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Transfair

eine andere Art zu helfen

 

Das neue Transfair-Siegel - gültig für ganz Europa

 

 

 

 

Alle Produkte ( Kaffee, Tee, Zucker, Honig, Alkohol, Kakao, usw.) die Sie in der Kategorie Transfair finden sind auch wirklich Fair gehandelt.

Garantie: Alle Ausgezeichnet mit dem Transfairzeichen.

 Ausnahme: Teesieb, Hanf- und Mohnöl. Dies wird aber  in der Produktbeschreibung angegeben.

 

 

 

Transfair

FÜR EINE GERECHTERE WELT

 

"TransFair Deutschland e.V.

Das von diesem Verein vergebene und kontrollierte TRANSFAIR-Siegel ermöglicht es dem Verbraucher, sich beim Einkauf für Produkte mit „ethischem Mehrwert“ zu entscheiden.

 

TransFair stellt sich vor

1992 startete der gemeinnützige Verein TransFair seine Arbeit mit dem Ziel, benachteiligte Produzentenfamilien in Afrika, Asien und Lateinamerika zu fördern und durch den Fairen Handel ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern. Dabei handelt TransFair nicht selbst mit Waren, sondern vergibt sein Siegel für fair gehandelte Produkte. Fair bedeutet ein direkter Handel mit den Produzentengruppen unter Ausschluss von Zwischenhändlern; die Zahlung über dem Weltmarktniveau festgelegter Mindestpreise, Vorfinanzierung und langfristige Lieferbeziehungen. Fairer Handel ist eine konkrete Form der Entwicklungszusammenarbeit, die effektiv die Produzenten in die Lage versetzt, ihre wirtschaftliche und soziale Stellung zu verbessern.
Anfangs wurde TransFair von der Industrie und dem Handel belächelt, dann bekämpft. Dem ersten TransFair besiegelten Produkt Kaffee folgten Tee, Kakao, Zucker, Honig, Bananen und zuletzt Orangensaft. Konsumenten leisten durch den Kauf der fair gehandelten Produkte direkt einen Entwicklungsbeitrag. Zehntausende von Kleinbauern und Plantagenarbeiter profitieren vom Fairen Handel mit dem Siegel.

 

   
  Ziele von TransFair

o         Erzeugerinnen und Erzeuger in den Entwicklungsländern, um ihnen eine menschenwürdige Existenz aus eigener Kraft zu ermöglichen

o          Durch gerechtere Handelsbeziehungen sollen die Lebensbedingungen der Menschen in den Ländern des Südens verbessert, die Binnenwirtschaft gestärkt und langfristig ungerechte Weltwirtschaftsstrukturen abgebaut werden.

o          Zwei Zielgruppen will TransFair erreichen: wirtschaftlich benachteiligte Kleinbauern und ihre Selbsthilfeorganisationen, sowie Pflückerinnen und Tagelöhner auf Plantagen.

o         Die Zahlung festgelegter Mindestpreise und Aufschlägen ermöglicht neben der Deckung von Produktionskosten und der Sicherung des absoluten Existenzminimums auch Investitionen in eine nachhaltige Zukunft.

o         Mit einer intensiven Bildung- und Öffentlichkeitsarbeit weist TransFair Konsumentinnen und Konsumenten hierzulande auf die Bedeutung des Welthandels für den Süden hin. So wird langfristig die Ausweitung des Fairen Handels gefördert und den Produzentengruppen größer Absatzmärkte für ihre Produkte eröffnet.

 

Faire Preise für Kaffee - Transfairkaffee - Transfair Kaffee

Kaffee ist nach Erdöl der weltweit wichtigste Exportrohstoff. In 76 Anbauländern der "Dritten Welt" leben über 100 Millionen Menschen von der Produktion, Verarbeitung und dem Vertrieb dieses landwirtschaftlichen Rohprodukts. Dabei erhalten die Kleinproduzenten nur einen sehr geringen Anteil des Ladenpreises. Von solch niedrigen Margen kann selbst bei steigenden Weltmarktpreisen keine Kleinbauernfamilie menschenwürdig existieren.
Für den Fairen Handel werden Mindestpreise festgesetzt, die in Absprache mit den Produzentenorganisationen und unabhängig von den Preisschwankungen auf den Märkten zu bezahlen sind. Sie decken sowohl die Produktionskosten ab, die unter menschenwürdigen Arbeits- und Lebensbedingungen entstehen, als auch die alltäglichen Lebenshaltungskosten. Auf jeden Fall erhalten die Kleinbauerngenossenschaften durch den Fairen Handel immer bessere Preise als über den konventionellen Markt.

Woher kommt TransFair Kaffee?

Der Faire Handel mit Kaffee fördert gezielt die besonders benachteiligten kleinbäuerlichen Familien und deren Selbsthilfe-Initiativen. Auf der internationalen Ebene arbeitet FLO derzeit mit rund 200 Produzentengruppen aus folgenden Ländern zusammen:

Bolivien, Brasilien, Costa Rica, Dominikanische Republik, El Salvador, Guatemala, Haiti, Honduras, Kamerun, Kolumbien, Mexiko, Nicaragua, Papa Neuguinea, Peru, Tansania, Uganda, Venezuela.

 

Faire Preise für Tee - Transfairtee - Transfair Tee

Indien, Sri Lanka (früher Ceylon), Tansania, Nepal, Kenia - fast alle großen Tee-Exportländer sind ehemalige Kolonien des britischen Empires. Noch heute gehören Anbau und Verkauf der aromatisch-anregenden Blätter zu den wichtigsten Devisenbringern.
Tee kommt in der Regel nicht aus kleinbäuerlichen Strukturen, sondern von Plantagen. Tee ist sowohl von seiner Geschichte als auch von seiner aktuellen Rolle im Welthandel für den Fairen Handel prädestiniert, denn er erzeugt auf den internationalen Märkten längst nicht die Preise, die er als landwirtschaftliches Spitzenerzeugnis eigentlich verdient hätte.    

Schokolade - Zucker  - Transfair Schokolade - Transfair Zucker

Über 90 Prozent der weltweit konsumierten Schokolade werden in den Industrieländern vernascht, obwohl die wichtigsten Zutaten wie Kakao und Zucker ursprünglich aus wirtschaftlich benachteiligten Ländern des Südens stammen.
Mehr als 50 Prozent der Kakao-Weltproduktion kommen aus Westafrika. Aber auch in Lateinamerika wird Kakao angebaut. Der Kakaomarkt ist einer der instabilsten Märkte der Welt. Der derzeitige Weltmarktpreis von etwa 800 US-Dollar pro Tonne Rohkakao deckt oft nicht einmal die Kosten, die die Kakaobauern für Anbau und Pflege aufwenden müssen.
Europa, einst Hauptimporteur von Zucker, hat sich mit der Zuckerrübe zu einem der größten Produzenten und Exporteure entwickelt. Überproduktion, EU-Protektionismus und die Konkurrenz durch synthetische Süßstoffe haben den Weltmarktpreis rapide sinken lassen. Den Preis für diese Entwicklung zahlen die Zuckerarbeiter in den "klassischen" Anbauländern wie auf den Karibikinseln und den Philippinen. An der Londoner Börse beträgt der Börsenkurs für raffinierten Weißzucker derzeit ca. 170 US-Dollar pro Tonne. Zu diesem Preis ist eine kostendeckende Produktion nicht möglich.

Transfair Honig

Honig zählt nicht zur Gruppe klassischer Kolonialwaren. Auch in Deutschland wird Honig produziert. Aber nur 20 Prozent der Honig-Nachfrage können aus heimischer Produktion befriedigt werden, die restlichen 80 Prozent kommen zum überwiegenden Teil aus der "Dritten Welt".
Ähnlich wie in Deutschland ist für viele Kleinbäuerinnen und Kleinbauern in den Ländern des Südens die Imkerei eine wichtige Nebenbeschäftigung zur Selbstversorgung. Der Verkauf von Honig bringt ihnen ein bescheidenes Maß an Bargeld. Honig ist ein interessantes Diversifizierungsprodukt für Produzentengruppen, die ansonsten überwiegend vom Anbau eines landwirtschaftlichen Produktes leben.
Der ruinöse Preiswettbewerb auf dem Weltmarkt wirkt sich existenzgefährdend auf die Menschen aus, die auch von der Honigerzeugung leben. Honig wird nicht an der Börse gehandelt, der Preis setzt sich vielmehr aus den unterschiedlichen Produktionskosten, der Herkunft aus verschiedenen Klima- und Vegetationszonen und dem Ertrag je Bienenvolk zusammen.

 

Faires Naschen ist Zucker!

Die wichtigste Zutat für Bonbons ist Zucker, und beim Fairen Handel stammt dieser aus der "Dritten Welt". Um genau zu sein: Bonbons mit dem TransFair-Siegel werden aus Zuckerrohr hergestellt, das Kleinbauernfamilien in Costa Rica anbauen.
Die Weltmarktpreise für Zucker unterliegen extremen Schwankungen. Stets den Kürzeren ziehen dabei die Produzentinnen und Produzenten als schwächstes Glied in der Handelskette. Für die Zuckerrohrbauern in Afrika, Asien und Lateinamerika kommt noch ein weiteres Problem hinzu: Sie müssen mit den hoch subventionierten Zuckerexporten der Industrieländer konkurrieren.
Die Abhängigkeit einiger Produzentenländer vom Zuckerexport ist sehr groß. Darüber hinaus haben die Kleinbauernfamilien nicht nur mit dem besonders unvorteilhaften Weltmarkt zu kämpfen, sondern auch mit Großgrundbesitzern und gewaltigen Konzernen in den eigenen Ländern.
Deshalb hat sich TransFair entschlossen, auch diese vom Weltmarkt besonders benachteiligten Produzentengruppen zu fördern. Der Faire Handel garantiert Direkteinkauf bei den Genossenschaften und deutlich über dem Weltmarkt liegende Mindestpreise. Sechs Produzentengruppen aus Costa Rica, von den Philippinen, Kuba und der Dominikanischen Republik beteiligen sich am Fairen Handel mit dem Gütesiegel."

Auszug aus der großartigen Homepage von: http://www.transfair.org/

 

 

Teppiche aus Indien, Nepal und Pakistan

Vergabekriterien
Das Rugmark-Zeichen kennzeichnet Teppiche, die unter Einhaltung der folgenden Kriterien hergestellt worden sind:
 
Beschäftigungsverbot von Kindern unter 14 Jahren. Eigene Kinder in traditionellen Familienbetrieben dürfen mitarbeiten, wenn ein regelmäßiger Schulbesuch der arbeitenden Kinder nachweislich gewährleistet ist.
Zahlung der im Land üblichen gesetzlichen Mindestlöhne
Hersteller und Exporteure zahlen 0,25% des Exportwertes der Ware an Rugmark, damit die laufenden Kosten  des Kontroll- und Siegelsystems gezahlt werden.
Importeure in den Konsumentenländern zahlen eine Abgabe von mind. 1% des Importwertes, die in Sozialprogramme, wie z.B. pädagogische oder medizinische Projekte, in den Erzeugerländern fließt.

 

Versandhandel: Quelle, Otto-Versand, Heine, Baur, Neckermann, Bader, Klingel, Origo, Wenz, Witt-Weiden und die Carpet-Land-Märkte führen RUGMARK-gesiegelte Teppiche im Sortiment.

Verkaufsstellen in ganz Deutschland

Zur Homepage: http://www.rugmark.de/

 

 

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>Das Mitleid bleibt immer dasselbe Gefühl, ob man es für einen Menschen oder für eine Fliege empfindet. Der dem Mitleid zugängliche Mensch entzieht sich in beiden Fällen dem Egoismus und erweitert dadurch die moralische Befriedigung seines Lebens.< Leo Tolstoi (1828-1910), Humanist, Autor (u.a. "Krieg und Frieden")

 

 

 

 

 

 

Transfair Kaffee

Transfairkaffee

Transfair Tee

Transfair Nüsse

Transfair Siegel

Fairer Handel

Fair Handel

Gepa

 

 

 

 

Unser Tipp:

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