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Tierversuchsfreie Kosmetik
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Kosmetik ohne Tierversuche
Wir sind eingetragen in der Positivliste des Deutschen Tierschutzbundes http://www.tierschutzbund.de/themen/index.htm
Unsere Hersteller TOL,
Allison of Denmark, Biokraft, Ulrich, Maienfelser Naturkosmetik, Hagina
usw. sind eingetragen im
„Internationalen Herstellerverband gegen Tierversuche in der Kosmetik e.V. (IHTK)“
Wir haben uns gegenüber dem Deutschen Tierschutzbund vertraglich verpflichtet, ausschließlich Kosmetik, Wasch- und Reinigungsmittel anzubieten, deren Hersteller die Richtlinien des Deutschen Tierschutzbundes erfüllen.
Kosmetik ohne Tierversuche Tierversuchsfrei
Richtlinien des
Deutschen Tierschutzbundes e.V. 1.
Abgabe einer rechtsverbindlichen Erklärung, dass a)
keine
Tierversuche für Entwicklung und Herstellung der Endprodukte durchgeführt
werden, b)
keine
Rohstoffe verarbeitet werden, die nach dem 1.1.1979 im Tierversuch getestet
wurden. Hierbei ist ausschlaggebend, dass die Substanzen vor dem 1.1.1979 auf
dem Markt waren - unabhängig davon, ob sie vor diesem Zeitpunkt im Tierversuch
getestet wurden. Substanzen, die nach diesem Zeitpunkt auf den Markt kamen, dürfen
nicht im Tierversuch getestet worden sein. Allerdings können weder wir noch die
in der Positivliste aufgeführten Hersteller verhindern, dass eine synthetische
Substanz, die vor dem 1.1.1979 bereits auf dem Markt war, oder ein natürlicher
oder essbarer Rohstoff später noch, nach dem Stichtag 1.1.1979, von Dritten im
Tierversuch getestet wurde und wird. Sofern sie mit dem betreffenden Unternehmen
in keiner Verbindung stehen, ist es den in der Positivliste aufgeführten
Herstellern daher gestattet, die betreffende Substanz auch weiterhin zu
verwenden, c)
keine Rohstoffe Verwendung finden,
deren Gewinnung mit Tierquälerei (z.B. Bärengalle) oder Ausrottung (z.B.
Moschus, Schildkrötenöl) verbunden ist oder für die Tiere eigens getötet
wurden (z.B. Cochenille, Seidenpulver). Rohstoffe, die von toten Tieren gewonnen
werden, dürfen nicht verwendet werden (Firmen, die mit l
gekennzeichnet sind, erfüllen derzeit noch nicht diese Richtlinienänderung).
Rohstoffe von lebenden Tieren (z. B. Milch, Eigelb, Lanolin, Bienenwachs, Honig
usw.) sollen bevorzugt aus ökologischer Tierhaltung entsprechend der
EG-Bioverordnung stammen, d)
keine
wirtschaftliche Abhängigkeit zu anderen Firmen besteht, die Tierversuche durchführen
oder in Auftrag geben (z.B. Pharmaindustrie). 2.
Abgabe einer detaillierten Rohstoffliste mit
Lieferantenangabe. 3.
Vollständige Angabe der Inhaltsstoffe aller Produkte auf der
jeweiligen Verpackung
oder in den Katalogen. 4.
Sollte ein Hersteller bewusst falsche Angaben machen, so
droht ihm eine
Vertragsstrafe bis z ------------------------------------------------------------------------------------- Auszug aus dem Heft Tierversuche in der Kosmetik November 2001, Hrsg. Deutscher Tierschutzbund "Tierversuche in der Kosmetik In der kosmetischen Industrie wird ständig mit chemischen Stoffen experimentiert - sei es, um einen neuen Konservierungsstoff, eine neue Duftnuance oder eine neue Modefarbe zu entwickeln. Diese Stoffe sind in "pflegenden Kosmetika", wie Hand- und Gesichtscremes, Lippenstiften, Gesichtswässern, Badezusätzen, Seifen, Shampoos, Puder, Sonnenschutzmittel, und in "dekorativen Kosmetika", wie Wimperntusche, Haarfärbemitteln oder Lidschatten, enthalten. (... ) Was sind das für Versuche, von denen Kosmetikhersteller behaupten, sie seien harmlos und bereiten den Versuchstieren keine Schmerzen? Der Schleimhautverträglichkeitstest (Draize-Test) ... Der Hautreizungstest ... Der Toxizitätstest (LD50-Test)..."
Wir müssen uns dagegen wehren! Helfen Sie mit! Machen Sie durch Ihr Verhalten als VerbraucherIn deutlich, dass Sie nicht bereit sind Tierversuche für Kosmetikprodukte zu finanzieren. Trotzdem braucht man auf kosmetische Artikel nicht zu verzichten. Es gibt Kosmetikhersteller, die sich bei der Herstellung ihrer Präparate auf altbewährte Stoffe und Naturprodukte beschränken. Sie erfüllen die Richtlinien des Deutschen Tierschutzbundes für tierversuchsfreie Präparate. (...)
Mittlerweile haben Sie es als Verbraucher leichter, Produkte, die nach den Richtlinien des Deutschen Tierschutzbundes hergestellt wurden, zu erkennen. Die in (unserer) der Kosmetik-Positivliste aufgeführten Hersteller haben die Möglichkeit, ihre kosmetischen Produkte mit einem rechtlich geschützten Warenzeichen, das in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Herstellerverband gegen Tierversuche in der Kosmetik e.V. (IHTK) entstanden ist, zu kennzeichnen. Aus wettbewerbsrechtlichen Gründen sind den Produkten, die das Emblem tragen, auch die Richtlinien des Deutschen Tierschutzbundes beigefügt." siehe oben
Alle Hersteller aus der Positiv-Liste des Deutschen Tierschutzbundes, die keine Inhaltsstoffe von toten Tieren verwenden: Allison Naturkosmetik Amyris Biokraft Complimentess Cosmetik Diana Stutenmilch Bärbel Drexel GmbH Earl of Oil Stephanie Faber Hagina Cosmetic GmbH Hanf-Faser-Fabrik Uckermark GmbH Hassoun Bio-Haar-Ex Haut und Haar Irmgard Holbach Naturkosmetik Imconex Consulting Laboratorium Soluna Heilmittel GmbH L. Leichner Kosmetik GmbH Light-of-Nature GmbH + Co.KG Linden Kosmetik GmbH Living Nature Logovital GmbH Maienfelser Naturkosmetik MCH-Vertrieb Werner Keßler Hilke Milarch Miss Flip Kräuterkosmetik GmbH Natupur Frisör Neuseeland Naturkosmetik GmbH Primavera Life Princess Natur-Cosmetic Produkte für ein besseres Leben Provida Cosmetik Radicula GmbH Rentsch Handels AG Sanoll Naturkosmetik Styx-Naturkosmetic GmbH Tapir Wachswaren GmbH Tautropfen Naturkosmetik TOL Cosmetic GmbH W. Ulrich GmbH Ulso osmetik Vegana Vegan Verde Naturkosmetik Karla Wagner
Tierversuche Über 2
Millionen Tiere in der BRD und 300 Millionen Tiere weltweit, darunter Nager,
Hunde, Katzen, Affen, Rinder usw. leiden und sterben jährlich in
Tierversuchsanstalten. In der
Kosmetikbranche betrifft es „nur“ noch 38000 Tiere pro Jahr. Also monatlich 3166 Tiere.
1
. Der Draize-Test:
2.
Der Hautreizungstest: Der Rohstoff wird in die geschorene und
zum Teil aufgeritzte Haut gerieben. Veränderungen der Haut werden beobachtet
und Untersucht. Damit die Tiere den Versuch nicht behindern, indem sie sich
kratzen, werden sie festgeschnallt.
Gruppen von Mäusen, Ratten, Hunden, Affen
oder anderen Tieren werden vergiftet, um die Dosis zu finden, bei der die Hälfte
der Tiere einer Gruppe stirbt. Die Testsubstanz wird den
Tieren über eine Sonde (Schlauch, in die Luftröhre) direkt in den Magen
gepumpt oder über ein Loch, das ihnen in den Hals geschnitten wurde, eingeflößt.
Je nach Dosierung leiden die Tiere an Vergiftungserscheinungen und
sterben qualvoll unter Zittern, Krämpfen, Übelkeit, Erbrechen, Lähmungen,
Durchfall, Blutungen, Nierenversagen usw.. Die LD-50-Testdauer wird fortgeführt,
bis 50 % der Tiere sterben, gewöhnlich innerhalb von zwei bis vier Wochen..
Ziel ist es, den Grad der Schädigung an den Organen und an den Nervensystemen
der Tiere festzustellen. 1998 wurden
Tierversuche für die Entwicklung von Kosmetika in Deutschland verboten! Das bedeutet
aber nicht, dass diese nicht stattfinden.
Informieren Sie sich über Tierversuche für Tierfutter hier
Kein Tierversuch für eine Creme, Shampoo, Waschmittel usw.
>Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden , die es erduldet, uns alle an.< Albert Schweitzer (1875-1965), Theologe und Missionsarzt; Friedensnobelpreis 1952
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