Um sich für Kasala anzumelden, genügt eine E-Mail: Man sendet dem Spielleiter einfach an kasala_host@gmx.de eine leere email mit dem subject ATLANTIS NEU. Wer Zugang zum Internet hat, kann sich über die homepage sofort anmelden.
In der Regel bekommt man am Zug-Abgabe-Termin (ZAT) nach dem Empfang der Anmeldung seine erste Auswertung zugeschickt. Solange man nicht diese erste Auswertung bekommen hat, kann man noch keine Befehle einschicken!
Man spielt Kasala, indem man seine Befehle regelmässig über E-Mail an den Spielleiter Sascha Höche unter kasala_host@gmx.de schickt. Mitspielen ist gratis.
Der Spielleiter schickt jedem Spieler ein paar Tage nach dem Zug-Abgabe-Termin (ZAT) die Auswertung. Hat ein Spieler bis zum ZAT keine Befehle eingeschickt, zählt das als ein NMR. Was NMR bedeuted, ist Geschmacksache: "nicht-mitgemachte-Runde" oder "no-moves-received"... Auf alle Fälle scheidet man aus (die Partei wird aufgelöst), wenn man davon drei hintereinander hat, wenn man also drei mal hintereinander keine Befehle einschickt. Zur Erinnerung: die E-Mail Adresse für die Zugabegabe ist kasala_host@gmx.de.
Die E-Mails müssen folgende subjects (Betreffs) verwenden. Werden diese subjects nicht verwenden, kann das Filterprogramm die E-Mails nicht erkennen und die E-Mails werden ignoriert!
Über E-Mail bekommen die Spieler ihre Dateien geschickt, falls die E-Mail Adresse richtig gesetzt worden ist. Als Spieler kann man mit dem SENDE Befehl einstellen, welche der folgenden Dateien man bekommen möchte, und ob sie komprimiert verschickt werden soll. Zu Spielbeginn bekommt man nur die Auswertung als normaler ASCII-Text.
Kasala wird immer noch weiter entwickelt. Das hat zur Folge, dass ab und zu immer noch Bugs (oder undocumented features) auftauchen. Ganz vermeiden lässt sich dies wohl nicht. Gerne nehme ich Meldungen über mögliche Bugs entgegen. Da es aber für alle Spieler einiges an Aufwand bedeuten würde, wenn der Zug nocheinmal durchgeführt würde, und weil es auch einiges an Aufwand bedeutet, Daten per Hand in den Dateien des Spieles zu ändern, wird wann immer möglich der Effekt von Bugs nicht korrigiert. Wenn es sogar Bugs sind, die schon seit einigen Runden wirken, lässt sich deren Effekt praktisch nicht mehr rückgängig machen. Ich hoffe hier also einfach auf das Verständnis aller Spieler.
Mit Bugs zum Spiel wendet man sich am Besten an den Spielleiter .
Leider kommt es immer wieder vor, dass Spieler Vorteile zu ergattern suchen, indem sie Regellücken (und insbesondere Programmierfehler) ausnützen. Das ist Mogeln. Die einzige faire Reaktion auf das Entdecken einer Regellücke / eines Bugs ist eine Mitteilung an mich. Wenn Spieler mogeln, behält sich die Spielleitung vor, diese Parteien zu löschen. Insbesondere gilt das Einsenden von Befehlen für fremde Parteien oder das Führen von mehreren Parteien als Mogeln – sowas kann auch zum dauerhaften Ausschluss vom Spiel führen. Die einzigen Ausnahmen hierzu sind Ferienvertretungen und ähnliche Fälle.
Kasala ist ein Spiel! Ein Spieler, der einen verräterischen, verlogenen Herrscher spielt und dessen Einheiten die Deinen brutal hinterrücks niedermachen, kann im wirklichen Leben ein freundlicher, ehrbarer Mensch sein und neben Dir in der Friedensdemonstration gehen. Es ist unbedingt wichtig, beides voneinander getrennt zu halten. Schließlich geht es hier ja nur um ein paar Zahlen irgendwo in einem Computer. Und Verrat, Betrug und Lüge gehören eben bei diesem Spiel dazu.
Es ist darum durchaus in Ordnung, wenn sich Herrscher von Völkern im Spiel anfeinden und beleidigen. Unter Spielern dagegen ist solches Verhalten nicht tolerabel.
Beispiel: Wenn Bilbo Beutlin behauptet, Gandalf sei ein Betrüger und Blödmann, dann geht das in Ordnung. Aber nicht, wenn Andrea das von Michael behauptet – sowas gehört sich nicht.
Dieses Dokument wurde in der ursprünglichen Version am 4. April 1999 mit einer von Alexander Schröder leicht modifizierten Version 1.51 erzeugt, und im Jahr 2000 von Matthias Strunk auf die Spielsituation im Spiel XAtlantis angepasst und im Jahr 2001 von Sascha Höche mit wenigen Änderungen für Kasala übernommen.
Copyright © 2001 Sascha Höche. Copyright © 2000 Matthias Strunk. Copyright der Vorgängerversion "Atlantis" © 1995-1999 Alexander Schröder
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Permission is granted to copy and distribute translations of this manual into another language, under the above conditions for modified versions, except that this permission notice may be stated in a translation approved by Alexander Schröder.
Der Sourcecode für Atlantis 1.0 wurde von Russell Wallace der Öffentlichkeit unter folgenden Bedingungen übergeben:
This program may be freely used, modified and distributed. It may not be sold or used commercially without prior written permission from the author.
Den Sourcecode von Atlantis 1.0 kann man hier bekommen:
ftp://ftp.funet.fi//pub/doc/games/play-by-mail/old/atlantis/.
Alexander Schröder hat das Spiel auf Deutsch übersetzt und einiges geändert. Für seine Version von Atlantis gelten dieselben Bedingungen: German Atlantis darf frei gebraucht, geändert und verteilt werden, es darf aber nicht verkauft oder kommerziell benutzt werden. Kommerziell benutzt wird Atlantis dann, wenn von den Spielern eine Gebühr erhoben wird, die mehr als nur die Selbstkosten des Spielleiters decken. Atlantis sollte wenn möglich gratis spielbar sein. Alle genannten Bedingungen gelten genauso für Kasala.
Kontaktadresse für German Atlantis: Alexander Schröder Schärenmoosstrasse 83 CH 8052 Zürich Switzerland email: pbem@klein.htu.tuwien.ac.at WWW: http://home.pages.de/~GA/
Besonderer Dank an Alexander Schröder und an den Autor von Atlantis 1.0, Russell Wallace. Thank you for having developed this excellent game and for offering your source code to the public.
Ein ganz spezieller Dank geht von mir noch einmal an Xanathos der mir erlaubt hat seinen Source Code und seine Anleitung zu verwenden.