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Lebenslauf > Leben und Arbeiten - Ein Ueberblick
Ich fuhr nach Kopenhagen zum Ausländeramt das Vorsprache und Annahme der in Hamburg erworbenen Dokumente verweigerte. Ich fuhr weiter nach Schweden und bewarb mich dort, resonanzlos.
Statt meine Post auszuhändigen wurde der Personalausweis kopiert, die in Schweden üblichen Vorzimmerdamen verhinderten den Zugang zur Polizei. Ich fuhr zurück nach Dänemark und meldete mich in Helsingør bei der Polizei. Erfolglos suchte diese nach einer Unterkunft. Sie sandten mich zur Gemeindeverwaltung, die mich an das „Jobcenter“ verwies, einer den Gemeinden angeschlossenen Arbeitsvermittlung die in Dänemark die unabhängigen Arbeitsämter abgelöst hat.
Eine engagierte Mitarbeiterin versuchte 4 Stunden eine Unterkunft zu finden, weitere Unterstützung wurde von Seiten der anderen Mitarbeiter verweigert. Sie fand eine „Nachtherberge“ in Hillerød die mich zwei Nächte duldete. Ich blieb in Hillerød auf der Straße sitzen und schrieb verschiedene Gemeinden an. Ich erzählte meine Geschichte und bat um Arbeit und Unterkunft, erfolglos. Deshalb bewarb ich mich bei der Zeitarbeitsfirma „Adecco“ die mich einstellte (s. Anlage 7).