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Lebenslauf > Leben und Arbeiten - Ein Ueberblick
Hamburg hat eine Arbeitsvermittlung für Studierende. Neben längerfristigen Arbeitsangeboten werden hier Tagesjobs vermittelt. Es war spannend jeden Tag eine andere Tätigkeit auszuüben.
Ich erfuhr vom Studiengang der Erziehungswissenschaften und wechselte mit dem Fach an eine kleine Universität im Hamburger Umland.
Bevor ich begann intensiv zu studieren plante und ausführte ich ein mehrmonatiges Freizeitprogramm auf dem Fehmarner Campingplatz „Buhmann“. Ob ich selbiges in einem ostdeutschen Jugendhaus machen wolle, fragte man mich hernach. Ich sagte auf ein halbes Jahr befristet zu.
Hernach arbeitete ich in verschiedenen Büros. Im Jugendhaus wurde ich mit Verwaltungsaufgaben betraut, dies hatte ich noch nie gemacht und wollte es gerne lernen.
Dank einer privaten Studienförderung konnte ich weniger verdienen und half dem über neunzigjährigen, blinden Herrn Engelbrecht.
Während ich meine Diplomarbeit schrieb musste ich umziehen. Ich zog an meinen Studienort, wurde gemobbt, zog zurück nach Hamburg und beendete die Diplomarbeit (s. Anlage 2).
Als ich die Arbeit ausdrucken wollte lag mein Füller zerbrochen auf dem Schreibtisch, der Drucker war zerstört. Das war 1997.Ich hatte einen spannenden Job in der Pflege deshalb interessierte es mich nicht, dass die Universität mir das Diplom nicht zusandte. Ich blieb einfach eingeschrieben.
In der Pflege wollte ich fünf Jahre arbeiten und ein externes Examen zur Altenpflegerin ablegen. Damit hätte ich im Altenfreizeitbereich einen krisensicheren Arbeitsplatz erhalten können.
Im Jahre 2000 wurde ich aus der Wohnung gefoltert u.a. mit ganz hohen und tiefen Frequenzen wie mir eine Freundin erklärte die im Tonstudio arbeitet. Auf der Straße wurden Hunde auf mich gehetzt, ich wurde mit Steinen und Dosen beworfen. Ich konnte mich weder in der Wohnung noch in der Stadt aufhalten. Man stahl meine Dokumente und versuchte mich zu vergewaltigen. Polizei und Bezirksamt waren weder zur Anzeigenaufnahme noch zur sonstigen Unterstützung bereit.