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In eigener Sache 
 

12.04.2007

Betrachtungen

Die neuen ganz alten Ereignisse in den Crime-Scene-Chaträumen sind Anlass, wieder einmal die Proportionen zurecht zu rücken.
 
Die momentane Situation stellt sich so dar, dass die Räume mittels eines Programmes zugestellt werden, der Zweck ist klar: es macht diebische Freude, die Chatter von Raum zu Raum zu treiben und das Chatten zu erschweren. Zur Zeit betreibt das Spacko (mit seiner Gang?) - im Gegenzug amüsieren sich Galli und Co. hämisch darüber, wie gut es gelingt, Chatter, die ihnen nicht in den Chatkram passen, vom Server zu kicken.
 
Es geht zu wie in schlechten alten Zeiten – die Beschimpfungen haben allerdings eine neue Qualität erlangt.
 
Ein Spacko postet pädophile Sauereien, ein Galli ergeht sich in Inzest- und Sodomiefantastereien, ein Kater und eine Tulpe werfen mit den Worten Kinderficker und Fotze in allen nur ekelhaften Ausschmückungen inflationär um sich – das sind nur einige Entgleisungen, alle aufzuzählen würde auf dieser Page eine eigene Rubrik erfordern.

Es werden – wie immer –  Adressen und Telefonnummern geoutet, PN-Inhalte zum Besten gegeben, Mailinhalte gerne auf die Tagesordnung gesetzt.
 
Dazwischen dann die, die sich wehren und immer wieder an den Respekt und ein Mindestmaß an Anstand appellieren, obwohl längst die Erkenntnis durchgesickert ist, dass Respekt, Anstand und Vernunft völlig abhanden gekommen sind.
 
Es wird gelogen, dass sich die Chatbalken biegen - die „Normalos“ werden sich vorgeknöpft und in den Dreck gezogen, den Galli, Tulpe, Spacko, Kater regelmäßig fabrizieren.

Die eigene Schuld wird frisch und fröhlich anderen angelastet, es wird unterstellt, gedroht, erpresst. Kein Thema ist tabu – selbst die niedersten menschlichen Instinkte werden ausgeschlachtet. Legitimiert wird das ganze, in dem in die Opferrolle geschlüpft und die Täterschaft konsequent ausgeblendet wird – Verantwortung für das eigene Handeln wird abgelegt wie ein ausrangiertes Kleidungsstück.
 
Wer nicht bedingungslos Gefolgschaft leistet, sich den Schweinereien der einen oder anderen Seite verweigert, wird als feige und inkonsequent dargestellt, der Marschbefehl ist ausgegeben: Linientreue bis in den Chatuntergang!
 
Hatten wir das nicht alles schon mal?
 
 
 
 
Ostern 2007

Kindesmisshandlung ist eine nicht zufällige körperliche / und - oder seelische Schädigung, die zu Verletzungen, Entwicklungsstörungen oder sogar zum Tode führt.

Sexueller Missbrauch
Sexueller Missbrauch eines Kindes liegt dann vor, wenn ein Erwachsener oder auch ein Jugendlicher gezielt ein Kind für seine eigene sexuelle Befriedigung benutzt, zu Handlungen, die das Kind aufgrund seines Entwicklungsstandes nicht verstehen kann und zu denen es auch kein wissentliches Einverständnis geben kann.

Sexueller Missbrauch ist nicht nur körperliche Gewalt, sondern zusätzlich schwerste seelische Gewalt.
 
Seit einigen Tagen werden in den Crime - Räumen unselige Sätze gepostet, die sich inhaltlich
eindeutig auf sexuellen Missbrauch eines Kindes beziehen. Wir verzichten an dieser Stelle darauf, diese Textpassagen hier zu kopieren, können aber auf Anfrage sie demjenigen per Mail vollständig zur Verfügung stellen, der sie nicht kennt.
 
Man gewinnt den Eindruck, dass diejenigen, die sie posten, sich nahezu mühelos in die perversen Gedanken eines Pädophilen hineinfantasieren – der Verfasser selbst durch äusserste Brutalität Macht über Frauen ausüben will und seinen Lustgewinn aus sadistischen Quälereien zieht. 
Diese ständig wiederkehrenden Sätze – immer unter anderen Nicks -  sind von einer solchen Grausamkeit und Abartigkeit geprägt, dass sie ein Schlag ins Gesicht eines jeden Betroffenen und seiner Angehörigen sind. Anwesende Opfer eines solchen tragischen Schicksals müssen sich wieder und wieder missbraucht fühlen, wenn sie so etwas lesen.  
 
Es ist unmöglich für jede Frau und wohl auch für jeden „normal tickenden“ Mann, solche Perversitäten stillschweigend zu überlesen und zur „Tagesordnung“ überzugehen.

Dies können und wollen wir nicht mittragen, solche Widerlichkeiten sind satirisch nicht betrachtbar noch dürfen sie unkommentiert bleiben.

Kein noch so „harter“ Chat, kein noch so aggressives Verhalten eventuell gemeinter Personen rechtfertigen so ein Vorgehen.

Sexueller Missbrauch an einem Kind ist ein schweres Verbrechen, begangen an einem Menschen, der keine Chance hat, sich zur Wehr zu setzen. Das Kind steht beim Missbrauch durch ein Familienmitglied unter einem Geheimhaltungsdruck, der es zur Sprachlosigkeit, Wehrlosigkeit, Hilflosigkeit verurteilt - meist viele Jahre lang, wenn nicht sogar für immer.

Der sexuelle Missbrauch durch einen Erwachsenen ist wohl die zutiefst in die Persönlichkeit eingreifende Störung, die einem Kind passieren kann. Es ist eine unglaubliche Leistung, diese Schädigung seelisch, geistig und körperlich zu überleben.
Und nun werden in den Crime Scene Räumen die Opfer-Täter-Rollen vertauscht, das Kind zur „Geniesserin“ der vollzogenen Vergewaltigung gemacht, der Täter zu dem, der nur die „Wünsche“ eines Kindes erfüllt, der Missbrauch an dem Kind sozusagen gerechtfertigt.

Kein Wort davon, dass Leben zerstört wird, kein moralisches Empfinden, kein Wort darüber, dass Schutzbefohlenen, nämlich einem Kind, unermessliches Leid angetan wird. Nichts von alledem….wie pervers, wie kaltblütig, wie grausam, ja wie moralisch verdorben müssen die sein, die so etwas verfassen und immer wieder kopieren.

Wer die Vergewaltigung eines Kindes derart „fantasiereich und genüsslich“ zu schildern imstande ist, offenbart nur seine eigene Gefühlstaubheit, die nicht mal durch die schmutzigsten und widerwärtigsten Horrorszenarien kompensierbar ist.
Es ist ekelhaft und abscheulich!!

Wir distanzieren uns mit aller Nachdrücklichkeit und Schärfe!!

Die Betreiberinnen dieser Website und Mitchatterinnen in den vorgenannten Chaträumen: Heidi und Baga