| Filmplakat | |
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Titel Deutschland: Wild Things Titel USA: Wild Things Genre: Thriller Farbe, USA, 1998
Kino Deutschland: 1998-08-20 |
Die verführerisch-hübsche High School-Studentin Kelly van Ryan behauptet, von dem beliebten Sportlehrer Sam Lombardo vergewaltigt worden zu sein. Damit löst sie einen Skandal aus, denn Sam gilt als der perfekte Pädagoge.
Kurz nachdem Detective Ray Duquette die Ermittlungen übernimmt, taucht ein weiteres Opfer auf: Die 17jährige Suzie Toller gibt zu Protokoll, ebenfalls von dem sympathischen Lehrer mißbraucht worden zu sein. Der Fall scheint klar, es kommt zum Prozeß und zu sensationellen Wendungen ...
Darsteller: Kevin Bacon (Ray Duquette), Matt Dillon (Sam Lombardo), Neve Campbell (Suzie Toller, Theresa Russell (Sandra Van Ryan), Denise Richards (Kelly Van Ryan), Daphne Rubin-Vega (Gloria Perez), Robert Wagner (Tom Baxter), Bill Murray (Ken Bowden), Carrie Snodgress (Ruby), Jeff Perry (Bryce Hunter) Regie: John McNaughton
Stab: • Produzenten: Rooney Liber, Steven A. Jones für Mandalay Entertainment • Drehbuch: Stephen Peters • Vorlage: - • Musik: George S. Clinton • Kamera: Jeffrey L. Kimball • Spezialeffekte: Kevin Harris (Koordination) • Ausstattung: Edward T. McAvoy • Schnitt: Elena Maganini • Kostüme: Kimberly A. Tillmann • Make Up: Jeni Lee Dinkel • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •
Filmkritiken Dirk Jasper (CyberKino): Regisseur John McNaughton ("Mad Dog und Glory", "Henry: Portrait Of A Serial Killer") inszenierte mit "Wild Things" einen spannungsgeladenen und überraschenden Thriller. Was zunächst aussieht wie ein klarer Vergewaltigungsfall, offenbart sich als teuflischer Plan. Shooting-Star Neve Campbell (TV-Serie "Party Of Five") stellt erneut ihr ungewöhnliches schauspielerisches Können unter Beweis und reiht sich damit in die neue Garde der jungen US-Schauspieltalente ein.
film-dienst 17/1998: Intelligente Genrevariation, die eine raffinierte Dramaturgie der Überraschungen entfaltet, um die Erwartungen und Sehgewohnheiten der Zuschauer auszuhebeln. Dabei erschöpft sich dieser Dekonstruktivismus in momentaner Verblüffung, dem weder ein emotionales noch ein intellektuelles Nachleben folgt.
Spiegel Kultur Extra 08/1998: In diesem Erotikthriller bringt Matt Dillon seinen Schülerinnen den flotten Dreier bei. Das ist zwar spannender als ein deutscher Schulmädchen-Report, aber doch zu durchkonstruiert, um wirklich aufzuregen.
Cinema 08/1998: Es ist heiß in Florida, und das bezieht sich nicht nur aufs Wetter: Matt Dillon, Neve Campell und Kevin Bacon strampeln in einem diabolischen Netz aus Sex, Lügen und Mord.
TV Spielfilm 17/1998: Storywendungen bis zum Schleudertrauma! Cleverer, spannend-heißer Thriller.