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Der (Alt-)Reformierte
Missionsbund
(“Gereformeerde Zendingsbond” - GZB)
Schon seit den
19. Jh. unterscheidet man innerhalb der Niederländischen Reformierten Kirche
(Nederlandse Hervormde Kerk - NHK) zwischen den liberaleren
"Hervormden" und den "Gereformeerden", die treu an Schrift
und Bekenntnis festhalten. Im Jahre 1901 gründeten die "Gereformeerden”
den “Gereformeerde Zendingsbond” (GZB – “Altreformierter Missionsbund”), um
Mission im Sinne der reformierten Bekenntnisse zu treiben. Der GZB begann
zunächst im damaligen Niederländisch Indien (dem heutigen Indonnesien) zu
arbeiten. Auf der Insel Sulawesi/Celebes entstand aus der Arbeit des GZB die
Toraja-Kirche, die heute 375.000 Mitglieder zählt. Inzwischen arbeitet der
GZB in vielen Ländern Asiens, Afrikas, Latein-Amerikas und in Ost-Europa. Somit
ist der GZB eines der größten Missionswerke der Niederlande. Seit einigen
Jahren pflegt der GZB auch eine Partnerschaft mit der GKJTU.
Der GZB ist an die Bibel
und an die Bekenntnisse der Niederländischen Reformierten (Landes‑)Kirche
(NHK) gebunden (Apostolisches, Nizänisches und Athanasianisches
Glaubensbekenntnis, Heidelberger Katechismus, Niederländisches Bekenntnis sowie
die Dordrechter Lehrsätze). Alle Mitarbeiter des GZB sind Mitglieder der NHK.
Der GZB erstattet der Synode der NHK regelmäßig Bericht über seine Arbeit,
untersteht aber nicht der Kirchenleitung der NHK. Somit arbeitet der GZB als
halb-unabhängiges, konfessionelles kirchliches Missionswerk der NHK.
Weitere Informationen
(in niederländischer Sprache) unter http://www.gzb-nl.org/
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