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S l a l o m s k a t e n

 

Asphaltsurfen Das Longboard Herstellung Preise

Mit der Mode der 70er Jahre hat sich auch das entsprechende Fortbewegungsmittel zurückgemeldet: Slalomskateboards sind gross im Kommen !

Slalomskateboarden entstand als eine Urform des Skateboardens in den späten 60er und hatte seine Blütezeit Ende der 70er, wo die Contests in den USA landesweit im Fernsehen Übertragen wurden und es auch Profis gab, welche damit Geld verdienten. Leute wie Stacey Peralta (Bones-Brigade) fuhren zu jener Zeit Slalom- und Poolcontests. Aber auch Tom Sims, welcher sicher vielen von Euch ein Begriff ist (Sims Snowboards), kommt ursprünglich aus dieser Szene. In der Schweiz erleben die Slalomboards derzeit einen Boom und die Slalomboarder wedeln so zahlreich wie nie zuvor durch die Strassen.

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Asphaltsurfen

Das Slalomskate ist schnell, wendig und praktisch zugleich. Dabei bietet es ein besonderes Gefühl, vergleichbar mit den runden Bewegungen beim Carven mit dem Snowboard; Kurven könne voll ausgefahren werden, denn Dank der grossen Bewegungsfreiheit der Achsen kann das Brett stark gekippt werden. Der Fahrer spürt die volle Zentrifugalkraft, wenn er tief in die Kurve liegt. Slalomskateboarden ist phantastisches Surfen auf dem Asphalt, Snowboarding auf Teerbelag! Kurz: die ideale Ganzjahresalternative! Speziell ist auch der Antrieb: Dank der grossen Flexibilität des Brettes ist es möglich, in den Kurven zu beschleunigen oder zu bremsen. So sollen Slalomskater schon kilometerweit ohne einbeiniges Antreten vorangekommen sein.

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Das Longboard

Das Longboard ist die verlängerte Version des Slalomskateboards. Diese Board zieht in der Kurve Dank seiner Länge langsamer mit und bietet das Maximum an Kurvengefühl. Longboarden auf der Strasse ist eine Entdeckung, die jeder Nachfühlen kann, der bereits Erfahrungen mit dem Snowboard gemacht hat. Das Erlebnis auf dem Asphalt geht soweit, das Du Dich spätestens nach der 2ten Abfahrt fragst, wie Du ohne Longboard früher durch die wärmere Jahreszeit kommen konntest...

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Herstellung

Aussergewöhlich an diesem Sportgerät ist, dass es vorwiegend von kleinen, Schweizer Produzenten angefertigt wird. schon früher gab es einige Firmen in der Schweiz, welche sich um diesen Markt kümmerten. So z.B. Hooger Booger, welche im Skatmarkt anfing und in den 80er Jahren als eine der ersten im Snowboardmarkt Fuss fassten. Inzwischen haben sie sich aber aus dem Skatemarkt zurückgezogen und die 4 Zürcher Hersteller Indiana, CEM, PC Slalomboards, Fireboard und rund 15 andere Schweizer Hersteller können praktisch den ganzen Markt abdecken. Sie bieten trotz der kleineren Stückzahl qualitativ sehr hochstehende Bretter an, die auch als Customboards erhältlich sind. Mittlerweile gibt es auch wieder US-Firmen, welche Slalomskates produzieren, jedoch unterscheiden sich diese im Vergleich zu den Schweizer Boards durch den schlechten oder ganz fehlenden Flex.

Preise

Für ein komplett ausgerüstetes Slalomskate bezahlst Du ungefähr sFR. 300.-. Für ein Longboard musst Du ein wenig tiefer in die Tasche greifen, je nach Ausstattung belaufen sich die Anschaffungskosten auf etwa sFr. 450.-. Natürlich gibt es auch Preisdifferenzen bei den verschiedenen Accessoires.

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