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Aus der Mitte entspringt ein Fluß


Inhalt Darsteller, Regie, Stab Filmkritiken Oscar ® Bemerkungen

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Aus der Mitte entspringt ein Fluß
Titel USA: A River Runs Through It
Genre: Melodram
Farbe, USA, 1992, FSK 6

Kino Deutschland: 1993-05-06
Kino USA: 1992-10-09
Laufzeit Kino: 124 Minuten
Kinoverleih D:

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1993-12-20
Laufzeit Video: 119 Minuten
Anbieter: VCL Video

Szenenfoto Zwei Brüder, wie sie gegensätzlicher nicht sein können: Paul, provozierend und aufsässig, Norman, ruhig und besonnen.

Ihr Vater, ein presbyterianischer Pfarrer, erzieht seine Söhne im Einklang mit Gott und der Natur und vermittelt ihnen die mythischen und mystischen Seiten des Lebens.

Das Angeln am Ufer und im Strom der Bergflüsse bekommt für Paul und Norman so eine spirituelle Dimension als Teil der ewigen Natur, und sie kommen einander wieder näher.


Szenenfoto Darsteller: Brad Pitt (Paul McLean), Craig Sheffer (Norman McLean), Tom Skerritt (Reverend McLean), Brenda Blethyn (Mrs. MacLean), Emily Lloyd (Jessie Burns), Edie McClurg (Mrs. Burns), Stephen Shellen (Neal Burns), Vann Gravance, Nicole Burdette, Susan Taylor

Regie: Robert Redford

Stab: • Produzenten: Robert Redford, Patrick Markey für Allied Filmmakers • Drehbuch: Richard Friedenberg • Vorlage: Roman von Norman MacLean • Musik: Mark Isham • Kamera: Philippe Rousselot • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Jon Hutman • Schnitt: Lynzee Klingman, Robert Estrin • Kostüme: Bernie Pollack, Kathy O'Rear • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


Szenenfoto Filmkritiken

Fischer Film Almanach 1994: Introspektiv wie lange kein Hollywood-Film mehr und mit Mark Ishams Musik in kongenial entsprechender Einfachheit orchestriert. Ein Plädoyer für eine natürliche Ordnung und eine Abkehr von materieller Raffgier. Ein schöner Gegenentwurf zur inhaltsleeren Konsumware Hollywoods.

Lexikon des internationalen Films: Ein behutsam und ohne Effekthascherei inszinierter Film, der in seiner verinnerlichen Erzählweise den Geist der autobiografischen Vorlage genau trifft. Eine wohltuende Abkehr vom Gros der Hollywood-Produktionen.

tip: Redford adaptiert die bukolische Elegie, das lakonische Pathos und die christliche Symbolik der Vorlage fast ehrfürchtig. Ein Bild vom anderen, besseren, vergessenen Amerika.

Rhein-Zeitung 1996-01-15: Robert Redford inszenierte das schön gefilmte Drama nach der autobiografischen Novelle von Norman MacLean.


Oscar ® Oscar ®

Oscar für 1992 für Philippe Rousselot (Kamera)

Oscar-Nominierung für 1992 für Richard Friedenberg (Drehbuch)
Oscar-Nominierung für 1992 für Mark Isham (Musik)


Szenenfoto Bemerkungen

3. Regiearbeit von Robert Redford.

Weltpremiere: 1992-09-11 (Toronto Festival in Kanada).