Das ist die Rückseite der Anlage GSE zur Einkommensteuererklärung
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Da Einkünfte nach meinem
Sprachverständnis keine Ausgaben sind,
Hier erkennt man die Randbemerkung, daß ein Gewinnermittlungsblatt als Anlage beigefügt ist, Frau Eckert auch erkannt hatte. |
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So sollte
ich die Anlage anfügen. Es war meine
Dummheit, die Ausgaben zu untergliedern, denn damit bietet
man nur sinnlose Angriffspunkte.
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Nun war es klar, ich sollte kalt gestellt werden. Es war eben dreist aus dem Nichts ein Geschäft aufmachen und anderen wohlmöglich noch die Arbeit wegnehmen, der Globalisierung die Stirn zu zeigen, das galt es mit allen Mittel zu unterbindenAls dieses Schreiben im Postweg war, am 19.4.02 sprach ich auf dem Finanzamt vor , hatte meine Akten mit mir. Keine Sau auf dem Amt erwähnt, daß Post unterwegs ist und daß man Nachweise von mir verlangt, nichts - man lächelt scheinheilig, der Bayer würde sagen " hinterfotzig". Bayern sind auch Deutsche. (Deutsche Rechtchreibung 1996 ISBN 3577-10625-5 S. 472 für hinterhältig, hinterlistig)Die der deutschen Sprache nicht mächtig sind sollten aus den Ämtern entfernt werden,
wenn man schon nicht alle entfernen will
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Die
Anrede deutet schon auf ein geistiges Defizit im
Oberstübchen der Unterzeichnerin hin.
Die Frau Laßnack ist vielleicht auch krank, denn wenn die Firma auf den Namen Neumann läuft, kommt man wohl selten auf die Idee, den Inhaber mit Herr Volkmar anzuschreiben, Aber schlimmer wird es erst dann, wenn man sich ausmalt was mit mir passiert, wenn ich die Kosten z.B. Rubrik Krankversicherung inhöhe 139 DM nicht nachweisen kann. Denn schließlich erdreistet sich jemand in dieser Kostenart mit diesem Jahresbetrag zu überleben ! Wenn dort 8000.-DM gestanden hätten wäre das in Ordnung und keine Zweifel würden entstehen.! Diese Dame hat eine Gesinnung, daß unter ihrer Machtausübung ein Überleben möglich erscheint. Am Schluß nur die Aufforderung zur Stellungnahme, also ein bewußtes Durcheinander, damit man sich später reinwaschen kann, aber auch gleichzeitig alle Forderungen beinhaltet hat, damit der späteren Willkür Tür und Tor geöffnet sind. |
Die Laßnack scheint auch gar nicht zu wissen was sie
will, denn wenn sie einer Stellungnahme entgegen sieht, dann
heißt das doch, daß ich die Nachweise nicht zu
erbringen habe, sie will nur mal wissen wie ich
darüber denke.
Das habe ich ihr auch geschrieben.
Und wie oder von was
oder warum ich noch lebe das geht die Dame wohl sicherlich
einen Scheißdreck an. Selbst in Auschwitz wurde danach nicht
gefragt.
Diese Frage kommt
aus dem § über Asoziale Lebensweise des DDR-Strafrechtes,
das scheint sie nicht ablegen zu wollen. Wir verzeichnen heute die
meisten Asozialen außerhalb der sozial schwachen
Menschen, z.B. Nutten, viele Moderatoren , Darsteller
in der Werbepause auf dem Sportkanal, Fernsehrichter und Blödelmänner
wie 7 Tage und ohne Köpfe ect. oder so ähnlich.
Wer sich mit machtbessenen
deutschen Ämtern anlegt, hat keine
Chance.
Dort werden lächelnd
Moorhühner abgeschossen
und wenn Du
das Amt verläßt, dann schießen
sie auf Dich,
und das mit einer Wollust
und einer Einheitsfront,
schlimmer als die
SED , aber ähnlich wie vor
45.
CAD-Büro
Neumann (CATIA, AutoCAD) Leipzig,
Montag, 22. April 2002
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Dieses
Schreiben wurde am 23.4.02 gefaxt und führte
nicht etwa zur Aufhebung der Schikane und der Forderung
vom 16.4.02,
Nein
es führte
zur Mahnung mit Vollstreckungs-
kein Jude hätte von den Nazis was anderes
erwartet
Wenn jemand fertig gemacht werden soll, dann schon gründlich, das ist die Politik des Finanzamtes |
Das Problem ist nicht nur die Schikane, daß man ausgerechnet mich in die Mangel nicht, auch nicht, weil ich weiß, daß der Staat in Wirklichkeit gar keine Existenzgründer will, weil es das Geschäft der Globalisierung stört und keine Sozialbeiträge bringt, sondern es ist einfach die Tatsache, daß ich ganz schlechte Karten habe, weil es einen Zeitraum umfaßt, indem ich in einem anderen Bundesland gelebt hatte und meinen Arbeitsplatz gar nicht mehr nachweisen kann, denn es ist nichts mehr davon da, weil die Räume völlig neugestaltet sind, Wände rausgerissen ect.
Aber idiotischerweise hat das Finanzamt Leipzig am 14.2.02 des Verlustvortrag aus dem Jahre 2000, also von dem Büro in Halle, bestätigt, genau zum gleichen Zeitpunkt nämlich am 14.2.02 wurde die erste UST-Voranmeldung beim Finanzamt Leipzi eingebracht, denn bis dahin wurde ich noch beim Land Sachsen-Anhalt geführt und mußte dort die Erklärungen abgeben !!!
Es erscheint nicht
nur willkürlich, sondern hirnrissig, wenn
das FA Leipzig das Jahr 2000 bestätigt, obwohl
das FA Halle zuständig war und das
Jahr 2001, ebenfalls in Obhut des FA Halle (Sachsen-Anhalt),
aber
vom FA Leipzig (Sachsen) rotzfrech
der Gewinn Null gesetzt wurde, obwohl
ich direkt von den Bearbeiterinnen des FA Leipzig aufgefordert
worden bin das Betriebsergebnis als Minus-Gewinn
einzutragen !!!
Es ist ein mafioses
Gebilde, dem man ausgeliefert ist.