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PFARRE AUFERSTEHUNG CHRISTI (Pfarre seit 1939) 1050 Wien, Embelgasse 3, Tel. 544 29 19 Adresse Pfarrkirche: Siebenbrunnenfeldgasse 22-24 Pfarr-Nr. 9033 - KBST.: 51 - Matr.: 1939 |
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Wir bitten dringend ab sofort bis Weihnachten um Papierwindeln (4-10 kg) zugunsten von bedürftigen Kinden. Für die Gruft erbitten wir Sachspenden (Flanellhemden, Unterwäsche, Socken). Bitte in der Pfarrkanzlei, Embelgasse 3 oder nach den Gottesdiensten abgeben. Herzliche Einladung zur Buchausstellung und zu unserem Bastelmarkt mit Keksverkauf am 8. und 9. Dezember, jeweils nach den Gottesdiensten! Unser nächster Flohmarkt zugunsten der Pfarrcaritas findet am 1. und 2. März 2008 in den Pfarrräumlichkeiten statt! Samstag: 10.00-18.00 Uhr, Sonntag 10.00-12.00 Uhr |
INFOS:* Regelmäßige Termine (update 9.6.05)* zur HOMEPAGE DES KINDERGARTENS * zur HOMEPAGE DER JUNGSCHAR * zur HOMEPAGE DER JUGEND |
BERICHTE: |
Pfarrer seit Sept. 2006 (Pfr.), Mag. Wolfgang Unterberger
| Pastoralassistent(PAss.): Kurt PREISSINGER (L), Mag. theol. Rektorat Zum
HLST. HERZEN JESU (SLOWENISCHES PASTORALZENTRUM) |
Pfarrkindergarten Auferstehung Christi, 1050 Wien, Embelgasse 5, Tel. 544 29 10 Andere Institutionen Mutter-Kind-Heim (Verein "Rat und Hilfe"), 1050 Wien, Arbeitergasse 24, Tel. 545 13 87 Krankenhäuser und Heime Pensionistenheim (Haus Margareten des Kuratoriums Wiener Pensionistenheime), 1050 Wien, Arbeitergasse 45-47, Tel. 545 42 11 Ordensgemeinschaften Fraternität, Kleine Brüder Jesu, 1050 Wien, Arbeitergasse 18/16,Tel. 55 97 392 Zur Geschichte unserer Pfarre: Unsere Pfarre hieß ursprünglich "Herz-Jesu-Pfarre" und die gleichnamige Kirche war die Pfarrkirche. Zum ersten Pfarrer wurde Rektor Franz Maierhofer ernannt. (1939-1946) Durch viele Neubauten stieg die Anzahl der Pfarrangehörigen in den 50er und 60er Jahren stark an, sodass die Kirche bald zu klein wurde. Nach langen Planungen wurde 1970 der Grundstein zu einem Kirchenneubau gelegt und die neue Pfarrkirche "Auferstehung Christi" in der Siebenbrunnenfeldgasse am 12. Dezember 1971 eingeweiht. Der damalige Pfarrer und Erbauer der Kirche, Rudolf Hlous, starb am 25. Februar 1977. Nach kurzer Führung der Pfarre durch Karl Salesny folgten ihm als Pfarrer Ernst Schlaffer (1977-1990), Johannes Pointner (1990-2000) und Franz Scharl (seit September 2000-April 2006). Dr. Stanislaw Koller betreut die Pfarre interimistisch von Mai 2006 - September 2006. Mag. Wolfgang Unterberger wird ab September 2006 als Pfarrer hier wirken. Seit 25. Dezember 2001 ist unsere Pfarre auch Gastgeber für die Afrikanische Katholische Gemeinde (englischsprachig) in Wien. Homepage gestaltet von P.Ignasi Peguera SP (Piaristenpfarre St.Thekla) und Barbara Vitovec
Ostern 1875:Spatenstich für die Herz Jesu Kirche. Die alte Kapelle war viel zu klein geworden. 26.Oktober 1879: Weihe der neuen Herz Jesu Kirche durch Weihbischof Angerer 1.Jänner 1939: Errichtung der neuen Pfarre Herz Jesu. 1.Mai 1946: Rudolf Hlous wird neuer Pfarrer. Juli-Okt. 1947: Umbauarbeiten zur Vergrößerung der Kirche. 1972-1983: Die nunmehrige Filialkirche "Herz Jesu" wird von Kirchenrektoren betreut: bis Jänner 1978 Prof. Edwin Weninger, 1978-1981 Rektor Emmerich Schöffberger, 1981-1983 P.Mirko. 13.März 1983: Errichtung des slowenischen Pastoralzentrums. Erster Slowenenseelsorger in dieser Kirche wird Salesianerpater P. Stefan Ferencak. Seit 1988 ist ihm Anton Stekl nachgefolgt. Vor allem ist er für die Slowenen tätig, gleichzeitig betreut er aber die Rektoratsgemeinde. Die Rektoratsgemeinde ist eine kleine Gottesdienstgemeinde hauptsächlich älterer Menschen. Es ist ihnen einerseits zu beschwerlich, den weiteren Weg zur Pfarrkirche zu bewältigen, andererseits ist ihnen die Herz Jesu Kirche vertraut und lieb geworden. Es ist zu betonen, dass regelmäßig jeder erste Freitag im Monat (Herz Jesu Freitag) besonders gefeiert wird. Eine Stunde vor der Hl. Messe wird das Allerheiligste ausgesetzt und angebetet; es ist besondere Gelegenheit für die Beichte und die gemeinsame Weihe an das Herz Jesu. Die slownische Gemeinde besteht hautsächlich aus Gläubigen, die in den sechziger Jahren als Gastarbeiter nach Österreich gekommen sind. Sie ist mittlerweile eine kleine Gemeinde geworden, da sich viele Slowenen bereits in ihren Wohnpfarren integriert haben. Trotzdem ist es aber noch immer wichtig, dass in Wien ein Zentrum besteht, wo sie in ihrer Muttersprache religiöses Leben pflegen können. Rektor A. Stekl |