Chapter6:
Grinsend kamen mir Jen und Scott engegen. Es dauerte einige Zeit bis sie sich durch die tanzende Menschemenge gedrägelt hatte,also hatte ich noch Zeit Taylor von meinen beiden Freunden zu erzählen.
„Jen und Scott sind seit drei Jahren verheiratet. Sie führen soetwas wie eine Wilde Ehe.“,flüsterte ich ihm ins Ohr. Erstaunen lag ins seinem Blick.
„Das heißt sie haben Sex mit anderen?“,fragte er grinsend nach.
„Oh untersteh dich Tay!“ Böse stemmte ich die Arme in die Hüften. Taylor lachte und riss mich zu sich um mir einen Kuss zu geben.
„Hey hey wen haben wir denn da?Das ist aber nicht Joe!“Jen grinste breit das nur noch von Scotts übertroffen wurde.
„Da habt ihr vollkommen recht.Scott,Jen darf ich vorstellen?Taylor Hanson!“
„Hey Taylor!“ Scott reichte ihm die Hand.
„Taylor Hanson?“,fragte Jen interessiert nach. Ich hatte an ihrem Blick schon erkannt was sie vorhatte.
„Ich warne die Jenniver!“ ,rief ich drohend. Sie lachte und gab Taylor ebenfalls die Hand bevor sie sich setzte.
„Ich hol uns mal was zu trinken. Spezielle Wünsche?“
„Cola rum,bitte!“ Jen hatte sich ihre Jacke ausgezogen und das Top das sie darunter trug war,wie ich mir gedacht hatte, mehr durchsichtig als das es ihre Brust verdeckte.
„Pina Colada Scott.“
„Für mich nichts,danke!“ Taylor winkte ab und legte seinen Arm um mich.
„So,wo habt ihr zwei hübschen euch kennen gelernt?Ich will alles wissen. Und was ist mit diesem Trottel Joe passiert?“ Jen stellte Fragen über Fragen.
„Central Park,vor zwei Monaten?“ Fragend sah ich Taylor an.
„Zwei Monate und fünf Tage!“,grinste er. Ich war erstaunt das er sich das merken konnte. Erstaunt und gleichzeitig überrascht.
„Und Joe?“
„Abgeshrieben!“,erklärte ich kurz. Jen verstand und stellte keine weiteren Fragen mehr über ihn.
Scott und Taylor waren auf der Tanzfläche verschwunden. So hatten jen und ich Zeit uns zu unterhalten.
„Wie ist er so?“,fragte sie mit diesem gewissen Grinsen.
„Er ist Klasse!“, antowortete ich sofort.
„Ich meine,wie ist er so im Bett Am !“ Entsetzt starrte ich sie an. Sie war immer so direkt und kannte keine Peinlichkeiten.
„Er ist,nunja wie soll ich es nennen.“ Überlegend sah ich meine Hände an.
„Ein Tiger.“,schloss ich dann lachend.
„Scott ist ja ein Löwe in dieser Beziehung.“
„Jen das will ich garnicht wissen!“Abwehrend hob ich die hand. Wenn sie einmal mit ihren Sexstorys angefangen hatte fand dies kein Ende mehr und wenn es endete dann mit einer Peinlichkeit die mir die Schamesröte ins Gesicht stiegen ließ.
„Sag mal,irgendwas stimmt nicht mit Taylor oder?“
„Wie meinst du das?“
„Manchmal da starrt er so traurig vor sich her. Total undeffinierbar. Ich frage mich was er dann denkt.“ Sie hatte es also auch schon bemerkt. Schulterzuckend lehnte ich mich zurück. Taylors Kopf war durch die tanzenden Menschen zu erkennen. Er hatte Spaß,das sah man ihm an . Jeder seiner Tanzschritte war so perfekt als bewege er sich auf Federn. Seine Gesten waren befreit und ungezwungen.
„Er hat keinen Kontakt mehr zu seiner Familie.“ Traurig mied ich es Jen anzusehen. Ihr Blick ruhte nachdenklich auf mir.
„Ich hab gelesen das die Band sich ziemlich unglücklich getrennt hat.“
„Sie haben Taylor rausgeschmissen und ihn dafür verantwortlich gemacht,das er die Band zerstört hätte.“
„Er?“
„Zwei Ehen,Weibergeschichten von denen Scott nur träumen könnte.“
„Oh man. Das ist hart. Wirklich kein Kontakt mehr zur Familie?“
„Keiner mehr. Rate wo er wohnt.“
„Keine Ahnung,Palace, Hyatt?“ Ich musste unweigerlich lachen auch wenn ich wusste das die Sache an sich überhaupt nicht komisch war.
„Grand Avenue!“
„Nein!“ Jen schlug sich die Hand vor den Mund.
„Wie kommt er denn in die Ecke?“
„Kein Geld.“
„Na ich hoffe du lässt ihn bei dir wohnen damit er da rauskommt?“
„Ich habs ihm angeboten,ja. Aber sein Stolz lässt es nicht zu. Klar,er verbringt die meiste Zeit eh bei mir. Aber wenn ich in der Schule bin ist er bei sich.“
„Oh Am,das tut mir ja echt leid.“
„Braucht es nicht!“ Ich wollte kein Mitleid haben. Das war so unnötig wie Sonnencreme im Winter.
„Wollt ihr nicht tanzen?“ Taylor legte von hinten seine Hände auf meine Schultern.
Ich schüttelte den Kopf und sah nach oben. Seine Haare fielen ihm stränig ins Gesicht.
„Nagut.“Er küsste meine Lippen und verschwand wieder.
„Er sieht garnicht so aus als würde er aus der Grand kommen.“,stellte Jen fest.
„Ich habe ihn neu eigekleidet und ihm ein paar andere Sachen gekauft.“
„Die Reinkanation Mutter Theresas!“,stöhnte sie. Ich lächelte bloß. Einwand hätte keinen Sinn gemacht denn ich wusste ja das dem so war.
„Liebst du ihn?“
„Ja!“
„Liebt er dich?“
„Naja,ich weiß nicht er hats noch nicht gesagt.“
„Du solltest dir erst sicher sein das er dich liebt bevor du ihn weiter so verwöhnst.“
„Ich weiß,ich weiß.“,seufzte ich.
Erschrocken fuhr ich hoch als mein Wecker klingelte. Ich war noch so erledigt vom Abend das ich garnicht aufstehen wollte,beziehungsweise konnte. Langsam beugte ich mich über Taylor und machte den Wecker aus. Tay knurrte und drehte sich weg. Lächelnd stieg ich aus dem Bett und schlüpfte ins Bad. Nach einer Dusche fühlte ich mich bereit den Tag aufzunehmen. Taylor schlief noch und so musste ich mich leise für die Arbeit fertig machen. Auf Zehenspitzen kramte ich aus dem Schrank im Schlafzimmer meine Klamotten und zog mich so leise es ging an.
„Wie spät ist es?“,murmelte Taylor unter der Bettdecke. Ich lächelte.
„Gleich 7am. Schlaf ruhig weiter. Ich muss zur Arbeit.“
„Dann fahr ich auch gleich nach Haus.“ Schwerfällig stand er auf und blieb einige Sekunden vorm Bett stehen.
„Nein nein bleib liegen und schlaf weiter,Tay!“ Ich drückte ihn zurück in die Kissen.
„Ich bin heute Mittag wieder zurück.“ Zärtlich drückte ich ihm einen Kuss auf und wollte wieder gehen als Taylor mich an meiner Hand festhielt.
„Kannst du nicht noch bleiben?“,fragte er müde,zog mich aber schon gleich wieder neben sich ins Bett.
„Ich muss zur Arbeit.“ Langsam öffnete er beide Augen. Verschlafen blinzelte er mich an. Nur schwer konnte er ein gähnen unterdrücken.
„Wirklich?“ Er kuschelte sich eng an mich und schob seine warme Hand unter meinen Pullover. Ich seufzte tief und zog die Decke über mich mit.
„Ein bisschen zeit habe ich noch.“
„Gut. Ich will nicht ohne dich hier liegen. Es wird dann so kalt,leer und einsam.“ Ich spürte seinen Atem dicht an meinem Ohr. Sämtliche Nackenhaare stellten sich auf und ich schloss die Augen. Seine Finger fuhren meinen Rücken auf und ab. Mir wurde abwechselnd heiß und kalt.
„Du zitterst!“ Taylor hob seinen Kopf und sah mich prüfend an. Sein Blick musterte mich,durchbohrte mich. Er rückte näher an mich und küsste zärtlich meine Wange.
„Ich zittere doch garnicht.“,hauchte ich nervös. Taylor lächelte sanft zog seine Hand aus meinerm Pullover und strich mit seinem Daumen über meine Lippen.
„Musst du wirklich zur Arbeit?“ Betrübt nickte ich. Taylor seufzte und stieß seine Stirn gegen meine. Ich wollte nicht zur Arbeit,aber ich musste.
„Kannst du nicht einfach..bleiben?“,fragte er. Es war nicht einfach eine Frage,es war mehr eine Bitte. Zögernd warf ich einen Blick auf die Uhr. In Zehn Minuten würde meine Ubahn gehen.
Ich schloss für einen Moment die Augen um zu überlegen. Dann griff ich nach dem Telefon und rief die Schulleitung an.
„Mrs. Dely? Hier ist Amber Reynolds. Ich wollte mich krank melden. Mir geht es nicht gut und ich fürchte fast das ich eine Erkältung bekomme. Ja vielen Dank. Auf wiedersehen!“ Ich legte auf und sah Taylor an. Er lächelte und nahm mir das telefon aus der Hand.
„Kaffee?“ Ich stand auf wurde aber gleich wieder zurück ins Bett gezogen.
„Kein Kaffee, kein Tee und auch kein Frühstück!“,flüsterte er. Ich seufzte resigniert und zog mir den Pulli über den Kopf.
„Genauso habe ich mir den Morgen vorgestellt.“ Taylor zog mich zu sich runter und legte seine Arme um mich. Taylor war an diesem Morgen so verschmust und einfühlsam. Er hielt mich einfach nur so in seinen Armen ,streichelte mich und war einfach bloß da. Ich fühlte mich so wohl wie lange nicht mehr.
„Schläfst du?“ Taylor verneinte mit einem grummeln. Ich kicherte leise und sah ihn an.
„Was würdest du dir wünschen wenn du einen Wunsch frei hättest?“,fragte er plötzlich. Ich staunte nicht schlecht über seine Frage.
„Weiß nicht. Darüber habe ich noch nicht nachgedacht.Und du?“
„Weiß ich auch nicht.“Er seufzte und küsste Nasenspitze. Ich beugte mich zu ihm hoch und legte meine Lippen auf seine. Ich verweilte einen Augenblick so,bis Taylor mich auf sich zog. Er strich mir meine Haare hinter die Ohren und lächelte mich an.
„Ich weiß was ich mir wünschen würde.“
„Was?“
„Mit dir,an einem einsamen,ruhigen Ort. Nur wir beide. Niemand sonst.“ Tay zog meinen Kopf zu seinem runter und küsste mich so verdammt zärtlich das ich nicht wusste wohin mit der neuen Information.
Der Tag hätte nicht schöner sein können. Den ganzen Morgen lag ich mit Taylor im Bett. Ich hatte Taylor nie ausgewechselter gesehen. Er war so anhänglich und somit auch zugänglicher für alles das,was er vorher verdrängt hatte.
„Möchtest du einen Kaffee?“,fragte ich leise.
„Ohja bitte!“ Taylor hob die Decke für mich an. Grinsend schlüpfte ich aus dem Bett,zog mir meinen Bademantel über und huschte in die Küche. Ich stellte fest,und das sollte mein Todeurteil sein,sein kein Kaffeepulver mehr da war. Taylor und ich hatten einen so enormen Konsum das ich mit dem Einkaufen kaum noch nachkam.
„Tay.“,maulend schmiss ich mich zurück ins Bett und presste meinen Kopf gegen seine Brust.
„Hey,was ist los?“Besorgt legte er seinen Arm um mich.
„Wir haben keinen Kaffee mehr!“ Es war einen kurzen Moemtn still,dann brach Taylor ins schallendes Gelächter aus. Verwirrt sah ich ihn an. Erst nach einigen Minuten hatte er sich soweit beruhigt das er aufstand und sich anzog.
„Wo willst du hin?“
„Kaffee holen!“,grinste er.
„Nein nein lass nur!“ Ich kämpfte mich aus den Bettdecken und schwang meine Beine über den Rand. Taylor kniete sich vor mich und legte seine Hände auf meine Oberschenkel.
„Ich holfe Kaffee und du mein Liebling, wirst liegen bleiben und das Bett warmhalten!“
Er hatte mich“ Mein Liebling“ genannt. Ich hätte kreischen können vor Freude.
„Okay.“,war mehr als ich herausbringen konnte.
„Okay.Bis gleich!“ Tay hauchte mir einen Kuss auf,zog seine Jacke an und verschwand aus dem Schlafzimmer. Als ich die haustür zuknallen hörte, fing ich an zu schreien. Ich ließ mich zurück in die Kissen fallen,streckte alle Viere von mich. Niemals hätte ich damit gerechnet das Taylor mich „Mein Liebling“ nennen würde. Ich wollte es wieder hören. Immer und immer wieder. Nochmal und nochmal. Ich konnte es kaum abwarten das er mit dem verflixten Kaffee zurück kommt. So euphorisch war ich das letzte mal als mein Dad mir ein Pony zu meinem zwölften Geburtstag versprochen hatte. Es klingelte an der Haustür und so schnell war ich noch nie auf den Beinen.
„Sie hatten nur noch den Entkofenierten!“ Taylor hielt mir den Kaffee unter die Nase. Ich lächelte,nahm den Kaffee und ging gemächlich in die Küche.
„Du grinst,was ist los?“ Taylor schwang sich auf das Fensterbrett und sah mich von der Seite an.
„Nichts! Mir geht's bestens!“ Ich stellte zwei Tassen auf den Tisch und verschränkte die Arme vor der Brust.
„Ich bekomme es schon noch raus!“ Er rutschte vom Fensterbrett und stellte sich dicht vor mich hin.
„Da bin ich mir sicher!“
„Ich mir auch!“
„Schön!“
„Ja,verdammt schön!“
„Verdammt schön was?“
„Du!“,hauchte er zärtlich. Ich neigte fragend meinen Kopf zur Seite.
„Der Kaffee ist gleich fertig.“,stotterte ich. Taylors gegenwart machte mich plötzlich so nervös. Sein bloßer Blick auf mir brachte mein Blut in Wallung.
„Was denkst du was ich vorhabe?“,fragte er. Ich zuckte unsicher mit den Schultern.
„Die Kaffeemaschiene ausstellen und mich dann ins Bett bringen?“ Etwas erstaunen lag in seinem Blick.
„Nein.Ich dafür brauche ich viel zu drinkend den Kaffee.“ Er legte seine Arme um mich und bließ mir verspielt ins Gesicht.
„Gut.“ Ich drehte mich um und goss den Kaffee in die beiden Tassen. Taylor war so unberechenbar. Ich wusste nie genau was in ihm vorging,geschweigedenn was er dachte und wie er handeln wollte. Dabei war ich mir sicher,das er sein wahres Ich ebenso wenig kannte wie ich ihn. Er hatte sich mir schon so weit geöffnet. Wieso ging er nicht noch einen Schritt weiter. Einen Schritt weiter auf mich zu. Auf mich und sich.
„Gehen wir zurück ins Bett?“
„Klar.“ Tay nahm mir die Tassen ab und ging vor. Ich schloss für einen kurzen Moment die Augen,rieb mir über die Stirn und folgte ihm.
„Bald sind Sommerferien.“,sagte ich als ich die Tür schloss und den Bademantel über einen Stuhl hängte.
„Und?“ Taylor rückte ein Stück zur Seite und gab mir meine Tasse.
„Naja ich dachte wir könnten zusammen irgendwo hinfahren.“ Vorsichtig pustete ich und wartete auf Taylors Antwort oder Einwand ab.
„Amy,du weißt das ich kein Geld dafür habe.“,seufzte er.
„Jajaja.“ Etwas härter als geplant stellte ich meine asse auf dem Nachtisch ab sodas der inhalt ein wenig überschwappte.
„Dann lass uns nach Maryland fahren. Zu meinen Eltern. Ich bin sicher sie würden dich gerne kennen lernen.“
„Ich weiß nicht.“
„Och Tay komm schon!“ Bettelnd hängte ich mich an seine Schulter. Nachdenklich strich er über meine Hand.
„Taaay!“,jammerte ich.
„Aaaamy!“ Er schob mich von sich und setzte sich auf.
„Du kannst manchmal echt nerven.“
„Nein Taylor,jetzt werd nicht wieder sauer auf mich. Nicht heute wo ich für dich den Tag Blau mache!“
„Ich werd ja garnicht sauer.“,grummelte er.
„Sondern?“ Ich kniete mich hinter ihn und küsste seinen Nacken.
„Ich weiß nur nicht ob deine Eltern mich billigen würden.“
„Wieso sollten sie nicht? Du bist das beste was mir jemals passieren konnte.“
„Wenn sie das auch so sehen....“ Er lehnte sich gegen mich und atmete tief ein.
„Tay.“Ich drehte ihn zu mir um sodass er mich ansehen musste.
„Wenn du keine Lust hast,dann sag es ruhig. Dann fahren wir woanders hin.“
„Okay!“
„Okay was?“
„Lass uns woanders hinfahren. Es hat nichts mit deiner Familie zu tun.“ Doch hat es.
„Gut.Dann schlag etwas anderes vor. Schlag vor wo wir sonst hinfahren könnten.“,forderte ich ihn mit einem kleinen Hieb gegen die Schulter auf.
„Frag mich das wananders. Okay?“
„Wann ist wananders?“
„Wann Anders Amber!“,zischte er. Ich lächelte und gab ihm tausend kleine Küsse auf sein Gesicht. Ein wenig knurrend und murrend versuchte er sich von mir abzuwenden,doch ich hielt ihn fest.
„Morgen?“
„Amber!“ Lachend schob Tay mich von sich und stand auf.
„Übermorgen?“ Ich gab nicht nach auch wenn ich wusste das ich somit einiges riskierte.
„Ich werde das regeln. Ich werde mich schlau machen und dann irgendetwas buchen. Okay?“
Taylor hatte mich bei den Schultern gepackt. Zum Glück war er nicht sauer. Das hätte ich gemerkt. Er war wohl einfach nur ein wenig genervt.
„Dankeschön!“ Ich legte mich zurück ins Bett,zog die Decke bis zum Kinn und nahm einen Schluck Kaffee.
„Du bist eine ganz eigenartige Person Amy,hat dir das schonmal jemand gesagt?“ Taylor legte sich neben mich und nahm mir meine Tasse aus der Hand.
„Ich glaube meine Mom hat es einmal erwähnt.“,lächelte ich.
Chapter7
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