Biographie der Band
Auf einem Club Gig 1992 trafen sich 2 Leute in einer Bar. Sie begannen über Musik zu reden und erkannten, dass sie den gleichen Musikgeschmack hatten: Bob Marley, Pixies etc. Die beiden waren Gavin Rossdale und Nigel Pulsford, die ersten Mitglieder der heutigen Band Bush. Das nächste was in der Geschichte der Band passierte, war, dass der Bassist Dave Parsons, der gerade von seiner Band Transvision Vamp kam, sich ihnen anschloss. Die drei Männer und ein unbekannter Schlagzeuger gründeten eine Rockgruppe genannt "Future Primitive", aber später änderten sie den Namen in Bush um. Sie produzierten einige Songs und spielten in englischen Bars ohne viel Geld zu machen. Auf einem ihrer Auftritte war Robin Goodridge im Publikum. Er mochte ihre Musik, aber nicht den Schlagzeuger, deshalb ging er hinter die Bühne und sprach mit Gavin darüber. Danach war er ein Mitglied von Bush. Der Erfolg kam trotzdem nicht gleich, deshalb mussten Gavin, Nigel und Robin tagsüber als Maler arbeiten und nachts spielten sie weiterhin in Bars. Auch sendeten sie demo Kassetten an Radiosender. Einer dieser Sender fand die Musik gut und spielte häufig Everything zen. Die großen englischen Plattenproduzenten waren trotzdem immernoch nicht sehr an ihnen interessiert, doch eines Tages stellte ein damals kleines Unternehmen genannt Trauma Records Bush unter Vertrag, die Band sollte mindestens zwei Alben rausbringen. Das erste Album Sixteen Stone schlug ein wie eine Bombe, zwar nicht in England aber in den USA, wo es ein großer Erfolg wurde. Heute wurden von 16Stone über 8 Millionen Exemplare in der ganzen Welt mit etwas Hilfe von MTV (das sich jetzt ja kaum noch um Bush kümmert) verkauft. Bush koppelten 5 Lieder aus ihrem ersten Album aus:Everything zen, Glycerine, Little Things, Comedown und Machinehead. Die 16stone Tour dauerte über ein Jahr und war überall ausverkauft. Zwei Jahre später (1996) kam Razorblade suitcase, das zweite Album, raus und schaffte es sofort bis ganz oben in die Charts. Die erste Single Swallowed war und ist auch immernoch bei den echten Bushfans sehr beliebt. Greedy Fly, Cold contagious und Bonedriven wurden auch ausgekoppelt. Der Sound von Razorblade suitcase ist etwas anders als der von 16stone, ein bisschen weniger slide guitar und dafür mehr live-Gefühl in den Songs. Es wurde von dem früheren Nirvana Produzent Steve Albini in London aufgenommen. Nach Razorblade suitcase gingen Bush in Amerika und Europa auf Tour und sie spielten auch auf mehreren Sommerfestivals, z.B. unter anderem bei Reading und Rock am Ring. Im November 1997 kam das Remix Album Deconstructed auf den Markt, auf diesem waren neue Versionen ihrer beliebtesten alten songs. Am 26. Oktober 1999, brachten Bush ihr drittes Album The science of things heraus. Mit den Singles Warm machine und letting the cables sleep brachte es den alten Gitarrenrock auf eine andere Ebene. Die Streicher und die elektronischen Töne spielte Sacha Puttnam auf seinem Keyboard und wurde nun schließlich zum offiziellen Keyboarder der Band. Nach dem Release von TSOT (the science of things) gingen Bush auf die langerwartete Tour, teils unterstützt von Moby. Die Story geht weiter.............Bush wechselten nach TSOT (Anfang 2001 ca.) die Produktionsfirma und ihr neues Album Golden State wurde unter dem Label Atlantic Records und mit der Hilfe von Dave Sardy (Marilyn Manson) produziert.
©Aus dem Englischen von Isolde Scheurer,Originalversion von bubbles of Bush.