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Hier kann man meine (natürlich kostenlosen) R_EVOLUTION Papiermodelle runterladen.
Den überaus nützlichen Lorentzkraftanzeiger, der Verrenkungen in der Hand ein Ende setzt, kann man hier kostenlos herunterladen.
Links zu weiteren Papiermodellbau-Seiten findet ihr hier.
Wenn Ihr mir eine e-mail schicken wollt, könnt ihr das hier machen. Ich lese gern mal ein Lob, aber auch Verbesserungsvorschläge. Wenn ihr irgendwelche Fragen habt, schreibt mir.
Infos zu meinen Basteleien die nicht aus Papier sind.
Grüße:
Ich grüße alle Papermodeller sowie Philipp, Adrian, Matthias, Anna, Jantiena, Deniz, Jan, Paddy und sonst noch alle, die den Weg hier her gefunden haben! Danke fürs anschauen!
ROBINS FAQs
Wie entsteht Papiermodell?
1. Irgendwo sieht man etwas, auf der Straße, oder im Fernsehen und denkt: Wow! Da mach ich ein Modell von. Als nächster Schritt muss man sich aber fragen, ob das überhaupt geht. Viele Ding sind einfach zu rund und würden als Papiermodell nicht mehr realistisch aussehen.
2. Der zweite Schritt ist das Sammeln von allen möglichen Daten des Objects. Dazu gehören vor allem Risszeichnungen (blueprints), Abmessungen, wenn's geht auch ein 3d-Modell und natürlich ganz viele Bilder.
3. Dann werden die Daten ausgearbeitet und Das Modell in einzelne Bauteile zerlegt. Oft ist es nützlich hier schon den ersten Prototypen zu basteln. Dieserist weder mastabsgetreu noch symetrisch (und sieht dementsprechen hässlich aus), verleiht aber ein gutes Gefühl für das Modell und ist immer wieder nützlich. Man kann diesen Prototyp dann auch mal anmalen und die Farbegebung ausprobieren.
4. Hat man dann dei Teile bestimmt, kommt das große Ausmessen. Dazu wird der Blueprint im Baßstab 1:1 oder 1:2 (zum Modell) ausgedruckt und alle Längen ausgemessen. Alle zum Bau nötigen Kreiumfänge oder - abschnitte werden auch berechnet.
5. Dann setzt man sich an den Computer und verbringt Stunden damit, die Bauteile mit einem Zeichenprogramm (bei mir im Moment das kostenlose Zoner 3) zu zeichnen. Ist man dann fertig oder kann man es einfach nicht mehr erwarten, ist der Bau des 2. bzw. 1. Prototypen fällig. Dieser weist sicher noch einige Fehler auf, die dann behoben werden. Der nächste hat aber immer noch ein paar Fehler und so kann es schon 4-5 Prototypen dauern, bis man mit dem Ergebnis zufrieden ist.
5. Dann wird das Modell noch mit dem passenden Anstrich versehen und mit einem Compiler (auch kostenlos) zu einer .pdf Datei exportiert. Schwupp, das wars auch schon. Das fertige Modell wird dann noch mal schön mit Fotokarton gebastelt, fotografiert und ins Internet gestellt.
Warum ist die ganze Seite auf Englisch geschrieben?
Der Papiermodellbau hat Fans in der ganzen Welt. In Osteuropa hat sich Papiermodellbau in den Jahren des kalten Kriegs weit ausgebreitet, weil es - anders als im Westen - nicht so viele Plastikmodellbausätze gab. In Asien, besonders in Japan, ist es Tradition - die Origamikunst ist dort weit verbreitet. Es gibt also Fans auf der ganzen Welt und deshalb war von anfang an klar das diese Seite international werden sollte, sodass sie jedem Papermodeller zugänglich ist. Deshalb habe ich mich für die Weltsprache Englisch entschieden.
Woher kommt der Name R_EVOLUTION?
Also das ist ein bisschen ein Wortspiel. Sieht man den 2. Teil "Evolution" allein, so heist das eine Weiterentwicklung oder ein Fortschritt. Fügt man aber nun noch den Anfangsbuchstaben meines Namens hinzu, entsteht Revolution. Das wiederum hat eine viel größere Stärke als nur eine Evolution! Damit ist gemeint, das die Modell das Papermodelling revolutionieren sollen!!! Ist das nicht unglaublich? - Tja, hmm. Bis jetzt haben sie das noch nicht geschafft. Es gibt wirklich eine Menge Modelle, die um einiges besser sind als meine...
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