![]() Caspar David Friedrich Felsenlandschaft im Elbsandsteingebirge Der Wanderer über dem Nebelmeer |
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2011
2.Wiener
Wohnen>
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HISTORIE
WANDERER PERIODIKA
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Einladung Gumpeneck
Viele
Wege führen nach Öblarn Schönwetter Hütte Toni Zettler
Einfach zum nachdenken
Gipfelbuch
Gumpeneck Hangofen FUS FORUM
UNVERÖFFENTLICHTER SCHRIFTEN Hans
Walter Heinrich Heidelberg Gedichte Lohn
Galaxien Marco
Serbanescu Conclusio Gedicht Russland St.
Petersburg Helmut Gold
CH Urdorf In Kürze gestrandet
Erzählung Unversuchten TAGESENTEN Dietmar
Füssel Langdorf at Beichtbuch Kirchliches
Plakat Stinkende
Ausländer Robert Vozenilek
Skandal in Meidling Grimming
Nachrichten
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POLITIK 1999
Politiker
Qualität Rudolf
Schiebl Bundeshymne der
Politiker 02 Drei
Ratschläge
an Politiker für gute Ideen 03 Sechs
politische Planungsphasen Sieben
Fragen an die Politiker 12 Gebote für
Politiker
05 Politiker
Floskel Hums Klestil Pramer Schröder 06 Politischer
Ehrenkodex Entamtmungs Übung
Eine schiefe Optik
Politische
Definitionen
Der Punkt Y Grünmandl 07 Politischer
Dienstweg Kameradschaft
Regierung Zukunft 08 Das Parlament Friedrich
Steinberger Klagenfurt 08 Politik
ist der Versuch Was ist ein Politiker
09 Was
ist die Medienabhängigkeit der Politiker Politische
Unterschiede 10 Wahlsprüche
Vermächtnis Michael
Bleier
11 Amsterdamer
Pressefrühstück ZITATE Schüssel 12
Pröll
Blecha Klima Kreisky
Vranitzki Mock Häupl Politiker Nachruf
13 [
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02 Harry Baumgartner
Schauchenstein Ein schöner
Herbsttag Das
Sprungbrett Die
Stimme des Vergessens Die
Zeit des Krimilesens ist vorbei Harry
Baumgartner Biographie 04
Poesie
ist Krieg Christian Bauer Berlin und Bregenz
Kalte Dusche Langsam
ertrinken die Worte Mündungsfeuer Vom sterben des
Reims Wir glauben
Kinder des Zorns
Dämmerung im
Hinterhof 08 Opferpsyche
Borderland Buchvorstellung Gerhard Mell Kassel
Schreiben bedeudet mir Leben 09
Ihre Welt die
Berge Otto Braun Reichenau NÖ Sein letzter Weg
Schubert
Pehoferalm Dem 1.
Raxskiführer 12 Naßwald
und seine Pioniere Buchvorstellung
Gottfried Brandstätter Hirschwang NÖ
Schubert
Daniel Innthaler 14 Mailberg 17
Göttliche
Komödie Austria Der
letzte Streich des ORF General Bachers
18 Sterz
die steirische Kulturzeitung? Wegbeschreibung
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LYRIK Sonnenaufgänge
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02 - 04 „Grimming
Nachrichten“ Heimatbuch Bad Mitterndorf Die
steinerne Schale des Grimming>
÷ 04 - 17 „Das Heimatmuseum
Strick“ in, Bad Mitterndorf“, mit der Grimming
Chronik, die Heimstätte des Wanderer Fund
Schleifers 05 - 16 ÷
„Spruch Kalender 1999“ Der Große Ödstein mit dem
neuen Holzkreuz ÷
17 - 18 „Die Pürgger
Dichterwochen“ ÷
18-00 „Licht und Schatten im Gesäuse“ ÷
19 - 00 „Der
Kampf am Berg Trojani“ 15 Jahre
Gipfelkreuzaufstellung Pfingsten 1998 ÷
20 - 00 „SAMEELSURIUM“, LH der
Steiermark „Frau Klasnic“ verliert die
Eigentümer Patronat am Großen Ödstein
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Fritz
Vollmann Schirmherr
Gipfelkreuz Legende Thomas
>
02 - 04 Anstatt eines
Vorwortes, Erwachen, Flatterhaftes Schicksal,
Ruhig, Sehnsucht, Pionierarbeit leisten, Traum,
Verloren. Ingrid Müller / Schelodetz Wien ÷ 04 -
06 „Recyled Hours“, Ron Winkler Jena ÷ 06 - 08
„Die Ochsentour“, Matthias Merkelbach, Korea
÷ 08 - 09 Im
Wesentlichen schaffe ich „Ein toller
Mann“, Erna Schmidt, Ternitz NÖ ÷ 09 - 10 „Dantes
Abschied>
von Vergil >“,
(aus Sonnenaufgänge) >,
Wien bereits vorhanden ÷ 11 - 12
„Das Destabilisierung Feld in Frauenberg“,
Robert Schindele, Gansbach ÷ 13 - 00 Gerhard
Holik Gedenken ÷ 13 - 14 „Religionen“, Jan van
Helsing, alias Udo Holey, Heilbronn ÷ 14 - 17
„Hans und Anna“, Agnes Fischer >,
Wien ÷ 18-20 „Nichts bösartiges Satanisches“,
Klaus Neyer, Wien |
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Stefan Schefberger
>
† geb. 1929 Schattendorf
Maler, Illustrator und Literat
Titelbild 200 Jahre F.Schubert ÷ 02 - 04
Liebeslied der Naturbegeisterten, Die Kelten,
An die Sonne, Abenddank, von
Frau Ilse Svetina, Bad Gleichenberg ÷ 04-09 Und
ich erinnere mich, Gewissenschaften, Berge sind
irdische Wegstrecken-, Wellerismus. Biographie
und Werkverzeichnis, von Agnes Fischer >
Wien ÷ 09-17 Zur Besinnung!, Das Gebet des
Waldes, Analogien am Nord - Südweg; 1.) Ich bin
der Wald (Ottenstein NÖ), 2.) Der Wald (Choralpe
Stmk.), 3.) Der Wald (St. Oswald ob Eibiswald
Stmk.), Lug Trug und Tod, Revitalisierung des
Kaiserkreuzes 1988 am Krippelberg 381m Bgld.,
Errichtung des Kaiserkreuzes am 19030908 auf der
Grimmingspitze 2351m, Gipfelzeichen:
Großglockner und Sonnleitstein NÖ. Biographie
von Herrn Stefan
Schefberger >
Wiener Neudorf ÷ 18 - 19 SAMMELSURIUMKRIPPELBERG
351 m
1988
Bei Schattendorf in Bgld.
Nikolaus
Lenau >
1802 - 50 Die Wanderer aus
Savonarola
Lesung an seinen 186. Geburtstag Einweihung des alten Grimming Kaiser
Ggipfelkreuzes am Krippelberg. Es wurde im
Jahre 1903 anlässlich des 55 jährigen regierungs
Jubiläum des Kaisers
Franz Josef am Grimminggipfel aufgestellt. 1987
wurde es von mir durch die Zinnober Wandrinne in
die Jausengrube befördert und 1988
am Krippelberg aufgestellt. Der
Höhenunterschied zwischen Grimming und
Krippelberg beträgt genau 2000
Meter. Das
Krippelberglied |
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Der Geschriebenstein
Johann Glavanovits Gutramsdorf Franz
Falludi
>
1704 - 79
Der
Einsiedler Geistes Wissenschaftler,
Seelsorger, Dichter und der Ungarischer Cicero.
Abschied vom
Schirmherrn August > 1913
- 9 Fridolin
>
geb. 1910 Das
Wesen des Gedichtes Pädagoge, Autor
(1.
Preis des YMCA Wettbewerbes USA) 02-03
Kybern - Ethik Förster Frankl 04 Traunstein ÷
05 - 06 Betrachtung Jolanthe Hasslweber ÷ 06 -
07 Im Lande des Zigeunerbarons Eugen Roth ÷ 07 -
08 Ein Piano Marlies Mulac Ternitz ÷ 08 - 12
Vom Peverl Toni zum Telemark Vortrag M.
Köhlmaiers ÷ 13 - 14 Literaturzeitungen ÷ 15 -
16 Mein Kärntnerland, mein Heimatland! Ilse > †
Bad Gleichenberg ÷ 17-19 Samelsurium Fischers
Gerechtigkeit für Serbien 12/1991 €00,00 GESCHRIEBENSTEIN Gedichte Franz Falludi 1704 - 79 Gedichte Schirmherr >† Natursprache
Joseva Juwa Größte Tat Fritz Steinberger >
1918 - 88 11/1991 €00,00 GESCHRIEBENSTEIN Wanderschuhe Michael >† |
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Mit
dem Berg leben, Erstbegeher, Verfasser
des einzigen umfassenden Niederen
Tauern Führer und vielen anderen
Führer Werken Gipfelbuch
Ödsteinlied GBÖL
Neuauflage
in Buchform 02
-
09
Führer Niedere
Tauern Vorwort zur 3./5./6. Auflage.
Überblick, Hochgolling Routen; Weg der
Erinnerung, Nordwandkamine, Nordwestpfeiler des
Nordwestgipfels, Schwierigkeitsgrade. Peter Holl
Wien ÷ 09 - 11
Hochgollinggipfel Stefan
Micko ÷ 10.1
- 4 Beilage Glossar K30 Leoben Was ist das
Parlament Fischer
Glaubhaftigkeit Gegenstandsloser
Fischerbrief
Staatsbudget
÷ 12 - 13
Wandergipfelbuch ÷
14-17 Hochgolling Wanderung zu Ehren von Peter
>
Botschaft
Schirmherr Louis Strobl
Untergrimming Willi Mathes EVG
Deutschland, Franz Graner EVG Wien ÷
18 In memorian Helmut Fritsch Simbürger ÷
19 "Tälerbus wandern", Dr. Emil Hocevar Tamsweg.
E6/A05 Wegaussperrung in Leoben ÷
20 Man muss es
einmal erleben, Michael Bleier
† Baden (Buchauszug). Ihr Engel der Weihnacht, Fridolin
> †
Dörfl Rax Du der
du weckest den GesangRahmenprojekt
"Schladminger Bergbau" von T. Streicher
Schladming ÷ 12 -
15 Sommer Fridolin
>
†
÷ 16 25
Jahre Carl
> †
Nord Süd Weg 500 km A05 E6 Nebelstein
Eibiswald, Tiefe Eindrücke 17 - 18, Wo
sind die Bürger Schildas? Politik
Definition >
÷ 19 - 20
Grimming Nachrichten 2 Tage
Poesie & Musik Bergwanderung zu Ehren von
Peter >
ST. Kukula, EVG Europäische Volkssport
Gemeinschaft, F. Graner |
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Anton
Streicher Südwand
Höhlenforschung Weitwanderbuch
Neuauflage
02 Am Eingang, am Rastplatz Toni Streicher,
Schladming Im Ramsauer Dom ÷ 03 Die
Windloch Befahrung mit einem Dicken, Kurt Maix ÷
03 Die Besteigung des Altans, Bock
÷ 04 Vom ersten zum letzten
Vorstoß, Toni Streicher ÷
06 Berggebet
>
÷ 07 Einen Tag als
Geschenk, Schirmherr Louis Strobl Untergrimming
÷ 08 Gedenken an
Gehard Niemands "Licht sein", Toni
Streicher 40 Jahre ÖAV Grimming
Gipfelkreuz ÷
10 Kreuz Chronik, Karl Kronsteiner ÖAV Stainach
÷ 11 40
JAHRE GRIMMING - GIPFELKREUZ 1994 Aufruf zur
Messandacht
÷ 11 Hymne an den
Grimming, Hans Fischelschweiger
Senior Wörschach 12
Beamtenschicksal Nachtrag W92/2S21 Adam Biwak
Einweihung >
Grimming
Nachrichten ÷
13
Liebeslied
der
Naturbegeisterten,
Ilse
> †
Bad Gleichenberg ÷
14 Bundesminister für Land und Forstwirtschaft,
Dipl. Ing. Franz Fischler ÷
16 Zusammenfassung Stadt Markierung Mängel
Euroweg, E 06 Leoben ÷
17 Naturfreunde
und Nationalratspräsident Fischer ÷
19 Pilotprojekt Emission armer Verkehr "Tälerbus
am Scheideweg?" Das
Höhlenforscherlied 150 Jahre
Dachsteinlied Marterl am
Dachsteinanstieg DACHSTEIN GIPFEL
13.WGB Station DER NORD SÜD WEG GRIMMING
NACHRICHTEN: Heimatlied Ilse Svetina, Bad
Gleichenberg Meine erste Liebe Erna
Schmidt Ternitz Sommer Fridolin
>, Dörfl
Reichenau Eine schaurige Begegnung
Rupert Pölzlbauer, Aue Schottwien |
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JUBILÄUM
10 JAHRE WANDERER
EUPHORION
WGB
Verlust "Dem
unbekannten Buch Entwender wird für das
Interesse an den Euphorion Schriften der
Dank ausgesprochen." Am Wege Fridolin
Menschhorn ÷
3 Das
Geheimnis
der Gesundheit Franz Teibinger
Gratwein ÷ 3
Der
Schirmherr vom Waidhof Louis Strobl Untergrimming
÷ 5 Wenn die Alpen
glühn Louis Strobl Die
Öblarner Berg
>
÷
5 In
die Berg bin i gern ÷
6 [Liebe Heimat
teure Heimat Still ruht der See
Johann
Ploder]
÷ 7 Wanderheilung W.
Matthes Bad Soden BRD ÷
8 Wandergemeinsamkeit F. Tschreppel Waidhofen.
Europäische
Volkssportgemeinschaft EVG Wanderclub F. Graner
Wien ÷ 8 - 9 Wann i
durchgeh durchs Tal Spaziergänge
in der Heimat Rosegger ÷
10 Das Gebet des Waldes Stefan Schefberger
>
Wienerneudorf ÷
11 Der Gastgeber vom Waidhof Stefan Kukula
Öblarn ÷ 11 Die
Gebrüder Zettler Anton >
aus Öblarn ÷
13-17 Das von der Boden C&A verbotene
Gipfelbuch Hochweberspitze ÷
18 Alwa die herrischeC&A Tochter. Die Jagd ÷
19 Wem gehören die Berge ÷
20 Wie ist
der Abend so traulich
Louis
Strobl
Ich
bin ein freier Wildbretschütz Starzen
Einsatz der Feuerwehr Niederöblarn
zur Bergung verirrter
WandererWir informieren uns zu Tode N. Postman
USA Seite 2-4 ÷
Deutschlandlied Wolf Wondratscheck
BRD 5 - 6 ÷ Ingeborg
Bachmann Preis 1993 7 - 10 ÷ 10
JAHRE WANDERER von 1984 bis 1993
10 - 20 Wenn
der HALTER bläßt
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Wölzer Tauern Stmk. Fridolin
von
Freythall
> 1832 - 1903 Das Hochgericht
Alias Jakob Siebenbürger Dichter, Kaplan, Geistlicher Rat in Pusterwald,
Dechant in Schöder, Bruckenbauer Lex Legende;
Wilderer, Desateur, Mörder und Büßer, er wurde
kurz vor der Hinrichtung
am Galgen von der Kaiserin Maria Theresia
begnadigt. WGB ”Wandrer Gedenk Buch Winter
Erstbegehung Schrein 2410 m" |
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Anton Schubert
> 18.
-19. J.H. Wien > "Unvergessliche
Bergfahrten im Zauber des Gesäuses."
In der Südwand des Kleinen Ödstein
wurde eine Anton Schubert Gedenktafel enthüllt.
Zugangs
Hinweis: Gamssattel Wandeinstieg Markierung bis zur Wandschlucht dann
hinab zum Schluchtauslauf, unterirdisch
hinunter, hinauf über den Überhang auf den Altan
dann durch den Umkehrschacht in den Gedenkraum,
ein Ausgang führt ins Freie zum
Wintergarten in der Südwand. V (kurz) "Ödsteinlied" |
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Karl
Reiterer
> 1860 - 1934 "Waldbauern Tod"
Lehrer, Schriftsteller, Komponist und
Ethnologe, Geboren in St. Peter im Sulmtal,
gestorben in Graz. Eine Chronik
der Vertreibung der Donnersbacher Waldbauern zur
Schaffung des Banken Imperium Creditanstalt,
nunmehr
Bank
Austria,
weiters
übernommen
durch
die
Hypo
Vereinsbank
Bayern,
weiters
2005
übernommen
durch
Unicredit Italien. |
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Gipfelkreuz
Aufstellung zu Ehren
von "Gjergj
Fishta
>"
1871 - 1940 "Lahuta
e Malcis" "Die Laute des Hochlandes" des albanischen Priester,
Franziskaner und Homeriden 17.000 Verse in 30
Gesängen. Es war der Beginn, seither gab es
jährlich eine ”Poesie
& Musik Wanderung mit der Öblarner Berg >
ÖBM und der
Herausgabe der
"Wanderer Euphorion" Schriften. |
GESCHÄTZTE
WANDERSLEUTE
Ich
gestatte mir
Sie, zur
Teilnahme an
der geführten
Bergwanderung
Gumpeneck
2.000,
herzlich
einzuladen.
Allgemein ist
zu sagen,
obwohl es,
außer der
alpinen
Trittsicherheit
und einer
angemessenen
Bergausrüstung,
keine
Einschränkungen
gibt, wird
auch die 17.
und letzte
Wanderung, wie
auch alle
vorangegangenen
Wanderungen,
keine
Massenveranstaltung
mit Labe
Stationen
werden.Vom Gastgeber, dem Bäckermeister Herrn Toni Zettler > aus
Öblarn wird
eine Taxifahrt
mit
Geländewagen
(Unkostenbeitrag
von einigen
Hundert
Schilling) zur
Schönwetterhütte
organisiert,
Teilnehmer die
nicht so gut
per Fuß sind
sollen auch
die
Möglichkeit
haben das
Gumpeneck zu
besteigen. Der
Abstieg ist in
das Walchental
vorgesehen.
Weitere
Aufstiegs
Varianten
sind:
Abgang vom Parkplatz Schönwetterhütte (Weg Nr. 911) 1130 Höhenmeter 3 ½ Std., von Fleiß unweit von Ödenwirt (Weg 910) 1300 Höhenmeter 3 ½ Std., von Öblarn über den Zinken (Weg 910) 1600 Höhenmeter 4 - 5 Std. von der Mörsbachhütte in Donnerbachwald (Weg 913 und 911) 3 ½ - 4 Std., oder von der Walchen ohne Markierung über die Matillen Alm (nur für Gebiets Kundige). Etwa um 12:00 - 13:00 findet eine Feierstunde am Gipfel des Gumpenecks statt. Der letzte Wurf, des vom Sölkpass herkommenden Höhenzuges, erreicht vor seinem endgültigen Abbruch im Gumpeneck mit seinen, besonderen, weithin sichtbaren, breiten Gipfel, noch einmal eine gewaltige Kulmination. Musik und Poesie sind unzertrennliche Begleiter, besonders bin ich der Öblarner Berg > für
diese
Gemeinschaft,
vom Hochweber
1984 bis zum
Gumpeneck 2
000, besonders
verbunden. Der
Ausklang
findet im
Gasthaus
Bergkreuz in
der Walchen
statt. Mit
Wanderer
Grüßen >"Danke für die Musik vom Trojani zum Gumpeneck" Stefan Kukula & Sohn Toni Zettler > Öblarner
Berg > ÖBM von 1984 - 2000VIELE
WEGE FÜHREN
NACH ÖBLARN
Mit dem Auto:
Von Westen und
Süden: A10
(Tauern
Autobahn) - B
320 (Ennstal
Bundesstraße)
- Abzweigung
Öblarn -
Landesstraße
bis Öblarn von
Osten und
Süden: A9
(Pyhrn
Autobahn,
Abfahrt
Liezen) - B
146 (Ennstal
Bundesstraße)
- Abzweigung
Öblarn,
Landesstraße
bis Öblarn von
Norden: A9
(Pyhrn
Autobahn,
Abfahrt
Liezen) - B
146 (Ennstal
Bundesstraße)
- Abzweigung
Öblarn,
Landesstraße
bis Öblarn.
WANDERER
ANMERKUNG: Vom
Schoberpass
kommend ist es
besser über
Lassing
(Abfahrt
Rottenmann
nach Tunnel)
ausweichen, da
eine Umleitung
bis zur
Pyrnpass
Mautstelle
besteht. Die
Umleitung
dauert noch
bis November.
Mit der Bahn:
Öblarn liegt
an der
Bahnstrecke
Bischofshofen
- Selzthal;
Regional- und
Eilzugstation;
nächste
Intercity-
Haltestelle:
Stainach-
Irdning. Mit
dem Bus:
Kraftwagendienst
der ÖBB fährt
über Öblarn
Mit dem
Flugzeug:
Flughafen Graz
oder Salzburg
Flugplatz
Niederöblarn
(für kleine
Flugzeuge).
BERGGASTHAUS "ZUM
BERGKREUZ":
Irmgard und
Karl Reichart
Walchen
44
(8960) Öblarn,
Österreich
Tel.:
+43-3684-2129
Fax:
+43-3684-2129-
17 Betten.
Der "Öblarner
Kupferweg",
ein montan
historischer
Schaupfad im
Walchental,
wurde neu
angelegt. Es
ist dies eine
beeindruckende
Kombination
aus Natur,
Geologie,
Mineralogie;
Bergbau-,
Kultur-,
Arbeits- und
Sozialgeschichte.
Der Weg zeigt
auf einer
Länge von 10
km den Gang
des Kupfers
vom Abbau bis
zum Handel.
Das Walchental
war vom 15.
bis in das 19.
Jahrhundert
ein
bedeutender
Bergbau- und
Industriestandort.
In einem
ausgedehnten
Stollsystem
wurden
Kupfererze
gewonnen und
in der Walchen
verhüttet.
Noch zu
erwähnen ist
auch der
stillgelegte
Mamor
Steinbruch am
Aufstiegsweg
zum Englitztal
in dem auch
Untertag
abgebaut
wurde.
SCHÖNWETTERHÜTTE
1442 m 20 - 25
Schlafplätze
Fam. Günther
Seggl A8961
Großsölk
+43-03614-2697
und
+43-0663-83-55-50
Zufahrt von
Stein an der
Enns ca. 5 km
in Richtung
Großsölk, von
der
bezeichneten
Straßen
Abzweigung 2
km zum
Parkplatz nahe
dem Gehöft
Koller,
Gehzeit vom
Parkplatz bis
zur Hütte 1
Std.. Bei dem
Aufstieg zur
Schönwetterhütte
kann man
beobachten;
welche
unglaublich
steile
Hanglagen hier
noch
landwirtschaftlich
bearbeitet
werden. Ein
besonders
sehenswerter,
geologischer-
und
mineralogischer
Lehrpfad, der
auch die
alpinen
Geländeformen
und
Bodenabdrücke,
z. B: Dolinen,
am Ort ihres
Vorkommen
erklärt, wurde
oberhalb der
Schönwetterhütte
im Gumpenkar
neu errichtet.
Die Schwachen
brotlos, die
Bürger
charakterlos,
die
Konferenzen
endlos, die
Völker
friedlos, die
Bücher
geistlos, die
Unterhaltung
geschmacklos,
die Lügen
grenzenlos,
die Wünsche
hemmungslos,
die Starken
herzlos, die
Aussichten
hoffnungslos,
die
Arbeitsmoral
interesselos,
die Kirchen
kraftlos, die
Verbrechen
maßlos, die
Jugendlichen
orientierungslos,
die Mode
schamlos, die
Umgangsformen
taktlos, die
Verhältnisse
trostlos, die
Politiker
verantwortungslos,
die Schulden
zahllos, das
Leben ziellos,
die Sitten
zügellos!, das
Ziel uferlos!
Toni
Zettler
>1998 ![]() >FUS FORUM
UNVERÖFFENTLICHTER
SCHRIFTEN
So
als ob, man
schon auf
Erden, mir die
Sünden, gleich
begleicht.
GALAXIEN
Wer
kommt mit nach
Galaxien,
nach dort wo die Sonnen glühn`? Wer möchte mich nun gern` begleiten, nach dort wo Meteoren blühn`? nicht auf Schienen oder Huf. Diese Wege gehst Du - wie der Ursprung Dich erschuf. Kommst du mit nach Galaxien, nach dort, wo Dasein Liebe ist. Würdest Du mich gern begleiten, nach dort, wo Du Du-selber bist. Im Scheindasein von Zeit, wo unerahnte Sphären winken - Dich zu begrüßen gern` bereit.
Auch im W30
Politik mit
dem Gedicht "Ich
wünschte"
präsent Marco
Serbanescu aus
"Ligovskij
pr. 164 Box
107 ROS -
192007 St.
Petersburg"
ist 26 Jahre
seine
Publikationen
wurden u. a.
v. E. Jünger
u. R.
Schneider sehr
gelobt.
CONCLUSIO Ich starb schon einen Tod, Meine
trockenen
Lippen
berühren dich
Und schmeckten Staub. Führe mich nicht in Versuchung... Ich aber fühle, Ich wünsche, begehre, Und weiß nicht was ich will. Wo begegnen wir und wieder? Wo wird es sein? Doch niemals zur schlaflosen Nacht Kommt der Schlaf, die Stimme: Erlöse mich von den Fratzen, Die mir unerträglich, Ausgehungerte Hunde, die umher streunen, Schlamm tropfend, Schmutz verklebt das gelbe Fell. In den Restaurants, die wir uns nicht leisten können, Ergreift uns das Heimweh nach einfachem Leben: Was heißt das schon? Gibt es ein Gefühl, Dem man noch trauen darf? Das ist dein Urteil: Zu sein uns daran zu zerbrechen. Würden sie wenigstens Steine nach dir werfen Und weinen, Weinen und weinen. Ich aber frage mich, wer so dumm sein konnte, Uns zu erfinden? Und verzweifle jede Nacht, Wie ich den nächsten Tag übersteh`. Ein Leben geht an den anderen vorüber, Und sie wissen nichts voneinander. email:
helmutgold@hotmail.com
Geb. 1961 in
Salzburg, seit
1979 in der
Schweiz, frühe
Auseinandersetzung
mit Film und
Malerei,
Europ.
Jugendfilmpreisträger,
journalistische
Tätigkeit.
Diverse
literarische
Arbeiten:
Roman,
Theater,
Prosa,
verschiedene
Veröffentlichungen,
u. a. in
Anthologien.
Neugeburt
während des
W32 Druckes: „Liszt
- Paraphrasen“,
5
Episoden:
Liszt
über
Wien,
Liszt
beim
Notenstudium,
Liszt
isst,
Liszt
spielt
sich
ein,
Liszt
vor
Konzertbeginn.
Anmerkung:
Ein
Paralipomenon
der
Parapsychologie
mit Parameter
am Paramenter
zeigt keine Paraplegie,
eine höchst
empfehlenswerte
Lektüre.
IN KÜRZE GESTRANDET Der eine labt sich in der Südsonne und der andere schluckt ordentlich Regenwasser im Norden. Das Trauma vom halbherzigen Blick vom Hotelzimmer aus auf das Meer bleibt ein Traum. Niemand reist heute um Steine zu betrachten, die vor Jahrhunderten aufgestapelt wurden! Compadebile Campingplätze. Hütten und Polyester Dörfer mit Menschenelend angefüllt. Früher reisten von Schloß zu Schloß die Aristokraten, heute sind es von Zelt zu Zelt die Eurokraten: Idioten sind sie alleweil geblieben. Einst einzelne korrupte Staaten, heute ist es fast ein ganzer Kontinent. Frei und ungezwungen wollen wir sein, Notschlafstellen in Luxusbuden. Wir finden und wieder, egal wo, nur muss es nach Möglichkeit genau so gemütlich sein wie Daheim (- was ist den das?). Der Fernseher ist mit dabei, man interessiert sich immer und überall für jeden Schmarren: Die jüngste Mars - Mission verfolgen oder den laufenden Präsidentschaftsausflug auf den Jupiter begleiten. Wieviel interessanter ist dagegen zuzusehen, wie jemand im Stamm eines gesunden Baumes versucht auf die Krone zu klettern! Das Status Symbol: Eingehüllt damit ES die Garagen - Häuslichkeit nicht vermisst und soweit versteckt, dass der Stern sichtbar bleibt. Jeder muss sehen was man hat! Daneben ein bloß Steller: Das Auto übernimmt die Funktion des Radios und das Umfeld wird willkürlich zum Mithörer, Freiluftkonzert, im Preis inbegriffen, welch ein Erlebnis! Populäre Überschüttung. Der Schall wellt bei höheren Temperaturen viel weiter und tränkt mit der Unterhaltungscompo die Nachbarlichkeit in stumpfe Rhythmen. Die Kunststoffkünstlichkeit umgibt das kaltherzige Pack. Mittendrin sitzt die Großmutter, mitgeschleppt, weil sie den Aufenthalt finanziert. "Wenn du die richtige Oma wärst, hätte ich dich nicht so gerne." Leihmütter sind auch wertvoller als echte. Der Strand: Wer den wohl erfunden hat? Weshalb nicht unwillkürlich Wellen, die über schwappen und alles mit sich reißen. Fischfutter, Entsorgung des Menschenunrates! So aber bleibt es bei Blau(es Meer) - weiß(er Strand) - braun(e Mädchen), letztere mit Ihren vom Tanga entzweiten Hinterbäckchen! Meer & Sonne als Kontrastprogramm - ich muss trotzdem einmal hin - tatsächlich nur deswegen?? Zwei freie Quadratmeter gerade noch gefunden. Zwischen letzten Ölungen ein parfümiert, das Badetuch auslegen - nicht gegen den Wind - und schon sitze ich darnieder. Auch Fliegen gefällt es hier: Sie surren entzückt rundum herum. Eine Sandameise krabbelt mühsam vorbei; ob ihrer Schönheit ein Santander etwa? - Also wie eine Frau: Man schätzt sie nicht wegen ihres Kopfes, sondern ob des Rest`s! Unweit strahlt faul, halb auf Ellbogen gestützt, Jungfräuliches in die Sonne. Das braune Haar nach hinten gekämmt, da dürfen nur Wind und Sandkörner durch: Wie lange noch - denn hier anbeißen dürfen, wo sie anscheinend allein gelassen dar nieder liegt?! Die Brüste spitzbübisch, wie ein Kompass empor in Himmelsrichtung, gebrannte Krusten - was ein paar Zentimeter näher zur Sonne ausmachen -, im ganzen ein fett gesalbter Körper! Positionsänderung: Zurechtrücken des Badetuches und in die Horizontal Lage: Die Spitzen verlieren ihren Halt; was bleibt sind flache Ringe. Um die Knospen wächst ein Krater! Mit der Massage ansetzen und formen, wie die Kinder, die mich noch trennen. In Bauchlage läßt sich die Situation am besten überblicken. Vielleicht eine dieser vielen wohlerzogenen Mädels, volljährig = um so besser aber katholisch = ist eine Katastrophe! Man möchte doch nur reden und spazieren, "außer Spesen nichts gewesen" zumindest ich nicht! Vorerst heißt es abwarten, nichts überstürzen! Von woher könnte sie sein? Schwierig festzustellen in diesen Nationen purpur. Die Farbe und Tönung kann man sich schon zu Hause geben lassen durch unter- und überlegen solarischer Röhren Wärme. Zumindest keine Blonde, nicht allzuviel Nordlicht gesehen, eher die labilen mittleren Breiten. Fleischeslust wohin man blickt. Ein Spanier mit seiner fidelen Castro - Brille bahnt sich seinen Weg durch die Reihen. An der Hand zieht er eine halbnackt - Fett gestopfte nach, mit ihrem qualvollen Gänseleber Hals. Nackte Oberkörper - zum Glück sind bloß nur diese Stellen freigelegt, der karge Rest ist ohnehin nicht der Aufmerksamkeit wert. Es kommen noch mehr: Schwarz & Weiß, Jung & Alt, Blond & Braun Handschellen sich durch die Menschen Wüste. Neuerdings nicht nur Ringe in der Nase und in den Ohren, sondern auch schamvoll die Lippen: Allerheiligstes, wenn sein Ding nicht durch den Ring passt, ist er nicht der Richtige, Aschenpuffeleien! Da liege ich nun platt am Bauch als Reserve Tarzan auf der Lauer. Ein scheuer Blick hinüber: Um sie würfeln oder um Domina ? - Vielleicht heißt sie so? - Wo bist Du? Ich verliere natürlich, als Märtyrer kommst du schneller ans Ziel. Ausrasten in der Vernunft, besser sich in das Abenteuer stürzen, die Vergnügung annehmen und doch SEINEN Weg inmitten dieses Lagers beibehalten. Was ein Mensch so alles durchmacht, nur weil er sie einmal untersuchen möchte! Da bin ich wohl eingeschlafen. Beobachten muss gelernt sein, ansonsten würde ich nicht so schnell ermüden. Ich könnte der Ewigkeit meine Aufmerksamkeit schenken bei diesem Anblick. Den Gefühlen freien Lauf lassen: So getraue dich doch - "der teuren Treuen hingegeben ein Glücklicher!" Nur einen flüchtigen Blick warst du ihr bisher wert. Bei Attacke - Abwehr. Dem Frust besser keine Bedeutung beimessen. Irgendwo bei irgendwem abgeblitzt, na wenn schon, in deinem Alter! Keine Herzbaracke deswegen! Die Sprache ist sicher kein Hindernis, Nationalität gleichgültig. Macht einen gebildeten Eindruck - schreiben & lesen dürfte sie können, immerhin ein Ansatz; Aufbaumöglichkeiten und bei Lernwillen wird vielleicht noch etwas daraus! Überwinde dich einmal! DEM
UNVERSUCHTEN
ERWARTET EINE
BITTERE REUE
Hoppla - sie
steht auf -
jetzt los, auf
die Insel
hinaus, kein
zurückhalten
mehr. Moment,
zuerst den
Körper genau
unter die Lupe
nehmen. Die
Realität weg
kehren.
Romantik ist
angesagt: Ins
erste
Abenteuer mit
ihr, den Anker
lichten. Alle
anderen, am
besten den
ganzen Strand
untergehen
lassen, dann
hättest du
ALLES in der
Hand - oder
die Gegend zu
einer felsigen
Insel
umfunktionieren.
In der
Verankerung
mehrere
Zeitzünder,
eine Art
Russisches
Roulette und
diejenigen,
die
explodieren
werden zu
Fischfutter -
die
Unterwassertiere
sind ja
ohnehin bald
nichts
besseres
gewöhnt:Plankton kennen sie schon längst nicht mehr. Plötzlich von hinten: "Luuki Luuki Luuki": Für einen Hungerlohn verkaufen sie Fertigware, Schleckstengel mit Erfolg, als hätten sie nicht schon genügend zum Lecken und Schlecken nachts über. Eis von der Stange: Meterware? Hitzebeständig. Ideen muss man haben. Der Strand wird tagsüber zum Puff auf Betriebsausflug! Und gleich wieder von der Seite "Luuki Luuki..." So ziehen sie an den darniederliegenden, glänzenden Fleischkörpern vorbei. Wenig Reaktionen, keiner hat Lust auf Gürtel, Tücher, Schmuck. Verdammt, wo ist sie jetzt von hinnen? Lässt das Badetuch ganz alleine - sich jetzt einfach drauflegen? Zum Ständer trieben es die Blicke alleine nicht. Getrost aufstehen und umsehen - da von hinten, zurück ins Camp. Unauffällig folgen, dann weiß ich gleich, wo sie wohnt. Vor Aufregung ihr jetzt nur nicht bis ins Damen WC folgen. Hat sie keinen Biositz im Campanium?
Ich steuere
auf die
allgemeine
Herrenabteilung
zu, muss
ohnehin
einmal.
Nächster
Treffpunkt
Strand Idyll.
Ich kann mir
also Zeit
lassen.
Endlich ein
halbwegs
sauberes WC
gefunden mit
voller
Papierrolle
noch dazu! Und
nun wie der
Blitz zurück,
in welcher
Stellung werde
ich sie
antreffen?
Wie eine Meerjungfrau, Augen verdreht, Beine überkreuzt. Nun was, schönes Mädchen? Langweilt sich schon tagelang am Meer und hat niemanden, Fallenstellerin? Jetzt bin ich schon wegen ihr auf die Toilette - vielleicht musste sie nur ihr Periodika wechseln, soll ja ungefähr einmal monatlich vorkommen. Ins Wasser gehen kein Hindernis.
Weshalb haben
wir Männer
keine solche
Probleme?
Müssen wir
immer Frauen
heiraten?
Blick dich
einmal um: Die
Frau dort
interessiert
es überhaupt
nicht, dass
die beiden um
sie herum sich
nicht für sie
interessieren:
Glut heiße
Erwärmung.
Borstiges Haar vereinnahmt den ganzen Charakter, mit der Hand glatt streichen nützt da nichts. Rupsch, da liegt sie wieder, Augen zu, Halbschlaf. Was träumt man unter der Sonne? Ihr ganzer Körper voll Mehndis und ich darf in der Hochzeitsnacht nach ihren Initialen suchen, die hoffentlich kunstvoll versteckt an den Genitalien fein eingearbeitet worden sind. Licht ab (wie sich bei Dunkelheit alles verändert): Trotz vorhandenem Strom Anschluss Finsternis, Kerzenromantik?
Surfen - "am
Internet?"
-
dachte
ich
mir
schon,
dass dies als
Antwort folgt.
Vorschlag: "Ich
das Brett und
du das Segel".
Verführe mich
auf deinen
<Sternen>,
blasen wir
gemeinsam die
beiden auf und
legen sie wie
einen
Schwimmreifen
um unsere
Körper. Mit
Sicherheitsventil
bleiben sie
straff - &
nichts wird
schlaff - in
den Himmel
damit (oder
wie das
heißt)!
Sie loslassen von den Fesseln der Eltern und umlagern, durchdringen wie das Meer im Sand. Schatten eins werden lassen. Umrisse und der Rest ist Fantasie, effektvoll, zeigt Wirkung und kostet vor allem nichts.
Heißt sie
jetzt Domina
oder wie? Was
sind schon
Namen!
Emotionen
zählen &
Gefühle,
bringen die
uns weiter?
Wenn sie jetzt
nur endlich
baden gehen
würde.
Was bleibt am Schluss? Das ab gefegte Zelt, zusammengeklappt, das Auto gewaschen, alles nur, um auf Hunderten von Kilometern dem Staub Platz zu machen. Was nicht mehr gebraucht, dem Nachbar schenken: Klappsessel - die saßen ohnehin immer am Boden -, Plastikkübel - & haben immer alles liegen lassen. Bessermacherei als alternatives Zwischenspiel? Sie steht auf und zippt am Höschen. Tatsächlich: Badereif! Nichts wie los, wo es doch nirgends so schön ist wie im Wasser!
Normalia: Der
Genuss von
Knoblauch und
Zwiebel ist ab
sofort für
alle
Staatsbürger
Normalias
strengstens
verboten,
während
Ausländer, die
nicht ihre
Aufenthaltsbewilligung
verlieren
wollen,
täglich eine
Zwiebel und
fünf
Knoblauchzehen
essen müssen.
Diese Maßnahme
wurde von der
radikalen
Partei RPN
durchgesetzt,
die großen
Wert auf die
sofortige
Erkennbarkeit
landesfremder
Elemente legt.
"Ausländer
stinken - und
wenn sie nicht
freiwillig
stinken
wollen, müssen
wir sie eben
dazu zwingen"
erklärte dazu
Dr. Hump
Großkotz, der
Parteichef der
RPN.
Robert
Vozenilek 1170
Wien Pezzlg.
68/25. Ich bin
am 31.10.61 in
Wiener
Neustadt
geboren,
aufgewachsen
in Lanzendorf
bei Wien,
absolvierte
Kindergarten,
Volks-,
Hauptschule -
und
Polytechnikum,
mein Lehrberuf
Autolackierer,
nach dem
Bundesheer
begann meine
kometenhafte
Laufbahn als
Job -
Entertainer
Wien, als
Beruf
Verwandlungskünstler
schlüpfte ich
in die
Arbeitsmäntel
folgender
Beschäftigungen:
Saaldiener,
Briefträger,
Chemiearbeiter,
Straßentheater
Schauspieler,
Hofburg -
Ballett
Tänzer,
Herrenmoden
Verkäufer,
Pharmakon
Arbeiter,
Farbenverkäufer,
Möbelpacker,
Staplerfahrer,
Lagerangestellter,
Lebensmittelverkäufer....
SKANDAL I
PS: Der Osterhase "Max Raschl" verbringt wie jedes Jahr seine Sommerferien auf dem Meidlinger Friedhof. Ein Heimaturlaub mit Pfiff. Nach
Einem
Caspar
Wissenschaftsministerium
erlaubt:
Operationen
der Ärzte
während ihrer
Dienstzeit im
AKH an
Privatpatienten.
12 Gebote für Politiker > 12
Gebote für
Wanderer>- 04 - -
06 -
Eine
schiefe Optik
Nach
dem ORF
(Orakel
Reklame Fiasko
Text
Unterschlagung
Parteikuratoren
Filter)
>
-
07 -
Ist
ein Versuch
der Politiker,
zusammen mit
dem Volk mit
den Problemen
fertig zu
werden, die
das Volk ohne
die Politiker
nie gehabt
hätte.
-
09 -
-
10 -
-
11 -
POLITISCHE
ZITATE
-
13 -
-
14 -
-
15 --
16 -
-
17 -
-
18 -
Der
falsche
”Ast”
(Umweltrat)
verlor
den Stamm,
der Sandwirt
seinen
Judaslohn
bekam.
”Wenn man in
dieser
unberührten
Landschaft
steht
kommt man zu
den Schluss,
dass wir nicht
das Recht
haben diese
Landschaft
anzurühren”.
Wendelin
Weingartner
der
Landeshauptmann
von Tirol
in der Wilden
Krimml über
die Wilde
Krimml 1996
”Wir müssen in
höhere
Regionen zum
Beispiel
in der Wilden
Krimml
investieren”.
W. Weingartner
1998
Der Schutz der
wilden Krimml
ist: ”Eine
geistige
Umweltverschmutzung
der Grünen mit
Bibelforscher
Methoden”.
W. Weingartner
1998 Quelle
ÖAV
Dokumentation
W.WEINGARTNER
KASSIERT VON
TOURENGÄNGERN
S 30.- pro
Stunde
Parkgebühr
Quelle ORF ZIB
09.12.1999
-
19 -
Der Grimming
ist jedoch,
entgegen dem
Vorwort des LH
der Steiermark
”Frau
Klassnic”,
immer
noch
die
höchste
(alleinstehende)
Bergerhebung
der
Steiermark.
Die
L.H. benötigt
in den, ”Worten
der Begrüßung”,
zum 20 Jahre
Jubiläum der
Museumsschriftenreihe
von
Trautenfels
”DA SCHAU HER”
4/99, eine Aufforderung
um sich mit
der Kultur des
Bezirkes
Liezen zu
beschäftigen,
- und um sich
für diese
Kulturarbeit
zu bedanken.
Bereits vor
Lassing, hat
der Wanderer,
der L.H. wegen
dem Verkauf
der
Steirischen
Bergrechte an
die
französische
Atomindustrie
Edf., das von
ihrem
Vorgänger
übernommene
Bergpatronat
Ödstein,
(Eigentümer
Land
Steiermark)
aberkannt.Wie “Rio Tinto” ist die Edf. (nun mit einem ¼ Anteil um 5,6 Mrd ATS an der Stewag beteiligt), jetzt in der Steiermark auch ein Wohltäter. Der Stewag Chef, ”Adolf Fehringer” ist nun auch dafür dankbar, dass er von den Franzosen wieder zur heimischen Energiewirtschaft zurückgeführt wurde. Seine Kernspaltungsversuche an den Kürbissen dürften nun auch finanziell abgedeckt sein. (Quelle: Kurier) STERZ Stmk, geförderte Literatur Zeitschrift, Text Abdrucke ohne Leserforum, Thema: Kitsch. Der Beitrag von M. Kanofsky Sibirien ist lesenswert. Georg Möhrke Grafik Management 02236 / 464 96 Ein Blatt in Stürmen gereift e-mail georg moehrke@magnet.at WIEN KULTUR Kulturgemeinderätin Frau Inge Zankl, danke für die Möglichkeit, dass im Rahmen ”Texte aus den Schreibtischladen” Auszüge aus dem Vorabzug dieses Wanderers in der Bücherei am Schöpfwerk zu Gehör gebracht werden konnte. ICH WÜNSCHTE, Ich wäre wie jene, Die lieben können, ohne zu bereuen. So aber bin ich das Abbild der Menschheit: Gezwungen, stets das zu tun, Was mich selbst verfluchen lässt. Marco Serbanescu >
Lyrik und
Prosa
Kontaktadresse:Ligovkij pr. 164 Box 107 Ros - 192007 St.Petersburg Ein frohes Fest und ein gutes neues Jahr wünscht Ihr >Walburga Seiringer Schirmherrin, Gipfel Buch Allgemein GBA Neuauflage im
August. Ein
schwarzer
Vogel...höher
steigend.
Ich streiche mein Auto gelb und führe es seiner Bestimmung zu. Über den Horizont hinaus. DAS
SPRUNGBRETT
über
dem Haas Haus.
Und die Pferde
könnten zu laufen beginnen, und der Tag könnte zu Ende gehen... Auf einen Kaffee In die Blue - Box. Eine Stimme hinter mir, DIE
STIMME DES
VERGESSENS
Feuchte
Wände in
blau,immer
noch blutroter
Himmel...
Lebens gierig im leeren Raum, eine bestimmte Zeit zu leben - ein neues Leben lang. -
02 -
DIE
ZEIT
DES
KRIMILESENS
IST VORBEI
sich einmal etwas Gescheites einfallen lassen. Ein Postbote bringt die Telefonrechnung. Ein blauer Tag, der Tag nach dem Tag der Arbeit... strahlend blau. Wider dem Leistungszwang. Hellwach sein um zu erkennen, Und
während ich
dachte, ging
der Abend in
den Abend.
Der Morgen war voller Regen, und die Suche fand kein Ende. Unglaublich diese Stille Wie
jemand der
wirklich
gestorben ist,
unhaltbar, jetzt im Verblassen, um wiederzukommen... schweigsam. Die selten begangenen Wege. Wolkenschwärme, der Nachtwind in den Föhren. Und es verlor sich jede Spur. Eine
einsame
Nacht,-
schlaflos.
Wieder diese Angst. Die Lichter eines Autos. -
03 -
Ich
bleibe. Über
dem Haus der
altbewährte
Sternenhimmel.Eine vertrocknete Rose am Türrahmen. Die Dinge werden ihren Lauf nehmen. BIOGRAPHIE
Harry
Baumgartner,
geboren am,
9.8.1967 in
Wien, besuchte
die AHS (nicht
abgeschlossen),
arbeitet
als
Botenfahrer,
Nachtwächter,
Buchhandlungsangestellter
und
in der
Buchherstellung.
Lebt als
freier
Schriftsteller
in
Scheuchenstein
NÖ.
Arbeitsstipendium
des
Bundeskanzleramtes
1998. Bisher
erschienene
Bücher. ”Die
Traurigkeit
der Flugtiere”,
Lyrik 1994, ”Die
alltägliche
Kunst des
Tagtraumes”
(Der Clown),
Lyrik 1995
Harry
Baumgartner
> Ende
Wieviel
Overkill hat
ein Gedicht
und wo sind
Opfer zu
beklagen
Äther entweicht den vielen Lücken, Worte brennen Felder nieder und die Presse? druckt es nicht. -
04 -
Papier,
bedruckt -
Lettern Druck
hat mich stark
berauscht.
Zu Straßen angelangt sehe ich Menschen, wohin gehen sie wo kommen sie her? Frag das Papier, bedruckt in ihren Geldtaschen - sie tragen sie am Arsch. LANGSAM
ERTRINKEN DIE
WORTE
Endloses
blicken auf
leere, weite
Zeilen, Poesie
unendlich
fern.
Blätter Horizont bekundet untergehen. Endlose weise Worte laden ein zum Sprung in kalte Bilder steile, bleiche Phrasen sind Begleiter und du bist allein - l a n g dein Tod im Grau der Sätze. -
05 -
Worte
sind Waffen,
ein Magazin
unendlich
voll.
Wir haben aufgerüstet und schießen Wörter für den Frieden ab. Vor dem Krieg war Wort. An
einer Ampel
totgefahren
auf dem Weg
nachhause
zwischen Straßen eingekeilt zum Steh‘n gebracht. Durch Sprit Geruch betäubt Zeit erdrückt, vom Licht verführt Ein Wind kommt auf und bleibt. WIR
GLAUBEN
Die
Vögel sind
lange schon
in den ewigen Süden gezogen -
06 -
Harte
Federn
vertrieben,Storches Schnäbel bliesen dunkle Wolken an den Horizont Möwe Jonathan ist abgestürzt und wir glauben wirklich es ist noch nicht zu spät. KINDER
DES ZORNS
Wir
haben
Vater
nie
gekannt
Mammon>
zog uns
zärtlich groß.
Wild an Zitzen saugend, Schilf am Fluss des Lärms. Wölfe heulen, jeden Tag. Schrei zurück bei Nacht: wir, wir sind die Kinder des Zorns! DÄMMERUNG
IM HINTERHOF
Alltag
- Boulevard
der Ratten,
verlerne dort
zu leben.
-
07 -
Winter
befiehlt dem
Wald zu
schweigenund langsam wird die Nacht verrückt Christian Bauer Berlin und Bregenz >
Ende
Schreiben
bedeutet mir
Leben. Seit
meiner
Kindheit bin
ich krank und
seit 16 Jahren
lebe von
sozialen
Almosen. Meine
Manuskripte
entstanden
ohne eigene
Schreibmaschine,
ohne
Schreibtisch,
unter Papier
und Porto
Mangel und oft
muss ich
wählen;
entweder essen
oder
schreiben. ”Schreiben
ist
nicht
lebensnotwendig”
war
das
Zitat
der
Behörden.
Für
mich
war
das
Schreiben
lebensrettend.
Gerhard
Mell
REZENSIONEN
Die
minutiös
geschilderten
Wahnvorstellungen
und
Obsessionen
eines
Menschen,
der
am
Borderline
-
Syndrom
leidet,
einem
seelischen
Zustand
am
Rande
der
Psychose,
sind
zwar
Phantasie
Gebilde,
zugleich
aber
psychische
Realität.
Ein
Tabu? Eltern
sehen in ihren
Kindern ihr
Eigentum,
deshalb gibt
es auch bei
uns ”Gewalt
gegen
Kinder”.
Doch bei aller
Traurigkeit
der Thematik
ist es ein
Glücksfall,
weil hier ein
Betroffener
über die
Fähigkeit
verfügt, seine
Leser mit in
seine Seelen -
Landschaft
hineinzunehmen.
-
08 -
"Aus
Chaos entsteht
Schönheit"
lautet eine
These, doch es
ist
sicherlich
so, dass der
im Chaos
geborene, der
von der Natur
benachteiligte
und
hinabgestoßene
Mensch mehr
Leidenschaft
und innere
Rührung, mehr
Kraft und Mut
zur
Selbstbehauptung
entwickelt,
als der von
dem
Außerordentlichen
unberührt
Gebliebene.
ISBN
3-932497-17-1
160 Seiten
25.-DM
Wieselburg
Verlag. Gerhard
Mell,
geb.
1955
in
Spangenberg/Hessen,
arbeitete
als
Pfleger
in
Altenheimen,
einem
Reha
Zentrum
für
Contergan
-
Opfer,
in
der
geschlossenen
Abteilung
für
Kinder
Psychiatrie,
war
Trödler,
Tramp,
Wein-
und
Falafel
Händler,
Kneipier,
Arbeiter in
einer Brot -
und einer
Klopapier
Fabrik, ist
ein schwer
behindeter
Autodidakt.
Veröffentlichungen
in zahlreichen
Literaturzeitschriften
und
Anthologien. Gerhard
Mell
>
Ende
-
09 -
SEIN
LETZTER
WEG
> >Nachruf zum Tod des Hüttenwirtes des Habsburgerhauses ”Karl Jahn” in der Bergsteigerzeitung JG1 Nr.30 vom 07.12.1923 - 10 -- 11 - - 12 - -
13 -
Wahre
Schönheiten
drängen
sich
nicht
auf.
Sie
sind
zurückhaltend
wie
das
nördliche
Weinviertel,
es
will
genau
angesehen
werden.
Ein
Ausblick
auf
eine
weite
und
wellige
Welt
gleich
einem
Meer
Ob
der letzte
Blick der
Delinquenten,
am Gipfel des
Galgenberges
346m, auf die
umliegenden
Landschaftsschönheit
voll Wehmut
war? Wird von
Fall zu Fall
an der
Wesensverschiedenheit
der
Betroffenen
gelegen haben.
So mancher
davon wird auf
dem Bergfried,
eine Erhebung
inmitten von
Mailberg,
ruhen.
Das
gut
erhaltene
Schloss
Mailberg,
mit
einer
Innenhofkirche,
einem
Wassergraben
mit
Wehrmauer,
strebt
eher
Bauwerks
mäßig
in
die
Höhe.
Es
ist
im
Besitze
des
Souveränen
Malteser
Ritterordens.
Um
1000
wurde
der
katholische
Laien
Orden
in
Jerusalem
begründet
und
hat
die
Aufgabe
den
Glauben
zu
schützen,
Kranken
und
Armen
zu
helfen.
Daran
hat
sich
bis
heute
nichts
geändert.
Schloss
Mailberg
ist
seit
1145
in
den
Händen
der
Malteser
und
der
älteste
noch
bestehende
Besitz
des
Ordens.
Es gibt ein
Museum, einen
Weinverkauf
und eine
Zimmervermietung
mit 5
Doppel-zimmer.
02943/2694.
(Das Museum
war
geschlossen
und 3 Zimmer
sind am 14.08.
bereits
vergeben.)
An den
Ausläufern des
Buchberges
417m liegt der
westliche Teil
der Ortschaft
mit den
angrenzenden
Weinbergen
-
14 -
Ein Holzkreuz
mit dem
gekreuzigten
Messias ist
das
Gipfelzeichen
des Laub
bewaldeten
Berges und
gleichzeitig
die WANDER
GIPFELBUCH
Station Nr.
11.AM WEGE
Im weiten Bogen der Natur Siehst du des großen Gottes Spur. Doch willst du ihn noch größer seh‘n, musst du vor seinem Kreuze steh‘n. Errichtet von Anna u. Johann Singer Immendorf 1977 O
Kreuz,
verschmäht,
verhasst,
verachtet
Vom schnöden Volk das dich nicht kennt. Das Herz von Weltsinn nur umnachtet, Dich nur mit Spott und Hochmut nennt. Gib
mir auf
dunklen
Lebenswegen
Licht, Stärke,
Kraft und Mut.
Im Kreuz allein nur ist Segen, Im Kreuz zerschellt der Feinde Mut. Anton und Maria Merchter 1893 Sockel H. Gallus Nikolsburg Lieber
Gott hilf mir
mein großes
Maul zu
halten,
Wenigstens
solange bis
ich weiß
worüber ich
rede.
Heimat
du bist der
Schöpfung
schönster
Gedanke. Lass
uns denken ein
Leben lang. A
Th. Dielmaier
Haus 58
Seefeld
-
15 -
Solang
der Bauer
ackert das
Land, sind
Hunger und
Hass unbekannt
Haus in
Zwingendorf
Ein
Dorfmuseum
mit
Naturschutzraum
in
der
alten
Schrot
Mühle
in
Zwingendorf
-
16 -
In der ”
>” durch
die Hölle zum
Knallstein
hatte sich
einst der Euphorion
eine Feder von
Dante auf den
Hut gesteckt. Nun
wurde Staub,
wegen sechs
Asche
Behältnisse
mit der Asche
des seit 678
Jahren
verblichenen
Dichters Dante
Alighieri,
aufgewirbelt.
Eine
pietätlose von
den Medien
aufgegriffene
Schimäre vom
zufälligen
Auftauchen
eines Asche
Behälters, in
der
Nationalbibliothek
von Florenz. Weil
die Haide
Tenner im
Jubiläumsjahr
”200
Jahre Franz
Schubert”,
(Wanderer Nr.
23) als ORF
Musikverantwortliche,
die Musik von
Franz Schubert
zu sehr
kulinarisch
empfunden
hatte, schied
sie mit dieser
Begründung,
eine
Uraufführung
beim
Festkonzert am
Wiener
Rathausplatz
aus.
Nun
ist
sie
in
der
Relaunch
Darstellung Resetarits
total
überfordert, ”sie
hat zwar keine
Vorstellungen
aber irgend
etwas muss
sich ändern”,
gab
sie
im
Medienteil
des
Kurier
preis.
So
nahm
die Göttliche
Komödie, in
der, der
jenseitige Vergil
>
den
diesseitigen Dante
>
durch Antenora
führte, seinen
Lauf. Dantes
Asche wurde
neben Lassing
und Kaprun
zwischen den Massengräbern
im
Kosovo
entleert. Der letzte Streich des ORF General Bachers war seine Tochter, die als Salzburger Handelskammerpräsidenten keinen Anklang mehr fand, als Präsidentin der Salzburger Festspiele >
zu küren. Ihr
Körper
besiegte den
Geist und sie
küsste vor
lauter
kulturellen
Ergüssen gar
manchen
stattlichen
Startenor vor
der laufenden
Kamera.
-
17 -
Ihr ehemaliger
Gatte der Herr
Rabl ließ im
Kurier die
Rubrik Kultur
mit der Rubrik
Medien
zusammenlegen.
Wenn man
vorher zu
mindesten
gewusst hatte,
wo die Kultur
hätte sein
sollten, so
wurde jetzt
auch diese
letzte
Kulturspur
entfernt. Ein
Kolumnist
dieses Blattes
griff nach der
Asche Dantes,
er krönte
Dante zum
Vater der
italienischen
Sprache, seine
Asche, von
Raumpflegerinnen
gefunden,
wurde zu
Knochenstaub.
Was aber
geschah mit
den anderen
fünf
Staubsäcken?
Ein Teil davon
soll 1987 von
Forschern im
Dachboden des
Senates von
Rom in einem
Medaillon
gefunden
worden sein.
Wenn nun der
Herr Brodi
dieses Amulett
trägt,
brauchen wir
uns um die
Fortsetzung
der
> Komödie
keine Sorgen
machen.Da lobe ich unsren jetzigen Präsidenten Fischer >
im Nachhinein,
er bezahlte zu
mindesten
seine illegale
Pflegekraft
für seinen
Vater, Bacher
musste aus
finanzieller
Not, in seiner
ORF Dienstzeit
sogar in einer
gratis
Luxuswohnung
im unteren
Belvedere
vorlieb
nehmen.
-
18 -
01 START
GASTHOF KOPP
MAILBERG 14.08
08:00 01-02
Auf dem WW07
(einige 100 m)
02 Abzweig vom
07 zum
Stinkenbrunnerweg
auf den
Galgenberg.
Von der
Ortsstraße
links (der 07
Abzweig ist
gegenüber),
dann gleich
rechts über
die Brücke am
Haus 62
vorbei. 03
Stinkenbrunnerweg
beim 1. Kreuz
den linken Weg
04
Stinkenbrunnerweg
beim 2. Kreuz
den Mittenweg
05 Abzweig vom
Stinkenbrunnerweg
den rechten
Weg am
Waldesrand.
(Linker
Weg
0.7
km
zum
Rundblick
Galgensäule
Heide
Vegetation)
06
Rechtwinkeliger
Abzweig
vom
Wald-
und
Äckerrand
in
Richtung
Schalladorf
07
Abzweig
zum
Marterlweg,
nach
der
Kapelle
rechts
den
Marterl
-
Rad
-
Wanderweg
bis
zum
Ortende
von
Immendorf.
08-09
Straßenwanderung
nach
Immendorf.
09
Abzweig
vom
Marterl
-
Radwanderweg
zum
Griegweg,
gemäß
dem
Schild
Locatellikeller
rechts
vom
Friedhof,
vorbei
an
einer
Kapelle
mit
Rastplatz
und
danach
nach
dem
Holzkreuz
am
linken
Wegesrand
immer
geradeaus
auf
dem
Griegweg
bis
zum Griegkreuz
und dem WW07.
10-11 Auf dem
WW07 zur 11.
Wander -
Gipfel - Buch
Station am
Buchbergkreuz,
dann nach dem
WW07 zum
Ausgangspunkt.
Berg Heil!
Berg frei! Gut
Fuß!
BEIM
ERSTEN
SONNENSTRAHL
Steig
ich auf aus
dunklen Tal.Empor beim ersten Sonnenstrahl, Zur Felsenhöh` in steiler Wand. Bin ich allein mit Gams und Ar, Wird´s mir zu Mut so wunderbar. Tief unter mir ruht noch das Land, Da schnellet wie ein Pfeil vom Herz, Mein Jauchzerklang bald himmelwärts. Hans Fraungruber >
MIT JEDEM
NEUEN MORGEN,
Der aus
den Wolken
bricht,Grüßt dich, im Licht verborgen Der Sonne Angesicht. Nicolaus Goldmann >
HINAUFGESCHAUT!
Der
Berge
GipfelriesenVerkünden schon die feierliche Stunde, Sie dürfen früh das ew´ge Licht genießen, Das bald sich auch zu uns hernieder wendet. Johann Wolfgang von Goethe >-
05 -
PROSA
KLEINALPENSPEIK
DIE SONNE
WECKT DIE
GIPFEL Carl
> 1917-1986
"Der
Weg ist das
Ziel"
(Buchauszug) Der
Vater der
Weitwander
Bewegung
-
08 -
09 -
Der
Weg ist das
Ziel,
Wir wandern um
des wandern
willen. Henry
Hoek,
1878 - 1951
holländischer
Philosoph und
Alpinist
-
11 -
Auszüge
aus den Touren
Büchern „ANTON
SCHUBERTS“ von
den
unvergessenen
Stunden
einsamer
Wanderungen.
Herauf! War
die
Morgendämmerung
gestiegen, und
den Strahl des
werdenden
Tages
milderten
lichte Nebel,
ein Schleier
aus Glanz und
weißem Dufte
gewebt. Ruh’
war auf die
Gefild’ umher,
sanft atmende
Stille
ausgegossen.
Ein Nachen
entglitt da
langsam
sichtbar voll
von Freuden
dem lieblichen
Duft des
werdenden
Tages. Klopstock
>, aus "Der
Messias".-
16 -
Erleichtert
erkannte ich
bei der
Morgendämmerung
eine Wetter
Wende zu
Schönwetter.
Noch stand der
Horizont im
leichten
Feuchtigkeitsdunst
des
abgezogenen
Gewitters, als
der Sonnengott
Helios
die Pferde vor
seinen
Feuerwagen
spannte.
-
17 -
Ein Schauspiel
mit immer
stärker
werdender
Beleuchtung
begann.
Gespannt
starrte ich
auf einen Berg
am östlichen
Horizont der
wie ein
gekentertes
Boot aussah
und dessen
Konturen sich
immer schärfer
abzeichneten.
Rechts neben
ihm hing eine
Nebelwand,
links neben
ihm in der
Scharte lag
ein
Nebelschwaden,
hinter ihm
erschien von
vier mit Gold
umrandeten
Silberwolken
gezogen das
Feuerrad und
hob sich dann
langsam von
der langen
geraden
Gipfelkante
des Berges ab,
um
freischwebend
seinen
Tageslauf zu
beginnen.
Wander Gipfel
Buch "DER
SCHREIN
IM NEBEL"
(Schladminger
Tauern) vom
Zeltlager
Sauofensee ;
SEITE:
189
BILD: 02DAS
BRAUSEN DER
SCHÖPFUNG
Die
Morgenröte
entzündet auf
den
Felsaltären
Kerzen, hoch
in der
Himmelsphäre
erscheint eine
mystische
Glut. Sie
ergreift die
höchsten
Gipfel und
steckt über
die weißen
Klippen sich
wälzend, das
geheimnisvoll
in flammenden
Purpur
auflohende
Eisgefilde in
Brand.
Violette Nebel
liegen in der
Tiefe und
veilchenblaue
Dünste steigen
auf, dort wo
sie in das
himmlische
Feuer quellen,
verwandeln sie
sich, die
Gipfelkette um
brauend, zu
glühenden
Dämpfen. Der
Himmel färbt
sich im
dämmernden
Widerschein. Wie
Fanale flammen
die Zinnen,
die Gluten
erblassen,
plötzlich
schießen
goldene Pfeile
auf den
unbekannten
Felsenberg.
-
18 -
Die
lauschende
Seele
vernimmt
in
dieser
Feierstunde
das
Brausen
der
Schöpfung.
Noch
ist
die
Sonne
dem
Auge
verborgen,
aber
ihr
flutendes
Gold
umfängt
das
Süßleiteck
und
die
Sauofenspitze
und
lässt
sie
im
Morgenrot
erstrahlen.
Rosenblätter
- Wolken
überziehen den
gesamten
Horizont, dann
erscheinen
Feuerstreifen
und das Rund
des
königlichen
Tagesgestirnes
entsteigt mit
einer
silbernen
Wolkenkrone
dem Horizont.
Wander-Gipfel-Buch UNSER
STILLES
ENTZÜCKEN
Unser
stilles
Entzücken bei
Sonnen auf-
und
Untergängen,
ist wie die
Liebe zum
Lebenspartner
oder zu einem
Kind oder zur
Kunst. Doch
ist es nicht
nur das Rätsel
der Wellen des
unergründlichen
Meeres,
im Augenblick
einer großen
Schön-heit,
hört unsere
Empfindung auf
und verstummt. Unsere
Gefühle
verlieren sich
in der
Allmacht des
göttlichen
Geheimnisses.
Wanderer
Nr.:19-
02 -
DIE
PÜRGGER
DICHTERWOCHEN
1953/54/55
Toni
und
Dorothea
Adam
überließen
uns
die
Gästebücher
des
Hauses
Adam
und
unterstützten
das
Vorhaben
in
großzügiger
Art.
Stainach,
September 1997
H. G. Kandolf.
„Ich erwarte
von einem
literarischen
Werk eine
Neugier für
mich, etwas,
das mir eine
noch nicht
gedachte, noch
nicht bewusste
Möglichkeit
der
Wirklichkeit
bewußt macht,
zu denken, zu
existieren.
Seitdem ich
erkannt habe,
dass ich
selber mich
durch die
Literatur habe
ändern können,
dass die
Literatur mich
zu einem
anderen
gemacht hat,
erwarte ich
immer wieder
von der
Literatur eine
neue
Möglichkeit,
mich zu
ändern, weil
ich mich nicht
schon für
endgültig
halte. Ich
erwarte von
der Literatur
ein Zerbrechen
aller
endgültig
scheinenden
Weltbilder.
Und weil ich
erkannt habe,
dass ich
selber mich
durch die
Literatur
ändern konnte,
dass ich durch
die Literatur
erst bewusster
leben konnte,
bin auch
überzeugt,
durch meine
Literatur
andere ändern
zu können. Handke
-
17 -
DER KNABE
MIT DEM
LAMPION
Euch
Gesichter hier
zu finden
Bin ich durch die Nacht gegangen, Für die Finstern für die Blinden Einen Lichtkreis anzufangen. Sehet
wie
ich
jede
Stufe
Leicht zu euch herunter schreite, Höret, wie ich euch nun rufe In die euch vermeinte Weite: Immer
neiget euch
dem andern,
Wenn ihr sein wollt die ihr seid,- Mit der Lampe will ich wandern Zwischen eurem Widerstreit. Mensch
muss nun dem
Menschen geben
Was dem Menschenwesen frommt, Wollt ihr euch allein erheben Da kein Gott zu Hilfe kommt. Leicht schreit ich nach oben wieder, Wenn
nun Mensch dem
Menschen
weicht,-
Aufwärts sing ich meine Lieder Schönem Licht und klarer Zeit. Euch
Gesichter hier
zu finden
Bin ich durch die Nacht gegangen, Für die Finstern für die Blinden Einen Lichtkreis anzufangen. Familie Adam herzlich zugeschrieben von Rudolf Stibill, Pürgg, im Juni 1954
Ein
herzliches
Dankeschön,
für
das
Buchgeschenk
von,
„Dorli
Adam“
an
den
Wanderer.
Eine
Rarität
116
Seiten,
gebunden,
mit
dem
Aquarell
„Pürgg
mit
dem
Grimming“
gemalt
von,
J.
Pilz
als
Titelbild,
Schriften,
Bilder,
Skizzen,
Werkauszüge,
Dokumentationen.
Herausgeber,
Bezug,
Kammerhofmuseum
Bad
Aussee
Band
19
-
18 -
Das Buch wurde
von der
C&A
schriftlich
blasphemisch
dargestellt
und den
Hinterleger
hat sie als
Sektierer
germeuchelt.
Es erfolgte
eine
Gipfelbuch -
Entwendung,
zur Zensur,
durch die
Finanz- u.
Besitzhehler.
16.06.1991:
In Albanien
ist die
Religionsausübung
nicht mehr per
Todesstrafe
verboten,
sondern
erlaubt, und
auch, „Lahuta
e Malcis“ (Die
Laute des
Hochlandes)
vom, Priester
Homeriden
„Gjergj
Fistha“
(1872-1940)
>,
ist nicht mehr
verfemt.
Gratis privat
-
Verköstigungen
durch C&A
Jäger-, gratis
Jagdvergnügungen
für C&A
General Hr.
Androsch >.
Möge dieses
Kreuz noch
bewirken, dass
hohen Herren
mit
Hohlköpfen,
St.
Bartholomäus
zeigt wo er
den Most holt,
dass gute
Fähigkeiten
nicht der
Schlechtigkeit
dienen. In der
Wissenschaft,
in der Kunst,
in der Politik
und im Staat.
Der
Kreuzaufsteller
Der
Schreiberling
dieser Schimpf
Orgien, gehört
wohl nicht in
diese Berges
Welt, vielmehr
sollte er
einen Arzt
aufsuchen, der
seinen
Gesundheitszustand
überprüft.
Verbleiben Sie
Herr Mayer mit
Ihren
teilweise
unqualifizierten
Sprüchen und
notorischen
Meckereien in
den eigenen
vier Wänden.
aber um Gottes
Willen!
Verschonen Sie
damit diese
einsame,
stille und
wunderbare
Bergwelt. Seit
nunmehr
vierzig Jahren
komme ich
regelmäßig auf
den Hochweber,
kenne daher
auch Bergbuch
Nr. 1 und 2,
(zur Zeit ist
das Gipfelbuch
Nr. 4
aktuell), aber
noch nie gab
es soviel
Theater, wie
in den letzten
paar Jahren,
durch Sie.
Fritz Ewald
Leoben
Ich gratuliere
Herrn Fritz
Ewald Erwin
Petz Hinweis
Glossar
Leoben: Die
einzige Stadt
ohne
Eurowegkennzeichnung29.05.98 Eischor 30.05 Glattschartl,
Glattjoch (Ein
neuer
Unterstand,
die alte
Kapelle steht
wieder)
0stgrat,
Trojani Holz
Gipfelbuchbehälter
(15 Jahre
Gipfelkreuz)
angebracht:
Hohenwart,
Großer Hansel
31.04
Pfingstsonntag
Schießeck,
Tanzstatt,
Gaschbach B.
M.
Schreibt einer schlecht von mir, so sei es ihm erlaubt, Der neue Hölle Besitzer hat den Herrn Braschag am Gewissen Wozu diente der Einbruch in seine Wohnung, nach seinem Tod? -
19 -
SAMMMELSURIUM
EIN
KARTENGRUSS:
Von der
Seccion Arga
Expedicion in
Lapaz,
Bolivien.
Erste Erfolge;
der „Hnayna
Potosi“ 6088 m
und der
„Illimani“
6462 m. Lothar
Dedek, der
Grimmingfreund.
LH Steiermark Frau Klacnic: Sie wurde, durch den Verkauf von Bergrechten an die Atomindustrie, von dem bestehenden Eigentümer Patronat ihres Vorgängers, Herrn Krainer entbunden. LH Herr Weingartner! Unterstützen Sie die Petition an den Tiroler Landtag gegen die Zerstörung der „Wilden Krimml“. DER FALL BERNHARD >
Edition Selene
Hrsg. Alfred
Goubran 1997.
Franzobel
Hanswursttiade,
Ruiss
Staatspreisstatistik,
Goubran Utopie
und
Erbärmlichkeit.
130 Seiten.05 Jahre Friedrich Hebbel >
- Gedenkstätte
in der
Josefstadt,
40 Jahre
Hebbel
Gesellschaft
in Wien,
Präsidentin
Ida Koller.
Friedrich
Hebbel
Gedichte
Reclam 1977 80
Seiten A6.
STEIRISCHE
BRÄUCHE, Sepp
Walter,
Schriftenreihe
Trautenfels,
244 Seiten,
ein Bilderband
für Freunde
Steiermarks.
WIENERLANDMAGAZIN 02244/35 36 mit der Liste 3/1998 Weitwanderwege-, Führer- und Kartenservice. URSACHE UND WIRKUNG Buddhismus Psychotherapie, Probeheft aus dem Internet. WIENER Sprachblätter. Unter anderen auch mit einem Gedicht „Ans Jauntal“ von der Autorin, Ilse Svetina > aus
Bad
Gleichenberg,
Werke der
Dichterin
waren auch im
Wanderer.
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