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MARFAN

Der Marfanbaum kann die stattliche Höhe von bis zu 20 Vat erreichen. Seine gelblichen, ledrigen Blätter sind tief gezackt, der Stamm erreicht bei sehr alten Exemplaren bis zu 3 Vat Durchmesser, die Krone ist dicht und buschig.
Der Baum kommt in allen Wäldern Chrestonims vor. Charakteristisch ist die dicke, borkige Rinde, die charakteristisch gelb und braun gefleckt ist.

MERAUN

Der Meraunbaum wird 20-25 Vat groß und chrakteristischer Weise tragen sowohl Stamm als auch Äste bis zu 4Clat lange Dornen. Die Rinde des Meraun ist glatt und von hellbrauner Farbe, die Blätter weisen eine gefiederte Lanzettform auf, die Blüten des Baumes varieren von hellgelb bis orange und sind glockenförmig bis zu 20 Clat groß. Der Baum ist auch in den Dschungelgebieten recht selten.


PATEBRATAK

Der Baum kann bis zu 25 Vat hoch werden und benötigt sehr feuchte Standorte. Er kommt deshalb häufig in Ufernähe von Seen, Weihern und Flüssen vor. Der wuchtige, von einer dicken, strukturierten bräunlichen Rinde umgebene Stamm trägt eine buschige Krone, deren sternförmig gezackte Blätter in kräftigen Blau schimmern. Während der Regenzeit verfärben sich die Blätter zu einem stumpfen Violett. Der Patebratak ist einer der langlebigsten Bäume Chrestonims. Es sind Exemplare bekannt, die mehr als 700 Jahre alt sind. Das faserige Holz ist zu minderwertig, um in der Holzverarbeitung verwendet zu werden.

SCHWARZER BUEBUR

Strauchartiger, bis zu 10 Vat hoher Baum, mit charakteristisch übelriechenden kleinen rosa-bis weißen Blüten. Im Aussehen seinem nahen Verwandten, dem gewöhnlichen oder stinkenden Buebur, sehr ähnlich. Die Früchte dagegen sind wesentlich größer und dunkelblau bis schwarz. Vorkommen wie gewöhnlicher Buebur.


TALACHEEN

Der Talacheen Baum ist an den Rändern der Urwälder Chrestonims recht häufig. Seine charakteristische Form, nur bis zu 4 Vat hoch, der Durchmesser der schirmartige Krone kann jedoch das dreifache der Höhe betragen, macht ihn auch für den Laien unverwechselbar. Der massive, gedrungen Stamm ist von einer grau-braun gesprenkelten Rinde umgeben. Kleine, gefiederte, gelb-grünliche Blätter stehen büschelförmig an den nach oben treibenden Nebenästen. Die grellblauen Früchte des Talacheenbaumes sind ungenießbar.