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Pflicht
ohne Liebe macht verdrießlich.

Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos.

Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.

Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll.

Klugheit ohne Liebe macht gerissen.

Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.

Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.

Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch.

Macht ohne Liebe macht gewalttätig.

Ehre ohne Liebe macht hochmütig.

Besitz ohne Liebe macht geizig.

Glaube ohne Liebe macht fanatisch.

Leistung ohne Liebe macht brutal.

Urteilsfähigkeit ohne Liebe macht unweise.

Wahrheit ohne Liebe macht eitel.

Können ohne Liebe macht egoistisch.

Eifer ohne Liebe macht eifersüchtig.

Vergebung ohne Liebe macht nachtragend.

Erfolg ohne Liebe macht einsam.

Leiden ohne Liebe macht bitter.

Überlegenheit ohne Liebe macht ironisch.

Spontaneität ohne Liebe macht unduldsam.

Gehorsam ohne Liebe macht sklavisch.

Leben ohne Liebe ist sinnlos.

 


Sinnlosigkeit
des Seins

Zuschütten,
abhetzen - warum?

Nirgends Ruhe, Harmonie findend

weder innen noch außen; nirgends Zeit, kein Platz

zum
Ausruhen Kraft zu schöpfen bei sich sein!

Ich lasse nichts zu, Du läßt nichts zu,

ich will nicht wahrhaben, Du willst nicht wahrhaben,

daß wir im Begriff sind, etwas wunderbares zu zerstören.

Das Leiden, das Sterben Das Erleben und Empfinden.

Die eigene Unzuänglichkeit, Macht. und Hilflosigkeit,

Die Angst - die Unsicherheit; diese Liebe

es tut alles so weh! Nur nichts zulassen

immer weiter vorwärts nie zurück!

Und doch wächst die Sehnsucht

verstanden zu werden, geborgen, behütet und geliebt -

 angenommen
- zu sein, wie Du bist,

wie Du fühlst und was Dich ausmacht Doch wir,

wir
selbst achten uns nicht, nicht unseren Wert,

 nicht
unser Bedürfnis; nicht unsrer selbst.

Wie können wir verlangen, was wir selbst nicht geben,

uns selbst, unserem Ich - unserem Wir?

Liebe Worte, Gesten des Mitfühlens

geben wir uns nicht; wer sollte es denn tun,

 wenn
nicht wir? In solchen Momenten

spüren wir sie - unsere Stacheln -

spüren sie mehr, als uns lieb ist:

denn es tut so wahnsinnig weh und zerreißt das

letzte
zarte Band des Miteinander.

Aber vielleicht wollen wir es wieder nicht

wahr
haben, denn wir hetzen und rennen

vor uns selbst davon Unsere Sehnsucht,

unsere
Wünsche, unsere Liebe zieht uns an;

kann
nicht loslassen. Nähe --- Distanz

Gegensätze ziehen sich an stoßen sich ab.

Zurückbleibendes Gefühl der Kälte,

der Verletztbarheit , der Sturheit,

der Hoffnungslosigkeit, der oftmals

empfundenen
Leere des Nicht Verstehens;

nicht verstanden werden können oder doch??

Mit Distanz können wir eventuell wieder zur Nähe finden.

Laß uns stark sein und es gemeinsam nochmals versuchen;
 aber in der Hetze und der Eile

jedem gerecht zu werden, bleibt die Liebe auf der Strecke

 

Wenn
du sagst, was du denkst,

und tust, was du sagst,

ist dein Leben das, was du tust,

bist du selber das, was du denkst.

An dir selbst

führt kein Weg vorbei.

Du wirst immer wieder denken,

und immer wieder dir selbst begegnen,

im Guten

und im Bösen.

Jeder Kampf, den du führst,

gilt dir selbst.

Jedes Wort das du sagst,

ist ein Teil von dir.

Das Wort verklingt,

aber der Gedanke bleibt.

Du bist genau soviel wert,

wie du hinterlässt.