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MonatsBerichte

ÜBER

  • die Schule
  • das Vorankommen
  • jeden Burschen
  • Höhen und
  • Tiefen

    Diese Seite ist von mir mal nur so übersetzt ohne Wörterbuch weil mein Wörterbuch erst auf dem Weg ist so hab ich das mal so von mir übersetzt. Es sind viele Wörter dich ich nicht verstehe so habt noch ein wenig Geduld. Ich wollte aber dass ihr es ein wenig mitbekommt wie schön Vasile schreibt.

    März

    Autudosie Valentin

    Gnade und Frieden von Gott unserem Vater und vom Herrn Jesus Christus! Ich bin sicher dass der der die Arbeit mit uns angefangen hat wird es vorwaerts treiben. (bis an dem Tag da Jesus wieder kommt) Philiper 1.2-6 Es ist eine Ermutigung für uns wenn wir die Fortschritte der Burschen sehen aber auch eine Verantwortung bis sie allein arbeiten koennen. Im Maertz haben wir in zwei wichtigen Bereichen gearbeitet: - Es ist auch die zweite Riehe der Huehnner Batterien montiert worden, inklusiv die Wasserinstalation (unter der Leitung von Costel Paduraru) und die anderen Burschen haben die Arbeiten auf der Farm erledigt die so immer anfallen (Sauberkeit und die Landwirtschaft). - Das andere sind die Theoretischen Elektrotechnick Kurse. Im Bereich Elektrotechnick sind wir schon an dem Bereich der Internen Instalationen. Wir haben die wichtigsten Geraete (Schalter, Lichter, Steckdozen). Ebenfalls haben wir die Art wie man die Draehte an den Dozen mit einander knuepft. Wir haben auch noch die Funktionsweisse der Neonrohren studiert, und als Praktische Probe haben die Burschen auch eine Lampe montiert und ausprobiert da sie alle Teile die sie dazu benoetigt haben hatten. Es haben sich Marcel und Ion Cobzaru ganz gut beworben und auch die anderen wenn sie die Aufgabe oefters lessen kommen damit zurecht. Neben den spezielen Aufgaben wird auch das wiederholt was die anderen Betreuern mit den Burschen durchmachen und diese Sache ist gut den so wird das gelernte leichter merken, das Ziel dabei ist dass das gelernte in ihren Hirnen fixiert wird. Wir freuen uns dass sich Fortschritte, in all dem was wir machen, zeigen, manchmal eher langsam aber das wichtigste ist dass wir vorwaerts gehen. Wir danken euch für euhre Mühe uns zu unterstützen. Bis naechsten Monat gruesse ich euch und wuensche euch Gottes Segen. In Liebe euer Bruder Autudosie Valentin

    Costel Paduraru

    Ich möchte euch gleich von Anfang an mitteilen dass das neue angefangene Projekt Programm beginnen Früchte zu geben. Ich trage nach wie vor die Bau Kurse die in meinen Arbeitstage anfallen vor. Zusammen mit den Burschen habe ich die Legebatterien montiert und haben die Wasser Installation auf eine Linie gemacht. Ich habe versuch ihnen Arbeit in Iasi aufzutreiben und die Überraschung war sehr groß dass sie ein wenig Arbeit hatten und ihr eigenes Geld. Ihr Auftrag war dass sie den Keller eines Blockhauses reinigen und streichen wo sie sehr gut zurecht gekommen sind. Ich habe mich mit den Besitzer auf 1200000 geeinigt wovon 800000 auf Rudi, Daniel und Ciustea aufgeteilt worden sind und der Rest ist für das Essen der drei draufgegangen. Die Arbeit hat 5 Tage gedauert mit 11 Stunden am Tag. Mit Gottes Hilfe werde ich noch solche Arbeiten finden. Ein Teil der Burschen sind sehr ungeduldig dass wir viele solche Arbeitsaufträge finden dass sie laufend Arbeit haben damit sie einen stabilen Lohn im Monat haben. Im Theorie Teil habe ich ihnen einen Test von dem Stoff was bis jetzt vorgetragen wurde gegeben und bin sehr zufrieden wie die Burschen die Information verstehen/aufnehmen die ich ihnen bis jetzt in diesem Bereich vorgetragen habe. Es gibt ein paar wie: Barladeanu, Stanescu die sich ein wenig schwer tun mit dem Schreiben. Stanescu stellt Fragen, ich erkläre es ihm und in der Praxis ist er einer der Besten. Langsam führe ich sie in die Arbeitsklima ein. Für die Praktische Arbeit bekommen sie Geld und ich habe ihnen einen Stundenplan mit den Arbeitsstunden jeden Tag, einen Arbeitsbericht für jeden Tag, wieviel Lei sie in der Stunde bekommen und sie müssen für das bekommende Geld Unterschreiben. Ab Februar und März ist mein Programm mit den Burschen jeden Tag und wenn ich wieder an der Reihe komme mit meiner Schicht dann mache ich weiter mit ihnen. Ich würde auch gerne ein paar Zeilen von euch haben mit euere Meinungen und dass ihr mir sagt war gut ist und was nicht gut ist in dem was ich mache. Ich erkenne dass der Anfang der Arbeitsuche ein wenig einschüchternd ist aber ich hoffe dass der Herr uns neue Arbeitsaufträge entdecken lässt und dadurch wird unser Mangel ein wenig gedeckt den wir haben und dann wird all dies in Freude transformiert. Hier beende ich meine bescheidenen Zeilen und wünsche euch Gesundheit und Freude im Herrn Jesus Christus und grüße euch mit den Versen aus Kolosser 3,15-17. Betreuer für Sozialdienst Costel Paduraru

    Vasile Toderica

    Die Aktivität vom 3-5 März auf der Farm ist wie Üblich verlaufen, dadurch dass die Hauptrolle schon von Anfang des Monats unser für die Landwirtschaft verantwortliche, Bruder Danut Ambrosie. Die Frühlings Kampagne hat mit der Vorbereitung der Felder für das Sähen. Dann sind die anderen Schritte gefolgt: das Umgraben und das Sähen. Ich war ein wenig in sorge wegen der Grippe die in den Osten Europas herum schwebt aber preis den Herrn dass wir beschützt worden sind. Mit den Burschen habe ich fast individuell gearbeitet dadurch dass jeder für sich an seiner Schwachen Seite arbeiten hat müssen. Wer Schwierigkeiten mit dem Lesen hat der liesst. Der mit schreib Schwierigkeiten der schreibt. Und die, die Schwierigkeiten mit dem Rechnen haben die rechnen. Die Burschen arbeiten immer mehr miteinander, geben sich einander Teste, sie bessern sich untereinander aus und ermutigen einander auch. Wir sind Krisenmomente durchgegangen wo sich zwei von den Burschen, psychisch blockiert haben weil sie nicht versehen konnten warum wir drauf bestehen dass sie den Pythagoras auswendig lernen. Ich habe sie verstehen lassen dass sie das was sie lernen nicht füer die aus Österreich oder Irland machen oder für uns oder damit wir was zum angeben haben sondern für sie müssen sie lernen. Und der Augenblick war überschritten. Für mich persoehnlich eine unerwartete Unterstützung, kamm von der Frau Adriana, die Koechin, die mit Geschicklichkeit dem Manex die Multiplikationen, während ihrer zusammen Arbeit in der Kücke, beigebracht hat. Vom 12 bis 14 März sind die Steckzwiebel gepflanzt worden. Das aber neben den Üblichen Aufgaben auf der Farm. Unser „Club“ ist um 2 Tische zum schreiben und ein paar Stühle reicher geworden. Jetzt sitzen die Burschen gemuetlicher in den Stuehlen und da die Hoehe der Tische entspricht koennen sie jetzt besser schreiben. An der Stelle von Valentin Priop der zu Danut Ambrosie umgezogen ist ist Marcel Ciustea zurück gekehrt. Dadurch dass dieser sehr gut in Mathematik ist hilft er mir und auch den Anderen Burschen sehr konsistent. Vom 21-23 März ist folgendes gepflanzt worden: Blumenkohl, Kürbis, hatmatuchi (hab ich nicht im Wörterbuch gefunden), Petersilie, Sellerie und Kohlrabi. Nach jeder Pflanzungsperiode hat es geregnet so sind wir dem Herrn sehr dankbar und hoffen dass wir eine reiche Ernte haben. Unter anderem habe ich, ohne jeden Scham, den Burschen eine Lektion/ einen Vortrag über Sex gehalten. Sex wird leider als etwas verbotenes gesehen, von allen Sozialen Institutionen. In den Köpfen der Kinder, der Teenager, und manchmal auch sogar der Erwachsenen entwickeln sich alle möglichen Verwechslungen eine schädlicher als die andere für ein richtiges Verstehen, einer so wichtigen Funktion des Menschen. Vom Dümmsten bis zum Intelligentesten (Wortwörtlich: vom Verworfenen bis zum Erhobenen), kann dieses Thema mit einer objektiven Reife angesehen werden und die Ehrlichkeit ist nur vom Vorteil zur Bewältigung des Problems. Es ist wahr dass „die Liebe nicht gezwungen werden darf bevor sie kommt“ aber die Wiedererzeugungsenergie ist einer der ungeeignetsten und die Aufklaerung von Anfang an kann die Garantie für ein sündenfreies Leben wenn sie sich in solche Situationen befinden (Ww. die Rettung aus den späteren Sackgassen.). Die letzten 2 Tage des Monats war wieder meine Schicht. DA das Wetter launisch war haben wir Aktivitäten gemacht die nicht vom Acker abhängig sind. So haben wir mit dem Bau des Zaunes um den unteren Grundstück. Wir haben die Hühner jeweils eins in ein Gehäuse damit wir ihre Leistungen besser beobachten können und haben die Krippe bei den Kühen hergerichtet. Wo ich diese Zeilen schreibe fällt mir gerade ein, daß Sorin bei uns auf Besuch ist und ich habe ihn unabsichtlich aufgefordert einen Bibelvers zu lessen bin ich drauf gekommen dass er fast nichts mehr gelesen hat seit dem er uns verlassen hat; ich habe es ihm gesagt und er hat es zugegeben. So hab ich verstanden dass die Burschen unterstützt bis in ihnen der Eigene Wille entsteht. Der Herr soll uns helfen dass wir gemeinsam diese Sache tun können. Amen Vasile Toderica

    Tinel Baciu

    Shalom, “Euch allen die ihr Allerliebsten Gottes in Österreich seid, ihr die ihr als Heilige gerufen worden seid; Gnade und Frieden von Gott unserem Vater und unseren Herrn Jesus Hristus”! Ich werde von einem Bibelvers verfolgt aus Sprueche 15.33 “………………” und dass hilft mir so sehr Entscheidungen die ich Tagtaeglich unter der Sonne treffen muss zu treffen und das mochte ich sehr gern im Leben der Burschen dann wenn sie auch solche Entscheidungen zu treffen haben (in Bezug auf Arbeit, Geld, Beziehungen mit einander). Es sind drei Monate vergangen und ich bitte euch mir zu erlauben dass ich euch Berichte wie das Verhalten und der Zustand der Burschen ist. Daniel Munteanu. Nimmt teil an den Treffen auf der Farm an den Bibelstudium nimmt teil auch an den Treffen mit der Jugend von der Filocalia und ich glaube er ist auf den richtigen Weg. Er singt und ist bereit dort zu dienen wo er gebraucht wird. Betet dass er nicht wuetend wird auf seine Kollegen (hat einen sehr scharfen Gest der Gerechtigkeit ) Rudi Mihalache. Er ist viel ruhiger. Er reagiert nicht mehr so schnell zu den Eifersuechtigen Herausforderungen der Nichtchristen und ist ruhig, er leidet und es ist ihm klar dass er in der Schule Gottes ist. Dass er leiden muss und vergeben muss und dass er seine Hoffnung immer mehr auf Gott setzt. Nimmt Teil an die Bibelstudium Stunden und geht auch in die Jugendstunden der Filocalia. Sie arbeiten auch viel besser auch auf der Farm. Zusammen mit Rudi und Daniel haben wir an die Restaurierung der Grünflaeche um den Häuserblock teilgenommen. Sie haben wie für den Herrn gearbeitet und die Bewohner waren sehr dankbar für ihre Arbeit. Sie sind gut bezahlt worden, und sie sind auch mit den Gedanken dass sie gute Geldadministratoren sein müssen. Sie bezahlen sich selbst jetzt die Fahrten nach Iasi und sie fuehlen sich auch gleich anders.(sind gleich andere Menschen). Betet für Rudi damit er ein Lebendiges Zeugnis ist für die von der Farm. Manix Humuruz. Er nimmt Teil an allen Studiumtreffen und ebenfalls an den Treffen der Filocalia. Ich bin sehr ermutigt von seinem Wachstum aber er ist leicht beinflussbar von seinem nichtchristlichen Freunden. Er hat gelernt zu vergeben, nicht mehr zu schreien und ist auch sehr gut in der Küche. Betet für ihn damit er immer mehr versteht was es bedeutet ein Christ zu sein der Gott dient wenn keine anderen Christen anwesend sind. Tache Marin. Beteiligt sich seltener bei den Treffen auf der Farm aber er war ein paar mal mit in die Jugendstunde der Filocalia. Er kümmert sich um die Hühner und macht seine Arbeit aber sehr gut nur manchmal wird halt ein „Kurzschluß“ in seinem Kopf produziert und macht manchmal eine Überaschung die Geld kostet. Dies sind die Prioritäten in seinem Leben. Wenn er ein wenig Ordentlicher waehre, könnte er regelmäßig an die Bibelstudium Stunden Teil nehmen, aber jetzt sind die Eier attraktiver. Betet für praktische Weisheit. Cobzaru Ion. Er beteiligt sich nicht an den Bibelstudium auf der Farm sondern nur Zufällig wenns mal passiert dass er Zeit hat. Er sucht sich Arbeit auf der Farm aber verschwendet auch viel Zeit. Ich kann ihn nicht zwingen. Aber er hat an die Jugendstunden der Filocalia teil genommen. Ich freue mich für diesen Punkt denn vielleicht ist das der Mittel seiner Erkenntnis. Er ist fleißig auf der Farm und man kann auf ihn zählen. Ionica Barladeanu. Nimmt Teil an die Bibelstunden. Ich weiss nicht wie viel er versteht aber das was er versteht versucht er in seinem Leben anzuwenden. Seine Umgebung kann ihn zurück ziehen weil er keine geformten Prinzipien hat. Antwortet auf allen Sachen von der Farm mit Sehr gut. Stanescu Ciurlita. Er ist sehr beschäftigt und nimmt an ueberhaupt kein Bibelstudiumtreffen Teil. Ein guter Wirtschafter (Haushälter) aber ich glaube dass für ihn nur das Geld zaehlt. Wenn Geld raus springt kommt er wenn nicht hält er es für Zeitvertreib. Betet für ihn dass er keine Negative Beinflussung auf die anderen Burschen hat( im Geistlichen Bereich) Valentin ist von der Farm gegangen und wohnt bei Danut. Ich treffe ihn nur sehr selten. Betet für ihn denn er hat die Sachen gut verstanden nur wollte er sich nicht bekehren. Gott soll gnädig mit ihm sein. Der neu zurück gekommene Marcel Ciustea. Er nimmt Teil an unseren Bibelstudium und es gefällt ihm zu singen. Betet für seine Erlösung. Der Herr soll ihm Weisheit geben dass er von seinen Fehlern lernt wo er nicht auf der Farm war, dass er weiss wie er sein verdientes Geld ausgibt und dass er die Ratschläge ernst nimmt die ihm gegeben werden. Gott der uns zur Seite dieser Burschen gestellt hat soll uns stärken und Sein Wort was in ihrem Leben gesät worden ist soll zu Seiner Verherrlichung und Ehre reifen. Das Buch was wir jetzt studieren und sie auch wollen dass sie es verstehen ist Römer. Wir danken euch für alle eure Ermutigungen und Gebete. Christus in uns die Hoffnung der Herrlichkeit Mit Liebe im Herrn Tinel

    April
    Toderica Vasile

    Irgendwie in der Routine, hat meine Aktivität mit den Burschen in diesen Monat ihre Besonderheiten. Ebenfalls ist mir bei manchen von den Burschen der Willen zum lernen aufgefallen (Tache, Rudi, Daniel). Bei manchen anderen habe ich gemerkt dass sie noch Unterstützung in dieser Richtung brauchen (Ciurlita, Ion Cobzaru, Manex). Und was Ion Birladeanu betrifft muss ich meine ganze Erfahrung als Pädagoge mit viel Geduld und viel christlicher Liebe benützen wnn ich ein paar wnige Ergebnisse erhalten will. Was Ion Birladeanu betrifft, wo er auf die Farm gekommen ist war er sehr in sich verschlossen, kommunizierte nicht und war wild (erschrocken). Er hatte Weinanfälle und seine einzig gute Seite schien die Initiative zu sein, so viel wie nur möglich zu arbeiten und es war ihm egal wo und was er arbeiten musste. Langsam ist er gesprächiger geworden, hat angefangen zu verstehen wo sein Platz und seine Aufgabe ist auf der Farm und manchmal bin ich positiv Überrascht wenn ich ihn sehe dass er mit den anderen schimpft wo sie versuchen ihn aus zu lachen. Eine besondere Empfindlichkeit zeigt auch Tache noch der die Tendenz hat sich selbst zu bestrafen dadurch dass er nicht mehr essen will damit er die Aufmerksamkeit auf sich lenkt wenn ihm jemand Unrechtes getan hat. Tache ist sehr empfindlich bei jeder Beleidigung und hat einen sehr geprägten Sinn für Gerechtigkeit und Korrektheit. Manex ist einer der Burschen der Fortschritte im Bereich Verhalten macht. Dadurch dass er der Jüngste ist (19 Jahre) zeigt er sich sehr kindisch aber er ist sehr Selbstverantwortungsbewust. Daniel und Rudi gleichen einander in vielen Hinsichten. Sie sind die Burschen die am meisten im Bereich Charakter mitbekommen haben. Dadurch dass sie sich immer mehr Gott zugewandt haben. Obwohl sie zwei verschiedene Persönlichkeiten sind, fangen sie an sich eine christliche Verhaltensweise anzueignen und so sind ihre Konflikte mit den anderen Burschen komplementär und sachlich was uns auch sehr freut. Ciurlita scheint der Bursch zu sein mit dem größten genetischen Inventar. Dadurch dass er sich Auskennt bei der Arbeit und seine Geschicklichkeit kennend weiß er was ihm zusteht bei der Belohnung. Er macht die Arbeit in dem Ausmaß in dem er denkt dass er bezahlt wird. Die Theorietische Seite des Lebens zieht ihn sehr wenig an. Ion Cobzaru ist der einzige Bursch über den ich sagen kann dass er reif ist. Er hat einen sehr gut ausgebildeten Anpassungspotential aber er benutzt ihn nur zu 20%. Es hängt nur vom Kontext ab sonst kann er alles sehr schnell nachholen. Marcel Ciustea ist, könnte man sagen, der letzte der gegangen ist und der erste der gekommen ist. Der Charakter Mangel, die Kleptomanie/ Stehlsucht und die Gesundheitliche Vorsorge machen ihn außerhalb der Farm nicht anpassungsfähig. Wir beten fuer sie und ich bitte auch euch für sie zu beten dass Gott ihnen Gnade erweist dass sie sich einen Platz finden wo sie arbeiten können und dadurch in die Gesellschaft integriert werden können. Der Herr segne euch Toderica Vasile

    Costel Paduraru

    Meine Lieben Geschwister, Erneut habe ich das Vorrecht euch ein paar Zeilen über meine Aktivität hier auf der Farm zu schreiben und das freut mich sehr. Ich wünsche mir dass ihr auch das selbe Gefühl habt, denn Gott hat und ja in Seinem Geist vereint und hat uns die gleiche Aktivität gegeben, dass wir uns um die Waisen kümmern, eine Aktivität was sich der Herr von der Nähe anschaut. Ich habe versucht zusammen mit dem dass die Erinnerung an den Tod und Wiederauferstehung unseres Herrn Jesus Christus, dass es ein Grund zur Freude in unseren Herzen wird und dass wir die Alltagsprobleme vergessen. Über mich könnt ihr wissen dass mich die Situation von der Farm und das Projekt was wir im Winter gestartet haben sehr beschäftigt. Ich habe ihn sehr ernst genommen. Jetzt haben wir einen Inserat in der Zeitung aufgegeben und sind auf der Suche nach Bau- und Elektrische Aufträge. In meiner Dienst Zeit auf der Farm hab ich mich um alle Administrativen Aufgaben gekümmert, die ich mit Hilfe der Burschen und von Danut erledigt habe. Wir haben angefangen den Zaun auf der unteren Seite des Grundstückes zu machen der sehr notwendig ist weil wir dort Mais angebaut haben. Wir haben das trockene Gras von den Teichen entfernt. Die Theoriekurse laufen nach wie vor und die Burschen warten ungeduldig auf den Augenblick wo wir Arbeitaufträge bekommen, denn ein paar von ihnen haben sich daran gewöhnt ihr eigenes Taschengeld zu haben. Meiner Familie geht es gut bis auf die Nicoleta (Adoptiv Tochter) die Krank ist, sie hat Mittelohr Entzündung und kann nicht außer Haus gehen. Ich bette dass Gott euch eure Wege erleuchtet und Sein Segen soll über uns allen sein. Hochachtungsvoll Costel Paduraru

    Valentin Atudosie

    Dem Gott der uns liebt, der uns rein gewaschen hat von den Sünden und der aus uns ein Königreich und uns zu Priestern gemacht hat sollen Lob, Dank und Anbetung in Ewigkeit gebracht werden. Wir danken Ihm dass Er uns noch Kraft gegeben hat dass wir noch eine Weile für Ihm arbeitenkönnen. In April haben wir schon mit der Landwirtschaftsarbeit angefangen. Zusammen mit den Burschen habe ich das Gemüse für den Täglichen Gebrauch angepflanzt. Parallel dazu haben wir die Landwirtschaftsgeräte repariert und gestrichen und manche andere Arbeiten die noch angefallen sind wie zum Beispiel Küchenmöbeln, Türen, Fenster, usw. Was die Kursen betrifft, habe ich mit Themen die das Denken und die bildliche Darstellung anregen weitergemacht. Eine Vortragsreihe über die Funktion des Elektrischen Motors, Start und Schutzelemente. Es ist nicht einfach und ich erwarte von ihnen auch nicht dass sie es so einfach verstehen werden aber durch öftere Wiederholung glaube ich dass sie die wichtigsten Dinge lernen weren. Ich bin Ermutigt einige von ihnen wie Marcel, Cobzaru, Manex zu sehen dass sie fähig sind Teile von einer Übung auf die Taffel zu zeichnen. Es war interessant für sie dass jeder von ihnen, der reihe nach, eine Neonröhren Installation macht und meiner Meinung nach sind sie sehr gut zurecht gekommen. Ein anderes Ereignis wo ich teilgenommen habe diesen Monat war Ostern wo mir die Verantwortung ein Teil des Festes und die Stimmung zu machen und dann mit den Burschen Ostern zu feiern. Ich wünsche euch aus ganzem Herzen den Segen Gottes Valentin Autudosie

    Tinel Baciu

    Shalom, Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus, durch den wir im Glauben auch Zugang erhalten haben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns aufgrund der Hoffnung der Herrlichkeit Gottes. Römer 5.1+2 Das war ein von Gott gesegnetes Monat und ich bin Ihm dankbar für den ganzen Geistlichen Gewinn an dem ich Anteil gehabt habe. Ich glaube daß, das Wichtigste die Beziehung mit Gott dem Lebendigen ist, der sich in Jesus Christus zeigt und deswegen ist es eine Pflicht der Liebe dass wir Ihn kennenlernen und Ihn lieben mit all dem was Er uns geschenkt hat. Der beste Weg, Gott näher zu kommen ist durch sein Wort und wir haben uns bemüht dem Wort Gottes konsequent zu sein und sind mittlerweile schon bei Römer 5.11. Es ist etwas tolles zu wissen dass nachdem man eine Lektion mit ihnen gemacht hat, es egal ist wo du dich befindest, du kannst für sie beten dass Gott an ihrem Leben arbeitet. Es ist wunderbar zu wissen dass durch ihre Beziehung zu den Jugendlichen der Gemeinde Filocalia Gott sie auf eine sichtbare Weise berührt. Konsequent beim Studium sind Daniel, Rudi, Tache(Farm), Manex singt mehr, Ionica (Kleine Ion) hört mehr zu, Cobzaru und Marcel haben angefangen Freitags in die Jugendstunden in der Filocalia zu kommen. Der einzige der ein wenig gleichgültig ist, ist der Ciurlita aber ich bete für ihn und versuche gute Beziehung mit ihm zu haben. Eine erfreuliche Nachricht was Rudi bekommen hat ist dass er am 27,05,01 getauft wird in der Gemeinde Filocalia zusammen mit andere Neubekehrte. Er bereitet sich gerade vor, sein Zeugnis vor der Gemeinde zu geben und ist sehr nervös. Gott der ihn wiedergeboren hat soll ihn stärken und soll ihn in Seinem Siegeswagen tragen, zu Seiner Ehre. Betet für ihn dass dieser Tag ein Festtag für ihn wird, eine Säule der Erinnerung an die Gnade Gottes und ein Offener Weg für andere die noch unentschlossen sind und den Mut nicht haben das was sie in ihrem Herzen beschlossen haben, öffentlich zu tun. Die große Herausforderung für Rudi und mich ist dass wir den Epheserbrief auswendig lernen dieses Monat. Rudi hat bis jetzt 4 Kapiteln gelernt und verwirklicht was in 1 Korinther 1. 26-29 steht. Der Nicu hat ein Treffen mit allen Betreuer und ihre Ehefrauen , bei sich zu Hause organisiert um die Einheit der Organisationsmitarbeitern zu fördern. Dieses Treffen hat sich sehr bewährt und ich denke dass wir viel motivierter sind, zusammen zur Ehre Gottes zu arbeiten. Danke für alle Ermutingungen an denen ihr uns Anteil haben läßt, in Christus. Mit brüderliche Liebe der ganzen Gemeinde aus Österreich.

    Mai

    Costel Paduraru

    Meine lieben Geschwister, Wenn ich bis jetzt in meinen Berichten meine Freude zum Ausdruck brachte dass es ein guter Anfang ist die Burschen in Bauaktivitäten mit hinein zu nehmen, jetzt bin ich ein wenig entmutigt weil in der Realität begegne ich einige Hindernisse. Diese hängen nur von den gesetzlichen Bewilligungen ab, die für unser Vorhaben so kompliziert und sind. Auch die Steuern sind unmöglich auf das Einkommen. Wo ihr das Projekt vorgeschlagen habt, haben wir zugestimmt aber entzwischen hat sich hier mit der Regierungswechsel auch die Gesetze verändert. Die Gesetze sind strenger was Schwarzarbeit betrifft. Dass man aber nicht schwarz arbeitet, werden hier eine Unmenge an Bewilligungen benötigt. Verständlicher ausgedrückt:  Wir bekommen einen Auftrag, dann müssen wir einen Vertrag abschließen zwischen unserer Organisation „Nadejdea Copiilor din Romania“ und den Auftraggeber, so ist der Unterzeichnende der Vertreter der Organisation und der muß alle Genehmigungen haben:

  • Arbeitsschutz
  • Umweltschutz
  • Feuerschutz
  • Arbeitsbewilligung (für Bauwesen)
  • Krankenversicherung und Arbeitsvertrag für jeden der Mitarbeiter All diese Punkte erlauben/bevollmächtigen den Unterzeichnenden als Organisationsverträter solche Aufträge zu bearbeiten. Ich informiere euch weil Bauaufträge schon da waren aber ich aus diesen Gründen sie nicht annehmen konnte. Ich wünschte mir dass wir in Zukunft 3 Handwerker anstellen mit den Unterzeichnenden als 4ten (das ist Costel) und dann zusammen mit den Burschen Bauaufträge anzunehmen damit sie die Theorie dann in die Praxis umsetzen können. Solche Bauaufträge sind komplex und es übertrifft das Niveau der Burschen. Ich hoffe dass Gott uns helfen wird diese Hindernisse zu überwinden und durch Seine Kraft danke ich Ihm für die Versuchungen auch für Seinen Segen, Ihm gebührt die Ehre. Diesen Monat hab ich mich, in der Zeit wo ich Dienst hatte, mit den administrativen Aufgaben der Farm beschäftigt: Heu mähen, einsammeln und verstauen für den Winter, Mais hacken und um die Tiere kümmern. Aber der größte Segen ist, dass Gott die ganze Zeit bei uns ist. Wir sind mit noch einer Kuh, die schön und reich Milch gibt gesegnet worden. Meine lieben Geschwister, was mich betrifft danke ich euch sehr für eure Unterstützung und bete dass Gott die Lücken ausfüllt und all das soll Er in Freude, seine Gnade und Frieden des Herrn Jesus Christus umwandeln. All die Schwierigkeiten werden wir gemeinsam überwältigen und die Ehre Gottes wird sich durch Werk zeigen. Den Burschen von der Farm geht es gut, ein Teil von ihnen geht in die Gemeinde was mich sehr freut dass sie diesen Weg gewählt haben - den Weg Gottes. Ich glaube dass Gott jedes Problem nach unseren Glauben an Ihn lösen wird. Hier möchte ich meine kleine Information über meine Aktivität auf der Farm mit der Bitte wenn ihr einen anderen Gedanken / Suggestion/ Eingabe oder Ermutigung habt dass ihr es mir mit teilt. Der Herr beschütze und segne euch, Amen.

    Vasile Geschwister, der Herr soll euch und eure Familien segnen. Mai war ein gesegnetes Monat für unsere Farm, es hat ausreichend geregnet, es war auch warm und die Felder schauen sehr gut aus mit allem was angebaut wurde. Wir sind gesund und oft denken wir an euch und an alle die uns im Namen des Herrn unterstützen. Was die Burschen betrifft, sehe ich sie oft eure Photos anschauen und manchmal erinnern sie sich an eure Besuche hier und nicht selten reden sei über den Ausflug in den Bergen. Was das Wissen betrifft, haben sich die Burschen weiter entwickelt. Sie haben einen größeres Wissensfeld den sie sich beim Lernen angeeignet haben und auch was das Verhalten betrifft haben sie Fortschritte gemacht. In der Feldarbeit können wir uns, zur Zeit, auf Ciurlita und Daniel ganz verlassen, sie bekommen dafür auch ausbezahlt. Aber auch die anderen Burschen sind im Alltagsprogramm der Farm integriert. Jetzt ist das Heu schon gemäht und auf den Feldern hat die Luft jetzt einen herrlichen Duft. Die Burschen sind gerade mit dem Heu wenden und einsammeln aber auch mit den Tieren beschäftigt. (Wir haben uns mit Gottes Hilfe noch eine Kuh gekauft). Bei speziellere Feldarbeiten (mähen, Mais hacken), arbeiten die Burschen zusammen mit Leuten die sich auskennen, aus den Dorf. Was meine persönliche Aktivität betrifft kann ich euch sagen dass ich die kritische Grenze überschritten habe, jetzt können die Burschen viel leichter lesen, schreiben und rechnen. Eine Neuigkeit, wir haben jetzt eine Köchin bekommen, die, so scheint es, ein viel größeres Herz für die Burschen hat. Auf den internationalen Plan ist gerade das Visums Problem der Rumänen sehr aktuell. Die Burschen (nicht alle) machen sich Pläne dass sie auch mal im Ausland arbeiten werden. Dadurch erhoffen sie sich so viel Geld einzusparen dass sie sich ein eigenes Haus bauen können. Ich werde mich ab den ersten Juni an einem Kurs für traditionelle Botschaft anmelden und würde gerne auch Daniel mitnehmen der, mir scheint es so, eine Begabung für diesen Beruf hat. Auf jeden Fall, das Problem wird mit unseren Chef (Nicu) gerade diskutiert. Die beste Nachricht ist die Taufe von Rudi Mihalache. Er hat sich am 27 Mai taufen lassen und letztendlich hat er auch eine Taufurkunde bekommen. Sein Zustand nach der Taufe ist sehr gut und wir hoffen dass Gott, aus ihm ein Verkünder Seines Wortes unter Burschen und Mädchen macht, die vom selben Schicksal betroffen sind wie er. Ich habe vom Bruder Nicu Baciu über eure Pläne ein neues Haus für die Burschen zu bauen, erfahren und sind fast die ganze Zeit mit dem Schaltplänen, Baukostenvorschlag und ihre Aufstellung beschäftigt. Zur gleichen Zeit beten wir auch zu Gott dass Er in den Herzen und in den Köpfen der Geschwister aus Österreich diesen Wunsch, rein legt, uns bei dieses Problem zu helfen. Ich schließe hier ab und wünsche euch gute Gedanken in den Herrn Jesus Christus und erwarten euch mit offenen Herzen dass ihr so bald wie möglich wieder kommt zu Farm von Podu Iluaie. Vasile Toderica

    SHALOM!

    Jesaja 53. 10+12, Doch dem Herrn gefiel es, ihn zu zerschlagen.... Um der Mühsal seiner Seele willen wird er Frucht sehen, er wird sich sättigen. Durch seine Erkenntnis wird der Gerechte, mein Knecht, den Vielen zur Gerechtigkeit verhelfen, und ihre Sünden wird er sich selbst aufladen. Gepriesen sei der Herr für Seine Nachfolger, die Frucht Seiner Seele und für die Menschen die in einem Zustand sind das nach Seinem Willen sind. Ich freue mich sehr dass ich am Werk des Herrn, ein Zeugnis, zusammen mit vielen anderen Christen im Leben von Rudi sein durfte, die ein wenig vom Himmel in seinem Leben rein gelegt haben. Ich gebe Gott die Ehre den nur Er kann das Angesicht Jesu Christi in seinem (Rudi) Leben aufbewahren und entwickeln. Heute kann ich euch mit Dankbarkeit danken für eure Gebete und konstanten Ermutigungen die ihr für alle Burschen auf der Farm hattet. Durch Gottes Gnade hat der Rudi sein Versprechen eingehalten was er vor Gott gemacht hat und hat den Epheser Brief auswendig gelernt. Es ist ein großer Sieg einen Waisen zu sehen (der nicht einmal lesen und schreiben konnte) dass er gefallen daran hat Gottes Wort auswendig zu lernen. Für uns ist er eine große Herausforderung und ein Beispiel/Model der Gnade Gottes. Er betet viel für die Farm und für die Geschwister aus Österreich (ich bin sicher dass vieles „bewegt“ wird durch die Gebete die an den Vater der Waisen gerichtet sind). Jetzt betet er für das Projekt mit den neuen Haus und für die Lager im Sommer. In der Filocalia (das ist die Gemeinde von Nicu+Tinel+Rudi) war der 27 Mai 2001 ein großer Feiertag, weil sich einige taufen ließen unter denen auch der Rudi war. Wir haben uns gefreut weil sein Warten, Geduld bei ihm bewirkt hat aber auch Glauben daran, dass dieser Schritt wie ein Fels der Erinnerung sein wird. Er hat gewählt öffentlich zu bekennen dass er sich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes taufen lassen will und hat an das erste Abendmahl als Mitglied der Gemeinde Nr. 3 teilgenommen. Er hat auch eine Taufurkunde bekommen. Am 20 Mai 2001 hat er sein persönliches Zeugnis vor der Gemeinde abgelegt und der Herr hat geschenkt dass er auch bei den Geschwistern gut angekommen ist, die ihn ermutigt haben, ganz nah an der Gnade Gottes zu bleiben. Es hat mir sehr leid getan dass die Burschen nicht gekommen sind ihn zu sehen aber sie haben es nachher auch bereut dass sie sich billige Ausreden gefunden haben. Nicu hat darauf geschaut dass Photos gemacht werden und gefilmt wird als Erinnerung. Es ist möglich dass ihr es sehr bald zugeschickt bekommt. Durch die Gnade Gottes sind wir mit dem Studium in Römer 7,14 angelangt und die Burschen verstehen immer mehr mit Hilfe der Zeichnungen auf der Tafel. Freitags freut sich der Rudi an die Jugendstunden der Filoclia. (Der Herr hat bis jetzt für das Geld für ihre Fahrten nach Iasi gesorgt) Wir haben ein paar neue Lieder gelernt unter denen das Lied „Ich habe im Herrn die Freude gefunden“ der Hit ist. Die Jugend aus der Filocalia wollen euch kennen lernen und ihr seid Herzlich Eingeladen zu ihren Treffen wenn ihr wieder in Iasi seid. Wir haben wieder das Training mit den Burschen aufgenommen (das Gras wurde gemäht und jetzt können wir wieder spielen) mit den Gedanken an das Turnier im Sommer. Es ist möglich dass Jugendliche von den Gemeinden in Iasi teilnehmen. Die Ideen die ihr Vorhabt in der Zeit wo ihr da seid sind super nur das Problem ist die Zeitspanne in der ihr kommen wollt. Ich möchte euch daran erinnern dass ein Teil der Burschen, von 5 – 12 August, mit mir auf ein christliches Fußball Camp in Govora mitfahren. Ich bitte euch dass ihr in einen Zeitraum kommt wo auch die Burschen auf der Farm sein können (es ist ihr Wunsch). Gruß von den Burschen, für euch: Jetzt aber, von der Sünde frei gemacht und Gottes Sklaven geworden, habt ihr eure Frucht zur Heiligkeit, als das Ende aber ewiges Leben. Römer 6.22 Mit liebe im Herrn,

    Tinel Baciu

    Liebe Geschwister

    Gnade euch und Frieden von Gott dem Vater und vom Herrn Jesus Christus. Ich danke meinem Gott für die ganzen Erinnerungen die ich an euch aufbewahre. In all meinen Gebeten bete ich für euren Anteil an das Evangelium vom ersten Tag an bis Heute. Gott soll sich um all eure Nöte kümmern nach Seinem Reichtum in Jesus Christus. Gott hat auch unsere Arbeit gesegnet in dem er Regen geschenkt hat, so fing dieses Monat die Arbeit auf den Feldern an und wir arbeiten an die Erhaltung der Maiskultur. Von den Burschen haben sich Cobzaru, Daniel und Ciurlita beteiligt und die anderen sind für andere Arbeiten eingeteilt gewesen. Rudi und Birladeanu haben mir geholfen den Zaun und die Türen des Schweine Stahls zu reparieren indem wir die kaputten Schlösser und die Angeln ausgetauscht haben. In den Letzten Wochen haben wir das Grundstück vor dem Haus für Gemüse Anbau vorbereitet und das Gemüse wurde angebaut. Daran haben sich Rudi und Daniel beteiligt. Marcel ist die Hilfe von Danut und ganz besonders bei der Mechanik. Sie haben die Mechanische Sense für die Zeit wo sie die Luzerne schneiden müssen vorbereitet. Ciurlita ist der, der sich am besten bei den Kühen auskennt weil er der einzige ist der die Kühe in der Früh und am Abend melkt. Die Elektrotechnik Kurse gehen täglich weiter wo ich Dienst habe. Ich trage gerade die Arbeitsschutz Bestimmungen, das entsprechende Arbeitsgewand und das entsprechende Werkzeug vor. Das ist ein Kapitel was ich möchte, dass sie ihn verstehen und mit sehr große Genauigkeit umgehen damit. Liebe Geschwister hoffend dass ich euch ein wenig von den Neuesten gebracht habe, umarme ich euch mit Liebe und wünsche euch den Segen des Herrn. Mit Liebe im Herrn

    Valentin

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