Chapter7:
„Das kann nicht dein ersnt sein,oder?“,schrie meine Mutter. Ich hielt den Hörer vom Hör weg und ließ mich auf die Couch sinken.
„Du verlässt Joe um mit diesem Musiker zusammen zusein?“
„Ja Mom.“,seufzte ich gelassen aber einen Hauch veränrgert.
„Ich frage mich manchmal wirklich was ich bei deiner Erziehung falsch gemacht habe.“
„Mom,es ist meine Entscheidung mit wem ich zusammen sein möchte.Joe hat mir nie das Gefühl gegeben was Taylor mir gibt.“
„Und das wäre?“
„Geliebt zu werden.“
„Geliebt zu werden.Amber,Kind. Was ist mit dem Gefühl der finanziellen Sicherheit,dem gemeinsammen Haus. Kann dir das dein Musiker etwa auch bieten?“
„Nenn ihn nicht Musiker!Sein Name ist Taylor. Und nein,das kann er mich nicht bieten. Jetzt noch nicht.“ Lächelnd strich ich über Taylors Gitarre die er bei mir vergessen hatte.
„Wieso lernst du ihn nicht erst mal kennen?“
„Ich habe viel mit dem Geschäft zu tun,Kleines.“,stöhnte meine Mom. Wie konnte ich nur das blöde Geschäft vergessen? Reynolds Feinkostgeschäft Laynstreet 41A.
„Mom,wieso vertraust du mir nicht ein mal?Ein Einziges Mal?“
„Das würde ich gerne. Ich ruf dich wan anders an. Es klingelt an der Tür. Machs gut.“
„Ja machs gut,Mommy!“ Ein wenig enttäscuht legte ich auf und zog mir eine Decke über die Füße. Ich wusste genaus warum sie mir nicht vertraute. Warum sie meiner ganzen Familie nicht vertraute. Ich warf einen schnellen Blick auf die Uhr und stand dann auf. In einer halben Stunde hatte ich einen Termin mit der Schulbehörde. Wieder einmal musste ich mein Recht auf Kunstunterrichtsmaterial streitig machen. So fing jedes Schuljahr für mich an und so endete jedes. Ich war es so langsam leid. Aber wie sollte ich denn das Fach Kunst unterrichten ohne die nötigen Materialien? Ohne Klebstoff, Malfarben oder Papierbögen.
Termine mit der Schulbehörde waren immer ein unnötiger Staatsakt der meistens oder ausgerechnet immer auf einen Samstag fiel. Als das Telefon klingelte war ich gerade dabei mir einen Rock überzuziehen.
„Reynolds?“,stöhnte ich in den Hörer.
„Hey hey,hast du jemand anderen zu Besuch?“,lachte Taylor. Schlagartig ging es mir besser.
Alleine schon den Klang seiner sanften Stimme zu hören machte alles wett,ließ für mich die Sonne erneut aufgehen.
„Nein ich muss mich nur gerade für den Termin mit der Schule anziehen. Was gibt's? Sehnsucht?Wolllust?“ Ich hielt mir vor Lachen die Hand vor den Mund. Taylor seufzte und räusperte sich dann.
„Ich wollte nur schnell fragen ob ich meine Gitarre bei dir vergessen hab.“
„Ohja,deine Gitarre. Ja die liegt im Wohnzimmer.“
„Liegt?“,schrie er.
„Nein sie steht an der Wand gelehnt so wie du sie verlassen hast.“
„Gut.Weil wenn Gitarren liegen dann verliren sie irgendwann ihren Klang.“
„Ja das weiß ich Tay. Hör mal,ich hab nicht mehr viel zeit. Wie wärs wenn wir uns nacher irgendwo treffen?“
„Klar doch. Bringst du dann meine Gitarre mit?“,fragte er leise.
„Ja natürlich. Starbucks?“
„Perfekt,bis dann.“ Taylor legte auf und ich konnte mich endlich zu Ende anziehen.
„Das ist eine Unverschämtheit Miss.Reynolds!“ ,rief Mister Folder erbost.
„Wie können sie es wagen meine Entscheidungen derartig auf die Waage zu legen?“
„Ich lege sie nicht auf die Waage. Alles was ich möchte ist,das ich den Unterricht kreativ gestalten kann .Und dafür benötigt die Klasse eben das nötige Material.“
„Amber,das haben sie schon oft genug zur Disskusion gebracht.“,versuchte mich der Direktor meiner Schule zu beruhigen.
„Ja und wenn ich möchte können wir das auch noch zu einer Debatte ausaten lassen.“
„So weit wird es sicher nicht kommen. Miss Reynolds.“ Mister Folder stanbd auf und klemmte sich seine Aktentasche unter den Arm.
„Fünfzig prozent des Materials wird Ihnen gestellt.“ Er hatte schon seine Hand auf dem Türknauf.
„Fünfundfünfzig!“,rief ich ihm nach. Er verharrte einen Moment und ließ einen tiefen Seufzer hören.
„Fünfundfünfzig. Auf Wiedersehen.“ Mister Lambert und ich wartetene einen Moment bis die Schritte des Griesgrämigen Mister Folders auf dem Flur verhallten bevor wir erleichtert einatmeten.
„Grandiose Show Amber,sie hätten Schauspielerin werden sollen.“ Mein Arbeitgeber drückte mich an sich.
„Ich hatte breits am Brodway angerfragt,aber ich war denen wohl zu alt.“Schulterzuckend zog ich mir meine Jacke über und griff nach der Gitarre.
„Wir sehen uns am Montag.“
„Ach Amber,warten sie noch einen Moment?Ich würde gerne noch mit ihnen reden.“
„Mister Lambert,ich muss dringend zu einem Termin. Können wir das verschieben?Zum Beispiel, Montag nach der Schule?“ Er fuhr sich übers Gesicht und nickte dann.
„Gut,kommen sie Montag nach dem Unterricht in mein Büro.“
„Okay. Schönes Wochenende.“ Endlich konnte ich das Schulgebäude verlassen und mein Wochenende genießen. Taylor musste bestimmt schon im Starbucks auf mich warten und so beeilte ich mich ein Taxi zu bekommen. Ein Wunschtraum,denn in N.Y ein Cab zu bekommen war schwerer als als im Winter zu skaten. Fünf Minuten stand ich an der Straße,den Daumen empor und noch immer hielt kein gelbes Auto an. Ich hatte es fast aufgegeben auf ein Taxi zu warten,zumal mich einige Leute schon anstarrten als würde ich nicht nur auf ein Gefährt sondern auch auf Mann mit dicker Brieftasche warten. Nutte mit Gitarre in der Hand, ja New York und die Irren Einwohner.
„Tut mir sooo leid Tay,ich weiß das ich zu spät komme!“ Ich ließ mich auf die bank fallen und griff nach Taylor Tasse mit Kaffee um erstmal einen Schluck zu trinken.
„Schon okay.Hast du die Gitarre mit.“ Ich ließ die Schultern hängen.
„Wie wärs erstmal mit einem Hi?“ Ich reichte ihm die Gitarre und stüzte mich auf dem Tisch ab.
„Hi.“ Taylor beugte sich vor und küsste mich sanft.
„So,dann wäre das erstmal geklärt schätze ich.“ Zufrieden ließ ich mir einen Kaffee kommen.
„Du siehst so durch den Wind aus. Was ist los?“
„Ich hab durchbekommen das mir für den Kunstunterricht an der Schule Fünfundfünfzig Prozent der Materialien zustehen.“,grinste ich. Taylor zog zweifelnd eine Augebraue hoch.
„Hey,das ist gut. Ich hätte nur Fünfzig bekommen sollen.Besser als nichts.“
„Handeln kannst du nicht gut,was?“ Lachend stimmte er seine Gitarre.
„Haha!“ Ich knirschte mit den Zähnen und Taylor lächelte.
„Ich bin heute Abend mit ein paar Freunden verabredet. Kommst du mit?“
„Keine Zeit.“
„Keine zeit?“,stieß ich überraschend auf. Taylor sah mich an und nickte bestätigend.
„Okay,verrätst du mir was du vorhast?“
„Nein.“
„Nein?Nein warum?“,fragte ich erstaunt.
„Ich will es dir einfach nicht sagen.Das ist meine Entscheidung und die musst du respektieren.“
„Taylor,was ich respektieren muss und was nicht,Dass ist meine Entscheidung. Aber okay,ich werde es respektieren das du es mir verschweigst,vorerst.“ Ich lachte spöttisch und verschränkte die Arme vor der Brust. Was war seine Entscheidung. Ich konnte es einfach nicht ertragen wenn mir etwas verheimlicht wurde.
„Tay?“Ich spielte mit dem Löffel neben meiner Tasse und mied es aufzublicken.
„Nein Amy ich werde es dir nicht sagen.“,lachte er.
„Das wollte ich doch auch garnicht fragen.“,warf ich ein.
„Doch Amber,das wolltest du. Ich sehs dir doch an der Nasenspitze an.“Mit seinem breiten Taylor Grinsen stieß er mir mit seinem Finger gegen die Nase. Knurrend zog ich mein Bein an und stierte Taylor böse entgegen.
„Willst du noch einen Kaffee?“Taylor legte seine Gitarre beiseite und winkte die kellnerin an den Tisch.
„Danke,aber nein danke.“
„Du wirst es noch früh genug erfahren,also jetzt hör auf zu schmollen.“ Versöhnend legte er seine Hand auf meine.
„Wann ist früh genug?“
„Amy!Hör auf mit diesem ewigen Spielchen.“,bat er verzweifelt.
„Bitte!“Ich zog meine Hand unter seiner Weg und starrte in die Luft. Die Kellnerin kam und stellte sich vor unseren Tisch.
„Der Kaffee ist für die schmollende Lady hier!“ Taylor legte einen Fünf Dollar Schein auf den Tisch,griff nach seiner Gitarre und küsste meine Wange bevor er das Café verließ.
„Willst du den Kaffee wirklich noch?“,fragte Casy nach. Ich schüttelte den Kopf.
„Woran schreibt er eigentlich immer wenn er hier ist?“ Casy setzte sich zu mir.
„Er schreibt wenn er hier ist?Wie oft ist er denn hier?“ Ich setzte mich aufrecht hin und erwartete gespannt was sie zusagen hatte.
„Wie oft kann ich nicht sagen,ich bin ja auch nicht immer hier.Aber wenn ich hier bin,ist er auch da. Naja und vorhin hat er eben mal wieder nach einem Stift und Papier gefragt.“
„Das ist nichts ungewönliches schätze ich.“
„Nein,da hast du recht. Ich dachte eben du wüsstest was. Er hat ja auch nie was konkretes gesagt.“
„Du hast mit ihm gesprochen?“,schrie ich auf.Casy duckte sich als die dicke,alte vergreiste Chefin aufsah. Ich kicherte und hielt mir die Hand vor den Mund.
„Sorry Cas!“,murmelte ich verlegen.
„Nur diese freundlichen Floskeln. Mehr nicht.“
„Mehr nicht?Was heißt mehr nicht?Casy ich sterbe vorNeugierde.“ Bettelnd lehnte ich mich über den Tisch.
„Wir haben nur über das Übliche geredet. Wetter,Tageskaffee mehr nicht.“
„Ich schwöre dir,Casy wenn du mir irgendetwas verschwiegen hast lasse ich dich feuern!“
„Ich hoffe Taylor weiß das du ein hinterlistiges Biest bist!“
„Aha!Du kennst also auch schon seinen Namen!“ Ich kniff die Augen zusammen als Casy anfing zu lachen.
„Er hat ihn einmal erwähnt. Aber er sieht gut aus.“ Verschwörerisch steckten wir beiden die Köpfe zusammen.
„Ich weiß,und hast du erstmal seinen Hintern gesehen.“Ich kicherte leise vor mich hin.
„Knackig und bestimmt fest.“
„Hey!“ Ich sah Casy nach als sie aufstand und sich ihre Schürze richtete. Sie nahm den Kaffee wieder mit und ich bereitete mich auch auf den Aufbruch vor.
„Cas!“ Ihr Kop erschien hinter der Theke.
„Sein Arsch ist fest!“ Ich zwinkerte ihr zu und verließ das Starbuck.
„Okay,deine Mom findet es also nicht chick das du mit Taylor gehst,haben wir das richtig verstanden?“ Julez nippte an ihrem Cocktail.
„Richtig.Aber wisst ihr was? Das ist mir sowas von egal. Ich würde ja fast sagen das es mir am Arsch vorbei geht,aber dafür ist mir mein Arsch zu wertvoll!“,lallte ich. Zugegeben, ich war nicht mehr ganz alleine, nach fünf Cocktails und zwei Vodka Pur.
„So ists richtig Schwester!“ Robin stieß sein Bier gegen mein Glas . Ja, es war richtig. Richtig von mir die Entscheidungen die mein Leben berherschten selbst zu fällen. Ja und da war kein Platz für die Entscheidungen die meine Mutter wollte.
„Ich habe gehört Musiker sollen gut küssen können.“ Julez stieß mich leicht an. Etwas verlegen spielte ich mit meinem Glas.
„Das ist eine sehr private und intime Frage findet ihr nicht?“
„Nein!“,sagten Julez,Robin und Mary gleichzeitig. Ich lachte und biss auf meiner Lippe.
„Okay. Ich hatte bislang noch nicht wirkliche viele Musiker um diese Theorie zu bestätigen. Aber Taylor,Woah,wenn es einen Award fürs Küssen geben würde,Taylor müsste alles bekommen!“
„Ach komm,da hast du mich noch nicht geküsst!“,brüskete sich Robin sogleich. Wir drei Frauen mussten sosehr lachen das sämtliche Clubgäste uns ansahen als wären wir von Aliens entführt worden.
„So ihr Süßen,ich mach mich dann mal auf den Weg nach Hause.“Total beduselt und kaum noch einen geraden Schritt machend stand ich auf und umarmte meine drei Freunde.
„Musst du wirklich schon gehen?“,fragte Mary enttäuscht. Ich seufzte und nahm sie nochmal in den Arm.
„Schöne Frauen brauchen ihren Schlaf!“ Mit einem Handkuss verabschiedete ich mich nochmals und bestellte mir dann ein Taxi nach Hause. Ich wusste das mein Kopf mich am nächsten Morgen für meinen Alkoholgenuss bestrafen würde. Erfreut stellte ich fest das das in meiner Wohnung Licht brannte. Die vorfreude Taylor zu sehen steigerte sich nocheinmal aufs doppelte als ich die Tür aufschloss und aus dem Wohnzimmer Musik zu hören war.
„Tay?“,rief ich trotzdem noch um auch wirklich sicher zu sein das es Taylor war und nicht irgendein kleiner Gangster der so unzähligen in der Gegend.
„Ja?“ Taylor kam um die Ecke gebogen und blieb nur ganz knapp vor mir stehen.
„Hi!“Ich zog mir meine Jacke aus und drückte ihm einen dicken Kuss auf den Mund.
„Ich sehe du hattest Spaß?!“ Kopfschüttelnd,aber mit einem gönnenden Lächeln im Gesicht nahm er meine Hand und führte mich ins Wohnzimmer. Überall brannten Kerzen und ein paar Duftstäbchen.
„Hast du schon auf mich gewartet?“
„Oh nein. Ich dachte nur das es mal ganz schön wäre ein paar Kerzen brennen zu haben. Außerdem wirkt es inspirierend.“
„Inspierierend?“,fragte ich nach.
„Ich bin dabei neue Songs zu schreiben.“,gab er kleinlaut zu so das es den Anschein machte das es ihm peinlich sei.
„Ehrlich?Oh lass mich was hören!“ Gespannt setzte ich mich auf den Boden, und wartete darauf das Taylor sich neben mich setzte und anfing zu singen. Stattdessen sah er mich nur seltsam fragend an.
„Du hast zuviel getrunken!“,stellte er mit sarkastischem Unterton fest.
„Nein habe ich nicht.Nalos,zögere nicht länger und spiel mir etwas vor.“ Ich hielt ihm die Gitarre entgegen und klemmte mir ein Kissen zwischen die Beine. Immernoch mit diesem komischen Blick auf mich gerichtet setzte er sich neben mich ,legte sich einen Zettel vor sich und fing anzu spielen. Doch dann hörte er plötzlich auf.
„Du bist zu betrunken um darüber urteilen zu können ob der Song gut ist,geschweigedenn das du morgen noch weißt wie er heißt oder wie die Melodie ist.“
„Das werde ich heute auch nicht können wenn du ihn mir nicht vorspielst,Taylor!“,zischte ich und streckte ihm dann die zunge entgegen. Tay stieß ein paar Flüche aus die ich nicht verstanden hatte und fing ,endlich,anzu spielen. Die Melodie war einfach umwerfend. Anfangs noch ziemlich gedeckt und ruhig,bis er dann zum Schluss so richtig in die Saiten schlug. Als er fertig war, ihm der Schweiß von der Stirn perlte und einmal tief ausatmete sah er mich erwartungsvoll an.
„Erklär mir bitte. Wieso du dieser Person in den hböchsten Tönen lobst,ihre Augen und ihre Lippen beschreibst, sie aber in den nächsten Strophen so sehr niedermachst das man meinen könnte diese Person wäre für die eine Art ausgeburt der Hölle.“ Taylor starrte mich entsetzt an. Wie konnte ich nur seinen Song kritesieren.
„Amy,du hast zuviel Alk im Blut um mit dir darüber jetzt zu disskutieren.“ Eine Spur verärgert stand er auf und blies die Kerzen aus.
„Jetzt erklärs mir doch!“,bat ich als er an mir vorbei ging. Er blieb stehen,drehte sich aber nicht um.
„Du hast den Sinn nicht verstanden,oder aber auch nicht richtig zugehört. Die Person die ich meine hatte für mich einmal etwas himmlisches.Etwas in das ich mich verliebte,das mich verzauberte. Nach fehlern die nicht wieder gut zu machen sind,zerplatzt diese Seifenblase,diese Surreale Welt und man befindet sich wieder in der Realen Welt.“ Taylor kniete sich neben mich.
„Nach diesem Erlebniss denkt man,man könne nie wieder etwas derartiges Fühlen. Es gab nur diese eine person für dich,der du jetzt aber nichts mehr als den Tod wünschst. Aber dann realisierst du,das es nicht Hass ist,den du plötzlich empfindest,sondern Dankbarkeit. Denn wenn du diese Erfahrung nicht gemacht hast, wirst du nicht bereit dafür sein neue Erfahrungen zu machen. Erfahrungen die du noch vor dir haben wirst,oder Erfahrungen die du gerade getan hast oder dabei bist sie zu machen. Verstehst du?“ Ich verstand und war zu Tränen gerührt. Mir war nicht nur aufgefallen das Taylor mir nicht in die Augen sah,sondern auch das er mehrere Male zwischen den Personen hin- und her gesprungen ist. Er benutze die Deffinitons Ich,Man und Du.
„Ja,verstehe.“ Ich versuchte aufzustehen,konnte mein Gleichgewicht aber nicht halten. Taylor konnte mich gerade noch festhalten und verhindern das ich hart auf dem Boden aufschlug.
„Doch zuviel Alkohol?“,fragte er neckend. Ich nickte und lehnte mich gegen die Couch.
„Okay,ich habe den Sinn deines Songs verstanden,aber nicht den Hintergrund!“,sagte ich unkontrolliert und bereute es auch sogleich.
„Songs haben nicht immer einen Hintergrund Amber.“Taylor stand auf und zog mich hoch.
„Das haben aber die meisten.“
„Nicht alle.“
„Deine haben es!“ Ich hielt seine Hände fest,als er meine loslassen wollte.
„Ich möchte jetzt nicht mit dir darüber disskutieren.“
„Das möchte ich auch nicht Tay!“
„Das ist gut.“ Er hob sämtliche Zettel die auf dem Boden verstreut waren auf und packte sie in eine Mappe.
„Naja,jedenfalls gefällt mir der Song!“ Ich öffnete den Knoten aus meinem Haar und holte mir ein Glas Wasser um wieder ein wenig nüchterner zu werden.
„Meinst du es ernst?“
„Was meinst du?“ Ich drehte mich nicht um als ich Taylor hinter mir stehen spürte.
„Das du den Songs magst.“
„Ich würde dich nicht anlügen.Ja,der Song ist toll.“ Mit meinem Wasser verschwand ich ins Wohnzimmer und stellte mich ans Fenster.
„Willst du immernoch wissen warum ich heute Abend keine zeit hatte?“
„Nicht nötig.Ich denke mal du wirst deine Gründe haben warum du es mir heute Nachmittag nicht schon erzählt hast.“
Chapter8
Home