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Einreise


25.04.2007


Die Einreise nach Paulenäsien birgt einige Schwierigkeiten, da es nur wenige Einreisemöglichkeiten gibt. Der einzige Flughafen ist lediglich für den Abflug und leider nicht zur Landung vorgesehen.

Die zivilen Busse sind meistens mit den Einheiten der Forza - Spacko überfüllt, so bleibt den Ein- oder Rückreisewilligen, die nicht über gefälschte Reisepässe verfügen, nur die Grenzüberquerung in versiegelten Frachtcontainern.

Das Passieren der Grenze zu Fuß ist nur den aktenkundigen Straftätern sowie Leuten mit bekannter Verbindung zur Terrorszene problemlos möglich.  

Bei der Einreise ist ein Fragebogen nur namentlich auszufüllen, die Beantwortung der restlichen Fragen wie z. B. nach den Sexualkontakten und praktiken, des Berufes, des Stoffwechsels, des Einkommens sowie der Trinkgewohnheiten übernimmt die Einreisebehörde. 

Auf die Abgabe eines Fotos wird ebenfalls verzichtet. Am Grenzübergang steht ein einheimischer Papparazzi bereit, der neue Fotos erstellt: diese werden sofort gefakt und mit dem ausgefüllten Fragebogen auch über die Grenzen Paulenäsiens hinaus verbreitet.

Hat man nach etlichen Schwierigkeiten die Grenze nun endlich passiert, kann es durchaus sein, dass man in einer völlig menschenleeren Gegend landet. In dieser - fast immer vorkommenden Situation - ist man völlig auf sich allein gestellt. Hinweisschilder auf die nächste bewohnte Siedlung fehlen ganz. Entweder man entschließt sich dann zur sofortigen Ausreise oder macht sich auf die Suche nach einer bewohnten Siedlung.

Das letzte Touristikunternehmen Kiek mol wedder in", das noch Reisen nach Paulenäsien anbietet, warnt allerdings davor, sich bei Tageslicht allein auf eine Inseltour zu begeben, da die Gefahr räuberischer Erpressung und sogar Kidnapping besteht.

Auch die Gemeinschaft der Lebens- und Risikoversicherer hat eine entsprechende Ausschlussklausel in ihre Verträge aufgenommen.

Wenn man es trotz der geschilderten Schwierigkeiten geschafft hat, auf eine bewohnte Siedlung zu treffen, sollte man keineswegs erleichtert sein. Es ist immer damit zu rechnen, dass einem wegen angeblicher Kollaboration mit dem Feind der Arsch weggeschossen wird", auch wenn man nur nach der Uhrzeit gefragt hat.

Gute Reise!!             
                                             



16.03.2007

Die Einreise in unsere zauberhafte Republik gestaltet sich zunehmens schwierig. In der Gründerzeit war es noch möglich, viele Wege zu benutzen. Man konnte über die Heimseite die Grenze passieren, auch der Weg durch den Tunnel war frei. Heutzutage sind alle Wege streng durch bis an die Zähne bewaffnete voicelose_bananen bewacht.

 
Die Einreise gelingt nur unter Zuhilfenahme des entsprechenden Werkzeugs. Zureisewillige Damen, die nicht über die nötige kriminelle Energie verfügen, sollten mit der nötigen Portion Geduld, einem schier unerschöpflichen Vorrat an Zeit und der nötigen Geheimwaffe ausgestattet sein.