Du hältst mir die Wagentür auf. Ich sehe dir in die Augen. Dein Blick sagt mir was ich zu tun habe. Ich schiebe meinen Kleid hoch, und nehme somit mit meinen blanken, unbeslipten Po, Platz. Das Leder fühlt sich kalt an, aber das ist immer noch nicht das schlimmste. Unangenehm wird es wenn man beginnt am Leder festzukleben, wenn man beim Aufstehen das Gefühl hat, es geht eine Schicht Haut mit herunter. Meine rasierte Scham öffnet sich ganz weit über dem kalten Leder, sie ist offen für dich. Ich stelle mein zweites bestrumpftes Bein, mit den 12cm hohen schwarzen Leder Pumps in den Wagen. Du magst es wenn ich Strümpfe und Strapse trage. Sie zollen einem Frauenbein dem entsprechenden Respekt. An deinem Blick erkenne ich, daß du zufrieden bist. Ich streiche über mein Kleid um zu verhindern daß es zu faltig wird. Ich liebe es Samt zu berühren. Meine Hand gleitet weit höher als unbedingt notwendig. Wie zufällig ertaste ich meine aufrechten Knospen, die Rundungen meines Busens. Wie von selbst gleite ich am Sitz ein Stück weiter nach vorne um dir meine heiße Höhle darzubieten. Ich spüre wie ein Tropfen meines Honigs sich seinen Weg über meine inneren Schamlippen zu meinen äußeren bahnt um danach in das kalte Leder zu fließen. Ich wage kaum zu atmen. Er rinnt genau zwischen meinen Pobacken am Sitz nach hinten- Zentimeter für Zentimeter geht er seinen Weg. Beschämt schaue ich dich an, ob du es merkst, wie sehr mich das ganze erregt. Aber du würdigst mich keines Blickes.

Ich sehe wieder nach unten, und überlege mir was du heute mit mir vorhast. Ich bin dein Besitz, dein Eigentum, über dessen Körper du frei verfügen kannst, wie es dir beliebt. Aber du bleibst immer innerhalb meiner Grenzen, und ich vertraue dir. Strafe kommt aber aufgrund meiner Bockigkeit und meines Provokationen nie zu kurz.

Heute will ich versuchen eine gehorsame Sklavin zu sein. Also sitze ich schweigend da und warte.

Als wir beim Restaurant ankommen hältst du mir die Tür auf, damit ich aussteigen kann. Das Leder klebt wie eine zweite Haut auf meinen Po und Oberschenkel und es brennt wie Feuer als ich aufstehe. Am Sitz sind ganz deutlich meine Spuren zu erkennen, und wenn ich dachte du würdest es nicht merken, täuschte ich mich. Du siehst mich vorwurfsvoll an.

"Mußt du mir meine Sitze versauen?" fauchst du mich an. Ich blicke zu Boden.

"Mach es sauber!" In mir tobt wieder ein wilder Kampf. Stolz sein oder sich fügen? Aber da ich ja heute gehorsam sein wollte, entschied ich mich zu gehorchen, und diesmal ohne Diskussion.

Ich beuge mich nach vor, und lecke die Spuren meiner Geilheit vom Leder ab. Ich mag den Gschmack meines Saftes. Ich hoffe du würdest mich berühren, wenn schon mein Po so einladend vor dir wiegt. Aber du faßt mich nicht an.

"Mistkerl," denke ich mir.

Als meine Spuren der Lust beseitigt sind streiche ich mein Kleid glatt – durch das Samt schmiegte es sich besonders gut an den Busen und an den Po und jeder kann erkennen daß ich nichts drunter trage. Aber es ist mir nicht peinlich – und du bist stolz auf mich – so kann jeder erkennen zu wem ich gehöre.

Wir gehen zu unserem Tisch in einer kleinen Nische, der schwer einsehbar ist und während ich Platz nehme, hebe ich ganz automatisch schon mein Kleid nach oben.

Der Stoffbezug des Sessel ist wesentlich angenehmer als das kalte klebende Leder.

Ich sitze aufrecht, da ich unter dem Kleid ein eng geschnürtes Korsett trage, und spreize die Beine. Es gibt nichts was meine Weiblichkeit besser zur Geltung bringt als ein eng geschnürtes Korsett. Ich liebe dieses Gefühl – eingeengt zu sein – es ist wie eine feste Umarmung – die schönste Art des Fesselns die es für mich gab. Die Füße stelle ich ganz eng an die Sesselbeine damit ich möglichst weit geöffnet bin und rutsche etwas nach vorne.

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Photo by Osawa


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