Teil 2                               zum  Teil1
Wer   in Deutschland  arbeiten  will, bekommt die Knüppel, wenn er dann noch versucht sich als Freiberufler  selbständig zu machen  und die Einrichtung komplett  ist, dann bekommt  er Berufsverbot. Das besorgt das Finanzamt mit Nazi-Recht und das  wird vom Finanzgericht  unterstützt. 
Die organisierte  Herbeiführung   von Insolvenzen
Wer  die Herstellung des Rechtszustandes fordert,  ist ein Erpresser  und  soll hinter  Gitter.  Jedenfalls   unter  Schröder.

 
54
18.10.02 Antwort  vom Europäischen Bürgerbeauftragten  ,  sei unzuständig
21.10. IHK  Europaangelegenheiten Herr  Feige,  weil es war seine  Empfehlung war  an den Bürgerbeauftragten zu  schreiben,   er  will  sich damit  gefassen und mich informieren
22.10. Email  an IHK  Herrn Feige, es sollte  die  IHK  einen Standpunkt  erarbeiten wie  andere IHKs und  evtl. an das  Finanzamt  schicken.
55
26.10. vom Finanzgericht  den Beschluß  vom 17.10.02, daß  der  sofortige Beschwerde nicht abgeholfen wird und  die  Richterin Dr. Haunhorst  sei  am 1.10.02 aus dem Sächsischen Staatsdienst ausgeschieden  und deshalb  die Richterablehung sich erledigt habe.
26.10.  vom Finanzgericht  v. 24.10.,  die  sofortige  Beschwerde sei den  Bundesfinanzhof München vorgelegt
26.10. vom Finanzamt Herr Siegert v. 24.10., beantwortet  die Umsatzsteuerpflicht nicht, maßt sich  an  nach  Aberkennung  der  Unternehmereigenschaft  wahrscheinlich über die  Unternehmereigenschaft  IV.Quartal 2002  zu befinden, beharrt auf  der  Ablehnung des UStG 2000, 
26.10.02  an  Finanzamt  Siegert, daß  ich  das Festhalten am Unrecht als  Wirtschaftsverbrechen betrachte
56
30.10. an Staatsanwaltschaft wegen Az und Angebot der  Mitarbeit
31.10. von StA   Schr. v. 29.10. Az  ./. Knapp      604 Js 64499/02
1.11.  an Bundesfinanzhof  Antrag  auf  EuGH-Vorentscheidung 
2.11.  an Sächsisches Finanzamt   Klage  auf Aufhebung Schr. 13.3.02  Einwurf 15:42
2.11. an  Sächsisches Finanzgericht  Antrag Ablehnung  Ri  Forgach, Patt u. Ehrhardt
6.11. an Sächsisches Finanzgericht  Klage  Verlustvortrag
         EU-Vorabentscheidung, Einwurf 12:08
8.11. an Sächsisches Finanzgericht  Bitte um Az. u. Nennung des Berichterstatters ca. 10:29
8.11. vom Sächsisches Finanzgericht  Az über ein Rechtsmittel,  Umsatzsteuer, 
          Posteingang 4.11. Unterschrift  Ri  Patt  -    eine  unverschämte   Provokation
8.11. an  Sächsisches Finanzgericht   Sofortige Beschwerde  über Verfälschung  der
         Antragsart  (Klage  auf Aufhebung  der  Abgabenübehebung  und Richterablehnung), 
          Falschbeurkundung des Posteinganges und  unerlaubte  Richterhandlung nach 
          Ablehnung
57
11.11. von StA  Lpz  Strafanzeige  9.9. un d 26.9.  Betrug, Hehlerei, Rechtsbeugung, Unterlassung gebotener  Diensthandlung  sei nicht  verfolgbar
12.11. an StA  meine  Stellungnahme  über eine  anarchistische  StA
Es hat  keinen Sinn  ein  Verbrechen  anzuzeigen,   der  Staatsanwaltschaft  ermangelt  es   der   möglichen   Erscheinung einer  Verfolgbarkeit. Das muß man erstmal  verstehen.
Hingegen wer sein Recht  einfordert ist nach Meinung der  StA ein Erpresser  !!!
58
In jedem Land  der Erde  ist es möglich  die  Grenze   zwischen Dummheit  und  Kriminalität  zu ziehen  und sogar  zu erkennen  wo  beides vermischt ist.   Das  ist  in Deutschland nicht so. 
13.11.02  vom sFG Schriftsatz v.11.11.02   in Sachen 2 K 2405/02  der  abgelehnte  Richter  Patt  fordert im  unverständlichen Deutsch  irgendetwas innerhalb 8 Wochen
13.11.02  natürlich sofortige Beschwerde per Fax  ans Finanzgericht
14.11.02 vom sFG  Schr. 12.11. das Aktenzeichen  2 K 2405/02  v. Dr. Pfeiffer und 
              Nennung Richter Patt  als Berichterstatter 
14.11.02 an sFG Dr. Pfeiffer Beschwerde wegen Nennung  abgelehnten Richters 
               zum Berichterstatter 
ein abgelehnter Richter hat überhaupt nichts mehr zu vermelden solange die Kammer nicht  entscheiden ha, die kann erst  nach Vorliegen meiner Stellungnahme zur  dienstlichen Äußerung des abgelehnten Richters entscheiden.

eine Provokation

eine Frechheit  ohnesgleichen
 

59
14.11.02  Email  an Bundesfinanzhof  wegen Aktenzeichen
15.11.02  Anruf  vom Bundesfinanzhof /  weiter  V. Senat 
16.11.02  Post vom BFH  mit Aktenzeichen  V B 225/02
16.11.01  von StA Lpz  Aktenzeichen Strafanzeige 6.11.02   Patt u.a. 604 Js 67387/02
19.11.02  Briefpost und  Vorab-Email  an BFH - Verzicht auf  EuGH Vorabentscheidung

 
 

das war ein Fehler

60
19.11.02   7:30  TV-Sender Phönix  die  Wiederholung  über den   Maulkorb für   den  Staatsanwalt,  eine  Sendung  wie  durch  staatlich   organisierte  Strafvereitelung   die   größten  Wirtschaftsverbrecher  den  angeblichen  Rechtsstaat  BRD zerbröseln. 
19.11.02 Feststellung:   Google  hat  die Internetseiten wieder aufgenommen 
das Google Schreiben und Kommentar  gelöscht
61
3.12.02  Abschmetterung  durch  den Bundesfinanzhof  v. 21.11.02
3.12.02  an Präsident des Bundesfinanzhofes
8.12.    v. BFH  die  Kostenrechnung  über  den  vom sFG  eingebrachten Antrag und 
           dessen Abschmetterung
8.12.    an  BFH  Beschwerde  gegen Kostenrechnung, weil der  Antrag  v. FG einge-
            bracht wurde und  kein Gesetz verlangt rechtsverbrecherische  Entschei-
            dungen bezahlen zu müssen.
11.12.  vom sFG  zwei Beschlüsse  v. 4.12.  über  Ablehnung  des Ablehnungs-
           antrages  beschieden durch   3  abgelehnte  Richter 
11.12.  an  sFG  Sofortige Beschwerde gegen die  beiden Beschlüsse v. 4.12.
11.12.  an sFG  erneute  Richterablehnung der Richter  Dr. Forgach, Patt  und  Erhardt,
18.12.  vom  sFG  v. 12.12. der 2. Senat beabsichtigt  dem Kläger  einen 
            Bevollmächtigten zwangsweise zuzuordnen - Entmündigung  durch den 
            abgelehnten Richter  Dr. Forgach
es ist  eine Mafia
2003
Die  Finanzmafia  für   Unternehmenzerschlagung
setzt  ihre  Strategie  fort
62
11.1. vom Generalstaatsanwalt  v. 8.1. Abschmetterung  .der  Beschwerde wegen
         verweigertem Ermittlungsverfahren  gegen die  Richter  Haunhorst, Patt  und Pfeiffer
15.1. v. Landesjustizkasse Chemnitz Kostenrechnung über  die  rechtsverbrecherische 
            Entscheidung des sFG in Sache  EA  2 V 1500/02
15.1. an sFG  der  Kläger  beschwert  sich über  die  Schriftsätze  von abgelehnten 
          Richtern    und verweist darauf  nur dem Prof. Jakob der  Uni-Augsburg  eine 
           Vollmacht  zu erteilen.
15.1. v.StA Lpz. v.10.1. Abschmetterung der  Az keine Ermittlung in Js 37610/02
15.1. an Generalstaatsanwalt  Beschwerde wegen verweigerte Ermittlung Js 37610/02
        Laßnack, Knapp  wegen Betrug
17.1. v. BFH  der  BFH  habe so  entschieden und Einwendungen werden nicht gehört
18.1. von sFG 2.1.03  mit  Schriftsatz . des FA Lpz II   v. 20.12 Antrag  auf 
          Klageabweisung    ohne  Anlagen
18.1. v. sFG  v. 3.1. mit Schriftsatz des FA Lpz II  v. 3.1. Antrag  auf Klageabweisung 
         ohne Anlagen
19.1. an sFG wegen Schriftsatz  v.2.1. ohne  Anlagen 
21.1. v. GStA   16.1. Abschmetterung  Anzeige Forgach
24.1.v. GStA    v.22.1. das  Aktenzeichen über 
24.1. v. sFG die nochmalige Zustellung  des Schriftsatze des FA v. 20.12. 
        ohne  Anlagen 
der  rechtssuchende Bürger muß  auch die Verbrechen des Staates  bezahlen 

Prof. Jakob ist Herausgeber  der  USt-Fachliteratur und  Berater  beim BFH

die  Mafia  funktioniert -  es wird gar nicht  erst ermittelt - abgesegnet  durch den GStA

ohne Worte

man  verscheißert mich

Rechtsverbrecher  und nichts  anderes

63
25.1. v.  FA Lpz  man fordert die Steuererkläreung  und  schickt  die  Formulare  über  ESt 
          und  USt, obwohl  man die  Unternehmereigenschaft aberkannt  hat  und die 
          Wiederherstellung  durch Klageabweisung    beharrlich verhindert  - 
          mit  Nazigesetzen
28.1. an sFG wegen Schr. o. Anlagen, Antrag  Bevollmächtigten f. FA
28.1. an FA  wegen  fehlender  Steuererklärungspflicht  -    geistige  Verwirrung
29.1.  an Staatsminister  der  Finanzen  wegen  verlangter  Umsatzsteuerpflicht
         bei  Nichtunternehmer
leichtfertig  urteilend könnte man annehmen es handelt  sich um Beknackte - nein dem ist nichts  so es sind Wirtschafts.-  und  Rechtsverbrecher
64
Wie bei  den Nazis und   der Judenverfolgung

29.1. 03  vom sächsischen Finanzgericht Leipzig   erhielt ich den Beschluß  vom 22. Januar  2003 einen Bevollmächtigten zu bestellen. 
Der  Beschluß  wurde  von  abgelehnten Richtern, die  wegen Rechtsbeugung strafangezeigt wurden  gefällt.
Also  eine beschlossene   Entmündigung   und  im Teil  II des Beschlusses wird  auch noch  rotzfrech  ausgeführt, daß  ich damit  keinen Einfluß  mehr  auf   Prozeßhandlungen  und  vor  Gericht  habe, auch keine  Post erhalte. 

So  werden   Unternehmen  professionell  zerschlagen   und  die  Betroffenen  wahrscheinlich  irgendwie  beseitig, wie  man vermuten kann, wenn  es hier keine  Fortsetzung  gibt.

Der  Freiberufler  ist  Freiwild für  die Finanzwillkür

Kein Rechtsmittel  möglich, weil  ich keinen Anwalt finde der gegen  das Finanzamt  mich vertritt  und  wenn,  dann  könnte    ich keinen  bezahlen.
 

Das  Nazi-Deutschland  als  Vorbild   für  richterliche  Tätigkeit.
65
30.1. an Zentralrat  der  Juden Info  über die Entwicklung des Neo-Nazismus  in Deutschland
30.1. an sFG  Beschwerde  gegen den Beschluß  vom  22.1.03  wegen neonazistischer  Rechtsanwendung
30.1. Eintrag im Internet  über  die  56.000 Insolvenzen 2002  im Forum  www.tagesschau.de 
die wissen am besten  die Folgen
mit PKH Antrag f. BFH
66

4.2.03  Geburtstag  meiner  Mutter, die mich  zur  Ehrlichkeit erzog.
.
Der  Staat  schlägt  zu,  trotz  schwerster  Wirtschaftkriminalität  bis  in die  Regierung  unverfolgter  Schwarzgeldwäsche  und  82.000 Insolvenzen  im Jahre  2002, die  Staatsanwaltschaft selektierte   die  Anschuldigung  der  versuchten Erpressung  als unbedingt  strafrechtlich zu verfolgen  und  brachte  das  Verfahren zur Anklage..
.
Der Beschuldigte  verlangte  vom  Finanzamt  die Herstellung des Rechtszustandes.  Das Finanzamt wertete dieses Verlangen  als  Erpressung. 
.
.

Der Beschuldigte  fühlt sich wieder   wie  auf der  Rampe  vor  den  Nazis - entrechtet  und  verfolgt.

Die versuchte Erpressung  hat die StA mit Beleidigungen  begründet. 

So wird gemacht !
Man kann also jemand des Mordes anklagen  und begründet  die Klage mit  einem Ladendiebstahl. 

Hatten wir  das nicht schon mal  in  Deutschland ?

Übrigens die angeblichen Beleidigungen sind meine seitlichen Kommentare  hier  auf dieser Internetseite.

Die Strafanzeigen  gegen Beamte wegen Rechtsbeugung, Betrug, Computerbetrug, Fälschung ect.  wurden abgewiesen. 

Die beim Finanzgericht abgelehnten Richter  lehnten ihre  eigene Ablehnung  selbst  ab.

67 4.2.03  von sFG  vom abgelehnten Richter  Patt, der  dazu nicht  berechtigt  ist
4.2.03  an das Amtsgericht Leipzig  Stellungnahme zur  Anklageschrift
5.2.03  an Amtsgericht Antrag auf Akteneinsicht, schriftl. verfahren
beim Gericht wurde die Akteneinsicht verweigert
68 6.2.03  anonymer  Anruf  -  der  Anrufer  versteht  evt.  das Folgende
69 9.2.03  an StA  Strafanzeige  gegen  Richter  Patt
11.2. von sFG  Beschwerde  gegen  die  Entmündigung  wird an BFH  abgegeben ohne  Beschluß, daß  ihr 
              nicht   abgeholfen werden konnte
11.2.03  zweimal gibt  die  Urkundsbeamte, ohne Beschluß  die  eingelegten Rechtsmittel  an den BFH  weiter
13.2.03  an den Präsident  des Europäischen Parlament 
13.2.02   an den  Präsident des sFG  Dr. Pfeiffer  ( taugt auch nichts, ist  aber  der  einzige, der noch nicht 
              abgelehnt ist), Beschwerde  und  Anfrage ob er  Geisteskranke  oder  unter  Drogen    stehende 
              beschäftige, denn  das  ist nicht mehr  zu fassen. Wenn  Richter  eine  gegen  sie  gerichtete 
              Ablehnung  selbst   zweimal  ablehnen, das  spricht  für  Geisteskrankheit
14.2.03  vom  Amtsgericht  Ladung zur  Hauptverhandlung   12.3.03  9:15 Uhr
14.2.03  an Amtsgericht  Zeugen  genannt  und  Antrag  auf Pflichtverteidiger
20.2.03 von StA  Aktenzeichen Anz. v. 9.2.03  gegen Patt    604 Js 12520/03
gegen diese Verbrecher  ist kein Kraut  gewachsen,   eine Ablehnung wird  fallverdoppelt, damit man die  doppelte  Gebühr  ansetzen kann, denn durch  die  Abgabe  an den BFH  wird  dieser festellen, daß die  Beschwerde  ohne Anwalt eingelegt wurde  und er  wird  sie  gebührenpflichtig abschmettern , das ist so in einem mit Verbrechern durchsetzten Rechtssstaat  so geregelt.
70 25.2.03  vom BFH  21.2. Aktenzeichen für  ESt u. Solzuschl  Richterablehnung XI B 28/03
27.2.03 vom BFH  26.2. das Aktenzeichen  UST  Richterablehnnung,  (doppelt)
1.3.03  vom BFH  das Aktenzeichen für  ESt u. Solzuschl   V B 34/03
1.3.03  vom sFG  Schr. 26.2. wurde als Dienstaufsichtsbeschwerde ausgelegt, die 
           zurückgewiesen wurde, die Urkundsbeamte  hat  eine Anordnung getroffen. Auf
            das Schreiben v. 13.2. hin wurde gegen mich Strafanzeige  erstattet. 
            Klagen hier  die Verbrecher  den Verfolger  an ??  Oder  ?
da das sFG  die Ablehnung verdoppelt hat, werden nun beim BFH zwei Verfahren in gleicher Sache, nämlich der Richterablehnung , geführt, es ist also  eine  neue juristische Stilblüte zu erwarten, wenn man je  Verfahren  zu unterschiedlichen Entscheidungen  kommen würde.
Das ganze System  ist  schwer  krank
71 5.3.03  vom  Amtsgericht Pflichtverteidiger  mit Beschl. v. 28.2.03  abgelehnt
5.3.03  vom  Amtsgericht  der  Termin  12.3.03  bleibt,
5.3.03  von  StA  Leipzig  25.2. der  Strafanzeige  gegen  Patt  wird  keine Folge gegeben - 
              Strafvereitelung im Amt
6.3.03  an  Amtsgericht   Richterablehnung    abgegeben
6.3.03  an  Amtsgericht Dienstaufsichtsbeschwerde über  die  Richterin  Seitz
6.3.03  an  Amtsgericht   wegen  geändertem Tatvorwurf und  Verzicht   auf  Zeugen
8.3.03  von Generatstaatsanwalt  das  Ermittlungsverfahren gegen Laßnack wegen Betrug  wird der  Beschwerde
             nicht stattgegeben
11.3.03    an den Sächsischen Staatsminister  der  Justiz mit 6 Blatt  Farbausdruck über  betreffende Internetseiten

11.3.03  die Seiten  über  die  Warnung an Existenzgründer  im Internet
              verfügbar  gemacht

12.3.03   Strafverfahren  Erpressung  wurde auf  Beleidigung  umgestrickt, abgelehnte Richterin  verweigerte  die 
               dienstl.Äußerung, entscheidet  über den 2. Ablehnungsantrag  gegen sie erneut  und  wie sie  ab,
               StA  befürwortet  eine Pflichtverteidigung
13.3.03  an AG Leipzig  die Sofortige Beschwerde  gegen die Beschlüsse vom 10.3. und 12.3.03

14.3.03   die  Regierungserklärung  des Bk -  eine Menschenverachtungserklärung, er  will  eine Verarmung  der 
              Menschen nach dem Ausscheiden aus dem  Beruf, die Kommunen noch mehr  verschulden  und  die  Ge-
              sundheitsschutz   reduzieren 

15.3.03  von EU-Parlament  Eingangsbestätigung und  Az.
20.3.     Überfall  der  USA  auf  den  Irak  und  Bombardierung des Landes

Es  ist  schon eine Unverschämtheit  bei einem Gehörgeschädigten  das  schriftliche Verfahren abzulehnen und dann  auch noch den Pflichtverteidiger,  so  gingen die  Nazis  mit  den Juden um.

Natürlich keine Antwort.
 

Die 2x abgelehnte Richterin   lügt es wäre keine Änderung des Tatvorwurfes.

am gleichen Tag will Schröder    die  über 55-Jährigen zu Sozialhilfeempfängern machen -  also  deren  früheres Ableben  herbei führen
 
 

die deutsche Heuchelei

72
7.4.03  die anklagende  Staatsanwältin  Menke stellte  das  Ermittlungsverfahren  gegen 
             die  angezeigte  Behörde  ein, logisch, das liegt im System, mal sehen  ob das AG
            einen Beitrag leisten kann, das Recht in eine passende Ecke zu schieben, das 
            Aktenzeichen ist mir aber unbekannt.

8.4.03 die Polizei ladet mich  wegen Beleidigung per  Internet  zum 17.4.03  vor, 
             ohne   Angaben  auf welche der   8000 Seiten  sie  sich bezieht.

13.4.03  an die StA Menke   mit einem Vorschlag
13.4.03  an die  Polizei,   9 Punkte  erklärt  warum ich  nicht bei  einer  Behörde vorspreche, 
              die eine Straftat konstruieren will

Die Staatsanwältin Menke hat wahrscehinlich  den besonderen Auftrag  Unschuldige  anzuklagen und  Straftäter  zu schützen.

Man muß sich nicht  selbst anklagen und erstrecht  nicht  dort aussagen wo man schleimig  freundlich  vorgaukelt, daß  es nur um eine Formsache handele.
 

 

73 28.4.  Akteneinsicht  -  eine  Erschütterung,  die letzten Zweifel, daß es doch 
          Dummheit  der  Behörden sein könnte sind  aufgehoben -  es  ist staatlich 
          organisierte  Wirtschaftskriminalität.
 
 
 
Es steht  fest, daß  diese gesamten Seiten  vom Staat  kontrolliert wurden,  auch die  Schreiben an  den Bundeskanzler  und  den Ministerpräsident  sind hier  polizeibekannt, die  Staatsanwaltschaft vereitelt  die  Straftaten des  Finanzamtes und  des Finanzgerichtes  vorsätzlich  und  arbeitet  daran  mich über  konstruierte  Strafverfahren  mit  Geldstrafe,  die dann wegen Uneinbringlichkeit  in Ersatzhaftstrafe  gewandelt  wird , hinter  Gitter  zu bringen, um das   herbeigeführte  Berufsverbot  aufrecht zu erhalten. Das ganze  ist  mafios  organisiert    und  deshalb  übt sich  auch der  Bundesfinanzhof  in Untätigkeit.

Der  Schröderismus   ist  ein  organisiertes  System der  Insolvenzherbeiführung  für  Klein-  und  Einzelunternehmer   in Fortsetzung der  Kohlpolitik  im vollständigen Plattmachen des  Ostens. 
 

 

74 23.5.  Hauptverhandlung 2  mit  Protokoll  und  Beschluß  Richtung Psychiatrie
24.5.  Strafanzeige  gegen den  stellv. Amtsvorstehers des Finanzamt Knapp,  der  der 
          Meinung  ist wenn jemand  einen Rechtszustand einfordert  ist er ein Erpresser 
          und wer sachlich den Betrug  nachweist - der beschimpft die Behörde unsachlich
24.5  Strafanzeige gegen die Staatsanwältin Menke, die  der  unberechtigten Anzeige 
         etwas  "nachgeholfen"  hatte.
24.5.  an AG Lpz. Beschwerde  gegen den Beschluß  auf  Überprüfung  der 
         Zurechnungsfähigkeit  des Beschuldigten
24.5.  an den Justizminister  Sachsens, damit  keiner  sagen kann, er hat's  nicht gewußt
24.5.  an den Europäischen Gerichtshof
28.5. an Staatsanwaltschaft Leipzig  Strafanzeige gegen Richterin Seitz
29.5. an Amtsgericht Leipzig Beschwerde  gegen  Beschluß  vom 23.5.03
eine Nazimethode

der Mann war nicht Antragsberechtigt und scheint  ein gerüttelt Maß  an krimineller Energie  zu haben 
Die Wahrheitsliebe schein der StA  fremd zu sein. 

ohne Worte  was an deutscher Justiz abläuft
 

75 4.6.  vom AG Lpz die Anklage  wegen  Beleidigung  der  Richter  am Finanzgericht
4.6.  an  AG  meine Einwendungen  gegen  die Eröffnung des Hauptverfahrens
5.6.  vom   BFH  die  Abschmetterung v.30.4. der  Sofortigen  Beschwerde v.11.12.02
76
5.6.  die  monatelange Hetzjagd  gegen Möllemann  durch  die  Justiz  und organisierte Medienpräsenz bei  Wohnungsdurchsuchung, auch durch Friedmann, führt   zum Selbstmord  durch  Ablösen  des Fallschirmes in 600 m Höhe. 

8 Tage  nach  seinem Tod  werden  bei  Friedmann  Drogen  in der  Wohnung gefunden.

Seit  der  Wende  haben sich im  "deutschen  Rechtsstaat"  ca. 250.000 Menschen  das  Leben  genommen.

Das  ist  die  Einwohnerzahl  einer  Großstadt. 

Ich bin der  Auffassung, die  Ursachen  sind  die deutsche  Justiz !!!!

77
6.6.  an StA  München  Strafanzeige  gegen  die  Richter  an  Bundesfinanzhof
14.6. von der  StA  das Aktenzeichen  604 Js 42765/03 der Strafanzeige  gegen Knapp  wegen Amtsanmaßung ,  falscher  Anschuldigung, Hehlerei zum Betrug und Leitung  einer  kriminellen Bande, wurde  von der StA  verfälscht   auf  Beleidigung !!
25.6. von StA München Bescheid  über  Strafanzeige -  kein Ermittlungsverfahren
26.6. an  StA  München Beschwerde  gegen  den Bescheid , verweigerte  Ermittlung
26.6. von StA Leipzig  Aktenzeichen Anzeige gegen  Seitz   607 Js  48633/03
28.6. von StA Lpz - gegen die Richterin wird nicht ermittelt (25.6.03  ein Tag vor dem Az)
29.6. an Datenschutzbeauftragten der BRD 
mir  blieb kein  anderes Rechtsmittel

hier  die  Rechtslage

78
10.7.03 von Landgericht Lpz. Beschluß v. 30.6.03  über  sofortige Beschwerde (Ablehnung)
             u. Beschwerde  (Anordnung  psychiatrischer Begutachtung Zwangsmaßnahme))
10.7.03 von Bundesfinanhof   ein Aktenzeichen über  eine Sache  die nicht zuordenbar ist,
             ohne Datum/Aktenzeichen  von mir-  asoziale  Bearbeitungsweise durch BFH
13.7.  von StA München  das Schreiben vom  17.6./26.6  sei nicht von  StA Kronberger
15.7   an BFH  Fax : Bitte um Aktenzeichen  und Datum ,  wer  hat  wann welchen 
          Schriftsatz  eingebracht.
15.7.  an StA  München das  Schreiben  v. 17.6./26.6. ist  von StA  Kronberger
16.7.  an Landgericht   eine  Gegendarstellung
23.7.  von  GStA  München v. 18.7., Beschwerde  wegen  Verfahrenseinstellung 
            gegen  die Richter  am BFH    abgewiesen
29.7.  vom BFH  es  handelt  sich b. 15.7.  um die Beschw. vom 30.1.03
eine Maßnahme, bekannt aus  der  Nazizeit
ein Az  ohne   Antrag  von mir ?
man bestreitet das Schr.
.

StA  bestreitet, ich habs
keine Reaktion
- eine Krähen  hackt  der 
   anderen kein Auge aus -
Akt.zei. nach 6 Monaten

79
11.8.  Einreichung  der  Klage  beim EuGH   -   der  letzte Wille !
11.8.  vom BFH   die  Abweisung  der  Beschwerde  wegen  Entmündigung, als  unzulässig
11.8.  vom BFH   die Ablehnung  des  Antrages   auf  PKh  und Bestellung Prof. Jakob
11.8. vom BFH  die  Verwerfung der Beschwerde  über  abgelehnte  Richter
11.8. vom BFH  die  Kostenrechnung
12.8. vom BFH  noch eine Kostenrechnung
17.8. vom Amtsgericht   Strafsache 19497   wird mit  40646   verbunden, Eröffnungsbeschluß
ohne  Worte,
momentan
 
 
 

Beleidigungen im Internet

80
6.9. von Bundeskasse  Rechnung  über  die Abschmetterung
6.9. von Bundesfinanzhof  Kostenrechnung über  die Abschmetterung
6.9. von Bundefinanzhof  Kostenrechung  über die gleiche  Abschmetterung 2x
18.9.  an den Amtsvorsteher  des Finanzamtes  über  die  Zusammenfassung  (Teil1 oben rechts)
30.9. von Finanzamt Erinnerung Umsatzsteuererklärung  abzugeben
-
-
-
- keine Antwort
- gefaxt am 11.10.03
81
5.10.  an Milbradt  über Perversion  unter   http://www.angelfire.com/nb/volkmar/pervers.htm
13.10. an EuGH  wegen Registrierung gem. VFO  Art. 16  § 6
17.10. im Phönix  erklärt Müntefering auf einer Veranstaltung, daß  auch  künftig  Unternehmen 
              entstandene  Verluste  vorschreiben können, aber nicht alles,   einen Teil  der 
              Gewinne  müssen sie auch  versteuern
- keine Antwort
- noch nichts
- hat Müntefering einen Behindertenarbeitsplatz für  Geistesgestörte ??
82
3.11.03  vom  EuGH Luxemburg  die Retournierung  meiner  Anträge  vom 11.8.03   mit
                Anschreiben  wegen  fehlender    Zuläsigkeit,  ohne  Begründung
4.11.03  von EU-Parlament  Luxemburg  nach 9 Monaten  Petitionsprüfung  auf 
               Zulässigkeit    die  Petition v. 13.2.03  wurde vom Petitionausschuß am 
17.10.03  für zulässig  erklärt.
83
17.11. vom Obergerichtsvollzieher  Termin  zur  Abgabe  der  EV
21.11. an Europäisches Parlament  zur Petition  230/2003
24.11. zum Termin  beim Obergerichtsvollzieher
24.11. an Justizbeitreibungsstelle Kopie  an  OGV
26.11. von  Justizbeitreibungsstelle, Vollstreckungsrichter  bestimmt den Haftbefehl
26.11. an  Justizbeitreibungsstelle,  über  Menschenrechtskompatibilität
26.11. an Bundesbeauftragten  für  Datenschutz  (Wiederholung 29.6.03)
26.11. an Kripo  Abwendung der Verhaftung
30.11. an Kripo  wann  Vollstreckeung wann  nein
1.12.   von Kripo,  für zivile Verhaftung  ist Polizei  nicht  zuständig
2.12.   von Justizbeitreibungsstelle, Nachweis der  SH
3.12.  an  Justizbeitreibungsstelle,  Nachweis der  SH  mit   Fax Anlage
 8.12.   von Bundesbeauftragten  für  Datenschutz    Email

nutzt  mich als Müllkippe
Androhung Haftbefehl

der Gläubiger beantragt

angeblich ein Neuer
freiwillige Stellung
 

obwohl  bekannt
blieb ohne Kommentar
faule Ausreden


 
 zur   BA   eine  komplette  Abhandlung  über  jahrelange organisierte  Vereitelung   einer  Arbeitsvermittlung - 
              Sie  verlassen damit diese  Seite 
nach oben
     Hier  geht  es    zu  Teil  3

Das Jahr  der  Psychiatrierung
Wer  um Arbeit  kämpft  wird über die  Psychiatrie   entsorgt. 

Deutschland heute, Entsorgung  von Menschen  -  ohne  Gas