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Waffen, Optionen, Goodies, und vieles mehr.

Neuartiger Counter Operative Mode

Geniale Aufgabenstellung in den Solo Levels

Perfekte Grafik...

...und noch perfekterer Sound

Durchgestyltes Charakterdesign

Massenhaft Inovationen

Sprachausgabe die einen die MGS Enttäuschung vergessen läßt!

Menü in das Visir eingebaut(muss man gesehn haben)

Hunderte Animationen, vor allem Sterbesequenzen

Kein Nebenl, hohe Weitsicht

Cooperativ Modus

Challenge Mode!

Geniale Mehrspielermaps!

Und viele viele Setups dazu

Das Leveldesign

Mehrspielermodus mit BOTS!

Intelligenz der BOTS beschränkt sich auf Genauigkeit und Speed, ansonsten Saudumm(laufen in Minen ohne zu zögern)

Leichtes Ruckeln, im Counter Operative, zu viert(aber nur auf Hi-Res!)

Vielleicht die Story


Perfect Dark©2002 Alpha
Im Jahre 1997 bewieß die Spieleschmiede Rare mit einem, hierzulande, indizierten Ego-Shooter das sie unbestritten zu den besten Entwicklern der Welt gehören. Dieser Shooter inspirierte nicht nur zahlreiche andere Firmen, in eine ähnliche Kerbe zu schlagen, nein, auch Rare baute darauf eine Basis auf, für ihren, und den vielleicht besten Ego Shooter aller Zeiten!

Beschreibung:
Und das Spiel beginnt, wie der Name schon vermuten läßt, wirklich perfekt! Gleich das Startmenü haut einen glatt um. Statt einfach ein steifes Auswahlmenü zu gestalten, wurde hier eine absolute Neuerung geschaffen. Auf Knopfdruck verschwindet das Menü nämlich, und ihr seid bereits mitten im Spiel. Besser gesagt im Carrington Institut, welches man am ehesten mit dem MI6 vergleichen kann! Dort kann man sich mit dem Personal unterhalten, Goodies testen die man später in den Missionen benötigt, oder sich am Schießstand austoben. Hat man sich genug eingeübt drückt man einfach wieder Start und landet wieder im Hauptmenü(das so gesehen im Visir der Heldin eingebaut ist), einfach cool!

Aber kommen wir mal zur Story. Wir schreiben das 23.Jahrhundert, das dazu sehr futuristisch wirkt (Blade Runner). Das Carrngton Institut erhält eines Tages einen Notruf von einem Dr.Carol, der im Hauptgebäude der Data Dyne Coorperation gefangen gehalten wird. So sendet das Institut seinen besten Agenten, den sogenannten "Perfect Dark". Hinter dem Codenamen verbirgt sich 007'artig eine Person, und zwar Joanna Dark, richtig gelesen, ein weiblicher Agent! Über das Dach des Wolkenkratzers gelangt ihr ins Innere des Komplexes. Aber seid gewarnt, mit blindem umherschießen (ihr spielt in der Ego Perspektive) werdet ihr nicht weit kommen. Codekarten sind nur so lange atktiv wenn auch ihr Beseitzer noch lebt, an anderen Stellen trefft ihr auf wichtige Terminals und andere Einrichtungen, die auf keinen Fall Schaden nehmen dürfen. Wer blind um sich schießt, wird also schnell von vorne beginnen dürfen. Zur Verfügung stehen Agentin Dark noch weitere Utensilien, wie eine CamSpy (eine fliegende Minikamera die ihr lenken könnt), ein als Laptop getarntes Gewehr oder einen Röntgen Scanner mit dem man in technische Anlagen einblicken kann, oder sogar Wachen bereits frühzeitig erkennent! Abwechslungsreicher hätte man die Missionen kaum gestalten können, wenn in Solo Modus auch die Abwechslung etwas geringer ist als im Vorgänger. Die Missionsziele sind klar erleutert, und können im Briefing genauestens durchgelesen werden! Der Solo Modus streckt sich über 17Missionen die auf drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden gespielt werden können. Der Weg durch die Intrigienreiche Story führt euch durchs etliche Labors, durch die Straßen von Chicago, auf einen Luftwaffenstützpunkt, in die Tiefsee oder sogar in die berüchtigte Area51.

Die Masse für Singleplayer ist einfach gigantisch, aber das vervielfacht sich nochmals in Mehrspielermodus. Diesen kann man nämlich auch alleine daddeln, und das gegen mächtige Simulanten, die ihren menschlichen Vorbildern in punkto Agressivität und Treffergenauigkeit ins nichts nachstehen. Um neue Stages freizuspielen kann man am Challenge Mode teilnehmen, der ganze 30 Szenarios bereit hält. Umfangreiche Statistiken, und eine gigantische Masse an Optionen, Funktionen, und einstellbaren Extras sorgen für pure Abwechslung, und fesseln auch über Monate ans Pad! Und dieser Spaßfaktor vergrößert sich mit menschlichen Mitspielern nochmals, allein was den Mehrspielermodus betrifft. Jedoch gibt es auch noch die Möglichkeit das Spiel im COOP-Modus zusamen zu spielen, oder im neuartigen Counter Operative Mode sogar gegeneinander im Storymode. Die Messlatte für Langzeitmotivation ist weit über den Standart hinausgewachsen, und wird jeden, der die perfekte Steuerung beherrscht an sich bannen, für eine lange lange Zeit.

Und nicht weniger als Perfect Dark spielerisch bereit hält, kommt die technische Komponente zum tragen. Für N64 Verhältnisse ist die Grafik, mal abgesehen von ein paar Rucklern im Vierspielermodus fehlerfrei. Und um ehrlich zu sein, hat kaum je ein Spiel, egal auf welcher Konsole, so die Hardware bis zum geht nicht mehr ausgereizt wie Perfect Dark. Den auch im Low-Res Modus ist Grafik immer noch Top. Übrigens benötigt man das 4MB Pak auf jeden Fall, den sonst kann man den Storymodus nicht spielen. Diese Anschaffung ist es aber allemal wert bei so einem Spiel. Belohnt wird man mit flüssigen Animationen, und knallharten Explosionseffeckten. Sogar eine Lenkrakte kann man quer durch die Stage fliegen, und alles in einer dazu gehörigen Perspektive. Haben jetzt alles? Nein, den auch die Soundkullise zielt genau dahin, wo auch der Rest des Spiels seinen Platz hat, bei der Perfektion! Die Musikstücke sind genial, und mitreissend. Und auch bei den Soundeffeckte wurde nicht gegeizt. Stellt man auf Dolby Digital so hört man die Schüsse gradezu nur so an sich vorbeifliegen, einfach genial! Ach ja, und die Sprachausgabe gehört ebenfalls ganz klar zum besten was je aus den Lautsprechern zu hören war. Die Charaktere wurden absolut richtig besetzt, auch wenn ihr nur englisches Geklapper hören werdet. Deutsche Untertitel sind selbstverständlich, auch wenn dafür Nintendo Österreich zuständig war, den hierzulande sparte man sich die Veröffentlichung des besten N64 Spiels, wie bereits beim Vorgänger!

Wertungs-Balken
Grafik94%/100%
Sound97%/100%
Gameplay96%/100%
Details
Hersteller: Rare
Preis: 50€
Geeignet ab: 18Jahren
Sprache: deutsch
Spielzeit: endlos hoch

SpielerTermin
1-4erhältlich
Wertung:95%

Alpha's Fazit:
Rare, congratulations... der König ist tot (Goldeneye), lang lebe der König (PD)! Perfect Dark hat das gewisse etwas, auch 2 Jahre nach seiner Veröffentlichung. Wer den wegweisensten, besten, und durchgestlytesten Ego Shooter aller Zeiten noch nicht (gespielt) hat, für den lautet der Befehl, ganz klar kaufen! Und hat es jemand wirklich geschafft, sich das Spiel wegen Vorurteilen ala "Nintendo macht eh nur Kiddy Games" entgehen zu lassen, dann ist demjenigen echt nicht mehr zu helfen, den Perfect Dark ist die Offenbarung, und zwar in allen Bereichen! Grafik, Spielerisch, Soundtechnisch und Inovationstechnisch, in fast jeder Kathegorie bekommt Perfect Dark die volle Punktzahl. Lediglich einige Ruckler im Hi-Res Modus, insbesondere im Counter Operative, und zu viert stören. Das hat aber keinerlei Einfluss auf die hohe Güteklasse des Spiels, ebenso wenig wie die schwache Story, und die teilweise sehr kurzen Einspielerlevels hier irgendwelche Kritik zulassen würden. Wer sich daran stört, will sich auch daran stören, alle anderen werden noch Wochen, Monate und Jahre hier verbringen. Der absolute Pflichtkauf!


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