"Steh auf, Schatz", etwas unsanft weckte er sie aus dem Schlaf. Halb wach blickte sie zur Uhr. "aber es ist erst 5 ! Was soll ich so zeitig auf? Und wir haben Samstag..laß mich noch schlafen. Sie drehte sich um. Er zog ihr die Decke weg und sie sah ihn mit großen Augen an. "Was willst du?, fragte sie etwas gereizt. "Das wirst du noch früh genug erfahren", sagte er und zog sie aus dem Bett. "Und stell keine Fragen mehr.."

Sie wußte was dieser Satz zu bedeuten hatte...so begann immer ein Spiel....

Sie stand auf und duschte sich. Was sollte sie anziehen? Aber diese Frage konnte leicht geklärt werden. Er hatte ihr ein schwarzes halbdurchsichtiges Sommerkleid zurechtgelegt, keine Unterwäsche und vor dem Bett standen schwarze flache Schuhe. Flache Schuhe, sie wunderte sich. Wo er sie doch so gern in hochhackigen sah. Wortlos zog sie sich an. Er nahm sie an der Hand und führte sie zum Wagen. Er öffnete die rückwärtige Tür und sie stieg ein. Als sie drinnen saß küßte er sie und legte ihre eine Augenbinde um.

Er stieg ein und sie fuhren los. Nach etwa 10 Minuten Fahrt hielt er an und stieg aus. Sie wartete. Nach einigen Augenblicken kam er wieder, aber nicht allein. Es war eine Frauenstimme die sie hörte, aber nicht kannte. Die Frau stieg ein und streichelte ihre Wange. Sie zuckte zurück.

Was sollte das? Was will er ihr damit andeuten? Sie bekam Angst. Nach weiteren 20 Minuten Fahrt hielten sie an. "Wir sind da!" sagte er und half ihr aussteigen. Sie hörte nur den beginnenden Tag. Keine Motoren, keine Menschen. Aber sie roch ......es mußte ein Wald sein. Sie wollte fragen, doch sie wußte das durfte sei nicht. Also schwieg sie und ließ sich von beiden führen. Der weg war uneben, doch die Frau und ihr Geliebter stützten sie. "Hier!" sagte er und die Frau ließ ihre Hand los. Er drehte sie um und drückte sie gegen einen Baum. Er küßte sie leidenschaftlich. Sie wußte, daß die Angst vor dem Ungewissen sie nicht unberührt gelassen hatte. Er mußte sie riechen können.....und auch die Frau. Sie wurde rot. Sie hatte keinerlei Erfahrungen mit Frauen. Doch sie hatten schon oft darüber gesprochen wie es wäre. Geschickt zog er ihr das Kleid aus und band sie am Baum fest, aber so, daß ihre Brüste und ihr Geschlecht freiblieben. Sie genierte sich vor der Frau. Die harte Rinde des Baumes kratzte an ihrer zarten Haut. Sie versuchte, ruhig zu halten. Er streichelte ihre Brüste und saugte an ihren Brustwarzen, die von ihrer intensiven Geilheit sowieso schon ganz hart waren. Sie stöhnte. Seine Hand glitt tiefer und er fühlte ihre Nässe. "Wußt’ ich‘s doch, daß dir das gefallen wird", sagte er zärtlich. Sie spürte seine Hand und preßte sich ihm entgegen. Nun spürte sie samtig weiche Hände an ihren Brüsten, die sie kneteten und weiche Lippen die sie küßten. Das mußte die Frau sein!

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Photo by Fichot


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