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Die
normale Haut
Glatt,
feinporig, rosig, straff, keine Pickel und Mitesser, keine Hautschüppchen
Die
trockene Haut
leidet
unter Fett- und Feuchtigkeitsmangel, ist rau, bildet Schüppchen
Pflegepräparate
beibehalten. Ein zu häufiger Wechsel schadet der Haut.
Reinigung mit
Wascherde oder Reinigungsöl
Gesichtswasser
ohne Alkohol benutzen
Räume mit Zentralheizung/ Klimaanlage trocknen die
Haut aus. Dagegen
hilft ein Schälchen Wasser auf der Heizung und Zimmerpflanzen.
Sonnenbestrahlung vermeiden.
Abführ- und Entwässerungsmittel nehmen der Haut viel Feuchtigkeit.
Die
fettige Haut
Großporig,
fettglänzend, evtl. Pickel, Mitesser und Pusteln
Zwei mal täglich
die Haut gründlich reinigen
Alkoholhaltiges Gesichtswasser benutzen
Die Tipps für unreine Haut beachten
Die
unreine Haut
Großporig,
Pickel und Mitesser
Vor
dem ausdrücken der Pickel die Hände und die Haut gründlich reinigen. Am
besten ein 10 Minuten langes Dampfbad machen, um die Haut zu erweichen.
Nicht
mit Fingernägel drücken.
Anschließend alkoholhaltiges Gesichtswasser
Unbedingt
Arzt aufsuchen um Allergien und Hormonstörungen auszuschließen.
Trockene
unreine Haut= trockene Seborrhoe:
keine
alkoholhaltigen bzw. fetthaltigen Präparate benutzen
Feuchtigkeitsspendende Cremes verwenden
Mischhaut
T-
Zone bestimmen. Nach der Reinigung die Haut nicht eincremen, eine Stunde warten und ein
Kosmetiktuch auf die Haut legen. So kann man
die fettigen Stellen am Tuch erkennen. Hier Pflegepräparate für fettige
Haut
benutzen
Die
empfindliche und zu Allergien neigende Haut
Juckt
und reagiert leicht allergisch
Auf Koffein, Teein, Alkohol verzichten
Es gelten alle Regeln der trockenen Haut
Kamille, Ringelblume, Panthenol und Hamamelis beruhigen die Haut.
Die
reife und anspruchsvolle Haut
Haut
ab 30 Jahren benötigt besondere Pflege.
Die Geschmeidigkeit lässt nach.
Es
entstehen Pigmentflecken, Falten und Äderchen.
Die
Männerhaut
Männerhaut
ist 15% dicker als Frauenhaut.
Deshalb ist sie nicht so anspruchsvoll, muss aber
ebenso gezielt gepflegt werden.
Tiere im Tierheim www.abc-tierschutz.de
Hunde, Katzen usw.
>Niemals
sollen die Menschen so weit sich vergessen und die lebende Kreatur behandeln wie
alte Schuhe und abgenützte tote Geräte, die sie fortwerfen mögen, wenn sie
nicht mehr zu gebrauchen sind. Wir sollen es nicht tun, und uns niemals bei
alten lebendigen Wesen nach dem Nutzen fragen, den sie nur schwach oder gar
nicht mehr haben. Wir sollen sie behalten, und sei es auch nur, um daraus
Barmherzigkeit gegen Menschen zu lernen. Ich würde kein altes Pferd und keinen
alten Ochsen, der sich einmal für mich geplagt hat, verkaufen können...<
Plutarch
(45-125), griech. Philosoph und Schriftsteller
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