Ein Traum
Wenn ich nur wüsste,
Wie ich dir sagen soll,
Dass ich dich küsste,
So vorsichtig und liebevoll.
Wie du mich zärtlich berührtest
Meine Hand zu deinem Herzen führtest.
Es ist wie ein böser auferlegter Fluch,
Immer wenn ich mich zu erinnern versuch.
Wie du mich tröstend in den Arm nahmst,
Und mir in kalten Nächten näher kamst.
Dann hab ich mich eng an dich gekuschelt,
Dir Liebeserklärungen ins Ohr getuschelt.
Bis ich schließlich in deinen Augen versank
Und eine zeitlang von der Erde verschwand.
In wunderschöne Träume tauchte,
Wo ich nichts als nur dich brauchte.
Als ich schließlich wieder erwachte,
War ich erschrocken, was mir der Traum brachte.
Schlaftrunken begriff ich kaum,
Das alles war nur ein sehnsuchtsvoller Traum.
(c) by S.P.