Endlich sollte es soweit sein. Seit Wochen schickten wir uns Briefe und telefonierten, tauschten unsere geheimsten Phantasien aus. Der Gedanke an dieses Treffen mit einem Menschen der meine intimsten Wünsche kannte, ließ mich erschauern.
Ein Treffen auf einer Raststätte.
Am Morgen des heiß ersehnten Tages, nach einer schlecht geschlafenen Nacht, legte ich mich in die Badewanne. Ich rasierte mich sorgfältig. Er sollte nur meinen heißen, glatten Körper spüren....Ich wusch mein Haar, und gab mich den Gedanken in der Wanne hin. Mein Hand tastete meine ordentlich rasierte, heiße Möse ab und ich war zufrieden. Sogar im warmen Wasser konnte ich meinen innerste Nässe fühlen. Ich schloß zufrieden meine Augen und gab mich meinen eigenen Körper hin.
Meine Nippel ragten hart und erregt aus dem Wasser heraus. Ich hob meinen Busen an und saugte an ihnen. Meine Finger drangen immer tiefer in mich ein....ich hatte das Gefühl zu versinken...in meiner Lust, meiner Erregung und meiner Anspannung.
Ich nahm den Dildo, denn meine Finger waren mir nicht dick und lang genug. Ich schob ihn ganz sanft hinein und drehte ihn...ich konnte ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken...Ich schob ihn immer tiefer und fester hinein, bis ich mich ganz fest mit ihm fickte. Ich stellte mir vor, daß es sein Schwanz sei, der sich unaufhörlich, wild und hemmungslos in mich hineinbohrte. Meine zweite Hand glitt zu meiner Rosette. Langsam, vom warmen Wasser gelockert, schob ich einen Finger hinein. Laut stöhnte ich auf, und preßte den Dildo noch tiefer in meine heißes, nasses Loch. Bei dem Gedanken an das, was mir heute noch bevorstand, kam ich auch. Mein Kopf klatschte in das Wasser und mein Busen preßte sich empor. Ich spreizte die Schenkel noch weiter...wie ich dieses Gefühl des Gespreiztseins liebte...
Ich hatte es so nötig, bestraft und gedemütigt zu werden. Ich war die letzten Tage am Telefon sehr unausstehlich gewesen, doch beide wußten wir ganz genau, was ich damit bezweckte. Bei dem Gedanken mußte ich lächeln. Ich mochte das Gefühl einem Mann Ärger zu machen, besonders dann, wenn er genau weiß, warum ich es tu...und was danach auf mich zukommt. Ich brauchte Dominanz und Strenge.
Ich stieg aus der Wanne, trocknete mich ab und rieb meinen Körper mit einer wohlduftenden Lotion ein. Als mein Haar trocken war, schminkte ich mich. Meine Augen betonte ich sehr stark, denn die brauchte ich noch um sie bewußt einzusetzen...er sollte sie nicht übersehen, wenn ich ihn bitte mich zu bestrafen. Meine Lippen umrandete ich mit einem Konturenstift und legte ein Weinrot auf. Ja diese Lippen können sich sehen lassen und noch viel mehr. Ich lächelte. Ich sah mein Spiegelbild und war zufrieden.
Ich ging in das Schlafzimmer und zog ein schwarzes Seidenhöschen an, überlegte kurz und zog es wieder aus. Nein, heute wollte ich frei und bereit sein. Ein schwarzer Spitzen BH war zu akzeptieren. Sorgfältig zog ich meine halterlosen Strümpfe hoch. Ich mochte das Gefühl am Bein und strich sanft und langsam darüber. Ein kurzer schwarzer Rock war genau das was ich heute wollte. Nicht zu kurz, es sollte nicht ordinär wirken, aber kurz genug um leicht an meine nasse Grotte zu gelangen und meinen Duft zu riechen. Ein sehr enges Oberteil schmiegte sich an meinen Busen. Ich legte mein Lieblingsparfum an und war zufrieden...............