(sorry not translated already...)
Babsi:
Also
ich habe nie wirklich verstanden wie Fans Papa Kelly für so herrscherisch
und gemein halten konnten. Ich fand ihn immer schon sehr sympathisch. Als
ich ihn das erste mal sah wo er mit seinen Kindern noch auf dem Alexanderplatz
in berlin gesungen und getanzt ist war ich immer total neidisch auf seine
Kinder weil die den Weihnachtsmann als Vater hatten...
Und
manchmal wenn er vor einem Stand hatte er auch etwas an sich was einem
ein bissl schaudern ließ. Aber ich fand ihn nie angsteinregend. Auf
jeden Fall bewundere ich ihn unheimlich als Vater und damals auch als Manager.
Er hatte bereits den ersten Schlaganfall hinter sich und hat sich trotzdem
immernoch um Enkel und Kinder gekümmert so wie um organisatorische
sachen. Wenn Kinder ohne Mutter aufwachsen ist es immer ein schwieriges
Leben für die Betroffenen und der Vater kann eine Mutter auch nicht
ersetzen aber ich glaube er hat sein bestes gegeben um seine Kinder glücklich
zu machen und er hat sie wunderbar auf das Leben vorbereitet. mehr als
wie man es von Vätern erwartet. Und cih bin sicher er wird das weiterhin
tun. nur von einem anderen Ort aus...
Kathy:
Ich
vermute Dan war ein guter Vater für seine Kinder. Es ist nicht leicht
so viele Kinder vernünftig großzuziehen, noch dazu wenn man
allein ist. Nach Barbaras Tod war Dan allein. Doch wenn man sich jetzt
die Kellys ansieht so weiß man, dass es ihm dieses Kunststück
gelungen ist. Es war sicher oft nicht leicht, weder für ihn noch für
seine Kinder. Aber wenn man hört und
sieht
wie die Kellys über ihn sprechen, wie sie liebevoll geknuddelt haben,
so wird deutlich, dass sie ihn sehr geliebt haben. Ich denke sein Tod hat
eine großes Loch in die Herzen der Kellys gerissen, dass niemals
wieder gänzlich zu stopfen sein wird. Aber wenn sie die Augen
schließen
werden sie ihr Leben lang sein Gesicht vor sich sehen und sie werden wissen,
dass er jetzt nicht mehr allein ist. Nach 20 Jahren ist er wieder bei seiner
Frau Barbara. Auf der Erde hinterlässt er tausende Menschen, die ihm
dankbar sind, weil er ihnen etwas wundervolles gegeben hat. Er schenkte
nicht nur so vielen Kinder, dass Leben, er schenkte uns mit der Musik auch
sehr viel Freude.