PFARR

 

 

 

BLATT

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JULI-AUGUST 2001

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HEILIGE MESSEN

NEUORDNUNG ab

1.7. bis 2.9. inklusive

Sonn- und Feiertage

Vorabendmesse 18.00

Pfarrmesse 10.00

Abendmesse 18.00

Werktage 18.00

BEICHTGELEGENHEIT

in der Regel nur außerhalb der Meßfeier

Sonn- und Feiertage 9.30-10.00

17.30-19.00

Werktage 17.30-19.00

ROSENKRANZ

Täglich 17.25 in der Kapelle

Die Kirche ist geöffnet

Montag - Freitag 7.30 – 19.00

Samstag 8.30 – 19.00

Sonn- u. Feiertage 9.00 – 19.00

PFARRKANZLEI

A-1040 Wien,

Kreuzherrengasse 1

Tel. 504 61 87 (13 Fax)

Unsere Pfarre St.Karl Borromäus finden Sie unter der Homepage:

http://come.to/dekanat4u5

Unsere e-mail-adresse:

st.karl.wien@xpoint.at

Kanzleistunden: Montag bis Freitag 8.30 bis 11.30, am Donnerstag auch von 14 bis 18 Uhr. In dringenden Fällen (zB Versehgang) ist Pfr. Dr. Paul Blecha unter 533 64 42 /23 zu erreichen.

HOCHFEST der AUFNAHME MARIENS in den HIMMEL

(Mariä Himmelfahrt)

Mittwoch, 15.August 2001

10 Uhr: feierliche Hl.Messe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Pfargemeinde!

Seit dem 1.Mai 1988 wird unsere Pfarre (sowie die Kath. Hochschulgemeinde, Bereich 2 (=KHG), von Priestern der Prälatur Opus Dei betreut. Dabei wurde im Vertrag zwischen der Ed. Wien und unserem Regionalvikar für die Arbeit in der Pfarre festgesetzt, dass dieser Dienst erfolgen sollte, bis der Kreuzherrenorden wieder in der Lage ist, dieser Aufgabe nachzukommen.

Nach langen Verhandlungen ist nun die endgültige Entscheidung gefallen und ab dem 1.September wird wieder ein Kreuzherr St.Karl Borromäus als Pfarre (mit allen bisherigen Bereichen, u.a. dem Kindergarten) weiterführen.

Nach diesen auch für mich sehr bedeutsamen dreizehn Jahren schreibe ich nunmehr zum letzten Mal die "Worte des Pfarrers", sage Ihnen recht dankbar "Vergelt’s Gott für alles"; ab kommendem Herbst werde ich in Salzburg (im Dienste der Prälatur) tätig sein; an der Leitung der KHG-2 (DI Dr.Albert Steinvorth) ändert sich nichts!

In meiner Gewissenserforschung sind mir rückblickend dabei einige Fragen eines Hirten im Bezug auf seine Herde durch Kopf und Herz gegangen:

*Wo habe ich die mir als Priester Anvertrauten im Glauben festigen können? *Wofür habe ich zu danken? *Was hätte ich anders bzw. besser machen sollen? *Wie werden sie sich alle (menschlich wie religiös) weiterentwickeln? (Dabei bin ich überzeugt davon, dass ’bei denen, die Gott lieben, alles zum Guten führt’ (vgl. Röm 8,28).

Es waren schöne, bewegte, herausfordernde Zeiten, voll mit Überraschungen, Durststrecken, Höhen wie Tiefen .... Überlassen wir doch Gott allein die Bewertung darüber, was sich – aus Seiner (!) Sicht - hier zur Ehre Gottes und im Dienst am Nächsten wirklich getan hat! (vgl. 1 Kor 4,1-5); grundsätzlich gehe ich sehr dankbar von hier weg!

Dem Kreuzherrenorden können wir ein "bestelltes Haus" (Kirche, Pfarrhof) zurückgeben; nicht zuletzt baulich ist hier einiges geschehen (wobei die Einrichtung der Seitenkapelle ganz bedeutsam war!); menschlich und religiös gilt aber für die Kirche als Volk Gottes und Leib Christi: "Sie ist zugleich heilig und stets der Reinigung bedürftig, sie geht immerfort den Weg der Buße und Erneuerung" (vgl. LG, 8-9); somit ist jeder neue Tag gut, um gottgefällig und liebevoll mit dem Nächsten zu leben! Beharrlichkeit im Guten wünsche ich allen und sage es mit Worten des Seligen Josefmaría: "Anfangen tun alle; ausharren – die Heiligen" (Der Weg, 983).

Öfters wurde ich gefragt: "Waren Sie gerne in St.Karl ?" Ja, selbstverständlich! Im Gehorsam des Glaubens bin ich hier eingesetzt worden und überlasse jetzt ebenso gehorsam meinen Platz einem anderen. Sie alle empfehle ich unserem Kirchenpatron, dem Hl. Karl Borromäus, dem Sel. Josefmaría (meinem geistiger Vater) und vor allem der Muttergottes: sie alle (wie auch die Hl. Agnes von Böhmen) werden uns weiterhin beistehen!

"St.Karl vergisst man nicht!" So werde ich Sie und Ihre Anliegen in meinen Gebeten und am Altare stets gerne weiter vor Gott tragen, und grüße Sie aus ganzem Herzen als Ihr

Pfarrer Paul Blecha

 

KALENDARIUM JULI 2001

1. So 13. SONNTAG im JAHRESKREIS

10.00, 18.00

15.30 Geistliche Musik: Stockton Chorale, USA

2. Mo FEST MARIÄ HEIMSUCHUNG

3. Di FEST des HL. THOMAS, Apostel

4. Mi Ulrich

5. Do. Anton

6. Fr Herz-Jesu-Freitag

17.30 Herz-Jesu-Andacht

Maria Goretti

7. Sa Herz-Marien-Samstag

Nach der Abendmesse kurze Herz-Marien-

Andacht beim Mariazeller-Altar

Willibald

8. So 14. SONNTAG im JAHRESKREIS

10.00, 18.00

9. Mo Gottfried

10. Di Erich, Olaf

11. Mi FEST des HL. BENEDIKT, Schutzpatron Europas

12. Do Nabor, Felix

13. Fr Heinrich, Kunigunde

14. Sa Kamillus

15. So 15. SONNTAG im JAHRESKREIS

10.00 gestaltet m.d. Choral Art Society Choir, USA

18.00

16. Mo Gedenktag Unserer Lieben Frau auf dem Berge Karmel

17. Di Marina

18. Mi 15.30 Geistliche Musik: American Bronze Glockenspieler-Ensemble

Friedrich

19. Do Justa, Rufina

20. Fr Margareta

21. Sa Laurentius von Brindisi, Kirchenlehrer

22. So 16. SONNTAG im JAHRESKREIS

10.00, 18.00

23. Mo Brigitta von Schweden

24. Di Christophorus

25. Mi FEST des HL.JAKOBUS, Apostel

26. Do Joachim und Anna, Eltern der Gottesmutter Maria

27. Fr Bertold, Natalie

28. Sa Beatus, Benno

29. So 17. SONNTAG im JAHRESKREIS

10.00, 18.00

30. Mo 20.00 Geistliche Abendmusik: Collegiate Chorale New York, USA

Petrus Chrysologus, Kirchenlehrer

31. Di Ignatius von Loyola

GEBETSMEINUNGEN des HEILIGEN VATERS für JULI

Dass das Evangelium in christlichen Familien sowohl von Eltern als auch von Kindern gelesen und entsprechend gelebt wird und auf diese Weise alle mit christlicher Hoffnung erfüllt werden.

Dass es den Katechisten und Laienhelfern in den Missionsgebieten nicht an den nötigen Voraussetzungen für eine solide seelsorgliche Ausbildung fehle.

KALENDARIUM AUGUST 2001

1. Mi Alfons von Liguri, Ordensgründer, Bischof, Kirchenlehrer

2. Do Eusebius

3. Fr Herz-Jesu-Freitag

17.30 Herz-Jesu-Andacht

Lydia, August

4. Sa Herz-Marien-Samstag

Nach der Abendmesse kurze Marienandacht beim Mariazeller-Altar
Johannes Maria Vianney

5. So 18. SONNTAG im JAHRESKREIS
10.00, 18.00

6. Mo FEST der VERKLÄRUNG des HERRN

7. Di Xystus, Kajetan

8. Mi Dominikus

9. Do FEST der HL. EDITH STEIN, Mitpatronin Europas

10. Fr Laurentius

11. Sa Klara von Assisi

12. So 19. SONNTAG im JAHRESKREIS

10.00, 18.00

13. Mo Pontianus, Hippolyt
14. Di Maximilian Kolbe

15. Mi HOCHFEST MARIÄ AUFNAHME

IN DEN HIMMEL

10.00, 18.00 (Festmesse zum 10.Tag der Priesterweihe

von Msgr.Dr.Alfred Sammer)

16. Do Stephan

17. Fr Hyazinth

18. Sa Helene

19. So 20.SONNTAG im JAHRESKREIS

10.00 gestaltet vom Congregational Church Choir

18.00

20. Mo Bernhard von Clairvaux, Abt

21. Di Pius X.

22. Mi Maria Königin

23. Do Rosa

24. Fr FEST des HL.BARTHOLOMÄUS, Apostel

25. Sa Ludwig

26. So 21. SONNTAG im JAHRESKREIS

10.00 gestaltet vom Orfeón Casino La Unión Coro 18.00

27. Mo Monika

28. Di Augustinus, Kirchenlehrer

29. Mi Enthauptung Johannes des Täufers

30. Do Felix, Amadeus

31. Fr Paulinus von Trier, Raimund

= Änderungen sind möglich! =

GEBETSMEINUNGEN des HEILIGEN VATERS für AUGUST

Dass die Überzeugung, nur Gott allein sei der Herr über menschliches Leben, die Beschlüsse der Gesetzgeber und Verantwortlichen in der Politik leite.

Dass die Kirche in China durch eine in Kontemplation vertiefte christliche Spiritualität die großen chinesischen Traditionen zu bereichern verstehen.

 

PFARRCHRONIK

Taufen:

Eheschließungen:

Todesfälle:

 

 

Oliver MENNER-Petra VITERNA

 

Am 7.Juni 2001 wurde Pfarrer Karl RÜHRINGER von Kardinal Schönborn zum neuen Bischofsvikar für Wien ernannt; er folgt damit dem am 9.März verstorbenen Msgr. Anton Berger. "Ich wünsche ihm, dem Vikariat und uns allen ein Leben in dem guten geistlichen und menschlichen Miteinander, zu dem wir einander von Gott anvertraut sind", sagte unser Erzbischof im Zusammenhang mit dieser Ernennung. Auch wir in der Pfarrer wollen den neuen Bischofsvikar für Wien Stadt mit unserem Gebet und Wohlwollen begleiten!

Eine Bitte in eigener Sache (d.h. das PFARRBLATT betreffend):

Die Kosten setzen sich zusammen aus:

(gilt für den Zeitraum September 2000 bis Juni 2001):

Die Kosten setzen sich zusammen (Druckkosten, Etiketten, Porto)

Summe: 110.621,- ATS

An Spenden sind bisher gezahlt worden: 74.420,- ATS (Differenz also: -36.201,- ATS)

Bitte, helfen Sie mit, auch hier die Pfarre schuldenfrei zu übergeben!

(unser Konto P.S.K.1.250.323. –Vergelt’s Gott!

In den vergangenen 13 Jahren wurde in vielen Bereichen – z.T. ganz still und leise – eine herzhafte Mitarbeit angeboten bzw. Arbeit geleistet und angenommen, um die "Pfarre zur Pfarre werden zu lassen": dafür sage ich im Rückblick sehr herzlich "Danke schön!"

Bauliches – reichliches Beichtangebot - Betreuung Schriftenstand - Blumenschmuck – Chor der Karlskirche - EDV-Betreuung – Einkehrstunden für Frauen - Ehevorbereitung - Erwachsenen-Katechese – Familienmessen – Finanzen – Flohmärkte – Frauen-Runde für Theologie – Geburtstagswünsche Billets – Hausbesuche (mit Segnung, Sakramentenspendung) – Hochzeiten – Jugendarbeit - Kleinkinderrunden – Erstkommunion – Firmung – Kapellen-Wäsche-Reinigung – Kindergarten - Krankenkommunion (Herz-Jesu-Freitag) – Krankensalbung – Legio Mariens: Patrizierrunden - Liedbehelfe erstellen, auflegen und verwalten – Liturgie: Kantoren, Lektoren, Ministranten-Ausbildung – Liturgie: Prozessionen, festliche Gottesdienste Ministranten – Mädchenchor – Mesner-Mitarbeit – Öffentlichkeitsarbeit (Pfarrblatt), Plakate –) Pfadfinder und Pfadfinderinnen Patrozinium – Pfarr-Caritas – Pfarr-Wallfahrt – Pfarrgemeinderat – Schulmessen – Taufen - Verein der Freunde und Gönner der Wiener Karlskirche (Erneuerung der Kirche) usw. usf.

 

 

 

Seit dem Patrozinium vom November 2000, bringen wir in den laufenden Pfarrblättern die Geschichte unseres Kirchenpatrons (Quelle: Gisbert Kranz, Zwölf Reformer, Eos Verlag Erzabtei St.Ottilien, 1998, S. 301-327)



Die spanischen Machthaber sahen in Borromeo einen Feind der spanischen Interessen und suchten auf diese Weise, ihn mürbe zu machen. Tatsächlich verteidigte Borromeo die italienischen Belange gegen die Ansprüche der Fremden. Als Philipp II. 1563 in Mailand die spanische Inquisition einzuführen versuchte, widersetzte sich das Volk, und der Kardinal unterstützte es. Während die römische Inquisition als kirchliche Einrichtung die Reinerhaltung des Glaubens bezweckte, diente die spanische Inquisition als staatliche Einrichtung unter dem Vorwand der Religion dem Schutz des königlichen Absolutismus gegen politische Feinde. Ihr grausames Verfahren übertraf an Unmenschlichkeit die italienische Inquisition. Als der spanische König einige Jahre später Papst Pius V. bewog, im Inquisitionsprozeß auch die anonyme Denunziation, wie sie bei der spanischen Inquisition gang und gäbe war, zuzulassen, schrieb Borromeo einen langen Brief an den Papst. Darin legte er freimütig die Gründe dar, die ihn bestimmten, jenes Verfahren abzulehnen: Es sei Gesetz in Mailand, "daß keine Anklage angenommen werden darf, ohne daß der Name des Klägers genannt sei, sonst ist der Prozeß null und nichtig". Das Mailänder Volk vermutete, daß "in diesem Staate die Inquisition nach spanischer Art eingeführt werden sollte, nicht so sehr aus Eifer für die Religion, als vielmehr im Interesse der Staatsmacht". Kühn verteidigte Borromeo die politische Freiheit Mailands, und zwar mit Erfolg.

Aus dem kalten Krieg, den die weltlichen Machthaber von Mailand gegen den Erzbischof führten, ließen sich noch Hunderte Schikanen berichten. Man darf nicht glauben, Borromeo habe bei diesen Widerständen immer die Rückendeckung des Papstes gehabt. Im Gegenteil, sogar in Rom macht man ihm Schwierigkeiten. Die Kühnheit einzelner Reformen, die Neuheit gewisser Bräuche, die Strenge einiger seiner Gesetze boten gewissen Wühlern Anlaß, Papst und Kardinäle gegen den Erzbischof von Mailand aufzuhetzen. Er sei herrschsüchtig, unverträglich, arrogant, zu scharf, ohne Liebe. Borromeos Agent in Rom schrieb ihm: "Hier glaubt man alles, was man gegen Sie sagt, und man ist der Meinung, daß Sie von Ihren Diözesanen nicht geliebt werden."

Da Borromeo mit jedem neuen Statthalter in Streit lebte, sah die Kurie in ihm einen grundsätzlichen Spanienfeind. Spanien aber war das Land, auf das sich die Kirche am meisten verlassen konnte, und der mächtige Philipp II. galt als Beschützer des Papsttums. Wie unangenehm und unerwünscht, mit dieser befreundeten Macht in diplomatische Verwicklungen zu geraten! Man absolvierte also in Rom den Statthalter, der in Mailand exkommuniziert worden war, ohne davon dem Erzbischof Mitteilung zu machen.

Zu einer Zeit, in der innerhalb der Gesamtkirche die römische Zentralgewalt immer stärker wurde, schien der Erzbischof von Mailand die entgegengesetzte Tendenz zu vertreten und die Eigenständigkeit der Ortskirchen aufzuwerten. Legte Borromeo die tridentinischen Konzilsbeschlüsse nicht eher im episkopalen als im papalem Sinn aus? Übertrieb er nicht gegenüber seinen Suffraganbischöfen seine Rechte als Metropolit? War nicht zu befürchten, daß diese Zwischeninstanz zwischen Rom und den Ortsbischöfen ein zu großes Gewicht erlangte und die Macht Roms minderte?

Die Kardinäle im Vatikan schüttelten die Köpfe: Dieser Eigenbrötler! Er machte alles anders als Rom, behielt eigensinnig den ambrosianischen Ritus, der sich in vielem vom römischen Ritus unterschied, und verbot den Priestern das Tragen von Bärten und weltlicher Kleidung. Borromeos Agent schrieb es brühwarm nach Mailand: "Man sagt, Ew. Herrlichkeit seien den römischen Bräuchen überhaupt abhold, da Sie diese überhaupt nicht nachahmen wollen, nicht in der Liturgie, nicht in der Kleidung, nicht in der Barttracht. Man sieht Sie hier als Feind alles dessen an, was zu Rom geschieht."

Kein Wunder, daß die Kurie den Erzbischof auf die Approbation seiner Provinzialkonzilien wer weiß wie lange warten ließ. Die kirchliche Bürokratie arbeitete nicht schneller als die weltliche, aber Borromeo spürt doch, daß hinter diesen Verzögerungen noch anderes steckte, und machte seinem Herzen Luft, indem er seinem römischen Agenten schrieb: "Diese hochmögenden Herren halten eine Konferenz nach der anderen und verschwenden unendlich viel Zeit ... Und die Bischöfe sehen, wie ihre Verordnungen ohne Not und ohne Grund selbst in den geringsten Dingen zensuriert werden, und doch befinden sie sich an Ort und Stelle, kennen die Sitten und die besonderen Bedürfnisse ihrer Kirche und wissen aus Erfahrung, was zur guten Leitung ihrer Herde notwendig und nützlich ist. Jene dagegen, die nicht nur weit vom Schuß stehen, sondern zum großen Teile noch gar keine persönliche Kenntnis von der Leitung einer Diözese haben, können sich nicht leicht ein Urteil bilden.

(Fortsetzung im September-Pfarrblatt)