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Tierversuche Tierfutter
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Tierversuche auch für
Hunde- und Katzenfutter Die Tiere sehen meist nie das Tageslicht, werden nur in Boxen auf
Betonböden gehalten, Muskeln werden ihnen herausgeschnitten und die Stimmbänder
durchtrennt weil das Schreien und Bellen die Mitarbeiter stört.
Iams und P&G Procter & Gamble In einer der Tierversuchsanstalten
Auszug aus der PETA-Homepage Über
diese Tiere "Fifi
und andere „Met Dogs“, Maisy, Sally, Mickey, MadDog, Maxine, Christmas, DJ,
Phoebe, Muffy, Humbug, Oreo, Mae-Mae, Gina, Major, Mir, Prancer, Gumby und
Bologna, sowie Hunderte weiterer Hunde, Katzen und Katzenjungen,
Fifi
wurde für Iams Studien während der vergangenen sechs Jahre benutzt. Sie
versteckt sich immer ganz hinten in ihrem Käfig. Maisy braucht
Aufmerksamkeit - bekommt sie aber nur sehr spärlich. Noch schlimmer für sie
ist es, dass ihre Stimmbänder durchtrennt wurden und sie keine Stimme mehr hat.
Maisy ist seit dem 18. September 1997 eingesperrt.
Sally ist extrem ängstlich.
Sie wurde am 10. April 1996 geboren. Sie hat die letzten sechs Jahre mit dem
Versuch verbracht, auf den kalten Spaltenböden zu schlafen oder zu laufen.
Viele Hunde verletzen sich, wenn sie mit ihren Füßen zwischen den Spalten
verfangen.
Mickey verbrachte
nahezu ihr ganzes Leben in Iams Metabolischen Labors. Sie wird immer sehr
depressiv, wenn sie aus ihrem Beton Zwinger in den Stahlkäfig für die Studien
gebracht wird. MadDog führt ein
frustriertes Leben in seinem 1m x 1m großen Käfig. Er schmeißt oft seien
Futterschüssel auf den Boden um Aufmerksamkeit zu erhalten, aber es hilft
nichts. Er ist seit sechs Jahren für Iams Stoffwechselstudien in einen Käfig
eingesperrt. Seine Stimme wurde ihm chirurgisch während der PETA Ermittlungen
genommen.
Maxine versteckt sich hinten in ihrem Stahlkäfig
oder im Rinnstein in ihrem Beton-Zwinger. Sie hat Schwierigkeiten beim Essen,
wenn sie im Versuchskäfig eingesperrt ist. Ihr und 18 weiteren Hunden wurde während
der PETA Ermittlungen chirurgisch die Stimmbänder durchtrennt. Iams hat nichts
getan, um zu verhindern, dass Maxine oder die anderen Hunde ihre Stimme
verlieren. Diese
Hunde „hatten
nie noch nicht einmal Spielzeug bekommen, waren nie zu gemeinsamer Bewegung oder
zum Spielen hinausgelassen worden und waren nie mit Menschen sozialisiert worden
– bis PETA den Schauplatz betrat. Trotz Iams’ und P&Gs Versprechen vom
Oktober 2001 wurde unserer Ermittlerin während ihrer neunmonatigen
Geheimermittlungen mehr als ein Jahr später lediglich erlaubt, minimalste Veränderungen
der erbärmlichen Lebensbedingungen dieser Tiere zu erwirken.“ „Unsere
Ermittlerin filmte, wie Iams-Hunde auf kalten Betonboden geworfen wurden,
nachdem ihnen riesige Muskelstücke aus den Oberschenkeln geschnitten worden
waren; wie ein Kollege sie anwies, den Hunden auf den Brustkorb zu schlagen,
wenn sie nicht mehr atmen; wie ein weiterer Kollege über einen Iams-Hund
sprach, der tot in seinem Käfig aufgefunden wurde; wie ein Hund, der an
Borreliose litt, vor Schmerzen hinkte; grausame Studien von Iams, bei denen
Hunden Röhren in den Hals gesteckt wurden, um sie zu zwingen, Pflanzenöl zu
schlucken; Iams-Hunde mit so schlimmem Zahnstein, dass sie nur unter Schmerzen
essen konnten; Tiertechniker mit umzureichender Ausbildung und Erfahrung, die
invasive Operationen durchführten; zwei Kollegen, wie sie an einer verängstigten
Hündin einen Trächtigkeitstest durchführten, die auf einem Wagen lag, dessen
Räder sich bei jedem ihrer Befreiungs-versuche weiterbewegten; Hunde und
Katzen, die durch ihre Gefangenschaft buchstäblich verrückt geworden waren;
Hunde und Katzen in fensterlosen, verliesartigen Gebäuden; Kollegen, wie sie über
ein lebendes Katzenjunges redeten, das einen Abfluss hinuntergespült worden
war; Kollegen, die darüber redeten, wie sie nach Hause gehen mussten, weil die
Ammoniakdämpfe aus den Tiercontainern so überwältigend waren, dass ihre Augen
brannten (versuchen Sie einmal, sich vorzustellen, eines der Tiere in diesen Käfigen
zu sein!); und Katzen, die in einem Raum aus Schlackenbeton gehalten wurden, mit
groben „Ruhe“brettern aus Holz, aus denen Nägel hervorstachen. Eines dieser
Bretter fiel auf eine Katze und erschlug sie, während unsere Ermittlerin sich
gerade dort befand. Der Laborleiter entfernte die Bretter nicht, als die Katze
erschlagen wurde, tat es dann aber doch, als ihm gesagt wurde, das Labor würde
besichtigt werden, weil er wusste, dass sie illegal waren. ... Unsere
Ermittlerin filmte außerdem Iams-Vertreter dabei, wie sie durch die Einrichtung
gingen und mit eigenen Augen den Zustand der Tiere sahen und an ihrem eigenen Körper
die überwältigende Hitze und Feuchtigkeit an einem Sommertag fühlten,
wissend, dass die Tiere nicht schwitzen können. Leider können die Hunde nicht
so wie die Iams-Leute einfach hinausgehen. Ein Iams-Tierarzt, der sich die erste
Gruppe von 49 Labrador-Retrievern ansah, die die Firma von einem USDA Class B-Händler
für Versuche gekauft hatte, sah, dass einer der Hunde in einem Zementkäfig
Junge zur Welt gebracht hatte und dass der Hündin nichts gegeben worden war, um
sich hinzulegen und ihre Jungen zu säugen. Tat er irgendetwas? Nein! Einer der
Welpen und ein erwachsener Labrador starben, kurz nachdem unsere Ermittlungen
endeten – vielleicht weil die Temperatur in dem Gebäude auf 1°C gefallen
war. Ein Iams-„Verhaltensforscher“ sah, wie Hunde wahnsinnig in ihren Käfigen
kreisten und sagte nichts. Ein Iams-Katzen-Dentalforscher hörte sogar mit, wie
zwei Angestellte darüber redeten, dass Tiere in der Einrichtung inhuman
behandelt wurden, doch Iams führte seine Geschäfte dort fort wie bisher..
Was
können Sie tun Iams muss erfahren, dass es nicht ungestraft mit dem
davonkommen kann, was wir in diesem Labor vorgefunden haben. Iams und P&G
haben Verträge mit 29 weiteren Labors, die uns bekannt sind, und so weit wir
wissen, gibt es keine Garantie, dass sie nicht genauso schlimm sind wie dieses.
Vielleicht sind sie sogar noch schlimmer ... Frederic
J.A.N. Bruijn Procter
& Gamble Service GmbH
Sie glauben, dass Sie nichts von Procter
& Gamble benutzen. Hier eine Liste der Produkte von Procter & Gamble Babypflege:
Pampers
PETA hat die verschiedensten
Tierfuttermittelhersteller angeschrieben und diese gebeten, eine „Versicherung
der Tierfuttermittelhersteller bzgl. Geschmacks- bzw. Akzeptanztest“ zu
unterschreiben, wenn sie dafür keine Tierversuche durchführen. Folgende Firmen
haben dies bisher getan: Update: 15.8.2003
www.peta.de ist die Website von
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