|
Schnelle, saubere Grafik
Perfekte Steuerung
Knallharte Gegner
Superbes Kursdesign
Rockiger Soundtrack
Macht mit mehreren Spielern noch mehr Spaß
Zeitenaustausch per Linkkabel
Zu schwer für Neulinge
motiviert nicht ewig
|
|
|
|
| F-Zero: Maximum Velocity | ©2002 Alpha |
als Launchtitel erschien der neueste F-Zero Ableger im Jahr 2001 für Nintendos Kleinsten, und zählt noch bis heute zu den besten Racern auf dem Handheld. Warum verrät euch mein Test.
Beschreibung:
F-Zero Maximum Velocity bietet euch an sich das gleiche wie das Ur F-Zero aus den ersten Tagen des Super Nintendo's. Allerdings handelt es sich um keine Umsetzung, nur das Prinzip von damals wurde beibehalten, und so fühlen sich Veteranen schnell heimisch. Die Steuerung wurde, soviel kann ich vorab schon sagen, wurde deutlich verbessert, und geht unvermindert flott von der Hand. Das süchtig machende Spielerlebniss ist also kein bischen angestaubt.
Während Kenner des Ur F-Zero schnell den Einstieg ins gameplay finden werden sich Greenhorns erstmal einüben müssen. An sich ist die Lernkurve sehr gut gelungen. Auf den unteren Klassen kommt man noch sehr gut zurecht. Die Gegner sind recht harmlos und auch nicht besonders schnell. Mit einem von vier Gleitern raßt ihr durch die 4 unterschiedlichen Ligen, und müsst die vier Rennen in der jeweiligen Liga bis zum Ende überstehn. Weiter kommt man nur wenn man das Rennen auf einem der ersten drei Platzierungen beendet. Hat man die Ligen auf einem Schwierigkeitsgrad durch winken neue Fahrzeuge. Jedes Fahrzeug hat andere Eigenschaften. So ist das eine sehr gut beim Beschleunigen, aber hat kaum Schutz gegen Rempler oder kollisionen mit der Wand. Bis ihr alles freigespielt habt müsst ihr mit jedem Fahrzeug, auf allen Schwierigkeitsgraden alles Gewinnen was es zu gewinnen gibt.
Die Strecken sind alle komplett neu entworfen, und unterscheiden sich deutlich voneinander. Alte Kurse wurden nicht übernommen. Auf den Kursen selbst behindern euch mit der Zeit immer mehr Fallen, wie Magnetten, Minen oder Umkehrbeschleuniger, die euch übelst an die Seite hauen. Ansonsten ist das Kursdesign erste Sahne und bietet besonders auf den höheren Schwierigkeitsstufen harte Zweikämpfe. Teilweise hat man es mit dem Schwierigkeitsgrad aber auch mächtig übertrieben, den auf Master sind die Computer dermasen schnell das selbst der beste Boost nicht mehr reicht. Darüber hinaus ist es enttäuschend das man die Gegner nicht abhängen kann, und diese einem ständig folgen wenn man in Führung liegt. an sich ist der GBA F0 Teil aber auf jeden Fall einen Blick wert, zumal der Mehrspielermodus und das kämpfen um Bestzeiten (Ghost Austausch) sehr viel Spaß macht, und für zusätzliche Motivation sorgt!
|
| Grafik | 87%/100% |
| Sound | 80%/100% |
| Gameplay | 89%/100% |
| Hersteller: |
Nintendo |
| Preis: |
40€ |
| Geeignet ab: |
ohne |
| Sprache: |
englisch |
| Spielzeit: |
mittel bis hoch |
| Spieler | Termin |
| 1-4 (Link) | erhältlich |
Alpha's Fazit:
Ich bin mit sicherheit einer der größten Fans der FZERO Serie, und habe bis auf das 64DD Expansion Kit auch alle Teile bei mir zu Hause (ja auch Grand Prix2 auf dem SNES). Die GBA Umsetzung ist für mich knapp hinter dem SNES Teil was die Gütequalität betrifft. FZERO-X bleibt für mich Serienintern der King! Kaufempfehlung zu diesem Teil kann ich ganz klar geben, auch wenns auf Master wirklich knallhart zur Sache geht. Aber wer sagt auch das so ein Spiel leicht sein soll???
|
|
|
zurück
|
|
|