Schulrechenschaftprotokoll" (ca. 1835-1875). SMe 8.8.1 Bericht Mechlenburgs bzw. der Schulkommission über den Zustand des Schulwesens auf Amrum von 1814 bis 1837. Datiert v. 20. Mai 1837 sowie der Gegenbrief von Stiftsamtmann G. Koch vom 29. Juli 1837 (von Mechlenburg vom Dänischen ins Deutsche übersetzt). S. 12f99. SMe 8.8.2 Briefe Mechlenburgs an die Schuldirektion zwecks Wiederbesetzung der Lehrerstelle an der Norddorfer Schule. Die Briefe stammen aus den Jahren 1839 bis 1841. S. 36ff. SMe 8.8.3 Gesuch Mechlenburgs bzw. der Schulkommission an die Schuldirektion, die Schule in Norddorf umbauen und vergrößern zu dürfen. Datiert v. 12. Oktober 1842. S. 59f. SMe 8.8.4 Bericht Mechlenburgs an den Bischof zu Ripen über die Lehrerbesoldung. Datiert v. 18. September 1843. S. 66f. SMe 8.8.5 Brief Mechlenburgs an den Grafen von Sponneck und den Probsten Koch über die Ansetzung der Repartition auf Amrum. Datiert v. 28. Februar 1848. S. 88f. SMe 8.8.6 Aufzeichnungen Mechlenburgs über die Neubesetzung der vakanten Lehrerstelle an der Nebeler Schule nach der Pensionierung von Lehrer Stuck. S. 168f. SMe 8.8.7 Bericht Mechlenburgs über den Zustand des Schulwesens auf Amrum bis 1858. Datiert v. 31. Dezember 1858. S. 177f. SMe 8.8.8 Bemerkungen Mechlenburgs zur Abhaltung der Küsterwahl in der St. Clemens Gemeinde. Datiert v. 5. Juli 1865. S. 216f. SMe 8.8.9 Entgegnung Mechlenburgs auf die Forderung von Moritz Nissen, von Abgabenlasten befreit zu werden. S. 192ff. SMe 8.9 Bemerkungen Mechlenburgs zum "Friedrich Mechlenburg Legat". Liber Daticus S. 409. 1 Wenn nicht anders angegeben, sind alle Daten aus den Originaleintragungen Mechlenburgs in seinem Nachlaß in Hamburg sowie Materialien, die auch aus diesem Nachlaß stammen, sich aber aus irgendeinem Grund auf Amrum befinden. In diesen Materialien befinden sich tabellarische Lebensläufe von L. F. Mechlenburg und seinem Vater Christian Riese Mechlenburg, von Mechlenburg selbst verfaßt. Alle weiteren biographischen und genealogischen Daten sind den Kirchenbüchern entnommen. 2 Feddersen, Paul (1755-1832). War Nachfolger von Hark Knudten als Küster und Lehrer, stammte von Hooge. 1781 heiratete er Ing Jürgen Flor (1749-1821), die Witwe des Schmackschiffers Hark Clemten. Mit seiner Frau hatte Feddersen fünf Kinder. Neben seinen Kirchen- und Schulämtern betrieb er noch eine recht umfangreiche Landwirtschaft sowie eine Imkerei. Paul Feddersen war daneben auch eine Vertrauensperson der weltlichen Behörden auf der von Beamten ganz entblößten Insel. Der Birkvogt setzte ihn im Jahre 1808 als Oberaufsicht über die Strandvögte ein. Bis 1815 stand Paul Feddersen der Schule vor, danach zusammen mit seinem Sohn Hinrich. [Angaben aus Quedens 1993:70]. 3 Sönnichsen, Simon (1785-1857). Eintrag Kirchenbuch: "Unverheiratet, war nie von Amrum fort. Seit seinem 8. Lebensjahr krank und verkrüppelt. Gelehrt. Lehrte den Seefahrern die Navigationskunde. Sprach 6 Sprachen." Sein Vater Broder Sönnichsen stammte aus Langenhorn und war 16 Jahre Brotbäcker auf Amrum. 4 Brodersen, Peter (2.11.1770, Nebel - 4.10.1841). Sohn von Broder Peters (Siewers) und Krassen geb. Jung Bohn aus Nebel. Verheiratet seit dem 8. Januar 1794 mit Ing Quedens, Tochter von Boh Quedens. Als Kapitän führte er das dänische Handelsschiff "Den Drag". Während des dänisch-englischen Krieges 1807-1814 leitete er auf Amrum die Küstenmiliz. Hierfür wurde er am 28. Januar 1813 mit dem Danebrogsorden (5. Stufe) ausgezeichnet. 5 Bahne Asmussen war Pastor auf St. Nicolai von 1805 bis 1844. Geboren in Dagebüll am 16. April 1769 als Sohn des Tagelöhners Peter Asmussen und dessen Frau Margrete geb. Bahnens. Er starb am 12. Juli 1844. 6 Peter Jung Peters (1760-1842). War von 1791 bis 1842 Lehrer in Wrixum, daneben noch Küster und Organist in St. Nicolai. Er veröffentlichte Artikel über Föhr in den "Provinzialberichten" (1823- 1826). 1814 zeichnete ihn die Schleswig-Holsteinische Patriotische Gesellschaft aus. Am 23. Februar 1839 erhielt er den Danebrogorden. (Roeloffs S. 345). 7 Wie man den "Täglichen Notizen" entnehmen kann, ist Mechlenburg während seiner ganzen Studienzeit auch für kürzere Aufenthalte auf Amrum gewesen. Der Grund war wahrscheinlich Matje Tückes! 8 NLM Nr.26 ("Tägliche Notizen"). 9 Deutsch war zwar die Kirchensprache, aber die St. Clemensgemeinde gehörte zum Stift Ribe. 10 Nicolaus Outzen Geboren am 31. Januar 1752 in Terkelsbüll im Kirchspiel Tinglef, Amt Tondern. Sein Vater war Jens Nissen, der starb, als Outzen drei Jahre alt war. Er zog dann mit seiner Mutter und seinen beiden Brüdern zu Rasmus Outzen, dem Vater seiner Mutter, dessen Name er annahm. Es war von 1787 bis 1826 Hauptpastor in Breklum, wo er im selben Jahr starb. Er war Verfasser des 1837 erschienenen "Glossarium der friesischen Sprache". Eine Tochter von Outzen war mit Friedrich Mechlenburg, einem Bruder von Christian Riese Mechlenburg, verheiratet. Zu Outzens Spracharbeit siehe Hofmann (1957:68f). 11 NLM Nr.26. 12 NLM Nr.27, S. 57. 13 Johann Carl Friedrich Johnsen (1807- ). Von 1844 [od. 1843?] Pastor an St. Laurentii. 14 In einem Brief vom 26. Oktober 1867 an einen Dr. Mettersheimer (Kopie Mechlenburgs in den "Taglichen Notizen"), einem Biologen, der Mechlenburg 1845 als junger Student besucht hatte, beschreibt er den Vorgang der Verleihung: "1860 dinierte König Friedrich VII allerhöchst hier. Die Veranstaltung und Beköstigung [war] in meinem Saale, wo wir am 5. Juli 1845 saßen und Sie unverdrossen Ihre Entdeckungen in Ihr Notizbuch eintrugen, und hängte mir mit einer Hand den Danebrogritterorden an die Brust, des warum und wofür bin ich bis jetzt noch immer unbewußt." Um sein Diplom zu erhalten, mußte er nach Flensburg reisen. Dort sah er dann zum ersten Mal eine Eisenbahn, "habe aber keinen Versuch gemacht mich in dieser befördern zu lassen." Im Nachlaß Nr.23 befindet sich die Urkunde für den Danebrogorden 3. Klasse [sic]. Das Diplom ist datiert vom 4. August 1860. 15 NLE Brief v. 9. Februar 1850. 16 Im folg. abgekürzt NLM. 17 In einem Brief von Richard Mechlenburg an Christian Jensen aus dem Jahr 1890 heißt es: "Augenblick kann ich nicht angeben, ob [...] noch Aufzeichnungen von Vater vorhanden; ist [...] möglich. Mein Bruder der Pastor hat die schriftlichen Arbeiten übernommen, wenn Sie sich vielleicht mal bei ihm erkundigen". Der Bruder wohnte in Helmighausen (Westfalen). Der Brief befindet sich im Nachlaß von C. P. Hansen (Besitzer: Sölring Foriining). 18 Mechlenburg hat diese Angaben wohl von Pastor Wedel übernommen. 19 Hier irrt Jannen. Mechlenburg übernimmt schon 1827 die Pastorenstelle von seinem kranken Vater Christian Riese Mechlenburg. 20 Ehrentraut hat in Göttingen und Heidelberg Jura studiert. Er ist der Herausgeber des Friesischen Archivs, einer Zeitschrift für friesische Sprache und Geschichte, das in zwei Bänden (1849 u. 1854) erscheint. 21 Das handschriftliche Wörterbuch befindet sich unter der Nummer 1a u. 1b in seinem Nachlaß. 22 Ich möchte mich an dieser Stelle bei Jarich Hoekstra bedanken, der mich auf diese Briefe aufmerksam machte und Kopien besorgt hat. 23 Nachlaß Lorenz Friedrich Mechlenburg in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg (im folg. abgekürzt NLM). 24 Kryptogamen = Blütenlose Pflanzen, Sporenpflanzen (z.B. Farne, Algen). 25 p.t. = vorläufig, für jetzt. 26 Die Originaltitel sind kursiv hervorgehoben bzw. in einfachen Anführungsstrichen, wenn es sich um Veröffentlichungen handelt. 27 Im folgenden abgekürzt NLM (= Nachlaß Lorenz Friedrich Mechlenburg in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg) 28 Århammar (1964:148): "Das Märchen Di Riis an di letj Kühörd ist in Deutschland ('Dummhans un de grote Riis' bei Müllenhoff, 'Das tapfere Schneiderlein' bei den Brüdern Grimm) und in Skandinavien gleichermaßen gut bekannt." [Vgl. Joldrichsen (1987:45)]. 29 Es handelt sich um die handschriftliche Vorlage für die gedruckte Form in FA II, S. 323-327. Der Herausgeber hat lediglich die von ihm praktizierte gemäßigte Groß- und Kleinschreibung auch auf Mechlenburgs Arbeiten angewandt. 30 Sowohl inhaltlich als auch orthographisch anders als die gedruckte Form (vgl. 1.1.5d) und 1.1.4a u. 1.1.4b. 31 Die handschriftliche Vorlage befindet sich in einem Brief von Mechlenburg an Ehrentraut v. 9. Dezember 1851. NLE Nr. 596. 32 Von den Signaturen, die in eckigen Klammern gesetzt sind, befindet sich noch keine Kopie im Öömrang Archiif. 33 Übersetzung des Stückes Die Seehundsjagd, (FA II, S. 35), ins Amring. 34 Kürzere und veränderte Fassung zu 1.2.1a. 35 Oben auf dem Blatt steht die Jahreszahl 1844. Wahrscheinlich das Jahr der Abfassung. Das Gedicht ist unter dem Titel Auer Omram abgedruckt in: Bremer, Otto ' Ferreng en öömreng Allemnak ' Halle, Bd. I, S. 143. 36 Bremer (1887:23): "Gelegenheitsgedicht, andere Hdschr. Ged., S. 38-40; Neubearbeitung von: Könnang! Dü komst tu üs." 37 Insgesamt vier unterschiedliche Fassungen. Joldrichsen (1990:191): "Mechlenburg L.F., Heft A HS o.O. o.J. S. 38, Besitzer: Haeberlin Museum Wyk/Föhr Abt. A3M 521." Die von Bremer (1888:146) gedruckte Fassung entspricht keiner dieser handschriftlichen Formen. Bremer hat aus allen vier Vorlagen eine zusammengestellt. 38 Es ist die handschriftliche Vorlage für die gedruckte Form im FA II, S. 328-333 (siehe 1.2.4b). 39 Es handelt sich um eine handschriftliche Vorlage für die gedruckte Form (vgl. 1.2.5b). Allerdings hat der Herausgeber wieder die von ihm verwandte gemäßigte Groß- und Kleinschreibung auf dieses Gedicht übertragen. In einem Brief v. 22. September 1852 an Ehrentraut (NLE Nr.596) schickt Mechlenburg Korrekturen und Änderungen ganzer Textpassagen zu diesem Gedicht, die Ehrentraut allerdings nicht berücksichtigt. 40 Zwei unvollendete Gedichte selben Inhalts. 41 Auf dem Heft findet sich Mechlenburgs Eintrag: Lor. Fr. Mechlenburg Amrum 24/5 1846 dem St. Clemens Pastorat auf Amrum gehörig. 42 Eintrag des Bibliothekkatalogs in Hamburg: "Nachlaß 3a enthält: 1. 466 auf Amrum gebräuchliche Sprichwörter im Amrumischen Dialekt, 2. Sprichwörter (aus Hansens Sammlung) aus der Silter Mundart in die Amrumer übertragen (Nr.467-767), 3. Später auf Amrum gesammelte Sprichwörter (Nr.725-767). Die Amrumer Sprichwörter, nebst den eingestreuten Nordmarscher, bzw. Nordm., sind mit hochdeutscher Übersetzung gedruckt in Haupt's Zeitschrift f. dtsch. Altertum, Leipzig 1851 Bd.VIII, 350ff; doch sind dort der Amrumer nur 350, der Nordmarscher 27." [Siehe auch Hofmann (1958:44)] 43 Vgl. Hofmann (1958:45f). 44 Eintrag des Bibliothekkatalogs der Universität Hamburg: "Neben dem Amrumischen steht die hochdeutsche und die dänische Übersetzung, dann folgen die entsprechenden Formen der anderen friesischen Dialekte, hierauf das Angelsächsische, Englische, Gotische, Altnordische, teilweise das Schwedische. Am Schlusse des Glossars (II, Nr.356), steht das Datum 5. Jan. 1854, offenbar das der Vollendung desselben. Die Tinte läßt jedoch verschiedene spätere Durcharbeitungen und Veränderungen erkennen." Das Wörterbuch ist unter dem Titel Amrumer Wörterbuch, hrsg. v. Reinhard Jannen, Amrum 1997, veröffentlicht. 45 Eintrag im Bibliothekkatalog der Universität Hamburg zur Nachlaß Nr.4b: "Amrumsk - Deutsch Vocabular, d.s. ein deutsch - friesisches Wörterbuch, das friesische im Amrumer, Helgoländer und Sylter Dialekt, von denen die beiden letzteren meistens fehlen." Vgl. auch Hofmann (1958:39). 46 Im Öömrang Archiif befinden sich Kopien der Seiten 43 bis 46 und Seite 62a u. b. 47 Eintrag im Bibliothekkatalog der Universität Hamburg: "Enthält die Declination der Substantive, Adjective, Pronomen und die Conjugation der Hilfszeitwörter in sechs nordfries. Dialekten, am ausführlichsten im Amring-Föhringer, während die übrigen Rubriken oft Lücken bieten; ferner die Ablautreihen der 'unregelmäßigen Zeitwörter' im Amringer Dialekt." [Vgl. Hofmann 1958:36f]. 48 Vgl. Hofmann (1958:37f). 49 Eintrag des Bibliothekkatalogs der Universität Hamburg: "Nr. 2c enthält: 1. Diminutiva im Amrumischen. 2. Zur Bestimmung des Geschlechtes der Nom. Substant. in Amrumscher Sprache. 3. Über die amrumischen Praepösitionen, Conjunctionen, Praefixe, Interjectionen u.s.w., alles von Mechlenburg's Hand." 50 Vgl. Hofmann (1958:53). 51 Eintrag im Bibliothekkatalog der Uni Hamburg zur Nachlaßnummer 13: "1 Convolut fol., bez.: 1845 Circulaire. Küster Hansens Lautbezeichnung. Es enthält außerdem eine Reihe von Arbeiten über Lautbezeichnung, alle von Mechlenburg, so über die Vocale und ihre Bezeichnung nach Grimms Grammatik, nach Rask, nach Pastor K. Frerks in Wrixum, nach Küster Rickmers in Süderende, [...]" 52 Vgl. Hofmann (1958:42). 53 Vgl. Hofmann (1958:43). 54 Eintrag im Bibliothekkatalog der Uni Hamburg: "Topographische Bemerkungen die Insel Amrum betreffend, samt einer Charte v. Amrum (fehlt) und einem Abriß der Steinsetzungen in Skalnas, ferner ein Steinring (fehlt), eine Zeichnung des Reliquienschreines." 55 Die Aufschriften hat ein Universitätsmitarbeiter seinerzeit vorgenommen. 56 Oben auf dem Exemplar steht: "Herrn Pastor Mechlenburg, hochachtungsvoll überreicht vom Verfasser." 57 Es handelt sich dabei um den Reliquienschrein in der St. Clemens Kirche. 58 Fehlt im Nachlaß! 59 Er schreibt in diesem Brief, daß es seiner Meinung nach nutzlos ist, wenn der König bei seinem Besuch auf Amrum das Skalnastal besichtigen wolle, da das meiste jetzt wieder unter Sand liege, und es nicht viel zu sehen gäbe. 60 Von den mit einem Stern gekennzeichneten Briefen befindet sich noch keine Kopie im Archiv. 61 Näheres über Eckhoff siehe "Arzt des Königs und einer Landschaft. Aus dem Leben des Dr. Eckhoff, Arzt in Nortorf, Eckernförde und Wyk auf Föhr" von Ludwig Hünger, Nordfr. Jb., Bd.32/33, 1996/97, S. 35-47. 62 Näheres siehe Jensen (1961:32f). 63 Der Brief ist nicht vollständig. 64 Mechlenburg selbst versieht diese Jahreszahlangabe mit einem Fragezeichen. 65 Vgl. Koops S. 73 u. Hinrichs (1988:85). 66 Geboren am 21. November 1842. Zog 1844 mit ihren Eltern nach Elsfleth. 67 Vater von Lorenz Friedrich Mechlenburg. 68 Bruder von Lorenz Friedrich Mechlenburg. 69 Ausführliche Biographie in Mörkvig (1995:177f). 70 Neffe von Mechlenburg (Sohn von seinem Bruder Christian Riese). 71 Ausführliche Informationen über Leben und Werk von Moritz Nissen in Wörterbuch im Dornröschenschlaf, von Claas Riecken, erschienen in Co-Frisica XV. 1994. 72 Er schickte Bücher, die Mechlenburg von Heinrich Brockhaus geschenkt bekommen hatte. 73 Neffe [?] von Mechlenburg. 74 Weitere Informationen Hinrichsen (1988:56). 75 Briefe ohne Absender bzw. Absender, die bisher noch nicht zu identifizieren waren. 76 Befindet sich als Nachtrag zu einem Brief von Julius Mechlenburg an seinen Vater vom 30. Dezember 1852. 77 Von der dortigen Verwandtschaft. 78 Von der dortigen Verwandtschaft. 79 Bei den Briefen handelt es sich um von Mechlenburg selbst vorgenommene Abschriften. Dadurch sind einige ohne Anrede, so daß sich oft der Empfänger nicht feststellen läßt. Außerdem sind einzelne Briefpassagen durch Abkürzungen nicht immer sicher zu erschließen. 80 In diesem Brief bittet Mechlenburg um eine Unterstützung für sein "beneficium communitatis". 81 Zuordnung noch unsicher. 82 Die Briefe befinden sich im Besitz des Sölring Foriining. 83 Der Brief ist auf Öömrang geschrieben. 84 Zuordnung noch unsicher. 85 Zuordnung noch unsicher. 86 Richard befand sich in Kiel. 87 Wahrscheinlich ist Daniel Goos Gansen gemeint. 88 Nicht Mechlenburgs Handschrift. Er hat den Brief wegen seines schlechten Gesundheitszustandes wahrscheinlich diktiert und dann mit einem Dienstsiegel versehen. Er schlägt in dem Brief seinen Schwiegersohn Carl Ricklefs als Leuchtturmwärter auf Amrum vor. 89 Wahrscheinlich an seine Tochter. 90 Diese Datumsangabe befindet sich am Ende des Briefes. Aus dem Inhalt geht aber hervor, daß er den Brief in "Etappen" verfaßt hat. So schreibt Mechlenburg die Briefeinleitung vierzehn Tage vor dem eigentlichen Briefteil, den er am 6. Dezember abfaßt und mit Unterschrift abschließt. Da aber die Absendung sich verzögert, hat er am 8. Dezember noch einige kurze Notizen angefügt. 91 Der Brief ist ohne Jahreszahlangabe. Diese läßt sich aber aus dem Briefinhalt erschließen. Kurze Nachträge sind vom 29. Juni. 92 Da sich die Absendung des Briefes verzögert, hat Mechlenburg am 30.1.1852 noch einige Zeilen angefügt. Die Beilagen tragen verschiedene Daten, da er, wie er im Brief schreibt, "zu verschiedenenmalen angefangen, verworfen und abermals angefangen" hat. 93 Dieses Datum befindet am Briefkopf. Am Ende des Briefes steht als Datum der 24. September 1852. Außerdem ist eine kurze Nachricht angefügt, datiert vom 11. November 1852, die besagt, daß sich die Absendung verzögert. 94 Vater von Lorenz Friedrich Mechlenburg. 95 Empfänger nicht ganz sicher. Christian Riese ist der Vater von Lorenz Friedrich Mechlenburg 96 Zusammen mit Anna Dorothea Mechlenburg. 97 Hofmann S.56. Nr.11,17: 1 Blatt 4 mit Notizen zum Entwurf des Circulairschreibens, auf der Rückseite amringischer Aufruf beginnend: "Min leew Laanslidj!" Mechlenburgs Schrift. 98 1 Blatt fol. amringischer Aufruf mit der Überschrift: "An fresk Bleed?" Nicht von Mechlenburg geschrieben und wohl auch nicht von ihm verfaßt (Stil wirkt anders). Orthographie im wesentlichen dieselbe wie Mechlenburgs älteste in den Sprichwörtern von 3c (1844/45). 99 Bei den Seitenzahlangaben ist zu beachten, daß sich auf diesen Seiten nicht nur die Briefe befinden, sondern auch noch andere Eintragungen.