| Wer
in Deutschland arbeiten will, bekommt die Knüppel, wenn
er dann noch versucht sich als Freiberufler selbständig zu machen
und die Einrichtung komplett ist, dann bekommt er Berufsverbot.
Das besorgt das Finanzamt mit Nazi-Recht und das wird vom Finanzgericht
unterstützt.
Die organisierte Herbeiführung von Insolvenzen Wer die Herstellung des Rechtszustandes fordert, ist ein Erpresser und soll hinter Gitter. Jedenfalls unter Schröder. |
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18.10.02
Antwort vom Europäischen Bürgerbeauftragten ,
sei unzuständig
21.10. IHK Europaangelegenheiten Herr Feige, weil es war seine Empfehlung war an den Bürgerbeauftragten zu schreiben, er will sich damit gefassen und mich informieren 22.10. Email an IHK Herrn Feige, es sollte die IHK einen Standpunkt erarbeiten wie andere IHKs und evtl. an das Finanzamt schicken. |
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26.10. vom
Finanzgericht den Beschluß vom 17.10.02, daß
der sofortige Beschwerde nicht abgeholfen wird und die
Richterin Dr. Haunhorst sei am 1.10.02 aus dem Sächsischen
Staatsdienst ausgeschieden und deshalb die Richterablehung
sich erledigt habe.
26.10. vom Finanzgericht v. 24.10., die sofortige Beschwerde sei den Bundesfinanzhof München vorgelegt 26.10. vom Finanzamt Herr Siegert v. 24.10., beantwortet die Umsatzsteuerpflicht nicht, maßt sich an nach Aberkennung der Unternehmereigenschaft wahrscheinlich über die Unternehmereigenschaft IV.Quartal 2002 zu befinden, beharrt auf der Ablehnung des UStG 2000, 26.10.02 an Finanzamt Siegert, daß ich das Festhalten am Unrecht als Wirtschaftsverbrechen betrachte |
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30.10.
an Staatsanwaltschaft wegen Az und Angebot der Mitarbeit
31.10. von StA Schr. v. 29.10. Az ./. Knapp 604 Js 64499/02 1.11. an Bundesfinanzhof Antrag auf EuGH-Vorentscheidung 2.11. an Sächsisches Finanzamt Klage auf Aufhebung Schr. 13.3.02 Einwurf 15:42 2.11. an Sächsisches Finanzgericht Antrag Ablehnung Ri Forgach, Patt u. Ehrhardt 6.11. an Sächsisches Finanzgericht Klage Verlustvortrag EU-Vorabentscheidung, Einwurf 12:08 8.11. an Sächsisches Finanzgericht Bitte um Az. u. Nennung des Berichterstatters ca. 10:29 8.11. vom Sächsisches Finanzgericht Az über ein Rechtsmittel, Umsatzsteuer, Posteingang 4.11. Unterschrift Ri Patt - eine unverschämte Provokation 8.11. an Sächsisches Finanzgericht Sofortige Beschwerde über Verfälschung der Antragsart (Klage auf Aufhebung der Abgabenübehebung und Richterablehnung), Falschbeurkundung des Posteinganges und unerlaubte Richterhandlung nach Ablehnung |
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11.11.
von StA Lpz Strafanzeige 9.9. un d 26.9. Betrug,
Hehlerei, Rechtsbeugung, Unterlassung gebotener Diensthandlung
sei nicht verfolgbar
12.11. an StA meine Stellungnahme über eine anarchistische StA Es hat keinen Sinn ein Verbrechen anzuzeigen, der Staatsanwaltschaft ermangelt es der möglichen Erscheinung einer Verfolgbarkeit. Das muß man erstmal verstehen. |
Hingegen wer sein Recht einfordert ist nach Meinung der StA ein Erpresser !!! |
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In jedem Land der Erde ist es
möglich die Grenze zwischen Dummheit
und Kriminalität zu ziehen und sogar zu erkennen
wo beides vermischt ist. Das ist in Deutschland
nicht so.
13.11.02 vom sFG Schriftsatz v.11.11.02 in Sachen 2 K 2405/02 der abgelehnte Richter Patt fordert im unverständlichen Deutsch irgendetwas innerhalb 8 Wochen 13.11.02 natürlich sofortige Beschwerde per Fax ans Finanzgericht 14.11.02 vom sFG Schr. 12.11. das Aktenzeichen 2 K 2405/02 v. Dr. Pfeiffer und Nennung Richter Patt als Berichterstatter 14.11.02 an sFG Dr. Pfeiffer Beschwerde wegen Nennung abgelehnten Richters zum Berichterstatter |
ein abgelehnter Richter hat überhaupt
nichts mehr zu vermelden solange die Kammer nicht entscheiden ha,
die kann erst nach Vorliegen meiner Stellungnahme zur dienstlichen
Äußerung des abgelehnten Richters entscheiden.
eine Provokation eine Frechheit ohnesgleichen
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14.11.02
Email an Bundesfinanzhof wegen Aktenzeichen
15.11.02 Anruf vom Bundesfinanzhof / weiter V. Senat 16.11.02 Post vom BFH mit Aktenzeichen V B 225/02 16.11.01 von StA Lpz Aktenzeichen Strafanzeige 6.11.02 Patt u.a. 604 Js 67387/02 19.11.02 Briefpost und Vorab-Email an BFH - Verzicht auf EuGH Vorabentscheidung |
das war ein Fehler |
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19.11.02
7:30 TV-Sender Phönix die Wiederholung über
den Maulkorb für den
Staatsanwalt, eine Sendung wie durch
staatlich organisierte Strafvereitelung die
größten Wirtschaftsverbrecher den angeblichen
Rechtsstaat BRD zerbröseln.
19.11.02 Feststellung: Google hat die Internetseiten wieder aufgenommen |
das Google Schreiben und Kommentar gelöscht |
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3.12.02
Abschmetterung durch den Bundesfinanzhof v. 21.11.02
3.12.02 an Präsident des Bundesfinanzhofes 8.12. v. BFH die Kostenrechnung über den vom sFG eingebrachten Antrag und dessen Abschmetterung 8.12. an BFH Beschwerde gegen Kostenrechnung, weil der Antrag v. FG einge- bracht wurde und kein Gesetz verlangt rechtsverbrecherische Entschei- dungen bezahlen zu müssen. 11.12. vom sFG zwei Beschlüsse v. 4.12. über Ablehnung des Ablehnungs- antrages beschieden durch 3 abgelehnte Richter 11.12. an sFG Sofortige Beschwerde gegen die beiden Beschlüsse v. 4.12. 11.12. an sFG erneute Richterablehnung der Richter Dr. Forgach, Patt und Erhardt, 18.12. vom sFG v. 12.12. der 2. Senat beabsichtigt dem Kläger einen Bevollmächtigten zwangsweise zuzuordnen - Entmündigung durch den abgelehnten Richter Dr. Forgach |
es ist eine Mafia |
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setzt ihre Strategie fort |
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11.1.
vom Generalstaatsanwalt v. 8.1. Abschmetterung .der Beschwerde
wegen
verweigertem Ermittlungsverfahren gegen die Richter Haunhorst, Patt und Pfeiffer 15.1. v. Landesjustizkasse Chemnitz Kostenrechnung über die rechtsverbrecherische Entscheidung des sFG in Sache EA 2 V 1500/02 15.1. an sFG der Kläger beschwert sich über die Schriftsätze von abgelehnten Richtern und verweist darauf nur dem Prof. Jakob der Uni-Augsburg eine Vollmacht zu erteilen. 15.1. v.StA Lpz. v.10.1. Abschmetterung der Az keine Ermittlung in Js 37610/02 15.1. an Generalstaatsanwalt Beschwerde wegen verweigerte Ermittlung Js 37610/02 Laßnack, Knapp wegen Betrug 17.1. v. BFH der BFH habe so entschieden und Einwendungen werden nicht gehört 18.1. von sFG 2.1.03 mit Schriftsatz . des FA Lpz II v. 20.12 Antrag auf Klageabweisung ohne Anlagen 18.1. v. sFG v. 3.1. mit Schriftsatz des FA Lpz II v. 3.1. Antrag auf Klageabweisung ohne Anlagen 19.1. an sFG wegen Schriftsatz v.2.1. ohne Anlagen 21.1. v. GStA 16.1. Abschmetterung Anzeige Forgach 24.1.v. GStA v.22.1. das Aktenzeichen über 24.1. v. sFG die nochmalige Zustellung des Schriftsatze des FA v. 20.12. ohne Anlagen |
der
rechtssuchende Bürger muß auch die Verbrechen des Staates
bezahlen
Prof. Jakob ist Herausgeber der USt-Fachliteratur und Berater beim BFH die Mafia funktioniert - es wird gar nicht erst ermittelt - abgesegnet durch den GStA ohne Worte man verscheißert mich Rechtsverbrecher und nichts anderes |
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25.1.
v. FA Lpz man fordert die Steuererkläreung und
schickt die Formulare über ESt
und USt, obwohl man die Unternehmereigenschaft aberkannt hat und die Wiederherstellung durch Klageabweisung beharrlich verhindert - mit Nazigesetzen 28.1. an sFG wegen Schr. o. Anlagen, Antrag Bevollmächtigten f. FA 28.1. an FA wegen fehlender Steuererklärungspflicht - geistige Verwirrung 29.1. an Staatsminister der Finanzen wegen verlangter Umsatzsteuerpflicht bei Nichtunternehmer |
leichtfertig urteilend könnte man annehmen es handelt sich um Beknackte - nein dem ist nichts so es sind Wirtschafts.- und Rechtsverbrecher | |
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29.1. 03 vom sächsischen Finanzgericht Leipzig
erhielt ich den Beschluß
vom 22. Januar 2003 einen Bevollmächtigten zu bestellen.
So werden Unternehmen professionell zerschlagen und die Betroffenen wahrscheinlich irgendwie beseitig, wie man vermuten kann, wenn es hier keine Fortsetzung gibt. Der Freiberufler ist Freiwild für die Finanzwillkür Kein Rechtsmittel möglich, weil ich keinen
Anwalt finde der gegen das Finanzamt mich vertritt und
wenn, dann könnte ich keinen bezahlen.
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Das Nazi-Deutschland als Vorbild für richterliche Tätigkeit. | |
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30.1.
an Zentralrat der Juden Info über die Entwicklung
des Neo-Nazismus in Deutschland
30.1. an sFG Beschwerde gegen den Beschluß vom 22.1.03 wegen neonazistischer Rechtsanwendung 30.1. Eintrag im Internet über die 56.000 Insolvenzen 2002 im Forum www.tagesschau.de |
die
wissen am besten die Folgen
mit PKH Antrag f. BFH |
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4.2.03 Geburtstag meiner Mutter, die mich zur Ehrlichkeit erzog. . Der Staat schlägt zu, trotz schwerster Wirtschaftkriminalität bis in die Regierung unverfolgter Schwarzgeldwäsche und 82.000 Insolvenzen im Jahre 2002, die Staatsanwaltschaft selektierte die Anschuldigung der versuchten Erpressung als unbedingt strafrechtlich zu verfolgen und brachte das Verfahren zur Anklage.. . Der Beschuldigte verlangte vom Finanzamt die Herstellung des Rechtszustandes. Das Finanzamt wertete dieses Verlangen als Erpressung.. . Der Beschuldigte fühlt sich wieder wie auf der Rampe vor den Nazis - entrechtet und verfolgt. |
Die
versuchte Erpressung hat die StA mit Beleidigungen begründet.
So wird gemacht !
Hatten wir das nicht schon mal in Deutschland ? Übrigens die angeblichen Beleidigungen sind meine seitlichen Kommentare hier auf dieser Internetseite. Die Strafanzeigen gegen Beamte wegen Rechtsbeugung, Betrug, Computerbetrug, Fälschung ect. wurden abgewiesen. Die beim Finanzgericht abgelehnten Richter lehnten ihre eigene Ablehnung selbst ab. |
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| 67 | 4.2.03
von sFG vom abgelehnten Richter Patt, der dazu nicht
berechtigt ist
4.2.03 an das Amtsgericht Leipzig Stellungnahme zur Anklageschrift 5.2.03 an Amtsgericht Antrag auf Akteneinsicht, schriftl. verfahren |
beim Gericht wurde die Akteneinsicht verweigert | |
| 68 | 6.2.03 anonymer Anruf - der Anrufer versteht evt. das Folgende | ||
| 69 | 9.2.03
an StA Strafanzeige gegen Richter Patt
11.2. von sFG Beschwerde gegen die Entmündigung wird an BFH abgegeben ohne Beschluß, daß ihr nicht abgeholfen werden konnte 11.2.03 zweimal gibt die Urkundsbeamte, ohne Beschluß die eingelegten Rechtsmittel an den BFH weiter 13.2.03 an den Präsident des Europäischen Parlament 13.2.02 an den Präsident des sFG Dr. Pfeiffer ( taugt auch nichts, ist aber der einzige, der noch nicht abgelehnt ist), Beschwerde und Anfrage ob er Geisteskranke oder unter Drogen stehende beschäftige, denn das ist nicht mehr zu fassen. Wenn Richter eine gegen sie gerichtete Ablehnung selbst zweimal ablehnen, das spricht für Geisteskrankheit 14.2.03 vom Amtsgericht Ladung zur Hauptverhandlung 12.3.03 9:15 Uhr 14.2.03 an Amtsgericht Zeugen genannt und Antrag auf Pflichtverteidiger 20.2.03 von StA Aktenzeichen Anz. v. 9.2.03 gegen Patt 604 Js 12520/03 |
gegen diese Verbrecher ist kein Kraut gewachsen, eine Ablehnung wird fallverdoppelt, damit man die doppelte Gebühr ansetzen kann, denn durch die Abgabe an den BFH wird dieser festellen, daß die Beschwerde ohne Anwalt eingelegt wurde und er wird sie gebührenpflichtig abschmettern , das ist so in einem mit Verbrechern durchsetzten Rechtssstaat so geregelt. | |
| 70 | 25.2.03
vom BFH 21.2. Aktenzeichen für ESt u. Solzuschl
Richterablehnung XI B 28/03
27.2.03 vom BFH 26.2. das Aktenzeichen UST Richterablehnnung, (doppelt) 1.3.03 vom BFH das Aktenzeichen für ESt u. Solzuschl V B 34/03 1.3.03 vom sFG Schr. 26.2. wurde als Dienstaufsichtsbeschwerde ausgelegt, die zurückgewiesen wurde, die Urkundsbeamte hat eine Anordnung getroffen. Auf das Schreiben v. 13.2. hin wurde gegen mich Strafanzeige erstattet. Klagen hier die Verbrecher den Verfolger an ?? Oder ? |
da
das sFG die Ablehnung verdoppelt hat, werden nun beim BFH zwei Verfahren
in gleicher Sache, nämlich der Richterablehnung , geführt, es
ist also eine neue juristische Stilblüte zu erwarten,
wenn man je Verfahren zu unterschiedlichen Entscheidungen
kommen würde.
Das ganze System ist schwer krank |
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| 71 | 5.3.03
vom Amtsgericht Pflichtverteidiger
mit Beschl. v. 28.2.03 abgelehnt
5.3.03 vom Amtsgericht der Termin 12.3.03 bleibt, 5.3.03 von StA Leipzig 25.2. der Strafanzeige gegen Patt wird keine Folge gegeben - Strafvereitelung im Amt 6.3.03 an Amtsgericht Richterablehnung abgegeben 6.3.03 an Amtsgericht Dienstaufsichtsbeschwerde über die Richterin Seitz 6.3.03 an Amtsgericht wegen geändertem Tatvorwurf und Verzicht auf Zeugen 8.3.03 von Generatstaatsanwalt das Ermittlungsverfahren gegen Laßnack wegen Betrug wird der Beschwerde nicht stattgegeben 11.3.03 an den Sächsischen Staatsminister der Justiz mit 6 Blatt Farbausdruck über betreffende Internetseiten 11.3.03 die Seiten
über die Warnung an Existenzgründer
im Internet
12.3.03 Strafverfahren
Erpressung wurde auf Beleidigung umgestrickt, abgelehnte
Richterin verweigerte die
14.3.03 die
Regierungserklärung des Bk - eine Menschenverachtungserklärung,
er will eine Verarmung der
15.3.03 von EU-Parlament
Eingangsbestätigung und Az.
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Es
ist schon eine Unverschämtheit bei einem Gehörgeschädigten
das schriftliche Verfahren abzulehnen und dann auch noch den
Pflichtverteidiger, so gingen die Nazis mit
den Juden um.
Natürlich keine Antwort.
Die 2x abgelehnte Richterin lügt es wäre keine Änderung des Tatvorwurfes. am
gleichen Tag will Schröder die über 55-Jährigen
zu Sozialhilfeempfängern machen - also deren früheres
Ableben herbei führen
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7.4.03
die anklagende Staatsanwältin Menke stellte
das Ermittlungsverfahren gegen
die angezeigte Behörde ein, logisch, das liegt im System, mal sehen ob das AG einen Beitrag leisten kann, das Recht in eine passende Ecke zu schieben, das Aktenzeichen ist mir aber unbekannt. 8.4.03 die Polizei ladet
mich wegen Beleidigung
per Internet zum 17.4.03 vor,
13.4.03 an die StA
Menke
mit einem Vorschlag
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Die
Staatsanwältin Menke hat wahrscehinlich den besonderen Auftrag
Unschuldige anzuklagen und Straftäter zu schützen.
Man muß sich nicht
selbst anklagen und erstrecht nicht dort aussagen wo man schleimig
freundlich vorgaukelt, daß es nur um eine Formsache handele.
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| 73 | 28.4. Akteneinsicht
- eine Erschütterung, die letzten Zweifel,
daß es doch
Dummheit der Behörden sein könnte sind aufgehoben - es ist staatlich organisierte Wirtschaftskriminalität.
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| 74 | 23.5. Hauptverhandlung 2 mit
Protokoll und Beschluß Richtung Psychiatrie
24.5. Strafanzeige gegen den stellv. Amtsvorstehers des Finanzamt Knapp, der der Meinung ist wenn jemand einen Rechtszustand einfordert ist er ein Erpresser und wer sachlich den Betrug nachweist - der beschimpft die Behörde unsachlich 24.5 Strafanzeige gegen die Staatsanwältin Menke, die der unberechtigten Anzeige etwas "nachgeholfen" hatte. 24.5. an AG Lpz. Beschwerde gegen den Beschluß auf Überprüfung der Zurechnungsfähigkeit des Beschuldigten 24.5. an den Justizminister Sachsens, damit keiner sagen kann, er hat's nicht gewußt 24.5. an den Europäischen Gerichtshof 28.5. an Staatsanwaltschaft Leipzig Strafanzeige gegen Richterin Seitz 29.5. an Amtsgericht Leipzig Beschwerde gegen Beschluß vom 23.5.03 |
eine Nazimethode
der Mann war nicht Antragsberechtigt
und scheint ein gerüttelt Maß an krimineller Energie
zu haben
ohne Worte was an deutscher
Justiz abläuft
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| 75 | 4.6. vom
AG Lpz die
Anklage
wegen Beleidigung der Richter am Finanzgericht
4.6. an AG meine Einwendungen gegen die Eröffnung des Hauptverfahrens 5.6. vom BFH die Abschmetterung v.30.4. der Sofortigen Beschwerde v.11.12.02 |
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| 76 |
5.6. die monatelange Hetzjagd gegen Möllemann durch die Justiz und organisierte Medienpräsenz bei Wohnungsdurchsuchung, auch durch Friedmann, führt zum Selbstmord durch Ablösen des Fallschirmes in 600 m Höhe. 8 Tage nach seinem Tod werden bei Friedmann Drogen in der Wohnung gefunden. |
Seit der Wende
haben sich im "deutschen Rechtsstaat" ca. 250.000 Menschen
das Leben genommen.
Das ist die Einwohnerzahl einer Großstadt. Ich bin der Auffassung, die Ursachen sind die deutsche Justiz !!!! |
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6.6. an
StA München Strafanzeige
gegen die Richter an Bundesfinanzhof
14.6. von der StA das Aktenzeichen 604 Js 42765/03 der Strafanzeige gegen Knapp wegen Amtsanmaßung , falscher Anschuldigung, Hehlerei zum Betrug und Leitung einer kriminellen Bande, wurde von der StA verfälscht auf Beleidigung !! 25.6. von StA München Bescheid über Strafanzeige - kein Ermittlungsverfahren 26.6. an StA München Beschwerde gegen den Bescheid , verweigerte Ermittlung 26.6. von StA Leipzig Aktenzeichen Anzeige gegen Seitz 607 Js 48633/03 28.6. von StA Lpz - gegen die Richterin wird nicht ermittelt (25.6.03 ein Tag vor dem Az) 29.6. an Datenschutzbeauftragten der BRD |
mir blieb kein anderes Rechtsmittel | |
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10.7.03 von
Landgericht Lpz. Beschluß
v. 30.6.03 über sofortige Beschwerde (Ablehnung)
u. Beschwerde (Anordnung psychiatrischer Begutachtung Zwangsmaßnahme)) 10.7.03 von Bundesfinanhof ein Aktenzeichen über eine Sache die nicht zuordenbar ist, ohne Datum/Aktenzeichen von mir- asoziale Bearbeitungsweise durch BFH 13.7. von StA München das Schreiben vom 17.6./26.6 sei nicht von StA Kronberger 15.7 an BFH Fax : Bitte um Aktenzeichen und Datum , wer hat wann welchen Schriftsatz eingebracht. 15.7. an StA München das Schreiben v. 17.6./26.6. ist von StA Kronberger 16.7. an Landgericht eine Gegendarstellung 23.7. von GStA München v. 18.7., Beschwerde wegen Verfahrenseinstellung gegen die Richter am BFH abgewiesen 29.7. vom BFH es handelt sich b. 15.7. um die Beschw. vom 30.1.03 |
eine
Maßnahme, bekannt aus der Nazizeit
ein Az ohne Antrag von mir ? man bestreitet das Schr. . StA
bestreitet, ich habs
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11.8. Einreichung
der Klage beim EuGH
- der
letzte Wille !
11.8. vom BFH die Abweisung der Beschwerde wegen Entmündigung, als unzulässig 11.8. vom BFH die Ablehnung des Antrages auf PKh und Bestellung Prof. Jakob 11.8. vom BFH die Verwerfung der Beschwerde über abgelehnte Richter 11.8. vom BFH die Kostenrechnung 12.8. vom BFH noch eine Kostenrechnung 17.8. vom Amtsgericht Strafsache 19497 wird mit 40646 verbunden, Eröffnungsbeschluß |
ohne Worte,
momentan |
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6.9. von Bundeskasse
Rechnung über die Abschmetterung
6.9. von Bundesfinanzhof Kostenrechnung über die Abschmetterung 6.9. von Bundefinanzhof Kostenrechung über die gleiche Abschmetterung 2x 18.9. an den Amtsvorsteher des Finanzamtes über die Zusammenfassung (Teil1 oben rechts) 30.9. von Finanzamt Erinnerung Umsatzsteuererklärung abzugeben |
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- - - keine Antwort - gefaxt am 11.10.03 |
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5.10. an Milbradt
über Perversion unter http://www.angelfire.com/nb/volkmar/pervers.htm
13.10. an EuGH wegen Registrierung gem. VFO Art. 16 § 6 17.10. im Phönix erklärt Müntefering auf einer Veranstaltung, daß auch künftig Unternehmen entstandene Verluste vorschreiben können, aber nicht alles, einen Teil der Gewinne müssen sie auch versteuern |
- keine Antwort
- noch nichts - hat Müntefering einen Behindertenarbeitsplatz für Geistesgestörte ?? |
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3.11.03
vom EuGH Luxemburg die Retournierung meiner Anträge
vom 11.8.03 mit
Anschreiben wegen fehlender Zuläsigkeit, ohne Begründung 4.11.03 von EU-Parlament Luxemburg nach 9 Monaten Petitionsprüfung auf Zulässigkeit die Petition v. 13.2.03 wurde vom Petitionausschuß am 17.10.03 für zulässig erklärt. |
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17.11. vom Obergerichtsvollzieher
Termin zur Abgabe der EV
21.11. an Europäisches Parlament zur Petition 230/2003 24.11. zum Termin beim Obergerichtsvollzieher 24.11. an Justizbeitreibungsstelle Kopie an OGV 26.11. von Justizbeitreibungsstelle, Vollstreckungsrichter bestimmt den Haftbefehl 26.11. an Justizbeitreibungsstelle, über Menschenrechtskompatibilität 26.11. an Bundesbeauftragten für Datenschutz (Wiederholung 29.6.03) 26.11. an Kripo Abwendung der Verhaftung 30.11. an Kripo wann Vollstreckeung wann nein 1.12. von Kripo, für zivile Verhaftung ist Polizei nicht zuständig 2.12. von Justizbeitreibungsstelle, Nachweis der SH 3.12. an Justizbeitreibungsstelle, Nachweis der SH mit Fax Anlage 8.12. von Bundesbeauftragten für Datenschutz Email |
nutzt mich als Müllkippe Androhung Haftbefehl der Gläubiger beantragt angeblich
ein Neuer
obwohl
bekannt
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| zur
BA eine komplette Abhandlung über
jahrelange organisierte Vereitelung einer Arbeitsvermittlung
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Das Jahr der Psychiatrierung
Deutschland heute, Entsorgung von Menschen - ohne Gas |
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